INNOVATION UND NACHWEISBARER MEHRWERT DURCH SAP ENTERPRISE SUPPORT. GERHARD OSWALD Mitglied des Vorstands, SAP AG

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1 INNOVATION UND NACHWEISBARER MEHRWERT DURCH SAP ENTERPRISE SUPPORT DSAG JAHRESKONGRESS 2010 // SEPTEMBER 2010, NÜRNBERG GERHARD OSWALD Mitglied des Vorstands, SAP AG SAP AG DSAG Jahreskongress 2010 / Seite 1

2 AGENDA DSAG UND SAP PARTNER IM DIENSTE DER KUNDEN SAP PRODUKTSTRATEGIE EIN ÜBERBLICK SAP SUPPORT ALS KERNERFOLGSFAKTOR ZUSAMMENFASSUNG SAP AG DSAG Jahreskongress 2010 / Seite 2

3 AGENDA DSAG UND SAP PARTNER IM DIENSTE DER KUNDEN SAP PRODUKTSTRATEGIE EIN ÜBERBLICK SAP SUPPORT ALS KERNERFOLGSFAKTOR AUSBLICK SAP AG DSAG Jahreskongress 2010 / Seite 3

4 DSAG UND SAP PARTNER IM DIENSTE DER KUNDEN WAS WURDE IN 2010 ERREICHT ABRUNDUNG / IMPROVEMENT SAP Support Angebot Informations Mgmt. & Roadmaps Leitbild & Kommunikationsstrategie Support Angebot Webinars CIO-Forum & CIO-Exclusive Customer Engagement Initiative (CEI) & Entwicklungsanträge DSAG AGB s & Feedback Agreement TCO & Komplexität SAP Solution Manager Get Well SAP AG DSAG Jahreskongress 2010 / Seite 4

5 DSAG UND SAP PARTNER IM DIENSTE DER KUNDEN REGELMÄSSIGER INFORMATIONSAUSTAUSCH ZUR STRATEGIE THEMENFELDER AUS DEM STRATEGIEMEETING DSAG SAP VOM SAP SOLUTION MANAGER USAGE RIGHTS SAP R/3 4.6C EXTENDED MAINTENANCE PRICE ADJUSTMENT 2011 und viele andere. DSAG UND SAP EIN GEMEINSAMER WEG CCoE PRIMARY CERTIFICATION SAP AG DSAG Jahreskongress 2010 / Seite 5

6 AGENDA DSAG UND SAP PARTNER IM DIENSTE DER KUNDEN SAP PRODUKTSTRATEGIE EIN ÜBERBLICK SAP SUPPORT ALS KERNERFOLGSFAKTOR AUSBLICK SAP AG DSAG Jahreskongress 2010 / Seite 6

7 SAP-PRODUKTSTRATEGIE EIN ÜBERBLICK SAP-PRODUKTSTRATEGIE KUNDEN SCHÖPFEN WERT AUS SAP-PRODUKTLINIEN ORCHESTRIERUNG On Device On-Demand-Lösungen für Geschäftsbereiche (LOB) On Demand SAP Business Suite 7 On Premise SAP Business ByDesign Alle Geräte Alle Anwendungen Einfach erweiterbar Unmittelbarer Mehrwert Geschäftsbereich oder Suite Integriert mit On Premise SOA-fähig Best-Practice-Pakete Erweiterungen ohne Unterbrechung des Geschäftsbetriebs ORCHESTRIERUNG Lifecycle management Stammdatenmanagement Prozessorchestrierung SAP AG DSAG Jahreskongress 2010 / Seite 7

8 AGENDA DSAG UND SAP PARTNER IM DIENSTE DER KUNDEN SAP PRODUKTSTRATEGIE EIN ÜBERBLICK SAP SUPPORT ALS KERNERFOLGSFAKTOR ON DEVICE ON DEMAND ON PREMISE ORCHESTRATION AUSBLICK SAP AG DSAG Jahreskongress 2010 / Seite 8

9 SAP SUPPORT ALS KERNERFOLGSFAKTOR ON DEVICE E2E-SUPPORTFÄHIGKEIT UND LIFECYCLE MANAGEMENT FÜR SYBASE MOBILINFRASTRUKTUREN SAP SOLUTION MANAGER APPLICATION LIFE-CYCLE MANAGEMENT AFARIA Mobile Device Management DIAGNOSE E2E Configuration Analysis E2E Workload Analysis E2E Exception Analysis E2E Trace TECHNISCHE ABSICHERUNG DURCH PROAKTIVE SERVICES Going Live Checks Safeguarding SAP Applikation SAP NetWeaver Sybase Unwired Platform / SDK Internet Sybase Relay Server 2.5G- Netzwerke GSM/GPRS NetWeaver Mobil und Gateway HTTP(S) / SOAP Web Services 3G Netzwerke Wi-Fi SAP AG DSAG Jahreskongress 2010 / Seite 9

10 AGENDA DSAG UND SAP PARTNER IM DIENSTE DER KUNDEN SAP PRODUKTSTRATEGIE EIN ÜBERBLICK SAP SUPPORT ALS KERNERFOLGSFAKTOR ON DEVICE ON DEMAND ON PREMISE ORCHESTRATION AUSBLICK SAP AG DSAG Jahreskongress 2010 / Seite 10

11 SAP SUPPORT ALS KERNERFOLGSFAKTOR ON DEMAND SAP ANGEBOT ON DEMAND GESCHÄFTSBEREICHS- LÖSUNGEN INTEGRIERTE ON-DEMAND-SUITE Kostenmanagement Beschaffung On Demand Erweiterte Nutzung der SAP Business Suite Nahtlose Integration mit bestehenden Systemen Vollständige Suite für den Mittelstand Kernbestandteil der On-Demand-Strategie von SAP SAP Business ByDesign 2.5 Vertrieb On Demand Talentmanagement SAP AG DSAG Jahreskongress 2010 / Seite 11

12 SAP SUPPORT ALS KERNERFOLGSFAKTOR ON DEMAND NÄCHSTE STUFE: GESAMTLÖSUNG VON SAP UND PARTNERN PLATFORM AS A SERVICE (PaaS) Mobile Streamwork PaaS SAP Business ByDesign Appl. Platform as a Service (PaaS) Cloud Services by Partners Commercial Platform incl. AppStore and SAP s Lead to Cash infrastructure SOFTWARE AS A SERVICE (SaaS) Mobile BI OD / Streamworks E-sourcing Energy TEM Sales OD SAP Business ByDesign ByD + Partner solutions OD ECO SYSTEM No mod., multi-tenant apps, de-coupled lifecycle Certification & Market Access Subscribe & Use CUSTOMER OnDemand Services Unit incl. Cloud Infrastructure SAP AG DSAG Jahreskongress 2010 / Seite 12

13 SAP SUPPORT ALS KERNERFOLGSFAKTOR ON DEMAND SAP Business ByDesign SERVICES UND SUPPORT Integrierter Support Umfassender Support rund um die Uhr In der Landessprache Integriertes Incident Management vom Anwender zum Key User zu SAP Nahtlose Integration zwischen Ihrer ByD Lösung und SAP Support Backbone SAP Business ByDesign Services und Support sind eingeschlossen. Hohe Verfügbarkeit des Service mit der geforderten Performanz mit optimaler Datensicherheit mit ständiger technischer Wartung der Software Integrierte Services Ihr Betrieb verläuft reibungslos und sicher (SAS 70, ISO 27001) Upgrade- und Update sind eingeschlossen und eröffnen Ihnen stets Zugang zu den neuesten Funktionen WESENTLICHE VORTEILE Sofortiger Zugriff/ Schnell einsetzbar Einfache Nutzung über einen Browser Keine Hardware-Investitionen Kalkulierbare und transparente Kosten Konzentration auf das Kerngeschäft ohne große Zeitaufwände für Software und Hardware Stets die aktuellste Software Version Keine Pflegekosten, keine Update und Anpassungsaufwände HÖCHSTE SICHERHEIT Schnelle Inbetriebnahme Systemmanagement durch SAP Experten Integrierter Service & Support mit Health-Checks SAP AG DSAG Jahreskongress 2010 / Seite 13

14 AGENDA DSAG UND SAP PARTNER IM DIENSTE DER KUNDEN SAP PRODUKTSTRATEGIE EIN ÜBERBLICK SAP SUPPORT ALS KERNERFOLGSFAKTOR ON DEVICE ON DEMAND ON PREMISE ORCHESTRATION AUSBLICK SAP AG DSAG Jahreskongress 2010 / Seite 14

15 SAP SUPPORT ALS KERNERFOLGSFAKTOR ON PREMISE AGENDA ÜBERSICHT STANDARD SUPPORT ENTERPRISE SUPPORT NEUERUNGEN IM SAP STANDARD SUPPORT NEUERUNGEN IM SAP ENTERPRISE SUPPORT KONTINUIERLICHE VERBESSERUNG SAP AG DSAG Jahreskongress 2010 / Seite 15

16 ÜBERSICHT STANDARD SUPPORT ENTERPRISE SUPPORT SAP SUPPORT: ON PREMISE WARTUNGSLEISTUNGEN BUSINESS STRATEGIE & WEITERENT- WICKLUNG Fester Bestandteil eines auf Wachstum ausgerichteten Business Plans Bereichsübergreifende, hoch automatisierte Prozesse Risiko Management für kritische Projekte Ergänzende Support-Angebote OPTIMIERUNG DER GESCHÄFTS-PROZESSE SENKUNG DER BETRIEBS-KOSTEN Transparente Leistungsfähigkeit der Geschäftsprozesse Unterstützung bei der Optimierung der Geschäftsprozesse setzt qualifizierte IT-Ressourcen frei Anforderungen der Geschäftsprozesse entsprechen Leistungsangeboten von SAP Analyse des IT-Betriebs und Aufzeigen von Potentialen Bereitstellen von Werkzeugen zum optimierten Betrieb Hebel: Hardware-Nutzung CPU, Platten, Reduktion der Problem-Meldungen, Reduktion der Modifikation SAP ENTERPRISE SUPPORT KONTINUIERLICHER GESCHÄFTSBETRIEB Fehlerbehebung und Support Packages Risikominderung Neue Funktionen verbessern die technischen Lösungen und fördern die Innovation im Unternehmen. SAP STANDARD SUPPORT SAP AG DSAG Jahreskongress 2010 / Seite 16

17 ÜBERSICHT STANDARD SUPPORT ENTERPRISE SUPPORT RELEASE- UND WARTUNGSSTRATEGIE SAP ERP VERLÄNGERUNG DER EXTENDED MAINTENANCE 4.6C BIS MÄRZ 2013 SAP ERP 6.0 mysap ERP 2004 SAP R/3 Enterprise 47x110, 47x200 Mainstream- Wartung Mainstream- Wartung Erw. W. (+ 2%)* Erw. W. (+ 2%)* Mainstream-Wartung Erweiterte Wartung (+ 4%)* Erweiterte Wartung (keine Zusatzgebühr, im Vertrag über SAP Ent. Support enthalten) Erweiterte Wartung (+ 4%)* Erweiterte Wartung (keine Zusatzgebühr, im Vertrag über SAP Ent. Support enthalten) Kundenspezifische Wartung Kundenspezifische Wartung Kundenspezifische Wartung Kundenspezifische Wartung Erweiterte Wartung (+ 2%)* Andere Kunden Kundenspezifische Wartung SAP-Enterprise-Support-Kunden Andere Kunden SAP-Enterprise-Support-Kunden Verlängerung der Extended Maintenance bis März Enterprise Support Kunden erhalten die Verlängerung im Rahmen des SAP Enterprise Support Vertrages. SAP R/3 4.6C Erweiterte Wartung (+ 4%)* Erw. W. (keine Zusatzgebühr, in SAP Ent. Support enth.) März März Dez März Erweiterte Wartung (+ 6%)* Erw. W. (keine Zusatzgebühr, in SAP Ent. Support enth.) März Kundenspezifische Wartung Kundenspezifische Wartung Dez Andere Kunden SAP-Enterprise-Support-Kunden Dez Die Verlängerung trifft auch zu auf Add-On Applikationen für R/3 4.6c * Die gesamte Wartungsgebühr entspricht der Gebühr für den SAP Support plus einer Zusatzgebühr (Prozentsatz der Wartungsbasis) pro Jahr. SAP AG DSAG Jahreskongress 2010 / Seite 17

18 SAP SUPPORT ALS KERNERFOLGSFAKTOR ON PREMISE AGENDA ÜBERSICHT STANDARD SUPPORT ENTERPRISE SUPPORT NEUERUNGEN IM SAP STANDARD SUPPORT NEUERUNGEN IM SAP ENTERPRISE SUPPORT KONTINUIERLICHE VERBESSERUNG SAP AG DSAG Jahreskongress 2010 / Seite 18

19 NEUERUNGEN IM SAP STANDARD SUPPORT VERBESSERTER REMOTE SUPPORT FÜR BUSINESS OBJECTS SAP EWA report Internet EWA report SAP SOLUTION MANAGER Supportability Kernfunktionen Business Objects console E2E Change Analysis E2E Exception Analysis E2E Workload Analysis E2E Trace Analysis Introscope WebView File System Browser Log Viewer KUNDE Diagnostics Agent Framework Business Objects System CPU Memory File system DB SAP ERP SAP Solution Manager bietet jetzt alle Kernfunktionen für den remote support von Business Objects Kernanwendungen Vorteil für unsere Kunden: Der SAP Solution Manager kann als gemeinsame Management Plattform für gemischte SAP/Business Objects Lösungen genutzt werden Remote DB Monitoring Logs SAP AG DSAG Jahreskongress 2010 / Seite 19

20 NEUERUNGEN IM SAP STANDARD SUPPORT NEUERUNGEN IM SAP SOLUTION MANAGER Der funktionale Basisumfang basiert auf SAP Solution Manager 7.0 Ehp1.* SAP Solution Manager unter SAP Standard Support darf exklusiv für SAP Software Komponenten genutzt werden. UPGRADEMANAGEMENT Upgradecontent & Roadmaps E-Learning WARTUNGSMANAGEMENT Maintenance Optimizer BETRIEB VON GESCHÄFTSPROZESSEN Geschäftsprozess-Monitoring TECHNICAL OPERATIONS CCMS-basiertes System-Monitoring Zentrale Systemadministration Lösungsauswertungen EWA-basiertes Service Level Reporting SAP EarlyWatch Alert APPLICATION INCIDENT MANAGEMENT Service Desk Integration von 3rd-party Helpdesks Ursachenanalyse Auslieferung Optimierung Betrieb APPLICATION LIFECYCLE MANAGEMENT Anforderungen Entwurf Implemt. & Test LÖSUNGSDOKUMENTATION Assistent zur Lösungsdokumentation Systemlandschaftsverwaltung LÖSUNGSIMPLEMENTIERUNG Entwurf & Konfiguration Implementierungscontent & Roadmaps Customizing-Synchronisation E-Learning VORLAGENMANAGEMENT Vorlagendefinition und Verwendung Implementierungscontent & Roadmaps TESTMANAGEMENT Test Workbench CATT & ecatt VERWALTUNG DER ÄNDERUNGSKONTROLLE Verwaltung von Änderungsanträgen Erweitertes Change and Transport System (CTS+) * Custom Development Management Cockpit, Business Process Change Analyzer und Quality Gate Management sind Teil von EhP 1, ABER NUR verfügbar unter SAP Enterprise Support Kunden mit SAP Standard Support werden kontinuierlich Verbesserungen für die Funktionen des Basisumfangs erhalten, inklusive Bugfixes und Funktionen zur Unterstützung der SAP Produktstrategie. SAP AG DSAG Jahreskongress 2010 / Seite 20

21 SAP SUPPORT ALS KERNERFOLGSFAKTOR ON PREMISE AGENDA ÜBERSICHT STANDARD SUPPORT ENTERPRISE SUPPORT NEUERUNGEN IM SAP STANDARD SUPPORT NEUERUNGEN IM SAP ENTERPRISE SUPPORT KONTINUIERLICHE VERBESSERUNG SAP AG DSAG Jahreskongress 2010 / Seite 21

22 NEUERUNGEN IM SAP ENTERPRISE SUPPORT ROADMAP FÜR DIE SENKUNG DER GESAMTBETRIEBS- UND IMPLEMENTIERUNGSKOSTEN IMPLEMENTIEREN Überwachung der Geschäftsprozesse und Ausnahmemanagement Optimierung der Geschäftsprozesse SAP-Betrieb mit hoher Effizienz REDUZIEREN Kundenspezifischer Code Kundenspezifische Integration INNOVATIONEN FÖRDERN Optimierungszyklen verkürzen Prototypen zeigen rasch Verbesserungsbedarf an (z.b. EHP 5) Beschleunigte Innovationsplanung Fähigkeit zur beschleunigten Innovation VERSTEHEN Aktuelle Nutzung Was wird genutzt Wie oft wird es genutzt Welche Szenarien und Konfigurationen werden verwendet SAP AG DSAG Jahreskongress 2010 / Seite 22

23 NEUERUNGEN IM SAP ENTERPRISE SUPPORT IMPLEMENTIEREN ÜBERWACHUNG DER GESCHÄFTSPROZESSE UND AUSNAHMEMANAGEMENT Angaben über die KPIs geschäftskritischer Prozesse Gewährleistung eines reibungslosen Geschäftsbetriebs und Aufdeckung von Rückständen:» Fehler und Abbrüche bei Hintergrundjobs» Schnittstellenfehler» Schlechte Performanz» Ausfall von Anwendungskomponenten» Technische Engpäss OPTIMIZATION OF BUSINESS PROCESS Benchmarking der Unternehmenseinheiten Aufdeckung von Effizienzmängeln bei der Prozessimplementierung und bei der Verwendung durch die Benutzer Ermittlung von Optimierungspotenzial bei den Geschäftsprozessen KPIs der Geschäftsprozesse SAP AG DSAG Jahreskongress 2010 / Seite 23

24 NEUERUNGEN IM SAP ENTERPRISE SUPPORT REDUZIEREN KUNDENSPEZIFISCHER CODE Beratung: Wie Sie bei jedem Upgrade oder Enhancement Package kundenspezifischen Code reduzieren können Wie Sie mithilfe von SOA-Service oder User Exits Kundenerweiterungen von SAP-Standardcode trennen können Ermittlung: Kundenspezifischer Code Nicht länger verwendeter kundenspezifischen Code KUNDENSPEZIFISCHE INTEGRATION Beratung: Wie Sie die Integrationstechnik von SAP für die kundenspezifische Integration nutzen können Ermittlung: Instabile oder unnötige Integrationspunkte Integrationspunkte, die zu inkonsistenten Daten führen SAP AG DSAG Jahreskongress 2010 / Seite 24

25 NEUERUNGEN IM SAP ENTERPRISE SUPPORT INNOVATIONEN FÖRDERN BESCHLEUNIGTE INNOVATIONSPLANUNG Erstellen Sie für alle Geschäftsprozesse in Ihrem Unternehmen ein Verzeichnis ständiger Verbesserungsoder Erweiterungsmöglichkeiten INNOVATIONSANLEITUNG Bieten Sie für jede neue Geschäftsprozessfunktion der Business Suite 7: Vorgegebene Installationsverfahren Delta-Konfigurationsanleitung Implementierung einer durchgängigen Geschäftsprozessüberwachung und Ausnahmebearbeitung SAP AG DSAG Jahreskongress 2010 / Seite 25

26 NEUERUNGEN IM SAP ENTERPRISE SUPPORT VERSTEHEN REKONSTRUKTION DER GESCHÄFTSPROZESSE SODOCA Rekonstruktion der Geschäftsprozesse mit dem Solution Documentation Assistant Benutzerprofil Geschäftsprozesse Individuelle Angaben SAP AG DSAG Jahreskongress 2010 / Seite 26

27 STRATEGISCHE ZUSAMMENARBEIT IM BEREICH DER REKONSTRUKTION DER GESCHÄFTSPROZESSE Prof. Dr. Rainer Thome Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg und Vorsitzender des Aufsichtsrates der IBIS Prof. Thome AG SAP AG DSAG Jahreskongress 2010 / Seite 27

28 NEUERUNGEN IM SAP ENTERPRISE SUPPORT ANGELEITETE SELF-SERVICES ALS SKALIERBARES EXPERTENSYSTEM BACKBONE-INTEGRATION Zentrales, dynamisches Update des Regelwerks und der Verarbeitungslogik Expertenberatung von SAP Backbone on demand Übertragung der Ergebnisdaten an zentralen SAP-Backbone SESSION FRAMEWORK Regelbasierte, automatische Datenverarbeitung Verbindung von Tool-basierter Bewertung und Expertenbewertung Integrierte Dokumentation als eingebettete Guided Procedure Vorlagenbasierte, vordefinierte Struktur zur Ergebniserfassung Datengesteuerter, dynamischer Analysebaum bestimmt den geeigneten Analyseverlauf INTEGRATION DER KUNDENLÖSUNG Verbindung mit allen SAP-Anwendungen durch Plug-Ins mit dynamischem Update des Quellcodes Zugang zu allen Daten in den verwalteten Systemen: Anpassung, Stamm- und Transaktionsdaten, usw. Integration mit sämtlichen anderen Funktionen des SAP Solution Manager SAP AG DSAG Jahreskongress 2010 / Seite 28

29 NEUERUNGEN IM SAP ENTERPRISE SUPPORT EXPERTENGELEITETE IMPLEMENTIERUNG VON SAP EIN ANGEBOT DER SAP ENTERPRISE SUPPORT AKADEMIE SAP hat die ES Support Akademie gegründet, um den Wissenstransfer von SAP zu unseren Kunden zu intensivieren. Das Angebot ist Bestandteil von SAP Enterprise Support ENGAGEMENT SAP Enterprise Support Engagement SAP Enterprise Support Engagement Work Center ALM Roadmap IMPLEMENTIERUNG SAP Solution Manager Einführung von SAP Solution Manager (17 EGI-Sitzungen) Einführung der Komponente Remote Support Berechtigungen und Rollen in SAP Solution Manager Einführung von SAP Business Suite und SAP Business Objects / SAP NetWeaver Einführung BS2010 Ehp5 Einführung CRM (Service Mgt, ) Einführung BO Einführung Duet Enterprise EINSATZ Guided Self Services Erstellen von SQL-Anweisungen Security Optimization Service Transport Execution Analysis Business Process Analysis Data Volume Management Einsatz von SAP Solutions Einsatz von SAP Business Objects Einsatz von CRM Middleware Einsatz von Duet Enterprise Einsatz von SAP Solution Manager SAP AG DSAG Jahreskongress 2010 / Seite 29

30 NEUERUNGEN IM SAP ENTERPRISE SUPPORT NEUE WEB-PRÄSENZ FÜR SAP ENTERPRISE SUPPORT VON C-LEVEL MESSAGING BIS ENTERPRISE-SUPPORT-AKADEMIE INFORMATIONSPAKET SAP ENTERPRISE-SUPPORT-AKADEMIE INKL. SHOW CASES UND EGI-PORTFOLIO Logon erforderlich Öffentliche Webseite // sap.com SAP Service Marketplace ÖFFENTLICH ZUGÄNGLICHE WEBSEITE ALS INFORMATIONSQUELLE FÜR ALLE LOKALEN BENUTZERGRUPPEN SMP: ERLÄUTERUNG ZUR METHODIK VON ES UND STANDARDISIERTER ZUGANG ZU DEN SERVICES SAP AG DSAG Jahreskongress 2010 / Seite 30

31 NEUERUNGEN IM SAP ENTERPRISE SUPPORT CIO-DASHBOARD UND STEUERZENTRALE Weisen Sie den Wert der IT nach Trägt die IT zum Wachstum bei? Nutzt das Unternehmen die IT-Lösung? Ist die Geschäftskontinuität gewährleistet? Entspricht die Leistung den Erwartungen des Unternehmens? CIO DASHBOARD Sorgen Sie für betriebliche Effizienz Werden Projekte und Abläufe von der IT bestmöglich unterstützt? Bewegen sich Kosten, Kapazitäten und Qualifikationen im Rahmen der Planung? STEUERZENTRALE Ausgewählte Statusmonitore, automatisch aktualisiert. Automatische Diagnose, ob die zentralen Geschäftsprozesse und die Systemlandschaft fehlerfrei funktionieren. Besetzung: Zwei Fachkräfte pro Schicht WORK CENTERS Ausnahmen werden automatisch ermittelt; Guided Procedures für die Ausnahmebearbeitung Expertentools für Ursachenanalyse und Fehlerbehebung SAP AG DSAG Jahreskongress 2010 / Seite 31

32 Dashboards for ALM CIO Operation Manager Implementation Manager Select View Value of IT Business Continuity Refresh Personalization Business Continuity Business Improvement Core Business Processes - Philadelphia Select Location Process List Service Service Order Quotation Order (Fiona Processing Stone) Create Quotation Status per Process Step Pricing Save Quotation Service Order Processing (Matthias Melich) Create Order Pricing Save Order Create Sales Order Processing Purchase Orders (Harry Smith) Create Order Process Order Release Order Compare Quotations Location List Philadelphia Bangalore New York Buenos Aires Location selected Philadelphia Status Billing (Jonny Cash) Core Systems - Paris Billing Data Create Billing Send Invoice Accounting Data Business Continuity Last 3 months Last 2 months Last month Trend ( %) Responsible Select Division or Market Division/Market Select Data Source Solution/Scenario/Process Systems Availability 99,3% 99,5% 99,7% + 0,2% Paul Schwarz Systems Performance 99,9% 99,8% 99,7% - 0,1% Jenifer Green Service Level 100% 100% 100% 0,0% Liz Hunter = CIO Hot Topics Topic Due in (days) overdu Check Implementation Projects e High risk: period end closing 3 Performance Improvement CRM 7 SAP AG DSAG Jahreskongress 2010 / Seite 32

33 Version A CIO Executive Summary Operation Manager Implementation Manager Dashboards for ALM Tech Operation Manager Refresh Personalization Select View Operational Tactical Business Process Operations Manager Technical Operations Manager Service Manager Business Process Overview Open Alerts Change Manager Select Location Rating Status Description Service Order Processing open Alert: Create Sales Order Location List Philadelphia Bangalore New York Buenos Aires SAP ERP 6.0 EhP5 - H7L Create Order (1) SAP CRM 7.0 EhP1 - H7B Location selected Philadelphia Status Pricing (2) Select Division or Market Division/Market Select Data Source Solution/Scenario/Process Save Order (3) Create Sales Order (4) Related Incidents Incident ID Status Description Requester Priority New Issue with Service Order Processing Henry Jones Very high New Sales Order creation not possible Angelina Miller Very high SAP AG DSAG Jahreskongress 2010 / Seite 33

34 DEMO CIO DASHBOARD SAP AG DSAG Jahreskongress 2010 / Seite 34

35 SAP SUPPORT ALS KERNERFOLGSFAKTOR AGENDA ÜBERSICHT STANDARD SUPPORT ENTERPRISE SUPPORT NEUERUNGEN IM SAP STANDARD SUPPORT NEUERUNGEN IM SAP ENTERPRISE SUPPORT KONTINUIERLICHE VERBESSERUNG SAP AG DSAG Jahreskongress 2010 / Seite 35

36 KONTINUIERLICHE VERBESSERUNG NACHFRAGE DER KUNDEN Prof. Karl Liebstückel, Vorstandsvorsitzender der DSAG SAP COO All-Hands Meeting // 28. July 2010, Audimax, St. Leon-Rot Wie kann ich vor dem Ramp-up mit der Implementierung beginnen? Welcher Feedback-Kanal bietet sich an? Wie kann ich während der Implementierung enger mit SAP zusammenarbeiten? SAP AG DSAG Jahreskongress 2010 / Seite 36

37 KONTINUIERLICHE VERBESSERUNG PROZESSE IM CUSTOMER CONNECT KUNDE Markt Input Benutzergruppen DSAG, ASUG # der Benutzergruppen Partner WEITERGABE AN CUSTOMER CONNECT Z. B. PLM Instandhaltung Feedback Kontinuierliche Verbesserung Senkung der Betriebskosten CUSTOMER CONNECT Priorisierung des Inputs, Entscheidungen, Überwachung Neuentwicklung Portfolio- Prozess Umsetzungseinheiten Lieferung ohne Upgrade-Bedarf SAP AG DSAG Jahreskongress 2010 / Seite 38

38 KONTINUIERLICHE VERBESSERUNG PLATTFORM DES CUSTOMER CONNECT TOOLGESTÜTZTES INPUT TEILNAHME AUF EINLADUNG Gestützt auf die Ergebnisse des Internen Customer Connect der DSAG PILOTPROJEKT MIT DSAG: IDEA PLACE SAP AG DSAG Jahreskongress 2010 / Seite 39

39 AGENDA DSAG UND SAP PARTNER IM DIENSTE DER KUNDEN SAP PRODUKTSTRATEGIE EIN ÜBERBLICK SAP SUPPORT ALS KERNERFOLGSFAKTOR ON DEVICE ON DEMAND ON PREMISE ORCHESTRATION AUSBLICK SAP AG DSAG Jahreskongress 2010 / Seite 40

40 ORCHESTRIERUNG KONSISTENZ Gemeinsame Architektur Prozessorchestrierung Identitätsmanagement Durchgängige Geschäftsprozesse Stammdatenverwaltung Stammdatenverwaltung Lifecycle Management Senkung der Gesamtbetriebskosten SAP AG DSAG Jahreskongress 2010 / Seite 41

41 ORCHESTRIERUNG DER SAP SOLUTION MANAGER IST INTEGRALER BESTANDTEIL DER GESAMTEN SAP PRODUKTSTRATEGIE SAP Solution Manager orchestriert bereits heute das Lifecycle Management der SAP Produktlinien sowohl einzeln als auch im Zusammenspiel Die bestehenden Kernfunktionen werden in Abstimmung mit den SAP Nutzergruppen ausgebaut ORCHESTRIERUNG On Device On-Demand-Lösungen für Geschäftsbereiche (LOB) On Demand SAP Business Suite 7 On Premise SAP Business ByDesign VORTEIL FÜR UNSERE KUNDEN SAP Kunden können weiter auf den SAP Solution Manager als zentrale Lifecycle Management Plattform für heutige und zukünftige SAP Lösungen setzen SAP AG DSAG Jahreskongress 2010 / Seite 42

42 AGENDA DSAG UND SAP PARTNER IM DIENSTE DER KUNDEN SAP PRODUKTSTRATEGIE EIN ÜBERBLICK SAP SUPPORT ALS KERNERFOLGSFAKTOR AUSBLICK SAP AG DSAG Jahreskongress 2010 / Seite 43

43 THEMENÜBERSICHT DSAG UND SAP PARTNER IM DIENSTE DER KUNDEN SAP PRODUKTSTRATEGIE EIN ÜBERBLICK SAP SUPPORT ALS KERNERFOLGSFAKTOR ON DEVICE ON DEMAND ON PREMISE ÜBERSICHT STANDARD SUPPORT ENTERPRISE SUPPORT NEUERUNGEN IM SAP STANDARD SUPPORT NEUERUNGEN IM SAP ENTERPRISE SUPPORT KONTINUIERLICHE VERBESSERUNG ORCHESTRATION SAP AG DSAG Jahreskongress 2010 / Seite 44

44 WEITERHIN GUTE ZUSAMMENARBEIT AUCH IN 2011 ZWISCHEN DER DSAG UND SAP SAP AG DSAG Jahreskongress 2010 / Seite 45

45 SAP AG DSAG Jahreskongress 2010 / Seite 46 DANKE FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT!

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