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1 SAP PRESS SAP Solution Manager Bearbeitet von Marc O. Schäfer, Matthias Melich 3., aktualisierte und erweiterte Auflage Buch. 781 S. Hardcover ISBN Format (B x L): 24 x 16,8 cm Weitere Fachgebiete > EDV Informatik > Datenbanken, Informationssicherheit, Geschäftssoftware > SAP schnell und portofrei erhältlich bei Die Online-Fachbuchhandlung beck-shop.de ist spezialisiert auf Fachbücher, insbesondere Recht, Steuern und Wirtschaft. Im Sortiment finden Sie alle Medien (Bücher, Zeitschriften, CDs, ebooks, etc.) aller Verlage. Ergänzt wird das Programm durch Services wie Neuerscheinungsdienst oder Zusammenstellungen von Büchern zu Sonderpreisen. Der Shop führt mehr als 8 Millionen Produkte.

2 Marc O. Schäfer, Matthias Melich SAP Solution Manager Bonn Boston

3 Auf einen Blick 1 Konzept des SAP Solution Manager Application Lifecycle Management (ALM) Effektiver und effizienter Betrieb Lösungsdokumentation im SAP Solution Manager Implementierung von Lösungen Vorlagenmanagement Testmanagement Verwaltung der Änderungskontrolle Application Incident Management Technischer Betrieb Betrieb von Geschäftsprozessen Wartung einer SAP-Lösungslandschaft Unterstützung von Upgrade-Projekten SAP Landscape Transformation Custom Code Management: effiziente Verwaltung kundeneigener Entwicklungen A Die Autoren B Autoren der Kundenerfahrungsberichte

4 Inhalt Geleitwort des Chief Operating Officer der SAP AG Geleitwort des DSAG-Vorstands für Operations/Service & Support Über dieses Buch Konzept des SAP Solution Manager Effektive Implementierung von Änderungen Projekte im SAP Solution Manager Effizienter Betrieb Lösungen im SAP Solution Manager Prozesse im SAP Solution Manager Vom SAP-zentrierten zum lösungsweiten Einsatz Einfache Nutzung für die Gesamtkundenlösung Offenheit: Integration von Partnerprodukten Offenheit: SAP Solution Manager für Nicht-SAP-Software Höhere Benutzerfreundlichkeit Den Überblick behalten mit Management Dashboards End-to-End-Monitoring und Alerting CRM-Benutzeroberfläche SAP Web Client und Work Center Erweiterung der Nutzungsrechte bringt Kostenvorteile Application Lifecycle Management (ALM) Phasen und Themenblöcke des Application Lifecycle Management Realisierung von Anforderungen mittels Releases (Major Release) Requirements-Phase Design-Phase Build-Phase Test-Phase

5 Inhalt Deploy-Phase Realisierung von Anforderungen über die Wartung (Minor Release) Effektiver und effizienter Betrieb Operations Control Center Proaktives Monitoring und das Arbeiten mit dem Alert-Eingang Technische Administration Betrieb von Geschäftsprozessen am Beispiel»Überwachen des Tagesabschlusses« Betrieb von Geschäftsprozessen am Beispiel»Automatisiertes Business-Exception- Management« Technischer Betrieb am Beispiel»Analyse komplexer technischer Probleme« Lösungsdokumentation im SAP Solution Manager Technische Landschaftsdokumentation Landschaftsdaten, Werkzeuge zur Verwaltung und Prozesse zur Nutzung Handhabung von Landschaftsdaten Topologie der Werkzeuge zur Verwaltung von Landschaftsdaten Assistent zur Lösungsdokumentation Dokumentation der Systemlandschaft Automatische Zuordnung der Analyseergebnisse zu einer Geschäftsprozessstruktur Analyseergebnisse in einem Projekt aktualisieren oder in eine Lösung überführen Reverse Business Process Documentation Initialer Aufbau einer Business-Blueprint- Struktur mit der Excel-Upload-Schnittstelle Dokumentation der Lösung SAP Solution Manager bei Sanofi-Aventis Deutschland GmbH

6 Inhalt 5 Implementierung von Lösungen Beschleunigte und prozessorientierte Implemen- tierung durch den SAP-Standard-Content Aufbau Inhalte Produktabhängigkeit Ausblick ASAP-Implementierungsmethode Umfang und Nutzen Roadmap-Phasen Struktur der ASAP-Methode Business Add-ons zur ASAP-Methode Arbeiten mit der Run-SAP- und der ASAP-Implementierungs-Roadmap Projektverwaltung als Eckpfeiler der Projektvorbereitung Projektverwaltung Anlegen eines Einführungsprojekts Festlegen des Projektumfangs und der Vorgehensweise Verwalten von Projektmitarbeitern Festlegen der Systemlandschaft Festlegen der projektspezifischen Meilensteine Hinterlegen von Organisationseinheiten Festlegen der Projektstandards Business Blueprint Soll-Konzept für Ihre Lösung Aufbau des Business Blueprint Dokumentation des Soll-Konzepts Verantwortliche definieren Abschluss des Business Blueprint Konfiguration der Lösung Voraussetzungen der Konfiguration Grundsätze der Konfiguration Realisierung von Eigenentwicklungen Arbeiten mit Servicemeldungen Testmanagement E-Learning-Management effizienter Wissenstransfer im Projekt

7 Inhalt Erstellung von Lernmaterialien SAP Productivity Pak by ANCILE Adapter for SAP Solution Manager Organisieren und Verteilen von Lerninhalten Reporting für Ihr Einführungsprojekt Reporting Roadmap Reporting Business Blueprint Reporting Konfiguration Reporting Lernmaterialien Reporting Test Reporting Systemlandschaft Reporting Historie SAP Solution Manager bei der HARTMANN GRUPPE Vorlagenmanagement Anwendungsbereiche für Vorlagen Die unternehmensweite Prozessbibliothek Konzern-Roll-out Vorlagenmanagement im Detail Vorlagenmanagement im Kontext des Application Lifecycle Management Methodische Unterstützung durch die Global ASAP Template Roadmap Anlegen von Vorlagen Business-Blueprint-Definition und Konfigurationsstruktur Freigabe und Implementierung von Vorlagen Tipps & Tricks für die Arbeit mit Vorlagen Vorlagenverwaltung und Lebenszyklus Vergleich und Abgleich von Änderungen Übernahme von Vorlagenänderungen (Roll-out) Rückführung lokaler Änderungen in die Vorlage (Roll-in) Vorlagenmanagement bei Procter & Gamble

8 Inhalt 7 Testmanagement Ablauf von der Testplanung bis zur Testdurchführung Optionen für Testwerkzeuge Testoption Testoption Testoption Ergänzende Produkte Business Process Change Analyzer Anwendungsfall 1: Customizing- Änderungen Anwendungsfall 2: Änderungen von kundeneigenem Code Anwendungsfall 3: Enhancement Package Business-Function-Analyse Anwendungsfall 4: Optimierung des Testumfangs für SAP Support Packages oder SAP Enhancement Packages Vorbereitende Schritte Vorteile für den Kunden Testoption Überblick über Testfunktionen und Werkzeuge der Testoption Work Center»Testmanagement« Manuelles Testen Testautomatisierung Test-Reporting Testoption 2 Testen mit dem SAP Quality Center by HP Überblick über Testfunktionen und Werkzeuge der Testoption Übertragung in den Business Blueprint Erstellen von Testplänen Testfälle mit SAP Test Acceleration and Optimization erstellen Ausführen der Testfälle unter Verwendung von SAP Test Acceleration and Optimization und SAP Quality Center by HP

9 Inhalt Austausch von Fehlermeldungen zwischen SAP Quality Center by HP und SAP Solution Manager Reporting in SAP Solution Manager und SAP Quality Center by HP Wartung von Testfällen mithilfe von SAP Test Acceleration and Optimization Testoption 3 Integration mit IBM-Rational-Werkzeugen Ein automatisierter, integrierter, standardisierter Ansatz Anlegen von Business Blueprints und Anforderungsmanagement Änderungseinfluss-Analyse Testplanung Vorteile für den Kunden SAP Solution Manager bei Colgate-Palmolive Verwaltung der Änderungskontrolle Quality Gate Management Work Center»Change Management« Zentrale Transportverwaltung mit Quality Gate Management SAP Best Practices im Bereich Transport Change Request Management Change Request Management im Detail Architektur Projektzyklus und Wartungszyklus Änderungsantrag (Request for Change) Änderungstypen im Change Request Management im Detail Änderungsverwaltung mit dem Change Request Management Zentrale Änderungskontrolle Transparenz über Änderungsprozesse Integration des Change Request Manage- ment mit den anderen Application- Lifecycle-Management-Funktionen

10 Inhalt 8.3 Transportverwaltung SAP-Änderungs- und Transportsystem (CTS) Synchronisation von Entwicklungssystemen SAP Transport Execution Analysis Service Änderungsdiagnose Änderungen verfolgen Änderungsauswertungen Durchgängige Änderungsanalyse Konfigurationsvalidierung SAP Solution Manager bei Ferrero Deutschland MSC GmbH & Co. KG Application Incident Management Incident und Problem Management IT-Servicemanagement nach ITIL SAP-IT-Servicemanagement (SAP ITSM) Integrationskonzept Anwendungsszenarien Der zentrale Incident- und Problem-Management-Prozess Stammdaten Best-Practice-Funktionen Incident Management mit Help-Desk-Systemen anderer Anbieter Incident Management für IT-Dienstleister Incident Management für Softwarepartner SAP Solution Manager bei Ferrero Deutschland MSC GmbH & Co. KG SAP Solution Manager bei der itelligence AG Technischer Betrieb Technisches Monitoring Alert-Eingang System-Monitoring Verbindungs-Monitoring

11 Inhalt 10.2 Zentrale Überwachung von SAP NetWeaver Process Integration Einstieg und Navigation Overview Monitor Component Monitor Channel Monitor Message Monitor Zentrale inhaltsbasierte Nachrichtensuche Anbindung an die Alert-Infrastruktur Anbindung an den Service Desk End-User-Experience-Monitoring End-to-End-Root-Cause-Analysis Vorgehensweise zur Root Cause Analysis Architektur Werkzeuge in der Root Cause Analysis Root Cause Analysis im Detail Qualitätssicherung mit Werkzeugen der Root Cause Analysis Technische Administration Work Mode Management IT-Kalender Benachrichtigungsverwaltung Zentrale Systemadministration Technische Analyse Technische Auswertungen Management-Auswertungen Datenvolumenmanagement Positionsbestimmung Analyse der Datenverteilung Priorisieren von Objekten Priorisieren nach Speicherverbrauch Priorisieren nach Altersstruktur der Daten Priorisieren nach Nutzungshäufigkeit Auswertung der Daten Diskussionen mit den Fachbereichen Projekt-Reporting

12 Inhalt 11 Betrieb von Geschäftsprozessen Geschäftsprozess- und Schnittstellenüberwachung Werkzeuge, die den Betrieb der Geschäftsprozesse unterstützen Geschäftprozessüberwachung im SAP Solution Manager Handhabung der Geschäftsprozessüber- wachung im SAP Solution Manager Geschäftsprozesse mit der Anwendung Geschäftsprozess-Analyse (Business Process Analytics) verbessern Jobverwaltung Herausforderungen in der Jobverwaltung Fallbeispiel eines Jobverwaltungsprozesses im Sinne des SAP-Standards Automatische Umleitung eines Endanwenders vom Backend-System in das Antragsformular des SAP Solution Manager Job Scheduling Management Health Check Datenkonsistenzverwaltung Einführung in die Daten- konsistenzverwaltung Überblick über die Werkzeuge zur Datenkonsistenzverwaltung Performance von Geschäftsprozessen Performanceoptimierung von Geschäftsprozessen Performanceoptimierung mit Self-Services der SAP SAP Solution Manager bei der Bayer MaterialScience Wartung einer SAP-Lösungslandschaft Der Maintenance Optimizer Der Maintenance Optimizer im Detail Maintenance Optimizer für SAP ERP Unterstützung komplexer Landschaften

13 Inhalt Country Legal Changes Packages für SAP ERP HCM Lösungen und HR Support Packages in den Wartungs- vorgang einbinden Berechtigungen und Auswertungen im Maintenance Optimizer Wartungszertifikat und Lizenzmanagement Systemempfehlungen Empfehlungen für Ihre Systeme erhalten Integration mit anderen Werkzeugen im SAP Solution Manager Einrichtung der Funktion»Systemempfehlungen« Unterstützung von Upgrade-Projekten Upgrade Dependency Analyzer Mögliche Abhängigkeitsaussagen Abgrenzung des UDA zum Maintenance Optimizer und den Szenarien- und Prozess- komponentenlisten (PCL/SCL) Datenqualität und Haftungsausschluss Beispiele für die Nutzung des UDA Projektplanung und Projektmanagement mit der Upgrade Roadmap Custom Development Management Cockpit Maintenance Optimizer Testmanagement Endanwenderschulungen SAP Upgrade Assessment SAP GoingLive Functional Upgrade Check Methode Near Zero Downtime SAP Landscape Transformation Der Greenfield-Ansatz Das Vorgehen bei SAP-Transformationen Phasen der Durchführung eines Transformationsprojekts

14 Inhalt Identifikation des Transformationsansatzes Analyse der Systemlandschaft und Planung des Projekts Evaluierung und Vorbereitung eines Transformationsprojekts Realisierung eines Transformationsprojekts Typische Vorgehensweise bei der Durchführung eines Mandantentransfers Transformationsszenarien Transformationslösungen für Verkaufs-, Kauf- und Umstrukturierungsvorhaben Vereinheitlichung und Transformation von Daten Konsolidierung von Systemen und Reduzierung der IT-Kosten Nutzung von SAP Landscape Transformation Arbeiten mit SAP Landscape Transformation Aufbau des Work Centers der SAP-LT-Software Projekte anlegen Kombinieren von Transformationslösungen Projekte durchführen Analysen ausführen Transformationsapplikationen ausführen Wichtige Hinweise und Empfehlungen zur technischen Durchführung Ergänzende Services zu SAP Landscape Transformation SAP Solution Manager bei SKW Stahl-Metallurgie Holding AG Custom Code Management: effiziente Verwaltung kundeneigener Entwicklungen Einführung in Custom Code Management Das Stadt-Modell

15 Inhalt Der Prozess des Custom Code Management Custom Code Lifecycle Management Verwaltung kundeneigener Entwicklungen Prozess und Architektur Die Anwendung CCLM im Detail Einstellungen Bibliotheksdefinition Objekte in der Bibliothek Reporting Custom Development Management Cockpit Analysen für kundeneigene Entwicklungen SAP-Originalobjekte von Klonen unterscheiden Verwendungsbereiche der Klone identifizieren Überwachung und Auswertung der Modifikationen Versionen Ihrer Programme unterscheiden Zeit für Verbesserung Custom Code Lifecycle Management bei Procter & Gamble Anhang A Die Autoren B Autoren der Kundenerfahrungsberichte Index

16 Die während des Betriebs der Lösung erhobenen Kennzahlen und Daten können Sie dazu verwenden, Kosten zu senken oder die Performance zu steigern. Wichtig ist, dass alle Änderungen nachvollziehbar in der Lösung vorgenommen werden. In diesem Kapitel werden der Prozess Verwaltung der Änderungskontrolle erläutert und die Funktionsweisen des Change Request Management, des Quality Gate Management, des Retrofit sowie der unterstützenden Services und Analysen im Detail erklärt. 8 Verwaltung der Änderungskontrolle Der Prozess Verwaltung der Änderungskontrolle (Change Control Management) stellt sicher, dass Änderungen geplant und konsistent durchgeführt werden. Wichtig ist, dass alle Änderungen nachvollziehbar in der Lösung vorgenommen werden und ihr Risiko in Bezug auf Stabilität und Sicherheit jederzeit kontrollierbar ist. Der SAP Solution Manager unterstützt Sie dabei durch eine Vielzahl von Funktionen. Das ITIL-zertifizierte Change Request Management ermöglicht Ihnen die höchste Integration in Ihren Change-Management-Prozess. Darüber hinaus stellt das Quality Gate Management eine zusätzliche Qualitätskontrolle für Projekte bereit und sichert den korrekten Transport von Änderungen in die Produktivsysteme. Im Umfeld von Upgrade, globalen Roll-outs von Vorlagen oder funktionalen Weiterentwicklungen ergeben sich Risiken und Aufwände in der Synchronisation von Entwicklungssystemen. Mit der Retrofit- Funktion synchronisieren Sie duale Landschaften vollständig und mit minimalem manuellen Aufwand. Um über alle Änderungen in der Landschaft einen Überblick zu behalten, bietet Ihnen die Change- Analyse Informationen zum aktuellen Stand und zur Historie der Änderungen an. Aufgezeichnet werden Änderungen von Konfigurationen eines Systems von Betriebssystem, Datenbank und Applikationsserver-Parametern über Transportaufträge und Hinweise bis hin zu Support Packages. Mit der Configuration Validation können Sie Konfigurationseinstellungen vergleichen und damit z. B. die Homogenität der Konfiguration innerhalb der Lösungslandschaft sicherstel- Funktionen des SAP Solution Manager 295

17 8 Verwaltung der Änderungskontrolle len. Basierend auf den Erfahrungen des SAP-Supports, bietet Ihnen der Guided Self-Service Transport Execution Analysis eine auf Ihre Transportlandschaft abgestimmte Best-Practice-Empfehlung der SAP. Daraus können Sie für sich einen entsprechenden Aktionsplan ableiten, der organisatorische, prozess- oder auch werkzeugbezogene Aspekte enthalten kann. 8.1 Quality Gate Management Das Quality Gate Management stellt in Bezug auf eine durchgängige Lösungslandschaft sicher, dass die Bereiche Design und Entwicklung sowie die Implementierung eines neuen Service effizient und effektiv in Projekte eingebettet sind. Ziel ist es, einen integrierten und konsistenten Qualitätsprozess im Unternehmen zu etablieren und alle beteiligten Abteilungen darin zu integrieren. Zusammenarbeit mit dem Release Management Das Quality Gate Management unterstützt das Release Management bei Implementierungs- und Wartungsprojekten bei Kunden. In der Regel wird dabei zwischen zwei Arten von Releases unterschieden: 1. Major Release Das Major Release ist gekennzeichnet durch eine drei- bis sechsmonatige Laufzeit. Kunden entwickeln innerhalb eines Jahres zwei bis vier Releases. Ein solches Release beinhaltet alle Arten von Änderungen, auch solche, die Kerngeschäftsprozesse nachhaltig beeinflussen, daher erfordert ein Major Release einen kompletten Regressionstest. 2. Minor Release Das Minor Release ist durch eine wesentlich kürzere Laufzeit zwischen einer und vier Wochen definiert. Ziel eines solchen Releases ist es, Fehlerkorrekturen und kleinere funktionale Erweiterungen zu bündeln und zur Verfügung zu stellen. Hierbei kann der Testumfang auf die Kerngeschäftsprozesse und die bereitgestellten Erweiterungen eingeschränkt werden. Diese Vorgehensweise bietet Ihnen die folgenden Vorteile: Die Häufigkeit der Änderungen im produktiven System wird reduziert. Änderungen finden zu klar definierten Zeitpunkten statt. Die Zufriedenheit der Endanwender steigt durch frühzeitige Kommunikation und Trainings. 296

18 Quality Gate Management 8.1 Für jede Änderung steht die angemessene Testmethode zur Verfügung. Tägliche Änderungen werden auf Notfallkorrekturen reduziert. Das Risiko von Inkonsistenzen durch fehlende oder in der falschen Reihenfolge eingespielte Transporte verringert sich. Der Arbeitsaufwand für Transportverwaltung durch Bündelung sinkt. Abbildung 8.1 zeigt das Release Management (Minor und Major Release) und Transport Management, also das Einspielen in Folgesysteme, im Überblick. SAP Solution Manager Implementierungsprojekt (Major Release) QG Scope QG Build QG Test QG Deploy QG Wartungsprojekt in Zyklen (Minor Release)... Build QG Test QG Deploy QG Scope QG Build QG... Major Release Minor Release Transportzyklus 3-6 Monate 1-4 Wochen Änderungskategorien Priorität Alle Arten von Änderungen inklusive invasiver Eingriffe Normal Fehlerkorrekturen und kleinere Änderungen (inkl. Reimport von Notfallkorrekturen) Normal Testumfang Kompletter Testumfang Zentrale Prozesse und neue Funktionen Abbildung 8.1 Release und Deployment Management Work Center»Change Management«Das Work Center Change Management im SAP Solution Manager stellt den zentralen Einstiegspunkt dar, um Projekte für das Quality Gate Management anzulegen bzw. zu verwalten. Die Darstellung ermöglicht dem Benutzer, sich einen schnellen Überblick über die verschiedenen Softwareentwicklungsprojekte und deren Status zu verschaffen. Dabei unterstützt das Quality Gate Management sowohl Implementierungs- als auch Wartungsprojekte. 297

19 8 Verwaltung der Änderungskontrolle Sichten In der Sicht Überblick sehen Sie, welche Aufgaben zu erledigen sind bzw. an welchen Projekten Sie mitarbeiten oder beteiligt sind und welcher Rolle Sie zugewiesen sind. Die zu erledigenden Aufgaben können von Ihnen direkt bearbeitet werden. Die automatische Aktualisierung sorgt dafür, dass Sie immer auf dem aktuellen Datenbestand arbeiten. Mithilfe von Favoriten können mehrere Projekte benutzerspezifisch zusammengefasst und dargestellt werden. Über die Sicht Projekte können Sie eine Vielzahl von Informationen visualisieren. Hierfür stehen verschiedene Registerkarten innerhalb der Sicht Projekte zur Verfügung (siehe Abbildung 8.2). Abbildung 8.2 Projektübersicht im Quality-Gate-Kalender Mithilfe der Registerkarte Kalendersicht können Sie sich anhand des Quality-Gate-Kalenders den Status aller aktuell angelegten bzw. laufenden Projekte sowie deren aktive Phase anzeigen lassen. Zusätzlich werden sowohl die Quality Gates als auch die Meilensteine in der Übersicht visualisiert. Mithilfe der Mehrfachselektion von Projekten ermöglicht die Kalendersicht, die Projektlaufzeiten und deren aktuellen Status zu visualisieren. Diese Ansicht erlaubt es, eventuelle zeitliche Konflikte frühzeitig zu erkennen und entsprechende Aktionen zu initiieren. Vorgehensweise Um ein Projekt innerhalb des Quality Gate Management zu nutzen, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Sie müssen ein SAP- Solution-Manager-Projekt anlegen (Transaktion SOLAR_PROJECT_ ADMIN) und die Systemlandschaft in der Transaktion SMSY pflegen (siehe Abschnitt 5.3.1). Dabei kann es sich um ein Wartungs- oder ein Implementierungsprojekt handeln. Erst danach ist das Projekt in der Auswahlbox sichtbar. Nach Auswahl des gewünschten Projekts können 298

20 Quality Gate Management 8.1 Sie über den Menüpunkt Einrichten Quality Gate Management die noch ausstehenden Konfigurationen vornehmen. Nach dem Klick auf den Menüpunkt öffnet sich ein Assistent, in dessen erstem Schritt Sie die Startzeitpunkte der einzelnen Phasen festlegen können. Folgende vier Phasen mit den entsprechenden Quality Gates sind im Standard definiert: Scope Build Test Deploy Ein Quality Gate (Q-Gate) ist ein spezieller Meilenstein in einem Projekt. Q-Gates befinden sich zwischen denjenigen Phasen im Projekt, die in besonderer Weise von den Ergebnissen der Vorphase abhängig sind oder in denen besonderes Augenmerk auf technische Abhängigkeiten gelegt werden muss. Ein Q-Gate beinhaltet eine Prüfung der Ergebnisse der Vorphase. Die geforderten Ergebnistypen und Anforderungen an diese Phasen können Sie z. B. in Form von Checklisten für ein Q-Gate hochladen. Die Prüfung wird von Projektverantwortlichen und Experten der entsprechenden Phasen innerhalb einer Sitzung vorgenommen. Je nach Ausgang kann das Projekt wie geplant weiterlaufen, kann aber auch abgebrochen oder verzögert werden. Bei Einsatz des Quality Gate Management können keine Transporte in die Folgesysteme eingespielt werden, ohne dass ein Q-Gate erfolgreich durchlaufen wurde. Diese Importsperre erlaubt Ihnen ein hohes Maß an Kontrolle über Ihre Projekte und das Transportwesen. Erst nach erfolgreich durchlaufener Q-Gate-Prüfung wird die Importsperre für das nachfolgende System aufgehoben. Quality Gate In Abbildung 8.3 ist der Ablauf des Quality Gate Management exemplarisch dargestellt. Zusätzlich zu den bestehenden Q-Gates können Sie sogenannte Meilensteine anlegen, die einen bestimmten Zeitpunkt in Ihrem Projekt darstellen. Ein Meilenstein ist ein Ereignis mit besonderer Bedeutung. Im Projektmanagement sind diese Ereignisse meist Unter- bzw. Zwischenziele eines Projekts. Diese Ziele sind an die Fertigstellung eines bedeutenden Projektergebnisses gebunden. Um die Wichtigkeit eines Meilensteins hervorzuheben, können Sie ihn zusätzlich mit einer Q-Gate-Prüfung versehen. Meilensteine 299

21 8 Verwaltung der Änderungskontrolle Quality-Gate offen Quality-Gate geschlossen Build Quality-Gate Test Quality-Gate-Dokument Tester Entwickler Qualitätsmanager Resultate dokumentieren Dokumentation hochladen Q-Gate bewerten Quality Steering Board Empfehlungen des Qualitäts- Managers bestätigen oder zurückweisen Administrator Solution-Manager-Projekt mit Quality Gate Management Abbildung 8.3 Ablauf des Quality Gate Management Qualitätsmanager und Qualitätsausschuss Im zweiten Schritt legen Sie den Qualitätsmanager sowie den Qualitätsausschuss fest. Dadurch wird ein Vier-Augen-Prinzip innerhalb des Projekts und des Prozesses etabliert (Segregation of Duties). Nur wenn beide Personen oder Gruppen das Q-Gate als erfolgreich durchlaufen bestätigen, wird die Importsperre für das dem Q-Gate zugewiesene System aufgehoben und ein Import in das System ermöglicht. Die Transporte mit den unterschiedlichen Entwicklungen können Sie mithilfe des Transportmanagements in das System importieren. Im dritten Schritt wird die logische Komponente, die Sie zuvor in der Systemlandschaftspflege (Transaktion SMSY) angelegt haben, mit den darin definierten Systemen dargestellt und gegen die Transportwegekonfiguration verifiziert. In einem weiteren Schritt erfolgt die Zuordnung der einzelnen Q- Gates zu den Phasen und Systemrollen. Durch die flexible Zuordnung der Q-Gates ist es z. B. auch möglich, zwischen dem Entwicklungssystem und dem Qualitätssicherungssystem kein Q-Gate zu setzen, somit ein iteratives Testen zu ermöglichen und trotzdem sein Produktivsystem zu schützen. 300

22 Quality Gate Management 8.1 Nach Abschluss der Konfiguration zeigt der Assistent Ihnen die Projektlandschaft mit den einzelnen Phasen, Systemen, Q-Gates und Meilensteinen (siehe Abbildung 8.4). Abbildung 8.4 Projektlandschaft nach Abschluss der Konfiguration Nach dem Sichern der Konfiguration werden die unterschiedlichen Meilensteine und Q-Gates in einem Q-Gate-Kalender angezeigt. Mit unterschiedlichen Filteroptionen kann die Sicht auf die Projekte benutzerspezifisch angepasst werden. Ein Klick auf das durchlaufene Q-Gate zeigt Ihnen die Ergebnisse und Anforderungen, die in Form von Checklisten und Dokumenten fixiert sind (siehe Abbildung 8.5). Q-Gate-Kalender Abbildung 8.5 Q-Gate-Dokumentation 301

23 8 Verwaltung der Änderungskontrolle Der Qualitätsmanager ist für den Übergang der einzelnen Projektphasen verantwortlich (Scope, Build, Test und Deploy). Die Prüfung hierfür wird durch Projektverantwortliche und Experten für die entsprechenden Phasen innerhalb einer Sitzung vorgenommen. Zusätzlich stehen Ihnen verschiedene Informationen und Sichten für Ihre Softwareentwicklungsprojekte zur Verfügung. Über die angebotenen Registerkarten des Work Centers behalten Sie immer den Überblick (siehe Abbildung 8.6). Abbildung 8.6 Informationen zu Q-Gates Mit einem Klick auf das jeweilige Projekt stehen dem Qualitätsmanager über verschiedene Registerkarten sowohl allgemeine als auch detaillierte Informationen, wie z. B. definierte Projektphasen, Anzahl der zum Projekt gehörenden Änderungen und Transportaufträge sowie Informationen zu den Verantwortlichen des Projekts, zur Verfügung (siehe Abbildung 8.7). Log Für die entsprechende Revisionssicherheit sorgt ein Aktions-Log bzw. Applikations-Log, das alle Aktivitäten mit Zeitstempel und Benutzer mitprotokolliert. 302

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