inn[o]pact Essentielle Innovationen hervorbringen - Innovationskraft dauerhaft stärken NR 10 o o o o o o o o o metalogikon

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "inn[o]pact Essentielle Innovationen hervorbringen - Innovationskraft dauerhaft stärken NR 10 o o o o o o o o o metalogikon"

Transkript

1 metalgikn inn[]pact Essentielle Innvatinen hervrbringen - Innvatinskraft dauerhaft stärken NR 10

2 Das Erfrdernis Innvatinen, als nutzbringende Neuerungen in Wirtschaft und Gesellschaft, sind in das Zentrum des wirtschaftlichen Interesses gerückt. Der Grund hierfür liegt auf der Hand: Unternehmen bzw. Organisatinen generell erwarten sich davn mehr Marktwirksamkeit, neue Wachstumsimpulse und höhere Wettbewerbsfähigkeit in Zeiten, w dies nicht selbstverständlich ist. Aber auch auf der plitischen Ebene ist Innvatin en vgue. Die verschiedensten Innvatins-Förderprgramme auf EU-Ebene, auf Bundesebene und auch auf Länderebene wurden und werden teilweise drastisch aufgestckt mit der Erwartung, dass dadurch Wachstumsimpulse für die sttternde eurpäische Wirtschaft gesetzt werden. Der Haken an der Geschichte ist, dass es kein Patentrezept gibt, wie Organisatinen innvativer werden. Was Unternehmen einigermaßen beherrschen, sind inkrementelle Innvatinen, als die schrittweise Verbesserung vn Prdukten, Verfahren der Dienstleistungen. Deutlich schwieriger ist es, s genannte radikale bzw. grundlegende Innvatinen hervrzubringen, die nicht aus schrittweisen Verbesserungen resultieren, z. B. die Einführung eines neuen Impfstffs, die CD, Cluster als neuer Organisatinsfrm der auch Internet-Vertrieb wie etwa vn Amazn. Das Erfr dernis in Unternehmen heute ist, Przesse in Gang zu setzen, die geeinet sind, swhl inkrementelle als auch radikale Innvatinen immer öfter und rascher hervrzubringen. Diese Fähigkeit der auch Kmpetenz einer Organisatin nennen wir Innvatinskraft. Österreichischen Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit, ist inn[]pact das Resultat eines zweijährigen Frschungsprzesses, in den insgesamt 600 Arbeitstage vn 9 Unternehmen und vn rund 35 Persnen investiert wurden. Dieses Frschungsprjekt wurde mit der parallelen Erstimple mentierung bei den sechs Unternehmen bandex ( Kurz & Therle ( M-U-T ( Schmitzer ( SLA ( und ZLS ( im Zeitraum Oktber 2004 bis Juni 2005 erflgreich abgeschlssen. Wesentliche Elemente, die uns berechtigen, inn[]pact selbst als radikale Innvatin zu bezeichnen sind: inn[]pact integriert jenen Teil vn Innvatinsprzessen, der üblicherweise ausgeklammert wird, nämlich wie grundlegend Neues überhaupt erst erdacht wird und wie adäquate Risikbereitschaft im Unternehmen entsteht, um sich auf das Abenteuer Innvatin einzulassen. inn[]pact zielt swhl auf die kgnitiven Aspekte des Innvatinsprzesses - Was ist? Was wird? Was entsteht? -, als auch auf die genaus ntwendigen emtinalen Aspekte - Was wllen wir? Was trauen wir uns? Wzu sind wir fähig? inn[]pact verallgemeinert das Knzept des Rapid Prttyping auf alle Frmen vn Innvatin, nicht nur Prduktinnvatin, und ermöglicht smit auch grundlegende Innvatinen bei Dienstleistungen, Przessen der Organisatinsstrukturen. inn[]pact inn[]pact ist selbst eine grundlegende Innvattin, da dieser Ansatz in wesentlichen Punkten vn allen bisherigen Innvatinsentwicklungsprzessen abweicht. Gefördert im Rahmen des Förderungsprgramms prtec ( ( des Was vn Ihrem Unternehmen in Erfahrung gebracht wird Wie beim Bgenschießen der Pfeil, s fliegt auch eine innvative Idee ums weiter, je größer die Spannung ist, mit der sie lsgeschickt und damit in Aktivitäten umgesetzt wird. Für Innvatin nutzbare Spannung in Unternehmen entsteht, wenn Unterschiede deutlich erkennbar wer-

3 den zwischen dem, was das Unternehmen tut und dem, was die Welt derzeit und vr allem in Zukunft wirklich braucht. S hchgesteckt dieser Anspruch, darüber etwas in Erfahrung zu bringen, vielleicht klingt, s nrmal ist dies vr jeder Unternehmensgründung, die sich als erflgreich herausstellt. Organisatinen verlernen der vergessen mit der Zeit jedch, immer und immer wieder in Erfahrung zu bringen: Was will vn Ihrem Unternehmen Neues hervrgebracht werden? Um diese zentrale Frage zu klären, beginnt inn[]pact damit, dass über frühere, aktuelle und ptentielle Nutzer der Leistungen Ihres Unternehmens flgendes erfrscht wird: Welche Leistungen erbringen die Nutzer Ihrer Leistungen und wie erbringen sie diese? Was denken diese Nutzer? Wrauf achten sie? Wrüber sind sie besrgt? Wnach streben sie? Die Erfrschung Ihres unternehmerischen Umfeldes erfrdert etwas, das in der Geschäfts welt aus der Mde gekmmen ist: Ernsthafte und ffene Gespräche wie unter guten Freunden. Ziele und Ergebnisse Ausgehend vn einer Situatin, in der es im Unternehmen bzw. in der Organisatin nch kein klares Bild darüber gibt, was Neues hervrgebracht werden wird, hat inn[]pact vier klar umrissene Ziele: Die Innvatinskraft, d.h. die Fähigkeit für den Markt immer wieder nutzbringend Neues hervrzubringen, wird gestärkt. Mindestens ein knkreter Prttyp vn einer der in der ersten Phase vn inn[]pact entstandenen Innvatinsideen wird gebaut und dergestalt ausprbiert, dass das Unternehmen qualifiziertes Feedback vn ptentiellen Nutzern erhält. Der Prttyp des neuen Geschäftsprzesses Innvatinskraft wird entwickelt und implementiert. Diese drei Ziele bzw. Ergebnisse werden innerhalb vn 9 Mnaten realisiert. Nutzen vn inn[]pact Der Nutzen manifestiert sich auf drei un terschiedlichen Ebenen: Nutzen für die Organisatinen als Ganzes Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit Basis schaffen für Steigerung des Firmenwertes Einführung vn strategieknfrmen Innvatins- Instrumenten und -Przessen Handlungsanleitungen für Przess-Gestaltung vn Veränderungen im Unternehmen Verfügbarkeit vn Instrumenten des Innvatinsmanagements Nachhaltigkeit der Innvatinsfähigkeit Nutzen für das Innvatinsteam Methdische und inhaltliche Unterstützung für ihre Innvatins-Prjekte Errichten vn internen und externen Netz werken, die in der Zukunft zur Verfügung stehen Verschaffen vn Empwerment durch die Mitwirkung am bereichsübergreifen den Inn vatinsprzess Ausbildung zu einem Innvatins-Team Nutzen für die einzelnen Persnen des Innvatinsteam Prfessinalisierung in Bezug auf Management des Innvierens Lernen und Erfahren vn angemessenen Kmmunikatinsarchitekturen Wissen aneignen über Therien und Knzepte innvativer Organisatinen

4 inn[]pact: 6 Klausuren und 5 Prjektarbeiten inn[]pact besteht aus sechs 1- und 1,5-tägigen Klausuren innerhalb vn 9 Mnaten swie aus insgesamt fünf Prjektphasen des Innvatinsteams zwischen den Klausuren. durch Dialg-Przess wirklich neue Ideen (er)finden ( Search fr meaning ), Willensbildung im Team entstehen lassen; Erst-Übersicht über Innvatinsermöglicher und Messgrößen schaffen; Entscheidung über Innvatins-Prttypen; Erst- Beschreibung der Prttypen. Prjektarbeit 2 (Dauer ca. 3 Mnate, bis zur Klausur 3) Erarbeitung bzw. Erstellung der ersten Prttypen zur ausgewählten Innvatinsidee gemäß festgelegter Inhalte, Zielsetzungen und Beschreibungen mit vereinbarter Prjektstruktur, Timing, Meilensteine und Termine. Klausur 1 (1,5-tägig, nicht im Unternehmen) Bisherige Erfahrungen mit Innvatin im Unternehmen abhlen ( Dwnlading ); Bedeutung vn Innvatinskraft deutlich machen; Zusammenhang zur strategischen Ausrichtung des Unternehmens herstellen; Öffnen für neue Ideen; Suchfelder für Innvatinen erarbeiten; Arbeitsweisen für 1. Prjektarbeit kennen lernen. Prjektarbeit 1 (Dauer ca. 3 Mnate, bis zur Klausur 2) Wahrnehmungen über das Unternehmensgesche hen und die unternehmerischen Umwelten; Antwrten auf alle jene fundamentalen Fragen bezüglich Zukunft des Unternehmens in Erfahrung bringen, über die es Klarheit geben muss, bevr Innvatinsideen kreiert und beurteilt werden können; Kunden-Interviews, Befragung vn Mitarbeitern, etc. Klausur 2 (1,5-tägig, nicht im Unternehmen) Zyklus - B-L-S: B(ebachten)-L(lernen)-S(teuern) erleben/implementieren; Ausleuchten/bewusstes anders sehen vn eingehlten Infrmatinen; Klausur 3 (1-tägig, im Unternehmen) Zyklus - B-L-S: B(ebachten)-L(lernen)-S(teuern) erleben/implementieren; Klarheit über Innvatinsermöglicher und Messgrößen als Basis für Innvatinskraft schaffen, Zusammenhang vn strategischen Ausrichtungen und Innvatinskraft herstellen. Prjektarbeit 3 (Dauer ca. 3 Mnate, bis zur Klausur 4) Erst-Entwurf des Prttypen zum Geschäftsprzess Innvatinskraft gemäß festgelegter Inhalte, Zielsetzungen und Beschreibungen mit vereinbarter Prjektstruktur, Timing, Meilensteine und Termine. Klausur 4 (1-tägig, im Unternehmen) Standrtbestimmung nach dem ersten Prttyping zur Innvatinsidee; Auswertung der Erfahrungen mit dem Prttyping (B-L-S - Zyklus); Team-Reflexin; Ausarbeitung vn Nachbesserungen an den Prttypen; Lernen, wie wir Prttypen erstellen/ verbessern; Außensicht zu den Prttypen einhlen; Ausarbeitung der inhaltlichen Eckpunkte des endgültigen gemeinsamen Prttypen.

5 Prjektarbeit 4 (Dauer ca. 2 Mnate, bis zur Klausur 5) Überarbeitung bzw. Erstellung des zweiten Prttypen zur ausgewählten Innvatinsidee gemäß festgelegter inhaltlichen Eckpunkte mit vereinbarten Arbeitsschwerpunkten, Arbeitsgruppen-Einteilungen, Zeitstrukturen, Timing und Meilensteinen; erprben des Prttypen durch festgelegte Persnen(-gruppen) (Praxistest). Klausur 5 (1-tägig, im Unternehmen) Abnahme/Würdigung des fertig gestellten Prttypen; Reflexin der Prjektarbeit; Erarbeiten der Umsetzungsschritte des Prttypen in den Alltag; Innvatinsermöglicher/Messgrößen fürs Unternehmen bearbeiten. BeraterInnen Flgende BeraterInnen des metalgikn stehen für Fragen zu inn[]pact zur Verfügung: Österreich Rudlf Attems Heinld Lindenthal Christph Mandl Hanna Mandl Ursula Pfrimer Jsef M. Weber Deutschland Siegfried Wien Schweiz Claude Rsselet Rita Schmid Göldi Prjektarbeit 5 (Dauer ca. 1 Mnat, bis zur Klausur 6) Knkretisierung des Prttypen zum Geschäftsprzess Innvatinskraft gemäß festgelegter Inhalte, Zielsetzungen und Beschreibungen mit vereinbarter Prjektstruktur, Timing, Meilensteine und Termine. Klausur 6 (1-tägig, im Unternehmen) Abnahme/Würdigung des fertig gestellten Prttypen Geschäftsprzess Innvatinskraft; Reflexin der Prjektarbeit; Erarbeitung der Umsetzungsschritte des Innvatinskraft-Geschäftsprzesses in den Alltag; Geschäftsprzess Innvatinskraft starten: neue Suchfelder, neue strategisch relevante Fragestellungen finden. Zielgruppe Zielgruppe sind Unternehmen und Organisatinen, die die Ziele und Ergebnisse vn inn[]pact anstreben. Zeitaufwand, Ort und Ksten Der Zeitaufwand pr Mitglied des Innvatinsteams beträgt für die 6 Klausuren 7 Tage. Für die 5 Prjektphasen wird der Zeitaufwand vm Innvatinsteam selbst wesentlich gesteuert. Mit einem Aufwand zwischen 10% und 50% der Arbeitszeit während der 9 Mnate ist zu rechnen. Der Ort der Klausuren 1 und 2 sllte außerhalb des Unternehmens sein, da auch jeweils am Abend gearbeitet wird. Die Klausuren 3 bis 6 können swhl im Unternehmen als auch außerhalb des Unternehmens stattfinden. Die Ksten für die Beratung der Klausuren (insgesamt 7 Tage) richten sich nach der Größe der Innvatinsteams: Teams mit bis zu 6 Persnen werden vn einem/r BeraterIn beraten, größere Teams (max. 20 Persnen), vn zwei Berater- Innen. Beratungserfrdernisse zwischen den Klausuren können nach Bedarf vereinbart werden. Die gesamten Beratungsleistungen und -ksten werden in einem Vrgespräch abgeklärt.

Kostenlose CAST Praxis-Workshops für Jugend Innovativ Interessierte / TeilnehmerInnen am Dienstag, 3. Dezember 2013 in Innsbruck

Kostenlose CAST Praxis-Workshops für Jugend Innovativ Interessierte / TeilnehmerInnen am Dienstag, 3. Dezember 2013 in Innsbruck CAST Center fr Academic Spin-Offs Tyrl Gründungszentrum GmbH Mitterweg 24, 6020 Innsbruck T: +43 (0) 512 282 283-19 weissbacher@cast-tsrl.cm www.cast-tsrl.cm Innsbruck, am 03. Oktber 2013 Kstenlse CAST

Mehr

Unternehmensberatung Consulting for Management

Unternehmensberatung Consulting for Management Unternehmensberatung Cnsulting fr Management Unternehmensprfil Mit der Glbalisierung verändern sich die Anfrderungen des Marktes immer schneller. Vieles, ja fast alles ist im Wandel begriffen. Der Weg

Mehr

Präsentation der KleerConsult. Firmenpräsentation KleerConsult

Präsentation der KleerConsult. Firmenpräsentation KleerConsult Präsentatin der KleerCnsult Beraterprfil Gerald Kleer Kurz-Vita: Studium Bergbau RWTH Aachen 25 Jahre Berufserfahrungen in verschiedenen Unternehmen bei RAG/DSK, Prisma Unternehmensberatung, TA Ck Cnsultants,

Mehr

Zeit für Veränderung. Lehrgang für Zukunfts-Planung und Organisations-Entwicklung. Etwas Neues in die Welt bringen Kreativität Raum geben

Zeit für Veränderung. Lehrgang für Zukunfts-Planung und Organisations-Entwicklung. Etwas Neues in die Welt bringen Kreativität Raum geben Zeit für Veränderung Lehrgang für Zukunfts-Planung und Organisatins-Entwicklung Etwas Neues in die Welt bringen Kreativität Raum geben Wrum geht es bei dem Lehrgang? Alle Menschen sllen s leben können

Mehr

Marktgängige Energie(effizienz) dienstleistungen in der Praxis. Workshop zum Erfahrungsaustausch zwischen Anbietern von Energiedienstleistungen

Marktgängige Energie(effizienz) dienstleistungen in der Praxis. Workshop zum Erfahrungsaustausch zwischen Anbietern von Energiedienstleistungen Marktgängige Energie(effizienz) dienstleistungen in der Praxis Wrkshp zum Erfahrungsaustausch zwischen Anbietern vn Energiedienstleistungen Wien, 10. Mai 2012 PROGRAMM Ziele des Wrkshps Wie können neue

Mehr

Personalentwicklung als strategisches Unternehmensziel Erfolgsfaktor für kleine und mittelständische Unternehmen

Personalentwicklung als strategisches Unternehmensziel Erfolgsfaktor für kleine und mittelständische Unternehmen Persnalentwicklung als strategisches Unternehmensziel Erflgsfaktr für kleine und mittelständische Unternehmen PTC Pasch Training & Caching Impulsveranstaltung der Qualifizierungsffensive Landkreis Gießen

Mehr

Weiterbildung mit Zertifikatsabschluss Berater für betriebliches Leistungs- und Stressmanagement

Weiterbildung mit Zertifikatsabschluss Berater für betriebliches Leistungs- und Stressmanagement Stresserkrankungen swie Leistungseinschränkungen durch psychische und psychsmatische Prbleme nehmen dramatisch zu. In den hchverdichteten arbeitsteiligen Wirtschaftsprzessen der mdernen Betriebe erlangen

Mehr

Checklisten zum Download für den Band in der Reihe Perspektive Praxis. Weiterbildungsberatung. Frank Schröder I Peter Schlögl

Checklisten zum Download für den Band in der Reihe Perspektive Praxis. Weiterbildungsberatung. Frank Schröder I Peter Schlögl Checklisten zum Dwnlad für den Band in der Reihe Perspektive Praxis Frank Schröder I Peter Schlögl Weiterbildungsberatung Qualität definieren, gestalten, reflektieren W. Bertelsmann Verlag 2014 Inhaltsverzeichnis

Mehr

KOMPETENZTRAINING 2016/17

KOMPETENZTRAINING 2016/17 Kursnummer: 2016KA010 Titel der Veranstaltung: KOMPETENZTRAINING 2016/17 Sprachbildung Frühe Sprachförderung Kmpetenztraining Sensibilisierung für Mehrsprachigkeit und interkulturelle Situatinen als Grundlage

Mehr

Eingetragene MediatorIn gemäß Zivilrechtsmediationsgesetz -

Eingetragene MediatorIn gemäß Zivilrechtsmediationsgesetz - 1 IMA- Institut für Mediatin und Ausbildung GmbH Im Stadtgut A 1, 4407 Steyr-Gleink, www.ima-mediatin.at, ffice@ima-mediatin.at Curriculum Ausbildungslehrgang Eingetragene MediatrIn gemäß Zivilrechtsmediatinsgesetz

Mehr

Service Level Agreement (SLA) für OS4X Suite der c-works GmbH

Service Level Agreement (SLA) für OS4X Suite der c-works GmbH Seite 1 vn 6 Service Level Agreement (SLA) für OS4X Suite der Datum des Inkrafttretens: 19-10-2011 Dkument-Eigentümer: Versin Versin Datum Beschreibung Autr 1.0 10.10.2011 Service Level Agreement H. Latzk

Mehr

Interne Kommunikation als strategisches Instrument

Interne Kommunikation als strategisches Instrument Interne Kmmunikatin als strategisches Instrument Wrkshpleitung: Swantje-Angelika Küpper, Bnn Kinderunfallkmmissin www.kuepper-nline.rg 1 Was ist interne Kmmunikatin? Interne Kmmunikatin ist keine Presse-

Mehr

Studiengang Journalistik

Studiengang Journalistik STUDIENGANG JOURNALISTIK KATHOLISCHE UNIVERSITÄT EICHSTÄTT-INGOLSTADT Masterstudiengang Management und Innvatin in Jurnalismus und Medien MODULBESCHREIBUNGEN Mdulbezeichnung Grundlagenmdul 1 Kmmunikatins-

Mehr

KESB-Kennzahlen Kanton Zürich. Bericht 2015. Verabschiedet am 21. April 2016

KESB-Kennzahlen Kanton Zürich. Bericht 2015. Verabschiedet am 21. April 2016 KPV KESB-Präsidienvereinigung Kantn Zürich c/ KESB Bezirk Pfäffikn ZH Schmittestrasse 10 Pstfach 68 8308 Illnau Tel 052 355 27 77 Fax 052 355 27 89 Web: www.kesb-zh.ch KESB-Kennzahlen Kantn Zürich Bericht

Mehr

Ausbildung Systemische Businessaufstellungen

Ausbildung Systemische Businessaufstellungen Ausbildung Systemische Businessaufstellungen Infpaket Start März 2015 Mitgliedsinstitut im dvct Deutscher Verband für Caching und Training e.v. Ziele der Ausbildung Im Fkus steht die Anwendung der Methde

Mehr

Fragebogen zur Integration in Deutschland

Fragebogen zur Integration in Deutschland Orientatin c/ Daniel König Kölnstr. 6 53111 Bnn Fragebgen zur Integratin in Deutschland Dieser annyme Fragebgen richtet sich an Studierende ausländischer Herkunft, die entweder die deutsche Staatsbürgerschaft

Mehr

GmbH. Gesellschaft für IT-Revision und Datenschutz

GmbH. Gesellschaft für IT-Revision und Datenschutz Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) stützt die MaRisk auf den 25a KWG, der vn den Instituten eine rdnungsgemäße Geschäftsrganisatin frdert (siehe AT 1 Textziffer 1 - der MaRisk).

Mehr

Ziele, Prozess und Koordination

Ziele, Prozess und Koordination Eine gemeinsame Strategie zur Verringerung des Anteils frmal gering qualifizierter Persnen in Wien Ziele, Przess und Krdinatin Ursula Adam Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfnds Die Ausgangslage für den

Mehr

Franchising - die Gründungsalternative

Franchising - die Gründungsalternative Franchising - die Gründungsalternative Ihr Referent Jan Schmelzle Leiter Plitik und Recht Geschäftsstelle: Deutscher Franchise-Verband e.v. Luisenstraße 41, 10117 Berlin Tel: 030/ 27 89 02-0 www.franchiseverband.cm

Mehr

VON DER LEISTUNG ZUR WIRKUNG STRATEGIEN FÜR NÖ-HAUPTREGIONEN 2014+

VON DER LEISTUNG ZUR WIRKUNG STRATEGIEN FÜR NÖ-HAUPTREGIONEN 2014+ VON DER LEISTUNG ZUR WIRKUNG STRATEGIEN FÜR NÖ-HAUPTREGIONEN 2014+ April 2014 ERFOLG - LEISTUNG - WIRKUNG ERFOLG hat 3 Buchstaben Tag T U N Und Nacht April 2014 2 1 ERFOLG - LEISTUNG - WIRKUNG TUN (Energie)

Mehr

IT-Strategie - Wie Sie die Zukunft Ihrer Organisation sichern

IT-Strategie - Wie Sie die Zukunft Ihrer Organisation sichern IT-Strategie - Wie Sie die Zukunft Ihrer Organisatin sichern Seminare 2011 (Neu)Ausrichtung am Markt, erflgreiche Umsetzung vn Innvatin und Verankerung im Business Mdel Zielgruppe Das zweitägige Seminar

Mehr

Nachwuchsförderprogramme. der Österreichischen Akademie der Wissenschaften

Nachwuchsförderprogramme. der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Nachwuchsförderprgramme der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Dr. Barbara Haberl 4. 12. 2015 Österreichische Akademie der Wissenschaften Gelehrtengesellschaft mit über 770 Mitgliedern, gegründet

Mehr

Ausbildung zum diplomierten Resilienz Coach

Ausbildung zum diplomierten Resilienz Coach Ausbildung zum diplmierten Resilienz Cach Als Resilienz bezeichnet man die innere Stärke eines Menschen und seine Fähigkeit mit Knflikten, Misserflgen, Lebenskrisen, berufliche Fehlschlägen der traumatischen

Mehr

meinungsraum.at April 2012 Radio Wien Abschied vom Auto als heilige Kuh

meinungsraum.at April 2012 Radio Wien Abschied vom Auto als heilige Kuh meinungsraum.at April 2012 Radi Wien Abschied vm Aut als heilige Kuh Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprbenbeschreibung 5. Rückfragen/Kntakt Seite 2 Studienbeschreibung

Mehr

Prozessmanager/in Erfolgreich Prozesse in Produktion und Logistik optimieren Fünftägiges Intensivtraining mit Workshop

Prozessmanager/in Erfolgreich Prozesse in Produktion und Logistik optimieren Fünftägiges Intensivtraining mit Workshop Przessmanager/in Erflgreich Przesse in Prduktin und Lgistik ptimieren Fünftägiges Intensivtraining mit Wrkshp Tag 1 und 2: Przessrientierung als Grundlage ganzheitlicher Effizienzverbesserung Tag 1: Einführung

Mehr

Studienordnung. Management im Sozial- und Gesundheitswesen (kurz: Management)

Studienordnung. Management im Sozial- und Gesundheitswesen (kurz: Management) Fachhchschule der Diaknie Grete-Reich-Weg 9 33617 Bielefeld Studienrdnung für die Studiengänge Management im Szial- und Gesundheitswesen (kurz: Management) und Mentring Beraten und Anleiten im Szialund

Mehr

EU-Beihilferahmen/ Trennungsrechnung Fakten & Informationen. Dezernat 4 Hochschulwirtschaftsführung, Planung & Finanzcontrolling

EU-Beihilferahmen/ Trennungsrechnung Fakten & Informationen. Dezernat 4 Hochschulwirtschaftsführung, Planung & Finanzcontrolling EU-Beihilferahmen/ Trennungsrechnung Fakten & Infrmatinen Dezernat 4 Themenübersicht Gesetzliche Grundlagen Unterscheidung wirtschaftliche und nicht-wirtschaftliche Tätigkeit Rechnerische Trennung und

Mehr

AUSSCHREIBUNGEN. Informations- und Kommunikationstechnologie Voraussetzung: Lehramt im Bereich Pflichtschule, Zusatzqualifikation im IKT-Bereich

AUSSCHREIBUNGEN. Informations- und Kommunikationstechnologie Voraussetzung: Lehramt im Bereich Pflichtschule, Zusatzqualifikation im IKT-Bereich Prfessinalität Humanität Internatinalität AUSSCHREIBUNGEN An der Pädaggischen Hchschule Oberösterreich, 4020 Linz, Kaplanhfstraße 40, gelangen vraussichtlich ab 1. Oktber 2013 nachstehende Stunden in Mitverwendung

Mehr

Geprüfter Berufspädagoge. Geprüfte Berufspädagogin. berufsbegleitendes Studium mit integrierter. Ausbildung Medienkompetenz 2.0

Geprüfter Berufspädagoge. Geprüfte Berufspädagogin. berufsbegleitendes Studium mit integrierter. Ausbildung Medienkompetenz 2.0 Geprüfter Berufspädagge Geprüfte Berufspädaggin berufsbegleitendes Studium mit integrierter Ausbildung Medienkmpetenz 2.0 1 Berufspädaggen sind Zukunftsgestalter! Sehr geehrte Studieninteressenten, der

Mehr

Bewertungskriterien für das Softwareprojekt zum IT-Projektmanagement

Bewertungskriterien für das Softwareprojekt zum IT-Projektmanagement OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG Fakultät für Infrmatik Lehrstuhl für Simulatin Bewertungskriterien für das Sftwareprjekt zum IT-Prjektmanagement 1. Zielvereinbarung Die Zielvereinbarung ist eines

Mehr

Eine gemeinsame Strategie zur Verringerung des Anteils formal gering qualifizierter Personen in Wien

Eine gemeinsame Strategie zur Verringerung des Anteils formal gering qualifizierter Personen in Wien Eine gemeinsame Strategie zur Verringerung des Anteils frmal gering qualifizierter Persnen in Wien Die Ausgangslage für den Qualifikatinsplan Wien Wien liegt im Spitzenfeld der lebenswertesten Städte der

Mehr

Newsletter e-rechnung an die öffentliche Verwaltung

Newsletter e-rechnung an die öffentliche Verwaltung Vn: E-Rechnung an den Bund Gesendet: Miwch, 05. Nvember 201414:43 Betreff: ERB-Newsleer: Deutsch Newsletter e-rechnung an die öffentliche Verwaltung Sehr geehrte Abnnentin, sehr geehrter

Mehr

Fortbildung Gewaltfreie Kommunikation und Gewaltprävention

Fortbildung Gewaltfreie Kommunikation und Gewaltprävention Visinen und Wege Institut Sikr Frtbildung Gewaltfreie Kmmunikatin und Gewaltpräventin mit integrierter Prjektentwicklung Bitte beachten Sie, dies ist die Ausschreibung für 2004. Die genauen Daten für 2005

Mehr

Heinke Deloch & Hejo Feuerstein

Heinke Deloch & Hejo Feuerstein Heinke Delch & Hej Feuerstein Experiential Cncept Caching Präsentiert auf der 22. Internatinalen Fcusing-Knferenz, Pfrzheim www.experientielle-beratung.de www.fcusing.de C (2010) Delch & Feuerstein Experiential

Mehr

UMSETZUNGSHILFE Exta Einladung zur Durchführung eines betrieblichen Eingliederungsmanagement nach 84 Abs. 2 SGB IX

UMSETZUNGSHILFE Exta Einladung zur Durchführung eines betrieblichen Eingliederungsmanagement nach 84 Abs. 2 SGB IX UMSETZUNGSHILFE Exta Einladung zur Durchführung eines betrieblichen Eingliederungsmanagement nach 84 Abs. 2 SGB IX Mai 2015 & Thmas Hchgeschurtz 1. Anschreiben an Mitarbeiter zur Verfahrenseinleitung Einladung

Mehr

Lobbyisten zu Transparenz verpflichten!

Lobbyisten zu Transparenz verpflichten! Lbbyisten zu Transparenz verpflichten! Ein Lbbyistenregister für Berlin LbbyCntrl setzt sich ein für die Einführung eines verpflichtenden Lbbyisten-Registers, in dem Lbbyisten ihre Auftraggeber und Kunden,

Mehr

Herausgeber: Hans-Peter Obladen Michael Meetz. Betriebswirtschaftliche Strategien für die Abfallwirtschaft und Stadtreinigung

Herausgeber: Hans-Peter Obladen Michael Meetz. Betriebswirtschaftliche Strategien für die Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Herausgeber: Hans-Peter Obladen Michael Meetz Betriebswirtschaftliche Strategien für die Abfallwirtschaft und Stadtreinigung 2010 Die Verknüpfung und praktische Nutzung vn Strategy Maps und Balanced Scre

Mehr

Herwig Kluger. KLUGER syno Franz Kamtnerweg 10/3, AT-2380 Perchtoldsdorf Telefon: +43 664 1441 468 Email: Web: herwig.kluger@syno.cc www.syno.

Herwig Kluger. KLUGER syno Franz Kamtnerweg 10/3, AT-2380 Perchtoldsdorf Telefon: +43 664 1441 468 Email: Web: herwig.kluger@syno.cc www.syno. Herwig Kluger KLUGER syn Franz Kamtnerweg 10/3, AT-2380 Perchtldsdrf Telefn: +43 664 1441 468 Email: Web: herwig.kluger@syn.cc www.syn.cc Herr Kluger unterstützt Unternehmen als Interims CIO und Manager

Mehr

Leitfaden Kommunikationsplan INTERREG-Projekt

Leitfaden Kommunikationsplan INTERREG-Projekt Leitfaden Kmmunikatinsplan INTERREG-Prjekt Alle INTERREG-Prjekte sind verpflichtet in der vn der EU finanzierten Prjektlaufzeit angemessene Kmmunikatins- und Öffentlichkeitsarbeit durchzuführen. Die Kmmunikatins-

Mehr

Newsletter e-rechnung an die öffentliche Verwaltung

Newsletter e-rechnung an die öffentliche Verwaltung Vn: E-Rechnung an den Bund Gesendet: Dnnerstag, 16. Oktber 201413:16 Betreff: ERB-Newsle)er: Deutsch Newsletter e-rechnung an die öffentliche Verwaltung Sehr geehrte Abnnentin, sehr

Mehr

Kommunikations- und Medienwissenschaft. Communication and Media Studies. Klaus-Dieter Altmeppen

Kommunikations- und Medienwissenschaft. Communication and Media Studies. Klaus-Dieter Altmeppen Studiengang Jurnalistik Knzept Master kda Seite 1 STUDIENGANG JOURNALISTIK KATHOLISCHE UNIVERSITÄT EICHSTÄTT-INGOLSTADT Masterstudiengang Management und Innvatin in Jurnalismus und Medien MODULBESCHREIBUNGEN

Mehr

1. Das Modulhandbuch in der Qualitätssicherung von Studiengängen

1. Das Modulhandbuch in der Qualitätssicherung von Studiengängen Maika Büschenfeldt, Birgit Achterberg, Armin Fricke Qualitätssicherung im Mdulhandbuch Zusammenfassung: Als zentrales Dkument der Knzeptin eines Studiengangs und seiner Mdule ist ein in sich stimmiges

Mehr

Nutzen für die Betroffenen:

Nutzen für die Betroffenen: Prjektmanagement Prjektmanagement Das Bedürfnis nach einem effizienten und in die Unternehmensabläufe integrierten Prjektmanagements ist in vielen Betrieben fester Bestandteil vn internen Organisatinsanweisungen

Mehr

des Sterntaler für Afrika e.v.

des Sterntaler für Afrika e.v. Sterntaler für Afrika e.v. Tel: 089 / 51408 0 Friedenstr. 22b / ALMUC Fax: 089 / 51408 500 81671 München Internet: www.sterntaler.rg Jahresbericht 2014 mit Ausblick 2015 des Sterntaler für Afrika e.v.

Mehr

Elementare musikalische Bildung in der Kita Möglichkeiten, Chancen und Grenzen von Weiterbildungsangeboten für Erzieherinnen und Erzieher

Elementare musikalische Bildung in der Kita Möglichkeiten, Chancen und Grenzen von Weiterbildungsangeboten für Erzieherinnen und Erzieher Elementare musikalische Bildung in der Kita Möglichkeiten, Chancen und Grenzen vn Weiterbildungsangebten für Erzieherinnen und Erzieher 1. Ausgangssituatin vr dem Hintergrund vn musikalisch-künstlerisch

Mehr

Leistungsbeschreibung Infinigate Direct Support

Leistungsbeschreibung Infinigate Direct Support Leistungsbeschreibung Infinigate Direct Supprt Infinigate Deutschland GmbH Grünwalder Weg 34 D-82041 Oberhaching/München Telefn: 089 / 89048 400 Fax: 089 / 89048-477 E-Mail: supprt@infinigate.de Internet:

Mehr

Mitarbeiterbefragung - Konzeptbeschreibung. Ziehen Ihre Mitarbeiter alle an einem Strang?

Mitarbeiterbefragung - Konzeptbeschreibung. Ziehen Ihre Mitarbeiter alle an einem Strang? Mitarbeiterbefragung - Knzeptbeschreibung Ziehen Ihre Mitarbeiter alle an einem Strang? Im Grßen und Ganzen sind unsere Mitarbeiter recht zufrieden Beginnen wir mit einer Binsenweisheit: Eine der wichtigsten

Mehr

Auslandserfahrungsbericht. Auslandssemester an der Higher School of Economics, Moskau, Russland

Auslandserfahrungsbericht. Auslandssemester an der Higher School of Economics, Moskau, Russland Auslandserfahrungsbericht Auslandssemester an der Higher Schl f Ecnmics, Mskau, Russland Smmersemester 2005 (März Juli 2005) Vn Nicle Petrick Idee Die Idee ein Auslandssemester in Russland zu verbringen

Mehr

Das Erfordernis. Das Problem

Das Erfordernis. Das Problem Das Erfordernis Der globale, wissensbasierte Wettbewerb verändert das Umfeld der europäischen Industrie von Grund auf. Die rasche Verlagerung industrieller Aktivitäten europäischer Unternehmen in außereuropäische

Mehr

Eine Information des Ingenieurbüro Körner zur Baustellenverordnung

Eine Information des Ingenieurbüro Körner zur Baustellenverordnung Eine Infrmatin des Ingenieurbür Körner zur Baustellenverrdnung Ihr Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Frank Körner Wasserbank 6 58456 Witten Ruf- Nr. (02302) 42 98 235 Fax- Nr. (02302) 42 98 24 e-mail: kerner@ibkerner.de

Mehr

Erlä uterungen zu Meldungen IP Losses Art. 101 CRR

Erlä uterungen zu Meldungen IP Losses Art. 101 CRR Erlä uterungen zu Meldungen IP Lsses Art. 101 CRR Rechtlicher Hintergrund Die Verlustdaten, welche in Art. 101 CRR gemeldet werden, werden vn der FMA herangezgen, um zu beurteilen, b die (begünstigten)

Mehr

Bearbeitungsreglement: KLuG Krankenversicherung

Bearbeitungsreglement: KLuG Krankenversicherung Bearbeitungsreglement: KLuG Krankenversicherung Inhalt: 1. Kurzbeschreibung der KLuG Krankenversicherung 2. Rechtliche Grundlagen 3. Interne Organisatin 4. IT-Struktur 5. Zugriffe 6. Datensicherheit 7.

Mehr

Revision beschlossen vom Föderationsvorstand am 24.06.2011

Revision beschlossen vom Föderationsvorstand am 24.06.2011 Frtbildungs- und Prüfungsrdnung der Föderatin Deutscher Psychlgenvereinigungen zur Persnenlizenzierung für berufsbezgene Eignungsbeurteilungen nach DIN 33430 Beschlssen vm Föderatinsvrstand am 4.05.2004

Mehr

Management- Trainings

Management- Trainings High Perfrming Management- Trainings Sales Team Seminarüberblick Seminarangebt 2009 Seminar 1: Frmen zur nachhaltigen Finanzierung vn Prjekten, Innvatinen und Expansinen im Mittelstand Seminar 2:. Eigenkapitalwirksame

Mehr

Vom Engineer zum Consultant.

Vom Engineer zum Consultant. Blended-Learning Qualifizerungsprgramm zum/zur Vm Engineer zum Cnsultant. Berufsbegleitendes Qualifizierungsprgramm zum/zur Mdernes Blended Learning Lernknzept durch Kmbinatin vn Präsenz und Online- Anteilen:

Mehr

I Wegleitung zu den Fächerstudiengängen auf Masterstufe... 2

I Wegleitung zu den Fächerstudiengängen auf Masterstufe... 2 Wegleitungen der StuP vm 6. Januar 0 Masterstufe Letzte Änderung* in der Fakultätsversammlung vm 5. September 04 Inhaltsverzeichnis I Wegleitung zu den Fächerstudiengängen auf Masterstufe... II Wegleitung

Mehr

Leitfaden für Leitprojekte

Leitfaden für Leitprojekte Leitfaden für Leitprjekte Versin 2.0 Gültig ab 20. April 2015 Vrwrt... 3 1 Die Basis für eine Förderung... 3 1.1 Was sind Leitprjekte?... 3 1.2 Was sind die Anfrderungen an ein Knsrtium?... 4 1.3 Welche

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Presseknferenz mit Mag. a Dris Hummer Landesrätin für Bildung, Wissenschaft und Frschung, Jugend und Frauen und Mag. Jhann Heuras Niederösterreichischer Landesrat für Bildung,

Mehr

Anlage 1 Leistungsbeschreibung zum Beratungsvertrag SEPA Umstellung - Wodis Sigma

Anlage 1 Leistungsbeschreibung zum Beratungsvertrag SEPA Umstellung - Wodis Sigma Anlage 1 Leistungsbeschreibung zum Beratungsvertrag SEPA Umstellung - Wdis Sigma Inhaltsverzeichnis 1 Präambel/Einleitung/Zielsetzung... 3 2 Leistungsumfang... 4 2.1 Rahmenbedingungen... 4 2.2 Allgemeine

Mehr

Petra von Schenck Consulting Birgit Gatter. Platin-Paket Der Messe-Profi +kompetent +souverän +überzeugend

Petra von Schenck Consulting Birgit Gatter. Platin-Paket Der Messe-Profi +kompetent +souverän +überzeugend Petra vn Schenck Cnsulting Birgit Gatter Platin-Paket Der Messe-Prfi +kmpetent +suverän +überzeugend Stand: Oktber 2015 Der Messe-Prfi + kmpetent + suverän + überzeugend Zielgruppe Der Messe-Prfi richtet

Mehr

Ausbildung zur/zum Großgruppen-ModeratorIn

Ausbildung zur/zum Großgruppen-ModeratorIn Ausbildung zur/zum Grßgruppen-MderatrIn Lernen und Erleben Sie die hhe Kunst der Mderatin grßer Gruppen! Ihre Herausfrderung / Ihr Nutzen Sie wllen weg vn unprduktiven Wrkshps hin zu Events, die das kreative

Mehr

Die Betriebliche Altersversorgung

Die Betriebliche Altersversorgung Die Betriebliche Altersversrgung Die Betriebliche Altersversrgung Arbeitgeberexemplar Penning Steuerberatung Clumbusstraße 26 40549 Düsseldrf Tel.: 0211 55 00 50 Fax: 0211 55 00 555 Tückingstraße 6 41460

Mehr

Stelle Vorgelegt am Angenommen am Abgelehnt am Bund 04.12.2006 02.01.2007 Land Salzburg 04.12.2006 19.12.2006 Alle übrigen Länder

Stelle Vorgelegt am Angenommen am Abgelehnt am Bund 04.12.2006 02.01.2007 Land Salzburg 04.12.2006 19.12.2006 Alle übrigen Länder Betrieb vn E-Gvernment- Kmpnenten Knventin egv-betr 1.0.0 Empfehlung mehrheitlich Kurzbeschreibung Eine wesentliche Vraussetzung für die Akzeptanz vn E- Gvernment-unterstützten Dienstleistungen ist die

Mehr

Systemische Beratungskompetenz

Systemische Beratungskompetenz Systemische Beratungskmpetenz Grundlagenkurs der DGSF-anerkannten Weiterbildung Systemische Beratung Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF) Das Systemische

Mehr

Das WERT Programm der SMS Siemag AG

Das WERT Programm der SMS Siemag AG Das WERT Prgramm der SMS Siemag AG Wissens- und ERfahrungs-Transfer Ein Praxisbericht Anke Rsenthal Weiterbildung/Wissensmanagement 27. Mai 2013 WERT-Prgramm der SMS Siemag AG Inhaltsverzeichnis 1. Das

Mehr

Bitte beachten Sie, dass dieses Formular nur zur Ansicht dient! Ihre Registrierung sollte Online über die Seite www.100-kantinen.nrw.de erfolgen.

Bitte beachten Sie, dass dieses Formular nur zur Ansicht dient! Ihre Registrierung sollte Online über die Seite www.100-kantinen.nrw.de erfolgen. Bitte beachten Sie, dass dieses Frmular nur zur Ansicht dient! Ihre Registrierung sllte Online über die Seite www.100-kantinen.nrw.de erflgen. FRAGEBOGEN FÜR PIONIERKANTINEN Mehr NRW im Tpf Schritt 1 Angaben

Mehr

NEHMEN SIE DIE DIENSTLEISTUNGEN, DIE SIE BENÖTIGEN, IN ANSPRUCH WO AUCH IMMER SIE SIND

NEHMEN SIE DIE DIENSTLEISTUNGEN, DIE SIE BENÖTIGEN, IN ANSPRUCH WO AUCH IMMER SIE SIND NEHMEN SIE DIE DIENSTLEISTUNGEN, DIE SIE BENÖTIGEN, IN ANSPRUCH WO AUCH IMMER SIE SIND Die Dienstleistungsrichtlinie sll Verbrauchern eine größere Auswahl, ein besseres Preis- Leistungsverhältnis und einen

Mehr

DAS DBM FÜHRUNGSKRÄFTE COACHING

DAS DBM FÜHRUNGSKRÄFTE COACHING DAS DBM FÜHRUNGSKRÄFTE COACHING MARKTPOSITIONIERUNG Das Führungskräfte-Caching vn DBM ist ein Individual-Caching, das in einem systematischen Przess besseres Führungsverhalten hinsichtlich Selbstbild,

Mehr

Sparpotential Gemeindeverwaltung

Sparpotential Gemeindeverwaltung Sparptential Gemeindeverwaltung Sparptential in den ö. Gemeindeverwaltungen Dr. Werner Lenzelbauer Land Oberösterreich Direktin Präsidium Abteilung Statistik Datum: 28.10.2014 - sfusin Die einer Gemeinde

Mehr

Erweiterung bestehender Qualifizierungen um Aspekten der Deutschförderung und weiterbildungsbegleitender Hilfen

Erweiterung bestehender Qualifizierungen um Aspekten der Deutschförderung und weiterbildungsbegleitender Hilfen Förderprgramm Integratin durch Qualifizierung (IQ) Erweiterung bestehender Qualifizierungen um Aspekten der Deutschförderung und weiterbildungsbegleitender Hilfen Bitte diskutieren Sie flgende Fragen und

Mehr

Niederlassung München Bayerstraße 24 80335 München Tel. +49 (0)89/66 60 91 12 Fax +49 (0)89/66 60 91 20

Niederlassung München Bayerstraße 24 80335 München Tel. +49 (0)89/66 60 91 12 Fax +49 (0)89/66 60 91 20 Arnld, Demmerer & Partner GmbH Creatives Zielgruppenmarketing Zentrale Stuttgart Mtrstr. 25 70499 Stuttgart Tel. +49 (0)711/8 87 13 0 Fax +49 (0)711/8 87 13 44 www.zielgruppenmarketing.de Niederlassung

Mehr

Jahrgangstufe 8.1. Unterrichtsvorhaben: KLP-Kompetenzen ( = Produktion; = Rezeption) Grafische Gestaltungsmitteln

Jahrgangstufe 8.1. Unterrichtsvorhaben: KLP-Kompetenzen ( = Produktion; = Rezeption) Grafische Gestaltungsmitteln Jahrgangstufe 8.1 Unterrichtsvrhaben KLP-Kmpetenzen ( = Prduktin; = Rezeptin) Grafische Gestaltungsmitteln zur Umsetzung individueller bildnerischer Vrhaben in der Auseinandersetzung mit der eigenen Persn

Mehr

Projektmanagement für Projekte im Bereich Eltern und Schule 2012-2014

Projektmanagement für Projekte im Bereich Eltern und Schule 2012-2014 Bern, 2. Oktber 2012 Prjektmanagement für Prjekte im Bereich Eltern und Schule 2012-2014 1 Knzept Inhaltsverzeichnis 1. Ausgangslage... 3 2. Ziele... 4 3. Zielgruppe... 4 4. Knzeptin und Zeitplanung...

Mehr

Systemische Familienhilfe

Systemische Familienhilfe Systemische Grundlagenkurs der DGSF-anerkannten Weiterbildung Systemische Beratung Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF) Das Systemische Zentrum der wisp

Mehr

Systemische Leitung und Führung

Systemische Leitung und Führung Systemische Leitung und Führung Grundlagenkurs für DGSF-anerkannte Weiterbildungen Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF) Das Systemische Zentrum der wisp

Mehr

Implementierung von Manufacturing Execution Systemen (MES) Zusammenfassung

Implementierung von Manufacturing Execution Systemen (MES) Zusammenfassung Implementierung vn Manufacturing Executin Systemen (MES) Zusammenfassung Das Management der Fertigungs- und Mntageprzesse mit allen unmittelbar prduktinsbeeinflussenden Przessen wird zunehmend zu einer

Mehr

Schüler/innen im Alter von 17 bis 19 Jahren. Arbeitsschritt 4 / Plenum Abschließend führen Sie die Planungen im Plenum zusammen.

Schüler/innen im Alter von 17 bis 19 Jahren. Arbeitsschritt 4 / Plenum Abschließend führen Sie die Planungen im Plenum zusammen. Kmpetenzen Ziel der Übung ist es, sich über die eigenen Urlaubserwartungen klar zu werden und eine Reise nach Prag entsprechend zu planen. Die Schüler/innen können ihre Erwartungen an Urlaub frmulieren,

Mehr

Geschichten der Arbeitsgruppe

Geschichten der Arbeitsgruppe Österreich in transnatinalen Prgrammen Kperatins(t)räume 4.-5. Juni 2007 Geschichten der Arbeitsgruppe ÖAR-Reginalberatung GesmbH 1 Österreich in transnatinalen Prgrammen Kperatins(t)räume 4.-5. Juni 2007

Mehr

Linssen & Rausch Unternehmensberatung GmbH

Linssen & Rausch Unternehmensberatung GmbH Linssen & Rausch Unternehmensberatung GmbH Caching Przess der persönlichen Entwicklung Unterstützung zielrientierten Handelns Linssen-Rausch GmbH Kaiserstraße 34, 53113 Bnn, 0228 / 2420551 Geschäftsführung:

Mehr

LOPS Monitor 2012. Zusammenfassende Ergebnisse einer Befragung bei Leitungen im OP im April 2012. 6. September 2012

LOPS Monitor 2012. Zusammenfassende Ergebnisse einer Befragung bei Leitungen im OP im April 2012. 6. September 2012 LOPS Mnitr 2012 Zusammenfassende Ergebnisse einer Befragung bei Leitungen im OP im April 2012 6. September 2012 Belares AG Flrastrasse 34a 8610 Uster Telefn +41 (0) 44 363 35 36 cntact@belares.ch www.belares.ch

Mehr

- 1 - Steirisches Vulkanland. Vortrag HEIN-TROY Architekten. KOPFWERK Innovatives Handwerk für neue Architektur

- 1 - Steirisches Vulkanland. Vortrag HEIN-TROY Architekten. KOPFWERK Innovatives Handwerk für neue Architektur - 1 - Steirisches Vulkanland Vrtrag HEIN-TROY Architekten 10. März 2008 KOPFWERK Innvatives Handwerk für neue Architektur 1. Teil: TRADITION INNOVATION MOTIVATION? Vrarlberg ist aufgrund seiner hhen Dichte

Mehr

KESB-Kennzahlen Kanton Zürich. Bericht 2014. Verabschiedet am 21. August 2015. KPV KESB-Präsidien- Vereinigung Kanton Zürich

KESB-Kennzahlen Kanton Zürich. Bericht 2014. Verabschiedet am 21. August 2015. KPV KESB-Präsidien- Vereinigung Kanton Zürich KPV KESB-Präsidien- Vereinigung Kantn Zürich c/ KESB Bezirk Pfäffikn ZH Schmittestrasse 10 Pstfach 68 8308 Illnau Tel 052 355 27 77 Fax 052 355 27 89 Web: www.kesb-zh.ch KESB-Kennzahlen Kantn Zürich Bericht

Mehr

männliche Zusam, um letztlich

männliche Zusam, um letztlich 1 Kurzfassung des Berichts zur Erhebung Karrierevrstellungen vn Studierenden der Gleichstellungskmmissin Hintergrund und Fragestellung Der Frauenanteil vn fast 80% im Bachelr und Gesundheit überwiegend

Mehr

Menschen entwickeln sich Konzept Zukunft!

Menschen entwickeln sich Konzept Zukunft! Menschen entwickeln sich Knzept Zukunft! Weiterbildung Schritt für Schritt zum Erflg WEITERBILDUNGSKATALOG Seite 1 Menschen entwickeln sich Knzept Zukunft! Passende Nachwuchskräfte und Fachkräfte für das

Mehr

Honorarberatung Trend oder Totgeburt?

Honorarberatung Trend oder Totgeburt? Hnrarberatung Trend der Ttgeburt? Die Zahlung eines Hnrars können sich meine Kunden nicht leisten! Das ist die häufigste Kritik an dem Mdell Hnrarberatung. Es ist gleichzeitig die erstaunlichste Kritik,

Mehr

Bericht Technikwoche 2013 Projekt 13

Bericht Technikwoche 2013 Projekt 13 Bericht Technikwche 2013 Prjekt 13 1 Inhalt 1 Einleitung:... 3 2 Prjekt 1: Wahrnehmung... 3 2.1 Auftrag... 3 2.2 Fragenbgen & Auswertung... 4 3 Prjekt 2: SlwUp... 8 3.1 Auftrag... 8 3.2 Knzept Slw up-stand...

Mehr

Grundlagen zum betrieblichen Gesundheitsberater Weiterbildung für Betriebsräte, Mitarbeiter der Personalabteilung und interessierte Mitarbeiter

Grundlagen zum betrieblichen Gesundheitsberater Weiterbildung für Betriebsräte, Mitarbeiter der Personalabteilung und interessierte Mitarbeiter Weiterbildung für Betriebsräte, Mitarbeiter der Persnalabteilung und Qualifizierungsffensive Textil-/Bekleidungs-/Miederindustrie und Textile Services Der/die betriebliche Gesundheitsberater/in Leistungsfähigkeit

Mehr

Stark gemacht Jugend nimmt Einfluss. Konzeption Tempelhof-Schöneberg

Stark gemacht Jugend nimmt Einfluss. Konzeption Tempelhof-Schöneberg Stark gemacht Jugend nimmt Einfluss Knzeptin Tempelhf-Schöneberg A. Vrstellung Jugend-Demkratie-Fnds Das neue Berliner Landesprgramm zur Stärkung der Partizipatin und des demkratischen Handelns vn Kindern

Mehr

Fragen rund um das Coaching

Fragen rund um das Coaching Fragen rund um das Caching Wer braucht Managementunterstützung? Unternehmensgründer stehen im Spannungsfeld zwischen Technlgieentwicklung, Einwerben vn Kapital, Aufbau einer Organisatin und frühzeitiger

Mehr

Prinzipieller Ablauf eines Projektes zum Thema "IT-Konsolidierung"... Ausgangssituation / Motivation / typische Gründe für eine IT-Konsolidierung

Prinzipieller Ablauf eines Projektes zum Thema IT-Konsolidierung... Ausgangssituation / Motivation / typische Gründe für eine IT-Konsolidierung IT-Knslidierung Prinzipieller Ablauf eines Prjektes zum Thema "IT-Knslidierung"... Ausgangssituatin / Mtivatin / typische Gründe für eine IT-Knslidierung Prinzipiell können unterschiedliche Gründe für

Mehr

Befristung von Arbeitsverhältnissen

Befristung von Arbeitsverhältnissen Befristung vn Arbeitsverhältnissen 1. Allgemeines Arbeitsverträge können swhl unbefristet als auch befristet abgeschlssen werden. Während für die Beendigung eines unbefristeten Arbeitsvertrages eine Kündigung

Mehr

Label-Guide Stand: 10 2014

Label-Guide Stand: 10 2014 Label-Guide Stand: 10 2014 Der ClimatePartner Label-Guide 2 Über ClimatePartner ClimatePartner ist ein führender Business Slutin Prvider für Klimaschutz und unterstützt Unternehmen aller Branchen dabei,

Mehr

PRESSEINFORMATION. ibis acam Bildungs GmbH UNTERNEHMENSLEITUNG. Mag. Johannes Lampert Mag. Rafael Montibeller

PRESSEINFORMATION. ibis acam Bildungs GmbH UNTERNEHMENSLEITUNG. Mag. Johannes Lampert Mag. Rafael Montibeller ibis acam Bildungs GmbH UNTERNEHMENSLEITUNG Mag. Jhannes Lampert Mag. Rafael Mntibeller Mag. Jhannes Lampert (1964) Gebren in Feldkirch, Vrarlberg Studium der Religinspädaggik an der Universität Innsbruck.

Mehr

Freiburger Bildungspaket Förderkriterien

Freiburger Bildungspaket Förderkriterien Förderkriterien Seite 1 1. Antragsberechtigte: Freiburger Bildungspaket Förderkriterien Antragsberechtigte sind alle Grund- und Snderschulen swie alle allgemeinbildenden weiterführenden Schulen. Bei den

Mehr

Fact Sheet 2 Personalkosten

Fact Sheet 2 Personalkosten Fact Sheet 2 Persnalksten V e G ü2 7 G ü Zusammenfassung: Für den Anspruch auf Erstattung vn Persnalksten, das Erstattungsantragsverfahren swie für die zur Erstattung vrzulegenden Nachweise gelten ausführliche

Mehr

10 Steps. Step 1: Kick-off Veranstaltung

10 Steps. Step 1: Kick-off Veranstaltung 10 Steps Die Einführung eines aktiven Beschwerdemanagements erfrdert einen whl durchdachten und an der individuellen Situatin des Studis angepassten Strategieplan. Als entscheidendes Kriterium ist hierbei

Mehr

RICHTLINIEN FÜR DIE ERSTELLUNG EINER ABSCHLUSSARBEIT an der Abteilung für Arbeits-, Organisations- und Medienpsychologie

RICHTLINIEN FÜR DIE ERSTELLUNG EINER ABSCHLUSSARBEIT an der Abteilung für Arbeits-, Organisations- und Medienpsychologie RICHTLINIEN FÜR DIE ERSTELLUNG EINER ABSCHLUSSARBEIT an der Abteilung für Arbeits-, Organisatins- und Medienpsychlgie 1. Allgemeine Infrmatinen Nachflgend erhalten Sie allgemeine Infrmatinen über das Ziel

Mehr

Meisterprüfungs- programm

Meisterprüfungs- programm Meisterprüfungs- prgramm Teil Unternehmensführung im Gastgewerbe Genehmigt mit Dekret Landesrätin Nr. 1892 vm 25.06.2013 Der Bereichsdirektr Dr. Hartwig Gerstgrasser Das Prgramm für den Teil Unternehmensführung

Mehr

Syllabus: Praxisprojekt Werbepsychologie (MMM3020)

Syllabus: Praxisprojekt Werbepsychologie (MMM3020) Syllabus: Praxisprjekt Werbepsychlgie (MMM3020) Prf. Dr. Ulrich Föhl Hchschule Pfrzheim / Pfrzheim University Kurs: Prüfungsart: Wrklad: MMM3020 Praxisprjekt Werbepsychlgie Präsentatinen und Assessments

Mehr

DVGW SDV GmbH - Anweisung SDV-001 Qualitätssicherung und Prozesse für Qualifikationsmaßnahmen

DVGW SDV GmbH - Anweisung SDV-001 Qualitätssicherung und Prozesse für Qualifikationsmaßnahmen DVGW SDV GmbH - Anweisung SDV-001 Qualitätssicherung und Przesse für Qualifikatinsmaßnahmen Stand: 23.04.2014 Versin: 001 Verantwrtliche Stelle: Geschäftsführung Freigabe (Ort / Datum): 23.04.2014 Unterschrift:

Mehr