Management Cockpits. Business Intelligence für Entscheider. Oliver Röniger EMEA Business Intelligence ORACLE Deutschland GmbH

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1 Management Cockpits Business Intelligence für Entscheider Oliver Röniger EMEA Business Intelligence ORACLE Deutschland GmbH Tel.: 0211 / DOAG, Mannheim, 15. November 2006

2 Cockpit eines Autofahrers KPI 1: KPI 2: Tempo KPI 3: Drehzahl KPI 4: Sprit Öl Externe Vorgaben KPI 5: Uhrzeit KPI 6: Tempolimit KPI 7: Winterreifen

3 Rolle: Autofahrer KPI 1: Sprit KPI 4: Öl Ohne Sprit oder bei heißem Öl: STOP!

4 Rolle: Führerscheinbesitzer KPI 2: Tempo Externe Vorgaben KPI 6: Tempolimit Differenz > 20 km/h: Punktegefahr!

5 Rolle: Ehemann > Uhr zu Hause: STRESS! KPI 5: Uhrzeit

6 Cockpit versus Standardbericht Jeder von uns nutzt gerne übersichtliche Cockpits: Alle wichtigen Informationen auf einen Blick. Alarme und rote Ampeln im Gefahrenfall sofort. Manche Informationen sind kontextabhängig wichtiger. Standardberichte zeigen Regelinformationen:... eher Dokumentation als Entscheidungsorientierung.... eher Detail als Überblick.

7 Inhaltsüberblick Berichtswesen in der Praxis Managementanforderungen an BI Business Intelligence 2.0 Zusammenfassung

8 Inhaltsüberblick Berichtswesen in der Praxis Managementanforderungen an BI Business Intelligence 2.0 Zusammenfassung

9 Berichtswesen in der Praxis: Status quo Monatszyklus Starre Standardberichte Papierbasiert Zu viele Zahlen Zu viele Berichte (nicht immer die Informationen, die man wirklich braucht) Nicht adressatenspezifisch Unzureichende Kommentierung Ähnlich auch in: Jürgen Weber et.al.: Berichte für das Top-Management: Ergebnisse einer Benchmarking-Studie, Advanced Controlling, Band 43, Weinheim 2005.

10 Inhaltsüberblick Berichtswesen in der Praxis Managementanforderungen an BI Business Intelligence 2.0 Zusammenfassung

11 Grundidee Management Cockpits 1. Weniger Reporting ist mehr! 2. Welches sind meine 3-5 wichtigsten Steuerungsgrößen (KPI, Key Performance Indicators)? 3. Informiere nur über Auffälligkeiten (Eskalationsbedarf)! 4. Ampeln, Graphiken und Karten dominieren Zahlen 5. ENTSCHEIDUNGSORIENTIERUNG

12 Informationsüberflutung am Monatsende H E U T E Region A Region B Region C Kunde I Kunde II P R I O Performance der Regionen Kundenstatus

13 Zeige mir Brennpunkte, dann Details! Region A Region C Kunde II Performance der Regionen Kundenstatus

14 Benutzeradäquate Visualisierung Umfangreiches Charting & Visualieren Hohe Layout-, Druck- und Personalisierung-Kontrolle

15

16

17 Best Practice Analysepfade Das Dashboard ist der Ausgangspunkt von tiefergehenden Analysen zum Geschäftsprozeß. Warum -Fragen sind nicht nur einfache Drill-downs Zugriff auf operationale Daten bis ins Detail Warnhinweis (Alert): Diese drei Produkte sollten näher betrachtet werden.

18 Inhaltsüberblick Berichtswesen in der Praxis Managementanforderungen an BI Business Intelligence 2.0 Zusammenfassung

19 Klassische Informations(nutzer)pyramide 1% 9% Entscheider Analysten Zeitnahe entscheidungsrelevante Informationen Überblick, Gesamtsicht Freie Datenanalyse ohne Programmierung Leichte Berichtserstellung und -verteilung 90% Operatives Geschäft Nutzung der Standardberichte (ohne Schulung) Oracle Data Warehouse Operative Systeme

20 !Flexibilisierung 1% 9% 90% Entscheider Analysten Operatives Geschäft Heterogene Datenquellen Alarme / Frühwarnung Best Practice Analysepfade Mobil Selbstlernendes Data Mining Oracle Business Intelligence Server Alle relevanten Unternehmensdatenquellen IBM DB2 Siebel OLTP BW Multidimensionale (MDX) Daten Sonstige Files oder XML Quellen

21 Oracle Business Intelligence Architektur Informationszugriff, -analyse und Ergebnisoptionen Interactive Dashboards Advanced Reporting Ad-hoc Exploration Proactive Detection und Alerts In-Context Operational Insight Mobile Analytics Data Mining Marketing Segmentation Web Services & Integration Oracle BI Server Eine konsistente, logische Sicht auf alle Unternehmensdaten Hochskalierbare Performance Vielfältige analytische Möglichkeiten Zentralisierte Kontrolle, Sicherheitslogik und Visibilität Open Intelligence Interface Data Mining Services Enterprise Business Model Metadata Services Intelligent Multi-Level Caching Services Real-Time Decisions Engine Multidimensional Calculation (OLAP) and Integration Engine Intelligent Request Generation and Optimized Data Access Services Alle relevanten Unternehmensdatenquellen IBM DB2 Siebel OLTP BW Multidimensional (MDX) Sources Other File or XML Sources

22 Oracle BI Frontend Komponenten Das komplette Spektrum für intelligente Analysen Oracle BI Interactive Dashboards Intuitive und interaktive Dashboards/Scorecards Kommentierte Analysepfade leiten den User von der Erkenntnis bis zur Maßnahme Personalisiert, funktionsspezifisch, rollenbasiert Oracle BI Answers Oracle BI Delivers Ad-hoc-Datenexploration Erlaubt dem Business User eigene Analysen ohne Programmierkenntnisse Analysen, Pivotierungen und Dashboards Dynamische Problemerkennung und Mitteilung Automatisierte analytische Workflows und Prozesse BI-Nutzung mittels mobiler Endgeräte Oracle BI Publisher Automatisierte, geplante Verteilung von Standardberichten Komplexe Berichtsmappen Pixel-perfect Reportlayouts

23 Business Intelligence Vision Tiefes Wissen heißt, der Störung vor der Störung gewahr sein... Sun Tzu, um 500 v. Chr.

24 Steigerung der Reaktionsgeschwindigkeit im dynamischen Marktumfeld

25 Selbstlernende Empfehlungen Traditioneller Lernprozeß: Modelle aktuell in Tagen oder Wochen Operative Datenquellen Analyse Data Mart Data Mining Tools Scores und Listen Operative Anwendung Feedback: Tage oder Wochen Kontinuierlicher Selbst-Lern-Prozeß: Modelle aktuell in Real-time Vorteile: Automatische Modellbildung Schnelle Reaktion nach Verhaltensänderungen Breiteres Analysespektrum Leichte Implementierung Daten von externen Modellen und Listen Real-time Decisions (RTD) Ereignisse Entscheidungen Feedback: sofort Operative Anwendung

26 Inhaltsüberblick Berichtswesen in der Praxis Managementanforderungen an BI Business Intelligence 2.0 Zusammenfassung

27 Zusammenfassung Entscheidungsorientierte Informationen sind rollenspezifisch verschieden. Manche Informationen sind wichtiger als andere: Diese brauche ich schneller (sofort). Die Priorisierung der Wichtigkeit von Sachverhalten kann durch Alarme sowie grafische Elemente erfolgen. Gehe vom Auffälligen zum Detail, nicht umgekehrt.

28 Q U E S T I O N S A N S W E R S

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