22. Jhg. April lm.de FOUR LIONS EIN FILM VON CHRIS MORRIS

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1 22. Jhg. April 2011 FOUR LIONS EIN FILM VON CHRIS MORRIS lm.de

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3 5 Foto: Paul-Georg Meister, pixelio.de I 22. Jhg. I April 2011 choices-thema. 5 Krimi-Zone Köln Illegalität hat ihren Charme. Auf den Spuren Expertinnen und Experten der Kölner Krimi-Szene Bühne. 8 Premiere Heimspiel2011: Gespräch mit Kuratorin Berit Schuck und Autor Björn Bicker 9 Freies Werkstatt Theater/Senftöpfchen 10 Comedia/Pantheon/Komikzentrum Köln-Bonn Kampf um den Prix-Pantheon 11 Schauplatz Langenfeld /Bürgerhaus Stollwerck Atelier Theater 12 Oper Köln: Rinaldo/Auftritt Katie Mitchell inszeniert Die Wellen 13 Freihandelszone/Theater am Dom Studiobühne Köln 14 Oper Köln: Sonntag aus Licht Theater am Rhein Barbara Strozzi oder die Avantgarde der Liebe 15 Schnermann s Poetryclan/ Metropol Theater Sommerblut Internationales Kulturfestival 16 Theater am Rhein Vom Nichtstun, Ein Zulu in Köln, The Invitation 17 Schauspiel Köln/Theater der Keller 18 Schauspiel Köln: Tanz Opernzeit unsere Zeit Stockhausens Sonntag aus Licht 19 Junges Theater Bonn 20 Oper Köln 22 Theaterleben Faule Genossen: SPD für Basisdemokratie 23 Theater-Kalender Aktuelle Termine im April 44 culture club: Cavewoman im Gloria 48 culture club: Tel Aviv (UA) im Theater der Keller Haus der Springmaus 59 culture club: Ganz schön feist im Pantheon mehr zum Kölner Bühnengeschehen unter Kino. KULTUR.KINO.KÖLN. 22. Jhg. I April culture club Preview: Der Name der Leute im OFF Broadway 27 Film-ABC / Vorspann 28 choice of choices: Der Name der Leute Politische Liebeskomödie aus Frankreich 29 Kölner Kritikerspiegel/Kino-Kalender Previews, Filmreihen, Festivals & mehr 30 OFF Broadway 31 Weisshaus 32 weitere Filmkritiken 33 Odeon 37 Filmpalette 39 Cinenova 40 Foyer Rückblick auf Kölner Kino-Events 41 Kölner Filmhaus 42 Roter Teppich Nicolette Krebitz über Unter Dir die Stadt 43 Rex am Ring 46 Metropolis weitere Filmkritiken und mehr unter Literatur. 48 Textwelten Paula Fox wiederentdecken 49 Literatur-Kalender Musik. 19 Westdeutsche Konzertdirektion 50 Stadtgarten/ Unterhaltungsmusik 52 Gloria/ Dirk Becker Entertainment Musik-Kalender 53 Kölner Philharmonie mehr Literaturempfehlungen unter mehr zu Konzerten in Köln Kunst. 54 Kunstwandel Systemanalyse in der Langen Foundation Neuss 58 Kunst-Termine Köln Übersicht aktueller Ausstellungen Mehr zu Kunst in Köln Kultur in NRW. 20 Musical in NRW Evita auf Tour und Oklahoma im Äther 22 Tanz in NRW Das Kölner Tanzhaus-Projekt als Desaster 51 Improvisierte Musik in NRW Fünf Jahre Altes Pfandhaus 56 Kunst in NRW Ferdinand Kriwet und Joel Shapiro Service. 4 Intro 60 Findling 62 Auswahl Kultur-Tipps Impressum Mehr Kultur in NRW Magenbitter, ungeschminkt, Verlosungen und mehr Lesen Sie mehr auf den neuen Internet- Seiten! Dieses Icon zeigt Ihnen den Weg. und mehr KÖLN-THEMA Wahltag Krimi-Zone ist Zahltag Köln THEATER Theater am Rhein KINO Film des Monats Musik Unterhaltungsmusik KULTUR IN NRW Kunst Foto: Oliver Haja, pixelio.de Foto: Theater Bonn Foto: duplex/caesar Foto: Pace Gallery / VG Bild-Kunst, Bonn

4 Intro choices.de April und mehr choices + choices.de Im Doppelpack mehr Service, Meinung und Hintergrund Thema Kochende Krimi-Heldin Brigitte Glasers Roman-Hauptfigur Katherina Schweitzer über die Verbindung Mordfällen und der Freude am Kochen. Brigitte Glaser Thema Feministin im Dienst Gisa Klönnes Romanfigur Judith Krieger über Frauen und Polizeitarbeit: Ich bin am Tatort ja meistens die einzige Frau. Da bleibt es nicht aus, dass ich anecke. Gisa Klönne Premiere Theaterfestival Heimspiel Kuratorin Berit Schluck und Autor Björn Bicker im Gespräch über die Produktionen des Festivals. Berit Schuck Roter Teppich Schauspielerin, Regisseurin und Musikerin Nicolette Krebitz erzählt über die Dreharbeiten zu Unter Dir die Stadt und verrät, warum Cannes nicht so lustig wie Berlin ist. Nicolette Krebitz Textwelten Oma schreibt, Enkelin rockt Paula Fox wird in Deutschland gerade wiederentdeckt. Ihre Enkelin Courtney Love kennt man bereits. Paula Fox Kazuo Soda mit Übersetzerin im Japanischen Kulturinstitut Köln im Jahr 2005, Foto: Lutz Debus Déjà-vu Seit Monaten fühlte ich mich in einem fortwährenden Déjà-vu gefangen. Massenproteste erzwingen den Rücktritt grausamer Despoten. Andere Despoten wiederum versuchen, aus ihrem Land einen Platz des himmlischen Friedens zu machen. Ein havarierender Atomreaktor verstrahlt weite Landstriche. Werden die Achtziger Jahre des letzten Jahrtausends - neu inszeniert - in den Spielplan dieser Welt wieder aufgenommen? Manche Bilder der letzten Wochen lösen sogar längst vergessen geglaubte Erinnerungen aus. Vor knapp sechs Jahren besuchte der damals 75-jährige Kazuo Soda das Japanische Kulturinstitut Köln und berichtete dem Atombombenabwurf Nagasaki, den er selbst miterlebte. Ich sah viele Menschen den Berg hinaufkriechen. Die Haut hing ihnen in Fetzen herunter. Sie bettelten nach Wasser. Wir hatten aber keines. Auch erzählte er da, wie er als Überlebender in Japan ausgegrenzt wurde. Niemand wollte an den Krieg und die beiden Atombombenabwürfe erinnert werden. Nun erleidet das Land der aufgehenden Sonne ein weiteres Atom-Debakel. Wer seine Geschichte nicht kennt, so könnte man meinen, scheint gezwungen, sie zu wiederholen. Eigentlich ist die Realität schon mörderisch genug, trotzdem boomt der Krimimarkt. Auch in Köln und Umgebung wird telegen und literarisch gemeuchelt, was das Zeug hält. In der Eifel lässt Jacques Berndorf entleiben, am Niederrhein besorgt dieses Geschäft das Autorentrio Leenders/Bay/Leenders. Das CHOICES-THEMA im April widmet sich folgerichtig der KRIMI-ZONE- KÖLN. Auch sehr viel Dramatik wird dem Publikum beim Theaterfestival HEIMSPIEL geboten. Die gezeigten Produktionen setzen sich mit lokalen Geschichten auseinander und beziehen bei der Darstellung Laiendarsteller aus der jeweiligen Stadt mit ein. Da wird die Wendezeit 1989 in Jena auf die Bühne gestellt, da lässt sich im Jahr 1933 ein sinto-deutscher Boxer mit blonder Perücke demonstrativ im Ring ohne Gegenwehr niederschlagen. In unserer Literaturecke empfehlen wir Bücher und über PAULA FOX, die Oma der Skandalrockröhre Courtney Love. Fox wurde als Kind ihren Eltern weggegeben, verließ ihre Tochter, jene verließ wiederum ihre Tochter. Die Rolle der Rabenmutter kann eine Familientradition werden. Paula Fox schrieb übrigens hinreißende Kinderbücher. Auch mit Buchstaben, allerdings viel größeren, auf Leinwänden, arbeitet FERDINAND KRIWET. Aktuell sind seine Werke zu sehen in der KUNSTHALLE DÜSSELDORF. Ganz ohne Motive kommt JOEL SHAPIRO aus. Seine monochromen Bilder präsentiert derzeit das MUSEUM LUDWIG. Bunte Bretter, würden Kunstbanausen formulieren. Erst vögeln oder erst essen? Diese Frage der attraktiven Bahia irritiert Arthur, zumal er eher links ist und Bahia ansonsten nur mit Reaktionären Beischlaf tätigt, um sie eines Besseren zu belehren und so die Welt zu retten. DER NAME DER LEUTE, unser Film des Monats, zeigt, dass die hintergründige französische Komödie quicklebendig ist. Die britisch-rabenschwarze übrigens auch. Muslimische Gotteskrieger lassen in FOUR LIONS nicht nur einen Raben explodieren. Wer diesen Film gesehen hat, kann Islamisten nur noch auslachen. Und das ist ja auch schon mal was. 4 LUTZ DEBUS

5 Thema Verbrechen zahlen sich aus Etwas außerhalb der Legalität geht immer Das Kölner Polizeipräsidium. Zweckbau für Verbrechensbekämpfung, Foto: WHART Das Verbrechen ist in der Stadt allgegenwärtig. Keine Buchhandlung ohne Krimi-Ecke die sogenannte Spannungsliteratur macht schließlich knapp 30 Prozent des Angebots aus. Dazu gibt es Hörbücher und DVDs. Nicht zu vergessen die einschlägigen TV-Serien. Insgesamt fasziniert den Konsumenten eine früher nie gekannte Breite krimineller Energie. Die Genre-Palette reicht dem schlichten Wer hat s getan bei Agatha Christie oder Edgar Wallace über die Hard Boiled Veteranen Chandler & Hammett und die schwarzen Serien um die Loser am Rand der Gesellschaft bis zu den Schlitzer-Stories à la Hannibal Lector und den Einführungen in die Gerichtsmedizin bei den diversen Variationen CSI. Dazwischen haben die Regionalkrimis Platz sehr beliebt die Eifel und der ARD-Tatort wie die ZDF-Lokalermittler nicht zu vergessen die endlosen Folgen um Crime, Cars, Accident bei RTL. Der Fan und Krimi-Liebhaber kann bei der Aufklärung sogar selbst aktiv werden. Es gibt in Köln und anderswo jede Menge Krimi- Touren und Krimi-Dinner für Hobby-Ermittler. Ob im Veedel beim Brauhaus-Krimi oder beim Mord in Ehrenfeld, ob bei der Jagd nach dem Innenstadt-Mörder oder beim natürlich leckeren Murder Mystery Dinner, überall gilt es Rätsel zu lösen, eine Kleinigkeit zu sich zu nehmen und den Mörder zu fangen. choices-thema im April Krimi-Zone Köln Krimis liegen im Trend. Auch in Köln wird pausenlos ermittelt, spekuliert, nachgehakt und obduziert. Dabei kommt die Fiktion kaum noch gegen die Wirklichkeit an. Der Mord vor Ort Wenn es um Verbrechen geht, müssen es nicht mehr exotische Tatorte sein. Dem Marketing wie dem Nervenkitzel dient das Bewusstsein, der Mörder könnte gleich um die Ecke im Veedel wohnen. Selbst der Dom schaut gleich ganz anders zurück, wenn man hinter seinen Mauern dunkle Machenschaften wittert. Diesen touristischen Blick auf die Dinge hat Donna Leon erfolgreich gemacht. Ihre Geschichten leben einem fiktiven Venedig, wie es sich die Leon-Leser auf ihren Bildungsreisen auch selbst zurechtbasteln. Der Italiener erkennt den Fake, vielleicht hat die Autorin deshalb eine Übersetzung ihrer Werke ins Italienische verboten. Die Paris-Krimis Leo Malet ergänzte der deutsche Verlag schon in den 1980ern mit Touren durch die einschlägigen Viertel. Heute sind die hiesigen Regionalkrimis Legion geworden, seitdem das Buch Tödlicher Klüngel Christoph Gottwald 1984 den ersten Aufschlag machte. Doch immer noch gilt: bessere Krimis müssen etwas mehr vorweisen als den lokalen Bezug und einschlägige Straßennamen. Der Mörder ist auch längst nicht mehr immer der Gärtner. Über das Warum wird ab und an noch gestritten da hilft keine schwarze Serie. Bestseller-Autorin P.D. James beispielsweise findet wie andere auch, dass die niederen Stände einfach nicht genug hergeben für die Literatur. Jemand, der Natur aus gewalttätig ist, meint sie, ist weniger ergiebig als ein gebildeter, moralisch scheinbar gefestigter Mörder aus der Mittelschicht. Das hat was. Schon Ödipus, der seinen Vater umbrachte und mit seiner Mutter schlief, kam schließlich aus gutem Hause. 5 Regionale Identitäten Auch im wirklichen Leben ist die Welt der oberen Schichten nicht ohne. Nicht nur wegen der Machenschaften der Banker, deren Tun ein hoher EU-Beamter eben als Teil der organisierten Kriminalität gebrandmarkt hat. Von Systemkriminalität redet man in diesen Kreisen so offen sonst nur bei der richtigen Mafia. Dann gibt es da den Fall Maschmeyer, in den der Bundespräsident, Ministerpräsidenten und Minister, ein Ex-Bundeskanzler, die BILD-Zeitung und viele Reiche & Schöne verstrickt sind. Von diesen hannoverschen Verhältnissen können die hiesigen Klüngelhelden nur träumen einen ehemaligen Oberstadtdirektor und eine inzwischen der Deutschen Bank zwangsweise gerettete Privatbank vielleicht ausgenommen. Oder: die Affäre um den landeseigenen Bau- und Liegenschaftsbetrieb (BLB), bei dem gleich flächendeckend gezockt wurde: in Köln beim Bau des Polizeipräsidiums in Kalk und bei der geplanten Verlegung der Fachhochschule Kalk in die Südstadt. Oder Man Ki Kim, der dubiose Investor aus Korea, der in Bonn angeblich das World Conference Center (WCC) bauen wollte. Oder die Kunstfälschungen des Kölner Ehepaars Beltracchi, das über ein Jahrzehnt ihre nachgemachten Bilder über Lempertz und andere Auktionshäuser versteigern konnte, ohne dass es, auch dank echter Fachexpertisen, jemandem auffiel. Dagegen wirken die Plagiate des Freiherren KTG geradezu niedlich immerhin kann n man hier studieren, wie erfolgreich dauerhafte Hochstapelei funktioniert. Wie schon im Märchen Des Königs neue Kleider wollen Fans und Hofstaat nicht merken, dass der Herrscher schon nackt ist. Die Liste der Nachrichten aus der High Society ließe sich beliebig verlängern, etwa um Geschehnisse im einstigen Golfklub der örtlichen Sparkasse. Deshalb der Tipp: Über dem Krimi nicht das Zeitunglesen vergessen. TEXT/INTERVIEWS: WOLFGANG HIPPEPE und mehr

6 Thema Von Profi zu Profi Katherina Schweitzer, Hauptfigur in den Romanen Brigitte Glaser, über Köln, Mülheim, Kochen & Krimis Küche oder Krimi: Blut muss fließen, Foto: Wilson Urlaub/pixelio.de choices: Frau Schweitzer, Sie sind eine beliebte Profi-Köchin. Bitte den Satz vollenden: Ich hätte längst einen Stern erkocht, wenn... Katherina Schweitzer: Wenn ich nicht dauernd über Leichen stolpern würde, das ist wohl wahr. Sie sind immer wieder in Kriminalfälle verwickelt. Ist Kochen ohne Krimi für Sie auf Dauer zu langweilig? Überhaupt nicht! Für mich gibt es nichts Schöneres als Kochen. Mit meiner Brigade in der Küche stehen, mir neue Rezepte ausdenken wie jetzt für Spargel- und Erdbeergerichte. Am Ende des Abends zufriedene Gäste und eine pralle Tageskasse das ist sehr befriedigend. Aber ich fürchte, die schönen, ruhigen Zeiten sind vorbei, wenn ich an die Schaumschläger denke, die mir aktuell das Leben schwer machen Ihr Restaurant, die Weiße Lilie, liegt in Mülheim, nicht gerade die erste Adresse für gehobene Gastronomie. Wieso also Mülheim? Ganz ehrlich? Das war eine Bauchentscheidung. Mich haben diese Lebendigkeit, die Gegensätze, das Alt und Neu in Mülheim sofort angezogen. Ich habe den Laden Ecke Keup- und Regentenstraße gesehen und mich sofort in ihn verliebt. Als es dann um die Finanzierung ging, mussten natürlich andere Gründe für den Standort her. Nur auf den ersten Blick klingt die Adresse Keupstraße für ein gehobenes Restaurant völlig verrückt. Mülheim ist ein Stadtteil mit vielen Facetten. Neben Klein-Istanbul liegt das hippe Schanzenviertel, es gibt die schicken Neubauten unten am Rhein. Eine Klientel für feines Essen ist im Stadtteil vorhanden, auch wenn der Wiener Platz als Entrée einer der hässlichsten Plätze der Stadt überhaupt ist. Sie favorisieren Köln - trotz Ihrer vielen Trips ins Badische? Soll ich sagen, die Schulden sind schuld? Die Kredite für die Weiße Lilie bei der Stadtsparkasse sind noch lange nicht abbezahlt das fesselt mich als (fast) ehrliche Geschäftsfrau an die Stadt. Aber ich weiß nicht recht, Köln hat es irgendwie geschafft, mich sesshaft zu machen. Wenn ich manchmal über die Hohenzollernbrücke gehe und den Dom so vor mir sehe, kriege ich auch schon mal dieses wummerige, typisch kölsche Gefühl im Magen. Außerdem gibt es mein Restaurant, meine kleine Küchenbrigade, meine Wohngemeinschaft. Also alles in allem zufrieden mit dem Standort? Ich bin lange genug in der Branche, um zu wissen, dass Gastronomie ein Kamikaze-Geschäft ist. Mein gastronomisches Schicksal hängt natürlich auch ein bisschen der weiteren Entwicklung des Stadtteils ab. Es macht mich rasend, wenn ich höre, dass die Kölner Stadtverwaltung den Abruf 40 Millionen EU-Fördermitteln für Mülheim verschläft. Deshalb unterstütze ich die Bürgerinitiative Rettet Mülheim 2010 Rettet unser Veedel. Für den Fall eines Falles: Haben Sie es schon mal mit Marketing versucht? Auftritt in einer Kochshow zum Beispiel? Ich bin der alten Schule und finde, dass eine Köchin durch ihre Gerichte überzeugen muss und durch sonst nichts. Mein Freund Ecki liebt da ein bisschen Schischi drum herum. Wenn ich an seinen Wiener Abend in der Lilie mit Kalbsbeuschel, Mohr im Hemd und Zithermusik denke! Furchtbar, war aber ein Erfolg. ZUR PERSON Katherina Schweitzer kocht und ermittelt seit 2003 in den Krimis Brigitte Glaser, zuletzt in Bienen-Stich (2009). Im nächsten Frühjahr erscheint Schaumschläger, Katharinas sechster Fall. Daneben schreibt Glaser Jugend- Krimis. Aktueller Titel Fremde Fracht (Sauerländer, 13,95 ). Brigitte Glaser lebt und arbeitet in Köln. Foto: Werner Meyer Die Lust am Krimi Manfred Sarrazin, Gründer des Krimibuchlandens Alibi, über Sex & Crime, Agatha Christie für Kinder und James Ellroy und mehr choices: Herr Sarrazin, wie kommt man eigentlich zum Krimi? Manfred Sarrazin: Viele Heranwachsende entdecken zwischen zehn und zwölf die Klassiker der britischen Häkelschule mit Agatha Christie an der Spitze. 14-Jährige lesen lieber Fantasy oder Horror à la Stephen King. Zu Krimis greifen erst wieder junge Erwachsenen ab 18, 20 Jahren. Der Einstieg läuft dann über Hard- Boiled-Klassiker wie Hammet oder Chandler, bei politisch Interessierten häufig über Eric Ambler. Und Ihre Leser-Biografie? Als ich 1990 den Krimibuchladen Alibi gründete, prägte mich und die Fan-Szene drum herum die US- Avantgarde. Was damals aus den Staaten kam, fanden wir unfassbar spannend. Joseph Wambaugh hat mit Die Chorknaben den Noir-Roman in L.A. eingeführt. Viele Krimi-Autoren begannen, wie Journalisten zu recherchieren. Die Kenntnisse, wie Polizei funktioniert, wurden immer größer. Es gab Autoren wie Elmore Leonard oder Ross Thomas, James Ellroy, Jerry Oster oder Larry Beinhart, die damals auch nach Köln kamen kam dann das Das Schweigen der Lämmer in die Kinos. Die Romanvorlage Thomas Harris war da schon länger und unbemerkt auf dem Markt. Mit dem Film setzte der Hype um die Profiler- und Serienmörder- Krimis ein. Die Polizeiarbeit wurde aufgefächert. Patricia Cornwall entdeckte die Gerichtsmedizin, Jeffrey Deaver die Spurensicherung. Inzwischen sind nicht mehr die Bücher so prägend, eher die Fernsehserien wie 24 oder The Wire und The Shield. Sie erzählen große komplexe Geschichten und bauen die Kriminalitätsarchitektur ganzer Städte nach. Trotzdem boomt der Buch-Krimi. Vor allem der aus Skandinavien um Wallander & Co. Seit einigen Jahren ist auch der Krimi aus deutscher Feder sehr erfolgreich, das war vor zehn Jahren undenkbar. Die deutschen Krimis sind zweifellos professioneller und besser geworden. Ihr ganz persönlicher Favorit unter den Autoren? James Ellroy. Er hat die geniale Idee gehabt, wahre Geschichten zu erzählen, über die in den 50ern und 60ern noch niemand schreiben konnte oder wollte. Etwa die Tatsache, dass Marilyn Monroe schon mit JFK im Bett war, als der noch nicht Präsident der USA war. Oder dass Frank Sinatra sie ihm zugeführt hat. Ellroy wird man noch in hundert Jahren lesen, weil er einfach gut ist. ZUR PERSON Manfred Sarrazin führt seit über 20 Jahren den Krimibuchladen Alibi in Köln. Foto: WHART 6

7 Thema Eine Blutprobe hat schon so manchen Täter überführt, Foto: Rolf van Melis/pixelio.de Das Leben ist hart Judith Krieger, Kriminalhauptkommissarin in den Romanen Gisa Klönne, über Polizeiarbeit, Feminismus und Mord choices: Frau Krieger, warum stehen Sie auf Manfred Mann s Earth Band? Judith Krieger: Das ist eine Art Zuhause für mich. Anfang der 80er habe ich Manfred Mann entdeckt. Ich war damals Teenager und nicht gerade glücklich. Wir zogen oft um, ich war viel allein. Und dann hörte ich eines Abends diesen Song im Radio: Davy s on the Road Again. Mir schien, da war ein Versprechen drin: Dass man gehen kann, sein Leben in die Hand nehmen und zu einem besseren machen. Dass einen niemand aufhalten kann, wenn man etwas wirklich erreichen will. Möchten Sie sich als Kriminalhauptkommissarin zum Bauskandal im Kölner Polizeipräsidium äußern? Mein Job ist es, zu ermitteln, nicht zu kommentieren, insofern muss ich Sie an die Kollegen der Pressestelle verweisen. Aber wahrscheinlich wollen Sie in Wirklichkeit wissen, ob ich Polizisten prinzipiell für bessere Menschen halte und da kann ich Sie beruhigen: Das tue ich nicht. Man darf keine Scheuklappen haben in einer Mordkommission. Während Ihrer Ermittlungen sind Sie immer wieder mit persönlichen und gesellschaftlichen Abgründen konfrontiert. Eine Belastung? Natürlich, ja. Es gibt immer wieder Fälle, die mich nicht mehr loslassen. Gerade nachts sind mir manche meiner Toten sehr nah. Ist Burnout bei Ihnen und Ihren Kollegen ein Thema? Ich selbst habe schon mal eine Auszeit gebraucht, damals, als mein bester Freund im Dienst erschossen wurde, während er mich vertrat. Das hat mir nicht gerade Pluspunkte in der Personalakte eingebracht. Bei Ihren Kollegen gelten Sie als Feministin. Wie kommt das? Ich bin Feministin. Und ich halte mit meiner Meinung nicht gern hinterm Berg. Außerdem bin ich am Tatort ja meistens die einzige Frau. Da bleibt es nicht aus, dass ich anecke, weil ich manche Dinge etwas anders sehe gerade dann, wenn das Opfer weiblich ist. Inzwischen hat sich aber selbst mein Kollege Manni Korzilius daran gewöhnt. Frauen haben es in Männerberufen schon schwer genug. Warum dann noch die Mordkommission? Das war wohl ein Anflug Romantik, der mich dazu verleitete. Ich wollte die Welt gerechter machen und habe deshalb Jura studiert. Nach dem Examen entschied ich dann, es wäre sinnvoller, Verbrecher zu überführen, statt ihnen als Anwältin vor Gericht zu begegnen. Lesen Sie eigentlich Krimis? Selten. Ich finde, mein Leben ist Krimi genug. Es hat Sie Berlin nach Köln verschlagen der Metropole in die Provinz? Wieso denn Provinz? Berlin hat seine Kieze, Köln seine Veedel. Mörder gibt es in beiden Städten. Ich selbst war fünf, als wir aus Berlin weggingen. Mein leiblicher Vater war tot, meine Mutter heiratete einen Banker und mit dem zogen wir fortan Stadt zu Stadt, immer im Dienste seiner Karriere. Als ich Abitur machte, wohnten wir gerade in Köln und ich hatte die Nase gestrichen voll den Umzügen und meiner Familie. Ich bin also hier geblieben, habe das nie bereut. Sie haben früher als Barkeeperin gearbeitet. Ihr Cocktail-Tipp? Persönlich trinke ich ja lieber Kölsch. Wenn es doch mal ein Cocktail sein soll, darf der für mich nicht zu süß sein. Ein ehrlicher Wodka-Lemon ist in Ordnung. Oder eine Bloody Mary. ZUR PERSON Kriminalhauptkommissarin Judith Krieger ermittelt seit 2005 in den Krimis Gisa Klönne. Für Nacht ohne Schatten, den dritten Titel um Krieger und ihren Partner Manni Korzilius, erhielt die Autorin den Friedrich-Glauser-Preis. Aktueller Titel: Farben der Schuld (Ullstein, 8,95 ). Klönne lebt und arbeitet in Köln. Von der Bonner Kriminalpolizei wurde sie zur Ehrenkommissarin ernannt. Foto: Michael Haus Kein Starkbier für Köln Christel Steinmetz über Mord &Totschlag, den 1. FC Köln, den FC Bayern München und die Eifel choices: Frau Steinmetz, warum erscheint in einem Kölner Verlag ein Krimi, der beim FC Bayern München spielt. Wir haben doch den FC? Christel Steinmetz: Stimmt, der 1. FC Köln Krimi steht noch aus. Noch hat der Klub offenbar niemanden zu einem fiktiven Verbrechen inspiriert... Und was die Kölner mögen nämlich Krimis, die glaubhaft in ihrer Stadt spielen, mögen eben auch die Münchner: Spannungsliteratur, die nicht in Stockholm oder Cornwall angesiedelt ist, sondern im Glockenbachviertel oder in Giesing. Wo unterscheidet sich ein Mord, der in München, der Eifel oder Köln begangen wird? Im Idealfall kann ein Mord, der in München stattfindet, nur in München stattfinden, und einer, der in Köln begangen wird, kann nur in Köln begangen werden und zwar am besten ohne den Klischee- Hammer: In München sollte also nicht immer am vergifteten Starkbier gestorben und in der Eifel nicht immer der Dorfgemeinschaft gemordet werden. Der jeweilige Schauplatz bedingt aber die Art des Verbrechens und die Motive dafür; er bringt spezifische Tätertypen und/oder Ermittlertypen mit ureigenen Mentalitäten und Charaktereigenschaften hervor. Machen Region und regionale Mentalität für die LeserInnen den Unterschied? Ja aber auch die Ergänzung zu all den Krimis, die an exotischen oder fiktiven Orten spielen. Die Mischung aus Eskapismus und Wiedererkennbarkeit macht den Reiz aus. Wieviel Lokalkolorit verträgt ein guter Krimi? 7 Das kommt drauf an. Es gibt Geschichten, die vertragen üppiges, handfestes Kolorit, und solche, bei denen sich der Schauplatz lakonisch im Hintergrund halten sollte. Das Lokalkolorit sollte die erzählte Geschichte erden, ergänzen, tragen, sie durchdringen, n, aber niemals überlagern Reiseführerartiges ist da genauso deplatziert wie die Aneinanderreihung Straßennamen oder durchgängiger Dialekt. ZUR PERSON Christel Steinmetz, promovierte Kunsthistorikerin, ist seit 1990 beim Emons Verlag in Köln und dort für Lektorat und Programmgestaltung g verantwortlich. Foto: Britta Schmitz und mehr

8 Premiere Lebensgeschichten Sinti und Roma als Radioshow: Die Hannover Produktion Trollmanns Kampf, Foto: Katrin Ribbe Wie sieht das Theater der Zukunft aus? Das Festival Heimspiel2011 beschäftigt sich mit realen Fragen der Stadtgesellschaft. Ein Gespräch mit Kuratorin Berit Schuck und Autor Björn Bicker und mehr Wer im Fußball ein Heimspiel hat, hat es in der Regel gut, denn er bewegt sich auf vertrautem Terrain. Das müsste eigentlich auch für Theater gelten, doch haben sich Spielpläne, Schauspielensembles und Regiebesetzungen in den letzten Jahrzehnten zu einem weitgehend austauschbaren Wanderzirkus entwickelt. Köln oder Dresden, Hamburg oder München, das macht heute kaum noch einen Unterschied. Mit dem demographischen Wandel, der Integration sowie der Legitimation im budgetären Verteilungskampf begannen die Theater sich auf ihre Herkunft zu besinnen. Und die liegt in erster Linie in der Stadtgesellschaft samt ihren sozialen Praktiken. Theaterprojekte begannen sich mit der urbanen Wirklichkeit auseinanderzusetzen. Es wurde recherchiert; Laien betraten die Bühne; dramaturgische Erzählmuster lösten sich auf ins Dokumentarische, in Songs und Interviews. Seit 2006 unterstützt die Kulturstiftung des Bundes mit ihrem Fonds HEIMSPIEL solche Projekte, aus denen Kuratorin Berit Schuck jetzt einige für das Festival Heimspiel Wem gehört die Bühne? in Köln ausgewählt hat: Für das Festival habe ich mir die Aufgabe gestellt, nach fünf Jahren Heimspiel -Fond Bilanz zu ziehen und zu fragen, was in der Zeit entstanden ist und wie es weiter geht. Weil die Entwicklung nicht auf Deutschland, das Stadttheater oder die freie Szene beschränkt ist, sondern auch Bühnen in Belgien, Großbritannien oder den Niederlanden umfasst, werden wir das auch international reflektieren. So ist in Köln die Jenaer Produktion Der dritte Weg. Eine theatrale Demonstration zu sehen, die als site specific-projekt nach den Spuren der Demonstrationen 1989 sucht. Obwohl hier die Authentizität des Ortes eine große Rolle spielt, sieht Berit Schuck darin kein Problem: Ich habe zum Festival nur Produktionen eingeladen, die formal oder thematisch etwas mitbringen, was auch in Köln funktionieren kann. Bei Der dritte Weg wurde eine Form gefunden, die den eigentlich lokalspezifischen Stoff so erzählt, dass mehr Leute als nur die Betroffenen erreicht werden. Die Produktion stellt die Frage, wie sich Menschen politisieren, wann sie auf die Straße gehen. In Köln gibt es durch Vorfälle wie den U-Bahnbau, das eingestürzte Stadtarchiv, die Sanierung des Schauspielhauses eine starke bürgerlich-politische Kultur, die Ausdruck in einem Bürgerbegehren oder einem Karnevalswagen findet. Wie politisieren sich Menschen, wann gehen sie auf die Straße? Die Form der Produktion Nina Gühlstorff und Dorothea Schroeder erweist sich dabei als offenbar so flexibel, dass sie eine Übertragung in einen völlig neuen Spielort wie das Kölner Rathaus auch inhaltlich mit vollziehen soll. Ganz anders die Produktion Trollmanns Kampf über den sinto-deutschen Boxer Johann Rukeli Trollmann aus Hannover, der 1933 deutscher Meister wurde. Als die Nazis ihm den Titel aberkannten, trat er aus Protest mit blonder Perücke in den Ring und ließ sich ohne Gegenwehr niederschlagen. Trollmann wurde später im KZ Neuengamme ermordet. In der Produktion aus Hannover wird seine Geschichte jungen Sinti und Roma in Form einer Radioshow erzählt, in die die Laiendarsteller immer wieder ihre eigene Alltagsgeschichte einfließen lassen. Dramaturg und Autor Björn Bicker, der das Projekt zusammen mit Regisseur Marc Prätsch erarbeitet hat: Trollmann funktioniert auch als Teil einer kollektiven Geschichte der Sinti. Die Sinti haben ein starkes Zusammengehörigkeitgefühl, das mit dem äußeren Druck, mit der Verfolgung und dem Völkermord im Dritten Reich zu tun hat. Nach dem zweiten Weltkrieg hat die BRD die alten Gesetze weitgehend übernommen. Was den Sinti als Identität blieb, war zunächst ihre Sprache, das Romanes. Sie verfügen über keine Schrift-, sondern vor allem eine mündliche Kultur. Und da spielen Geschichten eine große Rolle, auch die Rukeli Trollmann. Den meisten Jungen und Alten, mit denen wir gesprochen haben, war Trollmann ein Begriff. Die Arbeit mit den jungen Sinti, so Björn Bicker, war allerdings nicht einfach, die Erfahrung einer 600-jährigen Geschichte aus Unterdrückung und Verfolgung lässt sich nicht abschütteln: Da waren ein großes Misstrauen und eine große Reserviertheit zu spüren, weil die Leute sehr schlechte Erfahrungen mit den Gadschen, also allen Nichtsinti, gemacht haben. Immer wieder wurden uns die Fragen gestellt: Was habt ihr denn für ein Interesse an unserer Geschichte? Warum macht ihr euch eine Geschichte einem Sinti zu Eigen? Als dann klar war, dass wir das mit ihnen zusammen erzählen wollen, war das der Schlüssel. Kombiniert werden die beiden deutschen Produktionen mit Gastspielen aus dem europäischen Ausland, die ein Impuls für hiesige Theatermacher sein sollen, auch in neue Richtungen zu denken, so Kuratorin Berit Schuck: In Heimspielproduktionen wirken oft 10, 20 oder 30 8 Personen auf der Bühne mit. Ich habe die englische Produktion Susan & Darren eingeladen, in der nur zwei Darsteller auf der Bühne stehen. Man ist zu Gast im Wohnzimmer Susan und Darren, Mutter und Sohn, die trotz des Alterunterschieds immer noch zusammen wohnen. Als Zuschauer ist man bei ihnen zu einer Party eingeladen, tritt aber zu ihnen in unterschiedlichste Verhältnisse. In der belgisch-irischen Produktion Fuck my Life dagegen erzählen irische Jugendliche in einer Performance mit Hilfe nachgestellten Filmszenen, Videos und Bekenntnissen ihrem Alltag und ihren Hoffnungen. Alain Platel und les ballets C de la B wiederum arbeiten in Gardenia mit älteren Transvestiten und Transsexuellen zusammen. Ergänzt wird das Heimspiel -Festival schließlich durch ein Symposium, das die Folgen dieser neuen Produktionsformen für den konventionellen Stadttheaterbetrieb, aber auch die freie Szene zu diskutieren versucht und das Modelle vorstellt, wie das Theater der Zukunft aussehen könnte. TEXT UND INTERVIEWS: HANS-CHRISTOPH ZIMMERMANN Heimspiel Wem gehört die Bühne? Schauspiel Köln, Kölnischer Kunstverein, Halle Kalk, Antoniterkirche, Schlosserei, Rudolfplatz (U-Bahn) I ZUR PERSON Berit Schuck, geboren 1970 in Bremen, hat Literaturwissenschaft, Theaterwissenschaft und französischen Philologie studiert und arbeitet als freie Kuratorin im Bereich Literatur und Theater. Von betreute sie mehrere Festivals und Projekte am Thalia Theater in Halle. 2008/09 leitete sie die deutsch-arabische Kulturorganisation West- Östlicher Diwan, 2009/10 kuratierte sie zusammen mit dem Goethe- Institut Alexandria das Programm Chasing Shadows für das Forum unabhängiger Theatergruppen in Ägypten. Foto: Matthias Horn Björn Bicker, Jahrgang 1972, studierte Literaturwissenschaft, Philosophie und Allgemeine Rhetorik in Tübingen und Wien. Danach arbeitete er als Dramaturgieassistent und Dramaturg am Wiener Burgtheater. Von 2001 bis 2009 war er als Dramaturg bei Frank Baumbauer an den Münchner Kammerspielen engagiert, wo er u.a. diverse Stadtprojekte wie Bunnyhill 1+2, Doing Identity, Illegal, Hauptschule der Freiheit mit konzipierte und leitete. Seit 2009 arbeitet er als freier Autor und unterrichtet an der Otto-Falckenberg-Schule in München Dramaturgie und Szenisches Schreiben. Foto: Arno Declair

9 Patrizia Moresco Erster Kölner Barbershop Chor in concert Barbershop-Musik Closed Harmony-Gesang mit garantiertem Gänsehautkribbeln! SO :00 Uhr Willibert Pauels MO 4.4. MI 6.4. Es dat nit herrlich?! fröhliches Kabarett Himmlisch-irdische Geschichten über Menschen, Religionen und die Leichtigkeit des Seins. Matthias Brodowy & Detlef Wutschik DO 7.4. SA 9.4. KÖLN- Die Bert Engel-Show Musikkabarett & Puppenspiel PREMIERE Der Johannes Heesters unter den Handpuppen nur mit viel mehr Sex-Appeal! Frank Sauer SO Vom Tellerwäscher zum Geschirrspüler Kabarett Ein Erfolgsprogramm über Gipfelstürmer, Abräumer, Absteiger und Gerichtsvollzieher. FREIES WERKSTATT THEATER APRIL 2011 Sa 02. So Uhr Uhr Mi 06. Do Uhr Uhr Fr Uhr Sa 09. So 10. Do Uhr Uhr Uhr Fr Uhr Sa 16. So 17. Mi 20. Do 21. Sa 23. So Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Mo Uhr Do Uhr Fr 29. Sa Uhr Uhr Andy Warhol just finished eating... URAUFFÜHRUNG/PREMIERE Der Geschichtenerzähler Vom Nichtstun Vom Nichtstun Vom Nichtstun Vom Nichtstun Der Geschichtenerzähler Andy Warhol just finished eating Andy Warhol just finished eating Musikalische Stadtgeschichten Vom Nichtstun Vom Nichtstun Vom Nichtstun Hello, Mr. President Hello, Mr. President Das Leben ist ein Gedichte URAUFFÜHRUNG/PREMIERE Der Fall Oscar Wilde Vom Nichtstun Der Fall Oscar Wilde Kartentelefon: Zugweg 10, Köln, Elsenbach Design, Foto: Meyer Originals 9 Konrad Beikircher MO DI Schön ist es auch anderswo Kabarett Im 11. Teil seiner rheinischen Trilogie geht Beikircher dem Rheinland auch a bisserl fremd. Anka Zink MI Sexy ist was anderes! Kabarett Fummeln war früher, heute ist twittern schöne neue Beziehungswelt! Stephan Sulke DO KÖLN- 50 Jahre Mensch, ging das aber schnell! Konzert PREMIERE Sulke ist wieder da obwohl er nie wirklich weg war. 30 Jahre nach Uschi die neue Tour. Patrizia Moresco FR SA Wahn.Sinn zu alt für Limbo, zu jung zum Sterben Comedy & Musik Gegen Patrizia Moresco ist ein bengalisches Feuerwerk eine Knallerbse. Marius Jung & Till Kersting SO Für immer Jung Soul-Comedy Ein Abend zum Lauschen und Lachen. Diese Show ist ein Jungbrunnen! Wilfried Schmickler MO DI Weiter Kabarett Der Scharfrichter unter den deutschen Kabarettisten kann s ebenso derb wie poetisch. Lisa Fitz MI DO Super Plus! Tanken und Beten Kabarett Über welchen Scheiß mecht i mi heit aufregen? Anleitung zum emotionalen Energiesparen. Tina Teubner & Ben Süverkrüp SA SO Aus dem Tagebuch meines Mannes Musikkabarett Die einzige Angela Merkel-Imitatorin, die besser Geige spielt als Ursula der Leyen Ham & Egg FR SpEGGtakulär Travestie-Comedy Zwischen Leuchtkrägen, Federboas und Strass glänzt das Duo mit live besungener Musik. Außerdem im Programm: Wanninger & Rixmann Musik-Comedy aus der Stunksitzung; Ingrid Ittel-Fernau präsentiert die Preisträger des 4. Rösrather Klavierfestivals; Marc Metzger Dä Blötschkopp; Klaus-Jürgen Knacki Deuser Mist, mir geht s gut KÖLN- PREMIERE TICKETS: (tgl. 16:00 20:00 h) Große Neugasse Köln-Altstadt Vorstellungsbeginn 20:15 h

10 Komikzentrum Köln-Bonn KINDERTHEATER SCHWESTERN (8+) ELLIS BIEST (4+) ROMEO UND JULIA (6+) FESTIVAL WESTWIND JUNGES THEATER Fr SCHWARZE MILCH ODER: bis KLASSENFAHRT NACH Mo AUSCHWITZ (UA) (13+) Mo VIER - TheaterMedienKlassen TÜRKISCH GOLD (13+) DIE NIBELUNGEN (10+) KABARETT & CO. Sa MARK BRITTON Sa KÖSTER/HOCKER Do K.EBSTEIN/L.PLESSNER M. DEUTSCHMANN So TOBIAS MANN Di UWE STEIMLE Mi WOLFGANG NITSCHKE Do HORST EVERS Fr RICHARD ROGLER Sa MORITZ NETENJAKOB Sa HEINRICH PACHL So FORUM ALTE MUSIK KÖLN Mi CLAUS VON WAGNER Fr EVA EISELT VENSKE & BUSSE Sa SPIDER KRENZKE So MATTHIAS EGERSDÖRFER Di PÄTZOLD/ BURGOS Do ABBA JETZT2 Sa DAMENWAHL DE LUXE 3 Fr RHEINTÖCHTER& WEIBRATIONS SCHAUSPIELTRAINING ABSCHLUSSPROJEKTE PARTY TIME (PINTER) FRAUEN Vondelstr. 4 8, Köln Ingolf Lück Lück im Glück Uhr Sebastian Krämer Akademie der Sehnsucht Uhr Baumann & Clausen Die Wende in 90 Minuten Uhr Hennes Bender Erregt! Uhr Richard Rogler Stimmung Uhr Heinrich Pachl Das überleben wir! Uhr Chaos-Theater Oropax Im Rahmen des Unmöglichen Uhr Dave Davis Spass um die Ecke! Uhr Pantheon-Vorleser im WDR HORST EVERS, THOMAS HERMANNS u.a Uhr Ganz Schön Feist the yellow from egg Uhr Caveman Das Ein-Mann-Kult-Comedy-Theater Uhr Adrienne Haan Die Strassen Berlin Uhr Stephan Bauer Auf der Suche nach dem verlorenen Mann Uhr Kabarett Comedy Musik A Cappella Lesungen Theater Tanznächte Kay Ray Haarscharf Uhr Comedy Company Wir machen doch nur Spaß! Uhr Außerdem: PRIX PANTHEON Viva Voce/Fatih 2011 Cevikkollu/ H.-H. Thielke Wanninger Harry Rowohlt: & Rixmann u.a Wettkampftage 80er-Party/90er-Party Partytermine: Info-Tel.: Tickets: KölnTicket: / BONNTICKET tickets home": Pantheon Bundeskanzlerplatz Bonn Geht der Sinnlosigkeit des Daseins auf den Grund: Philip Simon, Foto: Pantheon Talent-Orden mit Mehrwertgarantie Kampf um den Prix-Pantheon bei der 17. German Spaß- und Satire-Open Zwei der zwölf nominierten Künstler werden einen Preis bekommen: entweder Frühreif & Verdorben, den eine Jury auslobt oder den Publikumspreis Beklatscht & Ausgebuht wer ihn erhält, der kann Luftsprünge machen. Denn eines steht fest: Der Prix Pantheon (28. und 29. April) ist so etwas wie ein Talent-Orden mit Mehrwert-Garantie. Wobei auch diejenigen, die leer ausgehen, den 17. German Spaß- und Satire-Open-Wettkampftagen profitieren, nicht zuletzt durch die Fernsehübertragungen, bei denen sich jeder Teilnehmer einem breiten Publikum präsentiert und zeigt, wo der komödiantische Hammer hängt. Hier ist Hochspannung angesagt: 20 Minuten Zeit hat jeder der Komik- Schaffenden, um alle Zuschauer seinem Können zu überzeugen. Neben der Jury und dem kabarettistisch geschulten Pantheon-Publikum begutachten Veranstalter und Vertreter Agenturen die Komikstars morgen: Künstler mit einem dünnen Nervenkostüm haben es da verdammt schwer. Tilman Birr, der vor kurzem den Förderpreis beim bundesweiten Wettbewerb Jugend Kulturell gewonnen hat, scheint immerhin einigermaßen gestählt. Der Lesebühnenautor und selbst ernannte Liedchensinger erzählt wundersame Geschichten zwischen Realität und Fantasie: Er überrascht mit sprachlichen Volten, eröffnet ungewöhnliche Perspektiven auf das Leben und besitzt die Fähigkeit, mit bodenständigem Mutterwitz die regionalen Eigenheiten deutscher Befindlichkeiten auseinander zu nehmen: unerschrocken, wirklich witzig und herrlich hintergründig, begründete die Jury ihre Wahl. Auch Philipp Scharri gehört zu den Hoffnungsträgern der Branche. Sein erstes Programm heißt Der Klügere gibt Nachhilfe eine sprachlich und reimtechnisch ausgefeilte Lektion in Sachen fein ziselierter Unterhaltung. Kostprobe: Frei nach dem Motto Sprache macht Spaß / Serviert Philipp Scharri Gereimtes nach Maß:/Mal satirisch, mal lyrisch in vielen Stilen / Mal beißt er doch meist, da will er nur spielen. Philip Simon dagegen geht der Sinnlosigkeit politischen Debatten und alltäglichen Handlungen auf den Grund: der integrationswillige Niederländer spaziert als Hobbyphilosoph und Lebemensch durch eine absonderliche Welt. Genau das macht auch Gunkl, der Analysator der österreichischen Kabarettszene, der die Grenzen zwischen Tapferkeit und Blödheit auslotet. Daneben werden Sabine Domogala, Frank Fischer, Götz Frittrang, Helge und das Udo, Angelika Knauer, Kristian Kokol, The Fuck Hornisschen n Orchestra und Christoph Tiemann um den Pokal wetteifern. Wer auch immer eine Trophäe mit nach Hause nimmt: ein Preisträger steht bereits fest. Harry Rowohlt wird als Reif & Bekloppt in die Geschichte des Hauses eingehen. n. Der Preis wird der Jury ausgelobt und ehrt einen Künstler, der die Satireszene nachhaltig geprägt hat. Dies ist bei Rowohlt nicht im Geringsten zu bezweifeln. Am 27. wird er bei einer Gala ausgezeichnet und den Erzählabend mit seiner fulminanten Stimme zu einem Erlebnis machen. Der 1945 in Hamburg geborene Übersetzer, Rezitator und Kolumnist besitze e eine Stimme, deren tiefer Sound sich vom Ohr bis in die Magengegend windet und dort für ein angenehmes Kribbeln sorgt, heißt es in der Begründung g der Jury. Er sei ein Charakterkopf, der sich mit allen anlege, die ihm dumm m kommen. Außerdem wisse er um die segensreiche Wirkung, die Literatur auf das Befinden des Lesers oder Zuhörers ausüben könne. Dass er auf der Bühne eine unwiderstehliche Anziehungskraft besitzt, da kann sich im Bonner Pantheon jeder selbst überzeugen! Damit verabschiedet sich für diesen Monat die Ihnen stets ergebene ANNE NÜME 10 und mehr

11 A P R I L 1 3 Im Rahmen : HÖHEPUNKTE Freitag SCHAU PLATZ Jazz im Foyer Three wise men Trio Frank Roberscheuten 5,50 VVK/7,50 AK SCHAU PLATZ Ohne Rolf Schreibhals Erlesene Komik 20, VVK/23, AKK SCHAU PLATZ I LA Musikalische Herzensangelegenheit Indie/Rock/Pop 3, VVK/5, AK SCHAU PLATZ Gernot Voltz Herr Heuser vom Finanzamt Wenn die Konten Trauer tragen Kabarett 14, VVK/16, AKK SCHAU STALL SCHAUPLATZ Schaustall Winkelsweg Langenfeld 20:00 Uhr David + Götz Klaviershow an zwei Flügeln Konzert Sonntag Sonntag Freitag Samstag Sonntag 16, VVK/18, AK 11:30 Uhr 20:00 Uhr 22:00 Uhr 20:00 Uhr 16:30 Uhr it s teatime Konzert Geracoes Fado-Konzert 7, VVK/9, AK FLÜGEL SAAL Im Rahmen : Freitag 20:00 Uhr Anka Zink Sexy ist was anderes Kabarett 14, VVK/16, AK SCHAU STALL Samstag 20:00 Uhr Denis Fischer Fischer singt Cohen Chanson 14, VVK/16, AK SCHAU STALL LANGENFELD GMBH Schauplatz Hauptstraße Langenfeld 3, Ermäßigung für Schüler, Studenten, Auszubildende, Wehrund Zivildienst leistende bis 30 Jahre sowie Sozialpassinhaber. BÜRGERHAUS STOLLWERCK April 2011 FR, Uhr Connie Webs Ein Schutzengel packt aus MusikComedy SA, Uhr, SO, Uhr J. Wilbertz & N. Kunz Dann schnall ich mir den Flügel um...! Chanson Kabarett DI, Uhr pro:c-dur - T. Beckmann & T. Jansen Wir geben Alles gelacht wird nicht! Musikkabarett MI, Uhr David Werker Morgens Uhr in Deutschland! Aus dem Leben eines aufgeweckten Studenten Comedy DO, Uhr Serhat Dogan Danke, Deutschland! Kabarett/ Comedy FR, Uhr Podewitz irgendwas is immer Comedy to go SA, Uhr, SO, Uhr Die Egoisten Was wäre wohl passiert? Ein kabarettistischer Liederabend MI, Uhr Volker Diefes Ein Bauch ist schon mal ein Ansatz! Kabarett+Musikshow DO, Uhr Anny Hartmann Humor ist wenn man trotzdem wählt Kabarett FR, Uhr Marc Breuer Omma, Prinz Charles und ich Comedy & Storytelling SA, Uhr, SO, Uhr Frederic Hormuth Charaktersau sucht Trüffelschwein Kabarett MI, Uhr Holger Edmaier Spielwiese - Ein Eldorado für Bekloppte Lieder. StandUps. Querschläger DO, Uhr Frohleiks EinMannKultur Ein Kabarett-Solo Kabarett/Comedy DO, Uhr Hans Gerzlich MEHR BRETTO VOM NUTTO! Kabarett FR, Uhr Die ImproVisaToren Richard Gere tanzt Shakespeare Improshow SA, Uhr Alexandra Ihrig Mann Oh Mann 2 Der Lack ist ab Kabarett BÜRGERHAUS STOLLWERCK Dreikönigenstr Köln Tel Fax APRIL 2011 KAI MAGNUS STING Ist das alles schon Theater oder noch Leben?! Egal: Gekämpft wird immer! Der große Wüterich des Kabaretts deliriert zwischen Dramatik, Komik, Wahnwitzigkeit und Skurrilität in allen möglichen, unmöglichen Varianten, Inszenierungen und Deutungen. Tobender Applaus. mi DIVA LA KRUTTKE Die alten Diven sind tot es lebe La Kruttke! Und während ihrer Verwandlung zur Diva erzählt sie temporeich Parteigründungen, Zahnarztbesuchen und Schlampenvereinen. An diesem Abend verschmelzen Glamour und Comedy zu einer neuen Einheit: Glamody! di fr : Sascha Korf: Tausendsascha (Improvisationstheater) 22.00: Das Volk spricht mit Abdelkarim Eintritt frei sa : Rosa K. Wirtz: WirtzHaus Vom HABENwollen und SEINlassen (Kabarett) 22.00: Das Volk spricht mit Abdelkarim Eintritt frei mo. 04. Rosa K. Wirtz: WirtzHaus Vom HABENwollen und SEINlassen (Kabarett) di. 05. Frau Scholten: Grottenehrlich (schräges Kabarett) PREMIERE mi : Kai Magnus Sting: Theaterschlachten (Turbo-Kabarett) 22.00: Firma Haldemann Eintritt frei do : WahnSing vs. Scampi Vocal: a capella-doppel (Musikkabarett) 22.00: CrazyTorstenShow Eintritt frei fr : Frau Scholten: Grottenehrlich (schräges Kabarett) 22.00: Das Volk spricht mit Götz Frittrang Eintritt frei sa : Edno Bommel: Die Rückkehr des Tigers (Kabarett) 22.00: Das Volk spricht mit Götz Frittrang Eintritt frei mo. 11. Monika Blankenberg: Altern ist nichts für Feiglinge (Gesellschaftskabarett) di. 12. Diva La Kruttke: The Making of a Diva (Glamody) mi : Maria Vollmer: Sex & Drugs im Reihenhaus (Music- & Dance-Comedy) 22.00: Firma Haldemann Eintritt frei do : Die Buschtrommel: LobbyLand (Politisches Kabarett) 22.00: CrazyTorstenShow Eintritt frei fr : Achim Knorr: Rebellion in Zimmerlautstärke (Musikkabarett) 22.00: Das Volk spricht mit Magic Udo Eintritt frei sa : Matthias Reuter: Ein Huhn mit Schnee füllen (Musikkabarett) 22.00: Das Volk spricht mit Sybille Bullatschek Eintritt frei mo. 18. Rosa K. Wirtz: WirtzHaus Vom HABENwollen und SEINlassen (Kabarett) di. 19. Rupert Schieche: Schieche schön schräg (Dichtershow) mi : Johannes Flöck: Wenn Happy und Birthday getrennte Wege gehen (Lese-Show) 22.00: Firma Haldemann Eintritt frei do : Hans Holzbecher: Risiko Leben (Musikkabarett) 22.00: CrazyTorstenShow Eintritt frei sa : Rosa K. Wirtz: WirtzHaus Vom HABENwollen und SEINlassen (Kabarett) 22.00: Das Volk spricht mit Magic Udo Eintritt frei mo. 25. Monika Blankenberg: Altern ist nichts für Feiglinge (Gesellschaftskabarett) di. 26. Frau Scholten: Grottenehrlich (schräges Kabarett) mi : First Ladies: Reich & sexy in zwei Stunden (Music- & Dance-Comedy) 22.00: Firma Haldemann Eintritt frei do : Volk & Knecht GbR: Jetzt tanzen alle Puppen (Comedy) 22.00: CrazyTorstenShow Eintritt frei PREMIERE fr : Nadja Maleh: Radio-Aktiv (Kabarett) 22.00: Das Volk spricht mit Matthias Jung Eintritt frei sa : Charla Drops: Vorsicht, leicht entflammbar (skurriles Kabarett) 22.00: Das Volk spricht mit Matthias Jung Eintritt frei Ticket-Service: Roonstr Köln / Jetzt mit ONLINE-TICKETING! Theater-Beginn Uhr, Eintrittspreise: EUR 18/13 An Vorstellungstagen ab Uhr. ERSTMALS IM ATELIER THEATER! PREMIERE PREMIERE

12 Auftritt RINALDO GEORG FRIEDRICH HÄNDEL PREMIERE AM 30. APRIL 2011 WEITERE VORSTELLUNGEN 02., 04., 06., 08., 11., 14., 19., 21. MAI 2011 IM OPERNHAUS KARTEN OPER / spielzeit \ KÖLN Baden in der Sinnenfülle Katie Mitchell inszeniert Die Wellen Ein Bernard, zwei Personen, Foto: Stephen Cummiskey Sie sind zu sechst, alle beredt: Bernard, Louis, Neville drei Jungs. Und drei Mädchen: Jinny, Rhoda und Susan. Virginia Woolf lässt sie ihre Leben erzählen, als Ich-Erzähler, oft in inneren Monologen, manchmal im Gespräch miteinander, immer im absoluten Jetzt. Sie erzählen den leichten Spielen der Kindheit bis zur Schwere des Alters. Statt Kapitelüberschriften beschreibt eine äußere Stimme, wie die Sonne hinter dem Meer aufgeht und versinkt; ein Tag wird symbolistisch zur Parallele für die Leben der Freunde. Als Kinder toben sie durch die Natur und spielen das große Abenteuer. Sie wachsen auf, begleitet vom rhythmischen Rollen der Wellen. Sie beschreiben Momente, die aus dem Strom herausragen, in Licht und Farbe: Man findet pointilistische, expressionistische, kubistische Elemente. Alle sechs kämpfen sie gegen Indifferenz, gegen das Ineinander-Übergehen ihrer Persönlichkeiten. Am Ende bleibt Bernard das letzte Wort, dem Romancier, der sich sein Leben lang als viele Persönlichkeiten assoziiert. Womöglich hat er sechsmal sich selbst gesprochen. Als junger Mann schreibt Bernard einen Brief, und alles ist inszeniert: Er schafft sich eine Identität, die im ständig reflektierten Schaffensprozess in mindestens zwei Identitäten auseinanderfällt. In Katie Mitchells Inszenierung sieht man zwei Schauspieler an einem Tisch sitzen, zwei Kameras sind auf ihre Hände gerichtet, ihre Bilder werden auf eine Leinwand nebeneinander projiziert. Der eine Schauspieler fuchtelt mit der Feder über das Papier, der andere gießt sich Tee ein. Die Tasse wird aus einem Bild ins andere gereicht. Beides ist Bernard. Foto MOROCCO AFRICA FLICKR ROSINO Choreographie eines Live-Hörspiels Percival, der im Roman selbst nie zu Wort kommt, sondern als Wunschund Projektionsfläche der anderen dient, stirbt unerwartet: In der zweieinhalbstündigen Inszenierung wird dieser Tod zum Bruch im Lebenslauf der Freunde. Scharf schneidet das Licht Gesichter aus dem Dunkel. Rhythmisch rollen die Wellen, steppen die Füße, werden Requisiten acht Regalen emsig hin- und hergeräumt. Gesichter, Hände und Schwämme ertrinken in Aquarien großer Tiefe, Schatten küssen sich hinter einem Laken, Tauben flattern auf. Wir können sehen, woher die Bilder kommen. Wir sehen, wie eine Überblendung zwei weit entfernte e Motive zusammenbringt, wie Darsteller fremde Rollen übernehmen, wie die Geräusche zu den Bildern entstehen: ein Live-Hörspiel mit hochkonzentrierter Choreografie, in dem sich alle im Ensemble aufeinander verlassen können müssen. Katie Mitchells Inszenierung schafft einen erotischen Sog: In dieser Sinnenfülle möchte man baden und kann doch immer nur einen Teil erfassen. Das warme Licht, die Blusen und Rüschen täuschen Nostalgie vor. Aber in der Gleichwertigkeit der Inszenierungselemente ist Die Wellen in Köln postdramatisches Theater pur und gerade dadurch texttreu. CHRISTIANE ENKELER Die Wellen Virginia Woolf R: Katie Mitchel Schauspielhaus Köln weitere Aufführungen im Juni I und mehr

13 FREI HANDELS ZONE ENSEMBLENETZWERK KÖLN FUTUR3 PETERSBERG ERSBERG I AM ISRAELISCH- PALÄSTINENSISCHEN VERHANDLUNGSTISCH 06./07./09./10. APRIL 2011 KARTEN, ORT UND UHRZEIT: VORSCHAU: THEATER-51GRAD.COM ANDROPOLAROID EINE TANZPERFORMANCE IM LEUCHTENDEN NEONRÖHRENWALD COMEDIA THEATER KÖLN JUNI 2011, JEWEILS H 19. bis 21. Mai 2011, 20 Uhr Désirée Nick»Ein Mädchen aus dem Volk» Die neue Show zum silbernen Bühnenjubiläum. Erleben Sie hautnah die Königin des Großstadtdschungels und Ikone des Entertainments. Authentisch und wieder mal stark geschminkt, becirct sie das Publikum mit ihrem unverwechselbaren Charme. Ein Abend voller Esprit, Schlagfertigkeit und mit atemberaubender Garderobe. theater am dom guter abend. Theater am Dom, Glockengasse 11, Opern Passagen, Kasse: /54 experimente: studiobühneköln KÖLNER THEATERPREIS 2010! (FUTUR3»PETERSBERG I«) KURT-HACKENBERG-PREIS FÜR POLITISCHES THEATER 2010! (FUTUR3»PETERSBERG I«) ANDROPOLAROID (KÖLNER TANZPREIS 2010) Foto: Niklas Schulz Auf EWIG GemEinsam (UA) 6.,7.,8.,9. und 10. April, 20h GEFÖRDERT DURCH: KUNSTSTIFTUNG NRW, KULTURAMT DER STADT KÖLN, RHEINENERGIESTIFTUNG KULTUR LAND NRW, FONDS DARSTELLENDE KÜNSTE WWW. FREI HANDELS ZONE. ORG KARTEN TELEFON: Infoabend 11. April, 18h Zwei- -Theater 11. April, 20h B.ORDERLAND frisch gestrichen 15., 16., 17. und 18. April, 20h Parsifal Versuch einer Annäherung 22. und 25. April, 17h Tel.:

14 URAUFFÜHRUNG SONNTAG aus LICHT / KARLHEINZ STOCKHAUSEN Inszenierung CARLUS PADRISSA (LA FURA DELS BAUS) VOM 09. APRIL 2011 BIS 01. MAI 2011 \ STAATENHAUS AM RHEINPARK Theater am Rhein Musiktalent und Kurtisane, Barbara Strozzi (Stephanie Wüst), Foto: Theater Bonn Viel Kunst und ein Tonband Experimentelles Musiktheater im Alten Malersaal des Bonner Theaters Mit freundlicher Unterstützung In Zusammenarbeit mit der musikfabrik Oft sind es nur Bilder, die die Zeit überdauern, selbst Musik hat eine viel kürzere Halbwertzeit. Wenn die Noten auch noch einer Frau des 17. Jahrhunderts stammen, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie sich im Kontinuum der Speichermassen verlieren. Der Jazz-Komponist Georg Graewe hat sich auf eine Forschungsreise in die Welt der Barbara Strozzi begeben, die 1619 in Venedig geboren wurde und als Sängerin und Komponistin und vermutlich auch als Kurtisane in der Stadt auf Stelzen Berühmtheit erlangte. Graewe macht als Auftragswerk aus ihrem Leben ein Stück experimentelles Musiktheater. Barbara Strozzi oder die Avantgarde der Liebe wird, nach der Uraufführung am Luzerner Theater, im Alten Malersaal in Bonn erstaufgeführt. Schon das erste Solo Stephanie Wüst als Barbara Strozzi setzt einen dramatischen Punkt. Mit schrägen Intervallen bis in die höchsten Lagen, die Trommelfelle merken den Druck ihrer Stimme in den relativ knappen Kubikmetern Luft. Auf der kleinen Bühne eine rot getönte Galerie mit Flachbildschirm-Flächen, die als Meisterwerke, als Szenen oder als Durchreiche dienen. Man rüstet sich zur Vernissage, an die sich insgesamt noch 30 weitere Szenen anschließen. Das Leben der Strozzi als kultiviertes Häppchen. Dabei sei der Textvortrag Herrin des musikalischen Satzes und nicht Dienerin, ein Satz Monteverdi, der hier nicht nur im Libretto, sondern auch an der Übertitelung ernst genommen wird. Die Musik der Strozzi selbst kommt nicht vor. Graewe nutzt ihr schillerndes Leben als ungewöhnliche Matrize für seine eigene Komposition, die sich als Ganzes aus kleinen Gesangs-Passagen, Texten und Fetzen mit Megaphon, Tonband und Orchester zusammensetzt, aber augenscheinlich bewusst keine Dramaturgie enthält. Die kleine Besetzung des Bonner Beethoven Orchesters unter der Leitung Wolfgang Lischke arbeitet präzise hinter der Kulisse. Barbara Strozzi wird als uneheliche Tochter einer Hausangestellten geboren und vom wohlhabenden Dichter und Librettisten Giulio Strozzi adoptiert. Er dürfte auch der leibliche Vater sein, denn er finanzierte ihr eine ausgezeichnete Ausbildung, insbesondere auf musikalischem Gebiet. Doch das Frauenbild der damaligen Zeit ließ eine Karriere in diese Richtung nicht zu, Auftritte und Vorspiel der Kompositionen waren nur innerhalb des Elternhauses möglich. Strozzi, die neben Noten auch sehr gut mit Geld umgehen konnte, wurde eine begehrte Kurtisane in Venedig. Hier rutscht die Inszenierung Jörg Behr ein wenig ab, zu anbiederisch zeitgenössisch wirken die Szenen, in der die drei Männer (sehr überzeugend: Bass Renatus Mészár, Tenor Christian Specht und Bariton Giorgos Kanaris) über die Bezahlmöglichkeiten der Preisliste Strozzis informieren. Auch die Nutzung englischer, deutscher, italienischer Sprache und Latein in den Gesangspassagen erschließt sich auf den ersten Blick nicht, allerdings ist die unterschiedliche Sprachfarbe wohl Teil des kompositorischen Konzepts, das allerdings ein klein wenig mit der Akustik des Alten Malersaals kollidierte. Als letzten Ausbruch kippt die Strozzi am Ende noch eine Galeriewand um und das Innere des Systems Musiktheater wird offenbart, doch die Männer richten die Ordnung wieder her, das Tonband läuft in der Stille aus. Der interessante kulinarische Abend mit dem Charme einer szenischen Lesung auch, bleibt aber sehens- und hörenswert. PETER ORTMANN Barbara Strozzi oder die Avantgarde der Liebe Georg Graewe R: Jörg Behr I Fr Uhr I Alter Malersaal Bonn I und mehr

15 SCHNERMANN S POETRYCLAN All What Love 10 JAHRE SONGS & GEDICHTE Internationales Kulturfestival Mai 2011 MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG VON: AWB / Deutsche Post DHL / Hotel Maritim Dinger`s Gartencenter / Skoda Autohaus Fleischhauer / Stadtzauber / Stadt Köln ES LESEN: BURGHART KLAUSSNER CHRISTIAN BRÜCKNER FELIX VÖRTLER RELEASEKONZERT ALL WHAT LOVE 23. APRIL 2011 / 19:00 UHR SCHAUSPIELHAUS KÖLN SCHNERMANN S POETRYCLAN: Andreas Schnermann - Piano Inga Lühning - Gesang Matthias Bergmann - Flügelhorn & Trompete Paul Heller - Saxophon Markus Segschneider - Gitarren & Dobro Dietmar Fuhr - Bass Sebastian Merk - Schlagzeug

16 Theater am Rhein Szenenfoto Vom Nichtstun, Foto: Meyer Originals Tanzfest, Ein Zulu in Köln, Foto: VKKBA, Wolfgang Weimer Emotionaler Esstisch, The Invitation, Foto: Alfred Koch Faule Bienen Das FWT macht sich Gedanken zum Nichtstun Vom Fremd-Sein Ein Zulu in Köln im Horizont-Theater Sarkastisches Schlachtfest Das Theater Tiefrot spielt The Inivitation und mehr Mit dem Wandel der Industrie- zur Dienstleistungsgesellschaft und den Krisen des Spätkapitalismus wird auch der Begriff der Arbeit neu diskutiert und, wie in dem gerade gehypten Manifest Der kommende Aufstand, auch mal radikal verabschiedet. Sich organisieren, um nie wieder arbeiten zu müssen, wird dort als Ziel formuliert. Wenn das Freie Werkstatt Theater sich dem Nichtstun widmet, könnte es also aktueller nicht sein. Die Bühne gleicht einer Oase der Entspannung. In Sonnenstuhl, Hängematte, Matratze und Sessel schnarchen die Schauspieler Hagen Range, Bernd Rehse und Susanne Kubelka in Schlafanzügen um die Wette. Regina Welz hat dafür nur einen ironischen Exkurs über Faultiere übrig, bringt dann aber doch ihre Kollegen mit knalligen Ordnungsrufen auf Trab. Wer Muße oder Faulheit reden will, kommt ohne die Arbeit als Kontrastfolie nicht aus. Regisseur und Textmonteur Roland Bertschi lässt Luigi Nonos La fabricca illuminata anspielen, eine Komposition für Stimme und Tonband über die Mühen der Fabrikarbeit, die einen Blick zurück in die gute (oder schlechte) alte Zeit der Industriegesellschaft wirft. Hagen Range als Unternehmensberater berät Bernd Rehse auf absurde Weise in Sachen Fischerei. Durch effizientere Arbeit könne der Fischer die gewonnene Zeit in der Hängematte verbringen was der aber sowieso schon tut. Effizienz erwirtschaftet also temporären Mehrwert ohne Sinn. Für Fluktuation auf dem Arbeitsmarkt sorgt dann Regina Welz als weiblicher Ryan Bingham mit einer Einführung in erfolgreiche Kündigungsgespräche. Ein Schweizer Imker entlarvt den Bienenfleiß als Mär: Die faulen Winterbienen arbeiten strikt nach Bedarf. Das wird durchaus mit viel Charme und Spielwitz aufbereitet, manchmal auch knapp an der Charge vorbei. Dann wird auf der Schlafanzugparty das Lob der Faulheit gesungen. Friedrich Schlegels Roman Lucinde beschreibt die Faulheit als einziges Fragment Gottähnlichkeit, das uns vom Paradiese blieb, und Gontscharows Roman Oblomow zieht gegen das bürgerliche Arbeitsethos zu Felde. Doch angesichts so viel bürgerlichen Feinsinns wünscht man sich dann doch etwas mehr zupackenden Gegenwartssinn, der auch die politischen Zusammenhänge des Nichtstuns nicht unterschlägt. HANS-CHRISTOPH ZIMMERMANN Vom Nichtstun R: Roland Bertschi Freies Werkstatt Theater Mi Sa 9.4. je 20 Uhr, So Uhr, Mi 20.4., Do 21.4., Fr 29.4., je 20 Uhr Wenn er einfach nur da sitzt und auf die Welt draußen horcht, die ihm verschlossen ist, hat die Inszenierung einen ihrer stärksten Momente. Ein Paar hat Sex, jemand hört türkischen Pop, es wird gestritten, ab und zu Schritte. Der Mann auf der Bühne schweigt. Er ist ausgegrenzt und eingesperrt in Abschiebehaft. Sphiwe hat seinen Pass verloren, diverse Fristen versäumt und muss nun Deutschland verlassen. Die politische Aktivistin Karen will das verhindern, Anwalt Gideon soll ihr dabei helfen. Soweit die Ausgangskonstellation in dem (Jugend-)Stück Ein Zulu in Köln Aziz Weineck, das im Horizont Theater uraufgeführt wurde und Aufklärungsarbeit leisten will. Daher werden anhand dieser Drei diverse Muster im Umgang zwischen Europäern und Afrikanern durchdekliniert: Befangenheit, Vorurteile, Ängste. Die Begegnungen sind nicht ohne Witz. Im Gegenteil. Und es zeigen sich auch Anziehung, Faszination, Reiz des Exotischen auf beiden Seiten. Das funktioniert am besten über die Blicke, die Xolani Mdluli, Sunga Weineck und Anne Schröder tauschen. Weniger überzeugend ist die zweite Ebene, die der Regisseur Jürgen Clemens eingezogen hat, der eigentlich auch Schauspieler ist und schon häufiger gemeinsam mit Sunga Weineck beim renommierten Ensemble c.t.201 gespielt hat. Diese zweite Ebene verlässt das Reich des politisch Korrekten und Bewussten und taucht ab ins Unbewusste, holt Archaisches ins Bühnenlicht. Der in Südafrika ausgebildete Schauspieler und Tänzer Xolani Mdluli spricht Zulu und deutet traditionelle Tanzbewegungen an. Anne Schröder gibt zwar äußerlich die spröde Aktivistin, in ihrem Inneren aber wirft sie lasziv und erotomanisch ihre Haare zurück. Sunga Weineck als überheblich-arroganter Anwalt schreit in einem aberwitzigen Köln-Quiz seine Verzweiflung heraus. Das alles will nicht recht passen, die Übergänge sind bisweilen holprig, und wenn in einer Musiksequenz die Begegnung verschiedener Kulturen durch verschiedene Musikrichtungen deutlich gemacht werden soll, ist die Szene schlicht zu lang geraten. Da liegt dramaturgisch einiges im Argen. Gut gemeint ist eben doch etwas anderes als gut. SANDRA NUY Ein Zulu in Köln Aziz Weineck R: Jürgen Clemens Horizont-Theater Mi 27.4., 20 Uhr Manchmal reagiert sogar ein Esstisch empfindlich auf Stimmungsschwankungen. Leuchten die Beine des ovalen Monstrums im Theater Tiefrot anfangs grün, so schlägt die Farbe in warnendes Rot um, als der Ton zwischen den Abendgästen in Brian Parks Konversationsstück The Invitation gereizter wird. Man hat sich zu einem Geburtstagsessen für Steph versammelt. Dezent lässt Ursula Wüsthoff in der linksliberalen Werbefrau, die für einen rechten Präsidentschaftskandidaten arbeitet, die Einsamkeit und leise Zuneigung zu Gastgeber David anklingen. Der wiederum ist bei Udo Thies ein rasend blasierter Cheflektor mit extremem Hang zum Bildungsdünkel. Mit seiner Frau Marian (Marina Matthias) liefert er sich einen Stellungskrieg, der nicht zu gewinnen ist, denn sie zieht alle Register des sarkastischen Nahkampfs und überschreitet ohne Skrupel die Grenzen des bürgerlichen comme-il-faut, wenn sie gegen Minderheiten hetzt. Komplettiert wird das Figurenquintett schließlich dem pseudoabgeklärten Rechtsanwalt John (zu undifferenziert: Matthias den Berg) und seiner Frau Sarah (Svenja Niekerken), einer emphatischen Sozialromantikerin mit Helfersyndrom. In der Konversation wird der gesamte kulturelle Themenpark des Spätbürgertums durchgehechelt, immer in pointengesättigtem Duktus. Die Schauspieler meistern die Klippen der hochtourigen Konversation gut, kosten den messerscharfen Sarkasmus lustvoll aus, nur gelegentlich laufen sie dem etwas maschinellen Trommelfeuer der Repliken hinterher. Ein Problem des Stücks, nicht des Ensembles, das dank Regisseur Volker Lippmann gut einstudiert ist. Hin und wieder wünscht man sich allerdings mehr psychologisches Futter bei den Figuren und mehr Spielmöglichkeiten als den Esstisch mit Rotweingläsern. Andeutungen in Konversationsstücken erfolgen nie zufällig. Davids Zitat aus Shakespeares Schlächterstück Titus Andronicus am Anfang wird später eingelöst, wenn er selbst blutverschmiert aus der Küche kommt, in der seine Frau zuvor verschwunden ist. Das Stück läuft nun etwas unlogisch auf eine überraschende Schlusspointe zu, doch dem Unterhaltungswert tut das keinen Abbruch. Ein Muss für Liebhaber des geschliffenen Dialogs. HANS-CHRISTOPH ZIMMERMANN The Invitation Brian Parks R: Volker Lippmann Theater Tiefrot Fr 1.4., Sa 2.4., Mi 6.4., Do 7.4., Sa 9.4., je Uhr

17 April 2011 KIK Kölner Institut für Kulturarbeit und Weiterbildung Start der nächsten Weiterbildung 20. Mai 2011 Ästhetische Frühbildung Fr 01. Sa 02. So 03. Mo 04. Di 05. Mi 06. Do 07. Fr 08. Sa 09. So 10. Di 12. Mi 13. Do 14. Fr 15. Blaubart Hoffnung der Frauen HörKeller Milomaki Blaubart Hoffnung der Frauen Blaubart Hoffnung der Frauen KonzertKeller Dave Martin Blaubart Hoffnung der Frauen Blaubart Hoffnung der Frauen Zum letzten Mal! Böse Schafe (UA) Böse Schafe (UA) Till Eulenspiegel (UA) Jugend Nordost Zum letzten Mal! Till Eulenspiegel (UA) Jugend Nordost Meier, Müller, Schulz oder nie wieder einsam! Meier, Müller, Schulz oder nie wieder einsam! Nordost Tel Aviv (UA) Premiere Über den Zeitraum 8 Monaten (sieben Seminare - jeweils Freitag bis Sonntag - und ein Abschlusstermin) werden den Teilnehmenden Grundlagen kulturpädagogischen Arbeitens im besonderen Hinblick auf die Zielgruppe 2-10 jähriger Kinder vermittelt. Dabei liegt der besondere Fokus auf einem fächerübergreifenden interdisziplinären Arbeiten. Erworben wird die Fähigkeit, das Angebot Materialien und Methoden der ästhetischen Bildung in ihrer praktischen Arbeit nach den Bedürfnissen der Kinder anzuwenden. Der Leitgedanke ist die Annahme, dass in der ästhetischen Bildung die Erziehung zur Empfindsamkeit gegenüber ästhetischen Qualitäten im Vordergrund steht. Wir laden herzlich ein Kostenloser Foto- Schnupperkurs! Am 03. April können Sie in einem Foto-Schnupperkurs Uhr in der Hamburger Straße 2-4 die Grundlagen der Fotografie, Bildgestaltung und Schwarz-Weiß-Labortechnik unter der Leitung Katrin Nalop erkunden / Infos und Anmeldung unter: Tel.: SIGNA: DIE HUNDS- PROZESSE URAUFFÜHRUNG EINE PERFORMANCE-INSTALLATION AB KONZEPT UND REGIE: SIGNA UND ARTHUR KÖSTLER Sa 16. So 17. Di 19. Mi 20. Do 21. Sa 23. So 24. Mo 25. Di 26. Nordost Nordost Tel Aviv (UA) Tel Aviv (UA) Tel Aviv (UA) Theatertag Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt) Zum 50. Mal! Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt) KellerMusik Robert Coyne [GB] Meier, Müller, Schulz oder nie wieder einsam! KultKIK Köln Abschlusspräsentation Weiterbildung Kulturjournalismus 30. April bis 20 Uhr Hamburger Straße Köln Eintritt frei! KIK - Kölner Institut für Kulturarbeit und Weiterbildung Hamburger Straße Köln Telefon: Internet: KOELN.DE Mi 27. Meier, Müller, Schulz oder nie wieder einsam! Do 28. Fr 29. Sa 30. Meier, Müller, Schulz oder nie wieder einsam! Tel Aviv (UA) Tel Aviv (UA) Kartentelefon Ticket-Online Vorverkauf Neue Kurse! Ab dem 2. Mai starten die neuen Kurse in unserer Bildungseinrichtung KUM & LUK und der Jugendkunstschule Köln e.v. / Infos unter: Foto: Signa und Arthur Köstler 17

18 TANZ Opernzeit unsere Zeit Foto: Jake Walters MICHAEL CLARK COMPANY COME, BEEN, GONE 14. und 15. April 2011, Uhr im Schauspielhaus ein schamlos hinreißendes Stück Modern Dance. The Observer Tickets: 0221 / Im Entstehen: Roland Olbeters Bühnenbild für Sonntag aus Licht, Foto: ausstellungsmanufaktur hertzer, Berlin Die Superformel des Göttlichen Stockhausens Sonntag aus Licht an der Kölner Oper Krieg und Zerstörung ziehen sich durch die Menschheitsgeschichte. Und immer wieder versuchen Visionäre, den drohenden Untergangsszenarien das Ideal einer friedfertigen Welt, einer harmonischen Schöpfung entgegen zu setzen. Alle Menschen werden Brüder heißt es etwa in Schillers Ode an die Freude, die Beethoven im letzten Satz seiner neunten Symphonie als Appell an die Menschheit vertonte. Stockhausen sieht in der Rückbesinnung des Menschen auf Gott die Möglichkeit für eine bessere Welt. Die entscheidende Anregung fand der Komponist in dem Urantia- Buch, das 1955 in Amerika erschien. In ihm geht es um die Erweiterung des kosmischen Bewusstseins des Menschen, seinen Platz in der Schöpfung und sein Verhältnis zu Gott. Am Ende besiegt die göttliche Kraft die zerstörerische: Die Lichtgestalt Michael überwindet Luzifer und übernimmt die höchste Macht im Universum. Stockhausens Anspruch mit seinem opus maximum ist total: Es will nichts weniger, als den Menschen zur Liebe erlösen, das Göttliche erfahrbar machen, Hoffnung geben Musiktheater als spirituelle Vision, den Menschen in die Harmonie des Kosmos einzubinden. Situation Gottes Theater, skizzierte Karl-Heinz Stockhausen die Grundidee seines Lichtzyklus in einer Notiz vom März 1977, den er 26 Jahre später, im Jahr 2003, vollendete. Das Werk sprengt in jeder Hinsicht die bisherigen Dimensionen der Oper. Während Wagner in vier Teilen und 16 Stunden Musik die Menschheit mit ihrem Untergang konfrontiert, entwirft Stockhausen in sieben Teilen und 29 Stunden Musik ein theatralisches Erlösungsund Schöpfungsritual. Jeder der sieben Teile ist nach einem Wochentag benannt, der mit einem zentralen Thema menschlicher Existenz verknüpft wird. Der gesamte Zyklus zielt auf den Sonntag, den Tag des Lichts, der Gott gewidmet ist und in dem das Göttliche gegenwärtig ist. Hier werden die Hoch-Zeiten der Liebe als Ausdruck des Göttlichen gefeiert. Stockhausens Partitur beschränkt sich nicht auf musikalische Abläufe, sondern komponiert das gesamte Geschehen auf der Bühne durch. Bewegung und Gestik der Interpreten sind ebenso festgelegt wie die visuelle Erscheinungsform des Ganzen: Jedem Wochentag ist eine Farbe, ein Element und ein Sinn zugeordnet: dem Montag das Wasser, das Grün und das Riechen Symbole für Geburt und Leben, dem Sonntag das Licht, das Gold und die Intuition Symbole für Gott. Jedem der drei Hauptfiguren Michael, Eva und Luzifer ist ein musikalisches Motiv zugeordnet. Die Übereinanderschichtung ihrer Motive ergibt die Superformel, wie Stockhausen sie nannte, die aus 53 Tönen besteht. Sie stellt die Substanz des Werkes dar, bestimmt dessen Mikro- und Makrostruktur und zieht sich als Leitmotiv durch den gesamten Zyklus. Der Einsatz Synthesizer und achtkanaliger Elektronik eröffnet einen genuinen Klangkosmos - zeitgenössische Sphärenmusik mit unerhörten, akustischen Eindrücken, jenseits des herkömmlichen Orchesterklanges. Ob sich die mystische Gotteserfahrung tatsächlich einstellt, mag jedem Zuschauer selbst st überlassen bleiben, aber die Inszenierung Carlus Padrissa (La Fura dels Baus), die die Kölner Oper aus Paris übernimmt, verspricht nicht zuletzt wegen des architektonisch spannenden Aufführungsortes im Stapelhaus ein multimediales Theaterereignis zu werden. KERSTIN MARIA PÖHLER Sonntag aus Licht Karlheinz Stockhausen I R: Carlus Padrissa Sa Uhr (I) (P), So Uhr (II), Mi Uhr (I), Do (II), So Uhr (I+II), Di (I), Mi Uhr (II), Do (I), Fr Uhr (I) Staatenhaus am Rheinpark I Stockhausens Anspruch mit seinem opus maximum ist total Lesen Sie auch die aktuelle Opernkritik: und mehr

19 19

20 Musical in NRW APRIL PREMIEREN SONNTAG aus LICHT / KARLHEINZ STOCKHAUSEN 09., 10., 20., 21., 24., 26., 27., 28., 29. APRIL 2011 \ STAATENHAUS AM RHEINPARK PARSIFAL / RICHARD WAGNER KONZERTANTE AUFFÜHRUNG 17., 22., 25. APRIL 2011 \ PHILHARMONIE RINALDO / GEORG FRIEDRICH HÄNDEL 30. APRIL 2011 \ OPERNHAUS WEITER IM PROGRAMM AUFSTIEG & FALL DER STADT MAHAGONNY / KURT WEILL INSZENIERUNG KATHARINA THALBACH 01., 03., 06., 08. APRIL 2011 \ OPERNHAUS KINDEROPER URAUFFÜHRUNG SCHNEEWITTCHEN / MARIUS FELIX LANGE 21., 26., 30. APRIL 2011 \ ALTES PFANDHAUS KARTENSERVICE THEATERKASSE IM OPERNHAUS OFFENBACHPLATZ KÖLN VORVERKAUF STAATENHAUS AM RHEINPARK Staatenhaus am Rheinpark Foto MATTHIAS BAUS 20 Die Nationalheilige und ihr General, Evita und Juan Perón, Foto: Richard Hubert Smith Nationalepen mal gesungen Evita auf Tour und Oklahoma im Äther Von Rolf-Ruediger Hamacher Andrew Lloyd Webber hat sich mittlerweile zum erfolgreichsten Musical- Komponisten aller Zeiten entwickelt. Dass dieser Erfolg vor allem mit der geschickten Vermarktung seiner Werke zu tun hat, zeigt schon die Entstehungsgeschichte seiner Pop-Oper Evita, die 1976 als Konzeptalbum erschien und deren Song Don t Cry For Me Argentina schon bald die Hitparaden stürmte. Erst 1978 entschloss sich Webber zu einer Dramatisierung des Stoffes, die dann auch sein letztes Musical sein sollte, das nicht nur in einer weltweit standardisierten Aufführung zu sehen ist. So gewinnt die jetzt im Düsseldorfer Capitol-Theater zu sehende, englischsprachige Produktion aus dem Londoner Westend durch die innovative Inszenierung der beiden Regisseure Bill Kenwright und Bob Tomson dem Stück durchaus neue Reize ab. Nicht nur, dass sie das eigens für die Verfilmung geschriebene, Oscar-prämierte Liebeslied You must love me integriert haben, sie arbeiten auch durch großangelegte Tanzszenen sowie ein ausgeklügeltes Bühnen- und Lichtdesign den Musical-Charakter Evita mehr heraus. Besonders in der temperamentvoll choreographierten Ensemble-Nummer Buenos Aires fühlt man sich an die Zeiten der großen Tanz-Musicals à la West Side Story erinnert. Mit diesen Showelementen schaffen sie ein dramaturgisch spannendes Gegengewicht zu den eher mit Brechtschen Verfremdungstechniken arbeitenden Erzählsträngen der Geschichte um den Aufstieg der minderjährigen Prostituierten Eva Duarte zur argentinischen Präsidentengattin, die vom Volk wie eine Heilige verehrt wird und 1952, mit 33 Jahren, an Krebs stirbt. Wie alle Inszenierungen steht und fällt auch diese mit der Bühnenpräsenz der drei Hauptfiguren Evita, Che und Perón, denen hier Abigail Jaye, Mark Powell und Earl Carpenter ihren charismatischen Stempel aufdrücken. Kult wurde auch das Musical Oklahoma, dessen Titelmelodie zur Nationalhymne des gleichnamigen US-Staates erhoben wurde. Schließlich war Oklahoma 1943 der erste Broadway-Mega-Hit (2.248 Vorstellungen en Suite). Nun wagte sich der WDR an eine konzertante Aufführung des Klassikers und machte alles falsch, was man nur falsch machen kann. Man engagierte zwar ein namhaftes Ensemble aus Opern- und Musical-Größen, das stimmlich aber einfach nicht zusammenpasste. So singt Musical-Star Patrick Stanke beim Duett ( In der Kutsche mit den Fransen am Dach ) mit Désirée Brodka vergeblich gegen deren Koloratur-Sopran an, macht aber als schauspielernder Sänger eine weitaus bessere Figur als die meist stocksteif auf dem Podium stehende Opern-Diva. Auch der Bass-Bariton des tapsig wirkenden Wilfried van den Brande will nicht so recht in die Musical-Landschaft passen. Richtig wohl im musikalischen Rodgers-Hammerstein-Universum fühlte sich allerdings die quirlige Jana Stelley, deren Nein sagen, ach, dass kann ich nicht zu den Höhepunkten des Abends zählte. Rolf-Ruediger Hamacher ist Mediendozent, Journalist und im Vorstand des Filmkritiker- Verbandes Dagegen wirkte Star-(Synchron) Sprecher Christian Brückner, r, der zwischen den Songs lustlos die Geschichte Oklahoma herunterlas, wie ein weiterer Fremdkörper in diesem zwar lobenswerten, aber nicht zu Ende gedachten Konzept. Evita Andrew Lloyd Webber I R: Bill Kenwright und Bob Tomson Capitol Theater Düsseldorf Fr Uhr, Sa und 19 Uhr, So und 19 Uhr I Oklahoma! Richard Roger und Oscar Hammerstein I Rundfunkorchester WDR I vorerst keine weiteren Termine und mehr

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