I. Kalkulatorische Kosten

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1 I. Kalkulatorische Kosten Die kalkulatorischen Kosten, häufig auch als Zusatzkosten bezeichnet, sollen die betriebliche Kostenrechnung von Zufälligkeiten befreien. Sie sind in der Regel nicht ausgabewirksam, gehen jedoch als Bestandteile in die Preiskalkulation ein. Kalkulatorische Kosten en Zinsen Wagnisse Unternehmerlohn Miete 1. Kalkulatorische en bilanzielle en en dienen prinzipiell dem Zweck der Kapitalerhaltung. Hinsichtlich der verfolgten Zielsetzung lassen sich die en in folgende übergeordneten Arten unterteilen: en Bilanzielle en Sie dienen der nominellen Kapitalerhaltung und müssen sich an gesetzlichen Vorschriften orientieren Basiswert: Anschaffungs- oder Herstellungskosten Kalkulatorische en Sie dienen der substanziellen Kapitalerhaltung und sind nicht gesetzlich geregelt, in der Höhe also beliebig ansetzbar. Basiswert: Wiederbeschaffungskosten Die Betriebswirtschaftslehre kennt drei generelle sverfahren. Lineare : Bei diesem Verfahren wird die Abnutzung des Anlagegutes gleichmäßig auf die verteilt. Der jährliche sbetrag errechnet sich aus: Basiswert oder als Prozentsatz: 100 Kann noch mit einem Restwert des Anlagegutes am Ende der z. B. mit einem Schrottwert gerechnet werden, so ist dieser vom Basiswert abzuziehen. Degressive : Hier wird mit einem gleich bleibenden Prozentsatz abgeschrieben. Die jährlichen sbeträge fallen jedoch, weil die nur auf den jeweiligen Rest(buch)wert vorgenommen wird.

2 Der ssatz (p) errechnet sich aus folgender Formel: p Restwert = 100 (1 n ) Basiswert wobei n = Anzahl der Jahre Beispiel: Ein Anlagegut, z. B. eine Maschine, hat einen Anschaffungspreis von ,. Die wird Jahre betragen, danach wird die Maschine noch einen Verkaufswert von.000, (= Restwert) haben. Lineare : 20 % auf.000, = oder: (60.000,./..000, ) : =.000, Degressive : p = 100 (1 ) = 39,16 % , Der Verlauf der en gestaltet sich bei vorliegendem Beispiel wie folgt: Jahr Lineare Afa Degressive Afa Graphischer Verlauf , , 8.696, Lin.Afa Degr. Afa 4.290, ,

3 Berechnung des Wiederbeschaffungswertes Nicht selten lassen sich die Wiederbeschaffungswerte von Anlagegütern nur schwer prognostizieren. Eine Hilfsgröße bilden dabei die Preisindexe (z. B. Maschinenpreisindex), die bei Statistischen Landesämtern oder gelegentlich auch bei den Kammern zu erfragen sind. Diese Indexe drücken die durchschnittlichen jährlichen Preissteigerungsraten aus. Danach errechnet sich der Wiederbeschaffungswert nach folgender Formel, wobei (n) die Lebensdauer der Maschine ausdrückt. Wiederbeschaffungswert = Anschaffungswert x (1 + Maschinenpreisindex) n Der Klammerausdruck (1 + Maschinenpreisindex) n stellt den Aufzinsungsfaktor dar. Beispiel: Bei einer Maschine, die einen Gegenwartspreis von 0.000, und eine betriebsgewöhnliche von 6 Jahren hat, beträgt der Preisindex 1, %. Der Wiederbeschaffungswert (W) errechnet sich dann wie folgt: W = x (1 + 0,01) 6 W = x (1, ) W = 4.672,17 Zur Beachtung: Der Prozentsatz von 1, % entspricht im dezimalen System einem Wert von 0,01. In die Formel sind stets dezimale Werte einzusetzen. Hinweis: Nach gegenwärtig gültigem Steuerrecht ( 7 Abs. 2 EStG) darf die degressive für Gegenstände des Anlagevermögens höchstens das Dreifache des linearen ssatzes betragen, dabei jedoch 30 % nicht übersteigen. Der Übergang von der degressiven Afa zur linearen Afa ist zulässig ( 7 Abs.3 EStG). In diesem Fall wird der zum Zeitpunkt des Übergangs existierende Restwert auf die Restnutzungsdauer des Anlagegutes verteilt. nach Leistung: Sie ist gemäß 7 Abs. 1 EStG zulässig, wenn der Steuerpflichtige aufzeigt, dass dieses Verfahren wirtschaftlich begründet ist und wenn der Steuerpflichtige gleichzeitig den Umfang der auf das Jahr entfallenden Leistung nachweist. Beispiel: Ein PKW mit einem Anschaffungswert (AW) von 0.000, wird mit einer Gesamtleistung (GL) von km veranschlagt. Die wird voraussichtlich 4 Jahre betragen; für die beiden ersten Nutzungsjahre wird mit einer Periodenleistung (PL) von jeweils km gerechnet. Im dritten Jahr fallen km an, der Rest im vierten Jahr. Lösung: Der sbetrag (A) errechnet sich wie folgt: AW A = PL = = 1.000,- GL

4 Übungsaufgaben Aufgabe 1: Eine Tischlerei hat eine Plattenaufteilsäge (Automat) im Gegenwartswert von , gekauft. Die betriebsgewöhnliche dieses Anlagegutes beträgt 8 Jahre. Der Betriebsinhaber rechnet angesichts der vorliegenden Vergangenheitswerte mit einer Maschinenlaufzeit von Stunden pro Jahr. Hinsichtlich des Wiederbeschaffungswertes, der in 8 Jahren anfällt, lassen sich nur schwer Prognosen abgeben. Der Betriebsinhaber kalkuliert daher hilfsweise mit dem Maschinenpreisindex, der in den letzten Jahren einen Durchschnittswert von 1,7 % erreichte. Fragen: a) Wie hoch ist die bilanzielle pro Jahr? b) Welche Größe wird der Wiederbeschaffungswert erreichen? c) Wie hoch ist die kalkulatorische pro Jahr? d) Welche Bedeutung hat die kalkulatorische für den Betriebsinhaber? e) Wie hoch ist die bilanzielle bei einem Restwert von 6.000,? f) Wie wirkt sich dieser Restwert auf die kalkulatorische aus? Aufgabe 2: Errechnen Sie bitte die Werte für die Anlagegüter der nachfolgenden Tabelle: Anschaffungswert (Jahre) Preisindex (%) Aufzinsungsfaktor Wiederbeschaffungswert Kalkulatorische Bilanzielle , , , ,7 Aufgabe 3: Eine Maschine hat einen AW von ,, keinen Restwert und eine von 12 Jahren. Fragen: a) Wie hoch ist der steuerlich zulässige degressive Afa-Satz? b) Tragen Sie bitte die zu errechnenden Werte in nachfolgende Tabelle ein. c) Welche swerte ergeben sich, wenn im 3., 4. oder im. Jahr zur linearen gewechselt wird? Jahr Lineare Afa Restwert Degressive Afa ( %) Restwert , ,

5 Aufgabe 4: Eine Tischlerei, die auf die Herstellung von Trennwänden spezialisiert ist, hat einen Großauftrag bekommen, der in den kommenden Jahren einen erheblichen Teil ihrer Kapazitäten auslasten wird. Aus diesem Grunde investiert das Unternehmen , in die Beschaffung einer automatischen Plattenaufteilsäge, die leistungsbezogen abgeschrieben werden soll. Die Gesamtkapazität des Automaten wird auf Stück veranschlagt; für die ersten drei Jahre wird aufgrund der gesicherten Auftragslage mit folgenden Stückzahlen gerechnet: 1. Jahr 2. Jahr 3. Jahr Stück Stück Stück Die verbleibenden Stück sollen gleichmäßig auf die restlichen Jahre verteilt werden. Fragen: a) Welchen Buchwert hat die Maschine am Ende des 3. Jahres? b) Auf welche Höhe beläuft sich der Buchwert am Ende des 6. Jahres? Aufgabe : Frage: Eine Maschine hat einen Anschaffungswert von ,. Die beträgt 6 Jahre. Es wird ein Liquidationserlös von , erwartet. Wie hoch sind die jährlichen sbeträge bei geometrisch-degressiver? 2. Berechnung der kalkulatorischen Zinsen Die kalkulatorischen Zinsen errechnen sich aus dem betriebsbedingten (betriebsnotwendigen) Kapital. Würden in der Kostenrechnung nur die tatsächlichen Entgelte für das Fremdkapital erfasst, bliebe die Verzinsung des eingesetzten Eigenkapitals unberücksichtigt. Das betriebsbedingte Kapital wird, wie in der folgenden Tabelle dargestellt, errechnet. Berechnungsweise des betriebsbedingten Kapitals Erläuterungen zu den einzelnen Positionen Betriebsbedingtes Anlagevermögen: Es errechnet sich aus den jeweiligen kalkulatorischen Restwerten, wobei beim nicht abnutzbaren Anlagevermögen die Werte der Buchhaltung eingesetzt werden. Nicht abnutzbares Anlagevermögen + Abnutzbares Anlagevermögen = Betriebsbedingtes Anlagevermögen + Betriebsnotwendiges Umlaufvermögen = Betriebsnotwendiges Vermögen./. Abzugskapital = Betriebsbedingtes Kapital Betriebsnotwendiges Umlaufvermögen: Es errechnet sich aus dem durchschnittlich gebundenden Wert nach der Formel: Anfangsbes tand + 2 Endbestand Abzugskapital: Dabei handelt es sich um dem Unternehmen zinsfrei zur Verfügung stehendes Fremdkapital wie etwa zinsfreie Darlehen, zinslose Lieferantenkredite (Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen), Anzahlungen von Kunden, kurzfristige Rückstellungen etc. Hinweis: Zinsen aus Wertpapieren oder aus Bankguthaben werden abgezogen. 9

6 Übungsaufgabe Aufgabe 6: Zur Berechnung der kalkulatorischen Zinsen stehen folgende Angaben über das betriebsbedingte Anlagevermögen und das betriebsbedingte Umlaufvermögen zur Verfügung: Betriebsbedingtes Anlagevermögen Gegenstände Anschaffungswert (Jahre) Kalkulatorische (%) Restliche (Jahre) Gebäude , 40 2,0 2 Maschinen 0.000, 8 12,0 4 Betriebs- und Geschäftsausstattung , 12 8,33 Betriebsbedingtes Umlaufvermögen Vermögenswert Anfangsbestand ( ) Endbestand ( ) Durchschnittlich gebundener Wert Roh-, Hilfs- u. Betriebsstoffe , , Unfertige Erzeugnisse 3.000, 2.000, Fertige Erzeugnisse , , Forderungen , , Wertpapiere , , Bankguthaben 8.000, 7.000, Kassenbestand , 6.000, Erhaltene Anzahlungen: , Weitere Angaben: Das Kapital des Unternehmens ist wie folgt gegliedert: Stammkapital , Rücklagen , Rückstellungen , Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen , Hypotheken , Darlehen , Die Zinserträge belaufen sich auf ,. Der einheitliche Zinsfuß beträgt 6, %. Fragen: a) Wie hoch ist das betriebsbedingte Anlagevermögen? b) Welchen Wert erreicht das betriebsbedingte Umlaufvermögen? c) Auf welche Höhe beläuft sich das Abzugskapital? d) Wie hoch ist der kalkulatorische Zins? 10

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