Seminarinhalte. Versicherungs- und/oder Bankökonom/in (VWA) Kompaktstudium zum/r. Fachspezifische Qualifizierung parallel zu Studium und Beruf!

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1 Seminarinhalte Kompaktstudium zum/r Versicherungs- und/oder Bankökonom/in (VWA) Fachspezifische Qualifizierung parallel zu Studium und Beruf! unter der Leitung von Universitätsprofessor Dr. Gerd Waschbusch, Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Bankbetriebslehre und unter der Studienleitung von Universitätsprofessor Dr. Heinz Kußmaul an der Universität des Saarlandes, Saarbrücken Beratung, Anmeldung und Organisation Verwaltungs- und Wirtschafts- Akademie Koblenz (VWA) Emil-Schüler-Str. 2, Koblenz Tel.: 02 61/ / Fax: 02 61/ / Stand: Juni 2015

2 Modul 1a Seminarteil: Grundlagen der Versicherungsbetriebslehre Dauer: 1 Tag A. Grundlagen der Geschäftstätigkeit von Versicherungsunternehmen I. Versicherung Was ist das? (Versicherungsschutzkonzept) II. Grundstruktur der Versicherung III. Versicherungsgeschäft 1. Risikogeschäft 2. Spar-/Entspargeschäft 3. Dienstleistungsgeschäft 4. Kapitalanlagegeschäft IV. Versicherungsproduktion 1. Versicherungsprodukte 2. Versicherungsspezifische Produktionsfaktoren 3. Produktion von Versicherungsschutz B. Rechtliche Rahmenbedingungen für das Wirtschaften im Versicherungsunternehmen 1. Rechtsformen der Versicherungsunternehmen 2. Daten- und Verbraucherschutz 3. Vertragsarten im Versicherungsgeschäft C. Aufbau eines Versicherungsunternehmens D. Organisation des Versicherungsmarktes I. Struktur des deutschen Versicherungssektors II. Struktur des europäischen Versicherungssektors III. Verbände und Gemeinschaftseinrichtungen IV. Gesellschaftliche und politische Bedeutung von Versicherungsunternehmen V. Die Versicherungsunternehmen im gesellschaftlichen und politischen Umfeld (insbesondere Sozialpolitik, Verbraucherschutz) VI. Wirtschaftliche Bedeutung von Versicherungsunternehmen VII. Kooperationen GKV + PKV E. Entwicklungsgeschichte der Versicherung 2

3 Modul 1b Seminarteil: Grundlagen der Bankbetriebslehre Dauer: 1 Tag A. Grundlagen zum Bankensystem I. Wesen von Banken II. Struktur des deutschen Bankensystems III. Rechtliche Rahmenbedingungen bankbetrieblicher Tätigkeit B. Bankgeschäfte I. Einlagengeschäft 1. Einlagenarten 2. Einlagensicherungssysteme II. Kreditgeschäft 1. Kreditarten 2. Kreditvertrag III. Baufinanzierungen IV. Inländischer Zahlungsverkehr V. Außenhandelsfinanzierung C. Handelsgeschäfte I. Börsenwesen II. Handelsgeschäfte mit Basisinstrumenten III. Handelsgeschäfte mit derivativen Finanzinstrumenten D. Geldpolitik der EZB I. Institutioneller Rahmen der einheitlichen Geldpolitik II. Durchführung der Geldpolitik 3

4 Modul 2 Seminar: Versicherungsvertragsrecht A. Grundlagen des Versicherungsvertragsrechts I. Einführung II. Rechtsquellen III. Konzeptionelle Grundbegriffe des Privatversicherungsrechts IV. Einordnung des Versicherungsvertrags B. Zustandekommen und Beendigung des Versicherungsvertrags I. Versicherungsvertrieb 1. Versicherungsvertreter 2. Versicherungsmakler II. Parteien des Versicherungsvertrags III. Vorläufige Deckung IV. Zustandekommen, Dauer und Beendigung des Versicherungsvertrags 1. Abschluss des Vertrags 2. Dauer des Versicherungsvertrags 3. Beendigung des Versicherungsvertrags C. Abschluss und Abwicklung von Versicherungsverträgen im Internet I. Rechtsquellen II. Online-Abschluss von Verträgen III. Einhaltung von Formvorschriften im elektronischen Geschäftsverkehr D. Versicherungsbedingungen I. Allgemeine Versicherungsbedingungen und AGB-Recht II. Prämien- und Bedingungsänderungen in laufenden Versicherungsverträgen III. Neuerstellung von Versicherungsbedingungen E. Rechtsstellung der Versicherungsnehmer I. Prämienzahlungspflicht des Versicherungsnehmers II. Grundlagen zu den Obliegenheiten des Versicherungsnehmers III. Verletzung der vorvertraglichen Anzeigepflicht IV. Herbeiführung des Versicherungsfalls V. Haftung des Versicherungsnehmers für Dritte F. Rechtsstellung des Versicherers I. Aufklärungs- und Informationspflichten des Versicherers II. Umfang der Leistung des Versicherers III. Fälligkeit und Verjährung IV. Übergang von Ersatzansprüchen in der Schadensversicherung 4

5 G. Einzelne Versicherungszweige I. Haftpflichtversicherungen 1. Allgemeine Haftpflichtversicherung 2. Berufshaftpflicht-/Betriebshaftpflichtversicherung 3. D&O-Versicherungen II. Kraftfahrtversicherungen 1. Kraftfahrthaftpflichtversicherung 2. Kraftfahrzeugversicherung III. Sachversicherungen 1. Gemeinsame Vorschriften 2. Feuerversicherung 3. Hausrat-, Wohngebäudeversicherung 4. Einbruchdiebstahl- und Raubversicherung IV. Weitere Schadensversicherungen 1. Rechtsschutzversicherung 2. Transportversicherung V. Personenversicherungen 1. Berufsunfähigkeitsversicherung 2. Unfallversicherung 3. Lebensversicherung 4. Private Krankenversicherung 5. Abgrenzung private/gesetzliche Krankenversicherung 5

6 Modul 3a Seminarteil: Versicherungsmarketing Dauer: 1 Tag A. Marketing als Unternehmensphilosophie in der Versicherungsbranche B. Grundlagen des Versicherungsmarketing I. Begriff und Merkmale des Versicherungsmarketing II. Besonderheiten des Gutes Versicherungen III. Grundzüge einer Marketingkonzeption für Versicherungen 1. Die Bestimmung von Marketingzielen 2. Die Entwicklung von Marketingstrategien 3. Segmentierungsansätze im Versicherungswesen IV. Systematisierung der absatzpolitischen Instrumente von Versicherungen C. Die Informationsbeschaffung von Versicherungen D. Der Einsatz des absatzpolitischen Instrumentariums im Versicherungswesen I. Instrumente zur Gestaltung von Produkten und Produktprogrammen 1. Materiell-inhaltliche Leistungsgestaltung 2. Formale Leistungsgestaltung II. Instrumente der Prämiengestaltung 1. Merkmale und Formen 2. Prämienkalkulation 3. Prämienpolitik III. Instrumente zur Gestaltung der Vertriebswege 1. Absatzorgane der Versicherer 2. Indirekter Vertrieb versus Direktvertrieb IV. Instrumente zur Gestaltung der Marktkommunikation 1. Werbung von Versicherungen 2. Verkaufsförderung 3. Public Relations (Öffentlichkeitsarbeit) 4. Marketing durch Dritte (Ratings, Versicherungsvergleiche) E. Unternehmensidentität und -kultur im Versicherungswesen 6

7 Modul 3b Seminarteil: Bankmarketing Dauer: 1 Tag A. Grundlagen des Bankmarketing I. Begriff und Merkmale des Bankmarketing II. Besonderheiten des Angebots von Bankdienstleistungen III. Grundzüge einer Marketingkonzeption für Kreditinstitute 1. Die Bestimmung von Marketingzielen 2. Die Entwicklung von Marketingstrategien 3. Marktsegmentierung als Grundlage einer differenzierten bzw. konzentrierten Marketingstrategie IV. Systematisierung der absatzpolitischen Instrumente von Kreditinstituten B. Die Marktforschung als Informationsquelle für den Einsatz der absatzpolitischen Instrumente im Bankwesen C. Das absatzpolitische Instrumentarium der Kreditinstitute I. Instrumente zur Gestaltung der Leistungssubstanz (Instrumente der Produkt- und Sortimentspolitik) 1. Produktpolitik im Sinne der Leistungsartenpolitik 2. Sortimentspolitik im Sinne der Leistungsprogrammpolitik 3. Garantie- und Kundendienstpolitik als leistungsprogrammpolitische Nebenleistungen II. Instrumente zur Gestaltung der Leistungsbereitschaft (Instrumente der Distributionspolitik) 1. Absatzwegepolitik 2. Betriebs- und Lieferbereitschaftspolitik III. Instrumente zur Abgeltung der Leistungsbereitschaft und Leistungssubstanz (Instrumente der Preis- und Konditionenpolitik) 1. Bestimmungsfaktoren der Preis- und Konditionenpolitik 2. Dimensionen der Preiselemente 3. Gestaltung der Preiselemente IV. Instrumente zur Informationsvermittlung über Leistungsbereitschaft, Leistungssubstanz und deren Abgeltung (Instrumente der Kommunikationspolitik) 1. Werbung 2. Persönlicher Verkauf (Personal Selling) 3. Verkaufsförderung (Sales Promotion) 4. Public Relations (Öffentlichkeitsarbeit) D. Unternehmensidentität und -kultur im Kreditgewerbe 7

8 Modul 4a Seminarteil: Versicherungsbilanzierung A. Grundlagen der externen Rechnungslegung von Versicherungsunternehmen I. Kennzeichen der Versicherung und Abbildung in der Rechnungslegung II. Rechnungslegung und Rechtsgrundlagen III. Adressaten der Versicherungsbilanz IV. Bilanz- und GuV-Struktur von Versicherungsunternehmen V. Besondere Abbildungsprinzipien im Jahresabschluss von Versicherungsunternehmen VI. Allgemeine Ansatzvorschriften für Versicherungsunternehmen VII. Allgemeine und versicherungsspezifische Bewertungsvorschriften für Versicherungsunternehmen B. Bilanzierung ausgewählter Kapitalanlagen von Versicherungsunternehmen I. Bilanzierung von Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen und Beteiligungen II. Bilanzierung von Wertpapieren III. Bilanzierung von Namensschuldverschreibungen, Hypothekendarlehen und anderen Forderungen IV. Bilanzierung von Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Inhabern von Lebensversicherungspolicen C. Bilanzierung des Eigenkapitals von Versicherungsunternehmen I. Funktionen des Eigenkapitals II. Zusammensetzung des Eigenkapitals D. Bilanzierung ausgewählter versicherungstechnischer Rückstellungen I. Überblick II. Beitragsüberträge III. Deckungsrückstellung (Alterungsrückstellungen) IV. Rückstellung für Beitragsrückerstattung V. Schwankungsrückstellung VI. Rückstellung für noch nicht abgewickelte Versicherungsfälle VII. Sonstige versicherungstechnische Rückstellungen Ggf. auf Besonderheiten wie z.b. den Deckungsstock in der KV, Alterungsrückstellungen, Mindestverzinsung eingehen. E. Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang und Lagebericht in Versicherungsunternehmen F. Europäische Tendenzen (Solvency II) 8

9 Modul 4b Seminarteil: Bankbilanzierung A. Grundlagen der externen Rechnungslegung von Kreditinstituten I. Rechtsgrundlagen für das externe Rechnungswesen II. Besondere Vorschriften für Kreditinstitute B. Ausweis in der Bilanz I. Gliederungsprinzipien II. Besondere Geschäfte 1. Pensionsgeschäfte 2. Wertpapierleihgeschäfte 3. Gemeinschaftsgeschäfte 4. Treuhandgeschäfte III. Ausgewählte Aktivpositionen 1. Forderungspositionen 2. Wertpapierpositionen IV. Ausgewählte Passivpositionen 1. Buchverbindlichkeiten 2. Verbriefte Verbindlichkeiten V. Positionen unter dem Bilanzstrich 1. Eventualverbindlichkeiten 2. Andere Verpflichtungen C. Ausweis in der GuV-Rechnung I. Form und Gliederung der GuV-Rechnung II. Ausgewählte Positionen der GuV-Rechnung 1. Zinsergebnis 2. Provisionsergebnis 3. Kompensationspositionen D. Bewertungsgrundsätze I. Überblick II. Bewertung von Forderungen III. Bewertung von Wertpapieren IV. Stille Risikovorsorge V. Offene Risikovorsorge E. Inhalte von Anhang und Lagebericht I. Anhang II. Lagebericht 9

10 Modul 5a Seminarteil: Versicherungsaufsicht A. Versicherungsbetriebliche Risiken I. Begriff II. Systematisierung B. Grundlagen der Versicherungsaufsicht I. Ziele der Versicherungsaufsicht II. Aufsichtssysteme (auch Abgrenzung zur Aufsicht über die Sozialversicherung durch das Bundesversicherungsamt sowie das Treuhändersystem mathematischer und juristischer Treuhänder sowie Treuhänder für das Sicherungsvermögen) C. Rechtsgrundlagen und institutioneller Rahmen der Versicherungsaufsicht I. Rechtsgrundlagen der Versicherungsaufsicht II. Institutioneller Rahmen der Versicherungsaufsicht 1. Träger der Versicherungsaufsicht 2. Adressaten der Versicherungsaufsicht D. Instrumente der Versicherungsaufsicht I. Zulassung Voraussetzung für den Betrieb des Versicherungsgewerbes; Ausführung zum Spartentrennungsgebot, zum Verbot versicherungsfremder Geschäfte, zu den möglichen Rechtsformen von Versicherungsunternehmen II. Laufende Aufsicht (Unterscheidung zwischen Rechts- und Finanzaufsicht) 1. Geschäftsleiter- und Aktionärskontrolle; Kontrolle des Aufsichtsrats 2. Kapitalausstattung 3. Versicherungstechnische Rückstellungen 4. Kapitalanlagevorschriften 5. Eingriffsbefugnisse Ausführungen zu Anzeige- und Meldepflichten, Genehmigungsvorbehalten und den Grundsätzen der Beschwerdebearbeitung E. Sicherungsfonds F. Schlichtungsstellen Anmerkung: Der Schwerpunkt des Seminars liegt im Gliederungspunkt D. 10

11 Modul 5b Seminarteil: Bankenaufsicht A. Bankbetriebliche Risiken I. Begriff II. Systematisierung B. Rechtfertigung einer staatlichen Wirtschaftsaufsicht über Kreditinstitute C. Rechtsgrundlagen und institutioneller Rahmen der Bankenaufsicht I. Rechtsgrundlagen der Bankenaufsicht II. Institutioneller Rahmen der Bankenaufsicht 1. Träger der Bankenaufsicht 2. Adressaten der Bankenaufsicht D. Instrumente der Bankenaufsicht I. Überblick II. Marktzugangsregelungen III. Ordnungsrahmen der laufenden geschäftlichen Tätigkeit von Kreditinstituten 1. Solvabilitätsvorschriften 2. Liquiditätsvorschriften 3. Kreditvorschriften IV. Informationsbasis der Bankenaufsichtsträger V. Eingriffsrechte der Bankenaufsichtsträger E. Einlagensicherungssysteme 11

12 Modul 6 Seminar: Versicherungsmathematik A. Motivation B. Risiko und Risikomessung I. Risikobegriff II. Risikomodellierung III. Risikomaße C. Finanzmathematik I. Verzinsung II. Sparpläne und Tilgungspläne III. Renten D. Wahrscheinlichkeiten I. Zufallsexperimente und Wahrscheinlichkeitsräume II. Symmetrische Wahrscheinlichkeitsräume III. Unabhängiges Ereignis IV. Bedingte Wahrscheinlichkeiten E. Zufallsvariable und ihre Verteilung I. Zufallsvariable II. Zufallsvektoren III. Unabhängige Zufallsvariable IV. Bedingte Verteilung F. Momente und Zufallsvariablen I. Der Erwartungswert II. Streuungsmaße G. Die Lebensversicherung I. Leistungen und Prämien II. Ausscheideordnung III. Das Äquivalenzprinzip IV. Das Deckungskapital 1. Die Krankenversicherung 2. Risikofaktoren, die die Kopfschäden beeinflussen 3. Beispiele: Teilkopfschäden nach tariflichen Leistungsbereichen 4. Die Ausscheideordnung 5. Das Äquivalenzprinzip 6. Die Alterungsrückstellung 12

13 7. Der Übertragungswert bei PKV-Wechsel 8. Die Prämienberechnung nach einer Tarifänderung 9. Die Prämien älterer Versicherter H. Gesamtschaden im individuellen Modell I. Das individuelle Modell II. Der Ausgleich im Kollektiv III. Das Binomial-Modell I. Gesamtschaden im kollektiven Modell I. Das kollektive Modell II. Die Schadenszahl III. Die Rekursionen von Panjer und DePril J. Die Rückversicherung I. Die proportionale Rückversicherung II. Nichtproportionale Rückversicherung K. Vergleich von Risiken I. Die stochastische Ordnung II. Die stop-loss Ordnung L. Kalkulation von Prämien I. Prämienprinzipien II. Explizite Prämienprinzipien III. Prämien und Verlustfunktionen IV. Prämien und Nutzenfunktionen M. Reservierung für Spätschäden I. Abwicklungsdreiecke II. Das Grundmodell III. Das chain-ladder Verfahren IV. Das grossing-up Verfahren V. Das multiplikative Modell VI. Das Multinominal-Modell 13

14 Modul 7a Seminarteil: Risikomanagement in Versicherungen A. Grundlagen des Risikomanagements I. Begriffsbestimmungen II. Grundsätze des Risikomanagements in Versicherungsunternehmen III. Modell für das Risikomanagement in Versicherungsunternehmen IV. Rahmenbedingungen von Versicherungsunternehmen und Risikomanagement B. Strategien und Ziele des Risikomanagements in Versicherungsunternehmen I. Strategien des Risikomanagements II. Ziele des Risikomanagements C. Ablauf des Risikomanagement-Prozesses I. Risikoidentifikation 1. Grundsätze und Methoden 2. Risikobestandteile 3. Risikoeinheiten, Risikoaggregate II. Risikobewertung 1. Grundsätze 2. Verfahren III. Risikohandhabung 1. Gefahrenabwehr 2. Risikoabwehr durch Primäraktivitäten (Risikomeidung, Risikominderung) und Sekundäraktivitäten (Rückversicherung, Risikotragung bzw. -deckung) Anmerkung: Die Bezeichnung der Inhalte des Seminars sollten auf die Begriffswelt des BaFin-Rundschreibens 3/2009 Aufsichtsrechtliche Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk VA) abgestellt werden. 14

15 Modul 7b Seminarteil: Risikomanagement in Banken A. Grundlagen des Risikomanagements in Kreditinstituten I. Begriffsbestimmungen II. Grundsätze des Risikomanagements III. Modell für das Risikomanagement IV. Rahmenbedingungen von Kreditinstituten und Risikomanagement B. Strategien und Ziele des Risikomanagements in Kreditinstituten I. Strategien des Risikomanagements II. Ziele des Risikomanagements C. Risikomanagementbereiche I. Überblick über die Risiken bankbetrieblicher Tätigkeit II. Erfassung, Bewertung und Steuerung von Adressenrisiken III. Erfassung, Bewertung und Steuerung von Zinsänderungsrisiken IV. Erfassung, Bewertung und Steuerung von Währungsrisiken V. Erfassung, Bewertung und Steuerung von Aktienkursrisiken VI. Erfassung, Bewertung und Steuerung von Liquiditätsrisiken VII. Erfassung, Bewertung und Steuerung von operationalen Risiken 15

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