Krisen: unvorhersehbar, aber nicht unbeherrschbar

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Krisen: unvorhersehbar, aber nicht unbeherrschbar"

Transkript

1 Krisenmanagement Krisen: unvorhersehbar, aber nicht unbeherrschbar

2 Es dauert zwanzig Jahre, sich einen guten Ruf aufzubauen und fünf Minuten, um ihn zu ruinieren. Warren Buffett Krisen meistert man am besten, indem man ihnen zuvorkommt. Walt Whitman Rostow

3

4

5 Krisen: unvorhersehbar, aber nicht unbeherrschbar Krisen sind unvorhersehbar. Sie kommen unerwartet und rücken Unternehmen oftmals schlagartig in den Fokus der Medien. Schlechtes Krisenmanagement kann dabei im schlimmsten Fall noch mehr Schaden anrichten als die Krise selbst. Fehler im Krisenmanagement können die Reputation von Unternehmen und einzelnen Personen beschädigen. Gleichzeitig drohen zahlreiche weitere Negativeffekte in Form von Aktienkursverlusten, Vertrauensverlust bei Geschäftspartnern und Kunden oder Verfall des Markenwertes. Eine Krise markiert häufig einen Wendepunkt für ein Unternehmen, muss aber nicht zwangsläufig zu einem schlechten Ende führen. Ein gutes Krisenmanagement kann nicht nur schwerwiegenden Schaden vom Unternehmen abwenden, sondern im besten Fall sogar positive Reaktionen hervorrufen. Vorbereitung auf den Ernstfall Unternehmen, die sich vorbereiten, bestimmte Krisenszenarien durchspielen und ein»krisenhandbuch«erarbeitet haben, können im Ernstfall besser auf ein Krisenereignis reagieren. Sie haben ein Fundament, auf das sie ihre Krisenreaktionen stützen können, auch wenn eine Vorbereitung auf alle Eventualitäten natürlich unmöglich ist. Eine schnelle Reaktion innerhalb der ersten 48 Stunden ist entscheidend, um ein Ausufern der Krise zu verhindern und Reputationsschäden zu minimieren. Die richtige Reaktion hängt dabei in hohem Maße von der Art der Krise und den damit verbundenen Folgen ab. Krisen machen nicht an Ländergrenzen halt. Grenzüberschreitendes Geschäft bedeutet grenzüberschreitende Krisenanfälligkeit. 3

6 Operative Krisen Beispiele Unfälle und Katastrophen Umweltschäden Beschlagnahme von Betriebsmitteln Verletzungen und Todesfälle terroristische Anschläge Produktfehler und Rückrufaktionen Demonstrationen/Proteste Änderungen der rechtlichen oder wettbewerblichen Rahmenbedingungen Mögliche Fallstricke die Tragweite des Ereignisses nicht oder zu spät zu erkennen öffentliche Aussagen, die sich als falsch herausstellen und damit die Glaubwürdigkeit schädigen öffentliche Stellungnahmen, die allzu positiv sind, bevor die Krise unter Kontrolle ist Kontrollverlust über den Informationsfluss/die Kommunikationswege Fehleinschätzung der Auswirkungen auf das Gesamtunternehmen Fehler bei der Untersuchung der Fakten, was zur Haftungsausweitung führen kann zu langsame Reaktion auf zum Beispiel Social Media Kernfragen Welche Maßnahmen müssen eingeleitet werden, um die Krise einzudämmen? Wie können die Ursachen schnell ermittelt werden? Welche Risiken bestehen? Wer und was ist durch das Krisenereignis betroffen? Wie verhält man sich gegenüber den Betroffenen? Gab es schon einmal einen ähnlichen Vorfall? Gab es erste Warnzeichen im Vorfeld des Krisenereignisses? 4

7 IT-/Datenschutzkrisen Beispiele Verlust von Kundendaten Ausfall betriebswichtiger Systeme Diebstahl oder Verlust von Betriebsund Geschäftsgeheimnissen Denial-of-Service-Angriffe Hacking Internet-Betrug Rufschädigung/Boykottaufrufe im Netz Mögliche Fallstricke Verzögerungen beim Beheben der Sicherheitslücken und Wiederherstellen der Datensicherheit juristische Mittel (wie einstweilige Verfügungen) werden erst ergriffen, wenn die Ausbreitung der Informationen nicht mehr zu stoppen ist (gone viral) unangemessen harte juristische Maßnahmen können die Situation verschlimmern die Auswirkungen des Datenverlustes auf die Betroffenen werden vernachlässigt, angemessene Unterstützung oder Beratung wird nicht angeboten Kernfragen Welches Ausmaß hat die Krise? Wer und welche Jurisdiktionen sind betroffen? Welche Auswirkungen hat dies auf die zu treffenden Maßnahmen? Welche (rechtlichen) Schritte können gegenüber Dritten eingeleitet werden? Müssen Behörden eingeschaltet werden? Wie und wann sollen in Fällen von Datenverlust die Betroffenen informiert werden? Welche Unterstützung soll angeboten werden? 5

8 Unternehmerische Krisen Beispiele feindliche Übernahmeangebote Bruch von kreditvertraglichen Zusagen (financial covenants) bedeutsame Rechtsstreitigkeiten Liquiditätsengpässe schwerwiegende Vertragsverletzungen durch Lieferanten oder Joint-Venture-Partner Krisen von (Vertrags-)Partnern oder ganzen Industriezweigen Mögliche Fallstricke Fehlbewertung, ob es sich um einen Einzelfall oder ein strukturelles Problem handelt mangelnde Kenntnis der sich schnell und ständig ändernden Rechtslage eines Sektors Fehleinschätzung der Erfolgsaussichten von Klagen gegen das Unternehmen wegen Unkenntnis der Besonderheiten ausländischer Rechtsordnungen fehlendes oder unzureichendes (unternehmensweites) Vertragsmanagement behördliche Untersuchungen Abwanderung von Mitarbeiterteams Kernfragen Gibt es einen bestehenden Prozess für die interne und externe Kommunikation? Ist der Vorstand schnell handlungsfähig? Handelt es sich um einen Einzelfall oder ein strukturelles Problem, das jederzeit wiederkehren kann? Kennen Sie die aktuelle Rechtslage, um die richtigen Entscheidungen treffen zu können? Müssen Behörden eingeschaltet werden? Wer könnte noch von der Krise betroffen sein, beispielsweise Kunden oder Geschäftspartner? Müssen Betroffene informiert werden oder schwächt dies eventuell die Position bei möglichen Klagen? 6

9 Verhaltenskrisen Beispiele Bestechung und Korruption Geldwäsche kartellrechtswidriges Verhalten Verletzung von Sanktionen und Handelsbeschränkungen schwerwiegendes Fehlverhalten von Organmitgliedern oder Mitarbeitern Steuerhinterziehung Verletzung von Menschenrechten bei Zulieferern Insiderhandel Mögliche Fallstricke Gefahr, dass keine einheitliche Botschaft an die verschiedenen Interessenvertreter kommuniziert wird und so möglicherweise gegen gesetzliche Vorschriften verstoßen wird Fehleinschätzung der negativen Auswirkungen auf das Tagesgeschäft, die Mitarbeiter und Geschäftspartner Unterschätzen der Gefahr des Ausbruchs einer unternehmensweiten Krise aufgrund der grenzüberschreitenden Kommunikation zwischen den verschiedenen nationalen Behörden die Möglichkeiten von Immunität oder Kooperationsvereinbarungen, zum Beispiel mit Behörden, werden nicht ausgeschöpft mangelnde Kenntnis der Rechtslage bezüglich der grenzüberschreitenden Übermittlung von Dokumenten kann zu regulatorischen Verstößen und neuen Kontroversen führen Kernfragen Welche Rechte und Handlungsbefugnisse besitzen die zuständigen Behörden? Welche Informationspflichten müssen beachtet werden? Wer könnte am Krisenereignis beteiligt und wer letztlich verantwortlich sein? Was passiert mit den Verantwortlichen? Kommt ein Amnestieprogramm in Betracht? Welche Folgen haben Kündigungen? Wird die Position für die weiteren Ermittlungen und mögliche Gerichtsprozesse geschwächt? Oder erwarten Behörden ein konsequentes Durchgreifen? 7

10 Planung für das Unvorhersehbare Vorbereitung Vorbereitung und Planung von möglichen Krisenszenarien können nicht alle Fragen im Krisenfall beantworten. Etablierte Strukturen und Prozesse geben aber Orientierung für den Ernstfall und helfen so die negativen Auswirkungen auf Reputation und Unternehmenswert möglichst gering zu halten. Die folgenden Schritte sollten bei Ihrer Krisenvorbereitung berücksichtigt werden. Überblick gewinnen Identifikation möglicher betriebstypischer Krisenszenarien Durchsicht aller für das Geschäft zentralen Verträge und Versicherungspolicen, Evaluierung der Auswirkungen einer Krise auf deren Wirksamkeit und Durchsetzbarkeit Schaffung eines Vertragsmanagements, das sofortiges Auffinden aller wesentlichen Unterlagen sicherstellt Strukturen schaffen Erstellung eines»krisenhandbuchs«prozesse etablieren und schriftlich fixieren, Verantwortlichkeiten sowie Berichts- und Kommunikationslinien festlegen Erstellung und Aktualisierung eines Kontaktverzeichnisses für den Krisenfall Etablierung von Eskalationsregeln für die Behandlung von Problemen, Ereignissen oder Störfällen Abläufe testen Stresstests aller für das Krisenmanagement maßgeblichen Prozesse regelmäßiges Training der relevanten Mitarbeiter Handlungsfähigkeit gewährleisten Liquidität sichern durch Identifizierung gegenwärtiger und möglicher zukünftiger Finanzierungsquellen Sicherstellung der Versorgung mit Rohstoffen und Vorprodukten vertragliche Regelung betriebstypischer Risiken 8

11 Kommunikation regeln Festlegung der Sprecher des Unternehmens für verschiedene Zielgruppen, wie Investoren, Geschäftspartner, Behörden, Mitarbeiter oder Presse Entschuldigungen aussprechen, wenn es angebracht ist einheitliche Botschaften verwenden, die gleichzeitig allen Zielgruppen gerecht werden, zum Beispiel Medien, Behörden, Finanzmärkten, Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten Beauftragung externer Kommunikationsberater Rechtliches bedenken Kommunikation und Dokumente Beachtung von ad-hoc Publizitätspflichten Kontaktaufnahme mit relevanten Behörden ein- und ausgehende Kommunikation kontrollieren Benachrichtigung und laufende Information des Vorstands und der Aufsichtsgremien; Informationsdefizite können zu widersprüchlichen Aussagen führen Erstellung von Dokumenten, insbesondere s, kontrollieren beziehungsweise unterbinden sowie die Vernichtung von Dokumenten verhindern Beschlagnahmefreiheit/Privilegierung von Dokumenten sicherstellen; nicht-öffentliche Kommunikation vertraulich behandeln Verträge, Versicherungen und Haftung Auswirkung der Krise auf zentrale Verträge prüfen (Kündigungsrechte, Zustimmungsvorbehalte, Mitteilungspflichten, Force-Majeure- und MAC-Klauseln) Analyse der einschlägigen Versicherungspolicen im Hinblick auf Versicherungsschutz und falls nötig Versicherer umgehend benachrichtigen Prüfung der zivilrechtlichen und gegebenenfalls strafrechtlichen Auswirkungen für betroffene Organmitglieder und Arbeitnehmer Aufklärung Einleitung einer internen Untersuchung der Krise; sicherstellen, dass man über neue Ergebnisse intern schnell und koordiniert informiert und Vertraulichkeit gewährleistet ist Bildung eines interdisziplinären Krisenstabs, möglicherweise unter Einschluss externer Berater 9

12 Richtig reagieren im Krisenfall Der Ernstfall Die Vorbereitung und Simulation von möglichen Krisenszenarien ist entscheidend, um mögliche Lücken in den Krisenplänen zu erkennen und das Krisenhandbuch zu optimieren. Das Krisenhandbuch und die Krisenpläne müssen dabei nicht allumfassend sein, sondern fokussiert die kritischen Prozesse und Bereiche behandeln, die in der Krisensituation entscheidend sind. Der Krisenfall Aufgrund der geleisteten Vorarbeit startet man im Ernstfall nicht bei Null, sondern kann auf bestehende Strukturen aufbauen und bereits abgestimmte Prozesse einleiten. Vereinfachend dargestellt gibt es neun Schritte, die nach Ausbruch einer Krise eingeleitet werden sollten. Task Force bilden Beschlagnahmeschutz und Vertraulichkeit von Dokumenten sicherstellen Ursachenanalyse starten erste Kommunikationsmaßnahmen ergreifen Auswirkungen auf zentrale Verträge prüfen wichtige Rollen und Berichtslinien festlegen Maßnahmen zur frühzeitigen Risikominderung einleiten Offenlegungspflichten prüfen Versicherungsschutz und Deckung klären 10

13 Wie können wir helfen Unterstützung in der Krise Erfahrung im Krisenmanagement Wenn sich eine Krise ankündigt und der Wert und die Reputation des Unternehmens bedroht sind, wenden sich unsere Mandanten vertrauensvoll an uns. Im Laufe der Zeit konnten wir dadurch Erfahrung mit nahezu allen denkbaren Krisensituationen sammeln und gleichzeitig unsere Mandanten in den kritischsten Momenten unterstützen. Mit unserer Erfahrung im Krisenmanagement stehen wir Ihnen zur Seite. Nicht nur, wenn es um die Vorbereitung auf mögliche Krisenszenarien geht, sondern vor allem im Ernstfall, wenn es gilt, die Auswirkungen einer Krise zu begrenzen. Lokale Präsenz bei internationalen Krisen Mit unserem internationalen Netzwerk können wir über Zeitzonen und Ländergrenzen hinweg agieren. Wir unterstützen Sie vor Ort, wo Sie uns in Zeiten der Krise am meisten benötigen. So können wir gemeinsam mit Ihnen länderübergreifend den möglichen Auswirkungen einer internationalen Krise entgegentreten. 11

14 Unsere Beratung Beispiele Verhaltenskrise Bestechung und Korruption Einem internationalen Konzern wurde der Vorwurf der Bestechung und Untreue gemacht. Bei den Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft haben wir die Interessen des Konzerns vertreten. Dies umfasste die Koordination der Verteidigung der einzelnen Beschuldigten sowie die Beratung der Rechtsfragen, die sich bei der internen Aufklärung stellten, wie zum Beispiel Amnestieregelungen, zu berücksichtigende Risiken für das Unternehmen (Organhaftung, Schadensersatzansprüche, mögliche Rückabwicklung von Geschäften) sowie vergaberechtliche Probleme (u. a. Blacklisting). Zudem haben wir im Steuerstrafverfahren wegen des Vorwurfs der Steuerhinterziehung und den etwaigen steuerlichen Folgen des untersuchten Fehlverhaltens beraten. Kartellabsprache Ein internationaler, börsennotierter Konzern war wegen des Verdachts von Kartellabsprachen mit Durchsuchungen verschiedener Wettbewerbsbehörden konfrontiert. Wir haben sowohl bei der unangekündigten Durchsuchung der Unternehmensräumlichkeiten (dawn raid) unmittelbar vor Ort als auch bei der sich anschließenden internen Untersuchung und Risikobewertung unterstützt. Darüber hinaus haben wir zur strategischen Entscheidung über Kronzeugenanträge beraten. Im behördlichen Ermittlungsverfahren haben wir die umfassende Auswertung elektronischer Dateien auf Unternehmensseite begleitet und datenschutz- und strafrechtliche Aspekte geklärt. Ferner haben wir Settlement-Verhandlungen mit den Behörden zur einvernehmlichen Verfahrensbeendigung geführt und Fragen zu möglichen Schadensersatzansprüchen durch Abnehmer beantwortet. Schließlich haben wir den Aufbau eines optimierten Compliance-Programms begleitet, um künftige Haftungsrisiken zu reduzieren. IT-/Datenschutzkrise Verlust von Kundendaten Ein international tätiger Player im Entertainment-Sektor hatte durch einen Hackerangriff mehr als eine Million Kundendaten und Kreditkartendetails verloren. Wir haben zu den gesetzlichen Meldepflichten beraten (Börsenrecht, Datenschutzrecht) und die Zusammenarbeit mit Aufsichtsbehörden, der Staatsanwaltschaft und der Polizei koordiniert. Die Daten wurden wieder aufgefunden und ein Missbrauch der Kreditkartendaten konnte verhindert werden. 12

15 Operative Krise Produktrückruf Ein führendes deutsches Handelsunternehmen musste einen internationalen Produktrückruf durchführen, weil ein Produkt mit in Europa verbotenen Chemikalien belastet war. Wir haben zum europäischen Produkthaftungs- und Produktsicherheitsrecht und den Meldepflichten gegenüber den verschiedenen zuständigen Marktüberwachungsbehörden beraten, die erforderliche Risikoanalyse und die kurzfristige Meldung an die Behörden unter Einschaltung externer Experten (Mediziner, Chemiker) vorbereitet, die Mandantin gegenüber den Marktüberwachungsbehörden vertreten und die interne und externe Kommunikation unter Einschaltung einer Kommunikationsagentur koordiniert. Daneben haben wir die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen gegen den Lieferanten des fraglichen Produkts vorbereitet. Unternehmerische Krise Feindliche Übernahme Ein börsennotiertes internationales Unternehmen war einem feindlichen Übernahmeangebot durch einen ausländischen Wettbewerber ausgesetzt. Wir haben bei der Entwicklung einer Abwehrstrategie und bei der Umsetzung von verschiedenen Gegenmaßnahmen unterstützt. Während des Übernahmekampfes haben wir geprüft, inwiefern gleichzeitig ein Pflichtangebot für ausländische Töchter abgegeben werden muss, was den Übernahmepreis erheblich in die Höhe getrieben hätte. 13

16

17 Unser Team für den Krisenfall Prof. Dr. Stephan Eilers T E Dr. Andreas Fabritius T E Prof. Dr. Klaus-Stefan Hohenstatt T E Dr. Uta Itzen T E Dr. Roman A. Mallmann T E Prof. Dr. Norbert Nolte T E 15

18

19 freshfields.com ist eine Limited Liability Partnership mit Sitz in 65 Fleet Street, London EC4Y 1HS, registriert in England und Wales unter der Registernummer OC ist von der Solicitors Regulation Authority zugelassen und wird von dieser reguliert. Weitere regulatorische Informationen finden Sie im Internet unter Diese Informationen sind nicht als umfassende Darstellung gedacht und können eine individuelle Rechtsberatung nicht ersetzen., April 2013, 35302

Allianz Reputation Protect

Allianz Reputation Protect Allianz Global Corporate & Specialty SE Allianz Reputation Protect Versicherungsschutz für Reputationskrisen Ein guter Ruf: Das wertvollste Gut Ein guter und vertrauenswürdiger Ruf ist Voraussetzung für

Mehr

ACE Risikoforum Wie manage ich Cyberrisiken? RAin Dr. Gunbritt Kammerer-Galahn, Partnerin Taylor Wessing

ACE Risikoforum Wie manage ich Cyberrisiken? RAin Dr. Gunbritt Kammerer-Galahn, Partnerin Taylor Wessing ACE Risikoforum Wie manage ich Cyberrisiken? RAin Dr. Gunbritt Kammerer-Galahn, Partnerin Taylor Wessing Frankfurt am Main, 19. März 2015 01 > Risikoanalyse eines Industrieunternehmens Wer ist Risikoquelle?

Mehr

Die Krise. oder. Wenn der gute Ruf auf dem Spiel steht

Die Krise. oder. Wenn der gute Ruf auf dem Spiel steht Die Krise oder Wenn der gute Ruf auf dem Spiel steht Zürich, 10.11.2004 by Burson-Marsteller AG Typische Aussagen aus der Praxis Krise? Kann uns nicht passieren, wir haben alles im Griff Vorbereiten? Nicht

Mehr

Herausforderungen an die interne und externe Kommunikation in der Krise. Vortrag an der ibs Dr. Johannes Mißlbeck Berlin 25. 8.

Herausforderungen an die interne und externe Kommunikation in der Krise. Vortrag an der ibs Dr. Johannes Mißlbeck Berlin 25. 8. Herausforderungen an die interne und externe Kommunikation in der Krise Vortrag an der ibs Dr. Johannes Mißlbeck Berlin 25. 8. 2009 Gliederung Zur Einführung: Krise und Krisenmanagement Der Beitrag der

Mehr

F&H. Krisenkommunikation. Werkzeuge der Krisenkommunikation COMMUNICATION ARCHITECTS. www.f-und-h.de. Many Minds. Singular Results.

F&H. Krisenkommunikation. Werkzeuge der Krisenkommunikation COMMUNICATION ARCHITECTS. www.f-und-h.de. Many Minds. Singular Results. Many Minds. Singular Results. COMMUNICATION Krisenkommunikation Werkzeuge der Krisenkommunikation www.f-und-h.de Reflex ein Tool für die Krisenkommunikation von Porter Novelli Einzigartiger Krisenmanagement-Service

Mehr

Entwicklung Krisenmanagementsystem. Sicherheitsconsulting

Entwicklung Krisenmanagementsystem. Sicherheitsconsulting Entwicklung Krisenmanagementsystem Inhaltsverzeichnis Grundsätzliche Überlegungen zum Krisenmanagement Bewältigung von Ereignissen Definition Krise Begriffsbestimmungen Ereignistrichter vom Störfall zur

Mehr

Zertifizierung eines datenschutzbezogenen Compliance Management Systems. Daniel Wolff, Deloitte & Touche GmbH

Zertifizierung eines datenschutzbezogenen Compliance Management Systems. Daniel Wolff, Deloitte & Touche GmbH Zertifizierung eines datenschutzbezogenen Compliance Management Systems Daniel Wolff, Deloitte & Touche GmbH 9. Security Forum der FH Brandenburg, 22.01.2015 Audit & Enterprise Risk Services Tax & Legal

Mehr

Schutz vor den Folgen. CyberEdge von AIG NEXT

Schutz vor den Folgen. CyberEdge von AIG NEXT Schutz vor den Folgen von Cyber-Risiken BUSINESS Insurance CyberEdge von AIG Was sind Cyber-Risiken? Cyber-Risiken gehören in unserer von Daten und Informationssystemen überfluteten Welt zum Alltag. Jedes

Mehr

Überblick über das Compliance Management System von Seves

Überblick über das Compliance Management System von Seves Überblick über das Compliance Management System von Seves 1. Chief Compliance Officer und Compliance-Beauftragte 2. Risikoanalyse und Risikobewertung 3. Unterlagen 4. Schulungen 5. Compliance-Bestätigungen

Mehr

Zur Informationspflicht nach 42a Bundesdatenschutzgesetz (BDSG)

Zur Informationspflicht nach 42a Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) DER LANDESBEAUFTRAGTE FÜR DEN DATENSCHUTZ Zur Informationspflicht nach 42a Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) (einschließlich einer Checkliste für die Mitteilung an die Aufsichtsbehörde) - Stand: 12. Dezember

Mehr

Richtiges Verhalten bei Durchsuchung und beschlagnahme

Richtiges Verhalten bei Durchsuchung und beschlagnahme Richtiges Verhalten bei Durchsuchung und beschlagnahme 2 durchsuchung und beschlagnahme DuRcHSucHuNg und beschlagnahme Für den Fall einer durchsuchung durch die ermittlungsbehörden sollten sie gut vorbereitet

Mehr

CSR und Risikomanagement

CSR und Risikomanagement CSR und Risikomanagement Bedeutung der Risiken aus ökologischen und sozialen Sachverhalten im Rahmen der Prüfung des Risikoberichts und des Risikomanagements XX. April 2010 Risk Management Solutions Agenda

Mehr

COMPLIANCERISKPROTECTION

COMPLIANCERISKPROTECTION COMPLIANCERISKPROTECTION Es ist nicht genug zu wissen, man muss auch anwenden; es ist nicht genug zu wollen, man muss auch tun. Johann Wolfgang von Goethe CoRP: NOT UND NOTWENDIGKEIT. Ertrinken Sie in

Mehr

ERGO Rahmenrichtlinie Anti-Fraud-Management

ERGO Rahmenrichtlinie Anti-Fraud-Management ERGO Rahmenrichtlinie Anti-Fraud-Management Stand: 20.02.2008 Inhaltsverzeichnis Einleitung...3 1. Gegenstand der Richtlinie, Anwendungsbereich, Zielsetzung...4 2. Umsetzung...4 3. Definitionen...4 4.

Mehr

Handlungsempfehlung zum Aufbau eines Security-Incident Management

Handlungsempfehlung zum Aufbau eines Security-Incident Management Handlungsempfehlung zum Aufbau eines Security-Incident Management Arbeitskreis IT-Security des bvh was sind ein Security-Incident und ein Security-Incident Management Aufbau eines Security-Incident Management

Mehr

Sie tragen die Verantwortung, das Risiko sollten Sie delegieren

Sie tragen die Verantwortung, das Risiko sollten Sie delegieren Sie tragen die Verantwortung, das Risiko sollten Sie delegieren Spezial-Straf-Rechtsschutz als Ergänzung zum Privat-, Berufs- und Verkehrs-Rechtsschutz für Selbstständige Das Risiko, Verantwortung zu tragen

Mehr

Bedingungen über die- Nutzung des VPS-Service

Bedingungen über die- Nutzung des VPS-Service Bedingungen über die- Nutzung des VPS-Service Stand April 2015 Einleitung Der Virtual Private Server ist eine reservierte und private Hardware Server Lösung, die für alle Neukunden sowie Stammkunden zugänglich

Mehr

IT-Grundschutz nach BSI 100-1/-4

IT-Grundschutz nach BSI 100-1/-4 IT-Grundschutz nach BSI 100-1/-4 Marko Rogge www.marko-rogge.de www.leiner-denzer.com 100-1, 100-2, 100-3, 100-4 100-1 100-2 Managementsysteme für Informationssicherheit (ISMS, Information Security Management

Mehr

Herausforderung gesetzlicher Mindestlohn

Herausforderung gesetzlicher Mindestlohn www.pwc.de Das Mindestlohngesetz verpflichtet Unternehmen seit dem 1. Januar 2015 zur Zahlung des gesetzlich festgelegten Mindestlohns. Hinzu kommen zahlreiche weitere Anforderungen. Wir unterstützen Sie

Mehr

eine Unternehmensgruppe stellt sich vor

eine Unternehmensgruppe stellt sich vor eine Unternehmensgruppe stellt sich vor Seit 1957 steht ROLAND als Namenspatron der ROLAND-Unternehmensgruppe mit Sitz in Köln zur Seite: ROLAND Rechtsschutz 1957 ROLAND Schutzbrief 1961 ROLAND Assistance

Mehr

INSOLVENZ NACH NEUEM RECHT: EIN WEG ZUM ERFOLG

INSOLVENZ NACH NEUEM RECHT: EIN WEG ZUM ERFOLG INSOLVENZ NACH NEUEM RECHT: EIN WEG ZUM ERFOLG Krise kann ein produktiver Zustand sein. Man muss ihr nur den Beigeschmack einer Katastrophe nehmen. (Max Frisch) Die Ausgangssituation: Unternehmen machen

Mehr

Universal-Straf-Rechtsschutz für Unternehmen, Unternehmensleiter und Mitarbeiter ROLAND RECHTSSCHUTZ GESCHÄFTSKUNDEN

Universal-Straf-Rechtsschutz für Unternehmen, Unternehmensleiter und Mitarbeiter ROLAND RECHTSSCHUTZ GESCHÄFTSKUNDEN ROLAND RECHTSSCHUTZ GESCHÄFTSKUNDEN UNIVERSAL-STRAF-RECHTSSCHUTZ FÜR UNTERNEHMEN, UNTERNEHMENSLEITER UND MITARBEITER Universal-Straf-Rechtsschutz für Unternehmen, Unternehmensleiter und Mitarbeiter 2 ROLAND

Mehr

Top-Zielländer für M&A-Investitionen

Top-Zielländer für M&A-Investitionen Wachstum weltweit: Top-Zielländer für M&A-Investitionen von DAX- und MDAX-Unternehmen Fusionen und Übernahmen von DAX- und MDAX-Unternehmen 2004 13: Top-Zielländer nach Anzahl der Transaktionen 493 Mrd.

Mehr

Einführung in den Datenschutz Mitarbeiterschulung nach 4g BDSG (MA4g)

Einführung in den Datenschutz Mitarbeiterschulung nach 4g BDSG (MA4g) Einführung in den Datenschutz Mitarbeiterschulung nach 4g BDSG (MA4g) Dieter Braun IT-Sicherheit & Datenschutz Gliederung Einführung 3 Personenbezogene Daten 7 Die Pflichtenverteilung 10 Daten aktiv schützen

Mehr

sind kein Widerspruch

sind kein Widerspruch sind kein Widerspruch Zweite Ebene Dritte Ebene Vierte Ebene Fünfte Ebene 5. D-A-CH Kongress für Finanzinformationen * public version* München, 5. Mai 2015 6 von 10 Deutschen glauben, dass die Wirtschaft

Mehr

AGENDA. Einleitung. Warum IT-Notfallplanung. Was ist IT-Notfallplanung. Der IT-Notfallplan

AGENDA. Einleitung. Warum IT-Notfallplanung. Was ist IT-Notfallplanung. Der IT-Notfallplan IT-Notfallplanung AGENDA Einleitung Warum IT-Notfallplanung Was ist IT-Notfallplanung Der IT-Notfallplan Es kommt nicht darauf an, die Zukunft zu wissen, sondern auf die Zukunft vorbereitet zu sein (Perikles)

Mehr

COMPLIANCE-Verhaltensrichtlinien (Code of Conduct) Kurzfassung Mai 2014

COMPLIANCE-Verhaltensrichtlinien (Code of Conduct) Kurzfassung Mai 2014 Vorwort des Vorstands Liebe Mitarbeiterinnen, liebe Mitarbeiter, die Einhaltung sämtlicher Gesetze einschließlich der Antikorruptionsgesetze und des Kartellrechts, von innerbetrieblichen Regelungen und

Mehr

Cyber (-Data) Risks: Herausforderung 2014. 2. Lloyd's Cyber Risks Veranstaltung in Frankfurt 12. Februar 2014

Cyber (-Data) Risks: Herausforderung 2014. 2. Lloyd's Cyber Risks Veranstaltung in Frankfurt 12. Februar 2014 Cyber (-Data) Risks: Herausforderung 2014 2. Lloyd's Cyber Risks Veranstaltung in Frankfurt 12. Februar 2014 Anfällige Branchen Ponemon-Studie für Deutschland 2013 2 Bedrohungsszenarien: einige Fakten!

Mehr

o Bitte denken Sie auch an entsprechende Information der IT, damit diese sich im Fall von Serverdurchsuchungen richtig verhält.

o Bitte denken Sie auch an entsprechende Information der IT, damit diese sich im Fall von Serverdurchsuchungen richtig verhält. Sonderrundschreiben Durchsuchung und Beschlagnahme Für den Fall einer Durchsuchung durch die Ermittlungsbehörden sollten Sie gut vorbereitet sein. Erfahren Sie hier, was Sie vor und während des Ernstfalls

Mehr

Governance und Compliance

Governance und Compliance Governance und Compliance DB-Konzern Compliance Wolfgang Schaupensteiner, CCO Wiesbaden, 13.11.2008 1 Compliance was ist das? Compliance Der Ursprung des Begriffs Compliance liegt in der Medizin: Compliance

Mehr

Verhaltenskodex. Verhaltenskodex. SIGNUM Consulting GmbH

Verhaltenskodex. Verhaltenskodex. SIGNUM Consulting GmbH Verhaltenskodex Einleitung Die hat einen Verhaltenskodex erarbeitet, dessen Akzeptanz und Einhaltung für alle Mitarbeiter als Voraussetzung zur Zusammenarbeit gültig und bindend ist. Dieser Verhaltenskodex

Mehr

Verhaltenskodex. ElringKlinger-Gruppe, April 2013

Verhaltenskodex. ElringKlinger-Gruppe, April 2013 Verhaltenskodex. ElringKlinger-Gruppe, April 2013 Vorbemerkung ElringKlinger ist ein weltweit aufgestellter, unabhängiger Entwicklungspartner und Erstausrüster für hochleistungsfähige Zylinderkopf- und

Mehr

KURZGUTACHTEN Haftungs- und versicherungsrechtliche Fragen im Zusammenhang mit dem Girls Day

KURZGUTACHTEN Haftungs- und versicherungsrechtliche Fragen im Zusammenhang mit dem Girls Day KURZGUTACHTEN Haftungs- und versicherungsrechtliche Fragen im Zusammenhang mit dem Girls Day Nachfolgend soll dargelegt werden, welche Haftungs- und Versicherungsfragen auftauchen, wenn Mädchen im Rahmen

Mehr

Verbandskommunikation. Mit einer Stimme und einer gemeinsamen Botschaft

Verbandskommunikation. Mit einer Stimme und einer gemeinsamen Botschaft Verbandskommunikation Mit einer Stimme und einer gemeinsamen Botschaft Krisen Bewährungsproben für Verbände Beschädigung der Reputation, Verlust des Mitarbeitervertrauens, Beeinträchtigung der Geschäftsaussichten,

Mehr

Innovative Elektronikversicherung für Rechenzentren

Innovative Elektronikversicherung für Rechenzentren Innovative Elektronikversicherung für Rechenzentren Seite 1 Inhalt Welche Auswirkungen haben Risiken auf Rechenzentren? Versicherung und ganzheitliches Risikomanagement Welche Versicherungsmöglichkeiten

Mehr

Prävention statt Konfrontation!

Prävention statt Konfrontation! Prävention statt Konfrontation! Das am 26.02.2013 in Kraft getretene Gesetz zur Verbesserung der Rechte von Patientinnen und Patienten, u.a. im Bürgerlichen Gesetzbuch im Unterabschnitt Behandlungsvertrag

Mehr

Immobilienverwalterforum. Haftungsrisiken aus der Verwaltertätigkeit. 01.10.2014 Dresden

Immobilienverwalterforum. Haftungsrisiken aus der Verwaltertätigkeit. 01.10.2014 Dresden Immobilienverwalterforum Haftungsrisiken aus der Verwaltertätigkeit 01.10.2014 Dresden 1 AGENDA I. Vorstellung der FidesSecur GmbH II. Risiken aus der Tätigkeit des Immobilienverwalters III. Risiken aus

Mehr

Der Arzt im Fadenkreuz von Staatsanwaltschaft, KV und Patienten

Der Arzt im Fadenkreuz von Staatsanwaltschaft, KV und Patienten Der Arzt im Fadenkreuz von Staatsanwaltschaft, KV und Patienten Dr. jur. Alexander Dorn Rechtsanwalt Fachanwalt für Medizinrecht Fachanwalt für Strafrecht 1 Überblick: I. Einleitung II. Entwicklung des

Mehr

PRAXISLEITFADEN DATENSICHERHEIT UND DATENSCHUTZ EINE GEFAHR, DIE MAN KENNT, IST KEINE GEFAHR MEHR.

PRAXISLEITFADEN DATENSICHERHEIT UND DATENSCHUTZ EINE GEFAHR, DIE MAN KENNT, IST KEINE GEFAHR MEHR. PRAXISLEITFADEN DATENSICHERHEIT UND DATENSCHUTZ EINE GEFAHR, DIE MAN KENNT, IST KEINE GEFAHR MEHR. Hans Joachim von Zieten DATEN DAS WICHTIGSTE GUT Daten und Informationen sind ein wichtiges, ja sogar

Mehr

WISSEN THEORIE PRAXIS BERATUNG VORBEREI TUNG BEREITSTELLUNG VON GO -TEAMS POST CRISIS CONSULTING CHANGE MANAGEMENT KRISENMANAGEMENT KRISENKOMMUNIKTION

WISSEN THEORIE PRAXIS BERATUNG VORBEREI TUNG BEREITSTELLUNG VON GO -TEAMS POST CRISIS CONSULTING CHANGE MANAGEMENT KRISENMANAGEMENT KRISENKOMMUNIKTION WISSEN THEORIE PRAXIS BERATUNG VORBEREI TUNG BEREITSTELLUNG VON GO -TEAMS POST CRISIS CONSULTING CHANGE MANAGEMENT KRISENMANAGEMENT KRISENKOMMUNIKTION AUF KRISENSITUATIONEN ZUGESCHNITTENES MEDIENTRAINING

Mehr

Notwendigkeit, Aufgabe und Funktion des BETRIEBLICHEN DATENSCHUTZBEAUFTRAGTEN. Helmut Loibl Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verwaltungsrecht

Notwendigkeit, Aufgabe und Funktion des BETRIEBLICHEN DATENSCHUTZBEAUFTRAGTEN. Helmut Loibl Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verwaltungsrecht Notwendigkeit, Aufgabe und Funktion des BETRIEBLICHEN DATENSCHUTZBEAUFTRAGTEN Stand: Juli 2007 Helmut Loibl Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verwaltungsrecht Paluka Sobola & Partner Neupfarrplatz 10 93047

Mehr

Risiken und Haftungsfragen für Sicherheits- und Führungskräfte

Risiken und Haftungsfragen für Sicherheits- und Führungskräfte Risiken und Haftungsfragen für Sicherheits- und Führungskräfte mag. iur. Maria Winkler Geschäftsführerin der IT & Law Consulting GmbH SSI-Fachtagung vom 28.10.2010 Unternehmenssicherheit - Neue Herausforderungen

Mehr

IT-RECHTLICHE ANFORDERUNGEN HAFTUNGSFALLEN FÜR UNTERNEHMEN

IT-RECHTLICHE ANFORDERUNGEN HAFTUNGSFALLEN FÜR UNTERNEHMEN IT-RECHTLICHE ANFORDERUNGEN HAFTUNGSFALLEN FÜR UNTERNEHMEN Stephan Schmidt Rechtsanwalt und Fachanwalt für IT-Recht IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern 12. November 2014 Agenda I. Begriffe II. Anwendbare

Mehr

Vorwort Die Intersnack Group schaut auf eine sehr erfolgreiche Geschäftsentwicklung

Vorwort Die Intersnack Group schaut auf eine sehr erfolgreiche Geschäftsentwicklung code of conduct Vorwort Die Intersnack Group schaut auf eine sehr erfolgreiche Geschäftsentwicklung im Marken- und Handelsmarkensegment zurück, auf die wir alle stolz sein können. Unser Erfolg basiert

Mehr

Compliance Management

Compliance Management Compliance Management Fernwärmetage 2013 13.03.2013 RA Dr. Gregor Schett, LL.M. Mag. Christoph Kochauf Fellner Wratzfeld & Partner Rechtsanwälte GmbH A-1010 Wien, Schottenring 12, T: +43 (1) 537 70 F:

Mehr

Datenschutz. Vortrag am 27.11.2012. GmbH Datenschutz und IT - Sicherheit. Sutthauser Straße 285 49080 Osnabrück

Datenschutz. Vortrag am 27.11.2012. GmbH Datenschutz und IT - Sicherheit. Sutthauser Straße 285 49080 Osnabrück Datenschutz bei mobilen Endgeräten Vortrag am 27.11.2012 Sutthauser Straße 285 49080 Osnabrück GmbH Datenschutz und IT - Sicherheit Telefon: 0541 600 79 296 Fax: 0541 600 79 297 E-Mail: Internet: datenschutz@saphirit.de

Mehr

Datenschutzvereinbarung

Datenschutzvereinbarung Datenschutzvereinbarung Vereinbarung zum Datenschutz und zur Datensicherheit in Auftragsverhältnissen nach 11 BDSG zwischen dem Nutzer der Plattform 365FarmNet - nachfolgend Auftraggeber genannt - und

Mehr

Cyberrisiken als Herausforderungen für das Risikomanagement

Cyberrisiken als Herausforderungen für das Risikomanagement Christian Drave, LL.M. Versicherungspraxis, Juni 2015 Emerging Risks Cyberrisiken als Herausforderungen für das Risikomanagement 1. EINFÜHRUNG Als sogenannte neue Risiken stellen Cyberrisiken Risikomanagement

Mehr

Business Process Outsourcing. in Partnerschaft mit den Besten gewinnen. Business Process Outsourcing

Business Process Outsourcing. in Partnerschaft mit den Besten gewinnen. Business Process Outsourcing Business Process Outsourcing in Partnerschaft mit den Besten gewinnen Business Process Outsourcing Veränderung heißt Gewohntes loszulassen und bereit sein Neues zu empfangen. Norbert Samhammer, CEO Samhammer

Mehr

Wenn Ereignisse zu Krisen werden ohne Prävention keine professionelle Kommunikation!

Wenn Ereignisse zu Krisen werden ohne Prävention keine professionelle Kommunikation! Michael Koschare Wenn Ereignisse zu Krisen werden ohne Prävention keine professionelle Kommunikation! Jahrestagung 2012 für Sicherheit im Bergbau, 14. Juni 2012, Gmunden am Traunsee Definition Ereignis

Mehr

Und plötzlich stockt die Produktion. Auch für Lieferkettenbeziehungen gilt: sie sind nur so. stark wie ihr schwächstes Glied. Diese Gesetzmäßigkeit

Und plötzlich stockt die Produktion. Auch für Lieferkettenbeziehungen gilt: sie sind nur so. stark wie ihr schwächstes Glied. Diese Gesetzmäßigkeit Zurich-ExpertenThema Und plötzlich stockt die Produktion Zurich Gruppe Deutschland Unternehmenskommunikation Bernd O. Engelien Poppelsdorfer Allee 25-33 53115 Bonn Deutschland Telefon +49 (0) 228 268 2725

Mehr

Compliance Richtlinie der Viessmann Gruppe

Compliance Richtlinie der Viessmann Gruppe Compliance Richtlinie der Viessmann Gruppe Inhaltsverzeichnis Vorwort Übersicht 5 6 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. Definition und Anwendungsbereich Informationspflicht Grundsätzliche

Mehr

IT-Sicherheit vs. juristische Realität

IT-Sicherheit vs. juristische Realität IT-Sicherheit vs. juristische Realität - Praxisrelevante Herausforderungen für Unternehmen - anlässlich der Roadshow NTT Com Security "Information Security World (ISW) on Tour" am 16.10.2014 in Wien IT-Sicherheit

Mehr

Unternehmensdaten in Mobile Devices: Umgang mit den rechtlichen Risiken

Unternehmensdaten in Mobile Devices: Umgang mit den rechtlichen Risiken Unternehmensdaten in Mobile Devices: Umgang mit den rechtlichen Risiken Unternehmensdaten ausser Haus Immer mehr Mitarbeitende von Unternehmungen verwenden Mobile Devices wie PDA Handys, Smartphones, etc.

Mehr

Konzernrichtlinie Arbeits- und Gesundheitsschutz Umwelt- und Klimaschutz

Konzernrichtlinie Arbeits- und Gesundheitsschutz Umwelt- und Klimaschutz Konzernrichtlinie Arbeits- und Gesundheitsschutz Umwelt- und Klimaschutz Herausgeber AGUS Center / Konzernentwicklung Ansprechpartner Herr Dr. Polanz / Frau Dr. Bardelmeier Geltungsbereich HOCHTIEF-Konzern

Mehr

Daimler Nachhaltigkeitsbericht 2014 Compliance 47. Compliance

Daimler Nachhaltigkeitsbericht 2014 Compliance 47. Compliance Daimler Nachhaltigkeitsbericht 2014 Compliance 47 Compliance Compliance ist ein unverzichtbarer Teil der Integritätskultur bei Daimler. Für uns ist es selbstverständlich, dass wir uns an alle relevanten

Mehr

CASE STRATEGY AND RESPONSE EFFEKTIVES MANAGEMENT KRITISCHER SITUATIONEN

CASE STRATEGY AND RESPONSE EFFEKTIVES MANAGEMENT KRITISCHER SITUATIONEN CASE STRATEGY AND RESPONSE EFFEKTIVES MANAGEMENT KRITISCHER SITUATIONEN Ob Hackerangriff, Großbrand, Erpressung oder staatsanwaltschaftliche Durchsuchung: In kritischen Situationen ist schnelles und koordiniertes

Mehr

Präventive Planung - Ereignisbewältigung und Rückführung. Brandschutz/ Inspektionsstelle. Arbeitssicherheit/ Security. Umweltsicherheit/ Naturgefahren

Präventive Planung - Ereignisbewältigung und Rückführung. Brandschutz/ Inspektionsstelle. Arbeitssicherheit/ Security. Umweltsicherheit/ Naturgefahren Präventive Planung - Ereignisbewältigung und Rückführung Blanche Schlegel, Swissi AG 11. September 2014 Workshop "Integriertes Risikomanagement in der Prozessindustrie" 11.09.2014 Swissi AG 2 Fachbereiche

Mehr

Incident Response und Forensik

Incident Response und Forensik Incident Response und Forensik Incident Response und Forensik Incident Response und Forensik Der Einbruch eines Hackers in die Web-Applikation des Unternehmens, ein Mitarbeiter, der vertrauliche Daten

Mehr

Krisenkommunikation. Elke Neujahr / Dr. Edith Wienand. keitsarbeit + Öffentlichkeitsarbeit + Öffentlichkeitsarbeit + Öffentlichkeitsarbeit + Öffen

Krisenkommunikation. Elke Neujahr / Dr. Edith Wienand. keitsarbeit + Öffentlichkeitsarbeit + Öffentlichkeitsarbeit + Öffentlichkeitsarbeit + Öffen 310 Krisenkommunikation Elke Neujahr / Dr. Edith Wienand keitsarbeit + Öffentlichkeitsarbeit + Öffentlichkeitsarbeit + Öffentlichkeitsarbeit + Öffen Freie Journalistenschule Modul 310: Krisenkommunikation

Mehr

Welche Haftungsrisiken bestehen für Aussteller von Energieausweisen und wie können diese entsprechend abgesichert werden?

Welche Haftungsrisiken bestehen für Aussteller von Energieausweisen und wie können diese entsprechend abgesichert werden? Welche Haftungsrisiken bestehen für Aussteller von Energieausweisen und wie können diese entsprechend abgesichert werden? Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena): Stand 06 / 2009 Seit spätestens Anfang 2009

Mehr

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/3041 6. Wahlperiode 10.07.2014. des Abgeordneten Johannes Saalfeld, Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/3041 6. Wahlperiode 10.07.2014. des Abgeordneten Johannes Saalfeld, Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/3041 6. Wahlperiode 10.07.2014 KLEINE ANFRAGE des Abgeordneten Johannes Saalfeld, Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Justizvollzugsanstalt (JVA) Waldeck und ANTWORT

Mehr

Markenführung im Mittelstand Ein Kurzbericht über Strategien und Aspekte der Markenführung

Markenführung im Mittelstand Ein Kurzbericht über Strategien und Aspekte der Markenführung Markenführung im Mittelstand Ein Kurzbericht über Strategien und Aspekte der Markenführung www.ssbc.de Markenführung im Mittelstand Wie Sie durch stringente Design- und Kommunikationsmaßnahmen ihre Marke

Mehr

GRÜNBUCH. Versicherung gegen Naturkatastrophen und von Menschen verursachte Katastrophen. Fragen. Antworten des Bundesministeriums für Justiz

GRÜNBUCH. Versicherung gegen Naturkatastrophen und von Menschen verursachte Katastrophen. Fragen. Antworten des Bundesministeriums für Justiz GRÜNBUCH Versicherung gegen Naturkatastrophen und von Menschen verursachte Katastrophen Fragen Antworten des Bundesministeriums für Justiz (1) Wie bewerten Sie die Durchdringungsrate der Katastrophenversicherungen

Mehr

FACT SHEET LLOYD S BERUFSHAFTPFLICHTVERSICHERUNG FÜR RECHTSANWÄLTE. PRODUKTINFORMATION nach Art. 3 Abs. 1 Versicherungsvertragsgesetz (VVG)

FACT SHEET LLOYD S BERUFSHAFTPFLICHTVERSICHERUNG FÜR RECHTSANWÄLTE. PRODUKTINFORMATION nach Art. 3 Abs. 1 Versicherungsvertragsgesetz (VVG) FACT SHEET PRODUKTINFORMATION nach Art. 3 Abs. 1 Versicherungsvertragsgesetz (VVG) LLOYD S BERUFSHAFTPFLICHTVERSICHERUNG FÜR RECHTSANWÄLTE Was bietet SwissLawyersRisk? SwissLawyersRisk ist eine auf Anwälte

Mehr

Fragen zur Haftung von Geschäftsführer und Gesellschafter

Fragen zur Haftung von Geschäftsführer und Gesellschafter Fragen zur Haftung von Geschäftsführer und Gesellschafter GD SOLUTIONS GROUP CORP. 141 NE 3 RD AVENUE SUITE 8022 MIAMI, FL 33132 www.gd-solutions-consulting.com office@gd-solutions-consulting.com Fragen

Mehr

Supply Chain Summit 2011 RISIKO-MANAGEMENT UND SUPPLY CHAIN

Supply Chain Summit 2011 RISIKO-MANAGEMENT UND SUPPLY CHAIN Supply Chain Summit 2011 RISIKO-MANAGEMENT UND SUPPLY CHAIN GLIEDERUNG Intro Risiko-Management Was bedeutet Risiko-Managment? Wie wird Risiko-Management umgesetzt? Nutzen von Risiko-Management Relevanz

Mehr

RECHTLICHE ASPEKTE BEIM CLOUD COMPUTING Technik-Evolution bringt Business-Revolution

RECHTLICHE ASPEKTE BEIM CLOUD COMPUTING Technik-Evolution bringt Business-Revolution RECHTLICHE ASPEKTE BEIM CLOUD COMPUTING Technik-Evolution bringt Business-Revolution Dr. Johannes Juranek, Partner bei CMS Reich-Rohrwig Hainz Rechtsanwälte GmbH Ebendorferstraße 3, 1010 Wien WS 2011 1.

Mehr

Compliance- und Awareness Training

Compliance- und Awareness Training Compliance- und Awareness Training KA-IT-Si Jubiläumsveranstaltung Herausforderung IT-Sicherheit 3. November 2006 Die Sicherheit eines internationalen Konzerns Wolters Kluwer nv - Fakten! Umsatz: EUR 3,3

Mehr

Versicherungslösungen für Krisensituationen

Versicherungslösungen für Krisensituationen Versicherungslösungen für Krisensituationen AVW Wohnungswirtschaftliche Versicherungstagung am 30.10.2014 in Hamburg Referenten: Frau Julia Bestmann, AVW und Herr Wolf-Rüdiger Senk, AVW Agenda 1. Die Krisensituationen

Mehr

Caritas-Familienplatzierung Arbeitseinsatz für Jugendliche. Richtlinien für Platzierungsfamilien

Caritas-Familienplatzierung Arbeitseinsatz für Jugendliche. Richtlinien für Platzierungsfamilien Caritas-Familienplatzierung Arbeitseinsatz für Jugendliche Richtlinien für Platzierungsfamilien Gültig per 01.01.2014 Inhaltsverzeichnis 1. ALLGEMEINES 3 1.1 Auftrag 3 1.2 Schweigepflicht 3 1.3 Zusammenarbeit

Mehr

Anti-Piracy Communications (APC)

Anti-Piracy Communications (APC) ommunications Communicati Commun Anti-Piracy (APC) Spezialkommunikation gegen Produkt- und Markenpiraterie Setzen Sie auf Anti-Piracy (APC) Schützen Sie Ihr Unternehmen aktiv Hersteller nahezu aller Branchen

Mehr

24 Stunden im Einsatz für Ihre Notebook-Sicherheit HP Notebook Tracking und Recovery Service. (Lokalisierung und Wiederbeschaffung)

24 Stunden im Einsatz für Ihre Notebook-Sicherheit HP Notebook Tracking und Recovery Service. (Lokalisierung und Wiederbeschaffung) 24 Stunden im Einsatz für Ihre Notebook-Sicherheit HP Notebook Tracking und Recovery Service (Lokalisierung und Wiederbeschaffung) September 2009 Alle Informationen auf einen Blick: Vorteile Bestellung

Mehr

Alles für die Sicherheit: Das Kompetenzzentrum Kritische Infrastrukturen e. V.

Alles für die Sicherheit: Das Kompetenzzentrum Kritische Infrastrukturen e. V. Alles für die Sicherheit: Das Kompetenzzentrum Kritische Infrastrukturen e. V. KAT 12 15.09.2011 Berlin-Adlershof 15. September 2011 KKI e.v. 15.September 2011 Seite 2 Übersicht Kritische Infrastrukturen

Mehr

Rechtsanwalt Dr. Mathis Hoffmann SUFFEL & DE BUHR, Jena. Workshop der ComputerDienst GmbH am 18. Oktober 2006 in Jena

Rechtsanwalt Dr. Mathis Hoffmann SUFFEL & DE BUHR, Jena. Workshop der ComputerDienst GmbH am 18. Oktober 2006 in Jena Rechtsgrundlagen der IT-Sicherheit Workshop der ComputerDienst GmbH am 18. Oktober 2006 in Jena Einführungsbeispiel OLG Hamm MMR 2004, 487 Problem: Existiert ein Regelwerk, dessen Beachtung die zivil-

Mehr

COMPLIANCE IN DER IT Risiken Rechtslage Gegenstrategien. Haftungsfragen bei Sicherheitslücken

COMPLIANCE IN DER IT Risiken Rechtslage Gegenstrategien. Haftungsfragen bei Sicherheitslücken COMPLIANCE IN DER IT Risiken Rechtslage Gegenstrategien Haftungsfragen bei Sicherheitslücken Dr. Johannes Juranek, Partner bei CMS Reich-Rohrwig Hainz Rechtsanwälte GmbH, Gauermanngasse 2-4, 1010 Wien

Mehr

Information für Lieferanten der BOLL & KIRCH Filterbau GmbH

Information für Lieferanten der BOLL & KIRCH Filterbau GmbH Information für Lieferanten der BOLL & KIRCH Filterbau GmbH RICHTLINIE ZUR NACHHALTIGKEIT - 1 - Nachhaltigkeit Nachhaltigkeit ist ein langfristiger strategischer Erfolgsfaktor, nicht nur für die BOLL &

Mehr

CODE OF CONDUCT. für Lieferanten und Business Partner

CODE OF CONDUCT. für Lieferanten und Business Partner CODE OF CONDUCT für Lieferanten und Business Partner Version: 2.0 Gültig ab: 01.01.2015 Kontakt: MAN SE, Compliance Awareness & Prevention, Oskar-Schlemmer-Straße 19-21, 80807 München Compliance@man.eu

Mehr

Nutzung von Social Media im Unternehmen

Nutzung von Social Media im Unternehmen Nutzung von Social Media im Unternehmen Wie geht die Bahn damit um? DB Mobility Logistics AG Dr. Heiko Drebes Konzerndatenschutz Kundendatenschutz 5. Tag der IT-Sicherheit, Karlsruhe, 4.07.2013 Datenschutzorganisation

Mehr

Compliance Management

Compliance Management Compliance Management Die 10 größten Fallstricke und Fehleinschätzungen Die positive Wirkung von Compliance-Maßnahmen wird häufig unterschätzt. Daher scheuen sich viele Unternehmen, ein systematisches

Mehr

Sicherheit ist unser Auftrag. Die KKI Kompetenzzentrum Kritische Infrastrukturen GmbH stellt sich vor

Sicherheit ist unser Auftrag. Die KKI Kompetenzzentrum Kritische Infrastrukturen GmbH stellt sich vor Sicherheit ist unser Auftrag Die KKI Kompetenzzentrum Kritische Infrastrukturen GmbH stellt sich vor Vernetzte Sicherheit für vernetzte Strukturen Die KKI Kompetenzzentrum Kritische Infrastrukturen GmbH

Mehr

Ausgewählte Rechtsfragen der IT-Security

Ausgewählte Rechtsfragen der IT-Security Ausgewählte Rechtsfragen der IT-Security Steht man als Verantwortlicher für IT-Security bereits mit einem Bein im Gefängnis? Dr. Markus Junker, Rechtsanwalt markus.junker@de.pwc.com HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft

Mehr

3. Vorstellung IT-Elektronik-Versicherung Überblick

3. Vorstellung IT-Elektronik-Versicherung Überblick 3. Vorstellung IT-Elektronik-Versicherung Überblick Was wurde bisher versichert? Was ist neu? Übersicht der Deckungen und Leistungen Erläuterungen zu den Deckungen und Leistungen Verarbeitung im Backoffice

Mehr

Stellungnahme. der. zum. Antrag der Fraktion DIE LINKE:

Stellungnahme. der. zum. Antrag der Fraktion DIE LINKE: BAG SELBSTHILFE Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung und ihren Angehörigen e.v. Kirchfeldstr. 149 40215 Düsseldorf Tel. 0211/31006-36 Fax. 0211/31006-48

Mehr

6WDWHPHQW 3URIHVVRU'U-RFKHQ7DXSLW],QVWLWXWI U'HXWVFKHV(XURSlLVFKHVXQG,QWHUQDWLRQDOHV 0HGL]LQUHFKW*HVXQGKHLWVUHFKWXQG%LRHWKLN 8QLYHUVLWlWHQ+HLGHOEHUJXQG0DQQKHLP 6FKORVV 0DQQKHLP )D[ (0DLOWDXSLW]#MXUDXQLPDQQKHLPGH

Mehr

Compliance nach Maß: Oppenhoff & Partner wurde 2015 von der WirtschaftsWoche erneut als eine der Top-Kanzleien für Compliance-Beratung ausgezeichnet.

Compliance nach Maß: Oppenhoff & Partner wurde 2015 von der WirtschaftsWoche erneut als eine der Top-Kanzleien für Compliance-Beratung ausgezeichnet. Compliance Compliance nach Maß: Unsere Compliance-Gruppe umfasst Experten, die führend in ihren jeweiligen Bereichen sind. Über die einzelnen Themen und Fragen hinaus begleiten wir unsere Mandanten umfassend

Mehr

Mitbestimmungsrecht des Betriebsrates bei einer vom Arbeitgeber betriebenen facebook-seite

Mitbestimmungsrecht des Betriebsrates bei einer vom Arbeitgeber betriebenen facebook-seite Mitbestimmungsrecht des Betriebsrates bei einer vom Arbeitgeber betriebenen facebook-seite Dr. Martin Nebeling Bird & Bird LLP 6. 07. März 2015, Frankfurt am Main Übersicht 1. Der Fall 2. Entscheidung

Mehr

ROLAND RECHTSSCHUTZ Universal-Straf-Rechtsschutz für Mittelstand und Großunternehmen Universal-Straf-Rechtsschutz für Mittelstand und Großunternehmen

ROLAND RECHTSSCHUTZ Universal-Straf-Rechtsschutz für Mittelstand und Großunternehmen Universal-Straf-Rechtsschutz für Mittelstand und Großunternehmen ROLAND RECHTSSCHUTZ Universal-Straf-Rechtsschutz für Mittelstand und Großunternehmen Universal-Straf-Rechtsschutz für Mittelstand und Großunternehmen 2 UNIVERSAL-STRAF-RECHTSSCHUTZ FÜR MITTELSTAND UND

Mehr

Der Kampf um Vertrauen

Der Kampf um Vertrauen KOMMUNIKATION - DER KAMPF UM VERTRAUEN 1 Der Kampf um Vertrauen September 2013 STOCKHEIM MEDIA GMBH KOMMUNIKATION - DER KAMPF UM VERTRAUEN 2 STOCKHEIM MEDIA // STRATEGISCHE KOMMUNIKATIONSBERATUNG IN DEUTSCHLAND

Mehr

KAPITEL 4: FALLSTUDIE DDOS-ANGRIFF AUF EINE WEBANWENDUNG DER GLOBAL THREAT INTELLIGENCE REPORT 2015 :: COPYRIGHT 2015 NTT INNOVATION INSTITUTE 1 LLC

KAPITEL 4: FALLSTUDIE DDOS-ANGRIFF AUF EINE WEBANWENDUNG DER GLOBAL THREAT INTELLIGENCE REPORT 2015 :: COPYRIGHT 2015 NTT INNOVATION INSTITUTE 1 LLC KAPITEL 4: FALLSTUDIE DDOS-ANGRIFF AUF EINE WEBANWENDUNG 1 DDOS-ANGRIFF AUF EINE WEBANWENDUNG LEHRE AUS DER FALLSTUDIE Im Falle eines Angriffs zahlt sich eine DoS-/DDoS-Abwehrstrategie aus. SZENARIO Das

Mehr

Strafverteidigung. Ulm Dresden Berlin Stuttgart

Strafverteidigung. Ulm Dresden Berlin Stuttgart Strafverteidigung Ulm Dresden Berlin Stuttgart Strafverteidigung...... eine Säule unserer Kanzlei Mit hochqualifizierten, erfahrenen und engagierten Rechtsanwälten sowie Fachanwälten für Strafrecht, Steuerrecht

Mehr

Datenkonvertierung & EDI

Datenkonvertierung & EDI Cloud Services Datenkonvertierung & EDI Geschäftsprozesse optimieren Ressourcen entlasten Kosten reduzieren www.signamus.de Geschäftsprozesse optimieren Mit der wachsenden Komplexität moderner Infrastrukturen

Mehr

Fragen und Antworten zur Begutachtung von Behandlungs-fehlern durch den MDK

Fragen und Antworten zur Begutachtung von Behandlungs-fehlern durch den MDK Fragen und Antworten zur Begutachtung von Behandlungs-fehlern durch den MDK Was ist ein Behandlungsfehler? Patientinnen und Patienten haben Anspruch auf eine ärztliche, zahnärztliche und pflegerische Behandlung,

Mehr

Übersichtsdokument - Kommunikation und Information

Übersichtsdokument - Kommunikation und Information AP 5 Hilfsmittel Kommunikation Übersichtsdokument - Kommunikation und Information Nutzen und Ziel: Die Information und Kommunikation nimmt in der heutigen Zeit generell einen immer wichtigeren Stellenwert

Mehr

Zur Problematik privater Ermittlungen des durch eine Straftat Verletzten

Zur Problematik privater Ermittlungen des durch eine Straftat Verletzten Zur Problematik privater Ermittlungen des durch eine Straftat Verletzten Zulässigkeit und Schranken privater Straftataufklärung durch den Verletzten, seinen Rechtsanwalt und durch Detektive zum Zwecke

Mehr

Datenschutz in deutschen Unternehmen Einstellung zum Datenschutz, Stand der Umsetzung und Rolle des Datenschutzbeauftragten

Datenschutz in deutschen Unternehmen Einstellung zum Datenschutz, Stand der Umsetzung und Rolle des Datenschutzbeauftragten Datenschutz in deutschen Unternehmen Einstellung zum Datenschutz, Stand der Umsetzung olle des Datenschutzbeauftragten 1 Einführung - Datenschutz in deutschen Unternehmen Die UIMCert führte in den vergangenen

Mehr

mit einem Bein im Gefängnis?

mit einem Bein im Gefängnis? Als Geschäftsführer mit einem Bein im Gefängnis? Informationsschrift für Geschäftsführer Persönliche Haftungsrisiken vermeiden Unternehmensdaten schützen BASEL II-Rating verbessern Das Gesetz droht Ihnen

Mehr

Industrie www.hdi-gerling.de Financial Lines Sicherheit und Service Rundum-Schutz für Ihren Fuhrpark für Entscheider

Industrie www.hdi-gerling.de Financial Lines Sicherheit und Service Rundum-Schutz für Ihren Fuhrpark für Entscheider Industrie www.hdi-gerling.de Financial Lines Sicherheit Rundum-Schutz Service für Ihren Entscheider Fuhrpark Unternehmen sicher lenken Financial Lines Ein mittelständisches Handels-Unternehmen wird monatelang

Mehr

So kommt Ihre Bewerbung gut an

So kommt Ihre Bewerbung gut an So kommt Ihre Bewerbung gut an Standort Wien 2015 Freshfields Bruckhaus Deringer LLP Der erste Schritt Ihre Bewerbung Sie möchten gleich von Beginn an einen guten Eindruck hinterlassen? Gute und sorgfältig

Mehr