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1 Geschäftsbericht 2013 GB13_pkgl_A4.indd :06

2 GESCHÄFTSBERICHT 2013 Hauptstrasse Glarus Telefon Fax GB13_pkgl_A4.indd :06

3 InHalT SEITE 1 I. Das Geschäftsjahr 2013 im Überblick 2 II. Kennzahlen 6 III. Bilanz 7 IV. Betriebsrechnung 8 V. anhang 1. Grundlagen und Organisation Aktive Versicherte und Rentenberechtigte Art der Umsetzung des Zwecks Bewertungs und Rechnungslegungsgrundsätze, Stetigkeit Versicherungstechnische Risiken / Risikodeckung / Deckungsgrad Erläuterung der Vermögensanlage und des Netto Ergebnisses aus der Vermögensanlage Erläuterung weiterer Positionen der Bilanz und Betriebsrechnung Auflagen der Aufsichtsbehörde Weitere Informationen mit Bezug auf die finanzielle Lage Ereignisse nach dem Bilanzstichtag 37 VI. Bericht der Revisionsstelle 38 VII. Verzeichnis der liegenschaften 40 GB13_pkgl_A4.indd :06

4 I. DaS GESCHÄFTSJaHR 2013 IM ÜBERBlICK allgemeines Das Jahr 2013 war für die Pensionskasse des Kantons Glarus in jeglicher Hinsicht ein gutes Jahr. Einerseits schloss die Rechnung 2013 erfreulich ab und andererseits konnten zwei hängige Projekte, die «Anpassung der technischen Parameter» und die «Neuorganisation der PKGL», weiterbehandelt und erfolgreich abgeschlossen werden. Dank einer guten Performance auf den Vermögensanlagen von 5,28 Prozent schloss die Rechnung 2013 ausgeglichen ab, obwohl der technische Zinssatz von 3,8 auf 3,6 Prozent gesenkt und die Rückstellung für den Umwandlungssatz erhöht wurden. Der Deckungsgrad der Kasse beträgt wie im Vorjahr 100,1 Prozent. Die Kasse ist somit ausfinanziert, wie es der Gesetzgeber verlangt. Mit einer Wertschwankungsreserve von 0,1 Prozent der Vorsorgeverpflichtungen verfügt die Kasse zurzeit aber nur über eine geringe Reserve, um all fällige Kursschwankungen auffangen zu können. Laut Experten wäre für unsere Kasse eine Wertschwankungsreserve von rund 15 Prozent ideal. Bis 2008 verfügte die PKGL über diese Reserve. Der Börsencrash 2008 und die anhaltende Finanz und Wirtschaftskrise sind dafür verantwortlich, dass die Reserve aufgebraucht und seither nicht wieder aufgebaut werden konnte. Der Stiftungsrat verzichtete in den Jahren der Unterdeckung bewusst auf die Erhebung von Sanierungsbeiträgen, da er damals zusammen mit den Finanzexperten zum Schluss gekommen war, dass die Kasse mit einer optimalen Anlagestrategie mittelfristig wieder aus der Unterdeckung kommen wird. Nachdem der Stiftungsrat nun auch die technischen Grundlagen der Kasse angepasst hat, steht die PKGL auf einer soliden Basis für die Zukunft. Stiftungsrat Im Berichtsjahr befasste sich der Stiftungsrat nebst den ordentlichen Geschäften intensiv mit den zwei eingangs erwähnten Projekten. Dass die technischen Grundlagen angepasst werden müssen, hat sich aufgrund der stets steigenden Lebenserwartung der Rentnerinnen und Rentner und dem Ertragsrückgang an den Kapitalmärkten schon länger abgezeichnet. Die Neuorganisation der Pensionskasse wurde nötig, nachdem sich in den Jahren 2010 und 2011 neue Arbeitgeber der Pensionskasse angeschlossen haben und gewisse Aufgaben und Kompetenzen des Stiftungsrats plötzlich nicht mehr klar zugeordnet werden konnten. Das Ziel des Projekts war, eine klare und einfache Organisation zu fi nden mit einheitlichen Reglementen, die für alle angeschlossenen Arbeitgeber gleichermassen gelten. Die Vorsorgepläne werden künftig durch die paritätisch gebildeten Vorsorgekommissionen der Arbeitgeber definiert. Die Anpassung der technischen Parameter war ein Projekt, das aufgrund seiner Komplexität durch den Pensionskassenexperten begleitet wurde. Vor allem die Suche nach einer ausgewogenen und doch finanzierbaren Lösung stellte eine grosse Herausforderung dar, zumal es sich gezeigt hat, dass die Bedürfnisse der Versicherten je nach Alter sehr unterschiedlich waren. Bis Ende 2013 konnten beide Projekte abgeschlossen werden. Die wichtigsten Beschlüsse des Stiftungsrates waren: 13. Februar 2013: Entscheid für das Finanzierungssystem der Vollkapitalisierung Genehmigung Aus und Weiterbildungsreglement, in Kraft ab März 2013: Reduktion technischer Zinssatz per von 4,0 Prozent auf 3,8 Prozent mit weiteren jährlichen Schritten von mind. 0,2 Prozent bis zum Zielwert von 3,0 Prozent 10. Dezember 2013: Genehmigung Teilrevision der Stiftungsurkunde (ohne Art. 4), in Kraft ab Genehmigung Basisreglement inkl. Umwandlungssatzsenkung auf 5,9 Prozent im Alter 65 (ohne Art. 55 und 68), in Kraft ab Genehmigung Mustervorsorgeplan Genehmigung Richtlinien der Arbeitnehmervertreter in die Vorsorgekommission, in Kraft ab Februar 2014: Reduktion technischer Zinssatz per von 3,8 Prozent auf 3,6 Prozent Genehmigung Stiftungsurkunde Art. 4 (Wegfall Staatsgarantie), in Kraft ab Genehmigung Basisreglement Art. 55 (Wegfall Staatsgarantie) und Art. 68 (flankierende Massnahmen zur Umwandlungssatzsenkung), in Kraft ab Genehmigung Rückstellungsreglement, in Kraft ab GB13_pkgl_A4.indd :06

5 SEITE 2 3 Der Stiftungsrat ist überzeugt, mit den neuen Reglementen und den angepassten technischen Parametern gute Grundlagen für die Zukunft der Pensionskasse geschaffen zu haben. Der Stiftungsrat setzt sich aus je sieben Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertretern zusammen. Im Berichtsjahr gab es eine Mutation. David Becher (Arbeitgebervertreter der Glarner Kantonalbank) schied im Frühjahr 2013 aus dem Dienst der Bank und somit auch aus dem Stiftungsrat aus. Die Geschäftsleitung der Glarner Kantonalbank hat als Nachfolger Marcel Stauch, Mitglied der Geschäftsleitung, in den Stiftungsrat berufen. Da sich gemäss BVG die Führungsorgane laufend weiterbilden müssen, führt die PKGL jährlich ein zweitägiges Weiterbildungsseminar für den Stiftungsrat durch. Behandelt wurden im Seminar 2013 die Themen Neuerungen im BVG, Anpassung der technischen Parameter der Kasse (technischer Zinssatz, Umwandlungssatz), PKGL-Neuorganisation und Asset & Liability-Studie Jahresrechnung 2013 Die Bilanz weist per 31. Dezember 2013 ein Vermögen von CHF 627,5 Mio. aus. Nach Abzug der Verbindlichkeiten, der passiven Rechnungsabgrenzung und den Arbeitgeberbeitragsreserven verbleibt ein Nettovermögen von CHF 622,3 Mio. Dieses hat sich gegenüber dem Vorjahr um CHF 39,5 Mio. erhöht. Dem Nettovermögen gegenüber stehen die Vorsorgekapitalien (Aktive Ver sich erte CHF 332,1 Mio. / Rentenberechtigte CHF 252,4 Mio.) und die technischen Rückstellungen (CHF 37,3 Mio.), sodass eine Wertschwankungsreserve von CHF 0,46 Mio. verbleibt. Dies ergibt einen Deckungsgrad von 100,1 Prozent. Der Stiftungsrat hat beschlossen, den technischen Zinssatz bis Ende 2016 schrittweise auf 3,0 Prozent zu senken. Diese Massnahme wird den Deckungsgrad weil dadurch das Deckungskapital der Rentnerinnen und Rentner entsprechend erhöht werden muss noch mit rund 2 Prozent belasten. Mittel fristig gleicht sich diese Massnahme wieder aus, weil nach der Zinssatz reduktion das Rentnerkapital entsprechend tiefer verzinst werden muss. Nach der Senkung des technischen Zinssatzes von 3,8 auf 3,6 Prozent (Kosten: CHF 4,5 Mio.) und der ausserordentlichen Erhöhung der Rückstellung für die Umwandlungssatz um CHF 9,7 Mio., schliesst die Betriebsrechnung 2013 mit einem Aufwandüberschuss von CHF 0,07 Mio. praktisch ausgeglichen ab. Gemäss Swiss GAAP FER 26 wird die Betriebsrechnung in drei Teilbereiche gegliedert, dem Versicherungsteil, dem Vermögensteil und den Verwaltungs- und übrigen Kosten. Der Versicherungsteil schliesst, wenn die ausserordentliche Rückstellungs- Erhöhung nicht berücksichtigt wird, mit einem Aufwandüberschuss von CHF 21,7 Mio. im ähnlichen Rahmen ab wie im Vorjahr (CHF 20,2 Mio.). Das Ergebnis des Vermögensteils hängt von den jeweiligen Vermögenserträgen ab, die naturgemäss stark schwanken können. Dank des guten Anlagejahrs 2013 (Gesamtrendite: 5,28 Prozent) re sultiert aus dem Vermögensteil, nach Abzug der Vermögensverwaltungskosten, ein Überschuss von CHF 31,95 Mio. (Vorjahr: CHF 40,07 Mio.). Der Ausschuss und der Stiftungsrat sind mit dem erzielten Anlageergebnis zufrieden. Ein guter Vermögensertrag ist für die Pensionskasse wichtig, da es immer wieder schlechtere Anlagejahre geben kann, die ausgeglichen werden müssen. Der dritte Teil der Betriebsrechnung betrifft die Verwaltungskosten (Geschäftsstelle, Stiftungsrat, externe Honorare und Gebühren). Sie betrugen CHF (Vorjahr CHF ). Die höheren Kosten sind auf die beiden eingangs erwähnten Projekte zurückzuführen. Pro Destinatär betragen die Verwaltungskosten CHF 193. (Vorjahr CHF 184. ), was im Branchenvergleich ein guter Wert darstellt. Die Vermögensverwaltungskosten wurden in der Jahresrechnung 2013 erstmals wie es das Gesetz neu vorschreibt inklusive Verwaltungskosten der kollektiven Kapitalanlagen ausgewiesen. Sie betrugen CHF bzw. 0,49 Prozent der gesamten, kostentransparenten Vermögensanlagen. Bei den kollektiven Kapitalanlagen sind bezüglich der Verwaltungskosten zum Teil grosse Unterschiede feststellbar. Das heisst aber nicht, dass Produkte mit hohen Verwaltungskosten automatisch tiefere Nettorenditen erzielen. Der Ausschuss überprüft zusammen mit den Vermögensverwaltern den Bestand der kollektiven Anlagen regelmässig in Bezug auf die Nettorendite, die Kosten und das Risiko und passt diese wenn nötig an. GB13_pkgl_A4.indd :06

6 DaS GESCHÄFTSJaHR 2013 IM ÜBERBlICK Vermögensanlagen 2013 Nach dem überaus positiven Renditeergebnis für das Jahr 2012, entwickelte sich die Performance im Jahr 2013 weiter positiv. Aufgrund der herrschenden Zinssituation konnten neben den Aktien auch die Immobilien ihren Teil zum positiven Ergebnis beitragen. Die Obligationen warfen wegen der aktuell tiefen Zinsen praktisch keine Erträge ab; zusammen mit den Obligationen der Schwellenländer resultierte im Berichtsjahr sogar ein Verlust von CHF 1,4 Mio. Auch die Rohstoffanlagen liefen nicht gut, wo vor allem das Gold einen massiven Rückschlag hinnehmen musste. Bei der Pensionskasse wird das Vermögen jeweils breit gestreut auf verschiedene Anlagekategorien, Branchen, Länder und Währungen, um damit die Risiken zu verteilen und die Vermögenserträge zu optimieren. Gemäss Bericht des unabhängigen Investmentspezialisten zum Anlagejahr 2013 erwirtschaftete die PKGL im Berichtsjahr auf dem Gesamtvermögen eine positive Rendite von 5,68 Prozent. Dass diese Zahl von der Renditenberechnung in der Jahresrechnung leicht abweicht, ist normal, da bei den Berechnungen unterschiedliche Berechnungsmethoden zur Anwendung kommen. Für die monatliche Auswertung der Anlagetätigkeit und die Benchmark Vergleiche sind die Zahlen des Investmentspezialisten massgebend. Ende 2013 betrug der Aktienanteil 42,5 Prozent. Der durchschnittliche Aktienanteil im Jahr 2013 betrug aber lediglich 33,22 Prozent. Die Vermögensverwalter schätzten anfangs 2013 die Aktienmärkte realistisch ein und reduzierten in Absprache mit dem Ausschuss den Aktienanteil, um dadurch den Deckungsgrad der Kasse abzusichern. Erst gegen Ende Jahr wurde der Aktienanteil dann kontinuierlich wieder aufgebaut. Unter diesen Umständen ist der Ausschuss und der Stiftungsrat mit dem 2013 erzielten Renditeergebnis sehr zufrieden. Wie die verschiedenen Vergleichszahlen zeigen, liegt die PKGL trotz des vorsichtigen Anlageverhaltens im Bereich der anderen Pensionskassen (Credit Suisse Pensionskassen Index 5,76 Prozent, UBS Pensionskassen Barometer 5,25 Prozent, Pictet Index LPP 25 4,43 Prozent). Verzinsung der Sparguthaben Der Stiftungsrat setzt in Anwendung von Art. 24 des Vorsorgereglements den Zinssatz für die Verzinsung der Sparguthaben der aktiven Versicherten jährlich aufgrund der Vermögenserträge des laufenden Jahres fest. Solange die Kasse nicht wieder über eine entsprechende finanzielle Reserve verfügt, darf der Stiftungsrat mit dem Zinssatz nicht über den BVG Mindestzinssatz hinausgehen. Für das Jahr 2013 legte er den Zinssatz für den obligatorischen und den überobligatorischen Teil auf 1,5 Prozent (Vorjahr 1,5 Prozent) fest. Teuerungszulagen auf Renten Gemäss Vorsorgereglement muss der Stiftungsrat jährlich darüber befinden, ob die Renten der Teuerung angepasst werden können. Die Renten der PKGL wurden letztmals im Jahr 2001 angepasst. Im Gegensatz zur 1. Säule (AHV) gibt es in der 2. Säule keine gesetzliche Grundlage, dass die Altersrenten in regelmässigen Abständen der Teuerung angepasst werden müssen. Die Pensionskassen werden über das Kapitaldeckungsverfahren finanziert und können Teuerungszulagen auf den Renten nur dann ausrichten, wenn sie die nötigen finanziellen Mittel dafür haben. Mit einem Deckungsgrad von 100,1 Prozent hat die PKGL diese Mittel zurzeit nicht. Der Börsencrash 2008 und die unsichere Lage an den Finanzmärkten sowie die notwendig gewordenen technischen Anpassungen haben den Deckungsgrad der Kasse immer wieder belastet. Bevor die PKGL die Wertschwankungsreserve nicht wieder auf ein bestimmtes Niveau aufgebaut hat, sind dem Stiftungsrat die Hände gebunden. Es blieb ihm deshalb nichts anderes übrig, als die Renten im Jahr 2014 unverändert zu belassen. GB13_pkgl_A4.indd :06

7 SEITE 4 5 ausblick Der Stiftungsrat hat die technischen Parameter an die aktuellen Gegebenheiten angepasst und die entsprechenden Beschlüsse gefasst. Mit einem Umwandlungssatz von 5,9 Prozent und einem technischen Zinssatz ab 2016 von 3 Prozent verfügt die Pensionskasse über eine gute Basis, um gelassen in die Zukunft schauen zu können. Man darf aber nicht ausser Acht lassen, dass die Lebenserwartung der Rentnerinnen und Rentner weiter ansteigen wird, was die Bildung von Rückstellungen notwendig macht, und dass die Kasse momentan eine zu tiefe Wertschwankungsreserve aufweist, die mittelfristig erhöht werden muss. Der Stiftungsrat hofft, dass sich die Finanz märkte weiterhin gut entwickeln werden, damit die Kasse im finanziellen Gleichgewicht gehalten werden kann. Die Vermögensanlage der PKGl nach anlagekategorien in Millionen CHF Flüssige Mittel und Festgeldanlagen % Anlagen beim Arbeitgeber % Obligationen Schweizerfranken % Obligationen Fremdwährungen % Aktien Inland % Aktien Ausland % Alternative Anlagen % Hypothekardarlehen % Immobilien, direkte Anlagen % Immobilien, indirekte Anlagen % Übrige Vermögensanlagen % Total % anteil am Vermögen GB13_pkgl_A4.indd :06

8 II.Kennzahlen KENNZAHLEN per Verfügbares Vorsorgevermögen CHF Vorsorgekapital und versicherungstechnische Rückstellungen CHF Deckungsgrad gemäss Art. 44 BVV % % Rendite auf dem Gesamtvermögen 5.28 % 7.14 % Zins auf Sparguthaben 1.5 % 1.5 % Technischer Zinssatz 3.6 % 3.8 % Technische Grundlagen VZ 2010 VZ 2010 Umwandlungssatz im Alter % 6.90 % Verwaltungskosten der technischen Verwaltung CHF Verwaltungskosten pro Destinatär CHF Anzahl aktiv Versicherte Frauen Männer Total Anzahl Rentenberechtigte Altersrenten Invalidenrenten Hinterlassenenrenten Total Rentenberechtigte Kinderrenten Total Renten inkl. Kinderrenten Verhältnis Aktive / Rentenberechtigte 2.8 : : 1 GB13_pkgl_A4.indd :06

9 III. BIlanz SEITE 6 7 a K T I V E n Swiss GAAP FER 26 Vermögensanlagen Flüssige Mittel und Geldmarktanlagen Anlagen beim Arbeitgeber Obligationen Aktien Alternative Anlagen Hypothekardarlehen Immobilien Forderungen Total Vermögensanlagen aktive Rechnungsabgrenzung Total aktiven PaSSIVEn Verbindlichkeiten Freizügigkeitsleistungen und Kapitalabfindungen Andere Verbindlichkeiten Hilfsfonds Total Verbindlichkeiten Passive Rechnungsabgrenzung arbeitgeber-beitragsreserve Vorsorgekapitalien und technische Rückstellungen Vorsorgekapital Aktive Versicherte Vorsorgekapital Rentenberechtigte Technische Rückstellungen Total Vorsorgekapitalien und technische Rückstellungen Wertschwankungsreserve Stiftungskapital Freie Mittel, Unterdeckung Stand zu Beginn der Periode Ertrags /Aufwandüberschuss Stand am Ende der Periode Total Passiven GB13_pkgl_A4.indd :06

10 IV. BETRIEBSRECHNUNG VERSICHERUNGSTEIL Swiss GAAP FER 26 Beiträge Arbeitnehmer Beiträge Arbeitgeber Entnahme aus Arbeitgeber-Beitragsreserve zur Beitragsfinanzierung Einmaleinlagen und Einkaufsummen Übrige Einlagen Einlagen Arbeitgeber-Beitragsreserve Rückerstattungen Ordentliche und übrige Beiträge und Einlagen Freizügigkeitseinlagen Auflösung/Einlagen bei Übernahmen von Versicherten-Beständen Technische Rückstellungen Wertschwankungsreserve Freie Mittel Einzahlungen WEF-Vorbezüge / Scheidung Eintrittsleistungen Zufluss aus Beiträgen und Eintrittsleistungen Altersrenten inkl. Teuerung Hinterlassenenrenten inkl. Teuerung Invalidenrenten inkl. Teuerung Kapitalleistungen bei Pensionierung Kapitalleistungen bei Tod und Invalidität Reglementarische Leistungen Ausserreglementarische Leistungen Freizügigkeitsleistungen bei Austritt Übertrag von zusätzlichen freien Mitteln bei kollektivem Austritt Vorbezüge WEF / Scheidung Total Austrittsleistungen Abfluss für Leistungen und Vorbezüge Auflösung (+) / Bildung ( ) Vorsorgekapital Aktive Versicherte Auflösung (+) / Bildung ( ) Vorsorgekapital Rentenberechtigte Auflösung (+) / Bildung ( ) technische Rückstellungen Verzinsung des Sparkapitals Auflösung/Bildung Vorsorgekapitalien und technische Rückstellungen Bildung Arbeitgeber-Beitragsreserve Übertrag GB13_pkgl_A4.indd :06

11 SEITE Übertrag Versicherungprämien Sparprämien Risikoprämien Kostenprämien Beiträge an Sicherheitsfonds Versicherungsaufwand netto-ergebnis aus dem Versicherungsteil VERMÖGEnSTEIl Nettoertrag Flüssige Mittel und Geldmarktanlagen Nettoerfolg Devisen Nettoertrag Obligationen Nettoerfolg Aktien Nettoerfolg Alternative Anlagen Nettoertrag Hypothekardarlehen Nettoertrag Immobilien Wertveränderung Liegenschaften Kosten für die Vermögensverwaltung netto-ergebnis aus der Vermögensanlage Ertrag aus erbrachten Dienstleistungen Verzinsung des Hilfsfonds Sonstiger Ertrag/aufwand Kosten für die allgemeine Verwaltung Kosten Revisionsstelle und Experte für berufliche Vorsorge Kosten für die Aufsichtsbehörden Übrige Kosten Verwaltungs- und übrige Kosten Ertrags- (+) / aufwandüberschuss ( ) vor Bildung / auflösung Wertschwankungsreserve Bildung ( ) / auflösung (+) Wertschwankungsreserve Ertrags-/aufwandüberschuss GB13_pkgl_A4.indd :06

12 V. anhang 1. Grundlagen und Organisation 1.1 Rechtsform und zweck Die Pensionskasse des Kantons Glarus (PKGL) ist eine öffentlich rechtliche Stiftung im Sinne von Artikel 48 Abs. 2 BVG. Die Stiftung ist im Handelsregister und im Register für berufliche Vorsorge eingetragen. Sie bezweckt die berufliche Vorsorge im Rahmen des Bundesgesetzes über die Berufliche Alters, Hinterlassenen und Invalidenvorsorge (BVG) und seiner Ausführungsbestimmungen für die Behördenmitglieder, das Personal der Kantonalen Verwaltung und der Kantonalen Anstalten, die Angestellten der Glarner Kantonalbank und des Kantonsspitals sowie für die an öffentlichen Schulen und vom Kanton anerkannten Sonderschulen angestellten Lehrpersonen. Sie bezweckt den beruflichen Vorsorgeschutz ihrer Versicherten sowie deren Angehörigen und Hinterlassenen gegen die wirtschaftlichen Folgen von Alter, Invalidität und Tod. Sie betreibt über die gesetzlichen Mindestleistungen hinaus weitergehende Vorsorge. Andere öffentlich oder privatrechtliche Institutionen können sich mit Genehmigung des Regierungsrates für die Versicherung ihres Personals der PKGL anschliessen. 1.2 Registrierung BVG und Sicherheitsfonds Die Stiftung ist im Register für die berufliche Vorsorge des Kantons Glarus unter der Nummer GL 1 eingetragen und dem BVG Sicherheitsfonds angeschlossen. 1.3 angabe der Urkunde und Reglemente Stiftungsurkunde vom 29. Juni 2005 Stand 5. Mai 2010 Vorsorgereglement vom 20. Dezember 2005 Stand 14. Dezember 2011 Anlagereglement vom 20. Dezember 2005 Stand 12. Dezember 2012 Organisations und Geschäftsreglement vom 10. Februar 2006 Stand 12. Dezember 2012 Hypothekardarlehensreglement vom 14. März 2006 Stand 1. Januar 2011 Reglement betr. Zeichnungsberechtigung vom 20. Dezember 2006 in Kraft ab 20. Dezember 2006 Reglement für unbezahlte Urlaube vom 20. Dezember 2006 in Kraft ab 1. Januar 2007 Rückstellungsreglement vom 18. Dezember 2007 in Kraft ab 1. Januar 2007 Teilliquidationsreglement vom 18. Dezember 2007 in Kraft ab 1. Januar 2008 Entschädigungsreglement vom 18. Dezember 2007 in Kraft ab 18. Dezember 2007 Richtlinien Wahl AN Vertreter vom 10. Februar 2010 Stand 12. Dezember 2012 Aus und Weiterbildungsreglement vom 13. Februar 2013 in Kraft ab 13. Februar 2013 Richtlinien betr. Ausübung der Aktionärsrechte vom 6. Februar 2013 in Kraft ab 6. Februar 2013 GB13_pkgl_A4.indd :06

13 SEITE Oberstes Organ, Geschäftsführung und zeichnungsberechtigung Stiftungsrat arbeitnehmervertreter Aebli Daniel Kantonalbank, Präsident KU Trümpi Kurt Kanton Eggenberger Christian Kanton Sersch Gerhard Kantonsspital Pedrocchi Urs Gemeinde Glarus Süd Henseler Marco Gemeinde Glarus Conte Lorenzo Gemeinde Glarus Nord arbeitgebervertreter Widmer Rolf Dr. Kanton, Vizepräsident KU Dürst Hansjörg Kanton, Präsident Ausschuss KU Hauser Markus Kantonsspital Becher David Kantonalbank bis 28. Februar 2013 Stauch Marcel Kantonalbank ab 1. Juni 2013 Messmer Bernhard Gemeinde Glarus Süd Frey Reto Gemeinde Glarus Albrecht Jakob Gemeinde Glarus Nord Geschäftsstelle Schindler Alfred Geschäftsstellenleiter KU Jenny Daniel Sachbearbeiter KU Stüssi Dolores Sekretärin Die Zeichnungsberechtigung (KU = Kollektivunterschrift zu Zweien) ist im Reglement betreffend Zeichnungsberechtigung vom 20. Dezember 2006 festgehalten. Der Stiftungsrat wird jeweils für eine Amtsdauer von vier Jahren gewählt. Die laufende Amtsperiode endet am 30. Juni Experten, Revisionsstelle, Berater, aufsichtsbehörde Experte für berufliche Vorsorge Revisionsstelle Unabhängiger Investmentspezialist Aufsichtsbehörde Providus AG, Zürich, Wirz Daniel PricewaterhouseCoopers AG, Zürich Swisscanto AG, Zürich, Wyss Stephan / Flückiger Heinrich Ostschweizer BVG und Stiftungsaufsicht, St. Gallen GB13_pkgl_A4.indd :06

14 anhang 1.6 angeschlossene arbeitgeber Die PKGL versichert die Behördenmitglieder, das Personal der Kantonalen Verwaltung und der Kantonalen Anstalten, der Kantonalen Ausgleichskasse, die Angestellten der Glarner Kantonalbank und des Kantonsspitals. Mit folgenden Arbeitgebern besteht ein Anschlussvertrag: Gemeinde Glarus seit 1. Januar 2011 Technische Betriebe der Gemeinde Glarus (TB Glarus) seit 1. Januar 2011 Alters und Pflegeheime der Gemeinde Glarus (APH Glarus) seit 1. Januar 2011 Gemeinde Glarus Süd seit 1. Januar 2011 Gemeinde Glarus Nord seit 1. Januar 2012 Glarner Kantonalbank, Glarus (Zusatzplan) seit 1. Januar 2011 Autobetrieb Sernftal AG, Engi seit 1. Juli 2010 Braunwald Standseilbahn AG, Braunwald seit 1. Juli 2010 Vor der Gemeindestrukturreform waren sämtliche Lehrpersonen der Volksschule (Kindergarten, Primarund Oberstufe) über den Kanton in der PKGL versichert. Im Zuge der Gemeindestrukturreform haben die Anstellungsverhältnisse der Lehrpersonen geändert. Seit 1. Januar 2011 liegt die Kompetenz der Anstellung und Versicherung der Lehrpersonen bei den Gemeinden. GB13_pkgl_A4.indd :06

15 SEITE Aktive Mitglieder und Rentenberechtigte Anzahl per Anzahl per 2.1 Bestand aktive Versicherte Männer Frauen Total Mutationen im Bestand aktive Versicherte Neueintritte 315 Austritte 190 Alterspensionierungen mit Rentenbezug 47 Alterspensionierungen mit vollem Kapitalbezug 7 neue Invaliditätsfälle 4 Todesfälle Anzahl Rentenberechtigte Altersrenten Invalidenrenten Hinterlassenenrenten Total Rentenberechtigte Pensionierten-Kinderrenten Invaliden-Kinderrenten 7 13 Waisenrenten 8 11 Total Renten Mutationen im Rentnerbestand Pensionierungen neue Altersrenten 47 Umteilungen Invalidenrenten zu Altersrenten 3 Invaliditätsfälle neue Invalidenrenten 4 Ende Anspruch Invalidenrenten 5 Todesfälle Altersrenten 15 Hinterlassenenrenten 8 Invalidenrenten 0 neue Hinterlassenenrenten 9 Kinderrenten 9 Seit dem Anschluss der Gemeinden Glarus Süd und Glarus inkl. der Betriebe per 1. Januar 2011 ist der Versichertenbestand stabil. GB13_pkgl_A4.indd :06

16 anhang 3 art der Umsetzung des zwecks 3.1 Erläuterung des Vorsorgeplans Die Versicherten der in der Urkunde namentlich aufgeführten Arbeitgeber werden nach einem einheitlichen Vorsorgeplan, nachfolgend als Basisplan bezeichnet, versichert. Die mit Vereinbarung angeschlossenen Arbeitgeber können für die Vorsorge ihres Personals einen vom Basisplan abweichenden Vorsorgeplan festlegen. Basisplan Der versicherte Lohn entspricht dem AHV Jahreslohn abzüglich eines Koordinationsabzugs. Der Koordinationsabzug beträgt 15 Prozent des AHV Lohnes, vermehrt um einen festen Betrag von 42,5 Prozent der maximalen Altersrente der AHV. Der Koordinationsabzug ist im Maximum so hoch wie der BVG Koordinationsabzug. Bei Teilzeitbeschäftigten wird der feste Betrag entsprechend dem Beschäftigungsgrad angepasst. Der maximal versicherte Lohn betrug im Jahr 2013 CHF (Vorjahr: CHF ). Der Vorsorgeplan für die Altersleistungen basiert auf dem Beitragsprimat und richtet sich nach dem auf den 1. Januar 2006 in Kraft gesetzten Vorsorgereglement. Für die Versicherten wird mit den nach dem Alter abgestuften Spargutschriften ein Sparkapital gebildet: Alter jährliche Spargutschrift des versicherten Lohnes Jahre 11 % Jahre 15 % Jahre 20 % Jahre 25 % Jahre 15 % Jahre 15 % Die Altersrente wird in Prozenten des Sparkapitals (Umwandlungssatz) berechnet, das die Versicherten im Zeitpunkt des Altersrücktritts erworben haben. Anspruch auf Altersleistungen haben Versicherte, die das 58. Altersjahr vollendet haben. Der Umwandlungssatz für die Alter entspricht dem vom Bundesrat bestimmten Mindestumwandlungssatz (2013: 6,85 Prozent / 2012: 6,90 Prozent). Für Altersrücktritte vor dem voll endeten 63. Altersjahr wird der Umwandlungssatz reduziert. Der Stiftungsrat hat an seiner Sitzung vom 10. Dezember 2013 beschlossen, die Umwandlungssätze auf den 1. Januar 2015 an die aktuellen versicherungstechnischen Grundlagen anzupassen und herabzusetzen. Die Leistungen bei Tod und Invalidität vor dem Altersrücktritt werden nach dem Leistungsprimat in Prozenten des versicherten Lohnes im Zeitpunkt des Eintritts eines Vorsorgefalls festgelegt. GB13_pkgl_A4.indd :06

17 SEITE abweichende Vorsorgepläne für die Gemeinden Glarus Süd und Glarus inkl. Betriebe Für die Gemeinden Glarus Süd und Glarus inkl. Betriebe gilt grundsätzlich das Vorsorgereglement der PKGL. In Bezug auf den Koordinationsabzug, die Risikoleistungen und die Spargutschriften haben sie folgende abweichende Regelungen zum Basisplan: Der Koordinationsabzug beträgt 87,5 Prozent der maximalen Altersrente der AHV. Bei Teilzeitbeschäftigten wird der feste Betrag entsprechend dem Beschäftigungsgrad angepasst. Die Leistungen bei Tod und Invalidität vor dem Altersrücktritt werden ebenfalls nach dem Leistungsprimat festgelegt, jedoch in Prozent des anrechenbaren Jahreslohnes im Zeitpunkt des Eintritts eines Vorsorgefalls. Die Spargutschriften sind für die beiden Gemeinden wie folgt festgelegt: Gemeinde Glarus Süd Gemeinde Glarus, TBG, APG Alter Spargutschrift Alter Spargutschrift Jahre 11 % Jahre 13 % Jahre 13 % Jahre 16 % Jahre 16.5 % Jahre 18 % Jahre 20 % Jahre 21 % Jahre 15 % Jahre 15 % zusatzplan für das Personal der Glarner Kantonalbank Für die Angestellten der Glarner Kantonalbank werden die Leistungen der ehemaligen Personalvorsorgekasse als zusätzlicher Vorsorgeplan geführt: Der Koordinationsabzug entspricht dem gemäss Vorsorgereglement der PKGL versicherten Lohn. Der maximale versicherte Lohn entspricht dem doppelten Betrag des BVG Koordinationsbetrages, bei Teilzeitbeschäftigten entsprechend dem Beschäftigungsgrad. Im Todesfall vor dem Altersrücktritt kommt ein Todesfallkapital zur Auszahlung. Im Zeitpunkt des Altersrücktritts, spätestens bei Erreichen des technischen Rücktrittsalters, haben die Versicherten Anspruch auf das Sparkapital. Die Spargutschriften des Zusatzplans sind über alle Alter einheitlich in Prozent des versicherten Lohnes festgelegt: Alter Spargutschrift Jahre 10 % GB13_pkgl_A4.indd :06

18 ANHANG 3.2 Finanzierung, Finanzierungsmethode Basisplan Die Spargutschriften werden von den Versicherten und den Arbeitgebern individuell mit nach dem Alter abgestuften Sparbeiträgen finanziert. jährlicher Sparbeitrag in % des versicherten Lohnes Alter Arbeitnehmer Arbeitgeber Jahre 5.5 % 5.5 % Jahre 7.5 % 7.5 % Jahre 8.0 % 12.0 % Jahre 8.5 % 16.5 % Jahre 7.5 % 7.5 % Jahre 7.5 % 7.5 % Abweichende Vorsorgepläne für die Gemeinden Glarus Süd und Glarus inkl. Betriebe Gemeinde Glarus Süd Gemeinde Glarus, TBG, APG Sparbeitrag Sparbeitrag Sparbeitrag Sparbeitrag Alter Arbeitnehmer Arbeitgeber Alter Arbeitnehmer Arbeitgeber Jahre 5.5 % 5.5 % Jahre 5.2 % 7.8 % Jahre 6.5 % 6.5 % Jahre 6.4 % 9.6 % Jahre 8.25 % 8.25 % Jahre 7.2 % 10.8 % Jahre 10.0 % 10.0 % Jahre 8.4 % 12.6 % Jahre 7.5 % 7.5 % Jahre 6.0 % 9.0 % Zusatzplan für das Personal der Glarner Kantonalbank Alter Sparbeitrag Arbeitnehmer Sparbeitrag Arbeitgeber Jahre 4.0 % 6.0 % GB13_pkgl_A4.indd :06

19 SEITE Rückerstattungen Renten ehemalige Behördenmitglieder Teuerungszulagen ehemalige Behördenmitglieder Teuerungszulagen ehemalige Sparmitglieder Teuerungszulagen übrige Rentenberechtigte Rückerstattung aus dem Überschusskonto PVK GLKB Total Rückerstattungen Bei den Rückerstattungen handelt es sich einerseits um die Rückerstattung des Kantons für die Renten, die die Pensionskasse im Auftrag des Kantons ausführt (Renten an die ehemaligen Behördenmitglieder, Teuerungszulagen an die ehemaligen Sparkassenmitglieder) und andererseits um die Anteile der Arbeitgeber an die Teuerungszulagen an die Rentner der PKGL. 3.4 Übernahme von Versichertenbeständen Sparkapital aktive Versicherte 0 0 Deckungskapital Rentenbezüger / Rückstellungen Total und 2013 wurden keine neuen Versicherten und Rentenbestände übernommen. Der Betrag von CHF bezieht sich auf die Neuanschlüsse aus dem Jahr 2011, die im Jahr 2013 abgeschlossen werden konnten. 3.5 ausserreglementarische leistungen Renten ehemalige Behördenmitglieder Teuerungszulagen ehemalige Behördenmitglieder Teuerungszulagen ehemalige Sparmitglieder Total ausserreglementarische leistungen GB13_pkgl_A4.indd :06

20 ANHANG 4 Bewertungs- und Rechnungslegungsgrundsätze, Stetigkeit 4.1 Bestätigung über Rechnungslegung nach Swiss GAAP FER 26 Die Buchführung, Bilanzierung und Bewertung erfolgt nach den Vorschriften des Obligationenrechts (OR) und des BVG. Die Jahresrechnung, bestehend aus Bilanz, Betriebsrechnung und Anhang, vermittelt die tatsächliche finanzielle Lage im Sinne des BVG und entspricht den Vorschriften von Swiss GAAP FER Buchführungs- und Bewertungsgrundsätze Wertschriften Die Bewertung der Wertschriften erfolgt zu Marktwerten per Bilanzstichtag. Die daraus entstehenden Kursgewinne und -verluste werden erfolgswirksam im Nettoertrag aus Wertschriften verbucht Anlagen beim Arbeitgeber Die Bewertung der flüssigen Mittel bei der Glarner Kantonalbank sowie der Kontokorrente mit den angeschlossenen Arbeitgebern erfolgt zum Nominalwert Fremdwährungsumrechnung Erträge und Aufwendungen in Fremdwährungen werden zu den jeweiligen Tageskursen umgerechnet. Aktiven und Verbindlichkeiten in Fremdwährungen werden zu Jahresendkursen bewertet. Die daraus entstehenden Kursgewinne und -verluste werden erfolgswirksam verbucht Hypothekardarlehen Die Bilanzierung der Hypothekardarlehen erfolgt zum Nominalwert Immobilien Die Pensionskasse besitzt 13 Liegenschaften (total 21 Mehrfamilienhäuser), die sich vorwiegend im Kanton Glarus befinden. In den Jahren 2008 bis 2011 wurden sämtliche Liegenschaften der PKGL nach der DCF-Methode geschätzt. Die Schätzwerte wurden in die Bilanz übertragen. Nach jeder grösseren Sanierung oder spätestens nach 5 8 Jahren werden die Liegenschaften wieder neu geschätzt. Die Bewertung der Immobilien-Fonds (CH und Ausland) erfolgt zu Marktwerten am Bilanzstichtag Vorsorgekapitalien und technische Rückstellungen Vorsorgekapitalien und technische Rückstellungen werden jährlich nach anerkannten Grundsätzen und auf allgemein zugänglichen technischen Grundlagen vom Experten für berufliche Vorsorge ermittelt. GB13_pkgl_A4.indd :06

21 SEITE Wertschwankungsreserve Die Wertschwankungsreserve wird für die den Vermögensanlagen zugrunde liegenden marktspezifischen Risiken gebildet, um die nachhaltige Erfüllung der Leistungsversprechen zu unterstützen. Die vom Stiftungsrat, basierend auf finanzökonomischen Überlegungen und den aktuellen Gegebenheiten, festgelegte Zielgrösse beträgt per 31. Dezember ,3 Prozent der Vorsorgekapitalien und technischen Rückstellungen (siehe Ziffer 6.3). Die Pensionskasse verfügte per Ende 2013 über eine Wertschwankungsreserve von CHF bzw. 0,1 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Wertschwankungsreserve gleich hoch geblieben, obwohl der Stiftugnsrat den technischen Zinssatz um 0,2 Prozent gesenkt hat und obwohl die Rückstellung für den Umwandlungssatz um CHF 9,7 Mio. erhöht wurde Übrige aktiven und Passiven Die Bilanzierung der übrigen Aktiven und Passiven erfolgt zu Nominalwerten. GB13_pkgl_A4.indd :06

22 ANHANG 5 Versicherungstechnische Risiken / Risikodeckung / Deckungsgrad 5.1 Art der Risikodeckung, Rückversicherungen Die PKGL ist eine autonome Vorsorgeeinrichtung und trägt die Risiken für Alter, Tod und Invalidität selbst. 5.2 Entwicklung und Verzinsung der Sparguthaben Stand des Sparkapitals am Spargutschriften Freizügigkeitseinlagen Kollektiveintritte 0 0 Freiwillige Einlagen Einzahlungen WEF-Vorbezüge / Scheidung Freizügigkeitsleistungen bei Austritt Vorbezüge WEF / Scheidung Kapitalleistungen bei Pensionierung Todesfallkapital Auflösung infolge Pensionierung Auflösung infolge Tod und Invalidität Verzinsung des Sparkapitals Stand des Sparkapitals am Zinssätze für die Verzinsung des Sparkapitals Zinssatz für das Sparkapital 1.5 % 1.5 % Zinssatz für die Zusatzvorsorge 1.25 % / 1.0 % / % 1.5 % / 1.25 % (*) Zinssatz für den Zusatzplan GLKB 1.5 % 4.0 % Die Zinssätze für die Verzinsung des Sparkapitals und der Zusatzvorsorge werden vom Stiftungsrat unter Berücksichtigung der finanziellen Lage und der aktuellen Gegebenheiten auf den Finanzmärkten festgelegt. Das Sparkapital wird nach Möglichkeit mindestens mit dem gesetzlichen Mindestzinssatz verzinst. (*) Sonderreglung für die Verzinsung der Sparkonten des Zusatzplans GLKB. Der Sonderzins wurde bis 31. Dezember 2012 aus dem Überschusskonto der GLKB (FIBU-Konto ) finanziert und hat die PKGL nicht belastet. Seit 1. Januar 2013 gilt für den Zusatzplan GLKB der gleiche Zinssatz wie für die Sparkonten. GB13_pkgl_A4.indd :06

23 SEITE Beiträge Sparbeiträge Sparbeiträge Arbeitnehmer Sparbeiträge Arbeitgeber Beitragsbefreiung pendente IV Fälle Total Risikobeiträge Risikobeiträge Arbeitnehmer Risikobeiträge Arbeitgeber Total Summe der altersguthaben nach BVG Altersguthaben nach BVG (Schattenrechnung) BVG Mindestzinssatz 1.5 % 1.5 % 5.5 Entwicklung des Vorsorgekapitals für Rentenberechtigte Es kommen unverändert die Grundlagen VZ 2010 zur Anwendung. Der Stiftungsrat hat an seiner Sitzung vom 12. Februar 2014 beschlossen, per Ende 2013 den technischen Zinssatz für die Berechnung des Deckungskapitals der Rentner von bisher 3,8 auf 3,6 Prozent zu reduzieren. Die Auswirkungen der Zinssatzreduktion sind in Ziffer 5.8 erläutert in CH Stand des Vorsorgekapitals am Anpassung an Neuberechnung per Stand des Vorsorgekapitals am Gemäss Art. 51 des Vorsorgereglements werden die Teuerungszulagen an die Rentenberechtigten von der Pensionskasse und den angeschlossenen Arbeitgebern je zur Hälfte fi nanziert. Die letzte Rentenerhöhung erfolgte per 1. Januar 2001 von 98,1 Punkten auf 106,457 Punkte (Index 1993). GB13_pkgl_A4.indd :06

24 ANHANG Aufgrund Art. 21 des Vorsorgereglements können die Renten entsprechend den finanziellen Möglichkeiten der Pensionskasse der Preisentwicklung angepasst werden. Diese Bestimmung entspricht den Vorschriften des BVG. Bevor die Wertschwankungsreserven nicht wieder bis zu ihrer Zielgrösse aufgebaut sind, sind dem Stiftungsrat in Bezug auf eine Teuerungsanpassung der Renten die Hände gebunden. Per Ende 2013 betrug die Wertschwankungsreserve der PKGL 0,1 Prozent (Deckungsgrad 100,1 Prozent). Aufgrund dieser Tatsache beschloss der Stiftungsrat am 10. Dezember 2013, die Renten per 1. Januar 2014 nicht zu erhöhen. 5.6 Ergebnis des letzten versicherungstechnischen Gutachtens Das letzte versicherungstechnische Gutachten wurde vom Experten für berufliche Vorsorge auf den 31. Dezember 2009 / 1. Januar 2010 erstellt. Bei einem Deckungsgrad nach Art. 44 BVV2 von 101,0 Prozent konnte der Pensionskasse Sicherheit zur Erfüllung ihrer Leistungsverpflichtungen attestiert werden. Es wurde aber festgestellt, dass die Pensionskasse über praktisch keine Wertschwankungsreserve verfügte, d. h. dass in Bezug auf das Anlagerisiko eine eingeschränkte Risikofähigkeit bestand. Im Rahmen des Gutachtens wurde auch eine Risikoanalyse der Versicherungsrisiken Invalidität und Tod erstellt. Aufgrund der Ergebnisse wurde die Rückstellung für die Risikoversicherung auf 5 Prozent der versicherten Lohnsumme festgelegt. Bis zum Vorliegen eines neuen versicherungstechnischen Gutachtens lässt die Pensionskasse das Vorsorgekapital der Rentenberechtigten und die technischen Rückstellungen jährlich neu berechnen und übernimmt die Werte in die Bilanz. So kann die tatsächliche finanzielle Lage der Pensionskasse aus der Jahresrechnung abgelesen werden. Im Jahre 2014 wird der Experte für berufliche Vorsorge wiederum ein versicherungstechnisches Gutachten auf dem Versichertenbestand per 31. Dezember 2013 erstellen. GB13_pkgl_A4.indd :06

25 SEITE Technische Grundlagen und andere versicherungstechnisch relevante annahmen Technische Grundlage VZ 2010 VZ 2010 Technischer Zinssatz 3.6 % 3.8 % zusammensetzung, Entwicklung und Erläuterung der technischen Rückstellungen Rückstellung Zunahme Lebenserwartung Aktive Rückstellung Zunahme Lebenserwartung Rentenberechtigte Rückstellung für Teuerungszulagen Rückstellung für Risikoversicherung Rückstellung für den Umwandlungssatz Total technische Rückstellungen Mit der Rückstellung für die Zunahme der Lebenserwartung wird der vermuteten Zunahme seit Erstellung der versicherungstechnischen Grundlagen Rechnung getragen. Die Rückstellung Ende 2013 beträgt 1,0 Prozent (Vorjahr 0,5 Prozent) des Vorsorgekapitals der Rentner. Der Ansatz wird pro Kalenderjahr um 0,5 Prozent erhöht. Für das Vorsorgekapital der aktiven Versicherten wird der Prozentsatz, der auf dem Vorsorgekapital der Rentner angewendet wird, halbiert. Die Rückstellung beträgt 0,5 Prozent des Sparkapitals inkl. Rückstellung für den Umwandlungssatz. Die Rückstellung für Teuerungszulagen an Rentenberechtigte ist gemäss Rückstellungsreglement auf die Höhe von fünf Jahresausgaben zu Lasten der Pensionskasse festgelegt. Die Rückstellung für die Risikoversicherung wird entsprechend der Ergebnisse der Risikoanalyse im Rahmen des letzten versicherungstechnischen Gutachtens auf pauschal 5 Prozent der versicherten Lohnsumme festgelegt. Mit der Rückstellung für den Umwandlungssatz wird den Pensionierungsverlusten Rechnung getragen. Mit Blick auf die vom Stiftungsrat beschlossene Senkung der Umwandlungssätze (siehe Ziffer 3.1) hat der Stiftungsrat die Rückstellung auf CHF 24 Mio. erhöht. Aus der Rückstellung sollen die Sparkapitalien der Versicherten erhöht werden, um die Folgen der Umwandlungssatzreduktion abzufedern. GB13_pkgl_A4.indd :06

26 anhang 5.8 Änderung von technischen Grundlagen und annahmen Wie oben ausgeführt, hat der Stiftungsrat eine weitere Reduktion des technischen Zinssatzes von 3,8 auf 3,6 Prozent beschlossen. Die Reduktion des technischen Zinssatzes per Ende 2013 wirkte sich wie folgt aus: Reduktion des technischen zinssatzes per Grundlagen neu Grundlagen bisher Vz 2010, 3.6 % Vz 2010, 3.8 % Verfügbares Vorsorgevermögen Vorsorgekapital der aktiven Versicherten Vorsorgekapital der Rentenberechtigten Versicherungstechnische Rückstellungen Rückstellung für Risikoversicherung Rückstellung Zunahme Lebenserwartung Aktive Rückstellung Zunahme Lebenserwartung Rentenberechtigte Rückstellung für den Umwandlungssatz Rückstellung für die Teuerungszulagen Versicherungstechnische Rückstellungen Total Vorsorgekapital und versicherungstechnische Rückstellungen Deckungsgrad nach art. 44 BVV % % Das verfügbare Vorsorgevermögen und das Vorsorgekapital der aktiven Versicherten erfahren durch die Reduktion des technischen Zinssatzes keine Veränderung. Das Vorsorgekapital der Rentenberechtigten erhöht sich um CHF 4,4 Mio. oder um rund 1,8 Prozent. Auch die Rückstellung für Zunahme der Lebenserwartung der Rentenberechtigten, die in Prozenten des Vorsorgekapitals festgelegt wird, erhöht sich um CHF Als Folge der Reduktion des technischen Zinssatzes reduziert sich der Deckungsgrad um 0,7 Prozent auf 100,1 Prozent. GB13_pkgl_A4.indd :06

27 SEITE Deckungsgrad nach art. 44 BVV Aktiven (Bilanzsumme) /. Verbindlichkeiten /. Passive Rechnungsabgrenzung /. Arbeitgeber Beitragsreserve Verfügbares Vorsorgevermögen (Vv) Vorsorgekapitalien und versicherungstechnische Rückstellungen (Vk) Deckungsgrad % % GB13_pkgl_A4.indd :06

28 anhang 6 Erläuterung der Vermögensanlage und des netto-ergebnisses aus der Vermögensanlage 6.1 Organisation der anlagetätigkeit, anlageberater und anlagemanager, anlagereglement Der Stiftungsrat als oberstes Organ trägt die Verantwortung für die mittel und langfristige Vermögensanlage. Er hat die Organisation der Vermögensverwaltung und die Kompetenzen der beauftragten Stellen in einem Anlagereglement festgehalten. Der Stiftungsrat hat einen Anlageausschuss ernannt und Dritte mit der Verwaltung des Vermögens beauftragt. anlageausschuss Dürst Hansjörg Mitglied des Stiftungsrats, Präsident Aebli Daniel Mitglied des Stiftungsrats Trümpi Kurt Mitglied des Stiftungsrats Frey Reto Mitglied des Stiftungsrats Schindler Alfred Geschäftsstellenleiter, ohne Stimmrecht 1 Person der Geschäftsstelle Protokoll, ohne Stimmrecht Anlagereglement vom 20. Dezember 2005, Stand 12. Dezember 2012 Unabhängiger Investmentspezialist Swisscanto Vorsorge AG, Zürich Wyss Stephan / Flückiger Heinrich Vermögensverwaltungs Mandate Fritz Jakober Vermögensverwaltungs AG, Glarus prov. Zulassung der OAK BV Glarner Kantonalbank, Glarus Immobilienverwalter Immosupport by Fritz + Caspar Jenny AG, Ziegelbrücke Harsch Immobilien Treuhand AG, Buttikon 6.2 Inanspruchnahme Erweiterungen im Sinne von art. 50 BVV2 Das Anlagereglement der Pensionskasse sieht vor, dass bei Anlagen Erweiterungen der Anlagemöglichkeiten im Sinne von Art. 50 BVV2 in Anspruch genommen werden können. Der Anlageausschuss überprüft die Anlagestrategie regelmässig in Zusammenarbeit mit der Swisscanto und dem Experten für berufliche Vorsorge. Die Swisscanto hat im September 2013 einen Bericht zur Risikofähigkeit und Anlagestrategie (ALM Studie) erstellt. Sie ist zum Schluss gekommen, dass mit der aktuellen Anlagestrategie der Deckungsgrad langfristig stabilisiert werden kann, empfiehlt aber, den technischen Zinssatz auf 3,0 Prozent und den Umwandlungssatz auf 5,9 Prozent zu senken. Gemäss Anlagereglement wird eine ALM Studie alle drei Jahre erstellt. Die pauschale Überprüfung der Risikofähigkeit wird durch die Swisscanto jährlich erstellt. GB13_pkgl_A4.indd :06

29 SEITE Die Anlagen beim Arbeitgeber setzen sich aus den zwei GLKB Vermögenskonten sowie den Kontokorrenten mit den angeschlossenen Arbeitgebern zusammen (siehe Ziffer 6.8). Die Kontokorrente werden jeweils bis Ende Januar des Folgejahres finanziell ausgeglichen. Die zwei Bankkonten dienen den Vermögensverwaltern für den Wertschriftenhandel und die Verbuchung der Vermögenserträge. Gemäss Auskunft der Ostschweizer BVG und Stiftungsaufsicht, St. Gallen, gelten die beiden Bankkonten bei der GLKB aus rechtlicher Sicht als sicher, da die Staatsgarantie des Kantons Glarus gegenüber der GLKB voll wirksam ist. 6.3 zielgrösse und Berechnung der Wertschwankungsreserve Stand der Wertschwankungsreserve am Einkauf der Neuanschlüsse in die Wertschwankungsreserve 0 0 Bildung (+) zulasten / Auflösung ( ) zugunsten der Betriebsrechnung Wertschwankungsreserve am Zielgrösse der Wertschwankungsreserve Reservedefizit Vorsorgekapitalien und technische Rückstellungen Vorhandene Wertschwankungsreserve in Prozent der Vorsorgekapitalien und technischen Rückstellungen 0.1 % 0.1 % zielgrösse Wertschwankungsreserve in Prozent der Vorsorgekapitalien und technischen Rückstellungen 15.3 % 15.6 % Gemäss ALM Studie 2013 der Swisscanto beträgt die Zielgrösse der Wertschwankungsreserve per 31. Dezember ,3 Prozent der Vorsorgekapitalien und technischen Rückstellungen. Die Berechnung basiert auf finanzökonomischen Überlegungen und trägt den aktuellen Gegebenheiten und Erwartungen Rechnung. GB13_pkgl_A4.indd :06

30 ANHANG 6.4 Darstellung der Vermögensanlage nach Anlagekategorien Bandbreiten Be % am gem. gren % am Vermögen Anlage- zung Vermögen TCHF (Ist) reglement BVV2 TCHF (Ist) Flüssige Mittel und Festgeldanlagen CHF Flüssige Mittel und Festgeldanlagen FW Flüssige Mittel und Festgeldanlagen % % 1) % Anlagen beim Arbeitgeber Flüssige Mittel (inkl, FW) GLKB % % Kontokorrente Arbeitgeber % % Obligationen GLKB % % Anlagen beim Arbeitgeber % % 5 % % Obligationen Inland direkt und indirekt Obligationen Ausland Derivate Obligationen Ausland CHF direkt und indirekt Obligationen CHF % % 1) % Obligationen Ausland FW Obligationen Ausland FW % % 1) % Obligationen total % % % Aktien Inland direkt und indirekt Aktien Inland Derivate Aktien Inland % % 2) % Aktien Ausland direkt und indirekt Aktien Ausland Derivate Aktien Ausland % % 2) % Aktien total (Art. 55c BVV2) % % 50 % % GB13_pkgl_A4.indd :06

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