LEITFADEN für die Verwaltung evangelischer Büchereien

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "LEITFADEN für die Verwaltung evangelischer Büchereien"

Transkript

1 LEITFADEN für die Verwaltung evangelischer Büchereien DEUTSCHER VERBAND EVANGELISCHER BÜCHEREIEN E.V.

2

3 INHALT VORWORT VORAUSSETZUNGEN FÜR DIE EINRICHTUNG EINER BÜCHEREI Gesamtkonzeption Personelles Lage, Raum, Öffnungszeiten Finanzplanung FINANZIERUNG Verwendungsnachweis RAUM UND EINRICHTUNG Lage Größe der Räume Heizung, Fußböden, Beleuchtung Einrichtung Regale und Kataloge Verbuchungsbereich Lesezone Garderobe und sanitäre Anlagen BESTANDSAUFBAU Bestandsplanung Vorüberlegungen Kriterien für den Bestandsaufbau Auswahl und Erwerbung Hilfsmittel für die Auswahl Erwerbung Rechnungskontrolle EINARBEITUNG Bücher Lieferungs- und Rechnungskontrolle Signatur Inventarisierung Zu- und Abgangsliste 11. Nlfg. vom 20. August 2008 zu LF 51986

4 Zugang Abgang Eigentumsvermerk Bestandsstatistik Technische Bearbeitung Klappentext, Buchkartentasche, Fristzettel, Vorderseite des Schutzumschlages Foliieren Signaturetikett Nicht-Buch-Medien MCs CDs CD-ROMs DVDs Spiele Zeitschriften Einarbeitung auf einen Blick Bücher MCs (Tonkassetten) CDs (Compactdiscs) CD-ROMs DVDs Spiele Zeitschriften BESTANDSERSCHLIESSUNG Systematik, Systematisieren, Signatur Systematik für Evangelische Büchereien (SEB) Systematisieren Signatur Ordnungs wörter Ordnungswörter bei Buch-Medien Ordnungswörter bei Tonträgern (MCs und CDs) Ordnungswörter bei CD-ROMs Ordnungswörter bei DVDs Ordnungswörter bei Spielen Ordnungsbuchstaben Kataloge Der Alphabetische Katalog (AK) Der Systematische Katalog (SK) Sonderregel für Biografien Zusätzliche Eintragungen im SK 11. Nlfg. vom 20. August 2008 zu LF 51986

5 Der Titelkatalog (TK) Der Kreuzkatalog aus AK und TK Weitere Möglichkeiten der Bestandserschließung Interessenkreise REGELN FÜR DIE TITELAUFNAHME Grundbegriffe und allgemeine Regeln Die Teile der bibliographischen Beschreibung Hauptsachtitel Zusatz zum Hauptsachtitel Verfasserangabe Übersetzungsvermerk Auflagebezeichnung Erscheinungsvermerk Verlagsort Name des Verlages Erscheinungsjahr Kollationsvermerk Seitenzählung Illustrationsangabe Begleitmaterial Reihenvermerk Titel der Reihe Zählung der Reihe Unterreihe Nebeneintragung Kurztext Der Kopf der Haupteintragung Ordnungswörter bei Verfasserschriften Ordnungswörter bei Sachtitelschriften Nebeneintragungen Ergänzungen für Buch-Medien Comics Mehrbändige Werke Bibeln Ergänzungen für Nicht-Buch-Medien Tonträger (MCs und CDs) Teile der bibliographischen Beschreibung Kopf der Haupteintragung Nebeneintragungen CD-ROMs 11. Nlfg. vom 20. August 2008 zu LF 51986

6 Teile der bibliographischen Beschreibung Kopf der Haupteintragung Nebeneintragungen DVDs Teile der bibliographischen Beschreibung Kopf der Haupteintragung Nebeneintragungen Spiele Teile der bibliographischen Beschreibung Kopf der Haupteintragung Nebeneintragungen Buchkarte Buch-Medien Nicht-Buch-Medien MCs und CDs CD-ROMs DVDs Spiele ORDNUNG IN KATALOGEN Ordnung im Alphabetischen Katalog Ordnung im Titelkatalog Ordnung im Kreuzkatalog von AK und TK Ordnung im Systematischen Katalog Nicht-Buch-Medien AUFSTELLUNG IM REGAL BENUTZUNG Einführung und Beratung Benutzungsordnung Muster für eine Benutzungsordnung Anmeldung Verbuchungsverfahren Klappkarten-Verfahren Spandau -Hakenfelder-Methode Mahnungen Beschädigung und Verlust von Medien STATISTIK Allgemeines Hilfsmittel für die Datenerfassung Bestandsstatistik 11. N1fg. vom 20. August 2008 zu LF 51986

7 Ausleihstatistik Ausleihstatistik - Monatsübersicht Öffnungstage und Öffnungsstunden der Bücherei im Jahr Veranstaltungsarbeit der Bücherei im Jahr Für die Bücherei geleistete Arbeitsstunden im Jahr Besucherzählung Wochenzählung Quartalszählung Jahresstatistik Jahresbericht der Evangelischen Bücherei im Jahr Deutsche Bibliotheksstatistik (DBS) Allgemeine Hinweise zum Ausfüllen des DBS Bogens Auswertung von statistischen Daten Entwicklung der Entleihungen Bestand im Vergleich zu Entleihungen Nutzerschaft und Bestand im Vergleich Statistik und Öffentlichkeitsarbeit Arbeitsbericht Adressaten MEDIENPFLEGE DIE PATIENTENBÜCHEREI Einleitung Büchereiteam Medienbestand Auswahlkriterien Spezielle Hinweise Literaturvermittlung Ausleihformen Stationsausleihe Ausleihe im Büchereiraum Ausleihe auf Anforderung Ausleihvorgang Benutzungshinweise Verbuchung Rücknahme entliehener Medien Reinigung und Kontrolle zurückgegebener Medien Mahnungen Ausleihstatistik Jahresstatistik I!. Nlfg. vom 20. August 2008 zu LF 51986

8 ANHANG I Anhang I/I Anhang 1/2 Anhang 1/3 Anhang 1/4 SYSTEMATIK FÜ R EVANGELISCHE BÜCHEREIEN Systematik der Erwachsenenliteratur Systematik der Kinder- und Jugendliteratur Index zur Systematik für Evangelische Büchereien Interessenkreise ANHANG 11 Anhang li/i Anhang 11/2 Anhang 11/3 Anhang 11/4 Anhang 11/5 TITELA UFN AHME Pflichtabkürzungen Glossar zur Titelaufnahme Entscheidungshilfe für die Festlegung der Ordnungswörter von Haupt- und Nebeneintragungen Muster für die Katalogkarten einer Verfasserschrift Muster für die Katalogkarten einer Sachtitelschrift ANHANG 111 BEZUGSQUELLENNACHWEIS ANHANG VI NACHWEISAKTION FÜR EHRENAMTLICHE ANHANG VII FORMULARE UND KOPIERVORLAGEN Nachweis über ehrenamtlich/freiwillig/unentgeltlich geleistete Arbeit Zusammenstellung der geleisteten Stunden Nachweis über die Teilnahme an Fortbildung und Weiterbildung Bestandsstatistik Ausleihstatistik Ausleihstatistik - Monatsübersicht Öffnungstage und Öffnungsstunden der Bücherei im Jahr Veranstaltungsarbeit der Bücherei im Jahr Für die Bücherei geleistete Arbeitsstunden im Jahr Zu- und Abgangsliste Anmeldekarte ANHANG VIII ADRESSEN DER LANDESVERB Ä NDE UND BÜCHERElF ACHSTELLEN 11. Nlfg. vom 20. August 2008 zu LF 51986

9 VORW ORT Seit seinem ersten Erscheinen im Jahre 1960 ist der Leitfaden zu einer Arbeitshilfe geworden, die bei der Einrichtung und Führung evangelischer Büchereien ständig zu Rate gezogen wird. Gerade die vielen Erfahrungen aus der Praxis haben aber auch gezeigt, daß Verbesserungen angebracht, ja unumgänglich waren. So haben zahlreiche Korrektur- und Ergänzungsvorschläge von Büchereimitarbeitern zu dieser 5., vollständig überarbeiteten Auflage geführt. Die vorliegende Arbeitshilfe wendet sich vor allem an ehrenamtliche Mitarbeiter, die ohne bibliothekarische Vorkenntnisse auf sich allein gestellt Büchereiarbeit leisten. Die Vereinfachung von Regeln und Verfahrensweisen hatte deshalb Vorrang vor der Vermittlung einer differenzierten und umfassenden Verwaltungslehre. Der Leitfaden ist kein Gesetzbuch, sondern eine Arbeitshilfe. Wir hoffen, daß die vorliegende Ausgabe es den Mitarbeitern möglich macht, die technischen und organisatorischen Voraussetzungen für Büchereiarbeit zu schaffen. Göttingen, im September 1986 Deutscher Verband Evangelischer Büchereien

10 VORAUSSETZUNGEN FÜR DIE EINRICHTUNG EINER BÜCHEREI Jeder, der eine Bücherei aufbauen möchte - sei es eine Gemeindeoder Mitarbeiterbücherei, eine Krankenhaus- oder Heimbücherei - wird im Hinblick auf ihre Funktion bestimmte Wünsche und Vorstellungen haben. Wichtig ist, daß die Einrichtung einer Bücherei grundsätzlich im Auftrag des Trägers (Presbyterium/Kirchenvorstand/ Anstaltsleitung) geschieht, der die volle Verantwortung übernimmt und sich zur Unterstützung der Arbeit verpflichtet. Gesamtkonzeption 1.1 Inhalt und Umfang des Bestandes (der Begriff "Bestand" umschließt generell Bücher, AV-Medien, Zeitschriften und Spiele) werden unter nachstehenden Gesichtspunkten geplant: - soziologische Struktur im Wirkungsbereich der Bücherei. Anzusprechende Lesergruppen und deren Größen ; - angestrebte Arbeit mit dem Buch in Zielgruppen (kirchliche Bildungsarbeit mit Kindern, Jugendlichen, Eltern, Berufstätigen, alten Menschen, Kranken u. a.) ; - Anfangsstufen des Bestandes und Ausbau in den folgenden Jahren ; - Zusammenarbeit mit anderen - evangelischen, katholischen, kommunalen - Büchereien. Personelles 1.2 Die Einrichtung einer Bücherei ist nur sinnvoll, wenn eine kontinuierliche Leitung durch eine Person gewährleistet ist, die zusammen mit weiteren Mitarbeitern (Büchereiteam) die anfallenden Arbeiten sachgerecht durchführen kann. Zu den Aufgaben des Büchereileiters gehören u. a.: - Koordination der gesamten Arbeit und deren Organisation ; - Büchereiverwaltung; - sachgerechter Auf- und Ausbau des Bestandes; - Anwendung seiner literarischen Kenntnisse im Gespräch ;

11 1.2 - Öffentlichkeitsarbeit (Ausstellungen, Vorstellen von Neuerscheinungen, Begleitung der Aktivitäten in der Gemeinde mit Literatur usw.) ; - Austausch und Vermittlung von fachlichen Kenntnissen im Team. 1.3 Lage, Raum, Öffnungszeiten Wenn irgend möglich, sollte die Bücherei in einem eigenen, ausreichend großen Raum in zentraler Lage untergebracht sein. Aber auch dort, wo nur ein Mehrzweckraum zur Verfügung steht, braucht die Bücherei genügend Platz für eine funktionsgerechte Möblierung. Die Öffnungszeiten müssen ausreichend und auf die Bedürfnisse der Benutzer abgestimmt sein (mindestens vier bis sechs Stunden, verteilt auf mindestens zwei Tage pro Woche). 1.4 Finanzplanung Der Auf- und Ausbau einer Bücherei erfordert - möglichst für mehrere Jahre - einen Finanzierungsplan. Dieser muß die Aufgaben der Bücherei und die finanziellen Möglichkeiten berücksichtigen. Ein ausreichender Etat ist nötig fü r: - den Aufbau des Bestandes, - die jährliche Ergänzung und Erneuerung des Bestandes, - Büchereimöbel und -material, - Nebenkosten (Werbematerial, Öffentlichkeitsarbeit, Porto usw.), - ggf. Personal- und Raumkosten. Grundsätzlich empfiehlt es sich, den Rat des zuständigen Landesverbandes einzuholen. Fachkräfte helfen, den Finanz- und Raumbedarf für eine Folge von Jahren zu berechnen.

12 FINANZIERUNG 2 Sind die Voraussetzungen für den Auf- und Ausbau einer Bücherei geklärt, stellt man einen Kostenvoranschlag für den Bedarf von mindestens einem Jahr bzw. mehreren Jahren im voraus auf, der mit dem Büchereiträger und ggf. mit dem Landesverband abgesprochen wird. Bei der Beschaffung der Mittel gibt es mehrere Möglichkeiten: I Kirchliche Mittel 1.1 Mittel des Büchereiträgers (Kirchengemeinde bzw. zuständige Institution). Diese Mittel werden vor Erstellung des Haushaltes für das kommende Rechnungsjahr beim Träger schriftlich beantragt. Ein genauer Kostenplan (Buchanschaffungen, Büchereimaterial, Büchereimöbel, Personalkosten, Raumkosten usw.) muß dem Antrag beigefügt werden. Statistische Unterlagen über die bisherige Arbeit (Bestand, EntIeihungen, Lesergruppen usw.) begründen den Bedarf der angeforderten Mittel. 1.2 a Mittel der Landeskirche bzw. des Landesverbandes. 1.2 b Mittel des Kirchenkreises. Beantragung wie bei I Sonstige Einnahmen: Kollekten, Spenden, Mahngebühren u. a. II Außerkirchliche Zuschüsse ll. 1 Mittel des Bundeslandes. Informationen erteilt der Landesverband. ll. 2 Grenzlandmittel. Anträge werden beim Landkreis bzw. beim Landesverband gestellt. Beantragung wie bei l.3 Mittel kommunaler Stellen (Landkreis, politische Gemeinde). Anträge werden an die Gemeinde- oder Stadtverwaltung sowie an den Landkreis gestellt. Beantragung wie bei I. 1. ll. 4 Sonstige Zuschüsse: Spenden, z. B. aus der freien Wirtschaft. Hinweis: Da in den Landeskirchen und Bundesländern verschiedene Finanzierungs- und Abrechnungsverfahren bestehen, kann hier nichts Allgemeingültiges gesagt werden. Informationen erteilt der zuständige Landesverband.

13 2.1 Verwendungsnachweis - für den Träger: Wenn die Bewilligungsbescheide der jeweiligen Geldgeber eingegangen sind, werden die bewilligten Beträge in ein Abrechnungsbuch unter der Rubrik "Einnahmen" in die entsprechenden Spalten eingetragen. Nach Eingang der Rechnungen werden die Rechnungsbeträge unter der Rubrik "Aufwendungen" in die entsprechenden Spalten des Abrechnungsbuches eingetragen. So gibt dieses Buch jederzeit einen genauen Überblick über die finanzielle Situation der Bücherei. Die Originale der geprüften und mit den jeweiligen Zugangsnummern (s ) versehenen Rechnungen werden dem Büchereiträger zur Zahlung eingereicht. Je ein Duplikat der Rechnungen verbleibt in den Unterlagen des Büchereileiters ; - für andere Geldgeber (Kirchenkreise, Landesverbände, Kommune, Landkreis, Bundesland): Bei Mitteln, die der Landesverband oder Kirchenkreis oder eine kommunale Stelle bewilligt oder auszahlt, werden weitere Exemplare der Rechnungen oder Fotokopien an die geldgebende Stelle gesandt. Sie müssen mit der Unterschrift des Büchereileiters, dem Büchereistempel und der zu jedem Titel gehörenden Zugangsnummer versehen sein.

14 .... EINNAHMEN I. Kirchliche Mittel 11. Außerkirchliche Mittel Ein- Lfd. Tag Belege Nr 1 2a 2b 3 s Swmne nahmen K igem. Landes-jJu.rchen Sonst. Bundes- Grenz- Mittel S O nst. 11. ins- kirche!kreis land!1 ;1 :::r.: gesamt.. ".1. Konto der Gi emei de 1000,- 1000,- "1000, MClhncaeb hren 5,50 S,SO 5,50 : Le.ser - Spende. 50,- 30,- 30,- S Spenole FQ. Müll"'!" 100,- 100,- 100, t. GerTIeindefest FlohrY\Clrl<.t 5't,30 S't,lO SS9,8(J ":I Lcanol esvorband 500,- 500,- 500,- S ,- 689,80? '"?? "" ;::' 0-9- :: I:: 0- I:: '" ::- AUFWENDUNGEN Lfd. Tag ReChnung Nr. 't 1',2. BuchhOlndlunl;J HClUke 3.3. EKZ 9 12,6 E ichrn ller 10 H.? Tombola b.gemeindefest EKZ 1a 1b 1c Summe 2a 2b 2c 2d 'Summe 3 Auf- Bilcher Buch- Einband 1a-1c Bilche- Porto, Ein- Aufwand 2a-2d Pers.- wendg. U.8. ge- kosten re i- Werbung filr d. richtq. Ausg. ins- Medien schenke mate- Reisen, u.a. B.-Raum gesamt rial Lehrg., einmal. usw. Invest. 3'tO,80 3'tO,80 3'tO,&O 16,83 1'6,83 16,83 3'to,2.0 Yt 0, 2.0 3ltO,20 Ito,- Lfo,- 'to, ,6"1 o ,n I Fortbildung Fr. Hoesch 6q- 60,- 60,- 106",61' 'ti7,03 15'11,10!'J

15 RAUM UND EINRICHTUNG Lage Im allgemeinen wird sich der Standort der Bücherei an den bereits vorhandenen Möglichkeiten orientieren müssen. Ideal ist ein eigener Büchereiraum in einem Mehrzweckbau, in dem kirchliche Veranstaltungen stattfinden, z. B. das Gemeindehaus. Die Bücherei sollte im Erdgeschoß liegen und gut zu erreichen sein. Ein Schaufenster mit Sicht in den Ausleihraum und eine freie Außenwand zur Anbringung von Plakaten sind gute Werbemöglichkeiten. Schilder am Hauseingang und am Weg weisen auf die Bücherei und ihre Öffnungszeiten hin. Größe der Räume 3.2 Der räumlichen Planung werden folgende Zahlen zugrundegelegt: - Ausleihraum : für 1000 Bände 25 qm Grundfläche, 3000 Bände 50 qm, Erweiterungsmöglichkeiten sollten einkalkuliert werden ; - Arbeitsraum: ab 3000 Bände mindestens 8qm, mit direkter Verbindung zum Ausleihraum. Hier können auch selten gefragte Bücher magaziniert werden. - Gegebenenfalls ist zu klären, welche Belastung der Fußboden durch das Gewicht der Bücher aushalten kann. Heizung, Fußböden, Beleuchtung 3.3 Sind die Heizkörper unter den Fenstern angebracht, wird an der Wand keine Stellfläche für Büchereimöbel verschenkt. Ausreichender Abstand zu den Regalen verhindert, daß die Bücher sich durch die Wärme verziehen. Als Fußbodenbeläge eignen sich leicht zu reinigende und schalldämpfende Materialien. Der Büchereiraum soll hell sein und bei Tagesund Kunstlicht ohne Schatten ausgeleuchtet werden. Direkte Sonneneinstrahlung schadet den Büchern. Wichtig ist eine ausreichende Anzahl von Steckdosen. Einrichtung 3.4 Der Büchereiraum gliedert sich in Ausleihbereich, Verbuchungsbereich und Lesezone.

16 3.4 Die Grundeinrichtung besteht aus Regalen, einem Katalogmöbel sowie den Möbeln für die Verbuchungs- und Lesezone. Das Mobiliar sollte funktionsgerecht und in Holzart und Design aufeinander abgestimmt sein. Deshalb ist es zweckmäßig, die Einrichtung von Herstellern zu beziehen, die auf Büchereimöbel und das entsprechende Zubehör spezialisiert sind und Möbelprogramme gewährleisten, die auch nach Jahren noch lieferbar sind (siehe Anhang III) Regale und Kataloge Für die Aufstellung des Bestandes werden offene Regale empfohlen. Man unterscheidet zwischen Wandständerregalen und Doppelregalen, die frei im Raum stehen und von bei den Seiten zugänglich sind. Beide Regaltypen sollten nach einem Baukastensystem konstruiert sein: d. h. ausgehend von einer Grundeinheit mit 90 bis 100 cm Breite und cm Tiefe können beliebig viele Anbaueinheiten mit den gleichen Maßen angefügt werden. Rückwärtige Anschlagleisten an den beliebig verstellbaren Regalböden schützen Bücher und Wände. Die Anzahl der Regale richtet sich nach Art und Größe des Bestandes. Selbst wenn man davon ausgeht, daß ein Teil des Bestandes ständig ausgeliehen ist, sollte der Platz großzügig berechnet werden, da zu eng bestellte Regale unübersichtlich wirken. Als Berechnungsgrundlage gelten folgende Zahlen: Erwachsenenbücher Kinderbücher Quart Sachb. / Schöne Lit. Sachb. / Erz. bände Bände pro Regal- meter 30 / 33 Bde. 30 / 35 Bde. - Zahl der Böden pro Regaleinheit 5 I 6 4 / Abstand der Regal- böden voneinander 29 / 24cm 29 / 29cm 36cm Abstand des unteren Bodens 30 bis 35cm 25 bis 30cm - vom Fußboden, Höhe des oberen Bodens / cm / cm - ständers 175 bis 205 cm 175cm Höhe des Regal cm

17 Bei der Aufstellung der Regale wird die Stell fläche an den Wänden voll ausgenutzt. Außerdem können Doppelregale zu Regalgassen gesteilt werden, die nicht länger als 3 m sein sollen. Der Abstand zwischen zwei Regalen muß mindestens 2,50 m betragen. Zur Ausstattung der Regale gehören Buchstützen und gut lesbare Beschriftungsschilder. Bilderbücher werden in einem Bilderbuchtrog mit einem Fassungsvermögen von ca. 120 Bänden untergebracht. Für die Kataloge eignet sich ein Katalogwagen oder -tisch mit mehreren übereinanderliegenden Kästenreihen. Ein Flachschließstangensystem verhindert, daß die Katalogkarten unbefugt herausgenommen werden können. Verbuchungsbereich Zum Verbuchungsbereich in Eingangsnähe gehören eine Verbuchungstheke bzw. ein genügend großer schreibtischähnlicher Ausleihtisch, ein Drehstuhl und ein Bücherwagen für zurückgegebene Bücher. Ein Schreibmaschinentisch für die Schreibmaschine sollte in Reichweite stehen. Kann kein eigener Arbeitsraum eingerichtet werden, dient dieser Platz gleichzeitig für alle bibliothekarischen und technischen Arbeiten und wird durch einen Materialschrank ergänzt. Lesezone Um dem Leser die Möglichkeit zu geben, Literatur anzulesen oder mit dem Buch zu arbeiten, sind für je 1000 Bände vier Lese- bzw. Arbeitsplätze erforderlich. Schreibmaterial kann bereitgestellt werden. Wichtig ist auch hier eine ausreichende Beleuchtung. Garderobe und sanitäre Anlagen Am Eingang zur Bücherei sollte sich eine Garderobe mit genügend Garderobenhaken und einem Schirmständer befinden sowie in der Nähe ein allgemeinzugängliches WC mit Waschmöglichkeit.

18 4 BESTANDSAUFBAU 4.1 Bestandsplanung Vorüberlegungen Bei der Bestandsplanung wird je nach Art und Zielsetzung der Bücherei folgendes berücksichtigt: - soziologische Zusammensetzung der Leserschaft (z. B. Alters- und Berufsstruktur) ; - Gruppen und Aktivitäten in der Gemeinde (Kindergarten, Jungschar, Konfirmanden, Junge Gemeinde, Frauenhilfe, Altenarbeit usw.) ; - wirtschaftliche und kulturelle Besonderheiten des Ortes (städtischer bzw. ländlicher Einzugsbereich, vorhandene Schulen usw.) ; - andere Büchereien am Ort (z. B. zum Zweck der Kooperation) ; - sonstige Bildungseinrichtungen (z. B. Volkshochschule, Familienbildungsstätten usw.) ; - aktuelle Titel und Themen Kriterien für den Bestandsaufbau Das Angebot der Bücherei dient sowohl der Information und Bildung als auch der Unterhaltung. Deshalb werden Titel angeschafft - zur kirchlichen Bildungsarbeit (Religion, Familie, Ehe, Lebensfragen, Erziehung, soziale Fragen usw.) ; - zur allgemeinen Weiterbildung; - zur Freizeitgestaltung (auch Spiele, Cassetten usw.) ; - zur Unterhaltung (Belletristik und Sachliteratur) ; - für bestimmte Zielgruppen (z. B. Großdruckbücher für sehbehinderte Menschen, fremdsprachige Literatur für ausländische Mitbürger). Bei einem kleinen Anfangsbestand von 500 bis 1000 Bänden empfiehlt es sich, für eine kleine Zielgrupp-e konzentriert zu planen (z. B. nur Kinderbücher oder bestimmte Systematikgruppen).

19 Auswahl und Erwerbung Hilfsmittel für die Auswahl - "Der Evangelische Buchberater", kritisches Besprechungsorgan speziell für die evangelische Büchereiarbeit, erscheint viermal jährlich, hrsg. vom Deutschen Verband Evangelischer Büchereien e. V. (DVEB) ; - "Buchauswahlfür evangelische Büchereien" (Titel aus dem "Evangelischen Buchberater" und andere Titel, die für einen großen Leserkreis geeignet sind) erscheint einmal jährlich, hrsg. vom DVEB; - Themen und Sonderlisten zu aktuellen gemeinde- und gesellschaftsbezogenen Fragen und für bestimmte Zielgruppen (z. B. "Familie heute", "Rauschmittel und Alltagsdrogen", "Der Nationalsozialismus", "Cartoons", "Kriminalromane") ; - sonstige Listen, Kataloge und Prospekte (z. B. vom Landesverband, von den Staatlichen Büchereifachstellen, von der EKZ, vom Borromäusverein, aus der Buchhandlung) ; - Buchbesprechungen in Tages- und Wochenzeitungen, Zeitschriften, Rundfunk und Fernsehen. Es ist zweckmäßig, an der Auswahl die Büchereimitarbeiter, Mitarbeiter der Gemeinde und interessierte Leser zu beteiligen. Das geschieht am besten über eine Wunschliste, die vor dem Kauf vom Büchereiteam ausgewertet wird. Für den Einkauf vorgemerkte Titel werden auf Zetteln notiert und zu einer Bestellkartei geordnet. Auf jedem Zettel können neben Verfasser, Titel, Verlag, Erscheinungsjahr und Preis auch die Fundstelle der Besprechung bzw. Vorschlag von... sowie ggf. die Systematikgruppe, der Kurztext und - bei Jugendbüchern - die Altersangabe notiert werden. Muster eines Bestellzettels: Je :Bio Eykmon, kare!u. JJert./3ou - mon J)le J),'oe! e,, aldt. l1u.s 0'. M dert.ond. freihur9: Herder; Guters!oh: 6. hohn Sprache _ un!jewohn/ich modern. :/tl. pähtich. "d nz:so welt- lieh wie mo!jlich ""n Golf Z /j,..tlen. ab!jj. Guelle:?{al'I'er Schlitz.4lretS:.26,50 H

20 jede Bestellung wird anhand des Alphabetischen Katalogs (s. 6.1) überprüft, um Doppelanschaffungen zu vermeiden Erwerbung Der Einkauf kann erfolgen: - persönlich im Buchhandel. Dort kann man sich am schnellsten über aktuelle Entwicklungen auf dem Buchmarkt informieren. Doch auch beim persönlichen Einkauf sollten alle vorher genannten Kriterien berücksichtigt werden; günstige Angebote dürfen den planvollen Bestandsaufbau nicht beeinträchtigen ; - durch schriftliche Bestellung beim Buchhandel oder bei einer EinkauJszentrale (s. Anhang 111) anhand von Listen, auf denen Verfasser, Titel, Auflage, Ausgabe, Verlag, Erscheinungsjahr und Preis angegeben sind. Eine Durchschrift verbleibt zur späteren Kontrolle in der Bücherei. Um den Verwaltungsaufwand möglichst gering zu halten, sollten viele Einzelkäufe vermieden werden. Die Aktualität braucht darunter nicht zu leiden. Um Engpässe bei der Einarbeitung zu vermeiden, bestellt man am besten mehrere Male im jahr größere Mengen. Bei jeder Bestellung wird die Lieferfirma gebeten, die Rechnung dreibis fünffach auszufertigen (s. 2. 1). Bibliotheksrabatt : Entsprechend einem "Merkblatt über die zulässigen Nachlässe beim Verkauf preisgebundener Bücher", das vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels e. V. im juni 1977 herausgegeben wurde, gestatten die meisten Verlage den Buchhändlern,, 10% Nachlaß auf Bezüge von für jedermann zugänglichen Volksbüchereien, insbesondere also der kommunalen Büchereien einschließlich der Büchereien des Deutschen Verbandes Evangelischer Büchereien... ". Dies gilt "in der Regel nur für Bücher und nicht für Zeitschriften und Lose-Blatt-Werke". Der Buchhändler ist nicht verpflichtet, Büchereien diesen "Bibliotheksrabatt" zu gewähren Rechnungskontrolle Die gelieferten Bücher werden anhand der Rechnung und der Bestellliste auf Vollzähligkeit und Ladenpreis hin überprüft. Die Bestellzettel werden aus der Bestellkartei gezogen, mit der Lieferung verglichen und in die entsprechenden Bücher gelegt. Die auf dem Bestellzettel bereits vorhandenen Angaben erleichtern nun die im folgenden dargestellte Einarbeitung.

21 EINARBEITUNG Die Einarbeitung von Medien umfasst alle Arbeitsgänge, die notwendig sind, damit Medien nach der Erwerbung an Benutzer ausgeliehen werden können. - Kapitel 5.1 beschreibt die Einarbeitung von Büchern. Es bildet gleichzeitig die Grundlage für die Einarbeitung von Nicht-Buch-Medien. Abweichungen, die hierbei auftreten, werden in Kapitel 5.2 erläutert. - In Kapitel 5.3 werden die Wege der einzelnen Medien von der Lieferung bis zur Präsentation im Regal im Überblick dargestellt. - Bezugsquellen für Bibliotheksmaterial sind im Anhang III zu finden. 5 Bücher 5. 1 Die Einarbeitung von Büchern geschieht in der Reihenfolge : 1. Lieferungs- und Rechnungskontrolle 2. Signaturbildung 3. Inventarisierung - Zu- und Abgangsliste - Eigentumsvermerk 4. Erfassen in der Bestandsstatistik 5. Technische Bearbeitung - Klappentext, Buchkartentasche, Fristzettel, Vorderseite des Schutzumschlages ein- bzw. aufkleben - Foliieren - Signaturetikett anbringen Die Arbeitsgänge - Katalogkarten erstellen (Kapitel und Kapitel 6.2) - Buchkarte erstellen (Kapitel 7.8) - Katalogkarten einordnen (Kapitel 8) werden an genannter Stelle erläutert. Abschließend wird die Buchkarte in die Buchkartentasche gesteckt. Damit bei Ausleihe und Rücknahme eine schnelle Kontrolle möglich ist, wird die Zugangsnummer auf der Buchkartentasche vermerkt. 8. Nlfg. vom 20. August 2003 zu LF 51986

22 5.1.1 Lieferungs- und Rechnungskontrolle Lieferung und Rechnung werden überprüft: Stimmen Bestellung und Lieferung überein? Stimmen Lieferung und Lieferschein bzw. Rechnung überein? Ist die Rechnung sachlich und rechnerisch richtig? Wurde z.b. der Büchereinachlass gewährt? Signatur Jedes Buch erhält eine Signatur, unter der es im Regal aufgestellt wird. Sie setzt sich zusammen aus dem Kürzel für die Systematikgruppe, auch Notation genannt (vgl. Kapitel 6.1) und den ersten drei Buchstaben des ersten Ordnungswortes (vgl. Kapitel und Kapitel 7.3). Die Signatur wird mit Bleistift auf der Rückseite des Haupttitelblattes festgehalten. Dabei ist ausreichend Platz für den Bücherei-Stempel und die Zugangsnummer zu lassen, die zusammen den Eigentumsvermerk bilden (vgl. Kapitel ). Ist hier kein Platz vorhanden, wird die Eintragung in der Regel auf der Vorderseite des Haupttitelblattes vorgenommen InJlentarisierung Die Bücherei ist verpflichtet, einen Nachweis über Umfang und Wert ihres Bestandes zu führen und den Bestand als Eigentum der Bücherei zu kennzeichnen. Dies geschieht durch den Eintrag in die Zu- und Abgangsliste und durch das Anbringen des Eigentumsvermerkes Zu- und Abgangsliste Alle durch Kauf oder Geschenk erworbenen Medien werden in eine Zu- und Abgangsliste eingetragen. Sie kann in verschiedener Form. geführt werden: als gebundenes Buch, als Loseblattsammlung von - Vordrucken oder - Rechnungskopien ; für geschenkte Medien werden an entsprechender Stelle Blätter eingefügt. 8. Nlfg. vom 20. August 2003 zu LF 51986

23 In der Zu- und Abgangsliste werden folgende Daten festgehalten : Zugangsnummer (= laufende Nummer) Rechnungsdatum Signatur Verfasser Titel Lieferant Preis Abgangsdatum Grund Die folgende Seite zeigt das Beispiel einer Zu- und Abgangsliste. Eine Kopiervorlage befindet sich in Anhang VII Nlfg. vom 20. August 2003 zu LF 51986

24 ?" Z s > c:: D OD Zugang Zugangs- Rechn.- nummer datum 02(3568 1' ( Zu- und Abgangsliste Abgang Sig- Verfasser Titel Lieferant Preis Abgangs- Grund natur Halv Hcthrtt, u. V ver W01"t Ve,ueyl,(.ch, 12,50 ]m;! 'BC\M.et", J. 'Bcuv Schr Ve,ueyl,(.ch, 10, datum - L.> '"

25 Zugang Jede Medieneinheit (s. Kapitel ) erhält eine eigene Zugangsnummer. Das gilt auch für jeden Band eines mehrbändigen Werkes sowie für Mehrfachexemplare eines Titels. Die Zugangsnummer besteht aus dem laufenden Jahr und der laufenden Nummer. Es gibt folgende Möglichkeiten: Es wird fortlaufend gezählt, d. h. die Zählung wird bei Beginn eines neuen Jahres nicht unterbrochen, es ändert sich nur die jeweilige Jahreszahl, z.b.: Zugangs- Rechn.- Sig- Verfasser Titel nummer datum natur 02( t 1tC!hrv, u. V verbor Wort 03( Jm;1 Bau- BCMA.eY,J. SchreMn«tteY Die Zählung beginnt am Anfang eines Jahres neu, z. B.: Zugangs- Rechn.- Sig- Verfasser Titel nummer datum natur 02( t 1tC!hrv, u. V verbor Wort 03( Jm;l Bau- BCMA.eY,J. SchreMn«tteY Damit eine korrekte Rechnungslegung gegenüber Büchereiträger und ggf. Zuschussgebern gewährleistet ist, wird die Zugangsnummer ebenfalls auf den Original-Rechnungsbelegen festgehalten. Wird ein Zugangsbuch in loser Form auf der Grundlage von Rechnungsduplikaten geführt, müssen auf der Rechnung fehlende Angaben ergänzt werden. Abgang Ausgesonderte Medien werden in der Zu- und Abgangsliste unter Angabe des Datums sowie des Grundes (z. B. Verlust, zerlesen) ausgetragen. Ihre Zugangsnummern werden nicht wieder vergeben, weil sonst die laufende Nummerierung des Medienbestandes in der Reihenfolge der Anschaffungen nicht gewährleistet ist. 8. Nlfg. vom 20. August 2003 zu LF 51986

BÜCHEREI-PRAXIS. Modul Einarbeiten von Spielen

BÜCHEREI-PRAXIS. Modul Einarbeiten von Spielen BÜCHEREI-PRAXIS Göttingen 2011 2 Mit Spielen sind hier alle nicht-elektronischen Spiele gemeint. Im vorliegenden werden alle Arbeitsschritte zur Einarbeitung von Spielen ausführlich erläutert. Dabei wird

Mehr

BÜCHEREI-PRAXIS. Modul Statistik

BÜCHEREI-PRAXIS. Modul Statistik BÜCHEREI-PRAXIS Göttingen 2012 2 Die Erfassung von statistischen Daten ist für die Arbeit einer Bücherei eine wichtige Grundlage. In dem vorliegenden werden die Grundlagen für die Erfassung statistischer

Mehr

BÜCHEREI-PRAXIS. Modul Systematisieren und Systematik

BÜCHEREI-PRAXIS. Modul Systematisieren und Systematik BÜCHEREI-PRAXIS Göttingen 2011 2 In öffentlichen Büchereien werden die Medien systematisch aufgestellt und durch Kataloge erschlossen. Kataloge sind ein notwendiges Instrument für Bestandsaufbau und Beratung

Mehr

Antrag auf Gewährung eines Zuschusses für die kommunale Förderung der Kinder- und Jugendarbeit in der Stadt Eberswalde

Antrag auf Gewährung eines Zuschusses für die kommunale Förderung der Kinder- und Jugendarbeit in der Stadt Eberswalde Richtlinie für die kommunale Förderung der Kinder- und Seite 9 von 17 Anlage 1 Hier: Richtlinie für die kommunale Förderung der Kinder- und Jugendarbeit in der Stadt Eberswalde - hier: Antrag Antrag auf

Mehr

BÜCHEREI-PRAXIS. Modul Medienpflege

BÜCHEREI-PRAXIS. Modul Medienpflege BÜCHEREI-PRAXIS Göttingen 2011 2 Der Medienbestand einer Bücherei muss aktuell und attraktiv sein. In diesem werden einige Hinweise für den Umgang mit verschmutzten, beschädigten und reparaturbedürftigen

Mehr

Musterkatalog für mehrteilige Medien. Stand März 2011 Version 6.0

Musterkatalog für mehrteilige Medien. Stand März 2011 Version 6.0 Musterkatalog für mehrteilige Medien Stand März 2011 Musterkatalog für mehrteilige Medien Grundregeln Seite 03 f Buch mit Beilage(n) CD CD-ROM DVD Blu-ray Medienkombination Spiel Konsolenspiel Zeitschrift

Mehr

Benutzungsordnung der Mediathek Eltville am Rhein

Benutzungsordnung der Mediathek Eltville am Rhein Benutzungsordnung der Mediathek Eltville am Rhein Die in nachstehender Benutzungsordnung verwendeten personenbezogenen Begriffe gelten als neutrale Bezeichnungen. 1 Träger der Mediathek Die Mediathek ist

Mehr

Rezeptverwaltungs-Software: Kurzanleitung

Rezeptverwaltungs-Software: Kurzanleitung Rezeptverwaltungs-Software: Kurzanleitung Die CD des Medienpakets Restaurant & Gast enthält u. a. eine Rezepte-Software inkl. vielen Rezepten des Buches. Die Software berechnet Nährwerte auf Grundlage

Mehr

Verbuchung einer Eingangsrechnung in der ÜFA(Inland-ER)

Verbuchung einer Eingangsrechnung in der ÜFA(Inland-ER) Verbuchung einer Eingangsrechnung in der ÜFA(Inland-ER) Voraussetzung: Kenntnisse über die Verbuchung von Einkäufen (2.Klasse HAK, 2.Klasse HAS) Ziel: Eine Einstiegshilfe zur Bearbeitung von Eingangsrechnungen

Mehr

SEPA-Anleitung zum Release 3.09

SEPA-Anleitung zum Release 3.09 Hier folgt nun eine kurze Information was sich mit dem neuen Release 3.08 zum Thema SEPA alles ändert. Bitte diese Anleitung sorgfältig lesen, damit bei der Umsetzung keine Fragen aufkommen. Bitte vor

Mehr

Allgemeine Informationen zu dieser Anleitung

Allgemeine Informationen zu dieser Anleitung Allgemeine Informationen zu dieser Anleitung Nachfolgend geben wir Ihnen eine kurze Anleitung zum Durchführen einer auf Zähllisten basierenden Inventur im AnSyS.ERP. Bitte beachten Sie hierbei: In dem

Mehr

Lenkung von Dokumenten

Lenkung von Dokumenten Beispiel Verfahrensanweisung Dok.-Nr. 1.8.2 Lenkung von Dokumenten Revision 0 erstellt am 11.02.2010 Seite 1 von 5 Ziel und Zweck: In den betrieblichen Vorgabedokumenten werden Handlungs- oder Verhaltensweisen

Mehr

Installation und Bedienung

Installation und Bedienung Inhalt: 1. Wichtige Hinweise... 1 2. Inhalt dieser Anleitung... 1 3. Voraussetzungen... 1 4. Arbeitsweise des s... 1 5. Installation... 2 6. Bedienung... 2 6.1. Selektieren der fehlenden Exemplare...3

Mehr

Arbeitshilfen für dezentrale Bibliotheken

Arbeitshilfen für dezentrale Bibliotheken KIT-Bibliothek Arbeitshilfen für dezentrale Bibliotheken Aussonderung von Literaturbeständen Stand: 07/2010 KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft

Mehr

Projekt Planetenlehrpfad

Projekt Planetenlehrpfad Projekt Planetenlehrpfad 1. Vorbemerkungen Im Wahlpflichtunterricht Physik der 10. Klasse wurde an der Fritz-Karsen-Schule ein viermonatiges Projekt zum Sonnensystem durchgeführt. Ziel war hierbei, auf

Mehr

ACS Data Systems AG. Bestellungen. (Version 10.08.2009) Buchhaltung für Schulen. ACS Data Systems AG. Bozen / Brixen / Trient. Tel +39 0472 27 27 27

ACS Data Systems AG. Bestellungen. (Version 10.08.2009) Buchhaltung für Schulen. ACS Data Systems AG. Bozen / Brixen / Trient. Tel +39 0472 27 27 27 ACS Data Systems AG Bestellungen (Version 10.08.2009) Buchhaltung für Schulen ACS Data Systems AG Bozen / Brixen / Trient Tel +39 0472 27 27 27 obu@acs.it 2 Inhaltsverzeichnis 1. BESTELLUNGEN... 3 1.1

Mehr

Jahresbericht - Stadtbibliothek Landau in der Pfalz 2014

Jahresbericht - Stadtbibliothek Landau in der Pfalz 2014 Jahresbericht - Stadtbibliothek Landau in der Pfalz 214 Finanzen Die laufenden Ausgaben der Stadtbibliothek im Jahr 214 betrugen 751.817 davon Ausgaben für Personal: 448.769 davon sonstige laufende Ausgaben:

Mehr

Bibliothekssatzung- Satzung der Großen Kreisstadt Crimmitschau über die Benutzung und die Erhebung von Gebühren der Stadtbibliothek

Bibliothekssatzung- Satzung der Großen Kreisstadt Crimmitschau über die Benutzung und die Erhebung von Gebühren der Stadtbibliothek vom 15.12.2003 (veröffentlicht im Amtsblatt der Großen Kreisstadt Crimmitschau Nr.26a vom 30.12.2003) 1 Allgemeines Die Stadtbibliothek ist eine öffentliche kulturelle Einrichtung, die von der Großen Kreisstadt

Mehr

BÜCHEREI-PRAXIS. Modul EDV in Büchereien

BÜCHEREI-PRAXIS. Modul EDV in Büchereien BÜCHEREI-PRAXIS Göttingen 2013 2 Für einige Büchereien sind Personalcomputer (PC) schon ein unentbehrliches Arbeits- und Hilfsmittel geworden. Wünschenswert wäre es, wenn noch mehr Büchereien spezielle

Mehr

Anlieferbedingungen und Dokumentenbedingungen (Auftragsbestätigung, Lieferschein und Rechnung) für Lieferanten der LÖWEN ENTERTAINMENT GmbH

Anlieferbedingungen und Dokumentenbedingungen (Auftragsbestätigung, Lieferschein und Rechnung) für Lieferanten der LÖWEN ENTERTAINMENT GmbH Anlieferbedingungen und Dokumentenbedingungen (Auftragsbestätigung, Lieferschein und Rechnung) für Lieferanten der Stand: 15.10.2014 1 Inhaltsverzeichnis 1) Einführung Seite 3 2) Auftragsbestätigung Seite

Mehr

Inhaltsverzeichnis: 1. Produktbeschreibung 1.1 Arbeitsweise

Inhaltsverzeichnis: 1. Produktbeschreibung 1.1 Arbeitsweise Inhaltsverzeichnis: 1. Produktbeschreibung 1.1 Arbeitsweise 2. Funktionen der Menüleiste 2.1 Erfassung / Bearbeitung Angebote Aufträge Lieferschein Rechnung Rechnungsbuch Begleitliste 2.2 Auswertungen

Mehr

Verwendungsnachweis über einen Zuschuss der Stadt Nürnberg, Kulturreferat

Verwendungsnachweis über einen Zuschuss der Stadt Nürnberg, Kulturreferat Verwendungsnachweis über einen Zuschuss der Stadt, Kulturreferat Name und Anschrift des/der Antragsteller/in (genaue Bezeichnung) _ Telefon-Nr. _ Fax _ E-Mail Ansprechpartner/in (genaue Bezeichnung) Verwendungszweck:

Mehr

STADT. GR-Beschluss: 04.05.2015 TOP/lfd. Nr.: Veröffentlichung: 13.05.2015 Inkrafttreten: 15.05.2015. Az.-K: 020.0611; 354.41

STADT. GR-Beschluss: 04.05.2015 TOP/lfd. Nr.: Veröffentlichung: 13.05.2015 Inkrafttreten: 15.05.2015. Az.-K: 020.0611; 354.41 STADT GR-Beschluss: 04.05.2015 TOP/lfd. Nr.: 6 ö Veröffentlichung: 13.05.2015 Inkrafttreten: 15.05.2015 Az.-K: 020.0611; 354.41 Stadt Riedlingen Landkreis Biberach 1. Änderung der Benutzungs- und Gebührenordnung

Mehr

EBW Systems HANDBUCH Offline Programm

EBW Systems HANDBUCH Offline Programm EBW Systems HANDBUCH Offline Programm Seite 1 von 7 Inhaltsverzeichnis 1. Programmsteuerung 2. Veranstaltungen verwalten 3. Daten absenden 4. Sonstige Hinweise Seite 2 von 7 1. Programmsteuerung Programm

Mehr

Universitätsbibliothek Osnabrück. Eine Einführung

Universitätsbibliothek Osnabrück. Eine Einführung Universitätsbibliothek Osnabrück Eine Einführung Die UB Osnabrück in Zahlen 8 Die UB besitzt mehr als 1,3 Mio. Bände: Monographien, Zeitschriften und andere Medien. 8 Der Bestand wächst jährlich um rund

Mehr

Stadtbibliothek Bad Homburg v. d. Höhe Benutzungsordnung

Stadtbibliothek Bad Homburg v. d. Höhe Benutzungsordnung Stadtbibliothek Bad Homburg v. d. Höhe Benutzungsordnung 1 Allgemeines Die Stadtbibliothek ist eine öffentliche Einrichtung der Stadt Bad Homburg v. d. Höhe. Sie dient dem allgemeinen Bildungsinteresse,

Mehr

Landkreis Biberach. Richtlinien. über die. Gewährung von Zuschüssen aus den für den Kreisjugendring im Haushaltsplan bereitgestellten Mitteln

Landkreis Biberach. Richtlinien. über die. Gewährung von Zuschüssen aus den für den Kreisjugendring im Haushaltsplan bereitgestellten Mitteln Landkreis Biberach Richtlinien über die Gewährung von Zuschüssen aus den für den Kreisjugendring im Haushaltsplan bereitgestellten Mitteln Die vom Landkreis Biberach für die freie Jugendarbeit gewährten

Mehr

Zweisprachige Webseite erstellen

Zweisprachige Webseite erstellen Zweisprachige Webseite erstellen Die Webseiten von ICHWÜNSCHE.COM lassen sich jeder beliebigen Sprache anzeigen. Mit der Funktion Zweisprachige Webseite lassen sich die Webseiten gleichzeitig in zwei verschiedenen

Mehr

Anleitung fu r die Vorlage restpunkte.xlsx

Anleitung fu r die Vorlage restpunkte.xlsx Anleitung fu r die Vorlage restpunkte.xlsx Inhalt 1 Einleitung... 1 2 Grundsätzliche Bedienungshinweise... 1 3 Wichtige Regeln für das Ausfüllen... 2 4 Erfassen der Information... 2 4.1 Das Blatt Inspektionen...

Mehr

Satzung über die Nutzung der Stadtbücherei der Stadt Tornesch und des Kreismedienzentrums in Tornesch (mit Gebührenordnung im Anhang)

Satzung über die Nutzung der Stadtbücherei der Stadt Tornesch und des Kreismedienzentrums in Tornesch (mit Gebührenordnung im Anhang) Satzung über die Nutzung der Stadtbücherei der Stadt Tornesch und des Kreismedienzentrums in Tornesch (mit Gebührenordnung im Anhang) Aufgrund des 4 der Gemeindeordnung für Schleswig-Holstein (GO) in der

Mehr

Ich bin ein LeseHeld

Ich bin ein LeseHeld Bewerbungsleitfaden für Ich bin ein LeseHeld Zur Bewerbung am Projekt Ich bin ein LeseHeld darf ausschließlich das Bewerbungsformular des Borromäusverein e.v. verwendet werden. Bewerbungen, die nicht mit

Mehr

Leitfaden zur Ermittlung der Anzahl der Sicherheitsbeauftragten im öffentlichen Dienst

Leitfaden zur Ermittlung der Anzahl der Sicherheitsbeauftragten im öffentlichen Dienst Leitfaden zur Ermittlung der Anzahl der Sicherheitsbeauftragten im öffentlichen Dienst -Stand: Dezember 2013-1. Einleitung 2. Vorgehensweise im Betrieb 3. Praxisbeispiel 1. Einleitung In 22 Sozialgesetzbuch

Mehr

Koha-Zeitschriftenverwaltung. Inhalt

Koha-Zeitschriftenverwaltung. Inhalt Koha-Zeitschriftenverwaltung Inhalt 1 Das Zeitschriftenmodul... 2 2 Abonnement anlegen... 3 2.1 Lieferant angeben... 6 2.2 Neuen Lieferanten anlegen... 6 2.3 Titel suchen/titel anlegen... 7 2.4 Abonnementmaske

Mehr

Aufgabe 3 Bibliotheksanalyse auf Basis der Jahresmeldung von 20..

Aufgabe 3 Bibliotheksanalyse auf Basis der Jahresmeldung von 20.. Ausbildung für nebenberufliche und ehrenamtliche Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Öffentlichen Bibliotheken Lehrgangsnummer: KursleiterIn:... Bibliothek:...... KursteilnehmerIn:..... Aufgabe 3 Bibliotheksanalyse

Mehr

Der Schaukasten. Diederichs PR-Werkstatt: Schaukasten 1

Der Schaukasten. Diederichs PR-Werkstatt: Schaukasten 1 Der Schaukasten Quelle des Textes: Adaption aus www.kirche-im-bistum-aachen.de/kiba/opencms/ traeger/100/werkzeugkoffer/anderemedien/werbung/schaukasten.html und Eigenes Quelle der Bilder: Internet und

Mehr

BARMER GEK - Selbsthilfeförderung

BARMER GEK - Selbsthilfeförderung Anlagen 1 bis 3 BARMER GEK - Selbsthilfeförderung nach 20c SGB V Antragsunterlagen für die örtlichen/regionalen Selbsthilfegruppen - Pauschalförderung / Projektförderung Damit die BARMER GEK über eine

Mehr

Hier stellen wir Ihnen die. Benutzungs- und Gebührenordnung für die Stadtbücherei Lauingen (Donau)

Hier stellen wir Ihnen die. Benutzungs- und Gebührenordnung für die Stadtbücherei Lauingen (Donau) Hier stellen wir Ihnen die Benutzungs- und Gebührenordnung für die Stadtbücherei Lauingen (Donau) informativ zur Verfügung. Diese ist seit 01.10.2013 in Kraft. Es handelt sich hierbei um keine rechtssichere

Mehr

ebay-mitglied werden Einfach und schnell anmelden

ebay-mitglied werden Einfach und schnell anmelden Einfach und schnell anmelden Inhalt 1. Anmeldung Einleitung... 2 Voraussetzungen... 3 Überblick... 4 Anmeldeformular... 5 2. Anmeldung abschließen Datenprüfung... 13 Bedingungen akzeptieren... 14 Bestätigungscode...

Mehr

Fachstelle für pflegende Angehörige Betreuungsgruppe Tagesbetreuung in Privathaushalten (TiPi)

Fachstelle für pflegende Angehörige Betreuungsgruppe Tagesbetreuung in Privathaushalten (TiPi) VI 4 / 33457/ / Zutreffendes ankreuzen oder ausfüllen Verwendungsnachweis über die staatliche Zuwendung nach der Richtlinie für die Förderung (RL) im Bayerischen Netzwerk Pflege sowie für die Förderung

Mehr

afterbuy Integration

afterbuy Integration BillSAFE GmbH Weiße Breite 5 49084 Osnabrück afterbuy Integration Beschreibung der Anbindung von BillSAFE in das Portal afterbuy (Version 1.0.1 vom 10.03.2010) 1 Inhaltsverzeichnis 1 Vorbemerkung...3 2

Mehr

Fördergrundsätze Öffentliche Bibliotheken

Fördergrundsätze Öffentliche Bibliotheken Fördergrundsätze Öffentliche Bibliotheken I. Allgemeine Leitlinie zur Förderung Öffentlicher Bibliotheken Die Situation des öffentlichen Bibliothekswesens in Nordrhein-Westfalen ist ausgesprochen heterogen.

Mehr

Satzung der Stadt Oberursel (Taunus) über die Benutzung der Stadtbücherei (Benutzungsordnung)

Satzung der Stadt Oberursel (Taunus) über die Benutzung der Stadtbücherei (Benutzungsordnung) Satzung der Stadt Oberursel (Taunus) über die Benutzung der Stadtbücherei (Benutzungsordnung) Aufgrund der 5 und 51 der Hessischen Gemeindeordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 07.03.2005 (GVBI.

Mehr

CodeSnap Inventur 3.3 für HIS FSV-GX. Benutzerhandbuch

CodeSnap Inventur 3.3 für HIS FSV-GX. Benutzerhandbuch CodeSnap Inventur 3.3 für HIS FSV-GX Benutzerhandbuch COPYRIGHT Copyright 2012 Flexicom GmbH Alle Rechte vorbehalten. Kurzanleitung für die Software CodeSnap Inventur 3.3 Erste Ausgabe: August 2012 CodeSnap

Mehr

Unterlagen zur Förderung von kassenindividuellen Projekten

Unterlagen zur Förderung von kassenindividuellen Projekten Unterlagen zur Förderung von kassenindividuellen Projekten bitte die entsprechende Anschrift eintragen! Damit die gesetzlichen Krankenkassen über eine Förderung entscheiden können, ist Ihre Mitwirkung

Mehr

BÜCHEREI-PRAXIS. Modul Einarbeiten einer CD

BÜCHEREI-PRAXIS. Modul Einarbeiten einer CD BÜCHEREI-PRAXIS Göttingen 2011 2 Eine Compact Disc (CD) ist ein digitaler Datenträger zur Speicherung von Musik, Sprache und Bildern. Im vorliegenden werden alle Arbeitsschritte zur Einarbeitung von CD

Mehr

IHRE ERSTEN SCHRITTE MIT TAGWERK

IHRE ERSTEN SCHRITTE MIT TAGWERK IHRE ERSTEN SCHRITTE MIT TAGWERK Willkommen bei tagwerk. In unserer PDF Anleitung finden Sie die ersten Schritte in tagwerk einfach und anschaulich erklärt. WAS SIE HIER FINDEN: 1. Dokumentieren: Wie Sie

Mehr

Monitoring-Service Anleitung

Monitoring-Service Anleitung Anleitung 1. Monitoring in CrefoDirect Wie kann Monitoring über CrefoDirect bestellt werden? Bestellung von Monitoring beim Auskunftsabruf Beim Auskunftsabruf kann das Monitoring direkt mitbestellt werden.

Mehr

Denkwerk: Schüler, Lehrer und Geisteswissenschaftler vernetzen sich Bewerbung

Denkwerk: Schüler, Lehrer und Geisteswissenschaftler vernetzen sich Bewerbung Denkwerk: Schüler, Lehrer und Geisteswissenschaftler vernetzen sich Bewerbung Robert Bosch Stiftung GmbH Heidehofstraße 31 70184 Stuttgart Seite 1 Federführender Antragsteller Kooperationspartner 1 Bitte

Mehr

Buchhaltung selber machen mit der Online-Buchhaltungssoftware Kontolino! Geschäftsvorfälle als Händler verbuchen

Buchhaltung selber machen mit der Online-Buchhaltungssoftware Kontolino! Geschäftsvorfälle als Händler verbuchen Buchhaltung selber machen mit der Online-Buchhaltungssoftware Kontolino! Geschäftsvorfälle als Händler verbuchen Mit vielen bebilderten Anleitungen von der Erfassung von ausgewählten Buchungssätzen bis

Mehr

Widerrufsbelehrung für die Lieferung von Waren. Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen den Vertrag zu widerrufen.

Widerrufsbelehrung für die Lieferung von Waren. Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen den Vertrag zu widerrufen. Ihr Widerrufsrecht als Verbraucher Übersicht 1. Wann gilt welche Widerrufsbelehrung? 2. Widerrufsbelehrung für die Lieferung von Waren 3. Widerrufsbelehrung für den Erwerb von digitalen Inhalten, die nicht

Mehr

Antrag Qualitätssiegel des MedienCampus Bayern

Antrag Qualitätssiegel des MedienCampus Bayern des MedienCampus Bayern Für Antragsteller des Qualitätssiegels Qualitätssiegel des MedienCampus Bayern e. V. Aus- bzw. Fortbildungseinrichtungen im Medienbereich bzw. Medienunternehmen, die in der Ausbzw.

Mehr

Bedienungsanleitung Einsatzplanung. Bedienungsanleitung Einsatzplanung. Inhalt. Bedienung einer Plan-Tabelle

Bedienungsanleitung Einsatzplanung. Bedienungsanleitung Einsatzplanung. Inhalt. Bedienung einer Plan-Tabelle Bedienungsanleitung Einsatzplanung Dieses Programm ist lizenzfrei verwendbar und gratis. Das Programm ist mit Excel 2010 erstellt worden und enthält VBA Programmierungen, also Typ.xlm, deshalb werden Sie

Mehr

Datensicherung. Beschreibung der Datensicherung

Datensicherung. Beschreibung der Datensicherung Datensicherung Mit dem Datensicherungsprogramm können Sie Ihre persönlichen Daten problemlos Sichern. Es ist möglich eine komplette Datensicherung durchzuführen, aber auch nur die neuen und geänderten

Mehr

Moderne Behandlung des Grauen Stars

Moderne Behandlung des Grauen Stars Katarakt Moderne Behandlung des Grauen Stars Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient, Bei Ihnen wurde eine Trübung der Augenlinse festgestellt, die umgangssprachlich auch Grauer Star genannt wird.

Mehr

ESLC Leitfaden Testwerkzeug für Schüler [DE]

ESLC Leitfaden Testwerkzeug für Schüler [DE] ESLC Leitfaden Testwerkzeug für Schüler [DE] Inhalt 1 EINFÜHRUNG... 3 2 DURCHFÜHRUNG DER TESTS... 3 2.1 Anmeldung... 3 2.2 Audiokontrolle für den Hörtest... 5 2.3 Testdurchführung... 5 3 INFORMATIONEN

Mehr

Geschäftsbedingungen. Verkaufsbedingungen

Geschäftsbedingungen. Verkaufsbedingungen Verkaufsbedingungen Grundsatz Preise Lieferbedingungen Beanstandungen Es gelten nur unsere Verkaufsbedingungen. Einkaufsund Zahlungsbedingungen des Käufers werden nicht anerkannt, es sei denn, es würden

Mehr

BÜCHEREI-PRAXIS. Modul Einarbeiten einer DVD

BÜCHEREI-PRAXIS. Modul Einarbeiten einer DVD BÜCHEREI-PRAXIS Göttingen 2011 2 Die Digital Versatile Disc (DVD) ist ein digitales Speichermedium, mit dem alle Formen von Daten wie Sprache, Musik, Bilder, Filme und Software aufgenommen und Wiedergegeben

Mehr

Das Personal überzeugen

Das Personal überzeugen Das Personal überzeugen Informieren Sie das gesamte Personal in Anwesenheit der Direktion, sobald Sie deren Zusage für eine Sensibilisierungskampagne haben. Das ist ein entscheidender Faktor in der Kommunikation

Mehr

Kassenindividuelle Förderung (Projektförderung) nach 20c SGB V. Antragsunterlagen für die Förderung. der örtlichen/regionalen Selbsthilfegruppen

Kassenindividuelle Förderung (Projektförderung) nach 20c SGB V. Antragsunterlagen für die Förderung. der örtlichen/regionalen Selbsthilfegruppen BKK VerbundPlus Bismarckring 64 88400 Biberach Kassenindividuelle Förderung (Projektförderung) nach 20c SGB V Antragsunterlagen für die Förderung der örtlichen/regionalen Selbsthilfegruppen Damit die gesetzlichen

Mehr

Wie soll s aussehen?

Wie soll s aussehen? Wie soll s aussehen? (Aufbau der Dokumentation) Umfang pro Schüler ca. 5 Seiten Text (je nach Thema und Fächern in Absprache mit den Betreuungslehrern) Format Rand DIN A4 rechts, links, oben, unten jeweils

Mehr

Pauschalvertrag zwischen der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Verwertungsgesellschaft WORT über Fotokopien und sonstige Vervielfältigungen

Pauschalvertrag zwischen der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Verwertungsgesellschaft WORT über Fotokopien und sonstige Vervielfältigungen Vertrag über Fotokopien VtgFotokop 96-6 Pauschalvertrag zwischen der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Verwertungsgesellschaft WORT über Fotokopien und sonstige Vervielfältigungen Vom 11./19.

Mehr

Fortsetzungen - Bestellung und Inventarisierung

Fortsetzungen - Bestellung und Inventarisierung Fortsetzungen - Bestellung und Inventarisierung Mehrbändige Werke Bestellung und Inventarisierung (bei Serien wird analog verfahren) Im CBS wird am c-satz des mehrbändigen Werkes die Kategorie 70XY mit

Mehr

Versand einer Exportdatei per E-Mail, USB-Stick, etc.

Versand einer Exportdatei per E-Mail, USB-Stick, etc. Referat 7.4 - Informationstechnologie in der Landeskirche und im Oberkirchenrat Versand einer Exportdatei per E-Mail, USB-Stick, etc. Seite 1 CuZea5 Impressum Autoren: Evangelischer Oberkirchenrat Stuttgart,

Mehr

Leitfaden zur Rundumplakatierung von Ganzsäulen. 23. März 2009. media for mobile people

Leitfaden zur Rundumplakatierung von Ganzsäulen. 23. März 2009. media for mobile people Leitfaden zur Rundumplakatierung von Ganzsäulen 23. März 2009 Geeignete Säulentypen Die Maße der Standardsäule betragen 4,30m Umfang x 3,60m Höhe im unbeklebten Zustand. Mit jeder Beklebung wächst der

Mehr

Planung & Abrechnung der Erwachsenenbildung für Gemeinden, Verbände und Seelsorgeeinheiten

Planung & Abrechnung der Erwachsenenbildung für Gemeinden, Verbände und Seelsorgeeinheiten Planung & Abrechnung der Erwachsenenbildung für Gemeinden, Verbände und Seelsorgeeinheiten Version 1.2 Inhalt Inhalt...1 Übersicht...2 Blatt "Info"...3 Planung und Kostenvoranschlag...3 Geschäftsbedarf...4

Mehr

MyrepairDB. Die Datenbanklösung für Reparatur und Rechungslegung

MyrepairDB. Die Datenbanklösung für Reparatur und Rechungslegung Die Datenbanklösung für Reparatur und Rechungslegung Vorwort Eine Reparatur erfordert viele unterschiedliche Arbeitsschritte, die mitunter sehr zeitaufwändig sind. Die Kundschaft muss fallweise im System

Mehr

Wissenschaftliches Arbeiten mit dem Programm Microsoft Word

Wissenschaftliches Arbeiten mit dem Programm Microsoft Word Wissenschaftliches Arbeiten mit dem Programm Microsoft Word Ein Leitfaden und Ratgeber für Studierende der Hochschule Fulda des Fachbereichs Sozialwesen Inhaltsverzeichnis VORWORT... 1 1. EINRICHTEN DES

Mehr

suva In wenigen Schritten zum Gefahren-Portfolio Einleitung

suva In wenigen Schritten zum Gefahren-Portfolio Einleitung suva In wenigen Schritten zum Gefahren-Portfolio Einleitung Die Verordnung über die Verhütung von Unfällen und Berufskrankheiten VUV (Artikel 11a) verpflichtet den Arbeitgeber, Arbeitsärzte und andere

Mehr

Übersicht über den Geltungsbereich der DATENSCHUTZ- ORDNUNG

Übersicht über den Geltungsbereich der DATENSCHUTZ- ORDNUNG Name der Freien evangelischen Gemeinde, der Einrichtung oder des Werkes, die diesen Antrag stellt Freie evangelische Gemeinde Musterort Anschrift ( Straße, Hausnummer, PLZ, Ort) der oben genannten Einrichtung

Mehr

Hilfestellungen zur Formatierung der Diplomarbeit/Masterarbeit

Hilfestellungen zur Formatierung der Diplomarbeit/Masterarbeit Hilfestellungen zur Formatierung der Diplomarbeit/Masterarbeit 1 Generelle Gliederung / structuring (1) Deckblatt / cover (2) Aufgabenstellung / Task (Original vom Lehrstuhl) (3) Kurzfassung / abstract

Mehr

MUSTERAUFHEBUNGSVERTRAG

MUSTERAUFHEBUNGSVERTRAG Muster für einen Aufhebungsvertrag Seite: 1 von 5 MUSTERAUFHEBUNGSVERTRAG für Arbeitsverhältnisse Vorwort: Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass diese Vorlage lediglich der Orientierung dient. Die beispielhaften

Mehr

Bücher nach Maß. Fragebogen zu Manuskripten SEHR GEEHRTE AUTORIN! SEHR GEEHRTER AUTOR! INHALTSVERZEICHNIS

Bücher nach Maß. Fragebogen zu Manuskripten SEHR GEEHRTE AUTORIN! SEHR GEEHRTER AUTOR! INHALTSVERZEICHNIS Bücher nach Maß Fragebogen zu Manuskripten SEHR GEEHRTE AUTORIN! SEHR GEEHRTER AUTOR! Bücher nach Maß sind das Verfahren zur Inverlagnahme von Manuskripten und der umweltfreundlichen Publikation von Büchern

Mehr

Vorlesung Dokumentation und Datenbanken Klausur

Vorlesung Dokumentation und Datenbanken Klausur Dr. Stefan Brass 5. Februar 2002 Institut für Informatik Universität Giessen Vorlesung Dokumentation und Datenbanken Klausur Name: Geburtsdatum: Geburtsort: (Diese Daten werden zur Ausstellung des Leistungsnachweises

Mehr

Softwarehaus, Webdesignagentur, Beratung und IT-Dienstleistungen. Exlibris-PC. Programmbeschreibung. Seite: 1

Softwarehaus, Webdesignagentur, Beratung und IT-Dienstleistungen. Exlibris-PC. Programmbeschreibung. Seite: 1 Exlibris-PC Programmbeschreibung Seite: 1 Herzlich Willkommen! Auf den folgenden Seiten möchten wir, das Team von HESCOM- Software, Ihnen unser Programm Exlibris-PC vorstellen. Exlibris-PC das ist die

Mehr

Das einfache Sofortablagesystem - für Papier und für Dateien im PC-

Das einfache Sofortablagesystem - für Papier und für Dateien im PC- Das einfache Sofortablagesystem - für Papier und für Dateien im PC- Ditzingen, 6.06. 2008 2. verb. Auflage Das einfache Sofortablagesystem -für Papier und für Dateien im PC- Zusammenfassung Das einfache

Mehr

persolog eport Anleitung

persolog eport Anleitung eport Anleitung Fragen per E-Mail: mail@persolog.com Inhalt Anmelden... 2 Kennwort vergessen... 2 Kennwort ändern... 3 Stammdaten personalisieren...4 Kontodaten, Impressum und Visitendaten ändern/festlegen...4

Mehr

Allgemeine Informationen

Allgemeine Informationen Liebe WeltladenmitarbeiterInnen, wir haben in den Weltläden dzt. den Schwerpunkt Silber. Es gibt dabei allerdings in einigen Weltläden Problemen mit dem Finanzamt. Beim Verkauf von Silberschmuck sollte

Mehr

Benutzungs- und Gebührensatzung. der Stadtbibliothek Paderborn vom 02.02.2006. (gültig bis 31.07.2010)

Benutzungs- und Gebührensatzung. der Stadtbibliothek Paderborn vom 02.02.2006. (gültig bis 31.07.2010) Benutzungs- und Gebührensatzung der Stadtbibliothek Paderborn vom 02.02.2006 (gültig bis 31.07.2010) Aufgrund 7 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen vom 14. Juli 1994 (GV NW S. 666) und

Mehr

Merkblatt für die Übergabe analoger Unterlagen ans Staatsarchiv des Kantons Zürich

Merkblatt für die Übergabe analoger Unterlagen ans Staatsarchiv des Kantons Zürich Kanton Zürich Direktion der Justiz und des Innern Staatsarchiv Merkblatt für die Übergabe analoger Unterlagen ans Staatsarchiv des Kantons Zürich Inhalt Zweck 2 Anbietepflicht und Aufbewahrungsfristen

Mehr

Seite 1 von 7 Aufgaben und Befugnisse der Kassenprüfer der Bundesvereinigung FREIE WÄHLER

Seite 1 von 7 Aufgaben und Befugnisse der Kassenprüfer der Bundesvereinigung FREIE WÄHLER Aufgaben und Befugnisse der Kassenprüfer der Bundesvereinigung FREIE WÄHLER 1. Allgemeines Die Wahl der Kassenprüfer ist eine satzungsgemäße Verpflichtung der Vereine, sie sind Organe der Mitgliederversammlung.

Mehr

Kassenbuch richtig führen Alle Anforderungen im Überblick

Kassenbuch richtig führen Alle Anforderungen im Überblick Kassenbuch richtig führen Alle Anforderungen im Überblick Inhalt I. Bedeutung II. Wer muss ein Kassenbuch führen? III. Wie kann ein Kassenbuch geführt werden? IV. Voraussetzungen V. Besonderheiten bei

Mehr

2.3. Mahnwesen. 2.3.1 Mahnwesen einrichten. Kapitel 2.3. Mahnwesen

2.3. Mahnwesen. 2.3.1 Mahnwesen einrichten. Kapitel 2.3. Mahnwesen 2.3. Mahnwesen Das Mahnwesen als letzte Konsequenz der Belegerfassung dient zur Bearbeitung der Zahlungseingänge, der Aufstellung der noch offenen Posten und zur Erstellung von Anschreiben an säumige Kunden.

Mehr

GRUNDKONZEPT BUDGETPLANUNG

GRUNDKONZEPT BUDGETPLANUNG GRUNDKONZEPT BUDGETPLANUNG DER JOHANNES-GRUNDSCHULE SPELLE Grundkonzept Budgetplanung Die Finanzierung der niedersächsischen Schulen in öffentlich-rechtlicher Trägerschaft unterliegt im Grundsatz einer

Mehr

SoPart KTP. Software für die Kindertagespflege Produktinformation. Technologiepark 19 33100 Paderborn info@gauss-lvs.de, www.sopart.

SoPart KTP. Software für die Kindertagespflege Produktinformation. Technologiepark 19 33100 Paderborn info@gauss-lvs.de, www.sopart. SoPart KTP Software für die Kindertagespflege Produktinformation, Technologiepark 19 33100 Paderborn info@gauss-lvs.de, www.sopart.de Kindertagespflege ist ein Förder- und Betreuungsangebot für Kinder

Mehr

Büro-Organisation leicht gemacht

Büro-Organisation leicht gemacht Büro-Organisation leicht gemacht Ablage und Archivierung optimieren Dies ist Ihr Vortrag, wenn 1 sich das Papier auf Ihrem Schreibtisch stapelt. 2 Sie Unterlagen immer erst suchen müssen. 3... Sie Ihr

Mehr

Satzung der Stadtbibliothek Speyer vom 06.01.2012 i.d.f. vom 21.12.2012

Satzung der Stadtbibliothek Speyer vom 06.01.2012 i.d.f. vom 21.12.2012 Satzung der Stadtbibliothek Speyer vom 06.01.2012 i.d.f. vom 21.12.2012 Der Stadtrat hat auf Grund des 24 der Gemeindeordnung für Rheinland-Pfalz (GemO), in der Fassung vom 31.01.1994 (GVBL. S. 153), zuletzt

Mehr

ALLGEMEINES RECALL-SYSTEM

ALLGEMEINES RECALL-SYSTEM ALLGEMEINES RECALL-SYSTEM Pionier der Zahnarzt-Software. Seit 986. Inhaltsverzeichnis. Patienten in den Allgemeinen Recall setzen / aktivieren. Voreinstellung des Allgemeinen Recall-Systems. Erklärung

Mehr

Schulungspräsentation zur Erstellung von CEWE FOTOBÜCHERN

Schulungspräsentation zur Erstellung von CEWE FOTOBÜCHERN Schulungspräsentation zur Erstellung von CEWE FOTOBÜCHERN 2009 CeWe Color AG & Co OHG Alle Rechte vorbehalten Was ist das CEWE FOTOBUCH? Das CEWE FOTOBUCH ist ein am PC erstelltes Buch mit Ihren persönlichen

Mehr

Gut bedacht, gut gemacht!

Gut bedacht, gut gemacht! Gut bedacht, gut gemacht! Arbeitshilfe für die Planung und Durchführung künstlerischer Projekte an Schulen Oft ist die Planung die halbe Miete. Dies gilt auch für künstlerische Projekte in Schulen, die

Mehr

Archivierung. Modulbeschreibung. Archivierung Modulbeschreibung. Software-Lösungen. Stand: 26.09.2011. Seite 1

Archivierung. Modulbeschreibung. Archivierung Modulbeschreibung. Software-Lösungen. Stand: 26.09.2011. Seite 1 Seite 1 Inhalt Einleitung / Übersicht...3 Funktionsweise...3 Anlegen von Beleg-Archiven...4 Bestücken von Beleg-Archiven...5 Informatorische Nutzung von Beleg-Archiven...7 Auswertung von Beleg-Archiven...8

Mehr

Das Erstellen von kumulierten Abschlags-/Teil- und Schlussrechnungen in raum level10

Das Erstellen von kumulierten Abschlags-/Teil- und Schlussrechnungen in raum level10 Das Erstellen von kumulierten Abschlags-/Teil- und Schlussrechnungen in raum level10 Das Erstellen von kumulierten Abschlagsrechnungen wird in der Praxis vor allem bei Auftraggebern der öffentlichen Hand

Mehr

Anmeldung boniup Portal bei bestehendem BackOffice

Anmeldung boniup Portal bei bestehendem BackOffice Vorweg nochmals zur Information - es gibt 2 Bereiche Portal und BackOffice Nachdem Datensicherheit unserer Mitglieder unser oberstes Gebot ist, haben wir diese beiden Bereiche getrennt - im Portal surfen

Mehr

Der Paarweise Vergleich (Prioritization Matrix) Die richtigen Entscheidungen vorbereiten Autor: Jürgen P. Bläsing

Der Paarweise Vergleich (Prioritization Matrix) Die richtigen Entscheidungen vorbereiten Autor: Jürgen P. Bläsing QUALITY-APPs Applikationen für das Qualitätsmanagement Testen und Anwenden Der Paarweise Vergleich (Prioritization Matrix) Die richtigen Entscheidungen vorbereiten Autor: Jürgen P. Bläsing Die Methode

Mehr

So erstellen Sie Ihre Druckdaten:

So erstellen Sie Ihre Druckdaten: So erstellen Sie Ihre Druckdaten: Damit Ihr Produkt auch nach Ihren Vorstellungen gedruckt und gefertigt werden kann, beachten Sie bitte beim Design Ihres Produkts folgende Punkte und Qualitätsregeln:

Mehr

Krankenkassenindividuelle Förderung. nach 20h SGB V. Antragsunterlagen für die Projektförderung. der örtlichen/regionalen Selbsthilfegruppen

Krankenkassenindividuelle Förderung. nach 20h SGB V. Antragsunterlagen für die Projektförderung. der örtlichen/regionalen Selbsthilfegruppen Krankenkassenindividuelle Förderung nach 20h SGB V Antragsunterlagen für die Projektförderung der örtlichen/regionalen Selbsthilfegruppen Damit die gesetzlichen Krankenkassen/ -verbände über eine Förderung

Mehr

Sonderzahlungen / Zuzahlungen bei der DWS RiesterRente Premium

Sonderzahlungen / Zuzahlungen bei der DWS RiesterRente Premium Sonderzahlungen / Zuzahlungen bei der DWS RiesterRente Premium Was muss bei der Antragstellung beachtet werden, wenn Sonderzahlungen / Zuzahlungen getätigt werden? Stand 03/ 2008 *DWS Investments ist nach

Mehr

ANLEITUNG UMBAU FRONTSCHÜRZE AUDI A3 8P, FACELIFT AB MJ. 09

ANLEITUNG UMBAU FRONTSCHÜRZE AUDI A3 8P, FACELIFT AB MJ. 09 ANLEITUNG UMBAU FRONTSCHÜRZE AUDI A3 8P, FACELIFT AB MJ. 09 Ändern des S3 Emblems Aus- und Einbau Frontschürze beim Facelift-Modell Version: 1.3 Ersteller: fabe123 Datum: 07.09.2009 Blog-Link: http://www.motor-talk.de/blogs/blabe

Mehr

Benutzungsordnung. der kommunalen öffentlichen Gemeindebücherei Nieder-Olm als Satzung der Gemeinde Nieder-Olm. vom 30.06.1998

Benutzungsordnung. der kommunalen öffentlichen Gemeindebücherei Nieder-Olm als Satzung der Gemeinde Nieder-Olm. vom 30.06.1998 Benutzungsordnung der kommunalen öffentlichen Gemeindebücherei Nieder-Olm als Satzung der Gemeinde Nieder-Olm vom 30.06.1998 Vorbemerkung Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung vom 23.04.1998 aufgrund des

Mehr

Die IKC-Website für TfH-Instruktoren: Schritt für Schritt

Die IKC-Website für TfH-Instruktoren: Schritt für Schritt Die IKC-Website für TfH-Instruktoren: Schritt für Schritt unter Begleitung unserer Beispiel-Instruktorin Jane Average Ruft die IKC-Website unter http://www.ikc-info.org/ auf und wählt Instructor Login.

Mehr

Microsoft Excel-Mappe Dienstplan 5 zur Planung und Abrechnung von Dienstzeiten

Microsoft Excel-Mappe Dienstplan 5 zur Planung und Abrechnung von Dienstzeiten Microsoft Excel-Mappe Dienstplan 5 zur Planung und Abrechnung von Dienstzeiten - Carsten Zehm 21.04.2009 autor@carsten-zehm.de 1. Einleitung Lesen Sie vor dem Kauf diese Beschreibung bitte gründlich durch,

Mehr