Klasse Ethnizität Geschlecht

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Klasse Ethnizität Geschlecht"

Transkript

1 VL Sozialstruktur, Geschlechterbeziehungen und räumliche Differenzierung VL 7 Intersektionalität/Interdependenzen: Klasse Ethnizität Geschlecht Hildegard Maria Nickel Sommersemester 2013

2 Gliederung I. Intersektionalität woher kommt der Begriff? II. Intersektionalität im Kontext europäischer/ deutscher Debatten III. Beispiele i 1. Wissenstheoretischer, methodologischer Umgang mit den Kategorien (z.b. McCall) 2. Grundlagentheoretische Neuorientierung (Knapp) 3. Praxeologischer Ansatz (Winker/Degele 2008) 4. Strukturkategorien als widersprüchliche Kräfte in der Moderne (Lenz 2009) 5. Geschlecht(-erregime) ht( und Ethnizität ität (Migrationsregime) i als Verbindung der Mikroebene alltäglicher Interaktionen mit Mesoebene der Institutionen (Lutz 2007) Literatur 2 2

3 I. Intersektionalität woher kommt der Begriff? - seit Anfang dieses Jahrhunderts werden auch in Deutschland/Europa die zunehmend komplexeren sozialen Ungleichheiten unter Begriff der Intersektionalität verhandelt - Begriff, der insbesondere von der feministischen Forschung und den Gender Studies forciert wurde, mittlerweile aber auch in der Sozialstrukturforschung angekommen ist (hier oft Interdependenzen ) 3

4 - Begriff in USA entwickelt, zunächst v.a. aus bewegungspolitischem Zusammenhang heraus: schwarze Frauen thematisierten ihre 3fache Unterdrückung als Zusammenhang und Wechselwirkung von sex, race, class - Damit war zugleich Kritik am durch weiße Mittelschichtfrauen repräsentierten Feminismus verbunden Vgl.: The Combahee River Collective

5 Begriff der Intersektionalität wurde im rechtswissenschaftlichen Kontext geprägt Kimberle Crenshaw 1998 = Metapher, mit der veranschaulicht wird, dass sich Diskriminierung schwarzer Frauen nicht einfach aus Addition von sex, race, class erklärt Achsen (axes) sozialer Ungleichheit sind mit spezifischen Betroffenheiten verbunden 5

6 Ef Erfahrung als (schwarze) )Rechtsanwältin in Zusammenhang mit Antidiskriminierungsgesetzen: Fälle entweder unter Aspekt des Frauseins oder des Schwarzseins behandelt Bild der Straßenkreuzung / intersectionalty 6

7 Entlang dieser Überkreuzungen verlaufen Privilegierungen oder Diskriminierungen Fazit: Antidiskriminierungsgesetzgebung nicht in der Lage, der gesellschaftlichen Situation schwarzer Frauen als einer derjenigen Gruppen, die unter Mehrfachunterdrückung leiden, angemessen zu begegnen 7

8 Achtung: Untersuchungsobjekt sind nicht Mechanismen der Segregation, sondern deren (identitätspolitische) Effekte geht primär um Entwicklung von policy-instrumenten der Antidiskriminierung (UNO-Ebene, NGO s) 8

9 II. Intersektionalität im Kontext euro- päischer/deutscher Debatten - Begriffe gender, race, class sind in den USA zunächst ähtpositions- und didentitätsbegriffe iff - Sie sind nicht 1:1 in die geisteswissenschaftliche/ sozialwissenschaftliche Tradition Deutschlands übertragbar Kontextualisierung notwendig ((Wissens-)Geschichte, Kultur, Pfad der Nationenbildung, der Industrialisierung etc.) Welche sozialen Dimensionen werden betrachtet und wie viele? Warum? Klassisch: race class gender Und (?) Religion Alter Nation sexuelle elle Orientierung usw. 9

10 Frage des politischen, sozialen, wissenschaftlichen h Standpunkts, wie Relevanz und Hierarchie verschiedener sozialer Dimensionen i betrachtet t wird Frage des Erkenntnisinteresses (was soll herausgearbeitet werden?) zentrale Frage in den Sozialwissenschaften: Wechselwirkung der Dimensionen in ihrer soziale Ungleichheit erzeugenden Relevanz 10

11 Ziele: a) Achsen Achsen der Ungleichheit, Überschneidung von sozialstrukturellen Merkmalen in ihrer Wirkung erfassen = empirisch beschreibend: In welcher Gesellschaft leben wir? Analyseebenen: - Gesellschaft/ - Soziale Kohäsion? Makroebene - Soziale Konflikte? - Interaktionen/ - Identität? Mikroebene - Milieus? - Inklusion Exklusion? - Lebensstile? - Lebensläufe/Statuspassagen/ Gruppendynamiken? - Institutionen/ - Diversity Management? Mesoebene - Chancengleichheitspolitik? - Förderpolitik? 11

12 b) theoretische bzw. kategoriale Fragen: Wissenstheoretische, wissenssoziologische Ebene 12

13 III. Beispiele: 1. Wissenstheoretischer, methodologischer Umgang mit den Kategorien z.b. Leslie McCall (2005) anticategorial intracategorial intercategorial complexity postmoderne/ poststrukturalistische Theorien/ Dekonstruktion der Kategorien Vorsicht, wenn Befreiung aus Kategorien als das eigentliche Ziel; nicht Kategorien Ursache von Machtrelation, sondern Mittel, um ihr zu begegnen ; (Soiland 2008) Differenzierungen innerhalb sozialer Gruppen, v.a. im Rahmen empirischer Studien Interdependenz von sozialen Merkmalen innerhalb der Geschlechter- ht gruppen z.b. Komplexer, vergleichender, gesellschaftstheoretischer Ansatz; Relationalität der Kategorien/ Fokussierung auf multiple social groups 13

14 2. Grundlagentheoretische Neuorientierung herrschafts- und selbstkritische Re-Visionen der (West-) Europäischen Moderne (Knapp) - Eurozentrismus ( Festung Europa Sassen 1996) - Kolonialismus ( Entwicklungsländer Entwicklungsländer ) - Opfer-Täter-Mythen (Rommelspacher; Thürmer- Rohr) - Legitimationslegenden für Unterdrückungs- und Herrschaftsverhältnisse 14

15 These (Klinger 2003): Strukturgeber moderner Gesellschaften sind Geschlecht Rasse Klasse Aber: Differenzen und Ungleichheiten zwischen den Subjekten vielfältig(er): neben Geschlecht Rasse Klasse: Alter, Sexualität, Religion, i Behinderung etc. 15

16 These: - Nach cultural turn (Betonung der horizontalen Differenzierungen und De/Konstruktion) ist social return (Analyse der Ungleichheit produzierenden vertikalen Achsen) notwendig! (Cornelia Klinger) - Neben Fragen nach sozio-kultureller De-/Konstruktion von Gender zunehmend wieder Frage nach gesellschaftlich-struktureller Konstitution von Ungleichheitsverhältnissen relevant 16

17 3. Praxeologischer Ansatz Nina Degele/Gabriele Winker (2008) Mehrebenenansatz: Strukturebene gesellschaftliche Reproduktion Repräsentations- symbolische ebene Ordnung Identitätsebene AkteurInnen 17

18 Auf allen diesen Ebenen spielen Differenzierungen, Naturalisierungen und Hierarchisierungen eine zentrale Rolle. Denn auf der Grundlage von Differenzkategorien konstruieren Individuen unterschiedliche Identitäten und reproduzieren verschiedenartige Repräsentationen und damit gleichzeitig materialisierte Strukturen. 18

19 4. Strukturkategorien als widersprüchliche Käft Kräfte in der Moderne (Ilse Lenz 2009) Man kann das (empirische) Zusammenwirken verschiedener Ungleichheitsfaktoren als mehrdimensionale und polyzentrische Matrix beschreiben (Lenz) Heuristischer Hintergrund zur Analyse von Macht-, Ressourcen-, Verteilungs- und Anerkennungskonstellationen 19

20 Klasse, Geschlecht, Migration, Formen des Begehrens bilden in ihrer Wechselwirkung ein Spannungsverhältnis sozialer Ungleichheit Abkehr von eindimensionalen Erklärungen sozialer Ungleichheit und Differenz 20

21 GeschlechtsnomadIn (Menschen wählen und wandeln ihre geschlechtliche Identität kontextuell in ihrem Lebenslauf) und illegale MigrantIn = entgegengesetzte g g Pole der 'Achsen der sozialen Ungleichheit' 21

22 Beide Fälle sind nicht dadurch d zu erklären, dass vertikale Strukturkategorien (Klasse/Geschlecht) herangezogen werden: Weder extreme Unsicherheit der Illegalität noch innovativer Selbstentwurf der GeschlechtsnomadInnen sind durch monokausale Ansätze Geschlecht, Migration, Klasse zu erklären 22

23 integrierte Sicht auf Strukturen und Prozesse Zentrale Kategorie Teilhabe in den Dimensionen Verteilung Verteilung, Anerkennung Anerkennung, soziale und politische Partizipation 23

24 el 1 Tafe Inklusion/Exklusion in der Verteilungsdimension nach Geschlecht und Migration

25 el 2 Tafe Inklusion/Exklusion in der Anerkennungsdimension nach Geschlecht und Migration

26 el 3 Tafe Inklusion/Exklusion in der Partizipationsdimension nach Geschlecht und Migration

27 5. Geschlecht(-erregime) und Ethnizität (Migrationsregime) als Verbindung der Mikroebene alltäglicher Interaktionen mit Mesoebene der Institutionen (Helma Lutz 2007) Feminisierung der Migration seit Ende des 20. Jahrhunderts Global care chains (Hochschild), transnationale ti Mutterschaft, verbunden mit care drain und motherblaming 27

28 Doing Gender Geschlecht wird in alltäglichen Handlungen, in Wahrnehmungs-, Darstellungs- und Zuschreibungsroutinen hergestellt. 28

29 Doing Ethnicity Auch Ethnizität als soziale Strukturkategorie wird handelnd hergestellt. Genauso wie Geschlecht ist diese Kategorie hierarchisch strukturiert t und habitualisiert. i t 29

30 Doing Ethnicity als Variante des (Un)doing Gender je nach Klassenzugehörigkeit g und Ethnizität kann das asymmetrische Geschlechterverhältnis abgeschwächt oder verstärkt werden. 30

31 Beispiel: Care Arbeit wird im postmodernen Milieu ( GeschlechtsnomadInnen GeschlechtsnomadInnen ) nach Ethnizität neu verteilt, bleibt aber weiblich. Weibliche Karriere und Emanzipation = weiß Care = weiblich, ethnisiert, Zuarbeit 31

32 Drei zentrale Regime involviert in Doing Gender/Doing Ethnicity: a) Genderregime b) Migrationsregime i c) Wohlfahrtsregime 32

33 a) Genderregime Solange bestehende Asymmetrie zwischen Fürsorge und Erwerbsarbeit b aufrechterhalten h wird und die drei C's (Cooking, Cleaning, Caring) auf der einen Seite des Geschlechterdualismus ht li verortet bleiben, wird über Weltmarkt Perpetuierung traditioneller Geschlechter- ht zuständigkeiten und damit neotraditionalistische Fortschreibung des Geschlechterdualismus ht li erfolgen. (H. Lutz) 33

34 b) Migrationsregime Restriktive Einwanderungspolitik verhindert keine illegale Einwanderung, sondern generiert Grauzonen informeller Arbeitsmärkte und neue Dienstmädchen im Zeitalter der Globalisierung (H. Lutz) 34

35 c) Wohlfahrtsregime Soziale Betreuungsstruktur, t die zwischen Familie, Staat und Markt geregelt und v.a. von Frauen als Liebesdienst in privaten Haushalten geleistet worden ist, gerät unter Druck. 35

36 c) Wohlfahrtsregime Der (informelle, illegale) Import von MigrantInnen ist mittlerweile unverzichtbar, nicht nur für die Import-Länder, sondern auch für die Export-Länder : Nach Schätzung der Weltbank betrugen 2005 die Rücküberweisungen von MigrantInnen 167 Mill. Dollar (Entwicklungshilfe: Mill. Dollar) Sozialpolitischer Handlungsbedarf muss mit globaler Perspektive verbunden werden! 36

37 Arlie Russell Hochschild: Global Care Chains and Emotional Surplus Value, in: Giddens, A./Hutton, W. (Hg.): On the Edge. Living With Global Capitalism, London 2000 Cornelia Klinger: Ungleichheit in den Verhältnissen von Klasse, Rasse und Geschlecht, in: Knapp, G.-A./Wetterer, A. (Hg.): Achsen der Differenz. Gesellschaftstheorie und feministische Kritik II, Münster 2003, S Helma Lutz Die 24-Stunden-Polin Eine intersektionelle Analyse transnationaler Dienstleistungen, in: Klinger, C./Knapp, G.- A./Sauer, B.: Achsen der Ungleichheit. Zum Verhältnis von Klasse, Geschlecht und Ethnizität, Frankfurt/Main 2007 Lite eratur r Ilse Lenz Geschlecht, Klasse, Migration und soziale Ungleichheit, in: Lutz, Helma (Hg.): Gender-Mobil? Vervielfältigung und Enträumlichung von Lebensformen - Transnationale Räume, Migration und Geschlecht, Münster 2009, S

Zur Einführung II: Perspektiven und Orientierungen. Gleichheit, Differenz, De/Konstruktion. Gleichheit vs. Differenz

Zur Einführung II: Perspektiven und Orientierungen. Gleichheit, Differenz, De/Konstruktion. Gleichheit vs. Differenz VO zur Feministischen Medien- und Kommunikationsforschung http://www.laudenbach.at/hosted/vo-fem_geiger-voglmayr/ Zur Einführung II: Perspektiven und Orientierungen (Dorer/Klaus 2008; Klaus/Lünenborg 2011)

Mehr

Geschlecht, Gesundheit und soziale Benachteiligung

Geschlecht, Gesundheit und soziale Benachteiligung Geschlecht, Gesundheit und soziale Benachteiligung Dr. Birgit Babitsch, MPH Gliederung Soziale Determinanten von Gesundheit Zusammenhang zwischen sozialer Ungleichheit und Gesundheit: Welchen Einfluss

Mehr

Geschlecht- Intersektionalität - Diversität: Eine Einführung zur Relevanz von Gender

Geschlecht- Intersektionalität - Diversität: Eine Einführung zur Relevanz von Gender Wintersemester 2012/2013 Ringvorlesung "Why gender matters Ein Queerschnitt durch die CAU" 23.10. 2012 Geschlecht- Intersektionalität - Diversität: Eine Einführung zur Relevanz von Gender Prof. Dr. Uta

Mehr

Markus Gottwald M.A., Dr. Christine Wimbauer und Katja Müller

Markus Gottwald M.A., Dr. Christine Wimbauer und Katja Müller Zwischen ungleicher Übersetzung und Übersetzungsungleichheit Ein theoretischer Entwurf zur Untersuchung sozialer Ungleichheit anhand zweier Fallstudien zu Familienfreundlichkeit Markus Gottwald M.A., Dr.

Mehr

Konzeptwerkstatt für Akteure im Arbeits- und Gesundheitsschutz

Konzeptwerkstatt für Akteure im Arbeits- und Gesundheitsschutz Konzeptwerkstatt für Akteure im Arbeits- und Gesundheitsschutz Von der Handlungshilfe zu Praxis: Konzeptwerkstatt zur Implementierung einer Genderperspektive in die Praxis - Vorstellung und Analyse von

Mehr

Change Management Prozesse mit den Strategien Diversity Management und Gender Mainstreaming

Change Management Prozesse mit den Strategien Diversity Management und Gender Mainstreaming Change Management Prozesse mit den Strategien Diversity Management und Gender Mainstreaming Lerchenfelderstraße 65/16 A 1070 Wien t, f: +43.1.92 30 529 http://imkontext.at office@imkontext.at Julia Neissl

Mehr

Gendermanagement im internationalen Vergleich

Gendermanagement im internationalen Vergleich Julia Schmitt-Thiel Gendermanagement im internationalen Vergleich Ziele, Methoden, Umsetzung LIT III Inhaltsverzeichnis Vorwort und Danksagung I Inhaltsverzeichnis III Abbildungsverzeichnis VII Tabellenverzeichnis

Mehr

Diversity-Ansätze im Bildungsbereich Paradigmenwechsel oder Alter Wein in neuen Schläuchen?

Diversity-Ansätze im Bildungsbereich Paradigmenwechsel oder Alter Wein in neuen Schläuchen? Diversity-Ansätze im Bildungsbereich Paradigmenwechsel oder Alter Wein in neuen Schläuchen? Fachtag Interkulturelle Bildung der Aktion zusammen wachsen Köln 14. Juni 2012 Im Chancengleichheit: Im Sinne

Mehr

Die hauptberufliche Führung in den deutschen Sportverbänden Eine Frage des Geschlechts?

Die hauptberufliche Führung in den deutschen Sportverbänden Eine Frage des Geschlechts? Die hauptberufliche Führung in den deutschen Sportverbänden Eine Frage des Geschlechts? 4. INNSBRUCKER SPORTÖKONOMIE UND -MANAGEMENT SYMPOSIUM 6. März 2014 Michaela Werkmann M.A. Institut für Sportwissenschaft

Mehr

INTERSEKTIONELLE ASPEKTE IN WISSENSCHAFTLICHEN DEBATTEN UM PFLEGE, BETREUUNG UND BEGLEITUNG ALTER MENSCHEN DURCH ANGEHÖRIGE

INTERSEKTIONELLE ASPEKTE IN WISSENSCHAFTLICHEN DEBATTEN UM PFLEGE, BETREUUNG UND BEGLEITUNG ALTER MENSCHEN DURCH ANGEHÖRIGE INTERSEKTIONELLE ASPEKTE IN WISSENSCHAFTLICHEN DEBATTEN UM PFLEGE, BETREUUNG UND BEGLEITUNG ALTER MENSCHEN DURCH ANGEHÖRIGE Eva Fleischer MCI MANAGEMENT CENTER INNSBRUCK Universitätsstraße 15 1 INTERSEKTIONALITÄT

Mehr

Wohlfahrtssysteme im internationalen Vergleich. Fazit:

Wohlfahrtssysteme im internationalen Vergleich. Fazit: Fazit: Fazit: erhebliche empirische Varianz (national gerahmter) Wohlfahrtssysteme diese Varianz ist Gegenstand der komparativen und typologisierenden Wohlfahrts(staats)forschung Typologisierung als Gruppierung

Mehr

Gender Mainstreaming in der Gesundheitsberichterstattung des Bundes

Gender Mainstreaming in der Gesundheitsberichterstattung des Bundes Gender Mainstreaming in der Gesundheitsberichterstattung des Bundes Cornelia Lange Robert Koch-Institut 10. November 2005 Berlin, 12. November 2002 Cornelia Lange Gliederung Was bedeutet GM in der Gesundheitsberichterstattung

Mehr

Die Konstruktion von Diversity aus Sicht verschiedener Forschungsperspektiven Anja Lindau

Die Konstruktion von Diversity aus Sicht verschiedener Forschungsperspektiven Anja Lindau Die Konstruktion von Diversity aus Sicht verschiedener Forschungsperspektiven Anja Lindau Vortrag am 31. Mai 2008 Tagung Diversity und Diversity Management Schwerpunktthema: Nationalität, Ethnizität, Migrationshintergrund

Mehr

DIVERSITY MAINSTREAMING

DIVERSITY MAINSTREAMING DIVERSITY MAINSTREAMING Intersektionalität Gender/Ethnicity im Kontext eines Einwanderungslands Dr. Czarina Wilpert, Berlin Gliederung 1. Einleitung: Warum Diversity? 2. Von der Bürgerrechtsbewegung zum

Mehr

Sicherheit als mediales Konstrukt.

Sicherheit als mediales Konstrukt. Gerhard Vowe, Universität Düsseldorf Sicherheit als mediales Konstrukt. Sicherheitswahrnehmung aus Sicht der Kommunikationswissenschaft Beitrag zum Workshop der Arbeitsgruppe 1 Sicherheitswahrnehmungen

Mehr

"Global anheuern, lokal pflegen"

Global anheuern, lokal pflegen "Global anheuern, lokal pflegen" Care-Migration in Schweizer Privathaushalte von Pflegebedürftigen Referat bei der Sektion Kanton Bern des Schweizerischen Fachverbandes Sozialdienst in Spitälern (SFSS)

Mehr

Peter Bartelheimer Teilhabe als Politikziel ein soziologischer Beipackzettel

Peter Bartelheimer Teilhabe als Politikziel ein soziologischer Beipackzettel Peter Bartelheimer Teilhabe als Politikziel ein soziologischer Beipackzettel Der Begriff der Teilhabe. Grundlagen und Handlungsperspektiven 3. Fachgespräch der Friedrich-Ebert-Stiftung 28. Februar 2007,

Mehr

Aufbau und Inhalte der Diversity-Multiplikator_innen-Ausbildung

Aufbau und Inhalte der Diversity-Multiplikator_innen-Ausbildung IQ-Projekt ikö-diversity 05-08 Aufbau und Inhalte der Diversity-Multiplikator_innen-Ausbildung Die modulare Basisausbildung umfasst Tage (à 8 UStd. = 96 UStd.) Aus einem Angebotspool sind 3 Diversity-

Mehr

Zum pädagogischen Umgang mit Gleichheit und Differenz

Zum pädagogischen Umgang mit Gleichheit und Differenz Zum pädagogischen Umgang mit Gleichheit und Differenz Fallstricke und Ambivalenzen Christine Riegel (Uni Tübingen) 33. Sozialpädagogiktag Differenz und Ungleichheit. Diversität als Herausforderung für

Mehr

UND WER HILFT DEN JUGENDLICHEN VÄTERN?

UND WER HILFT DEN JUGENDLICHEN VÄTERN? UND WER HILFT DEN JUGENDLICHEN VÄTERN? Handlungsbedarfe und Möglichkeiten Sozialer Arbeit an Beratung und Begleitung sehr junger Väter im Kontext von Erziehungshilfen FRAGESTELLUNGEN Gibt es einen Bedarf

Mehr

Anmerkungen: Eine Verbindung mit dem Professionalisierungspraktikum ist möglich. Erweiterungsstudiengang Interkulturelle Bildung und Mehrsprachigkeit

Anmerkungen: Eine Verbindung mit dem Professionalisierungspraktikum ist möglich. Erweiterungsstudiengang Interkulturelle Bildung und Mehrsprachigkeit Erweiterungsstudiengang Interkulturelle Bildung und Mehrsprachigkeit Modul-Titel Interkultureller Bildung in erziehungswissenschaftlicher Perspektive Modulverantwortliche/r: Denner Modulkürzel: IBM-1 CP:

Mehr

Antidiskriminierung und Chancengleicheit

Antidiskriminierung und Chancengleicheit Antidiskriminierung und Chancengleicheit Ringvorlesung Wintersemester 07/08 Was bringen Diversity Trainings für die Antidiskriminierungsarbeit - eine kritische Betrachtung Anita Gruber, Fachhochschule

Mehr

DAS ÖSTERREICHISCHE CARE-REGIME

DAS ÖSTERREICHISCHE CARE-REGIME DAS ÖSTERREICHISCHE CARE-REGIME H e r a u s f o r d e r u n g e n K r i t i k E r n a Ap p e l t I n s t i t u t f ü r P o l i t i k w i s s e n s c h a f t, U n i v e r s i t ä t I n n s b r u c k. Vortrag

Mehr

12. Analyseebenen der Managementforschung

12. Analyseebenen der Managementforschung Einführung in das Studium der Management- und Wirtschaftswissenschaften WS 2013/14 12. Analyseebenen der Managementforschung Internationales Institut für Management und ökonomische Bildung Professur für

Mehr

Intersektionale Burschenarbeit in der Praxis. Mart Busche, Dipl. Pol. Soziologie der Diversität, Universität Kassel

Intersektionale Burschenarbeit in der Praxis. Mart Busche, Dipl. Pol. Soziologie der Diversität, Universität Kassel Intersektionale Burschenarbeit in der Praxis Mart Busche, Dipl. Pol. Soziologie der Diversität, Universität Kassel Eine Geschichte von Jungen_arbeit und Intersektionalität erzählt anhand der Bildungsstätte

Mehr

Mehrfachdiskriminierung und konkurrierende Diskriminierungsgründe. Lynn Roseberry, J.D., LL.M., Ph.D. Associate Professor, Copenhagen Business School

Mehrfachdiskriminierung und konkurrierende Diskriminierungsgründe. Lynn Roseberry, J.D., LL.M., Ph.D. Associate Professor, Copenhagen Business School Mehrfachdiskriminierung und konkurrierende Diskriminierungsgründe Lynn Roseberry, J.D., LL.M., Ph.D. Associate Professor, Copenhagen Business School Gliederung 1. Was ist Mehrfachdiskriminierung? 2. Inwiefern

Mehr

FrauenMännerGeschlechterforschung

FrauenMännerGeschlechterforschung Brigitte Aulenbacher / Mechthild Bereswill/ Martina Low / Michael Meuser / Gabriele Mordt/ Reinhild Schäfer / Sylka Scholz (Hrsg.) FrauenMännerGeschlechterforschung State of the Art WESTFÄLISCHES DAMPFBOOT

Mehr

Soziale Welten und Bildung - ein Versuch zur theoretischen Bestimmung von Altern und Bildung

Soziale Welten und Bildung - ein Versuch zur theoretischen Bestimmung von Altern und Bildung Soziale Welten und Bildung - ein Versuch zur theoretischen Bestimmung von Altern und Bildung Dr. Ines Himmelsbach Goethe Universität Frankfurt Fachbereich Erziehungswissenschaften Arbeitsbereich Interdisziplinäre

Mehr

Frauke Gützkow, Mitglied des Geschäftsführenden Bundesvorstands der GEW 08. Juli 2015, Stuttgart 1. // Vorstandsbereich Frauenpolitik //

Frauke Gützkow, Mitglied des Geschäftsführenden Bundesvorstands der GEW 08. Juli 2015, Stuttgart 1. // Vorstandsbereich Frauenpolitik // // Vorstandsbereich Frauenpolitik // Politik für Vielfalt und gegen Diskriminierung im Bildungsbereich Fachtagung Anders sein ohne Angst Bildung für Vielfalt am Beispiel der sexuellen Orientierung Frauke

Mehr

Kompetenzprofil des Bachelor-Studiums der HSA FHNW

Kompetenzprofil des Bachelor-Studiums der HSA FHNW Kompetenzprofil des Bachelor-Studiums der HSA FHNW Ausdifferenzierung und Operationalisierung Inhalt I. Kompetenzprofil der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW (Bachelor, Master, PhD)... 2 II: Ausdifferenzierung

Mehr

ERGEBNISSE DER ONLINE-BEFRAGUNG DER SEKTIONSMITGLIEDER

ERGEBNISSE DER ONLINE-BEFRAGUNG DER SEKTIONSMITGLIEDER Sektion Feministische Theorie und Geschlechterforschung www.oegs.ac.at/fthg Oktober 2011 ERGEBNISSE DER ONLINE-BEFRAGUNG DER SEKTIONSMITGLIEDER Befragungszeitraum: 4. 24. Mai 2011 Rücklauf: 37 Fragebögen

Mehr

Übersicht der Module des Studienfaches: Sozialwissenschaften (A-Fach: 80 AP/50 SWS) Anlage 2

Übersicht der Module des Studienfaches: Sozialwissenschaften (A-Fach: 80 AP/50 SWS) Anlage 2 Übersicht der Module des tudienfaches: ozialwissenschaften (A-Fach: 80 AP/50 W) Anlage 2 W-1: (19010) Einführung in die ozialwissenschaften W-1.1 (19011): Einführung I W-1.2 (19012) Einführung II (kann

Mehr

Modulverzeichnis Bachelorstudiengang Soziale Arbeit in Humandiensten (BA SAH) (ab WS 09/10)

Modulverzeichnis Bachelorstudiengang Soziale Arbeit in Humandiensten (BA SAH) (ab WS 09/10) Modulverzeichnis Bachelorstudiengang Soziale Arbeit in Humandiensten (BA SAH) (ab WS 09/10) = Credit Points P = Pflichtmodul WP = Wahlpflichtmodul W = Wahlmodul Empirie / Methodik (20 ) EM-1 Propädeutica

Mehr

Inclusive Leadership Der Weg zu einer nachhaltigen Führungskultur

Inclusive Leadership Der Weg zu einer nachhaltigen Führungskultur Inclusive Leadership Der Weg zu einer nachhaltigen Führungskultur Workshop Swiss Leadership Forum, Zürich 5. November 2015 Einleitung Wir treffen bessere Entscheidungen, wenn wir sie nicht alleine, sondern

Mehr

Welcher Unterschied macht einen Unterschied? Lernen in und von der Vielfalt.

Welcher Unterschied macht einen Unterschied? Lernen in und von der Vielfalt. Welcher Unterschied macht einen Unterschied? Lernen in und von der Vielfalt. ÖKOLOG-Sommerakademie 2010, Viktorsberg Mag. a Claudia Schneider ASD - Austrian Society for Diversity Folie 1 Diversity - Diversität

Mehr

Armut (in Deutschland)

Armut (in Deutschland) 8 1 Armut (in Deutschland) Armut wird häufig sichtbar und öffentlich diskutiert an Phänomenen wie: Obdachlosigkeit, Alleinerziehende in heruntergekommenen Plattenbauten, Alkoholmissbrauch, Langzeitarbeitslose,

Mehr

Philosophische Fakultät der Universität Freiburg Departement für Sozialwissenschaften Bereich Gesellschafts-, Kultur- und Religionswissenschaften

Philosophische Fakultät der Universität Freiburg Departement für Sozialwissenschaften Bereich Gesellschafts-, Kultur- und Religionswissenschaften Philosophische Fakultät der Universität Freiburg Departement für Sozialwissenschaften Bereich Gesellschafts-, Kultur- und Religionswissenschaften Studienplan des Studienprogrammes zu 30 Kreditpunkten ECTS

Mehr

VORLESUNG SOZIOLOGISCHE GRUNDBEGRIFFE SoSe 09. Prof. Dr. Anna Schwarz Dienstag, 16:15 17:45 Uhr Raum: GD 203

VORLESUNG SOZIOLOGISCHE GRUNDBEGRIFFE SoSe 09. Prof. Dr. Anna Schwarz Dienstag, 16:15 17:45 Uhr Raum: GD 203 VORLESUNG SOZIOLOGISCHE GRUNDBEGRIFFE SoSe 09 Dienstag, 16:15 17:45 Uhr Raum: GD 203 ÜBERBLICK I 1. 21.04.: Einführung in die Systematik der Soziologie + Begriffsbildung 2. 05.05.: Soziales Handeln 3.

Mehr

Diplom Sozialwissenschaft (auslaufend zum WiSe 11/12) Äquivalenztafeln zum BA/MA-Angebot

Diplom Sozialwissenschaft (auslaufend zum WiSe 11/12) Äquivalenztafeln zum BA/MA-Angebot Diplom Sozialwissenschaft (auslaufend zum WiSe 11/12) Äquivalenztafeln zum BA/MA-Angebot Grundstudium Äquivalenztafel zu den Bachelor-Modulen Teilgebiete/Pflichtveranstaltungen nach der Diplomordnung Ab

Mehr

Intersektionelle Diskriminierung und EU Recht - eine kritische Reflektion

Intersektionelle Diskriminierung und EU Recht - eine kritische Reflektion FACULTY OF EDUCATION, SOCIAL SCIENCES AND LAW Intersektionelle Diskriminierung und EU Recht - eine kritische Reflektion Intersectionalität the imagery Discrimination, like traffic through an intersection,

Mehr

Einwanderung die letzten 50 Jahre & die nächsten

Einwanderung die letzten 50 Jahre & die nächsten Vielfalt bildet Zukunft BBRZ Linz 214-11-12 Einwanderung die letzten 5 Jahre & die nächsten August Gächter Kinder von EinwanderInnen 1 Anteil mit höchstens Pflichtschulabschluss und nicht in Ausbildung

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort 11 Vorwort zur zweiten Auflage 12

Inhaltsverzeichnis. Vorwort 11 Vorwort zur zweiten Auflage 12 Inhaltsverzeichnis Vorwort 11 Vorwort zur zweiten Auflage 12 Kapitel 1: Governance - Modebegriff oder nützliches sozialwissenschaftliches Konzept? 13 Arthur Benz /Nicolai Dose 1.1 Zur Beziehung von Begriff

Mehr

12. DGSF Tagung in Freiburg i.br.

12. DGSF Tagung in Freiburg i.br. 12. DGSF Tagung in Freiburg i.br.... Die Vielfalt der Identitäten in der Migration und die Macht der Konstruktion des Einen Prof. Dr. Nausikaa Schirilla Freiburg i. Br. Vorgehen 1. Identität und Identitäten

Mehr

Interkulturell relevante Anforderungen für eine konstruktive Integrationsarbeit im Migrationskontext Probleme, Strategien und Ansätze

Interkulturell relevante Anforderungen für eine konstruktive Integrationsarbeit im Migrationskontext Probleme, Strategien und Ansätze Interkulturell relevante Anforderungen für eine konstruktive Integrationsarbeit im Migrationskontext Probleme, Strategien und Ansätze Mohammad HEIDARI DGB Bildungswerk Die wichtigsten Herausforderungen

Mehr

Das Zeitalter der Singularitäten

Das Zeitalter der Singularitäten Isolde Charim Das Zeitalter der Singularitäten Vortrag zum Gründungsakt des Gesellschaftsklimabündnis am 19. April 2013 im Parlament, Wien. Wir leben in einer pluralistischen Gesellschaft. Das ist ein

Mehr

Gender in der Psychologie Zur Diskrepanz zwischen Erkenntnisstand und Implementierung in die Fachkultur

Gender in der Psychologie Zur Diskrepanz zwischen Erkenntnisstand und Implementierung in die Fachkultur Gender in der Psychologie Zur Diskrepanz zwischen Erkenntnisstand und Implementierung in die Fachkultur 1 GISELA STEINS UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN FAKULTÄT FÜR BILDUNGSWISSENSCHAFTEN INSTITUT FÜR PSYCHOLOGIE

Mehr

Produktion und Reproduktion sozialer Ungleichheit in Deutschland

Produktion und Reproduktion sozialer Ungleichheit in Deutschland Produktion und Reproduktion sozialer Ungleichheit in Deutschland Komparative Forschung Zuerst Südostasien und Brasilien Vergleich und Theorie Anwendung auf Deutschland: erst Lektüre, dann Revision der

Mehr

Kampf um Zeit Emanzipatorische Potentiale einer Arbeitszeitverkürzung. Carina Altreiter, Franz Astleithner

Kampf um Zeit Emanzipatorische Potentiale einer Arbeitszeitverkürzung. Carina Altreiter, Franz Astleithner Kampf um Zeit Emanzipatorische Potentiale einer Arbeitszeitverkürzung Carina Altreiter, Franz Astleithner Gutes Leben für Alle - Kongress 21.02.2015, Wien Soziologische Perspektiven auf Arbeitszeit Blick

Mehr

Dr. in Claudia Neusüß 2. Zukunftskonferenz Steirische Frauen- und Gleichstellungsstrategie Impulsreferat am 2.Oktober 2013 in Graz

Dr. in Claudia Neusüß 2. Zukunftskonferenz Steirische Frauen- und Gleichstellungsstrategie Impulsreferat am 2.Oktober 2013 in Graz Dr. in Claudia Neusüß 2. Zukunftskonferenz Steirische Frauen- und Gleichstellungsstrategie Impulsreferat am 2.Oktober 2013 in Graz Wichtige Etappen im beruflichen Hintergrund... Aktuell: Beratung Personal-,

Mehr

Neue Dienstmädchen neue Butler? Polnische Haushaltshilfen in Deutschland und die Kommodifizierung von Haushaltsarbeit

Neue Dienstmädchen neue Butler? Polnische Haushaltshilfen in Deutschland und die Kommodifizierung von Haushaltsarbeit Neue Dienstmädchen neue Butler? Polnische Haushaltshilfen in Deutschland und die Kommodifizierung von Haushaltsarbeit Ewa Palenga-Möllenbeck, Goethe-Universität Frankfurt Veranstaltungsreihe Was ist uns

Mehr

Neue Grenzen in der Europäischen Stadt

Neue Grenzen in der Europäischen Stadt Neue Grenzen in der Europäischen Stadt Die Wirkung der Flüchtlingsunterkunft auf die Integration von Asylsuchenden, Bauhaus Universität Weimar Gliederung 1. Hintergrund und Problemaufriss 2. Methodisches

Mehr

«Geistige Behinderung» Annäherungen an die Fremdheit eines Phänomens

«Geistige Behinderung» Annäherungen an die Fremdheit eines Phänomens TAGUNGSREIHE «BEDÜRFNISGERECHTE MEDIZINISCHE VERSORGUNG FÜR ALLE» BEHINDERTE MEDIZIN?! «Geistige Behinderung» Annäherungen an die Fremdheit eines Phänomens Bern, 1. September 2012 Prof. Dr. Barbara Jeltsch

Mehr

Das Recht eine Orientierung im Diskriminierungsschutz

Das Recht eine Orientierung im Diskriminierungsschutz Das Recht eine Orientierung im Diskriminierungsschutz MINTEGRA-Tagung vom 7. Oktober 2015, Buchs (SG) Tarek Naguib, nagu@zhaw.ch Intro Was sehen Sie? Vorurteile, die auf Stereotypen beruhen Was hören Sie?

Mehr

Der Übergang Schule-Beruf als Risikoschwelle sozialer Ausgrenzung

Der Übergang Schule-Beruf als Risikoschwelle sozialer Ausgrenzung Der Übergang Schule-Beruf als Risikoschwelle sozialer Ausgrenzung Júlia Wéber Dipl.Soz.Päd. / M.A. Germanistik Wissenschaftliche Mitarbeiterin TU Berlin, IfE, Fachgebiet Schul-und Berufspädagogik 1 Dissertationsprojekt

Mehr

Erfolgsstrategien zur Rekrutierung und Bindung weiblicher High-Tech-Potenziale an der Schnittstelle Studium Beruf"

Erfolgsstrategien zur Rekrutierung und Bindung weiblicher High-Tech-Potenziale an der Schnittstelle Studium Beruf Erfolgsstrategien zur Rekrutierung und Bindung weiblicher High-Tech-Potenziale an der Schnittstelle Studium Beruf" auf dem Symposium Ingenieurkultur und Geschlechterrollen, 20. November, Kiel Dr. Carmen

Mehr

Sicherheitswahrnehmung aus Sicht der Psychologie Harald Arnold

Sicherheitswahrnehmung aus Sicht der Psychologie Harald Arnold Sicherheitswahrnehmung aus Sicht der Psychologie Harald Arnold 1 Kurzvortrag 30.10.09 Sicherheitswahrnehmungen zu Beginn des 21. Jahrhunderts: Perspektiven, Thesen, Themen Ausgangsüberlegungen & Fragen

Mehr

Diversity. Wurzeln in der US-amerikanischen Civil-Rights -Bewegung.

Diversity. Wurzeln in der US-amerikanischen Civil-Rights -Bewegung. Diversity im AMS Diversity Bedeutet: Vielfalt. Wurzeln in der US-amerikanischen Civil-Rights -Bewegung. Respektvoller Umgang innerhalb eines vielfältigen gesellschaftlichen Gefüges (Geschlecht, besondere

Mehr

Intrahaushalts- Entscheidungsfindung in Europa

Intrahaushalts- Entscheidungsfindung in Europa Intrahaushalts- Entscheidungsfindung in Europa Workshop Feministischer ÖkonomInnen (FemÖk), 18.1.2013 Agenda Ausgangspunkte Black Box Haushalt Forschungsfragen Hypothesen Daten und Methode Exkurs: Cluster-Analyse

Mehr

Chancen! Gleich aber wie?

Chancen! Gleich aber wie? Institut für Management Arbeitsbereich Personalpolitik Chancen! Gleich aber wie? Geschlechterdemokratie im Betrieb: Gleiche Verhältnisse gleiche Chancen Tagung von WSI / HBS am 30. und 31. März 2006 in

Mehr

Konstantinos Giannakopoulos. Gesellschaft im Zeitalter des Internet. Strukturwandel der sozialen Integration durch IuK-Technologien.

Konstantinos Giannakopoulos. Gesellschaft im Zeitalter des Internet. Strukturwandel der sozialen Integration durch IuK-Technologien. Konstantinos Giannakopoulos Gesellschaft im Zeitalter des Internet Strukturwandel der sozialen Integration durch IuK-Technologien Jioyoc; ABBILDUNGSVERZEICHNIS 5 TABELLENVERZEICHNIS 6 AKRONYME 7 DANKSAGUNG

Mehr

Übersetzungsverhältnisse

Übersetzungsverhältnisse Joachim Renn Übersetzungsverhältnisse Perspektiven einer pragmatistischen Gesellschaftstheorie Velbrück Wissenschaft 2006 Einleitung TEIL 1 DIE INTEGRATION DER GESELLSCHAFT UNTER MODERNEN BEDINGUNGEN Kapitel

Mehr

Arbeitspolitik im brasilianischen Bankensektor:

Arbeitspolitik im brasilianischen Bankensektor: Boltzmannstr. 1 D 14195 Berlin www.desigualdades.net contacto@desigualdades.net Arbeitspolitik im brasilianischen Bankensektor: Outsourcing Strategien und ihre Auswirkungen auf Geschlecht, Klasse und Ethnizität

Mehr

Einführung in die Netzwerkanalyse

Einführung in die Netzwerkanalyse Dorothea Jansen Einführung in die Netzwerkanalyse Grundlagen, Methoden, Forschungsbeispiele 3., überarbeitete Auflage in VS VERLAG FÜR SOZIALWISSENSCHAFTEN Inhalt Vorwort zur zweiten Auflage 9 Vorwort

Mehr

Die im Schatten sieht man nicht

Die im Schatten sieht man nicht Die im Schatten sieht man nicht Zur Entstehung einer neuen internationalen Arbeitsteilung München, 22. Juli 2010 Ein internationales Problem: Arbeit im Haushalt Zum Beispiel in: Rom Zürich London Tel Aviv

Mehr

Entwicklung und Ausdifferenzierung von Analysekategorien (am Beispiel (inter)kultureller Bildung)

Entwicklung und Ausdifferenzierung von Analysekategorien (am Beispiel (inter)kultureller Bildung) Entwicklung und Ausdifferenzierung von Analysekategorien (am Beispiel (inter)kultureller Bildung) 20 Jahre Weiterbildungsprogrammarchiv Berlin/Brandenburg am 12.11.15 an der HU Berlin Prof. Dr. Steffi

Mehr

Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Geleitwort der Herausgeber............................ 5 Vorwort............................................. 7 1 Merkmale einer Organisation.................... 15

Mehr

Inhalt. Ästhetik und Marken... 3 Lernen und Bildung... 4 Teilhabe und Anerkennung... 5 Perspektiven... 6

Inhalt. Ästhetik und Marken... 3 Lernen und Bildung... 4 Teilhabe und Anerkennung... 5 Perspektiven... 6 Inhalt Danksagung......................................... XI 1 Einleitung....................................... 1 Ästhetik und Marken............................. 3 Lernen und Bildung...............................

Mehr

Studienbuch Gender & Diversity

Studienbuch Gender & Diversity Aktuelle Probleme moderner Gesellschaften / Contemporary Problems of Modern Societies 1 Studienbuch Gender & Diversity Eine Einführung in Fragestellungen, Theorien und Methoden Bearbeitet von Corinna Onnen,

Mehr

Das Internet als Herausforderung politischer Bildung

Das Internet als Herausforderung politischer Bildung A im S t u d i e n z u P o l i t i k u n d W i s s e n s c h a f t Thilo Harth Das Internet als Herausforderung politischer Bildung WOCHEN SCHAU VERLAG Inhalt Votwort 1 1 Einleitung 3 Das Internet ist

Mehr

ICF - Mehr als ein Klassifikationssystem? Einführung. H. Amorosa Kiel 26. 10. 2011

ICF - Mehr als ein Klassifikationssystem? Einführung. H. Amorosa Kiel 26. 10. 2011 ICF - Mehr als ein Klassifikationssystem? Einführung H. Amorosa Kiel 26. 10. 2011 1 ICF ICF-CY 2 H. Amorosa!!!!!!!!!!!!! Kiel, 26. 10. 2011 Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung

Mehr

Prof. Dr. Diana Lengersdorf. Universität zu Köln

Prof. Dr. Diana Lengersdorf. Universität zu Köln Normale Männer brauchen normale Arbeit? Herausforderungen an der Schnittstelle zwischen Normalarbeitsverhältnis und industriegesellschaftlichem Männlichkeitskonstrukt WSI Gleichstellungskonferenz 17.-18.09.2015,

Mehr

Gender- und Diversity-Management

Gender- und Diversity-Management Sandra Struthmann Gender- und Diversity-Management Frauen als Fach- und Führungskräfte für Unternehmen gewinnen 4y Springer VS Inhalt Abkürzungsverzeichnis 11 Abbildungsverzeichnis 13 Tabellenverzeichnis

Mehr

Entschieden verschieden Diversitätsmanagement in Theorie und Praxis

Entschieden verschieden Diversitätsmanagement in Theorie und Praxis Entschieden verschieden Diversitätsmanagement in Theorie und Praxis Dimensionen von Diskriminierung Schloss Laudon, 21. Mai 2014 1 Überblick * Diversity/Management * Inclusion * 3D-Modell * Austausch und

Mehr

Grundannahmen von Systemtheorien

Grundannahmen von Systemtheorien Grundannahmen von Systemtheorien Die Wechselbeziehungen zwischen den Elementen sind nicht zufällig, sondern sind in einer bestimmten Weise geordnet. Die Ordnung der Beziehungen = Struktur Systeme tendieren

Mehr

Diversity als Chance- Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland

Diversity als Chance- Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland Diversity als Chance- Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland Dezember 2012 Charta der Vielfalt e.v. Die Charta der Vielfalt 2006 initiieren BP, Daimler, Deutsche Bank und Deutsche Telekom

Mehr

Be-Hinderung Barrieren müssen noch abgeschafft werden. Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung

Be-Hinderung Barrieren müssen noch abgeschafft werden. Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung Integration Inklusion Be-Hinderung Barrieren müssen noch abgeschafft werden Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung Ein partiell, gefasster Begriff (Migranten/Behinderte/Obdachlose u.a.

Mehr

Partizipation in biographischer Perspektive

Partizipation in biographischer Perspektive Partizipation in biographischer Perspektive ich wußt ja nicht, dass ich mal was sagen darf Fachtagung 60 Jahre SOS-Kinderdorf e.v. Beziehung, Bildung, Befähigung und Beteiligung Freitag, den 08. Mai 2015

Mehr

M7/B3 Studienbegleitetes Blockpraktikum (13 Wochen) 0,5. M6/B3+B4 Pauschalanrechnung Praxis insgesamt 20 SWS. 1. Semester SWS Credits MP

M7/B3 Studienbegleitetes Blockpraktikum (13 Wochen) 0,5. M6/B3+B4 Pauschalanrechnung Praxis insgesamt 20 SWS. 1. Semester SWS Credits MP Studiengang: Frühkindliche Bildung und Erziehung (BA) Teilzeitstudium (bei Berufstätigkeit von staatl. anerkannten Erzieherinnen/Erziehern) Studienverlaufsplan nach Semestern Pauschalanrechnung M1/B2 Erziehung,

Mehr

Forschungsprojekt Die Rolle Europäischer Betriebsräte in der Bewältigung der Wirtschaftskrise, am Beispiel von Ford of Europe

Forschungsprojekt Die Rolle Europäischer Betriebsräte in der Bewältigung der Wirtschaftskrise, am Beispiel von Ford of Europe Forschungsprojekt Die Rolle Europäischer Betriebsräte in der Bewältigung der Wirtschaftskrise, am Beispiel von Ford of Europe finanziert durch die Arbeitskammer des Saarlandes und die Hans-Böckler-Stiftung

Mehr

Familienpolitiken in West-Europa

Familienpolitiken in West-Europa Familienpolitiken in West-Europa Widersprüche und Herausforderungen Prof. Dr. Ute Gerhard Frankfurt/Bremen Familienpolitiken in West-Europa Gliederung: 1. Typologien und Regime zum Vergleich 2. Der Strukturwandel

Mehr

Inhalt 6 Einführung 8 Achsen der Ungleichheit Achsen der Differenz: Verhältnisbestimmungen

Inhalt 6 Einführung 8 Achsen der Ungleichheit Achsen der Differenz: Verhältnisbestimmungen Inhalt 6 Einführung 8 Achsen der Ungleichheit Achsen der Differenz: Verhältnisbestimmungen 20 von Klasse, Geschlecht,» Rasse «/ Ethnizität1 1. Ungleichheitssoziologie 23 2. Gesellschaftstheoretische Reflexion

Mehr

Gesellschaft und Konsumgewohnheiten

Gesellschaft und Konsumgewohnheiten Gesellschaft und Konsumgewohnheiten April 2007 Institut für interdisziplinäre Nonprofit Forschung an der Wirtschaftsuniversität Wien 1 Ausgangssituation - Methodik Problematik: zwei sehr heterogene Themenbereiche

Mehr

Prof. Dr. Bernhard Nauck

Prof. Dr. Bernhard Nauck Prof. Dr. Bernhard Nauck Vorlesung Erklärende Soziologie 12. Vorlesung Soziale Differenzierung und Sozialintegration 1 Messung von sozialem Kapital Egozentrierte Netzwerke Befragte geben Auskunft über

Mehr

Altwerden in der Migration: Zwischen Autonomie und Verwundbarkeit

Altwerden in der Migration: Zwischen Autonomie und Verwundbarkeit Altwerden in der Migration: Zwischen Autonomie und Verwundbarkeit Christoph Reinprecht, Mag. Dr., außerordentlicher Universitätsprofessor für Soziologie an der Universität Wien Studium der Soziologie an

Mehr

Public Relations Organisation und Profession

Public Relations Organisation und Profession Ulrike Röttger Public Relations Organisation und Profession Öffentlichkeitsarbeit als Organisationsfunktion. Eine Berufsfeldstudie 2. Auflage VS VERLAG Inhalt Verzeichnis der Tabellen und Abbildungen 14

Mehr

Die virtuelle Gesellschaft des 21. Jahrhunderts

Die virtuelle Gesellschaft des 21. Jahrhunderts Achim Bühl Die virtuelle Gesellschaft des 21. Jahrhunderts Sozialer Wandel im digitalen Zeitalter Westdeutscher Verlag Vorwort 11 Einleitung 13 Kapitel 1 Die Theorie der virtuellen Gesellschaft 21 1.1

Mehr

Modulangebote der Friedens- und Konfliktforschung für andere Masterstudiengänge (Exportmodule)

Modulangebote der Friedens- und Konfliktforschung für andere Masterstudiengänge (Exportmodule) Modulangebote der Friedens- und Konfliktforschung für andere Masterstudiengänge (Exportmodule) Aus dem Lehrangebot der Friedens- und Konfliktforschung können Studierende anderer Masterstudiengänge folgende

Mehr

Fach Politik/Wirtschaft

Fach Politik/Wirtschaft Schulinterner Lehrplan für das Fach Politik/Wirtschaft in der Sekundarstufe I für die Jahrgangsstufen 5 / 8 / 9 am Landfermann-Gymnasium, Duisburg gültig ab dem Schuljahr 2008/2009 Grundlage: Sekundarstufe

Mehr

AGG und EU-Rechtsgrundlagen

AGG und EU-Rechtsgrundlagen AGG und EU-Rechtsgrundlagen AMSTERDAMER VERTRAG Der Amsterdamer Vertrag aus dem Jahre 1997 gibt im Artikel 13 die Richtung vor: Der Rat kann geeignete Vorkehrungen treffen, um Diskriminierungen aus Gründen

Mehr

Gefährdet prekäre Beschäftigung die gesellschaftliche Mitte?

Gefährdet prekäre Beschäftigung die gesellschaftliche Mitte? Berthold Vogel Gefährdet prekäre Beschäftigung die gesellschaftliche Mitte? Göttingen, 1.2.2012 SOFI-Konferenz Spaltung der Arbeitswelt oder Prekarität für alle? Leitfrage Spaltung der Arbeitswelt oder

Mehr

Timo Andreas Kläser. Regenbogenfamilien. Erziehung von Kindern für Lesben und Schwule. /^ora % ^IIBibliothek

Timo Andreas Kläser. Regenbogenfamilien. Erziehung von Kindern für Lesben und Schwule. /^ora % ^IIBibliothek Timo Andreas Kläser Regenbogenfamilien Erziehung von Kindern für Lesben und Schwule /^ora % ^IIBibliothek Centaurus Verlag Freiburg 2011 Inhaltsverzeichnis - Vorwort 1 Einleitung 3 1 Situation von Lesben,

Mehr

1 Aufgaben der Studienordnung

1 Aufgaben der Studienordnung Studienordnung und Modulhandbuch für das Wahlpflichtfach Sozialwissenschaften in den Master-Studiengängen Internationales Informationsmanagement, Sprachwissenschaften und interkulturelle Kommunikation

Mehr

Modulplan Master Soziologie. Aachen, 30.08.2009

Modulplan Master Soziologie. Aachen, 30.08.2009 Modulplan Master Soziologie Aachen, 30.08.2009 Modul 1: Soziologische Theorien (12 ECTS) Kategorie Lehrformen / Veranstaltung Erläuterung Intensivseminar Vorlesung Soziologische Theorien I (insgesamt 3

Mehr

Betriebliche Gleichstellungspolitik im internationalen Vergleich: Konzepte und Entwicklungen in Deutschland und den USA

Betriebliche Gleichstellungspolitik im internationalen Vergleich: Konzepte und Entwicklungen in Deutschland und den USA Magisterarbeit: Julia Schimeta Betriebliche Gleichstellungspolitik im internationalen Vergleich: Konzepte und Entwicklungen in Deutschland und den USA Betreuung: Prof. Dr. Hildegard Maria Nickel 1. Magisterarbeit

Mehr

Ergänzende Hinweise zum Vortrag Interkulturelle Kompetenzen

Ergänzende Hinweise zum Vortrag Interkulturelle Kompetenzen Prof. Dr. Paul Mecheril Institut für Pädagogik Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Postfach 2503 26111 Oldenburg paul.mecheril@uni-oldenburg.de Ergänzende Hinweise zum Vortrag Interkulturelle Kompetenzen

Mehr

Zur Einführung I. Zur Einführung Übersicht: Entstehung und Verortung. Gegenstand/Ziele, Entwicklung/Differenzierungen:

Zur Einführung I. Zur Einführung Übersicht: Entstehung und Verortung. Gegenstand/Ziele, Entwicklung/Differenzierungen: VO zur Feministischen Medienund Kommunikationsforschung http://www.laudenbach.at/hosted/vo-fem_geiger-voglmayr/ Zur Einführung I (Dorer/Klaus 2008, Klaus/Lünenborg 2011) Dr.in Brigitte Geiger, WS 16 Zur

Mehr

Interkulturelle Kompetenz in der Beratungsarbeit - mit dem Schwerpunkt Gesundheitsberatung

Interkulturelle Kompetenz in der Beratungsarbeit - mit dem Schwerpunkt Gesundheitsberatung www.pro-dialog-koeln.de... ohne Angst verschieden sein... Duisburg, 07. November 2007 Interkulturelle Kompetenz in der Beratungsarbeit - mit dem Schwerpunkt Gesundheitsberatung Dr. Mohammad Heidari Seminare

Mehr

Gender and orientations toward the future: links to motivation

Gender and orientations toward the future: links to motivation Gender and orientations toward the future: links to motivation Greene & DeBacker (2004) Proseminar intrinsische und extrinsische Motivation (JS) WS 06/07 16.1.2007 Annina Scherrer 1 Überblick 2.3 possib.

Mehr

Citizen Science und BürGEr schaffen WISSen (GEWISS) Lisa Pettibone Citizen Science in den Geistes- und Sozialwissenschaften 30.

Citizen Science und BürGEr schaffen WISSen (GEWISS) Lisa Pettibone Citizen Science in den Geistes- und Sozialwissenschaften 30. Citizen Science und BürGEr schaffen WISSen (GEWISS) Lisa Pettibone Citizen Science in den Geistes- und Sozialwissenschaften 30. März 2015 Überblick 1. Was ist Citizen Science? 2. Das GEWISS-Projekt 3.

Mehr

Unternehmenswerte in der Globalisierung - Utopie oder Realität?

Unternehmenswerte in der Globalisierung - Utopie oder Realität? Unternehmenswerte in der Globalisierung - Utopie oder Realität? Wirtschaft und Werte - Orientierung und Perspektiven Forum Kirche und Wirtschaft Kappel am Albis, 9. März 2010 Prof. Dr. habil. Josef Wieland

Mehr