GESCHÄFTSBERICHT 2014

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1 JAHRESABSCHLUSS UND LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2014 GESCHÄFTSBERICHT 2014 Poststraße 17 Heilbronn-Kirchhausen (Foto: Munck) Christian-Rieker-Str Neckarsulm Tel / Fax / Internet:

2 JAHRESABSCHLUSS UND LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2014 Poststraße 17 Heilbronn-Kirchhausen (Foto: Munck) Christian-Rieker-Str Neckarsulm Tel / Fax / Internet:

3 INHALTSVERZEICHNIS ORGANE DER GENOSSENSCHAFT ORGANE DER GENOSSENSCHAFT BERICHT DES AUFSICHTSRATS BERICHT DES VORSTANDS - GESAMTWIRTSCHAFTLICHE ENTWICKLUNG LAGEBERICHT - WOHNUNGSVERWALTUNG - MIETWOHUNGSBAU/ANLAGEVERMÖGEN - EIGENTUMSMASSNAHMEN/UMLAUFVERMÖGEN - MODERNISIERUNG/SANIERUNG/ INSTANDHALTUNG - VERMÖGENS-, FINANZ- UND ERTRAGSLAGE - CHANCEN & RISIKOBERICHT JAHRESABSCHLUSS ZUM BILANZ - GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG - ANHANG ÜBERSICHT INFO ERREICHBARKEIT ZUSTÄNDIGKEITEN MITGLIEDER- VERSAMMLUNG Die Mitgliederversammlung der Heimstättengemeinschaft Neckarsulm/Heilbronn eg für das Geschäftsjahr 2013 fand am 10. Juli 2014 statt. Dem Jahresabschluss sowie der von Aufsichtsrat und AUFSICHTSRAT Klaus Grabbe Vorsitzender Bürgermeister, Neckarsulm Claus Brechter Bürgermeister, Bad Wimpfen Dr.-Ing. Ralf von Briel Diplom-Ingenieur, Diplom-Kaufmann, Neckarsulm Kuno Germann Sparkassendirektor a. D., Talheim Stefanie Härdtner Diplom-Kauffrau, Neckarsulm Prof. Dr. Robert Lehleiter Wirtschaftsprüfer, Neckarsulm Peter Marré Stv. Kreiskämmerer, Heilbronn Harry Mergel Oberbürgermeister, Heilbronn Karl-Heinz Ullrich Diplom-Sparkassenbetriebswirt, Neckarsulm Vorstand vorgeschlagenen Gewinnverteilung hat die Mitgliederversammlung einstimmig zugestimmt. Aufsichtsrat und Vorstand wurden von der Mitgliederversammlung einstimmig entlastet. Stv. Vorsitzender VORSTAND Stefanie Ballmann Rechtsanwältin, Neckarsulm Martin Arpogaus Geschäftsführer, Neckarsulm 2 3

4 BERICHT DES AUFSICHTSRATS BERICHT DES VORSTANDS GESCHÄFTSJAHR 2014 Der Aufsichtsrat hat auch im Geschäftsjahr 2014 den Vorstand nach Gesetz und Satzung der Heimstättengemeinschaft in der Geschäftsführung gefördert, beraten und überwacht. Er hat sich regelmäßig über wichtige Angelegenheiten und Entwicklungen der Genossenschaft informieren lassen. Die nach Gesetz und Satzung dem Aufsichtsrat vorbehaltenen Entscheidungen wurden vom Vorstand vorbereitet und dem Aufsichtsrat zur Beschlußfassung vorgelegt. In gemeinsamen Sitzungen des Aufsichtsrates und des Vorstandes wurde neben dem Jahresabschluss des Vorjahres 2013 insbesondere das Neubau- und Modernisierungsprogramm, die Wohnungsbewirtschaftung und die Verwaltungstätigkeit behandelt, sowie die nötigen Beschlüsse gefaßt. Über die laufenden Bauprojekte wurde der Aufsichtsrat umfassend informiert. Mit dem bedeutendsten Projekt Herbst-/ Lerchenstraße in Heilbronn hat sich der Aufsichtsrat nach Abschluß des Wettbewerbsverfahrens am 6. Dezember 2013 in jeder Sitzung befaßt und über den jeweils aktuellen Stand informieren lassen. Der Jahresabschluss 2013, das gesamte Rechnungswesen und die Tätigkeiten nach der Makler- und Bauträgerverordnung (MaBV) wurden vom vbw Verband baden-württembergischer Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.v. Ende September 2014 geprüft. Die Prüfung ergab keine Beanstandungen, der Prüfungsvermerk wurde ohne Einschränkungen erteilt. Die Prüfung und ihre Ergebnisse wurden vom Abschlussprüfer des vbw in einer gemeinsamen Sitzung von Aufsichtsrat und Vorstand am 16. Februar 2015 ausführlich dargestellt und behandelt. Der Aufsichtsrat nahm von den Prüfungsergebnissen zustimmend Kenntnis. Der Prüfungsausschuss des Aufsichtsrats hat sich in einer Sitzung am 2. Dezember 2014 über mehrere, vor allem das Finanz- und Rechnungswesen betreffende Themen, vom Vorstand ausführlich informieren lassen. In gemeinsamer Sitzung von Aufsichtsrat und Vorstand am 20. Mai 2015 wurde der Jahresabschluss, einschließlich Lagebericht und der Vorschlag zur Verwendung des Bilanzgewinns geprüft und beraten. Der Aufsichtsrat erklärt sein Einverständnis zum Lagebericht des Vorstands und empfiehlt der Mitgliederversammlung am 8. Juli 2015 den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 und die vorgeschlagene Verwendung des Bilanzgewinns zu genehmigen und beantragt, ihm und dem Vorstand Entlastung zu erteilen. Der Aufsichtsrat dankt dem Vorstand und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Heimstättengemeinschaft für die erfolgreiche Arbeit im Geschäftsjahr Neckarsulm, 20. Mai 2015 Klaus Grabbe Bürgermeister Vorsitzender des Aufsichtsrats GESAMT- WIRTSCHAFTLICHE ENTWICKLUNG DEUTSCHE KONJUNKTUR GEWINNT ZUM JAHRESENDE 2014 ALLMÄHLICH AN SCHWUNG Die Konjunktur in Deutschland war im Laufe des Jahres 2014 von einem Auf und Ab geprägt. Im Jahresdurchschnitt 2014 lag das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 1,5 % höher als im Vorjahr. Damit übertraf das Wirtschaftswachstum 2014 den Durchschnittswert der letzten zehn Jahre von 1,2 % leicht. Nach Urteil der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute werden 2015 die im Vorjahr wirksamen dämpfenden Einflüsse des weltwirtschaftlichen Umfeldes deutlich abnehmen. Mit zunehmender Aufhellung der weltwirtschaftlichen Lage, einer weiteren Abwertung des Euro und sinkender Ölpreise dürften sich die Exportaussichten deutlich verbessern. Im Jahr 2015 dürfte die deutsche Wirtschaft nach zum Jahresanfang vorliegenden Prognosen der Wirtschaftsforschungsinstitute zwischen 1,6 % und 2,2 % wachsen und damit auf einen abgeflachten Expansionspfad einschwenken. WIRTSCHAFTLEISTUNG DER GRUNDSTÜCKS- UND WOHNUNGSWIRTSCHAFT WÄCHST UM 1 % In fast allen Wirtschaftsbereichen ist die Wirtschaftsleistung 2014 gestiegen. Insbesondere im Baugewerbe kam es im Jahr 2014 zu einem kräftigen Anstieg der wirtschaftlichen Leistung von 2,7 %; im Vorjahr hatte es im Baugewerbe noch einen Rückgang gegeben. WOHNUNGSBAUGENEHMIGUNG 2011, 2012, 2013 UND 2014 NEUBAU INSGESAMT, EIN- UND ZWEIFAMILIENHÄUSER, GESCHOSSWOHNBAU Wohneinheiten ,6 % % ,3 % ,4 % - 4,1 % +3,4 % +22,3 % - 3 % +13,9 % alle Baumaßnahmen (Neubau/Bestand) Ein- und Zweifamilienhäuser Geschosswohnungsbau Quelle: Statistisches Bundesamt, Fachserie 3; Prognose aufgrund Monatswerten bis November

5 BERICHT DES VORSTANDS GESCHÄFTSJAHR 2014 BERICHT DES VORSTANDS GESCHÄFTSJAHR 2014 GESAMT- WIRTSCHAFTLICHE ENTWICKLUNG Daneben entwickelten sich auch die Dienstleistungsbereiche überwiegend positiv. Die im Wirtschaftsbereich Grundstücks- und Wohnungswesen zusammengefassten Vermieter, Vermittler und Verwalter, die rund 11 % der Wirtschaftleistung darstellen, konnten ihre Bruttowertschöpfung um 1 % steigern. NOCHMALS ANSTIEG VON ERWERBSTÄTIGKEIT UND ZUWANDERUNG Die Wirtschaftsleistung in Deutschland wurde im Jahresdurchschnitt 2014 nach ersten vorläufigen Berechnungen von rund 42,7 Millionen Erwerbstätigen mit Arbeitsort in Deutschland erbracht. Im achten Jahr in Folge erreichte die Erwerbstätigkeit damit einen erneuten Höchststand. WACHSTUMSIMPULSE KAMEN 2014 VOR ALLEM AUS DEM INLAND Der inländische Konsum war im abgelaufenen Jahr wichtigster Wachstumsmotor der deutschen Wirtschaft. Im Inland wurde im Jahr 2014 mehr konsumiert und mehr investiert als im Jahr Die Bruttoinvestitionen waren preisbereinigt um 1,7 % höher als im Vorjahr. Maßgeblich für diesen Zuwachs waren die Investitionen in Ausrüstungen und in Bauten. nach weiter die zentrale Stütze der Konjunktur bleiben. Die allgemeine Entwicklung der Bruttolöhne erhält hier zusätzlichen Auftrieb durch die flächendeckende Einführung eines Mindestlohnes. WOHNUNGSBAUINVES- TITIONEN IM FÜNFTEN WACHSTUMSJAHR ERNEUT DEUTLICH GESTIEGEN Der Wohnungsbau zeigte sich im Jahr 2014 sehr dynamisch. Rund 174 Milliarden EUR flossen in den Neubau und die Modernisierung der Wohnungsbestände in Deutschland. Dies ist ein Zuwachs von 3,7 % gegenüber dem Vorjahr. Die nun im fünften Jahr in Folge aufwärtsgerichteten Investitionen in den Wohnungsbau profitieren gegenwärtig von einem historisch niedrigen Zinsniveau und einer günstigen Lage auf dem Arbeitsmarkt. Zudem bleibt die Rendite alternativer Kapitalanlagen gering. Vor diesem Hintergrund hält die Suche nach stabilen Sachwerten als Anlage weiter gut an. Die Wohnungsbautätigkeit dürfte im Jahr 2015 etwas gemächlicher zunehmen. Ein Wachstum in der Spannbreite von 1,4 % bis 2,2 % halten die Institute dabei im Jahr 2015 für möglich. RUND BAUGENEHMI- GUNGEN ZUWACHS BEI MEHRFAMILIENHÄUSERN, RÜCKGÄNGE BEI EIGENHEIMEN GESAMT- WIRTSCHAFTLICHE ENTWICKLUNG Seit dem Jahr 2013 werden zudem mehr Neubauwohnungen im Geschosswohnungsbau als Ein- und Zweifamilienhäuser auf den Weg gebracht. Mietwohnungen in Mehrfamilienhäusern waren wie 2013 auch 2014 der dynamischste Bereich des Neubaugeschehens. Mit neu genehmigten Mietwohnungen entstanden rund Einheiten mehr als im Vorjahr (+9,5 %). Im Geschosswohnungsbau insgesamt wurden rund Wohnungen neu auf den Weg gebracht. Dies entspricht einem Zuwachs von 9,3 % bzw Einheiten mehr. Insgesamt kann bei einem Genehmigungsvolumen von rund Einheiten im Jahr 2014 davon ausgegangen werden, dass etwa dieser Wohnungen zur Vermietung zur Verfügung stehen werden. Dabei wird berücksichtigt, dass auch von den neu genehmigten Ein- und Zweifamilienhäusern sowie von den Eigentumswohnungen ein Teil vermietet wird. Im Jahr 2015 dürfte sich die Wohnungsbautätigkeit weiter positiv entwickeln. Die Zahl der neu genehmigten Wohnungen dürfte im laufenden Jahr einen Wert von Wohneinheiten erreichen. Dabei wird der Ein- und Zweifamilienhausbau weiter leicht rückläufig sein. Dagegen legt der Mehrfamilienhausbau, vor allem getätigt von Wohnungsunternehmen und Anlegern, weiter zu. In Bauten wurde preisbereinigt um 3,4 % mehr investiert als im Vorjahr, und zwar vor allem in Wohnbauten (+3,7 %) sowie in den öffentlichen Tiefbau (+6,8 %). Im Jahr 2015 wird der private Verbrauch den Prognosen der Institute Im Jahr 2014 dürfte die Zahl der neu genehmigten Wohneinheiten nach letzten Schätzungen einen Wert von Einheiten erreichen. Dies entspricht einer Steigerung um 5,3 % gegenüber dem Vorjahr. Seit sieben Jahren steigt die Zahl der Baugenehmigungen in Deutschland an. Corneliastraße Bad Wimpfen (Foto: Munck) 6 7

6 LAGEBERICHT GESCHÄFTSJAHR 2014 LAGEBERICHT GESCHÄFTSJAHR 2014 WOHNUNGS- VERWALTUNG EIGENBESTAND Zum setzte sich unser Wohnungs- und Gewerberaumbestand aus 871 Wohnungen mit einer Wohnfläche von m² und 62 gewerblichen Einheiten mit einer Nutzfläche von m² zusammen. Im Geschäftsjahr 2014 stagnierten die Mieteinnahmen, da Mieterhöhungsverlangen für den gesamten nicht öffentlich geförderten und gebundenen Wohnungsbestand aufgrund der im Geschäftsjahr 2013 durchgeführten Erhöhungen mietrechtlich nicht zulässig gewesen wären. Zusätzlich wurden in zwei Wirtschaftseinheiten in Heilbronn, die zum Abbruch vorgesehen sind, frei werdende Wohnungen nicht mehr belegt. Bei Wohnungswechseln und einzelnen Wohnungsmodernisierungen wurden, wie seither schon üblich, mit den Mietern moderate Erhöhungen im Zuge der Vertragsabschlüsse vereinbart. Die gesamten Miet- und Pachteinnahmen (einschließlich Garagen und Stellplätze) belaufen sich - nach Abzug der Erlösschmälerungen - auf ,08 EUR. Das entspricht einer durchschnittlichen Miete von 5,43 EUR/m². Die Nettokaltmiete pro Quadratmeter liegt für unseren Mietwohnungsbestand weit unter diesem Durchschnittswert. Für die gewerblichen Räume erlösen wir dagegen einen deutlich höheren Wert. Alle Betriebskostenabrechnungen 2013 wurden termingerecht erstellt. Die Aufwendungen für die Betriebskosten stiegen auch im Jahr Kostentreibend wirkten sich vor allem die Energiekosten sowie die Kosten für Wasser und Entwässerung aus. Bereits im Geschäftsjahr 2013 aber vor allem im Jahr 2014 wurden nach den gesetzlichen Vorgaben der badenwürttembergischen Landesbauordnung alle Wohnungen und teilweise auch die Gewerberäume mit Rauchwarnmeldern ausgestattet. In sämtlichen Wohnund Schlafräumen, sowie den als Rettungsweg dienenden Fluren innerhalb der Wohnungen müssen diese Geräte installiert sein. Es fanden 68 Wohnungswechsel statt; in dieser Zahl sind auch die Umzüge innerhalb unseres Bestandes enthalten. Zu beachten ist dabei auch, daß wir bestrebt waren, Mieter in zwei Wirtschaftseinheiten in Heilbronn umzusetzen. Damit hatten wir auch 2014 eine unterdurchschnittliche Wohnungswechselrate von 7,5 %. Auch der Leerstand am Bilanzstichtag insgesamt 80 Wohnungen ergibt sich im Wesentlichen aufgrund der Neubauabsichten in der Herbst-/Lerchenstraße in Heilbronn und in der Wilhelm-Leuschner-Straße in Heilbronn-Böckingen. Nach dem Abbruch (Ende Februar 2015) der Gebäude Herbst-/Lerchenstraße in Heilbronn fallen 38 Einheiten aus der Leerstandsstatistik heraus. Ähnlich wird es sich bei der Wirtschaftseinheit Wilhelm-Leuschner-Straße, Heilbronn-Böckingen zum Bilanzstichtag verhalten. Die Gründe für Leerstand waren: Mieterwechsel 13 Abbruch 53 Instandsetzung/Modernisierung 14 Die Forderungen aus rückständigen Mietzahlungen verringerten sich trotz unseres engagierten Mahnwesens lediglich um rund EUR. WOHNUNGS- VERWALTUNG LAGEBERICHT AKTUELLE BAUVORHABEN a) ANLAGEVERMÖGEN/MIETWOHNUNGSBAU ANLAGEVERMÖGEN - EIGENTUM WOHNUNGSEIGENTUM Die Abteilung Wohnungseigentumsverwaltung betreute nach dem Wohnungseigentumsgesetz (WEG) zum Verwaltungen Wohnungen 130 Gewerbeeinheiten Insgesamt POSTSTRASSE 17 HEILBRONN-KIRCHHAUSEN Alle Jahresabrechnungen 2013 und alle Wirtschaftspläne 2014 wurden in ordnungsgemäßen Eigentümerversammlungen anerkannt bzw. beschlossen. Die Umsatzerlöse aus der Betreuungstätigkeit betrugen im Geschäftsjahr ,84 EUR zzgl. Mehrwertsteuer, das entspricht durchschnittlich 171,97 EUR pro Wohn- bzw. Gewerbeeinheit. Nach dem Baubeginn im Oktober 2013 konnten die 15 betreuten Seniorenwohnungen in der Poststraße 17, Heilbronn-Kirchhausen, bis zum Jahresende 2014 bis auf die Außenanlagen fertiggestellt werden. Ab Mitte Januar 2015 wurden die barrierefreien Wohnungen bezogen. Drei Wohnungen sind für zwei Personen (Wohnfläche 57 m²) und 12 für eine Person (50 m²) geeignet. Alle Wohnungen einschließlich Terrassen und Balkone, der zur Wohnung gehörende Abstellraum und der Gemeinschaftsraum direkt beim Eingang sind behindertengerecht auch mit einem Rollator oder Rollstuhl vom öffentlichen Straßenraum aus bequem erreichbar. Die im unmittelbaren Umfeld des Neubaus vorhandenen Einrichtungen des täglichen Bedarfs ermöglichen ein selbständiges Wohnen bis ins hohe Alter. Den Bewohnern wird neben den auch sonst üblichen Leistungen eine soziale Grundbetreuung geboten. Dafür wurde mit der renommierten Paul Wilhelm von Keppler-Stiftung ein Geschäftsbesorgungsvertrag abgeschlossen. Die Keppler-Stiftung genießt u. a. in Heilbronn, Neckarsulm und Erlenbach durch ihre Pflegeheime einen guten Ruf. Die Miete einschließlich aller Nebenkosten bleibt dennoch bezahlbar. Die Warmmieten bewegen sich zwischen 472 EUR pro Monat für eine Ein-Personenwohnung und 599 EUR für eine Zwei-Personenwohnung. 8 9

7 AKTUELLE BAUVORHABEN a) ANLAGEVERMÖGEN/MIETWOHNUNGSBAU AKTUELLE BAUVORHABEN b) UMLAUFVERMÖGEN/EIGENTUMSMASSNAHMEN ANLAGEVERMÖGEN - EIGENTUM Poststraße 17 Heilbronn-Kirchhausen (Foto: Munck) RAPPENAUER STRASSE 15 BAD WIMPFEN Als letzter Bauabschnitt des sogenannten Wohnhofs Rappenauer Straße soll das in den 1920er-Jahren erbaute Wohnhaus Rappenauer Straße 15 sorgfältig und stilgerecht restauriert werden. Der vorhandene Wohnraum wird in drei Wohnungen auf zwei Etagen aufgeteilt. Nach der Sanierung wird das Gebäude im alten Glanz den Einmündungsbereich Rappenauer Straße/Zeppelinstraße stadtbildprägend aufwerten. UMLAUFVERMÖGEN - BAUTRÄGERGESCHÄFT RAPPENAUER STRASSE 9 BAD WIMPFEN Der II. Bauabschnitt des Wohnhofs Rappenauer Straße 9 wurde im Jahr 2014 planmäßig und innerhalb des Bauzeitenplans begonnen und fortgesetzt. Ende September 2014 konnte der seitherige Nutzer des Erdgeschosses ein neu gestaltetes Café-Bistro mit Bäckerei-Konditoreifiliale eröffnen. Ebenfalls im Erdgeschoß hat Anfang April 2015 eine Gemeinschaftspraxis für Ergotherapie ihre Räumlichkeiten eingerichtet. Das gesamte darüber liegende I. Obergeschoß wurde Ende April 2015 als Arztpraxis vorbereitet an drei Ärzte übergeben, die ab Juli 2015 in maßgeschneiderten Räumlichkeiten praktizieren werden. Und schließlich wurden auch die hochwertigen Wohnungen im Dachgeschoß Mitte April 2015 an die Erwerber bzw. Mieter übergeben. ZEPPELINSTRASSE 3 IN BAD WIMPFEN Im Mai 2015 wurde der Dachstuhl für den III. Bauabschnitt des Wohnhofs in der Zeppelinstraße 3 aufgeschlagen. Hier entstehen im Erdgeschoß ebenfalls Praxisräume und darüber sechs Eigentumswohnungen. Zusammen mit den Gebäuden des I. und II. Bauabschnitts sowie dem Bestandgebäude Rappenauer Straße 15, das ab Sommer 2015 durchgreifend saniert werden soll, wird der Wohnhof bis Anfang 2016 vollständig fertig gestellt sein. Dann hat die Heimstätte m² Grundstücksfläche mit insgesamt 26 Wohnungen, 600 m² Verkaufs- und Praxisfläche sowie 55 PKW-Stellplätzen, davon 47 in zwei baulich miteinander verbundenen Tiefgaragen, bebaut. SANDSTRASSE 61 OFFENAU Anstelle des nicht erhaltungswürdigen Fünffamilienhauses mit völlig unzureichendem Baustandard auf dem Grundstück Sandstraße 61 in Offenau entstehen zurzeit drei attraktive Reihenhäuser mit gehobenem Bau- und energetischem Aufwand. Die Bauweise und Ausstattung unterschreitet den KfW-70 Standard. Den hochwertig ausgestatteten Einfamilienhäusern mit rund 140 m² Wohnfläche und einem zusätzlich nutzbaren Untergeschoß können jeweils eine großzügige Garage 3 Meter Breite und 7 Meter Länge mit Zufahrt/Stauraum davor und außerdem noch zwei Stellplätze zugeordnet werden. Helenenweg 6 Neckarsulm-Amorbach (Foto: Munck) 10 11

8 AKTUELLE BAUVORHABEN b) UMLAUFVERMÖGEN/EIGENTUMSMASSNAHMEN AKTUELLE BAUVORHABEN c) MODERNISIERUNG/SANIERUNG/INSTANDHALTUNG UMLAUFVERMÖGEN - BAUTRÄGERGESCHÄFT Herbst-/Lerchenstraße Heilbronn (Visualisierung: Hammer & Rall) HERBST-/LERCHENSTRASSE HEILBRONN Die Heimstättengemeinschaft ist an der Einmündung Herbst-/Lerchenstraße in Heilbronn Eigentümerin eines knapp 25 Ar großen Grundstückes. Die nicht mehr erhaltungswürdigen Wohngebäude aus den 1950er- Jahren wurden im Januar und Februar 2015 abgebrochen, nachdem auch mit der zuletzt darin wohnenden Mietpartei eine einvernehmliche Lösung durch einen Umzug in ein Nachbargebäude gefunden werden konnte. Die für das Neubauprojekt beantragte Baugenehmigung wurde am 27. Februar 2015 vom Stadtplanungs- und Baurechtsamt der Stadt Heilbronn erteilt und ist zwischenzeitlich rechtswirksam. In der letzten Aprilwoche 2015 wurden erforderliche Vorarbeiten insbesondere die Untersuchung auf Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg - für den nachfolgenden Baubeginn durchgeführt. Der Rohbau soll bis Ende November 2015 abgeschlossen und im unmittelbaren Anschluß daran die Fenster eingebaut werden, damit auch im Winter 2015/2016 die Installation der Haustechnik möglich ist. Auch dieses Neubauprojekt orientiert sich an den immer wichtiger werdenden Themen demografischer Wandel und Klimaschutz. Alle Wohnungen und die Büroräume sowie die Tiefgarage und die Nebenräume im Untergeschoß sind sowohl von der Lerchenstraße als auch von der Herbststraße aus rollstuhlgerecht und barrierefrei erreichbar. Alle Geschosse in beiden Gebäuden werden von drei Aufzügen komfortabel erschlossen. Die Energieversorgung Pelletheizanlage mit solarthermischer Unterstützung wird die gültigen Vorschriften einschließlich der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2014 einhalten und die zulässigen Werte für den Primärenergieeinsatz und die Emissionen deutlich unterschreiten. Der vom Fachbüro für Bauphysik errechnete Primärenergiebedarf liegt bei 19 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr (kwh/m² a). MODERNISIERUNG SANIERUNG INSTANDHALTUNG Der Ausstattungsgrad unserer Mietwohnungen befindet nach den erheblichen wirtschaftlichen Aufwendungen der vergangenen Jahre auf einem vergleichbar hohen und überdurchschnittlichen Niveau. Beinahe alle Wohnungen verfügen über einen Kabel- oder Satellitenanschluß, alle sanierten Wirtschafseinheiten erfüllen die aktuellen Energiestandards. Leider sind nur die Wohnungen aus jüngeren Baujahren alten- und behindertengerecht oder wenigstens barrierearm. Die Wirtschaftseinheit Panoramastraße 44 mit sechs Geschossen und 16 Wohneinheiten in Heilbronn-Biberach erhält Anfang 2015 einen Aufzug, der in den seit rund 40 Jahren vorhandenen Aufzugsschacht eingebaut wird. Damit sind die Wohnungen in den Obergeschossen und das Penthaus komfortabel erschlossen. Zusätzlich zu den regelmäßigen Reparaturen und Instandhaltungen wurden im Geschäftsjahr die Gebäude Helenenweg 6 (Baujahr 1965, 6 Wohneinheiten, 398 m² Wohnfläche) in Neckarsulm-Amorbach und Andersenstraße 29 (Baujahr 1965, 10 Wohneinheiten, 705 m² Wohnfläche) in Heilbronn-Kirchhausen durchgreifend saniert Umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen wurden außerdem an den Gebäuden Gottlob-Banzhaf-Straße 1 11, Christian-Rieker-Straße 41 49, Steinachstraße 73 77, Richard-Wagner-Platz 3 6, Oedheimer Weg 14/ Charlottenstraße 13, Hezenbergstraße 84 88, Johannes-Häußler-Straße 3 und 5, Stuttgarter Straße 37, Stettiner Straße 8, alle Neckarsulm und Corneliastraße 20 und 22 in Bad Wimpfen, Kümmelstraße in Obersulm-Sülzbach, Panoramastraße 44 in Heilbronn-Biberach und Clemenshaller Straße in Offenau durchgeführt. Insgesamt wurden im Geschäftsjahr 2014 wieder mehr als 1,8 Mio. EUR für Reparaturen, Instandhaltungen und Modernisierungen aufgewendet. Das entspricht einem Betrag von knapp 28 EUR/m² Wohnfläche und liegt damit deutlich über dem vom Verband baden-württembergischer Wohnungsund Immobilienunternehmen empfohlenen Wert. Im laufenden Geschäftsjahr 2015 wollen wir das Gebäude Albert-Maier-Straße 7 in Bad Wimpfen (Baujahr 1966, 11 Wohneinheiten, 671 m² Wohnfläche) für ca EUR erneuern. Die Aufträge an die Handwerker wurden vergeben. Mit den Arbeiten selbst wird Mitte Juni 2015 begonnen. Parallel dazu soll Ende 2015 mit der konkreten Planung für die Sanierung des Anwesens Christian-Rieker-Straße 20 in Neckarsulm (Sitz der Genossenschaft) begonnen werden, damit die Modernisierungsarbeiten rechtzeitig vor der Freiluftsaison 2016 der Gaststätte und noch wichtiger zum 100-jährigen der Heimstätte im Jahr 2017 abgeschlossen sind

9 Vorher, Nachher Andersenstraße 29 Heilbronn-Kirchhausen (Fotos: Munck)

10 LAGEBERICHT VERMÖGENS-, FINANZ- & ERTRAGSLAGE 1. VERMÖGENSLAGE Die Vermögenslage der Heimstätte kann nach wie vor als zufriedenstellend bis gut bezeichnet werden. Die Bilanzsumme erhöhte sich um rund TEUR auf TEUR, vor allem durch Ausgaben für das Anlagevermögen und unfertige Bauten im Umlaufvermögen. Von der Bilanzsumme entfallen branchenüblich ,79 EUR (84,04 %) auf das Anlagevermögen und ,89 EUR (15,96 %) auf das Umlaufvermögen. Beim Anlagevermögen wurden planmäßig ,00 EUR abgeschrieben. Die erhaltenen Anzahlungen von Käufern nach der Makler- und Bauträgerverordnung (MaBV) blieben mit rund TEUR gegenüber dem Vorjahr konstant und belegen, daß wir auch weiterhin im Bauträgergeschäft aktiv teilnehmen. Zum Bilanzstichtag betrug das Eigenkapital ohne Rückstellungen ,05 EUR und damit 40 % (VJ: 41,3%) der Bilanzsumme. Dieser hohe Prozentsatz wird sich in den nächsten Jahren planmäßig wieder geringfügig reduzieren. LAGEBERICHT CHANCEN- & RISIKOBERICHT 2. FINANZLAGE Die Liquidität und die Bedienung des Schuldendienstes sind zu jeder Zeit gewährleistet. Zahlungsverpflichtungen konnten aufgrund der Zahlungseingänge für die Bauträgerobjekte und die termingerechte Abrufung von Darlehen jederzeit und uneingeschränkt erfüllt werden. Investitionen zur Bestandserhaltung und -verbesserung sowie teilweise für Projekte des Bauträgergeschäftes sind durch Verkäufe und zinsgünstige Zwischenfinanzierungsdarlehen gesichert. 3. ERTRAGSLAGE Die Erlöse aus der Hausbewirtschaftung blieben im Jahr 2014 mit TEUR beinahe unverändert. Die Modernisierungsmaßnahmen im eigenen Wohnungsbestand wurden im Berichtsjahr in vergleichbarere Intensität wie in den Vorjahren fortgesetzt. Die Erlöse aus der Betreuungstätigkeit gingen aufgrund einer von uns ausgesprochenen Kündigung einer großen Verwaltungseinheit um 36 TEUR zurück. Für die Modernisierung und Instandhaltung haben wir rund 1,9 Mio. EUR, das entspricht statistisch 27,60 EUR/m² Wohnfläche, investiert. Der Bilanzgewinn 2014 beträgt ,93 EUR Das bei der Heimstätte praktizierte Risikomanagement dient dazu, Risiken aber auch Chancen rechtzeitig zu erkennen. Zu den wesentlichen Sicherungselementen zählen neben den Investitions- und Finanzierungsübersichten quartalsbezogene betriebswirtschaftliche Auswertungen. Neben der jährlichen Abschlußprüfung durch den vbw führt auch der Prüfungsausschuß unseres Aufsichtsrats jährlich eine Prüfung durch und läßt sich eingehend über wichtige Maßnahmen und ihre Auswirkungen informieren. Herbst-/Lerchenstraße Heilbronn Die drei wichtigsten und maßgeblichen Geschäftsfelder unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten sind nach wie vor die Wohnungsbewirtschaftung, die Projekte im Bauträgergeschäft und für den eigenen Bestand sowie die Verwaltung nach dem Wohnungseigentumsgesetz (WEG). Unter laufender Beobachtung steht vor allem das Bauträgergeschäft. Eine sorgfältige Auswahl und eine möglichst präzise Kostenschätzung vor Beginn der Maßnahmen ist dabei unerläßlich. Bei den laufenden Maßnahmen des Wohnhofes Rappenauer Straße in Bad Wimpfen zeichnet sich mitten in der Durchführung des III. Bauabschnitts Zeppelinstraße 3 bereits ab, daß sich die Erwartungen erfüllen werden. Die 18 Eigentumswohnungen des I. Bauabschnitts Rappenauer Straße 11 konnten vollständig veräußert werden. Im II. Abschnitt Rappenauer Straße 9 wurden planmäßig zwei Eigentumswohnungen verkauft und für die gewerblichen Räume im Erdgeschoß und eine Arztpraxis im I. Obergeschoß Miet- und Pachtverträge abgeschlossen. Für die sieben Einheiten im Neubau Zeppelinstraße 3 verzeichnen wir ein reges Interesse. Mit einer weiteren Bauträgermaßnahme, der wirtschaftlich wohl bedeutendsten in der Geschichte der Heimstätte, konnten wir nach einer eineinhalbjährigen Wettbewerbs-, Planung- und Genehmigungsphase Mitte April 2015 beginnen. An der Einmündung Herbst-/Lerchenstraße entstehen in anspruchsvoller Architektur vier Büro- evtl. auch Praxiseinheiten und 31 Wohnungen zwischen 55 m² und 181 m², darunter vier Penthousewohnungen mit den dafür notwendigen Stellplätzen in einer Tiefgarage. Die gesamte Wohn- und Nutzfläche beträgt m². Insbesondere für die Wohnungen liegen bereits zahlreiche Reservierungen vor. Dieses Bauvorhaben mit einem Volumen von mehr als 10 Mio. EUR wird auf einem eigenen Grundstück der Heimstätte realisiert. Die Mieter in den dort bis Anfang März 2015 vorhandenen Gebäuden konnten in einem langwierigen, jahrelangen Prozeß letztlich einvernehmlich in andere Wohnungen der Heimstätte umgesetzt werden. Für das Grundstück entstanden keine Kosten für den Erwerb und die Zwischenfinanzierung wie sonst bei Bauträgermaßnahmen üblich. Dennoch möchten wir natürlich die stillen Reserven dieses Grundstück aufdecken und als Einnahmen für künftige Maßnahmen einsetzen. In unserem Hauptgeschäftsfeld, der Bewirtschaftung des eigenen Wohnungsbestandes sind aufgrund des engen räumlichen Zusammenhangs mit der Großstadt Heilbronn, die gemeinsam mit ihrer Umgebung bei allen Untersuchungen als Wachstumsregion eingeschätzt wird, keine Risiken aus dem Nachfragebereich zu spüren. Die Ansprüche unserer Mieter und Wohnungssuchenden an die Wohnungsausstattung sind in den letzten Jahren allerdings weiter gestiegen. Wir unternehmen daher große Anstrengungen unsere Wohnungsbestände weiter zu verbessern. Dies gilt vor allem für den Energieaufwand, aber auch für den Komfort. Die im Heilbronner Stadtteil Kirchhausen im Jahr 2014 entstandenen 15 Mietwohnungen für Senioren wurden seit Februar 2015 nach und nach bezogen und sind zwischenzeitlich beinahe vollständig bewohnt. Zum Bilanzstichtag bzw. zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Geschäftsberichts im April 2015 waren keine Risiken erkennbar, die den Bestand der Heimstätte gefährden oder in seiner Entwicklung beeinträchtigen könnten

11 BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2014 AKTIVSEITE ANLAGEVERMÖGEN IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE SACHANLAGEN Grundstücke mit Wohnbauten Grundstücke mit anderen Bauten Grundstücke ohne Bauten Betriebs- und Geschäftsausstattung Geschäftsjahr , , , ,00 876, ,57 Vorjahr 1.892, , , , ,00 BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2014 PASSIVSEITE EIGENKAPITAL GESCHÄFTSGUTHABEN der mit Ablauf des Geschäftsjahres ausgeschiedenen Mitglieder der verbleibenden Mitglieder Rückständige fällige Einzahlungen auf Geschäftsanteile: ,16 ERGEBNISRÜCKLAGEN Geschäftsjahr , , ,84 Vorjahr , ,65 UMLAUFVERMÖGEN ANLAGEN IM BAU BAUVORBEREITUNGSKOSTEN FINANZANLAGEN ANLAGEVERMÖGEN INSGESAMT ZUM VERKAUF BESTIMMTE GRUND- STÜCKE UND ANDERE VORRÄTE , , , , , ,33 Gesetzliche Rücklage davon aus Bilanzgewinn Vorjahr eingestellt: ,32 davon aus Jahresüberschuss Geschäftsjahr eingestellt: ,73 Bauerneuerungsrücklage davon aus Bilanzgewinn Vorjahr eingestellt: davon aus Jahresüberschuss Geschäftsjahr eingestellt: , , , ,42 Grundstücke ohne Bauten Bauvorbereitungskosten Grundstücke mit unfertigen Bauten Grundstücke mit fertigen Bauten Unfertige Leistungen Andere Vorräte FORDERUNGEN UND SONSTIGE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE , , , , , , , , , , ,11 Andere Ergebnisrücklagen davon aus Jahresüberschuss Geschäftsjahr eingestellt: BILANZGEWINN Gewinnvortrag Jahresüberschuss Einstellung in Ergebnisrücklagen , , , , , , , , , ,32 BILANZSUMME Forderungen aus Vermietungen Ford. aus Verkauf von Grundstücken Forderungen aus Betreuungstätigkeit Sonstige Vermögensgegenstände WERTPAPIERE FLÜSSIGE MITTEL KASSENBESTAND UND GUTHABEN BEI KREDITINSTITUTEN RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN Rechnungsabgrenzungsposten , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,30 RÜCKSTELLUNGEN VERBINDLICHKEITEN RECHUNGS- ABGRENZUNG BILANZSUMME EIGENKAPITAL INSGESAMT Sonstige Rückstellungen Rückstellung f. Bauinstandhaltung Steuerrückstellungen Verbindlichkeiten ggü. Kreditinstituten Verbindlichkeiten gegenüber anderen Kreditgebern Erhaltene Anzahlungen Verbindlichkeiten aus Betreuungstätigkeit Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Sonstige Verbindlichkeiten davon aus Steuern: ,61 davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: 1.421,56 Mietvorauszahlungen , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

12 GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DIE ZEIT VOM 1. JANUAR BIS 31. DEZEMBER 2014 UMSATZERLÖSE a.) aus der Hausbewirtschaftung b.) aus Verkauf von Grundstücken c.) aus Betreuungstätigkeit d.) aus anderen Lief. u. Leistungen Erhöhung oder Verminderung des Bestandes zum Verkauf bestimmter Grundstücke mit fertigen und unfertigen Bauten sowie unfertigen Leistungen Sonstige betriebliche Erträge AUFWENDUNGEN FÜR BEZOGENE LIEFERUNGEN UND LEISTUNGEN a.) Aufwendungen für Hausbewirtschaftung b.) Aufwendungen für Verkaufsgrundstücke ROHERGEBNIS PERSONALAUFWAND a.) Löhne und Gehälter b.) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung Abschreibungen auf Sachanlagen Sonstige betriebliche Aufwendungen Geschäftsjahr , , , , , , , ,34 Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 51,80 Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 9.910,25 Zinsen und ähnliche Aufwendungen , , , , , , , , , ,86 Vorjahr , , , , , , , , , , , ,74 51, , ,14 ANHANG A. ALLGEMEINE ANGABEN B. ERLÄUTERUNGEN ZU DEN BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGS- METHODEN In der Gliederung der Bilanz ergaben sich keine Veränderungen. Bei der Aufstellung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt: Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens (Sachanlagen) sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet. Dabei wurden von folgenden Abschreibungssätze ausgegangen: Wohnbauten: 2,5 %, 2 % und 5 % linear, 2,5 %, 2 % degressiv Andere Bauten: 2 %, 3 % Betriebs- und Geschäftsausstattung: 2-15 Jahre, mit Ausnahme der geringwertigen Wirtschaftsgüter. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis 410 Euro werden gemäß 6 Abs. 2 EStG im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Die Ausbuchung von Verkaufsgrundstücken erfolgt zum Zeitpunkt des wirtschaftlichen Überganges. Heizölvorräte sind zu Einkaufspreisen bewertet. Sonstige unfertige Leistungen sind zu den Entstehungskosten bewertet. Die Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten Aufwendungen, welche das Jahr 2015 betreffen. Die sonstigen Rückstellungen sind in der Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme angesetzt. Die übrigen Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. Im Geschäftsjahr wurde ein Zinsswap zur Absicherung künftiger Zahlungsströme aus einem variabel verzinslichen (Euribor) Darlehen verwendet. Das gesicherte Kreditvolumen beträgt zum Bilanzstichtag EUR. ABSCHREIBUNG AUF FINANZANLAGEN UND WERTPAPIERE DES UMLAUFVERMÖGENS ERGEBNIS DER GEWÖHNLICHEN GESCHÄFTSTÄTIGKEIT STEUERN VOM EINKOMMEN UND ERTRAG SONSTIGE STEUERN , , , ,49-0, ,89 Bei modernisierten Altbauten wurden zusätzliche Abschreibungen in Höhe von 10% bzw. 5% auf die aktivierten Erstellungskosten vorgenommen. Die anderen Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bewertet worden bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert. Das Swap-Geschäft ist gemäß Bewertungsmitteilung der Kreissparkasse Heilbronn zum 31. Dezember 2014 wie folgt zu bewerten: Zins-Swap Startnominalbetrag: EUR Nominalbetrag: EUR Beizulegender Zeitwert: ,09 EUR JAHRESÜBERSCHUSS Gewinnvortrag Einstellung aus dem Jahresüberschuss in die Ergebnisrücklagen BILANZGEWINN , , , , , , , ,60 Die unbebauten Grundstücke des Umlaufvermögens sind zu Anschaffungskosten angesetzt bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert; die Verkaufsbauten zu den Anschaffungsund Herstellungskosten. Fremdkapitalzinsen wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Forward-Swap Startnominalbetrag: EUR Nominalbetrag: EUR Beizulegender Zeitwert: ,84 EUR Durch die einheitliche Bewertung des Grund- und Sicherungsgeschäftes unterbleibt eine Rückstellungsbildung

13 ANHANG ANHANG C. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ UND ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG In der Position Unfertige Leistungen sind ,89 EUR noch nicht abgerechnete Betriebskosten enthalten. In der Position Rückstellungen für Bauinstandhaltung in Höhe von EUR sind die zu erwartenden Instandhaltungen für mehrere Wohnungen zurückgestellt worden. In den Sonstigen Rückstellungen in Höhe von EUR sind Kosten für interne und externe Abschlußarbeiten, Verbandsrevision, ausstehende Aufwendungen, Prozeß- und Anwaltskosten, Aufwendungen der Mitgliederversammlung sowie für Berufsgenossenschaft und ausstehenden Urlaub enthalten. Die Position Sonstige betriebliche Erträge weist einen Saldo von ,54 EUR aus. Hierin sind enthalten: Gewinne aus dem Verkauf von Anlagevermögen mit 534,50 EUR und Sonstige Erträge mit ,04 EUR. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Aperiodische Aufwendungen und Erträge von größerer Bedeutung für die Beurteilung der Ertragslage sind nicht zu verzeichnen. MITGLIEDER- BEWEGUNG ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS Anschaffungs-/ Herstellungskosten Anfang Zugang Abgang Ende Das Geschäftsguthaben der verbleibenden Mitglieder hat sich im Geschäftsjahr erhöht um ,06 Zugänge des Geschäftjahres Abgänge des Geschäftjahres Umbuchungen Abschreibungen (kumuliert) Buchwert am Abschreib. des Geschäftsjahres Immaterielle Vermögensgegenstände , ,64 876, ,00 D. SONSTIGE ANGABEN Die Zahl der im Geschäftsjahr beschäftigten Arbeitnehmer betrug: Vollbeschäftigte Teilzeitarbeit Kaufmännische Mitarbeiter 8 6 Technische Mitarbeiter SACHANLAGEN Grundstücke mit Wohnbauten Grundstücke mit anderen Bauten Grundstücke ohne Bauten Betriebs- und Geschäftsausstattung Anlagen im Bau Bauvorbereitungskosten Geleistete AZ , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,00 FINANZANLAGEN Finanzanlagen ANLAGEVERMÖGEN GESAMT , , , , , , ,

14 ANHANG ANHANG FORDERUNGEN Die Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr stellen sich wie folgt dar: PRÜFUNGSVERBAND Verband baden-württembergischer Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.v., Gesetzlicher Prüfungsverband, Herdweg 52, Stuttgart Forderungen Forderungen aus Vermietung Forderungen aus Verkauf von Grundstücken Forderungen aus Betreuungstätigkeit Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Insgesamt (97.610,28) ,27 ( ,20) ,50 ( ,70) ,79 () unter 1 Jahr (97.610,28) ,27 ( ,20) ,50 ( ,70) ,79 () mehr als 1 Jahr () () () () davon gesichert () () () () Art der Sicherung ORGANE Aufsichtsrat: Klaus Grabbe Bürgermeister, Aufsichtsratsvorsitzender Claus Brechter Bürgermeister, Stv. Aufsichtsratsvorsitzender Dr.-Ing. Ralf von Briel Diplom-Ingenieur / Diplom-Kaufmann Kuno Germann Sparkassendirektor a. D. Stefanie Härdtner Diplom-Kauffrau Prof. Dr. Robert Lehleiter Wirtschaftsprüfer Peter Marré Stv. Kreiskämmerer Harry Mergel Oberbürgermeister Karl-Heinz Ullrich Diplom-Sparkassenbetriebswirt Sonstige Vermögensgegenstände ( ,98) ,64 ( ,76) ,35 ( ,22) ,29 ( ,78) ,29 GPR GPR Vorstand: ( ,16) ,20 ( ,94) ,91 ( ,22) ,29 ( ,78) ,29 Martin Arpogaus Stefanie Ballmann Diplom-Verwaltungswirt (FH) Rechtsanwältin Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten Verbindlichkeiten gegenüber anderen Kreditgebern VERBINDLICHKEITEN Die Fristigkeiten der Verbindlichkeiten stellen sich wie folgt dar: Insgesamt ( ,03) ,34 ( ,92) ,68 unter 1 Jahr ( ,62) ,19 ( ,75) , Jahre ( ,38) ,69 ( ,08) ,08 über 5 Jahre ( ,03) ,46 ( ,09) ,08 davon gesichert ( ,03) ,34 ( ,92) ,68 Art der Sicherung GPR 1) GPR 1) VORSCHLAG ZUR VERWENDUNG DES BILANZGEWINNES Zur Verteilung steht der ausgewiesene Bilanzgewinn mit ,93 EUR. Aufsichtsrat und Vorstand schlagen der Mitgliederversammlung folgende Gewinnverwendung vor: 1.) Gewinnvortrag ,58 2.) Ausschüttung einer Dividende ,35 Erhaltene Anzahlungen 2) Verbindlichkeiten aus Vermietung ( ,03) ,48 () ( ,03) ,48 () () () () () () () ,93 Verbindlichkeiten aus Betreuungstätigkeit (63.052,23) ,07 (63.052,23) ,07 () () () Neckarsulm, 20. Mai 2015 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ( ,34) ,54 ( ,34) ,54 () () () Vorstand Sonstige Verbindlichkeiten ( ,65) ,55 ( ,65) ,55 () () () Martin Arpogaus Stefanie Ballmann ( ,20) ,66 ( ,62) ,35 ( ,46) ,77 ( ,12) ,54 ( ,95) ,02 1) GPR = Grundpfandrecht / 2) Nicht zu Ausgaben führend, nur zur Verrechnung mit Aktivposten

15 ÜBERSICHT BILANZ in Mio in Mio in Mio. Bilanzsumme Anlagevermögen Bestand an unbebauten Grundstücken Geschäftsguthaben Ergebnisrücklagen Rückstellungen Mieterträge Bilanzgewinn 35,124 29,519 0,427 1,322 12,436 2,142 4,257 0,281 33,562 27,587 0,427 1,282 12,325 2,225 4,250 0,239 38,185 27,917 0,493 1,263 11,677 2,531 4,154 0,447 Zeppelinstraße 3 Bad Wimpfen (Foto: Munck) GESAMTE BAUTÄTIGKEIT von von WE 3003 WE 3272 WE 269 WE WE WE 269 WE WE WE WOHNUNGS- BESTAND eigene Mietwohnungen gewerbliche Einheiten verwaltete Eigentumswohnungen verwaltete gewerbliche Einheiten MITGLIEDER MITARBEITER TZ TZ TZ LEISTUNGSVERWENDUNG 7,2 MIO. Personalkosten ,85 EUR Sonstige betriebliche Abschreibungen ,00 EUR Aufwendungen ,98 EUR Zinsaufwendungen ,86 EUR 14,60% 6,15% 6,07% 17,91% 17,20% 38,07% Rappenauer Straße 9 Bad Wimpfen (Foto: Munck) Aufwendungen für Verkaufsgrundstücke ,63 EUR Aufwendungen für Hausbewirtschaftung/Steuern ,86 EUR 27

16 INFORMATIONEN - ERREICHBARKEIT - ZUSTÄNDIGKEITEN NECKARSULM, CHRISTIAN-RIEKER-STRASSE 20 FAX: / , INTERNET: ANSPRECHPARTNER Frau Wolf Empfang, Telefonzentrale / Frau Weber Empfang, Telefonzentrale Mitgliederverwaltung / Herr Käpplinger Bauleiter, technische Hausbewirtschaftung / Herr Aierstock Bauleiter, technische Hausbewirtschaftung / Herr Neser Leiter Rechnungswesen, Abrechnungen / Frau Dvoracek Buchhaltung Rechnungswesen / Frau Zürmer Buchhaltung Rechnungswesen Beko-Abrechnung / Frau Epple Beko-Abrechnung / Herr Wöpe Leiter WEG Verwaltung / Frau Wissenbach WEG Buchhaltung / Frau Bauer WEG Buchhaltung / Frau Achtenhagen WEG Buchhaltung / Herr Stammler Prokurist, Vertrieb, Immobilienmakler, Vermietung / HEILBRONN, GESCHÄFTSSTELLE KURZE STR. 1 FAX: / , INTERNET: ANSPRECHPARTNER Frau Kollmar Empfang, Telefonzentrale, WEG-Buchhaltung / Herr Lindemann Bauleiter, technische Hausbewirtschaftung / GESCHÄFTSZEITEN: Montag Freitag: 8.00 Uhr Uhr Montag, Mittwoch und Donnerstag: Uhr Uhr Dienstag: Uhr Uhr 28

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