Soziales Lernen, Kommunikation und Konfliktlösungen

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1 Makista, Frankfurt/ Main, 20. Oktober 2015 Soziales Lernen, Kommunikation und Konfliktlösungen Fortbildung am 14. Oktober 2015 an der Hans-Quick-Schule Bickenbach in der Reihe Kinderrechte lernen und leben des Modellschul-Netzwerks für Kinderrechte Hessen. Ein Programm von Makista in Kooperation mit dem Hessischen Kultusministerium, UNICEF Deutschland mit der Ann-Kathrin-Linsenhoff-UNICEF-Stiftung, dem Deutschen Kinderhilfswerk und der Zukunftsstiftung Bildung. Demokratie setzt die Fähigkeiten voraus, Regeln zu vereinbaren und Lösungen gewaltfrei und fair auszuhandeln. An der Hans-Quick-Schule Bickenbach (Grundschule) und an der Gutenbergschule Darmstadt (Kooperative Gesamtschule) haben die Klassen wöchentlich eine soziale Lernstunde. Auf Grundlage der Kinderrechte werden die Kinder dabei unterstützt ihre Kommunikations- und Handlungsfähigkeiten zu entwickeln. Am 14. Oktober 2015 stellten beide Schulen ihre Konzepte auf der Veranstaltung Soziales Lernen, Kommunikation und Konfliktlösungen vor. Rund 15 Lehrund Fachkräfte aus ganz Hessen waren an der Hans-Quick-Schule zu Gast und informierten sich dort auch über deren ganzheitliche Entwicklung zur Kinderrechte-Schule. Vertieft wurden die praktischen Anregungen durch eine Einführung in die gewaltfreie Kommunikations- und Konfliktlösung durch Ulrike Linz, Coach und Beraterin im Schulkontext, u. a. im HKM-Programm Gewaltprävention und Demokratielernen. Download: Programm der Fortbildung 1

2 Die Hans-Quick-Schule: Wir bauen ein Kinderrechte-Haus Was wir mit der Aufnahme des Begriffes kindergerechte Schule in unser Schulprogramm dokumentieren wollten, ist eine Haltungsänderung unserem Erziehungs- und Bildungsauftrag gegenüber. Während wir bislang Schul- und Unterrichtsentwicklungsprozesse für Kinder formuliert haben, gestalten wir diese nun konsequent mit den Kindern gemeinsam. Unsere Aufgabe als Lehrkräfte ist die eines Wegbegleiters. Wir bieten ihnen einen strukturierten Rahmen, in dem es ihnen selbsttätig und selbstbestimmt gelingen kann, eigene Rechte zu erkennen, einzufordern, zu schützen und verantwortlich einzuhalten, berichtet die Schulleiterin Beate Hunfeld. Der Impuls zur Neustrukturierung der Schule kam im Jahr 2010 aus einer Umfrage heraus. Dort äußerten die Schülerinnen und Schüler sowie Lehr- und Fachkräfte, mehr in ihrer Vielfalt, mit ihren Bedürfnissen wahrgenommen werden zu wollen und Raum dafür im Lernalltag zu erhalten. Daraus entwickelte sich u. a. das Schulmotto Vielfalt erleben mit Besonderheiten gemeinsam lernen, es entstand ein Schülerparlament, eine wöchentliche Klassenratsstunde in jedem Jahrgang, das Fach Soziales Lernen, die Giraffensprache der Gewaltfreien Kommunikation (siehe Input von Ulrike Linz unten), die Patenschaften Groß für Klein, das gemeinsame Obstfrühstück viermal im Jahr oder die Streitschlichterausbildung in der dritten Klasse. All das wird begleitet von der Fachprojektgruppe Kinderrechte, die den Schulentwicklungsprozess voran treibt und neue Ideen sammelt und umsetzt. Dazu gehören auch Aktionen und Projekte, um die Kinderrechte kennenzulernen und andere darüber zu informieren. Rund um die Schule wurde ein Kinderrechteparcour aufgebaut. Zehn Tafeln stellen ein wichtiges Kinderrechte vor und fordern zu einer kleinen Mitmachaktion auf, die das Recht begreifbar macht. Z. B. heißt es zum Recht der Kinder gesund zu Leben und Geborgenheit zu finden: Wie müsste ein Tier sein, das den Kindern Kraft und Geborgenheit für ein gesundes Leben geben kann? Ritze die Eigenschaften in den Boden oder lege die Wörter aus Waldmaterial. Außerdem drehten Schülerinnen und Schüler mit UNICEF Deutschland kurze Clips, in denen sie anderen die Kinderrechte erklären. Die Kinderrechte-Rätsel sind u. a. auf dem Youtube-Kanal von UNICEF zu sehen. Download: Präsentation Unser Weg zu einer kinder(ge)rechte Schule, Beate Hunfeld, Schulleiterin Hans-Quick-Schule Leseempfehlung: Ganzheitliche Entwicklung zur Kinder(ge)rechte(n) Schule Schule mit allen Sinnen, Beate Hunfeld, in: Grundschule aktuell. Kinderrechte lernen und leben, Heft 127, September 2014, Grundschulverband 2

3 Soziales Lernen an der Hans-Quick-Schule (Grundschule) Grundgedanken, Haltungen und auch Kenntnisse der Kinderrechte werden an der Hans-Quick-Schule im Fach Soziales Lernen vermittelt. Eine soziale Lernstunde ist fester Bestandteil des wöchentlichen Unterrichts in allen Klassen und wird von einer an der Schule fest angestellten Sozialpädagogin geleitet. Den Ablauf einer solchen Stunde in der zweiten Klasse wurde während einer Hospitation exemplarisch vorgestellt. Neben Begrüßungs- und Einstiegsspielen, die z. B. die Teambildung fördern, war das Programm Lubo aus dem All zur Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen Teil der Stunde. In der dritten und vierten Jahrgangsstufe arbeiten die Klassen vor allem mit dem Bilderbuch Irgendwie anders, lernen Konfliktbewältigungstrategien und vieles mehr. Von weiterführenden Schulen bekommen wir häufig die Rückmeldung: Von der Hans- Quick-Schule kommen selbstbewusste, starke Kinder mit guten sozialen Grundlagen, antwortet die Sozialpädagogin Nicole Pfeiffer-Pfleger auf die Frage, ob Schülerinnen und Schüler merklich auf die im Sozialen Lernen vermittelten Instrumente im Schulalltag zurückgreifen. Download: Flyer Soziales Lernen an der Hans-Quick-Schule, Info für Eltern Ein Teil des Sozialen Lernens ist das seit dem laufenden Schuljahr das Peer-Education Programm BildungsBande. Schülerinnen und Schüler betreuen Kita-Kinder und fördern ihre sprachlichen, personalen und sozialen Kompetenzen und ihre Talente. Durch die Verbindung von Kinderrechten und dem partizipativen Ansatz der BildungsBande wird aus impliziter Kinderrechtebildung ein expliziter Bezug. BildungsBande wird durch die Zukunftsstiftung Bildung in der GLS Treuhand e.v. Bochum bundesweit aufgebaut. In Hessen wird das Peer-Programm durch Makista unter dem Schwerpunkt "BildungsBande - mit Kinderrechten in die Zukunft" koordiniert. Download: Info BildungsBande Mit Kinderrechten in die Zukunft Soziales Lernen an der Gutenbergschule (Kooperative Gesamtschule) Im Schul-Curriculum für die Jahrgänge fünf bis zehn sind die Kinderrechte für alle Fächer interdisziplinär festgeschrieben und speziell im Fach Soziales Lernen der fünften Klassen verankert. Hier arbeitet sich die Klasse in das Thema ein und klärt beispielsweise, wie die Kinderrechte mit bereits bekannten Umgangs- oder Kommunikationsregeln zusammenhängen. Projektwochen zum Thema Kinderrechte sind in Jahrgang 5/6 (rund um den Weltkindertag am ) und in Jahrgang 9/10 (rund um den Jahrestag der UN-Kinderrechtskonvention am ) im Schulprogramm verankert. Das Motto hinter diesem Konzept lautet Vom Sozialen Lernen zum Sozialen Handeln. Die Schule arbeitet u. a. mit den Programmen LIONS Quest bzw. Klasse 2000 sowie Service Learning. Wir möchten der Sprachlosigkeit von Kindern und Jugendlichen vorbeugen, sie unterstützen auf ihre eigenen Fähigkeiten zu achten, sie darin unterstützen auszudrücken, wie es ihnen in Alltagssituationen, in der Schule, geht, erläutert Jutta Gerbinski, Sozialpädagogin an der Gutenbergschule. 3

4 Demokratielernen und Gewaltfreie Kommunikation: Auf dem Weg zu einer Erziehung, die das Leben bereichert Input von Ulrike Linz Wie kann das Modell der Gewaltfreien Kommunikation im System Schule funktionieren; in einem System, das (auch) von einem Machtgefüge zwischen Kindern und Erwachsenen und von Kontrolle geprägt ist? Wie hängen Demokratische Schulentwicklung und Gewaltfreie Kommunikation zusammen? Ulrike Linz, Coach und Beraterin im Schulkontext, hat darauf eine Antwort: Gewaltfreie Kommunikation bereitet als Instrument und Haltung die Entwicklung einer demokratischen, lebensbereichernden Schulkultur vor und betrifft die emotionale Seite der Demokratie. Wolfgang Edelstein, Begründer der Demokratiepädagogik, spricht von Demokratie als Lebensform, die sich auf die Einhaltung von Menschenrechten stützt. Ziel der Gewaltfreien Kommunikation ist es, eine Qualität der Verbundenheit zu erzeugen, die es braucht, um die Bedürfnisse aller zu berücksichtigen und idealerweise zu erfüllen. Daraus soll ein Verantwortungsbewusstsein für das eigene Wahrnehmen und die Erfüllung eigener Wünsche sowie eine ausgeprägtes Interdependenzbewusstsein entstehen beides wesentliche Grundlagen für Demokratie und deren Gestaltung in Gemeinschaft mit anderen Menschen. It s simple, but not easy umschreibt Marshall Rosenberg die vier Schritte seines Modells der Gewaltfreien Kommunikation: Wahrnehmung und Bewertung trennen, Gefühle benennen können, Bedürfnisse identifizieren und benennen, Bitten als Bitten formulieren. Die Giraffe als verbindender, emphatischer Teil und der Wolf als interpretierender, angreifender Teil sind die Symboltiere der Gewaltfreien Kommunikation. In Schule kann sie ein geeignetes Instrument zum Aufstellen gemeinsamer Regeln sein, kreative Lösungswege in Konflikten aufzeigen und dazu beitragen, die Lernumgebung positiv umstrukturieren und den Gemeinsinn in der Schule fördern. Download: Input Auf dem Weg zu einer Erziehung, die das Leben bereichert, Ulrike Linz 4

5 Zur Fortbildungsreihe Kinderrechte lernen und leben In der Reihe Kinderrechte lernen und leben lädt das Modellschul- Netzwerk für Kinderrechte Hessen zu Hospitationen und Fortbildungen ein. Aktive Kinderrechte-Schulen zeigen in Kooperation mit Experten, wie sie die Kinderrechte in einzelnen Unterrichtsfächern, in Projekten und als Teil ihrer Schulkultur umsetzen so wie es der Hessische Referenzrahmen Schulqualität seit 2011 empfiehlt. Die Themen der Fortbildungsreihe decken wichtige Aspekte einer erfolgreichen Schulentwicklung unter dem Fokus Kinderrechte ab. In jeder Veranstaltung steht eine Kinderrechte-Schule im Vordergrund, die zu sich einlädt und ihren individuellen Weg zur Kinderrechte-Schule unter dem thematischen Schwerpunkt beschreibt. Alle Veranstaltungen stellen Beispiele aus Grund- und weiterführenden Schulen vor. Kontakt: Makista e. V., Projektleitung Kinderrechte-Schulen, Jasmine Gebhard, Tel.: , Mail: oder 5

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