Bearbeitung der Kreditorenrechnungen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Bearbeitung der Kreditorenrechnungen"

Transkript

1 Bearbeitung der Kreditorenrechnungen 2. Prozesseinheit Nicole Krättli Südostschweiz Print AG

2 Inhaltsverzeichnis 1. Flussdiagramm 1 Flussdiagramm 2 Flussdiagramm 3 2. Einführung in die Prozesseinheit Vorgehensweise Ziele und Prioritäten 4 3. Prozessbeschreibung Eine Kreditorenrechnung für die Buchung vorbereiten Die Buchung im System Zahlung der gebuchten Kreditoren 7 4. Erfahrungsbericht 8 5. Schlusswort 8 6. Musterdokumente Die mehrwertsteuerkonforme Rechnung der Ragotti + Arioli Print GmbH Einzahlungsschein mit Referenznummer Aufbau der Kodierzeile Buchungsmaske im System der Südostschweiz Mediengruppe AG Lieferanten im Kreditorenadressstamm erfassen Prozesseinheit-Auswertungsbogen 13 Nicole Krättli 2. Prozesseinheit Seite I

3 1. Flussdiagramm Start In die Buchhaltung eingehende Kreditoren erhalten einen Eingangsstempel Nein Ist die Rechnung korrekt? Ja Ist der Kreditor im System erfasst? Nein Kreditor im Adressstamm erfassen Ja Kreditoren-Nummer in den Kontierungsstempel eintragen Endvisum vom Leiter der Buchhaltung einholen Nicole Krättli 2. Prozesseinheit Seite 1

4 Interne Rechnungsnummer stempeln Einzahlungsschein (mit Referenznummer) im System einlesen Überprüfen der automatisch eingefügten Angaben im System Für die vollständige Buchung die restlichen Felder ausfüllen Den Mehrwertsteuer- Code und die Kostenstelle eintragen Gemachte Buchungen kontrollieren und zur Zahlung weitergeben Nicole Krättli 2. Prozesseinheit Seite 2

5 Kreditoren aussortieren, die gezahlt werden müssen Zahlungsvorschlag generieren und abgleichen Die Zahlung der entsprechenden Rechnungen auslösen Nach Erhalt des Belastungsbelegs Zahlungsinformationen eintragen und Rechnung ablegen Ende Nicole Krättli 2. Prozesseinheit Seite 3

6 2. Einführung in die Prozesseinheit Während acht Monaten erhalte ich einen Einblick in die Buchhaltungsabteilung der Südostschweiz Mediengruppe AG. Diese führt die Buchhaltungen der meisten Unternehmen des Medienkonzerns. Infolgedessen befasse ich mich in meiner zweiten Prozesseinheit mit der Bearbeitung der Kreditorenrechnungen. Diese Themenwahl wurde primär getroffen, weil ich einerseits täglich Kreditorenbuchungen vornehme und andererseits dieser Ablauf dem Umfang der zweiten Prozesseinheit gerecht wird. 2.1 Vorgehensweise Aus meiner ersten Prozesseinheit habe ich gelernt, dass es sinnvoll ist, zuerst das Flussdiagramm zu erstellen und dieses genau zu überprüfen. Folglich habe ich mich auch bei meiner zweiten Prozesseinheit an diese Vorgehensweise gehalten. Anschliessend an die grafische Darstellung des Flussdiagramms, habe ich die Prozessbeschreibung verfasst. Erst nachdem ich diesen Hauptteil der Arbeit abgeschlossen hatte, formulierte ich die weiteren Teile dieser Arbeit. Fortwährend führte ich das Lernjournal über die getätigten Arbeitsschritte, um gemachte Erfahrungen festzuhalten und eventuell in weiteren Arbeiten davon zu profitieren. 2.2 Ziele und Prioritäten Das Hauptziel dieser Aufgabe besteht für mich darin, den gewählten Prozess leicht verständlich zu beschreiben. Um dieses Ziel zu erreichen, werde ich in meiner Arbeit ein konkretes Beispiel eines Kreditors nennen und anhand dieser Lieferantenrechnung den gesamten Prozess beschreiben. Ausserdem möchte ich diese umfangreiche Dokumentation grafisch korrekt darstellen und ansprechend gestalten. Nicole Krättli 2. Prozesseinheit Seite 4

7 3. Prozessbeschreibung Die Südostschweiz Presse AG erhält von der Unternehmung Ragotti + Arioli Print GmbH eine Rechnung für gemachte Dienstleistungen. Die zuständige Person in unserem Betrieb überprüft die Rechnung auf ihre inhaltliche Korrektheit und leitet sie anschliessend an die Buchhaltung weiter. 3.1 Eine Kreditorenrechnung für die Buchung vorbereiten Sobald die Rechnung in der Buchhaltung eingetroffen ist, versehe ich sie mit dem Eingangsstempel. Anschliessend muss ich die Rechnung kontrollieren. Bei dieser Überprüfung geht es primär darum, dass der Rechnungsbeleg mehrwertsteuerkonform ist. Denn nur, wenn ein Beleg korrekt ist und alle nötigen Angaben enthält, kann die Vorsteuer abgezogen werden. Ein korrekter Beleg enthält folgende Punkte: - die korrekte Adresse des Empfängers und des Lieferanten. - die Mehrwertsteuernummer, falls der Lieferant eine besitzt. - die Angabe, ob der in Rechnung gestellte Betrag inklusive oder exklusive Mehrwertsteuer aufgeführt ist. - die Zahlungskonditionen. - das Rechnungsdatum. - die korrekte Kontierung und die Visen der verantwortlichen Mitglieder der Geschäftsleitung im Kontierungsstempel. Erst wenn diese Punkte alle erfüllt sind, kann ich mit der Vorbereitung weiterfahren, ansonsten muss ich die Rechnung umgehend an die entsprechende Abteilung zurückgeben. Die Rechnung des Lieferanten Ragotti + Arioli GmbH ist inhaltlich korrekt und ich kann nun den Lieferanten im Buchhaltungssystem suchen. Jede Unternehmung ist dort erfasst und besitzt eine Kreditorennummer. Hat uns der Lieferant noch nie eine Rechnung gestellt, muss er neu erfasst werden. Im Fall von dem Lieferanten Ragotti+ Arioli Print GmbH haben wir erstmals die Leistungen dieser Unternehmung in Anspruch genommen haben. Nicole Krättli 2. Prozesseinheit Seite 5

8 Deshalb erfasse ich sie im Kreditorenadressstamm. Einzutragen sind folgende Details: - Adresse des Lieferanten - die Zahlungsfrist, welche der Lieferant angibt (Beispielsweise 10, 30 oder 60 Tage netto) - Zahlungsverbindung o Der Lieferant hat mit der Rechnung einen orangen Einzahlungsschein mit Referenznummer (ESR) geschickt. Diese Einzahlungsscheine sind sehr vorteilhaft, da die Kodierzeile zahlreiche für die Buchhaltung wichtige Daten beinhaltet. Der Lieferant Ragotti + Arioli ist nun erfasst und verfügt somit über eine Kreditorennummer, die ich in den Kontierungsstempel eintrage. Zusätzlich trage ich auch den Mehrwertsteuer- Code in diesen Stempel ein. Nun ist die Rechnung für die Buchung vorbereitet und ich kann sie an den Leiter der Buchhaltung weitergeben, um das nötige Endvisum einzuholen. Sobald ich dieses erhalten habe, sortiere ich die zu buchenden Rechnungen nach Alphabet und versehe sie mit einer internen Rechnungsnummer. Die Nummer kann beispielsweise lauten: Die 5 steht dabei für das aktuelle Jahr, die 6 für den Nummernkreis Kreditoren und die restlichen vier Zahlen ergeben sich fortlaufend. 3.2 Die Buchung im System Erst jetzt beginne ich mit der eigentlichen Buchung im System. Mit Hilfe eines Beleglesegerätes lese ich den Einzahlungsschein mit Referenznummer im System ein. Die Referenznummer beinhaltet diverse Angaben, die nun automatisch in die entsprechenden Felder in der Kreditorenbuchungsmaske eingetragen werden. Diese automatisch eingefügten Angaben muss ich mit der mir vorliegenden Rechnung vergleichen und allfällige Fehler bereinigen. Nun trage ich auch die restlichen Informationen ein. Zu den noch auszufüllenden Feldern gehört beispielsweise das Valuta-Datum. Dank diesem erscheint die Rechnung in dem gewünschten Monatsabschluss. Zusätzlich muss die interne und externe Rechnungsnummer eingetragen werden. Wenn der Lieferant anruft, kann auf Grund seiner Rechnungsnummer, der Beleg im System wieder gefunden werden. Nicole Krättli 2. Prozesseinheit Seite 6

9 Ein weiteres auszufüllendes Feld ist das Gegenkonto, durch das ein Aufwand in dem entsprechenden Erfolgskonto verbucht wird. Informationen dazu kann ich wiederum dem Kontierungsstempel entnehmen. Schliesslich muss ich noch den Mehrwertsteuer-Code eintragen. Die Höhe der Mehrwertsteuer kann je nach Produkt variieren. Den firmeninternen Code für diese Mehrwertsteuer entnehme ich dem Kontierungsstempel und trage ihn im System ein. Zusätzlich füge ich die Kostenstelle hinzu, die innerhalb des Kontos Aufschluss über die Abteilung gibt, welche die entsprechende Dienstleistung in Anspruch genommen hat. Die Buchung ist nun abgeschlossen und das aktuelle Datum der Buchung ist in den Kontierungsstempel einzutragen. Ich überprüfe die Buchungen, indem ich ein Belegjournal mit den Details der Buchungen ausdrucke, und gebe sie dann zur Zahlung weiter. 3.3 Zahlung der gebuchten Kreditoren Ich sortiere von allen gebuchten Kreditoren diejenigen aus, die bezahlt werden sollen. Am 25. des Monats erfolgt in der Regel der grosse Zahlungslauf, in dem alle Kreditoren mit Belegdatum der Vormonate bezahlt werden. Am 10. des Monats gibt es einen kleinen Zahlungslauf, in dem dringende Rechnungen bezahlt werden, bei denen beispielsweise strenge Verzugszinsen berechnet werden. Im System kann ich nun einen Zahlungsvorschlag generieren. Dabei kann ich das Fälligkeitsdatum selbst eintragen. In einem weiteren Schritt gleiche ich die Zahlungsvorschläge des Systems mit den Rechnungen ab, die ich bezahlen möchte. Wenn ein Kreditor fehlen sollte, besteht zudem die Möglichkeit, ihn nachträglich hinzuzufügen. Das System generiert nun eine Datenträgeraustauschdatei (DTA). Diese wird in eine Zahlungssoftware eingelesen. Nur durch die elektronischen Unterschriften zweier Finanzverantwortlicher kann die Zahlung ausgelöst werden. Diese Hindernisse dienen als Sicherheit. Nach der erfolgten Zahlung erhalte ich von der Bank einen Belastungsbeleg, auf dem alle gemachten Zahlungen aufgeführt sind. Auf diesem Beleg ist auch das Zahlungsdatum ersichtlich. Dieses trage ich wiederum in dem Kontierungsstempel ein und markiere zusätzlich, welcher Zahlungsweg für diese Rechnung benutzt wurde; in diesem Fall Bank und DTA. Zum Schluss lege ich die Belege nach der internen Rechnungsnummer ab. Nicole Krättli 2. Prozesseinheit Seite 7

10 4. Erfahrungsbericht Ich wurde beauftragt einige Kreditorenrechnungen zu buchen. Einer der Kreditoren war noch nicht erfasst. Gleich machte ich mich daran, wie im Prozessbericht beschrieben, den Kreditor im Adressstamm zu erfassen. Nach der Zahlung dieser Rechnung erhielten wir von der Bank eine Gutschriftanzeige, in der vermerkt war, dass die Zahlung wegen unkorrekten Angaben nicht durchgeführt werden konnte. Nach langem Suchen fand ich heraus, dass der Fehler schon bei der Zahlungswegerfassung passiert war. Ich hatte mich vertippt. Umgehend erfasste ich den Zahlungsweg des Lieferanten neu. Gleich beim nächsten Zahlungslauf wurde die Rechnung bezahlt. Trotz allem konnte die vorgegebene Zahlungskondition wegen diesem Vorfall nicht eingehalten werden. Glücklicherweise war der Lieferant sehr tolerant und es mussten keine Verzugszinsen gezahlt werden. In Zukunft werde ich insbesondere bei diesen elementaren Angaben, die bei der Kreditorenerfassung zu machen sind, aufmerksam sein, damit so ein Fehler nicht wieder passiert. 5. Schlusswort Durch diese Prozesseinheit habe ich zahlreiche Details über einen Prozess erfahren, den ich jeden Tag ausübe, mich jedoch nie eingehend mit ihm befasst habe. Ich bin der Auffassung, dass diese Dokumentation der weiteren Arbeit mit Kreditoren dienlich sein wird. Denn nur wer einen Prozess versteht, kann ihn korrekt ausführen. Nicole Krättli 2. Prozesseinheit Seite 8

11 6. Musterdokumente 6.1 Die mehrwertsteuerkonforme Rechnung der Ragotti + Arioli Print GmbH Korrekte Lieferantenadresse Interne Rechnungsnummer MWST-Nummer Korrekte Anschrift Eingangsstempel Rechnungsdatum Externe Rechnungsnummer Inklusiv MWST Zahlungskonditionen Kontierungsstempel mit diversen Informationen Nicole Krättli 2. Prozesseinheit Seite 9

12 6.2 Einzahlungsschein mit Referenznummer Zuständige Bank Gläubigerbezeichnung Kontoinformationen der zuständigen Bank Referenznummer Betrag Schuldnerbezeichnung Kodierzone Aufbau der Kodierzeile Fr. Rp Belegartcode (In diesem Fall ein Einzahlungsschein mit Referenznummer) 2. Rechnungsbetrag (In Franken und Rappen aufgeteilt) 3. Prüfziffer 4. Hilfszeichen 5. Referenznummer 6. Code des Verarbeitungsbelegs Nicole Krättli 2. Prozesseinheit Seite 10

13 6.3 Buchungsmaske im System der Südostschweiz Mediengruppe AG Zahlreiche Informationen können durch die Zahlenfolge in der Kodierzeile eines Einzahlungsscheins, direkt in das Buchhaltungsprogramm übertragen werden. Der Rest muss manuell ausgefüllt werden. Nicole Krättli 2. Prozesseinheit Seite 11

14 6.4 Lieferanten im Kreditorenstamm erfassen Im untenstehenden Feld wird die genaue Adresse des Lieferanten erfasst. Im nächsten Schritt wird die Bankverbindung eingegeben. Nicole Krättli 2. Prozesseinheit Seite 12

15 7. Prozesseinheit- Auswertungsbogen Zusammenfassung der vier Lernjournale zur Prozesseinheit Während der Prozesseinheit war meine Motivation insgesamt tief hoch weil: Ich schreibe und gestalte sehr gerne, deshalb freue ich mich über solche Arbeiten wie die Prozesseinheit. Das Thema "Bearbeitung der Kreditorenrechnungen" erschien mir anfangs relativ schwer, aber schon nach kurzer Zeit hatte ich mich ausreichend in dieses Thema eingearbeitet. Das Erlernen des Prozesses war für mich schwierig einfach weil: Das Bearbeiten der Kreditoren ist eigentlich nicht sehr schwierig, aber man muss an unzählige Dinge denken und dabei geht leicht etwas vergessen. Mit dem Ergebnis meiner Arbeit bin ich unzufrieden sehr zufrieden weil: Ich habe versucht mich optimal vorzubereiten und bin dann mit vielen Informationen und Ideen an diese Arbeit gegangen, deshalb bin ich mit meiner Arbeit letztlich sehr zufrieden. Bei der nächsten Bearbeitung eines Prozesses berücksichtige ich von meinen Erfahrungen nichts alles weil: Ich habe mich im Voraus etwa vier Stunden mit dem Aufbau des Flussdiagramms und dem Prozessbeschrieb befasst. Als ich dann in meinem Lehrbetrieb die Arbeit schreiben durfte, kam ich sehr schnell voran und wurde mühelos in den zwei Tagen fertig. Nicole Krättli 2. Prozesseinheit Seite 13

16 Nicole Krättli 2. Prozesseinheit Seite 13

Cablecom GmbH 31.03.2005

Cablecom GmbH 31.03.2005 Cablecom GmbH 31.03.2005 Inhalt: Seitenzahl: Berichtsteil Einführung in die Prozesseinheit Seite 3 Prozessbeschreibung Seite 3-4 Schlusswort Seite 4 Flussdiagramm Seite 5-6 Musterdokumente Seite 7-8 Pendenzenliste

Mehr

MIRO Rechnungen verbuchen. Vanessa Hirt Schneider Electric AG Schermenwaldstrasse11 3063 Ittigen. 2. Lehrjahr. Prozesseinheit 2

MIRO Rechnungen verbuchen. Vanessa Hirt Schneider Electric AG Schermenwaldstrasse11 3063 Ittigen. 2. Lehrjahr. Prozesseinheit 2 MIRO Rechnungen verbuchen Vanessa Hirt Schneider Electric AG Schermenwaldstrasse11 3063 Ittigen 2. Lehrjahr Prozesseinheit 2 Inhaltsverzeichnis MIRO Rechnungen verbuchen... 1 Inhaltsverzeichnis... 2 Pendenzenliste...

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1.0 Einleitung: Laufbahn einer Kreditorenrechnung Seite 2. 1.1 Erhalt einer Rechnung in der Buchhaltung Seite 2

Inhaltsverzeichnis. 1.0 Einleitung: Laufbahn einer Kreditorenrechnung Seite 2. 1.1 Erhalt einer Rechnung in der Buchhaltung Seite 2 Inhaltsverzeichnis 1.0 Einleitung: Laufbahn einer Kreditorenrechnung Seite 2 1.1 Erhalt einer Rechnung in der Buchhaltung Seite 2 1.2 Rechnung in Ordnung? Seite 2 1.3 Kreditorennummer Seite 2 1.4 Die Rechnung

Mehr

Kreditorenrechnungen. (Agenturaufwand) Prozesseinheit 2 Name: Zamyra D'Aquino Datum: Zürich, 10. Februar 2006

Kreditorenrechnungen. (Agenturaufwand) Prozesseinheit 2 Name: Zamyra D'Aquino Datum: Zürich, 10. Februar 2006 Kreditorenrechnungen (Agenturaufwand) Prozesseinheit 2 Name: Zamyra D'Aquino Datum: Zürich, 10. Februar 2006 Inhaltverzeichnis Das Flussdiagramm 3 Berichte Einführung in die Prozesseinheit 5 Ziele und

Mehr

Beispiel PE 1 Dokumentation. Kreditoren-Rechnungen. überprüfen erfassen verbuchen - ablegen

Beispiel PE 1 Dokumentation. Kreditoren-Rechnungen. überprüfen erfassen verbuchen - ablegen Beispiel PE 1 Dokumentation Kreditoren-Rechnungen überprüfen erfassen verbuchen - ablegen Reto Battaglia Gemeindeverwaltung Bachtel 18. April 2006 Inhaltsverzeichnis Titel Seite 1 Inhaltsverzeichnis 2

Mehr

Kreditorenbuchhaltung

Kreditorenbuchhaltung Kreditorenbuchhaltung Die Kreditorenbuchhaltung enthält das Erfassen von Kreditorenrechnungen, Abfragen von Offenen Posten, sowie das Ausbuchen einzelner Zahlungen oder aller fälligen Rechnungen über einen

Mehr

Denise Comando Ulrich Swiss AG Mövenstrasse 12 9015 St. Gallen

Denise Comando Ulrich Swiss AG Mövenstrasse 12 9015 St. Gallen Denise Comando Ulrich Swiss AG Mövenstrasse 12 9015 St. Gallen Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...2 Flussdiagramm...3/4 Einführung in die Prozesseinheit...5 Prozessbeschreibung...5/6 Schlusswort...6

Mehr

Erstellung Buchhaltung

Erstellung Buchhaltung Erstellung Buchhaltung inkl. Abschluss Caroline Fuchs Objekt: 2. Prozesseinheit Zeitraum: Oktober 2005 Januar 2006 Branche: Treuhand Inhalt 1. Einführung..1 2. Prozessbeschreibung..1 3. Schlusswort 3 4.

Mehr

Manuela Luchsinger Einkauf 1/10

Manuela Luchsinger Einkauf 1/10 Manuela Luchsinger Einkauf 1/10 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 2 1. Kurzbericht 3 1.1 Einführung in die bearbeitete Prozesseinheit 3 1.2 Prozessbeschreibung 3 1.2.1. Bedarfsmeldung erhalten 3 1.2.2.

Mehr

Gesamtvermögen 26.23% 51.06% 14.59% 8.12% Obligationen Aktien Liquidität Alternative Anlagen

Gesamtvermögen 26.23% 51.06% 14.59% 8.12% Obligationen Aktien Liquidität Alternative Anlagen 26.23% Gesamtvermögen Obligationen Aktien Liquidität Alternative Anlagen 51.06% 14.59% 8.12% 2 2. Inhaltsverzeichnis 1. Titelblatt 1 2. Inhaltsverzeichnis 2 3. Flussdiagramm 3 4. Kurzbericht 5 4.1 Einführung

Mehr

1. Einführung in die Prozesseinheit 2. 2. Flussdiagramm 3. 3. Prozessbeschreibung 8

1. Einführung in die Prozesseinheit 2. 2. Flussdiagramm 3. 3. Prozessbeschreibung 8 Inhaltsverzeichnis 1. Einführung in die Prozesseinheit 2 2. Flussdiagramm 3 3. Prozessbeschreibung 8 4. Kritische Schnittstellen 11 a. Lieferscheine fehlen 11 b. Rechnungen fehlen 12 c. Unterlagen zu Gutschriften

Mehr

PROZESSEINHEIT KREDITKARTEN MORENO FRANK

PROZESSEINHEIT KREDITKARTEN MORENO FRANK PROZESSEINHEIT KREDITKARTEN MORENO FRANK 1 Inhaltsverzeichnis PROZESSEINHEIT TITTELBLATT...1 INHALTSVERZEICHNIS...2 FLUSSDIAGRAMM DER PROZESSEINHEIT...3 BERICHT DER PROZESSEINHEIT...5 ANGEBOT FÜR KUNDEN...7

Mehr

KREDITOREN- BUCHHALTUNG

KREDITOREN- BUCHHALTUNG KREDITOREN- BUCHHALTUNG Software zum Staunen Die ASP INTOS ist eine Software-Generation, die auf einer relationalen Datenbank basiert und mit verschiedenen Betriebssystemen, auf vielen Computern und auch

Mehr

2. PROZESSEINHEIT ERFASSUNG UND ORGANISATION ABLAGE BASISDATEN UND INFORMATIONEN NEUKUNDE V O N TANJA ERNI

2. PROZESSEINHEIT ERFASSUNG UND ORGANISATION ABLAGE BASISDATEN UND INFORMATIONEN NEUKUNDE V O N TANJA ERNI 2. PROZESSEINHEIT ERFASSUNG UND ORGANISATION ABLAGE BASISDATEN UND INFORMATIONEN NEUKUNDE VON TANJA ERNI INHALTSVERZEICHNIS Titelblatt 1 Inhaltsverzeichnis 2 Flussdiagramm 3-5 Prozessbeschreibung 6-7 Erfahrungsbericht

Mehr

ESRlight Benutzeranleitung

ESRlight Benutzeranleitung Willkommen Version: 1.2 Datum: 19. Februar 2010 Sprache: Deutsch Copyright 2010 AG AG Industriestrasse 25 8604 Volketswil www. Supportnummer 0900 53 26 89, erste 2 Minuten kostenlos, dann CHF 2.50/Minute

Mehr

Wertschriftendepoteröffnung. mit Abwicklungskonto

Wertschriftendepoteröffnung. mit Abwicklungskonto Prozesseinheit 2 Wertschriftendepoteröffnung mit Abwicklungskonto Fabienne Bucher 1. Inhaltsverzeichnis 1. Inhaltsverzeichnis... 2 2. Flussdiagramm... 3 3. Einführung zur Prozesseinheit... 5 4. Prozessbeschreibung...

Mehr

Einleitung Seite 2 Ablauf einer Kreditinformationseinholung Seite 3 Vorgehensplan Seite 8 Auswertungsbogen Seite 9

Einleitung Seite 2 Ablauf einer Kreditinformationseinholung Seite 3 Vorgehensplan Seite 8 Auswertungsbogen Seite 9 Kreditinformation Sandra Studer 1. Einleitung Seite 2 2. Ablauf einer Kreditinformationseinholung Seite 3 2.1 Krediterteilung oder Absage Seite 3 2.2 Flussdiagramm Seite 4 2.3 Bonitätsprüfung Seite 5 2.4

Mehr

4 Debitoren Buchhaltung...3

4 Debitoren Buchhaltung...3 Inhaltsverzeichnis Easyline FAQ Handbuch 4 Debitoren Buchhaltung...3 4.1 Abfrage nach Mitarbeiter-Nr....3 4.2 Debitoren/Zahlungen Verteilen nicht aktiv...3 4.3 Zahlungen-Gutschriften-Ausgleich (Ausstandsliste)...3

Mehr

bearbeitet von Fabienne Wenger, KPMG Fides Aarau 2. Prozesseinheit "Verbuchen von Bankzahlungen/-Eingängen" Fabienne Wenger

bearbeitet von Fabienne Wenger, KPMG Fides Aarau 2. Prozesseinheit Verbuchen von Bankzahlungen/-Eingängen Fabienne Wenger bearbeitet von Fabienne Wenger, KPMG Fides Aarau KPMG Fides Seite 1 von 13 1) Titelblatt Seite 1 2) Inhaltsverzeichnis Seite 2 3) Kopie Aufgabenstellung 4) Vereinbarung Prozesseinheit 5) Vorgehensplan

Mehr

SORTIEREN DER VERSICHERTENRECHNUNGEN

SORTIEREN DER VERSICHERTENRECHNUNGEN 1. Prozesseinheit SORTIEREN DER VERSICHERTENRECHNUNGEN Vana Soeur 1. Lehrjahr 2005-2006 Wincare Versicherungen Inhaltsverzeichnis 1. Flussdiagramm... 2 2. Bericht... 3 2.1 Einführung... 3 2.2 Prozessbeschreibung...

Mehr

Kurzanleitung zu. Sage50

Kurzanleitung zu. Sage50 Kurzanleitung zu Sage50 Inhalt 1 Einleitung... 3 2 Finanzbuchhaltung... 4 2.1 Einfügen von Konten oder Gruppen... 4 2.2 Jahreswechsel und Saldoübertrag... 6 3 Lohnbuchhaltung... 11 3.1 Kontierung der Lohnarten...

Mehr

RIEDO Clima AG Düdingen Warpelstrasse 12 3186 Düdingen. 2. Prozesseinheit 05/06 von

RIEDO Clima AG Düdingen Warpelstrasse 12 3186 Düdingen. 2. Prozesseinheit 05/06 von RIEDO Clima AG Düdingen Warpelstrasse 12 3186 Düdingen 2. Prozesseinheit 05/06 von Stephan Jungo Bonnstrasse 41 3186 Düdingen Debitoren- & Mahnwesen Inhaltsverzeichnis Titelblatt...1 Inhaltsverzeichnis...2

Mehr

Kundenrechnungen (Debitor) schreiben

Kundenrechnungen (Debitor) schreiben Kapitel 5 / Seite 1 (Debitor) schreiben Klicken Sie hier, um eine neue Rechnung zu erstellen. Kapitel 5 / Seite 2 (Debitor) schreiben Wählen Sie eine bestehende Adresse oder klicken Sie hier, um eine neue

Mehr

Handbuch MICROSOFT DYNAMICS NAV

Handbuch MICROSOFT DYNAMICS NAV Application web clients for Handbuch MICROSOFT DYNAMICS NAV Finanzmanagement V1.3 Zentral Sekretariat Regionalstellen Sektionen Procap Schweiz Support NAV / ANVEO Juni 2013 1 Finanzbuchhaltung... 3 1.1

Mehr

Prozesseinheit 2 Bestellung Kunde bis Fakturierung

Prozesseinheit 2 Bestellung Kunde bis Fakturierung Prozesseinheit 2 Bestellung Kunde bis Fakturierung HSL Informatik AG Landstrasse 16 9496 Balzers Larissa Berger.. EDV ist Vertrauenssache.. 1. Inhaltsverzeichnis 1. Inhaltsverzeichnis...2 2. Zeitplan /

Mehr

ec@ros 2 Erstbestückung der Buchhaltung mit Daten

ec@ros 2 Erstbestückung der Buchhaltung mit Daten ec@ros 2 Erstbestückung der Buchhaltung mit Daten 64331 Weiterstadt Erstbestückung der Buchhaltung mit Daten a. Zu Beginn eines Wirtschaftsjahres Die einfachste und unkomplizierteste Art mit der ec@ros

Mehr

1.1.1..1. Anina Curau. Burgstrasse 7 8570 Weinfelden. Niederlassung Weinfelden

1.1.1..1. Anina Curau. Burgstrasse 7 8570 Weinfelden. Niederlassung Weinfelden 1.1.1..1 Burgstrasse 7 8570 Weinfelden Niederlassung Weinfelden Inhaltsverzeichnis 1. Flussdiagramm der einzelnen Teilschritte... 3 2. Berichte... 5 2.1 Einführung in die Prozesseinheit...5 2.2 Erklärung

Mehr

Betriebswirtschaftliche Standardsoftware - Made for the WEB. ESS Enterprise Solution Server. Bankbelege einlesen. Release 6.0 Modul Bankbelege 1

Betriebswirtschaftliche Standardsoftware - Made for the WEB. ESS Enterprise Solution Server. Bankbelege einlesen. Release 6.0 Modul Bankbelege 1 ESS Enterprise Solution Server Bankbelege einlesen Release 6.0 Modul Bankbelege 1 Inhaltsangabe 1. Vorwort...3 2. Maske Bankbelege einlesen... 4 2.1. Einlesen der Bankdatei...5 3. Maske Bankbelege bearbeiten...7

Mehr

Support-Tipps. Elektronische Zahlung. .alle Hilfetexte des elektronischen Handbuchs

Support-Tipps. Elektronische Zahlung. .alle Hilfetexte des elektronischen Handbuchs Die folgenden Informationen sind alle dem elektronischen Handbuch entnommen. Sie rufen diese von dort ab, indem Sie F1 drücken und den Suchbegriff DTA eingeben. (im Menu Index, Reiter Suchen ) 3 Keditorenbuchhaltung

Mehr

Vorbereitung der Buchhaltungsunterlagen KPB Treuhand AG: 031 970 01 11

Vorbereitung der Buchhaltungsunterlagen KPB Treuhand AG: 031 970 01 11 Ablage Es stehen die folgenden Ordner zur Verfügung: 1. Zwei weisse Quartals-/Semesterordner zum Datenaustausch mit der Treuhandstelle, welche nach Verarbeitung in folgende Ordner geleert werden: 2. Ordner

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Flussdiagramm... 2/3. Kurzbericht... 4/5. Einleitung...4 Prozessbeschrieb...4/5 Schlusswort...5. Musterdokument...

Inhaltsverzeichnis. Flussdiagramm... 2/3. Kurzbericht... 4/5. Einleitung...4 Prozessbeschrieb...4/5 Schlusswort...5. Musterdokument... Inhaltsverzeichnis Inhalt Seite Flussdiagramm... 2/3 Kurzbericht... 4/5 Einleitung...4 Prozessbeschrieb...4/5 Schlusswort...5 Musterdokument... 6/7 Formular W4801... 6 Unterschriftenkarte... 7 Vorgehensplan...8

Mehr

1. Prozesseinheit Christoph Thöny 13.02.2006-27.03.2006

1. Prozesseinheit Christoph Thöny 13.02.2006-27.03.2006 1. Prozesseinheit Christoph Thöny 13.02.2006-27.03.2006 Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication 1. EINLEITUNG... 3 1.1. BEDEUTUNG UND ERKLÄRUNG VON SWIFT... 3 1.2. AUFBAU DER SWIFT-ADRESSE...

Mehr

WSCAR Saldobesteuerung

WSCAR Saldobesteuerung WSCAR Saldobesteuerung Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 2 1.1 Ertragskonten mit Umsatzsteuer... 2 1.2 Aufwandkonten mit Vorsteuer... 3 2 Saldobesteuerung (Vorarbeiten)... 4 2.1 Konto eröffnen... 4 2.2

Mehr

1. Einführung. 2. Splittbuchungen bei Ausgangsrechnungen mit Skonto

1. Einführung. 2. Splittbuchungen bei Ausgangsrechnungen mit Skonto 1. Einführung Sehr geehrter orgamax User! Wir freuen uns, dass Sie sich für orgamax entschieden haben. Eventuell sind Sie Neukunde und wissen nicht, wie Sie die Verbuchung von Skonti bei Aus- und Eingangsrechnungen

Mehr

Prozesseinheit. Beschaffung

Prozesseinheit. Beschaffung Prozesseinheit Beschaffung Ascom Network Testing AG Einkauf/Lager 12. März 1. April 2010 Lernender.ch Inhaltsverzeichnis Kurzbericht... - 3 - Bedarf... Fehler! Textmarke nicht definiert. Offerte notwendig?...

Mehr

Inbetriebnahme greencube

Inbetriebnahme greencube Inbetriebnahme greencube Nach der Installation von greencube und dem Aufstarten des Systems befinden Sie sich im Mandant 998. Dabei handelt es sich um einen Demomandanten. Er enthält einen KMU- Kontenplan,

Mehr

ACS Data Systems AG. Bestellungen. (Version 10.08.2009) Buchhaltung für Schulen. ACS Data Systems AG. Bozen / Brixen / Trient. Tel +39 0472 27 27 27

ACS Data Systems AG. Bestellungen. (Version 10.08.2009) Buchhaltung für Schulen. ACS Data Systems AG. Bozen / Brixen / Trient. Tel +39 0472 27 27 27 ACS Data Systems AG Bestellungen (Version 10.08.2009) Buchhaltung für Schulen ACS Data Systems AG Bozen / Brixen / Trient Tel +39 0472 27 27 27 obu@acs.it 2 Inhaltsverzeichnis 1. BESTELLUNGEN... 3 1.1

Mehr

Stationenbetrieb Rechnungswesen. Belege. (Infoblatt)

Stationenbetrieb Rechnungswesen. Belege. (Infoblatt) (Infoblatt) sind schriftliche Beweise für Geschäftsvorgänge, meist Einkäufe oder Verkäufe. Durch den Beleg wird die Buchhaltung erst glaubhaft. Diese Urkunden () sind für das Unternehmen von größter Bedeutung.

Mehr

Eröffnung Mitglieder-Privatkonto

Eröffnung Mitglieder-Privatkonto Prozesseinheit 1 Eröffnung Mitglieder-Privatkonto Jana Spichtig Raiffeisenbank Glarnerland Inhaltsverzeichnis FLUSSDIAGRAMM... 2 EINFÜHRUNG... 5 PROZESSBESCHREIBUNG... 5 SCHLUSSWORT... 8 VORGEHENSPLAN...

Mehr

EU Abwicklung. 1. Generelle Angabe hinterlegen. 1.1. Eigene USt.ID Nummer hinterlegen. 1.2. EU Länderkennzeichnen

EU Abwicklung. 1. Generelle Angabe hinterlegen. 1.1. Eigene USt.ID Nummer hinterlegen. 1.2. EU Länderkennzeichnen EU Abwicklung Mit der Apiras BusinessLine-Finanzbuchhaltung können die Buchungen im Rahmen der EU automatisch durchgeführt und die entsprechenden Dokumente automatisch erstellt werden. Auf den folgenden

Mehr

FirstW@ve. Debitoren Buchhaltung

FirstW@ve. Debitoren Buchhaltung FirstW@ve Debitoren Buchhaltung SYSTEMVORAUSSETZUNG Funktioniert unter «Windows/NT» Datenbasis «SQL/Server» Entwicklungswerkzeuge «MAGIC 8.3» Funktioniert als Einplatz- oder Mehrplatzversion Notwendige

Mehr

DEBITOREN- BUCHHALTUNG

DEBITOREN- BUCHHALTUNG DEBITOREN- BUCHHALTUNG Software zum Staunen Die ASP INTOS ist eine Software-Generation, die auf einer relationalen Datenbank basiert und mit verschiedenen Betriebssystemen, auf vielen Computern und auch

Mehr

Funktionen für die Schweiz

Funktionen für die Schweiz Funktionen für die Schweiz Microsoft Corporation Veröffentlicht: November 2006 Microsoft Dynamics ist eine Produktlinie aus integrierten und anpassbaren Unternehmensverwaltungslösungen, mit der Ihnen und

Mehr

1 Abgrenzungen (Praxis)

1 Abgrenzungen (Praxis) 1 Abgrenzungen (Praxis) Nachstehend haben wir Ihnen die Möglichkeiten für Abgrenzungsbuchungen in den einzelnen Versionen von Sesam KMU Rechnungswesen aufgeführt. 1.1 Manuelle Abgrenzung Mit dem Rechnungswesen

Mehr

ARCO Software - Anleitung zur Umstellung der MWSt

ARCO Software - Anleitung zur Umstellung der MWSt ARCO Software - Anleitung zur Umstellung der MWSt Wieder einmal beschert uns die Bundesverwaltung auf Ende Jahr mit zusätzlicher Arbeit, statt mit den immer wieder versprochenen Erleichterungen für KMU.

Mehr

Fakturierung Dorfstrasse 143 CH - 8802 Kilchberg Telefon 01 / 716 10 00 Telefax 01 / 716 10 05 info@hp-engineering.com www.hp-engineering.

Fakturierung Dorfstrasse 143 CH - 8802 Kilchberg Telefon 01 / 716 10 00 Telefax 01 / 716 10 05 info@hp-engineering.com www.hp-engineering. Fakturierung Fakturierung Seite 1 Fakturierung Seite 2 Inhaltsverzeichnis 1. STAMMDATEN FÜR DIE FAKTURIERUNG 5 1.1 NUMMERIERUNG 5 1.2 VORGABEN BUCHHALTUNG 5 1.3 ZUSÄTZLICHE DATEN 5 2. STARTEN DES PROGRAMMS

Mehr

Fakturierung/Zahlungseingänge/Mahnen

Fakturierung/Zahlungseingänge/Mahnen Fakturierung/Zahlungseingänge/Mahnen :: Hilfreiche Module :: Durchdachte Tool :: Zeitsparend :: Zukunftsorientiert INSIEME Aus dem Hause der Curion Informatik AG Die Vereinssoftware Mehr als nur eine Mitgliederverwaltung

Mehr

Prozesseinheit II 2004/05 Heiz- und Nebenkostenabrechnung. 1. Planung 2. 1.1 Meine Prioritäten 2 1.2 Mindmap 2. 2. Stichwörter zum Thema 3+4

Prozesseinheit II 2004/05 Heiz- und Nebenkostenabrechnung. 1. Planung 2. 1.1 Meine Prioritäten 2 1.2 Mindmap 2. 2. Stichwörter zum Thema 3+4 Inhaltsverzeichnis 1. Planung 2 1.1 Meine Prioritäten 2 1.2 Mindmap 2 2. Stichwörter zum Thema 3+4 3. Erstellen einer Heiz- und Nebenkostenabrechnung 5 3.1 Was ist eine Heiz- und Nebenkostenabrechnung?

Mehr

Leitfaden für die erweiterten Funktionen in der Datenbank (https://spider.stiftung-spi.de)

Leitfaden für die erweiterten Funktionen in der Datenbank (https://spider.stiftung-spi.de) Leitfaden für die erweiterten Funktionen in der Datenbank (https://spider.stiftung-spi.de) A) Erstellen der Ergebnisdokumentationen: In der Ergebnisdokumentation stellen Sie in 30 Zeilen (max. 3000 Zeichen)

Mehr

Rechnungen ohne Medienbrüche papierlose Kreditorenbuchhaltung bringt viele Vorteile

Rechnungen ohne Medienbrüche papierlose Kreditorenbuchhaltung bringt viele Vorteile Programme, Produkte, Technologien 17 Rechnungen ohne Medienbrüche papierlose Kreditorenbuchhaltung bringt viele Vorteile Kreditorenprozesse lassen sich durch das Scanning von Originalrechnungen, ihre automatisierte

Mehr

Die in den Beispielen verwendeten Firmen und sonstigen Daten sind frei erfunden, evtl. Ähnlichkeiten sind daher rein zufällig.

Die in den Beispielen verwendeten Firmen und sonstigen Daten sind frei erfunden, evtl. Ähnlichkeiten sind daher rein zufällig. Ohne ausdrückliche schriftliche Erlaubnis dürfen weder das Handbuch noch Auszüge daraus mit mechanischen oder elektronischen Mitteln, durch Fotokopieren oder durch irgendeine andere Art und Weise vervielfältigt

Mehr

Ist Ihre Kreditorenbuchhaltung schon papierlos?

Ist Ihre Kreditorenbuchhaltung schon papierlos? Ist Ihre Kreditorenbuchhaltung schon papierlos? Wenn nicht, haben wir die Lösung für Sie! Elektronischer Workflow in der Kreditorenbuchhaltung mit AbaScan und Visumskontrolle Die papierlose Kreditorenbuchhaltung

Mehr

Buchhaltung Hüttenwart

Buchhaltung Hüttenwart Buchhaltung Inhaltsverzeichnis Anleitung Buchhaltungs-Excel Arbeitsmappe... 2 Erklärung der Arbeitsblätter... 3 Detail-Erklärung [_Tageserfassung]... 4 Bereich Text und Erfassung der Abgabe Faktoren (%)

Mehr

Installation CLX.NetBanking... 2. Datenübernahme aus altem NetBanking... 9. Kurze Programmübersichtt... 10. Kontodaten aktualisieren...

Installation CLX.NetBanking... 2. Datenübernahme aus altem NetBanking... 9. Kurze Programmübersichtt... 10. Kontodaten aktualisieren... CLX.NetBanking Installations- und Bedienungsanleitung Inhaltsverzeichnis Installation CLX.NetBanking... 2 Datenübernahme aus altem NetBanking... 9 Kurze Programmübersichtt... 10 Kontodaten aktualisieren...

Mehr

und wählen Sie anschliessend die entsprechende Zahlungsart (4.). Daueraufträge erfassen und verwalten 30.06.2014 / Version 1.

und wählen Sie anschliessend die entsprechende Zahlungsart (4.). Daueraufträge erfassen und verwalten 30.06.2014 / Version 1. Seite 1 von 14 Daueraufträge erfassen und verwalten Hier erfahren Sie, wie Sie Daueraufträge im E-Banking erfassen und verwalten: Bitte beachten Sie, dass in diesem Dokument nur die gängigsten Zahlungsarten;

Mehr

KREDITOREN OP-ABGLEICH

KREDITOREN OP-ABGLEICH A B A C U S D o k u m e n t a t i o n e n KREDITOREN OP-ABGLEICH Ab Version 2001 Februar 2006/ma Diese Unterlagen sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, auch die der Übersetzung, des Nachdrucks

Mehr

Diese Funktion steht für den «Kontoübertrag» nicht zur Verfügung, da alle Angaben bezüglich der Konten bereits eingetragen sind.

Diese Funktion steht für den «Kontoübertrag» nicht zur Verfügung, da alle Angaben bezüglich der Konten bereits eingetragen sind. Falls Sie das e-banking via Computer und über mobile Geräte nutzen möchten, können Sie periodische Zahlungen an einen Begünstigen tätigen, die weder regelmässig ausgeführt werden noch einen einheitlichen

Mehr

Mitglieder- und Spendenverwaltung. Dokumentennummer: PH-SU-08 Programmversion: 2015.2 Ausgabedatum Dokument: 01. Mai 2015

Mitglieder- und Spendenverwaltung. Dokumentennummer: PH-SU-08 Programmversion: 2015.2 Ausgabedatum Dokument: 01. Mai 2015 Schulungsunterlagen Mitglieder- und Dokumentennummer: PH-SU-08 Programmversion: 2015.2 Ausgabedatum Dokument: 01. Mai 2015 root-service ag Telefon: 071 634 80 40 Weinfelderstrasse 32 E-Mail: info@root.ch

Mehr

CLX.ScanPackage Quick Install Guide und Erste Schritte

CLX.ScanPackage Quick Install Guide und Erste Schritte CLX.ScanPackage Quick Install Guide und Erste Schritte 1. Vorbereitungen für die Installation Entfernen Sie die bestehende Maus und verbinden Sie den LG MOUSE SCANNER an Ihrem PC an Entfernen Sie den Schutzkleber

Mehr

Sage Start Einrichten der Grunddaten Anleitung. Ab Version 2015 09.10.2014

Sage Start Einrichten der Grunddaten Anleitung. Ab Version 2015 09.10.2014 Sage Start Einrichten der Grunddaten Anleitung Ab Version 2015 09.10.2014 Inhaltsverzeichnis 1.0 Grunddaten verwalten 3 1.1 Register Adresse 3 1.2 Register Logos 3 1.3 Register Allgemein 4 1.4 Register

Mehr

Arbeitsblatt Zahlungsarten: Zahlungsverkehr

Arbeitsblatt Zahlungsarten: Zahlungsverkehr Arbeitsblatt Zahlungsarten: Zahlungsverkehr In der Pause Genau so ein Handy hab ich ab morgen auch. Der Bekannte von einer Freundin will seins verkaufen. Was für ein Zufall. Ich hab auch endlich bei Ebay

Mehr

Daueraufträge erfassen und verwalten

Daueraufträge erfassen und verwalten Hier erfahren Sie, wie Sie Daueraufträge im E-Banking erfassen und verwalten: Bitte beachten Sie, dass in diesem Dokument nur die gängigsten Zahlungsarten; Oranger ES, Roter ES, Bankzahlung Inland und

Mehr

Online US-Anzeigenmarkt mit dem grössten US-Car Angebot! www.drive-in.ch

Online US-Anzeigenmarkt mit dem grössten US-Car Angebot! www.drive-in.ch Stand März 2014 Online US-Anzeigenmarkt mit dem grössten US-Car Angebot! Drive-in Zahlungsinformationen www.drive-in.ch Danke dass Sie sich für Drive-in entschieden haben! Preis für eine Anzeige Mit Ausnahme

Mehr

FastBill Automatic. Dokumentation Wie richte ich FastBill Automatic ein? FastBill GmbH

FastBill Automatic. Dokumentation Wie richte ich FastBill Automatic ein? FastBill GmbH FastBill GmbH Holteyer Straße 30 45289 Essen Telefon 0201 47091505 Telefax 0201 54502360 FastBill Automatic Dokumentation Wie richte ich FastBill Automatic ein? 1 Inhalt 1. Überblick 2. Stammdaten und

Mehr

MWST. Buchungsgruppen

MWST. Buchungsgruppen MWST und Buchungsgruppen in Microsoft Dynamics NAV (2013 R2) Angaben zum Dokument Autor Pablo Maurer Revidiert von Armin Brack Version Dynamics NAV 2013 R2 Status Gültig In Arbeit: Ausgabedatum 26.05.14

Mehr

1. Legen Sie für jede Rechnung einen Vorgang an, und teilen diese auf die Sachkonten auf (siehe folgende Seite).

1. Legen Sie für jede Rechnung einen Vorgang an, und teilen diese auf die Sachkonten auf (siehe folgende Seite). BsWeisung wurde 1994 auf Anregung der Volksbank Oer-Erkenschwick entwickelt. Seitdem wird Sie im Bereich Rechnungswesen Banken eingesetzt. Im Laufe der Jahre haben sich über 170 Banken und Sparkassen für

Mehr

Trainingshandbuch Kasse. in WERBAS

Trainingshandbuch Kasse. in WERBAS Trainingshandbuch Kasse in WERBAS Copyright 2009 by WERBAS AG WERBAS AG Max-Eyth-Straße 42 71088 Holzgerlingen www.werbas.de Stand 03/2009 Version 2.103 Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieses Handbuches

Mehr

Einstellungen für die Auftragsverwaltung

Einstellungen für die Auftragsverwaltung Einstellungen für die Auftragsverwaltung Auftragsverwaltung einrichten - die ersten Schritte Nachdem Sie Ihr Logopapier hinterlegt haben und einige weitere Einstellungen vorgenommen haben, geht es nun

Mehr

Das ordnungsgemäße Kassenbuch Was ist bei einem Kassenbuch zu beachten?

Das ordnungsgemäße Kassenbuch Was ist bei einem Kassenbuch zu beachten? Das ordnungsgemäße Kassenbuch Was ist bei einem Kassenbuch zu beachten? Was gehört hinein? - Kassenblatt 1. Tageseinnahmen Die Tageseinnahmen müssen getrennt nach 7% und 19% Umsatzsteuer aufgezeichnet

Mehr

Tipp: Für den Abgleich der Offenen Posten nach dem Import steht die Funktion Buchen Offene Posten abgleichen zur Verfügung.

Tipp: Für den Abgleich der Offenen Posten nach dem Import steht die Funktion Buchen Offene Posten abgleichen zur Verfügung. Import von Buchungsdaten in Lexware buchhalter/plus Themen: 1. Voraussetzungen für den Import 2. Abgleich mit schon vorhandenen Buchungssätzen und Offenen Posten 3. Der Import-Assistent 4. Vorgehensweise

Mehr

Anleitung zum Online Banking

Anleitung zum Online Banking Anleitung zum Online Banking Diese Anleitung beschreibt das Vorgehen zur Installation und Konfiguration von Online Banking unter Jack. Um das Online Banking in Jack nutzen zu können, müssen Sie das entsprechende

Mehr

Rechnung kompakt. Rechnungen und Lieferscheine. schnell, sicher und einfach erfasst mit Rechnung kompakt

Rechnung kompakt. Rechnungen und Lieferscheine. schnell, sicher und einfach erfasst mit Rechnung kompakt Rechnungen und Lieferscheine schnell, sicher und einfach erfasst mit Rechnung kompakt Rechnung kompakt ist eine Software für die automatisierte Erfassung von Rechnungen und Lieferscheinen und ähnlich strukturierten

Mehr

Anwendungsbeispiele Buchhaltung

Anwendungsbeispiele Buchhaltung Rechnungen erstellen mit Webling Webling ist ein Produkt der Firma: Inhaltsverzeichnis 1 Rechnungen erstellen mit Webling 1.1 Rechnung erstellen und ausdrucken 1.2 Rechnung mit Einzahlungsschein erstellen

Mehr

Hier erfahren Sie, wie Sie im E-Banking Ihre Zahlungen erfassen und verwalten können:

Hier erfahren Sie, wie Sie im E-Banking Ihre Zahlungen erfassen und verwalten können: Hier erfahren Sie, wie Sie im E-Banking Ihre Zahlungen erfassen und verwalten können: Bitte beachten Sie, dass in diesem Dokument nur die gängigsten Zahlungsarten; Oranger Einzahlungsschein, Roter Einzahlungsschein,

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Das Kommunikationssystem SWIFT 2. Der Prozess 4. Eigener Kurzbericht 6. SWIFT-Meldung B-Bank fehlt 8

Inhaltsverzeichnis. Das Kommunikationssystem SWIFT 2. Der Prozess 4. Eigener Kurzbericht 6. SWIFT-Meldung B-Bank fehlt 8 Inhaltsverzeichnis Das Kommunikationssystem SWIFT 2 Der Prozess 4 Eigener Kurzbericht 6 SWIFT-Meldung B-Bank fehlt 8 SWIFT-Meldung Null & Nichtig 9 Meine Ziele 10 Auswertungsbogen 11 SVRB Schweizer Verband

Mehr

Dokumentation für die software für zahnärzte der procedia GmbH Onlinedokumentation

Dokumentation für die software für zahnärzte der procedia GmbH Onlinedokumentation Dokumentation für die software für zahnärzte der procedia GmbH Onlinedokumentation (Bei Abweichungen, die bspw. durch technischen Fortschritt entstehen können, ziehen Sie bitte immer das aktuelle Handbuch

Mehr

rechnungsmanager for ELO Die Lösung für Ihre Eingangsrechnungen

rechnungsmanager for ELO Die Lösung für Ihre Eingangsrechnungen rechnungsmanager for ELO rechnungsmanager for ELO Schnell, einfach, nachvollziehbar Eingangsrechnungen zu managen, bedeutet meist viel Arbeit und Zeit. Mit dem rechnungsmanager for ELO steht jetzt eine

Mehr

TCS MasterCard Einfach und übersichtlich

TCS MasterCard Einfach und übersichtlich Kreditkarten TCS MasterCard Einfach und übersichtlich Ihre Monatsrechnung der TCS MasterCard Vorderseite Cards Services / CS Postfach Tel. 044 439 40 38 www.cembra.ch P.P. CH - 8048 Zürich Herr Mustergasse

Mehr

Kunden- und Lieferantenlisten

Kunden- und Lieferantenlisten Dr. Anton Pichler Dr. Walter Steinmair Dr. Helmuth Knoll Sparkassenstraße 18 Via Cassa di Risparmio I-39100 Bozen Bolzano T 0471.306.411 F 0471.976.462 E info@kanzlei.bz.it I www.kanzlei.bz.it Steuer-,

Mehr

Jahresabschluss- rechnung und Rückstände

Jahresabschluss- rechnung und Rückstände ACS Data Systems AG Jahresabschluss- rechnung und Rückstände (Version 10.08.2009) Buchhaltung für Schulen ACS Data Systems AG Bozen / Brixen / Trient Tel +39 0472 27 27 27 obu@acs.it 2 Inhaltsverzeichnis

Mehr

TEXT (INHALT NEWSLETTER) ERSTELLEN 3 DATEIEN HOCHLADEN 3 LAYOUT EINES NEWSLETTERS 3 PERSONALISIEREN EINES NEWSLETTERS 4

TEXT (INHALT NEWSLETTER) ERSTELLEN 3 DATEIEN HOCHLADEN 3 LAYOUT EINES NEWSLETTERS 3 PERSONALISIEREN EINES NEWSLETTERS 4 SEITE 2 Dokumentation Bedienung von DynPG. Autor: Urs Gamper Erstellt: Im Februar 2009 Inhalt TEXT (INHALT NEWSLETTER) ERSTELLEN 3 DATEIEN HOCHLADEN 3 LAYOUT EINES NEWSLETTERS 3 PERSONALISIEREN EINES NEWSLETTERS

Mehr

Umbrella.net Zahlungen

Umbrella.net Zahlungen Umbrella.net Zahlungen Umbrella Umbrella Organisation Organisation AG AG Binzstrasse Binzstrasse 33 33 CH-8620 CH-8620 Wetzikon Wetzikon Phone: Phone: +41 +41 (0)44 (0)44 933 933 53 53 90 90 E-mail: E-mail:

Mehr

18 Kassenbuch Kassenbuch... 1 18.1 Einleitung... 2 18.2 Starten des Kassenbuches... 3 18.3 Optionen... 5 18.4 Textvorgaben... 9 18.5 Buchen...

18 Kassenbuch Kassenbuch... 1 18.1 Einleitung... 2 18.2 Starten des Kassenbuches... 3 18.3 Optionen... 5 18.4 Textvorgaben... 9 18.5 Buchen... 18 Kassenbuch 18 Kassenbuch... 1 18.1 Einleitung... 2 18.2 Starten des Kassenbuches... 3 18.3 Optionen... 5 18.3.1 Allgemeine Optionen... 5 18.3.2 Kassen-Optionen... 5 18.4 Textvorgaben... 9 18.4.1 Vorbemerkungen...

Mehr

VIS Buchhaltung ist unsere bewährte und revisionstaugliche Softwarelösung, die eine doppelte Buchhaltung für Personen.

VIS Buchhaltung ist unsere bewährte und revisionstaugliche Softwarelösung, die eine doppelte Buchhaltung für Personen. Buchhaltungssystem für Sozialhilfe- & Vormundschaftsstellen VIS Buchhaltung ist unsere bewährte und revisionstaugliche Softwarelösung, die eine doppelte Buchhaltung für Personen vis solutions und Stelle

Mehr

FirstW@ve. Finanz Buchhaltung

FirstW@ve. Finanz Buchhaltung FirstW@ve Finanz Buchhaltung SYSTEMVORAUSSETZUNG Funktioniert unter «Windows/NT» Datenbasis «SQL/Server» Entwicklungswerkzeuge «MAGIC 8.3» Funktioniert als Einplatz- oder Mehrplatzversion Notwendige Lizenzen:

Mehr

OPplus Branchenlösung

OPplus Branchenlösung OPplus Branchenlösung Certified For Microsoft Dynamics NAV für Microsoft Dynamics NAV alle Versionen Factsheet ZAHLUNGSVERKEHR gbedv GmbH & Co. KG www.opplus.de www.gbedv.de OPplus Das Modul Zahlungsverkehr

Mehr

Trainingsunterlagen Schnittstellen zu fibu-doc

Trainingsunterlagen Schnittstellen zu fibu-doc Trainingsunterlagen Schnittstellen zu fibu-doc Übergabe der Patientenzahlungen aus fibu-doc in die Rechnungsverwaltung von computer konkret Übergabe der Barzahlungen aus computer konkret in die Buchhaltung

Mehr

FINANZ- BUCHHALTUNG. Software zum Staunen

FINANZ- BUCHHALTUNG. Software zum Staunen FINANZ- BUCHHALTUNG Software zum Staunen Die ASP INTOS ist eine Software-Generation, die auf einer relationalen Datenbank basiert und mit verschiedenen Betriebssystemen, auf vielen Computern und auch in

Mehr

e-banking Zahlungsverkehr Kurzdokumentation März 2009

e-banking Zahlungsverkehr Kurzdokumentation März 2009 e-banking Zahlungsverkehr Kurzdokumentation März 2009 Inhaltsverzeichnis Seit 01. Januar 2009 ist der Zahlungsverkehr mit dem e-banking der bank zweiplus möglich. Mit der hohen Sicherheit des mtan-verfahrens

Mehr

Sage Start onesage Version 2.4

Sage Start onesage Version 2.4 Sage Start onesage Version 2.4 Treuhand-Datenaustausch Sage Start zu Sage Start ab Version 2013.1 Treuhand-Datenaustausch Sage Start / Sage Start 16.04.2013 2/14 Einleitung... 3 Installation und System-Voraussetzungen...

Mehr

Transitorische Aktiven und Passiven

Transitorische Aktiven und Passiven Transitorische Aktiven und Passiven 43.1 Theorie Zweck In der Erfolgsrechnung werden Aufwand und Ertrag einer bestimmten Rechnungsperiode einander gegenübergestellt. Es kommt in der Praxis allerdings vor,

Mehr

1. Umsatzsteuerschlüssel Kontierung Stand: 30.10.2005

1. Umsatzsteuerschlüssel Kontierung Stand: 30.10.2005 1. Umsatzsteuerschlüssel Kontierung Stand: 30.10.2005 1. Umsatzsteuerschlüssel Kontierung In der Kontenliste sind die Ausgabe- und Erlöskonten mit Umsatzsteuerschlüsseln voreingestellt. Die Auswahl der

Mehr

Inhaltsverzeichnis: 1. Produktbeschreibung 1.1 Arbeitsweise

Inhaltsverzeichnis: 1. Produktbeschreibung 1.1 Arbeitsweise Inhaltsverzeichnis: 1. Produktbeschreibung 1.1 Arbeitsweise 2. Funktionen der Menüleiste 2.1 Erfassung / Bearbeitung Angebote Aufträge Lieferschein Rechnung Rechnungsbuch Begleitliste 2.2 Auswertungen

Mehr

Das Exportmodul übernimmt die Daten aus easy2000 Fakturierung und exportiert diese im BMD-Format zur Weitergabe an den Steuerberater.

Das Exportmodul übernimmt die Daten aus easy2000 Fakturierung und exportiert diese im BMD-Format zur Weitergabe an den Steuerberater. Das Exportmodul übernimmt die Daten aus easy2000 Fakturierung und exportiert diese im BMD-Format zur Weitergabe an den Steuerberater. Vorgangsweise: 1. Starten Sie bitte die Fakturierungssoftware und exportieren

Mehr

ANWENDERHANDBUCH. IGEL Software & Unternehmensberatung GmbH

ANWENDERHANDBUCH. IGEL Software & Unternehmensberatung GmbH ANWENDERHANDBUCH IGEL REAL Immobilienmanagement Scan2IGEL (Rechnungsworkflow) Autor(en): Raphael Knopper Version: V1.0 IGEL Software & Unternehmensberatung GmbH campus 21 Businesspark Wien-Süd Europaring

Mehr

hobex PartnerNet CSV - File Beschreibung

hobex PartnerNet CSV - File Beschreibung hobex PartnerNet CSV - File Beschreibung INHALTSVERZEICHNIS 1 File Aufbau... 3 1.1 Umsatz / Transaktionsanlistung... 3 1.2 Überweisung / Abrechnung... 4 1.3 Überweisungsvorschau / Offene Posten... 5 1.4

Mehr

Buchhaltung, Rechnungen und Belege

Buchhaltung, Rechnungen und Belege Buchhaltung, Rechnungen und Belege Inhalt Buchhaltung und Dokumente... 2 Zahlungsverlauf und Mahnungen... 3 Informationsmanagement... 3 Berechtigungen und Sicherheit... 4 Freie Formatierung und Textblöcke...

Mehr

Vertrieb durch: h+f Informatik und Elektrotechnik Washingtonstrasse 32 CH-9400 Rorschach Tel: +41 (0)71 845 45 40 Mobile: +41 (0)79 600 80 57

Vertrieb durch: h+f Informatik und Elektrotechnik Washingtonstrasse 32 CH-9400 Rorschach Tel: +41 (0)71 845 45 40 Mobile: +41 (0)79 600 80 57 ELEKTRONISCHES RESERVIERUNGSSYSTEM Version 9.0 Vertrieb durch: h+f Informatik und Elektrotechnik Washingtonstrasse 32 CH-9400 Rorschach Tel: +41 (0)71 845 45 40 Mobile: +41 (0)79 600 80 57 starten Eingabe

Mehr

Belegarten-Parameter-Stamm

Belegarten-Parameter-Stamm Mit diesem Programm werden die Belegarten-Parameter (BAP) verwaltet, die alle Buchungsvorgänge steuern. Hier werden die Sammel- und Umsatz-/Vorsteuerkonten sowie viele andere Steuerungsparameter hinterlegt.

Mehr