Das Kanban-Duell Scrum Day 2014 Frank Besemer, Joachim Pfeffer Basel Genève Freiburg Berlin Das Kanban-Duell, Scrum Day 2014 Copyright 2014 SynSpace

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Das Kanban-Duell Scrum Day 2014 Frank Besemer, Joachim Pfeffer Basel Genève Freiburg Berlin Das Kanban-Duell, Scrum Day 2014 Copyright 2014 SynSpace"

Transkript

1 Das Kanban-Duell Scrum Day 2014 Frank Besemer, Joachim Pfeffer Basel Genève Freiburg Berlin

2 Agenda 1. Begrüßung / Vorstellung 2. Push vs. Pull Push in der Produktion Pull in der Produktion: Kanban Pull in der Produktion: Drum-Buffer-Rope Push in der Entwicklung 3. - Pause 4. Push vs. Pull (Fortsetzung) Pull in der Entwicklung: Software-Kanban 5. Kanban-Duell 6. Diskussion 1

3 Push in der Produktion Basel Genève Freiburg Berlin 2

4 Was bedeutet Push? Beispiel Produktion Material Anzahl Aufträge / Materialmenge werden in Prozess von außen eingesteuert Prozessschritte werden zentral gesteuert Planung 3

5 Probleme bei Push Beispiel Produktion Kostenfaktor Bestände (halbfertige Produkte) Lange Durchlaufzeiten Kostenfaktor Ausschuss bei Änderungen Kostenfaktor bei Fehlern (potentiell ist das gesamte Los vom Fehler betroffen) Hoher Aufwand für Management (Messung und Planung) 4

6 Pull in der Produktion: Kanban Japan, Mitte des letzen Jahrhunderts Basel Genève Freiburg Berlin 5

7 Die Wende: Pull Beispiel Produktion - 1 Vormontage Endmontage Kanban 4 Stück Kanban 4 Stück Kanban- Lager 6

8 Die Wende: Pull Beispiel Produktion - 2 Vormontage Endmontage Kanban 4 Stück Kundenauftrag 3 Stück Kanban 4 Stück Kanban- Lager 7

9 Die Wende: Pull Beispiel Produktion - 3 Vormontage Endmontage Kundenauftrag 3 Stück Kanban 4 Stück Kanban 4 Stück Kanban- Lager 8

10 Die Wende: Pull Beispiel Produktion - 4 Vormontage Endmontage Kanban 4 Stück Kanban 4 Stück Kanban- Lager 9

11 Die Wende: Pull Beispiel Produktion - 5 Vormontage Endmontage Kanban 4 Stück Kundenauftrag 5 Stück Kanban 4 Stück Kanban- Lager 10

12 Die Wende: Pull Beispiel Produktion - 6 Vormontage Endmontage Kundenauftrag 5 Stück Kanban 4 Stück Kanban 4 Stück Kanban- Lager 11

13 Die Wende: Pull Beispiel Produktion - 7 Vormontage Endmontage Kanban 4 Stück Kanban 4 Stück Kanban- Lager 12

14 Vergleich Push vs. Pull Push Pull Management-Aufwand hoher Aufwand kein Aufwand Material im System In der Regel viel(*) wenig (Durchlaufzeit) In der Regel hoch (*) klein Kostenfaktor bei Fehlern Hoch Niedrig Kostenfaktor bei Änderungen Hoch Niedrig (*) Durch entsprechenden Management-Aufwand könnten auch bei Push-Systemen ähnliche Ergebnisse wie bei Pull-Systemen erzielt werden. 13

15 Übung 1: Papierflieger bauen Beschreibung Rollen: 1 Projektleiter, 1 Logistik-Koordinator, 4 Projektmitarbeiter Material: Faltanleitungen, Arbeitsplätze, Rohmaterial (Papier) Ziel: Unterschiede zwischen Push- und Pull-Verfahren verstehen Durchlaufzeiten, Dauer, Produktivität der beiden Verfahren vergleichen 14

16 Übung 1: Papierflieger bauen Bauanleitung

17 Übung 1: Papierflieger bauen Metriken Gesamtzeit (fest) Anzahl Mitarbeiter Anzahl unfertige Flieger (WIP) Gemessene Durchlaufzeit Anzahl fertige Flieger Produktivität = Anzahl Flieger Anzahl MA * Gesamtzeit 16

18 Übung 1: Papierflieger bauen Push Vier Prozessschritte Jeder Prozessschritt hat einen Eingangs- und einen Ausgangskorb Logistiker transportiert zwischen Eingangs- und Ausgangskörben Manager beobachtet Produktion und steuert verbal den Logistiker 17

19 Übung 1: Papierflieger bauen Push Projektmitarbeiter 4 Projektmitarbeiter 3 Station 4 Station 3 F E A Manager E A R A E Logistik- R = Rohteile Station 1 Station 2 Koordinator E = Eingang A = Ausgang F = Fertigteile Projektmitarbeiter 1 Projektmitarbeiter 2 18

20 Übung 1: Papierflieger bauen Pull (Kanban) Immer zwischen zwei Stationen ist ein Übergabepunkt (Kanban-Bereich) Ein Werker darf sich nur neues Material von seinem vorgelagerten Übergabepunkt nehmen, wenn sein Nachfolger das Material vom nachgelagerten Übergabepunkt genommen hat. Klingt kompliziert, ist es aber nicht 19

21 Übung 1: Papierflieger bauen Pull (Kanban) Projektmitarbeiter 4 Projektmitarbeiter 3 Station 4 Station 3 A F A/E A/E R A/E R = Rohteile Station 1 Station 2 A/E = Aus-/Eingang F = Fertigteile Projektmitarbeiter 1 Projektmitarbeiter 2 20

22 Übung 1: Papierflieger bauen Gemessene Werte 21

23 Übung 1: Papierflieger bauen Diskussion der Ergebnisse Welches System hat mehr Flugzeuge produziert? Wie haben sich die Lieferzeiten für einzelne Flugzeuge unterschieden? Welche betriebswirtschaftlich Auswirkung haben Bestände? Welche betriebswirtschaftliche Auswirkung haben Lieferzeiten? Wie war die Stimmung im Produktionsteam? 22

24 Pull in der Produktion: Drum-Buffer-Rope Theory of Constraints (TOC) Basel Genève Freiburg Berlin 23

25 Engpass Einführung in die TOC Goldratt und die Wanderung der Pfadfinder Rope Drum Buffer 24

26 Engpass Einführung in die TOC Drum-Buffer-Rope im Prozess BUFFER B DRUM ROPE 25

27 Einführung in die TOC Die 5 Schritte zur Durchsatzsteigerung 1. Suche den Engpass 2. Nutze den Engpass aus 3. Ordne alles andere dem Engpass unter 4. Verstärke den Engpass 5. Gehe zu Schritt 1 26

28 Push in der Entwicklung Basel Genève Freiburg Berlin 27

29 Probleme ohne WIP-Limitierung hoher WIP wenigertransparenz, wenn Probleme auftreten Management Team viele Kontext-Wechsel mehr memory drop höhere Kosten geringere Qualität 28

30 Übung 2: Der Alptraum des Projektleiters Beschreibung und Ablauf Iteration 1 Rollen: 1 Projektleiter, 7 Projektmitarbeiter Material: Block und Stift für den Projektleiter Ablauf Iteration 1 1. Die Projektmitarbeiter stellen sich in einem Kreis auf 2. Der Projektleiter steht in der Mitte 3. Der Projektleiter geht zum ersten Projektmitarbeiter 4. Der Projektmitarbeiter buchstabiert seinen Vornamen, Projektleiter notiert diesen auf dem Papier 5. Schritt 4 für den jeweils nächsten Projektmitarbeiter wiederholen, bis alle Projektmitarbeiter notiert sind 6. Die benötigte Zeit notieren 29

31 Übung 2: Der Alptraum des Projektleiters Ablauf Iteration 2 1. Aufbau wie bei Iteration 1 2. Der Projektmitarbeiter buchstabiert den ersten Buchstaben seines Vornamens, Projektleiter notiert diesen auf dem Papier 3. Schritt 2 für den nächsten Projektmitarbeiter wiederholen, bis der erste Buchstabe aller Projektmitarbeiter notiert ist 4. Der Projektmitarbeiter buchstabiert den nächsten Buchstaben seines Vornamens, Projektleiter notiert diesen auf dem Papier 5. Schritt 4 für den nächsten Projektmitarbeiter wiederholen, bis alle Projektmitarbeiter notiert sind 6. So lange wiederholen, bis alle Buchstaben aller Projektmitarbeiter notiert sind 7. Die benötigte Zeit notieren Quelle: 30

32 Übung 2: Der Alptraum des Projektleiters Debriefing 1. Welche Iteration hat länger gedauert? Warum? 2. Wie war es für den Projektleiter a. War es mehr oder weniger Stress in der 2. Iteration? b. Wann wurden mehr Fehler gemacht (1. oder 2. Iteration)? Warum? 31

33 Weinberg Verlust durch Kontextwechsel Gerald M. Weinberg: Quality Software Management: Systems Thinking (1991) 32

34 Der Schlüssel: WIP-Limitierung weniger Mgmt-Aufwand WIP-Limit mehr Transparenz weniger Kontext-Wechsel weniger memory drop weniger Kosten bessere Qualität Management Team slack time continuous improvement kürzere lead time höhere Motivation höhere Attraktivität als Arbeitgeber benötigt: Disziplin benötigt: Verantwortung 33

35 Beschreibung Simulator Steuerung Ergebnisse Neue Tickets pro Zeiteinheit Einstellungen pro Schritt Definition für Puffer Anzahl Tickets pro Schritt Summe in Work und Done Anzahl Tickets in Work Anzahl Tickets Done Aktueller Zustand 34

36 Erklärung zur Demo: Kumulatives Workflow-Chart Cycle Time WIP Zustand der Tickets an einem bestimmten Tag 35

37 Demo zu Push-Control Szenario 1: Ich erwarte Ergebnisse (Mitarbeiter mit Zaubertrank) (Überfrachtung mit Push 10-5, ohne Weinberg-Effekt) Szenario 2: Ich erwarte Ergebnisse! (normale Mitarbeiter) (Überfrachtung mit Push 10-5, Weinberg-Effekt 0,1) Szenario 3: Ich bin Manager, ich regel das. 36

38 Pause Basel Genève Freiburg Berlin 37

39 Pull in der Entwicklung: Software Kanban nach David Anderson Basel Genève Freiburg Berlin 38

40 Eine Aufgabe als Material : Das Ticket Beispiel-Ticket Ticket ID #4712 Add range check in module ABC Optionale Deadline Beschreibung des Tickets Ticket Datum

41 Software Kanban Aufgabenfluss statt Materialfluss 40

42 Engpass Software Kanban BUFFER B Pull Pull Pull Pull Pull Pull Kanban: Pull von Prozess-Schritt zu Prozessschritt WIP-Limitierung pro Prozessschritt 41

43 Kanban Basis-Pull-Regeln 1. Jeder Prozessschritt holt sich ( pullt ) die Arbeit von seinem Vorgänger 2. Ein Prozessschritt darf nur pullen, wenn er durch den Pull nicht sein WIP- Limit überschreitet 3. Kann ein Prozessschritt nicht pullen und nicht weiterarbeiten (Blockade) sollte er seine Ressourcen zur Behebung und Prävention von Blockaden einsetzen 4. Die einsteuernde Instanz wird dadurch vom Aufgaben-Zuweiser zum Aufgaben-Priorisierer 42

44 Software-Kanban Beispiel-Board Task Fluss 43

45 Zur Erinnerung Die 5 Schritte zur Durchsatzsteigerung 1. Suche den Engpass 2. Nutze den Engpass aus 3. Ordne alles andere dem Engpass unter 4. Verstärke den Engpass 5. Gehe zu Schritt 1 44

46 Parametrisierung eines Kanban-Systems Abbildung eines bestehenden Prozesses (hohe Akzeptanz) Einführung mit hohem WIP-Limit WIP-Limit nach und nach reduzieren Engpass suchen und Puffern (wenn nicht eindeutig: ausprobieren) Prüfen ob Verschieben von Ressourcen ausreicht 45

47 Deutung von Details im Cumulative Workflow Chart Stau vor dem Engpass Gelb, grün, blau saugen Luft an wir brauchen Material 46

48 Das Kanban-Duell Basel Genève Freiburg Berlin 47

49 Duell Genereller Aufbau 1. Wir bilden 2 Gruppen 2. Jeder Gruppe steht ein PC mit Simulation zur Verfügung 3. Bedient wird der PC durch Joachim oder Frank 4. Ziele a. Daten der Simulation so anpassen, dass die höchste Produktivität entsteht b. Produktivität berechnet sich aus Anzahl Tickets / Durchlaufzeit / Kapazität 48

50 Duell Durchlauf 1 1. Anpassung der WIP-Limits 2. Jede Gruppe hat 2 Versuche 3. Jede Gruppe notiert die Ergebnisse: a. Durchlaufzeit in Tagen b. Kapazität in Personen 49

51 Duell Durchlauf 2 1. Anpassung der Pufferung 2. Jede Gruppe hat 2 Versuche 3. Jede Gruppe notiert die Ergebnisse: a. Durchlaufzeit in Tagen b. Kapazität in Personen 50

52 Duell Durchlauf 3 1. Anpassung der Kapazität 2. Jede Gruppe hat 2 Versuche 3. Jede Gruppe notiert die Ergebnisse: a. Durchlaufzeit in Tagen b. Kapazität in Personen 51

53 Diskussion Basel Genève Freiburg Berlin 52

54 Zusammenfassung Simulator-Demos Pull-Systeme steuern sich selbst auf das Optimum Transparenz hilft bei der Einstellung der Parameter Abwägung Lieferzeiten <-> Überkapazitäten Berücksichtigung von Anlauf-Effekten bei der Analyse der Daten Simulator hilft Zusammenhänge zu verstehen (Wirkung->Ursache) 53

55 Abschluss Bild: wikipedia 55

56 Kontaktdaten Joachim Pfeffer Senior Consultant Mobil Frank Besemer Principal Consultant Mobil SynSpace GmbH Kartäuserstr. 49 D Freiburg Phone Fax

Besser als Scrum? Kanban in der IT. DOAG 2013 Development, 19. Juni 2013

Besser als Scrum? Kanban in der IT. DOAG 2013 Development, 19. Juni 2013 Besser als Scrum? Kanban in der IT DOAG 2013 Development, 19. Juni 2013 1 #Mission der esentri AG Wir leben unsere Vision vom agilen Unternehmen der Zukunft. Mit unserer Begeisterung für führende Technologien

Mehr

Kanban Training. Kanban Training by binaris education

Kanban Training. Kanban Training by binaris education Kanban Training Ziel von Kanban Optimierung der Durchlaufzeiten von einzelnen Anforderungen Ursprung von Kanban Kanban kommt aus der Fertigungsindustrie (Toyota Way, Lean Management) und dient dort zur

Mehr

Magie von Kanban Ein Praxisbericht

Magie von Kanban Ein Praxisbericht @LeanAgileScrum #LASZH LAS Conference 2012 Sponsoren Magie von Kanban Ein Praxisbericht Reto Zahner Zeit: 16:15 Uhr Raum: H34.3 Organisationsteam Patrick Baumgartner (Swiftmind GmbH) Andreas Buzzi (Credit

Mehr

Kanban und Scrum mit JIRA und dem neuen Greenhopper Plugin

Kanban und Scrum mit JIRA und dem neuen Greenhopper Plugin Kanban und Scrum mit JIRA und dem neuen Greenhopper Plugin Atlassian User Group München, 17. Oktober 2012 Gerhard Müller, Leo von Klenze, TNG Technology Consulting GmbH Source: Henrik Kniberg, http://www.crisp.se/henrik.kniberg/presentations/scrum-intro-brief-henrik-kniberg.pdf

Mehr

Sprints in 37.000ft. Scrum Day 2014 Joachim Pfeffer. Basel Genève Freiburg Berlin. Sprints in 37.000ft, Scrum Day 2014 Copyright 2014 SynSpace

Sprints in 37.000ft. Scrum Day 2014 Joachim Pfeffer. Basel Genève Freiburg Berlin. Sprints in 37.000ft, Scrum Day 2014 Copyright 2014 SynSpace Sprints in 37.000ft Scrum Day 2014 Joachim Pfeffer Basel Genève Freiburg Berlin Prezi Dieses Prezi wurde auf der Konferenz verwendet: http://prezi.com/o4wd4zgurtrw 1 Vorstellung Joachim Pfeffer Senior

Mehr

Wertstromanalyse/-design

Wertstromanalyse/-design Wertstromanalyse/-design Symbole Vorlage für PowerPoint Dokument anfordern unter info@ilsystem.de 1 XYZ GmbH Externe Quellen Wird für Kunden, Zulieferer und externe Herstellungsprozess verwendet Fräsen

Mehr

Innovative Prozessansätze im regulativen Umfeld Unrestricted Siemens AG 2014. All rights reserved

Innovative Prozessansätze im regulativen Umfeld Unrestricted Siemens AG 2014. All rights reserved VMEA 2014 Innovative Prozessansätze im regulativen Umfeld Agenda Regulatives Umfeld Einführung in Kanban Kombination von Scrum und Kanban im regulativen Umfeld Zusammenfassung Page 2 Regulatives Umfeld

Mehr

Leistungssteigerung der Produktionssteuerung durch die Einbeziehung von Systemeffekten

Leistungssteigerung der Produktionssteuerung durch die Einbeziehung von Systemeffekten Leistungssteigerung der Produktionssteuerung durch die Einbeziehung von Systemeffekten Forum Junge Spitzenforscher und Mittelstand 9. November 2011 auf dem Petersberg Dipl.-Wirt. Ing. Christina Thomas

Mehr

Flow"Management"sta7" PlanwirtschaA"

FlowManagementsta7 PlanwirtschaA Flow"Management"sta7" PlanwirtschaA" Scrum."Agile"Coaching."Agile"Engineering." " jens.coldewey@improuv.com, @jens_coldewey "improuv"gmbh""agile"leadership.""h7p://improuv.com"" Das Problem Die IT ist

Mehr

Agile Embedded Projekte mit Scrum & Kanban. Embedded Computing Conference 2012 Urs Böhm

Agile Embedded Projekte mit Scrum & Kanban. Embedded Computing Conference 2012 Urs Böhm Agile Embedded Projekte mit Scrum & Kanban Embedded Computing Conference 2012 Urs Böhm Der Ingenieur Urs Böhm Dipl.-Ingenieur Elektrotechnik Projektingenieur VDI Certified ScrumMaster urs.boehm@noser.com

Mehr

Kanban. Evolutionäres Change Management für IT-Organisationen. dpunkt.verlag. David J. Anderson

Kanban. Evolutionäres Change Management für IT-Organisationen. dpunkt.verlag. David J. Anderson David J. Anderson Kanban Evolutionäres Change Management für IT-Organisationen Übersetzt aus dem Amerikanischen von Arne Roock und Henning Wolf dpunkt.verlag xi Inhalt Teil! Einführung 1 1 Das Dilemma

Mehr

23. Januar, Zürich-Oerlikon

23. Januar, Zürich-Oerlikon 23. Januar, Zürich-Oerlikon Effizientere agile Teams mit Git Christian Hassa, Managing Partner (@chrishassa) Daniel Sack, Development Expert (@danielthecoder) TechTalk Software AG Agenda Unser Weg zu Git

Mehr

Critical Chain Projektmanagement Ressourcen optimal nutzen und Kosteneffizienz steigern

Critical Chain Projektmanagement Ressourcen optimal nutzen und Kosteneffizienz steigern Critical Chain Projektmanagement Ressourcen optimal nutzen und Kosteneffizienz steigern Die Zahl der erfolgreichen Projekte ist nur begrenzt zufrieden stellend. Die Ursachen können in der Projektplanung

Mehr

Agile Softwareentwicklung Scrum vs. Kanban

Agile Softwareentwicklung Scrum vs. Kanban Agile Softwareentwicklung Scrum vs. Kanban Betül AtIiay, Ganna Shulika, Merve Yarat Universität Salzburg 29. Jänner 2016 Atliay, Shulika, Yarat (Univ. Salzburg) Agile Softwareentwicklung. Scrum vs. Kanban

Mehr

Scrum, Lean, Kanban, XP: Was ist gut für mein Projekt?

Scrum, Lean, Kanban, XP: Was ist gut für mein Projekt? Matthias Bohlen Scrum, Lean, Kanban, XP: Was ist gut für mein Projekt? Methodiken sorgfältig auswählen Agile Methodik auswählen WIR VERSUCHEN ETWAS NEUES ES HEIßT AGILES PROGRAMMIEREN. DAS BEDEUTET: KEINE

Mehr

Kanban Agile 2.0? Thomas Schissler artiso AG

Kanban Agile 2.0? Thomas Schissler artiso AG Kanban Agile 2.0? Thomas Schissler artiso AG Vorstellung Thomas Schissler Coach und Consultant artiso AG Schwerpunkte sind Team Foundation Server Agile Entwicklungsprozesse Software-Qualität Software-Architektur

Mehr

10 things I wished they d told me! aktuell. innovativ. praxisbezogen.

10 things I wished they d told me! aktuell. innovativ. praxisbezogen. 10 things I wished they d told me! aktuell. innovativ. praxisbezogen. 10 things I wished they d told me! Reinhard Salomon SEQIS Geschäftsleitung SEQIS 10 things Programm 2015 19.03.2015 Mobile Testing:

Mehr

IT-Projektmanagement bei basecom. Manuel Wortmann, Patrick Rolefs

IT-Projektmanagement bei basecom. Manuel Wortmann, Patrick Rolefs IT-Projektmanagement bei basecom Manuel Wortmann, Patrick Rolefs Vorstellrunde Mein Name ist, ich bin Jahre alt und mache meine Ausbildung bei. Übersicht wir sprechen internet Wasserfall - schön linear

Mehr

Kanban (in der Softwareentwicklung)

Kanban (in der Softwareentwicklung) Kanban in Projekten Horst Peterjohann Kanban (in der Softwareentwicklung) ist eine Methode zur Visualisierung von Prozessen und Workflows, deren Ursprünge im Lean Management liegen. Sie basiert auf wenigen

Mehr

Große Projekte werden agil mit Scrum. Multiprojektumgebungen mit TOC und Scrum managen

Große Projekte werden agil mit Scrum. Multiprojektumgebungen mit TOC und Scrum managen Große Projekte werden agil mit Scrum Multiprojektumgebungen mit TOC und Scrum managen Referentin Uta Kapp Consulting, Training, Coaching Chopinstraße 23 70195 Stuttgart 0711-2384024 info@utakapp.de www.utakapp.de

Mehr

Jira im PM. Ticketing System im IT-Projekt Management Do s & Don ts

Jira im PM. Ticketing System im IT-Projekt Management Do s & Don ts Jira im PM Ticketing System im IT-Projekt Management Do s & Don ts Jira im Projektmanagement Profession Circle PMI Chapter Berlin/Brandenburg Live Demo Heiko Lübbe Berlin, 19. April 2012 2 Agenda Jira-Live-Demo

Mehr

Jan Nonnen, Jan Paul Imhoff, Daniel Speicher. Kanban im Universitätspraktikum Ein Erfahrungsbericht

Jan Nonnen, Jan Paul Imhoff, Daniel Speicher. Kanban im Universitätspraktikum Ein Erfahrungsbericht Jan Nonnen, Jan Paul Imhoff, Daniel Speicher Kanban im Universitätspraktikum Ein Erfahrungsbericht Bonn-Aachen International Center for Information Technology Established in fall 2002 by: International

Mehr

Wertstromdesign Verschwendung beseitigen und nützliche Leistung erhöhen

Wertstromdesign Verschwendung beseitigen und nützliche Leistung erhöhen Wertstromdesign Verschwendung beseitigen und nützliche Leistung erhöhen Was ist Wertstromdesign Unter einen Wertstrom versteht man alle Aktivitäten, (sowohl wertschöpfend, als auch nicht-wertschöpfend),

Mehr

auf Basis von CCPM - aus der Praxis

auf Basis von CCPM - aus der Praxis High Speed Projektmanagement auf Basis von CCPM - aus der Praxis Speed4Projects.Net Projektmanagement 2011 - Optimize Your IT Projects 2011-04-06 München Photo: Dan Nernay @ YachtPals.com Wolfram Müller

Mehr

3. Kanban 27. 3.2 Zentral organisierte PPS Das Push-Prinzip

3. Kanban 27. 3.2 Zentral organisierte PPS Das Push-Prinzip 3. Kanban 27 3. Kanban 3.1 Ziele des Kanban Systems Das Kanban (deutsch: Zettel bzw. Karte) ist ein Konzept für eine wirtschaftlichere Fertigungssteuerung. Es funktioniert nach dem Pull-Prinzip 66. Ziel

Mehr

Leitfaden BIMS online Demo. Philipp Aschmann HR//Services Competence Training & Development

Leitfaden BIMS online Demo. Philipp Aschmann HR//Services Competence Training & Development Leitfaden BIMS online Demo Philipp Aschmann HR//Services Competence Training & Development Leitfaden BIMS online Demo Herzlich Willkommen bei BIMS online Demo Wir freuen uns, Sie als Teilnehmer begrüßen

Mehr

Software Architektur. Businessorientierte Architekturansätze. Kanban in Softwareprojekten. Pragmatic SOA Beschränken auf das Wesentliche.

Software Architektur. Businessorientierte Architekturansätze. Kanban in Softwareprojekten. Pragmatic SOA Beschränken auf das Wesentliche. www.bt-magazin.de 1.10 Deutschland: 14,90 Österreich: 16,80 Schweiz: sfr 29,80 Luxemburg: 16,90 Expertenwissen für IT-Architekten, Projektleiter und Berater Erl: SOA in a Box hat die Probleme verursacht

Mehr

Scrum for Management Praxis versus Theorie oder Praxis dank Theorie. ALM Day 26.Oktober 2011 Urs Böhm

Scrum for Management Praxis versus Theorie oder Praxis dank Theorie. ALM Day 26.Oktober 2011 Urs Böhm Scrum for Management Praxis versus Theorie oder Praxis dank Theorie ALM Day 26.Oktober 2011 Urs Böhm Übersicht Kurze Situationsübersicht Diskussion Prozesse Challenges in der SW-Entwicklung Wie geht Scrum

Mehr

Projektmanagement. Industriell und agil - sind zweieiige Zwillinge! Photo: Dan Nernay @ YachtPals.com. Inter PM 2012-05-11 Glashütten

Projektmanagement. Industriell und agil - sind zweieiige Zwillinge! Photo: Dan Nernay @ YachtPals.com. Inter PM 2012-05-11 Glashütten Projektmanagement Industriell und agil - sind zweieiige Zwillinge! Inter PM 2012-05-11 Glashütten Photo: Dan Nernay @ YachtPals.com Wolfram Müller 20 Jahre Erfahrung aus mehr als 530 Projekten Fertigungs-

Mehr

Optimierung der Fertigungssteuerung nach Kostenzielen. D3DHemmer(at)gmail.com

Optimierung der Fertigungssteuerung nach Kostenzielen. D3DHemmer(at)gmail.com Optimierung der Fertigungssteuerung nach Kostenzielen Hans-Peter Hemmer D3DHemmer(at)gmail.com +49 (0) 174 7442244 Agenda Szenario Consideo Simulationsmodell Simulationsstudie 2 Szenario - Hintergrund

Mehr

IKS Integrated Kanban System Software for electronic Kanban

IKS Integrated Kanban System Software for electronic Kanban IKS Integrated Kanban System Software for electronic Kanban AWF Arbeitsgemeinschaften Gelsenkirchen, 02.-03. Dezember 2008 Warum e-kanban? manufactus GmbH All rights reserved Page 2 www.manufactus.com

Mehr

Institut für Betriebswirtschaftslehre Services & Operations Management

Institut für Betriebswirtschaftslehre Services & Operations Management Services & Operations Management Prof. Dr. Helmut Dietl Modulübersicht 1. Operations Strategie 2. Process Analytics 3. Qualitätsmanagement: SPC 4. Plattformmanagement 5. Sportmanagement Seite 2 Lernziele

Mehr

Kanban Steuerung. Eine Unternehmensleistung der IPE GmbH

Kanban Steuerung. Eine Unternehmensleistung der IPE GmbH Steuerung Eine Unternehmensleistung der IPE GmbH Agenda Der Begriff und Fazit 3 4 6 7 10 8 16 24 Prinzip der Steuerung (Produktionsanweisung) Lieferantenprozess Kundenprozess Teilebelieferung Funktionsprinzip:

Mehr

Herzlich willkommen. in Stuttgart

Herzlich willkommen. in Stuttgart Herzlich willkommen zum TOC Kongress 2013 in Stuttgart Dipl.Wirt. Ing Paul Seifriz Alkyone Consulting GmbH & Co. KG Wochenbergstrasse 6 D-78628 Rottweil Tel.: +49 172 6362469 E-Mail: Paul.Seifriz@alkyone-consulting.com

Mehr

Denn sie wissen nicht was sie tun! Den Überblick über agile Backlogs behalten.

Denn sie wissen nicht was sie tun! Den Überblick über agile Backlogs behalten. 1 Denn sie wissen nicht was sie tun! Den Überblick über agile Backlogs behalten. 2 INHALT Begriffe Backlogmanagement -Board Zusammenfassung 3 BEGRIFFE Backlog Backlog Item Arten von Backlogs 4 BACKLOG

Mehr

Qualität. Mythos Qualitätsmanagement. Höhere Qualität, bessere Software. Funktioniert ist nicht genug

Qualität. Mythos Qualitätsmanagement. Höhere Qualität, bessere Software. Funktioniert ist nicht genug 1.2012 Heft 8 Deutschland: 14,90 Österreich: 16,80 Schweiz: sfr 29,80 Luxemburg: 16,90 Expertenwissen für IT-Architekten, Projektleiter und Berater Qualität Mythos Qualitätsmanagement Höhere Qualität,

Mehr

manufactus GmbH www.manufactus.com

manufactus GmbH www.manufactus.com Was ist KANBAN? manufactus GmbH www.manufactus.com Push - Pull Jede Fertigungsstufe produziert Teile basierend auf einer Planung von echten und prognostizierten Kundenbedarfen in der Zukunft PUSH A B Stufe

Mehr

Die Critical Chain Methode zur Ressourcen- und Zeitplanung

Die Critical Chain Methode zur Ressourcen- und Zeitplanung Projektmanagement SS 2003 Die Critical Chain Methode zur Ressourcenund Zeitplanung Michael Mruczek 11027784 11028473 2 1 3 Critical Chain (1997), Kritische Kette (2002), E.Goldratt Anwendung der Theory

Mehr

LEAN MANUFACTURING. Teil 2 Lean Konzepte. Ein Quick Guide für den schnellen Einstieg in die Möglichkeiten der Lean Philosophie.

LEAN MANUFACTURING. Teil 2 Lean Konzepte. Ein Quick Guide für den schnellen Einstieg in die Möglichkeiten der Lean Philosophie. 2009 LEAN MANUFACTURING Ein Quick Guide für den schnellen Einstieg in die Möglichkeiten der Lean Philosophie Teil 2 Lean Konzepte Martin Zander 2 M. Zander Lean Manufacturing Ein Quick Guide für den schnellen

Mehr

Von Scrumzu Kanban, von Push zu Pull kein fester Sprint, kein verbindliches Commitment wie kann das funktionieren?

Von Scrumzu Kanban, von Push zu Pull kein fester Sprint, kein verbindliches Commitment wie kann das funktionieren? Von Scrumzu Kanban, von Push zu Pull kein fester Sprint, kein verbindliches Commitment wie kann das funktionieren? www.autoscout24.de Scrum Day 2014 Katrin Grothues Böblingen, 02. Juli 2014 www.autoscout24.de

Mehr

Matilda Steiner, System Line, MES/ABB Automation Day, 27.03.2012 Modul 10D Wie effizient ist Ihre Produktionsanlage

Matilda Steiner, System Line, MES/ABB Automation Day, 27.03.2012 Modul 10D Wie effizient ist Ihre Produktionsanlage Matilda Steiner, System Line, MES/ABB Automation Day, 27.03.2012 Modul 10D Wie effizient ist Ihre Produktionsanlage Wie effizient ist Ihre Produktionsanlage? Effizienz, Effektivität, Produktivität Effizienz

Mehr

advanced Agile Reliable und Ultimate Scrum

advanced Agile Reliable und Ultimate Scrum 22.11.2013 Bensheim Ein VIP-Workshop* advanced Agile Reliable und Ultimate Scrum *VIP für alle erfahrene Projektmanager und agile Manager, die Höchstleistungen und nicht nur Standard anstreben. Vorteile

Mehr

Agile Softwareentwicklung. Referat von Kristina Schrickel Praxisprojekt Ruby Leitung : Ralf Berger

Agile Softwareentwicklung. Referat von Kristina Schrickel Praxisprojekt Ruby Leitung : Ralf Berger Agile Softwareentwicklung Referat von Kristina Schrickel Praxisprojekt Ruby Leitung : Ralf Berger Inhalt 1. Klassische Entwicklungstechnik 2. Agile Entwicklungstechnik - Allgemeines 3. Agiles Manifest

Mehr

Kanban durch seine Werte verstehen

Kanban durch seine Werte verstehen Kanban durch seine Werte verstehen Basierend auf dem Buch von Mike Burrows: Kanban from the inside Limited WIP Society Karlsruhe Kanban User Group 07.05.2015 Reiner Kühn info@reiner-kuehn.de reiner.kuehn@1und1.de

Mehr

Scheduling von Versuchen im Umfeld MDM

Scheduling von Versuchen im Umfeld MDM Scheduling von Versuchen im Umfeld MDM Peak Resource Planner (PRP) Immer ein Stück weiter Dipl.-Math. Senior Consultant g.schneider@peak-solution.de Übersicht Versuche zeitlich einplanen MDM Prozess Anforderungen

Mehr

GPM Region Düsseldorf/Rhein-Ruhr Vortrag vom 07.10.2013 Ultimate Scrum >>>agil, zuverlässig und am Speed Limit

GPM Region Düsseldorf/Rhein-Ruhr Vortrag vom 07.10.2013 Ultimate Scrum >>>agil, zuverlässig und am Speed Limit 07.10.2013 www.gpm-ipma.de GPM Region Düsseldorf/Rhein-Ruhr Vortrag vom 07.10.2013 Ultimate Scrum >>>agil, zuverlässig und am Speed Limit Inhalt 1. Foliensatz der Veranstaltung vom 07.10.2013 bei der IT.NRW

Mehr

Wertstromdesign. Eine Unternehmensleistung der IPE GmbH

Wertstromdesign. Eine Unternehmensleistung der IPE GmbH Wertstromdesign Eine Unternehmensleistung der IPE GmbH Wertstromdesign Wertstromanalyse und Wertstromdesign: Basierend auf den Erkenntnissen der Wertstromanalyse wird in der Grobplanung ein Wertstromdesgin

Mehr

Zeitmanagement für Entwickler

Zeitmanagement für Entwickler Zeitmanagement für Entwickler 22.05.2014, Karlsruher Entwicklertag Dr. Andrea Herrmann Freie Software Engineering Trainerin und Forscherin herrmann@herrmann-ehrlich.de Dr. Andrea Herrmann 2 2012 2010 2004

Mehr

Entwicklungsoptimierung mit einem ALM Tool Positionierung mit Fallstudie

Entwicklungsoptimierung mit einem ALM Tool Positionierung mit Fallstudie Entwicklungsoptimierung mit einem ALM Tool Positionierung mit Fallstudie Gerald Heller Agenda Standortbestimmung ALM Typischer industrieller Setup und Probleme Vorstellung von QualityCenter als ALM tool

Mehr

Die Schlüssel zur Lean Production

Die Schlüssel zur Lean Production Die Schlüssel zur Lean Production Best Practice Days Paderborn, 10.06.15 Dipl.-Ing. Ingo Kwoka Gesellschafter Geschäftsführer Langenweg 26 26125 Oldenburg (Oldb.) Unternehmensberatung SYNCRO EXPERTS GMBH

Mehr

Lean Construction Management. RWTH Aachen "Baubetriebstage 2009" Harald Wolf

Lean Construction Management. RWTH Aachen Baubetriebstage 2009 Harald Wolf Lean Construction Management RWTH Aachen "Baubetriebstage 2009" Harald Wolf 23.09.2009 Agenda 1 Das Unternehmen 2 3 4 5 Methode & Vorgehensweise Lean Construction Management (LCM) Referenzen Drees & Sommer

Mehr

Praxisbericht Kanban bei der SBB IT

Praxisbericht Kanban bei der SBB IT Praxisbericht Kanban bei der SBB IT Michael Beyer Leiter Unified Network Objects Solution Center Infrastruktur SBB AG michael.beyer@sbb.ch Agenda 1. Vorstellung SBB AG 2. Ausgangslage - Herausforderungen

Mehr

BPM: Integrierte Prozesse im ecommerce

BPM: Integrierte Prozesse im ecommerce BPM: Integrierte Prozesse im ecommerce Vom Geschäftsprozess bis zur lauffähigen Applikation. Thomas Grömmer Head of Business Process Solutions Ulf Ackermann Consultant Business Process Solutions Solution

Mehr

Gestaltung wandlungsfähiger Arbeitssysteme

Gestaltung wandlungsfähiger Arbeitssysteme Gestaltung wandlungsfähiger Arbeitssysteme Denkendorf November 2012 Dr. Thomas Ardelt Auftragseingang im deutschen Maschinenbau preisbereinigte Indizes, Basis Umsatz 2010 = 100 150 140 130 120 110 100

Mehr

» Wege zu einer besseren Projekt- und Arbeitsorganisation «

» Wege zu einer besseren Projekt- und Arbeitsorganisation « Agile Methoden» Wege zu einer besseren Projekt- und Arbeitsorganisation «Berlin, im April 2016 Kirchner + Robrecht GmbH management consultants info@kirchner-robrecht.de www.kirchner-robrecht.de Büro Berlin:

Mehr

7. Praxisforum BPM und ERP

7. Praxisforum BPM und ERP 7. Praxisforum BPM und ERP Fokus! - Management der Komplexität im IT-Management Prof. Dr. Andreas Gadatsch Prof. Dr. Ayelt Komus Koblenz: Dienstag, 4.11.2014, 17:00 Uhr - Es gilt das gesprochene Wort -

Mehr

SAP Software Engineering live Agile! Agiles Projektmanagement und Clean Code im SAP-Umfeld

SAP Software Engineering live Agile! Agiles Projektmanagement und Clean Code im SAP-Umfeld SAP Software Engineering live Agile! Agiles Projektmanagement und Clean Code im SAP-Umfeld SAP Software Engineering live Agile! SAP Ali Kaveh Software Engineering live Agile! Certified Scrum Master Solution

Mehr

Einfache, effiziente Prozesse

Einfache, effiziente Prozesse LEAN MANAGEMENT IN DER PROZESSINDUSTRIE Einfache, effiziente Prozesse LEAN MANAGEMENT IN DER PROZESSINDUSTRIE TYPISCHE HANDLUNGSFELDER Menschen Methoden Prozesse Systeme Kennzahlen LEAN MANAGEMENT IN DER

Mehr

Vergleich zwischen Kanban-Steuerung und PPS

Vergleich zwischen Kanban-Steuerung und PPS Vergleich zwischen Kanban-Steuerung und PPS PPS Kanban Fertigung Vormontage Endmontage Vertrieb Fertigung Vormontage Endmontage Vertrieb Materialfluss PPS-Informationsfluss Kanban-Informationsfluss Quelle:

Mehr

CI mit Forms im Weblogic Umfeld: CI mit Forms geht das

CI mit Forms im Weblogic Umfeld: CI mit Forms geht das CI mit Forms im Weblogic Umfeld: CI mit Forms geht das DOAG Konferenz 2011 Jan-Peter Timmermann Principal Consultant, Trivadis GmbH, Nünberg BASEL BERN LAUSANNE ZÜRICH DÜSSELDORF FRANKFURT A.M. FREIBURG

Mehr

2. Automotive SupplierS Day. Business Enablement

2. Automotive SupplierS Day. Business Enablement 2. Automotive SupplierS Day Business Enablement Erfolge liefern und Erwartungen übertreffen! GDC SCM/SC MES INHALT 1 Motivation und ZielE 2 Flexibilität Kontrollieren und Entwicklung Optimieren 3 T-Systems

Mehr

DGQ. Methode (Lego) zur Gestaltung von Geschäftsprozessen unter Einbeziehung der Betroffenen 15.05.2012

DGQ. Methode (Lego) zur Gestaltung von Geschäftsprozessen unter Einbeziehung der Betroffenen 15.05.2012 DGQ Methode (Lego) zur Gestaltung von Geschäftsprozessen unter Einbeziehung der Betroffenen 15.05.2012 CPC Unternehmensmanagement AG Gegründet 1993 Aktiengesellschaft in Mitarbeiterhand seit 1997 Hauptsitz

Mehr

Ressourceneinsatzplanung in der Fertigung

Ressourceneinsatzplanung in der Fertigung Fakultät Informatik, Institut für Angewandte Informatik, Professur Modellierung und Simulation Ressourceneinsatzplanung in der Fertigung Dr. Christoph Laroque Sommersemester 2012 Dresden, Ressourceneinsatzplanung

Mehr

Pirates of Kanban. Piraten? Scrum? Kanban? LEGO? Wie alles begann. OOP 2013 - Di 8.1 - Pirates of Kanban 25.01.2013

Pirates of Kanban. Piraten? Scrum? Kanban? LEGO? Wie alles begann. OOP 2013 - Di 8.1 - Pirates of Kanban 25.01.2013 Pirates of Kanban Auf Schatzsuche mit Kanban: Kentern oder Entern? Wie alles begann Piraten? Scrum? Kanban? LEGO? Peter Schnell, KEGON AG & Thorben Thymian OOP 2013 Pirates of Kanban 2 1 Peter Schnell

Mehr

VARIANTENVIELFALT EXPLODIERT WAS TUN?

VARIANTENVIELFALT EXPLODIERT WAS TUN? HERZLICH WILKOMMEN ZUM VORTRAG VARIANTENVIELFALT EXPLODIERT WAS TUN? Institut für wirtschaftliche und technologische Unternehmensführung an der Fachhochschule Lippe und Höxter 1 AGENDA 1. Kurzvorstellung

Mehr

Regelungstechnik 1 Praktikum Versuch 1.1. 1 Unterschied zwischen Steuerung und Regelung Reglereinstellung mittels Schwingversuch

Regelungstechnik 1 Praktikum Versuch 1.1. 1 Unterschied zwischen Steuerung und Regelung Reglereinstellung mittels Schwingversuch Regelungstechnik 1 Praktikum Versuch 1.1 1 nterschied zwischen Steuerung und Regelung Reglereinstellung mittels Schwingversuch Die Aufgabe der Regelungstechnik besteht im weitesten Sinne darin, einen bestimmten

Mehr

Einführung in das Scrum Framework & welche 10 Praktiken helfen, Scrum wirklich gut zu machen

Einführung in das Scrum Framework & welche 10 Praktiken helfen, Scrum wirklich gut zu machen Einführung in das Scrum Framework & welche 10 Praktiken helfen, Scrum wirklich gut zu machen Wer bin ich Kurse und Vorträge mit Jeff Sutherland und Ken Schwaber Verschiedene Kurse der Scrum.org Professional

Mehr

DIE GLORREICHEN SIEBEN AUF IHREM WEG ZUR AGILEN ORGANISATION. (basierend auf den Arbeiten von Andreas Becker und Susanne Mühlbauer)

DIE GLORREICHEN SIEBEN AUF IHREM WEG ZUR AGILEN ORGANISATION. (basierend auf den Arbeiten von Andreas Becker und Susanne Mühlbauer) DIE GLORREICHEN SIEBEN AUF IHREM WEG ZUR AGILEN ORGANISATION (basierend auf den Arbeiten von Andreas Becker und Susanne Mühlbauer) Susanne Mühlbauer GULP ProMaDays 2016 Die Geschichte: Eine Kleinstadt/

Mehr

Stop Making Sense. Über Sinn und Unsinn von Schätzungen

Stop Making Sense. Über Sinn und Unsinn von Schätzungen Stop Making Sense Über Sinn und Unsinn von Schätzungen Agenda Agenda Was sind Schätzungen? Agenda Was sind Schätzungen? Geht es auch einfacher? Agenda Was sind Schätzungen? Geht es auch einfacher? Wie

Mehr

Scaled Agile and Lean Development. Andreas Schliep 14:30 15:30 Seminarraum (207)

Scaled Agile and Lean Development. Andreas Schliep 14:30 15:30 Seminarraum (207) Scaled Agile and Lean Development! Andreas Schliep 14:30 15:30 Seminarraum (207) Andreas Schliep Scrum Coach & Trainer DasScrumTeam! as@dasscrumteam.com! @andreasschliep 1. Fallstricke 2.ScALeD Prinzipien

Mehr

Lean Production Seminar

Lean Production Seminar Lean Production Seminar BITE GmbH Resi-Weglein-Gasse 9 89077 Ulm Fon: 07 31 14 11 50-0 Fax: 07 31 14 11 50-10 Mail: info@b-ite.de Web: Agenda Agenda Schlanke Fabrikorganisation Die Lean Idee nach Womack

Mehr

Agilität: Kanban (in der IT) Eine Kurzübersicht. AG Kanban. Für (agile) Softwareentwickler und IT-Projektmanager Stand: 06/2014

Agilität: Kanban (in der IT) Eine Kurzübersicht. AG Kanban. Für (agile) Softwareentwickler und IT-Projektmanager Stand: 06/2014 Agilität: Kanban (in der IT) Eine Kurzübersicht Sie finden diese und weitere Präsentationen unter (-> Klick): http://www.peterjohannconsulting.de/index.php?menuid=downloads Für (agile) Softwareentwickler

Mehr

Lean Management bei der Herbert Waldmann GmbH & Co. KG. Gerhard Waldmann TEAMWORK 2010

Lean Management bei der Herbert Waldmann GmbH & Co. KG. Gerhard Waldmann TEAMWORK 2010 Lean Management bei der Herbert Waldmann GmbH & Co. KG Gerhard Waldmann TEAMWORK 2010 INHALT Firma Waldmann im Jahr 2001 Vorgehensweise, Ergebnisse & Kennzahlen Workshop- und Projektbeispiele aus der Produktion

Mehr

Herzlich Willkommen DGQ-Regionalkreis Ostwestfalen-Lippe

Herzlich Willkommen DGQ-Regionalkreis Ostwestfalen-Lippe Herzlich Willkommen DGQ-Regionalkreis Ostwestfalen-Lippe Erster Vortrag: Titel Wertstromanalyse und -Design Wertstrom-Ist-Map Entwicklung einer Soll-Map Zweiter Vortrag: Titel Synchrone Produktions-/Prozessabläufe

Mehr

MI-4, 23.11.2011 MIT LEAN THINKING ZUR WELTBESTEN WERTSCHÖPFUNGSKETTE. LEAN PRODUCTION AWARD 2011.

MI-4, 23.11.2011 MIT LEAN THINKING ZUR WELTBESTEN WERTSCHÖPFUNGSKETTE. LEAN PRODUCTION AWARD 2011. GEMEINSAM ZU HÖCHSTLEISTUNGEN MI-4, 23.11.2011 MIT LEAN THINKING ZUR WELTBESTEN WERTSCHÖPFUNGSKETTE. LEAN PRODUCTION AWARD 2011. AGENDA. Organisation. Ausgewählte Schwerpunkte im Produktionssystem. Wertstromorientierung,

Mehr

Kapitel 3: Einführung Projektmanagement

Kapitel 3: Einführung Projektmanagement : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : Kapitel 3: Einführung Projektmanagement Dr.-Ing. Bastian Koller, Axel Tenschert koller@hlrs.de, tenschert@hlrs.de : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : Kapitel

Mehr

Participant Portal und Force (force majeure = höhere Gewalt) und andere Katastrophen

Participant Portal und Force (force majeure = höhere Gewalt) und andere Katastrophen Participant Portal und Force (force majeure = höhere Gewalt) und andere Katastrophen BayFOR-Workshop Projektmanagement Meike Dlaboha 20.50.2014 1 Kompetente Unterstützung für exzellente Forschung in Bayern,

Mehr

Einreichung zum Call for Papers

Einreichung zum Call for Papers Internet: www.aitag.com Email: info@aitag.com Einreichung zum Call for Papers Kontaktinformationen Sven Hubert AIT AG Leitzstr. 45 70469 Stuttgart Deutschland http://www.aitag.com bzw. http://tfsblog.de

Mehr

ERP Systeme. Vorlesungsteil 5 2015S 20.04.2015. Siegfried Zeilinger. INSO - Industrial Software

ERP Systeme. Vorlesungsteil 5 2015S 20.04.2015. Siegfried Zeilinger. INSO - Industrial Software ERP Systeme Vorlesungsteil 5 2015S 20.04.2015 Siegfried Zeilinger INSO - Industrial Software Institut für Rechnergestützte Automation Fakultät für Informatik Technische Universität Wien Bild: http://www.ebusiness-lotse-dresden.de/uploads/rtemagicc_erp-begriffswolke.jpg.jpg

Mehr

Wie viel Geschäftsprozess verträgt agile Softwareentwicklung?

Wie viel Geschäftsprozess verträgt agile Softwareentwicklung? @LeanAgileScrum #LASZH LAS Conference 2012 Sponsoren Wie viel Geschäftsprozess verträgt agile Softwareentwicklung? Marcus Winteroll 16:15 Auditorium Organisationsteam Patrick Baumgartner (Swiftmind GmbH)

Mehr

Agiles Multi- Projektmanagement

Agiles Multi- Projektmanagement Agiles Multi- Projektmanagement Weniger ist mehr Alexander Kriegisch http://scrum-master.de Scrum-Master.de Agiles Projektmanagement Alexander Kriegisch Freiberuflicher agiler Coach & Projektmanager 20

Mehr

Zuckerbrot oder Peitsche

Zuckerbrot oder Peitsche Zuckerbrot oder Peitsche Rendite Wie man ein Projekt aus der Klemme holt 1. Juli 2008 Peter Stevens, Sierra-Charlie Consulting www.scrum-breakfast.com Idee 1 Projektsanierung der König ist tot... 2 Projektsanierung

Mehr

INTEGRIERTE KOSTENMODELLE

INTEGRIERTE KOSTENMODELLE E LE EAN EXCE ELLE ENCE INTEGRIERTE KOSTENMODELLE Lean Excellence Strategische Managementberatung Tl Tel.: (+49)-(0)- (0) 721-160 89 563 Fax: (+49)-(0)- 721-160 89 564 Mobil: (+49)-(0)- 163-82 88 74 6

Mehr

Praxisbericht: 1.5 Jahre Kanban bei der SBB IT

Praxisbericht: 1.5 Jahre Kanban bei der SBB IT #LASZH @LeanAgileScrum Praxisbericht: 1.5 Jahre Kanban bei der SBB IT Michael Beyer und Siegfried Kaltenecker 15:00 15:45 Conference Room 1 Lean, Agile & Scrum Konferenz 2013 Praxisbericht: 1.5 Jahre Kanban

Mehr

Leonardo Group. Success Story. Still Wagner GmbH

Leonardo Group. Success Story. Still Wagner GmbH Success Success Story Story Leonardo Group Success Story Still Wagner GmbH 02 STILL WAGNER GmbH Die Firma STILL WAGNER GmbH Die STILL WAGNER GmbH, eine Tochtergesellschaft der Hamburger STILL GmbH und

Mehr

Agile Methoden. David Tanzer. Oliver Szymanski

Agile Methoden. David Tanzer. Oliver Szymanski Agile Methoden David Tanzer Oliver Szymanski Ziel von Softwareentwicklung Anforderungen zuverlässig und effizient in lauffähige Software verwandeln. Ziel von Softwareentwicklung Bedürfnisse des Kunden

Mehr

Losfertigung vs. Einzelstückfluss

Losfertigung vs. Einzelstückfluss Losfertigung vs. Einzelstückfluss Arbeit mit großen Losgrößen Warteschlangen lange DLZ durch Lager und Puffer Reduzierung der Losgrößen + Erhöhung der Frequenz bringt Arbeit mehr zum Fließen Kontinuierliche

Mehr

Leseproben aus dem Buch: "Kanban mit System zur optimalen Lieferkette" Dr. Thomas Klevers, MI-Wirtschaftsbuch

Leseproben aus dem Buch: Kanban mit System zur optimalen Lieferkette Dr. Thomas Klevers, MI-Wirtschaftsbuch Im Folgenden finden Sie Leseproben aus verschiedenen Kapiteln des Buches. Zu Beginn eines jeden Ausschnitts ist das jeweilige Kapitel angegeben. Kapitel 2: Grundlegende Gestaltung Kapitel 3: Verschiedene

Mehr

IWEX Studie. Realisierung der Lean Company

IWEX Studie. Realisierung der Lean Company IWEX Studie zur Realisierung der Lean Company Status der Implementierung von Lean Management in Unternehmen in Deutschland Fragebogen Bochum, 2015 Inhalt 1. Lean Anwender 2. Stand der Lean Implementierung

Mehr

Project Community Retrospectives. Agile Organisationen lernen Lernen

Project Community Retrospectives. Agile Organisationen lernen Lernen Project Community Retrospectives Agile Organisationen lernen Lernen Andreas Schliep Scrum Coach & Trainer DasScrumTeam! as@dasscrumteam.com! @andreasschliep Ein paar Retrospektiven Referenzen Q&A auf Scrum

Mehr

PROTOS. Vorbereitende Arbeiten. Inhalt

PROTOS. Vorbereitende Arbeiten. Inhalt PROTOS Vorbereitende Arbeiten Inhalt Dieses Dokument beschreibt, welche Daten Sie vor Inbetriebnahme der Projekt-Ressourcenplanungslösung PROTOS definieren müssen. Autor: AL, MZ Datum: 20.01.2015 Dokument

Mehr

LEAN als Produktionskultur

LEAN als Produktionskultur Prinzipien, Erfolge, Praxisbeispiel Zürich, 8. Mai 2012 Markus Bruderer Inhalt Prinzipien und Erfolgsfaktoren Gesamtoptimum als Ziel Durchlaufzeit birgt enormes Potenzial Sieben Arten von Verschwendung

Mehr

LEAN MANAGEMENT UND KOSTENSENKUNG

LEAN MANAGEMENT UND KOSTENSENKUNG REIS ENGINEERING & CONSULTING IHR PARTNER FÜR LEAN MANAGEMENT UND KOSTENSENKUNG Fabrikplanung, Werkentwicklung Industriebauplanung Produktionsprozessoptimierung Materialflussplanung Anlagenprojektierung

Mehr

Agilität: Kanban (in der IT) Eine Übersicht. AG Kanban. Für (agile) Softwareentwickler und IT-Projektmanager Stand: 11/2013

Agilität: Kanban (in der IT) Eine Übersicht. AG Kanban. Für (agile) Softwareentwickler und IT-Projektmanager Stand: 11/2013 Agilität: Kanban (in der IT) Eine Übersicht Sie finden diese und weitere Präsentationen unter (-> Klick): http://www.peterjohannconsulting.de/index.php?menuid=downloads Für (agile) Softwareentwickler und

Mehr

Interpretation des agilen Manifest

Interpretation des agilen Manifest Interpretation des agilen Manifest im Automotive Bereich Basel Genève Freiburg Berlin Copyright 2014 SynSpace geben eine Richtung vor Glaubwürdigkeit Basis & Grundlage von Verhaltensweisen oberhalb der

Mehr

Reliable Scrum >>> Ultimate Scrum >>> agile Enterprise

Reliable Scrum >>> Ultimate Scrum >>> agile Enterprise Reliable Scrum >>> Ultimate Scrum >>> agile Enterprise PM Camp D-A-CH - Dornbirn 10.11.2012 Wolfram Müller Photo: Dan Nernay @ YachtPals.com 1 Wolfram Müller Freelancer > Softwaresanierung Medizintechnik

Mehr

AGILE APPLICATION LIFECYCLE MANAGEMENT IM ATLASSIAN ECOSYSTEM

AGILE APPLICATION LIFECYCLE MANAGEMENT IM ATLASSIAN ECOSYSTEM AGILE APPLICATION LIFECYCLE MANAGEMENT IM ATLASSIAN ECOSYSTEM 09.07.2015 NATALIE WENZ JAN GERTGENS Vorstellung Natalie Wenz Studium Medieninformatik an der Hochschule Reutlingen mit Abschluss als Master

Mehr

Prozessdefinition. Blockveranstaltung Geschäftsprozessmanagement (GPM) 2015. Fraunhofer IPK. 10587 Berlin, Pascalstr. 8-9. Dr.-Ing.

Prozessdefinition. Blockveranstaltung Geschäftsprozessmanagement (GPM) 2015. Fraunhofer IPK. 10587 Berlin, Pascalstr. 8-9. Dr.-Ing. Blockveranstaltung Geschäftsprozessmanagement (GPM) 2015 Prozessdefinition Fraunhofer IPK 10587 Berlin, Pascalstr. 8-9 Seite 0 Planung der Veranstaltung Block 1-15.10./16.10. 2015 Zeit Agenda Themen 09:00-10:00

Mehr

Kanban. Thomas Klevers. Mit System zur optimalen Lieferkette

Kanban. Thomas Klevers. Mit System zur optimalen Lieferkette Thomas Klevers Kanban Mit System zur optimalen Lieferkette 1 Kanban ein Baustein der»schlanken Produktion« 1.1 Mit Kanban Bestände reduzieren In jedem Unternehmen sind Bestände ein Ärgernis. Volle Lager

Mehr

Critical Chain on a Page. ein kleine Übersicht zum Einstieg 2015-01-06

Critical Chain on a Page. ein kleine Übersicht zum Einstieg 2015-01-06 Critical Chain on a Page ein kleine Übersicht zum Einstieg 2015-01-06 Puffer Verbrauch heute Critical Chain on a Page P1 (1) Work-in-Progress ist unter Kontrolle Projekt 1 Projekt 2 P3 Projekt Pipeline

Mehr