Arena. Herausgegeben vom Leist der Engehalbinsel. Ausgabe 135 / März, April und Mai 2012 Auflage: Hauptversammlung 2012

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1 Arena Herausgegeben vom Leist der Engehalbinsel Ausgabe 135 / März, April und Mai 2012 Auflage: 2220 Hauptversammlung L E I S T D E R E N G E H A L B I N S E L G E G R U E N D E T des Leistes der Engehalbinsel Mittwoch, 14. März 2012, Uhr, Kirchgemeindehaus Matthäus, Reichenbachstrasse 112, 3004 Bern 1. Teil: bis Uhr: Hauptversammlung Leist der Engehalbinsel, Pause mit Apéro riche 2. Teil: Uhr: Öffentliche Veranstaltung Tiefenaustrasse verengen. Felsenauviadukt verbreitern? Information und Diskussion zu Verkehrsfragen auf der Engehalbinsel ReferentInnen und Gäste Bund: Erwin Wieland, Vizedirektor Bundesamt für Strassen (ASTRA), Abteilung Strassennetze Kanton Bern: Kristin Reis, Projektleiterin Sanierung Tiefenaukonsole; Ueli Weber, Kreisoberingenieur Stadt Bern: Hugo Staub, Leiter Verkehrsplanung; Thomas Marti, Leiter Planung/Koordination Tiefbauamt Zur öffentlichen Veranstaltung sind alle BewohnerInnen der Engehalbinsel herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! Vorstand Leist der Engehalbinsel

2 2 Werbung: Unsere Druckerei Editorial, Inhaltsverzeichnis, Impressum 3 Dienstleistungen Vorstufe Kreation/Design Korrektorat Druck Digitaldruck Offsetdruck Ausrüsten Adressverwaltung Lettershop Liebe Quartierbewohnerin, lieber Quartierbewohner Das sibirische Kältehoch «Cooper» hält Europa mit Temperaturen weit unter Null Grad in seinem eisigen Griff. Feine Schneeflocken tänzeln vor dem Fenster und hüllen die Landschaft in eine weisse Decke. In einem Monat, wenn Sie diese «Arena» in den Händen halten, werden die ersten Sträucher und Blumen blühen, die Kälte wird Schnee von gestern sein. Auch die aktuelle «Arena» ist wie ein farbiger, wohlduftender Frühlingsblumenstrauss. Diese Arena-Ausgabe ist nicht so reibungslos entstanden wie die früheren Ausgaben: Mitten in der Layout-Arbeit musste Katharina Jakob notfallmässig ins Spital. Wir wünschen ihr von Herzen baldige gute Besserung und danken Annette Hählen fürs Fertigstellen der Arena. Luc Schnell, der neu zum Team der VerträgerInnen der Arena gestossen ist, zeigt sein journalistisches Können mit einem spannenden Artikel zu «Geocaching». In der Rubrik «Halbinsulaner» wird Karl Staubli vorgestellt, ein früheres Vorstandsmitglied des Leistes. Er war massgeblich mitverantwortlich, dass die Tiefenaustrasse bereits vor über zwanzig Jahren einen Veloweg erhielt. Christof Jakob recherchierte die neusten Informationen zur Zukunft des Tiefenauspitals. In den Leistmitteilungen erfahren Sie mehr zu einer behindertengerechten Verbindung zwischen dem Primarschulhaus und dem Schulheim Rossfeld sowie über den «Sozialraum Aaregg». Im doppelseitigen, herausnehmbaren Veranstaltungskalender finden Sie zahlreiche Veranstaltungen, die im Frühjahr auf der Engehalbinsel stattfinden werden. Zwei Termine müssen Sie sich unbedingt merken: Am 14. März findet die Leist-Hauptversammlung statt, an der im zweiten Teil die kurz- und langfristigen Strassenbaupläne auf der Engehalbinsel von VertreterInnen der Stadt, des Kantons und des Bundes vorgestellt werden. «Baden wie die Römer», wer möchte das nicht einmal erlebt haben! Besonders wenn sich diese Gelegenheit bei uns auf der Engehalbinsel beim Römerbad bietet! Alles, was Sie am Palmsonntag mitnehmen müssen, sind Badesachen und wetterfeste Kleidung. Wir freuen uns, alle Badenden zu diesem einmaligen Anlass mit einem Apéro begrüssen zu dürfen! Thomas Beyeler Moser, Präsident Leist Engehalbinsel Inhalt Editorial, Impressum 3 Leist-Mitteilungen 4/5 Aus dem Quartier 5/6/7 Kolumne «Unser täglich...» 7 Veranstaltungskalender (zum Herausnehmen) 12/13 Kinder- und Jugendseite, Jugendarbeit 16/17 Elternverein / Kinder / Quartiertreff 18/19 Aare-Kolumne 20 «Halbinsulaner» 21 Krabbel- und Spieltreff 21 Kirchenseiten: Heiligkreuz, Matthäus 22/23 Seniorenpost 24 Leist der Engehalbinsel Vorstand L E I S T D E R Thomas Beyeler Moser (Präsident) Reichenbachstrasse 110, 3004 Bern May Isler (Vizepräsidentin) Dahliaweg 14, 3004 Bern Bruno Durgiai (Kassier) Reichenbachstrasse 87b, 3004 Bern Annette Hählen (Sekretärin) Granatweg 2, 3004 Bern Valérie Dannigkeit Strandweg 52, 3004 Bern Christof Jakob Rossfeldstrasse 30, 3004 Bern David Salzmann Tulpenweg 1, 3004 Bern E N G E H A L B I N S E L G E G R U E N D E T Die Länggass Druck AG legt generell grossen Wert auf Ökologie und Nachhaltigkeit. Länggassstrasse 65 Postfach Bern 9 Telefon Internet FOTO: DIETER SCHNELL Luc Schnell, Nachfolger von Tina Jakob im Arena-Verträgerteam. Quartierkommission Bern-Länggasse Felsenau Vermittlerin zwischen Bevölkerung und Behörden Nächste Sitzung: Montag, 12. März 2012, Ort und Zeit werden auf der Homepage bekanntgegeben (www.bern-laenggasse.ch) Die Sitzungen der Quartierkommission sind öffentlich. Die nächste Arena für die Monate Juni, Juli und August 2012 erscheint Ende Mai Redaktionsschluss: 1. Mai 2012 Beiträge an: Katharina Jakob, , Reichenbachstr. 112, 3004 Bern

3 4 Leist-Mitteilungen Leist-Mitteilungen / Aus dem Quartier 5 Liebe Leserin, lieber Leser Auch im Jahr 2012 gehen dem Leistvorstand weder die Arbeit noch die Ideen aus. Häufig sind die Resultate unserer Aktivitäten nicht direkt sichtbar und oft vergeht eine lange Zeit, bis sich die Mühlen in Bewegung setzen und alle Beteiligten dasselbe Ziel im Fokus haben. Und nicht selten braucht es von allen Seiten viel Ausdauer und Durchhaltewillen, damit die Räder nach dem Anlaufen nicht schon bald wieder zum Stillstand kommen. Treppe zwischen Schulheim und Primarschulhaus Rossfeld Das folgende Bild sagt mehr als viele Worte. Der kurze Weg zwischen dem Primarschulhaus Rossfeld und dem Schulheim kann nur zu Fuss begangen werden. Wer auf einen Rollstuhl angewiesen ist, gelangt nur auf Umwegen in die Bibliothek oder auf den Pausenplatz. Für die Quartierinstitutionen der Engehalbinsel ist unbestritten, dass die Treppe durch einen rollstuhlgängigen Weg ergänzt oder ersetzt werden muss. An einem Treffen mit Vertreterinnen und Vertretern der durch die Treppe getrennten Schulen, verschiedener Quartierinstitutionen und der Stadt waren sich alle einig, dass dieser Missstand behoben werden muss. Im Moment prüfen die Architekten, welches der (längst ausgearbeiteten) Projekte für einen Rampenbau während den Sanierungsarbeiten am Primarschulhaus realisierbar ist. Nicht rollstuhlgängig: Der Verbindungsweg zwischen dem Schulheim und dem Primarschulhaus Rossfeld FOTO: THOMAS BEYELER MOSER «Sozialraum Aaregg» DOK (Dachverband für offene Arbeit mit Kindern in der Stadt Bern), TOJ (Trägerverein für die offene Jugendarbeit der Stadt Bern) und vbg (Vereinigung für Beratung, Integrationshilfe und Gemeinwesenarbeit Bern) haben in einer Bedarfsabklärung festgestellt, dass die Aaregg/Tiefenau als «sozialer Brennpunkt» zu bezeichnen ist. Massnahmen, um diesen «Brennpunkt» konstruktiv zu gestalten, sind leider keine eingeleitet worden. Weder ist es dem DOK gelungen, eine Fortsetzung des Spielbetriebs TipTop zu organisieren, noch sind Prozesse in Gang gekommen, welche Gemeinschaftsgefühle zwischen Quartierbewohnerinnen und -bewohnern verschiedener Herkunft fördern. Die vom DOK für den gesamten Stadtteil 2 (Länggasse-Felsenau) gesprochenen Gelder für offene Kinderarbeit stehen nun alleine der Länggasse zu und der für offene Kinderarbeit im Stadtteil 2 zuständige Verein «Kind- Spiel und Begegnung Länggasse» beschränkt sein Angebot weiterhin auf die Länggasse. Im Namen der Quartierinstitutionen hat der Leist den DOK gebeten, die für die Engehalbinsel ernüchternden Entscheide zu überdenken und eine langfristig gesicherte offene Kinderarbeit anzubieten. Wohnungsbau Engerain Vor knapp zwei Jahren wurden die Häuser am Engerain abgerissen. Damit verschwand Wohnraum, den sich auch Menschen mit tieferem Einkommen leisten konnten. Wo sich Pionierpflanzen ausgebreitet haben, sollen im nächsten Jahr zehn Minergie-Häuser mit 36 Wohnungen stehen. «Der Bund» berichtete am über dieses Projekt. Der Journalist holte auch die Meinung des Leistes zu diesem Projekt ein. Thomas Beyeler Moser betonte, dass der Leist bezahlbaren Wohnraum für Familien anstelle von Luxuswohnungen bevorzugen würde. Projektwettbewerb Kindereinrichtung Aaregg, Bern In der Arena-Ausgabe vom vergangenen Dezember wurde die gemeinsame Zukunft von Kita Aaregg und Tagi vorgestellt. Bald sollen die Räume des heutigen Kindergartens Aaregg und der Kita so umgestaltet und saniert werden, dass sie den Bedürfnissen von Kita- und Tagi-Kindern gerecht werden. Die Stadt wird dazu einen Projektwettbewerb ausschreiben. Als «Expertin mit beratender Stimme» vertritt Simone Müller den Leist im Preisgericht dieses Wettbewerbs. Quartierkommission Bern-Länggasse-Felsenau Die Quartierkommission Bern-Länggasse-Felsenau (QLä) wird in diesem Jahr zwei Sitzungen im Quartiertreff Aaregg durchführen! Alle Quartierinstitutionen können Mitglied der «QLä» werden und die Diskussionen und Entscheidungen mitgestalten. Die Sitzungen sind öffentlich. Es wäre schön, wenn die Mitglieder der «QLä» an den beiden Sitzungen im Quartiertreff Aaregg merken würden, dass sich auf der Engehalbinsel viele Menschen in Quartierinstitutionen engagieren. Die Sitzungsdaten im Quartiertreff Aaregg: Mo, 4. Juni, und Mo, 5. November, jeweils um Uhr. Sternsingen Herzlichen Dank allen, die diesen Anlass am mitgestaltet haben! Weitere Bilder: BILD: ARCHÄOLOGISCHER DIENST DES KANTONS BERN, MAX STÖCKLI Spielplatzkonzept Die Stadtgärtnerei prüft momentan, ob alle Spielplätze der Stadt die Sicherheitsstandards erfüllen. Der Spielplatz beim Laden in der Aaregg wird im Rahmen dieses Projekts erneuert. Wir hoffen zudem, dass die Stadtgärtnerei etwas gegen das Katzenklo auf dem Rossfeldplatz-Spielplatz unternimmt. Hauptversammlung Die Leist-Hauptversammlung findet am Mittwoch, 14. März 2012 von Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Matthäus, Reichenbachstrasse 112, 3004 Bern statt. Alle Bewohnerinnen und Bewohner der Engehalbinsel sind herzlich eingeladen. Strassenbaupläne auf der Engehalbinsel Im Anschluss an die Hauptversammlung laden wir Sie am 14. März 2012 um Uhr zu Referaten und Diskussion über kurz- und langfristige Strassenbaupläne auf der Engehalbinsel ein. Wir freuen uns, dass insgesamt fünf Fachpersonen von Stadt, Kanton und Bund zugesagt haben, Sie über Projekte in naher und ferner Zukunft zu informieren und mit Ihnen darüber zu diskutieren. Das aktuellste Strassenbauprojekt betrifft die Tiefenaustrasse. Die Sanierungsarbeiten an der Konsole beginnen demnächst oder sind im Gang, während Sie diese «Arena» lesen. Der Zebrastreifen bei der RBS-Haltestelle Felsenau sollte dabei übersichtlicher gestaltet werden. Wie das genau vorgesehen ist, wird Ihnen die Projektverantwortliche erläutern. Noch nicht spruchreif sind die Pläne zur Engpassbeseitigung auf der N1 zwischen Weyermannshaus und Grauholz. Welche Ideen das Bundesamt für Strassen (Astra) entwickelt und prüft, werden wir am 14. März erfahren. «Baden wie die Römer» Ich schliesse diese Leistmitteilungen mit einer weiteren Einladung an alle Bewohnerinnen und Bewohner der Engehalbinsel. Der Leist hat die einmalige Gelegenheit, am Rekonstruktion des «Römerbades» im Reichenbachwald Palmsonntag einen speziellen Anlass durchzuführen: zwischen 14 und 16 Uhr steht uns die Thermenanlage beim Römerbad im Reichenbachwald zur Verfügung. Der Leist lädt die Badegäste dort zu einem Apéro im Vorraum des Bades ein. Bitte Badetuch und wetterfeste Kleidung nicht vergessen! Ich wünsche Ihnen schöne Frühlingstage auf der Engehalbinsel und freue mich auf zahlreiche Diskussionen an der Hauptversammlung oder beim «Baden wie die Römer». Annette Hählen Zukunft des Tiefenauspitals Wird das neue Berner Spital, das die Spitäler Tiefenau und Ziegler ersetzten soll, in der Tiefenau oder auf dem Inselareal gebaut? Der Standortentscheid soll im Juni 2012 fallen. Ursprünglich war vorgesehen, dass bis Ende 2011 über den Standort des neuen Spitals entschieden wird, damit dies 2016 eröffnet werden kann (siehe ARENA März 2011). In der Zwischenzeit wurde das Bauprojekt aber dadurch verzögert, dass der Regierungsrat des Kantons Bern zuerst den Zusammenschluss der Spitäler vorangetrieben und auf Anfang 2012 identische Verwaltungsräte für Inselspital und Spital Netz Bern, welches unter anderem die Spitäler Tiefenau und Ziegler betreibt, eingesetzt hat. Dieser Verwaltungsrat soll nun nach aktuellem Fahrplan im Juni 2012 entscheiden, wohin der Neubau kommt, welcher die beiden Spitäler Tiefenau und Ziegler ersetzten wird. Damit wird auch die Inbetriebnahme nicht vor Mitte 2017 erfolgen können. Aus Sicht von Ann-Brita Dähler, der Kommunikationsverantwortlichen von Spital Netz Bern, hat der Standort Tiefenau den Vorteil, über eine besser geeignete und flexiblere Grundfläche zu verfügen, während es auf dem Inselareal Einschränkungen gebe, welche einen idealen und effizienten Betrieb erschweren würden. Aber vielleicht werden ja auch die Römer und Kelten die Frage entscheiden: Beim Standort Tiefenau ist mit Bauverzögerungen wegen archäologischer Funde zu rechnen. Aber wer weiss, was auf dem Inselareal im Boden liegt? Christof Jakob

4 6 Aus dem Quartier Kolumne / Aus dem Quartier 7 Lautlose Jäger Um ihre Beutetiere (am liebsten Mäuse) nicht zu verscheuchen, fliegen Waldkäuze so wie andere Eulen praktisch lautlos. Das können sie, weil sie ganz besondere Federn haben. Die Oberfläche von Eulenfedern fühlt sich ganz weich und samtig an. Die Federn an der Flügelaussenkante haben ausserdem eine kammartige Zähnelung. Dadurch verursacht beim Fliegen die vorbeistreichende Luft kein pfeifendes Geräusch. FOTO: MARTIN GERBER Was ruft da so schaurig in der Nacht? Wer im letzten Oktober oder November des Nachts noch im Quartier unterwegs war, hat es wohl so manches Mal gehört: «Huh-Huhuhu-Huuuh» tönte es fast wie in einem Gruselfilm. Was bei anderen vielleicht ein leichtes Sträuben der Nackenhaare auslöste, liess auch bei mir das Herz schneller schlagen, aber vor Freude. Ich dachte, an was für einem schönen Ort wir doch wohnen in einer Stadt, einer Hauptstadt sogar, und wenn ich nachts das Fenster öffne, höre ich den Waldkauz rufen! Waldkäuze sind bei uns die häufigsten Eulen, und sie sind sehr anpassungsfähig. Es ist also keineswegs ungewöhnlich, dass sie auch in städtischen Siedlungsgebieten brüten. Sie bleiben ihr Leben lang ihrem Revier treu, ebenso wie ihrem Partner bzw. ihrer Partnerin. Wie viele andere Eulenarten sind sie dämmerungs- und nachtaktiv. Besonders häufig können wir die Waldkäuze während der Balzzeit hören. Das ist einerseits bereits im Herbst, im Oktober und November, und dann wieder gegen Ende das Winters mit Höhepunkt im März. Das langgezogene Huh-Huhuhu-Huuuh ist der typische Ruf oder eigentlich Gesang des Männchens, das Weibchen antwortet darauf mit «Kuwitt», wenn die beiden im Duett «singen». Weil es so schön schaurig klingt, wurde das «Kuwitt» im Volksaberglauben zum «Komm-mit!» des Totenvogels. Und natürlich kann man dramatische Nachtszenen in Fernsehkrimis durch den Waldkauzruf wunderbar noch mit einer Portion Grusel würzen, wer kennt das nicht? Diesen Effekt wollte ich vor ein paar Jahren auch mal in einem Kinderlager gezielt einsetzen, um einer Nachtwanderung den richtigen «Kick» zu verpassen. Während wir mit der ganzen Kinderhorde durch den dunklen Wald stolperten, wartete hinter einem Busch einer unsrer jugendlichen Leiter mit einem CD-Player und spielte genau im richtigen Moment den Waldkauz-Ruf von meiner Vogelstimmen-CD ab. Die Kinder erstarrten und flüsterten: «Was ist das?» «Ja, was ist das?» griff ich die Frage auf. Doch Linus, ein Drittklässler, stahl mir die Show. Ganz nüchtern stellte er fest: «Da ruft ein Waldkauz.» KATHARINA JAKOB Waldkauz (Strix aluco) Waldkauzfeder Unsere täglichen Geräusche Es ist Sonntagmorgen, kurz nach acht. Ich liege noch im warmen Bett, kuschle mich unter mein Duvet und lausche. Ein Fensterflügel steht offen. Es ist still, sehr still, fast andächtig still, Sonntagmorgen eben. Ich geniesse diese sonntägliche Stille. Ich staune immer wieder über diese Ruhe. Ich wohne inmitten von Menschen im Berner Rossfeld-Quartier, die Häuser stehen recht nahe beieinander. Und doch ist es an diesem Sonntagmorgen so ruhig, als würde ich abgelegen auf dem Land wohnen. Wenn dann die Kirchenglocken der Heiligkreuzkirche zu läuten beginnen, ist es auch für mich Zeit aufzustehen. Und je nach Wetter höre ich sogar die Glocken von anderen Berner Kirchen. Unter der Woche Da ist das allerdings schon anders. Je nachdem, wie ich schlafe, höre ich bereits morgens um fünf den Zeitungsverträger ins Quartier fahren und seine Autotüren auf- und zuknallen. Nun weiss ich, meine Zeitung ist da. Wenn ich dann nochmals einschlafe, weckt mich spätestens das Geplauder der Kinder, die auf ihrem Schulweg an meinem Fenster vorbeigehen oder mit ihren Scooterli vorbeirattern. Wenn es nicht die Kinder sind, sind es meine Mitbewohner, die zur Arbeit gehen. Trapp, trapp tönt es im Treppenhaus, die Kellertüre knarrt, Garage- und Autotüren fallen zu. Der ganz normale Alltag beginnt gut so. Etwas später dann meine eigenen Geräusche, die Kaffeemaschine rattert, das Radio läuft, ein SMS surrt, das Telefon klingelt. Stellen Sie sich mal vor, es wäre immer ganz still, da(s) wäre kein Leben, das würde «tötele». Und draussen Die Kehrichtabfuhr fährt vor (wie das früher noch gekübelt hat, als wir noch Blechkübel hatten), der Pöstler mit seinem Töffli kommt, die Strassenputzmaschine surrt, der Gärtner arbeitet mit der Motorsäge, der Arbeiter mit dem Laubbläser, beim Nachbarn wird umgebaut. Dies und noch viel mehr sind alles unsere alltäglichen Geräusche. Und im Sommer Dann kommen all die spielenden Kinder dazu, man hört Babys weinen, die Rasenmäher kommen zum Einsatz, ein Gartenfest wird gefeiert, auf der Terrasse wird gegrillt, eine Familie streitet sich draussen, die Boule-Kugeln samt Kommentare fliegen auf dem Quartierplatz, die Musik der «Fyrabe-Bar» klingt durchs Quartier. Je nach Wetter realisiert man auch, dass die Autobahn und die Güterzüge gar nicht so weit weg sind. Neuerdings fliegen vermehrt Flugzeuge über die Köpfe. Das Auto ist auch bei uns allgegenwärtig. So viele Geräusche und doch ist es ruhig ein Widerspruch? Unser Quartier, die ganze Engehalbinsel, hat etwas Einmaliges, ist wohl eines der ruhigsten Viertel in Bern. Und doch bin ich froh um diese alltäglichen Geräusche um mich sie gehören zu unserem Leben. Sie geben uns die Gewissheit, dass wir nicht allein sind. Wir gehören zu einer kleinen Alltagsgemeinschaft mit all ihren Geräuschen. Das beruhigt, bereichert und beglückt. Dorothea Walther «Mann oh Mann» Lustspiel in einem Akt von Claudia Gysel Theatergruppe Dreifaltigkeit, Bern Samstag, 31. März, Uhr, grosser Saal Pfarrei Heiligkreuz Eintritt: Kollekte (Richtpreis Fr. 10. pro Person) Der Leist - die Quartierorganisation der Engehalbinsel Der Leist ist Ansprechpartner, um Anliegen, Wünsche und Bedürfnisse der Engehalbinsel- Bewohnerinnen und Bewohner gegenüber der Stadt und Behörden zu vertreten. Werden Sie Mitglied des Leistes der Engehalbinsel! Der Jahresbeitrag beträgt für Einzelpersonen, Paare und Familien Fr Beitritt an: Bruno Durgiai, Reichenbachstrasse 87b, 3004 Bern, , oder im Internet auf Kennen Sie Minigolf? Unsere Trainingsabende sind von April bis Oktober freitags ab ca Uhr in der Inneren Enge. Es sind alle Interessierten herzlich willkommen! Terminkalender 2012: 11. Mai: Schnupperkurs für Jedermann 22. Juni: Schnupperkurs für Jedermann 29. und 30. Juni: Volks- und Schülerturnier 8. Juli: Turnier für lizenzierte SpielerInnen 28. Juli: Kids-Day Jeweils auf der Minigolfanlage beim Hotel Innere Enge, Engestrasse 54, 3012 Bern. Weitere Informationen: Roger Cadosch, Präsident, / Gegen Abgabe dieses Berichts am Volks- und Schülerturnier vom 29. und 30. Juni 2012 erhalten Sie gratis eine Nachdoppel-Minigolfrunde L E I S T D E R E N G E H A L B I N S E L G E G R U E N D E T

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7 12 Zum Herausnehmen: Veranstaltungskalender Engehalbinsel März, April, Mai März April Mai Regelmässige Veranstaltungen Do 1. Fr 2. Sa 3. So 4. Sa 10. Mo 12. Di 13. Mi 14. Mi 14. Mi 14. Do 15. Fr 16. Fr 16. Di Do Fr Mittagessen für Senior/innen Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Rossfeld ökum. feier zum weltgebetstag Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Rossfeld Ökumenische Kinderfeier Uhr, Johanneszentrum Bremgarten emmentaler zmittag ab Uhr, Quartiertreff Aaregg Frühlingsbörse Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Rossfeld Sitzung Quartierkommission QLä Zeit und Ort siehe wandergruppe: Wallfahrtskirche Mariastein Uhr, Treffpunkt Bahnhof Bern Kinderfilm-nachmittag «Madita und Pim» Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Rossfeld hauptversammlung leist Engehalbinsel Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Rossfeld «tiefenaustrasse verengen. felsenauviadukt verbreitern?» (2. Teil der HV) Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Rossfeld Treffpunkt 60 plus Brot für alle, Fastenopfer Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Rossfeld Offener Singabend mit Taizé-Liedern Uhr, ref. Kirche Bremgarten ferienjobbörse Anmeldeschluss Ferienjobs (Siehe S. 17) Malnachmittag mit Verena Gerber Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Rossfeld neue horizonte: Besuch yb-museum Uhr, RBS-Station Tiefenau 23. suppentag ab Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Rossfeld Di 27. Di 27. Sa 31. lotto mit Margrit Haller und Hansruedi Liechti Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Rossfeld Spaziergruppe mit Ruth Hiltbrand Uhr, Treffpunkt beim Quartiertreff Aaregg Theateraufführung «Mann oh Mann» Uhr, Pfarrei Heiligkreuz So 1. Mi 4. Do 5. Do 5. So 8. Di 17. Di Di Sa Gyros «baden wie die römer» Der Leist lädt zum Baden mit Apéro ein Uhr, Römerbad ostereierfärben Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Rossfeld Mittagessen für Senior/innen Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Rossfeld Offener Singabend mit Taizé-Liedern Uhr, ref. Kirche Bremgarten Ostergottesdienst und eiertütschen Uhr, ref. Matthäuskirche wandergruppe: In die Aprilglocken Uhr, Treffpunkt Bahnhof Bern Spaziergruppe mit Ruth Hiltbrand Uhr, Treffpunkt beim Quartiertreff Aaregg Malnachmittag mit Verena Gerber Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Rossfeld 28. Weltladenzmorge Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Rossfeld Jeden Freitag, Uhr vor der kath. Heiligkreuzkirche Pavlos + Heidi Kountoudis, , Elki-Singen Eltern-Kind-Singen und Musik Eltern, Grosseltern oder andere Bezugspersonen singen und musizieren mit ihren Kindern von 1½ 4 Jahren. Im Eltern-Kind-Singen wird der natürliche Zugang zur Musik geöffnet. Lieder, Verse, Tänze, Kniereiter und Bewegungsspiele sind Inhalte unserer Musikstunde. Singen und Musizieren ist für die kindliche Entwicklung wichtig. Motorik, Kreativität, Sprachentwicklung, Körpergefühl und soziales Verhalten werden gefördert. Beginn: 24. April 2012 Kirchgemeindehaus Matthäus, Reichenbachstr. 112, 3004 Bern Immer am Dienstag, Uhr Kurskosten: Fr. 198., 11 Lektionen Der Kurs wird ab 5 Kindern durchgeführt. Weitere Informationen und Anmeldung bei Christine Schweizer, Sozial- und Musikpädagogin, Mutter und Kitamitarbeiterin, oder Di 1. Do 3. So 6. Di 8. Fr 11. Fr 11. Di 15. Di 15. Di Do redaktionsschluss arena Beiträge an senden mittagessen für senior/innen Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Rossfeld ökumenischer matinée-gottesdienst Uhr Wohnheim Rossfeld wandergruppe Pro-Natura-Zentrum Uhr Treffpunkt Bahnhof Bern minigolf Schnupperkurs Uhr, Minigolfanlage Innere Enge Offener Singabend mit Taizé-Liedern Uhr, ref. Kirche Bremgarten Malnachmittag mit Verena Gerber Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Rossfeld europäisches jahr des aktiven alterns Uhr, Kirchgemeindehaus Paulus Spaziergruppe mit Ruth Hiltbrand Uhr, Treffpunkt beim Quartiertreff Aaregg Treffpunkt 60 plus Diavortrag Reinhard Böni Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Rossfeld Regelmässige Veranstaltungen Gyros und andere griechische Spezialitäten jeweils Fr, Uhr, Parkplatz Pfarreizentrum Heiligkreuz ELKI-SINGEN (ausser in den Schulferien) Di, Uhr (ab 24.4.), ref. Kirchgemeindehaus Rossfeld Christine Schweizer, , krabbel- und spieltreff (ausser in den Schulferien) jeweils Mi, Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Rossfeld Nina Richter, , Spielgruppe Vogunäschtli (Fanny Vögeli, ) kath. Pfarreizentrum Heiligkreuz, Kastellweg 7 Mo, Uhr mit Kavinali Rajah Di, Uhr mit Fanny Vögeli Quartiertreff Aaregg (in den Ferien vormittags geschlossen) Mi, Uhr, Mi, Do und Fr, Uhr Do ab Uhr Jassen jugendtreff ) Quartiertreff Aaregg Mi, Uhr, Fr, Uhr Quartiercafé «Cafébohne» (ausser Schulferien) Di, Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Rossfeld Kirchenchor Matthäus (ausser Schulferien) Proben Mi, Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Rossfeld Turnen und Bewegung (PRO SENECTUTE Region Bern) Frauen: Mi, Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Rossfeld Seniorinnen: Mi, Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Rossfeld SATUS TURNVEREIN FELSENAU-BREMGARTEN MuKi/VaKi-Turnen: Mo, Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Männerriege: Di, Uhr, Turnhalle Schule Rossfeld Frauenriege: Do, Uhr, Turnhalle Schule Rossfeld Korbball: Fr, Uhr, Turnhalle Äussere Enge Weitere Infos unter: Pilates (Diana Kurth, , Di, Uhr, Turnhalle Schule Rossfeld Moderner tanz für 5-7 jährige Kinder (Prisca Eser, ) Mi, Uhr, kath. Pfarreizentrum Heiligkreuz, Tiefenau Kinderturnen Knaben : Di, Uhr, Turnhalle Schule Rossfeld Mädchen: Di, Uhr, Turnhalle Schule Rossfeld Christine Bucher, , Landhockey ab ca. 4 Jahre Do, bis Uhr, Turnhalle / roter Platz Schule Rossfeld Walter + Sabine Kernen, , Modi-Träff für Mädchen zwischen 9 und 12 Jahren Mo, Uhr, Quartiertreff Aaregg Bibliothek (ausser in den Schulferien) Di und Do, Uhr, Schulhaus Rossfeld Kehrichtabfuhr Mo und Do (ab 7.00 Uhr) Papiersammlung Mi, 7.00 Uhr: 7.3., 21.3., 4.4., 18.4., 2.5., 16.5., Grünabfuhr jeweils Fr, ab 7.00 Uhr: 9.3., 23.3., 20.4., 4.5., ÖkoInfoMobil Felsenau: Do, Uhr Ecke Spinnereiweg/Felsenaustrasse Aaregg: Fr, Uhr Ob. Aareggweg beim Kindergarten Rossfeld: Fr, Uhr Rossfeldplatz

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9 16 Kinder- und Jugendseite / Jugendarbeit Jugendarbeit 17 Fhttp://www.s2fast4u.de/media/geocaching/die_geheimnisvolle_ schlucht/versteck_cache.jpg) Geocaching Man stelle sich einmal die Anzahl der Menschen vor, die täglich unter dem Baldachin in Bern vorbeigehen. Morgens kommen dort Hunderte von Menschen vorbei, die zur Arbeit fahren, und am Abend genau die gleiche Menge, die den Bahnhofsplatz auf ihrer Rückfahrt passiert. Vor einer so unvorstellbar grossen Anzahl an Augenpaaren, die dort während eines gesamten Jahres vorbeikommen, bleibt nichts verborgen, möchte man meinen. Und dennoch ist es möglich, genau an diesem Ort etwas über Jahre hinweg zu verstecken, ohne dass es von irgend jemandem entdeckt wird. Doch beginnen wir einmal von Anfang an. Vor genau zwölf Jahren, also im Jahre 2000, wurde eine moderne Art der Schatzsuche erfunden, das Geocaching. Das Prinzip dieser Schatzsuche ist relativ einfach: Alle Geocacher (Personen, die beim Geocaching mitmachen) können im öffentlichen Raum sogenannte Caches (sozusagen Schätze) verstecken und geben anschliessend im Internet (unter www. geocaching.com) die genauen Koordinaten des Versteckes an. Ein Cache besteht meistens aus einer wasserdichten Box und enthält ein Logbuch und eventuell einige Tauschgegenstände. In das Logbuch schreiben alle Geocacher, die den Cache gefunden haben, ihren Übernamen hinein, um den Fund zu protokollieren. Wenn sich im Cache Tauschgegenstände befinden, kann man diese gegen eigene Gegenstände, die aber ungefähr den gleichen Wert haben sollten, tauschen. Dies wird vor allem von Kindern genutzt. Nebst den Logbüchern in den einzelnen Caches gibt es auf der Geocache-Internetseite quasi ein gesamtes Logbuch. Hier kann jeder Geocacher angeben, welche Caches er gefunden hat. Dies wird aber von den «Eigentümern» der Caches kontrolliert (deshalb sind die einzelnen Logbücher nötig). Versteckter Geocache Auf der Internetseite ist auch aufgeführt, wer schon wie viele Caches gefunden hat und die Geocacher können untereinander Erlebnisse austauschen. Für die Suche eines Geocaches benötigt man entweder ein GPS-Gerät oder eine detaillierte Karte. Heutzutage gibt es etwa 1.5 Mio. Caches, die auf der ganzen Welt verteilt sind. So gibt es zum Beispiel Caches in Venedig, in Stockholm oder eben auch in Bern Geocaching-Logo unter dem Baldachin. Allein auf der Engehalbinsel sind acht Boxen versteckt, man muss also nicht einmal weit reisen, um einen Cache zu suchen. Die Caches sind meistens sehr raffiniert versteckt, damit sie nicht von «Muggles» (Nicht- Geocachern) zufällig gefunden und mitgenommen werden. Der Cache auf dem Bahnhofsplatz ist so geschickt versteckt, dass er noch nie von Muggles entdeckt wurde. Aber selbst für Geocacher, die die Koordinaten der Verstecke kennen, ist die Suche nicht immer einfach und manchmal dauert es ziemlich lange, bis man den Cache in den Händen hält. Auch muss man sich bei der Suche sehr unauffällig verhalten, damit man nicht von Muggles beobachtet wird, die dann dadurch den Cache auch entdecken könnten. Neue Geocacher sind natürlich sehr willkommen, da mit mehr Mitgliedern auch die Anzahl der Caches steigt, die gesucht werden können. Wenn Sie also bei diesem «Sport» mitmachen wollen, dann schauen Sie sich die Internetseite www. geocaching.com einmal an, alles Weitere wird Ihnen dann dort erklärt. Ich hoffe natürlich, dass Sie gleich auf der Engehalbinsel mit der Suche beginnen. Für den Einstieg würde ich den Cache «Carlo's Birthday Cache» empfehlen, der im Reichenbachwald versteckt ist. Falls Sie ihn aber nach langer Suche immer noch nicht gefunden haben, kann ich Ihnen noch Tipps geben, da man am Anfang quasi lernen muss, wie die Caches überhaupt versteckt sind. Ich wünsche Ihnen schon jetzt viel Spass bei der Suche. Luc Schnell Zusammenschluss Jugendarbeit Engehalbinsel-Länggasse JEL Geschätzte TreffnutzerInnen, Eltern, QuartierbewohnerInnen und Netzwerkpartner des Stadtteils 2 Wir informieren Euch über den Zusammenschluss der Jugendarbeit Engehalbinsel und der Jugendarbeit Länggasse. Ab sofort ist das Team der Jugendarbeit Engehalbinsel-Länggasse (JEL) unter gemeinsamer Telefonnummer, und Adresse erreichbar. Den NutzerInnen der Quartiere bleiben die bisherigen Angebote im selben Umfang erhalten. Das heisst: Der Jugend-und Quartiertreff Aaregg und der Jugendtreff Bronx sind weiterhin am Mittwoch und Freitag für Jugendliche ab der 5. Klasse geöffnet. Die aktuellen Angebote beider Standorte sind in unserem gemeinsamen Programm zu finden. Dieses wird jeweils auf der Homepage des Trägervereins für die offene Jugendarbeit der Stadt Bern (TOJ) hochgeladen (www.toj.ch) oder ist bei uns erhältlich. Neu ist die interkulturelle Strassenfussball-Liga «Bunt Kickt Gut Bern» bei uns angegliedert. Die Jugendarbeit Engehalbinsel-Länggasse wird auch in Zukunft mit den bisherigen Netzwerkpartnern zusammenarbeiten. Bei Fragen und Unklarheiten stehen wir Euch gerne zur Verfügung. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit. Das Team der JEL: Andrea Graziano, Florian Binder, Simon Kramel, Thomas Neuenschwander und Rebecca Zingg Jugendarbeit Engehalbinsel-Länggasse (JEL) Das Team der Jugendarbeit Engehalbinsel-Länggasse (JEL) ist Ansprechpartner für Jugendfragen und Anliegen der Jugendlichen im Stadtteil. Treff: Der Jugendtreff Bronx und der Jugend- und Quartiertreff Aaregg sind für Jugendliche ab der 5. Klasse geöffnet. Ein professionelles Team bietet Beratung, Unterstützung und Begleitung bei allen möglichen Fragen und Anliegen, die euch beschäftigen, bei der Realisierung von Freizeitprojekten und Ideen, bei der Lehrstellenund Arbeitssuche oder in schwierigen Lebenslagen. Wir organisieren auch gerne mit euch Spielturniere, Film-, Koch- und Grillabende, Partys und vieles mehr. Im Programm seht ihr, was läuft. Unterwegs: Wir sind auch im Stadtteil anzutreffen und organisieren Veranstaltungen im öffentlichen Raum. Informiert euch über Facebook oder in den beiden Treffs. Vermietungen: Der Discokeller in der Bronx kann gemietet werden. Programm: Das aktuelle Programm findet ihr auf oder Angebote für Mädchen und Jungs: Kochen, Musikhören, Spielen, Filme schauen oder Ausflüge machen. In der Bronx und im Jugend- und Quartiertreff Aaregg finden regelmässig Modi- und Gieleabende statt, wo ihr ganz unter euch sein könnt. Habt ihr Interesse und möchtet ihr eure Ideen und Vorschläge einbringen? Dann meldet euch beim Team. Bunt Kickt Gut: Neu ist die interkulturelle Strassenfussball-Liga Bunt Kickt Gut Bern bei der Jugendarbeit Engehalbinsel-Länggasse (JEL) angegliedert. In regelmässigen Abständen finden in der Stadt Bern im Rahmen von Bunt Kickt Gut Strassenfussballspiele statt. Bist du zwischen 10 und 21 Jahren und willst mitspielen oder ein Turnier organisieren? Dann melde dich bei: Simon Kramel: Weitere Infos unter: Buntkicktgut.ch, Openair Engehalbinsel Bereits zum 3. Mal organisieren Jugendliche in Begleitung der Jugendarbeit Engehalbinsel-Länggasse (JEL) das Openair Engehalbinsel. Dieses Jahr findet das Openair am 30. Juni in der Via Felsenau statt. Infos, Fotos und Videos auf: youtube.com/engehalbinsel Jugendarbeit Engehalbinsel-Länggasse Neufeldstrasse 6, 3012 Bern (Hauptnummer), (Länggasse) (Engehalbinsel) Erreichbar: Mittwoch, Donnerstag, Freitag Öffnungszeiten Treffs Standort Engehalbinsel Mi: bis Uhr Fr: bis Uhr Standort Länggasse Mi: bis Uhr Fr: bis Uhr Ferienjobs gesucht Jugendliche übernehmen im Stadtteil 2 vom April 2012 Arbeiten in Haus, Garten und Gewerbe. Der Frühling steht vor der Tür, und mit dem Spriessen der Pflanzen stehen wieder verschiedenste Gartenarbeiten an. Die Frühlingssonne spiegelt sich in staubigen Fenstern und auch die restliche Wohnung könnte einen Frühlingsputz gut vertragen. Diese Arbeiten benötigen jedoch viel Zeit und manchen fehlt auch die Lust oder die Kraft, sich alleine in Garten- oder Reinigungsarbeiten zu vertiefen. Woher aber eine geeignete, nicht zu teure Hilfskraft nehmen? Viele Jugendliche suchen genau solche Ferienjobs, um ihr Sackgeld aufbessern zu können. Ferienjobs ermöglichen zudem den Jugendlichen erste Erfahrungen in der Arbeitswelt: Sie lernen die Wertschätzung von Arbeit kennen, bekommen ein Verhältnis zum Geld und es werden Anforderungen wie Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Selbständigkeit an sie gestellt, die dann auch bei der späteren Lehrstellensuche verlangt werden. Die Jugendarbeit Länggasse und die Gemeinwesenarbeit der Kirchgemeinde Paulus führen seit 2007 erfolgreich jeweils im Frühling eine Ferienjobbörse für OberstufenschülerInnen an. Ein Team von Jugendlichen betreut zusammen mit den Jugend- und Gemeinwesenarbeitenden eine Vermittlungsstelle im Jugendtreff Bronx. Da können Jugendliche zur Mithilfe bei Putzarbeiten im und ums Haus, für Gartenarbeiten, Kellerräumungen, kleine Computerarbeiten, Babysitting, Velo- und Autoputzen etc. angefordert werden. Die Jugendlichen stellen sich persönlich bei der Vermittlungsstelle vor. Die Aufträge werden ihren Fähigkeiten und Interessen entsprechend verteilt. Da die Jugendarbeit Länggasse mit der Jugendarbeit Engehalbinsel fusioniert hat, gilt das Angebot neu auch auf der Engehalbinsel. Aufträge können ab dem 28. Februar bis am 16. März unter der Telefonnummer angemeldet werden oder per mail an Sie können die Aufträge auch auf den Anrufbeantworter sprechen. Wenn Sie die Telefonnummer hinterlassen, melden wir uns dann bei Ihnen. Als Arbeitgebende bezahlen Sie Fr. 13. pro Stunde, die Jugendlichen bekommen davon Fr. 11., die restlichen Fr. 2. dienen der Deckung der Löhne der Jugendlichen, die die Vermittlungsstelle betreuen. Melden Sie sich also, wenn Sie in Ihrem Haushalt, Garten oder Geschäft die Möglichkeit haben, für ein paar Stunden oder Tage eine Schülerin oder einen Schüler zu beschäftigen. Und sagen Sie es weiter, wir sind froh um jeden Job! Wir freuen uns auf zahlreiche Aufträge. Thomas Neuenschwander, JEL, Jugendarbeit Engehalbinsel-Länggasse Brigitte Schletti, Gemeinwesenarbeit Kirchgemeinde Paulus

10 18 Elternverein Elternverein, Kinder, Quartiertreff 19 Lotsendienst und Warnwesten Liebe Mütter, liebe Väter, liebe Liebende und Erziehende Wir alle lieben unsere Kinder und wollen nur das Beste für sie mir jedenfalls geht es so. Bei den jüngeren ist es einfacher, im Alltag zu entscheiden, was gut ist oder was wir lieber bleiben lassen. Aber je älter der Nachwuchs wird, desto eigener wird auch seine Anschauung über das Leben. Das ist auch gut so. des Elternvereins der Engehalbinsel PC mit dem Vermerk «Warnwesten Schule Rossfeld» sind willkommen. Wir hoffen, dass wir mit diesen Massnahmen Unfälle in unserem Quartier vermeiden können und sind überzeugt, dieses Ziel mit Ihrem und unserem Engagement zu erreichen. Judith Lucy, Elternverein der Engehalbinsel Frühlingsbörse Für Kinderkleider, Spielzeug und Sportartikel Samstag, 10. März 2012, Uhr ref. Kirchgemeindehaus Rossfeld Mit gemütlicher Café-Stube! Moderner Tanz für Kinder von 5 bis 7 Jahren Warm-up mit Bewegungen des modernen Tanzes /Jazztanzes Freies Improvisieren in Gruppenspielen Übungen zur Förderung der Rhythmik Kurze Tanzsequenzen Jeweils Mittwoch, bis Uhr in der kath. Heiligkreuzkirche, Tiefenau Leitung / Auskunft: Prisca Eser, , Nur in einem Punkt sind sich sicher alle einig, welche sich im Strassenverkehr bewegen und das sind ja eigentlich alle: Jeder Verkehrsteilnehmer sollte gesehen werden, ob Auto-, Motorradfahrer, Velolenker oder Fussgänger, bei Tag und bei Nacht. Am einfachsten ist es für Fussgänger, allen voran die Schulund Kindergartenkinder, helle, farbige, grelle oder reflektierende Kleider zu tragen. Dies gilt natürlich ebenso für alle Erwachsenen. Doch es werden immer wieder Fussgänger von motorisierten Verkehrsteilnehmern übersehen und es passieren schlimme Unfälle. Der Elternverein möchte die Verkehrssicherheit im Quartier verbessern. In Zusammenarbeit mit dem Elternrat der Schule Rossfeld und der ref. Kirchgemeinde Matthäus arbeiten wir an zwei Projekten: Einerseits werden an alle Schüler und Schülerinnen der 1. bis 3. Klasse reflektierende Warnwesten verteilt, welche während der «dunklen» Jahreszeit im Verkehr getragen werden sollen. Den älteren Kindern (4. bis 6. Klasse) respektive deren Eltern steht es frei, ebensolche Westen zu beziehen und zu tragen. Andererseits arbeiten wir daran, einen Lotsendienst auf der gefährlichsten Kreuzung im Quartier, dem Tiefenaukreisel, aufzubauen. Dazu brauchen wir aber noch Freiwillige, die sich an den Wochentagen morgens, mittags oder am Nachmittag zur Verfügung stellen, um den genannten Übergang für die querenden Schüler zu sichern. Diese sogenannten «Lotsen» werden von der Polizei instruiert und arbeiten an den ihnen möglichen kurzen Einsatzzeiten. Möchten Sie sich am Lotsendienst beteiligen? Bitte melden Sie sich unverbindlich bei: Nina Richter, Praktikantin in der ref. Kirchgemeinde Matthäus, , Judith Lucy, Elternverein, , Auch finanzielle Unterstützung für das Projekt «Warnwesten» können wir gebrauchen. Einzahlungen auf das Konto Warnwestentragende Kinder auf dem Schulweg 9. Quartier-Fussballturnier Sonntag, 3. Juni 2012 auf dem Waldrandspielplatz Aaregg ab 9.30 Uhr: die jugendlichen Teams ab Uhr: die Familien-Teams mit gemütlichem Bräteln Die EM startet am 8. Juni, dieses Jahr leider ohne die Schweiz. Unsere Fussballtore wollen jedoch auch wieder intensiv genutzt, der Pokal soll verteidigt werden. Trainiert wird jeweils an einem Abend pro Woche (der noch bekannt gegeben wird), betreut von Dieter Schnell. Am 3. Juni werden Getränke verkauft. Sirup-Bar und Grill vorhanden. Etwas zum Bräteln oder Pic-Nic bitte selber mitbringen. Frauen, Männer, Kinder, gemischte Teams alles ist möglich. Ein Team besteht aus Torwart und 5 FeldspielerInnen. Am besten ist es, wenn ihr selber Teams zusammenstellt (Mottos oder einheitliche Farbe). Die Teilnahme ist gratis. Anmeldung bitte bis Freitag, 1. Juni, an: Heidi Kountoudis, Kastellweg 2c, 3004 Bern, , , mit: Name des Teams Name und Jahrgang der sechs SpielerInnen T-Shirt-Farbe Kontaktperson des Teams (Name, Adresse, ) Über die Durchführung des Turniers gibt am 2. Juni ab Uhr die Anmeldestelle Auskunft: / Sie möchten Ware bringen? Anmeldung obligatorisch bis 2. März an Katharina Jakob per per Post: Reichenbachstr. 112, 3004 Bern Geben Sie bei der Anmeldung an: Name, Adresse, Telefon und sowie Ihr Kürzel, mit dem Sie die Ware anschreiben. Sie können bringen: Bébé- und Kinderkleider bis Grösse 176, neuwertige(!) Kinderschuhe, (Sommer-) Sportartikel, Spielsachen, Velos, Kindersitzli, Kinderwagen usw., aber keine Wintersachen! Bitte reservieren Sie sich Freitag, den 9. März, Uhr für die Annahme und Samstag, 10. März, Uhr für die Rückgabe und Auszahlung. Vom Erlös werden Ihnen 80% ausbezahlt, 20% werden zugunsten von Eltern- und Kinderaktivitäten zurückbehalten. Weitere Informationen folgen nach Ihrer Anmeldung. Weitere Auskünfte: Katharina Jakob, Mithilfe bei der Frühlingsbörse am 9./10. März 2012 Wir suchen immer wieder neue HelferInnen für diverse Arbeiten: Freitag, 9. März Annahme und Einräumen der Ware (von bis ca Uhr) Samstag, 10. März Verkauf (an der Kasse), Aufsicht, Betreuung der Caféteria und der Garderobe ( Uhr) «Rechenzentrum»: Etiketten sortieren, aufkleben, zusammenrechnen ( Uhr) Sortieren der nicht verkauften Ware ( Uhr) Auszahlung, Rückgabe der Ware, Aufräumen, Putzen ( ca Uhr) Um Uhr gibt es für die HelferInnen ein Mittagessen. Alle HelferInnen haben das Recht, vor den offiziellen Börseöffnungszeiten (also bereits am Freitagabend oder am Samstag vor 9.00 Uhr) einzukaufen. Interessierte melden sich bei: Katharina Jakob, Reichenbachstr. 112, 3004 Bern, Vorankündigung: Spielnachmittag in der Felsenau Samstag, 30. Juni 2012 im EWB-Pärkli Abschied von der Spielgruppe «Vogunäschtli» Nach fünf Jahren ist für mich die Zeit gekommen, mich im Juli 2012 von der Spielgruppe zu trennen und neu zu orientieren. An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal bei den Leuten bedanken, die mir die Eröffnung und Leitung der Spielgruppe ermöglicht haben, sowie bei den Eltern für das Vertrauen und die Mitarbeit. Ganz herzlichen Dank! Ich hoffe, dass das Vogunäschtli weiter besteht und werde mich bemühen, eine Nachfolgerin zu finden. Falls jemand eine Spielgruppenleiterin kennt, die Interesse daran hat, die Spielgruppe zu übernehmen, soll sie sich bitte bei mir melden, Telefon Nun bleibt mir noch ein halbes Jahr, in welchem ich ich in diesem Quartier arbeiten und es geniessen werde. FANNY vögeli, spielgruppe vogunäschtli Quartiertreff Aaregg Tiefenaustrasse 117, 3004 Bern, Telefon: / Öffnungszeiten: Mittwoch: Uhr und Uhr. Donnerstag und Freitag, Uhr. Während der Schulferien vormittags geschlossen. Sonntag, 4. März, ab Uhr, Quartiertreff Aaregg Emmentaler Zmittag Zwiebelsuppe mit Käse-Truffel Schweinsfilet mit Pilzen, mit Käse überbacken und Kartoffeln Weinbrezelischale mit Heidelbeeren-Creme Fr. 20. pro Person / Fr. 10. für Kinder bis 12 Jahre Dazu erzählt Paul Niederhauser «Vom Buuch zum Chopf», eine Zeitreise des Berndeutschen von Gotthelf bis heute. Anmeldung bis , ,

11 20 Aare-Kolumne Aus dem Quartier/ «Halbinsulaner» 21 Adrians Pferd Hans-Joachim Kulenkampff, der Grossmeister des frühen deutschen Fernseh-Quiz, war 1981 Interview-Gast im «Rendez-vous am Mittag. Die Radiolegende Susanne Enz, ( Die sprechende Uhr ) berichtet, dass er sie nach seinem Eintreffen ganz Quizmaster über Adrian von Bubenberg ausgefragt habe. Offenbar war er auf dem Weg ins Radiostudio am Denkmal im Hirschengraben vorbeigekommen. Auf die Frage nach der Inschrift auf dem Sockel musste Susanne Enz passen, worauf Kulenkampff stolz rezitierte: «So lange in uns eine Ader lebt, gibt keiner nach.» Und: «Mein Leib und Gut ist euer eigen bis in den Tod». Der zweite Satz ist nicht ohne unfreiwillige Komik. Adrian von Bubenberg starb 1479 nämlich völlig verschuldet. Auch um seinen Leib (beziehungsweise um seine Knochen) gab es nach seinen Tod einen unschönen Streit. Das warf einen Schatten auf die Erinnerung an den Helden von Murten, der bis zur Errichtung des Bubenberg-Denkmals 1897 reichte. Man war sich damals nicht einig, ob Bubenberg ein Pferd verdient oder nicht. Er bekam keines. Die Sache mit den Knochen war die: Einige Zeit nach seinem Tod tauchte in Bern ein alter Widersacher Bubenbergs auf, Nicolao Garriliati, ein hoher Justizbeamter des Vatikans. Er wies eine päpstliche Urkunde vor und verlangte 1481 vom Rat von Bern die Pfründe des Priorates von Rüeggisberg. Deswegen hatte er sich schon mit Adrian von Bubenberg gestritten. Es ging um Geld, um die Steuern und Abgaben der Bauern in Rüeggisberg. Der Rat von Bern wies Garriliati ab, worauf dieser perfid reagierte und behauptete, Adrian von Bubenberg sei von der Kirche ausgeschlossen, exkommuniziert gestorben und hätte kein christliches Begräbnis verdient. Sein Grab im Münster sei aufzuheben und seine sterblichen Überreste seien auf den Schindacker in der Engehalde (in der Nähe des Henkerbrünnli) zu werfen, dort wo die Gehängten und Geköpften verscharrt wurden. Nur nebenbei: Schon damals war unsere Gegend für allerhand Entsorgung gut. Neben dem Schindacker gab es im Rossfeld den Entsorgungshof für Pferdekadaver und es schwamm auch in der Aare so allerhand um die Engehalbinsel herum. Da sind wir heute mit zwei Kläranlagen und einer Kehrichtverbrennungsanlage in der Nachbarschaft direkt gut bedient. Die Gegend um Bollwerk, Henkerbrünnli und Blutturm ist jedoch bis heute etwas unheimlich geblieben. Ich habe die Leute vom dortigen Leist immer etwas bedauert. Zurück zu Adrian: Der Rat von Bern war schockiert und weigerte sich, wegen Garriliatis Behauptung die sterblichen Überreste Bubenbergs den Hunden zum Frass vorzuwerfen. «Eum exhumari et ceu Canem inter feras projiici», wie es lateinisch in einem Brief der Stadt Bern an Papst Sixtus IV. heisst. Die Verwirrung war gross. Es war nichts über ein päpstliches Verdikt gegen Bubenberg bekannt. Garriliati schwieg. Was hatte er wohl in den Kundendaten Bubenbergs in den Archiven des Vatikans gesehen? Seine Anklage musste ernst genommen werden, denn es gab im damaligen Kirchenrecht die automatische Exkommunikation ohne offiziellen Kirchenbann beispielsweise für Übergriffe gegen kirchliche Würdenträger. Tatsächlich hatte Adrian von Bubenberg 1469, also fast 10 Jahre früher, den Weihbischof Thomas Weldner mit dem Tode bedroht. Und das mit gutem Grund: Es ging um Niklaus von der Flüe, unseren späteren Landesheiligen. Der weilte 1469 seit zwei Jahren als Eremit in der Ranft-Schlucht. Man hatte ihm eine Klause gebaut und eine Kapelle, die nun geweiht werden sollte. Der zuständige Bischof von Konstanz beauftrage damit den erwähnten Weihbischof Thomas Weldner und ordnete gleichzeitig eine Prüfung (Inquisition) des Eremiten an. Weldner ging unzimperlich zu Werk und befahl Bruder Klaus, Brot zu essen. Diesem war allerdings seit längerem der Appetit vergangen und so hatte er seit fast zwei Jahren nichts mehr gegessen. Adrian von Bubenberg war anwesend und sah, dass sein Freund und Schützling Niklaus schon beim zweiten Bissen am Ersticken war. Er wies daher den Weihbischof höflich darauf hin, dass Bruder Klaus bei einem tödlichen Ausgang der Prüfung nicht als einziger sterben würde, worauf Weldner die Sache sofort abblies, dafür aber eine böse Aktennotiz für den Vatikan verfasste, welche Garriliati offensichtlich kannte. Angesichts der Ausstrahlung, die Bruder Klaus später weit über die Eidgenossenschaft hinaus hatte, liess der Vatikan die Sache dann allerdings klugerweise auf sich beruhen. Auch der Rat von Bern handelte weise und gab Garriliati die Pfründe Rüeggisberg trotzdem, das Berner Bürgerrecht und ein paar weitere Geschenke darüber hinaus. Dafür blieb die Totenruhe von Adrian von Bubenberg im Münster ungestört. Hiezu gibt es ein Schreiben von Niklaus von der Flüe an den Rat von Bern aus dem Jahr 1482, in welchem er den Bernern zwischen den Zeilen ein solches Vorgehen der Deeskalation empfiehlt und sie dafür lobt. Natürlich hätte Adrian von Bubenberg das Pferd auf dem Denkmal verdient. Die lange und komplizierte Geschichte zeigt, dass Gerüchte und die Drohung mit dem Schindacker über Jahrhunderte wirken. Andererseits muss man dem historisch verbrieften Schurken Garriliati zugute halten, dass er Ruhe gegeben hat, als er bekam, was er wollte. Das ist heute anders. Da wäre doch der gute Ruf des Nationalbank-Präsidenten um ein Haar auf dem Schindacker gelandet, ohne dass klar wurde, was der kleine Mann vom Herrliberg eigentlich will und Ruhe gibt er auch nicht, sondern vergleicht sich seither mit Wilhelm Tell und anderen grossen Männern wie Escher Wyss oder Gotthelf, alles Gestalten, die irgendwo ein Denkmal haben. Deshalb habe ich endlich begriffen, was ihm fehlt: Ein Denkmal! Standort vielleicht in der Nähe des Henkerbrünnli, im alten Hirschpark oder so. Pferd braucht er keines. FOTO: NINA RICHTER Leider können wir Hans-Joachim Kulenkampff wegen der Inschrift nicht mehr fragen. Mein Vorschlag wäre: «Liebe Froue und Manne!» (auf die linke Seite des Sockels) und «Solange in mir eine Ader lebt, räume ich auf in Bern oben!» (auf die rechte Seite). Das passt doch super zum Schindacker! Ruedi Fink, Leistpräsident Krabbel- und Spieltreff Seit dem 18. Januar 2012 gibt es ein neues Angebot in der ref. Kirchgemeinde Matthäus: die Krabbelgruppe. Jeden Mittwoch von Uhr treffen wir uns zum Spielen, Tanzen, Basteln und Singen. Im Foyer des Kirchgemeindehauses parkieren die ersten Kinderwagen, es sind laute Juchzer und zaghafte Baby- Quieker zu hören und langsam füllt sich unsere Krabbelstube. In der Krabbelstube wird allerdings nicht nur gekrabbelt, besonders die Zwei- bis Dreijährigen zeigen immer wieder neue Showeinlagen da gibt es Indianertänze, Purzelbäume und herzliche Liebkosungen. Anfangs singen wir den «Obermüller» ein Mundart-Lied, das Gross und Klein zum Schmunzeln bringt, anschliessend stürmen die Kleinkinder den Basteltisch. Heute wird hingebungsvoll auf vorbereitete Papierschäfchen und Eselchen gemalt - die schönsten Bilder entstehen dann aber «freestyle». Die jüngsten Gäste, Nayeli, Julian und Chiara, liegen in der Zwischenzeit auf Decken, lauschen andächtig dem abwechslungsreichen Geplauder, blicken mit runden Augen auf ihre kleinen «grossen Vorbilder» und nehmen glucksend die dargebotenen Spielsachen an. Jetzt ist auch mal Zeit für die Mütter: Erst einmal eine Tasse Tee oder Kaffee schlürfen! So lassen sich die kalten Wintertage ganz gut überbrücken wir freuen uns jederzeit über weitere grosse und kleine Gäste. Alle Mütter, Väter, Kleinkinder und Babys sind herzlich eingeladen! Es gibt immer ein Z`Vieri, Sirup, Kaffee und Tee. Nina richter, praktikantin ref. Kirchgemeinde Matthäus Krabbel- und Spieltreff «Halbinsulaner» Porträts von Menschen der Engehalbinsel Karl Staubli: Wenn man sich mit der Chronik der letzten 50 Jahre unserer Quartiere beschäftig, so taucht sein Name immer wieder auf. Er hat sich für unzählige Anliegen auf der Engehalbinsel stark gemacht, hat mitgewirkt an der Ausgrabung der Arena und in der Verkehrsgruppe zum Ausbau der Tiefenau strasse. Zudem gehört Karl Staubli zu den Gründern des Sternsingens, des Chors der Heiligkreuzkirche und der beiden Kompostieranlagen im Rossfeld und in der Aaregg. Arena: Weshalb wohnen Sie auf der Engehalbinsel? Karl Staubli: Wegen eines Stellenwechsels 1955 zur SBB in Bern habe ich meine Wohnung in Zürich mit derjenigen eines Arbeitskollegen in der Aaregg getauscht. Als die Wohnung für die fünfköpfige Familie zu klein wurde, wollten wir näher ans Schulhaus Hochfeld ziehen. Der Umzug scheiterte am Veto der Kinder. Wohin führen Sie Besucher? Wir gehen sehr gerne zu den historisch und archäologisch interessanten Orten: zum Römerbad, zur Arena und zu den Vitrinen beim Kirchgemeindehaus Matthäus. Was gefällt Ihnen auf der Engehalbinsel? Die Lage, die Nähe zum Wald und zu den öffentlichen Anlagen, die guten Verkehrsverbindungen und der leichte Zugang zu den Perrons in der RBS Station Tiefenau. Wichtig und gut sind auch die Nähe zum Tiefenauspital und zu den beiden Kirchen. Was gefällt Ihnen nicht so gut im Quartier? Ich bedaure, dass nicht mehr Leute in den beiden Quartierläden einkaufen. Gerade für schlecht mobile Personen sind Einkaufsmöglichkeiten im Quartier sehr wertvoll. Zudem ist es schade, dass viele junge Familien wegen einer grösseren Wohnung oder einem Haus von Bern wegziehen. Welche Quartieranlässe interessieren Sie besonders? Der Quartiertreff in der Aaregg wird sehr geschätzt. Oft bin ich zum Jassen am Donnerstagnachmittag dort. Gerne nehme ich auch an den Anlässen von Treffpunkt 60 plus teil. Wären Sie 30 Jahre jünger, wo würden Sie den Spaten ansetzen? Als dringlich sehe ich die Lösung der Fussgängerüberführung bei der RBS Station Felsenau gerade im Zusammenhang mit der geplanten Überbauung mit 36 Wohnungen in der Engehalde.

12 22 Kirchenseite Röm.-kath. Pfarramt Heiligkreuz Bern Adresse: Kastellweg 7, 3004 Bern kathbern.ch, Internet: Pfarradministrator: Andreas Barna, , im Notfall Vikar: Simon Moser, Sekretariat (in der Regel Mo, Mi, Do Uhr): Margrit Obrist, , Sozial- und Beratungsdienst (in der Regel Mo, Do und Fr): Claudia Röthlisberger, Hauswart (Mo Fr ausser Di): Frank Weibel, Nähere Angaben zu den Veranstaltungen finden Sie jeweils im Pfarrblatt, im Aushang und auf der Homepage. Gottesdienste in der Regel (bitte Ausschreibungen beachten!): Sonntag, 9.30 Uhr, Eucharistiefeier Mittwoch, Uhr (Sommerzeit) oder Uhr (Winterzeit), Rosenkranzgebet Donnerstag, 9.00 Uhr, Eucharistiefeier, anschliessend Pfarreikaffee Gottesdienste in kroatischer Sprache Sonntag, Uhr, Rosenkranzgebet Sonntag, Uhr, Gottesdienst Donnerstag, Uhr, Rosenkranzgebet März Sonntag, 4. März, 9.30 Uhr, Heiligkreuz Tiefenau Eucharistiefeier, der Kirchenchor singt gregorianische Choräle Sonntag, 11. März, Uhr, Heiligkreuz Tiefenau Eucharistiefeier mit anschliessender Spaghettata Sonntag, 18. März, Uhr, St. Johanneszentrum Bremgarten Familiengottesdienst, mitgestaltet von SchülerInnen der 5. Klasse, mit anschliessendem Apéro Sonntag, 25. März, 9.30 Uhr, Heiligkreuz Tiefenau Eucharistiefeier Dienstag, 27. März, Uhr, Heiligkreuz Tiefenau Kreuzwegmeditation Samstag, 31. März, Uhr, grosser Saal Pfarrei Heiligkreuz «Mann oh Mann», Lustspiel in einem Akt von Claudia Gysel. Theatergruppe Dreifaltigkeit, Bern. Eintritt: Kollekte (Richtpreis Fr. 10. pro Person) april Sonntag, 1. April, Uhr, St. Johanneszentrum Bremgarten Eucharistiefeier zum Palmsonntag Dienstag, 3. April, Uhr, Heiligkreuz Tiefenau Bussfeier mit Beichtgelegenheit Donnerstag, 5. April, Uhr, St. Johanneszentrum Bremgarten Eucharistiefeier am Hohen Donnerstag mit Fusswaschung und Agapefeier Freitag, 6. April, Uhr, St. Johanneszentrum Bremgarten Meditation Freitag, 6. April, Uhr, Heiligkreuz Tiefenau Karfreitagsliturgie Samstag, 7. April, Uhr, Heiligkreuz Tiefenau Osternachtsliturgie mit anschliessendem Eiertütschen im Saal Sonntag, 8. April, Uhr, St. Johanneszentrum Bremgarten Eucharistiefeier zu Ostern Sonntag, 15. April, 9.30 Uhr, Heiligkreuz Tiefenau Eucharistiefeier Sonntag, 22. April, 9.30 Uhr, St. Franziskus, Zollikofen Erstkommunion Sonntag, 22. April, Uhr, St. Johanneszentrum Bremgarten Eucharistiefeier Sonntag, 29. April, Uhr, St. Johanneszentrum Bremgarten Abschluss-Gottesdienst des Heimgruppenunterrichts mit anschliessendem Apéro Mai Mittwoch, 9. Mai, Uhr, Heiligkreuz Tiefenau Maiandacht Sonntag, 20. Mai, 9.30 Uhr, Heiligkreuz Tiefenau Eucharistiefeier Sonntag, 27. Mai, Uhr, Heiligkreuz Tiefenau Eucharistiefeier zu Pfingsten mit Kirchweihfest, musikalisch begleitet vom Kirchenchor, mit anschliessendem Apéro Pfarreiferien im Südtirol Anmeldeschluss verlängert bis 12. März 2012 Weiter Informationen: Andreas Barna, Ökumenisches Offene Singabende Mit Taizéliedern und anderen meditativen Gesängen Freitag, 16. März, Uhr, ref. Kirche Bremgarten Donnerstag, 5. April, Uhr, ref. Kirche Bremgarten Freitag, 11. Mai, Uhr, ref. Kirche Bremgarten Kinderfilm-Nachmittag ca Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Rossfeld Mittwoch, 14. März «Madita und Pim» (Eine Astrid-Lindgren-Verfilmung) Ohne Altersbeschränkung. Bitte Fr. 2. für Popcorn und Sirup mitbringen. Kirchenseite 23 Evang.-ref. Kirchgemeinde Matthäus Bern und Bremgarten Kirchgemeindehaus: Reichenbachstr. 112, 3004 Bern. Internet: Pfarrer/innen: Doris Moser, , Daniel Ritschard, Im Todesfall: Sozial-Diakonische Mitarbeiterinnen: Rose-Marie Hausammann (Altersarbeit), Katharina Jakob (Familien- und Quartierarbeit), Sigrist/Hauswart: Marcel Baumann, März Samstag, 10. März, Uhr, Kirchgemeindehaus Rossfeld Frühlingsbörse für Kinderkleider, Spielzeug und Sportartikel. Details siehe «Elternverein», Seite 19. Dienstag, 13. März, 9.20 Uhr, Treffpunkt Bahnhof Bern Wandergruppe Engehalbinsel-Bremgarten Wallfahrskirche Mariastein. Anmeldung nicht nötig. Organisationsbeitrag: Fr. 3.. Auskunft H.R. Liechti, Programme liegen im ref. Kirchgemeindehaus auf. Freitag, 23. März, ab Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Rossfeld Suppentag (mit Weltladenstand) Gemeinsames Mittagessen oder Abholen der Suppe im eigenen Gefäss. Erlös für Brot für alle / Fastenopfer Montag, 26. bis Freitag, 30. März, Uhr, Matthäuskirche Meditationen in der Passionszeit April Sonntag, 1. April, 9.30 Uhr, Matthäuskirche Abendmahlsgottesdienst mit Taufe zum Palmsonntag, gestaltet von SchülerIn nen der 3. Klassen, Pfr. Daniel Ritschard, Katechetin Barbara Schilt und KUW-Mitarbeiterinnen. Mittwoch, 4. April, Uhr, Kirchgemeindehaus Rossfeld Ostereierfärben: Wir färben Eier zum Tütschen nach dem Ostergottesdienst (in Naturfarbe kochen, mit Zitronensäure verzieren). Wer Eier für zu Hause färben will, bringt diese selber mit. Beginn um Uhr mit Liedern und Ostergeschichte. Alle Kinder sind herzlich willkommen, kleinere gern in Begleitung. Ökumenisches Feier zum Weltgebetstag Freitag, 2. März, Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Rossfeld «Lasst Gerechtigkeit walten» mit einer Liturgie von Frauen aus Malaysia Ökumenische Kinderfeier Samstag, 3. März, Uhr, kath. Johanneszentrum Bremgarten «Tom will eine neue Kappe» Für ca. drei- bis sechsjährige Kinder und alle Interessierten. Anschliessend Zvieri. Ökumenischer Matinée-Gottesdienst Sonntag, 6. Mai, Uhr, Wohnheim Rossfeld mit Pfrn. Doris Moser und Vikar Simon Moser, anschliessend Apéro Ostersonntag, 8. April Osterfeiern in der Kirchgemeinde Matthäus 5.30 Uhr: Entzünden der Osterkerze am Osterfeuer 6.30 Uhr: Osterlichtfeier in der Kirche Bremgarten 9.30 Uhr: Familiengottesdienst mit Abendmahl in der Matthäuskirche Anschliessend Eiertütschen und Kirchenkaffee mit Züpfe. Dienstag, 17. April, Uhr, Treffpunkt Bahnhof Bern Wandergruppe Engehalbinsel-Bremgarten In die Aprilglocken (von Tramelan nach Tavannes). Organisationsbeitrag: Fr. 3.. Auskunft H.R. Liechti, Programme liegen im ref. Kirchgemeindehaus auf. Samstag, 28. April, Uhr, Kirchgemeindehaus Rossfeld Weltladen-Zmorge: Ein feines Frühstück mit Produkten aus fairem Handel, dazu Stände, Aktionen, Kinderanimation. Mai Dienstag, 8. Mai, 9.20 Uhr, Treffpunkt Bahnhof Bern Wandergruppe Engehalbinsel-Bremgarten Pro Natura Zentrum Champ-Pittet. Anmeldung nicht nötig. Organisationsbeitrag: Fr. 3.. Auskunft H.R. Liechti, Programme liegen im ref. Kirchgemeindehaus auf. Donnerstag, 17. Mai (Auffahrt), Uhr, Matthäuskirche Konfirmationsgottesdienst Klasse Pfrn. Doris Moser Sonntag, 20. Mai, Uhr, Matthäuskirche Konfirmationsgottesdienst Klasse Pfr. Alain Calame Regelmässiges Quartiercafé «Cafébohne» Dienstag, bis Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Rossfeld Kirchenchor Proben: Mittwoch, Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Rossfeld Auskunft: Andrea Fankhauser, Krabbel- und Spieltreff Mittwoch, bis 16.30Uhr (ausser Schulferien), ref. Kirchgemeindehaus Rossfeld Auskunft: Nina Richter, , Vorankündigung: Waldtage für Kinder ab Kindergarten bis ca. 4. Klasse Mittwoch, 8. bis Freitag, 10. August 2012 (letzte Sommerferienwoche)

13 24 Seniorenpost Veranstaltungen für Seniorinnen und Senioren Mittagessen im Quartier 1x pro Monat im ref. Kirchgemeindehaus Rossfeld Kosten: Fr. 13. inkl. Dessert und Kaffee. Neue Gäste sind jederzeit willkommen. Bitte An- und Abmeldungen telefonisch bis Mittwochmittag bei Rose-Marie Hausammann, Donnerstag, 1. März, Uhr Donnerstag, 5. April, Uhr Donnerstag, 3. Mai, Uhr Treffpunkt 60 plus In der Regel am 3. Donnerstag im Monat im ref. Kirchgemeindehaus Rossfeld. Anschliessend Zusammensein bei gemütlichem Zvieri. Donnerstag, 15. März, Uhr Aktion Brot für alle und Fastenopfer 2012 «Mehr Gleichberechtigung heisst weniger Hunger», Impulse zum Thema mit Pfr. Daniel Ritschard und Vikar Simon Moser Donnerstag, 24. Mai, Uhr Diavortrag von Reinhard Böni: Unsere Bergwelt, ein Meer voll Licht und Farben Neue Horizonte Raritäten in der Berner Museumswelt Führung durch das YB-Museum Donnerstag, 22. März, Uhr, RBS-Station Tiefenau, Richtung Bern oder Uhr, Papiermühlestr. 75, direkt vor dem Museum (Tram 9 bis Endstation Guisanplatz). Unkostenbeitrag Fr. 7.. Anmeldung bis 17. März an: oder Liebe Senioren und Seniorinnen, falls Sie Fragen haben oder bei Problemen nicht mehr weiter wissen, kontaktieren Sie mich bitte ungeniert. Sie erreichen mich am besten Montag bis Donnerstag unter Telefon Rose-Marie Hausammann Fahrdienst Falls Sie schlecht zu Fuss sind und zu den Seniorenveranstaltungen unseren Fahrdienst nutzen möchten, rufen Sie bitte am Veranstaltungstag bis Uhr Rose-Marie Hausammann, , an. Malnachmittage Auskunft und Anmeldung: Verena Gerber, Unkostenbeitrag pro Nachmittag: Fr. 5.. Dienstag, 20. März, 24. April und 15. Mai jeweils Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Rossfeld Lottonachmittag Mit Magrith Haller und Hansruedi Liechti Dienstag, 27. März, Uhr, Kirchgemeindehaus Rossfeld Spaziergruppe Mit Ruth Hiltbrand, jeweils am 4. Dienstag im Monat, Treffpunkt Uhr beim Quartiertreff in der Aaregg. Dienstag, 27. März, 24. April und 22. Mai Turnen und Bewegung In Zusammenarbeit mit der PRO SENECTUTE Region Bern im ref. Kirchgemeindehaus Rossfeld (ausser in den Schulferien) Frauen: Mittwoch, Uhr Seniorinnen: Mittwoch, Uhr Neueinsteigerinnen sind jederzeit zu einer unverbindlichen Schnupperstunde willkommen. Patientenverfügung und Nachlassregelung Dienstag, 1. Mai, Uhr im Kirchgemeindehaus Paulus Hans Georg Brunner, Notar, und Annemieke van Waes informieren Sie und beantworten Ihre Fragen zum Thema. Es laden ein die Kirchgemeinden Matthäus und Paulus. Seniorenferien Haben Sie Lust auf eine gemeinsame Ferienwoche? Wir gehen vom 16. bis 23. Juni 2012 an die Lenk. Auskunft und Anmeldung: Rose-Marie Hausammann,

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