«uns Frauen bleibt die Arbeit»

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1 Wochenzeitung der röm. kath. Pfarreien des Kantons Bern, alter Kantonsteil 102. Jahrgang Nr. 11 bis 2012 «uns Frauen bleibt die Arbeit» Coumba Sall, 60, aus Sessène im Senegal, ist stolz auf ihre landwirtschaftliche Produktion und ihre Geflügelzucht. Mit ihrem Mann, einer Tochter, zwei Söhnen, einer Schwiegertochter und sechs Enkelkindern lebt sie auf einem Hof mit vier Häusern. Sie arbeitet mit Agrecol zusammen, einem der sechs Projekte, das während der Ökumenischen Kampagne 2012 für «A voice in Rio» ausgewählt werden kann. Infos und Filme zu denprojekten unter (siehe «pfarrblatt» Nr. 9). Fastenopfer sprach mit der engagierten Senegalesin über ihren Alltag, ihre Erfahrungen und ihre Hoffnungen. FO: Wie begann Ihre Mitarbeit bei Agrecol? Coumba Sall: Zuerst waren nur Männer beteiligt. Aber die Mitarbeitenden von Agrecol bestanden darauf, dass auch Frauen mitmachen. So sind sie auf mich gekommen. Ich war an einem Zusatzeinkommen interessiert, da mein Mann seit einem Arbeitsunfall invalid ist. Coumba Sall mit ihrem Enkel. Sie hat erfolgreich gelernt, wie man lokale Produkte verarbeiten kann. Foto: Fastenopfer / Jean Claude Gadmer Die Würde der Tiere Die «Aktion Kirche und Tiere» Akut lanciert einen Appell an die Kirchen. Seite 3 Twittern mit dem Papst Junge Menschen können während der Fastenzeit mit dem Papst twittern Benedikt XVI. stellt Tweets aus seiner Fastenbotschaft zur Verfügung. Seite 5 «Bis bald im Wald» Der Kinder und Jugendverband Jungwacht Blauring stellt sein Jahresthema vor. Seite 6 Männerfrühling Jasmin El Sonbati zieht eine Zwischenbilanz des arabischen Frühlings. Er ist vorerst ein «Frühling der Männer». Seite 7 Chaos in Syrien Der melkitische Patriarch sieht die Zivilbevölkerung leiden. Seite 32 Pfarreiteil Region Bern Roter Teil ab Seite 8 Region Mittelland Gelber Teil ab Seite 18 Region Oberland Grüner Teil ab Seite 24 Anderssprachige Missionen Lila Teil ab Seite 30 Man kann in Kinder nichts hineinprügeln, aber vieles herausstreicheln. Astrid Lindgren

2 2 pfarrblatt märz «Die Männer haben die Macht uns Frauen bleibt die Arbeit» Was haben Sie sonst noch mit Agrecol zusammen gemacht? Neben Niebé verkaufe ich Karkadenblüten für den Fairen Handel. Diese roten Blüten einer Hibiskusart, aus denen man unter anderem Tee macht, habe ich früher auf dem Markt verkauft. Agrecol vermittelte uns einen Grosshändler, mit dem wir Produzentinnen selbst über den Preis verhandeln konnten. Dadurch nahmen wir deutlich mehr ein. Ich war sehr froh um das Geld, denn drei meiner Töchter waren gerade schwanger. Ich habe auch eine Ausbildung zur Hühnerzüchterin gemacht. Von Agrecol bekam ich Küken zum Aufziehen und finanzielle Unterstützung beim Stallbau. Das Geld habe ich inzwischen alles zurückbezahlt. Mit dem Gewinn, den mir die ersten Hühner einbrachten, konnte ich nicht nur neue Küken kaufen, sondern für meine Familie auch einen Sack Reis sowie Matratzen und Leintücher. Das mit den Hühnern ist eine gute Sache, denn wir können sie nicht nur verkaufen, sondern auch selbst essen, zum Beispiel wenn wir Gäste haben. In einem andern Kurs habe ich gelernt, wie man die lokalen Produkte verarbeiten kann. Es wurde gezeigt, wie man mit Hirse und Mais statt mit teurem importiertem Reis nahrhafte, gut schmeckende Gerichte kocht. Wenn man die Niebé Bohnen röstet, kann man sie wie Kaffee verwenden und sich dadurch den Kauf von Kaffee sparen. Inzwischen koche ich jeden Tag mit Hirse und Mais die Familie mag es und wir sparen dadurch viel Geld. Im Oktober ist der Geldmangel bei uns am grössten. Dann fängt das Schuljahr an und das Getreide ist noch nicht reif. Deshalb kommen dann die Zwischenhändler in die Dörfer und kaufen die bevorstehenden Ernten zu sehr tiefen Preisen ein. Und weil alle dringend Geld für Hefte und Schuluniformen brauchen, akzeptieren sie diese Preise. Wir haben deshalb Sparkassen eingerichtet, in die alle regelmässig einzahlen. Nun können wir diese Knappheitsperiode überbrücken, indem wir uns das Geld aus unserer Sparkasse, der Solidaritätskalebasse, leihen. Wenn die Ernte reif ist, können wir sie zu einem guten Preis verkaufen und unsere eigenen Kredite wieder zurückzahlen. Mit dem Geld, das die Frauen bei ihren Treffen zusammenlegen, können sie sich gegenseitig in Notfällen Kredite geben. Foto: Fastenopfer / Jean Claude Gadmer Fortsetzung von Seite 1 Was waren Ihre ersten Aktivitäten? Mich interessierte vor allem die biologische Landwirtschaft. Deshalb wurde ich zu einem zweitägigen Seminar eingeladen. Danach besuchten wir mit Verantwortlichen von Agrecol drei Regionen, wo die biologischen Methoden bereits angewandt wurden. Dort diskutierten wir lange mit den Bäuerinnen und Bauern. Sie hatten erstaunlich grosse Ernten und doch waren sie bloss einfache Familien wie wir! Viel mehr als die ersten zwei Tage hat mich dieser Austausch motiviert, die biologischen Methoden anzuwenden. Ich bekam von Agrecol fünf Kilogramm Niebé Bohnen als Saatgut geschenkt. Die Auflage war, nach der Ernte wieder fünf Kilogramm dem Dorfchef abzugeben, damit er sie an eine andere Person weiterschenken konnte. So weitet sich das Projekt aus und wird sichtbar. Wenn der Dorfchef die Verantwortung für die Weitergabe übernimmt, kann niemand betrügen. Von meiner ersten Ernte konnte ich noch nichts verkaufen aber meine Familie hatte während der nächsten Soudure, der jährlichen Knappheitsperiode, mehr zu essen. Hat Ihr Glaube etwas mit Ihrem Engagement zu tun? Ich bin Muslimin und die Ziele des Projekts vertragen sich gut mit meiner Religion. Im Schweisse meines Angesichts arbeiten, die Solidarität zwischen den Nachbarn fördern, sich um die Nächsten kümmern und Kredite ohne Zinsen vergeben: das sind Grundsätze meiner Religion, welche auch von Agrecol vertreten werden. Wie sehen Sie die Zusammenarbeit von Männern und Frauen in Ihrem Dorf? Wenn es um die Allgemeinheit geht, kümmern sich die Männer oft nicht wirklich darum. Zum Beispiel ist es ihnen egal, wenn ein Brunnen nicht mehr funktioniert, obwohl es für die Frauen längere Wege bis zur nächsten Wasserstelle bedeutet. Doch bislang setzen sich die Frauen hier zu selten öffentlich zur Wehr. Wie kann man das ändern? Ausbildung und Austausch sind wichtig dann macht es klick bei den Frauen, sie erkennen ihren Situation und ihre Rechte und können ihren Status verbessern. Ausserdem sollten alle Frauen ein eigenes Einkommen haben. Dadurch werden sie unabhängiger und erhalten eine Stimme im Haushalt. Und wenn die Männer sehen, was dies dem Dorf bringt, werden sie die Frauen auch mitreden lassen. Im Moment ist es so, dass die Männer die Macht haben aber die Arbeit machen die Frauen. Interview: Hélène Bourban Adeotchoun/FO

3 pfarrblatt märz 3 Tiere sind keine Massenware Seit 2004 setzt sich der Verein «AKUT-CH Aktion Kirche und Tiere», mit Sitz in Luzern, unablässig für die Würde des Tiers und die Verantwortung der Kirchen gegenüber diesem Mitgeschöpf ein. Präsident des Vereins ist der Kapuziner und Schriftsteller Dr. Anton Rotzetter. Auf der Homepage des Vereins bekennt er: «Entscheidend für mich ist der grosse Zusammenhang, den Gott in seine Schöpfung eingestiftet hat. Von Franziskus weiss ich, dass alles, was ist, geschwisterlich miteinander verbunden ist, und dass alles Leben ein Geheimnis ist, dem wir mit Ehrfurcht zu begegnen haben. Ich bin überzeugt, dass Tier und Mensch einen grossen Teil an gemeinsamer Lebendigkeit haben und dass dem Tier deswegen besondere Ehrfurcht gebührt. Doch auch jeder Stein, jede Pflanze alles was ist, offenbart uns ein Geheimnis, das sich letztlich jeder Manipulation entzieht.» Der Verein Akut sieht seine Arbeit auch als wichtigen Impuls für eine zeitgemässe Kirche. Die Tiere, ihre Lebensqualität und ihre Stellung zu den Menschen müssen Teil christlich verantworteten Denkens und Handelns sein, so der Verein. Die Nächstenliebe, die Jesus von seinen Nachfolgern erwartet, schliesse die Tiere mit ein. Gegen schamlose Ausbeutung Der Theologe und Leiter des Bibel und Orient Museums Fribourg, Thomas Staubli, hat sich eingehend mit dem Thema Tier und Bibel beschäftigt. Er weist auf der Website des Vereins darauf hin, dass eine Auswahl von wichtigen Bibelstellen zeige, «wie allgegenwärtig Tiere im Leben der alten Israeliten waren». Er zitiert aus dem Buch Genesis (1,27 30) als einem Teil eines spekulativen theologischen Schöpfungstextes. Der Text beschreibe einen Idealzustand der Gewaltlosigkeit: Mann und Frau als Hüter und Hüterin der Tiere, Menschen und Tiere als Vegetarier. Thomas Staubli erinnert auch an den ältesten Rechtscorpus der Bibel im Buch Exodus. Nicht nur der Mensch soll nach sechs Tagen Arbeiten ruhn (Ex 23,12): «Sechs Tage sollst du deine Arbeiten verrichten. Aber am siebten Tag sollst du ruhen, damit dein Rind und dein Esel ausruhen und der Sohn deiner Magd und der Fremde Atem schöpfen.» Damit werden die Tiere vor «schamloser Ausbeutung und pietätloser Abschlachtung geschützt», so Staubli. Der Kapuziner Anton Rotzetter betont: «Es geht nicht um Vermenschlichung des Tieres, auch nicht darum, dass das Tier Ersatz für menschliche Beziehungen ist. In den letzten Jahrzehnten ist die Schöpfung immer mehr dem Absolutheitsanspruch der Ökonomie anheim gefallen. Alles wird zur Sache, die man beliebig gebraucht, zum Objekt, das man ausbeutet. Zwar gibt es heute wohl niemanden mehr, der nicht von Bewahrung der Schöpfung spricht. Sobald es aber konkret wird, scheut man die Konsequenzen.» Ein Appell Deshalb lanciert die «Aktion Kirche und Tiere» nun einen Appell an die Kirchen. Es soll nicht länger zugesehen werden, wie menschliche Zivilisationsformen die Erde in allen Bereichen verwüsten und die Grundlagen des Lebens zerstören. Innerhalb der grossen Bewegung für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung will die Aktion besonders auf die Mitgeschöpfe, die Tiere achten, deren Leid so oft vergessen werde, auch in den Kirchen. So appelliert der Verein an jeden einzelnen Gläubigen, sich dafür zu interessieren, was für zerstörerische oder lebensförderliche Auswirkungen unsere Zivilisation und Lebensweise auf Menschen und Tiere hat, einen Lebensstil zu finden, der Menschen, Tiere und die ganze Schöpfung möglichst wenig belastet, der mit Schnappschuss aus einem Stall in der Nähe von Guggisberg. weniger oder sogar ohne Fleisch auskommt und wo immer möglich artgerecht und klimafreundlich hergestellte Güter bevorzugt. Akut ruft auf, sich bewusst zu machen, dass den Tieren als Geschöpfe Gottes eine eigene Würde zukomme und sie deshalb einen besonderen Schutz vor Gewalt, Ausrottung und Ausbeutung benötigen. Der Appell richtet sich auch an die Verantwortlichen der Kirchen, kirchliche Gemeinschaften und die Orden. Sie sollen die Würde und das Leiden der Tiere in ihren Stellungnahmen nicht länger aussparen, sondern ausdrücklich und immer wieder thematisieren. Tiere sollen auch in ethischen Fragen einbezogen werden und dabei soll die Zusammenarbeit mit anderen Kirchen und Religionen gesucht werden. Akut ist überzeugt, dass die Mechanismen, die Menschen ausbeuten, dieselben sind, die auch Tiere zu Material degradieren. Millionen dieser Mitgeschöpfe seien als Massenware und einzeln «einer nie dagewesenen respektlosen und brutalen Wirtschaftsweise wehrlos ausgeliefert». Mit der Sammlung von Unterschriften, die den Appell unterstützen, lässt sich das Thema gut in den Pfarreien aufnehmen (Kontakt siehe Kasten). jm AKUT CH Aktion Kirche und Tiere Rübibachstrasse 9, 6372 Ennetmoos akut Telefon und Fax vormittags oder abends ab Im Internet: kirche und tiere.ch Foto: Röbi Haeni

4 4 pfarrblatt märz Veranstaltungen und Medien Weitere Veranstaltungen: «MANN OH MANN» WITZIGES SENIOREN- THEATER AUF REISEN 14. März, Bruder Klaus Bern Theatergruppe Pfarrei Dreifaltigkeit. Mit: Marlene Zumbrunnen, Erika Koller Kohler, Walter Anderegg, Hanni Senn, Claude Favre, Bruna A. Schnellmann, Rosa Müller Gauch. Regie: Margrit Eggli, Urs P. Zumbrunnen. Regieassistenz, Requisten, Technik: Ruth Allemann. Eintritt frei, Kollekte. Pfarrei Bruder Klaus, Ostring 1a, Bern: Dienstag, 14. März Pfarreisaal Heiligkreuz, Kastellweg 7, Bern Tiefenau Samstag, 31. März GOTTESDIENSTE VIKTORIA ALTERSZENTRUM Schänzlistrasse 63, Bern. Montag Samstag: Laudes Eucharistiefeier Vesper (ausser Mittwoch), Samstag: Laudes, anschliessend Rosenkranz, Sonn und Feiertage: Laudes, Eucharistiefeier, gesungene Vesper mit eucharistischer Anbetung. Hinweis:, Eucharistiefeier schon um Wo fühlt man sich zu Hause? Fotografien zu Fragen von Max Frisch in der Heiliggeistkirche Bern. Mit Claudio Protopapa und seiner Klasse von FotografInnen. Marc Fitze, Orgel, Pfr. Manfred Stuber, Konzept und Wort LATEINISCHE HEILIGE MESSE Jeden Sonn und Feiertag, in der Krypta der Dreifaltigkeitskirche Bern : Beichtgele genheit, 08.15: Choralhochamt im alten römischen Ritus, mit Predigt. «FÜR DI UND MI» Ökumenischer Gottesdienst mit Menschen mit geistiger Behinderung, im Berner Oberland., 14.00, Kirche St. Martin, Thun, Martinstrasse GEHÖRLOSE/HÖRBEHINDERTE Gottesdienst mit Kommunionfeier für Gehörlose, Hörbehinderte. Im Treff G 33, Gutenbergstrasse 33, Bern. Anschliessend Zusammensein bei Kaffee und Kuchen. Informationen: Felix Weder Stöckli, SMS , gehoerlose Ökumenischer Begrüssungsgottesdienst von Felix Weder für die Gehörlosenseelsorge beider Basel in der ref. Stadtkirche Liestal mit anschliessendem Apéro SPIRITUALITÄT SO WIRD DAS FEUER STILL! Christliche Mystik bei Meister Eckhart. Leitung: Dr. Michael Bangert. Auskunft und Anmeldung: bildungshaus.ch, bildungshaus.ch, Tel März bis 8. März VORTRÄGE BEFREIUNGSTHEOLOGIE IM 20. JAHRHUNDERT Vorträge im Kirchgemeindehaus Petrus, Bern, Brunnadernstrasse 30. Jeweils Dienstag, Anmeldung ist nicht erforderlich. 13. März: Dietrich Bonhoeffer. Eine Einführung. Referent: Prof. Dr. Wolfgang Lienemann JAHRE KIRCHE SCHERZLIGEN Vortagsabend zum Jubiläumsjahr in der Kirche Scherzligen. Dr. Barbara Studer (Staatsarchivarin des Kantons Bern). Musikalische Mitwirkung: Sabine und Tuomas Kaipainen (Historische Holzblasinstrumente) Dienstag, 13. März PSALMEN in jüdischer und christlicher Tradition. Sie hören gesungene und kommentierte Psalmen. Eine Veranstaltung der Christlich Jüdischen Arbeitsgemeinschaft Bern und dem Kompetenzzentrum Liturgik der Universität Bern. Heiliggeistkirche Bern (die beim Bahnhof). Eintritt frei BEGEGNUNGEN/MUSIK DEMOKRATIE UND RECHTSSTAAT Soll das Schweizervolk über Initiativen abstimmen, die den Menschenrechten widersprechen? Vortrag und Gespräch mit Andreas Gross, Nationalrat SP. aki Katholische Hochschulseelsorge, Alpeneggstrasse 5, Bern, unibe.ch Dienstag, 13. März VEREIN AMOKWE NIGERIA (VAN) zur Unterstützung der Sozialwerke von Dr. Chika Uzor in Amokwe, Nigeria. Einladung zur 12. ordentlichen Mitgliederversammlung im Dreifsaal der Pfarrei Dreifaltigkeit, Sulgeneckstrasse 7, 3007 Bern. Auskunft Franz Erni, Aktuar, Mühlestrasse 76, 3053 Münchenbuchsee Samstag, 17. März FREIES MALEN (ACRYLFARBEN) Jeweils Sonntag, bis , 15.4., 6.5., 20.5., 1.7., im Pfarreiheim St. Marien, Wylerstr. 26, 3014 Bern, Raum 3, 2. Stock. Kosten: 375 Franken (inkl. Malmaterial). Anmeldung und Leitung: Gabriela von Däniken, Meisenweg 15, 3014 Bern, Tel KLEZMER-KONZERT «Zwiegespräche» Meilenstein auf dem Gebiet der Klezmermusik des 21. Jahrhunderts! Markuskirche, Schulstrasse 45A, 3604 Thun CADENCES III Telemann, Haydn, Mozart, Bach. Eintritt frei/ Kollekte. Saal Kirche Bruder Klaus Bern Sonntag 11. März

5 pfarrblatt märz 5 Fernsehen SF Fenster zum Sonntag Ich bin adoptiert SF Wort zum Sonntag Tania Oldenhage, reformierte Pfarrerin ZDF Evang. Gottesdienst Aus der Alten reformierten Kirche in Wuppertal SF Sternstunde Religion Auf seiner Reise durch Nagasaki, Kyoto, Tokio und Fukushima trifft Filmautor Uri Schneider auf japanische Buddhisten, Shintoisten und Christen, die seit Jahrzehnten für eine Welt ohne Atombomben beten. SF Sternstunde Philosophie Moderne Technologien bergen Risiken. Ein Gespräch mit Gerd Gigerenzer, Direktor des Max Planck Instituts in Berlin. Arte Kick It Like Beckham Spielfilm (GB/D 2002), Regie: Gurinder Chadha. 3sat Jesus ist Moselm Die Dokumentation zeigt, wie religiöser Respekt und kulturelle Koexistenz in einem Mainzer Kindergarten erfolgreich gestaltet werden. Radio März DRS Morgengeschichte Ein Impuls zum neuen Tag mit Ralf Schlatter. DRS Zwischenhalt Unterwegs zum Sonntag mit Gedanken, Musik und den Glocken der röm. kath. Kirche Niederwald VS DRS Blickpunkt Religion DRS Perspektiven Der Augenblick ist mein. In der Mystik der Weltreligionen gibt es eine entscheidende Zeit: das Jetzt. Ein Streifzug durch die Weltreligionen mit dem Religionswissenschaftler Bernhard Uhde. DRS Radiopredigten Röm. kath.: Franziska Loretan Saladin, Theologin, Luzern Ev. ref.: Pfr. Martin Dürr, Basel DRS Hörspiel In der Reihe «Macht Geld». Kleine Geschäfte oder Umkehrung der Verhältnisse von Serotonin. Produktion: SRF 2002 / 2003 DRS Passage2 Seit gut zweihundert Jahren gibt es Cowboy Poetry. Hörbar werden auch jene, der schwulen und die der schwarzen Cowboys, die Hollywood nicht genehm waren. Radio Berner Oberland Sonntag, Gottesdienst Dienstag, Kirche aktuell Kirchenfenster Kirchenserenade Programm und Frequenz: FILM «Le Moine», Frankreich/ Spanien 2011, Regie: Dominik Moll, Internet: Kinostart: 8. März LE MOINE Ambrosius wird als Findelkind in ein spanisches Kloster des 18. Jahrhunderts aufgenommen. In der Kapuzinergemeinschaft hat er die ewigen Gelübde abgelegt und gilt in dem Predigerorden als ausgesprochenes Talent. Seine Predigten ziehen viele Gläubige an und seine Rechtschaffenheit ist bereits legendär. Doch der Satan ist ihm auf der Spur und setzt alles daran, um ihn in Versuchung zu führen. Dominik Molls Thriller baut auf die schauspielerische Leistung von Vincent Cassel, der den Ambrosius mit Furor und Körpereinsatz gibt. Dennoch bleibt der Film zu stark im Genre verhaftet, das Drama um den Konflikt zwischen moralischem Rigorismus und fleischlicher Leidenschaft ist zu eindeutig inszeniert. Charles Martig, Filmbeauftragter Katholischer Mediendienst BUCH REFORMBEWEGUNGEN Es tut sich sehr vieles an der kirchlichen Basis. Manche Männer der Kirchenleitung sehen diese Aufbrüche von recht unterschiedlichen Reformgruppen nicht unbedingt mit Wohlgefallen an. Und doch liegen hier unverzichtbare Ansätze zum Aggiornamento der Kirche. Das höchst informative Buch bringt Selbstdarstellungen der reformorientierten Gruppen, wobei der Schwerpunkt im deutschen Sprachraum liegt. Aus der Schweiz sind u.a. die Tagsatzung und die Theologische Bewegung für Befreiung und Solidarität zu finden. Berücksichtigt werden auch andere europäische und aussereuropäische Länder sowie internationale Bewegungen. Ein hilfreiches Nachschlagewerk! Walter Ludin Susanne Preglau-Hämmerle (Hg.): Katholische Reformbewegungen weltweit. Edition ecclesia semper reformanda. Sonderband. Tyrolia 2012, 148 S., Fr TWITTER TWITTERN MIT DEM PAPST Junge Menschen können während der Fastenzeit Papst Benedikt XVI. auf Twitter folgen. Über den Twitter Kanal des vatikanischen Medienrats werden bis Ostern die Inhalte der diesjährigen Botschaft des Papstes zur Fastenzeit in Kurznachrichten zusammengefasst. Die 140 Zeichen langen Tweets sollen bei jungen Menschen Anklang finden und von ihnen weitergeleitet werden, sagte der Präsident des Medienrats, Erzbischof Claudio Maria Celli. Die Kurzbotschaften erscheinen in fünf verschieden Sprachen, darunter auch auf Deutsch. Die Seite «Pope2 You» werde seit ihrem Start vor knapp drei Jahren konstant von Tausenden Jugendlichen aus aller Welt besucht. Kipa

6 6 pfarrblatt märz CARITAS Bern Stellenleiter: Thomas Studer Eigerplatz 5 Postfach Bern 14 Tel Fax bern.ch Haus der Begegnung Mittelstrasse 6a 3012 Bern hausderbegegnung Kirche im Dialog Karl Graf Tel Irene Neubauer Tel : Sonja Spicher Tel Fax Jungwacht Blauring Jahresthema «Bis bald im Wald» Wenn wir heute von «Natur» sprechen, meinen wir damit meistens Landschaften. Im Vordergrund stehen dabei die ästhetische Qualität erhabener Gebirgszüge, der Glanz klarer Bergseen und natürlich die Schönheit rauschender Wälder. Der EntwicklungsRaum Psychologische Fachstelle Urs Wettstein Rachel Haltmeier Tel Fax Ehe Partnerschaft Familie Maya Abt Riesen Tel Franjo Vugdelija Tel Fachstelle Sozialarbeit Kurt Dreher Tel Béatrice Panaro, Asylbereich Tel : Rita Obi Tel Fachstelle Religionspädagogik Beat Zosso Esther Aeschlimann Patrik Böhler Heilpädagogischer RU Zita Schild Zangerl Gabriella Aebersold Tel kathbern.ch Fachstelle Jugend Vakant Tel Jungwacht Blauring Spielmaterialverleih Di Fr , Tel PfadiScout Windrösli Tel Kinderhexe & Zaubermann für Mädchen und Jungen Rolf Friedli Simone Kleeb Tel kinderhexe Wald, mal licht, mal dicht, doch stets Ausdruck von urwüchsiger Ruhe und Frieden, hat es uns angetan. Er ist sowohl Fluchtpunkt unserer Sehnsüchte als auch Ort unserer Erinnerungen. In einer urban geprägten Lebenswelt wird der Wald zum idealisierten Gegenentwurf. Der Kinder und Jugendverband Jungwacht Blauring versucht durch sein neues Jahresthema «Bis bald im Wald» einerseits Sehnsüchte zu stillen, als auch schöne «Walderinnerungen» und konkrete «Walderlebnisse» zu schaffen. Sehnsucht Wald Der amerikanische Schriftsteller Henry David Thoreau wollte dem «rastlosen, geschäftigen und nervösen Leben» entfliehen und zog sich in die Wälder zurück, wo er in einer selbstgezimmerten Hütte Tagebuch über seine Erfahrungen führte. Thoreau tat dies im Jahre Seine Notizen prägten jedoch selbst noch die moderne Umweltschutzbewegung, welche im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts ihren Anfang nahm. Der Wunsch nach einem freien und ungezwungenen Leben in der Natur ist alt und hält sich genauso hartnäckig wie der Wunsch nach einem Häuschen im Grünen. Diese Sehnsucht wird vom Gefühl genährt, dass uns die Einheit «Mensch Natur» abhanden gekommen sei. «Bis bald im Wald». Siegerbild des Fotowettbewerbs zum Jahresthema von Blauring Widnau. Foto: Jungwacht und Blauring tragen diesem Umstand in ihren Grundsätzen Rechnung. «Natur erleben» gehört zu den wichtigsten Anliegen unseres Verbandes. Kinder und Jugendliche sollen ihre Sehnsüchte, und damit auch ihre Sehnsucht nach Natur und Walderlebnissen, ausleben können. Erinnerung Wald Naturerlebnisse in der Kindheit sind prägend für das gesamte Leben, denn häufig folgt einer «Kindheit in der Natur» ein Erwerbsleben in der Stadt. Wer als Kind seine Sommerferien im Wald verbringen durfte, wer eigenhändig Bäche gestaut und grosse Ameisenhaufen bestaunt hatte, wer in Flüssen und Seen gebadet und Würste über einem Lagerfeuer geröstet hatte, der behält die Natur in guter Erinnerung. Immer wieder verweisen aktive Umweltschützer darauf, dass am Anfang ihres Engagements solche Kindheitserlebnisse standen. Jungwacht und Blauring leiten die Kinder an, ihre Umwelt zu entdecken und sich als Teil von dieser zu verstehen. Erlebnis Wald Mit dem Jahresthema «Bis bald im Wald» sollen jedoch nicht nur Sehnsüchte bedient und positive Erinnerungen geschaffen werden. Kinder und Jugendliche sollen den Wald jenseits seiner idealisierten, romantischen Darstellung kennenlernen. Indem sie häufig in den Wald gehen, ja auch wenn es mal regnet und die Böden voller «Pflotsch» sind, soll der Wald ganz natürlich zur Lebenswelt der Kinder gehören. In diesem Sinn «bis bald im Wald!». Michel Dängeli Kantonspräses Jungwacht Blauring

7 pfarrblatt märz 7 SERIE JASMIN EL-SONBATI ZUM THEMA Der Arabische Frühling der Männer Jasmin El-Sonbati Gymnasiallehrerin, Autorin. Sie engagiert sich aktuell in Kairo für ein freies Ägypten. Die Gewinner der besten Pressefotos des Jahres 2012 sind Ende Januar publiziert worden. Zwei davon stammen aus einem Land, das zu den Mitinitianten des Arabischen Frühlings gehört (hat), dessen Knospen jedoch nicht oder noch nicht oder gar nicht aufblühen wollen, dem Jemen. Die Fotografen haben Momente eingefangen, die etwas über die Situation der Frauen in der jemenitischen Gesellschaft und in der islamischen Welt ganz allgemein aussagen, nämlich die Bevorzugung der Männer gegenüber den Frauen. Natürlich darf man nicht verallgemeinern, der Jemen ist nicht Ägypten, Tunesien nicht Saudiarabien vor allem in Bezug auf die Rolle der Frau. Einiges ist erreicht worden in den Bereichen Gleichstellung, Bildungschancen, Scheidungsgesetze. Genug ist es nicht. Jahrhundertealte Traditionen sind stärker als die oft halbherzig von den korrupten Regimes denen sich die Bürgerinnen und Bürger ohnehin ausgeliefert fühlen eingeführten Gesetze zur «Gleichstellung» von Mann und Frau. Im Lichte des einst hoffnungsvollen Arabischen Frühlings ist es an der Zeit, sich ernsthaft zu fragen, was sich verändert hat bzw. was sich für die Frauen verändert hat, die Seite an Seite mit den Männern für Freiheit und Menschenwürde im Jemen, in Tunesien, Ägypten, Lybien und derzeit in Syrien ge kämpft haben und kämpfen. Kehren wir zu den Fotos zurück. Auf dem Pressebild des Jahres von Samuel Aranda sehen wir eine Frau, die einen Verwandten in Händen hält. Gleich einer Skulptur des Michelangelo, eine arabische Pietà, Menschen ineinander verschlungen, ein Mann und eine Frau. Die Protagonisten haben kein Gesicht. Er, weil er nach der Schlacht sein Gesicht erschöpft an der Schulter der Frau vergräbt. Sie, weil sie ihren Körper hinter schwarzem Stoff verbirgt. Das Bild hat mich tief bewegt, es drückt eine Art menschliche Machtlosigkeit aus, die doch irgendwie aufgehoben wirkt. Es hat mich aber auch wütend gemacht, denn es verdeutlicht diese Unsichtbarmachung der Frau, ihre quasi Auslöschung, die überall in den islamischen Ländern von bärtigen Männern und selbsternannten Moralhütern im Namen des Islams gepredigt werden. In Moscheen, in religiösen Talkshows, auf salafistischen Websites. Auch nach den Revolutionen. Das Bild der Amerikanerin Stephanie Sinclair in der Kategorie «Zeitgemässe Themen» ist nicht minder aussagekräftig: Zwei jemenitische Männer präsentieren ihre wesentlich jüngeren Kindsbräute. Die zirka 12 bis 13 jährigen Mädchen tragen farbige Kleider, das einzig fröhliche Element auf dem Foto, sie reichen ihren säbeltragenden, steinernen Gebietern knapp bis zu den Schultern. Allein beim Gedanken daran, dass sie mit diesen Männern an die sie von ihren Vätern, Brüdern und wahrscheinlich auch von den Müttern ausgeliefert wurden Sex haben werden, dreht sich mir der Magen um. Weder fremde Sitten und Gebräuche noch Religion können als Rechtfertigung herhalten. Es handelt sich um sexuellen Missbrauch Minderjähriger und ist ein Delikt. Im Jemen wie in allen anderen islamischen Staaten sind Kindesehen illegal. Die patriarchalisch strukturierten Gesellschaften kümmern sich einen Deut um Frauenrechte. Und dies wiederum führt uns zum zwischenzeitlich betrüblichen Fazit, dass der arabische Frühling ein Frühling der Männer ist. Die Frauen sind davon (noch) unbetroffen. Kindsbräute in Yemen. Foto: World Press Photo Contest 2012, Stephanie Sinclair für National Geographic Liturgischer Kalender Samstag, 10. März Mi 7, Lk 15, Gustav Sonntag, 11. März 3. Fastensonntag (B) Erste Lesung: Ex 20,1 17 Zweite Lesung: 1 Kor 1,22 25 Evangelium: Joh 2,13 25 Heinrich, Rosina Montag, 12. März 2 Kön 5,1 15a, Lk 4,24 30 Fina, Justina Dienstag, 13. März Dan 3, , Mt 18,21 35 Gerald, Leander Mittwoch, 14. März Dtn 4,1.5 9, Mt 5,17 19 Mathilde, Paulina Donnerstag, 15. März Jer 7,23 28, Lk 11,14 23 Klemens Maria Hofbauer, Lucretia, Pius Freitag, 16. März Hos 14,2 10 Mk 12,28b 34 Eusebia, Heribert KOLLEKTE 11. März: Diözesanes Kirchenopfer für die Aufgaben des Bistums. Bischof Felix dankt für Ihre Gabe. Postkonto: , Bischöfliche Kanzlei Solothurn. FESTE DER RELIGIONEN März: Gazi Olajlari (Aleviten). Gedenktag für die 21 Opfer des Massakers in Istanbul Die Aleviten (türkisch Alevi, kurdisch Elewi, arabisch Alawi) stellen in der Türkei mit 35% der Bevölkerung die zweitgrösste Religionsgruppe. Seit einigen Jahren wird darüber gestritten, ob die Aleviten zum Islam gehören oder ob sie eine eigenständige Religionsgemeinschaft sind. inforel.ch

8 8 Bern pfarrblatt nr Pastoralraum Bern Zentrum Firmkurs B 15 Jugendliche der Dreif bereiten sich zurzeit intensiv auf ihre Firmung vor. An verschiedenen Bildungsabenden beschäftigen sie sich mit Themen wie: Gottesbilder, Glaubensbekenntnis, Bibel, Christliche Konfessionen und Engagement in der 3. Welt. Am 20. März treffen sie sich mit ihrem Firmspender Kurt Grüter und in der Nacht von Gründonnerstag auf Karfreitag werden sie das Paschamahl feiern so wie es Jesus mit den Seinen gefeiert hat. Auf der Reise nach Assisi werden sie sich mit dem Leben und dem Werk des heiligen Franziskus und der heiligen Klara auseinandersetzen und über ihre eigenen Lebensentwürfe nachdenken. Möge die Phantasie und die Kraft des Heiligen Geistes sie begleiten. P. Julius Zihlmann und Adrian Ackermann Bern Dreifaltigkeit 3011 Bern Taubenstrasse Fax Felicitas Nanzer und Rosmarie Giroud Larissa Dellsperger, in Ausbildung Seelsorge Gregor Tolusso, Pfarrer P. Julius Zihlmann, Priester Adrian Ackermann, Theologe Antonia Hasler, Theologin Regina Moscato, Theologin Sozial-/Beratungsdienst Taubenstrasse 4, 1. Stock Valeria Walpen Sozialberatung René Setz Eltern-/Kind-Arbeit Regina Schmid (Mutterschaftsurlaub bis Mitte Mai 2012) Johanna Knutti Jugendseelsorge Martin Andereggen Katechese Franca Collazzo Fioretto P Ruth Rumo Ducrey Kirchenmusik Kurt Meier P Sakristan Franz Xaver Wernz Martino Fiscalini Hausmeister (Raumreservationen) Mounir Maalouli Tel./Fax / Eucharistiefeier Jahrzeit für Pierre und Marie Page Rey 3. Fastensonntag Beichtgelegenheit P. Julius Zihlmann Eucharistiefeier Predigt: Antonia Hasler Eucharistiefeier Eucharistiefeier Mitwirkung Chor der Dreifaltigkeitskirche Eucharistiefeier Predigten: Antonia Hasler Montag, 12. März Eucharistiefeier (Krypta) Dienstag, 13. März Eucharistiefeier (Krypta) Eucharistiefeier Jahrzeit für Fausta und Deogracias Bravo Rosenkranzgebet ital. (Krypta) Rosenkranzgebet Eucharistiefeier Jahrzeit für Josef Hammer Fringeli Wort und Musik Besinnung in der Fastenzeit Kein ökum. Gottesdienst Beichtgelegenheit P. Julius Zihlmann Eucharistiefeier (Krypta) Eucharistiefeier (Krypta) Eucharistiefeier Rosenkranzgebet Schülergottesdienst Kollekte Die Kollekte vom 10./11. März ist bestimmt für die Aufgaben des Bistums. Nähere Angaben finden Sie im allgemeinen Teil des «pfarrblatt». Besinnung Gottesdienscht für di Chlyne mit anschliessendem Treff, Wir besammeln uns vor der Kirche. Alle Kinder von 0 6 Jahren in Begleitung von Eltern, Grosseltern, Patin oder Pate sind ganz herzlich zu diesem Gottesdienst mit dem Thema «Teilen macht Freude» eingeladen. Selbstverständlich können auch ältere Geschwister gerne mitfeiern. Wir freuen uns auf viele Kleine und Grosse. Wort und Musik Besinnung in der Fastenzeit am Mittwochabend in der Kirche., bis «glücklich und heil» Jürg Lietha, Orgel und Antonia Hasler, Wort. Ökumenischer Gottesdienst Der ökumenische Gottesdienst fällt am aus. Schülergottesdienst, in der Kirche Die Klässler haben im Religionsunterricht sich mit dem Hungertuch des Künstlers Sokey Edorh aus Togo auseinandergesetzt. Das Kunstwerk auf dem Bild zeigt uns die schwierigen und die lebensfrohen Seiten des Lebensalltages in den Slums der afrikanischen Städte. Einzelne Schülerinnen und Schüler der beiden Klassen gestalten den Schülergottesdienst mit. Sie werden uns einen Einblick der gesammelten Gedanken über das Hungertuch geben. Alle Klassen sind zu diesem Gottesdienst herzlich eingeladen. Musik Kirchenmusik, Der Chor der Dreifaltigkeit singt im Gottesdienst Motetten von Melchior Franck und Heinrich Schütz über den Text «Also hat Gott die Welt geliebt». Begegnung Dreif Treff im Prairiesaal, Sulgeneckstr. 7 Am, servieren wir Ihnen nach dem Vorabendgottesdienst von ein einfaches, kostengünstiges Nachtessen. Unsere Kaffeestuben im Alten Pfarrhaus, Taubenstrasse 4 von bis Sie werden von der KAB bedient. Dienstag, 13. März von bis von bis Ausstellung 150 Jahre Chorleben in Bern 9. bis 29. März und 17. April bis 6. Mai in der Kirche. Ausstellungseröffnung am Donnerstag, 8. März, mit musikalischer Umrahmung und kleinem Apéro. Flyer liegen im Schriftenstand der Kirche auf. Trauergruppe Die Trauergruppe trifft sich am Montag, 12. März von bis im Trapezsaal, Sulgeneckstrasse. Eingeladen sind Menschen in Trennung und Trauer, unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft oder Religion. Leitung: Maya Abt Riesen, Systemische Einzel, Paar und Familientherapeutin SGS und Regina Moscato, Theologin. Infos und Anmeldung: Tel oder Tel (Pfarreisekretariat). Meditatives Tanzen für Frauen Montag, 12. März, bis ca in der Rotonda. Info und Leitung: Ruth Businger, Tel Kinderkleider Frühlingsbörse in der Rotonda, Sulgeneckstrasse 13. Annahme: Dienstag, 15. März bis und bis Verkauf: bis Rückgabe: bis Entgegengenommen werden nur saubere und guterhaltene Ware wie Kinderkleider, Babyartikel, Schuhe, Spielsachen, Sommersportartikel, Essstüheli, Kindervelos, Trottinetts, Autositze, Velositzli usw. Neue Listen und Infos zur Börse erhalten Sie unter Tel oder

9 pfarrblatt nr Bern 9 Handzettel mit weiteren Angaben liegen im Schriftenstand der Kirche auf. Fastensuppe und Reisessen Es kochen und servieren Freiwillige der Pfarrei Dreifaltigkeit resp. der Paroisse für Sie jeden Freitag in der Fastenzeit eine feine Fastensuppe. Sie wird vom 24. Februar bis 23. März jeweils ab in der Rotonda serviert. Am Freitag, 30. März, sind Sie zum Reisessen mit der Weltgruppe willkommen. Der Erlös ist für das Fastenopferprojekt in Guatemala bestimmt. Zweige für den Palmsonntag Haben Sie Buchs, Thuja oder Stechpalmen in Ihrem Garten, die geschnitten werden sollen? Wenn ja, nehmen wir gerne Zweige für den Palmsonntag entgegen. Melden Sie sich bitte bei Franz Wernz, Telefon Grössere Mengen holen wir auch gerne bei Ihnen zu Hause ab. Voranzeige Konzert Sonntag, 18. März, in der Kirche Es erklingen von Franz Liszt: Via Crucis für Chor, Soli und Harmonium; die Uraufführung Table Commune des jungen Schweizer Komponisten Christophe Schiess sowie Motetten von Felice Anerio, Tomás Luiz de Victoria, Giovanni Maria Nanino und Anton Bruckner. Francesco Biamonte, Bariton Marc Fitze, Harmonium Divertimento vocale Freiburg Michael Kreis, Leitung Eintritt: Fr. 30. (Studierende Fr. 25. ) Kein Vorverkauf, Kassenöffnung 45 Minuten vor Konzertbeginn. Textil und KeramikkünstlerInnen gesucht! Moderne Textilkunst und Gefässe/ Skulpturen aus Keramik, Terrakotta, Steingut, Ton stehen im Zentrum der «Kulturwoche der Innenstadtkirchen» vom 6. bis 10. August. Wir laden Profi und Hobby Künstlerinnen und Künstler ein, drei ihrer Werke an diesem Anlass im Kirchgemeindehaus CAP und der französische Kirche auszustellen. Dieser Anlass wird organisiert von den Kirchgemeinden Münster, Nydegg, Heiliggeist, der Paroisse Française und der Pfarrei Dreifaltigkeit. Koordination: Edwin Feuz, Telefon oder Berne Paroisse de langue française 3011 Bern Rainmattstrasse Internet paroissial francaiseberne.ch Blog wordpress Basilique de la Trinité Taubenstrasse 4 6 Centre paroissial Sulgeneckstrasse 13 Oratoire du Christ-Sauveur Centre paroissial, 1 er étage Equipe pastorale Philippe Chèvre, curé Monique Wilhem, assistante pastorale Secrétaire Marie Annick Boss lundi vendredi et permanence téléphonique Bern offene kirche in der Heiliggeistkirche 3000 Bern 23 (die beim Bahnhof) Postfach kirche.ch kirche.ch Projektleitende Irene Neubauer Annelise Willen Hans Ulrich Stoller Samedi 10 mars Rencontre annuelle Focolari pour les Teens et les enfants, Centre scolaire Schwabgut (Keltenstr. 39) Eucharistie, basilique Collecte Tâches pastorales de l Evêché Dimanche 11 mars 3 e dimanche du Carême Eucharistie, basilique Baptême Yoan Gassmann, Oratoire du Christ Sauveur Lundi 12 mars Chœur africain, s. par. Mardi 13 mars Laudes, crypte Eucharistie, crypte Mercredi 14 mars Prédication pénitentielle et Eucharistie des aînés, crypte, puis goûter, s. par. Jeudi 15 mars Eucharistie, crypte (+Marie Claire Mvondo et parents défunts) Chœur St-Grégoire, s. par. Vendredi 16 mars Soupe de Carême servie par les dames de la paroisse alémanique, Rotonde Dates à retenir: Dimanche 18 mars Éveil à la foi, Oratoire du Christ Sauveur Vendredi saint 6 avril Concert, basilique, Requiem in d moll, op 48, G. Fauré Kammerchor Bolligen «Nous proclamons un Messie crucifié» (1 Co 15,3) L insistance sur la mort en croix caractérise la prédication de Paul. Il le déclare aux Corinthiens: «Je n ai rien voulu savoir parmi vous sinon Jésus Messie, et Jésus Messie crucifié» (1 Co 2,2). Pourquoi une telle insistance? Le contexte est clair: Zu Gast an der Museumsnacht: die offene kirche mit der Passionsausstellung «Kunst trotz(t) Demenz» Programm an der Museumsnacht: : Die Heiliggeistkirche ist offen Heiter weiter trotz(t) Demenz, 18.30, 20.30, 22.30, (Dauer ca. 20. Min.) Ein sinnlich farbiger, bunt humorvoller, unvernüftiger Rundgang durch die Ausstellung «Kunst trotz(t) Demenz» mit dem Begengungsclown Marcel Briand. (Un)heilsames Vergessen Prunk und Elend in unserer Heilig Geist Story, 19.30, 21.30, 23.30, (Dauer ca. 20. Min.). Ein historischer Rundgang mit Annelise Willen oder Hansueli Egli. Zur Ausstellung: Die Passionsausstellung «Kunst trotz(t) Demenz» zeigt auf, dass Menschen mit Demenz sehr wohl Ressourcen haben und mitten in unsere Gesellschaft gehören. Je älter unsere Gesellschaft wird, desto mehr Menschen werden demenzkrank. Das Risiko, im Alter selber betroffen zu sein, macht vielen Angst: Vor dem Verlust, ein selbstbestimmtes Leben zu füh les Corinthiens se divisent autour de leurs prédicateurs, les uns se réclamant de l Apôtre fondateur, d autres, juifs convertis, se réclamant de Képhas, d autres encore, amateurs de beau langage, exaltant Apollos. Dans sa radicalité, la croix du Christ condamne ces divisions: «Le Christ est il divisé?» La croix est scandale, au sens théologique du terme, pour les juifs. Scandale, comme contraire à la foi en un Dieu qui protège le juste. Pour les Grecs, elle est folie. Elle s oppose radicalement au bonheur du sage qui trouve sa joie dans la contemplation de l harmonie des sphères célestes. Pietà Rondanini, Michelangelo, Milan Il est clair que pour Paul la croix n est pas la fin définitive. Elle est la condition pour que naisse la nouvelle création réalisée par la résurrection du Christ. Elle doit faire comprendre aux uns et aux autres le poids de leurs péchés (Ep 2,1 3), condition nécessaire pour que les griefs mutuels ne soient sans cesse ressassés. Plantée dans la profondeur du sol, elle est en même temps dressée vers le ciel, selon un symbolisme cher à saint Jean, faisant ainsi entrevoir «la largeur, la longueur, la hauteur, la profondeur de l amour du Christ» (Ep 3, 18). «Le Christ a tué la haine. Il est venu annoncer la paix à ceux qui étaient loin, et la paix à ceux qui étaient proches» (Ep 2,16). Abbé Philippe Chèvre ren, die Selbstkontrolle zu verlieren, sich existenziell zu verändern, ja «unwürdig» zu werden. Demenz wird zum Tabu dem stellt sich die offene kirche entgegen und zeigt, dass demenzkranke Menschen Würde und Achtung verdienen. Werke von Kunstschaffenden zum Thema «Demenz», Arbeiten von Menschen mit Demenz und ein vielseitiges Begleitprogramm beleuchten aus verschiedenen Perspektiven die Krankheit, die Menschen in der Schweiz betrifft.

10 10 Bern pfarrblatt nr Pastoralraum Bern Nord Jesus ein «Taliban»?! Hört man das Evangelium dieses Sonntags von der Vertreibung der Händler aus dem Tempel in Jerusalem, glaubt man in Jesus einen religiösen Fanatiker vor sich zu haben, einen, der für die «Reinheit» der Religion zu Gewalt bereit ist und auch nicht zögert, sein eigenes Leben zu opfern. Das Evangelium macht mir immer wieder schmerzhaft bewusst, wie schmal letztlich der Grat ist zwischen tiefem Glauben und religiösem Eifertum, das über Leichen zu gehen bereit ist, zwischen radikalem Ernstmachen und engstirnigem Fanatismus. Das Christentum hat in seiner Geschichte diese Grenze immer wieder überschritten. Jesus nicht: er hat Menschen aufgebaut, nicht in den Boden getreten, er hat seine Macht genutzt, um aufzurichten, nicht zu unterdrücken, er hat seinen Ideen keine Menschen geopfert. Und auch seinen Tod hat er nicht gesucht. Er ist ihm freilich auch nicht ausgewichen. Er wollte Leben für die Menschen selbst dann, wenn er ihnen in aller Deutlichkeit entgegengetreten ist. Bernhard Waldmüller, Dekanatsleiter Zollikofen St. Franziskus 3052 Zollikofen Zollikofen Moosseedorf Kirchlindach/ Münchenbuchsee Rapperswil / Jegenstorf Schönbühl-Urtenen Stämpflistrasse 26 zollikofen Seelsorge Rita Iten, Pfarreileiterin Felix Weder (Münchenbuchsee Rapperswil) Jessica Mauchle (Jegenstorf Urtenen Schönbühl Priesterliche Dienste Andreas Barna P. Josef Gürber Christine Mächler, Gabrielle v. Schroeder Fax Mo Fr Sozial- und Beratungsdienst Sylvia Rui Religionsunterricht/ Jugendarbeit Leo Salis Sakristan Daniel Nydegger Für Notfälle Pfarreisaal ZOLLIKOFEN Messa in lingua italiana Gottesdienst mit Kommunionfeier Dienstag, 13. März Gottesdienst mit Kommunionfeier Rosenkranzgebet Gebet der Stille MÜNCHENBUCHSEE Kein Gottesdienst Montag, 12. März Meditation in Stille für alle im Lindehus JEGENSTORF Kein Gottesdienst URTENEN-SCHÖNBÜHL Ev.-ref. Festgottesdienst zur Einweihung der renovierten Kirche Urtenen. Die Katholikinnen und Katholiken sind dazu herzlich eingeladen. Gesamtpfarrei Feier der renovierten Kirche Urtenen In umfassenden Sanierungsarbeiten hat die Kirche eine verstärkte Dachkonstruktion, verbesserte Isolation, neue Beleuchtung und eine neue Möblierung im Chorraum erhalten. Freude und Dankbarkeit über die gelungenen Arbeiten und die erneuerte Kirche finden Ausdruck in einem Festgottesdienst der reformierten Kirchgemeinde Jegenstorf Urtenen am, Als katholische Pfarrei geniessen wir seit Herbst 1982 Gastrecht für die Sonntagsgottesdienste in dieser schlichten Kirche. Dafür sind wir unserer reformierten Schwestergemeinde sehr dankbar. Im Festgottesdienst überreicht Gallus Weidele als Präsident des Kirchgemeinderates St. Franziskus eine Kirchenbibel, welche im Gotteshaus aufgelegt wird. Damit soll die Verbundenheit im Wort Gottes über die konfessionellen Grenzen hinweg dokumentiert und bekräftigt werden. So sind auch Mitglieder der Pfarrei St. Franziskus herzlich zum Festgottesdienst und anschliessenden Apéro eingeladen. Gallus Weidele 7. Klass Unterricht Wir treffen uns am, 09.00, im grossen Saal bei der Franziskuskirche zum Thema Fastenopfer. Dauer: bis 12.45, inkl. Essen. Wir nehmen am Suppentag in der Aula der Sek I in Zollikofen teil. Suppentag Zollikofen Einladung zum Suppentag im Rahmen der Aktion Fastenopfer/Brot für alle am, bis 13.00, in der Aula der Sekundarstufe in Zollikofen. Der Ertrag kommt FaO/BfA zugute. Der Claro Laden Münchenbuchsee bietet diverse Fair Trade Produkte an. Umrahmt wird der Anlass mit Informationen und Plakaten zur diesjährigen Kampagne «Mehr Gleichberechtigung heisst weniger Hunger». Abgabe Erstkommunionkleider Am, werden im Pfarreisaal die Erstkommunionkleider abgegeben. Auch findet eine Liederprobe mit allen Kommunionkindern der Pfarrei statt. Der Not Afrikas begegnen und etwas bewegen. Zu diesem ökumenischen Gemeindeabend im Rahmen der Aktion Fastenopfer/Brot für alle laden die ref. Kirchgemeinde Jegenstorf Urtenen und die Pfarrei St. Franziskus am Mittwoch, 14. März, 20.00, in den Kirchgemeindesaal Urtenen ein. Hilla und René Schmid (aus Kenia), Andrea Riem (aus dem Niger), Katrin Ledermann und Lisa Friedli (aus Kenia und Mozambique) berichten über ihre humanitären Einsätze in Afrika. Abgerundet wird der Abend mit einem Dokumentarfilm. Jubiläum SVKT Am15. MärzfeiertderSVKT Frauensportverein Zollikofen Münchenbuchsee seine 50. Generalversammlung. Die Pfarrei gratuliert dem Verein herzlich zu diesem Jubiläum. Rosenverkauf Im Rahmen des Fastenopfers/Brot für alle werden am Samstag, 17. März, von bis vor dem Ziegeleimärit Coop und vor der Migros in Zollikofen Rosen zum Preis von Fr. 5. zu Gunsten von FaO/BfA verkauft. Am Verkauf beteiligen sich Firmlinge, Wahlfachund KUW Klassen und Politiker aus der Gemeinde. Kollekte Die Kollekte am 11. März ist für die Aufgaben des Bistums bestimmt. Voranzeige Filmabend zur Fastenzeit «Troubled water». Donnerstag, 29.3.,19.00 bis Pfarreisaal Zollikofen. Das Seelsorgeteam lädt Sie dazu herzlich ein. Taufe Am 11.März wird Robin Guggisberg aus Münchenbuchsee getauft. Gott begleite ihn und seine Familie mit seinem grossen Segen. Hauptversammlung Katholikenvereinigung Münchenbuchsee Der Vorstand der KVM lädt herzlich zu seiner 31. Hauptversammlung am Samstag, 17. März, anschliessend an den Gottesdienst, ins Lindehus, Oberdorfstr. 23, in Münchenbuchsee ein. Traktanden: 1. Begrüssung, Wahl der Stimmenzähler 2. Protokoll der 30. HV vom Jahresbericht des Präsidenten 4. Jahresbericht von Felix Weder, Seelsorge Münchenbuchsee 5. Berichte des Kassiers und der Revisoren 6. Wahlen 7. Weitere Informationen Seelsorgeteam und Kirchgemeinderat 8. Agenda 9. Beschlüsse über eingegangene Anträge 10. Verschiedenes

11 pfarrblatt nr Bern 11 Bern Tiefenau Heiligkreuz 3004 Bern (Tiefenau) Bremgarten Kastellweg Fax heiligkreuzbern Raumreservationen Margrit Obrist, Mo, Mi, Do Seelsorge Andreas Barna, Pfarradministrator Vikar Simon Moser Im Notfall: Sozial- und Beratungsdienst Claudia Röthlisberger Mo, Do und Fr Katechetin Brigitte Stöckli, Hauswart beider Zentren Frank Weibel, Eucharistiefeier, anschliessend Spaghettata Rosenkranzgebet Eucharistiefeier mit gemütlichem Pfarreikaffee BREMGARTEN ST. JOHANNES Kein Gottesdienst Ökumenische Andacht im Altersheim Bremgarten Kollekte Fastenopfer Einzug Kinderfilmnachmittag, bis 16.00, im ref. Kirchgemeindehaus Matthäus Rossfeld Wir zeigen Astrid Lindgren Filme: «Madita und Pim» (ohne Altersbeschränkung) Die achtjährige Madita treibt mit ihren Lausmädelstreichen ein ganzes Dorf zur Verzweiflung. Um ihre Taten zu vertuschen, denkt sich die Kleine haarsträubende Lügengeschichten aus Bitte Fr. 2. für Popcorn und Sirup mitbringen. Treffpunkt 60 plus, 14.30, im ref. Kirchgemeindehaus Matthäus Rossfeld Gemeinsamer Anlass im Rossfeld zur Kampagne der Hilfswerke Brot für alle und Fastenopfer: «Mehr Gleichberechtigung heisst weniger Hunger.» Impulse zum Aktionsthema mit Pfr. Daniel Ritschard und Vikar Simon Moser. Falls Fahrdienst ins Rossfeld gewünscht, bitte bei Barbara Rudolf melden, Telefon (Mo bis Do). Neue Horizonte Raritäten in der Berner Museumswelt: Führung durch das YB Museum Donnerstag, 22. März, 14.30, Papiermühlestrasse 75, Bern Anmelden bis, bei Claudia Röthlisberger, Singabend mit Taizéliedern und anderen meditativen Gesängen, 20.00, ref. Kirche Bremgarten Schnuppernachmittag Blauring 17. März, bis im Jugendpavillon neben der kath. Kirche Zollikofen, Stämpflistrasse 33 Mitnehmen: Zvieri und wetterangepasste Kleider Auf den Spuren von Max Wir benötigen deine Hilfe! Max hat sich verirrt und findet den Weg nach Hause nicht mehr. Komm und hilf uns, ihn zu finden! Blauring Zollikofen und Umgebung «nur» für Mädchen ab der 1. Klasse Weitere Auskunft bei bei Karin Schüpbach, , hotmail.com. Wir freuen uns auf dich! Leitungsteam Blauring Zollikofen und Umgebung Weltjugend in der Schweiz Vom 13. bis 15. Mai findet in Muri AG das Deutschschweizer Weltjugendtreffen statt. Seit 2003 findet in den Zwischenjahren des Weltjugendtages das deutschschweizerische Treffen statt. Es haben sich bereits 10 Jugendliche angemeldet, somit gehe ich sicher an dieses Treffen. Hier eine Programmübersicht: Freitag: Empfang, Begrüssung, Lobpreis Samstag: Morgenlob, Impuls, Austausch, Workshop, Festival, Konzert, Vigil Sonntag: Eucharistiefeier, Begegnung mit Schweizer Bischöfen, Austausch Alter ab 15 Jahren. Kosten inkl. Reise, Übernachtung und Verpflegung Fr. 50., Anreise am Samstagmorgen. Weitere Infos unter ch und bei Leo Salis, Anmeldeschluss 30. April. 7 Tage vor dem Anlass erhältst du die detaillierten Informationen. Bern Inselspital 3010 Bern Hôpital de l Ile Ökumenischer Pikettdienst 24 h (Pikettdienst Seelsorge verlangen) Seelsorge Hubert Kössler, Co Leiter Seelsorge Carmen Cattarina Baumli carmen cattarina. Dr. theol. André Flury Priesterlicher Dienst Dr. theol. P. Kornelius Politzky Gottesdienste gottesdienst.html Ökumenischer Gottesdienst: Jeden Sonntag, Eucharistiefeier: Jeden Donnerstag, in der kath. Kapelle, anschliessend Rosenkranz Dasitzen Manchmal gelingt es mir, in Zeiten der Hektik und der vielen Aufgaben für kurze Momente innezuhalten, meine Gedanken zu stoppen, zu mir selber zurückzukehren, und zum Beispiel das kleine Büchlein von Pierre Stutz aufzuschlagen: «50 Rituale für die Seele». Darin habe ich gestern diese einfache Anleitung gefunden, die vielleicht auch Ihnen Momente der Ruhe schenken kann: Dasitzen tief ein und ausatmen meine Auflageflächen wahrnehmen meine Füsse mit jedem Ausatmen noch mehr wirklich auf dem Boden niederlassen und dabei Druck abgeben weil ich nicht alles im Kopf und in meinem Schulterbereich festhalten muss Dasitzen vor der nächsten Anforderung mir einen Moment des Innehaltens gönnen meine Auflageflächen wahrnehmen meinen Beckenraum noch mehr wirklich auf dem Stuhl niederlassen und dabei Druck abgeben in meine verkrampften Stellen hineinatmen einfach so gut es geht mit Wohlwollen und Bestimmtheit Dasitzen mein Selbstvertrauen stärken in der Dankbarkeit dem Leben gegenüber im tiefen Ein und Ausatmen spüren was mir Kraft schenkt was mir gut tut was gelungen ist seit heute Morgen darin das Wirken Gottes erahnen um achtsamer mich neu einzulassen auf die Anforderungen des Lebens. Pfrn. Barbara Rieder Howald, ref. Seelsorgerin Bern aki Universität 3012 Bern Alpeneggstrasse Fax unibe.ch unibe.ch Studierendenseelsorger Thomas Philipp, Dr. theol Basil Schweri MTh Beatrice Jeitziner Katharina Zahn Mo Fr Wochenrhythmus Montag Christliche Meditation Dienstag Wort, Brot und Wein Mittagsoase (im Semester) Mittwoch Laudes Frühjahrssemester Veranstaltungen Erziehen: Töpfern oder gärtnern? Montag, 12. März, Führen oder wachsen lassen? Podium über Bildung mit Dr. Bernhard Bueb, Pädagoge und Buchautor, Ilona Schweri, Montessori Pädagogin. Demokratie und Rechtsstaat Dienstag, 13. März, Soll das Schweizervolk über Initiativen abstimmen, die den Menschenrechten widersprechen? Vortrag und Gespräch mit Andreas Gross, Nationalrat SP. Ostern feiern, kann man nicht allein! Liturgie setzt Gemeinschaft voraus. Gemeinsam möchten wir inspirierende Formen finden. Neue Ideen sind sehr willkommen! Schoggihasengiessen! Anmeldeschluss:, Kunstvoll gestalten wir mit einem Bäcker eigene Schoggihasen. Gemeinsame Terminsuche nach Anmeldeschluss vom 15. März: unibe.ch Vorschau: Realität Von Benzin wird niemand satt, Mi, 21. März, Die Suche nach alternativen Energiequellen: Agrotreibstoffe als Sackgasse. Referat und Diskussion mit Tina Goethe, Swissaid.

12 12 Bern pfarrblatt nr Pastoralraum Bern Süd Nur das eine Das eine tun und damit vieles andere weglassen. Das eine wählen und damit viel anderes auslassen. Das eine angehen und damit viel anderes ausschliessen. Sich für das eine entscheiden und damit viel anderes nicht realisieren. Genau das führt zur Freiheit. Genau das führt zur Zufriedenheit. Genau das führt zur Klarheit. Genau das führt zu Erfüllung. Genau das führt zu mehr als einer, als eine sich vorstellen kann. Auch wenn sie sagen, du musst alles haben. Auch wenn sie sagen, du musst das Neuste haben. Auch wenn sie sagen, du kannst dir doch viel mehr leisten. Auch wenn sie sagen, wenn du mehr hast, wirst du glücklicher. Auch wenn sie sagen, du darfst keine Gelegenheit auslassen. Auch wenn sie sagen, du verpasst so viel im Leben. Das eine tun, wählen, angehen und sich für das eine entscheiden. Und zu merken: man verpasst nichts, man versäumt nichts, gar nichts. Es ist die Botschaft der Fastenzeit. Es ist die Botschaft der wunderbaren Gleichnisse vom Schatz im Acker und von der Perle. Felix Klingenbeck Konolfingen Auferstehung 3510 Konolfingen Inselistrasse Fax Pfarreileitung Diakon Georg Studer Priesterliche Dienste P. Josef Ambühl Katechese Veronika Kurmann Johanna Waldner Elisabeth Wüthrich Madeleine Capelli Di Do Freitag, 9. März Passionsandacht in der Kirche Grosshöchstetten Kleinkinderfeier Sonntagsgottesdienst (Kommunionfeier/ F. Klingenbeck) Messa in lingua italiana Dienstag, 13. März Rosario Krankensalbung (G. Studer/J. Ambühl) Passionsandacht in der Kirche Grosshöchstetten Via crucis Krankensalbung Die Feier, in der kath. Kirche Konolfingen steht allen offen. Anschliessend Zusammensein bei Lotto, Kaffee und Kuchen. Wer eine Fahrgelegenheit braucht, melde sich bei Poldi Dauer ( ). Kleinkinderfeier in der Kirche, Die Feier für Kinder von 3 bis 6 Jahren und ihre Begleitpersonen dauert eine halbe Stunde. Thema: Teilende Hände schenken Gaben für Leib und Seele. Passionszeit Zeit des Loslassens Am Freitag, 9. März, ökumenische Passionsandacht in der Kirche von Grosshöchstetten zum Thema: Frei von Ballast Die weiteren Daten: Freitag, 16., 23. und 30. März, bis Sonntag, 18. März Familiengottesdienst um Der Kirchenchor Konolfingen Münsingen singt mit uns Lieder aus dem Ökumenischen Liederbuch für junge Leute rise up, begleitet von einem Bläserquartett. Thema: Wer deckt den Tisch? Judith Roth Elmiger, Fachperson der Bethlehem Mission Immensee in Peru (2008 bis 2011), gibt uns persönliche Erfahrungen aus Peru weiter. Kinder bis zur 3. Klasse sind zu Beginn in der Kirche und halten anschliessend im Pfarreiheim einen separaten Kindergottesdienst. Jetzt anmelden! Nach dem Gottesdienst am 18. März hält die 5. und 6. Klasse im Pfarreisaal einen Brunch für alle bereit. Dazu kann man sich bis telefonisch oder per E Mail anmelden Der Erlös kommt Projekten des Fastenopfers in Peru zugute. Münsingen St. Johannes 3110 Münsingen Löwenmattweg Fax muensingen Pfarreileitung Diakon Felix Klingenbeck Pastoralassistentin Judith von Ah Priesterliche Dienste P. Josef Ambühl Eliane Bächler Mo, Di, Do / Vorabendgottesdienst (Kommunionfeier / F. Klingenbeck) Sonntagsgottesdienst (Kommunionfeier / F. Klingenbeck) Montag, 12. März Meditation (M. Scherrer) Krankensalbung (F. Klingenbeck, J. Ambühl) Rosenkranzgebet Pfarreisekretariat geschlossen Das Pfarreisekretariat ist am 12. und 13. März geschlossen. Die telefonische Erreichbarkeit ist wie gewohnt gewährleistet. ATRAN Dienstag, 13. März, ref. Kirchgemeindehaus Münsingen Eine Gesprächsmöglichkeit für Menschen, die Schweres erlebet haben. Krankensalbung, kath. Kirche Münsingen Krankensalbung feiern heisst mit andern Menschen zusammen Gottesdienst feiern und sich dabei die Kraft Gottes zusagen lassen. Die Kraft Gottes für Zeiten, in denen die Kräfte nachlassen. Die Kraft Gottes in Zeiten der Krankheit, des Schmerzes. Die Kraft Gottes in Momenten, in denen die körperlichen und seelischen Grenzen einen spürbar belasten. Die Krankensalbung ersetzt keinen Arzt und keine Spitalpflege, sie ist auch kein Wundermittel. Aber sie ist eine Ermutigung für schwere Zeiten, sie ist eine Stärkung für den Kampf, wo er zu kämpfen ist, und eine Stärkung für die Ergebung, wo es um Linderung geht. Die Krankensalbung kann mehrmals empfangen werden. Sie ist im Gegensatz zu früher nicht primär ein Sterbesakrament. Sie gehört mitten ins Leben. Dass sie im Rahmen eines Pfarreigottesdienstes mit anschliessendem Zvieri gefeiert wird, ist wertvoll. Das Leiden, das Schwächer und Älterwerden gehört nicht an den Rand, verdrängt und versteckt, nein, es ist Teil des Zusammenlebens, Teil des Miteinanders. Zwei äussere Zeichen gehören zur Krankensalbung. Erstens die Auflegung der Hände, als Ausdruck von Segen, von Schutz, von Ermutigung, von Bestärkung. Die Handauflegung ist Teil vieler Sakramente. In der Taufe wird dem Täufling die Hand aufgelegt. In der Firmung wird den Firmlingen die Hand aufgelegt, als Zeichen des Wirkens der Kraft Gottes, als Zeichen der Bauftragung, in der Welt zum Wohl der Menschen zu wirken. Den gleichen Sinn hat die Handauflegung beim Sakrament der Weihe. Das zweite Zeichen ist die Salbung der Hände und der Stirne. Wenn auch die Kräfte nachlassen, wenn die Haut nicht mehr so straff ist wie mit 20, wenn nicht mehr alles so schnell geht wie früher, so ist und bleibt jeder Mensch wertvoll, liebenswert, so dass er mit kostbarem Öl gesalbt wird, wie ein König, wie eine Königin. Der Wert des Menschen bemisst sich nicht nach dem, was er leistet. Die Würde des Menschen ist unabhängig von seiner Leistung.

13 pfarrblatt nr Bern 13 Pastoralraum Bern Ost Fastenzeit oder Hunger nach mehr Wir stehen mitten in der Fastenzeit. Für viele von uns ein guter Anlass, auf etwas mehr oder weniger Liebgewonnenes zu verzichten (Alkohol, Zigaretten, Fernsehen, Internet usw.). Ziel dieser Fastenübungen ist, «frei» zu werden von den verkehrten Bindungen an allzu «irdische» Dinge und offen und empfänglich zu sein für die Dinge «von oben». Menschen, die fasten, sind hungrige Menschen, sie haben Hunger nach Leben Hunger nach mehr. Folgenden Text habe ich in einem alten Fastenkalender gefunden: «Verzichte auf deine vielen Besitzansprüche. Du erntest ein freies Leben! Verzichte auf den Stacheldraht, den du um dich gezogen hast. Du erntest echte Zuneigung. Verzichte auf das Versteck deiner Masken. Du erntest offene Begegnungen.» Möge uns der Segen Gottes in dieser Zeit des Verzichtens begleiten! Pfr. Georges Schwickerath, Pfarrei Bruder Klaus, Bern Ostermundigen Guthirt 3072 Ostermundigen Stettlen Ittigen Bolligen Obere Zollgasse Pfarreileitung Gaby Bachmann Priesterliche Dienste Josef Kuhn Theologe Markus Cordemann Theologin Gabriela Christen Biner Religionspädagogen Markus Portmann Stefan Küttel Astrid Hirter, Elsbeth Gisler Fax Sozial- und Beratungsdienst Toni Häfliger Mo Fr Sakristan Antun Tunic (ausser Mittwochnachmittag und Donnerstag) Ittigen / Bolligen Rain 13 Theologe Peter Sladkovic Büchel Beatrice Hostettler Di , Do Sakristan Ruth und Andreas Wirth (ausser Montag) Weitere Informationen auf der Homepage (Adressen siehe oben) Gottesdienst mit Kommunionfeier Gottesdienst mit Eucharistiefeier Meditation Ordentliche Generalversammlung des Kirchenchors Guthirt Die diesjährige GV fand am 24. Februar im kirchlichen Zentrum Guthirt statt. Marie Theres Kälin konnte in ihrem ersten Jahr als Präsidentin erfolgreich und zufrieden zurückblicken. Sie und die übrigen Vorstandsmitglieder wurden einstimmig wiedergewählt. Nebst den üblichen Traktanden standen verschiedene Ehrungen im Mittelpunkt. Vor allem zwei Jubilare wurden ausserordentlich geehrt: Seit 60 Jahren ist Edith Graf ununterbrochen als Organistin in der Pfarrei tätig; und Dirigent Heinz Aellen leitet seit 40 Jahren den Kirchenchor. Beide verdienen grössten Dank und ihre langjährigen Verdienste wurden sowohl von der Pfarreileitung wie auch vom Chor gebührend gewürdigt. Anschliessend an die Sitzung gab es einen feinen Imbiss. Voranzeige Am Samstag, 24. März, findet ab das Frühlingsfest für alle Familien mit Kindern bis 7 Jahren statt. Unter anderem werden wir den neuen Kinderspielplatz beim Zentrum Guthirt einweihen. Anmeldung ist erwünscht via bis Freitag, 23. März, ITTIGEN Gottesdienst mit Kommunionfeier, mitgestaltet von der Kindergottesdienst Gruppe Gottesdienst mit Eucharistiefeier Rosenkranz Brasilien, Orangen und Menschen Im Kinder Gottesdienst werden wir eine Reise machen. Musik und Worte aus Brasilien werden uns mitnehmen in den Süden unserer Erde. Ein riesiges Land voller Widersprüche, wo Orangen blühen und Menschen ausgebeutet werden, wo Urwälder zur Fütterung der Tiere in Europa abgeholzt werden und wo Menschen voll österlicher Lebensfreude das Leben meistern und feiern. Wir freuen uns auf alle grossen Menschen, die diesen Gottesdienst mit den Kindern feiern. Im Namen der Kinder Gottesdienst Gruppe: P. Sladkovic Wandern gemeinsam mit PPP unterwegs Riedtwil Steineberg Steinhof Burgäschisee Niederönz. Ökumenische Wanderung mit reformierter Wandergruppe Bolligen von ca. 3 Stunden. Treffpunkt Würfel Bahnhof Bern 07.55, retour in Bern Fahrkarten selber lösen. Libero nach Riedtwil, retour Libero ab Niederönz. Alle Interessierten sind willkommen! Anmeldung bis Montag, 12. März mittags bei Robert Fauchez, Telefon oder «Fasten ist Erleuchtung, beten ist Licht» Wir freuen uns, zum 10. Mal zur vorösterlichen Fastenwoche im Alltag einladen zu können. Gemeinsam wollen wir als Gruppe unterwegs sein, den Alltag im gewohnten Rahmen gestalten und uns jeden Abend zu Austausch, Meditation und einem biblischen Impuls treffen. Fastenerfahrungen sind nicht notwendig. Wichtig sind die persönliche Bereitschaft, sich während einer gewissen Zeit im Verzicht zu üben, sich für die frohe Botschaft zu öffnen und sich in das beglückende Abenteuer des Fastens einzulassen. Ort: ökumenisches Zentrum Ittigen Zeit: jeden Abend, ab Sonntag, 25. März, von bis Anmeldung und Auskunft: Esther Streiff Béraud, Tel , Osterkerze und deren Einsatz in den Gottesdiensten In Ittigen werde ich oft darauf angesprochen, warum die Osterkerze nicht im Altarraum steht oder wenigstens angezündet wird. Ich möchte allen, die diese Frage haben, aber mich nie direkt angesprochen haben, auf diesem Weg eine Antwort geben. Für den Einsatz der Osterkerze gibt es liturgische Vorschriften. Die neue Osterkerze kommt in der Osternacht zum ersten Mal zum Einsatz. Sie wird am Osterfeuer entzündet und anschliessend in die dunkle Kirche unter dem dreifach wiederholten Ruf Lumen Christi (deutsche Fassung: «Christus, das Licht») hineingetragen. Von der Osterkerze ausgehend wird das Licht an die Mitfeiernden weitergegeben und beim Osterlob und bei der Erneuerung des Taufversprechens in Händen gehalten: Das Licht und die Wärme Christi sollen auch die Herzen der Gläubigen entfachen, auf dass sie Gottes «Licht und Wärme» in die Welt tragen. An Christi Himmelfahrt wird die Osterkerze mancherorts nach dem Evangelium ausgelöscht, um symbolisch das Scheiden Christi von der Erde und das Auffahren in den Himmel deutlich zu machen. Der Leuchter mit der Osterkerze bleibt während der Osterzeit im Altarraum; nach Pfingsten wird er ausserhalb des Altarraums aufgestellt. Bei Tauffeiern entzündet man an ihr die Taufkerze, bei Trauungen und feierlichen Ordensgelübden wird die Kerze des Feiernden an der Osterkerze entzündet. Bei der Begräbnisfeier steht die Osterkerze am Sarg des Verstorbenen. Osterkerzen finden sich zunehmend auch in reformierten Kirchen. Diese werden, abweichend vom Brauch in der römischkatholischen Kirche, üblicherweise das ganze Kirchenjahr über im Gottesdienst angezündet. Gaby Bachmann BOLLIGEN Gottesdienst mit Kommunionfeier in der ref. Kirche, Jahrzeit für Stefan Burger Gesamtpfarrei DasOpfer wird für die Aufgaben des Bistums aufgenommen. Vielen Dank für Ihren Beitrag.

14 14 Bern pfarrblatt nr Bern St. Marien 3014 Bern Wylerstrasse Fax Marianne Scheuermeier, Andrea Huwyler Pfarreileiter Manfred Ruch Pastoralassistenten Italo Cherubini Toni Hodel Religionsunterricht/ Jugendarbeit Petra Raber René Ochsenbein Eltern / Kind-Arbeit Manuela Touvet Sozial- und Beratungsdienst Hannelore Käser Sakristan Ramon Abalo Pfadi-Übung (Modi und Gielätag) Gottesdienst 11. März 3. Fastensonntag Gottesdienst Ökum. Gottesdienst mit den SchülerInnen 6./7. Kl. und ihren Eltern in der Markuskirche Firmanlass 17+ «Kraftquellen» Montag, 12. März Rosenkranzgebet Info-Abend Pfarreiferien Dienstag, 13. März Eltern/Kind-Treff Eltern/Kind-Treff Mittagstisch Religionsunterricht 3. Kl Gottesdienst, gest. Jahrzeit für Frieda Gander Spiel- und Jassnachmittag Eltern/Kind-Treff Ökum. Fastensuppe im Kirchgemeindehaus Markus Ökum. Fastenandacht in der Johanneskirche Die Gottesdienste werden am 10./11.3. von Italo Cherubini geleitet. Kollekte: für Aufgaben des Bistums. Nach dem Sonntagsgottesdienst Pfarreicafé. Informationsabend Pfarreiferien Montag, um im Saal 1. Wir erfahren, was Lindau und der Bodensee zu bieten haben, wie das Wochenprogramm aussieht und können unsere Fragen stellen. Mittagstisch der Pfarrei Mittwoch, um im Saal 1. Geniessen Sie in guter Gesellschaft ein feines Mittagessen. Anmeldung ist nicht nötig. Erwachsene Fr. 10., Kinder bis 16 Fr. 6.. Spiel und Jassnachmittag Donnerstag, um im Saal 1 (Kirchgemeindehaus). Stellenausschreibung Unser Sakristanen/Hauswartsteam sorgt dafür, dass die Kirche und die Räume in Kirchgemeindehaus und Pfarrhaus gut gepflegt sind, die Heizung funktioniert, der Platz von Schnee und Eis befreit ist, der Kirchenraum für den Gottesdienst bereit ist kurz: dass die Menschen, die hierher kommen, sich wohl und willkommen fühlen. Wir suchen eine Person, die mit einem Pensum von 10 20% das Team ergänzt. Die Ausschreibung finden Sie auf Seite 29 im «pfarrblatt». Fastensuppe Freitag, um im Kirchgemeindehaus Markus, Tellstrasse 35. Ökumenische Fastenandacht Freitag, um in der Johanneskirche. Brot zum Teilen wird angeboten in den Bäckereien Bohnenblust, Lorrainebeck und Weibel. Von jedem verkauften Brot mit dem Fähnchen gehen 50 Rp. an Brot für alle / Fastenopfer. Bern Bruder Klaus 3006 Bern Segantinistrasse 26a Postfach, 3000 Bern Fax bruderklausbern Therese Leuenberger Im Notfall: Pfarreizentrum (Raumreservation) Rita Continelli, Di, Do, Fr oder Seelsorge Pfr. Georges Schwickerath, Pfarreileitung, Thomas Metzel, Pastoralassistent, Religionsunterricht/ kirchl. Jugendarbeit Angelika Steiner, Kathrin Ritler, Sozial- und Beratungsdienst Heidi Wilhelm, Di und Do Hausmeister (zu Bürozeiten) Paolo Agostini, Sakristanin Simone Colina, Leiter Kirchenmusik Patrick Secchiari, Eltern / Kind-Treff (EKT) Jeannette Jost Beichtgelegenheit (Kirche) Eucharistiefeier Jahrzeit für Arnold und Hedwig Hunziker Maibach Eucharistiefeier in englischer Sprache mit Fr. Bryan Doyle Ökum. Gottesdienst Suppentag/ Brot für alle/ Fastenopfer mit Pfr. Georges Schwickerath und Pfrn. Rosa Grädel (Nydegg) Der Pfarreichor singt Werke von Felix Mendelssohn unter der Leitung von Patrick Secchiari. Anschliessend Fastensuppe Cadences III Konzert im Pfarreizentrum Kollekte Für die Aufgaben des Bistums Dienstag, 13. März Betrachtendes Rosenkranzgebet (Kirche) Rosenkranz Eucharistiefeier mit Besuch des Elten Kind Treffs EKT Gedächtnis für arme Seelen Eucharistiefeier (Krypta) Aus dem Pfarreileiben Aus unserer Pfarrei verstorben ist: Pietro Giuseppe Ferrari wohnhaft gewesen am Ostring 6, 3006 Bern. Der Herr schenke ihm den ewigen Frieden. Fastensuppe Anschliessend an den ökumenischen Gottesdienst zum 3. Fastensonntag sind alle herzlich zur Fastensuppe im Pfarreizentrum eingeladen. Hungern nach mehr Fastenwoche in der Pfarrei Bruder Klaus vom 11. März bis 18. März Beim Fasten fliessen die persönlichen, spirituellen und sozialen Ebenen unseres Lebens zusammen. Fasten im Alltag ist bewusst keine individuelle Übung. Es geht auch nicht um asketische Leistungen. In der Gruppe schliessen wir uns zusammen und erfahren, was «Nicht Satt Sein» heisst. Das Fasten kann individuell unterschiedlich gestaltet sein. Es gibt verschiedene Formen. Wer Freude daran hat, sich beim Fasten einer Gruppe anzuschliessen, für diese Personen ist diese Fastenwoche genau das Richtige. In regelmässigen Treffen tauschen wir unsere persönlichen Fastenerfahrungen aus und werden mit der Meditation über das Buch Jesaja unsere eigenen Erfahrungen vertiefen. Die Treffen finden wie folgt statt: 11. März, ökumenischer Gottesdienst mit anschliessender Fastensuppe 12. bis 15. März, Meditation in der Krypta, anschliessend Austausch 16. März, Eucharistiefeier in der Krypta, anschliessend Austausch 17. März, Eucharistiefeier in der Kirche, anschliessend Austausch 18. März, Gemeinsames Fastenbrechen. Thomas Metzel Cadences III Konzert am 11. März, im Pfarreisaal Bruder Klaus Katharina Zahn und Giorgio Schneeberger: Blockflöte Monika Urbaniak Lisik und Gabrielle Brunner: Violine Annemarie Dreyer: Viola Anna Katharina Trauffer: Violoncello Ariane Piller: Klavier Zu hören sind Werke von Telemann, Haydn, Mozart und Bach. Zu diesem Konzert sind Sie herzlich eingeladen. Ariane Piller Vorschau Rosenverkauf Samstag, 17. März Die Kinder und Jugendlichen der Pfarrei Bruder Klaus verkaufen von Rosen und selbstgemachte Kleinigkeiten vor der Kirche. Damit wollen wir in der Fastenzeit ein Zeichen setzen für die unterdrückten, ausgegrenzten, enteigneten, unfreien Menschen auf dieser Welt. Kommen Sie an diesem Tag zur Kirche und in den Gottesdienst solidarisch für eine Welt der Freiheit, Gerechtigkeit und Chancen für alle. Das Team, die Kinder und Jugendlichen

15 pfarrblatt nr Bern 15 Worb St. Martin 3076 Worb Bernstrasse Fax Pfarreiteam François Emmenegger, Gemeindeleiter StV Max Konrad Bernhard Diakon Sozial- und Beratungsdienst Isabelle Jaun Mathez (Di und Do) Priesterlicher Dienst Pater Josef Gürber Silvia Florio Mo Do Freitag, 09. März Suppenzmittag im ref. Kirchgemeindehaus, Bühliweg, Worb Sonntagsgottesdienst (Eucharistiefeier, Pater Josef Gürber) 3. Fastensonntag Ökum. Gottesdienst in der ref. Kirche Worb Ökum. Gottesdienst in Vechigen Kein Gottesdienst in St. Martin Eucharistiefeier Suppenzmittag im ref. Kirchgemeindehaus Sperlisacher, Rüfenacht Ökumenische Gottesdienste am Sonntag, 11. März, in Worb und Vechigen An beiden Orten beginnen die Gottesdienste um Sie werden von speziell gebildeten ökumenischen Teams gestaltet. Stellamaris Mulaeh, Kenia, ausgebildet in gewaltfreier Konfliktlösung und Projektmanagement, ist in Worb im Gottesdienst und beim anschliessenden Apéro als Gast anwesend. In Vechigen wird nach dem Gottesdienst «durch andere Brillen sehen», mit dem Inspirit Chor, zum Kirchenkaffee geladen. Wir freuen uns, Ihnen an einem der beiden Orte zu begegnen. Max Konrad, François Emmenegger Elternabende zur Vorbereitung der Erstkommunion Am 14. oder 15. März treffen sich die Eltern der Erstkommunionkinder um im Pfarreizentrum. Sie werden sich als «SpecksteinkünstlerInnen» versuchen und ein persönliches Geschenk für ihre Kinder anfertigen. Wir freuen uns auf die Kunstwerke. Besondere Aktionen währendder Fastenzeit: «Brot zum Teilen» Die Bäckerei Meier (Wyde Beck) verkauft ein besonderes Brot, das sich gut zum Teilen eignet. Pro verkauftes Brot fliessen 50 Rp. in Nahrungsprojekte der Hilfswerke Rosen für die Menschenrechte Am Samstag, 17. März werden in der ganzen Schweiz Max Havelaar Rosen verkauft. Der gesamte Erlös geht an Fastenopfer und Brot für alle. Auch in Worb und Vechigen bieten wir Rosen zum Verkauf an. Ab bis vor Migros und Coop, in Boll auf dem Dorfplatz. Letzter Suppenzmittag Der vierte und letzte Suppenzmittag dieses Jahres findet am 23. März statt. Das EGW & CGW an der Bernstrasse 11 in Worb serviert von feine Kartoffelsuppe. Jassen: Spiel und Volkskultur Alles ums Jassen Pia Friedli und weitere Jassfrauen führen uns ins Spiel ein. Alle Frauen jeder Nationalität Könnerinnen und Nichtkennerinnen, Zuschauerinnen und Spielfreudige sind herzlich eingeladen! Es liegen auch andere Spiele bereit mit Kaffee und Kuchen. Wann: Dienstag, 13. März, von im Saal des Pfarreizentrums. Kinderbetreuung ab Pastoralraum Bern Südwest Was mich motiviert Mich überzeugt am Religionsunterricht, dass er das Fragen der Kinder nach Gott ernst nimmt, versucht wachzuhalten und immer wieder wachzukitzeln. Dass er Raum bietet für das Einüben in das Mehr Sehen als das Nächstliegende, in das Mehr Hören als das Laute und Vordergründige. Und dass er dabei keinen Bereich des Lebens ausschliessen muss. Qualitäten, die ich für das Gelingen des Lebens als wesentlich empfinde. Die Kirche hat hier Kostbares an Erfahrung zu bieten. Wege zu finden, wie dieser Schatz für junge Menschen heute bedeutsam und erfahrbar werden kann, ist eine grosse Herausforderung. Sie anzunehmen aber motiviert mich. Weil ich sicher bin, dass es sich lohnt. Stefanie Weis, Katechetin in St. Mauritius Belp Heiliggeist 3123 Belp Burggässli Fax Pfarreileitung Regina Müller, Priesterlicher Dienst P. Dr. theol. Kornelius Politzky Regula Meier, Di, Mi, Do Sozial- und Beratungsdienst Lucia Flury Stebler, Di und Do Sakristanin / Reservation Elke Domig, Gottesdienst mit Kommunionfeier unter Mitwirkung unseres Kirchenchores mit Gesängen zum Thema «Von guten Mächten» von Abel, Duruflé und Oosterhuis, anschliessend Hauptversammlung 3. Fastensonntag Gottesdienst mit Kommunionfeier Kollekte Pfarreiprojekt Indonesien Kommunionfeier Rosenkranzgebet Sonntag, 18. März Ökumenischer Gottesdienst zum Fastenthema «Mehr Gleichberechtigung heisst weniger Hunger» mit der Konfklasse 9S4, in der reformierten Kirche Leitung: Maria Fuchs Keller, Pfarrerin und Seelsorgerin und Regina Müller Anschliessend Predigtcafé Im Zeichen der Zeit lautet das Motto, das wir an der Planungssitzung im November 2011 für unser Jahresprogramm, das in alle Haushalte verteilt worden ist, gewählt haben. Als Christen und Christinnen sind wir immer wieder gefordert, unseren Glauben in unserer Zeit aktuell und zeitlos zu leben. Auf dem Titelbild haben wir deshalb zwei Uhren gewählt: eine Sonnenuhr für den Rhythmus des Kirchenjahres und das, was über die Zeit hinweg beständig, geschenkt und wiederkehrend ist und eine Uhr mit Zifferblatt für den Rhythmus, den uns die Arbeit, die Schule, die Gesellschaf etc. vorgeben und für die Wahl, wie wir unsere Zeit verbringen. Hauptversammlung Der Pfarreirat lädt Sie herzlich zur 45. Hauptversammlung unserer Vereinigung des Pfarr Rektorates Belp Gürbetal am, ins Pfarreiheim ein. Traktanden: 1. Wahl der StimmenzählerInnen 2. Protokoll der letzten Hauptversammlung vom 12. März Jahresbericht des Präsidenten und des Pfarreiteams 4. Bericht unserer Vertreter im Kirchgemeinderat St. Michael und im Grossen Kirchenrat 5. Jahresrechnung 2011, Revisorenbericht und Genehmigung 6. Budget Jahresprogramm Wahlen 9. Anträge des Pfarreirates und der Pfarreiangehörigen 10. Verschiedenes (z. B. Wünsche, Vorschläge, Kommentare)

16 16 Bern pfarrblatt nr Wabern St. Michael 3084 Wabern Gossetstrasse Fax Kehrsatz Mättelistrasse Fax Gemeindeleitung a.i. Bernhard Waldmüller, Dekanatsleiter Theologin Ruth Bieri, Jeweils Do ganzer Tag Urs Eberle, Mo ganzer Tag, Di Vormittag Do Nachmittag Jugendarbeit Martin Andereggen Sozial- und Beratungsdienst Wabern Lucia Flury, Seftigenstr. 226, 3084 Wabern Donnerstag Kehrsatz Andrea Sahre, Burggässli 11, 3123 Belp Di und Do Sakristan (Raumreservationen) Heiri Röthlin, WABERN Freitag, 9. März Kreuzmeditation Ökumenische Feier für Kinder bis 8 Jahre in der ref. Kirche Wabern Eucharistiefeier mit Pater Stephan Lauber anschliessend Rosenkranz Eucharistiefeier mit Pater Stephan Lauber Kollekte Für die Aufgaben des Bistums Dienstag, 13. März Eucharistiefeier mit Pater Carlo Campiglia Besinnung in der Fastenzeit mit Abbé Patrick Hungerbühler, anschliessend gemütliches Beisammensein beim Zvieri Kreuzmeditation Eucharistiefeier mit Pater Stephan Lauber anschliessend Rosenkranz KEHRSATZ Kein Gottesdienst Ökumenischer Gottesdienst mit ref. Pfarrer Christoph Nussbaumer und dem Theater 1231 Hans Marti, Orgel; Kinderhütedienst anschliessend Apéro. Ökumenische Gemeinschaftssuppe Am Freitag, 9. März, , wird im Pfarreisaal der katholischen Kirche St. Michael in Wabern die reichhaltige Minestrone serviert. Der Erlös geht in diesem Jahr nach Madagaskar für die Schule «La Foi» in Antsirabe. Die beiden weiteren Gemeinschaftssuppentage sind:, und Freitag, 23. März, Senioren Herzliche Einladung zum Seniorennachmittag am, 14.30, in der Kapelle St. Michael Wabern. Besinnung in der Fastenzeit mit Abbé Patrick Hungerbühler. Anschliessend gemütliches Beisammensein beim Zvieri im Pfarreiheim. Senioren Ferienwoche in Engelberg Von Samstag, 2. Juni bis Freitag, 8. Juni im St. Josefshaus in Engelberg. Auskunft und Anmeldung bis 15. März bei Irma Kuchen, Gossetstrasse 9, 3084 Wabern, Telefon Vorschau Rosenaktion für das Recht auf Nahrung Am Samstag 17. März findet in der ganzen Schweiz der traditionelle Rosenverkauf statt. Die Schülerinnen und Schüler der 6. Klasse mit dem Katecheten Uwe A. Vielhaber OP nehmen an dem Projekt aktiv teil und verkaufen Rosen vor dem Coop Center Wabern in der Zeit von bis Der symbolische Preis beträgt 5 Franken. Mit dem Erlös werden Entwicklungsprojekte von «Fastenopfer» und «Brot für alle» in Asien, Afrika und Lateinamierika unterstützt. Nostalgie nach Noten Montag, 26. März, 14.30, im Pfarreiheim. Offener Nachmittag für alle, die gerne singen. Neue Teilnehmer sind stets willkommen. Sie können nach Belieben schnuppern und zuhören oder auch gleich mitsingen. Leitung: Mina Schulthess und am Klavier Gisela Schranz. Immergrün für den Palmsonntag Haben Sie Buchs, Efeu, Stechpalmen oder Thuja in Ihrem Garten? Für den Palmsonntag nehmen wir gerne Grünzweige entgegen. Melden Sie sich bitte bei Heiri Röthlin, Telefon Köniz St. Josef 3098 Köniz Oberbalm Schwarzenburgerland Stapfenstrasse Fax Für Notfälle Seelsorge Andreas Brun, Gemeindeleiter Maria Regli, Theologin Hans Martin Grieper, Theologe Roland Stuber, Pater Katechese Christina Hartmann Oberstufenkatechese/ Jugendarbeit Chantal Brun Ruth Wagner Hüppi Sozial- und Beratungsdienst Ana Isabel Pelaez Sakristan / Raumreservation Ante Corluka (ausser Freitag) Eucharistiefeier (Pater Roland Stuber, Andreas Brun), Dreissigster für Anna Arnold Bay Eucharistiefeier Kaffeestube Taufe Nora und Simon Mayer Indische Eucharistiefeier im Syro Malankara Ritus (Pater J. Kalariparampil) Dienstag, 13. März Meditation im Laufen Eucharistiefeier, Jahrzeit für Frieda und Josef von Moos Waldispühl und Elisabeth und Karl von Moos Rosenkranzgebet Abendmeditation Morgenmeditation Kommunionfeier im Pflegezentrum Tilia (Andreas Brun) Ökumenische Vesper in der ref. Kirche Köniz Gruppo Terza Età, Filmvorführung «Migration», anschliessend gemütliches Beisammensein. Grüne Zweige für Palmsonntag Wir sind dankbare Abnehmer von Thuja, Buchs oder Stechpalmenzweigen für die Dekorationen am Palmsonntag. Bitte melden Sie sich beim. Infotreffen Fastenwoche Dienstag, 20. März, Mit Hinweisen für die Vorbereitung auf die Fastenwoche nach Hildegard von Bingen vom März. Die Fastenwoche möchte das individuelle Fasten im Alltag begleiten. Mit abendlichen Treffen, meditativen Körperübungen, spirituellen Impulsen und Informationen. Leitung/Anmeldung: Maria Regli, Theologin. Versöhnungsweg in der Kirche?! 10 Stationen Bilder zum Kreuzweg Impulse für Erwachsene Zeit zur Reflexion Seppuskaffee zum Verweilen Dies ist ein Teil dieses Weges. Pastaplausch und Spielcasino Samstag, 17. März im Anschluss an den Jugendgottesdienst um Ein Abend für Alt und Jung. «Mord und Totschlag» Samstag, 24. März, Die Katholikenvereinigung und das FrauenForum organisieren einen Besuch der Ausstellung mit Führung. Die Aus stellung beleuchtet das Phänomen Gewaltverbrechen in seiner historischen und aktuellen Dimension. Der Bogen reicht von der Frage nach dem Wert eines Menschenlebens bis hin zur Problematik der Bestrafung. Treffpunkt: Foyer, Historisches Museum, Helvetiaplatz 5, Bern Eintritt: Erwachsene CHF 13. Anmeldung bis (Plätze sind beschränkt): Irma Hojac, oder Liebe Männer! Kochen Sie gerne? In Gesellschaft mit anderen Männern? Geniessen Sie Diskussionen beim Essen und einem Glas Wein? Haben Sie ein Geheimrezept oder sind Sie «Anfänger»? Ich suche einige verbündete kochfreudige und «kochgwundrige» Männer. Noch Fragen? Dann melden Sie sich doch bei mir. Andreas Brun SCHWARZENBURG Ökumenischer Gottesdienst zur Aktion von Fastenopfer /Brot für alle im Kirchgemeindehaus (Pfr. H. Ch. Jost, H. M. Grieper) Anschliessend Zmittag und Kaffeestube. Für Betagte wird ein Fahrdienst organisiert. Anmeldung bis 10.3., 12.00: Elisabeth Mayer Casaburi, I d'mitti cho

17 pfarrblatt nr Bern 17 Bümpliz St. Antonius 3018 Bern Burgunderstrasse Fax antoniusbern Gemeindeleiter Edwin Rutz Priesterlicher Mitarbeiter Franz Rosenberg Pastoralassistenten Angelo Lottaz Patrick Schafer Katechese / Jugendarbeit Patrick Schafer Elisabeth Reingruber Haushälterin Heidi Baertl Patricia Walpen Mo Do Vormittag Di Nachmittag Sakristan Andreas Walpen (Raumreservationen) Sozial- und Beratungsdienst Isabelle Altermatt Lorenzo Calabria Gottesdienst im Domicil Schwabgut Gottesdienst in St. Mauritius 3. Fastensonntag Messa italiana Kommunionfeier Patrick Schafer Wortgottesdienste (Krypta) Di Kommunionfeier Mi Rosenkranz Fr Fr Kommunionfeier Ökumenisches Abendgebet in der Matthäuskapelle Liebe Leserin, lieber Leser An dieser Stelle informieren wir Sie über Gottesdienste und Anlässe unserer Pfarrei. In den Gottesdiensten finden Sie während des ganzen Jahres Momente der Besinnung und Einkehr. Andere Anlässe organisieren wir, damit Sie, bei Ihnen passenden Gelegenheiten, mit anderen Menschen etwas erleben können. Diese Anlässe sind sind offen und können meistens ohne Anmeldung spontan besucht werden. In Ausnahmefällen wird speziell darauf hingewiesen. Danke für Ihre Aufmerksamkeit. Café Espresso Begrüssen Sie mit uns den Frühling im Café Espresso am Dienstag, 13. März. Zwischen und treffen wir uns zum «Käfele» im Pfarreiheim. Gast des Monats: Jürg Lenggenhager (Gestalter unseres neuen Kreuzweges) am, , im Pfarreiheim XI. Station: Zwischen Maria und Johannes (Bisher: Jesus wird ans Kreuz genagelt) Jürg Lenggenhager ist 1943 geboren, lebt in Bern als freischaffender Maler und Musiker seine künstlerische Tätigkeit entfaltet sich auf dem spirituellen Fundament des Evangeliums in Bild und Wort und Klang. Zur Gestaltung des Kreuzweges hat er sich intensiv mit dem Kreuzweg des Lebens auseinandergesetzt. So ist denn auch ein Kreuzweg entstanden, der uns nicht «nur» zum Anschauen einlädt, sondern der uns herausfordert beim Betrachten des Leidensweges von Jesus unser eigenes Leben einzubringen, unsere Fragen, vor die uns das Leben stellt, unsere Antworten, den eigenen und den geschenkten. Vor allem will «unser» Kreuzweg auch in Erinnerung rufen, dass gerade im Leiden und unter dem Kreuz der Bund Gottes verlässlich und beständig ist: Gott ist dabei, wo Menschen leiden. Immer mehr wird sein Bund mit den Menschen sichtbar in den Regenbogenfarben. Der Abend gibt Gelegenheit, mehr über den Schaffensprozess des Kreuzweges zu hören und eine Sehhilfe zu erhalten, indem auf die verschiedenen Dimensionen der Bilder hingewiesen wird. Es wird Raum für Fragen und Anfragen geben, die durch die Bilder geweckt werden. Der Abend beginnt mit einem einfachen Nachtessen um Ab wird uns Jürg Lenggenhager an seinen Gedanken und Lebensweisheiten teilhaben lassen. Ökumenisches Abendgebet In der diesjährigen Fastenzeit treffen wir uns an folgenden Freitagen zum Abendgebet in der evangelisch methodistischen Matthäuskapelle: 16./23./30. März jeweils um Die Meditationen stehen unter dem Thema: «Er löse uns»: Worum geht es denn in der christlichen Erlösung? Fühlen wir uns und die Welt überhaupt erlösungsbedürftig (oder denken wir dabei vor allem an die anderen, die erlöst werden sollen)? Aus was heraus möchte Gott uns lösen, heraus und loslösen? Sie sind herzlich eingeladen, sich an diesen Abenden einen Moment Zeit zu nehmen um das eigene Leben und das Angebot Gottes in unser Leben hinein zu meditieren. Die Abendgebete werden vom ökumenischen Team Bümpliz gestaltet. Vorschau Sonntag, 18. März, Fyre mit chline Chind Gottesdienst mit Ermitage Ensemble Bethlehem St. Mauritius 3027 Bern-Bethlehem Wohlen Frauenkappelen Mühleberg Waldmannstrasse Fax mauritiusbern Pfarreileiterin Barbara Kückelmann Theologin Karin Gündisch Leitung Katechese Stefanie Weis Angela Kretz Mo Fr Firmkurs / Jugendarbeit Elisabeth Reingruber Sozial- und Beratungsdienst Antoinette Kost Hodel Sakristan Ivan Rados Kommunionfeier (Barbara Kückelmann) Kommunionfeier (Barbara Kückelmann); anschliessend Kaffeestube Werktagsgottesdienste Di Eucharistiefeier Agenda Di Mitenand ässe Fr Ökum. Singnachmittag Sonntagsbrunch: Anmeldeschluss! Pfarrei Sein, das heisst auch: Zusammensein, Zeit füreinander haben, zuhören und reden, lachen und geniessen Weil wir gerne mit Ihnen, liebe Pfarreiangehörige, zusammen sind, bieten wir einmal im Halbjahr nach dem Sonntagsgottesdienst einen Brunch an. Das nächste Datum dafür ist am nächsten Sonntag, 18. März. Wir freuen uns sehr, wenn Sie sich Zeit nehmen und wir Sie am Buffet im Foyer des Pfarreizentrums begrüssen dürfen. Der Beitrag für den Brunch à discrétion beträgt pro erwachsene Person Fr. 8. ; Paare bezahlen zusammen Fr. 15. ; Kinder (ab 5 Jahren) und Jugendliche (bis 18 Jahre) brunchen für Fr.5..Wir sind froh um Ihre Anmeldung bis Mittwoch, telefonisch unter oder per E mail an: Ebenso liegen Handzettel mit Anmeldetalon im Schriftenstand auf. Frauengruppe Am Montag, 19. März besucht die Frauengruppe um «Das Theater» an der Effingerstrasse. Gespielt wird «Weniger 2». Bitte melden Sie sich bald an, spätestens bis 10. März, bei Kathrin Weber, Tel oder Gesucht: Stechpalmen und Co.! Für die Palmbäume und Palmsträusse sowie für die Zweige, die in den Gottesdiensten am Palmsonntag gesegnet und verteilt werden, suchen wir wiederum Buchs, Stechpalmen und andere geeignete Zweige. Falls Sie solche Pflanzen in Ihrem Garten haben und uns davon abgeben könnten, setzen Sie sich doch bitte ab Freitag, 23. März, mit unserem Sakristan in Verbindung: Herr Ivan Rados, Telefon oder ch. Herzlichen Dank schon heute! Wer arbeitet jetzt im Seelsorgeteam? Wie bereits an der Pfarreiversammlung Mitte Februar, so möchten wir Sie auch an dieser Stelle gerne über die Stellen im Seelsorgeteam und die Verteilung der Arbeiten informieren. Nach wie vor arbeiten im Seelsorgeteam: Barbara Kückelmann (100%), Theologin, Pfarreileiterin bis Juni Karin Gündisch (50%), Theologin; Arbeitsschwerpunkte: Gottesdienste, Beerdigungen, Ökumene, Fiire mit de Chlyne, Frauengottesdienstgruppe, div. Pfarreiaufgaben Antoinette Kost (70%), Sozialarbeiterin; Arbeitsschwerpunkte: Einzelfallhilfe, Vernetzung im Quartier, SeniorInnen; div. Pfarreiprojekte Angela Kretz (50%), Sekretärin Ivan Radoś (100%), Sakristan / Hauswart Elisabeth Reingruber (45%), Jugendarbeiterin / Katechetin; Arbeitsschwerpunkte: Firmweg Bern West, Religionsunterricht Oberstufe, Jubla Präses, Projekte Jugendarbeit Bern West und div. Pfarreiprojekte. Weil viele Projekte im Jugendbereich pfarreiübergreifend in Bern West angesiedelt sind, ist Elisabeth Reingruber, ebenfalls mit einem Pensum von 45%, auch in der Pfarrei St. Antonius in Bümpliz angestellt. Stefanie Weis (50%), Leiterin Katechese; Arbeitsschwerpunkte: Religionsunterricht Unter und Mittelstufe, Elternarbeit, Sakramentenvorbereitung, Konzept und Administration Religionsunterricht.

18 18 Mittelland pfarrblatt nr Pastoralraum Oberaargau Um die Ecke II «Um die Ecke» liegt in unserem zukünftigen Pastoralraum (fast) gar nichts. Die Wege sind weit, die Pfarreitraditionen über Jahrzehnte gewachsen und die Bedürfnisse der Menschen unterschiedlich. Einen Startvorteil für unser Pastoralraumprojekt haben wir: Das Gebiet unserer vier Pfarreien deckt sich mit dem Gebiet der röm. kath. Kirchgemeinde Langenthal. Die meisten Mitarbeitenden der Pfarreien, die Mitglieder der staatskirchenrechtlichen Gremien und viele Gläubige kennen sich schon von gemeinsamen Arbeiten, Sitzungen, Reisen, Festanlässen und den Kirchgemeindeversammlungen. Das ist gut und wird vieles vereinfachen! Erste Gespräche unter den Mitgliedern des Projektteams haben gezeigt: Eine umsichtige Vorarbeit wird uns vieles erleichtern, wenn wir uns an das konkrete Erarbeiten des Pastoralraumkonzeptes machen. Den Glauben ins Spiel bringen ist Titel und Auftrag des PEP. Dazu benötigen wir Ihre Erfahrung und Ihre Mitarbeit als kirchlich engagierte Frauen und Männer jeden Alters. Sobald die Vorarbeiten zum Pastoralraumprojekt abgeschlossen sind, werden wir auf Sie zukommen. Bis dahin werden wir Sie hier, unter und im persönlichen Gespräch informieren. Alex L. Maier Langenthal St. Maria Königin 4900 Langenthal Schulhausstrasse 11a Fax Pfarradministrator Gregor Piotrowski Diakon Peter Halter Margrit Rupp Nützi Öffnungszeiten Montag Freitag Dienstag und Mittwoch Leitung Katechese Roland Grütter G Sakristan Peter Fessler Fastensonntag Eucharistiefeier Jahrzeit für: Josef Huber Messmer, Helene Kues und Angehörige, Markus Zürcher, Franz und Rosa Hofstetter, Anton und Maria Lustenberger Eucharistiefeier Dienstag, 13. März Eucharistiefeier Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Kreuzweg in italienischer Sprache Fastenandacht mitgestaltet von der Schola Eucharistiefeier Kreuzweg in kroatischer Sprache KIRCHE BRUDER KLAUS ROGGWIL Eucharistiefeier Dienstag, 13. März Fastenandacht mitgestaltet von der Schola Kollekte für die Aufgaben des Bistums Taufe Feier des Lebens Am, empfängt Elvira de Jesus Jenzer, Tochter von Raphael Jenzer und Yuri Jenzer Cevallos, das Sakrament der Taufe. Elvira de Jesus wird durch die heilige Taufe in die Gemeinschaft der Kirche aufgenommen, dazu gratulieren wir herzlich. Erstkommunionvorbereitung von bis für Gruppe 2 im kirchl. Zentrum Roggwil. Die Teilnahme ist obligatorisch. Suppenzmittag, im ref. Kirchgemeindehaus in Roggwil und, im ref. Kirchgemeindehaus Geissberg in Langenthal Pfarreifest Am Samstag, 11. Februar durften wir das jährliche Pfarreifest durchführen. Viel Arbeit und keine Mühen wurden gescheut, um uns ein wunderschönes Fest vorzubereiten. Leider war aber das Wetter nicht gerade so einladend, um in der Nacht nochmals das warme Heim zu verlassen und dementsprechend waren wenige Leute anwesend. Für die Organisatoren, alle guten und treuen Helferinnen und Helfer tat es mir persönlich leid, dass der Einladung kein grosser Erfolg beschieden war. Aber wie sagt man so schön: Nicht die Quantität macht es aus, sondern die Qualität! Aber den Organisatoren hätte ich eine grosse, eine riesengrosse Quantität gegönnt. Die Qualität war unbestritten hervorragend. Viele liebe Mitmenschen haben grosse Anstrengungen unternommen, um uns ein schönes Fest zu bereiten. So ist es mir ein grosses Anliegen meinen persönlichen Dank, aber auch den Dank der Geniessenden zu veröffentlichen. Ein Pfarreifest ist dazu da, dass wir uns in fröhlicher und in einer lockeren Atmosphäre begegnen können. Wir haben Gelegenheit, uns ausserhalb des Gottesdienstes zu treffen, miteinander zu sprechen und neue Kontakte zu knüpfen. So wäre es sehr wertvoll und natürlich sehr schön, wenn inskünftig Pfarreifeste von vielen Angehörigen besucht würden. Solche Anlässe sind auch ein Zeichen der Zusammengehörigkeit! Es ist auch ein Zeichen der Wertschätzung an die Mitmenschen, welche die ganze Arbeit und Organisation vollbringen. Ihre Meinung dazu würde uns interessieren und ist für die kommende Planung sehr hilfreich, denn die Stimme des ganzen Volkes muss gehört werden! Schreiben Sie mir meine Adresse kennen Sie oder Sie dürfen mir Ihren Brief nach dem Gottesdienst in die Sakristei überbringen ich freue mich darauf! Der besondere Dank geht in erster Linie an Herrn Markus Müller und seine ganze Crew dank ihnen konnten wir feiern! Das Fest wurde mit von humorvollen Moderation von Herrn Fritz Dill begleitet und dafür danken wir ihm ebenfalls herzlich! Auch freue ich mich, Sie schon zum nächstjährigen Fest herzlich willkommen zu heissen und vertraue darauf, dass Sie dem OK des Pfarreifestes somit den Dank für die grosse Arbeit zugunsten aller mit Ihrer Anwesenheit bekunden werden. Ich grüsse Sie herzlich in Dankbarkeit für Ihr Dasein wo auch immer, Ihr Gregor Piotrowski, Pfarrer Frohes Alter 3x20 Am um stellt im kath. Kirchgemeindehaus Langenthal Ursula Fehlbaum, dipl. Sozialarbeiterin FH das Dienstleistungsangebot der Pro Senectute vor. Alle Interessierten sind dazu herzlich eingeladen. Gestorben zur Auferstehung mit Christus sind: Am Dienstag, 14. Februar, Robert Walker, wohnhaft gewesen in Langenthal, im Alter von 81 Jahren. Am Sonntag, 19. Februar, Francesco Martines, wohnhaft gewesen in Langenthal, im Alter von 62 Jahren. Am Dienstag, 21. Februar, Josef Achermann, wohnhaft gewesen in Melchnau, im Alter von 90 Jahren. Herr, gib ihnen die ewige Ruhe, und das ewige Licht leuchte ihnen. Herr, lass sie ruhen im Frieden. Amen!

19 pfarrblatt nr Mittelland 19 Herzogenbuchsee Herz Jesu 3360 Herzogenbuchsee Turmweg Fax Gemeindeleiterin Pia E. Gadenz Mathys Priester P. Romuald Mattmann Maya Bühler Fischer Öffnungszeiten Di Do Sonntag der Fastenzeit Kein Gottesdienst Beichtgelegenheit Messfeier (Pfarrer Eugen Stierli) Santa Messa (Don Jan Zubrowski) Kollekte Aufgaben Bistum Basel Ökumenisches Taizé-Gebet reformierte Kirche WortGottesFeier mit Kommunion Weggottesdienst Erstkommunionkinder mit Eltern Weggottesdienst Am, 16.40, laden wir die Kinder und Eltern unserer Erstkommunikanten ein zum Weggottesdienst in der Kirche. Diese 20 minütige Feier ist offen für alle! Halbtagesausflug Frauenverein Im Zeichen des Schuhs Im Bally Schuhmuseum in Schönenwerd befindet sich eine der grössten Sammlungen zum Thema Schuh weltweit. Die Sammlung eröffnet unbekannte Perspektiven zur geschichtlichen Entwicklung, zu ethnologischen Ausprägungen und zur symbolischen Bedeutung des Schuhwerks. Dies verspricht die Führung im Bally Schuhmuseum in Schönenwerd. Lassen wir uns überraschen! Abfahrt: beim Kath. Kirchgemeindehaus, Rückkehr: ca Unkostenbeitrag: Fr Anmeldung bis Montag, 5. März an Sandra Michetti Broggi, / oder Die Fahrerinnen werden aus dem Beitrag entschädigt. Familie und Freunde sind ebenfalls herzlich willkommen! Pfarreiverein: Hauptversammlung Am 4. Februar konnte der röm. kath. Pfarreiverein Herzogenbuchsee unter der Leitung der Präsidentin Rita Möll die 29. Hauptversammlung abhalten. Die Jahresrechnung 2011 präsentiert sich mit einem leichten Ausgabenüberschuss und das Budget 2012 ausgeglichen. Janine Stauffiger wurde, bedingt durch einen Wohnortswechsel, nach 9 jähriger Arbeit im Vorstand und unter Verdankung ihrer grossen Dienste verabschiedet. An ihrer Stelle wählte die Versammlung Kirchgemeinderätin Graziella Schärer Visini mit grossem Applaus in den Vorstand des Vereins. Der von unserer Gemeindeleiterin erstellte Jahresbericht, umrahmt mit ausgewählten Fotos, liess die vielfältigen Angebote unserer Pfarrei im vergangenen Jahr Revue passieren. Der Anlass für alle ehren und teilzeitamtlichen Mitarbeitenden im vergangenen September im Rahmen des Freiwilligenjahres wurde besonders hervorgehoben. Das neue Jahresprogramm wurde ebenfalls vorgestellt. Die Gemeindeleiterin informierte zudem über die Projektierungsarbeiten des Pastoralraums Oberaargau. Mit einem Schlusswort richtete sie ihren Dank an alle Frauen und Männer, Erwachsene, Jugendliche und Kinder, die sich gemeinsam und nach ihren Möglichkeiten und Begabungen einsetzen für eine Pfarreigemeinschaft, die lebendig bleiben will. Anschliessend an die Versammlung offerierte die Pfarrei ein feines Nachtessen. Vorstand röm. kath. Pfarreiverein Herzogenbuchsee Huttwil Bruder Klaus 4950 Huttwil Südstrasse Fax Pfarrer P. Wieslaw Reglinski Elisabeth Spichiger Öffnungszeiten Montag, Dienstag, Donnerstag: vormittags Religionsuntericht Elisabeth Spichiger Fastensonntag Beichtgelegenheit Eucharistiefeier Eucharistiefeier mit Taufe Rosenkranz Fastenandacht in kroatischer Sprache Kirchenopfer Für die Aufgaben des Bistums. Wir danken ganz herzlich. Taufe Im Sonntagsgottesdienst wird der kleine Oliver, Sohn des Florian und der Stefanie Jörg, Hubenstrasse 15, Zürich, getauft und somit in die Gemeinschaft der Glaubenden aufgenommen. Wir wünschen dem kleinen Buben und seinen Eltern ein gefreutes Familienleben mit reichem Gottessegen. Rosenkranz Immer am dritten Donnerstag im Monat, dieses Mal am 15. März um 19.30, trifft sich eine treue Gruppe zum Rosenkranzgebet. Alle sind herzlich eingeladen, an diesem Gebet teilzuhaben, Freuden und Sorgen gemeinsam vor Gott zu bringen. Anschliessend trifft sich der Frauenkreis im Pfarrsaal. Fastenandacht um gestaltet eine Gruppe kroatischer Pfarreiangehöriger eine Fastenandacht in ihrer Muttersprache. BLS AED Grundkurse Seit einigen Wochen ist vor unserer Kirche in Huttwil ein Defibrillator öffentlich platziert. In der Pfarrei gibt es schon ca. 10 Personen, die das Gerät zu bedienen wissen und eine erste Versorgung von Notfallpatienten übernehmen können. Nun wollen wir auch allen Interessierten die Möglichkeit geben, ihre Nothilfe Kenntnisse mit den für sie möglichen Massnahmen der Wiederbelebung erwerben zu können. Mit der Hilfe des Samaritervereins Huttwil und Umgebung bieten wir vorerst, mit speziell günstigen Konditionen, drei BLS (= Basic Life Support) und AED (= automatische externe Defibrillation) Grundkurse an: Kurs à 4 Stunden, ohne Ausweis, Fr und 25.4., Kurs à 6 Stunden, mit Ausweis, Fr und 7.5., Kurs à 3 Stunden, mit Ausweis, Fr. 50. (nur für die Schüler aus unserer Pfarrei, die in 2011 einen Nothilfekurs absolviert haben) , Der Ort aller Kurse ist unser Pfarrsaal an der Südstrasse 5, Huttwil. Pro Kurs können bis 8 bzw. 16 Personen aufgenommen werden (entsprechend eine oder zwei Instruktorinnen). Wem andere Kurszeiten oder daten passen würden, kann sich auch mit dem entsprechenden Hinweis anmelden. Im Preis sind Kursunterlagen, Kursbestätigung und Pausenerfrischung beinhaltet. Für die Mitglieder der Pfarrei Huttwil übernimmt die röm. kath. Kirchgemeinde Langenthal 50% der Kurskosten. Anmeldung bis 20. April, telefonisch oder per E Mail. Viele Menschen setzen nie ihr wirkliches Leben ein. Sie leben auf der Oberfläche, und der menschliche Fruchtboden ist so reich, dass diese winzige dünne Schicht für eine magere Ernte genügt, für eine, die das Trugbild echten Menschenlebens erweckt. Bestünde die Trakik dann nicht darin, dass man zu spät, viel zu spät, nach dem Tod, eine noch ganz und gar ungebrauchte Seele entdeckt, sorgfältig zusammengefaltet und stockig geworden, wie manche Seidenstoffe, weil sie nicht benützt werden? Georges Bernanos

20 20 Mittelland pfarrblatt nr Wangen Christophorus Niederbipp Heiligkreuz 3380 Wangen a.a. Beundenstrasse Fax Pfarrer Domherr Alex L. Maier Bernadette Bader Ingold Öffnungszeiten Dienstag Mittwoch Donnerstag Missione Cattolica Italiana Solothurn Fastensonntag Messe in Christophorus Ökum. Taizé-Feier in Heiligkreuz Ökum. Fiire mit de Chliine in der ref. Kirche Wangen Messe in Heiligkreuz Messe in Christophorus Suppentag am 10. März in Heiligkreuz Pfarrerin Pamela Wyss macht uns mit folgendem Beitrag auf den Suppentag «gluschtig». (Unser ökum. Projekt ist kein FO/BFA Projekt.) Wir laden Sie ganz herzlich zum traditionellen Suppentag in der Fastenzeit nach Heiligkreuz ein. Geniessen Sie eine warme Suppe oder holen Sie sich eine für daheim und dienen Sie damit einem guten Zweck. Neu kommt der Erlös des Suppentages nicht mehr wechselnden Projekten zugute, sondern über eine längere Zeitspanne dem gleichen Projekt zur Trinkwasserherstellung in Äthio pien. Die Menschen im Rift Valley leben in grosser Armut. Zudem bereitet ihnen die natürliche Wasserverunreinigung durch Fluor (aus aktiven Vulkanquellen) grosse gesundheitliche Probleme. Der bis 10 mal über dem von der WHO festgelegten Richtwert liegende Fluorgehalt führt zu Zahnproblemen und zu einer Verfor mung der Knochen. Die Wirbelsäule kann nur langsam und unter starken Schmerzen gebeugt und gedreht werden. Es kann auch zu vollständigen Lähmungen kommen. Mit einfachen Methoden und natürlich vorhandenen Mitteln kann die Bevölkerung Filter und Tanks bauen, um das Wasser zu reinigen. Mit dem Erlös des Suppentags können auch Sie die Menschen dabei finanziell unterstützen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Das Suppentagsteam, die ref. Kirchgemeinde Niederbipp und die kath. Pfarrei St. Christophorus 3. Ökumenische Taizéfeier in Bipp Herzlich laden wir Sie zum Taizégottesdienst am 11. März um in Heiligkreuz ein. Pastoralraum Emmental Vorsicht Beim Reisen, bei der Gesundheit, im Strassenverkehr, aber auch bei den zwischenmenschlichen Beziehungen ist Vorsicht angesagt. Also bitte vorsichtig! Besser nichts als das Falsche sagen, lieber nicht einund mitmischen um nicht anzuecken und nichts verändern, damit alles bleibt, wie es ist. Erich Fried meint dazu: «Wer will, dass die Welt so bleibt, wie sie ist, der will nicht, dass sie bleibt.» Das heisst: Dort wo die Vorsicht zur Norm wird, dort steht nicht mehr der Schutz im Vordergrund, sondern das eingeengte, eingeschränkte Leben das eigene, wie das Leben der anderen, vor denen man sich schützen möchte. Das Leben aber braucht Nähe, Beruhigung und das Leben braucht auch immer wieder Mut. Im Emmental spüre ich auf dem gemeinsamen Weg der drei Pfarreien ab und zu etwas Vorsicht, was seine Berechtigung hat. Genauso spüre ich auch die Nähe in der Zusammenarbeit, wie in den verschiedenen Begegnungen, und ich erfahre auch die erfreulichen Schritte der Pfarrei Peter und Paul, der Pfarrei Maria Himmelfahrt und der Pfarrei Heilig Kreuz auf dem Weg zum künftigen Pastoralraum. Annelise Camenzind Wermelinger Langnau Heiligkreuz 3550 Langnau Oberfeldstrasse Seelsorgeteam Annelise Camenzind Wermelinger, Theologin / Seelsorgerin Markus Buenzli Buob, Projektleiter Pastoralraum Antony Donsy Adichiyil, mitarbeitender Priester Sabrina Gautschi Di und Mi Vormittag Katechese Monika Ernst Elisabeth Wüthrich Ministrantenpastoral Claudia Tretola 3. Fastensonntag Kommunionfeier Annelise Camenzind Orgel: Monika Halter Kommunionfeier Annelise Camenzind Orgel: Willy Duss Eucharistiefeier Donsy Adichiyil Kollekte Stiftung Kinderhilfe Sternschnuppe DenkBar DenkBar bietet die Möglichkeit, gemeinsam, bei einem Glas Wein und einem kleinen Imbiss, über Gott und die Welt zu diskutieren. Dabei geht es um Denkund Diskussionsimpulse aus der Literatur, der Kulturgeschichte, der Philosophie und der Kunst, aber auch aktuelle Themen sollen Platz haben. Im März diskutieren wir zu folgendem Thema: «Gott weiblich». Bereits im ers ten Buch der Bibel ist der Satz zu lesen: «Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde, nach dem Bilde Gottes schuf er ihn, männlich und weiblich schuf er sie.» Dennoch wird Gott im christlichen Glauben meist als Mann dargestellt. Das Bild eines alten Mannes mit Bart hat sich in den Köpfen der Menschen gebildet und ist somit beharrlich männlich. Die Ausstellung «Gott weiblich» in Fribourg hat vor Jahren die verborgenen Seiten des biblischen Gottes enthüllt und gezeigt, dass vielfältige Gottesbilder möglich sind. Dienstag 13. März, Oberfeldstrasse 6, Langnau Willkommen sind alle Interessierten, egal welcher Konfession Sie angehören! Annelise Camenzind Wermelinger, Markus Buenzli Buob Rosenverkauf Verkauf beim «Früschmarkt» am Hirschenplatz und im Migros Markt. Samstag 17.März ab Pro Rose CHF 5.. Einfache Mittagessen im Pfarreizentrum Sie sind herzlich eingeladen zu den Veranstaltungen im Rahmen der Kampagne ab Spaghetti Carbonara mit gemischtem Blattsalat Mittwoch, 21. März ab Curry Risotto mit gemischtem Blattsalat ab Gemüse Gratin mit gemischtem Blattsalat. Der Erlös der Veranstaltungen ist für das gemeinsame Sammelprojekt «Brot für alle» und «Fastenopfer» Ernährungssicherung für Kleinbauernfamilien in Guatemala bestimmt. Claro Verkaufsstand während der Mittagessen.

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