Studienordnung für den universitären Diplomstudiengang Bauingenieurwesen und Umwelttechnik der Universität der Bundeswehr München. Vom 1.

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1 UniBwM Studienordnung Bauingenieurwesen und Umwelttechnik Studienordnung für den universitären Diplomstudiengang Bauingenieurwesen und Umwelttechnik der Universität der Bundeswehr München om. August 995 Aufgrund von Art. Satz und Art. 5 Abs. Nr. 5 in erbindung mit Art. und Art. 5 Abs. des Bayerischen Hochschulgesetzes (BayHSchG) erläßt die Universität der Bundeswehr München folgende Studienordnung: Inhaltsverzeichnis Geltungsbereich Studiendauer Studienbeginn Berufspraktische Tätigkeit als Zulassungsvoraussetzung 5 Ziele des Studiengangs 6 Studienabschnitte Studieninhalte 8 Lehrveranstaltungen 9 Prüfungen 0 Studienplan Inkrafttreten, bergangsbestimmungen () Die Studienordnung berücksichtigt folgende für den universitären Diplomstudiengang Bauingenieurwesen und Umwelttechnik maßgebende Ordnungen der UniBwM: - Allgemeine Diplomprüfungsordnung der Universität der Bundeswehr München (ADPO) - Fachprüfungsordnung für den universitären Diplomstudiengang Bauingenieurwesen und Umwelttechnik der UniBwM (FPO). Diese Ordnungen gehen der Studienordnung vor. () Die Studienordnung wird durch den Studienplan (StPl) ergänzt und inhaltlich ausgefüllt. Studiendauer () Die Regelstudienzeit beträgt einschließlich der gemäß Anlage während des Studiums abzuleistenden berufspraktischen Tätigkeit und der Diplomprüfung dreieinviertel Jahre. Die Höchststudienzeit beträgt vier Jahre. () Das Studienjahr ist gegliedert in - Herbsttrimester (Oktober, November, Dezember) - Wintertrimester (Januar, Februar, März) - Frühjahrstrimester (April, Mai, Juni, Juli, August, September). Beginn und Ende der orlesungszeiten werden vom Senat der UniBwM festgesetzt. Anlage : Anlage : Gliederung der Studienabschnitte, Umfang der Lehrveranstaltungen und Anzahl der Scheine und Teilnahmescheine sowie die in den Studiengang eingeordnete berufspraktischen Tätigkeit orschriften und Empfehlungen für die berufspraktische Tätigkeit Studienbeginn () Das Studium kann in der Regel nur zu Beginn des Studienjahres mit dem Herbsttrimester begonnen werden. Geltungsbereich () Die vorliegende Studienordnung (StO) beschreibt Ziele, Inhalte und erlauf des Studiums des universitären Diplomstudiengangs Bauingenieurwesen und Umwelttechnik der Universität der Bundeswehr München (UniBwM). Mit allen Funktionsbezeichnungen sind Frauen und Männer in gleicher Weise gemeint. Eine sprachliche Differenzierung im Wortlaut der einzelnen Regelungen wird aus Gründen der Klarheit und erständlichkeit dieser Ordnung nicht vorgenommen. () Bei Wechsel des Studiengangs oder der Hochschule wird der Studienbeginn vom Prüfungsausschuß des universitären Diplomstudiengangs Bauingenieurwesen und Umwelttechnik der Universität der Bundeswehr München (Prüfungsausschuß) unter Berücksichtigung von ADPO festgelegt. Berufspraktische Tätigkeit als Zulassungsvoraussetzung Bei der Anmeldung zur Diplomvorprüfung wird der Nachweis einer berufspraktischen Tätigkeit von mindestens fünf Wochen Dauer verlangt, die nach Möglichkeit bereits vor Beginn des Studiums abgeleistet werden sollte (vergleiche 5 Abs. Nr. FPO zur Anrechnung einschlägiger anderer Tätigkei- USS/III./StOBAU/D0-NeuOrd/Neudruck/0096()

2 UniBwM Studienordnung Bauingenieurwesen und Umwelttechnik ten). Die orschriften für diese berufspraktische Tätigkeit sind in Anlage im einzelnen aufgeführt. 5 Ziele des Studiengangs () Der Absolvent des universitären Diplomstudiengangs Bauingenieurwesen und Umwelttechnik soll befähigt sein, Lösungsmethoden für Ingenieuraufgaben zu entwickeln, neuartige Problemstellungen aufzuarbeiten und die wissenschaftliche Entwicklung des Bauingenieurwesens voranzutreiben. Das Studium bereitet sowohl auf eine selbständige und schöpferische praktische Tätigkeit vor als auch auf eine grundlagen- und anwendungsorientierte Forschungstätigkeit. Das Studium soll die erforderliche Mobilität für die mannigfachen Tätigkeitsfelder des Bauingenieurs gewährleisten. Zu den Tätigkeitsfeldern gehören:. Funktionelle und gestaltende Planung von Baumaßnahmen der Infrastruktur, der Umwelttechnik und der Industrie mit - Anlagen für erkehr und Kommunikation (Straßen, Brücken, Tunnel, Schienenfernund Schienennahverkehrsanlagen, Wasserstraßen, Häfen, Flughäfen, Fernseh- und Meldetürme) - Bauten für die Energieerzeugung (Wärmekraftanlagen, regenerative Energien, Wasser, Wind, Sonne) - Bau- und Sanierungsmaßnahmen an fließenden und stehenden Gewässern - Maßnahmen zur ersorgung mit Trinkwasser - Maßnahmen zur Ableitung und Klärung von Abwasser - Maßnahmen zur Abfallentsorgung - Maßnahmen zur landwirtschaftlichen Beund Entwässerung und zum Ressourcenschutz - den baulichen Teilen von Industrieanlagen (z.b. Hallen, Maschinengründungen und -gerüste) sowie von Anlagen des Bergbaus und der Erdölindustrie (z.b. Förderschächte, Meeresplattformen und Großbehälter) - den Schutzbauten und Schutzmaßnahmen für Mensch und Umwelt sowie - den sämtlichen oben genannten Projekten entsprechenden Beiträgen zur Raumplanung der menschlichen Ansiedlungen, Gewerbeund Industriebereiche;. Nachweis der Tragsicherheit und Gebrauchstauglichkeit sowie der konstruktiven Ausführungsplanung aller Ingenieurbauwerke nach Satz Nr. und der hinsichtlich Funktion, Gestalt und Ausstattung geplanten Wohn-, Gewerbeund Gesellschaftsbauten;. Ausschreibung, ergabe, berwachung, Bewirtschaftung, Betreiben, Instandhaltung und Sanierung der oben genannten Bauprojekte;. Leitungs-, Planungs- und Produktionsfunktionen bei Baufirmen. 5 Mit der wissenschaftlichen Ausbildung soll auch ein fachübergreifendes Urteilsvermögen im Hinblick auf die zahlreichen Berührungspunkte des Bauwesens und der Umwelttechnik mit anderen Bereichen der Wissenschaft und Technik gefördert werden. () Im erlaufe des Studiums sollen die Einsichten, Fähigkeiten und Kenntnisse erworben werden, die zur methodischen Lösung der Probleme des Bauingenieurs auf wissenschaftlicher Grundlage erforderlich sind. Der Absolvent soll aufgrund universitärer Ausbildung, die insbesondere an die naturwissenschaftlichen Grundlagen gebunden ist, schöpferisch-konstruktive Fähigkeiten und kritisches Urteilsvermögen erwerben. Er soll zur Kooperation und Koordination fähig und bereit sowie sich seiner weitreichenden erantwortung gegenüber der Gesellschaft bewußt sein. () Ziele der erziehungswissenschaftlichen Anteile des Grundstudiums sind: - Der Student soll pädagogische und didaktische Hilfen zur Bewältigung seines Studiums erhalten - Er soll aus diesen Erfahrungen für soziale und pädagogische Momente der künftigen Berufspraxis als orgesetzter, Ausbilder und Erzieher lernen - Er soll im künftigen Berufsleben pädagogische und soziale Situationen analysieren und Lösungen entwickeln sowie sein erhalten als Ausbilder kontrollieren können. () Das Ziel der gesellschaftswissenschaftlichen Anteile des Hauptstudiums ist die ermittlung von Fähigkeiten zur rationalen Auseinandersetzung mit der gesellschaftlichen Umwelt. Darüber hinaus verlangt der Beruf des Offiziers spezifisch eine Auseinandersetzung mit historischen, politischen, ethischen und rechtlichen Kernfragen dieses Berufes. Dazu ist neben dem erständnis der eigenen Situation in der Gesellschaft die Fähigkeit zu interdisziplinärer Arbeit erforderlich, um mit anderen Fachleuten gemeinsame Probleme lösen und auf das eigene Arbeitsfeld übertragen zu können. Damit wird auch ein Beitrag zur Führungsfähigkeit und zum Erlernen und Anwenden von Führungstechniken geleistet. (5) Das Studienprogramm soll sicherstellen, daß der Absolvent die Eingangsvoraussetzungen zum

3 UniBwM Studienordnung Bauingenieurwesen und Umwelttechnik orbereitungsdienst für den höheren technischen erwaltungsdienst erfüllt. Der Studienabschluß berechtigt zur Promotion. 6 Studienabschnitte () Das Lehrangebot erstreckt sich über neun Trimester. Das Studium gliedert sich in ein dreitrimestriges Grundstudium und in ein sechstrimestriges Hauptstudium (vier Trimester Grundfachstudium und daran anschließend zwei Trimester ertiefungsstudium). () Spätestens bis zum Ende des sechsten Studientrimesters entscheidet sich der Student für eine der beiden ertiefungsrichtungen:. Konstruktiver Ingenieurbau (KI),. Umwelttechnik und Infrastruktur (UI) mit einem der beiden Schwerpunkte. erkehrswesen und Raumplanung (UI-R),. Wasserwesen (UI-WW). Die Fakultät empfiehlt den Studenten eines Jahrgangs, sich zwecks günstiger Auslastung der Betreuungskapazitäten und der vorhandenen Arbeitsplätze möglichst gleichmäßig auf die drei angebotenen ertiefungsmöglichkeiten, nämlich die ertiefungsrichtung Konstruktiver Ingenieurbau (KI) und die beiden Schwerpunkte erkehrswesen und Raumplanung (UI-R) sowie Wasserwesen (UI-WW) der ertiefungsrichtung Umwelttechnik und Infrastruktur, aufzuteilen. () Das Grundstudium wird mit der Diplomvorprüfung, das Hauptstudium mit der Diplomprüfung abgeschlossen. In das Grundstudium sind erziehungswissenschaftliche, in das Hauptstudium gesellschaftswissenschaftliche Anteile des Studiums eingeschlossen. Studieninhalte () Das Grundstudium vermittelt fachbezogene Grundlagenkenntnisse und schafft so die oraussetzung für das erständnis des darauf aufbauenden Grundfach- und ertiefungsstudiums. Dabei bilden die mathematischen Methoden zur Beschreibung physikalischer und technischer Zusammenhänge sowie die Theorie des erhaltens mechanischer Systeme die Grundlage für die Abbildung der Wirklichkeit in mathematisch-mechanischen Modellen. Das Grundstudium enthält im wesentlichen folgende fachbezogene Inhalte:. Grundwissenschaften - Höhere Mathematik als wissenschaftliches Rüstzeug des Ingenieurs - Baumechanik zur theoretischen Erfassung und Darstellung statischer und kinetischer Sachverhalte - Thermodynamik, Bauchemie und Geologie zur ermittlung ingenieur- und umweltbezogener naturwissenschaftlicher Grundlagen;. Erwerb von Grundfertigkeiten - ermessungskunde zum erständnis und zur Ausübung dieser für Planung und Ausführung grundlegenden Disziplin - Darstellungstechniken, technisches Zeichnen und konstruktive Geometrie - Datenverarbeitung mit Programmieren;. Einstieg in die Bautechnik - Werkstoffe des Bauwesens, ihre Herstellung, Eigenschaften und erwendung - Baukonstruktionslehre und Bauphysik mit den Grundbegriffen und Prinzipien von Entwurf und Konstruktion. () In dem für alle ertiefungsrichtungen gemeinsamen Teil des Hauptstudiums, dem Grundfachstudium, wird ein breit angelegtes Fachwissen vermittelt. Der Student lernt in der für Ingenieure charakteristischen Arbeitsweise die erworbenen Grundlagenkenntnisse zur Lösung von Aufgaben aus dem Bauingenieurwesen und der Umwelttechnik anzuwenden. Das Grundfachstudium enthält im wesentlichen folgende fachbezogene Inhalte:. Grundlagen und Allgemeinfächer - Ingenieurmathematik, Bewertungsmethoden, Statistik, Systemtechnik und Ingenieurinformatik als spezielles Rüstzeug des Bauingenieurs - Baustatik, Baumechanik und Baukinetik zur Ermittlung der mechanischen Beanspruchungen, denen die Bauwerke und ihre Elemente ausgesetzt sind und widerstehen müssen - Bodenmechanik und Erdstatik, bautechnisches erhalten des Baugrundes - Grundbau, Untertagebau, Bauwerksgründungen und Baumaßnahmen im Baugrund - Umwelttechnik: Grundlagen, Umweltschutzrecht, berwachungsmethoden, Umweltverträglichkeitsprüfung, militärische Altlasten, Deponietechnik, Abfallentsorgungstechnik, Luftreinhaltung und Lärmschutz, Energiewirtschaft und Emissionen - militärische Infrastruktur, berblick und Grundlagen - Wirtschaftslehre, Baubetrieb und Bauvertragswesen, Einführung in wirtschaftliche Grundlagen, ertragswesen, erfahrens- USS/III./StOBAU/D0-NeuOrd/Neudruck/0096()

4 UniBwM Studienordnung Bauingenieurwesen und Umwelttechnik technik, Organisation und Leitung der Baudurchführung;. Fächer der Projektierung, Planung und Konstruktion. Konstruktiver Ingenieurbau - Massivbau (Stahlbeton- und Spannbetonbauwerke des Hoch- und Ingenieurbaus, Stahlbeton- und Spannbetonbrücken) - Stahlbau (Stahlhoch- und Stahlingenieurbau, Stahlbrücken, bauliche Teile von Hebeanlagen, Behälterbau) - Holzbau (klassische und neuzeitliche Holzbaukonstruktionen, Ingenieurholzbau);. Umwelttechnik und Infrastruktur.. erkehrswesen und Raumplanung - erkehrsplanung (verkehrsmittelübergreifende, verkehrsmittelorientierte und raumbezogene Bedarfsbeurteilung, Projektierung von Lösungen, Fragen des Umweltschutzes und der erkehrssicherheit) - Straßenverkehrsanlagen und Straßenverkehrstechnik (verkehrs-, bau- und betriebstechnische Planung von Straßen, Strategien der Straßenerhaltung) - Eisenbahnverkehrsanlagen und Eisenbahnbetriebstechnik (verkehrs-, bau- und betriebstechnische Planung von spurgebundenen erkehrssystemen) - Städtebau und Raumplanung (Leitbilder, Konzepte und Methoden der Raum- und Bebauungsplanung aus gesellschaftlicher, ökonomischer und ökologischer Sicht);.. Wasserwesen - Hydrologie (Komponenten des Wasserkreislaufes, Meßtechnik, hydrologische Statistik und hydrologische erfahren) - Hydromechanik (theoretische und praktische Grundlagen für die Bewegung des Wassers in natürlichen und künstlichen Gerinnen sowie durch Bauwerke) - Wasserwirtschaft und Ressourcenschutz (Planung der Wasserbewirtschaftung nach Menge und Güte, Gefahren und Schutzmaßnahmen für Wasser, Boden, Landschaft und Biotope, naturnaher Landschaftswasserbau, Ökologie) - Wasserbau (Flußbau, Stauanlagen, Wasserkraftanlagen, natürliche und künstliche Wasserstraßen und Häfen) - Siedlungswasserwirtschaft und Abfallentsorgungstechnik (Trinkwasserversorgung, Abwasserbeseitigung und -reinigung einschließlich der chemischen und biologischen Grundlagen, Abfallwirtschaft und Abfallentsorgungstechnik). () In den ertiefungsrichtungen beziehungsweise den Schwerpunkten wird das im Grundfachstudium vermittelte Wissen unter Berücksichtigung fortschreitender technischer Entwicklungen und neuester Forschungsergebnisse vertieft und ergänzt. Wesentlicher Grundsatz für die Gestaltung der Studieninhalte aller Lehrveranstaltungen ist, orientiert an den Anforderungen der Praxis die wissenschaftlichen Grundlagen herauszuarbeiten und bereitzustellen sowie den Studenten mit jeweils aktuellen Anwendungen vertraut zu machen. Durch deren erknüpfung mit Forschungsergebnissen kann der Student Einblicke in die wissenschaftliche Arbeitsweise und in naturwissenschaftlich-technische Zusammenhänge gewinnen. Sie sollen ihn befähigen, an der weiteren Entwicklung der Technik selbständig mitzuarbeiten. 5 Das ertiefungsstudium berücksichtigt insbesondere die folgenden Inhalte: - In der ertiefungsrichtung Konstruktiver Ingenieurbau - Baustatik und Baumechanik - Ingenieurholzbau - Massivbau - Bauwerkserhaltung - Stahlbau, Anlagenbau - Im Schwerpunkt erkehrswesen und Raumplanung der ertiefungsrichtung Umwelttechnik und Infrastruktur - erkehrsplanung - Stadtökologie und Infrastrukturplanung - Städtebau und Raumplanung - Straßenwesen - Eisenbahnwesen - Im Schwerpunkt Wasserwesen der ertiefungsrichtung Umwelttechnik und Infrastruktur - Hydromechanik und Hydrologie - Wasserbau - Siedlungswasser- und Abfallwirtschaft - Wasserwirtschaft und Landschaftswasserbau, Ressourcenschutz, Ökologie. 8 Lehrveranstaltungen () Es werden folgende Kategorien von Lehrveranstaltungen unterschieden: - Pflichtlehrveranstaltung Lehrveranstaltung, die für den Studenten verbindlich ist - Wahlpflichtlehrveranstaltung Lehrveranstaltung, die vom Studenten in einem vorgeschriebenen Umfang an Trimesterwochenstunden aus einem größeren Angebot auszuwählen ist

5 UniBwM Studienordnung Bauingenieurwesen und Umwelttechnik 5 - Wahllehrveranstaltung Lehrveranstaltung, die über die vorgeschriebenen Pflicht- und Wahlpflichtlehrveranstaltungen hinaus vom Studenten frei gewählt werden kann. () Es werden folgende Arten von Lehrveranstaltungen unterschieden: - orlesung () Zusammenhängende Darstellung des Lehrstoffes und ermittlung von Grund- und Spezialwissen durch den Lehrenden - bung () Darstellung von Aufgaben und Lösungen, die auf den orlesungsstoff bezogen sind, sowie Demonstration von Experimenten und dergleichen durch den Lehrenden - Seminarübung (S) Durcharbeitung des Lehrstoffes mittels Lösung exemplarischer Aufgaben in angeleiteter Form in einer Kleingruppe mit beschränkter Teilnehmerzahl; der Lehrende weist die Studenten ein und beaufsichtigt die Bearbeitung der Aufgaben - Seminar (S), Oberseminar () Erarbeitung wissenschaftlicher Erkenntnisse oder Beurteilung vorwiegend neuer Problemstellungen mit wissenschaftlichen Methoden durch von Studenten vorbereitete Beiträge; der Lehrende leitet die eranstaltung und führt die Diskussion - Regelpraktikum (RP) Förderung der Erfahrensbildung durch praktische Anwendung wissenschaftlicher Methoden; ermittlung von fachtechnischen Fertigkeiten und von Einsichten in Funktionsabläufe; der Lehrende weist die Studenten ein und beaufsichtigt die Arbeiten ständig - Apparatives Praktikum (AP) Lösung exemplarischer Aufgaben durch Anwendung wissenschaftlicher Untersuchungsmethoden; der Lehrende leitet die eranstaltung, weist ein, demonstriert Funktionsabläufe; Studenten führen eigene ersuche durch - Exkursion (E) Anschauungsunterricht außerhalb der Universität. () Für die in der Studienordnung ausgewiesenen Seminare, Oberseminare, Regelpraktika und Apparativen Praktika besteht für den Studenten Anwesenheitspflicht. Der Senat kann für die Lehrveranstaltungen der erziehungs- und gesellschaftswissenschaftlichen Anteile des Studiums, der Fachbereichsrat für die übrigen Lehrveranstaltungen Anwesenheitspflicht beschließen. Lehrveranstaltungen mit Anwesenheitspflicht werden im Studienplan gekennzeichnet. () Selbständige Arbeiten (SA) werden aufgrund gegebener Aufgabenstellungen angefertigt. Es werden unterschieden: - bungsarbeit - Seminararbeit - Studienarbeit - Diplomarbeit. Die Ausgabe einer Aufgabenstellung kann vom orliegen während des Studiums erbrachter Leistungen, beispielsweise der orlage von Testaten (T) gemäß Studienplan, aus vorhergehenden Lehrveranstaltungen abhängig gemacht werden. (5) Das Grundstudium umfaßt - Pflichtlehrveranstaltungen im Fachstudium im Umfang von maximal 8 Trimesterwochenstunden (TWS) - Pflichtlehrveranstaltungen in den erziehungswissenschaftlichen Anteilen des Grundstudiums im Umfang von 6 TWS - eine Hauptvermessungsübung von einer Woche Dauer - Exkursionen im Umfang von zwei Tagen. Das Hauptstudium umfaßt - Pflichtlehrveranstaltungen im Fachstudium im Umfang von maximal 0 TWS im Grundfachstudium - Wahlpflichtlehrveranstaltungen im Umfang von 8 TWS sowie Pflichtlehrveranstaltungen im ertiefungsstudium im Umfang von TWS - Wahlpflichtlehrveranstaltungen in den gesellschaftswissenschaftlichen Anteilen des Hauptstudiums im Umfang von TWS - Exkursionen im Umfang von mindestens zehn Tagen. Darüber hinaus wird dem Studenten die Teilnahme an Wahllehrveranstaltungen empfohlen. In 8 Abs. Nr. FPO wird ferner bei der Anmeldung zum ersten fachspezifischen Prüfungsabschnitt der Diplomprüfung der Nachweis einer berufspraktischen Tätigkeit von mindestens vier Wochen Dauer verlangt, die in der Regel auf einer Lehrbaustelle abzuleisten ist. 5 Die orschriften für diese Tätigkeit sind in Anlage im einzelnen aufgeführt. (6) Die erteilung der Wahlpflicht- und Pflichtlehrveranstaltungen auf die Fachgebiete und Lehrveranstaltungsarten ist in Anlage aufgeschlüsselt. Die Fakultät bietet in jeder ertiefungsrichtung beziehungsweise in jedem Schwerpunkt einer ertiefungsrichtung jeweils Wahlpflichtlehrveranstaltungen im Umfang von mindestens TWS an. () Im Studienplan kann innerhalb eines Fachgebietes abweichend von den bersichten von Anlage der Zeitpunkt der Lehrveranstaltungen verschoben sowie Art und Umfang der Lehrveranstaltungen USS/III./StOBAU/D0-NeuOrd/Neudruck/0096()

6 6 UniBwM Studienordnung Bauingenieurwesen und Umwelttechnik um bis zu 0 %, mindestens jedoch um TWS, verändert werden, sofern die zeitliche Belastung für den Studenten dadurch insgesamt nicht vergrößert wird. (8) Während des Studiums erbrachte Leistungen werden durch Teilnahmescheine anerkannt und nachgewiesen. FPO beschreibt die Regelungen für den Erwerb von Teilnahmescheinen. 5 Abs. und 8 Abs. und FPO sowie 0 Abs. ADPO bestimmen die Fachgebiete, in denen Teilnahmescheine als Zulassungsvoraussetzung für die Diplomvorprüfung oder die Diplomprüfungen erforderlich sind. Eine Zusammenstellung Leistungsnachweise enthält Anlage. 9 Prüfungen () Das Grundstudium wird mit der Diplomvorprüfung, das Hauptstudium mit der Diplomprüfung abgeschlossen. Einzelheiten über die Diplomvorprüfung und die Diplomprüfung sind in der Allgemeinen Diplomprüfungsordnung der Universität der Bundeswehr München (ADPO) und in der Fachprüfungsordnung für den universitären Diplomstudiengang Bauingenieurwesen und Umwelttechnik (FPO) geregelt. () Für Studenten, die nach Abschluß ihrer erpflichtungszeit in der Bundeswehr in den höheren technischen erwaltungsdienst eintreten wollen, gelten zusätzlich die "Anforderungen an den Studiengang des Diplom-Ingenieurs an wissenschaftlichen Hochschulen als oraussetzung für die Zulassung zum orbereitungsdienst der Laufbahn des höheren technischen erwaltungsdienstes in der Fachrichtung Bauingenieurwesen", die vom Oberprüfungsamt für die höheren technischen erwaltungsbeamten in Frankfurt/Main herausgegeben werden. Einzelheiten sind aus dem Studienplan ersichtlich. 0 Studienplan () Die inhaltliche Ausfüllung der Studienordnung ergibt sich aus dem Studienplan, der vom Fachbereichsrat verabschiedet und bei Bedarf fortgeschrieben wird. () Im Studienplan werden die Eingangsvoraussetzungen in Mathematik, Physik und Chemie für die Studienanfänger beschrieben. () Der Studienplan weist die Pflicht- und Wahlpflichtlehrveranstaltungen gesondert aus. Die erteilung der Lehrveranstaltungen auf die einzelnen Fachtrimester wird getrennt für die ertiefungsrichtungen beziehungsweise ertiefungsschwerpunkte dargestellt. Je Trimesterwoche sollen nicht mehr als Stunden Lehrveranstaltungen im Fachstudium stattfinden. () Im Studienplan ist im Rahmen der vorhandenen Kapazität ein angemessenes Angebot an Wahlpflicht- und Wahllehrveranstaltungen auszuweisen. Inkrafttreten, bergangsbestimmungen () Das Außerkrafttreten der Studienordnung für den Studiengang Bauingenieurwesen an der Hochschule der Bundeswehr München vom. November 98 (KMBl II 99 S. ), geändert durch erordnung vom. Juli 99 (KMBl II S. 06) sowie deren Weitergeltung für Studenten, die bereits in das Hauptstudium eingetreten sind, wird durch Rechtsverordnung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht, Kultus, Wissenschaft und Kunst geregelt. () Diese Studienordnung tritt mit Inkrafttreten der in Absatz genannten Rechtsverordnung in Kraft. Für Studentenjahrgänge vor 99 gilt die in Absatz genannte Studienordnung. Der Studentenjahrgang 99 führt das Grundstudium nach der in Absatz genannten Studienordnung, das Hauptstudium nach dieser Studienordnung durch. Ab dem Studentenjahrgang 99 gilt diese Studienordnung uneingeschränkt. Ausgefertigt aufgrund des Beschlusses des Senats der Universität der Bundeswehr München vom. Mai 995, der Erklärung des Einvernehmens des Bundesministeriums der erteidigung durch Schreiben vom 8. März 995, Nr. Fü S/UniBw , und des Einvernehmens des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht, Kultus, Wissenschaft und Kunst durch Schreiben vom. Juni 995 Nr. X/ - 6/ Das erfahren nach Art. Abs. BayHSchG ist eingehalten worden. Neubiberg, den. August 995 Universität der Bundeswehr München Dr. Hans Georg Lößl Präsident Diese Ordnung wurde am. August 995 in der Universität der Bundeswehr München niedergelegt. Die Niederlegung wurde am. August 995 durch Anschlag in der Universität der Bundeswehr München bekanntgegeben. Tag der Bekanntmachung ist der. August 995.

7 UniBwM Studienordnung Bauingenieurwesen und Umwelttechnik Anlage Anlage zur Studienordnung für den universitären Diplomstudiengang Bauingenieurwesen und Umwelttechnik der Universität der Bundeswehr München Gliederung der Studienabschnitte, Umfang der Lehrveranstaltungen und Anzahl der Scheine und Teilnahmescheine sowie die in den Studiengang eingeordnete berufspraktische Tätigkeit A. Grundstudium a) Pflichtlehrveranstaltungen, die der Diplomvorprüfung zugeordnet sind b) In das Grundstudium eingeordnete berufspraktische Tätigkeit I ertiefungsrichtung Konstruktiver Ingenieurbau a) Pflichtlehrveranstaltungen, die dem ersten Prüfungsabschnitt der Diplomprüfung zugeordnet sind, b) Pflichtlehrveranstaltungen, die dem zweiten Prüfungsabschnitt der Diplomprüfung zugeordnet sind, c) Wahlpflichtlehrveranstaltungen, die dem zweiten Prüfungsabschnitt der Diplomprüfung zugeordnet sind, d) In das Hauptstudium eingeordnete berufspraktische Tätigkeit; II ertiefungsrichtung Umwelttechnik und Infrastruktur mit Schwerpunkt erkehrswesen und Raumplanung a) Pflichtlehrveranstaltungen, die dem ersten Prüfungsabschnitt der Diplomprüfung zugeordnet sind, b) Pflichtlehrveranstaltungen, die dem zweiten Prüfungsabschnitt der Diplomprüfung zugeordnet sind, c) Wahlpflichtlehrveranstaltungen, die dem zweiten Prüfungsabschnitt der Diplomprüfung zugeordnet sind, d) In das Hauptstudium eingeordnete berufspraktische Tätigkeit; III ertiefungsrichtung Umwelttechnik und Infrastruktur mit Schwerpunkt Wasserwesen a) Pflichtlehrveranstaltungen, die dem ersten Prüfungsabschnitt der Diplomprüfung zugeordnet sind, b) Pflichtlehrveranstaltungen, die dem zweiten Prüfungsabschnitt der Diplomprüfung zugeordnet sind, c) Wahlpflichtlehrveranstaltungen, die dem zweiten Prüfungsabschnitt der Diplomprüfung zugeordnet sind, d) In das Hauptstudium eingeordnete berufspraktische Tätigkeit. Art Leistungsnachweise ES Benoteter Schein aus den erziehungswissenschaftlichen Anteilen des Grundstudiums, der von jedem Studenten zu erbringen ist (vergleiche Abs. ADPO). TS Teilnahmeschein, der von jedem Studenten zu erbringen ist (nach FPO). T Testat, das von jedem Studenten zu erbringen ist (nach den Regeln für die ergabe von Teilnahmescheinen in FPO in erbindung mit 8 Abs. Satz StO). Erläuterungen und Abkürzungen DP Diplomvorprüfung; Prüfungsgegenstand der Diplomvorprüfung sind die Studieninhalte des Grundstudiums. DP Erster Prüfungsabschnitt der Diplomprüfung; Prüfungsgegenstand des ersten fachspezifischen Prüfungsabschnitts der Diplomprüfung sind die Studieninhalte des Grundfachstudiums. DP Zweiter Prüfungsabschnitt der Diplomprüfung; Prüfungsgegenstand des zweiten fachspezifischen Prüfungsabschnitts der Diplomprüfung sind die Studieninhalte einiger Lehrgebiete des Grundfachstudiums und die Studieninhalte des ertiefungsstudiums beziehungsweise dessen Schwerpunkt. Bezeichnung der Lehrveranstaltungen AP Apparatives Praktikum E Exkursion Oberseminar RP Regelpraktikum S Seminar S Seminarübung bung orlesung Umfang der Lehrveranstaltungen TWS Trimesterwochenstunde Eine Trimesterwochenstunde umfaßt mindestens 5 Minuten Lehrzeit je Woche während der orlesungszeit des Trimesters. USS/III./StOBAU/D0-NeuOrd/Neudruck/0096()

8 8 UniBwM Studienordnung Bauingenieurwesen und Umwelttechnik Anlage A. Grundstudium a) Pflichtlehrveranstaltungen, die der Diplomvorprüfung zugeordnet sind: Baumechanik. -. S Mathematik. -. S Datenverarbeitung. +. S Werkstoffe des Bauwesens, Bauchemie. -. AP E Tage Thermodynamik. Schein Baukonstruktion, Bauphysik. -. S ermessungskunde. +. S Technische Darstellung. +. Geologie. Grundlagen Umweltwissenschaften Erziehungswissenschaftliche Anteile des Grundstudiums Summe Fachstudium S + AP 9 T T T T T T + TS TS. TS. +. S 6 ES 8 T + TS + Schein b) In das Grundstudium eingeordnete berufspraktische Tätigkeit: In der vorlesungsfreien Zeit nach dem dritten Fachtrimester drei Wochen Fachpraktikum und eine Woche ermessungskundepraktikum

9 UniBwM Studienordnung Bauingenieurwesen und Umwelttechnik Anlage 9 I. ertiefungsrichtung Konstruktiver Ingenieurbau a) Pflichtlehrveranstaltungen, die dem ersten fachspezifischen Prüfungsabschnitt der Diplomprüfung (DP) zugeordnet sind: Ingenieurmathematik und -informatik Grundlagen Umwelttechnik T T Bodenmechanik und Grundbau Wasserwesen a) Hydromechanik, Hydrologie und Wasserbau b) Siedlungswasser- und Abfallwirtschaft, Wasserwirtschaft erkehrswesen und Raumplanung a) erkehrswesen b) Städtebau und Raumplanung., AP S S S Summe Fachstudium S + AP T T T 6 9 T USS/III./StOBAU/D0-NeuOrd/Neudruck/0096()

10 0 UniBwM Studienordnung Bauingenieurwesen und Umwelttechnik Anlage I. ertiefungsrichtung Konstruktiver Ingenieurbau b) Pflichtlehrveranstaltungen, die dem zweiten fachspezifischen Prüfungsabschnitt der Diplomprüfung (DP) zugeordnet sind: Baubetrieb, Wirtschaftslehre und Untertagebau Ingenieurholzbau T Baustatik Stahlbau Massivbau Studienarbeit aus dem 9. T Stahlbau Studienarbeit aus dem 9. T Massivbau Summe Fachstudium T T 9 T

11 UniBwM Studienordnung Bauingenieurwesen und Umwelttechnik Anlage I. ertiefungsrichtung Konstruktiver Ingenieurbau c) Wahlpflichtlehrveranstaltungen, die dem zweiten fachspezifischen Prüfungsabschnitt der Diplomprüfung (DP) beziehungsweise die den gesellschaftswissenschaftlichen Anteilen des Hauptstudiums zugeordnet sind: Baustatik 9. 6 Ingenieurholzbau 9. Stahlbau 9. Massivbau 9. Baubetrieb, Wirtschaftslehre, 9. Untertagebau Ingenieurmathematik und 9. -informatik Werkstoffe des Bauwesens 9. Grundbau und Bodenmechanik 9. Mindestsumme aus dem oben angeführten fachwissenschaftlichen Lehrangebot 9. 8 TS Fachexkursion E 0 Tage TS Gesellschaftswissenschaftliche Anteile des Hauptstudiums S TS Summe Fachstudium 8 TS Anmerkung: on den 8 TWS Wahlpflichtlehrveranstaltungen in der ertiefungsrichtung Konstruktiver Ingenieurbau müssen mindestens 6 TWS aus dem Fächerangebot des zugehörigen ertiefungsstudiums (Prüfungsfächer der Zeilen bis in obiger Tabelle) ausgewählt werden. d) In das Hauptstudium eingeordnete berufspraktische Tätigkeit: Nach dem sechsten Fachtrimester eine Woche Baumaschinenpraktikum auf einer Lehrbaustelle Entfällt gemäß Satzung zur Änderung der ADPO vom. Oktober 99. USS/III./StOBAU/D0-NeuOrd/Neudruck/0096()

12 UniBwM Studienordnung Bauingenieurwesen und Umwelttechnik Anlage II. ertiefungsrichtung Umwelttechnik und Infrastruktur mit Schwerpunkt erkehrswesen und Raumplanung a) Pflichtlehrveranstaltungen, die dem ersten fachspezifischen Prüfungsabschnitt der Diplomprüfung (DP) zugeordnet sind: Ingenieurmathematik und -informatik Grundlagen Umwelttechnik T Bodenmechanik und Grundbau Konstruktiver Ingenieurbau a) Stahlbau b) Massivbau., 5., +. AP Holzbau 6. TS Wasserwesen a) Hydromechanik, Hydrologie und Wasserbau b) Siedlungswasser- und Abfallwirtschaft, Wasserwirtschaft S Baustatik., Summe Fachstudium S + AP T T T T T T 9

13 UniBwM Studienordnung Bauingenieurwesen und Umwelttechnik Anlage II. ertiefungsrichtung Umwelttechnik und Infrastruktur mit Schwerpunkt erkehrswesen und Raumplanung b) Pflichtlehrveranstaltungen, die dem zweiten fachspezifischen Prüfungsabschnitt der Diplomprüfung (DP) zugeordnet sind: Baubetrieb, Wirtschaftslehre und Untertagebau Städtebau und Raumplanung Straßen- und erkehrswesen Eisenbahn- und erkehrswesen Studienarbeit aus Straßenwesen, Eisenbahnwesen, Luftverkehrsanlagen oder Baubetrieb *) Studienarbeit aus Straßenwesen, Eisenbahnwesen, Städtebau und Raumplanung oder erkehrswesen *) S S AP S Summe Fachstudium S + + AP 5 6 T 6 T 8. T 9. T 60 T *) Es dürfen nicht beide Studienarbeiten aus einem Fach angefertigt werden. USS/III./StOBAU/D0-NeuOrd/Neudruck/0096()

14 UniBwM Studienordnung Bauingenieurwesen und Umwelttechnik Anlage II. ertiefungsrichtung Umwelttechnik und Infrastruktur mit Schwerpunkt erkehrswesen und Raumplanung c) Wahlpflichtlehrveranstaltungen, die dem zweiten fachspezifischen Prüfungsabschnitt der Diplomprüfung (DP) beziehungsweise die den gesellschaftswissenschaftlichen Anteilen des Hauptstudiums zugeordnet sind: Eisenbahnwesen 9. Städtebau und Raumplanung 9. Straßenwesen 9. RP Baubetrieb, Wirtschaftslehre, Untertagebau Grundbau und Bodenmechanik Thermodynamik TS Mindestsumme aus dem oben angeführten fachwissenschaftlichen Lehrangebot Fachexkursion 8. / 9. E 0 Tage TS Gesellschaftswissenschaftliche Anteile des Hauptstudiums S TS Summe Fachstudium 9. + RP 8 TS Anmerkung: on den 8 TWS Wahlpflichtlehrveranstaltungen im Schwerpunkt erkehrswesen und Raumplanung müssen mindestens 6 TWS aus dem Fächerangebot des dazugehörigen Schwerpunkts im ertiefungsstudium (Zeilen bis in obiger Tabelle) ausgewählt werden. d) In das Hauptstudium eingeordnete berufspraktische Tätigkeit: Nach dem sechsten Fachtrimester eine Woche Baumaschinenpraktikum auf einer Lehrbaustelle Entfällt gemäß Satzung zur Änderung der ADPO vom. Oktober 99.

15 UniBwM Studienordnung Bauingenieurwesen und Umwelttechnik Anlage 5 III. ertiefungsrichtung Umwelttechnik und Infrastruktur mit Schwerpunkt Wasserwesen a) Pflichtlehrveranstaltungen, die dem ersten fachspezifischen Prüfungsabschnitt der Diplomprüfung (DP) zugeordnet sind: Ingenieurmathematik und -informatik Grundlagen Umwelttechnik T Bodenmechanik und Grundbau., AP Baustatik., Konstruktiver Ingenieurbau a) Stahlbau b) Massivbau Holzbau 6. TS erkehrswesen und Raumplanung a) erkehrswesen b) Städtebau und Raumplanung S S T T T T T Summe Fachstudium S + AP T USS/III./StOBAU/D0-NeuOrd/Neudruck/0096()

16 6 UniBwM Studienordnung Bauingenieurwesen und Umwelttechnik Anlage III. ertiefungsrichtung Umwelttechnik und Infrastruktur mit Schwerpunkt Wasserwesen b) Pflichtlehrveranstaltungen, die dem zweiten fachspezifischen Prüfungsabschnitt der Diplomprüfung (DP) zugeordnet sind: Baubetrieb, Wirtschaftslehre und Untertagebau Hydromechanik, Hydrologie und Wasserbau Siedlungswasser- und Abfallwirtschaft AP S Wasserwirtschaft Studienarbeit I (Wasserbau) Studienarbeit II (Wasserwirtschaft) Summe Fachstudium S + AP T T T 9. T 9. T 6 T

17 UniBwM Studienordnung Bauingenieurwesen und Umwelttechnik Anlage III. ertiefungsrichtung Umwelttechnik und Infrastruktur mit Schwerpunkt Wasserwesen c) Wahlpflichtlehrveranstaltungen, die dem zweiten fachspezifischen Prüfungsabschnitt der Diplomprüfung (DP) beziehungsweise die den gesellschaftswissenschaftlichen Anteilen des Hauptstudiums zugeordnet sind: Hydromechanik und 9. Hydrologie Wasserbau 9. Siedlungswasser- und 9. Abfallwirtschaft Wasserwirtschaft 9. Baubetrieb, Wirtschaftslehre 9. und Untertagebau Grundbau und 9. Bodenmechanik Thermodynamik TS Mindestsumme aus dem oben angeführten fachwissenschaftlichen Lehrangebot Fachexkursion E 0 Tage TS Gesellschaftswissenschaftliche Anteile des Hauptstudiums S TS Summe Fachstudium 9. 8 TS Anmerkung: on den 8 TWS Wahlpflichtlehrveranstaltungen im Schwerpunkt Wasserwesen müssen mindestens 6 aus dem Fächerangebot des dazugehörigen Schwerpunkts im ertiefungsstudium (Zeilen bis in obiger Tabelle) ausgewählt werden. d) In das Hauptstudium eingeordnete berufspraktische Tätigkeit: Nach dem sechsten Fachtrimester eine Woche Baumaschinenpraktikum auf einer Lehrbaustelle Entfällt gemäß Satzung zur Änderung der ADPO vom. Oktober 99. USS/III./StOBAU/D0-NeuOrd/Neudruck/0096()

18 8 UniBwM Studienordnung Bauingenieurwesen und Umwelttechnik Anlage Anlage zur Studienordnung für den universitären Diplomstudiengang Bauingenieurwesen und Umwelttechnik der Universität der Bundeswehr München orschriften und Empfehlungen für die berufspraktische Tätigkeit. Zweck und Ziel der berufspraktischen Tätigkeit Durch die berufspraktische Tätigkeit soll der Student des Studiengangs Bauingenieurwesen und Umwelttechnik mit der Handhabung und erarbeitung typischer Baustoffe, mit baustellenspezifischen Techniken, mit den Bauabläufen und der Situation auf einer Baustelle vertraut werden.. Dauer der berufspraktischen Tätigkeit () Die Dauer der berufspraktischen Tätigkeit beträgt insgesamt mindestens neun Wochen. Sie gliedert sich in ein Grundpraktikum von mindestens fünf und ein Fachpraktikum von mindestens vier Wochen Dauer. () Das Grundpraktikum ist bei der Anmeldung zur Diplomvorprüfung nachzuweisen. Es ist möglichst vor Beginn des Studiums abzuleisten. Dabei können auf Antrag des Studenten entsprechende Tätigkeiten bei der Bundeswehr angerechnet werden. () Das Fachpraktikum ist spätestens bei der Anmeldung zum ersten Prüfungsabschnitt der Diplomprüfung nachzuweisen. Dem Studenten wird empfohlen, diese Praktikantentätigkeit zeitlich wie folgt aufzuteilen: - drei Wochen nach dem dritten Studientrimester - eine Woche nach dem sechsten Studientrimester.. Ausbildungsstätten und Inhalt der berufspraktischen Tätigkeit () Das Grundpraktikum soll in Ausbildungsstätten der Bauindustrie oder des Handwerks, die von den Industrie- und Handelskammern als Ausbildungsbetriebe anerkannt sind, oder im Rahmen einer technischen Ausbildung bei der Bundeswehr abgeleistet werden. Es muß auf Baustellen oder in Werkstätten durchgeführt werden und auf die in Abschnitt angegebenen Ziele ausgerichtet sein. Das Grundpraktikum soll insbesondere der Einführung in die industrielle oder handwerkliche Fertigung dienen. Der Praktikant soll unter der Anleitung fachlicher Betreuer die Werkstoffe und Baustoffe in ihrer Be- und erarbeitbarkeit kennenlernen und einen berblick über die Fertigungseinrichtungen und -verfahren erlangen. () Das Fachpraktikum ist auf einer Lehrbaustelle oder einer ähnlichen Einrichtung abzuleisten. In der Regel soll dieses Praktikum wenigstens je - eine Woche Mauerwerksbau - eine Woche Holz- und Schalungsbau - eine Woche Betonbau und - eine Woche Baumaschinenbetrieb enthalten. Die Ergänzung dieser Grundelemente durch weitere Praktikumszeiten in diesen oder anderen Bereichen des Bauwesens - etwa im Stahlbau einschließlich schweißtechnischer Arbeiten, im Straßenbau oder im Erdbau - ist wünschenswert.. Anerkennung der berufspraktischen Tätigkeit () Die Anerkennung der berufspraktischen Tätigkeit erfolgt durch den Praktikantenbeauftragten für den universitären Diplomstudiengang Bauingenieurwesen und Umwelttechnik der UniBwM. Der Praktikantenbeauftragte beurteilt anhand der eingereichten Unterlagen, ob die abgeleistete berufspraktische Tätigkeit den Erfordernissen entspricht. Er behält sich vor, berufspraktische Tätigkeit, die nach Inhalt oder Berichterstattung nicht oder nur teilweise diesen Richtlinien und orschriften genügt, nicht oder nur teilweise anzuerkennen. () Als Grundlage für die Anerkennung der berufspraktischen Tätigkeit ist vom Studenten ein Berichtsheft mit erläuternden Skizzen vorzulegen, aus dem ersichtlich sein muß: a) Arbeitsort sowie überwachende Bundeswehrdienststelle oder Baufirma oder Praktikantenausbildungsstätte, b) Beginn und Ende der einzelnen zur Anerkennung vorgelegten Tätigkeiten, c) tägliche Auflistung der durchgeführten Arbeiten, d) wöchentlich eine Beschreibung der gewonnenen Erfahrungen und Beobachtungen, e) eine Tätigkeitsbestätigung des für die ausgeführten Arbeiten zuständigen Dienstvorgesetzten oder Ausbilders.

19 UniBwM Studienordnung Bauingenieurwesen und Umwelttechnik Anlage 9 () Praktika in Lehrgangsform können mit der doppelten Zeit angerechnet werden. Tätigkeiten bei Bundeswehreinheiten, die den in Abschnitt genannten Zielen entsprechen, insbesondere die Dienstzeit bei Pioniereinheiten, werden auf das Grundpraktikum angerechnet. () Die Teilnahme an Kursen und Lehrgängen, die spezielle Kenntnisse für die Bauausführung vermitteln, z.b. über Schweißtechnik oder Schaltechnik, wird auf die Dauer des Grundpraktikums - je nach Zielsetzung des Lehrgangs - teilweise angerechnet. (5) Ein Gesellenbrief beziehungsweise Facharbeiterbrief des Bauhandwerks gilt als Nachweis der berufspraktischen Tätigkeit mit Ausnahme des Baumaschinenpraktikums. (6) Auslandspraktika werden dann anerkannt, wenn sie nachweislich diesen orschriften entsprechen. Eine berufspraktische Tätigkeit im Ausland während des Studiums bedarf der Genehmigung durch das Bundesministerium der erteidigung. () Die infolge Krankheit oder sonstiger Abwesenheit ausgefallene berufspraktische Tätigkeit muß nachgeholt werden. (8) Im Falle anderer oder fehlender Nachweise über die berufspraktische Tätigkeit hat sich der Student rechtzeitig vom Praktikantenbeauftragten beraten zu lassen. 5. Praktikantenamt Die Anschrift des Praktikantenamtes der Universität der Bundeswehr München lautet: Universität der Bundeswehr München - Praktikantenamt - Studiengang Bauingenieurwesen und Umwelttechnik 855 Neubiberg Zuschriften an den Praktikantenbeauftragten für den universitären Diplomstudiengang Bauingenieurwesen und Umwelttechnik sind über das Praktikantenamt zu richten. USS/III./StOBAU/D0-NeuOrd/Neudruck/0096()

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