I. Richtlinien zur Gewährung von Annex-Leistungen nach dem SGB VIII

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1 Amtsverfügung Nr. 07/2010 I. Richtlinien zur Gewährung von Annex-Leistungen nach dem SGB VIII II. Richtlinien zur Gewährung von Zuwendungen für Amtsmündel in sozialen Einrichtungen Die Richtlinien zur Gewährung von Annex-Leistungen nach dem SGB VIII und für Geschenke für Amtsmündel in sozialen Einrichtungen werden ab im angewandt und dienen ausschließlich als verwaltungsinternes Hilfsmittel. Gleichzeitig tritt die Amtsverfügung 2/2002 außer Kraft. Ermessensentscheidungen nach Maßgabe des Einzelfalles werden dadurch nicht entbehrlich. Winklmann Amtsleiter Anlage Verteiler Amtsleiter Abteilungsleiter Jugendhilfeplanung Dezernat 05

2 Inhaltsverzeichnis I. Richtlinien zur Gewährung von Annex-Leistungen nach dem SGB VIII I.1. Voraussetzungen I.2. Art und Umfang der Nebenleistungen gemäß Empfehlungen für Thüringen I.2.1 Ferienmaßnahmen I.2.2 Klassenfahrten I.2.3 Lernmittel I.2.4 Bekleidung und Schuhe I.2.5 Besondere Anlässe I.3. Art und Umfang zusätzlicher Nebenleistungen der Stadt Erfurt I.3.1 Abschlussfahrt Kindertagesstätte I.3.2 Ausbildungsmittel I.3.3 Erstausstattung Bekleidung I.3.4 Erstausstattung Säugling I.3.5 Fahrzeuge I.3.6 Familienheimfahrten I.3.7 Freizeitbereich I.3.8 Gebühren Jugendweihe u.ä I.3.9 Hilfe zur Verselbstständigung I.3.10 Kostenübernahme Kindertagesstättengebühr I.3.11 Nachhilfeunterricht I.3.12 Schultaschen I.3.13 Sehhilfen I.4. Besonderheiten bei Vollzeitpflege 33 und 35a Abs. 2 Nr. 3 SGB VIII I.4.1 Erstmalige Einrichtung einer Pflegestelle I.4.2 Sicherung des Unterhalts bei Kontaktanbahnung I.4.3 Zahlung des Pflegegeldes bei Unterbrechung des Pflegeverhältnisses I.5. Besonderheiten bei Inobhutnahmen gemäß 42 SGB VIII in Einrichtungen I.5.1 Taschengeld I.5.2 Bekleidungsgeld und einmalige Beihilfen I.6. Teilstationäre Hilfen und 5-Tage-Gruppen I.6.1 Teilstationäre Hilfen I Tage-Gruppen I.7. Gewährung eines Ausbildungsbonus II. Richtlinien zur Gewährung von Zuwendungen für Amtsmündel in sozialen Einrichtungen 1

3 I. Richtlinien zur Gewährung von Annex-Leistungen nach dem SGB VIII I.1. Voraussetzungen Einmalige Beihilfen oder Zuschüsse können für nachfolgend aufgeführte Personenkreise gewährt werden: Kinder und Jugendliche, deren Personensorgeberechtigte Hilfe zur Erziehung gemäß 33, 34 SGB VIII in Anspruch nehmen, Kinder und Jugendliche, die Eingliederungshilfe gemäß 35a Abs. 2 Nr. 3 und 4 SGB VIII bekommen, junge Volljährige, die Leistungen gemäß 41 SGB VIII i.v.m. 33, 34, 35a Abs. 2 Nr. 3 und 4 SGB VIII erhalten und Mütter und Väter, denen Leistungen gemäß 19 SGB VIII gewährt werden. Während der gesamte regelmäßig wiederkehrende Bedarf durch laufende Leistungen gedeckt wird, beziehen sich einmalige Beihilfen oder Zuschüsse auf einen in den vereinbarten Einrichtungsentgelten bzw. den monatlichen Pauschalbeträgen bei Vollzeitpflege nicht berücksichtigten Sonderbedarf. Sie bilden gegenüber den laufenden Leistungen die Ausnahme. Einmalige Beihilfen oder Zuschüsse sind rechtzeitig, in der Regel 14 Tage vor dem Maßnahmebeginn oder der beabsichtigten Anschaffung, zu beantragen. Die Ausnahme bilden Leistungen für Bekleidung und Schuhe, die unabhängig von einem Antrag gewährt werden. Die Gewährung dieser Leistungen steht im pflichtgemäßen Ermessen des es. Ein Rechtsanspruch auf eine einmalige Beihilfe oder einen Zuschuss besteht nicht. Bei Gewährung von Jugendhilfeleistungen außerhalb des sbereiches Erfurt sind die Empfehlungen bzw. Richtlinien des es bzw. Bundeslandes zu beachten, in dessen Bereich sich der junge Mensch tatsächlich befindet. Die nachfolgend genannten Leistungen sind nicht abschließend in dem Sinne zu betrachten, dass alle dort nicht genannten Leistungen im Pflegesatz enthalten sind. Ein Antrag auf solche Leistungen muss im Einzelfall durch die Teamberatung besonders begründet werden. Sofern keine Einzelfallentscheidung durch die Teamberatung oder den Sozialarbeiter für die Gewährung von einmaliger Beihilfe festgelegt ist, erfolgt die Entscheidung im Sachgebiet Wirtschaftliche Jugendhilfe. Alle Entscheidungen haben nach dem Grundsatz der Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit zu erfolgen. 2

4 I.2. Art und Umfang der Nebenleistungen gemäß Empfehlungen für Thüringen I.2.1 Ferienmaßnahmen Ferienfahrten mit einer Mindestdauer von 5 Tagen können bezuschusst werden. Der Tagessatz beträgt 20,00 EUR. Der Höchstbetrag soll 140,00 EUR nicht überschreiten. I.2.2 Klassenfahrten Als Klassenfahrten werden auch klassenübergreifende Schulfahrten und Fahrten in ein Schullandheim berücksichtigt. In der Regel werden 2/3 der tatsächlichen Kosten gewährt. Ausnahme: Bei Auslands-, Sprach- oder anderen kostenintensiven Reisen wird abweichend eine Einzelfallentscheidung getroffen. Diese Entscheidung erfolgt unabhängig von der Hilfeplanumsetzung. I.2.3 Lernmittel Das übernimmt, außer bei Vollzeitpflege, die notwendigen Kosten für Lernmittel, soweit diese Aufwendungen nicht durch die Lernmittelfreiheit gemäß der Thüringer Lehr- und Lernmittelverordnung - ThürLLVO - vom , geändert durch VO vom kostenlos bereitgestellt werden, mit dem Entgelt abgegolten sind. Gemäß dieser Verordnung werden den Schülern der staatlichen Schulen sowie der Schulen in freier Trägerschaft die an der besuchten Schule eingeführten Lernmittel (Schulbücher und Lernmaterial) vom Land unentgeltlich zum Gebrauch überlassen. Zum Lernmaterial gehören auch Lernmittel, die von den Schülern im Unterricht als Verbrauchs- und Übungsmaterial verwendet werden. Materialien mit geringem Wert und solche, die auch außerhalb des Unterrichts gebräuchlich sind, sowie Materialien, die die Schüler für eigene Zwecke verarbeiten, sind von der Lernmittelfreiheit ausgenommen und werden von den Schulen nicht kostenlos zur Verfügung gestellt. Soweit im Einzelfall für den Unterricht notwendige und kostenintensive Lernmittel (z. B. ein spezielles Fachbuch, Zeichenplatte und Gerätschaften, hochwertige Taschenrechner) erforderlich sind, soll eine Gesamtkostenübernahme erfolgen, wenn für die Einzelanschaffung mehr als 13,00 EUR aufzuwenden sind. Kosten der Arbeitshefte werden generell auf Nachweis bei Vorlage der Bücherzettel übernommen. 3

5 I.2.4 Bekleidung und Schuhe Leistungen für Bekleidung und Schuhe werden unabhängig von einem Antrag im Zusammenhang mit der monatlichen Übernahme der Leistungsentgelte gewährt. Höhe der Leistungen: für Hilfeempfänger bis 12 Jahre 33,00 EUR monatlich für Hilfeempfänger ab 13 Jahre 42,00 EUR monatlich Die Höhe der Leistungen entspricht den gerundeten Durchschnittsbeträgen der derzeit von den Jugendämtern in Thüringen gewährten Leistungen. Bei Vollzeitpflege sind diese Leistungen in den Pauschalbeträgen berücksichtigt und werden nicht nach dieser Empfehlung gewährt. I.2.5 Besondere Anlässe Für besondere Anlässe wie Geburtstag, Weihnachten, Schuleinführung sowie Jugendweihe, Konfirmation oder Kommunion können folgende Zuschüsse gewährt werden: a. Geburtstag 25,00 EUR b. Weihnachten 25,00 EUR c. Schuleinführung / Jugendweihe / Konfirmation / Kommunion 100,00 EUR I.3. Art und Umfang zusätzlicher Nebenleistungen der Stadt Erfurt I.3.1 Abschlussfahrt Kindertagesstätte Kosten für eine Abschlussfahrt in der Kindertagesstätte werden analog der Festlegungen für Klassenfahrten übernommen. I.3.2 Ausbildungsmittel Kosten für Ausbildungsmittel (Handwerkzeug, Werkstoffe) können grundsätzlich nicht als Nebenkosten abgerechnet werden. Nach 14 des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) hat der Ausbildende dem Auszubildenden kostenlos die Ausbildungsmittel die zur Berufsausbildung erforderlich sind, zur Verfügung zu stellen. I.3.3. Erstausstattung Bekleidung Auf Antrag können bis zu 250,00 EUR gewährt werden, sofern ein Nachholbedarf besteht (Nachweis Bedarfserhebung). Der Antrag ist bis spätestens 4 Wochen nach Hilfebeginn zu stellen. Im Antrag ist der Bedarf detailliert zu benennen und zu begründen. 4

6 Erstausstattung mit Berufsbekleidung (Ausbildungs- und Arbeitsbekleidung) kann einzelfallabhängig (unterschiedlicher Bedarf einzelner Berufsgruppen) gewährt werden. Einzelfallentscheidung durch Sozialarbeiter I.3.4 Erstausstattung Säugling Werdende Mütter erhalten vor der Geburt für die Erstausstattung des Säuglings (Kinderwagen, Wäsche usw.) bis 500,00 EUR Vor Gewährung soll die Möglichkeit von Zuwendungen aus Stiftungsmitteln o.ä. geprüft werden. I.3.5 Fahrzeuge Zur Anschaffung von Fahrrädern können Zuschüsse in folgender Höhe gewährt werden: 1) Kinderfahrrad incl. Helm und Zubehör bis 100,00 EUR 2) Jugendfahrrad incl. Helm und Zubehör bis 150,00 EUR Ein Folgeantrag ist nicht vor Ablauf von 3 Jahren möglich. I.3.6. Familienheimfahrten Familienheimfahrten sind Fahrten sowohl zu Familienangehörigen als auch zu sonstigen engen Bezugspersonen. Kosten werden ohne Antrag für bis zu 12 Familienheimfahrten im Jahr übernommen (Festlegung im Hilfeplan) Abweichungen sind möglich. Die Kostenübernahme für zusätzliche Fahrten kann nur nach vorheriger Absprache zwischen Unterbringungsstelle und erfolgen. Kosten für eine im Einzelfall notwendige Begleitperson werden ebenfalls übernommen. Kosten für Besuchsfahrten der Eltern/Elternteile können im Einzelfall, bei Vorliegen besonderer Voraussetzungen auf Antrag übernommen werden, wenn die Eigenfinanzierung nicht gewährleistet ist (z. B. Empfängern von Hilfe zum Lebensunterhalt). Sofern die Erziehungsplanung Elterngespräche in der Unterbringungsstelle vorsieht, kann entsprechend verfahren werden. In dem betreffenden Monat wird keine zusätzliche Kostenübernahme für Familienfahrten des Kindes/Jugendlichen übernommen. Einzelfallentscheidung durch Sozialarbeiter Erstattet werden für Fahrten der Kinder, Jugendlichen und jungen Volljährigen als auch für Eltern die tatsächlich entstehenden Kosten, höchstens jedoch bis zu dem Betrag, der bei Benutzung eines öffentlichen Verkehrsmittels entstehen würde. Der Erwerb einer Bahncard für Kinder und Jugendliche wird finanziert, wenn dadurch die 5

7 Kosten für Familienheimfahrten reduziert werden. Bei notwendiger Benutzung eines Personenkraftwagens wird Personen, die nicht Familienangehörige sind (Erzieher, Betreuer usw.), Wegstreckenentschädigung in analoger Anwendung des 5 Abs. 1 Thüringer Reisekostengesetz gezahlt. Familienangehörigen wird ein Pauschalbetrag in Höhe von 0,12 EUR je gefahrenem km erstattet. I.3.7 Freizeitbereich Zur Förderung individueller Freizeitgestaltung können Vereinsbeiträge inkl. dazugehöriger Anschaffungen und Nebenkosten, bis zu 120,00 EUR pro Jahr übernommen werden, wenn und solange die Maßnahme dem Erziehungsziel sowie der Entwicklung und Förderung der Persönlichkeit nach Maßgabe des Hilfeplanes förderlich ist. I.3.8 Gebühren Jugendweihe u.ä. Die Anmelde- /Teilnahmegebühr für die Jugendweihe u. ä. wird in vollem Umfang übernommen. I.3.9 Hilfe zur Verselbständigung Im Rahmen der angestrebten Verselbständigung Anmietung von Wohnraum wird auf Antrag dem Jugendlichen oder dem jungen Volljährigen für die notwendige Anschaffung von Hausrat und Mobiliar unter folgenden Voraussetzungen ein Zuschuss in Höhe von max ,00 EUR gewährt. Voraussetzungen: die Finanzierung ist nicht anderweitig sichergestellt, über 2.300,00 EUR hinausgehendes Sparguthaben ist auf den Zuschuss anzurechnen, der Jugendliche oder junge Volljährige besucht eine Schule bzw. geht einer Ausbildung nach und es besteht aufgrund von BAföG- oder BAB-Bezug kein Anspruch auf Leistungen nach dem SGB II bzw. die Inanspruchnahme von ergänzenden Leistungen des SGB II ist im Einzelfall nicht zumutbar Bei anschließendem Bezug von Leistungen nach dem SGB II sind die entsprechenden Leistungen vorrangig von der diese Leistungen gewährenden Stelle (ARGE) in Anspruch zu nehmen. Im Antrag ist detailliert aufzuführen, welche Gegenstände benötigt werden und welche Kosten dafür voraussichtlich entstehen. Bezüglich zu stellender Kautionen wird davon ausgegangen, dass diese aus dem Sparguthaben des Betroffenen gedeckt werden können (auf entsprechende Ansparungen ist während des Hilfeverlaufs hinzuwirken). Sollten im Einzelfall keine 6

8 Ansparungen möglich gewesen sein, kann die Kaution auch aus dem o. g. Betrag gedeckt werden. I.3.10 Kostenübernahme der Kindergartengebühr / Kinderkrippengebühr Gebühren für den Besuch einer Kindertagesstätte werden ab Rechtsanspruchsalter in voller Höhe übernommen (Höchstgebühr gemäß Entgeltordnung). Gebühren für den Besuch einer Kinderkrippe/Tagesmutter (Höchstgebühr gemäß Entgeltordnung) werden ab dem 7. Lebensmonat in voller Höhe übernommen, wenn die Mutter/der Vater eine Schule besucht oder sich in Berufsausbildung befindet (gilt auch für Eingewöhnungsmonat). Das Verpflegungsgeld ist bei allen stationären Hilfen und vorläufigen Maßnahmen im Entgelt oder im Betrag für materielle Leistungen enthalten und wird nicht zusätzlich übernommen. I.3.11 Nachhilfeunterricht Nachhilfeunterricht ist ein gezielter Zusatzunterricht, den der Schüler durch eine schulpädagogisch ausgebildete Fachkraft oder einen Studenten der betreffenden Fachrichtung ab dem 5. Semester erhält, um außergewöhnliche aber überschaubare Lernrückstände in einem bestimmten Fach aufzuholen. Es muss eine realistische Chance bestehen, Lerndefizite aufzuholen. Als Grundsatz muss gelten, das im Rahmen der Erziehungsplanung abgeklärt ist, ob das Kind / der Jugendliche den Anforderungen der zur Zeit besuchten Schulform gerecht werden kann oder ob nicht evtl. eine Überforderung vorliegt. Zur Vermeidung einer unvertretbaren Mehrbelastung des Schülers sollte Nachhilfeunterricht auf höchstens 2 Hauptfächer bis zu einer wöchentlichen Dauer von insgesamt 3 Schulstunden begrenzt bleiben. Der Nachhilfeunterricht kann zunächst nur für ein Schulhalbjahr erteilt und in eingehend begründeten Ausnahmefällen um ein weiteres Halbjahr verlängert werden. Wird die Erteilung von Nachhilfeunterricht für erforderlich gehalten, ist dem ein entsprechender Antrag vorzulegen, aus dem hervorgeht, in welchem Fach bzw. Fächern Nachhilfeunterricht erteilt werden soll, Anzahl der Stunden und Dauer des Nachhilfeunterrichtes, Name und berufliche Qualifikation der Lehrkraft, letztes Zeugnis sowie Stellungnahme der Schule über die Notwendigkeit, Ursachen der vorhandenen Lerndefizite, Erfolgsaussicht, Honorarvorstellungen. 7

9 Ein Honorar für Gruppennachhilfeunterricht in Höhe von maximal 9,00 EUR und Einzelnachhilfeunterricht in Höhe von maximal 16,00 EUR pro Unterrichtsstunde (45 Minuten) ist nach Maßgabe der Besonderheit des Einzelfalles angemessen. Mit der Kostenanforderung sind folgende Unterlagen vorzulegen: Rechnung der Lehrkraft, aus der die Anzahl der erteilten Unterrichtsstunden mit Angabe des Datums, Anschrift und Bankverbindung ersichtlich sind schriftliche Bestätigung der Einrichtung über den erteilten Unterricht Einzelfallentscheidung durch Teamberatung I.3.12 Schultaschen Kosten für Schultaschen können alle 3 Jahre in Höhe von bis zu 50,00 EUR übernommen werden. I.3.13 Sehhilfen (Brillen, Kontaktlinsen) Kostenübernahme in Höhe von jährlich bis 100,00 EUR Reparaturkosten werden unter Abzug eventueller Versicherungsleistungen in voller Höhe übernommen. I.4. Besonderheiten bei Vollzeitpflege 33 und 35a Abs. 2 Nr. 3 SGB VIII I.4.1 Erstmalige Einrichtung einer Pflegestelle Für die erstmalige Einrichtung einer Pflegestelle (Mobiliar, Haushaltswäsche, Kinderwagen, Autokindersitz) können auf Antrag bei Bedarf max. 750,00 EUR gewährt werden. Der Antrag ist spätestens 4 Wochen nach Hilfebeginn und i. d. R. vor Anschaffung zu stellen. Die Aufwendungen sind unter Vorlage entsprechender Belege in den ersten 3 Monaten der Hilfe beim Sachgebiet Wirtschaftliche Jugendhilfe abzurechnen. Mobiliar im Einzelwert ab 51,00 EUR (neu) und 100,00 EUR (gebraucht) wird im inventarisiert und verbleibt während der allgemeinen Nutzungsdauer von 5 Jahren Eigentum des es Erfurt (auf Bewilligungsbescheid vermerken). Bei Wechsel von Vollzeitpflege in Adoptionspflege verbleibt das Mobiliar in der Pflegestelle. 8

10 I.4.2 Sicherung des Unterhaltes bei Kontaktanbahnung gemäß 33 SGB VIII (bei vorausgehenden stationären Hilfen) Prinzipiell richtet sich die Dauer der Probebeurlaubung in den Haushalt der Pflegeeltern nach den Bedürfnissen des Kindes. 1) Bei Beurlaubungen ist ein tägliches Verpflegungsgeld von der stationären Einrichtung zu zahlen. 2) Fahrtkosten bzw. Wegstreckenentschädigung werden bei Kontaktanbahnung analog 5 Abs. 1 des Thüringer Reisekostengesetzes oder bei Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel in Höhe der tatsächlich entstandenen Aufwendungen übernommen. I.4.3 Zahlung des Pflegegeldes bei Unterbrechung des Pflegeverhältnisses Nimmt das Pflegekind an einer ärztlich verordneten Klinik- oder Kurmaßnahme in einer entsprechenden Einrichtung teil, so wird bis zur Dauer von 6 Wochen der monatliche Pauschalbetrag gemäß 39 Abs. 5 SGB VIII ohne Abzug weitergewährt. Hierdurch wird der kurbedingte Mehrbedarf sowie Sonderaufwendungen der Pflegefamilie (z. B. für Besuche einschließlich der Fahrkosten) abgegolten. Bei längerem Kur- und Klinikaufenthalt des Pflegekindes ist zu prüfen, ob eine weitere Unterbringung des Pflegekindes in der Pflegefamilie erfolgen soll. Soll das Kind in der Pflegefamilie verbleiben und wird der Kontakt durch Besuche, Telefonate oder Briefwechsel gepflegt, werden ab der 7. Woche 50 v. H. des Pauschalbetrages für materielle Aufwendungen weitergewährt. Der pauschale Betrag für die Kosten der Erziehung wird in diesen Fällen auch weiterhin ungekürzt ausgezahlt bzw. bei erhöhtem Erziehungsbetrag wird ab der 7. Woche der einfache Erziehungsbetrag gezahlt. Sonderaufwendungen der Pflegefamilie (z. B. für Besuche einschließlich der Fahrtkosten, Telefonate, Kontakte, Wege, Behördengänge usw.) sind damit in vollem Umfang abgegolten. I.5. Besonderheiten bei Inobhutnahmen gemäß 42 SGB VIII in Einrichtungen I.5.1 Taschengeld Es wird ab dem 8. Tag der Inobhutnahme das ortsübliche Taschengeld gezahlt. I.5.2 Bekleidungsgeld und einmalige Beihilfen Bekleidungsgeld und weitere Annex-Leistungen werden nur im Rahmen einer Einzelfallentscheidung durch den Sozialarbeiter gewährt. 9

11 I.6. Teilstationäre Hilfen und 5-Tage-Gruppen I.6.1 Teilstationäre Hilfen Für teilstationäre Hilfen gemäß 32 und 35a Abs. 2 Nr. 2 SGB VIII kann für Ferienfreizeiten auf Antrag ein einmaliger und jährlicher Zuschuss in Höhe von bis zu 50,00 EUR gewährt werden. I Tage-Gruppen Taschen- und Bekleidungsgeld wird gemäß der festgelegten Barbetragssätze und Bekleidungspauschale i. H. v. 5/7 gezahlt. Die Geburtstags- und Weihnachtsbeihilfe wird entsprechend des Annex-Kataloges gezahlt. Die Beihilfe zu Ferienmaßnahmen wird entsprechend des Annex-Kataloges gezahlt. Beihilfen für Klassenfahrten und Arbeitshefte werden entsprechend des Annexkataloges gezahlt, sofern diese Leistungen nicht durch andere Leistungsträger gedeckt werden (z. B. Leistungen nach SGB II). I.7. Gewährung eines Ausbildungsbonus Jungen Menschen, die im Rahmen der Jugendhilfe nach 19, 34, 35, 35a bzw. 41 SGB VIII in Einrichtungen untergebracht sind, wird unter folgenden Voraussetzungen auf Antrag ein Ausbildungsbonus in Höhe von monatlich 30,00 EUR gewährt: a) bestehendes Berufsausbildungs- oder Arbeitsverhältnis, b) Teilnahme an einer anerkannten Maßnahme der Berufsvorbereitung oder c) bei weiterführendem Schulbesuch ab der 10. Klasse Entsprechende Ausbildungsnachweise sind vorzulegen. Der Ausbildungsbonus wird i. d. R. mit einem möglichen Kostenbeitrag verrechnet. Der Bonus wird nur bei regelmäßiger Teilnahme gewährt. Bei unentschuldigten Fehlzeiten entfällt der Ausbildungsbonus. 10

12 II. Richtlinien zur Gewährung von Zuwendungen für Amtsmündel/Pfleglinge in sozialen Einrichtungen Aufgrund der besonderen persönlichen Situation von Amtsmündeln in sozialen Einrichtungen können diesen, neben den Annexleistungen nach dem SGB VIII, folgende einmalige Beihilfen gewährt werden: Geburtstagsgeschenke bis zu 25,00 EUR Weihnachtsgeschenke bis zu 25,00 EUR Konfirmation, Kommunion, Jugendweihe bis zu 25,00 EUR Schuleinführung bis zu 10,00 EUR 11

13 Anlass Seite Begrenzung Höhe in Euro Bewilligung Abschlussfahrt Kita 4 2/3 der WJH Kosten Ausbildungsbonus 10 monatlich 30,00 EUR WJH Bekleidungspauschale 4 bis 12 Jahre 33,00 EUR WJH monatlich Bekleidungspauschale 4 ab 13 Jahre 42,00 EUR WJH monatlich Besondere Anlässe 4 bis zu WJH (Taufe, Schuleinführung, Konfirmation, Jugendweihe, ) 100,00 EUR Einrichtung Pflegestelle 8 auf Antrag bis zu 750,00 EUR WJH Erstausstattung Bekleidung 4 bis zu 250,00 EUR WJH Erstausstattung Berufsbekleidung 5 einzelfallbezogen Sozialarbeiter Erstausstattung Säugling 5 bis zu 500,00 EUR WJH Familienheimfahrten 5 12 x pro Jahr / einzelfallbezogen Ferienmaßnahmen 3 jährlich bis zu 140,00 EUR WJH Ferienmaßnahmen 10 jährlich bis zu 50,00 EUR WJH 32 SGB VIII Freizeitbereich / 6 jährl. bis zu 120,00 EUR WJH Nebenkosten Gebühren Jugendweihe u.ä. 6 bis in voller Höhe WJH Geburtstag 4 Pauschalzahlung 25,00 EUR WJH Jugendfahrrad incl. Helm 5 bis zu 150,00 EUR WJH Kinderfahrrad incl. Helm 5 bis zu 100,00 EUR WJH Kindergartengebühr 7 in voller Höhe WJH WJH/ Sozialarbeiter Klassenfahrten 3 pro Schuljahr bis 2/3 der WJH Kosten Kostenintensive Lernmittel 3 bis in voller Höhe WJH (über 13,00 EUR) Nachhilfeunterricht 7 einzelfallbezogen Teamberatung Reparatur Brille 9 bis in voller Höhe WJH Schulbücher / Arbeitshefte 3 bis in voller Höhe WJH Schultasche 8 aller 3 Jahre 50,00 EUR WJH Sehhilfen 8 jährlich bis zu 100,00 EUR WJH Verselbständigung 6 bis zu 1.700,00 EUR WJH Weihnachtsbeihilfe 4 Pauschalzahlung 25,00 EUR WJH 12

14 Anlage: Entscheidungshilfe zur Hilfe zur Verselbständigung Gegenstand Betrag Wohnzimmer: Schrank 130,00 Wohnzimmer: Tisch 30,00 Wohnzimmer: Stuhl 40,00 Gardinen Wohnraum 40,00 Radio 20,00 Fernseher (gebraucht) 70,00 Schlafzimmer: Schrank 130,00 Bettgestellund Lattenrost 70,00 Matratze 40,00 Kissen, Decke, Bettwäsche inkl. Laken 50,00 Küche Ober- und Unterschrank 180,00 Küchentisch 30,00 Küchenstuhl 40,00 Spüle 80,00 Küchenkleinbedarf 80,00 Staubsauger 40,00 Küchengardine Pauschalbetrag 15,00 Gardinenleisten 40,00 Lampen 30,00 Kühlschrank 135,00 Waschmaschine inkl. Zubehör 250,00 E-Herd 160,00 Maximalbetrag 1.700,00 13

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