SEXUELLE ÜBERGRIFFE AN HOCHSCHULEN? ABER DOCH NICHT BEI UNS!

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1 SEXUELLE ÜBERGRIFFE AN HOCHSCHULEN? ABER DOCH NICHT BEI UNS! Herausgegeben von der Initiative gegen sexuelle Übergriffe an der Universität Regensburg Regensburg

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3 INHALT Geleitwort 4 Vorwort 5 Ein ganz normaler Uni-Tag 6 Was ist ein sexueller Übergriff? 8 Mißverständnis und Überempfindlichkeit 9 wie die Gefühle von Frauen bewußt mißverstanden und übergangen werden Das alles sind sexuelle Übergriffe! 11 Warum ist mir das passiert? 13 Was ist der NOTRUF? 15 Wenn mir jemand von einem sexuellen Übergriff erzählt 17 Möglichkeiten für den Umgang mit angstbesetzten Situationen 20 Hochschulstrukturen und sexuelle Gewalt 23 Backlash Gegen die Frauenbewegung 28 Sexuelle Belästigung in Datennetzen 30 Rechtliche Möglichkeiten bei sexuellen Übergriffen 36 Und die Männer? 42 Literaturhinweise 43 Kontaktadressen 44 3

4 GELEITWORT Liebe Leserinnen und Leser, die Initiative gegen sexuelle Übergriffe und Gewalt an der Universität Regensburg greift mit der vorliegenden Broschüre ein in Universitäten noch tabuisiertes Thema auf. Sexuelle Diskriminierung und Gewalt, gleichgültig ob verbal oder nonverbal oder durch tätliche Übergriffe ausgeübt, stellen eine Verletzung der Persönlichkeitsrechte von Menschen dar. Meist gegen Frauen gerichtet und in vielfältiger Weise ausgeübt, sind sexuelle Übergriffe und Gewalt an einer Universität als besonders schwerwiegend zu bewerten. Von hierarchischer Geschlechterordnung noch immer geprägt und Spiegelbild unserer Gesellschaft, hat eine Universität eine besondere Verantwortung und Fürsorgepflicht gegenüber jungen Menschen in der Phase der Ausbildung und Qualifizierung. Während des Studiums befinden sich junge Frauen in einem Abhängigkeitsverhältnis und die Institution, der sie angehören, hat ihnen Schutz zu gewähren und Sorge zu tragen für die Respektierung und Wahrung der individuellen Persönlichkeitsgrenzen. An der Universität Regensburg sind die Studentinnen in der Mehrheit, ihr Anteil an der Gesamtzahl der Studierenden beträgt mehr als 50 %. Wenn junge Frauen ein Studium aufnehmen, dringen sie in eine akademische Geschlechterkultur ein, die seit Jahrhunderten männlich geprägt und immer noch durch Asymmetrie gekennzeichnet ist. Auch wenn Frauen seit mehr als 90 Jahren an Universitäten zugelassen sind, erleben sie als akademische Geschlechterkultur vorrangig die tradierten Gepflogenheiten und Rituale einer Männerinstitution. Je höher eine Statusgruppe in der Hierarchie angesiedelt ist, um so geringer wird der Anteil der Frauen. An der Universität Regensburg lehren derzeit nur 10 Professorinnen bei einer Gesamtzahl von ca. 300 Professuren. Es ist bekannt, daß überall dort, wo ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis herrscht, weniger sexuelle Belästigung und Gewalt ausgeübt wird. Eine geschlechtsparitätische Besetzung aller Status- und Hierarchiegruppen in Universitäten ist dringend anzustreben, auch wenn es sich um einen längerfristigen Prozeß handelt. Den Autorinnen der Broschüre wünsche ich, daß ihre Beiträge intensiv gelesen und ihre Anregungen aufgegriffen werden. Sexuelle Übergriffe an Hochschulen? Aber doch nicht bei uns! mögen auf dem langen Weg zur Geschlechtersymmetrie in universitären Institutionen zur Sensibilisierung und Förderung des Problembewußtseins, zur öffentlichen Diskussion beitragen und damit zur Verhinderung von sexueller Belästigung und Gewalt! Heidrun Baumann (Hochschulfrauenbeauftragte der Universität Regensburg) 4

5 VORWORT Die Initiative gegen sexuelle Übergriffe an der Universität Regensburg ist auf Anregung von Studentinnen entstanden. Wir haben uns mit dem Ziel, sexuellen Übergriffen an der Hochschule etwas entgegenzusetzen, zusammengetan und beschlossen, diese Broschüre herauszubringen. Mitglieder der Initiative sind die genannten Autorinnen Studentinnen, Fakultätsfrauenbeauftragte und Mitarbeiterinnen von NOTRUF und Beratung für vergewaltigte und belästigte Frauen und Mädchen Regensburg e.v. Wir würden uns sehr freuen, wenn diese Broschüre dazu anregt, daß das Thema weiter aufgegriffen und fortgeführt wird! An Ideen mangelt es nicht! Wir sind über die genannten Organisationen, denen wir angehören, erreichbar. Die Broschüre kann über die Hochschulfrauenbeauftragte bezogen werden (siehe jeweils Kontaktadressen). Wir wollen in dieser Broschüre alle ansprechen, die sich über den Themenkomplex sexuelle Gewalt informieren wollen ob sie direkt, indirekt oder aus einem Gefühl der Empörung über Ungerechtigkeit heraus betroffen und interessiert sind. Ziel ist es, Frauen Mut zu machen, sich nach einem sexuellen Übergriff Unterstützung zu holen, und dazu beizutragen, daß alle mit offeneren Augen durch die Hochschulwelt gehen. Es wäre schön, wenn ein Klima entstehen würde, in dem Mitstudierende, Kolleginnen und Kollegen bereit sind, Frauen, die sexuelle Gewalt an der Hochschule erlebt haben bzw. erleben, dabei zu unterstützen, einen Weg zu finden, sich zu schützen und zu wehren. Uns ist bewußt, daß auch Frauen Täterinnen und Männer Opfer sexueller Gewalt sein können. Die Machtverhältnisse in der Gesellschaft und die Statistik zeigen jedoch, daß die umgekehrte Rollenverteilung sehr viel häufiger ist. Um dies auch sprachlich zum Ausdruck zu bringen, sprechen wir daher von den Opfern stets in weiblicher, von den Tätern in männlicher Form. Personen des anderen Geschlechts sind dabei jeweils mit gemeint. Unser Dank gilt allen, die uns bei der Erstellung und Drucklegung der Broschüre unterstützt haben, insbesondere der Universitätsleitung, namentlich dem Rektor, Professor Dr. Helmut Altner, für die Finanzierung, der Hochschulfrauenbeauftragten, Dr. Heidrun Baumann, und allen, die uns aus ihrer eigenen Beschäftigung mit dem Thema Sexuelle Gewalt an Hochschulen heraus unterstützt haben, vor allem Monika Gerstendörfer von Lobby für Menschenrechte e. V., den Mitarbeiterinnen der Arbeitsstelle gegen sexuelle Diskriminierung und Gewalt am Ausbildungs- und Erwerbsarbeitsplatz an der Universität Bremen und der Frauenbeauftragten der FU Berlin, Christine Färber, sowie allen, die uns Ratschläge zum Layout gegeben haben. Die Autorinnen 5

6 EIN GANZ NORMALER UNI-TAG Na dann kommen Sie mal rein, Frau A. Wo brennt s denn? Dozent B. legt der Studentin A. den Arm um die Schulter und zieht sie an sich, kaum daß er die Bürotür geschlossen hat. B. drückt Frau A. auf einen Stuhl und beugt sich von hinten über sie. Eigentlich hatte Frau A. nur noch ein paar Fragen wegen der bevorstehenden mündlichen Prüfung, aber die traut sie sich angesichts dieser Situation schon gar nicht mehr zu stellen. Aber, aber. Wir zwei werden uns doch verstehen, Sie wissen schon, was ich meine, Frau A. Frau A. weiß nicht mehr, ob sie überhaupt noch irgend etwas versteht. In der Mensaschlange unterhalten sich die Studentinnen C. und D. über die Erstsemesterparty vom Vorabend. Sie sind sich einig, daß es ziemlich cool war und plaudern noch weiter über ihren Studienbeginn. Hinter ihnen stehen zwei Studenten, offensichtlich höheren Semesters; auch bei ihnen geht es um die Party. Geil war s. Das Frischfleisch kriegt wenigstens die Beine noch schneller auseinander!, sagt der eine und grinst breit. C. und D. sind sich nicht mehr so sicher, ob sie sich auf den weiteren Verlauf ihres Studiums wirklich noch freuen sollen. Die wissenschaftliche Mitarbeiterin E. geht den Institutsflur entlang. Draußen ist es heiß. Frau E. trägt Mini. Die Kollegen F. und G. tuscheln ungeniert hinter ihrem Rücken. Man kann es ja kaum glauben. Die Kollegin E. hat ja Beine! Und die sind nicht mal von schlechten Eltern... Na, wenn das so weitergeht... Wer soll sich denn da noch auf seine Arbeit konzentrieren können! Ich werde schon ganz nervös...! F. spricht Frau E. direkt an: Gönnen Sie uns doch mal öfter ein solches Vergnügen, Frau Kollegin. Geht Mann so mit Kolleginnen um, fragt sich Frau E. Wie wär s mit einem Kaffee? Oh nein, bloß nicht schon wieder dieser Typ, denkt sich Studentin H. und versucht, ihren Kommilitonen I. zu ignorieren. Schon länger lauert er ihr im Bereich der Cafete auf und versucht, sie anzumachen. Eigentlich meidet H. seit geraumer Zeit die Cafete, um I. nicht über den Weg zu laufen. Auch diesmal läßt er nicht locker. Man könnte ja fast meinen, daß du mir aus dem Weg gehst. Komm, sei doch nicht so hart, das steht deinem süßen Gesichtchen nämlich gar nicht gut. H. wird etwas deutlicher: Begreif doch endlich, daß es keinen Sinn hat. Laß mich einfach nur in Ruhe, o. k.? Vielleicht kann ich ab jetzt endlich wieder ungestört in der Cafete sitzen, denkt H. und läßt I. stehen. 6

7 Studentin J. hat sich an den Hausmeister K. gewandt, da sie ein technisches Gerät ausleihen möchte. Sie geht mit ihm zusammen in den Keller, wo sich noch andere seiner Kollegen aufhalten. Na Fräulein, da müssen sie jetzt aber ganz allein mit mir in den dunklen Keller kommen... Oder haben sie etwa Angst vor mir...?, frotzelt Herr K. Sollen wir vielleicht mitkommen?, fragt einer und grinst J. breit an. Das nächste Mal gehe ich hier nicht mehr allein hin, denkt sich J. und versucht, sich nichts anmerken zu lassen. Sekretärin L. stellt ihren Computer aus und ist froh, endlich Feierabend zu haben. Gerade als sie gehen will, kommt der Kollege ihres Vorgesetzten, Herr M., ins Zimmer und postiert sich direkt vor der Tür. Schon Feierabend, Frau L.? So wie Sie aussehen und sich kleiden, haben Sie heute abend ja sicher noch etwas vor. Sie laufen hier als einzige nicht so zugeknöpft herum. Sie wissen wohl, was uns Männern gefällt. L. fühlt sich unwohl. Ich möchte jetzt gern gehen. Würden Sie mich bitte durchlassen? Ungern, Frau L., ungern. Aber wenn ich Sie durchaus nicht überzeugen kann, noch etwas mit mir zu plaudern, bleibt mir wohl keine andere Wahl, jetzt wo Ihr Frauen so emanzipiert seid. Frau L. schiebt Herrn M. zur Seite und ist froh, die Bürotür hinter sich schließen zu können. Viele Handlungen und Worte können in bestimmten Situationen zu sexuellen Übergriffen werden, die Täter können viele auch harmlose Verhaltensweisen zu einem sexuellen Übergriff mißbrauchen. Das Entscheidende ist, ob sich jemand durch eine Handlung unwohl, unbehaglich, peinlich berührt, bedroht, verängstigt etc. fühlen soll. Wie dieses Gefühl in alltäglichen Situationen hergestellt werden kann, zeigen die vorangehenden Beispiele, die wir nicht konstruieren mußten, da uns solche Vorfälle zur Genüge bekannt waren. Ähnlichkeiten mit Beispielen in anderen Quellen sind uns nachträglich aufgefallen und haben ihren Grund in der Häufigkeit derartiger Vorfälle. Gerade weil diese Situationen alltäglich an einer Universität sind, erscheinen sie geeignet, ein Klima zu beschreiben, in dem auch Busengrapschen immer noch ein Kavaliers- Delikt ist. 7

8 WAS IST EIN SEXUELLER ÜBERGRIFF? Die meisten denken bei einem sexuellen Übergriff automatisch an eine Vergewaltigung. Handelt es sich nicht um eine Vergewaltigung, dann heißt es oft, daß ja nichts weiter passiert sei. Ein sexueller Übergriff kann jedoch viele verschiedene Formen annehmen und für die betroffene Frau schlimme Folgen haben. Unter einem sexuellen Übergriff ist jedes sexualisierte Verhalten zu verstehen, das von den Betroffenen nicht erwünscht ist und von ihnen als beleidigend, abwertend und kränkend empfunden wird. Oft kommt von männlicher Seite der Einwand, daß man(n) ja nicht wissen könne, ab wann eine Frau keinen Spaß mehr versteht, oder daß es doch bloß ein kleiner Flirt war. Der sexuelle Übergriff wird hier als ein reines Mißverständnis hingestellt. Dies ist allerdings nur ein Mythos, der aber weit verbreitet ist. Ergebnisse einer bundesweiten Studie der Sozialforschungsstelle Dortmund (siehe Literaturhinweise, S. 43, Holzbecher u. a. 1997) haben gezeigt, daß zwischen Männern und Frauen ein breiter Konsens darüber herrscht, was als Belästigung anzusehen ist und was ein Flirt ist. Bei einem Flirt sind es immer beide Seiten, die den Kontakt wünschen. Ein Mann kann genauso wie die Frau zwischen einem Flirt und einer Belästigung unterscheiden. Eine sexuelle Belästigung findet immer dann statt, wenn die Frau in eine Angstsituation versetzt wird, eingeschüchtert wird oder sich nur unwohl fühlt. Die Mittel, die ein Täter wählt, können sehr verschieden sein. Sobald ein Mann seine Überlegenheit ausspielt, sei es nun die rein physische oder auch eine hierarchische, und die Frau dies als einen sexuellen Übergriff empfindet, hat ein Übergriff stattgefunden. Es ist völlig unerheblich, ob in den Augen anderer doch nichts Schlimmes passiert ist oder es einfach verharmlosend heißt: Das war doch alles nur ein Mißverständnis! DOCH! GEWALT ist Gewalt! Ein ÜBERGRIFF ist ein Übergriff! BELÄSTIGUNG ist Belästigung! 8

9 UND DIE HÄUFIGKEIT? Angaben über die Häufigkeit sexueller Übergriffe sind nicht einfach zu machen. Zum einen ist das Thema mit vielen Tabus und Ängsten belastet, zum anderen setzen unterschiedliche Studien unterschiedliche Kriterien an. Auch die Methode wie die Form des Fragebogens oder die Art der Befragung wirkt sich gerade bei der Fragestellung sexuelle Gewalt auf die Ergebnisse aus. In einer Befragung von 101 Studentinnen an der Universität Marburg gaben immerhin 82 belästigende Erlebnisse an. Am häufigsten sind dabei verbale Belästigungen (73 Studentinnen), aber auch direkte physische Übergriffe kommen nicht selten vor. Etwa ein Siebtel der Befragten (insgesamt 14) berichtete von solchen Erlebnissen. (Vgl. hierzu Ch. Zimmer, Sexuelle Belästigung durch Lehrende: Erfahrungen und Einstellungen von Studentinnen, Marburg 1990.) MISSVERSTÄNDNIS UND ÜBEREMPFINDLICHKEIT WIE DIE GEFÜHLE VON FRAUEN BEWUSST MISSVERSTAN- DEN UND ÜBERGANGEN WERDEN Frauen, die sich gegen sexuelle Übergriffe zur Wehr setzen und die Übergriffe zum Thema machen, wird oft genug vorgeworfen, es handle sich um ein Mißverständnis bzw. sie wären einfach überempfindlich. Mit diesem bewußten Mißverstehen und Nichternstnehmen von Frauen muß endlich Schluß sein! Sexuelle Übergriffe sind keine harmlosen Mißverständnisse Bei sexueller Gewalt geht es um Machtausübung, es geht um Grenzüberschreitung, um das Übergehen des Willens des Gegenübers, um Kränkung, Demütigung und Einschüchterung. Sexuelle Übergriffe bedienen sich der Sprache von Sexualität und Erotik, es wird vorgegeben, es ginge um ein wirkliches Interesse 9

10 an der Person der Frau, um ihre menschlichen und erotischen Bedürfnisse. Dies führt dazu, daß ein häufiges Gefühl auf seiten der Opfer Verwirrung ist sie reagieren, als würden sie tatsächlich angesprochen, als wäre das aggressive Betatschen eine zärtliche, gewollte Berührung und das dreiste Angebot ein Kompliment. Frauen nehmen den Täter oft viel zu lange ernst, wollen ihn nicht verletzen, indem sie ihm deutlich Nein sagen. Sie nehmen ihn ernst, wo er sie in keiner Weise ernst nimmt, sie wagen nicht, ihn zu verletzen, wo er auf ihre Verletzung aus ist. Ganz deutlich können Übergriffe von Mißverständnissen unterschieden werden. Ein tatsächliches Mißverständnis ein falsches Wort, ein falscher Ton ist schnell aus dem Weg zu räumen. Wer mißverstanden worden ist und nicht belästigen wollte, bemüht sich um Klärung und versucht, das mißzuverstehende Verhalten in Zukunft zu vermeiden. Wer dagegen belästigen will, schert sich nicht um die negativen Gefühle der Frau. Im Gegenteil, spürbare Angst, Scham und Ohnmacht der Frau können seine Lust an der Macht noch verstärken. Die eigenen Empfindungen ernst zu nehmen, ist alles andere als Überempfindlichkeit Wenn es in der Diskussion heißt, Frauen sollen nicht zu überempfindlich sein, dann bedeutet das nichts anderes, als daß sie ihre Empfindungen verdrängen sollen und am besten Widerwillen, Unlust, Abscheu, Ekel und Angst nicht mehr zum Ausdruck bringen sollen. Wenn ich nicht berührt werden will oder selbst entscheiden will, von wem und wann ich berührt werden will..., wenn ich nicht von wem auch immer mit Blicken einfach ausgezogen werden will... (als ich meine Kleidung angezogen habe, habe ich mir schließlich irgend etwas dabei gedacht!), wenn ich den Abend lieber allein oder mit (anderen) Bekannten verbringen will..., bin ich in keinem Fall überempfindlich. Sich zu wehren ist eben nicht Überempfindlichkeit, sondern bedeutet, den eigensten Empfindungen Recht und Raum zu verschaffen und sie nicht länger verleugnen und verstecken zu müssen! Frauen, die sexuelle Übergriffe jeglicher Art erlebt haben, werden von ihrer Umwelt oft mit Unverständnis, Bagatellisierungen oder Schuldzuweisungen konfrontiert. Es kann schwer sein, die eigenen Gefühle und Wahrnehmungen ernst zu nehmen, wenn andere sie nicht wahr haben wollen. Es spielt keine Rolle, ob anderen vielleicht Schlimmeres passiert ist, wenn eine Frau Angst hat, sich unwohl fühlt, sich belästigt oder bedroht fühlt, dann ist dies Realität. Es spielt keinerlei Rolle, welche Form sexueller Gewalt ein Täter wählt, um eine Frau einzuschüchtern und zu verletzen. Es spielt auch keine Rolle, welches Ver- 10

11 hältnis die Frau zum Belästiger / Täter hatte oder hat. Ob er ihr Chef, ihr Studienkollege, Übungsleiter oder Professor, ihr Arzt oder Therapeut ist, oder auch ein Familienmitglied, ob sie in ihn verliebt war oder ist, all das darf keine Rolle spielen. Kein Mensch hat das Recht, die Grenzen eines anderen Menschen zu überschreiten! Und: Es spielt keine Rolle, was die Frau getan hat. Wenn eine Frau mit einem Mann in die Mensa geht, wenn eine Frau mit einem Mann im selben Seminar sitzt, wenn eine Frau noch spät abends an der Uni unterwegs ist, aber auch wenn sie mit einem Mann spricht, ihn einlädt oder ihn heiratet, es gibt keinen einzigen Grund, der es rechtfertigt, ihre Wünsche und ihren Willen zu übergehen, sie zu demütigen, ihr Angst zu machen. DAS ALLES SIND SEXUELLE ÜBERGRIFFE! Sexuelle Übergriffe können die verschiedensten Formen annehmen. Sie können von Fremden begangen werden, aber auch in jeder Form von Beziehung, in Therapie- und Arbeitsverhältnissen oder eben auch an der Universität von Lehrenden oder Mitstudenten. Die Täter können die unterschiedlichsten Mittel und Wege verwenden: Nur einige von vielen Formen sexueller Übergriffe * VERBALE ANMACHE Unerwünschte Komplimente bzw. Kommentare über das Aussehen Erzählen sexistischer Witze oder Anekdoten, Argumentieren mit sexistischen Beispielen (z. B. in Vorlesungen) Lästige Fragen zu Beziehungen oder zum Sexualleben Obszöne Ausdrücke oder beleidigende Kommentare Verbales Bekenntnis, daß man(n) gerne mit der Frau ins Bett gehen würde NONVERBAL / DURCH KÖRPERSPRACHE Aufdringliche Blicke oder deutliches Mustern und Abschätzen des Körpers Nichteinhaltung der Körperdistanz ( auf die Pelle rücken ) Anzügliches Grinsen, Zungenschnalzen Eindeutige Handbewegungen und Gesten AUFDRÄNGEN EINES NÄHEREN KONTAKTES Unerwünschte Einladungen an einen Ort, an dem man ungestört ist (Essen, Kino, Sauna) * Vgl. Gerstendörfer, Sine laude, S

12 BERÜHRUNGEN GEGEN DEN WILLEN DER FRAU (KÖRPERLICHE ÜBER- GRIFFE) Scheinbar absichtsloses Berühren oder Streifen Arm umlegen Küssen Begrapschen Vergewaltigung ERPRESSUNG UND DROHUNG Anherrschen oder Beleidigen, weil sich die Frau gegen die Belästigung gewehrt hat Nachteile in Beruf oder Studium, weil die Frau sich gegen die Belästigung gewehrt hat Drohen mit Nachteilen bzw. Versprechen von Vorteilen, je nachdem ob die Frau zu Willen ist ABWERTUNGEN UND DEMÜTIGUNGEN Absprechen von Kompetenz aggressive Äußerungen gegen Frauen SEXUELLE BELÄSTIGUNG MITTELS (NEUER) MEDIEN s oder Briefe mit sexuellen Anspielungen oder Drohungen Pornographie im Internet Telefonterror Die Aufzählung kann nur unvollständig sein. Es gibt keine weniger schlimmen Übergriffe, die eine Frau aushalten oder über sich ergehen lassen müßte. Jeder Übergriff ist grenzüberschreitend und übergeht die Wünsche, Empfindungen und den Willen der betroffenen Frau. Es geht eben nicht um Erotik, um gegenseitige (!) Anziehung oder Liebe es geht vor allem um die Ausübung von Macht. Macht, die sich der Sprache der Sexualität bedient, um zu verwirren, um einzuschüchtern, um still, gefügig und ängstlich zu machen und am empfindlichsten Punkt zu treffen. Zudem hat sich herausgestellt, daß Übergriffe oft schleichend beginnen mit Gesten, Blicken, Anspielungen etc. und viele Täter immer weiter gehen, wenn sie den Widerstand einer Frau einmal gebrochen haben. Was mit anzüglichen Bemerkungen begonnen hat, kann über abschätzige Blicke und unerwünschte Berührungen bis zum Zwang zur Aufnahme einer sexuellen Beziehung oder zur vollendeten Vergewaltigung gehen. Was eine Frau als sexuellen Übergriff empfindet, ist grenzüberschreitend und damit ein Übergriff. 12

13 Solange Männer sagen: Sexuelle Belästigung ist die Fortsetzung des Flirts, aber etwas ungeschickt und mit schlechten Manieren, nehmen sie das Problem nicht ernst und nicht wahr. (...) denn Menschen, die Macht- oder Kraftpositionen innehaben, werden selten sexuell belästigt und halten deshalb sexuelle Belästigung leicht für einen Mythos, eine feministische Erfindung, eine maßlose Übertreibung. Wenn sie aber trotz sorgfältiger wissenschaftlicher Nachweise und eindrücklicher Beschwerden von Frauen immer noch auf ihrem Tunnelblick bestehen, der nichts anderes wahrnimmt, als sie selbst schon erlebt haben, dann ist es angebracht, ihnen Ignoranz oder Böswilligkeit vorzuwerfen (Sadrozinski, Grenzverletzungen, S.135; zitiert nach Gerstendörfer, Sine laude, S. 75). WARUM IST MIR DAS PASSIERT? Es gibt keine Standardreaktion auf einen sexuellen Übergriff. Wie sich eine einzelne Frau nach einer solchen Erfahrung fühlt, hängt von ihrer Persönlichkeit ab, von ihren Reaktionen, von ihren bisherigen Erfahrungen und von ihrem Umfeld. Die Reaktionen können von einem scheinbar ruhigen, gefaßten Verhalten bis zu einem völligen Zusammenbruch reichen. Einige weinen, andere wirken nach außen hin erstarrt, verstört und leer, als ob alles in ihnen tot wäre. Viele versuchen auch, die Fassade der Normalität aufrechtzuerhalten, vor allem, wenn der erlebte sexuelle Übergriff von einem Bekannten, Freund oder dem eigenen Partner begangen wurde. Es gibt das Gefühl, das müsse frau jetzt halt wegstecken, damit müsse frau fertig werden, anderen Frauen sei ja Schlimmeres passiert. Oft wird ihr erst langsam bewußt, welch große Auswirkungen diese Erfahrung auf ihr Leben haben kann, daß diese nicht einfach wegzustecken sind, daß sie vielleicht nicht allein damit fertig werden kann. Fast allen Frauen gemeinsam ist das vielleicht nicht näher zu benennende Gefühl einer Grenzverletzung, eines demütigenden Eingriffs in ihre Intimsphäre, einer Verletzung ihrer Sexualität und eines starken Ohnmachtsgefühls. Dies kann sich konkret in Gefühlen wie Angst, Ekel, Wut, Schmerz, Demütigung, Erniedrigung, Beschmutzung äußern. Diese Gefühle können auch erst einige Zeit nach einem sexuellen Übergriff auftreten. Hinzu kommen Versuche, sich zu schützen, indem man eine ähnliche Situation wie die, in der der sexuelle Übergriff stattgefunden hat, zu vermeiden sucht 13

14 sofern das möglich ist. Ein grundsätzliches Mißtrauen gegenüber Männern, fremden Räumen, unbekannten nicht einschätzbaren Situationen, ein Fremdwerden der vertrauten Umgebung und bekannter Menschen, ein Erstarren der Sexualität, der Verlust des Körper- und Selbstbewußtseins; dies alles sind Möglichkeiten der Reaktion einer Frau auf sexuelle Übergriffe. Sehr oft gehen diese Gefühle nicht einfach mit der Zeit vorbei, auch wenn dies die Umwelt häufig von den betroffenen Frauen erwartet. Auch Jahre nach einem Übergriff können die Erinnerung und der Schmerz lebendig sein wie am ersten Tag oder sich in Zeiten von Streß und Krisen verstärken. Diese Erfahrungen eines sexuellen Übergriffs können tot oder lebendig begraben werden. Tot bedeutet, nachdem sich eine Frau mit ihnen auseinandergesetzt hat, mit ihnen fertiggeworden ist, sie für sich eingeordnet hat und vielleicht sogar neue Stärke aus ihrer Bewältigung der Situation gewonnen hat. Lebendig begraben heißt begraben, ohne daß sie verarbeitet wurden, so daß die Folgen immer wieder das Leben der Frau beeinträchtigen. In diesem Fall denken Frauen oft, Probleme, mit denen sie aufgrund des sexuellen Übergriffs zu kämpfen haben, seien in ihrer Persönlichkeit begründet. Bis zu der Erkenntnis, daß Probleme wie z. B. Ängste, Unsicherheit oder auch Depressionen Folgen eines sexuellen Übergriffs sind, kann es ein langer Weg sein. Der erste Schritt zur Bewältigung eines sexuellen Übergriffs ist, daß eine Frau die eigenen Gefühle und Reaktionen ernst nimmt und sich selbst eingesteht, daß ihr etwas widerfahren ist, das sie erschreckt und verletzt hat, und mit dem sie zurechtkommen muß. Nachdem die Frau sich selbst bewußtgemacht hat, daß ihr ein sexueller Übergriff widerfahren ist, ist es ein schwerer und riskanter Schritt, sich jemandem anzuvertrauen. Die Folgen dieses Schritts sind auch zunächst nicht abzuschätzen. Denn die Schuld- und Schamgefühle, mit denen Frauen oft zu kämpfen haben, da ihre Erziehung, die Gesellschaft, die Umwelt es ihnen nahelegt, an einem sexuellen Übergriff schuld oder mitschuldig zu sein, hindern sie auch oft daran, jemanden in ihr Vertrauen zu ziehen. Diese Gefühle von Frauen können durch ungeschickte Bemerkungen ihrer Umwelt noch verstärkt werden. Dabei kann es sich sowohl um Schuldzuweisungen ( Warum hast Du nicht...? ), um potentielle eigene Reaktionen ( Ich an Ein Opfer von Gewalt hat zu schweigen, wenn es glaubwürdig sein soll. Denn wer noch reden und handeln kann, ist wohl nicht verletzt worden. Wobei ein schweigendes Opfer auch noch weitere Vorteile hat: alle anderen können ungestört ihre eigenen politischen Süppchen aus der Sache kochen. Dem Opfer, das öffentlich erklärt, Opfer zu sein, wird Stärke zugeschrieben und daß es andere verfolgt. Das handelnde Opfer ist eine Rolle, für die es noch kein Muster gibt (Plogstedt und Bode, Nein heißt nein!, S.140, zitiert nach Gerstendörfer, Sine laude, S. 87). 14

15 Deiner Stelle hätte...! ) oder um Ungeduld ( Wann wirst Du jetzt endlich darüber hinwegkommen...? ) handeln. Nicht oft genug kann demgegenüber die Tatsache wiederholt werden, daß der Täter die Situation herbeigeführt und den sexuellen Übergriff begangen hat, daß die Frau nicht schuld ist. Auch wenn Frauen sich in einem sexuellen Übergriff als ohnmächtig erfahren, wenn in dieser Situation Macht über sie ausgeübt wird und ihr Selbstvertrauen erschüttert sein kann, sind sie doch nicht für den Rest ihres Lebens nur und ausschließlich Opfer. Sie sind ganz normale Frauen, die nur das Pech haben, in einer Welt mit einer ungünstigen Statistik zu leben. Gerade da ihre Ängste und Befürchtungen ernst genommen werden müssen, müssen sie auch als Personen, die mehr sind als nur Opfer eines sexuellen Übergriffs, wahrgenommen werden. Schon die Fähigkeit, mit diesen Erfahrungen zu leben, ist bewundernswert, ganz zu schweigen von dem Mut, über sie zu sprechen, und der Stärke und Kreativität, die sich aus solchen Erlebnissen entwickeln kann. Frauen dürfen nicht auf eine Opferrolle festgelegt werden. Es gehört viel Mut dazu, sich seinen eigenen Erfahrungen und Ängsten zu stellen dies gilt auch für diejenigen, die von einer betroffenen Frau ins Vertrauen gezogen wurden. In dieser Hilflosigkeit kann es sehr nützlich sein, sich an eine Anlauf- oder Beratungsstelle wie z. B. die Frauenbeauftragten, die Studierendenvertretung oder den NOTRUF zu wenden. Allerdings kann der Gang zu einer Beratungsstelle schwierig sein. Neben dem Gefühl, sich allein durch den Kontakt mit der Stelle als Fall zu outen, gibt es noch eine Menge Mythen und Vorurteile gegenüber solchen Beratungsstellen. Mit diesen wollen wir uns exemplarisch anhand der Anlaufstelle NOTRUF und Beratung für vergewaltigte und belästigte Frauen und Mädchen Regensburg e. V. auseinandersetzen. WAS IST DER NOTRUF? Frauen kommen zu uns in Beratung... weil sie sexuelle Gewalt erlebt haben weil sie die Folgeerscheinungen einer erlebten Vergewaltigung auch noch nach Jahren spüren weil sie am Arbeits- oder Ausbildungsplatz sexuell belästigt werden weil sie überlegen, ob sie eine Straftat anzeigen sollen oder nicht weil sie nach Möglichkeiten suchen, sich selbst besser zu schützen weil sie Unterstützung brauchen bei der Begleitung einer Freundin, Tochter, Schülerin, die sexuelle Gewalt erlebt hat ( und hier können Männer sich ebenfalls an uns wenden) 15

16 weil sie Unterstützung und Rat für eine bevorstehende Gerichtsverhandlung suchen weil sie auf der Suche nach therapeutischen Angeboten zur Aufarbeitung sexueller Gewalt sind, etc. Frauen kommen zu uns in Beratung, weil..., das klingt so selbstverständlich, so einfach. Für viele Frauen ist dies ein langer und schwieriger Weg, gepflastert mit gesellschaftlichen Mythen und Vorurteilen und vielen Stolpersteinen. Was werden die wohl mit mir machen? Wird mir dort womöglich irgend etwas eingeredet oder auch etwas ausgeredet?... sind Zweifel, die viele Frauen haben. Häufige Befürchtungen von Frauen sind, daß über ihren Kopf hinweg bestimmt und definiert wird, was mit ihnen eigentlich los ist, wie sie sich fühlen sollen und müssen. Sie sind mißtrauisch, ob die Beratungsstelle ihnen vorschreiben will, was sie nun am besten tun sollen. Auch der Name NOTRUF kann verwirren. (Wir behalten ihn aber bei, weil er ein Teil unserer Geschichte ist.) Kann ich nur in einer unmittelbaren Notlage dort anrufen oder nur dann, wenn es mir wirklich ganz schlecht geht? Ist, was mir passiert ist, schlimm genug, daß ich Beratung in Anspruch nehmen darf? Diese Zweifel wollen wir ausräumen. Im NOTRUF hat sich 1984 eine Gruppe von Frauen in Regensburg zusammengeschlossen, um gemeinsam gegen sexuelle Gewalt handeln und Betroffenen Information und Unterstützung bieten zu können. In der jahrelangen Auseinandersetzung mit dem Thema sexuelle Gewalt und der konkreten Arbeit mit betroffenen Frauen haben wir uns inzwischen auf den verschiedensten Gebieten von Psychologie bis Recht Wissen zum Thema erworben, das über unsere Ausbildung (u. a. als Pädagoginnen, Psychologinnen, Juristinnen und Sozialpädagoginnen) hinausgeht und mit dem wir betroffene Frauen unterstützen können. Dabei ist erster Grundsatz, daß wir auf der Seite der Frau stehen, die sich an uns wendet, d. h. parteilich arbeiten. Die Frau entscheidet, worum es ihr geht und welche Schritte sie unternehmen will oder eben auch nicht für sich in Betracht zieht. Unser Angebot geht von der einfachen Weitergabe von Informationen über Beratungsgespräche als Unterstützung zur Entscheidungsfindung bis zu längerfristigen Beratungen. Wir bieten Begleitung bei Gerichtsterminen oder bei der Suche nach einer Anwältin an oder auch die Möglichkeit der Teilnahme an einer Selbsthilfegruppe. Die Frau kann anonym bleiben, was sie erzählt, wird vertraulich behandelt. Ob sie zu einer persönlichen Beratung vorbeikommen oder einige Informationen telefonisch abklären will und auch, ob der NOTRUF bei der Aufnahme weiterer Kontakte (wie z. B. zu einer Anwältin) unterstützen soll das entscheidet die Frau, die sich an uns wendet. Die Angebote des NOTRUFS stehen allen Frauen offen und sind kostenlos. 16

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