MAGAZIN FÜR UNS. Aktuelles aus dem FLÜWO-Mehrgenerationenwohnen. FLÜWO- Vertreterversammlung. Interview mit FLÜWO- Aufsichtsrat

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1 MAGAZIN FÜR UNS Februar 2015 Aktuelles aus dem FLÜWO-Mehrgenerationenwohnen FLÜWO- Vertreterversammlung Interview mit FLÜWO- Aufsichtsrat Neues vom FLÜWO- Aufzugsprogramm Kabel-TV- Umstellung ist erfolgt Foto: FLÜWO

2 EDITORIAL / INHALT Sehr geehrte Mitglieder und Mieter, sehr geehrte Freunde unseres Hauses, nachdem der Jahreswechsel nun schon einige Tage zurückliegt, konzentrieren Sie sich zwischenzeitlich sicher schon auf die neu an Sie gestellten Aufgaben. Den Blick nach vorne zu richten und die zukünftigen Herausforderungen aktiv anzugehen, ist auch eines der Vorhaben unseres FLÜWO-Aufsichtsrates. Mehr über die Vorstellungen, Visionen und Zielsetzungen der Aufsichtsratsvorsitzenden Professorin Andrea Lauterbach und deren Stellvertreter Hans Klein erfahren Sie in unserem Interview, das Auftakt und Kernstück dieser ersten Ausgabe des Jahres 2015 bildet. Informieren Sie sich außerdem in diesem Heft über die Fortschritte beim FLÜWO-Aufzugsprogramm und lesen Sie in unserem Bericht, wie Ende des vergangenen Jahres bei zwei Objekten in Mannheim und Stuttgart die erstmalige Nachrüstung mit Aufzügen erfolgreich über die Bühne ging. Auch die Modernisierungen des vergangenen Jahres verliefen planmäßig und wurden in Göppingen und Mannheim mit Informationsveranstaltungen für unsere Mieter abgeschlossen. Interessantes hierzu, wie auch zu einigen der letztjährigen Aktivitäten in unserem Mehrgenerationenwohnen in Stuttgart-Rot, einen Hinweis auf die Sonderausgabe unseres FLÜWO-Serviceheftes zur TV-Umstellung und noch einiges mehr finden Sie auf den folgenden Seiten. Also nichts wie los. Blättern Sie die erste Ausgabe des aktuellen Jahres durch bestimmt ist etwas Interessantes für Sie dabei. Wir freuen uns jedenfalls darauf, Sie im Jahresverlauf wieder in gewohnter Weise mit unserer Berichterstattung auf dem Laufenden zu halten, und wünschen Ihnen bis zum nächsten Mal eine interessante und abwechslungsreiche Lektüre. Ihre FLÜWO-Redaktion WOHNEN MIT UNS 3 Außerordentliche Vertreterversammlung 3 Interview mit FLÜWO-Aufsichtsrat 5 Die Kabel-TV-Umstellung ist erfolgt 5 Neues vom FLÜWO-Aufzugsprogramm 6 Ein herzliches Willkommen an unsere neuen Mieter und Mitglieder! 6 Informationsveranstaltungen nach erfolgter Modernisierung 7 Aktuelles aus dem FLÜWO-Mehrgenerationen wohnen (MGW) in Stuttgart-Rot 8 Sozial und nachhaltig auch im Kleinen 9 Motivierte Mannschaft in neuen FLÜWO-Trikots 9 Personelles 10 Aus unserem Verbandsbereich 5 SCHARFSINNIGES 11 Mit LOL und 2L8 durchs Kürzelkauderwelsch UNTER MIETER(N) 12 Clever abgesichert 7 UNTERHALTUNG 14 Spiel, Spaß, Spannung 15 Musik-, Literatur- und Filmtipps Lösung des Rätsels auf Seite 14: KARNEVAL 12 IMPRESSUM MAGAZIN FÜR UNS Für Mieter und Genossenschaftsmitglieder Herausgeber und Verlag: Haufe-Lexware GmbH & Co. KG Standort Hamburg Tangstedter Landstraße Hamburg Telefon: Fax: Alle Rechte beim Herausgeber. Nachdruck nur mit Genehmigung des Verlages. Redaktion: Thomas Zang (V.i.S.d.P.), Michael Koglin (redaktionelle Leitung), Eva Dorothée Schmid Für Beiträge, Fotos und Anzeigen der Unternehmensseiten sind die jeweiligen Wohnungsunternehmen verantwortlich. Layout: Stefan Vaith, Hamburg Fotos: Titel: FLÜWO S. 2: FLÜWO DOC RABE Media/fotolia.com S. 11: ivook/fotolia.com S : Gstudio Group/fotolia.com DOC RABE Media/fotolia.com Dron/fotolia.com istockphoto.com/ Bastun istockphoto.com/ mipan istockphoto.com/ RapidEye B. Wylezich/fotolia.com S. 14: Naeblys/fotolia.com dtv Matt Yohe/Wikimedia Commons S. 15: Warner Music Universal Music Diana Verlag Taschen GmbH Walt Disney Herstellung und Druck: Druckzentrum Neumünster GmbH Rungestraße 4, Neumünster 2

3 Außerordentliche Vertreterversammlung am 18. November 2014 in Stuttgart Am 18. November 2014 fand die außerordentliche 62. Vertreterversammlung der FLÜWO im Hotel Steigenberger Graf Zeppelin in Stuttgart statt. Im Rahmen des sehr harmonischen und konstruktiven Verlaufs wurden alle wesentlichen Abstimmungsergebnisse einstimmig gefasst. So wurden sowohl der Aufsichtsrat und der Vorstand für das Geschäftsjahr 2013 jeweils einstimmig entlastet und ebenfalls einstimmig wurde Herr Karl-Heinz Großmann als neues Mitglied wieder in den Aufsichtsrat gewählt. Der satzungsgemäß aus sechs Mitgliedern bestehende Aufsichtsrat der FLÜWO setzt sich nun wie rechts abgebildet zusammen: Hans-Werner Franz, Karl-Heinz Großmann, Falk Böhm, Prof. Dr. Andrea Lauterbach, Hans Klein, Wilfried Wallbrecht (v.l.n.r.) Interview mit der FLÜWO-Aufsichtsratsvorsitzenden Prof. Dr. Andrea Lauterbach und dem stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden Hans Klein Prof. Dr. Andrea Lauterbach und Hans Klein Frau Professorin Lauterbach, im Rahmen der Vertreterversammlung im Juni letzten Jahres wurden Sie in den Aufsichtsrat gewählt und haben das Amt der Aufsichtsratsvorsitzenden der FLÜWO übernommen. Was waren Ihre Beweggründe zur Ausübung dieses Amtes? Sie müssen sehen, dass mir durch meine langjährige Verbundenheit mit der FLÜWO deren weitere Entwicklung sehr wichtig ist. Daher ist es mir ein besonderes Anliegen, die FLÜWO auf ihrem Weg zu begleiten und zu unterstützen. Vor allem, wenn es darum geht, die Themen und Herausforderungen der Zukunft angemessen zu meistern. Frau Professorin Lauterbach, Sie sind als Steuerberaterin und Wirtschaftsprüferin tätig und selbst Mieterin der FLÜWO. Was denken Sie, welche Ihrer Fähigkeiten und Kenntnisse können Sie in besonderer Weise gewinnbringend für Ihre Tätigkeit im Aufsichtsrat und somit für die FLÜWO und ihre Mieter nutzen? Natürlich sind meine beruflichen Kenntnisse hilfreich für meine Tätigkeit im Aufsichtsrat. Darüber hinaus kann ich auch meine Erfahrungen aus meiner Aufsichtsratstätigkeit bei der FLÜWO in den Jahren 1996 bis 2002 gut einbringen. Und schließlich bin ich nicht zu vergessen seit 1982 Mieterin und Mitglied der FLÜWO. Diese verschiedenen Erfahrungen aus den unterschiedlichen Sichtweisen zusammengenommen werde ich nutzen und in für die FLÜWO angemessene Entscheidungen umsetzen. Herr Klein, Sie sind schon seit 2010 Mitglied im Aufsichtsrat der FLÜWO und seit Juni 2014 zugleich stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender. Daher wissen Sie gut über die Arbeit im Aufsichtsrat Bescheid. Haben sich Ihre Vorstellungen an die Zusammenarbeit im Gremium bisher erfüllt? Diese Frage darf ich uneingeschränkt mit ja beantworten. Ich mache die Arbeit im Aufsichtsrat gerne und aus Überzeugung für die Genossenschaft. Eine Besonderheit bei der FLÜWO ist, dass die Vertreter sehr aktiv und auch kritisch sind. Ich nehme das dankbar an, denn es ist die Aufgabe des Aufsichtsrates, die Interessen der Mitglieder umzusetzen. Bei der FLÜWO kommt die Botschaft der Vertreter im Aufsichtsrat unmittelbar an. Die Veränderungen im Aufsichtsrat in der jüngsten Vergangenheit sind sicherlich keine einfache Zeit für das Gremium gewesen. Durch den offenen und transparenten Umgang mit unseren Vertretern konnten wir aber auch dieses Kapitel am 18. November 2014 auf der Vertreterversammlung abschließen. Als positives Signal sehe ich die neue Besetzung im Aufsichtsrat unter der Leitung von Frau Professorin Lauterbach. Ich darf Ihnen berichten, dass wir dabei Vorstand und Aufsichtsrat einen fairen Umgang miteinander haben. Trotz aller kom plexen Diskussionen in diesem Jahr hat sich die FLÜWO in dieser Zeit nach vorne entwickelt, denn sie ist 3

4 ein Unternehmen, das allen Verantwortlichen einen Handlungsspielraum lässt, um neue Ideen einzubringen. Das ist einer der großen Unterschiede zu manch anderen Genossenschaften. Wir sind gerade dabei, interessante neue Projekte, wie das Mieterportal und neue Bauvorhaben, zu begleiten, und dürfen zuversichtlich in eine interessante Zukunft für die FLÜWO blicken. Frau Professorin Lauterbach, rückblickend auf die vergangenen Monate welches Fazit ziehen Sie aus Ihrer bisherigen Tätigkeit im Aufsichtsrat? Aus meiner Tätigkeit im Aufsichtsrat seit Juni 2014 habe ich erkennen können, dass die FLÜWO über Mitarbeiter verfügt, die sehr engagiert, motiviert und loyal sind. Dies trifft ebenso auf den Vorstand und den Aufsichtsrat zu. Das sind sehr gute Voraussetzungen, die es gilt zu erhalten. Die Zusammenarbeit ist durch Offenheit, Diskussionsfreude und einen respektvollen Umgang miteinander geprägt und immer von dem Wunsch aller Beteiligten getragen, die FLÜWO nach vorne zu bringen und alle dafür relevanten Themen angemessen und sachgerecht zu entscheiden. Um die satzungsgemäße Zusammensetzung des Aufsichtsrates zu gewährleisten, wurde in der außerordentlichen Vertreterversammlung am 18. November 2014 Herr Karl-Heinz Großmann als sechstes Mitglied in das Gremium gewählt. Frau Professorin Lauterbach, mit Blickrichtung nach vorne daher die Frage, welche Ziele Sie sich in diesem Sechserkreis gesetzt haben sowohl für die Arbeit im Aufsichtsrat als auch in der Zusammenarbeit mit dem Vorstand und letztlich für die Genossenschaft und unsere Mieter. Sie haben schon ganz richtig gesagt: Wichtig ist es meiner Meinung nach, den Blick nach vorn, in die Zukunft zu richten, um uns jetzt gemeinsam auf die anstehenden Themen zu konzentrieren. Als Ziele für die gemeinsame Arbeit mit allen Gremien der FLÜWO und letztlich zugunsten unserer Mieter und Mitglieder habe ich mir gesetzt, Respekt und Vertrauen zu gewährleisten, damit alle Informationen bekannt werden, die als Grundlagen für Entscheidungen berücksichtigt werden können. Ich bin überzeugt, dass die FLÜWO nur so auch in Zukunft erfolgreich handeln kann. Herr Klein, das genossenschaftliche Prinzip ist bekanntermaßen ein demokratisches. Eine wichtige Stellung nehmen hierbei unsere FLÜWO-Vertreter ein, die stellvertretend die Interessen unserer Mitglieder und der Genossenschaft vertreten. Was ist aus Ihrer Sicht wünschenswert im Hinblick auf die Zusammenarbeit mit diesem wichtigen Organ der FLÜWO? Ich bin gerne Genosse, auch wenn ich der Meinung bin, dass das Wort Mitglied im heutigen Sprachgebrauch besser angebracht wäre. Für mich ist die genossenschaftliche Unternehmensform eines der humansten und gerechtesten Systeme in unserer Wirtschaftswelt. Die Mitglieder bestimmen die Ausrichtung der Genossenschaft. Für mich sind die regelmäßig stattfindenden Treffen mit den Vertretern zum Meinungsaustausch sehr wichtig. Diese Treffen gibt es in solcher Form nur bei der FLÜWO. Viele Themen, die heute unser Tagesgeschäft bestimmen, haben ihre Keimzelle bei den Mitgliedern. Ich denke da an unser Aufzugsprogramm, die FLÜWO-Verhaltensfibel für gute Nachbarschaft oder das verursachergerechte Abfallmanagement. Das sind nur einige Beispiele aus der jüngsten Vergangenheit. Ich bin der Meinung, dass wir darauf auch ein bisschen stolz sein dürfen. Frau Professorin Lauterbach und Herr Klein, abschließend die gemeinsame Frage an Sie beide, welche Wünsche und Visionen Sie für die weitere Entwicklung der FLÜWO haben. Frau Professorin Lauterbach: Ich von meiner Seite aus wünsche mir für die Zukunft sachgerechte Entscheidungen der FLÜWO, bei denen einerseits der Genossenschaftsgedanke berücksichtigt wird und andererseits die FLÜWO als Unternehmen agiert, das weiterhin wirtschaftlich erfolgreich ist. Meine Vision ist, dass die FLÜWO proaktiv die zukünftigen Herausforderungen der Wohnungswirtschaft angeht und immer einen Schritt voraus ist. Und da können wir, davon bin ich überzeugt, so wie wir jetzt aufgestellt sind, sehr positiv und optimistisch in die Zukunft blicken. Herr Klein: Das sehe ich auch so. Ich finde auch, die Genossenschaften, und da darf ich uns nicht ausschließen, sollten mehr tun, um unser Genossenschaftsprinzip an die Öffentlichkeit zu tragen. Die Genossenschaften sind gegen Ende des letzten Jahrhunderts zu Unrecht als unmodern abgetan worden. Wohnen bedeutet in Genossenschaften mehr als nur das Dach über dem Kopf. Dies gilt nicht nur für die FLÜWO, sondern auch für unsere Mitbewerber. Natürlich können wir mit Werbung auf uns aufmerksam machen, aber größere Erfolge werden wir verzeichnen, wenn wir es schaffen, in unseren Mitgliedern die Erkenntnis zu wecken, dass sie als Mitglied Teil des Ganzen sind und die Genossenschaft mittragen. Ich bin überzeugt, dass im Hinblick auf unsere demografische Entwicklung die Genossenschaften zukünftig immer wichtiger für unsere Gesellschaft werden. Und ich bin überzeugt, dass auch dann die FLÜWO ganz vorne mit dabei ist! Sehr geehrte Frau Professorin Lauterbauch, sehr geehrter Herr Klein, vielen Dank für das Interview. Impressum FLÜWO Bauen Wohnen eg Gohlstraße 1, Stuttgart, Telefon: 07 11/ , Postfach , Stuttgart Geschäftsstelle Heidelberg: Kranichweg 31, Heidelberg, Telefon: / FLÜWO-Redaktion Nathali Lämmle, Telefon: 07 11/ Dominik Ottmar, Telefon: 07 11/ Internet: 4

5 Mehr Auswahl, mehr sehen Die Kabel-TV-Umstellung ist erfolgt Ende Januar war es so weit. Die Umstellung des Kabelfernsehens auf die Telekom ist erfolgt. Einmalig haben Sie hierzu auch unser FLÜWO-Serviceheft erhalten. Diese Fernsehzeitschrift bietet Ihnen neben dem aktuellen Programm unter anderem Interessantes rund um die Umstellung, eine aktuelle Senderliste und ein attraktives Gewinnspiel. Ebenfalls finden Sie darin unsere bereits bekannte FLÜWO-Hotline 0711/ Um Ihre Fragen zeitnah beantworten zu können, haben wir für Sie eine weitere Rufnummer 0711/ eingerichtet. Außerdem können Sie sich, wenn nach der Signalumschaltung bei Ihrem Fernsehsignal Störungen aufgetreten sind, auch an die kostenfreie Telefonnummer der Telekom wenden. Nach einem hoffentlich reibungslosen Umstellungsverlauf können Sie nun eine große Programmvielfalt in optimaler Bildqualität sowie ein schnelles Internet nutzen. Neues vom FLÜWO-Aufzugsprogramm Aufzüge an zwei Objekten nachgerüstet Im Ehrlichweg 46 A+B in Stuttgart- Fasanenhof wurde es Ende November spannend. Da die dortigen Gebäude zum Pilotobjekt in Sachen FLÜWO-Aufzugsprogramm bestimmt worden waren, erfolgte hier die erstmalige Ausstattung bzw. Nachrüstung von zwei Hauseingängen mit Aufzügen. Bereits früh am Morgen fuhren zwei Schwertransporter vor, die die beiden Aufzugstürme sozusagen am Stück anlieferten. Ein großer Autokran hob die Fertigteile über die Garagen an die beiden Hauseingänge. Dort mussten noch einige Anpassungsarbeiten vorgenommen werden, bevor die Aufzugstürme auf die bereits vorbereiteten Fundamente gestellt und mit dem Gebäude verbunden werden konnten. Einige Mieter verfolgten interessiert von ihren Balkonen aus, als die zahlreichen Beteiligten, wie Handwerker, der zuständige Architekt und die verantwortliche Bauleiterin der FLÜWO, Monika Straub, engagiert dafür Sorge trugen, dass die anspruchsvolle Aktion erfolgreich ablaufen konnte. auf die Zwischenpodeste der jeweiligen Geschosse erreicht. Nach der Montage der Aufzugstürme erfolgte der Einbau der Kabinen. Mühsames und langes Treppensteigen wird durch die neuen Aufzüge reduziert, was vor allem für ältere und gehbehinderte Mieter sowie die Bewohner der Wohnungen in den oberen Etagen eine erhebliche Erleichterung bedeutet. So waren auch der demografische Wandel, einhergehend mit einer immer älter werdenden Gesellschaft zum einen, sowie das Ziel der Sicherstellung der Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit unserer Gebäude zum anderen, ausschlaggebend für die Überlegungen und Planungen der FLÜWO zum Aufzugsprogramm. Nur wenige Tage nach dem Anbau der Aufzüge in Stuttgart-Fasanenhof erfolgte die gleiche Maßnahme an den Gebäuden in der Waldseestraße in Mannheim unter der technischen Leitung von FLÜWO-Mitarbeiterin Jutta Güssefeld. Hier wurden an der Rückseite der beiden Häuser Aufzüge vorgestellt und damit ein bequemerer Zugang in die Gebäude bis Aufzüge für den Ehrlichweg 46 A+B in Stuttgart-Fasanenhof und die Waldseestraße in Mannheim Einen Film im Zeitraffer über die Montage der Aufzugstürme finden Sie auf unserer Homepage unter 5

6 Ein herzliches Willkommen an unsere neuen Mieter und Mitglieder! FLÜWO-Neubau in Esslingen-Pliensauvorstadt zum 1. Februar 2015 bezugsfertig In unserem Neubau in der Stuttgarter Straße in Esslingen-Pliensauvorstadt ist es nun so weit. Nachdem mit dem Abriss der alten Gebäude aus den fünfziger Jahren im Juli 2013 der Startschuss für die Bauarbeiten des Ersatzbauvorhabens gefallen war, können im Februar die ersten Mieter ihre neuen Wohnungen beziehen. Auf diesem Wege wünschen wir allen Mitgliedern einen guten Start in ihrem neuen Zuhause und heißen sie recht herzlich bei der FLÜWO willkommen. Informationsveranstaltungen nach erfolgter Modernisierung Nachdem die umfangreichen Modernisierungsarbeiten an den Gebäuden in der Tannenstraße 43 in Göppingen und in der Keplerstraße 35/Schwetzinger Straße 41 in Mannheim abgeschlossen waren, lud die FLÜWO die Mieter der dortigen Gebäude Mitte Dezember zu Informationsveranstaltungen ein. Bei diesen Treffen haben die für die Sanierungsmaßnahmen verantwortlichen Bautechniker der FLÜWO persönlich darüber berichtet, was Die Energiesparbox als Dankeschön an unsere Mieter nach der Modernisierung sich an den Gebäuden infolge der durchgeführten Arbeiten verändert hat. Vor allem ging es aber darum, sich bei den Bewohnern für die gute Zusammenarbeit während der Bauzeit zu bedanken. Um die Unannehmlichkeiten möglichst schnell vergessen zu lassen und das aufgebrachte Verständnis und die gezeigte Geduld unserer Mieter nicht nur mit Worten zu honorieren, erhielten die Bewohner von der FLÜWO zum Abschluss der Modernisierung ein nützliches Geschenk: Die überreichte Energiesparbox soll dabei helfen, den CO 2 -Ausstoß zu reduzieren und Energiekosten einzusparen, während das Hygrometer es ermöglicht, die Luftfeuchtigkeit und Temperatur in der Wohnung zu ermitteln und damit für das richtige Raumklima zu sorgen. Informationsveranstaltung nach erfolgter Modernisierung in Göppingen 6

7 Aktuelles aus dem FLÜWO-Mehrgenerationenwohnen (MGW) in Stuttgart-Rot MGW Zollberg besucht MGW Rot Anfang Oktober vergangenen Jahres waren einige Bewohner des MGW Zollberg der Baugenossenschaft Esslingen eg zu Gast im FLÜWO-MGW in Stuttgart-Rot. Dieser Gegenbesuch diente neben einem besseren gegenseitigen Kennenlernen vor allem auch dem Informations- und Erfahrungsaustausch der Bewohner untereinander. Bewohner des MGW Zollberg auf dem Weg zum MGW Stuttgart-Rot Foto: MGW Esslingen Bei einem Rundgang durch das Haus und dem geselligen Miteinander bei Kaffee und Kuchen im Gemeinschaftsraum gab es viele interessante Gespräche und neue Impulse, wie zum Beispiel zur Weiterentwicklung der jeweiligen Angebote in den Häusern. Im Anschluss an das inspirierende Treffen waren sich alle Teilnehmer darin einig, den Kontakt aufrechtzuerhalten und weitere Begegnungen folgen zu lassen. Gute Laune beim MGW-Nachbarschaftsfest Die Bewohner des MGW Stuttgart- Rot haben Anfang November letzten Jahres gemeinsam mit der FLÜWO zu einem Tag der offenen Tür eingeladen. FLÜWO- Mieter aus unseren Gebäuden in Rot und Freiberg konnten bei dieser Gelegenheit mehr über das MGW erfahren, sich die Räumlichkeiten ansehen, mit den Bewohnern ins Gespräch kommen und sich über die dortigen Aktivitäten, wie z.b. die Krabbelgruppe oder den Kaffeenachmittag, informieren. Darüber hinaus ist es der FLÜWO ein Anliegen, ein besseres Zusammengehörigkeitsgefühl in der Nachbarschaft zu erreichen. Mit dem Tag der offenen Tür wurde ein erster Schritt in diese Richtung getan. Während sich die Besucher im Atrium des MGW angeregt unterhielten, konnten sich im Gemeinschaftsraum die jungen Gäste beim Kinderschminken und Laternenbasteln vergnügen. Dabei sorgte die FLÜWO mit Gegrilltem und Getränken für das leibliche Wohl der rund 50 Teilnehmer. Sehr engagiert unterstützt wurde sie dabei von den Gästen mit zahlreichen Salaten und Kuchen. Die FLÜWO sagt auch auf diesem Weg allen vielen Dank, die durch ihre Mithilfe und die mitgebrachten Leckereien zu einem harmonischen und schönen Nachmittag beigetragen haben. Die FLÜWO-Grillmeister in Aktion (v.l.n.r.: FLÜWO-Vorstand Rainer Böttcher mit den Hausmeistern Dimitrios Akrivopoulos und Wilhelm Hann) Spiel und Spaß für Klein und Groß Reger Austausch beim MGW-Nachbarschaftsfest 7

8 FLÜWO-MGW kocht türkisch Bei einem sehr gelungenen und geschmacklich tollen Abend haben 12 Bewohner und Gäste des FLÜWO-MGW in Stuttgart-Rot bei einem Türkisch-Kochkurs Ende November vergangenen Jahres gezeigt, was kulinarisch in ihnen steckt. Mit sehr viel Spaß und Freude bereiteten sie gemeinsam türkische Leckereien zu, um diese anschließend in geselliger Runde genießen zu können. Fröhliches Miteinander beim Türkisch-Kochkurs im FLÜWO-MGW Fotos: Carola Daschner Adventsnachmittag im MGW in Stuttgart-Rot Kurz vor dem Ablauf eines mit vielen gemeinsamen Aktivitäten angefüllten Jahres schmückten die Bewohner ihren gemeinsamen Christbaum im Atrium des Mehrgenerationenwohnens und verbrachten bei guten Gesprächen einen harmonischen Adventsnachmittag. Adventsnachmittag im FLÜWO-MGW Foto: Barbara Hohensteiner Sozial und nachhaltig auch im Kleinen die FLÜWO hilft mit der CaritasBox Unter dem Motto Anders helfen Drucken. Sammeln. Helfen macht die FLÜWO mit bei der CaritasBox, einer Aktion der Caritas und der INTERSEROH Product Cycle GmbH. Auf diesem Weg leisten wir einen Beitrag dazu, die Umwelt zu entlasten, und es wird darüber hinaus Geld für Projekte gewonnen, die Menschen in Not unterstützen. Das Sozial- und Ökoprojekt funktioniert, indem leere Tonerkartuschen, Tintenpatronen und Handys in den CaritasBoxen gesammelt und wiederaufbereitet werden. Der Erlös hieraus kommt sozialen Projekten der Caritas zugute. FLÜWO-IT-Betreuer Klaus-Uwe Möller und Auszubildender Roger Giangrande beim Beladen der CaritasBox mit leeren Tonerkartuschen 8

9 Motivierte Mannschaft in neuen FLÜWO-Trikots Gemeinsam mit dem Mannschaftsbild der A-Jugend der Spielgemeinschaft Pfaffengrund-Eppelheim in den neuen FLÜWO-Trikots erreichte uns folgendes Schreiben: Die Spielgemeinschaft der SG Pfaffengrund/Eppelheim startet in der Saison in der Landesliga Rhein-Neckar. Hauptsächliches Augenmerk wurde in der Vorrunde auf das Erstellen einer funktionierenden Einheit gelegt. Das gepflegte Auftreten durch die neuen Trikots steigerte die Motivation der Mannschaft um einiges. Im Training und bei den Spieltagen wurde größtenteils guter Fußball gezeigt und man bekam von den Spielern angedeutet, welches Potenzial in ihnen steckt. In der Rückrunde will man die großen Mannschaften noch ein bisschen ärgern und das positive Punktekonto der laufenden Herbstrunde weiter aufbessern, sodass man frühzeitig nichts mit den unteren Regionen zu tun hat. Das Trainerteam und die Mannschaftsbild der A-Jugend der SG Pfaffengrund-Eppelheim in den neuen FLÜWO-Trikots Spieler sind gewillt, hart daran zu arbeiten, um auch das notwendige Glück auf ihre Seite zu bekommen. Nochmals vielen Dank im Namen der Mannschaft und des Trainerteams für Ihre Spende! Personelles Ralf Koch Neuer FLÜWO-Hausmeister Seit 1. Januar 2015 hat Herr Ralf Koch seine neue Tätigkeit als Hausmeister bei der FLÜWO angetreten. Er wird als Nachfolger von Arnold Ardelmann den Göppinger Bestand betreuen und bringt als gelernter Schreiner eine solide handwerkliche Qualifikation für sein neues Aufgabengebiet mit. Ralf Koch wird zunächst noch von Arnold Ardelmann eingearbeitet, bis dieser voraussichtlich im April 2015 in den Ruhestand gehen wird. Jürgen Benasseni Technischer Projektleiter Konversionsflächen Heidelberg Im März beginnt in unserer Geschäftsstelle in Heidelberg Herr Jürgen Benasseni. Er übernimmt als technischer Projektleiter für die Konversionsflächen in Heidelberg die Modernisierung der dortigen Bestandsgebäude und die Erstvermietung. Jürgen Benasseni verfügt als Diplom-Ingenieur im Bereich Bauwesen sowie als Diplom-Sachverständiger (DIA) über ideale Voraussetzungen für sein zukünftiges Aufgabengebiet. Zudem bringt er aufgrund seines bisherigen beruflichen Werdegangs die erforderliche Vertriebserfahrung mit. Wir wünschen Ralf Koch eine weiterhin gute Einarbeitungszeit und Jürgen Benasseni einen erfolgreichen Start sowie gutes Gelingen in den neuen Aufgabenbereichen. 9

10 vbw Verband baden-württembergischer Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. V., Herdweg 52/54, Stuttgart, Telefon: , Text: Benjamin Baecker, Redaktion: Marion Schubert Ein Zuhause für Menschen in Not Syrien, Somalia, Afghanistan, Irak. Aus diesen und vielen anderen Ländern machen sich Menschen auf die beschwerliche Reise, um bei uns ein sicheres Zuhause und eine Zukunft für ihre Kinder zu finden. Doch die Kommunen stoßen an ihre Grenzen. Mehr Wohnraum wird dringend benötigt. Viele Mitgliedsunternehmen des vbw Verband baden-württembergischer Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.v. stehen bereit, um zu helfen, die Not der Flüchtlinge zu lindern und ihnen ein Zuhause zu bieten. An Freiwilligen und Kleidung mangelt es derzeit nicht. Zwar wurden die allermeisten Kommunen von der hohen Zahl an Flüchtlingen, die nach Deutschland und speziell Baden-Württemberg kommen, überrascht, doch läuft die Hilfe derzeit gut an. Woran es jedoch jetzt schon mangelt ist Platz und Wohnraum, der nicht nur als Notlösung, sondern als neues Zuhause dienen kann. 30 Millionen Euro für die Jahre 2015 und 2016 werden in einem Sonderwohnungsprogramm, das auf dem Flüchtlingsgipfel im vergangenen Jahr in Stuttgart beschlossen wurde, zusätzlich zum Bau von Flüchtlingsunterkünften zur Verfügung stehen. Die Förderung ist jedoch ausschließlich an die Kommunen gerichtet. Aber auch die Mitgliedsunternehmen im vbw sind in hohem Maße sozial engagiert und verstehen sich als Teil ihrer jeweiligen Gemeinde. Besonders die in kirchlicher Trägerschaft tätigen Wohnungsunternehmen erklären schon seit langem, dass sie dazu bereit sind, ihren Teil beizutragen, um den Menschen zu helfen, die in ihrer Not zu uns kommen. Gegebenenfalls kann eine Förderung über die Kommune gelingen. Vier Wände allein sind nicht genug Um den Menschen helfen zu können und ihnen ein anständiges Zuhause zu bieten, ist es mit vier Wänden und einem Dach über dem Kopf alleine jedoch nicht getan. Zuhause bedeutet mehr als Notunterbringung. Gelungene Integration in die Nachbarschaft benötigt kleinere Wohneinheiten. Einige vbw-mitgliedsunternehmen planen konkret die Unterbringung von 30 bis 50 Personen pro Quartier, um so die Integration in bestehende Strukturen zu ermöglichen. Der Flüchtlingsgipfel hat gezeigt, dass Politik, Kommunen und die Wohnungswirtschaft gleichermaßen bereit sind, ihrer Verantwortung für Menschen in Not nachzukommen. Bis die Lage sich allerdings entspannt hat, wird noch einiges an Schweiß und Mörtel fließen müssen. Monkey Business/fotolia.com Wohnzimmer 2.0 oder Wohnvision der Zukunft Industrie 4.0, Smart City, Big Data. Alles wird vernetzt, kommuniziert miteinander oder wird automatisiert. Die Zukunft hält einiges an gravierenden Veränderungen bereit. Aber wie sieht das Wohnzimmer der Zukunft aus? 10 Es mag schockierend klingen, aber Ihr Wohnzimmer wird in Zukunft nicht mehr Ihr Wohnzimmer sein. Es ist viel mehr als das. Auf Knopfdruck und je nach Bedarf werden sich Möbel verschieben, in Wänden verschwinden und aus dem Wohnzimmer mit Musikanlage und TV-Gerät (natürlich alles vernetzt und per Smartphone mit dem Internet verbunden) wird ein Freizeitraum, das Arbeitszimmer oder die große Tafel für bis zu 12 Gäste kommt aus dem Nichts aus dem Boden geschossen und bietet allen Ihren Geburtstagsgästen reichlich Platz. Von der Vorstellung von Räumen, die nur einem Zweck dienen, werden wir uns verabschieden müssen. Alles wird dem Gebot der Flexibilität und Multifunktionalität untergeordnet sein. Weniger Raum, mehr Funktionen Die Weltbevölkerung wächst und gerade in Städten wird Wohnraum knapp. Zudem gibt es immer mehr Single- oder 2-Personen-Haushalte. Daher werden kleinere Wohnflächen in Zukunft zu Alleskönnern. Was trotz Share-Economy fischer-cg.de/fotolia.com nicht geteilt, sondern immer noch besessen wird, wird klüger, kleiner und erfüllt mehr Funktionen als früher. Sperrige Schränke weichen flexiblen Regalsystemen, Kühlschränke, Tische und Elektrogeräte reden miteinander und reagieren per Knopfdruck auf alle Wünsche, auch wenn sich der Bewohner momentan noch am Arbeitsplatz befindet. Und wie sollen all diese Dinge sauber gehalten werden, die sich je nach Bedarf drehen, verschieben und verstecken lassen? Dank Nanotechnologie könnten die Werkstoffe der Zukunft schmutzabweisend sein, so dass Roboter nur noch am Boden entlangfahren müssen, um den abperlenden Dreck aufzusammeln. Bleibt also nur noch, sich zurückzulehnen und die 2000-seitige Gebrauchsanleitung für die modernen vier Wände zu lesen. Genügend Zeit wird dafür dann vorhanden sein: Der Technologie sei Dank.

11 Mit LOL und 2L8 durchs Kürzelkauderwelsch SCHARF- S INNIGES Ich geh Burger ist schrecklich und bei :D beginnt das große Rätselraten. Verhunzt die Abkürzeritis bei SMS-Nachrichten und in sozialen Netzwerken unsere Sprache? Und wie steigt man da noch durch? LoL Sry 2L8 CU GR8 App auf das Smartphone herunterladen und weltweit umsonst Bilder verschicken, chatten und sogar Videos senden. Wunderbare Technikwelt! Nur, was nützt das alles, wenn man die Menschen da draußen nicht versteht? Hallo, schreibe ich zaghaft meiner Nichte und schon geht es rund. Sie schickt mir ein wm zurück. Was hat meine Nichte Paula mit einer Weltmeisterschaft zu tun?, frage ich mich. Ich sende ein stinknormales Fragezeichen und bekomme tatsächlich ein gg zurück. Wurde das Kind gekidnappt und simst jetzt um sein Leben? Ich rufe sie an und höre ein gelangweiltes Wenn du mir schon Nachrichten schickst, musst du doch nicht extra anrufen. Geht s dir gut?, frage ich. Habe ich doch geschrieben. gg heißt geht gut. Und was um Himmelswillen bedeutet wm? Na: Was machst du?, sagt Paula, die allmählich Mitleid mit mir bekommt und ein ungläubiges Weißt du das denn nicht? hinterherschiebt. Das macht das Kind gern, weil ich mich dann noch blöder fühle. Noch während wir telefonieren, schickt sie mir ein braduhi. Nein, versichert sie mir lachend, das sei keine Gespensterbeschwörung, sondern bedeute: Brauchst du Hilfe? Oh ja, die brauche ich dringend. Ich notiere mir, dass LOL ich lache laut heißt, gn8 tatsächlich Gute Nacht und ka keine Ahnung. :D ist ein auf die Seite gelegtes Gesicht mit lachendem Mund und heißt richtig lautes Lachen. 2l8 ist hingegen verbrabbeltes Englisch und bedeutet too late / zu spät. Ich schreibe fleißig mit, doch Paula rät zum Vokabelheft. Damit du es wiederfindest. In deinem Alter kannst du dir das alles gar nicht merken. Na, toll! Nur fünf Minuten später werde ich von SMS-Nachrichten bombardiert. Das Kind muss mit sichtlichem Vergnügen ihren Freundinnen und Klassenkameraden von meiner Kürzelhilfsbedürftigkeit berichtet und meine Nummer gleich mit verschickt haben. Mit einem Online-Wörterbuch decodiere ich ggg (ganz groß grins), kp (keinen Plan) und ein nöliges lw (langweilig). Als ich die Initiative ergreife und Paula ein mutiges hdmfg für hab dich mega fest gern schicke, passiert es. Ich verwechsele die Nummer und zurück kommt ein schnödes Wayne. Und das heißt?, frage ich Paula verzweifelt. Wen interessiert s?, sagt sie. Na, mich! Klar. Trotzdem: Wayne heißt nun mal: Wen interessiert s. Michael Koglin 11

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