Lösungen zu Arbeitsheft Entwickeln und Bereitstellen von Anwendungssystemen

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1 Ringhand Arbeitsheft Entwickeln und Bereitstellen von Anwendungssystemen Lösungen Aufgabe 1.1 EPK-Symbol Bedeutung EPK-Symbol Bedeutung Aufgabe 1.2 zulässig (j/n) Verknüpfungsmöglichkeiten Verknüpfungsmöglichkeiten zulässig (j/n) ja ja nein ja nein ja Aufgabe 1.3 (siehe folgende Seite) Seite 1 von 68

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3 Aufgabe 1.4 Verwendung standardisierter Symbole und Darstellungsmittel Verständlichkeit der Darstellung Verwendete Symbole und deren Erklärung Vollständigkeit der Darstellung Fehler oder Unklarheiten in der Darstellung Diskussion der Darstellung Es werden keine standardisierten Symbole verwendet, damit ergibt sich ein Interpretationsspielraum. Was macht z. B. den Unterschied zwischen dem Gabelstapler und dem LKW aus? Was sollen diese Symbole hier andeuten? Die Darstellung erscheint beim ersten Hinsehen vollständig und übersichtlich. Es werden jedoch zu viele Teilaspekte in der Darstellung zusammengezogen, die zum Teil keinen Bezug zueinander haben, z. B. hat der Admin in dem Geschäftsprozess eigentlich keine Funktion. Leider werden nur einige Symbole in der Legende aufgeführt. Hier müssen alle Symbole aufgeführt werden, soweit sie nicht allgemein bekannt (standardisiert) sind. Die Vollständigkeit ist schwer zu beurteilen, denn dazu muss ein vergleich mit der Unternehmenssituation herangezogen werden. Problematisch ist bereits die Überschrift. Eigentlich will man eine Übersicht über die Prozesse geben, was die Zusammenführung so vielfältiger Themen wie Admin, Beschaffung (Artikel auf Lager?) und die Versorgung interner Projekte begründen würde. Hier zeigt sich schnell: Weniger ist mehr. Zuerst sollten die einzelnen Prozesse gut und detailliert ausgearbeitet werden, dann können sie zusammengeführt werden. Aufgabe 2.1 Anbieter ERP-Systeme Zielgruppe Unternehmensgröße 1 MS Dynamics KMU Mitarbeiter Financial Office Classic Line SAP Business Suite: CRM Customer Relationship Management ERP Enterprise Resource Planning Product Lifecycle Management SCM Supply Chain Management SRM Supplier Relationship Management Oracle E-Business Suite PeopleSoft Enterprise Siebel Software JD Edwards EnterpriseOne Kleinunternehmen KMU Kleinunternehmen KMU Großunternehmen, Konzerne Großunternehmen, Konzerne Mitarbeiter Mitarbeiter 500 und mehr Mitarbeiter 500 und mehr Mitarbeiter Seite 3 von 68

4 Anbieter ERP-Systeme Zielgruppe Unternehmensgröße SOFTM Semiramis Produktlinie WINLine (WL) LODAS und viele andere mehr KMU Großunternehmen Klein- und Mittelbetriebe Steuerberater Wirtschaftsprüfer Rechtsanwälte Public Sector Mitarbeiter Mitarbeiter Unternehmen werden als Mandanten durch Steuerberater betreut Aufgabe 2.2 Kleine Unternehmen und Selbständige/SOHO Lösungen für 1 bis 20 Mitarbeiter Kleine und mittlere Unternehmen Lösungen für 10 bis 200 Mitarbeiter Mittelstand Lösungen für 150 bis 1000 Mitarbeiter Handwerk Lösungen für alle Unternehmensgrößen PC-Kaufmann Office Line Bäurer TRADE HWP 2009 (Handwerkerpaket) GS-Programme Classic Line Sage ERP 3 ACT! 10 fürs Handwerk Aufgabe 2.3 Die Ergebnisse hängen von der individuellen Situation im Unternehmen ab. Aufgabe 2.4 Begriff SCM CRM Erklärung Supply Chain Management bedeutet Überwachung der Lieferkette mit Transportpositionsverfolgung. Zusammen mit Lieferanten und Transporteuren wird so eine sichere Versorgung der Produktion mit Rohstoffen und Halbfertigprodukten gesichert. SCM sichert z. B. die Lieferung just-in-time oder just-in-sequence. Customer Relationship Management bezeichnet die Pflege der Kundenbeziehungen und wird vielfach in Callcentern genutzt. Ein weiteres Ziel des CRM besteht darin, Informationen, die einzelnen Kunden eindeutig zuordenbar sind, zusammenzuführen und auszuwerten, um so Kennzahlen für zukünftige Marketingaktivitäten ermitteln zu können. Das CRM stellt dabei einen Teilbereich des Marketings dar, seine konkreten Ziele sind aus den Marketingzielen abzuleiten. Technische Möglichkeiten Internetzugang SCM Lieferanten und Auftraggeber können über die technische Basis des Internets als Menschen kommunizieren oder ihre Computer miteinander vernetzen. CRM Auftragnehmer und Kunden können über die technische Basis des Internets als Menschen kommunizieren oder ihre Computer miteinander vernetzen. Seite 4 von 68

5 Technische Möglichkeiten Callcenter- Service Mobile Kommunikation GPS- Ortsbestimmung SCM Jeder ist heute fast überall jederzeit erreichbar. Die satellitengestützte GPS- Ortsbestimmung ermöglicht die Ermittlung der Position von Transporten (LKW, Bahn). CRM Die Kunden haben einen zentralen Ansprechpartner, der über sein Computersystem alle erfassten Informationen zum Kunden abrufen kann. Die Kunden können von überall das Callcenter erreichen und sind überall erreichbar. Aktive Warenerkennung durch RFID (Radio Frequency Identification) RFID WebService Ein RFID-System besteht aus einem Transponder, der sich am oder im Gegenstand (Ware) befindet und diesen kennzeichnet sowie einem Lesegerät zum Auslesen der Transponder-Kennung. So werden Warenbewegungen und Warendaten erkannt und gespeichert. Lieferanten und Auftraggeber können ihre Computersysteme flexibel miteinander vernetzen, so dass Computer mit Computern kommunizieren. Auftragnehmer und Kunden können ihre Computersysteme flexibel miteinander vernetzen, so dass Computer mit Computern kommunizieren. Aufgabe 3.1 Kriterium Einmalige Kosten Laufende Lizenzkosten Möglicher Vorteil von Standardsoftware Standardsoftware kann mit relativ geringem finanziellem Aufwand erworben und damit genutzt werden. Der oft immense Entwicklungsaufwand verteilt sich auf die Menge der Lizenznehmer und fällt damit für den einzelnen Anwender relativ gering aus. Es fallen laufende Kosten als jährliche Lizenzkosten und /oder Kosten für gebührenpflichtige Updates an. Möglicher Vorteil von Individualsoftware Die Kosten der Eigenentwicklung im Hause oder der Auftragsvergabe als Fremdentwicklung können sehr hoch ausfallen. Laufende Lizenzkosten entfallen bei Individualsoftware, da man die Software ja selbst entwickelt hat bzw. bei Fremderstellung den gesamten Entwicklungsprozess finanziert hat. Seite 5 von 68

6 Kriterium Laufende Personalkosten Abhängigkeit von Fremdleistungen Anpassungsaufwand Abdeckung der betrieblichen Geschäftsprozesse durch die Software Gewinnung zusätzlichen Know-hows zur Ablauforganisation Möglicher Vorteil von Standardsoftware Der laufende Personalaufwand ist gering, denn es werden nur wenige speziell geschulte Mitarbeiter für die Softwarewartung vor Ort benötigt. Die Abhängigkeit vom Softwareentwickler, von seiner Überlebenschance am Markt und von seiner Preispolitik ist erheblich. Der Anpassungsaufwand zwischen Standardlösung und notwendiger individueller Lösung ist meistens erheblich und kann viel Zeit und Geld kosten. Die Anpassung wird durch die Standardsoftware üblicherweise unterstützt (Customizing-Tools). Bei der Auswahl der Standardsoftware ist auf die größtmögliche Abdeckung der betrieblichen Geschäftsprozesse durch die Software zu achten. Eine 100-prozentige Abdeckung kann es eventuell bei Branchensoftware geben. Standardsoftware beinhaltet die Erfahrungen des Entwicklers und allgemein auch vieler Anwender. Man kauft damit nicht nur eine Software, sondern auch das Know-how zur Bearbeitung der vorgesehenen Aufgaben. Möglicher Vorteil von Individualsoftware Da man die Software selbst entwickelt hat bzw. bei Fremderstellung den gesamten Entwicklungsprozess finanziert hat, muss man nun auch für die Wartung und Weiterentwicklung der Software sorgen, wodurch Personalkosten verursacht werden. Allgemein besteht keine Abhängigkeit von Fremdleistungen. Auch bei Individualsoftware als Fremdentwicklung sollte der Auftraggeber über alle Quellen zur Wartung und Weiterentwicklung der Software verfügen. Anpassungsaufwand dürfte nicht entstehen, denn die Software ist für den Anwendungsbereich maßgeschneidert. Die Abdeckung der betrieblichen Geschäftsprozesse durch die Software sollte voll gewährleistet sein, denn die Software wurde für den Anwendungsbereich maßgeschneidert. Eigenentwicklungen ermöglichen, spezielles Know-how ohne Preisgabe an externe IT-Spezialisten oder Standardsoftwareentwickler in die Anwendungssoftware einzubinden. Gleichzeitig entfällt die Abhängigkeit von unternehmensexternen Leistungen. Die Software sollte Maßkonfektion sein, speziell zugeschnitten auf die zu lösenden Aufgaben im Unternehmen, ohne jegliche ungenutzte Zusätze und mit einem optimalen Ressourceneinsatz. Damit kann ein Unternehmen seine Alleinstellungsmerkmale am Markt abbilden und zu einem Wettbewerbsvorteil entwickeln, ohne sein spezielles Know-how andere preisgeben zu müssen. Seite 6 von 68

7 Kriterium Pünktliche Bereitstellung der Software Wartungsaufwand Zuverlässigkeit der Software Einfacher Datenaustausch durch standardisierte Schnittstellen Möglicher Vorteil von Standardsoftware Standardsoftware steht zu dem geplanten Einsatzzeitpunkt allgemein auch in vollem Funktionsumfang zur Verfügung. Standardsoftware wird allgemein vom Entwickler weiter betreut, aktualisiert und damit an veränderte technische, organisatorische und gesetzliche Einsatzbedingungen angepasst. Standardsoftware wird vielfach genutzt und somit unter unterschiedlichsten Bedingungen erprobt. Auffallende Fehler sollten durch die Entwickler beseitigt werden, so dass allgemein eine hohe Zuverlässigkeit erwartet werden kann. Standardsoftware beinhaltet allgemein auch standardisierte Schnittstellen für den Datenaustausch. Möglicher Vorteil von Individualsoftware Individualsoftware steht leider zu dem geplanten Einsatzzeitpunkt allgemein noch nicht im vollen Funktionsumfang zur Verfügung, denn es gibt oftmals Verzögerungen in den Projekten. Der Wartungsaufwand kann in Abhängigkeit von der Qualität der Software und des Entwicklungsprozesses erheblich sein. Individualsoftware wird nur an wenigen Stellen genutzt. Es fallen weniger Fehler auf. Allgemein kann es bei der Zuverlässigkeit größere Probleme geben. Individualsoftware beinhaltet meistens nur spezielle, aber dennoch standardisierte Schnittstellen für den Datenaustausch. Veränderungen bei den Partnern für den Datenaustausch können hier schneller zu Problemen führen Aufgabe 3.2 Was dürfen Sie? Was dürfen Sie nicht? 1. RECHTE ZUR INSTALLATION UND NUTZUNG Sie sind berechtigt, eine beliebige Anzahl von Kopien der Software zu installieren und zu verwenden. 2. GÜLTIGKEITSBEREICH DER LIZENZ Die Software wird lizenziert, nicht verkauft. Dieser Vertrag gibt Ihnen nur einige Rechte zur Verwendung der Software. Microsoft behält sich alle anderen Rechte vor. Sie dürfen die Software nur verwenden, wie in diesem Vertrag ausdrücklich gestattet, es sei denn, das anwendbare Recht gibt Ihnen ungeachtet dieser Einschränkung umfassendere Rechte. Dabei sind Sie verpflichtet, alle technischen Beschränkungen der Software einzuhalten, die Ihnen nur spezielle Verwendungen gestatten. Sie sind außerdem nicht dazu berechtigt, technische Beschränkungen der Software zu umgehen, die Software zurückzuentwickeln (Reverse Engineering), zu dekompilieren oder zu disassemblieren, es sei denn, dass (und nur insoweit) es durch das anwendbare Recht ungeachtet dieser Einschränkung ausdrücklich gestattet ist, die Software zu veröffentlichen, damit sie andere kopieren können, die Software zu vermieten, zu verleasen oder zu verleihen o- Seite 7 von 68

8 der die Rechte an der Software oder diesen Vertrag auf Dritte zu übertragen.... Welche Ansprüche auf Support haben Sie? Welche Ansprüche auf Updates haben Sie? Wodurch werden Ihre Rechte bei eventuellen Schäden aus der Nutzung der Software geregelt? 6. SUPPORTLEISTUNGEN Da diese Software wie besehen zur Verfügung gestellt wird, stehen möglicherweise keine Supportleistungen dafür bereit. Zum Anspruch auf UPDATES findet sich in dem Auszug aus dem Lizenzvertrag keine Aussage. Allgemein besteht bei kostenfreien Lizenzen kein ANSPRUCH auf Updates, es werden aber regelmäßig Updates durch den Entwickler angeboten. 11. BESCHRÄNKUNG UND AUSSCHLUSS VON SCHADENER- SATZFORDERUNGEN UND ANSPRÜCHEN Wenn Sie die Software in DEUTSCHLAND oder in ÖSTERREICH erworben haben, findet die Beschränkung im vorstehenden Absatz Beschränkung und Ausschluss des Schadenersatzes auf Sie keine Anwendung. Stattdessen gelten für Schadenersatz oder Ersatz vergeblicher Aufwendungen, gleich aus welchem Rechtsgrund einschließlich unerlaubter Handlung, die folgenden Regelungen: Microsoft haftet bei Vorsatz, grober Fahrlässigkeit, bei Ansprüchen nach dem Produkthaftungsgesetz sowie bei Verletzung von Leben, Körper oder der Gesundheit nach den gesetzlichen Vorschriften. Microsoft haftet nicht für leichte Fahrlässigkeit. Wenn Sie die Software jedoch in Deutschland erworben haben, haftet Microsoft auch für leichte Fahrlässigkeit, wenn Microsoft eine wesentliche Vertragspflicht verletzt. In diesen Fällen ist die Haftung von Microsoft auf typische und vorhersehbare Schäden beschränkt. In allen anderen Fällen haftet Microsoft auch in Deutschland nicht für leichte Fahrlässigkeit. Aufgabe 3.3 Grundgedanken der GNU General Public License (GPL) Wahrung des Urheberrechts Freigabe zur Nutzung Freistellung des Autors vor Haftungsansprüchen Softwareentwickler, die die GNU GPL nutzen, schützen Ihre Rechte in zwei Schritten: (1) Sie machen ihr Urheberrecht (Copyright) auf die Software geltend. (2) Sie bieten Ihnen diese Lizenz an, die Ihnen das Recht gibt, die Software zu vervielfältigen, zu verbreiten und/oder zu verändern. Die GNU General Public License (GPL) gewährt jedermann vier Freiheiten: 1) Das Programm darf ohne Einschränkungen genutzt werden. 2) Kopien dürfen kostenlos verteilt werden. 3) Der Quellcode ist einsehbar und darf verändert werden. 4) Geänderte Versionen dürfen nach 2) publiziert werden, wobei 3) zu sichern ist. Um die Entwickler und Autoren zu schützen, stellt die GPL darüber hinaus klar, dass für diese freie Software keinerlei Garantie besteht. Im Interesse der Anwender und der Autoren erfordert die GPL, dass modifizierte Versionen der Software als solche gekenn- Seite 8 von 68

9 zeichnet werden, damit Probleme mit der modifizierten Software nicht fälschlicherweise mit den Autoren der Originalversion in Verbindung gebracht werden. Aufgabe 3.4 Anwendungsgebiet Für Privatanwender kostenlos nutzbares Softwareprodukt: Betriebssystem LINU Datenbankmanagementsystem MySQL Office-Pakte Open Office Webserver Tomcat Browser Mozilla Firefox Softwareentwicklungsumgebung Eclipse Webseiten-Editor HTML-Edit Virenschutzprogramm Avira AntiVir Komprimierungsprogramm ZIP Fotobearbeitung Ulead Foto Aufgabe 3.5 Nr. Qualitätsmerkmal Q1 Funktionalität Q2 Zuverlässigkeit Kommentar Gibt es Funktionen mit festgelegten Eigenschaften und erfüllen diese Funktionen die definierten Anforderungen? Richtigkeit: Liefert die Software die richtigen oder vereinbarten Ergebnisse oder Wirkungen, z. B. die benötigte Genauigkeit von berechneten Werten? Angemessenheit: Eignung der Funktionen für spezifizierte Aufgaben, z. B. aufgabenorientierte Zusammensetzung von Funktionen aus Teilfunktionen Interoperabilität: Fähigkeit, mit anderen Systemen zusammenzuwirken Ordnungsmäßigkeit: Erfüllung von anwendungsspezifischen Normen, Vereinbarungen, gesetzlichen Bestimmungen und ähnlichen Vorschriften Sicherheit: Fähigkeit, unberechtigten Zugriff, sowohl versehentlich als auch vorsätzlich, auf Programme und Daten zu verhindern sowie Systemabstürze mit konsistenten Datenbeständen zu überstehen Fähigkeit der Software, ihr Leistungsniveau unter festgelegten Bedingungen über einen festgelegten Zeitraum zu bewahren: Reife: Geringe Versagenshäufigkeit durch Fehlerzustände Fehlertoleranz: Fähigkeit, ein spezifiziertes Leistungsniveau bei Softwarefehlern oder Nichteinhaltung ihrer spezifizierten Schnittstelle zu bewahren Wiederherstellbarkeit: Fähigkeit, bei einem Versagen das Leistungsniveau wiederherzustellen und die direkt betroffenen Daten wiederzugewinnen Seite 9 von 68

10 Nr. Qualitätsmerkmal Q3 Benutzbarkeit Q4 Effizienz Q5 Änderbarkeit Q6 Übertragbarkeit Kommentar Aufwand, der zur Benutzung erforderlich ist, und individuelle Beurteilung der Benutzung durch eine festgelegte oder vorausgesetzte Benutzergruppe. Für die Benutzbarkeit spielt auch die Softwareergonomie eine besondere Rolle. Verständlichkeit: Aufwand für den Benutzer, das Konzept und die Anwendung zu verstehen Erlernbarkeit: Aufwand für den Benutzer, die Anwendung zu erlernen (z. B. Bedienung, Ein-, Ausgabe) Bedienbarkeit: Aufwand für den Benutzer, die Anwendung zu bedienen Verhältnis zwischen dem Leistungsniveau der Software und dem Umfang der eingesetzten Betriebsmittel unter festgelegten Bedingungen Zeitverhalten: Antwort- und Verarbeitungszeiten sowie Durchsatz bei der Funktionsausführung Verbrauchsverhalten: Anzahl und Umfang der benötigten Betriebsmittel für die Erfüllung der Funktionen im Verhältnis zur Schnelligkeit der späteren Bearbeitung Aufwand, der zur Durchführung vorgegebener Änderungen notwendig ist. Änderungen sind Korrekturen, Verbesserungen oder Anpassungen an Veränderungen der Umgebung, der Anforderungen und der funktionalen Spezifikationen. Analysierbarkeit: Aufwand, um Mängel oder Ursachen von Versagen zu diagnostizieren oder um änderungsbedürftige Teile zu bestimmen Modifizierbarkeit: Aufwand zur Ausführung von Verbesserungen, zur Fehlerbeseitigung oder Anpassung an Veränderungen in der Einsatzumgebung Stabilität: Wahrscheinlichkeit des Auftretens unerwarteter Wirkungen von Änderungen Prüfbarkeit: Aufwand, der zur Prüfung der geänderten Software notwendig ist Eignung der Software, von einer Umgebung in eine andere übertragen zu werden. Umgebung bedeutet organisatorische Umgebung sowie Hardware- oder Softwareumgebung. Anpassbarkeit: Software an verschiedene, festgelegte Umgebungen anpassen Installierbarkeit: Aufwand, der zum Installieren der Software in einer festgelegten Umgebung notwendig ist Konformität: Grad, in dem die Software Normen oder Vereinbarungen zur Übertragbarkeit erfüllt Austauschbarkeit: Möglichkeit, diese Software anstelle einer spezifizierten anderen Software, sowie in der Umgebung jener anderen Software zu verwenden, sowie der dafür notwendige Aufwand Aufgabe 3.6 Das Qualitätsmanagement muss beide Sichten beachten. Produktorientiert kann ich erst nach Erstellung des Produktes handeln, das Produkt testen und Fehler beseitigen. Prozessorientiert muss ich den Entwicklungsprozess so gestalten, dass möglichst keine Fehler entstehen. Seite 10 von 68

11 Sicht prozessorientierte Sicht produktorientierte Sicht Inhalt Wie mache ich es, wie gehe ich vor? Handlungen bei der Erstellung des Produktes Die richtige Technologie finden, um Fehler zu vermeiden eher aktives und konstruktives Vorgehen Was mache ich? Handlungen nach Fertigstellung des Produktes Testen um Fehler zu finden eher passives und analytisches Vorgehen Aufgabe 4.1 Buchstabe A B C D E F G Bezeichnung dieses Feldes Projektvorbereitung Anforderungsanalyse Entwurf Implementierung und Modultest Integration und Integrationstest Einführung und Routinenutzung Parallele Dokumentation Aufgabe 4.2 Buchstabe A B C D E F Bezeichnung dieses Feldes Festlegen der Ziele, Beurteilung von Alternativen Determine objectives, alternations and constraints Risikoanalyse Evaluate alternatives, identify and resolve risks Entwicklung und Test Develop and verify next level product Planung des nächsten Zyklus Plan next phases Risikoanalyse Risk analysis Entwicklung von Prototypen Develop prototype Aufgabe 4.3 Buchstabe Bezeichnung dieses Feldes A Projekt ist beauftragt B System ist spezifiziert C System ist entworfen D Feinentwurf ist abgeschlossen E Systemelemente realisieren Seite 11 von 68

12 Buchstabe Bezeichnung dieses Feldes F System integrieren G Lieferung durchführen H Abnahme erfolgt Aufgabe 4.4 Do it simple! Automatisierung Eclipse Entscheidungstabelle Java als Sprache Java Compiler von Sun Klassendefinition Lesbarkeit Objektorientierte Programmierung Debugger PAP Präprozessor Programmentwicklung in Sprachen der 3. Generation Pseudocode Rational Rose SiSy Struktogramm Strukturierte Programmierung UML Wiederverwendung VBA als Sprache Java Virtual Maschine als Programm Programmieren von Funktionen Prinzip Methode Verfahren Tool Seite 12 von 68

13 Aufgabe 5.1 Netzplan zu Aufgabe 5.1 a) Vervollständigung der Vorgangsliste: Aufgabe 5.2 Vorgang Bezeichnung Dauer Vorgänger A Entity Relationship Model der Datenbank entwickeln FAZ FEZ SAZ SEZ GP B Datenbanksystem implementieren 3 A C Aufbau der Bildschirmmasken planen 5 A D Bildschirmmasken programmieren 5 C E Anwendung testen 7 D, B F Schulung planen und vorbereiten 5 C G Schulung durchführen 5 F H System in Betrieb nehmen 1 G; E Seite 13 von 68

14 Netzplan zu Aufgabe 5.2 b) Der Vorgang F Schulung planen und vorbereiten liegt nicht auf dem kritischen Weg. Der Vorgang hat noch einen Puffer von 2 Tagen. Die Verlängerung der Dauer von 5 auf 10 Tage würde also nur eine Auswirkung von 3 Tagen auf die Gesamtprojektdauer haben. Um die Korrektheit dieser Aussage nachzuweisen, müsste man den gesamten Netzplan nochmals mit den veränderten Werten durchrechnen. Zeiterfassungssystem, siehe Anhang Ausstellungsplanung, siehe Anhang Aus der Sicht des Projektleiters: Aufgabe 5.3 Aufgabe 5.4 Aufgabe 5.5 Reine Projektorganisation Matrix- Projektorganisation Vorteil Es findet konzentrierte Arbeit am Projekt statt, die Teammitglieder stehen für die Projektarbeit voll zur Verfügung. Nachteil Es existiert kein Input über aktuelle Entwicklungen in den Abteilungen zum Projektteam. Vorteil Das Projektteam lässt sich leicht zusammenstellen und auch wieder problemlos auflösen. Nachteil Seite 14 von 68

15 Einfluss- Projektorganisation Die Projektmitarbeiter sind eventuell durch tägliche Routineaufgaben zu stark belastet. Vorteil Projekte lassen sich relativ leicht starten, da sie scheinbar kaum eigene Ressourcen beanspruchen. Nachteil Der Projektleiter ist auf die Unterstützung und die Zusammenarbeit mit den Leitern der jeweiligen Struktureinheiten angewiesen. Aufgabe 5.6 Aus der Sicht des Projektmitarbeiters: Vorteil Reine Projektorganisation Matrix- Projektorganisation Einfluss- Projektorganisation Es findet konzentrierte Arbeit am Projekt statt, die Projektmitarbeiter lernen ein neues Team und neue Arbeitstechniken kennen. Nachteil Die Projektmitarbeiter haben keine Informationen zu aktuellen Entwicklungen in ihren Abteilungen und können so den Kontakt zu den Abteilungen verlieren. Vorteil Die Projektmitarbeiter lernen ein neues Team und neue Arbeitstechniken kennen, ohne den Kontakt zur bestehenden Abteilung und den laufenden Arbeitsaufgaben zu verlieren. Nachteil Die Projektmitarbeiter sind eventuell durch tägliche Routineaufgaben stark belastet. Auch wenn die Verteilung der Arbeitslasten zwischen Projekt und Routine gut geregelt ist, so kommt es doch immer zu Zeiten der Überlastung oder der Unterforderung. Vorteil Die Projektmitarbeiter verlieren nicht den Kontakt zu den täglichen Arbeitsaufgaben. Nachteil Die Projektmitarbeiter werden stark durch die Projektaufgaben belastet, die sie quasi nebenher erledigen müssen. Aufgabe 5.7 Frage Stakeholder Meilenstein Sachziel Lenkungsausschuss Antwort Aufgabe 5.8 Frage Basisplan Ressourcen Arbeitspaket Kritischer Weg Antwort Seite 15 von 68

16 Aufgabe 5.9 Level 5 optimizing 4 managed 3 defined 2 repeatable 1 initial 0 incomplete Beschreibung Die Prozesse sind optimiert, idealerweise sind es sich selbst dynamisch optimierende Prozesse. Zur Anpassung gibt es ein Prozess- und Technologieänderungsmanagement. Die Prozesse sind nicht nur organisiert, sie sind auch in ihren Ergebnissen messbar. Man kann die Erfahrungen quantitativ analysieren und bewerten, es gibt Prozess- und Produkt-Metriken. Die Prozesse sind definiert, man hat Erfahrungen aus den Projekten organisationsweit zu nutzen gelernt. Prozessdefinitionen liegen vor und man organisiert einen projektübergreifenden Wissensaustausch. Die Prozesse sind wiederholbar, man hat aus ähnlichen Projekten gelernt und ist organisatorisch vorbereitet. Es gibt ein Anforderungs-, Projekt- und Qualitätsmanagement. Die Situation ist allgemein instabil, mittelfristig gibt es entweder einen Rückfall oder ein Weiterschreiten. Es gibt Anfänge zur Prozessorganisation, doch das meiste läuft als Feuerwehreinsatz. Schnell müssen unerwartete Probleme behoben werden. Das führt zu Chaos, Heldentum, geringer Termin- und Kostentreue und damit zu hohem Risiko. Die Prozesse sind unvollständig, denn es gibt entweder gar keine oder nur eine unvollständige Prozessbeschreibung. Man macht sich auch keine Gedanken zur Prozessorganisation, denn man hat nicht die Absicht, diese Prozesse zu wiederholen. Aufgabe 6.1 Die Ergebnisse hängen von der individuellen Situation im Unternehmen ab. Aufgabe 6.2 Begriff Lastenheft Pflichtenheft Erklärung Das Lastenheft wird vom Auftraggeber erstellt. Es enthält alle Anforderungen des Auftraggebers an die zu erbringende Lieferung oder Leistung des Auftragnehmers. Die Anforderungen werden aus Anwendersicht beschrieben, eventuell können Lösungswege hier obligatorisch vorgeschrieben werden, was aber nicht notwendig ist. Das Lastenheft beschreibt die Aufgabe: Was für eine Aufgabe liegt vor und wofür ist diese zu lösen. Das Pflichtenheft wird vom Auftragnehmer erstellt. Es enthält eine Beschreibung aller vom Auftragnehmer zu erbringenden Lieferung oder Leistungen. Es zeigt auf, wozu sich der Auftragnehmer verpflichtet. Die Umsetzung der Anforderungen des Auftraggebers wird detailliert unter Bezugnahme auf konkrete Lösungswege beschrieben. Das Pflichtenheft enthält als Anlage das Lastenheft. Das Pflichtenheft beschreibt den Lösungsweg: Wie und womit werden die Aufgaben des Auftraggebers gelöst. Seite 16 von 68

17 Begriff Funktionale Anforderungen Muss-Kriterien Kann-Kriterien Abgrenzungskriterien Nicht-funktionale Anforderungen Leistungsparameter Datenvolumen Leistungsparameter Verarbeitungsgeschwindigkeit Erklärung Funktionale Anforderungen beschreiben die Fähigkeiten eines Systems, die ein Anwender erwartet, um mit Hilfe des Systems ein fachliches Problem zu lösen. Die Anforderungen werden aus den zu unterstützenden Geschäftsprozessen und den Ablaufbeschreibungen zur Nutzung des Systems abgeleitet. Die Beschreibung der funktionalen Anforderungen kann in Form von Anwendungsfällen (Use Cases) erfolgen. Ein Anwendungsfall beschreibt dabei einen konkreten, fachlich in sich geschlossenen Teilvorgang. Die Gesamtheit der Anwendungsfälle definiert das Systemverhalten. Die hier aufgeführten Anforderungen müssen die zu erstellende Leistung auf jeden Fall erfüllen. Abschwächungen oder Modifikationen dieser Anforderungen sind nicht zulässig. Die hier aufgeführten Anforderungen sollten die zu erstellende Leistung zusätzlich erfüllen. Es wäre nützlich, diese zusätzlichen Funktionalitäten zu haben. Abschwächungen oder Modifikationen dieser Anforderungen sind zulässig. Bestimmte Leistungen werden von der zu liefernden Lösung nicht erwartet oder sollten von dieser auch bewusst nicht erbracht werden, da sie von anderen, bereits vorhandenen Komponenten erfüllt werden. Nicht-funktionale Anforderungen beschreiben Anforderungen an das System, die nicht-fachlicher Natur sind, jedoch entscheidend zur Anwendbarkeit des Systems beitragen. Sie definieren beispielsweise Qualitätsanforderungen, Sicherheitsanforderungen oder Performanceanforderungen. Nicht-funktionale Anforderungen definieren grundlegende Eigenschaften eines Systems, die im Architekturentwurf berücksichtigt werden müssen. Ein sehr wichtiger Leistungsparameter ist das von dem Anwendungssystem (Software, Hardware und Netzwerk) beherrschbare Datenvolumen. Es gibt zwar stets neue Datenträger mit immer höherer Speicherkapazität, aber jeder reale Datenträger hat eine endliche Kapazität. Besonders die Netzwerke mit ihrem begrenzten Datendurchsatz können schnell zu einer Beschränkung des beherrschbaren Datenvolumens werden. Für die Entwicklungsarbeiten muss hier das zu beherrschende Datenvolumen geschätzt werden. Wichtig ist dabei auch, die zukünftige Entwicklung mit einem Zeithorizont von 5 oder 10 Jahren zu beachten. Ein weiterer wichtiger Leistungsparameter ist die von dem Anwendungssystem (Software, Hardware und Netzwerk) realisierbare Verarbeitungsgeschwindigkeit. Es gibt zwar stets neue Prozessoren mit immer höherer Verarbeitungsgeschwindigkeit, aber jeder reale Prozessor hat eine endliche Verarbeitungsgeschwindigkeit. Besonders im Zusammenspiel aller Komponenten ergibt sich schnell ein Flaschenhals. Die langsamste Komponente bestimmt die gesamte Verarbeitungsgeschwindigkeit. Die Netzwerke mit ihrem begrenzten Datendurchsatz können schnell zu einer Beschränkung der Verarbeitungsgeschwindigkeit führen. Für die Entwicklungsarbeiten muss hier die zu erreichende Verarbeitungsgeschwindigkeit definiert werden. Wichtig ist dabei, auch die zukünftige Entwicklung mit wachsenden Datenmengen zu beachten. Seite 17 von 68

18 Begriff Antwortzeit-Verhalten Testszenarien Erklärung Die Antwortzeit von Softwaresystemen definiert die Zeit zwischen Dateneingabe und Reaktion des Systems. Bei Dialogsystemen zwischen Mensch und Computer sind Antwortzeiten von ca. 3 Sekunden tolerierbar. Bei technischen Steuerungen gibt es eventuell wesentlich höhere Anforderungen bezüglich der Antwortzeit. Testszenarien fassen die Testumgebung und die Testfälle zusammen. Zum Testen benötigt man eine Hypothese, die besagt, welche Ergebnisse unter welchen Bedingungen bei der Eingabe bestimmter Werte zu erwarten sind. Die Testfälle definieren die erwarteten Beziehungen zwischen Eingaben und Ergebnissen. Die Testumgebung beschreibt das Arbeitsumfeld für das zu testende System. Aufgabe 7.1 Analysetechnik Befragung Beobachtung Durchsicht Fragebogen Interview Probebetrieb Simulation Vorgehensweise prozessorientiert datenorientiert objektorientiert Gegenstand der Analyse Personen Prozesse Dokumente Produkte Aufgabe 7.2 Fragestellungen Welche Funktionen stellt das System bereit? Aus welchen Teilfunktionen sind diese Funktionen aufgebaut? Welche Daten werden ausgegeben? Wie sind die Ausgabedaten strukturiert? Welche Daten werden eingegeben oder stehen gespeichert zur Verfügung? Aus welchen Teilstrukturen sind diese Daten zusammengesetzt? Welche Objekte existieren? Welche Klassen kann man bilden? Wie sind die Beziehungen der Objekte untereinander (Nachrichten)? Welche Leistungen erbringen die einzelnen Objekte? Wie stehen die Objekte hierarchisch zueinander (Vererbung)? ereignisorientiert Auf welche Ereignisse muss ein System (geplant) reagieren? Seite 18 von 68

19 Aufgabe 8.1 Spruch Erst organisieren, dann automatisieren! Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Bedeutung Durch die Informationsverarbeitungstechnik werden die bestehenden Geschäftsprozesse unterstützt und mit Hilfe der Computer und ihrer Programme (Automaten) einfacher, schneller und korrekter umgesetzt, also automatisiert. Bevor man etwas umsetzt, sollte man jedoch das Ausgangsgeschehen genau analysieren und sinnvoll organisieren. Falsche oder fehlerhafte Abläufe werden durch den Einsatz von Computern nicht besser, eventuell werden die Fehler sogar nur noch schneller produziert. Den Spruch kann man sogar noch erweitern: Nicht das Chaos perfektionieren, sondern die Prozesse erst organisieren und optimieren, dann automatisieren! Bilder sind vom Menschen allgemein schneller zu erfassen als lange Beschreibungen. Wenn man in den Bildern dann sogar einfache, aber allgemein verwendete (standardisierte) und verständliche Symbole verwendet, so können bestimmte Aussagen wesentlich schneller durch ein Bild vermittelt werden, als durch lange textliche Ausführungen. Man denke nur an die Beispiele der Comics oder Mangas. Aufgabe 8.2 Darstellungsmittel Algorithmen Datenmodell Systemstruktur Prozessmodell EPK (ereignisgesteuerte Prozesskette) PAP (Programmablaufplan) Struktogramm UML (unified modelling language) ERD (Entity Relationship Diagramm) Aufgabe 8.3 Die Ergebnisse hängen stark von Ihrer systematischen Arbeitsweise ab. Aufgabe 8.4 Komponente Funktion und Arbeitsweise Ergebnis Geschäftsprozessmodellierung Diese Komponente ist auf die Anforderungen der Analyse und Reorganisation betrieblicher Prozesse spezialisiert. Bei Projekten zur Geschäftsprozessmodellierung und als Werkzeug zur Erstellung von Fachkonzepten für integrierte betriebliche IT-Lösungen bietet sie umfangreiche Möglichkeiten. Vorgehensmodellordner Dieses Verzeichnis zeigt die Übersicht über alle Vorgehensmodelle; ermöglicht die Gruppierung der Modelle nach bestimmten Gesichtspunkten. Seite 19 von 68

20 Komponente Funktion und Arbeitsweise Objektorientierte Techniken (UML) Projektmanagement Simple Programmierung Netzwerkentwurf Ergebnis Diese Komponente unterstützt die drei Stufen der Modellierung mit UML: Konzept, Spezifikation und Implementierung. Gleichzeitig sind diesen Modellierungsschritten die zweckmäßigen Einstiegsdiagramme zugeordnet. Man kann mit diesem Vorgehensmodell objektorientierte Systemanalyse, objektorientierten Systementwurf und objektorientierte Programmierung mit einer geeigneten Programmiersprache realisieren, wobei die Programmiersprache frei wählbar ist. Diese Komponente ermöglicht das Organisieren, Planen, Konfigurieren und Dokumentieren des Projektes. Sie bietet die Möglichkeit, die Projektorganisation zu strukturieren. Die Projektplanung stellt eine automatische Terminierung des Projektes zur Verfügung. Es kann ebenfalls eine Konfigurationsplanung durchführt werden. Dieser Generator bietet die Möglichkeit, Programme zu erstellen und zu generieren. Es können kleine Programme oder große Programme aus mehreren Dateien erstellt werden. Je nach installierten Addons stehen auch verschiedene Programmiersprachen zur Verfügung, die in den Dialogen ausgewählt werden können. Das Werkzeug dient als Einstiegsebene für die Netzwerkverwaltung. In dieser Sicht wird der Aufbau des Netzwerkes beschrieben und die EDV-Hardware erfasst. Bei der Modellierung des Netzwerkes werden die logische und die örtliche Sicht betrachtet. Aufgabe 8.5 A B C Aktivität Produkt Rolle Aufgabe 8.6 Struktureinheit Rollen im Entwicklungsprozess Lenkungsausschuss Projektbüro Projektteam Qualitätssicherung Änderungsverantwortlicher Anforderungsanalytiker Systemintegrator Seite 20 von 68

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