VON: Name: Nicole Burmitskij. Klasse: 9A DIF-Kurs (Bio-Erdkunde) Schule: Städtisches Gymnasium Sedanstraße Sedanstraße Wuppertal

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1 VON: Name: Nicole Burmitskij Klasse: 9A DIF-Kurs (Bio-Erdkunde) Schule: Städtisches Gymnasium Sedanstraße Sedanstraße Wuppertal

2 Inhaltsverzeichnis Einleitung... 1 Was ist virtuelles Wasser überhaupt?... 2 Arten von virtuellem Wasser... 3 Problematik... 4 Wie kann man virtuelles Wasser sparen? Unser Projekt... 7 Unser erstes Plakat... 8 Unser zweites Plakat... 9 Unser drittes Plakat Unser viertes Plakat Unser fünftes Plakat Unser Highlight Reaktionen Probleme Weitere Pläne Quellenangabe... 16

3 Einleitung In dem Kurs des Differenzierungsbereiches Bio-Erdkunde der Jahrgangsstufe 9 behandelten wir das Thema Wasser. Erst redeten wir im Unterricht über Wasser allgemein, Arten von Wasser, insbesondere Abwasser, und dann wurden wir mithilfe von verschiedenen Arbeitsblättern über das virtuelle Wasser, seinen Arten und der Problematik, die sich hinter dem virtuellen Wasser verbirgt, aufgeklärt. Auch hat uns der Lehrer die Internetseite gezeigt, die sich eben mit diesem virtuellen Wasser beschäftigt. Er stieß dort auf den Schülerwettbewerb Ich sehe Wasser, was du nicht siehst und sagte uns, dass wir da teilnehmen könnten. Also bildeten wir Gruppen aus 2-4 Personen und jede Gruppe versuchte etwas auf die Beine zu stellen um so viele Menschen wie möglich über das virtuelle Wasser und seine Problematik aufzuklären und natürlich Tipps zum Sparen von virtuellem Wasser zu geben. Plakate, Interviews, eine Facebook-Seite wir ließen uns alles Mögliche einfallen. Außerdem sollte dieses Projekt als praktische Arbeit eine Klausur ersetzen, was uns natürlich umso mehr antrieb, weil wir ja immerhin auch eine gute Note bekommen wollten. In dieser Mappe stelle ich das virtuelle Wasser, seine Arten, die Problematik, die dahinter steckt, Tipps zum Sparen von virtuellem Wasser und eigentlich das ganze Projekt meiner Gruppe vor. Meine Gruppe bestand nur aus Marian Blum und mir. 1

4 Was ist virtuelles Wasser überhaupt? Wir Menschen verbrauchen Wasser, wenn wir den Wasserhahn aufdrehen. Das weiß man. Auch ist relativ bekannt, dass etwa Liter Wasser täglich pro Person verbraucht werden. Aber das ist nur der direkte Wasserverbrauch. Wir verbrauchen aber viel mehr Wasser. Indirekt, so gut wie immer und fast überall! Die Sachen, die man trägt, alles, was man isst, enthält virtuelles Wasser. Auf dieses virtuelle Wasser kommt man aber erst, wenn man darüber nachdenkt, wie die Dinge hergestellt wurden und wo sie in Kontakt mit Wasser kommen mussten. Ein einfaches Beispiel: Die Jeans. Der Stoff der Jeans besteht hauptsächlich aus Baumwolle und ist dann noch durch Färbung, etc. weiterverarbeitet worden. Baumwollpflanzen benötigen aber sehr viel Wasser zum Wachsen und eben dieses Wasser gehört zum virtuellen Wasser. Auch gehört zum virtuellen Wasser das Wasser, das durch chemische Stoffe wie z.b. Dünger und Farbe belastet wurde und gereinigt werden muss. Für eine Jeans, die 1 kg wiegt, braucht man durchschnittlich L Wasser. Diese Menge Wasser ist in einem Pool mit den Maßen 3 2 1,8m enthalten. Davon werden 9350 L (das sind 85%) nur für den Wachstum der Baumwollpflanzen verbraucht. Die Menge von virtuellem Wasser in allen möglichen Gegenständen wurde mit komplizierten Rechnungen von Fachleuten des UNESCO Institute for Water Education ausgerechnet. Die Menge L Wasser für eine Jeans ist ein Durchschnittswert, da die Baumwollpflanzen in verschiedenen Regionen wachsen. In einigen Ländern wird mehr Dünger benutzt, in den anderen weniger, hier regnet es viel, dort müssen die Pflanzen mit Leitungswasser versorgt werden. So kommen unterschiedliche Werte zustande, weswegen immer der Durchschnitt angegeben wird. In einem Land werden nur 6000 Liter Wasser und in dem anderen über Liter Wasser für eine Jeans gebraucht. Es gibt drastische Unterschiede! Wenn man zum direkten Wasserverbrauch das virtuelle Wasser, das man ja auch verbraucht, dazuzählt, kommt raus, dass jeder Deutsche etwa 5288 L Wasser täglich verbraucht! 2

5 Arten von virtuellem Wasser Es gibt drei verschiedene Arten von virtuellem Wasser. Die Arten werden durch Farben gekennzeichnet und heißen grünes, blaues und graues virtuelles Wasser. Grünes virtuelles Wasser ist das natürlich vorkommende Regen- und Bodenwasser, das bei der Produktion von z.b. Pflanzen verdunstet wird. Blaues virtuelles Wasser ist das Grund- und Oberflächen Wasser, das von menschlicher Hand durch z.b. Leitungen zur Verfügung gestellt wird und anschließend beim Wachstum von Pflanzen verdunstet wird. Graues virtuelles Wasser ist das Wasser, das gebraucht wird um das von z.b. Düngern verschmutzte Wasser zu säubern und auf ein erträgliches Maß zu verdünnen. Beim virtuellen Wasser wird aber nicht mitgezählt, dass das Wasser, das verdunstet, durch den natürlichen Wasserkreislauf wieder benutzt werden kann oder, dass das Wasser, das man trinkt, irgendwann wieder rauskommt. Man sagt einfach verbraucht, auch wenn es irgendwann wieder genutzt werden kann. 3

6 Problematik Das Problem am Ganzen ist, dass wir virtuelles Wasser aus anderen Ländern importieren und zwar meist aus Ländern, in denen schon so Wassermangel herrscht. Wenn man wieder auf die Jeans und so auf Baumwolle zurückkommt und nachforscht, in was für Ländern die Baumwollpflanzen denn angebaut werden, fällt einem auf, dass Baumwolle vor allem in Ländern um den Äquator angebaut wird. In diesen Ländern wird 2025, wenn es so weitergeht, eine totale Wasserknappheit herrschen, sodass die Menschen, die dort leben, an kein Wasser kommen und wir unsere Jeans auch nicht mehr einfach so bekommen. Und das ist nicht nur bei Baumwolle, sondern auch bei Biosprit, Kaffee und vielen anderen Sachen so. Man kann jetzt natürlich nichts mehr dran ändern, dass in diesen Ländern Sachen wie Baumwolle angebaut werden, aber wir können trotzdem etwas tun, was diesen Ländern aus der Wasserknappheit raushilft! Und zwar sparen. Wir müssen nicht alles aus solchen Ländern importieren, es gibt Länder, in denen kein so großer Wassermangel herrscht und in denen genau dasselbe angebaut werden kann. Außerdem kann man viele Sachen wiederverwenden, man muss sich nicht jeden Tag neue Klamotten kaufen, wenn man sie nicht unbedingt braucht. Es gibt auch wassersparende Alternativen zu Dingen wie z.b. Rindfleisch, die sehr viel virtuelles Wasser verbrauchen. Man muss darauf achten, wo die ganzen Sachen herkommen, die man kaufen will. Das Leben der Menschen in diesen Ländern hängt von unserem Lebensstil ab. Wir gehen viel zu verschwenderisch mit Wasser um! 4

7 Wie kann man virtuelles Wasser sparen? Es gibt sehr viele Möglichkeiten, mit denen man virtuelles Wasser sparen kann; hier sind die Wichtigsten davon aufgelistet und erklärt: Man sollte insgesamt darauf achten, dass man heimische Waren verbraucht, da man so erstens verhindert, dass virtuelles Wasser aus Ländern, die Wasser dringend brauchen, angezapft wird und zweitens wird so der Transport und so auch Öl um ein Vielfaches gespart. Auch in Deutschland gibt es z.b. Landwirtschaft und diese verbraucht eigentlich am meisten virtuelles Wasser. Auch ist es gut und sinnvoll, wenn man auf faire Bio-Waren umsteigt, da diese insbesondere das graue virtuelle Wasser einsparen, da keine chemischen Dünger verwendet werden. Fleischkonsum um mindestens 1/3 reduzieren! Denn die Tiere werden mit viel Kraftfutter gefüttert, das sehr viel virtuelles Wasser verbraucht. Natürlich wird bei der Verarbeitung von Fleisch auch Wasser benutzt, aber die Wassermenge, die die Tiere für ihre eigene Ernährung verbrauchen, ist riesig. Für nur 100 g Rindfleisch wird 1545 Liter Wasser benötigt. Wenn man schon Fleisch isst, könnte darauf achten, dass man lieber Schweine- oder Hühnerfleisch als Rindfleisch in den Mund nimmt, denn Hühner und Schweine verbrauchen nicht so viel Wasser. Für 100 g Schweinefleisch wird 480 Liter Wasser benötigt und das ist viel weniger als für Rindfleisch! 5

8 Man muss nicht jeden Tag neue Klamotten kaufen. Man sollte sie nur dann kaufen, wenn man sie wirklich braucht. Sachen, die Einem zu klein sind, kann man Bekannten oder Verwandten in dieser Größe schenken, im Secondhandshop verkaufen oder recyceln lassen. Und selber kann man Klamotten auch aus zweiter Hand tragen, so schlimm ist das gar nicht. An die Kaffeetrinker: Trinkt weniger Kaffee! Kaffeebohnen werden meistens in Ländern angebaut, die ständig mit Wasserknappheit kämpfen müssen und Kaffebohnen brauchen viel Wasser. Tee schmeckt auch gut und verbraucht viel weniger virtuelles Wasser. Wenn man auf Kaffee überhaupt nicht verzichten kann, sollte man lieber Arabica- statt Robusta-Kaffee kaufen, denn dessen Bohnen werden in Ländern angebaut, in denen es viel mehr regnet als in anderen Ländern wie z.b. Brasilien, in denen Kaffeebohnen angebaut werden. So wie beim Kaffee geht es auch dem Kakao. Einfach weniger Kakao trinken. Man sollte sich darüber informieren, wann welche Sachen hier in Deutschland angebaut werden und wann diese Sachen hier verkauft werden. Auch könnte man Waren aus den näheren Ländern wie Holland oder Frankreich kaufen, denn in den Ländern herrscht keine Wasserknappheit. Das waren nur einige Tipps, man kann allgemein darauf achten, aus welchen Ländern die Produkte, die man kauft, kommen und sich Alternativen dazu überlegen oder entscheiden, ob man sie trotzdem kaufen will. 6

9 Unser Projekt Marian Blum und ich haben uns den Schwerpunkt gesetzt, dass wir die Leute, die uns anhören wollen, mehr über die Existenz des virtuellen Wassers, seine Arten und Tipps zum Sparen von virtuellem Wasser als über die eigentliche Problematik aufklären. Wir haben insgesamt 5 Plakate, einen Kartonhaufen, der das Volumen des virtuellen Wassers, das für einen Hamburger benötigt wird, zeigt und zwei Dokumentationen wie diese hier angefertigt. Wir haben recherchiert und die wichtigsten Informationen auf unsere Plakate geschrieben. Mit etwa 5-10 Stunden hatten wir etwas zu wenig Zeit um alle Informationen auf Plakate zu schreiben und natürlich zu wenig Geld und Macht um die ganze Welt darüber aufzuklären, aber ich finde trotzdem, dass es eigentlich relativ gut funktioniert hat und wir an unserer Schule schon etwas Aufsehen erregt haben. Die Fragen der Leute, die sich das angeschaut haben, was wir beide gemacht haben, haben wir natürlich geklärt. Hätten wir nur Plakate gemacht, hätten wir nicht annähernd so viel Erfolg gehabt. 7

10 Unser erstes Plakat: Mit diesem Plakat führen wir die Leute ins Thema Virtuelles Wasser ein. 8

11 Unser zweites Plakat: In diesem Plakat erläutern wir die drei Arten von virtuellem Wasser. 9

12 Unser drittes Plakat: Dieses Plakat kam an unseren Kartonhaufen um eben diesen zu erklären. 10

13 Unser viertes Plakat: Das ist unser erstes Plakat, das Tipps zum Sparen von virtuellem Wasser gibt. 11

14 Unser fünftes Plakat: Das ist unser zweites Plakat, das Tipps zum Sparen von virtuellem Wasser gibt. 12

15 Unser Highlight Unser Highlight war unser schon kurz beschriebener Kartonhaufen eines Hamburgers. Es war so, dass wir schwer erstaunt waren als wir herausgefunden haben, dass man für einen Hamburger 2400 L Wasser verbrauchen muss. Wir haben versucht uns die Menge vorstellen zu können und kamen auf die Idee, dass wir doch ausrechnen können, wie viele Umzugskartons einen Inhalt von 2400 L haben könnten. Wir haben geschätzt dass man, wenn ein Karton etwa 60 L enthalten kann, etwa 40 Kartons braucht. Wir organisierten uns die 40 Kartons und trafen uns mit unserem Lehrer in einer Mittagspause und brachten die Kartons erstmal nach draußen. Dann bauten wir diese in so einem Tunnel, der unsere Schule von der Außenwelt trennt, auf, denn da gehen alle Leute durch, die in unsere Schule kommen bzw. aus ihr raus wollen. Wir haben auch einen guten Zeitpunkt mit der Mittagspause gewählt, da eben zu dieser Zeit alle in die Stadt gehen wollten um sich in McDonalds oder Burger King etc. etwas zu essen zu kaufen. Schon beim Aufbau beobachteten uns neugierige Leute und fragten uns, ob wir vielleicht umziehen wollten oder was wir eigentlich machen wollten. Da wir mit dem Aufbau aber ziemlich beschäftigt waren, sagten wir ihnen, dass wir das erklären würden, wenn wir fertig mit Aufbauen sind. Auf dem linken Bild sieht man unseren Kartonhaufen eines Hamburgers und auf dem Rechten Marian Blum und mich vor dem Kartonhaufen. 13

16 Reaktionen Die Reaktionen zu unserem Projekt waren ziemlich unterschiedlich. Einige haben uns nicht ernst genommen. Und die Anderen waren beeindruckt davon. Die meisten wussten, dass man für die Produktion eines Hamburgers Wasser braucht, aber sie hätten nicht gedacht, dass man so viel Wasser braucht! Vor allem die Jüngeren aus der 5. Klasse waren sehr erstaunt und wussten gar nicht, dass man für einen Hamburger Wasser braucht, da ein Hamburger ja gar nicht aus Wasser bestünde. Wir fanden es schön, dass wir es geschafft haben, doch ein paar Leute zu beeindrucken, sie aufzuklären oder ihnen mit den Fakten einfach die Sprache zu verschlagen. Probleme Wir hatten bei unserem Projekt glücklicherweise relativ wenige Probleme. Das eine Problem war, dass wir uns im Klaren darüber sein mussten, dass wir eben zu wenig Zeit hatten um wirklich viel zu erreichen. Außerdem wollten wir den Kartonhaufen eigentlich auf dem Schulhof aufstellen, weil da jeder wirklich hingucken muss, wenn auf einem leeren Platz plötzlich eine Menge Kartons stehen, aber das hat nicht geklappt, weil der Boden noch nass vom Regen war und wir außerdem dachten, dass der Kartonhaufen einfach umkippen würde, wenn da was gegen kommt. Auch fanden wir es blöd, dass Einige sich das gar nicht durchlesen wollten, was wir geschrieben haben oder uns gar nicht erst Beachtung geschenkt haben. Manche haben sogar gegen den Kartonhaufen getreten und wollten gar nicht erst verstehen, was es mit den Kartons auf sich hat, sie sagten einfach, dass das etwas sehr Unnötiges wäre; das fanden wir gemein. 14

17 Weitere Pläne Wir wollen irgendwann einen Tag des virtuellen Wassers organisieren, an dem alle Gruppen in unserem Bio-Erdkunde-Kurs ihre Projekte vorstellen und wir so wirklich die Aufmerksamkeit Anderer auf uns ziehen können. Wir würden alle Plakate in unserer Schule aufhängen, alle anderen Dinge (wie z.b. unseren Kartonhaufen eines Hamburgers ) aufstellen und die Dinge, die wir digital haben (z.b. Filme, Fotos und Präsentationen) vielleicht in unserer Aula oder anderen großen Räumen zeigen. Aber das muss mit unserem Direktor natürlich noch abgesprochen werden. Auch wollen wir natürlich mehr darauf achten, dass wir das virtuelle Wasser von Ländern mit Wasserknappheit nicht mehr so oft anzapfen und unseren Lebensstil so etwas anpassen. 15

18 Quellen: Internet: Arbeitsblätter: Einführung Virtuelles Wasser Seite 6 Einführung Virtuelles Wasser Seite 7 Virtuelles Wasser - versteckt im Einkaufskorb Arbeitsblatt 2 Virtuelles Wasser - versteckt im Einkaufskorb Arbeitsblatt 3 Virtuelles Wasser - versteckt im Einkaufskorb Arbeitsblatt 4 Weiteres: Zentrale Lernstandserhebung in der Jahrgangsstufe 8, 2012, Deutsch Aufgabenheft, Seiten 4 und 5 16

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