Die Neubauten des Bundesarchivs in Berlin

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1 Die Neubauten des Bundesarchivs in Berlin Mit dem ersten Spatenstich im März 2002 für das neue Gebäude der Abteilung Filmarchiv in Dahlwitz-Hoppegarten wurde eine neue Ära des Bundesarchivs im Großraum Berlin eingeleitet. War es bislang vor allem die Zeit der Unterbringung in provisorischen Liegenschaften, so hat nun die Zeit der Archivzweckbauten begonnen. Das Bundesarchiv verteilt sich bislang im Großraum Berlin auf vier Standorte: Berlin-Lichterfelde mit den Abteilungen Reich und DDR und der Stiftung Archiv der Parteien und Massenorganisationen der DDR im Bundesarchiv, Berlin- Fehrbelliner Platz mit der Abteilung Filmarchiv ohne die Filmtechnik, Berlin- Wilhelmshagen mit der Filmtechnik und den Filmmagazinen und schließlich das Zwischenarchiv in Dahlwitz-Hoppegarten. Die Neubaumaßnahmen, die in Berlin momentan durchgeführt werden, haben das grundsätzliche Ziel, langfristig zu einer Konzentration auf zwei Standorte zu gelangen. Sichtbare Baufortschritte in Dahlwitz-Hoppegarten In Dahlwitz-Hoppegarten, auf dem Gelände der ehemaligen Chiffrier- und Dechiffrieranlage des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR, wo sich seit 1997 bereits das Zwischenarchiv für die Bundesministerien in Berlin befindet, entsteht derzeit ein Gebäude für die Abteilung Filmarchiv, das in nächster Zukunft dem Bundesarchiv zur Nutzung übergeben wird. Die Planung und Durchführung dieses Bauvorhabens wird vom Planungsbüro Rohling betreut. 1

2 Dieses Gebäude bietet Platz für die Unterbringung sämtlicher Zellulosenitrat- Filme des Bundesarchivs in einem speziellen Sicherheitsmagazin und stellt zudem für das gesamte filmtechnische Referat der Abteilung Filmarchiv Arbeitsplätze zur Verfügung. Nach seiner Fertigstellung werden im Frühjahr 2004 die Zellulosenitrat-Filme aus Obersayn im Westerwald, die dort in Containern gelagert werden, und aus Berlin-Wilhelmshagen hier eingelagert. Dann wird auch die gesamte Filmbearbeitung aus Wilhelmshagen nach Hoppegarten umziehen. Am Standort Wilhelmshagen werden lediglich die anderen Filmlager und ein kleiner Magazindienst verbleiben. Die Planung für Berlin-Lichterfelde Dies ist aber nur ein erster Schritt auf dem Weg zu einer Zentralisierung der Dienststellen des Bundesarchivs in Berlin. Ein weiterer Schritt wird bereits jetzt in Angriff genommen: der Ausbau der Liegenschaft Berlin-Lichterfelde als Vordereingang des Bundesarchivs in Berlin. Auf dem Gelände der ehemaligen Kadettenanstalt wird demnächst ein modernes Magazingebäude entstehen, das rund lfm Akten und Bücher fassen und somit den Magazinbedarf am Ort zunächst abdecken wird. Damit werden endlich auch die sich in Berlin befindenden Akten unter günstigen Aufbewahrungsbedingungen gelagert. In einem zweiten Bauabschnitt werden dann die bestehenden Häuser der ehemaligen SS-Leibstandarte Adolf Hitler (Haus 906) und der ehemaligen Kadettenanstalt (Haus 903) umgebaut. In den denkmalgeschützten Gebäuden, die in die Zeit des Kaiserreichs datieren, allerdings zum Teil später umgebaut wurden, wird das neue Benutzungszentrum und ein Bürogebäude für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundesarchivs entstehen. Für diese beiden Bauabschnitte wurden im April des Jahres die Architekten gewählt, und die Planungsphase hat in beiden Fällen bereits begonnen. Den Magazinneubau wird das Architektenbüro Stephan Braunfels Architekten (München/Berlin) betreuen und den Umbau das Büro Schlenckhoff Architekten (Berlin). 2

3 Bevor das neue Magazin errichtet werden kann, muss allerdings das zur Zeit als Magazin verwendete Haus 904 abgerissen und die dort aufbewahrten Archivalien ausgelagert werden. Dafür hat das Bundesarchiv eine Bundesliegenschaft in der Genthiner Straße, im Bezirk Tiergarten, zeitweise übernommen. In dieser ehemaligen Marine-Druckerei werden bis zur Fertigstellung des Neubaus ca lfm Akten ausgelagert. Die Unterlagen werden jedoch weiter für die Benutzung zur Verfügung stehen, allerdings muss mit etwas längeren Bestellfristen gerechnet werden. Die gegenwärtigen Planungen gehen von einem Abriss des ehemaligen amerikanischen Kasernengebäudes Ende 2004 und dem Start der Bauarbeiten zu Beginn des Jahres 2005 aus. In einem ersten Schritt wird dann das neue Magazingebäude entstehen. Dieses wird den Archivalien und Büchern optimale Aufbewahrungsbedingungen bieten. Dabei spielt vor allem die Lagerung bei konstanten klimatischen Verhältnissen eine wichtige Rolle. Das Architektenbüro wird sich dabei an der jüngst verabschiedeten internationalen Norm ISO Document storage requirements for archive and library materials orientieren, die erstmals einen verbindlichen Standard für die Lagerung von Archivgut vorgibt. Die für die langfristige Erhaltung erforderlichen klimatischen Verhältnisse sollen vor allem über eine bauphysikalische effektive Konstruktion des Gebäudes erreicht werden. Auf den Einbau einer sowohl in der Anschaffung wie im Betrieb teuren und ökologisch schädlichen Klimaanlage soll im Magazin vollständig verzichtet werden. Vorbilder dafür existieren seit Ende der 1970er Jahre in mehreren Archiven und nicht zuletzt im Archivbau des Bundesarchivs in Koblenz aus dem Jahr Unterstützt werden soll die Klimatisierung durch die gezielte Zufuhr von gefilterter Frischluft zu Zeiten, in denen klimatisch günstige Außenbedingungen herrschen. Planerisch wird dieser Bau für das Gesamtprojekt von großer Bedeutung sein, da er das verbindende Element zwischen den verschiedenen Funktionsbereichen des Archivs sein wird. Die Verbindungen zum Büro- und natürlich vor allem zum Benutzungsbereich sind hier von außerordentlicher Bedeutung. Die von dem Architekten Stephan Braunfels gestaltete Lösung sieht ein achtstöcki- 3

4 ges Magazingebäude von ca. 26 m Höhe vor, das mit zweistöckigen gläsernen Verbindungsgebäuden die Verbindung zum Benutzungsbereich im Haus 906 und zum Haus 903 mit den Dienstzimmern herstellt. In diesem Verbindungsgebäude wird sich auch der zukünftige Haupteingang befinden. Blick in die Zukunft Nach Fertigstellung des Magazingebäudes und einer ausreichenden Trocknungsphase wird es mit den Archivalien und Büchern bezogen. Erst dann, wenn die Häuser 903 und 906 geräumt sind, wird in Lichterfelde der zweite Bauabschnitt beginnen können. Vor allem das Haus 906 wird dann eine größere Umgestaltung erleben: Geplant ist eine große integrierte Benutzungslandschaft für alle Materialien des Bundesarchivs. Bücher und Akten werden gemeinsam in einem Bereich benutzt werden können, Mikroformen und Filmmaterialien in jeweils unmittelbarer Nähe. Von allen Bereichen wird man auf kurzen Wegen zu den offen aufgestellten Findmitteln und einem großzügigen Freihandbibliotheksbereich gelangen. Dieser gesamte Benutzungsbereich soll zentral auf einer Ebene des Gebäudes angesiedelt sein. Bei den Neu- und Umbaumaßnahmen auf der Liegenschaft Berlin-Lichterfelde soll neben solchen funktionalen Verbesserungen auch in ästhetischer Hinsicht eine neue Qualität geschaffen werden. Dabei soll das vorhandene Gelände sozusagen entmilitarisiert werden. Nach Fertigstellung soll es keine bewachte Eingangsituation geben. Diese ist zur Zeit den schwierigen Liegenschaftsverhältnissen geschuldet. Idealerweise wird das neue Magazingebäude als eine sowohl funktionale wie auch ästhetische Klammer zwischen den verschiedenen historischen und architektonischen Gebäuden und Epochen, die auf der Liegenschaft Berlin-Lichterfelde zu finden sind, fungieren. Neben die Baudenkmäler des Kaiserreichs, des Dritten Reichs und der Nachkriegszeit, die sich in den Gebäuden der Kadettenanstalt, der Kaserne der SS-Leibstandarte Adolf Hitler und den Andrew Barracks zeigen, soll als ziviler Bau des 21. Jahrhunderts die- 4

5 ses neue, markante Magazingebäude treten und das Ensemble insgesamt als Liegenschaft einer zivilen und demokratischen Einrichtung kennzeichnen. Ein letzter Schritt auf dem Weg zur Bündelung der Dienststellen in Berlin wird nach der Fertigstellung der Baumaßnahmen in Berlin-Lichterfelde im zweiten Bauabschnitt in Dahlwitz-Hoppegarten folgen: Neben dem Zellulosenitratlager wird ein zweites Filmlager für insgesamt über eine Million Filmrollen entstehen, so dass dann der Umzug aus Berlin-Wilhelmshagen vollständig vollzogen werden kann. Daneben werden außerdem neue Arbeitsräume für das Zwischenarchiv und ein zentraler Werkstättenbereich für die Bearbeitung von Archivalien gebaut. Diesem Werkstattbereich wird auch die schon bestehende Anlage für die maschinelle Massenentsäuerung zugeordnet, die die Firma Neschen in Dahlwitz-Hoppegarten betreibt. Zu diesem Zeitpunkt wird es im Großraum Berlin nur noch zwei Dienststellen des Bundesarchivs geben. Sebastian Barteleit (Aus: Mitteilungen aus dem Bundesarchiv, , S ) 5

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