Ausgabe 9. Dezember 2006

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1 Ausgabe 9. Dezember 2006

2 Miteinander Liebe Leserinnen, liebe Leser Peter Edlinger, Geschäftsführer Immobiliengruppe Saarbrücken Wie neulich zu lesen war, fühlen sich Hamburger Mieter in ihren Wohnungen wohl: Das hat eine repräsentative Umfrage ergeben. Die Wohnforscher haben u.a Mieterhaushalte über ihre Bewertungen und Wohnwünsche befragt. Demnach sind 90% der Hamburger Mieter zufrieden mit ihren Wohnungen. Wie würde eine solche Umfrage im Saarland, in Saarbrücken, oder Neunkirchen ausfallen? Nun ich denke, dass auch unsere Mieter zufrieden mit ihren Wohnungen sind. Alle kommunalen Wohnungsunternehmen investieren jährlich erhebliche Summen in die Sanierung von Wohnungen und in die Verbesserung des Wohnumfeldes, was natürlich unseren Mietern zugute kommt. Viel wichtiger ist aber für mich die Frage, ob Sie auch mit uns als Vermieter zufrieden sind. Stimmt unser Service, unsere Kundennähe, unser Preis? Gerade diese Fragen beschäftigen uns tagtäglich, immer wieder aufs Neue. Menschlichkeit im Umgang miteinander, aufeinander eingehen, Serviceangebote entwickeln und anbieten und dabei auch noch das Wohnumfeld mit einbeziehen. Glauben Sie nicht? Wir beweisen es Tag für Tag, abends und am Wochenende und ganz in Ihrer Nähe. Wussten Sie nicht? Vielleicht haben wir vergessen darüber zu reden, weil es für uns selbstverständlich ist - für uns als kommunale Unternehmen. Wohnqualität, Stadtqualität, Sozialmilieu all das verliert seine Relevanz, wenn nur noch der betriebswirtschaftliche Effekt zählt. Dabei gerät die wichtigste Form von Profit leicht aus dem Blick: die Stadtrendite. Denn kommunale Wohnungsunternehmen sind verlässliche und kompetente Partner auf den lokalen Wohnungsmärkten. Sie bieten gutes und sicheres Wohnen zu bezahlbaren Preisen, sichern den sozialen Frieden in den Quartieren und tragen nicht unwesentlich durch ihre Investitionen mit heimischen Firmen zur Stadtentwicklung bei. Aber: Nur wenn es Ihnen gut geht, kann es auch uns gut gehen. Von daher danke ich Ihnen stellvertretend im Namen Ihrer Vermieter für Ihre Treue, Ihr Verständnis und Ihre Geduld mit uns auch wenn es mal nicht so gut läuft ganz in Ihrer Nähe. Denn: Wir arbeiten daran, täglich besser zu werden. Ihr Peter Edlinger 2

3 Gemeinnützige Bau + Siedlungs GmbH Kaiser-Wilhelm-Sraße Tel.: / Fax: / Unsere Geschäftszeiten: Mo-Do von Uhr und Uhr Fr von Uhr Geschäftsstelle GBS GBS im Internet unter: Notrufnummer Stunden-Bereitschaft Engelbert Feld Geschäftsführer GBS Neues über unsere Mitarbeiter 20jähriges Firmenjubiläum Am wurde Herr Fellinger eingestellt. Zu seinen ersten Aufgaben gehörte der Aufbau eines Rechnungswesens. Diese Leistung wurde im Rahmen eines Geschäftsbesorgungsvertrages von der Saarbrücker Siedlungsgesellschaft erbracht. Dazu kamen über die Jahre der Bereich EDV, Controlling und Ausbildung. Zum wurde er zum Prokuristen ernannt. Hans-Rudolf Fellinger, Prokurist Am begann Frau Bettinger bei der GBS mit der Ausbildung zur Kauffrau in der Grundstücks- u. Wohnungswirtschaft und ist nach erfolgreichem Abschluss im Bereich der Wohnungseigentumsverwaltung als Verwalterin tätig. Berufsbegleitend begann sie im Jahr 2002 am Europäischen Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, Bochum, das Studium Bachelor Immobilien- und Facility-Management, welches sie im September 2006 erfolgreich abgeschlossen hat. Janine Bettinger, B.A. Immobilienmanagement/ Facility Management Neu eingestellt: GBS bildet weiter aus: AZUBI s Praktikanten Isabelle Bochtler Immobilienkauffrau Tanja Kiefer Immobilienkauffrau Christoph Bodtländer, Marketing/ Facility Management Barbara Mathieu, FOS-Wirtschaft 3

4 Damit die Zahlen stimmen Unser Rechnungswesen Beate Orlinski (WEG-Buchhaltung) Nadine Peter (Controlling/WEG-Buchhaltung) Sabine Theobald (Buchhaltung GBS) Stefanie Amann (Debitorenbuchhaltung) Wir helfen Ihnen bei Fragen Ich habe Fragen zu meiner Mietwohnung oder rund um den Vertrag Wie erreiche ich den Hausmeister? Termine können Sie direkt mit unserem Herrn Peter Hollinger über die Rufnummer / abstimmen Wenden Sie sich an Frau Sabine Rupp Tel.: / oder: Wie melde ich am besten Mängel? Mängel in der Wohnung sollten sie am besten schriftlich melden. Schnell geht es über unsere Homepage: per oder per Fax: / Natürlich können Sie auch telefonisch Mängel melden. Zuständig ist die Technische Verwaltung mit: Fragen zu Wohnungswechsel + Vermietung Wenden Sie sich an Frau Nadine Stöhr Tel.: / oder: 4 Jessica Kiefer Tel.: / Micha Schmitt Tel.: /

5 Bauen im Bestand - Modernisierung Großer Zuspruch GBS investiert Euro in Mietobjekt Wallerfanger Str. 4-6 Viel positive Resonanz von den Bewohnern und Passanten hat die Neugestaltung u. Modernisierung des Miethauses in der Wallerfanger Str. 4-6 direkt am Kreisverkehr in gebracht. Neben der Wärmedämmung wurden die Balkone saniert, die Bedachung erneuert und das Treppenhaus neu gestaltet. Im Hof wurde die Fläche saniert und 12 KFZ-Stellplätze angelegt. Des Weiteren wurde eine Müllschleuse, die Grundlage der Verbrauchsabrechnung ist, installiert. Bauzeit: Oktober Juli Der Umfang solcher Maßnahmen und die Gestaltung wurden von der Technischen Verwaltung in Abstimmung mit der Geschäftsführung festgelegt. Die Projektsteuerung (Koordination, Erreichung der Ziele, Kostenüberwachung) gehört im Anschluss zu den wichtigsten Aufgaben der Technischen Verwaltung. Mit der Planung und Bauüberwachung war das Ingenieur - und Sachverständigenbüro Leidinger, St. Ingbert, beauftragt. Die gesetzten Ziele wurden nicht nur erreicht, sondern die hierfür angesetzten Kosten deutlich unterschritten. Wallerfanger Straße in neuem Glanz Modernisierung Breitbandkabelanlagen für Multimedia-Fernsehen/Rundfunk, Telefonie und Internet Die GBS investierte bisher Euro in die Modernisierung der hausinternen Breitbandkabelanlagen. Bei nachstehenden Objekten können die Mieter über den Kooperationspartner: Kabel Deutschland weitere Angebote wie digitales Fernsehen, Telefonie und Internet buchen: Bahnhofstr Dr. Manfred Henrich Platz 1-2 Bahnhofstr Beim Fischweiher 1-7 Fasanenallee 2-6 Husarenweg 2-12 u Im Vogelsang 13 Lindenstr. 4 Max-Planck-Str. 6-8 Thomas-Mann-Str. 1-9 Wallerfanger Str. 4-6 Vorteil: Günstige Tarife, ein Ansprechpartner und Rechnungssteller Über die Möglichkeiten beraten wir Sie gerne - Kontakt: Nadine Stöhr Tel.: /

6 Miete - Betriebskosten GBS kämpft für bezahlbare Mieten und Betriebskosten! Betriebskostenvergleich SPITZE! Im Vergleich liegen die Nebenkosten bei den GBS Wohnungen wie auch die Kaltmiete im unteren Bereich. Regelmäßige Preisvergleiche, Überwachung und Neuverhandlung von Verträgen sowie zielgerichtete Investitionen (jede Wohnung hat Wasserzähler, Wärmedämmung, Aufzugserneuerung ) sind zwar mit einem höheren Verwaltungsaufwand verbunden, lohnen sich jedoch. Trotz allgemeiner Kostenerhöhungen blieben die Betriebskosten über die Jahre durchschnittlich fast stabil. Ihr Ansprechpartner: Knut Kempeni, Prokurist Tel.: / ,50 Euro Betriebs- u. Heizkosten/qm Wohnfläche Betriebskosten Heizkosten Gesamt Betriebs- und Heizkosten 2,00 Euro 1,94 1,99 1,85 1,93 1,89 2,01 1,99 1,87 1,50 Euro 1,00 Euro 1,28 1,36 1,26 1,27 1,24 1,27 1,24 1,17 0,50 Euro 0 Euro 0,66 0,63 0,59 0,66 0,65 0,74 0,75 0, Abfallsortierung und Müllschleusen führen zu deutlichen Kostenreduzierungen 6 Bei kleineren Wohnanlagen können die Mieter durch Vorhaltung eigener Müllgefäße, die auf ihren Bedarf ausgerichtet sind, ihre Müllkosten selbst beeinflussen. Bei den größeren Wohnanlagen ist dies aus Platzgründen leider nicht möglich. Hier müssen zentrale Müllsammelstellen vorgehalten werden, was leider zur Folge hat, dass wenig auf Müllvermeidung bzw. Abfalltrennung geachtet wird. Um diesbezüglicher Benachteiligung entgegenzuwirken, wurde bereits im Oktober letzten Jahres mit der Firma AC&C ein Vertrag geschlossen, um durch regelmäßige Kontrollen mit Trennung von Abfall und Wertstoffen Kosten einzusparen. Die Erfolge können sich sehen lassen und werden für das Abrechnungsjahr 2006 anstelle der durch die Gebührenerhöhung zu erwartenden Kostensteigerungen zur Kostenreduzierung zwischen 14-25% beitragen. In der Lindenstraße 4, Wallerfanger Str. 4+6 u. Im Vogelsang 13 werden Müllschleusen eingesetzt. Der Mieter erhält einen Transponder, mit dem er seinen Hausmüll in die Schleuse entsorgen kann. Die Müllkosten werden in diesem Fall im Verhältnis 70% nach Verbrauch und 30% nach Wohnfläche abgerechnet. Da hiermit auch gleichzeitig der Fremdeinwurf vermieden wird, liegen die Einsparungen bei bis zu 40%. Nach wie vor ist es jedoch wichtig, dass der Mieter mithilft Kosten einzusparen. Beim Kauf sollte unnötiges Verpackungsmaterial zurückgelassen werden. Bei Lieferungen sollten Verpackungsmaterialien wieder mitgegeben werden. Hausabfälle sollten getrennt werden in Restmüll, gelber Sack, Papier und Glas! Abfallsortierung durch AC+C Müllschleuse-Clevere Möglichkeit Müll zu verwalten

7 GBS investiert E in neue Aufzüge um Betriebskosten zu senken Im Jahr 2005 wurde Im Vogelsang 13 im Rahmen der äußeren Wärmedämm-Modernisierung und Dacherneuerung der Personenaufzug durch einen neuen ersetzt Kosten: Euro. In diesem Jahr folgten die beiden Personenaufzüge in der Max-Planck-Str. 6+8, Kosten Euro und im Husarenweg 18, Kosten Euro. In der Max-Planck-Straße konnten, mittels Durchbrüchen durch den ehemaligen Müllund Aufzugschacht im Erdgeschoss wie auch die Verbreiterung der Türöffnungen in jeder Etage, rollstuhlgerechte und für Liegentransporte geeignete Aufzüge eingebaut werden. Abgesehen von einem neuen und sehenswerten Aufzug, werden die Mieter zukünftig bei den Wartungs- und Stromkosten (Betriebkosten) deutlich sparen. Während der Erneuerungsarbeiten mussten die Mieter bis zu 6 Wochen auf den gewohnten Aufzug verzichten. Für das Verständnis und die Unterstützung ein großes Dankeschön. Wieder aufgegriffen Einsparung von Betriebskosten durch Mietereigeninitiative in der erstr. 89/89a Wie schon einmal in einer früheren Ausgabe erwähnt, werden Hausreinigung, Winterdienst und Gartenpflege von den Mietern selbst organisiert und ausgeführt. Beim Haushaltseinkauf wird schon vorher geplant, sodass keine unnötigen Entsorgungsgänge notwendig sind. Die Müllgefäße werden zur Abfuhr bereitgestellt und die kostenlosen Recyclingmöglichkeiten ausgenutzt. Nicht zu vermeiden, sind die Arbeiten der Hausmeister, die trotz allem Engagement gemacht werden müssen, wie z.b. die notwendigen Wartungsarbeiten an den technischen Anlagen. Durch diese Initiative kann eine Kostenersparnis von bis zu 300 Euro pro Jahr und Wohnung erreicht werden. Federführend ist das Ehepaar Cavelius. Durch ihr Engagement kommt die Organisation zu Stande. Herr Cavelius wird dieses Projekt nur noch ein Jahr weiterführen. Wir hoffen deshalb, dass ein Nachfolger gefunden wird, der dieses Projekt mit Begeisterung weiterführt und als Beispiel für andere Haushalte steht. Regiebetrieb wirkt sich positiv auf die Betriebskosten aus Bei der Kostenprüfung wird auch der Regiebetrieb ständig analysiert. Die Entscheidung weiter mit eigenem Personal die Hauswart- und Gartenpflegeleistungen durchzuführen, hat sich nicht nur als wirtschaftlicher sondern auch als weitaus zuverlässiger heraus- gestellt. Die Mitarbeiter identifizieren sich mit den Firmenzielen und gehen besser auf die Mieterbelange ein. So wird sich auch die Mehrwertsteuererhöhung im nächsten Jahr nicht auf diese Kostenart auswirken! Für die Mieter sind in erster Linie die beiden Hausmeister Michael Thimmel und Patrick Hector Ansprechpartner und diese sorgen für die Einhaltung der Hausordnung. Des Weiteren obliegt ihnen die Wartung und Kontrolle der technischen Anlagen in den Gebäuden. Wolfgang Pesi bemüht sich um die Sauberkeit in und um die Gebäude. Für die Gartenpflege sind Alexander Blasius und Christian Reinhardt zuständig. Michael Thimmel, Hausmeister - Heizung/Sanitär Patrick Hector, Hausmeister-Elektro Wolfgang Pesi, Hauswart Alexander Blasius, Gärtner Christian Reinhardt, Gartenpflege 7

8 Wohnungseigentums- und Mietfremdverwaltung Steuer-Ermäßigung für haushaltsnahe Dienstleistungen bei Wohnungseigentümergemeinschaften Die Steuer-Ermäßigung für haushaltsnahe Dienstleistungen erhalten Wohnungseigentümer ab sofort auch dann, wenn Auftraggeber der Dienstleistung die Wohnungseigentümergemeinschaft oder ein Verwalter war. Mit Verfügung vom 10. Juli 2006 teilt die Oberfinanzdirektion Karlsruhe mit, dass auf Bundesebene beschlossen wurde, dass auch den Mitgliedern einer Wohnungseigentümergemeinschaft Zugang zu der o.a. Steuerermäßigung verschafft werden kann. Die OFD Karlsruhe weist ausdrücklich darauf hin, dass diese Anweisung bundesweit auf alle noch offenen Fälle anzuwenden ist. Leistungen, die nicht der einzelne Haushalt, sondern die Gemeinschaft, handelnd durch den Verwalter, in Auftrag gegeben hat, eröffnen somit dem einzelnen Eigentümer die Möglichkeit die Steuerermäßigung zu erhalten. Unser Team: Büro Nicole Battard / Janine Bettinger / Achtung - Bauliche Veränderung Simone Schikofski / gbs-sls.de 8 Öfters als man denkt, kommt es in Eigentümergemeinschaften zu Streitigkeiten, da nicht allen Eigentümern bekannt ist, was erlaubt ist und was nicht. Für viele Eigentümer ist eine Markise am Balkon oder das Anbringen einer SAT-Anlage, ohne vorherige Genehmigung der Miteigentümer, eine Selbstverständlichkeit. Als Faustregel lässt sich festhalten, dass jede über die normale Instandhaltung hinausgehende Umgestaltung des gemeinschaftlichen Eigentums eine bauliche Veränderung darstellt und der Zustimmung aller Eigentümer bedarf. Als Tipp können wir Ihnen daher mitgeben, erkundigen Sie sich im Zweifelsfalle vor jeder Maßnahme bei Ihrem Verwalter, ob die Zustimmung der Eigentümergemeinschaft erforderlich ist. Dies erspart Ihnen Ärger und hohe Kosten für event. Rückbaumaßnahmen. Zu baulichen Veränderungen zählen auch: Vergrößerung von Terrassen, fest montierte Blumenkästen an Balkonen, Bohrungen durch Außenwände, Errichten eines Gartenhäuschens auf der Sondernutzungsfläche oder die Umnutzung der Sondernutzungsfläche Garten in einen PKW- Stellplatz. Unser Team: Büro Neunkirchen Christian Pink / Jörg Burger /

9 In Kürze Gebäude- Energieausweis ab 2008 Die Bundesregierung hat die Weichen gestellt, so dass ab dem für Gebäude ein Energieausweis vom Hauseigentümer vorzuhalten ist, der Mietern oder Käufern einen Überblick über den Heizenergieverbrauch geben soll. Die GBS wird bis Ende 2007 von allen Objekten einen verbrauchsorientierten Energieausweis erstellen. Der Ausweis hat eine Gültigkeit von 10 Jahren. Beispiel eines Energiepasses Erschließung Bauland Die GBS beabsichtigt auf ihrem 101,21 ar großen Grundstück in -Neuforweiler, Ecke Wadgasser- und Medardusstraße, Bauland für 1- Fam.- Häuser zu erschließen. Nach Abschluss der Planungsphase, voraussichtlich Mitte des nächsten Jahres wird die Konzeption über die Medien und auf der Homepage bekannt gemacht. GBS erwirbt Immobilien von der Stadt Hierbei handelt es sich um beund unbebaute Grundstücke, die zurzeit auf Bebaubarkeit, Instandhaltungsbedarf und - möglichkeiten bzw. Rückbau oder Abverkauf überprüft werden. Ein sich schon daraus entwickeltes Projekt ist der Abriss der Gebäude in der Adlerstraße 5-7 einschl. der ehemaligen Gaststätte Bayrischer Hof. Auf der entstehenden Fläche wird ein neuer Wohnkomplex mit schön gestaltetem Innenhof errichtet. Das Baudenkmal Haus Schild in der Pavillonstraße wird saniert und in die Konzeption mit eingebunden. Auf dem Grundstück in der Herrenstraße in - Roden sollen 7 Eigentumswohnungen errichtet werden. EU contra Schornsteinfegermonopol Bis 2006 sollte die Bundesregierung im Bezug auf die Niederlassungs- und Dienstleistungsfreiheit die derzeitige Gesetzeslage ändern. Nachdem dies bisher nicht umgesetzt wurde, kündigte die EU-Kommission eine Klage beim Europäischen Gerichtshof an. Verkauf von städtischen Wohnungsunternehmen Um defizitäre Haushalte auszugleichen, werden zunehmend kommunale Wohnungsunternehmen an (Groß-)Investoren veräußert oder dies in Erwägung gezogen. Investoren wollen eine optimale Rendite erzielen. Die GBS hat sich nach Wegfall des Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetzes weiter zum Unternehmensziel gesetzt, Wohnraum preisgünstig denjenigen vorzuhalten, die auf dem freien Wohnungsmarkt schlechte oder keine Chancen haben eine Wohnung anzumieten. Umfangreiche Beratung und Service sind selbstverständlich, wie auch die Zusammenarbeit mit entsprechenden Institutionen. Des Weiteren werden kommunale Veranstaltungen, Hilfsorganisationen sowie sport- und kulturtreibende Vereine unterstützt. Die GBS hat einen quantitativ und qualitativ gesunden Wohnungsbestand, der in Verbindung mit Leistungen für Dritte ein wirtschaftliches Handeln ermöglicht. Die Stadt steht auch weiterhin zu ihrer Gesellschaft und damit auch zu den Mietern! Baupreisindex deutlich gestiegen Nach Veröffentlichung des Statistischen Bundesamtes stiegen die Kosten für konventionell errichtete Neubauten bei den Rohbauarbeiten um 3,2% und für Ausbauarbeiten um 2,5%. Zuletzt gab es solche Erhöhungen im Jahr

10 Aktuell Wohnen im Alter - Ecke Adlerstraße/Pavillonstraße Wohnen 50 + Perpektive Innenhof Die Planungen für das neue Bauvorhaben mitten im Zentrum der Kreisstadt laufen derzeit auf Hochtouren. Die zwischen zwei Baudenkmälern bestehende Bebauung in der Pavillon-/Adlerstraße soll abgerissen und durch einen Neubau mit modernen altersgerechten Wohnungen und einem interessant gestalteten Umfeld (begrünter In- nenhof, Gemeinschaftsräume im Baudenkmal...) ersetzt werden. Der Öffentlichkeit wurde das Projekt im Rahmen des Forums "Wohnen im Alter" am vom Geschäftsführer Engelbert Feld und dem beauftragten Architekten und Städteplaner Prof. Norbert Zenner erstmals vorgestellt. Handwerker Straße 2 - Denkmalsanierung im Einklang mit moderner und barrierefreier Nutzung Sanierung in der Handwerkerstraße ist abgeschlossen. Das Gebäude, erbaut 1913, wurde nach längerem Leerstand von der GBS Anfang 2005 vom Saarland erworben und in Abstimmung mit dem Landeskonservatoramt umfangreich saniert und modernisiert. Am wurde gemeinsam mit den neuen Mietern die offizielle Eröffnung mit einem Tag der offenen Tür gefeiert. Gesamtbaukosten: 1,1 EuroMio. Bauzeit: Oktober 2005 bis Mai 2006 Planung und Bauüberwachung: Architekturbüro Breidt und Maass, Statik und Schallschutz: Ingenieurbüro Bohlender, v.l.n.r.: OB Henz, Staatssekretär Wack, GF Feld, BM Pecina und Architekt Breidt Neubau in Beaumarais 10 Die durch Mittel des Saarlandes geförderte Mietwohnanlage in -Beaumarais, Hauptstraße 31, wird bis Ende Januar im Innenausbau fertig gestellt sein. Das Gebäude wird nach sozialen, ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten errichtet. Durch einen barrierefreien Zuschnitt der Wohnungen trägt es außerdem dem demografischen Wandel und dem damit einhergehenden wachsenden Bedarf an seniorengerechten Wohnungen Rechnung. Das Erscheinungsbild ist sehr geeignet die bauliche Struktur in der Hauptstraße in Beaumarais aufzuwerten. Die GBS und alle Mitarbeiter wünschen ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

11 Miteinander Familie Sorglos und die Hausordnung Der Eingangsbereich hätte es auch mal wieder nötig!, sagte Birgit, eine Freundin von Erika Sorglos, die gelegentlich zu ihrer früheren Schulkameradin frühstücken kommt, da wurde bestimmt schon länger nicht mehr geputzt und Laub liegt auch genügend auf dem Gehweg, ich wäre eben fast ausgerutscht! In den letzten beiden Wochen hat sich niemand um die Hausordnung gekümmert, ich mache auch nichts, wenn mein Vorgänger nichts macht ich mache doch dessen Dreck nicht weg, entgegnet Erika. In dem Wohnhaus, in dem Heinz und Erika im 1. Obergeschoss eine Wohnung angemietet haben, wohnen außerdem die Eheleute Schmidt, ein älteres Ehepaar im Erdgeschoss und im Dachgeschoss seit kurzem eine junge Frau mit ihrem Freund. Morgen treffen wir uns mit dem Hausmeister vor der Eingangstür, dann klärt sich hoffentlich alles. So geht das wirklich nicht weiter, sagt Erika. Am anderen Morgen steht pünktlich der Hausmeister vor der Tür, alle sind da, außer dem älteren Ehepaar aus dem Erdgeschoss. Nach fünf Minuten Wartezeit klingelt der Hausmeister an dessen Tür. Nach einiger Zeit öffnet Frau Schmidt die Tür, man merkt ihr deutlich an, dass sie stark erkältet ist. Sie entschuldigt sich, dass sie nicht vor die Tür kommen kann und bittet alle zu sich in die Wohnung. Frau Schmidt gesteht den Hausbewohnern, dass sie an der Reihe war, den Eingangsbereich zu putzen. Die große Hausreinigung hat sie total vergessen. Ihr Mann sei seit 3 Wochen im Krankenhaus und sie fährt jeden Tag mit dem Bus dort hin, um ihn zu besuchen. Nun hat sie auch noch eine starke Erkältung und kann das Haus nicht verlassen, nicht mal zu ihrem Mann kann sie. Der älteren Dame ist das alles sehr peinlich, weil sie zum ersten Mal ihren Pflichten nicht nachgekommen ist. Sie sagt: Morgen ist es mir bestimmt wieder besser, dann hole ich das alles nach. Halt, Halt, entgegnet Erika sofort, ich habe nicht gewusst, dass Sie krank sind und nicht vor die Tür können. Weiterhin schlägt sie vor: So, ich hole jetzt Eimer und Putzlappen und putze das Treppenhaus. Mein Mann hat morgen Urlaub, er wird sich dann um das Laub und die große Hausreinigung kümmern und die Kinder werden ihm helfen. Tanja, die junge Dame aus dem Dachgeschoss, bietet ihr an, dass sie sie gern mit in die Stadt nehmen und am Krankenhaus absetzen kann, wenn es ihr wieder besser geht. Sie fährt diese Richtung sowieso jeden Tag. Sie fügt noch hinzu: Die nächste Woche übernehme ich das Treppenhaus und mein Freund die große Reinigung. Alle sind sich einig, dass man in Zukunft solche Sachen gemeinsam bespricht, denn jeder im Haus ist bereit, einem anderen zu helfen. Sichtlich erleichtert bedankt sich Frau Schmidt bei ihren Mitbewohnern und entschuldigt sich nochmals beim Hausmeister. Diese Geschichte ist kein Einzelfall und auch nicht der Fantasie des Autors entsprungen. Hausordnung und Hausreinigung werden immer dann zum Problem, wenn sich auch nur ein Mitbewohner eines Mehrfamilienhauses nicht an die Spielregeln hält. Die oben erzählte Geschichte findet ein gutes Ende, weil die Bewohner bereit sind, sich gegenseitig zu unterstützen und zu helfen. Die Probleme konnten ohne großes Eingreifen des Vermieters untereinander geregelt werden. Für die Praxis ist dies kein Einzelfall, aber leider enden viele solcher Fälle im Streit. Die Bewohner des Mehrgenerationenhauses, in dem die Familie Sorglos wohnt, haben das gut gelöst. Eine weitere Geschichte aus dem wahren Mieterleben der Familie Sorglos können sie in der Jubiläumsausgabe der Kundenzeitschrift im Frühjahr 2007 lesen. 11

12 Miteinander Mitmachen und gewinnen! Schreiben Sie die Lösung unseres Preisrätsels auf eine Postkarte und senden Sie diese an: Immobiliengruppe Saarbrücken, Redaktion Mieteinander, St. Johanner Straße 110, Saarbrücken Zu gewinnen gibt es Gutscheine im Wert von 50, 40 und 30 Euro. Unter allen richtigen Einsendungen entscheidet das Los. Einsendeschluss: Gewinner unseres Preisrätsels in Heft 8 Das Lösungswort unseres Rätsels in der letzten Ausgabe lautet Familie Sorglos. Es kamen viele richtige Einsendungen. Drei Gewinner haben wir ausgelost. 1. Platz: Warengutschein über 50 EUR Ottilie Spier aus Saarbrücken 2. Platz: Warengutschein über 40 EUR Markus Becker aus Saarbrücken 3. Platz: Warengutschein über 30 EUR Margareta Closen aus Herzlichen Glückwunsch auch noch einmal nachträglich vom Redaktionsteam von Mieteinander. Impressum 4. Jahrgang 2006, Heft 9 Herausgeber: Immobiliengruppe Saarbrücken, GSG Neunkirchen, GBS Redaktion (verantwortlich): Heike Dillhöfer, Guido Esseln, Knut Kempeni Mitarbeiter dieser Ausgabe: Christoph Bodtländer, Peter Edlinger, Guido Esseln, Elke Wagner Fotos: HuwerLogo, Knut Kempeni, Heike Dillhöfer Layout: HuwerLogo, Spiesen Redaktionsanschrift: Immobiliengruppe Saarbrücken, Redaktion Mieteinander, Postfach , Saarbrücken

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