Quartalsbericht - Klasse P

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Quartalsbericht - Klasse P"

Transkript

1 Quartalsbericht - Klasse P Stiftung für individuelle Vorsorge Pictet (3. Säule A) März 2016

2 LPP/BVG-Short-Mid Term Bonds Kommentar des Portfoliomanagers Marktbericht Das 1. Quartal war von starker Volatilität gekennzeichnet. Die Märkte verzeichneten nach der ersten Zinserhöhung der Fed seit 2006 eine Kursrally, weil sie massive Lockerungsmassnahmen der EZB erwarteten, die dann auch wirklich ein grosses Lockerungspaket schnürte. Seither entwickeln sich die Märkte seitwärts und scheinen nach einer Richtung zu suchen. Die SNB reagierte nicht auf die Entscheidung der EZB, und der Schweizer Franken verharrte in seiner Bandbreite. Die durchzogenen Konjunkturdaten in den USA und in Europa trugen zum uneinheitlichen Bild bei. In der Schweiz erholten sich die Konsumentenpreise leicht, blieben aber im negativen Bereich. Der Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) wies im Februar ein Minus von 0,8% gegenüber dem Vorjahr aus. Das BIP-Wachstum in der Schweiz fiel im 4. Quartal mit 0,4% gegenüber dem Vorjahr unerwartet hoch aus, während die Arbeitslosenquote mit 3,4% im Februar unverändert tendierte. Im Quartal liess die SNB das Zielband für ihren Leitzins unverändert. Sie merkte zudem an, dass die negativen Zinsen vorerst weiter Bestand haben dürften. Sie wies erneut darauf hin, dass der Schweizer Franken nach wie vor überbewertet sei und sie falls nötig an den Devisenmärkten intervenieren werde. Die Zinsen sanken im Quartalsverlauf weiter. Die Rendite zehnjähriger Anleihen der Eidgenossenschaft fiel von -0,06% auf ein historisches Tief von -0,44%, bevor sie sich bis Ende März auf -0,33% erholte. Abgesehen von einigen titelspezifischen Entwicklungen blieben die Kreditspreads insgesamt unverändert. Am Primärmarkt emittierte AMGEN zum ersten Mal eine Single-Tranchen-Anleihe über 700 Mio. CHF. Performanceanalyse Das Portfolio blieb im 1. Quartal 2016 leicht hinter seiner Benchmark zurück. Die Performance der Durationspositionen fiel im Berichtszeitraum leicht positiv aus. Bei Unternehmensanleihen mussten wir durch ungünstige Spread-Entwicklungen bei einzelnen Papieren allerdings leichte Einbussen hinnehmen. Portfolio-Aktivität Im Laufe des Quartals war das Portfolio von einigen Rücknahmen betroffen. Dies bot uns Anlass zum Verkauf einiger teurer Anleihen und die Reduzierung bestehender Positionen. Nicht mehr im Portfolio vertreten sind ABB, Adecco, Bank of Communications, Credit Suisse, Mondelez, Philipp Morris, Polen, SK Telecom, Toyota, Westpac und Zürich Insurance. Dagegen verstärkten wir die Übergewichtung bei Bell, Enel, Galenica, Gas Natural, GS, Lonza, Rabobank, Reed Elsevier und SPS. Wie im Vormonat nahmen wir aus Renditeerwägungen einige Umschichtungen innerhalb desselben Emittenten vor. Diese betrafen America Movil, Roche, Pfandbriefbank und Pfandbriefzentrale. Insgesamt behielten wir die Long-Positionierung bei Unternehmensanleihen bei. Am Primärmarkt beteiligten wir uns an der Neuemission von Basellandschaftliche Kantonalbank und Mondelez. Wir behielten die kurze Durationsposition im ein- bis dreijährigen Bereich der CHF-Kurve bei, die zum Teil über eine Long-Position im drei- bis fünfjährigen Segment ausgeglichen wurde. Im Januar schlossen wir unsere Verflachungsposition im zwei- bis fünfjährigen Bereich der US- Staatsanleihenkurve. Als Folge erhöhte sich der Anteil der Emittenten mit einem Rating von AAA und AA, während der Bereich A schwächer vertreten war. Bei der Sektorallokation bleiben Anleihen des Bereichs nichtzyklische Konsumgüter und des Versorgersektors unsere wichtigsten Übergewichtungen und Staatsanleihen, Pfandbriefe sowie Anleihen mit Staatsbezug unsere Untergewichtungen. Marktaussichten In der Schweiz sind die Konjunkturaussichten immer noch uneinheitlich, aber besser als vor einem Jahr, was dem gegenüber dem Schweizer Franken stärkeren Euro zu verdanken ist. Das Wachstum sollte sich in der Schweiz beschleunigen, nachdem es 2015 nur 1% betragen hatte. Allerdings hat die SNB ihre Wachstumserwartungen gesenkt und rechnet für dieses Jahr jetzt mit einem BIP-Wachstum zwischen 1% und 1,5%. Sie korrigierte auch ihre Inflationsprognosen nach unten. Diese betragen nun -0,8% für 2016, 0,1% für 2017 und 0,9% für Das KOF-Konjunkturbarometer lag mit 102,5 deutlich über der 100-Punkte-Marke. Das Zürcher Institut revidierte seine Erwartungen für die Schweizer Wirtschaft leicht nach unten und rechnet nun mit einem Wachstum von 1,0% in diesem und 2,0% im nächsten Jahr. Solange sich der Schweizer Franken nicht festigt, dürfte die Schweizer Wirtschaft ihr Wachstum fortsetzen. Des Weiteren prognostiziert die KOF einen leichten Anstieg der Arbeitslosenzahlen auf 3,6% bis Es gibt aber noch immer einige dunkle Wolken am Himmel. Das Wachstum in den Schwellenländern lässt nach, und die Effizienz der Geldpolitik bleibt ungewiss. Für Verunsicherung sorgen auch die niedrigen Inflationszahlen in den meisten Industrieländern. In Anbetracht des EUR/CHF-Wechselkurses rechnen wir aber nicht damit, dass die SNB die Märkte wie im vergangenen Jahr überraschen wird, und auch nicht damit, dass die EZB im kommenden Quartal mit weiteren Lockerungen aufwarten wird. Da zudem die Kurzfristzinsen auf ihren derzeit niedrigen Niveaus verankert sind, wird die Bewegung der Zinskurve vom langen Ende ausgehen, das sich innerhalb einer Spanne von 20 bis 30 Basispunkten bewegen dürfte. Portfoliostrategie In den kommenden Wochen werden wir unsere Long-Position bei Unternehmensanleihen hauptsächlich mit inländischen Namen beibehalten, wo Spreadniveaus interessant sind. Gleichzeitig werden wir die Positionierung unserer Einzeltitel genau überwachen, weil die geringe Marktliquidität und die unklare Stimmung an den Märkten zu einer starken Spread-Ausweitung führen könnten. Folglich behalten wir unsere Untergewichtung bei Schwellenmarkttiteln bei. Mit der gleichen Strategie wie im Jahr 2015 werden wir unser Portfolio weiter optimieren und sehr schlecht rentierende kurze Laufzeiten verkaufen. Den Erlös werden wir in besser rentierende längere Laufzeiten und wenn möglich den gleichen Emittenten investieren. Die kurze Durationsposition im ein- bis dreijährigen Bereich der CHF-Kurve behalten wir bei. Sie wird grösstenteils ausgeglichen durch eine Long-Position im fünfjährigen Segment. Unsere Barbestände werden wir genau im Auge behalten und so niedrig wie möglich halten. 1 LPP/BVG-Short-Mid Term Bonds Per Ende März 2016

3 2 LPP/BVG-Short-Mid Term Bonds Per Ende März 2016

4 LPP/BVG-10 Kommentar des Portfoliomanagers Marktbericht Die diversifizierten Managementstrategien entwickelten sich im Berichtszeitraum uneinheitlich: Der Referenzindex Pictet BVG 25 verbuchte ein Plus von 0,3%, der BVG 40 hingegen ein Minus von 0,9%. Diese Gesamtzahlen täuschen aber über einige extreme Ausschläge an den Finanzmärkten hinweg. Dabei erwies sich die erste Quartalshälfte als besonders schwierig für riskante Anlagen. In der zweiten Hälfte kam Anlegern das freundlichere Marktumfeld zugute, das von der Wiederaufnahme von Reflationsprogrammen der führenden Zentralbanken begünstigt wurde. Dadurch konnte ein Teil der früheren Verluste wieder ausgeglichen werden. Vor diesem Hintergrund blieb der Schweizer Aktienmarkt (SPI: -8,6%) deutlich hinter den Industrieländern als Ganzes zurück (MSCI World in CHF: -4,4%). Staatsanleihen profitierten von der Nervosität an den Finanzmärkten, da Anleger Schutz suchten. Schweizer Anleihen konnten sich daher deutlich erholen (SBI AAA-BBB: +2,3%) und blieben nur leicht hinter den Staatsanleihemärkten der Industrieländer als Ganzes zurück (Citigroup WGBI in CHF: +2,7%). Trotz der Turbulenzen an den globalen Finanzmärkten wertete der traditionell als sichere Währung geltende Schweizer Franken nicht erheblich auf. Er zeigte sich gegenüber dem Euro relativ unverändert und verharrte bei rund 1,10 (USD/CHF: -4,1%; JPY/CHF: +2,5%; EUR/CHF: +0,5%; GBP/CHF: -6,3%). Mit Ausnahme des Schweizer Immobilien- (SXI Real Estate: +3,8%) und Goldmarktes (S&P GSCI Gold: +11,7%) entwickelten sich alternative Anlagen schlechter als erwartet (in CHF abgesicherter HFRX: -2,5%; S&P GSCI: -6,5%). Performanceanalyse Das Portfolio verzeichnete im ersten Quartal eine negative absolute und relative Performance. Grösster Belastungsfaktor war unsere Übergewichtung bei Aktien, gefolgt von der regionalen Allokation, bei der wir im Hinblick auf die Währungspositionierung Europa und Japan den Vorzug gaben. Beide Märkte blieben hinter dem breiten Markt zurück, wobei die USA (untergewichtet) unter den Industrieländern auf CHF-Basis sogar am besten abschnitten. Was die Titelauswahl angeht, erwies sich die Allokation bei unserem PI Global Quality Product als leicht positiv. Ein dritter grosser Belastungsfaktor war die starke Untergewichtung Schweizer Anleihen, die in diesem Quartal erneut solide Gewinne verbuchten. Dabei fielen die Renditen am gesamten Schweizer Anleihenmarkt Richtung null. Darüber hinaus konnte unser Engagement bei Absolute-FI-Strategien im bisherigen Jahresverlauf nicht mit Schweizer Anleihen mithalten. Die anderen Anleihenthemen entwickelten sich uneinheitlich. Unser Exposure am US-Hochzinsmarkt wirkte sich negativ aus, da dieser deutlich schlechter abschnitt als die Weltanleihenmärkte. Unsere Allokation bei Schwellenmarktanleihen entwickelte sich hingegen leicht überdurchschnittlich. Wir sind nach wie vor der Ansicht, dass bestimmte Anleihenklassen eine attraktive Mehrrendite gegenüber den globalen Staatsanleihenmärkten bieten. Unser relatives Währungsengagement wirkte sich ebenfalls uneinheitlich aus. Bei alternativen Anlageklassen kam uns das Engagement am Schweizer Immobilienmarkt zugute bei ansonsten gemischtem Ergebnis. Unser Hedgefonds-Exposure verzeichnete im Durchschnitt hingegen eine leicht negative Performance. An den Währungsmärkten zahlte sich die leichte Untergewichtung des US-Dollar aus, wohingegen die Übergewichtung des JPY und die Untergewichtung des Euro belasteten. Portfolio-Aktivität Im ersten Quartal 2016 behielten wir die Übergewichtung bei Aktien bei. Mitte März wurde die Übergewichtung um die Hälfte reduziert, da die überverkaufte Erholung unseres Erachtens grösstenteils abgeschlossen war. Die Aktienallokation am Quartalsende entsprach im Wesentlichen der Allokation Ende Unter den Regionen bevorzugen wir nach wie vor Europa und Japan, wenngleich wir Ersteres im März leicht verringert haben. Wir hielten an unserer Untergewichtung der USA fest und erhöhten das Exposure bei Schwellenmärkten leicht. Im Quartal wurden zudem die Positionen bei unseren Fonds PI Global Megatrend Selection und PI Global Quality aufgestockt. Bei Anleihen wurde die starke Untergewichtung Schweizer Anleihen beibehalten, ebenso die Allokation bei höher rentierenden Hochzins- (USA und Europa) und Schwellenmarktanleihen (in Hart- und Lokalwährung). Am US- Anleihenmarkt hielten wir an unserem thematischen Engagement bei US-TIPS fest, die vom jüngsten Anstieg der langfristigen Breakeven-Zinsen profitierten. Die Allokation beim Absolute Return Fixed Income Fund blieb nahezu unverändert. Bei alternativen Anlagen stockten wir das Exposure am Schweizer Immobilienmarkt auf und behielten die Allokation bei Hedgefonds bei, die sich im Quartal insgesamt schwach entwickelten. Im Devisensegment blieb es bei der leichten Untergewichtung des US-Dollar und des Euro, während wir beim Yen eine leichte Long-Position hielten. Marktaussichten Zum Ende des ersten Quartals sind wir gegenüber Aktien neutral gestimmt. Unsere Konjunkturindikatoren deuten auf ein leichtes Wachstum in den Industrie- und Schwellenländern hin, wobei die USA und China am ehesten positiv überraschen dürften. Wir gehen nicht von einer Rezession in den USA aus. Unser Liquiditätsindikator hat sich insgesamt verbessert, zumal die Verlangsamung des Wirtschaftswachstums einige Zentralbanken dazu veranlasst hat, eine noch entgegenkommendere Politik zu verfolgen. Dies gilt vor allem für Europa und Japan, die eine aggressive Ausweitung ihrer quantitativen Lockerungsprogramme verfolgen und die Zinsen extrem niedrig halten. Auf kurze Sicht scheint der Indikator jedoch seinen Höhepunkt erreicht zu haben. In den USA besteht die Gefahr, dass die Fed ihre geldpolitischen Stimulierungsmassnahmen stoppen könnte. Dies käme zu einem ungelegenen Zeitpunkt und könnte negative Folgen für die Weltwirtschaft haben. Was die Bewertungen angeht, scheinen riskante Anlagen weiterhin einen Mehrwert gegenüber Anleihen zu bieten. Die Aktienrallys in den vergangenen Wochen haben die Bewertungen auf absoluter Basis jedoch auf Allzeithochs steigen lassen. Die Bewertungen von Aktien aus den Industrieländern, die auf Grundlage der erwarteten Gewinne mit einem KGV von 16x gehandelt werden, bewegen sich am oberen Ende ihrer Spanne (Marktblasen ausgenommen). Zudem werden die Prognosen für das Gewinnwachstum in allen Regionen tendenziell nach unten korrigiert. Unser Stimmungsindikator befindet sich in neutralem Terrain. Die jüngste Aktienrally konnte den Pessimismus zerstreuen, der sich Ende Februar manifestiert hatte. Portfoliostrategie Nachdem riskante Anlagen ihre Verluste wieder wettgemacht hatten, sahen wir es an der Zeit, unsere Risikoallokation in neutrales Terrain zu senken. Wie erwartet sorgten die Zentralbanken für Unterstützung, wobei nur Japan hinter den Erwartungen zurückblieb. Zudem erholte sich unsere Stimmungsanalyse ausgehend von überverkauften Niveaus. Auf der Sitzung unseres Anlagekomitees Ende März entschieden wir, die Gewichtung bei Aktien auf ein neutrales Niveau zu führen sowie die Untergewichtung der Weltanleihenmärkte zu beenden. Wir behielten unsere Untergewichtung Schweizer Anleihen bei, da die aktuellen Renditen und Durationsniveaus den Anlegern keinen Schutz bieten. An den Weltanleihenmärkten halten wir an unseren Engagements bei US-Hochzins- und Schwellenmarktanleihen fest, da sie gegenüber Kernanleihen höhere Renditen bieten. Bei EUR-Anleihen bevorzugen wir nach wie vor Italien und Spanien gegenüber den Kernländern sowie Staats- gegenüber Investment-Grade-Unternehmensanleihen. Zudem wird die Diversifizierung des Portfolios über nicht traditionelle Anleihenstrategien mit Fokus auf absolutem Ertrag fortgesetzt. Ansonsten bieten US-TIPS unseres Erachtens nach wie vor einen Mehrwert gegenüber US-Staatsanleihen. Bei Aktien gab es keine grösseren Veränderungen. Wir halten weiterhin Long-Positionen in Europa und Japan, da unserer Meinung nach nun ein günstiges Umfeld für Massnahmen der BoJ in den kommenden Wochen herrscht. Bei alternativen Anlagen stellt der Schweizer Immobilienmarkt unseres Erachtens weiterhin eine gute Möglichkeit dar für eine Diversifizierung weg von unserem Exposure bei Schweizer Anleihen sowie von den Engagements bei unseren Absolute-Return-Fonds, wie z.b. Alphanatics. Bei den Währungen halten wir an unserer Untergewichtung des USD und des EUR fest. 3 LPP/BVG-10 Per Ende März 2016

5 4 LPP/BVG-10 Per Ende März 2016

6 LPP/BVG-25 Kommentar des Portfoliomanagers Marktbericht Die diversifizierten Managementstrategien entwickelten sich im Berichtszeitraum uneinheitlich: Der Referenzindex Pictet BVG 25 verbuchte ein Plus von 0,3%, der BVG 40 hingegen ein Minus von 0,9%. Diese Gesamtzahlen täuschen aber über einige extreme Ausschläge an den Finanzmärkten hinweg. Dabei erwies sich die erste Quartalshälfte als besonders schwierig für riskante Anlagen. In der zweiten Hälfte kam Anlegern das freundlichere Marktumfeld zugute, das von der Wiederaufnahme von Reflationsprogrammen der führenden Zentralbanken begünstigt wurde. Dadurch konnte ein Teil der früheren Verluste wieder ausgeglichen werden. Vor diesem Hintergrund blieb der Schweizer Aktienmarkt (SPI: -8,6%) deutlich hinter den Industrieländern als Ganzes zurück (MSCI World in CHF: -4,4%). Staatsanleihen profitierten von der Nervosität an den Finanzmärkten, da Anleger Schutz suchten. Schweizer Anleihen konnten sich daher deutlich erholen (SBI AAA-BBB: +2,3%) und blieben nur leicht hinter den Staatsanleihemärkten der Industrieländer als Ganzes zurück (Citigroup WGBI in CHF: +2,7%). Trotz der Turbulenzen an den globalen Finanzmärkten wertete der traditionell als sichere Währung geltende Schweizer Franken nicht erheblich auf. Er zeigte sich gegenüber dem Euro relativ unverändert und verharrte bei rund 1,10 (USD/CHF: -4,1%; JPY/CHF: +2,5%; EUR/CHF: +0,5%; GBP/CHF: -6,3%). Mit Ausnahme des Schweizer Immobilien- (SXI Real Estate: +3,8%) und Goldmarktes (S&P GSCI Gold: +11,7%) entwickelten sich alternative Anlagen schlechter als erwartet (in CHF abgesicherter HFRX: -2,5%; S&P GSCI: -6,5%). Performanceanalyse Das Portfolio verzeichnete im ersten Quartal eine negative absolute und relative Performance. Grösster Belastungsfaktor war unsere Übergewichtung bei Aktien, gefolgt von der regionalen Allokation, bei der wir im Hinblick auf die Währungspositionierung Europa und Japan den Vorzug gaben. Beide Märkte blieben hinter dem breiten Markt zurück, wobei die USA (untergewichtet) unter den Industrieländern auf CHF-Basis sogar am besten abschnitten. Was die Titelauswahl angeht, erwies sich die Allokation bei unserem PI Global Quality Product als leicht positiv. Ein dritter grosser Belastungsfaktor war die starke Untergewichtung Schweizer Anleihen, die in diesem Quartal erneut solide Gewinne verbuchten. Dabei fielen die Renditen am gesamten Schweizer Anleihenmarkt Richtung null. Darüber hinaus konnte unser Engagement bei Absolute-FI-Strategien im bisherigen Jahresverlauf nicht mit Schweizer Anleihen mithalten. Die anderen Anleihenthemen entwickelten sich uneinheitlich. Unser Exposure am US-Hochzinsmarkt wirkte sich negativ aus, da dieser deutlich schlechter abschnitt als die Weltanleihenmärkte. Unsere Allokation bei Schwellenmarktanleihen entwickelte sich hingegen leicht überdurchschnittlich. Wir sind nach wie vor der Ansicht, dass bestimmte Anleihenklassen eine attraktive Mehrrendite gegenüber den globalen Staatsanleihenmärkten bieten. Unser relatives Währungsengagement wirkte sich ebenfalls uneinheitlich aus. Bei alternativen Anlageklassen kam uns das Engagement am Schweizer Immobilienmarkt zugute bei ansonsten gemischtem Ergebnis. Unser Hedgefonds-Exposure verzeichnete im Durchschnitt hingegen eine leicht negative Performance. An den Währungsmärkten zahlte sich die leichte Untergewichtung des US-Dollar aus, wohingegen die Übergewichtung des JPY und die Untergewichtung des Euro belasteten. Portfolio-Aktivität Im ersten Quartal 2016 behielten wir die Übergewichtung bei Aktien bei. Mitte März wurde die Übergewichtung um die Hälfte reduziert, da die überverkaufte Erholung unseres Erachtens grösstenteils abgeschlossen war. Die Aktienallokation am Quartalsende entsprach im Wesentlichen der Allokation Ende Unter den Regionen bevorzugen wir nach wie vor Europa und Japan, wenngleich wir Ersteres im März leicht verringert haben. Wir hielten an unserer Untergewichtung der USA fest und erhöhten das Exposure bei Schwellenmärkten leicht. Im Quartal wurden zudem die Positionen bei unseren Fonds PI Global Megatrend Selection und PI Global Quality aufgestockt. Bei Anleihen wurde die starke Untergewichtung Schweizer Anleihen beibehalten, ebenso die Allokation bei höher rentierenden Hochzins- (USA und Europa) und Schwellenmarktanleihen (in Hart- und Lokalwährung). Am US- Anleihenmarkt hielten wir an unserem thematischen Engagement bei US-TIPS fest, die vom jüngsten Anstieg der langfristigen Breakeven-Zinsen profitierten. Die Allokation beim Absolute Return Fixed Income Fund blieb nahezu unverändert. Bei alternativen Anlagen stockten wir das Exposure am Schweizer Immobilienmarkt auf und behielten die Allokation bei Hedgefonds bei, die sich im Quartal insgesamt schwach entwickelten. Im Devisensegment blieb es bei der leichten Untergewichtung des US-Dollar und des Euro, während wir beim Yen eine leichte Long-Position hielten. Marktaussichten Zum Ende des ersten Quartals sind wir gegenüber Aktien neutral gestimmt. Unsere Konjunkturindikatoren deuten auf ein leichtes Wachstum in den Industrie- und Schwellenländern hin, wobei die USA und China am ehesten positiv überraschen dürften. Wir gehen nicht von einer Rezession in den USA aus. Unser Liquiditätsindikator hat sich insgesamt verbessert, zumal die Verlangsamung des Wirtschaftswachstums einige Zentralbanken dazu veranlasst hat, eine noch entgegenkommendere Politik zu verfolgen. Dies gilt vor allem für Europa und Japan, die eine aggressive Ausweitung ihrer quantitativen Lockerungsprogramme verfolgen und die Zinsen extrem niedrig halten. Auf kurze Sicht scheint der Indikator jedoch seinen Höhepunkt erreicht zu haben. In den USA besteht die Gefahr, dass die Fed ihre geldpolitischen Stimulierungsmassnahmen stoppen könnte. Dies käme zu einem ungelegenen Zeitpunkt und könnte negative Folgen für die Weltwirtschaft haben. Was die Bewertungen angeht, scheinen riskante Anlagen weiterhin einen Mehrwert gegenüber Anleihen zu bieten. Die Aktienrallys in den vergangenen Wochen haben die Bewertungen auf absoluter Basis jedoch auf Allzeithochs steigen lassen. Die Bewertungen von Aktien aus den Industrieländern, die auf Grundlage der erwarteten Gewinne mit einem KGV von 16x gehandelt werden, bewegen sich am oberen Ende ihrer Spanne (Marktblasen ausgenommen). Zudem werden die Prognosen für das Gewinnwachstum in allen Regionen tendenziell nach unten korrigiert. Unser Stimmungsindikator befindet sich in neutralem Terrain. Die jüngste Aktienrally konnte den Pessimismus zerstreuen, der sich Ende Februar manifestiert hatte. Portfoliostrategie Nachdem riskante Anlagen ihre Verluste wieder wettgemacht hatten, sahen wir es an der Zeit, unsere Risikoallokation in neutrales Terrain zu senken. Wie erwartet sorgten die Zentralbanken für Unterstützung, wobei nur Japan hinter den Erwartungen zurückblieb. Zudem erholte sich unsere Stimmungsanalyse ausgehend von überverkauften Niveaus. Auf der Sitzung unseres Anlagekomitees Ende März entschieden wir, die Gewichtung bei Aktien auf ein neutrales Niveau zu führen sowie die Untergewichtung der Weltanleihenmärkte zu beenden. Wir behielten unsere Untergewichtung Schweizer Anleihen bei, da die aktuellen Renditen und Durationsniveaus den Anlegern keinen Schutz bieten. An den Weltanleihenmärkten halten wir an unseren Engagements bei US-Hochzins- und Schwellenmarktanleihen fest, da sie gegenüber Kernanleihen höhere Renditen bieten. Bei EUR-Anleihen bevorzugen wir nach wie vor Italien und Spanien gegenüber den Kernländern sowie Staats- gegenüber Investment-Grade-Unternehmensanleihen. Zudem wird die Diversifizierung des Portfolios über nicht traditionelle Anleihenstrategien mit Fokus auf absolutem Ertrag fortgesetzt. Ansonsten bieten US-TIPS unseres Erachtens nach wie vor einen Mehrwert gegenüber US-Staatsanleihen. Bei Aktien gab es keine grösseren Veränderungen. Wir halten weiterhin Long-Positionen in Europa und Japan, da unserer Meinung nach nun ein günstiges Umfeld für Massnahmen der BoJ in den kommenden Wochen herrscht. Bei alternativen Anlagen stellt der Schweizer Immobilienmarkt unseres Erachtens weiterhin eine gute Möglichkeit dar für eine Diversifizierung weg von unserem Exposure bei Schweizer Anleihen sowie von den Engagements bei unseren Absolute-Return-Fonds, wie z.b. Alphanatics. Bei den Währungen halten wir an unserer Untergewichtung des USD und des EUR fest. 5 LPP/BVG-25 Per Ende März 2016

7 6 LPP/BVG-25 Per Ende März 2016

8 LPP/BVG-40 Kommentar des Portfoliomanagers Marktbericht Die diversifizierten Managementstrategien entwickelten sich im Berichtszeitraum uneinheitlich: Der Referenzindex Pictet BVG 25 verbuchte ein Plus von 0,3%, der BVG 40 hingegen ein Minus von 0,9%. Diese Gesamtzahlen täuschen aber über einige extreme Ausschläge an den Finanzmärkten hinweg. Dabei erwies sich die erste Quartalshälfte als besonders schwierig für riskante Anlagen. In der zweiten Hälfte kam Anlegern das freundlichere Marktumfeld zugute, das von der Wiederaufnahme von Reflationsprogrammen der führenden Zentralbanken begünstigt wurde. Dadurch konnte ein Teil der früheren Verluste wieder ausgeglichen werden. Vor diesem Hintergrund blieb der Schweizer Aktienmarkt (SPI: -8,6%) deutlich hinter den Industrieländern als Ganzes zurück (MSCI World in CHF: -4,4%). Staatsanleihen profitierten von der Nervosität an den Finanzmärkten, da Anleger Schutz suchten. Schweizer Anleihen konnten sich daher deutlich erholen (SBI AAA-BBB: +2,3%) und blieben nur leicht hinter den Staatsanleihemärkten der Industrieländer als Ganzes zurück (Citigroup WGBI in CHF: +2,7%). Trotz der Turbulenzen an den globalen Finanzmärkten wertete der traditionell als sichere Währung geltende Schweizer Franken nicht erheblich auf. Er zeigte sich gegenüber dem Euro relativ unverändert und verharrte bei rund 1,10 (USD/CHF: -4,1%; JPY/CHF: +2,5%; EUR/CHF: +0,5%; GBP/CHF: -6,3%). Mit Ausnahme des Schweizer Immobilien- (SXI Real Estate: +3,8%) und Goldmarktes (S&P GSCI Gold: +11,7%) entwickelten sich alternative Anlagen schlechter als erwartet (in CHF abgesicherter HFRX: -2,5%; S&P GSCI: -6,5%). Performanceanalyse Das Portfolio verzeichnete im ersten Quartal eine negative absolute und relative Performance. Grösster Belastungsfaktor war unsere Übergewichtung bei Aktien, gefolgt von der regionalen Allokation, bei der wir im Hinblick auf die Währungspositionierung Europa und Japan den Vorzug gaben. Beide Märkte blieben hinter dem breiten Markt zurück, wobei die USA (untergewichtet) unter den Industrieländern auf CHF-Basis sogar am besten abschnitten. Was die Titelauswahl angeht, erwies sich die Allokation bei unserem PI Global Quality Product als leicht positiv. Ein dritter grosser Belastungsfaktor war die starke Untergewichtung Schweizer Anleihen, die in diesem Quartal erneut solide Gewinne verbuchten. Dabei fielen die Renditen am gesamten Schweizer Anleihenmarkt Richtung null. Darüber hinaus konnte unser Engagement bei Absolute-FI-Strategien im bisherigen Jahresverlauf nicht mit Schweizer Anleihen mithalten. Die anderen Anleihenthemen entwickelten sich uneinheitlich. Unser Exposure am US-Hochzinsmarkt wirkte sich negativ aus, da dieser deutlich schlechter abschnitt als die Weltanleihenmärkte. Unsere Allokation bei Schwellenmarktanleihen entwickelte sich hingegen leicht überdurchschnittlich. Wir sind nach wie vor der Ansicht, dass bestimmte Anleihenklassen eine attraktive Mehrrendite gegenüber den globalen Staatsanleihenmärkten bieten. Unser relatives Währungsengagement wirkte sich ebenfalls uneinheitlich aus. Bei alternativen Anlageklassen kam uns das Engagement am Schweizer Immobilienmarkt zugute bei ansonsten gemischtem Ergebnis. Unser Hedgefonds-Exposure verzeichnete im Durchschnitt hingegen eine leicht negative Performance. An den Währungsmärkten zahlte sich die leichte Untergewichtung des US-Dollar aus, wohingegen die Übergewichtung des JPY und die Untergewichtung des Euro belasteten. Portfolio-Aktivität Im ersten Quartal 2016 behielten wir die Übergewichtung bei Aktien bei. Mitte März wurde die Übergewichtung um die Hälfte reduziert, da die überverkaufte Erholung unseres Erachtens grösstenteils abgeschlossen war. Die Aktienallokation am Quartalsende entsprach im Wesentlichen der Allokation Ende Unter den Regionen bevorzugen wir nach wie vor Europa und Japan, wenngleich wir Ersteres im März leicht verringert haben. Wir hielten an unserer Untergewichtung der USA fest und erhöhten das Exposure bei Schwellenmärkten leicht. Im Quartal wurden zudem die Positionen bei unseren Fonds PI Global Megatrend Selection und PI Global Quality aufgestockt. Bei Anleihen wurde die starke Untergewichtung Schweizer Anleihen beibehalten, ebenso die Allokation bei höher rentierenden Hochzins- (USA und Europa) und Schwellenmarktanleihen (in Hart- und Lokalwährung). Am US-Anleihenmarkt hielten wir an unserem thematischen Engagement bei US-TIPS fest, die vom jüngsten Anstieg der langfristigen Breakeven-Zinsen profitierten. Die Allokation beim Absolute Return Fixed Income Fund blieb nahezu unverändert. Bei alternativen Anlagen stockten wir das Exposure am Schweizer Immobilienmarkt auf und behielten die Allokation bei Hedgefonds bei, die sich im Quartal insgesamt schwach entwickelten. Im Devisensegment blieb es bei der leichten Untergewichtung des US-Dollar und des Euro, während wir beim Yen eine leichte Long-Position hielten. Marktaussichten Zum Ende des ersten Quartals sind wir gegenüber Aktien neutral gestimmt. Unsere Konjunkturindikatoren deuten auf ein leichtes Wachstum in den Industrie- und Schwellenländern hin, wobei die USA und China am ehesten positiv überraschen dürften. Wir gehen nicht von einer Rezession in den USA aus. Unser Liquiditätsindikator hat sich insgesamt verbessert, zumal die Verlangsamung des Wirtschaftswachstums einige Zentralbanken dazu veranlasst hat, eine noch entgegenkommendere Politik zu verfolgen. Dies gilt vor allem für Europa und Japan, die eine aggressive Ausweitung ihrer quantitativen Lockerungsprogramme verfolgen und die Zinsen extrem niedrig halten. Auf kurze Sicht scheint der Indikator jedoch seinen Höhepunkt erreicht zu haben. In den USA besteht die Gefahr, dass die Fed ihre geldpolitischen Stimulierungsmassnahmen stoppen könnte. Dies käme zu einem ungelegenen Zeitpunkt und könnte negative Folgen für die Weltwirtschaft haben. Was die Bewertungen angeht, scheinen riskante Anlagen weiterhin einen Mehrwert gegenüber Anleihen zu bieten. Die Aktienrallys in den vergangenen Wochen haben die Bewertungen auf absoluter Basis jedoch auf Allzeithochs steigen lassen. Die Bewertungen von Aktien aus den Industrieländern, die auf Grundlage der erwarteten Gewinne mit einem KGV von 16x gehandelt werden, bewegen sich am oberen Ende ihrer Spanne (Marktblasen ausgenommen). Zudem werden die Prognosen für das Gewinnwachstum in allen Regionen tendenziell nach unten korrigiert. Unser Stimmungsindikator befindet sich in neutralem Terrain. Die jüngste Aktienrally konnte den Pessimismus zerstreuen, der sich Ende Februar manifestiert hatte. Portfoliostrategie Nachdem riskante Anlagen ihre Verluste wieder wettgemacht hatten, sahen wir es an der Zeit, unsere Risikoallokation in neutrales Terrain zu senken. Wie erwartet sorgten die Zentralbanken für Unterstützung, wobei nur Japan hinter den Erwartungen zurückblieb. Zudem erholte sich unsere Stimmungsanalyse ausgehend von überverkauften Niveaus. Auf der Sitzung unseres Anlagekomitees Ende März entschieden wir, die Gewichtung bei Aktien auf ein neutrales Niveau zu führen sowie die Untergewichtung der Weltanleihenmärkte zu beenden. Wir behielten unsere Untergewichtung Schweizer Anleihen bei, da die aktuellen Renditen und Durationsniveaus den Anlegern keinen Schutz bieten. An den Weltanleihenmärkten halten wir an unseren Engagements bei US- Hochzins- und Schwellenmarktanleihen fest, da sie gegenüber Kernanleihen höhere Renditen bieten. Bei EUR-Anleihen bevorzugen wir nach wie vor Italien und Spanien gegenüber den Kernländern sowie Staatsgegenüber Investment-Grade-Unternehmensanleihen. Zudem wird die Diversifizierung des Portfolios über nicht traditionelle Anleihenstrategien mit Fokus auf absolutem Ertrag fortgesetzt. Ansonsten bieten US-TIPS unseres Erachtens nach wie vor einen Mehrwert gegenüber US-Staatsanleihen. Bei Aktien gab es keine grösseren Veränderungen. Wir halten weiterhin Long-Positionen in Europa und Japan, da unserer Meinung nach nun ein günstiges Umfeld für Massnahmen der BoJ in den kommenden Wochen herrscht. Bei alternativen Anlagen stellt der Schweizer Immobilienmarkt unseres Erachtens weiterhin eine gute Möglichkeit dar für eine Diversifizierung weg von unserem Exposure bei Schweizer Anleihen sowie von den Engagements bei unseren Absolute-Return- Fonds, wie z.b. Alphanatics. Bei den Währungen halten wir an unserer Untergewichtung des USD und des EUR fest. 7 LPP/BVG-40 Per Ende März 2016

9 8 LPP/BVG-40 Per Ende März 2016

10 FPPI3RA P ALL 0316 Weitere Informationen erteilt: Stiftung für individuelle Vorsorge Pictet (3. Säule A) Route des Acacias Genf 73 Telefon Fax

PremiumPLUS BONDPLUS: Rückblick Mai 2016* / Ausblick Juni 2016*

PremiumPLUS BONDPLUS: Rückblick Mai 2016* / Ausblick Juni 2016* PremiumPLUS BONDPLUS: Rückblick Mai 2016* / Ausblick Juni 2016* Rückblick Im Mai zeigten sich die internationalen Aktienmärkte gemischt. Die entwickelten Märkte (Europa, USA und Japan) waren zwischen 2

Mehr

Quartalsbericht - Klasse P & I

Quartalsbericht - Klasse P & I Quartalsbericht - Klasse P & I Freizügigkeits-Stiftung Pictet (2. Säule) Juni 2016 LPP/BVG-Short-Mid Term Bonds Kommentar des Portfoliomanagers Marktbericht Das 2. Quartal des Jahres war volatil, denn

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Eurozone Die Geldmarktzinsen der Eurozone dürften noch über einen längeren Zeitraum im negativen Bereich verharren. Dafür

Mehr

AKTUELLE MARKTEINSCHÄTZUNG MÄRZ 2016

AKTUELLE MARKTEINSCHÄTZUNG MÄRZ 2016 AKTUELLE MARKTEINSCHÄTZUNG MÄRZ 2016 Kathrein Privatbank - exklusive Privatbank in einer finanzstarken Bankengruppe. 2014 vom Fachmagazin Euromoney in 7 Kategorien ausgezeichnet, darunter für Best Privatbanking

Mehr

Globalwirtschaftlicher Hintergrund. Prof. Dr. Klaus W. Wellershoff

Globalwirtschaftlicher Hintergrund. Prof. Dr. Klaus W. Wellershoff Globalwirtschaftlicher Hintergrund Prof. Dr. Klaus W. Wellershoff Lernerfahrungen 1. Lernerfahrung 1: Wir wissen wenig! 2. Lernerfahrung 2: Das Wenige, was wir wissen, ist sehr mächtig! 3. Lernerfahrung

Mehr

Finanzmarktperspektiven 2015

Finanzmarktperspektiven 2015 Finanzmarktperspektiven 2015 Anlagepolitische Konklusionen Giovanni Miccoli Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. Anlagepolitisches Fazit vom November 2013 Wir bevorzugen

Mehr

AQUILA MONITOR. Unabhängig, diszipliniert, transparent. Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher.

AQUILA MONITOR. Unabhängig, diszipliniert, transparent. Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. AQUILA MONITOR März 2015 Unabhängig, diszipliniert, transparent. Und eine Spur persönlicher. Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. Inhalt: Executive Summary Makroökonomische

Mehr

Dear Investor. Eine Publikation der Solidinvest AG. Wirtschaftsentwicklungen, Wertschriftenmärkte und Anlageszenarien.

Dear Investor. Eine Publikation der Solidinvest AG. Wirtschaftsentwicklungen, Wertschriftenmärkte und Anlageszenarien. Dear Investor Eine Publikation der Solidinvest AG Wirtschaftsentwicklungen, Wertschriftenmärkte und Anlageszenarien Rückblick Wie gewonnen, so zerronnen! Oktober 2015 Die Finanzmärkte waren im vergangenen

Mehr

AQUILA MONITOR. Unabhängig, diszipliniert, transparent. Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher.

AQUILA MONITOR. Unabhängig, diszipliniert, transparent. Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. AQUILA MONITOR Oktober 2015 Unabhängig, diszipliniert, transparent. Und eine Spur persönlicher. Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. Inhalt: Executive Summary Makroökonomische

Mehr

Bericht des Fondsmanagers

Bericht des Fondsmanagers 34545323455userstring1,1.0 34545323455customerId,ecdd9c60-9225-412e-9a5f-6dd5b69a6486 3478676865245-0000001 34545323455userstring2,2014-04-29ÿ13:34:47.975 34545323455userstring3,InstitutionalSales 34545323455userstring5,

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA JANUAR 216 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt erreichte im Jahr 215 ein neues Rekordhoch. Die Nettomittelzuflüsse summierten sich im Verlauf des Jahres auf 72,2 Milliarden Euro und

Mehr

Quartalsbericht - Klasse P

Quartalsbericht - Klasse P Quartalsbericht - Klasse P Juni 2015 LPP/BVG-Short-Mid Term Bonds Kommentar des Portfoliomanagers Marktbericht Im 2. Quartal kam es am Anleihenmarkt zu einer der stärksten Verkaufswellen der letzten Jahre.

Mehr

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012. Marcel Koller Chefökonom

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012. Marcel Koller Chefökonom Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012 Marcel Koller Chefökonom Highlights September 2012 Makroökonomisches Umfeld Globale Konjunktur: Erste vorsichtige Anzeichen einer Stabilisierung USA

Mehr

Quartalsbericht - Klasse P & I

Quartalsbericht - Klasse P & I Quartalsbericht - Klasse P & I Juni 2015 LPP/BVG-Short-Mid Term Bonds Kommentar des Portfoliomanagers Marktbericht Im 2. Quartal kam es am Anleihenmarkt zu einer der stärksten Verkaufswellen der letzten

Mehr

Anlagereporting der Sammelstiftung Vita 30. September 2016

Anlagereporting der Sammelstiftung Vita 30. September 2016 Anlagereporting der 30. September 2016 Brexit stellt Eurozone vor neue Herausforderungen. Finanzmärkte An den Aktienmärkten konnte ein Grossteil der eingefahrenen Verluste nach dem Brexit-Votum wieder

Mehr

D e Ent n w t icklun u g n g de d r Ka K pi p ta t lmä m rkte t - Be B richt h t de d s Fo F n o d n s d ma m na n ge g rs

D e Ent n w t icklun u g n g de d r Ka K pi p ta t lmä m rkte t - Be B richt h t de d s Fo F n o d n s d ma m na n ge g rs Allianz Pensionskasse AG Quartalsbericht 01/2015 VRG 14 / Sub-VG 2 (ehem. VRG 14) Stand 31.03.2015 Die Entwicklung der Kapitalmärkte - Bericht des Fondsmanagers 1. Quartal 2015 Der Start der Anleihekäufe

Mehr

abc Wir informieren Sie!

abc Wir informieren Sie! Wir informieren Sie! 1. Aktuelles vom Markt 2. Portfolio per 3. Bericht des Fondsmanagers per 4. Vermögensaufstellung per AKTUELLES März/April 2016 Ölpreis das Prinzip Hoffnung Die Hoffnungen waren von

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Euro-Zone Nach dem für uns doch überraschenden Zinsschritt von 0,50 % auf 0,25 % erwarten wir vorerst ein Beibehalten des

Mehr

Aktuelle Markteinschätzung 14.06.2016

Aktuelle Markteinschätzung 14.06.2016 Aktuelle Markteinschätzung 14.06.2016 Aktienmärkte in CHF seit Anlagepolitik Update 2. Quartal 2016 Die Furcht vor einem "Brexit" hat in der letzten Woche an Fahrt aufgenommen und belastet seither die

Mehr

Kredit in Schweizer Franken: Und was jetzt? 16. März 2015, Marc Brütsch Chief Economist Swiss Life

Kredit in Schweizer Franken: Und was jetzt? 16. März 2015, Marc Brütsch Chief Economist Swiss Life Kredit in Schweizer Franken: Und was jetzt? 16. März 2015, Marc Brütsch Chief Economist Swiss Life «Ein gutes Verständnis der schweizerischen Geldpolitik ist für Kreditnehmer und Kreditgeber von Frankenkrediten

Mehr

Investment Review Erstes Quartal 2016

Investment Review Erstes Quartal 2016 Investment Review Erstes Quartal 2016 Inhaltsverzeichnis Rückblick... Seite 3 Finanzmärkte im Rückblick Entwicklung Anlagestrategien Ausblick... Seite 5 Ausblick Konjunktur Ausblick Zinsen Ausblick Anleihen

Mehr

Unterstützung I. Der kanadische Verbraucherpreisindex wird voraussichtlich bei 1,8 % unverändert bleiben

Unterstützung I. Der kanadische Verbraucherpreisindex wird voraussichtlich bei 1,8 % unverändert bleiben Die Aktienmärkte zeigten in dieser Woche eine starke Leistung: der S&P 500 Index kletterte 26 Punkte oder 2,4 %, um die Woche bei 1117 zu beschließen. Der Benchmark-Index durchbrach mit Leichtigkeit den

Mehr

Buß- und Bettagsgespräch 2010. 17. November 2010

Buß- und Bettagsgespräch 2010. 17. November 2010 Buß- und Bettagsgespräch 20 17. November 20 Inhaltsverzeichnis Rückblick auf die Agenda 20 3 Aktuelle Themen 5 3 Strategien für 2011 6 - Hochverzinsliche Anlageklassen 7 - Schwellenländer 9 - Rohstoffe

Mehr

Kapitalmarkt: Herausforderungen 2007

Kapitalmarkt: Herausforderungen 2007 Kapitalmarkt: Herausforderungen 2007 Swisscanto Asset Management AG Thomas Härter, Chief Strategist Bern, 08.01.2007 Inhaltsverzeichnis 1. Konjunkturaussichten 2. Anleihenmärkte und Währungen 3. Aktienmärkte

Mehr

Wertschriftensparen für Sparen 3- und Freizügigkeitsguthaben. 2015/2016: Rück- und Ausblick

Wertschriftensparen für Sparen 3- und Freizügigkeitsguthaben. 2015/2016: Rück- und Ausblick Wertschriftensparen für Sparen - und Freizügigkeitsguthaben 2015/2016: Rück- und Ausblick Impressum Diese Broschüre wird von der Swisscanto Anlagestiftung, Zürich, in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank

Mehr

Bericht des Fondsmanagers

Bericht des Fondsmanagers 34545323455customerId,7a3e535c-2fa3-428b-bdc1-4e991dd0fdda 3478676865245-0000001 34545323455userstring1,1.0 34545323455userstring0,YOUINVESTQuarterly 34545323455userstring2,2014-07-17ÿ10:49:37.285 34545323455userstring3,InstitutionalSales

Mehr

YOU INVEST Webinar Marktausblick 2. Halbjahr 2014 17. Juni 2014

YOU INVEST Webinar Marktausblick 2. Halbjahr 2014 17. Juni 2014 YOU INVEST Webinar Marktausblick 2. Halbjahr 2014 17. Juni 2014 Wir starten pünktlich um 17:30 Uhr. Ihre Telefone sind stumm geschalten. Bitte nutzen Sie für Fragen die Chatfunktion. Wir werden die Fragen

Mehr

Wir informieren Sie!

Wir informieren Sie! Wir informieren Sie! 1. Aktuelles vom Markt 2. Portfolio per 3. Bericht des Fondsmanagers per 4. Vermögensaufstellung per 1 AKTUELLES Mai 2015 Indizes: 13.5.2015 Barclays EuroAgg TR Unhedged EUR: -3,14%

Mehr

Investieren statt Spekulieren

Investieren statt Spekulieren Das richtige Rezept für jede Marktlage Referent : Stephan Albrech, Vorstand Albrech 1 Übersicht 1. Kreditkrise: Ursachen und Verlauf 2. Folgen der Krise für die Realwirtschaft 3. Folgen für die Kapitalmärkte

Mehr

Kapitalanlage im Umbruch Jede Renditequelle zählt. Jens Wilhelm Mitglied des Vorstands Union Asset Management Holding AG

Kapitalanlage im Umbruch Jede Renditequelle zählt. Jens Wilhelm Mitglied des Vorstands Union Asset Management Holding AG Kapitalanlage im Umbruch Jede Renditequelle zählt Jens Wilhelm Mitglied des Vorstands Union Asset Management Holding AG Wie reagiert die Fed? Emerging Markets? 2016 Komplexe wirtschaftliche und geldpolitische

Mehr

Finanzmarktperspektiven 2015

Finanzmarktperspektiven 2015 Finanzmarktperspektiven 2015 Makroökonomischer Ausblick Bruno Gisler Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. Makroökonomisches Fazit vom November 2013 Die Industriestaaten werden

Mehr

HALBJAHRESBERICHT. Hypo Mündel Fonds

HALBJAHRESBERICHT. Hypo Mündel Fonds HALBJAHRESBERICHT vom 1. November 2014 bis 30. April 2015 für den Hypo Mündel Fonds Miteigentumsfonds gem. InvFG 2011 Ausschütter: ISIN AT0000A0KQP3 Thesaurierer: ISIN AT0000A0KQQ1 der MASTERINVEST Kapitalanlage

Mehr

Q-CHECK Marktausblick 9/2015

Q-CHECK Marktausblick 9/2015 INVESTMENTSERVICE Mag. Erika Karitnig Q-CHECK Marktausblick 9/2015 www.bawagpskfonds.at SCHARFE KORREKTUR AM AKTIENMARKT (IN EURO YTD) MSCI Japan MSCI Eurozone MSCI World MSCI US MSCI UK MSCI Pacific ex

Mehr

MAXXELLENCE. Die innovative Lösung für Einmalerläge

MAXXELLENCE. Die innovative Lösung für Einmalerläge MAXXELLENCE Die innovative Lösung für Einmalerläge Die Herausforderung für Einmalerläge DAX Die Ideallösung für Einmalerläge DAX Optimales Einmalerlagsinvestment Performance im Vergleich mit internationalen

Mehr

Pressemitteilung Seite 1

Pressemitteilung Seite 1 Seite 1 Essen, den 18. März 2008 RWI Essen: Deutsche Konjunktur derzeit im Zwischentief Das RWI Essen geht für das Jahr 2008 weiterhin von einem Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 1,7%

Mehr

Qualitätsanalyse Absolute Return in Deutschland. Update per Ende Dezember 2012

Qualitätsanalyse Absolute Return in Deutschland. Update per Ende Dezember 2012 Qualitätsanalyse Absolute Return in Deutschland Update per Ende Dezember 2012 Neuerungen im Untersuchungsdesign 2 Anpassungen des Untersuchungsdesigns im Vergleich zu den Vorjahren Anpassung des untersuchten

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Euro-Zone Die Geldmarktzinsen der Eurozone dürften noch über einen längeren Zeitraum auf einem rekordtiefen Niveau bleiben.

Mehr

Bericht Geschäftsleitung 28. AWi Mitstifterversammlung 01. Juni 2012 Hotel Schweizerhof, Bern

Bericht Geschäftsleitung 28. AWi Mitstifterversammlung 01. Juni 2012 Hotel Schweizerhof, Bern Bericht Geschäftsleitung 28. AWi Mitstifterversammlung 01. Juni 2012 Hotel Schweizerhof, Bern Marktrückblick 2011: Arabischer Frühling, Fukushima, Euroraum Renditematrix (30.12.2010-30.12.2011) nach maximalem

Mehr

Kompass. Divergierende Frühindikatoren. Aktien - günstig oder zu teuer? Aktienmärkte - auf die Perspektive kommt es an!

Kompass. Divergierende Frühindikatoren. Aktien - günstig oder zu teuer? Aktienmärkte - auf die Perspektive kommt es an! Kompass Juni 2015 Divergierende Frühindikatoren Aktien - günstig oder zu teuer? Aktienmärkte - auf die Perspektive kommt es an! Die Gebote der Geldanlage - Teil III Verantwortung für Ihr Vermögen. Infolge

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 01.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 01. PWM Marktbericht Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 01. August 2011 US-Ökonomie der Schwung fehlt US-Konjunkturdaten BIP-Veränderung QoQ in % (linke Skala), US-Verbrauchervertrauen

Mehr

Nur für professionelle Kunden und Finanzanlagevermittler bitte beachten Sie "Wichtige Hinweise" auf der letzten Seite

Nur für professionelle Kunden und Finanzanlagevermittler bitte beachten Sie Wichtige Hinweise auf der letzten Seite Assetklassenanalyse Kundenname: Realwert-Strategie Auswertungsdatum: Auswertungswährung: EUR Assetklasse Anteil [%] Anteil am Vermögen Aktien (Europa, Immobilien) 9,96 Wasser) 8,51 Rohstoffe (Edelmetalle)

Mehr

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung Juni 2015. Marcel Koller Chefökonom

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung Juni 2015. Marcel Koller Chefökonom Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung Juni 2015 Chefökonom Highlights Juni 2015 Makroökonomisches Umfeld Wachstum in den USA nach schwächerem 1. Quartal 2015 wieder spürbar beschleunigt Erste Leitzinserhöhung

Mehr

Aufteilung Vermögen nach Subfonds. Aufteilung Vermögen nach Veranlagungskategorien

Aufteilung Vermögen nach Subfonds. Aufteilung Vermögen nach Veranlagungskategorien Allianz Pensionskasse AG Quartalsbericht 01/2016 VRG 14 / Sub-VG 2 (ehem. VRG 14) Stand 31.03.2016 Die Entwicklung der Kapitalmärkte - Bericht des Fondsmanagers 1. Quartal 2016 Der zwischenzeitliche Rutsch

Mehr

Zürich Anlagestiftung. Performancebericht per 31.08.2015

Zürich Anlagestiftung. Performancebericht per 31.08.2015 Zürich Anlagestiftung Performancebericht per 31.08. Inhalt Anlagen... 2 Renditeübersicht (in %)... 3 BVG und Strategiefonds... 5 BVG Rendite... 5 Profil Defensiv... 6 BVG Rendite Plus... 7 Profil Ausgewogen...

Mehr

Asiatische Anleihen in USD

Asiatische Anleihen in USD Asiatische Anleihen in USD Modellportfolio - Mandat für asiatische IG Credit Anleihen in USD Renditesteigerung Modellportfolio Account-Typ Anlageuniversum Anlageziel Benchmark Portfoliowährung Duration

Mehr

Bericht über die Lage der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie: 1. Halbjahr 2016 und 2. Quartal 2016

Bericht über die Lage der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie: 1. Halbjahr 2016 und 2. Quartal 2016 Bericht über die Lage der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie: 1. Halbjahr 2016 und 2. Quartal 2016 MEM-Industrie: Talsohle durchschritten - Nach stark rückläufigen Auftragseingängen im Jahr 2015

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Euro-Zone Die Geldmarktzinsen dürften im Euro-Raum noch über einen längeren Zeitraum auf einem rekordtiefen Niveau bleiben.

Mehr

Anlegerbrief Juli 2014. VI VorsorgeInvest AG

Anlegerbrief Juli 2014. VI VorsorgeInvest AG Anlegerbrief Juli 2014 Fokus Historisch tiefe Marktschwankungen Die Finanzmärkte sind am Gängelband der Zentralbanken und damit weitestgehend fremdbestimmt Dies hat die Volatilitäten an den Aktienmärkten,

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Euro-Zone Wir behalten die jeweilige Bandbreite für den 3m- Euribor und die EZB-Zielrate bei. Die Geldmarktzinsen dürften

Mehr

Markets Weekly 15.04.2016

Markets Weekly 15.04.2016 Seite 1 von 5 Aktienmärkte DAX erobert die Marke von 10.000 Punkten zurück Es stellt sich die Frage, was die Ursache und was die Wirkung war, aber das Ergebnis fällt positiv aus. Im Wochenverlauf stieg

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Euro-Zone Die Geldmarktzinsen der Eurozone dürften noch über einen längeren Zeitraum auf einem rekordtiefen Niveau bleiben.

Mehr

Ihre persönliche Depotanalyse in Zahlen. Unsere Einschätzung in Worten.

Ihre persönliche Depotanalyse in Zahlen. Unsere Einschätzung in Worten. Ihre persönliche Depotanalyse in Zahlen. Unsere Einschätzung in Worten. Ihr Depot im Überblick: Liquidität Währung Betrag % Sparkonto CHF 22'414 5.7% Sparkonto 2 CHF 19'261 4.9% Sparkonto 3 CHF 1'537 0.4%

Mehr

Sonderbericht Aktuelle Kapitalmarktsituation

Sonderbericht Aktuelle Kapitalmarktsituation Allianz Pensionskasse AG Sonderbericht Aktuelle Kapitalmarktsituation 17. Februar 2016 Schwacher Jahresauftakt an den Finanzmärkten weltweite Wachstumssorgen und Turbulenzen am Ölmarkt setzen Märkte für

Mehr

Deutsche Asset & Wealth Management. Marktbericht. Johannes Müller 21. September 2015. Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung

Deutsche Asset & Wealth Management. Marktbericht. Johannes Müller 21. September 2015. Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung Marktbericht Johannes Müller 21. September 2015 Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung U.S. Notenbank: September Zinsentscheidung Keine Veränderung des US Leitzins Verweis auf Risiken aus

Mehr

Investmenttipps 2011

Investmenttipps 2011 Investmenttipps 2011 Mag. Herbert Autengruber Aktien seit März 2009: Aufwärts Börsen seit März 2009: Aufwärts zwei besondere Merkmale: 1. Emerging Markets: Wirtschaft und Aktien steigen deutlicher als

Mehr

Standortbestimmung Obligationen

Standortbestimmung Obligationen Standortbestimmung Obligationen Inform Hintergrundinformationen für institutionelle Anleger 3. Quartal 2005 Ausgangspunkt: Komponenten eines Anleihenzinssatzes Anleger, die in festverzinsliche Instrumente

Mehr

De la suite dans les idées... MANDAT INTERNATIONALE AKTIEN

De la suite dans les idées... MANDAT INTERNATIONALE AKTIEN De la suite dans les idées... MANDAT INTERNATIONALE AKTIEN IAM MANDAT INTERNATIONALE AKTIEN Eine überdurchschnittliche geografische und sektorielle Diversifikation Unsere absolute Priorität: Mehrwert für

Mehr

AWi BVG 35 allegro. Quartalsreport. 30. September 2014

AWi BVG 35 allegro. Quartalsreport. 30. September 2014 AWi BVG 35 allegro Quartalsreport 30. September 2014 Der Disclaimer am Schluss dieses Dokuments gilt auch für diese Seite. Seite 1/6 Vermögensaufteilung nach Anlagekategorien 35.0% 30.0% Portfolio Benchmark*

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA MAI 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Nach einem sehr starken ersten Quartal 215 waren die Zuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt im April 215 moderat. Die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 4,5 Milliarden

Mehr

Spängler IQAM Invest: Wo sollen Anleger 2014 investieren?

Spängler IQAM Invest: Wo sollen Anleger 2014 investieren? fondsprofessionell.at & fondsprofessionell.de vom 05.12.2013 http://www.fondsprofessionell.at/news/news-products/nid/spaengler-iqam-invest-tochter-verschmilzt-vollstaendig-mitmutter/gid/1012123/ref/2/

Mehr

Vom Nutzen internationaler Diversifikation mit Referenzwährung CHF

Vom Nutzen internationaler Diversifikation mit Referenzwährung CHF institut für banken und finanzplanung institute for banking and financial planning Feldstrasse 41, 7205 Zizers, Telefon/Telefax: 081 330 82 40, E-Mail: max.luescher@ibf-chur.ch, Homepage: www.ibf-chur.ch

Mehr

Anlagestrategie. Dezember 2015. Überblick. Anlagekomitee. Anlagestrategie

Anlagestrategie. Dezember 2015. Überblick. Anlagekomitee. Anlagestrategie Anlagestrategie Dezember 2015 Überblick Zunehmende geldpolitische Divergenzen: Während die Europäische Zentralbank (EZB) deutliche Signale für eine geldpolitische Lockerung am 3. Dezember 2015 sendet,

Mehr

VONCERT auf International Dividend Stocks Basket

VONCERT auf International Dividend Stocks Basket VONCERT auf International Dividend Stocks Basket Dividenden ernten Leistung schafft Vertrauen Seite 2 Inhaltsverzeichnis Investment Case - Erträge durch Dividendenaktien 3 Strategie - Kriterien & Konstruktion

Mehr

PRISMA Renminbi Bonds gehedged USD/CHF Wie sieht die Kreditsituation in China aus? Marc Zosso CIO, Prisminvest AG

PRISMA Renminbi Bonds gehedged USD/CHF Wie sieht die Kreditsituation in China aus? Marc Zosso CIO, Prisminvest AG PRISMA Renminbi Bonds gehedged USD/CHF Wie sieht die Kreditsituation in China aus? Marc Zosso CIO, Prisminvest AG Mehrere Anleger fragen uns zur Recht, wie es wirklich um die Kreditsituation in China bestellt

Mehr

Investment Ausblick 2014. Global Financial Advice

Investment Ausblick 2014. Global Financial Advice Investment Ausblick 2014 Global Financial Advice 5 Minuten 5 Folien 2014 im Detail 2 2013e 1,7 % 1,7 % 0,5 % 0,2 % -1,2 % -1,8 % 7,7 % 2014e 2,3 % 1,2% 1,7 % 0,7 % 0,8 % 0,3 % 7,4 % weltweites BIP Wachstum

Mehr

Zwischenmitteilung. gemäß 37x WpHG innerhalb des zweiten Halbjahres des Geschäftsjahres 2009 der Vilmaris GmbH & Co. KGaA VILMARIS

Zwischenmitteilung. gemäß 37x WpHG innerhalb des zweiten Halbjahres des Geschäftsjahres 2009 der Vilmaris GmbH & Co. KGaA VILMARIS Zwischenmitteilung gemäß 37x WpHG innerhalb des zweiten Halbjahres des Geschäftsjahres 2009 der Vilmaris GmbH & Co. KGaA VILMARIS Vilmaris GmbH & Co. KGaA Inhalt 3 Konjunkturelle Entwicklung 4 Geschäftsverlauf

Mehr

Wir informieren Sie!

Wir informieren Sie! Wir informieren Sie! 1. Aktuelles vom Markt 2. Portfolio per 3. Bericht des Fondsmanagers per 4. Vermögensaufstellung per 1 AKTUELLES August 2015 24.08.2015 20.08.2015 2 Portfolio Strategische Asset Allokation

Mehr

Bessere relative Performance durch gezielte Aktienauswahl

Bessere relative Performance durch gezielte Aktienauswahl AKTUELLER BERICHT DES PORTFOLIOMANAGERS August Nur für professionelle Anleger ROBECO GLOBAL PREMIUM EQUITIES FUND Bessere relative Performance durch gezielte Aktienauswahl Christopher Hart, Portfoliomanager

Mehr

Niedrige Zinsen, geringe Wachstumsdynamik

Niedrige Zinsen, geringe Wachstumsdynamik MARKTKOMMENTAR Niedrige Zinsen, geringe Wachstumsdynamik Wirtschaft im Euroraum wird im nächsten Jahr wieder wachsen Wirksamkeit der EZB-Geldpolitik ist begrenzt Bundesanleihen im Sog von US-Treasuries

Mehr

Die Chance des Jahres bei Unternehmensanleihen?

Die Chance des Jahres bei Unternehmensanleihen? Obligationen-Kaufprogramm der EZB Die Chance des Jahres bei Unternehmensanleihen? von Michael Rasch, Frankfurt, 1.Mai 2016 Foto: Fotolia Ab Juni will die Europäische Zentralbank Firmenanleihen kaufen.

Mehr

Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index 1. Quartal 2015

Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index 1. Quartal 2015 Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index 1. Quartal 2015 YTD 2015: 1,51% 1. Quartal 2015: 1,51% Erfreulicher Jahresstart trotz negativer Januar-Performance Liquiditätsquote auf historischem Tiefststand

Mehr

Vermögensverwaltung Newsletter

Vermögensverwaltung Newsletter Sonderinformation BREXIT Stand 24. Seite 1 Keep calm and carry on! Großbritannien verlässt die Europäische Union Die gestrige Volksabstimmung in Großbritannien überraschte mit einer knappen Mehrheit für

Mehr

13. DKM-Kapitalmarkt-Forum 26. November 2014. Andreas Brauer, DKM

13. DKM-Kapitalmarkt-Forum 26. November 2014. Andreas Brauer, DKM 13. DKM-Kapitalmarkt-Forum 26. November 2014 Mein Geld soll arbeiten - aber nicht zum Nulltarif! Ist die Aktie das Allheilmittel? Andreas Brauer, DKM Willkommen im Nullzinsumfeld 2 Aktuelle Renditen Anlagesegment

Mehr

Anlagepolitischer Rück- und Ausblick

Anlagepolitischer Rück- und Ausblick Anlagepolitischer Rück- und Ausblick Nicht alle Wolken, die am Himmel stehen, werden regnen. Veranstaltung des Schweizerischen Pensionskassenverbandes ASIP zum Jahresstart Swisscanto Asset Management AG

Mehr

Nicht nur auf ETFs setzen: Anlageerfolg 2015 durch Selektion und Kombination Franz Schulz, Geschäftsleiter Quint:Essence

Nicht nur auf ETFs setzen: Anlageerfolg 2015 durch Selektion und Kombination Franz Schulz, Geschäftsleiter Quint:Essence Investment I Einfach I Anders Nicht nur auf ETFs setzen: Anlageerfolg 2015 Franz Schulz, Geschäftsleiter Quint:Essence Konflikte: Die Welt ist ein Dorf und niemand mehr eine Insel Russland/Ukraine Naher

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Kai-Arno Jensen, Leiter Capital Markets Frankfurt am Main, 06.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Kai-Arno Jensen, Leiter Capital Markets Frankfurt am Main, 06. PWM Marktbericht Kai-Arno Jensen, Leiter Capital Markets Frankfurt am Main, 06. August 2012 Notenbanken Retter in der Not? Komplexe Krisenbewältigung Konsolidierung dämpft Anstieg der Einkommen Notwendiger

Mehr

Cash und was dann!? Null Zinsen, aber trotzdem Rendite?

Cash und was dann!? Null Zinsen, aber trotzdem Rendite? Cash und was dann!? Null Zinsen, aber trotzdem Rendite? Unternehmensnachfolge Traunstein, den 18. März 2015 Aktuell» Der positive Performancebeitrag der Rentenmärkte hat sich im neuen Jahr nicht fortgesetzt.

Mehr

Gerne präsentiere ich Ihnen einige Kennzahlen aus unserem Ergebnis für das Geschäftsjahr 2008.

Gerne präsentiere ich Ihnen einige Kennzahlen aus unserem Ergebnis für das Geschäftsjahr 2008. Bruno Pfister Präsident der Konzernleitung (Group CEO) Generalversammlung der Swiss Life Holding AG Zürich, 7. Mai 2009 (Es gilt das gesprochene Wort.) Sehr geehrte Damen und Herren Gerne präsentiere ich

Mehr

FIDAL in der Presse FÜR WISSBEGIERIGE

FIDAL in der Presse FÜR WISSBEGIERIGE FIDAL in der Presse FÜR WISSBEGIERIGE PRESSESPIEGEL 2015 (AUSZUG) PRESSESPIEGEL FIDAL IN DER PRESSE FIDAL EXPERTISE GEFRAGT Die FIDAL Expertenmeinung war in der nationalen und internationalen Finanz- und

Mehr

Unterstützung I. Das britische BIP ist voraussichtlich im ersten Quartal um 0,3 % gewachsen

Unterstützung I. Das britische BIP ist voraussichtlich im ersten Quartal um 0,3 % gewachsen Die starke Korrelation zwischen den Aktienmärkten und dem Euro brach in dieser Woche zusammen: Der Euro erholte sich von seinem Tiefststand, aber die Aktienmärkte testeten die Flash-Crash-Tiefststände

Mehr

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung Februar 2015. Marcel Koller Chefökonom

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung Februar 2015. Marcel Koller Chefökonom Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung Februar 2015 Chefökonom Highlights Februar 2015 Makroökonomisches Umfeld Wachstumserwartungen 2015 solide aber nicht euphorisch US-Wachstum dank tiefer Energiepreise

Mehr

Postbank Research. Januar USA: Konjunktur dürfte sich 2017 deutlich beschleunigen Inflationsrate setzt ihren Aufwärtstrend fort

Postbank Research. Januar USA: Konjunktur dürfte sich 2017 deutlich beschleunigen Inflationsrate setzt ihren Aufwärtstrend fort Postbank Research Januar 2017 USA: Konjunktur dürfte sich 2017 deutlich beschleunigen Inflationsrate setzt ihren Aufwärtstrend fort Zinsentwicklung im Euroraum EWU: BIP wächst im 3. Quartal erneut um 0,3%

Mehr

% % % Zinsen. Rentenmarkt. 6.2 Rentenfonds. Anleihekurse. Staatsanleihen Unternehmens- Anleihen Pfandbriefe. Zeit

% % % Zinsen. Rentenmarkt. 6.2 Rentenfonds. Anleihekurse. Staatsanleihen Unternehmens- Anleihen Pfandbriefe. Zeit Fondsarten 6.2 Rentenfonds Rentenfonds investieren in verzinsliche Wertpapiere (weitere Bezeichnungen sind Renten, Anleihen, Obligationen, Bonds u. a.). Sie erzielen vor allem Erträge aus den Zinszahlungen.

Mehr

Stiftungsratsreporting Unabhängige Gemeinschaftsstiftung Zürich per 31. Dezember 2014. Performance Report Plus

Stiftungsratsreporting Unabhängige Gemeinschaftsstiftung Zürich per 31. Dezember 2014. Performance Report Plus Stiftungsratsreporting Unabhängige Gemeinschaftsstiftung Zürich per 31. Dezember 2014 Performance Report Plus Inhaltsverzeichnis Deckungsgradschätzer 1 2 Mandat Albin Kistler 3 Compliance Report 4 Performanceübersicht

Mehr

Weekly News. www.bellerivebanking.ch

Weekly News. www.bellerivebanking.ch Weekly News Woche 29 / 13. Juli 2015 www.bellerivebanking.ch untergewichtet neutral übergewichtet Liquidität Anleihen Staatsanleihen Besicherte Anleihen Corporate Bonds Total Wandelanleihen Aktien Schweiz

Mehr

Anhaltend hohe Umsätze am deutschen Zertifikatemarkt Handelsvolumen in Zertifikaten und Optionsscheinen bei 5 Mrd. Euro. Faktor-Zertifikate

Anhaltend hohe Umsätze am deutschen Zertifikatemarkt Handelsvolumen in Zertifikaten und Optionsscheinen bei 5 Mrd. Euro. Faktor-Zertifikate Börsenumsätze von strukturierten Wertpapieren Anhaltend hohe Umsätze am deutschen markt Handelsvolumen in n und Optionsscheinen bei 5 Mrd. Euro. STRUKTURIERTE WERTPAPIERE ANLAGEPRODUKTE HEBELPRODUKTE mit

Mehr

Weekly News. www.bellerivebanking.ch

Weekly News. www.bellerivebanking.ch Weekly News Woche 4 / 19.Januar 2015 www.bellerivebanking.ch Weekly News 19. Januar 2015 S. 1 Unsere Empfehlungen Anlageklasse Favorisieren Meiden Einzeltitel Schweizer Pfandbriefanleihen Gedeckte europäische

Mehr

Deutsche Börse ETF-Forum 2016 Märkte und Anlageklassen auf dem Prüfstand: Die optimale Asset-Allokation mit ETFs. Frankfurt, den 26.

Deutsche Börse ETF-Forum 2016 Märkte und Anlageklassen auf dem Prüfstand: Die optimale Asset-Allokation mit ETFs. Frankfurt, den 26. Deutsche Börse ETF-Forum Märkte und Anlageklassen auf dem Prüfstand: Die optimale Asset-Allokation mit ETFs Frankfurt, den. September Anlageklassenrenditen im Vergleich - Aktien weiter alternativlos Renditen

Mehr

LBBW RentaMax. Renditevorsprung durch Unternehmensanleihen.

LBBW RentaMax. Renditevorsprung durch Unternehmensanleihen. LBBW RentaMax. Renditevorsprung durch Unternehmensanleihen. Die Investmentspezialisten der LBBW Der LBBW RentaMax ist ein aktiv gemanagter Unternehmensanleihen-Fonds. Ziel des Fondsmanagements ist es,

Mehr

CONSORSBANK AKTIEN-REISEFÜHRER. ENTDECKEN SIE JETZT DIE USA!

CONSORSBANK AKTIEN-REISEFÜHRER. ENTDECKEN SIE JETZT DIE USA! CONSORSBANK AKTIEN-REISEFÜHRER. ENTDECKEN SIE JETZT DIE USA! ENTDECKEN SIE JETZT DIE USA. GEBÜHRENFREI INTERNATIONALE AKTIEN HANDELN! WILLKOMMEN BEI DER VIERTEN ETAPPE UNSERER WELTREISE! Topografie und

Mehr

TELOS Momentum Select SysTrade Capital AG TELOS FUNDS. Momentum Select WKN: 533 945. www.systrade-capital.com

TELOS Momentum Select SysTrade Capital AG TELOS FUNDS. Momentum Select WKN: 533 945. www.systrade-capital.com TELOS FUNDS Momentum Select WKN: 533 945 www.systrade-capital.com 1 Warum kauft man Aktien? Weil Sie billig sind (Value) weil das Unternehmen wächst (Growth) Weil sie so tief gefallen ist (bottom fishing)

Mehr

Der PFS Pensionskassen Index: Starke Performance im 1. Halbjahr

Der PFS Pensionskassen Index: Starke Performance im 1. Halbjahr Der PFS Pensionskassen Index: Starke Performance im 1. Halbjahr Für das erste Halbjahr 2014 verzeichnete der PFS Pensionskassen Index eine Rendite von 4,10%. Die BVG-Mindestverzinsung wurde somit deutlich

Mehr

Konjunktur und Kapitalmärkte vor dem Hintergrund der Schuldenkrise. Fulda, 11. Oktober 2012 Dr. Jan Holthusen (DZ BANK AG, Leiter Anleihenanalyse)

Konjunktur und Kapitalmärkte vor dem Hintergrund der Schuldenkrise. Fulda, 11. Oktober 2012 Dr. Jan Holthusen (DZ BANK AG, Leiter Anleihenanalyse) Konjunktur und Kapitalmärkte vor dem Hintergrund der Schuldenkrise Fulda, 11. Oktober 2012 Dr. Jan Holthusen (DZ BANK AG, Leiter Anleihenanalyse) Seite 2 Ein aktueller Ratschlag Der Staatshaushalt muss

Mehr

DAX 100.000 Utopie oder Realität?

DAX 100.000 Utopie oder Realität? DAX 100.000 Utopie oder Realität? Börsenweisheiten und Perspektiven Markus Stillger Geschäftsführer der MB Fund Advisory GmbH Frankfurt am Main MB Fund Advisory GmbH Outperformance durch Valuekonzepte

Mehr

Obligationen Schweiz Dezember 2012

Obligationen Schweiz Dezember 2012 Obligationen Schweiz Dezember 212 Swiss Bond Indices Zinstrend Eidgenossen Zinskurvenstruktur 14 4.5 CHF, Swap Basis 135 1.8 13 3.5 1.6 125 1.4 12 1.2 115 1. 11.8 15.6.5.4 95.2 9 -.5..5 1 2 3 4 5 6 7 8

Mehr

Allianz Invest Quarterly 01/2014

Allianz Invest Quarterly 01/2014 Allianz Invest Quarterly 01/2014 Fortsetzung des Bullenmarktes in 2014 Martin Bruckner Vorstandsmitglied Allianz Investmentbank AG Chief Investment Officer der Allianz Gruppe in Österreich Mag. Christian

Mehr

Der Fonds mit der Beimischung von internationalen Anleihen

Der Fonds mit der Beimischung von internationalen Anleihen ERSTE-SPARINVEST Juli 2004 K OMMENTAR SPEZIAL S & P 5 * = Die besten 10 % einer Kategorie auf 3 Jahre Quelle: Standard & Poor s, Der Fonds mit der Beimischung von internationalen Anleihen Sie möchten:

Mehr

Rentenfondskommentare 12. Oktober 2011

Rentenfondskommentare 12. Oktober 2011 Rentenfondskommentare 12. Oktober 2011 Anlegerinformation der AmpegaGerling Investment AmpegaGerling Geldmarkt-/Rentenfonds: Aktuelle Chance -Risiko Profile Ertrag Gerling Global Rentenfonds KAPITALFONDS

Mehr

HSBC GLOBAL INVESTMENT FUNDS Investmentgesellschaft mit variablem Kapital

HSBC GLOBAL INVESTMENT FUNDS Investmentgesellschaft mit variablem Kapital HSBC GLOBAL INVESTMENT FUNDS Investmentgesellschaft mit variablem Kapital 16, Boulevard d'avranches, L-1160 Luxemburg Großherzogtum Luxemburg Handelsregister Luxemburg Nr. B 25 087 Luxemburg, den 26. April

Mehr

Zusätzliche Schwankungen bringt die (kurzfristige) Erholung des US-Dollars. Dazu kommt dass Öl ein beliebtes Spekulationsobjekt ist.

Zusätzliche Schwankungen bringt die (kurzfristige) Erholung des US-Dollars. Dazu kommt dass Öl ein beliebtes Spekulationsobjekt ist. Quartalsupdate Januar März 2010 für Rohstoffe (30.12.09) Kurzfassung: Das fundamentale Umfeld hat sich für Rohstoffe seit dem 2. Halbjahr 2009 verbessert. Trotzdem haben sich die Preise von Rohstoffen

Mehr