DIE FACHKRÄFTE-OFFENsIvE: EIN ÜbERbLICK. Bundesagentur für Arbeit

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1 DIE FACHKRÄFTE-OFFENsIvE: EIN ÜbERbLICK Bundesagentur für Arbeit

2 Warum eine Fachkräfte-Offensive? In vielen Branchen und Regionen Deutschlands fehlen bereits jetzt qualifizierte Fachkräfte. Stellen bleiben unbesetzt. Eine Tendenz, die sich durch den demografischen Wandel noch verstärken wird. Der Wirtschafts- standort Deutschland braucht ausreichend Fachkräfte. Sie sichern wirtschaftliches Wachstum und Wohlstand. Eine der entscheidenden Herausforderungen ist die Frage: Wie können Unternehmen heute und in Zukunft den benötigten Nachschub an gut ausgebildeten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sicherstellen? Die Bundes- regierung hat die Sicherung der Fachkräftebasis zu einem zentralen Ziel erklärt und im Juni 2011 ein erstes Konzept vorgelegt. Die Erreichung der Ziele wird jährlich überprüft und in einem Fortschrittsbericht veröffent- licht. Die Fachkräfte-Offensive des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und der Bundesagentur für Arbeit begleitet und ergänzt das Konzept der Bundes- regierung durch eine öffentlichkeitswirksame Informations- und Mobilisierungskampagne, die sich gleicher- maßen an die breite Öffentlichkeit, an Unternehmen sowie an Fachkräfte richtet. Was möchte die Fachkräfte-Offensive erreichen? Der Wettbewerb um die besten Arbeitskräfte wird sich weltweit deutlich verschärfen. Die Fachkräfte-Offensive unterstützt Unternehmen, ihren individuellen Bedarf an qualifiziertem Personal zu decken, und hilft Fachkräften, sich erfolgreich am Arbeitsmarkt zu positionieren und ihre Kompetenzen weiterzuentwickeln. Sie beschreibt konkrete Handlungsoptionen und informiert über bestehende Beratungs- und Unterstützungsangebote. Die Fachkräfte-Offensive will Unternehmen, insbesondere kleine und mittlere Betriebe, für das Thema Fachkräfte- sicherung sensibilisieren und Handlungsoptionen aufzeigen; Unternehmen unterstützen, ihren individuellen Bedarf an qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern langfristig zu decken; vorhandene, bisher vernachlässigte Fachkräftepotenziale im In- und Ausland mobilisieren und in den Arbeitsmarkt (re-)integrieren; Fachkräften, darunter auch Frauen und Älteren, Chancen zum (Wieder-)Einstieg in den Beruf und zum Ausbau ihrer Kompetenzen aufzeigen; die Zusammenarbeit von Unternehmen, Gewerkschaften und Verbänden in regionalen Netzwerken fördern.

3 Wer soll die Arbeit zukünftig machen? Die Fachkräfte-Offensive nimmt alle Zielgruppen des Arbeitsmarkts in den Blick: Nur 55 Prozent der erwerbstätigen Frauen gehen einer Vollzeitbeschäftigung nach. Allein durch die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf stünden dem Arbeitsmarkt nach aktuellen Schätzungen rund 1,2 Millionen qualifizierte Frauen mehr zur Verfügung. Gelänge es in Deutschland, Ältere ähnlich gut in den Arbeitsmarkt zu integrieren wie in den führenden Ländern Europas, könnten längerfristig bis zu 1 Million zusätzliche Erwerbstätige gewonnen werden. Die Zahl der Erwerbspersonen insgesamt könnte um annähernd 1 Million höher ausfallen, wenn man die Erwerbsquote der Menschen mit Migrationshintergrund (im Jahr 2010) zukünftig an die der Bevölkerung ohne Migrationshintergrund angleichen könnte. Aktuell knapp 3 Millionen Arbeitslose aller Qualifikationsstufen sowie über 1 Million Menschen in der sogenannten stillen Reserve sind Potenziale, auf die der deutsche Arbeitsmarkt nicht verzichten kann. Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, die Quote der Ausbildungsabbrecherinnen und -abbrecher mittelfristig zu halbieren. Allein dadurch könnten dem Arbeitsmarkt im Jahr 2025 zusätzlich junge Menschen zur Verfügung stehen. Ohne qualifizierte Zuwanderung kann die Fachkräftesicherung nicht gelingen. Laut Bundesagentur für Arbeit könnten bis 2025 durch eine gesteuerte Zuwanderung bis zusätzliche Fachkräfte aus Nicht-EU-Staaten rekrutiert werden. ARbEITsKRÄFTEMONITORING Um die Nachfrage und das Angebot an Fachkräften auch längerfristig verlässlich einschätzen zu können, entwickelt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales ein Arbeitskräftemonitoring. Ab 2013 soll auch eine Prognose bis zum Jahr 2030 erstellt werden. Die Fachkräfte-Offensive begleitet und ergänzt das Fachkräftekonzept der Bundes- regierung durch eine breit angelegte Informations- und Mobilisierungskampagne.

4 Welche Angebote gibt es? Für deutsche Unternehmen und Fachkräfte: das Inlandsportal Weltweit werben: Make it in Germany Unter finden interes- sierte Unternehmen und Fachkräfte umfangreiche Informationen zum Thema Fachkräftesicherung. Das Portal schafft einen zentralen Zugang zu bundes- weiten Projekten und Programmen sowie zu regiona- len Netzwerken und Beratungsstellen: Das mehrsprachige Willkommensportal richtet sich an inter- nationale Fachkräfte. Es bündelt Informationen zu Karriere und Leben in Deutschland und steht für eine offene Willkommenskultur. Das Portal zeigt: Der Netzwerknavigator zeigt, wo deutschlandweit regionale Netzwerke zur Fachkräftesicherung aktiv sind. Der Unternehmenscheck hilft, die Verbesserungs- potenziale im eigenen Betrieb zu ermitteln. Der Werkzeugkasten bietet konkrete Maßnahmen zur Fachkräftesicherung speziell für kleine und mittlere Unternehmen von Gesundheitsförde- rung bis Arbeitszeitkonto. Unternehmerinnen und Unternehmer sowie ihre Beschäftigten berichten von erfolgreichen Strate- gien zur Fachkräftesicherung und wie beide Seiten davon profitiert haben. Wie Fachkräfte erfolgreich ihre Einreise vorbereiten und ihre Integration gestalten können. Unter welchen Voraussetzungen Fachkräfte eine Stelle in Deutschland annehmen (Quick Check) und wie sie bei der Jobsuche vorgehen können. In welchen Branchen und Regionen Fachkräfte gesucht werden. Aktuelle Stellenangebote in Engpassberufen. Internationale Fachkräfte, die in Deutschland Kar- riere machen. Sie berichten von ihren Erfahrungen im Job und Alltag. Kontaktdaten deutscher Institutionen weltweit. Die Fachkräfte-Offensive mobilisiert im In- und Ausland. Bestell-Nr.: A 386 Stand: Dezember 2012

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