Referent: Sebastian Kroll Rechtsanwalt & Lehrbeauftragter Sozius Kanzlei Dr. Nietsch & Kroll Hamburg München

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Referent: Sebastian Kroll Rechtsanwalt & Lehrbeauftragter Sozius Kanzlei Dr. Nietsch & Kroll Hamburg München"

Transkript

1 Die Jahresabrechnung und die Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 4. Dezember 2009 Beitrag zum 1. Forum für f WEG-Verwaltungsbeir Verwaltungsbeirätete am 11. Januar 2011 in Hamburg DR. NIETSCH & KROLL

2 Referent: Sebastian Kroll Rechtsanwalt & Lehrbeauftragter Sozius Kanzlei Dr. Nietsch & Kroll Hamburg München Spaldingstraße 110 B Hamburg Tel.: Fax:

3 Grundlagen der Jahresabrechnung 3

4 Grundlagen der Jahresabrechnung Gesetzliche Grundlagen Pflicht zur Erstellung der Jahresabrechnung gemäß 28 Abs. 3 WEG Pflicht zur Rechnungslegung gemäß 28 Abs. 4 WEG allgemeingesetzlicher Anspruch gemäß 666 in Verbindung mit 675 BGB, der auf Nachrichtenerteilung, Auskunft und Rechenschaftslegung gerichtet ist Umfang der Rechenschaftspflicht richtet sich nach 259 BGB sowie nach 28 Abs. 1 und 16 WEG und den Regelungen der betreffenden Wohnungseigentümergemeinschaft (Gemeinschaftsordnung, andere Vereinbarungen, Beschlüsse) (vgl. Jennißen, Die Verwalterabrechnung nach dem WEG, 6. Auflage (2009), Rn. 6 ff.) 4

5 Die Entscheidung vom 4. Dezember

6 Die Entscheidung vom 4. Dezember 2009 Worum geht es? In einer Jahresabrechnung ist unter der Position sonstige Kosten auf der Ausgabenseite eine Buchung mit der Bezeichnung Zuführung Rücklage Haus aufgeführt. Auch die Sollbeträge wurden in die Abrechnung eingestellt und gebucht. Sowohl die Jahresabrechnung als auch die Entlastung des Verwaltungsbeirats werden angefochten. (BGH, Urteil vom V ZR 44/09 6

7 Die Entscheidung vom 4. Dezember 2009 Instandhaltungsrücklage in der Jahresabrechnung Kernaussagen des Bundesgerichtshofs Der Beschluss über die Jahresabrechnung ändert den Wirtschaftsplan nicht; er setzt ihn um. Abrechnungsbeschluss begründet eine neue Forderung nur in Höhe der sog. Abrechnungsspitze Abrechnungsspitze ist mithin Beschlussgegenstand (BGH, Urteil vom V ZR 44/09 Jacoby, DWE 2010, 120) 7

8 Die Entscheidung vom 4. Dezember 2009 Instandhaltungsrücklage in der Jahresabrechnung Kernaussagen des Bundesgerichtshofs Eine Abrechnung muss anders als der Wirtschaftsplan nicht die geschuldeten Zahlungen und die vorgesehenen Ausgaben, sondern die tatsächlich erzielten Einnahmen und die tatsächlich erfolgten Ausgaben ausweisen. Die Jahresabrechnung muss geordnet und übersichtlich die Einnahmen und Ausgaben darstellen und für einen Wohnungseigentümer ohne fachkundige Unterstützung zu verstehen sein. (BGH, Urteil vom V ZR 44/09 8

9 Die Entscheidung vom 4. Dezember 2009 Instandhaltungsrücklage in der Jahresabrechnung Kernaussagen des Bundesgerichtshofs Die Abrechnung darf keine missverständliche Angaben enthalten: sowohl Soll-Beträge als auch tatsächliche Zahlungen zur Instandhaltungsrücklage sind nicht als (fiktive) Ausgaben oder als sonstige Kosten zu buchen tatsächlich erfolgte Zahlungen sind Einnahmen Zuordnungen der Zahlungen sind keine Ausgaben, sondern lediglich buchungstechnische Vorgänge (BGH, Urteil vom V ZR 44/09 Jacoby, DWE 2010, 120, 121) 9

10 Die Entscheidung vom 4. Dezember 2009 Instandhaltungsrücklage in der Jahresabrechnung Kernaussagen des Bundesgerichtshofs Die Darstellung der Instandhaltungsrücklage orientiert sich nach dem Zweck der Abrechnung (1.) und der Darstellung der Entwicklung der Rücklage (2.): 1. Welche Ausgaben, welche Einnahmen hatte die Wohnungseigentümergemeinschaft wirklich? 2. Wie ist die Vermögenslage der Gemeinschaft, ist die Abrechnung plausibel? Es darf nicht der Eindruck erweckt werden, dass die Rücklage durch tatsächliche Zahlungen gebildet sei, wenn dies nicht (vollständig) der Fall ist, sondern es sich tatsächlich nur um eingestellte Forderungen gegen Eigentümer handelt. (BGH, Urteil vom V ZR 44/09 Jacoby, DWE 2010, 120; 121) 10

11 Die Entscheidung vom 4. Dezember 2009 Instandhaltungsrücklage in der Jahresabrechnung Kernaussagen des Bundesgerichtshofs Annex: Die Entlastung des Verwaltungsbeirats entspricht nicht ordnungsmäßiger Verwaltung gemäß 21 Abs. 4 WEG, wenn Ansprüche gegen den Beirat in Betracht kommen und kein Grund für einen Verzicht hierauf ersichtlich ist. Dies ist insbesondere anzunehmen, wenn die Abrechnung fehlerhaft ist und geändert werden muss. Widerspricht die Abrechnung 28 Abs. 3 WEG, ist der Abrechnungsbeschluss [im Falle fristgerechter Anfechtung] für ungültig zu erklären. (BGH, Urteil vom V ZR 44/09 Schmid, DWE 2010, 38, 40) 11

12 Die Umsetzung der Anforderungen des BGH 12

13 Die Umsetzung der Anforderungen des BGH Die Darstellung der Instandhaltungsrücklage (diskutiertes Beispiel) 1. Hausgeld Ausgaben Eigentümeranteil Ist-Betrag/Soll-Betrag Gesamteinnahmen Zwischensumme 2. Instandhaltungsrücklage des jeweiligen Eigentümers (Soll-/Ist-Betrag) 3. Zuführung zur Rücklage Soll-Betrag laut Wirtschaftsplan Gesamtzuführung aus Hausgeldvorauszahlungen Darstellung etwaiger Rückstände Zuführung aus Sondereinnahmen (Zinsen, Waschgeld) 4. Entnahmen für Instandhaltungen 5. Endbestand 13

14 Die Umsetzung der Anforderungen des BGH Die Darstellung der Instandhaltungsrücklage Hinweis! Die vorgenannte Darstellung erhebt keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Sie setzt sich mit der Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 4. Dezember 2009 V ZR 44/09 auseinander sowie mit einer Idee, die Anforderungen der Entscheidung hinsichtlich der Darstellung der Instandhaltungsrücklage entsprechend zu berücksichtigen. Hierzu gibt es verschiedene Ansätze und Ideen in der rechtswissenschaftlichen Literatur sowie bei den Herstellern für Verwaltersoftware als auch bei Verwaltern. Die Darstellung entbindet nicht von der individuellen Beratung im Einzelfall. Eine Gewähr für die rechtliche Sicherheit wird nicht übernommen. 14

15 Reaktionen auf die Entscheidung des BGH 15

16 Reaktionen auf die Entscheidung des BGH In die ( )( ) Rechtsprechung des V. Zivilsenats hat sich diesmal ein echter Lapsus eingeschlichen. (Klimesch,, IMR 2010, 149) ( )) ist dies offenkundig nicht haltbar und würde w eine ordnungsgemäß äße Buchhaltung schlichtweg unmöglich machen. (Klimesch,, ebd.) Der Entscheidung ist im Ergebnis vollen Umfangs zuzustimmen. (Drasdo, NZM 2010, 217, 219) Die neue, nachdrücklich cklich zu begrüß üßende Judikatur des BGH ( ).(. (Armbr( Armbrüster, ZWE 2010, 168, 169) Die Entscheidung ist weder ein verheerender Tsunami noch drohen ( )( Haftungswellen. (Schmid, DWE 2010, 38) 16

17 VIELEN DANK FÜR F R IHRE AUFMERKSAMKEIT! Kontakt: Sebastian Kroll Spaldingstraße 110 B Hamburg Tel.: Fax: Hinweis: Trotz einer gewissenhaften Bearbeitung dieser Präsentation kann für f r die Inhalte keine Haftung übernommen werden. Es bedarf stets einer Prüfung des Einzelfalls. Sollte sich an einer Stelle versehentlich der Fehlerteufel Fehlerteufel eingeschlichen haben, wird für f r einen Hinweis an obige Adresse vorab gedankt. 17

2. Konsequenzen aus der Entscheidung des BGH zur Instandhaltungsrücklage (v. 4.12.09 V ZR 44/09)

2. Konsequenzen aus der Entscheidung des BGH zur Instandhaltungsrücklage (v. 4.12.09 V ZR 44/09) Aachener Str. 500 50933 Köln Tel. 0221-934663-0 Fax 0221-934663-30 2. Konsequenzen aus der Entscheidung des BGH zur Instandhaltungsrücklage (v. 4.12.09 V ZR 44/09) Dr. Georg Jennißen Köln Instandhaltungsrücklage

Mehr

DIE ABRECHNUNG NACH 28 WEG. Christian Stadt Richter am Amtsgericht München

DIE ABRECHNUNG NACH 28 WEG. Christian Stadt Richter am Amtsgericht München DIE ABRECHNUNG NACH 28 WEG Christian Stadt Richter am Amtsgericht München Ausgangspunkt: Das Gesetz 28 III WEG Der Verwalter hat nach Ablauf des Kalenderjahres eine Abrechnung aufzustellen. 28 V WEG Über...

Mehr

Die neue -alte- Jahresabrechnung

Die neue -alte- Jahresabrechnung Die neue -alte- Jahresabrechnung Das Urteil des BGH vom 4.12.2009 und die Folgen I. Die Verwaltung der Instandhaltungsrücklage Die Aufgaben des Verwalters in Ansehung der Instandhaltungsrückstellung sind

Mehr

Belegprüfung. Worauf muss der Beirat achten? Grundlagen der Rechnungsprüfung 28,29 WEG

Belegprüfung. Worauf muss der Beirat achten? Grundlagen der Rechnungsprüfung 28,29 WEG Belegprüfung Worauf muss der Beirat achten? 1 Grundlagen der Rechnungsprüfung 28,29 WEG Der Wirtschaftsplan und die Jahresabrechnung sollen- bevor die Eigentümerversammlung hierüber beschließt vom Verwaltungsbeirat

Mehr

Die Sichtweise des BGH zur Abrechnung WELCHE FEHLER SOLLTEN VERWALTUNGSPROFIS VERMEIDEN?

Die Sichtweise des BGH zur Abrechnung WELCHE FEHLER SOLLTEN VERWALTUNGSPROFIS VERMEIDEN? Die Sichtweise des BGH zur Abrechnung WELCHE FEHLER SOLLTEN VERWALTUNGSPROFIS VERMEIDEN? Vorab das Gesetz: 28 Abs. 3 und Abs. 5 WEG Der Verwalter hat nach Ablauf des Kalenderjahres eine Abrechnung aufzustellen.

Mehr

40. Fachgespräch in Fischen 22.10. 24.10.2014. Besonderheiten der Vermögensverwaltung in Mehrhausanlagen

40. Fachgespräch in Fischen 22.10. 24.10.2014. Besonderheiten der Vermögensverwaltung in Mehrhausanlagen 40. Fachgespräch in Fischen 22.10. 24.10.2014 Besonderheiten der Vermögensverwaltung in Burkhard Rüscher Rechtsanwalt und Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Officium an den Pinakotheken Türkenstraße

Mehr

Landgericht Frankfurt (Oder)

Landgericht Frankfurt (Oder) Landgericht Frankfurt (Oder) Landgericht Frankfurt (Oder) I Postfach 11 75 1 15201 Frankfurt (Oder) Rechtsanwälte... &...... Straße...... Berlin Müllroser Chaussee 55 15236 Frankfurt (Oder) Telefon: 0335

Mehr

Willkommen. zur Informationsveranstaltung für Wohnungseigentümer. am 25.07.2006 in Böblingen

Willkommen. zur Informationsveranstaltung für Wohnungseigentümer. am 25.07.2006 in Böblingen Willkommen zur Informationsveranstaltung für Wohnungseigentümer am 25.07.2006 in Böblingen 1 Agenda 1. Vorstellung der Regionalleitung und der Kundenbetreuung 2. Vorstellung der GAGFAH als Ihr Verwalter

Mehr

13 Wirtschaftsplan, Sonderumlagen und Abrechnung ( 28 WEG)

13 Wirtschaftsplan, Sonderumlagen und Abrechnung ( 28 WEG) Wirtschaftsplan, Sonderumlagen und Abrechnung ( 28 WEG) 219 13 Wirtschaftsplan, Sonderumlagen und Abrechnung ( 28 WEG) 13.1 Wirtschaftsplan ( 28 Abs. 1, Abs. 2, Abs. 5WEG) Widerspricht der Beschluss über

Mehr

Negative Instandhaltungsrückstellung - die Konsequenz der Darlehensaufnahme durch Wohnungseigentümergemeinschaften

Negative Instandhaltungsrückstellung - die Konsequenz der Darlehensaufnahme durch Wohnungseigentümergemeinschaften Negative Instandhaltungsrückstellung - die Konsequenz der Darlehensaufnahme durch Wohnungseigentümergemeinschaften Früher undenkbar, ist die Darlehensaufnahme durch Wohnungseigentümergemeinschaften Realität

Mehr

BGH-Entscheidung vom 04.12.2009 zur Darstellung der Instandhaltungsrücklage in der Jahresabrechnung

BGH-Entscheidung vom 04.12.2009 zur Darstellung der Instandhaltungsrücklage in der Jahresabrechnung Landesverband Sachsen des RDM e.v. BGH-Entscheidung vom 04.12.2009 zur Darstellung der Instandhaltungsrücklage in der Jahresabrechnung und Ihre Folgen für die Praxis des WEG Verwalters Aussage des BGH:

Mehr

1 Der Wirtschaftsplan

1 Der Wirtschaftsplan Die Jahresabrechnung legt fest, welche Beträge die Gemeinschaft im Wirtschaftsjahr konkret ausgegeben hat und in welcher Höhe sich der einzelne Wohnungseigentümer daran beteiligen muss. Die hierfür erforderlichen

Mehr

Herzlich Willkommen.

Herzlich Willkommen. Herzlich Willkommen. Neue WEG-Abrechnungspraxis nach BGH-Urteil Was kann eine Immobiliensoftware leisten? 11. Mitteldeutsches Verwalterforum, 3. März 2011 Oliver Schaal, AWImmoware GmbH Inhalt Fachliche

Mehr

Der Mieter stört! Was kann der Verwalter tun? RA Gerhard Frieser

Der Mieter stört! Was kann der Verwalter tun? RA Gerhard Frieser Der Mieter stört! Was kann der Verwalter tun? RA Gerhard Frieser Die Anspruchsmöglichkeiten Beeinträchtigten Eigentümer gegen störenden Eigentümer Sondereigentümer gegen störenden Nachbarmieter Gemeinschaft/Sondereigentümer

Mehr

Vertrag für Immobilienverwalter (WEG)

Vertrag für Immobilienverwalter (WEG) TS Immobilienmanagement Mustervertrag WEG-Verwaltung Vertrag für Immobilienverwalter (WEG) Zwischen WEG - nachfolgend Auftraggeber genannt und TS Immobilienmanagement, Tanja Schmid Wolfgangstr. 7, 70378

Mehr

VNWI-Extraforum Attendorn: Zwangsverwaltung, Zwangsvollstreckung und Insolvenzverfahren Haftung des Zwangsverwalters gegenüber der WEG

VNWI-Extraforum Attendorn: Zwangsverwaltung, Zwangsvollstreckung und Insolvenzverfahren Haftung des Zwangsverwalters gegenüber der WEG VNWI-Extraforum Attendorn: Zwangsverwaltung, Zwangsvollstreckung und Insolvenzverfahren Haftung des Zwangsverwalters gegenüber der WEG Prof. Dr. Florian Jacoby, Universität Bielefeld 28./29. August 2009

Mehr

Leistungskatalog WEG-Verwaltung

Leistungskatalog WEG-Verwaltung Leistungskatalog WEG-Verwaltung 1. Grundleistungen Zu den Grundleistungen der Verwaltung gehören insbesondere die in den 24, 27 Abs. 1, 2, 3 und 5, 28 Abs. 1 und 3 WEG aufgeführten gesetzlichen Aufgaben.

Mehr

WEG: Verbuchung der Instandhaltungsrücklage. Berliner Seminare für Verwalter und Vermieter:

WEG: Verbuchung der Instandhaltungsrücklage. Berliner Seminare für Verwalter und Vermieter: 1 Berliner Seminare für Verwalter und Vermieter: WEG: Verbuchung der Instandhaltungsrücklage Vorbereitet von: Rechtsanwälten und Fachanwälten für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Tobias Scheidacker, Dr.

Mehr

Finanzierungen für Wohnungseigentümergemeinschaften. Andre Eckardt, Teamleiter Wohnen Verwalter

Finanzierungen für Wohnungseigentümergemeinschaften. Andre Eckardt, Teamleiter Wohnen Verwalter Finanzierungen für Wohnungseigentümergemeinschaften Andre Eckardt, Teamleiter Wohnen Verwalter Deutsche Kreditbank AG 2 I Finanzierungen für Wohnungseigentümergemeinschaften I 15. Mai 2014 Deutsche Kreditbank

Mehr

Bewirtschaftungskosten 14.901,28 1.264,65 Beiträge zur Instandhaltungs-Rückstellung 4.476,00 366,14 Erlöse Gesamtbelastung 19.377,28 1.

Bewirtschaftungskosten 14.901,28 1.264,65 Beiträge zur Instandhaltungs-Rückstellung 4.476,00 366,14 Erlöse Gesamtbelastung 19.377,28 1. Henrichsallee 6b 45527 Hattingen Herrn Harald Hugenbruch Hackstückstr. 123 45527 Hattingen Henrichsallee 6b 45527 Hattingen Tel.: (02324) 28092-0 Fax: (02324) 28092-29 info@immobilien-schlueter.de www.immobilien-schlueter.de

Mehr

Verwaltungsbeiratsseminar. Der Verwaltungsbeirat

Verwaltungsbeiratsseminar. Der Verwaltungsbeirat Verwaltungsbeiratsseminar 07. September 2013 Der Verwaltungsbeirat Aufgaben und Befugnisse Referent: Volker Grundmann RA u. FA für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Grundmann Schüller Rechtsanwälte Schützenstraße

Mehr

Die Möglichkeiten des Versicherungsschutzes des Wohnungseigentums und der Organe der Verwaltung Fachtagung der Verwaltungsbeiräte

Die Möglichkeiten des Versicherungsschutzes des Wohnungseigentums und der Organe der Verwaltung Fachtagung der Verwaltungsbeiräte Gursch & Schmidt Assekuranzmakler GmbH Die Möglichkeiten des Versicherungsschutzes des Wohnungseigentums und der Organe der Verwaltung Fachtagung der Verwaltungsbeiräte Gursch & Schmidt Assekuranzmakler

Mehr

Kosten 44.736,88 2.883,77 Erlöse Gesamtbelastung 44.736,88 2.883,77. - Ihre Vorauszahlung 45.360,00 2.970,00 - Sonderumlagen 0,00

Kosten 44.736,88 2.883,77 Erlöse Gesamtbelastung 44.736,88 2.883,77. - Ihre Vorauszahlung 45.360,00 2.970,00 - Sonderumlagen 0,00 INNOVA Objektverwaltung GmbH Henrichsallee 6b 45527 Hattingen Herrn Max Mustermann Musterstr. 1 12345 MusterstadtAngela Reiermann Altenbochumer Str. 10 44803 Bochum Objekt 00211 / Altenbochumer Str. 8/10

Mehr

Kreditaufnahme für Wohnungseigentümergemeinschaften. Mannheim, 18. Oktober 2014 Andre Eckardt, Deutsche Kreditbank AG

Kreditaufnahme für Wohnungseigentümergemeinschaften. Mannheim, 18. Oktober 2014 Andre Eckardt, Deutsche Kreditbank AG Kreditaufnahme für Wohnungseigentümergemeinschaften Mannheim, 18. Oktober 2014 Andre Eckardt, Deutsche Kreditbank AG Kreditaufnahme für Wohnungseigentümergemeinschaften 1. Die DKB AG stellt sich vor 2.

Mehr

Die Zahlungsunfähigkeit des Eigentümers. Vortrag auf dem. des Kölner Haus- und Grundbesitzervereins von 1888

Die Zahlungsunfähigkeit des Eigentümers. Vortrag auf dem. des Kölner Haus- und Grundbesitzervereins von 1888 Eigentümers Rechtsanwalt Martin Jäger Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Vortrag auf dem Tag des Wohnungseigentums des Kölner Haus- und Grundbesitzervereins von 1888 6. September 2008 Rechtsanwälte

Mehr

IV. Buchführung für die WEG-Verwaltung

IV. Buchführung für die WEG-Verwaltung gesonderte Vergütung erhält, hängt von der mit den Wohnungseigentümern getroffenen Vereinbarung ab (a. A. wohl KG WuM 1993 142: maßgebend sei der im Einzelfall erforderliche Arbeitsaufwand). Es widerspricht

Mehr

ista Hausverwalter - Tage 2015

ista Hausverwalter - Tage 2015 ista Hausverwalter - Tage 2015 Wohnungseigentumsrecht Wir drehen an der Kostenschraube Rechtsanwalt Rüdiger Fritsch Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht 1 Kann man denn da kostenmäßig nichts

Mehr

LEISTUNGSVERZEICHNIS FÜR DIE VERWALTUNG VON WOHNUNGSEIGENTÜMERGEMEINSCHAFTEN

LEISTUNGSVERZEICHNIS FÜR DIE VERWALTUNG VON WOHNUNGSEIGENTÜMERGEMEINSCHAFTEN LEISTUNGSVERZEICHNIS FÜR DIE VERWALTUNG VON WOHNUNGSEIGENTÜMERGEMEINSCHAFTEN Unsere Leistungsübersicht gliedert sich in unabdingbare Grundleistungen als Verwalterpflichten gemäß Wohnungseigentumsgesetz

Mehr

Deutscher Immobilien Kongress 2012 Urteil Landgericht Bielefeld - Kredite für WEGs vor dem Aus!?

Deutscher Immobilien Kongress 2012 Urteil Landgericht Bielefeld - Kredite für WEGs vor dem Aus!? Deutscher Immobilien Kongress 2012 Urteil Landgericht Bielefeld - Kredite für WEGs vor dem Aus!? Prof. Dr. Florian Jacoby LG Bielefeld v. 11.6.2011 23 T 442/10 1. In der Regel bedarf die Aufnahme eines

Mehr

BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL. in dem Rechtsstreit

BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL. in dem Rechtsstreit BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES VII ZR 103/02 Nachschlagewerk: ja URTEIL in dem Rechtsstreit Verkündet am: 9. Januar 2003 Seelinger-Schardt, Justizangestellte als Urkundsbeamter der Geschäftsstelle

Mehr

BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL. in dem Rechtsstreit

BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL. in dem Rechtsstreit BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES V ZR 251/11 URTEIL in dem Rechtsstreit Verkündet am: 28. September 2012 Weschenfelder Justizhauptsekretärin als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle Nachschlagewerk:

Mehr

Die Rolle des Verwalters im WEG Gutsherr oder Dienstleister?

Die Rolle des Verwalters im WEG Gutsherr oder Dienstleister? Die Rolle des Verwalters im WEG Gutsherr oder Dienstleister? Dr. Michael Casser Vorsitzender des Verbands der nordrhein-westfälischen Immobilienverwalter (VNWI e.v.) Berlin, 24.11.2011 Wer ist der Gutsherr

Mehr

SYSTEM \R2000 HV2000. Neue Darstellungen in der Abrechnung der Wohnungseigentümergemeinschaft D I E B E S S E R E L Ö S U N G

SYSTEM \R2000 HV2000. Neue Darstellungen in der Abrechnung der Wohnungseigentümergemeinschaft D I E B E S S E R E L Ö S U N G SYSTEM \R2000 HV2000 Neue Darstellungen in der Abrechnung der Wohnungseigentümergemeinschaft H Ü B S C H M A N N. Unternehmensberatung D I E B E S S E R E L Ö S U N G INHALT Die neue WEG-Abrechnung 4

Mehr

» Fachforum: Welche nachwirkenden Pflichten bleiben als ausgeschiedener Verwalter?«

» Fachforum: Welche nachwirkenden Pflichten bleiben als ausgeschiedener Verwalter?« 22. Deutscher Verwaltertag des DDIV am 18. und 19. September 2014 in Berlin» Fachforum: Welche nachwirkenden Pflichten bleiben als ausgeschiedener Verwalter?«, Hamburg S. 1 Themenüberblick Wie kam es zum

Mehr

Umsetzung der WEG-Musterabrechnung des VNWI 1 / DDIV 2 mit der Version 11.0 des Villa Hausverwaltungsprogramms

Umsetzung der WEG-Musterabrechnung des VNWI 1 / DDIV 2 mit der Version 11.0 des Villa Hausverwaltungsprogramms Umsetzung der WEG-Musterabrechnung des VNWI 1 / DDIV 2 mit der Version 11.0 des Villa Hausverwaltungsprogramms Ausgehend von der Entscheidung des BGH im Jahr 2009 zur Darstellung der Entwicklung der Instandhaltungsrücklage

Mehr

Wohngeld-/Hausgeldabrechnung

Wohngeld-/Hausgeldabrechnung Mitglied im Bundesfachverband Wohnungs- und Immobilienverwalter e.v. IMMOBILIEN DITTMANN KG informiert... Wohngeld-/Hausgeldabrechnung 1. Allgemeines Das Wort "Abrechnung" ist im Wohnungseigentumsgesetz

Mehr

39. Fachgespräch des ESWiD Bundesverband für Immobilienwesen in Wissenschaft und Praxis

39. Fachgespräch des ESWiD Bundesverband für Immobilienwesen in Wissenschaft und Praxis 39. Fachgespräch des ESWiD Bundesverband für Immobilienwesen in Wissenschaft und Praxis für Verwalter und Wohnungseigentümer sowie Regress Prof. Dr. Florian Jacoby Problemaufriss Die Sanierung des maroden

Mehr

Prägt unsere Arbeit:

Prägt unsere Arbeit: Rechtssichere Erstellung einer Wohngeldabrechnung Herzlich willkommen! 1 Erstellung einer Wohngeldabrechnung Der Tagesablauf: au Je Teil ca. 90 Minuten Referat dann 10 Minuten Pause 1 Mittagspause Am Ende:

Mehr

Wesentlich an der Entscheidung des Oberlandesgerichts Düsseldorf ist weiterhin folgender

Wesentlich an der Entscheidung des Oberlandesgerichts Düsseldorf ist weiterhin folgender RAe Handrejk & Steger Wieseneckstr. 26 90571 Schwaig Tom Steger Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Reinhard Handrejk-Alhäuser Fachanwalt für Bau- und

Mehr

Auch hinsichtlich der Anforderungen an den WEG-Verwalter ist die Einnahmen-Ausgaben- Abrechnung als problemloser einzustufen.

Auch hinsichtlich der Anforderungen an den WEG-Verwalter ist die Einnahmen-Ausgaben- Abrechnung als problemloser einzustufen. Jahresabrechnung Überblick Die Erstellung der Jahresabrechnung ist eine der wesentlichsten Pflichten des Verwalters, die ihre gesetzliche Grundlage in 28 Abs. 3 WEG i. V. m. 675 Abs. 1, 666 und 259 BGB

Mehr

Im Folgenden wird die einschlägige Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs sowie der Oberlandesgerichte mit Anspruch auf Vollständigkeit dargelegt.

Im Folgenden wird die einschlägige Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs sowie der Oberlandesgerichte mit Anspruch auf Vollständigkeit dargelegt. Anlage A. Zusammenfassung Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs und der Oberlandesgerichte weißt soweit ersichtlich keinen einzigen Fall auf, indem die Wirksamkeit einer fristlosen Kündigung aus wichtigem

Mehr

BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL. in der verwaltungsrechtlichen Anwaltssache

BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL. in der verwaltungsrechtlichen Anwaltssache BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES AnwZ (Brfq) 56/11 URTEIL Verkündet am: 26. November 2012 Boppel, Justizamtsinspektor als Urkundsbeamter der Geschäftsstelle in der verwaltungsrechtlichen Anwaltssache

Mehr

www.weg- baugeld.de Grünes Licht für WEG-Kredite

www.weg- baugeld.de Grünes Licht für WEG-Kredite Grünes Licht für WEG-Kredite WEG Finanzierung mit und ohne KfW-Mittel Wie geht das? Was bringt das? Welche Empfehlungen gibt es? I. Rechtlicher Hintergrund zur WEG-Finanzierung II. Praktische Durchführung

Mehr

Musterbriefe Kreditbearbeitungsgebühren

Musterbriefe Kreditbearbeitungsgebühren Musterbriefe Kreditbearbeitungsgebühren Über die Rechtslage informiert test.de unter www.test.de/kreditgebuehren. Für die folgenden Mustertexte gilt: Suchen Sie den für Ihren Fall passenden Mustertext

Mehr

Finanzierungsangebotefürdie. Gemeinschaft der Wohnungseigentümer

Finanzierungsangebotefürdie. Gemeinschaft der Wohnungseigentümer Die Bank, die Ihre Sprache spricht. Die Bank, die Ihre Sprache spricht. Finanzierungsangebotefürdie Gemeinschaft der Wohnungseigentümer Deutscher Immobilientag, 6. Juni 2013 Yvonne Hube, Deutsche Kreditbank

Mehr

Wissenswertes zur Kontoführung in der Fremdverwaltung. Frankfurt, 02. April 2014 Manuela Linke, Deutsche Kreditbank AG

Wissenswertes zur Kontoführung in der Fremdverwaltung. Frankfurt, 02. April 2014 Manuela Linke, Deutsche Kreditbank AG Wissenswertes zur Kontoführung in der Fremdverwaltung Frankfurt, 02. April 2014 Manuela Linke, Deutsche Kreditbank AG Verwaltung von Fremdgeldern 27 WEG Aufgaben und Befugnisse des Verwalters eingenommene

Mehr

Sittenwidrigkeitsprüfung von Kettenkrediten

Sittenwidrigkeitsprüfung von Kettenkrediten Sittenwidrigkeitsprüfung von Kettenkrediten Nach der Rechtsprechung kann ein Kreditvertrag auch dann sittenwidrig sein, wenn er auf einem unangemessenen Umschuldungsverlangen der Bank beruht, weil die

Mehr

BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS. vom. 20. November 2012. in dem Rechtsstreit

BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS. vom. 20. November 2012. in dem Rechtsstreit BUNDESGERICHTSHOF VI ZB 64/11 BESCHLUSS vom 20. November 2012 in dem Rechtsstreit Nachschlagewerk: BGHZ: BGHR: ja nein ja ZPO 91 Abs. 4, 103 Abs. 1, 126 Abs. 1 Zahlt die obsiegende Partei im Verlaufe des

Mehr

DR. CLEMENTE RECHTSANWALT

DR. CLEMENTE RECHTSANWALT Seite 1 von 7 DR. CLEMENTE RECHTSANWALT MÜNCHEN BAVARIASTR. 7-80336 MÜNCHEN TEL.: 089-74 73 17 0 - FAX: 089-74 73 17 40 WEB: WWW.CLEMENTE.DE - E-MAIL: DR@CLEMENTE.DE Grundschuld und Sicherungsgrundschuld

Mehr

BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS

BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS BUNDESGERICHTSHOF XI ZR 327/01 BESCHLUSS vom 5. Februar 2002 in dem Rechtsstreit - 2 - Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 5. Februar 2002 durch den Vorsitzenden Richter Nobbe und die Richter

Mehr

Merkblatt. zur Erstellung eines Ausfallberichtes durch die Hausbank

Merkblatt. zur Erstellung eines Ausfallberichtes durch die Hausbank -1- Merkblatt zur Erstellung eines Ausfallberichtes durch die Hausbank Im Zusammenhang mit der Prüfung der Ausfallabrechnung der Hausbank wird um Stellungnahme zu den folgenden Fragen und Übersendung der

Mehr

Hausverwaltung :: Jürgen Filusch. Scheidswaldstr. 44 46 60385 Frankfurt am Main

Hausverwaltung :: Jürgen Filusch. Scheidswaldstr. 44 46 60385 Frankfurt am Main Hausverwaltung :: Jürgen Filusch Scheidswaldstr. 44 46 60385 Frankfurt am Main Eigentümer von Immobilien stellen zu Recht hohe Ansprüche an eine Hausverwaltung. Größere Anwesen stellen ebenso wie kleinere

Mehr

Musterbriefe zum Widerruf von Kreditverträgen

Musterbriefe zum Widerruf von Kreditverträgen e zum Widerruf von Kreditverträgen VORBEMERKUNG: Unbedingt lesen Lesen Sie die Informationen sorgfältig durch. Widerrufen Sie Ihren Kreditvertrag nur, wenn Sie sicher sind, alles richtig verstanden zu

Mehr

Abschrift. Amtsgericht Bochum IM NAMEN DES VOLKES. Urteil. ln dem Rechtsstreit. gegen

Abschrift. Amtsgericht Bochum IM NAMEN DES VOLKES. Urteil. ln dem Rechtsstreit. gegen 75C218/13 Abschrift 3 0. JAN.. 2014 SCHVIb~d\i{.l RECHTSANWÄLTE Amtsgericht Bochum IM NAMEN DES VOLKES Urteil ln dem Rechtsstreit Klägerin, Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwalt Schwarz, Herzog-Georg-Str.

Mehr

BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS. vom. 3. Juli 2007. in dem Rechtsstreit

BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS. vom. 3. Juli 2007. in dem Rechtsstreit BUNDESGERICHTSHOF VI ZB 21/06 BESCHLUSS vom 3. Juli 2007 in dem Rechtsstreit Nachschlagewerk: BGHZ: BGHR: ja nein ja RVG VV Nr. 3201 Nr. 1; Nr. 3200 Wird der Zurückweisungsantrag vor Zustellung der Berufungsbegründung

Mehr

Rechtsschutz speziell für Hausverwaltungen- und Eigentümer

Rechtsschutz speziell für Hausverwaltungen- und Eigentümer Rechtsschutz speziell für Hausverwaltungen- und Eigentümer Rechtsschutzlösungen 1) für die Verwaltung selbst (als Firma) * Schadenbeispiele Neu!! 2) Firmen- Vertrags- Rechtsschutz für die Verwaltung 3)

Mehr

Verwaltungsbeirat aber sicher! Begrenzung der Haftung für Verwaltungsbeiräte

Verwaltungsbeirat aber sicher! Begrenzung der Haftung für Verwaltungsbeiräte Verwaltungsbeirat aber sicher! Begrenzung der Haftung für Verwaltungsbeiräte Grundsätzlich haften Verwaltungsbeiräte für Schäden, wenn sie schuldhaft Fehler begehen. (siehe Infoblatt Kein Geld, viel Risiko?

Mehr

BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS. vom. 16. April 2015. in dem Insolvenzverfahren

BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS. vom. 16. April 2015. in dem Insolvenzverfahren BUNDESGERICHTSHOF IX ZB 41/14 BESCHLUSS vom 16. April 2015 in dem Insolvenzverfahren Nachschlagewerk: BGHZ: BGHR: ja nein ja ZPO 850c Abs. 4; InsO 36 Abs. 4 Zu den eigenen Einkünften des Unterhaltsberechtigten,

Mehr

BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS

BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS BUNDESGERICHTSHOF I ZR 137/05 BESCHLUSS vom 3. Mai 2007 in dem Rechtsstreit - 2 - Der I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 3. Mai 2007 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Bornkamm und die Richter

Mehr

Jahresabrechnung für Eigentümer nach den Urteilen des BGH und dem Vorschlag einer Musterabrechnung des VNWI e.v.

Jahresabrechnung für Eigentümer nach den Urteilen des BGH und dem Vorschlag einer Musterabrechnung des VNWI e.v. Jahresabrechnung fr Eigentmer nach den Urteilen des BGH und dem Vorschlag einer Musterabrechnung des VNWI e.v. Nach dem BGH-Urteil vom Dezember 2009, das am 17.02.2010 bekannt gegeben wurde, haben sich

Mehr

Anwendung der Grundsätze über den Wegfall der Geschäftsgrundlage bei Änderung der Mietstruktur?

Anwendung der Grundsätze über den Wegfall der Geschäftsgrundlage bei Änderung der Mietstruktur? DNotI Deutsches Notarinstitut Dokumentnummer: 12zr108_08 letzte Aktualisierung: 29.4.2010 BGH, 17.3.2010 - XII ZR 108/08 BGB 546, 313, 242, 138 Anwendung der Grundsätze über den Wegfall der Geschäftsgrundlage

Mehr

Fragen zur Haftung von Geschäftsführer und Gesellschafter

Fragen zur Haftung von Geschäftsführer und Gesellschafter Fragen zur Haftung von Geschäftsführer und Gesellschafter GD SOLUTIONS GROUP CORP. 141 NE 3 RD AVENUE SUITE 8022 MIAMI, FL 33132 www.gd-solutions-consulting.com office@gd-solutions-consulting.com Fragen

Mehr

KRALL, KALKUM & PARTNER GbR - Kompetenz durch Fachanwälte -

KRALL, KALKUM & PARTNER GbR - Kompetenz durch Fachanwälte - KRALL, KALKUM & PARTNER GbR - Kompetenz durch Fachanwälte - Rechtsanwälte Hans Krall Seniorpartner bis 2006 Ulrich Kalkum Fachanwalt für Arbeitsrecht Die Verwalter-Information von Rechtsanwalt Rüdiger

Mehr

Im Namen des Volkes. Urteil

Im Namen des Volkes. Urteil Aktenzeichen: 4 C 339/13 Verkündet am 24.04.2013 Abschrift I Amtsgericht Stuttgart Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle. Im Namen des Volkes Urteil In dem Rechtsstreit 1) 2) 1 Prozessbeyollmächtigte zu 1

Mehr

BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS. vom. 31. Oktober 2006. in dem Rechtsstreit

BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS. vom. 31. Oktober 2006. in dem Rechtsstreit BUNDESGERICHTSHOF VI ZB 20/06 BESCHLUSS vom 31. Oktober 2006 in dem Rechtsstreit Nachschlagewerk: BGHZ: BGHR: ja nein ja ZPO 233 Fe, 85 Abs. 2 Der beim OLG nicht zugelassene Rechtsanwalt, der als Vertreter

Mehr

2. NOTWENDIGE VORARBEITEN (ZUSAMMENFASSUNG)... 2

2. NOTWENDIGE VORARBEITEN (ZUSAMMENFASSUNG)... 2 Änderungen bezgl. BGH-Urteil 'V ZR 44/09' Inhaltsverzeichnis 1. VORBEMERKUNGEN ZU DEN ÄNDERUNGEN BEZÜGLICH DEM BGH-URTEIL «V ZR 44/09»... 1 2. NOTWENDIGE VORARBEITEN (ZUSAMMENFASSUNG)... 2 3. NOTWENDIGE

Mehr

Die Möglichkeiten des Versicherungsschutzes des Wohnungseigentums und der Organe der Verwaltung

Die Möglichkeiten des Versicherungsschutzes des Wohnungseigentums und der Organe der Verwaltung Die Möglichkeiten des Versicherungsschutzes des Wohnungseigentums und der Organe der Verwaltung Fachtagung der Verwaltungsbeiräte Fachtagung der Verwaltungsbeiräte Seite 0 Inhalt des Vortrages : Darstellung

Mehr

Oberlandesgericht Köln. Beschluss

Oberlandesgericht Köln. Beschluss .; ~.: 7 u 8/14 20 0 502/12 Landgericht Köln Oberlandesgericht Köln Beschluss In dem Rechtsstreit Klägers und Berufungsklägers, Prozessbevollmächtigter: gegen Rheinische Versorgungskasse - Rheinische Zusatzversorgungskasse,

Mehr

BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL. in dem Rechtsstreit. BGB 543 Abs. 2 Nr. 3 Buchst. b, 560 Abs. 4, 569 Abs. 3 Nr. 3

BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL. in dem Rechtsstreit. BGB 543 Abs. 2 Nr. 3 Buchst. b, 560 Abs. 4, 569 Abs. 3 Nr. 3 BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES VIII ZR 1/11 Nachschlagewerk: ja URTEIL in dem Rechtsstreit Verkündet am: 18. Juli 2012 Ermel, Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle BGHZ: nein

Mehr

Besonderheiten bei Fördermaßnahmen und Kreditvergabe an Wohnungseigentümergemeinschaften

Besonderheiten bei Fördermaßnahmen und Kreditvergabe an Wohnungseigentümergemeinschaften Besonderheiten bei Fördermaßnahmen und Kreditvergabe an Wohnungseigentümergemeinschaften Josef Schraufstetter Vorstand Hausbank München eg Bank für Haus und Grundbesitz Fischen, 23.10.2014 hausbank.de

Mehr

DNotI. Dokumentnummer: 5u742_05 letzte Aktualisierung: 28.03.2006. OLG Thüringen, 28.03.2006-5 U 742/05. BGB 312 Abs. 3 Nr. 3

DNotI. Dokumentnummer: 5u742_05 letzte Aktualisierung: 28.03.2006. OLG Thüringen, 28.03.2006-5 U 742/05. BGB 312 Abs. 3 Nr. 3 DNotI Deutsches Notarinstitut Dokumentnummer: 5u742_05 letzte Aktualisierung: 28.03.2006 OLG Thüringen, 28.03.2006-5 U 742/05 BGB 312 Abs. 3 Nr. 3 Kein Fortwirken der Haustürsituation (und damit kein Verbraucher-widerrufsrecht)

Mehr

Beschluss des Bundesgerichtshofs vom 12.12.2002 I ZB 29/02 - Der Bundesgerichtshof hat mit Beschluss vom 12.12.2002 I ZB 29/02 wie folgt entschieden:

Beschluss des Bundesgerichtshofs vom 12.12.2002 I ZB 29/02 - Der Bundesgerichtshof hat mit Beschluss vom 12.12.2002 I ZB 29/02 wie folgt entschieden: HVBG-INFO 006/2004-458- Bei dem Mehraufwand für die Vertretung einer am eigenen Gerichtsstand klagenden oder verklagten Partei durch einen auswärtigen Rechtsanwalt handelt es sich nicht um Kosten, die

Mehr

Verwaltervertrag. Beginn/Dauer/Kündigung des Verwaltervertrages

Verwaltervertrag. Beginn/Dauer/Kündigung des Verwaltervertrages Verwaltervertrag Zwischen der Verwalterin Firma PROkonzept Hausverwaltung UG (haftungsbeschränkt) Agnes-Tütel-Weg 11 58239 Schwerte (nachstehend kurz Verwalter genannt) und der Wohnungseigentümergemeinschaft:

Mehr

Rechtsinformationen für Mietrecht, Immobilien und Nachfolgeregelungen Oktober 2014

Rechtsinformationen für Mietrecht, Immobilien und Nachfolgeregelungen Oktober 2014 VOIGT von HEUSINGER Rechtsanwälte - Partnerschaft Rechtsinformationen für Mietrecht, Immobilien und Nachfolgeregelungen Oktober 2014 Unwirksamkeit von Wertsicherungsklauseln! 1. Eine Wertsicherungsklausel

Mehr

Wertminderung. Ruhkopf/Sahm 10% - 30% 31% - 60% 61% - 90% Zulassungsjahr 1 5% 6% 7% Zulassungsjahr 2 4% 5% 6% Zulassungsjahr 3 3% 4% 5% Wertminderung

Wertminderung. Ruhkopf/Sahm 10% - 30% 31% - 60% 61% - 90% Zulassungsjahr 1 5% 6% 7% Zulassungsjahr 2 4% 5% 6% Zulassungsjahr 3 3% 4% 5% Wertminderung Wertminderung Wurde ein Fahrzeug bei einem Autounfall beschädigt, muss der Eigentümer diese Tatsache bei einem Weiterverkauf des Kraftfahrzeugs offen legen. Selbst wenn das Fahrzeug nach dem Autounfall

Mehr

Baugenossenschaft Niederberg eg

Baugenossenschaft Niederberg eg Baugenossenschaft Niederberg eg Beiratsseminar 2013 Montag, den 18. November 2013 Rüdiger Fritsch Rechtsanwalt Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht 1 1 Der Verfasser ist Rechtsanwalt in Solingen,

Mehr

Rechtliche Aspekte des Cloud Computing

Rechtliche Aspekte des Cloud Computing Rechtliche Aspekte des Cloud Computing Fabian Laucken Rechtsanwalt und Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz und Fachanwalt für Informationstechnologierecht Vertragsrecht I Einordnung von Clouddiensten

Mehr

Fremdfinanzierte energetische Maßnahmen in der Wohnungseigentümergemeinschaft. 1. WEG-Forum Metropolregion Rhein-Neckar 09.11.2013

Fremdfinanzierte energetische Maßnahmen in der Wohnungseigentümergemeinschaft. 1. WEG-Forum Metropolregion Rhein-Neckar 09.11.2013 Fremdfinanzierte energetische Maßnahmen in der Wohnungseigentümergemeinschaft 1. WEG-Forum Metropolregion Rhein-Neckar 09.11.2013 Dr. Markus Klimsch Rechtsanwalt Fachanwalt für Miet- und WEG-Recht Fachanwalt

Mehr

Stock Aders + Partner

Stock Aders + Partner Stock Aders + Partner SA+P Newsletter 2014 l SPEZIAL Liebe Leserinnen und Leser, vor einigen Tagen wurde bekannt, dass der Bundesgerichtshof interessante Entscheidungen zur Verjährung der Ansprüche von

Mehr

Verwaltervertrag. Hausverwaltung Bluhm GmbH Abtstr. 25a 67678 Mehlingen, vertreten durch den Geschäftsführer Peter Bluhm

Verwaltervertrag. Hausverwaltung Bluhm GmbH Abtstr. 25a 67678 Mehlingen, vertreten durch den Geschäftsführer Peter Bluhm Verwaltervertrag Wohnungseigentümergemeinschaft: WEG Ort, Straße vertreten durch die Eigentümer Hausverwaltung Hausverwaltung Bluhm GmbH Abtstr. 25a 67678 Mehlingen, vertreten durch den Geschäftsführer

Mehr

Verwaltervertrag. für die Verwaltung. gemeinschaftlichen Eigentums

Verwaltervertrag. für die Verwaltung. gemeinschaftlichen Eigentums Verwaltervertrag für die Verwaltung gemeinschaftlichen Eigentums Zwischen der Eigentümergemeinschaft Straße und Hausnummer Postleitzahl und Ort und der Hausverwaltung Matteis & Partner Mittelgasse 4 74394

Mehr

Inhalte des Verwaltervertrages. RA Horst Müller Sozietät Müller & Hillmayer, München. www.mueller-hillmayer.de

Inhalte des Verwaltervertrages. RA Horst Müller Sozietät Müller & Hillmayer, München. www.mueller-hillmayer.de Inhalte des Verwaltervertrages RA Horst Müller Sozietät Müller & Hillmayer, München www.mueller-hillmayer.de Muster (entnommen dem Beitrag RA Burkhard Rüscher, Beck sches Formularbuch Wohnungseigentumsrecht,

Mehr

BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS. vom. 21. Juli 2005. in dem Verfahren auf Restschuldbefreiung

BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS. vom. 21. Juli 2005. in dem Verfahren auf Restschuldbefreiung BUNDESGERICHTSHOF IX ZB 80/04 BESCHLUSS vom 21. Juli 2005 in dem Verfahren auf Restschuldbefreiung Nachschlagewerk: BGHZ: ja nein InsO 290 Abs. 1 Nr. 2 Zur groben Fahrlässigkeit des Schuldners, wenn dieser

Mehr

Grundstück: 9991 WEG Musterstraße 1 in 10000 Musterstadt Hausabrechnung für. Abrechnungszeitraum : 01.01.2003 bis 31.12.2003

Grundstück: 9991 WEG Musterstraße 1 in 10000 Musterstadt Hausabrechnung für. Abrechnungszeitraum : 01.01.2003 bis 31.12.2003 Hausabrechnung für Abrechnungszeitraum : 01.01.2003 bis 31.12.2003 18.04.2005 Einnahmen/Ausgaben Konto Bezeichnung Ausgaben Einnahmen Saldo Einnahmen Einnahmen 61000 Hausgeld n.uml.fähig 840 840 61100

Mehr

Bauliche Veränderungen 39. Abgeschlossenheit 15. Anfechtung 17. Beschlussfassung in der eigentümer versammlung 49. Antenne 30. Beschlusssammlung 61

Bauliche Veränderungen 39. Abgeschlossenheit 15. Anfechtung 17. Beschlussfassung in der eigentümer versammlung 49. Antenne 30. Beschlusssammlung 61 Inhalt 7 Inhalt A Abgeschlossenheit 15 Wann ist eine Wohnung oder ein Teileigentum abgeschlossen? 15 Welche Regeln gelten für Garagen und Abstellräume? 16 Was ist eine Abgeschlossenheits bescheinigung?

Mehr

Sedierung und Notfallmanagement in der Endoskopie - juristische Aspekte -

Sedierung und Notfallmanagement in der Endoskopie - juristische Aspekte - Sedierung und Notfallmanagement in der Endoskopie - juristische Aspekte - Referent: Timm Laue-Ogal Rechtsanwalt Fachanwalt für Medizinrecht 1 Worum geht es? Haftungsfragen bei der Delegation von Maßnahmen

Mehr

BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL. in dem Rechtsstreit

BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL. in dem Rechtsstreit BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES III ZR 544/13 URTEIL in dem Rechtsstreit Verkündet am: 13. November 2014 K i e f e r Justizangestellter als Urkundsbeamter der Geschäftsstelle Nachschlagewerk: BGHZ:

Mehr

Mustervertrag für. Immobilienverwalter (Mietverwaltung)

Mustervertrag für. Immobilienverwalter (Mietverwaltung) Mustervertrag für Immobilienverwalter (Mietverwaltung) Stand: Januar 2015 Vorwort Der Unternehmer schließt im Laufe seiner Geschäftstätigkeit eine Vielzahl von Verträgen ab. Um eine Orientierungshilfe

Mehr

VERWALTERVERTRAG ENTWURF

VERWALTERVERTRAG ENTWURF VERWALTERVERTRAG ENTWURF Zwischen Firma Irene Dahlem Hausverwaltung GmbH Iltisweg 10 a 65719 Hofheim nachstehend Verwalterin genannt und der Eigentümergemeinschaft der Wohnanlage.... nachstehend Eigentümer

Mehr

Brandenburgisches Oberlandesgericht. Beschluss

Brandenburgisches Oberlandesgericht. Beschluss 15 UF 43/06 Brandenburgisches Oberlandesgericht 5 F 140/05 Amtsgericht Rathenow Brandenburgisches Oberlandesgericht Beschluss In der Familiensache des Herrn D Z, - erstinstanzlicher Verfahrensbevollmächtigter:

Mehr

Löwenstein & Banhegyi Rechtsanwälte. 7, 159 StVollzG. LG Kassel / OLG Frankfurt. Landgericht Kassel, Beschluß vom 30.12.

Löwenstein & Banhegyi Rechtsanwälte. 7, 159 StVollzG. LG Kassel / OLG Frankfurt. Landgericht Kassel, Beschluß vom 30.12. 1 Löwenstein & Banhegyi Rechtsanwälte Altenritter Str.9-34225 Baunatal Telefon: 0561-574 26 20 Telefax: 0561 574 26 22 www.recht21.com 7, 159 StVollzG LG Kassel / OLG Frankfurt Strafvollzugsrecht. Der

Mehr

VBR-Seminar Trugenberger Hausverwaltung GmbH Altbach, 09.11.2013

VBR-Seminar Trugenberger Hausverwaltung GmbH Altbach, 09.11.2013 VBR-Seminar Trugenberger Hausverwaltung GmbH Altbach, 09.11.2013 2 Rückgriff auf die Instandhaltungsrückstellung Erhebung einer Sonderumlage Darlehensaufnahme durch den Verband 3 Instandhaltung/ Instandsetzung

Mehr

Nachschuss- und Rückzahlungspflichten bei geschlossenen Fonds.

Nachschuss- und Rückzahlungspflichten bei geschlossenen Fonds. Nachschuss- und Rückzahlungspflichten bei geschlossenen Fonds. - Rechte und Möglichkeiten der Anleger Problem Verbraucherberater sind oft mit Verbrauchern konfrontiert, die sich an geschlossenen Fonds

Mehr

Finanzierung von Wohnungseigentümergemeinschaften

Finanzierung von Wohnungseigentümergemeinschaften Die Bank, die Ihre Sprache spricht. Finanzierung von Wohnungseigentümergemeinschaften Manuela Linke, Deutsche Kreditbank AG Winterseminar, 07. November 2008 Casino Hohensyburg, Dortmund Möglichkeiten der

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis... XV. Literaturverzeichnis... XIX

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis... XV. Literaturverzeichnis... XIX Abkürzungsverzeichnis............................................. XV Literaturverzeichnis................................................. XIX I. Einleitung....................................................

Mehr

Zum Honoraranspruch des Arztes bei rechtswidrigem Eingriff

Zum Honoraranspruch des Arztes bei rechtswidrigem Eingriff Zum Honoraranspruch des Arztes bei rechtswidrigem Eingriff anläßlich des Urteils des Bundesverfassungsgerichts v 17.4.2012 1 BvR 3071/10 Beitrag zur 12. Herbsttagung der Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht

Mehr

Verwaltervertrag. Schwassmann-Hausverwaltung, Olaf Schwassmann Rembrandtstrasse 39, 09111 Chemnitz (im Folgenden: Verwalter)

Verwaltervertrag. Schwassmann-Hausverwaltung, Olaf Schwassmann Rembrandtstrasse 39, 09111 Chemnitz (im Folgenden: Verwalter) Verwaltervertrag Zwischen der Schwassmann-Hausverwaltung, Olaf Schwassmann Rembrandtstrasse 39, 09111 Chemnitz (im Folgenden: Verwalter) und der Wohnungseigentümergemeinschaft.. vertreten durch., die durch

Mehr

BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL. in dem Rechtsstreit. StromGVV 17 Abs. 1, 19 Abs. 2; GasGVV 17 Abs. 1, 19 Abs. 2

BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL. in dem Rechtsstreit. StromGVV 17 Abs. 1, 19 Abs. 2; GasGVV 17 Abs. 1, 19 Abs. 2 BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES VIII ZR 41/13 URTEIL in dem Rechtsstreit Verkündet am: 11. Dezember 2013 Ring, Justizhauptsekretärin als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle Nachschlagewerk: BGHZ:

Mehr

BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL. Verkündet am: 16. Oktober 2008 Preuß Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle

BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES URTEIL. Verkündet am: 16. Oktober 2008 Preuß Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle BUNDESGERICHTSHOF IM NAMEN DES VOLKES IX ZR 2/05 URTEIL in dem Rechtsstreit Verkündet am: 16. Oktober 2008 Preuß Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle Nachschlagewerk: BGHZ: BGHR: ja

Mehr

20. Deutscher Verwaltertag

20. Deutscher Verwaltertag 20. Deutscher Verwaltertag - Welche Perspektiven eröffnet der technische Fortschritt bis hin zur Online-Versammlung? Prof. Dr. Florian Jacoby Kommunikation heute Andere Branchen - Banken - Messdienstleister

Mehr