INHALT... 1 CABDOC-HILFE: ÜBERSICHT...5

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1 INHALT INHALT... 1 CABDOC-HILFE: ÜBERSICHT...5 GLOSSAR... 6 Anmelden...7 Erstellung der Infrastruktur...8 Design der Strukturelemente...8 Einbinden von Grafiken, Plänen, Abbildungen...9 Einrichten von Strukturelementen...10 Erstellung des Raumlayouts...12 Kopieren von Infrastrukturelementen...18 Löschen von Infrastrukturelementen...19 Ändern von Objekt- und Strukturelementen...20 Verlinkung von Räumen...21 Erstellung von Containerelementen...22 Plazierung von Containerelementen...22 Einrichten von neuen Containergruppen...24 Kopieren von Containerelementen...25 Löschen von Containerelementen...25 Anschlussbenennung auf der Ebenenoberfläche...26 Schaltschrankaufbau...28 Aktive und passive Komponenten...28 Definition Schaltschrank...31 Komponentenbezeichnung...34 Änderung der Schaltschrankbezeichnung...34 Modulsuche...35 Dokumentieren von Verbindungen...38 Festverbindungen...38 Mehrfachverbindungen...40 Patchverbindungen...40 Dokumentieren freier Kabelenden...41 Portdarstellungen...44 Verbindungen löschen...45 Automatische Vergabe der Portbezeichnung...47 Sonderfälle...50 Komponentenbibliothek...51 Systemkomponentenbibliothek...51 Benutzerkomponentenbibliothek...52 Kabelbibliothek...54 Verbindungsmanagement...54 Bildschirmmodus...57 Navigation im Directory-Browser...58 Anzeigen des Ports im Verzeichnisbaum...60 Navigation auf der Ebenenoberfläche...61

2 Verzweigung vom Containerelement...61 Objekteigenschaften...62 Anzeigeoptionen für Container...62 Pflege von Komponenteninformationen...64 Komponenteninformation...67 Komponenteninformationen...67 Leitungsweginformation...69 Leitungsweg grafisch komplett anzeigen...69 Leitungsweg grafisch anzeigen...71 Leitungsweg tabellarisch anzeigen...72 Leitungsweg schematisch anzeigen...73 Leitungsweg fixieren...75 Porteigenschaften...76 Anzeigeoptionen für Ports...76 Portadressierung...78 Portstatusvergabe...78 VLAN Verwaltung...80 Suche in CabDoc...81 Suche nach Kommunikationselementen...81 Suche nach Verbindungsbezeichnungen...83 Suche nach Zusatzinfo...85 Dateianhänge...86 Projektgliederung...88 Benutzereinstellungen...89 Systemeinstellungen...92 Pläne und Zeichnungen...93 Monitoring im Multi-User-Betrieb...94 Protokoll...95 Benutzerverwaltung...96 Benutzerübersicht...97 Benutzer anlegen...99 Einstellungen ändern Anschlussbenennungen Verbindungsimport Kabelpool Definition Kabellisten Nutzung des Kabelpools beim Erzeugen von Verbindungen Blinde Patchungen Sonderabfragen Leitungswegliste erstellen Desaster Recovery Messprotokolle Einrichten der Schnittstelle zu Messprotokollen Anzeige der Messprotokolle Ticket Queue Browser TB Beenden...117

3 TB Dialoggröße ändern TB Zugangsdaten TB Neues Ticket TB Ticket Historie TB Tickets aktualisieren TB Tickets bearbeiten TB Tickets drucken TB Tickets exportieren TB Tickets filtern TB Tickets importieren TB Tickets löschen Tichet Queue Browser Umzugsassistent Umzugs- und Patchassistent Generierung/Verwaltung eines Umzugsprojektes Auswahl der Umzugsobjekte Ändern/Löschen von Umzugsaufträgen Ausführen von Umzugsaufträgen Historienverfolgung eines Umzugsprojektes Patchvorschläge für den Umzug Terminverfolgung Auftragsmanagement CabDoc Webinterface Trassenmanagement Infrastrukturelement Trasse Zuordnung Trasse - Kabelnummer Auswertung Trassenmanagement Daten-Schnittstelle Erweiterung der Datenbank ODBC-Schnittstelle Erweiterte Rechteverwaltung Gruppenverwaltung Rechtevergabe auf Objekte Hinweise zur erw. Rechtevergabe Patch-Management-System Connectogramm Passive Maps Aktive Maps Iconverwaltung Mapverwaltung Erstellen einer Map Einstellungen Connectogramm Einfügen von Textfeldern Arbeiten mit Connectogramm Kontextmenü Infrastrukturelemente Kontextmenü Containerelemente Pflege der Bibliotheken Kompomaker...194

4 INDEX

5 Kapitel 1 CABDOC-HILFE: ÜBERSICHT Willkommen bei der CabDoc-Hilfe. Hier finden Sie Informationen zu den CabDoc-Funktionen sowie Antworten auf viele häufig gestellte Fragen. Hinweis: Die aktuellsten Informationen und Updates finden sie auf der Zetema-Website unter

6 GLOSSAR D DIRECTORY-BROWSER Bildet als Directory-Browser die gewählte Ebenenstruktur vom Projekt bis zum Port hinunter ab. E EBENENOBERFLÄCHE Der rechte Teil des CabDoc-Fensters, der die Ansprache der Infrastruktur- und der Kommunikationskomponenten auf der Planebene ermöglicht. F FESTVERBINDUNG Eine Festverbindung ist die Kabelverbindung (LWL oder Kupfer) zwischen zwei oder mehreren Ports und repräsentiert die statische Gebäudeverkabelung

7 Kapitel 2 : WERKZEUGE ANMELDEN Nach dem Starten von CabDoc werden Sie aufgefordert, Ihren Usernamen und ein Passwort einzugeben. Diese Angaben müssen mit denen in der Benutzerverwaltung übereinstimmen. CabDoc erlaubt drei Anmeldeversuche. Schlägt auch der dritte Versuch auf Grund fehlerhafter Benutzerangaben fehl, wird das Programm automatisch geschlossen. Groß- und Kleinschreibung ist bei dem Kennwort genau einzuhalten. Wenn Sie über Administratorrechte verfügen, kontrollieren und passen Sie die Eintragungen in der Benutzerverwaltung an. Andernfalls nehmen Sie Kontakt mit dem Administrator auf. Bei Verwendung des Moduls Erweiterte Rechtevergabe können Sie in einem dritten Eingabefeld die Benutzergruppe angeben, unter der Sie sich einloggen möchten. Sollte Ihrem Anmeldenamen lediglich die Verbindung zu einer Benutzergruppe zugewiesen sein, wird diese automatisch im entsprechenden Feld angezeigt. Eine alternative Wahl steht in diesem Falle nicht zur Verfügung. ACHTUNG! Bei freigeschaltetem Modul Erweiterte Rechtevergabe ist das Anmeldefeld zur Benutzergruppe bei dem ersten Einloggen nicht sichtbar. In diesem Falle muss vom CabDocAdministrator zunächst unter dem Menupunkt VERWALTUNG - GRUPPEN eine Gruppenzuweisung für den oder die CabDoc-Nutzer getroffen werden. Nach dem Abspeichern dieser Zuweisung ist beim nächsten Login das Anmeldefeld zur Benutzergruppe sichtbar bzw. wählbar.

8 ERSTELLUNG DER INFRASTRUKTUR DESIGN DER STRUKTURELEMENTE Die grafischen Darstellungen der Strukturelemente beim Einfügen auf die Ebenenoberfläche sind abhängig von den Defaulteinstellungen in den Systemeinstellungen für die Infrastrukturelemente. Beim Erstellen neuer Elemente werden die Buttons für die Infrastrukturelemente so dargestellt, wie in den Einstellungen vorgesehen. Die Darstellungsart ist nachträglich individuell veränderbar. Dazu wählen Sie mit der rechten Maustaste das Kontextmenu für den entsprechenden Button. Anschließend wählen Sie das zu ändernde Merkmal (z. B. Schrift) aus und speichern die Aktion. Um mehrere gleichartige Strukturelemente gleichzeitig zu ändern, halten Sie die Alt-Taste gedrückt und wählen mit der linken Maustaste mehrere Elemente auf der Ebene mit der linken Maustaste an. Die gewählten Elemente werden mit einem Rahmen markiert. Wählen Sie jetzt den Menupunkt Bearbeiten-Gruppe gefolgt von den zu ändernden Merkmalen. Speichern Sie die Änderungen.

9 EINBINDEN VON GRAFIKEN, PLÄNEN, ABBILDUNGEN Auf alle Ebenen können Sie im Fenster der Ebenendarstellung Grafiken, Pläne oder Abbildungen einfügen. Diese müssen im *.jpg- oder *.gif-format vorliegen. Pixelgrafiken werden grundsätzlich in dem vorher bestimmten Maßstab eingefügt. Ab der Version 3.2xx können Vektorgrafiken im DXF-Format, im Quasistandard R12, eingelesen werden. Bitte achten Sie darauf, dass die eingebundene Grafik möglichst wenig überflüssige Layer enthält. Übergroße DXF-Dateien wirken sich negativ auf die Performance von CabDoc aus. Bewegen Sie sich über das Browser-Fenster oder die Ebenenoberfläche auf die gewünschte Ebene. Positionieren Sie den Mauszeiger auf die gewählte Ebene und drücken die rechte Maustaste. Es erscheint das Ebenen-Kontext-Menü. Wählen Sie Grafik einfügen. Wählen Sie zunächst den gewünschten Dateityp Vektorgrafiken (*.dxf ) oder Pixelgrafiken (*.jpg/gif ) und dann im im Directory-Tree die Datei mit der entsprechenden Grafik aus. Die Grafikdatei wird nach dem Auswählen und Abspeichern im Verzeichnis \Programme\CabDoc\ServerCache als Kopie abgelegt. Die Größe der Grafiken ist im Voraus zu bestimmen. Der von CabDoc zur Verfügung gestellte Raum für diese Grafiken ist nicht begrenzt. Sie können eine nachträgliche Filterung der Layer der Vektorgrafik vornehmen. Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, die auf die Etagenpläne aufgebrachten Raumshapes zu zoomen. Dies geschieht mittels Lupensymbol in der Toolboxleiste an der rechten Kante der Bildschirmdarstellung.

10 Ist auf der entsprechenden Ebene eine Vektorgrafik (dxf) eingebunden, werden beim Zoomen Grafik und Raumshapes im Maßstab verändert. Bei Verkleinerung werden die Symbole ab einer bestimmten Maßstabsreduzierung nicht mehr dargestellt. Das Symbol für die ggf. eingebundene Hintergrundgrafik wird mit dem dazugehörigen Dateinamen im Verzeichnisbaum angezeigt und erleichtert auf diese Weise die Zeichnungsverwaltung. EINRICHTEN VON STRUKTURELEMENTEN Zur Dokumentation der Infrastruktur ist es notwendig, entsprechend der Projektgliederung (auf Seite 88) Ebenen, die in CabDoc Strukturelementen entsprechen, einzurichten. Im Menü BEARBEITEN - Neues Strukturelement anwählen. oder mit rechter Maustaste in leere Ebenenoberfläche klicken und Neues Strukturelement anwählen, oder mit Tastenkombination ALT-E den Dialog aufrufen.

11 CabDoc zeigt Ihnen ein Dialog-Fenster zur Auswahl des/der Strukturelementes(e). CabDoc bietet Ihnen alle Strukturelemente zur Auswahl an, wenn auf der zu bearbeitenden Ebenenoberfläche noch kein Element eingefügt ist. Wenn bereits ein Ebenenelement eingefügt ist, bietet CabDoc automatisch das gleichartige Element an, um eine Durchmischung von Infrastrukturelementen auf einer Eben zu verhindern. Das abgebildete Beispiel zeigt das Dialogfenster, das in einer Ebene geöffnet wurde, die bislang keine Elemente enthält. Es stehen alle Infrastrukturelemente zur Auswahl. Die Auswahl des Infrastrukturelementes können Sie mit der linken Maustaste bestimmen. Wenn das gewählte Element blau unterlegt ist und als Button im rechten Teil des Dialogfensters erscheint, zeigen Sie mit dem Mauscursor auf den Button, drücken die linke Maustaste und ziehen das Element an eine freie Position in der Ebenenoberfläche. Lassen Sie die Maustaste los. CabDoc bietet Ihnen an, den Namen des Infrastrukturelementes zu editieren. Mit Übernehmen speichern Sie das Strukturelement mit seiner Position und seinem Namen in der Datenbank. Auf diese Weise können Sie die Verschachtelung der Ebenen beliebig vertiefen und komplex gestalten. Alternativ kann das Menü durch die rechte Maustaste mit Cursorposition auf der Ebenenoberfläche durch Ansprechen des Buttons aktiviert werden. Einige häufig genutzte Funktionen sind sowohl über die Menustruktur von CabDoc als auch über die Toolbar (rechts im CabDoc-Fenster) aufrufbar. Für die Einrichtung der Ebenen in CabDoc werden Ihnen folgende Strukturelemente angeboten und mit grafischen Symbolen verknüpft: Strukturelemente PROJEKT LAND STADT UNTERNEHMEN GEBÄUDE ETAGE RAUM TRASSE Achtung: Um Kommunikationselemente auf der Oberfläche von CabDoc plazieren zu können, ist die Einrichtung eines Raumes zwingend erforderlich. Es ist nicht möglich, z. B. einen Schaltschrank in die Etagenebene zu plazieren. Es muß zunächst ein Raum definiert werden. Für den Fall, dass in Ihrem Projekt keine Raumbezeichnungen unterschieden werden, reicht es, über die gesamte Etagenoberfläche einen unbenannten Raum zu legen.

12 ERSTELLUNG DES RAUMLAYOUTS Zur Plazierung von Kommunikationselementen (siehe "Plazierung von Containerelementen" auf Seite 22) auf der Etagenoberfläche verlangt CabDoc die Definition von Raumumrissen (Shapes). Diese werden idealerweise über die Raumbegrenzungen der unterlagerten Grafiken gelegt. Eine unterlagernde Grafik ist jedoch nicht zwingend erforderlich. Bei Auswahl des Strukturelementes Raum geben Sie die Anzahl der Ecken (max. 10) des zu überdeckenden Polygons an.

13 Nach Auswahl des Infrastrukturelementes Raum ziehen Sie das blaue Rechteck mit gedrückt gehaltener linken Maustaste an eine Position auf der Etagenoberfläche und speichern ab. Um die Raumbegrenzungen zu bearbeiten, gehen Sie mit dem Cursor auf die Raumoberfläche und wählen mit der rechten Maustaste die Option Auswählen. Die Scheitelpunkte des Polygons sind jetzt mit einem roten Punkt versehen. Diese können Sie mit der linken Maustaste ansprechen und an die gewünschte Position schieben. Wenn Sie sich dem markierten Eckpunkt des Raumes mit dem Cursor nähern zeigt CabDoc das folgende Symbol. Wenn Sie sich der Seite des Raumes mit dem Cursor nähern zeigt CabDoc das folgende Symbol.

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15 Wenn Sie sich einer Ecke des Raumobjektes mit dem Cursor bei gedrückter Strg-Tast nähern, können Sie den Raum drehen. Mit dem Cursor bewegen Sie die Ecke eines Raumes. Mit dem Cursor bewegen Sie die Seite eines Raumes. Mit dem Cursor drehen Sie das Raumobjekt (Cursor + Strg) Um den kompletten Raum zu verschieben, positionieren Sie den Cursor auf dem ausgewählten Raum (die Scheitelpunkte müssen rot markiert sein. Drücken Sie nun die linke Maustaste und verschieben Sie den Raum in die gewünschte Position. Nach dem Positionieren aller Scheitelpunkte speichern Sie die Aktion mit verwerfen die Änderung mit ABBRECHEN ÜBERNEHMEN ab oder Bei rechteckigen und quadratischen Räumen haben Sie die Möglichkeit, die Option Proportional vergrößern zu wählen. Ist diese Option aktiviert, wird mit den Scheitelpunkten links oben und rechts unten der Raum unter Beibehaltung der Rechtwinkligkeit mit verschieben eines Punktes angepasst. Mit den anderen zwei diagonal gegenüberliegenden Punkten kann aus dem Raum eine Raute gebildet werden. Die Option Proportional vergrößern bietet Ihnen die Möglichkeit, einen Punkt unter Beibehaltung des Seitenwinkels zu verschieben. Das Zu- bzw. Abschalten der Option steht Ihnen nur im ausgewählten Raum zur Verfügung. Diese Vorgehensweise funktioniert bei Räumen mit installierten Kommunikationselementen auf die gleiche Art und Weise.

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17 Raumkoordinaten: Für großflächige Räume, z. B. Rechenzentren oder Großraumbüros ermöglicht CabDoc Ihnen die Zuordnung von Raumkoordinaten (siehe auch Auswahl der Umzugsobjekte (auf Seite 137)). Sie können über die Einstellungen (benutzerspezifische Vorgaben) den Räumen Koordinaten zuweisen. Sie wählen dazu SYSTEMEINSTELLUNGEN - STRUKTURELEMENTE - RAUM und aktivieren das Feld RASTER. Für die X- und Y-Koordinaten können Sie unterschiedliche Werte angeben um den Raum in beliebig große Rechtecke zu unterteilen. Sie können die Raumkoordinaten auch nach Definition eines Raumes über das Kontextmenu des Raumes und den Menupunkt Stil / Farbe einrichten.

18 KOPIEREN VON INFRASTRUKTURELEMENTEN Infrastrukturelemente werden über das Kontextmenu (rechte Maustaste) kopiert. Anschließend positionieren Sie den Cursor auf die Ebenenoberfläche, auf der der kopierte Inhalt erscheinen soll. CabDoc kopiert alle Ebenen unterhalb der ausgewählten und fügt diese ein. Dies gilt auch für die Kommunikationselemente der kopierten Ebenen. Bereits dokumentierte Verbindungen auf den kopierten Ebenen werden nicht übernommen. Diese Funktion eignet sich vorzugsweise bei Gebäuden mit gleicher oder ähnlicher Etagenaufteilung.

19 LÖSCHEN VON INFRASTRUKTURELEMENTEN Über das Kontextmenü (rechte Maustaste) in der Ebenenoberfläche oder über den DirectoryBrowser wählen Sie das zu löschende Element aus. Achtung: Bei Bestätigung des Löschauftrages nach der Sicherheitsabfrage werden alle Elemente der Ebene mit den darunter liegenden Elementen mit allen gezogenen Verbindungen unwiderruflich gelöscht. CabDoc ermittelt zunächst die untergeordneten Objekte des zu löschenden Elementes und listet diese in einem Bestätigungsdialog auf.

20 Sollte das richtige Element zur Löschung gewählt worden sein und auch alle Unterelemente gelöscht werden, bestätigen Sie die Aktion mit Ja. ÄNDERN VON OBJEKT- UND STRUKTURELEMENTEN Eigenschaften aller Elemente in CabDoc können Sie über das Kontextmenu (siehe "Kontextmenü Infrastrukturelemente" auf Seite 191) einsehen und ggf. ändern. CabDoc lässt bei gleichartigen Elementen eine Mehrfachauswahl zu. Sie können mehrere gleichartige Elemente ansprechen, um z. B. gleichzeitig das Erscheinungsbild von Etagensymbolen, Räumen, Schaltschranksymbolen, etc. zu ändern. Dazu wählen Sie mit der rechten Maustaste am Objekt Auswählen. Sollen mehrere Elemente gleichzeitig angewählt werden, müssen diese der gleichen Objektgruppe angehören. CAnanging of ObjAlternativ markieren Sie die Elemente mit der Tastenkombination Strg/linke Maustaste. Nach Auswahl einer Menge von Objekten wählen Sie im Menu BEARBEITEN - GRUPPE und anschließend das zu ändernde Merkmal. Nach Bestätigung der Änderung mit ÜBERNEHMEN werden die gewählten Objekte aktualisiert dargestellt.

21 VERLINKUNG VON RÄUMEN Räume, die sich im Verlaufe der Dokumentationsarbeiten als massstäblich zu klein erweisen, um alle Objekte aufzunehmen, können Sie auf eine virtuell niedriger Ebene projezieren. Die gesamte Raumoberfläche wird durch diese Aktion oberflächensensitiv und in der Ebenenoberfläche durch Mausaktion ansprechbar. Die bisher dokumentierten Elemente werden auf die virtuell tiefere Ebene projeziert. Dort verfügen Sie über eine beliebig große zweidimensionale Fläche zum Dokumentieren von weiteren Objekten. Der verlinkte Raum bekommt auf der Ebenenoberfläche ein Linksymbol ( ).

22 Diesen Vorgang können Sie wieder rückgängig machen, indem Sie den Menueintrag LINK deaktivieren. Steht in dem ursprünglichen Raum weniger Platz zu Verfügung als in der verlinkten Ebene durch Containerelemente belegt ist, überlagern sich die Symbole der Containerelemente nach dieser Aktion. ERSTELLUNG VON CONTAINERELEMENTEN PLAZIERUNG VON CONTAINERELEMENTEN Nach Einrichten eines Raumes in der Ebenenhierarchie von CabDoc werden die Kommunikationselemente auf der Raumoberfläche dokumentiert. Über das Menu BEARBEITEN - NEUES CONTAINERELEMENT oder alternativ über das Icon in der Symbolleiste wird eine Objektgruppe ausgewählt. Anschließend wird über die linke Maustaste mit dem Mauszeiger das Element auf der vorgesehen Raumposition eingefügt. CabDoc sieht standardmäßig folgende Symbole für die sieben Grundkommunikationselemente vor: ANSCHLUSS VERTEILERSCHRANK STACK

23 WORKSTATION TELEFONANLAGE RANGIERVERTEILER TELEFON Die Symbole zu den einzelnen Containerelementen sind nicht eindeutig festgelegt sondern über die Einrichtung von Objekten (siehe "Einrichten von neuen Containergruppen" auf Seite 24) durch den Benutzer definierbar. Anschliessend werden den Containerelementen aus der Komponentenbibliothek die entsprechenden Komponenten (Anschlussports, Adapterkarten, aktive und passive Komponenten) hinzugefügt. Tip: Es ist rationeller, z. B. gleichartige Workstations zunächst einmal vorzukonfigurieren und diese dann lediglich zu kopieren, anstatt jede zu dokumentierende Workstation separat mit der gleichen Adapterkarte zu versehen.

24 EINRICHTEN VON NEUEN CONTAINERGRUPPEN Reichen für Sie die vordefinierten Objekte zur Darstellung von Containerelementen nicht aus, können Sie über das Menu WERKZEUGE - OBJEKTGRUPPEN ERSTELLEN/ÄNDERN individuell Objekte erstellen. Wählen Sie in der vorgegebenen Liste der sieben Grundelemente eine Objektgruppe aus, die der individuellen Gruppe nahe kommt, um die Funktionen zu erben. Achtung: Das Erben der Funktionen in dem objektorientierten System CabDoc, impliziert bestimmte Funktionalitäten der neu angelegten Objektgruppe. So sieht CabDoc u. a. für die Objektgruppe Schaltschrank ein Containerelement zur Aufnahme modularer und nicht modularer Komponenten mit der Möglichkeit, diese z. B. automatisch zu bezeichnen vor. In der Regel wird der User von CabDoc unterschiedliche Endgeräte vom Typ Datenund Telekommunikation einrichten. Ein Beispiel wäre eine Brandmeldeanlage mit Datenanschluss. Diese korrespondiert mit der Objektgruppe Workstation. Bei komplexeren Ergänzungen empfehlen wir Ihnen vorher die Hotline zu kontaktieren. Vergeben Sie Namen und ggf. das Default-Icon. Nach Bestätigen der Aktion mit Übernehmen finden Sie die neu angelegte Gruppe im Menupunkt BEARBEITEN - NEUES CONTAINERELEMENT.

25 KOPIEREN VON CONTAINERELEMENTEN Über das Kontextmenü (Mauszeiger auf dem Symbol der zu kopierenden Einheit) kann mit rechter Maustaste im Kontextmenu KOPIEREN angewählt werden. Anschließend kann ein- oder mehrfach diese Kommunikationseinheit ggf. mit Komponenten auf den Raumoberflächen eingefügt werden. Dazu wird nach dem Kopieren, der Mauszeiger zu der Position im Raum geführt, wo das zu kopierende Element plaziert werden soll und mit der rechten Maustaste der Befehl EINFÜGEN gewählt LÖSCHEN VON CONTAINERELEMENTEN Über das Kontextmenü (rechte Maustaste) kann das Löschen der Containerelemente herbeigeführt werden. Achtung: Bei Bestätigung des Löschauftrages nach der Sicherheitsabfrage werden das Containerelement mit allen eingefügten Komponenten (Adapterkarten, Komponenten, etc.) einschließlich der ggfs. gezogenen Verbindungen unwiderruflich gelöscht.

26 ANSCHLUSSBENENNUNG AUF DER EBENENOBERFLÄCHE Für die Übersichtlichkeit der Dokumentation ist es sinnvoll, die Symbole der Anschlussdosen in der Ebenenoberfläche zu bezeichnen. CabDoc bietet Ihnen einen automatischen Benennungsgenerator, um unter Nutzung der Portbezeichnungen (siehe "Automatische Vergabe der Portbezeichnung" auf Seite 47) die Beschriftung der Anschlussdosen in der Dokumentation vorzunehmen. Im folgenden Beispiel sollen die Portbezeichnungen einer RJ-Doppeldose zur Benennung des gesamten Anschlusses herangezogen werden. Dabei sollen die gemeinsamen Bezeichnungsinhalte (in diesem Falle Verteilerschrankname und Bezeichnung des Patchpanels) ergänzt werden durch die beiden Anschlusspunkte der Ports am Patchpanel. Die Portbezeichnungen einer Doppeldose lauten hierbei z. B. Z0B 43-3 und Z0B Der Gesamtanschluss soll automatisch mit Z0B 43-3/4 bezeichnet werden. CabDoc bezeichnet dabei die laufende Nummer am Ende der Portbezeichnung als numerischen Teil, den Rest als Nicht numerischen Teil. CabDoc erkennt den numerischen Teil, indem es von rechts nach links die Portnummer analysiert und bis zum ersten alphanumerischen Zeichen den numerischen Anteil bestimmt. Dadurch können selbstverständlich im gesamten nicht numerischen Teil Ziffern vorkommen. Rufen Sie aus dem Menü WERKZEUGE -ANSCHLUSSBENENNUNGEN den nachfolgenden Dialog auf.

27 Wählen Sie jetzt zunächst das Nummerierungsschema aus und starten dann die Suche nach den betroffenen Anschlüssen, indem Sie den Button Suchen betätigen. Nach Betätigen des Suchbuttons markieren Sie im Directory-Tree den Teil der Dokumentation, der von der Umbenennung betroffen sein soll. CabDoc sucht von der Markierung an abwärts alle Anschlüsse im Verzeichnisbaum und zeigt Sie in einem Bearbeitungsfenster an. Im Fenster werden die bisherigen Bezeichnungen der Anschlussdosen mit der entsprechenden Pfadangabe angezeigt. Markieren Sie alle Anschlüsse des Suchergebnisses, die bearbeitet werden sollen. Um die gesamte Auswahl zu markieren, wählen Sie den ersten Anschluss mit der Maus aus, gehen über die Bildlaufleiste zum letzten Anschluss und markieren ihn bei gedrückt gehaltener Shift-Taste mit der Maus. Die markierten Elemente werden im Fenster gelb unterlegt dargestellt. In der Vorschau (Button ) erzeugt CabDoc die voraussichtlichen neuen Bezeichnungen.

28 Diese neu zu bezeichnenden Anschlüsse sind wiederum zu markieren, um sie dann mit dem Button Übernehmen in der Dokumentation zu aktualisieren. Das Ergebnis auf der Ebenenoberfläche stellt sich folgendermaßen dar: SCHALTSCHRANKAUFBAU AKTIVE UND PASSIVE KOMPONENTEN Bei geöffnetem Schaltschrank wird über das Menü BEARBEITEN - NEUE KOMPONENTE die Benutzerkomponentenbibliothek aufgerufen. Alternativ kann diese Funktion mit der Tastenkombination Alt+k oder dem Icon in der Toolbox aufgerufen werden. Wählen Sie die gewünschte Komponente mit dem Mauszeiger - linke Maustaste (Drag) - aus, halten die Maustaste fest und ziehen den Cursor in den Schaltschrank an die gewünschte Position. Lassen Sie die Maustaste los (Drop). Cursorvisualisierung bei Auswahl der Komponente (Drag) Cursorvisualisierung bei Positionierung der Komponente im Schaltschrank (Drop)

29 Achtung: Der Drag-Vorgang kann sowohl auf der Komponente als auch im angrenzenden (weißen) Fensterbereich initiiert werden. Im letztgenannten Fall wird der Mauszeiger automatisch auf einen passenden Punkt der Komponente gelenkt. Weist der Mauszeiger auf eine portsensitive Oberfläche, ist die Auswahl der Komponente nicht möglich. Die Komponente wird vertikal im Schrank positioniert und rastet in 1/4-HE-Schritten. Sie ist ggf. auch nachträglich exakt positionierbar. CabDoc ermöglicht auch die Zusammenstellung von modular aufgebauten Komponenten. In diesem Fall wird zunächst ein Chassis im Schaltschrank installiert um anschließend in die entsprechenden Slots die Module einzubauen. Komponenten, die auf der Rückseite Steckverbindungen aufweisen, sind über Doppelklick auf dem Komponentenchassis (Komponentenchassis ist die Fläche der Komponente, die nicht von oberflächensensitiven Ports eingenommen wird) drehbar. Die rückwärtigen Verbindungspunkte sind auf diese Weise zugänglich zu machen. In der Regel sind die Module einer Komponenten in den Komponentenbibliotheken in einem separaten Unterordner Module zu finden.

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31 DEFINITION SCHALTSCHRANK Im Menü BEARBEITEN - NEUES CONTAINERELEMENT wählen Sie die Option Verteilerschrank. Um systemübergreifend Einstellungen für die Containerelemente, in diesem Fall vom Typ Schaltschrank, vornehmen zu können, wählen Sie mit der rechtenen Maustaste aus dem Kontextmenu die Option VOREINSTELLUNG.

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33 CabDoc stellt standardmäßig 19"-Schaltschränke zur Verfügung. Die Höhe der Schaltschränke beim Einrichten ist standardmäßig auf 42 HE (Höheneinheiten) festgesetzt. Über das Icon (rechts oben - bei geöffnetem Schaltschrank sichtbar) können Sie mit der linken Maustaste verschiedene Parameter des Schaltschrankes bestimmen. Zoom bestimmt den Faktor für die Darstellungsgröße des Schaltschrankes mit den Komponenten (Schaltschrankvergrößerung ist auch über Doppelklick in die Freifläche in einem Schaltschrank möglich), mit den HE-Pfeiltasten ist die Anzahl der Höheneinheiten bestimmbar. Darüber hinaus kann die Voreinstellung für die automatische Bezeichnung der einzubauenden Komponenten bestimmt werden. Achtung: Diese Wahl bezieht sich nur auf eine anschließende Aktion. Danach wird automatisch wieder die Voreinstellung für die Objektbenennung gültig. (siehe Systemeinstellungen - Objekte)

34 KOMPONENTENBEZEICHNUNG Sie haben die Möglichkeit, die Komponenten bei Einfügen im Schaltschrank automatisch zu benennen. Dies kann erfolgen gemäß fortlaufender Nummerierung numerischer Höheneinheit der Installationsposition alphanumerische Bezeichnung der Höheneinheit der Installationsposition. Bei geöffnetem Schaltschrank klicken Sie in der oberen rechten Ecke des Schrankes auf das Symbol mit der rechten Maustaste und wählen den Menüpunkt Eigenschaften. In diesem Fenster ist darüber hinaus die nachträgliche Änderung der Schrankhöhe und der Zoom-Faktor bestimmbar. Nachträgliche Änderungen in der Nummerierungssystematik wirken sich nur auf danach installierte Komponenten aus. Sollen sich die Änderungen auch auf die schon installierten Komponenten auswirken, ist der Button Komponenten neu bezeichnen zu betätigen. ÄNDERUNG DER SCHALTSCHRANKBEZEICHNUNG Zum Ändern der Schaltschrankbezeichnung öffnen Sie das Kontextmenu (siehe "Kontextmenü Containerelemente" auf Seite 192) des betroffenen Elementes in der Ebenendarstellung und wählen UMBENENNEN.

35 MODULSUCHE CabDoc bietet eine Unterstützung bei der Suche passender Module. Dazu plazieren Sie den Mauszeiger auf den Slot, für den Sie das Modul suchen. Mit der rechten Maustaste wählen Sie im Kontextmenu NACH PASSENDEN MODULEN SUCHEN.

36 Darauf hin öffnet sich das Fenster mit den Optionen für die Modulsuche.

37 Sie haben vier Möglichkeiten der Suche. Online Bei korrekter Konfiguration der Datei cabdoc.properties wird die Modulsuche gegen die aktuelle Komponentenliste im Internetauftritt der Zetema Homepage durchgeführt. Hier werden auch Modulkomponenten gefunden, die noch nicht zwingend in der Systemkomponentenbibliothek des CabDoc Servers enthalten sein müssen. Scan_Eigene_.zip Diese Option ermöglicht die unter Verwendung des Kompomakers selbst erstellten Kompnenten nach den passenden Modulen zu scannen. Lokal Über das Kundenportal des Internets ist die Datei komposcan.txt herunter ladbar. Diese Datei muss in das Verzeichnis...cabdoc\kompo kopiert werden. Eingefügt Diese Option ermöglicht die bisher in das Dokumentationsprojekt eingefügten Modulkomponenten zu durchsuchen.

38 DOKUMENTIEREN VON VERBINDUNGEN FESTVERBINDUNGEN Zum Dokumentieren von Festverbindungen öffnen Sie zunächst auf der Ebenenoberfläche (auf Seite 6) die zu verbindenden Elemente. Dies können z. B. ein Schaltschrank mit implementiertem Patchpanel und eine Anschlussdose oder auch zwei Patchpanels sein. Zum Dokumentieren von ebenenübergreifenden Verbindungen (z. B. Etagenbackbone oder Gebäudeverbindungen) öffnen Sie zunächst das erste Kommunikationselement und navigieren dann zum Zielobjekt. Öffnen Sie mit Doppelklick-linke Maustaste auch dieses betreffende Element. Wenn Sie die Patchpanel- und/oder Dosenports systematisch bezeichnen wollen, stellen Sie vor dem Dokumentieren der Verbindungen unter Menupünkt Benutzereinstellungen -Benennungsschema (siehe "Automatische Vergabe der Portbezeichnung" auf Seite 47) die Optionen entsprechend ein. Wählen Sie über das Menü BEARBEITEN - FESTVERBINDUNGEN ZIEHEN oder alternativ durch Anwahl des Toolboxsymbols den Dialog

39 Sie haben die Möglichkeit in den zu Verfügung stehenden Feldern, folgende Informationen zu hinterlegen: Nr.: Verbindungsbezeichnung W: Anzahl von Ports bei Mehrfachverbindungen L: Länge der Verbindung K: Wahl des Verbindungstyps aus der Kabelbibliothek (linker Mausklick auf das Feld...) Im Fenster Benennungschema erkennen Sie den Hinweis, ob und welches Schema zur Portbenennung (siehe "Automatische Vergabe der Portbezeichnung" auf Seite 47) aktiv ist. Bei Mehrfachverbindungen (z. B. Verbindung zweier RJ-Panels mit jeweils 24 Ports mit 1:1 Auflage) wird in das Feld W.: der Faktor 24 eingegeben. Danach wird zunächst der 1. Port des ersten Patchpanels und anschließend der erste Port des zweiten Patchpanels mit der linken Maustaste markiert. CabDoc zieht daraufhin die 24 gewünschten Verbindungen, die die gleiche Bezeichnung, wie im Feld Nr.: festgelegt, zugeordnet bekommen. CabDoc erkennt bei Anfahren des Ports mit dem Mauszeiger automatisch den Porttyp. Die Bezeichnung wird im Dialog zur Information angezeigt. Gleichzeitig wird im Dialogfenster eingeblendet ob und welches Schema zur automatischen Portbenennung des abgefragten Ports zur Zeit gerade aktiv ist. Die Platzhaltergrafiken für die Ports des Patchpanels bestätigen die erfolgreiche Aktion durch Änderung der Portdarstellung (siehe ": Anschlussmanagement" auf Seite 55). Bei fehlender Plausibilität reagiert CabDoc mit einer Fehlermeldung. Gemäß den gewählten Einstellungen unter Menupunkt BENUTZEREINSTELLUNG - VERBINDUNGEN kann es über Plausibilitätschecks, z. B. beim Verbinden eines Kupfer- mit einem -LWL-Port, zum Zurückweisen von Verbindungsaktionen kommen.

40 MEHRFACHVERBINDUNGEN Sowohl für das Dokumentieren von Fest- als auch von Patchverbindungen sieht CabDoc die Möglichkeit vor, Mehrfachverbindungen zu dokumentieren. Sie wählen die Anzahl der automatischen Wiederholungen und gehen dann weiter so vor, wie unter Dokumentieren von Festverbindungen (auf Seite 38) und Patchverbindungen (auf Seite 40) beschrieben. Findet CabDoc keinen Port für einen Teil der Wiederholungsaktionen, werden unter Anführung der entsprechenden Fehlermeldung soviel Ports wie möglich verbunden. Beim Dokumentieren von Patchverbindungen wird ebenfalls die Anzahl der Verbindungsaktionen eingegeben. Achtung: Beim Patchen auf aktive Komponenten (Switches, Hubs, Bridges, Router, DV-Endgeräte etc.) ist die Reihenfolge der Patchports durch die herstellerseitige Nummerierung vorgegeben. Auch die Uplinkports, Consoleports etc. werden in die Wiederholungsaktionen einbezogen. PATCHVERBINDUNGEN Zum Dokumentieren von Patchverbindungen öffnen Sie zunächst auf der Ebenenoberfläche (Der Teil des CabDoc-Fensters, der die Ansprache der Infrastruktur- und der Kommunikationskomponenten auf der Planebene ermöglicht.) die zu verbindenden Elemente. Dies können z. B. ein Schaltschrank mit implementiertem Patchpanel und eine aktive Komponente oder auch ein Endgerät mit implementierter Adapterkarte (siehe "Einrichten von neuen Containergruppen" auf Seite 24) sein. Zum Dokumentieren von Ausnahmefällen für ebenenübergreifende Patchverbindungen öffnen Sie zunächst das erste Kommunikationselement und navigieren (siehe "Navigation im DirectoryBrowser" auf Seite 58) dann zum Zielobjekt. Öffnen Sie mit Doppelklick-linke Maustaste das betreffende Element. Wählen Sie über das Menu BEARBEITEN - PATCHVERBINDUNGEN ZIEHEN.

41 Sie können wie beim Dialog für die Festverbindungen Kabelnummer, Anzahl der Wiederholungen, Länge und Kabeltyp näher bezeichnen. Öffnen Sie dann die zu verbindenden Objekte (Verteilerschrank mit Patchpanel und/oder aktiver Komponente, etc.) und klicken Sie nacheinander die zu verbindenden Ports mit der linken Maustaste an. Auf diese Weise bezeichnen Sie nacheinander Quell- und Zielport. Die Platzhaltergrafiken in den Patchpanels bestätigen die erfolgreiche Aktion durch Änderung der Portdarstellung (siehe ": Anschlussmanagement" auf Seite 55). Diese müssen mit den gewählten Patchpaneltypen übereinstimmen. Bei fehlender Plausibilität reagiert CabDoc mit einer Fehlermeldung. Beinhaltet die CabDoc-Lizenz das Modul Patchmanagement-System, können Sie bei gehaktem Planungskästchen Patchungen planen. DOKUMENTIEREN FREIER KABELENDEN Um mit CabDoc freie Kabelenden, z. B. Reservekabel im Doppelboden eines Rechenzentrums, zu dokumentieren, ohne Auflagepunkte (Ports) definieren zu müssen, befindet sich in den Containerelementen Verteilerschrank und Stack ein virtueller Auflagepunkt für freie Kabelenden. Dieser virtuelle Port wird ähnlich genutzt, wie die bekannten Auflagepunkte/Ports der Komponenten. Er befindet sich in der Kopfleiste der Containerelmente Verteilerschrank und Stack.

42 Die Zahl auf der Schaltfläche gibt die Anzahl der freien Kabelenden in oder unter diesem Verteierschrank wieder. Folgendes Beispiel soll die Arbeitsweise mit dieser Funktionalität verdeutlichen:

43 Ein LWL-Trunk-Kabel verbindet ein SC-Panel mit dem Switch in Verteilerschrank O4 17-AA. Von insgesamt 24 Tails sind 18 in Gebrauch. 8 tails stehen für die spätere Nutzung zur Verfügung. CabDoc stellt die in Nutzung befindlichen Fasern als Verbindungen von Port zu Port dar. Die 8 frei im Schrank verfügbaren Kabelenden sind auf den virtuellen Port im Verteilerschrank gezogen. Das Erstellen dieser Reserververbindungen geschieht analog zum bereits beschriebenen Dokumentieren von Verbindungen. Der virtuelle Port funktioniert wie ein herkömmlicher Komponentenport und wird, wie im Modus Patchverbindungen (auf Seite 40) oder Festverbindungen (auf Seite 38) mit Mausklick angewählt. Um den Verbindungszustand der freien Kabelenden abzufragen wird mit rechtem Mausklick auf den virtuellen Port der entsprechende Dialog geöffnet. Es kann die Schaltfläche ANZEIGEN einmalig gedrückt werden, um die Verbindung/Verbindungen zu markieren. Im Anzeigemodus zeigt CabDoc die markierten Verbindungen mit den bekannten Auflagepunkten an. Bei geöffnetem Dialogfenster kann im Umpatchmodus der in der Liste abgebildete Port zweimal angeklickt werden und eine Umpatchung dokumentiert werden. Nach der erfolgreichen Umpatchung wird die Liste im Dialog aktualisiert und um die entsprechende Datenzeile reduziert.

44 PORTDARSTELLUNGEN Neben den grafischen Darstellungen der Steckertypen wie im Punkt Anschlussmanagement (siehe ": Anschlussmanagement" auf Seite 55) beschrieben, wird die Portdarstellung beim Aufsetzen von Verbindungen farblich geändert. Ein festverbundener Port einer passiven Komponente (Patchpanel, Dosenport) wird schwarz dargestellt. Bei Aufbringung einer Patchverbindung wird der Port rot dargestellt. Ein gepatchter Port mit einer Festverbindung wird mit schwarzem Oberstrich dargestellt. ACHTUNG: Die Portumrisse bei Ports der passiven Komponenten (Patchpanels, Anschlussdosen, etc.) werden erst mit dem Ziehen der Festverbindung dargestellt. Bei Einfügen der Komponenten in die Dokumentation sind diese Ports zunächst durch neutrale Rechtecke gekennzeichnet. In der Ansicht des Directory-Browsers wird bei der Darstellung zwischen unterschiedlichen Porttypen nicht unterschieden. Hier wird auf Grundlage des Standardsymbols zusätzlich der Portstatus (siehe "Porteigenschaften" auf Seite 76) visualisiert.

45 VERBINDUNGEN LÖSCHEN Grundsätzlich können Verbindungen auf unterschiedliche Art und Weise gelöscht werden. Ansprache des betreffenden Ports Fest- und Patchverbindungen werden gelöscht, indem Sie mit der rechten Maustaste den zu löschenden Port ansprechen und einen der Menüpunkte FESTVERBINDUNG LÖSCHEN oder PATCHVERBINDUNG LÖSCHEN ansprechen. Es ist möglich, auf einem gepatchten Port die Festverbindung zu entfernen. Die Portdarstellung des betroffenen Ports (standardmäßig rot) bleibt in diesem Fall erhalten. Löschen Sie hingegen die Patchverbindung auf einem festverbundenen Port, ändert sich die Portdarstellung von rot nach schwarz.

46 Ansprache der betreffenden Komponente Bei Positionieren des Mauszeigers auf z. B. einer passiven Komponente bekommen Sie von CabDoc ein Auswahlfenster für den Löschvorgang vorgegeben.

47 In diesem Auswahlfenster bestimmen Sie, welche der Verbindungen gelöscht werden sollen. AUTOMATISCHE VERGABE DER PORTBEZEICHNUNG Bei aktivierter Automatik des Portnummerngenerators wird bei jedem Ziehen einer Festverbindung (siehe "Festverbindungen" auf Seite 38) die voreingestellte Bezeichnungssystematik auf die beteiligten Ports angewendet. Unter dem Menupunkt BENUTZEREINSTELLUNG - BENNUNGSSCHEMA FÜR - PANELPORTS/ANSCHLUSSPORTS/LSA-PLUSLEISTEN kann unter Verwendung der Objektbezeichnungen (Infrastrukturelemente, Containerelemente, Label, Portbezeichnungen) im CabDoc eine automatische Portbenennung eingestellt werden.

48 Im gewählten Beispiel erhält der Patchpanelport die Bezeichnung zusammengesetzt aus der Schrankbezeichnung, der Modulpositionsnummer (auch Label der Komponente genannt) und der bisherigen Portbezeichnung. Jeweils hinter den Auswahlfeldern ist die Wahl eines Trennzeichens, in diesem Fall ein Punkt, zutreffen. Möglich wäre diese Portbenennung: VT154.A.24 Die Jumper-Einstellung auf der rechten Seite des Dialogs ermöglicht die Festlegung, ob die Bezeichnung der gewählten Komponente oder der korrespondierenden Komponente gewählt werden soll. So ist es zum Beispiel möglich, am Patchpanelport die Raumbezeichnung des dort angeschlossenen Dosenports mitzuführen. Werden über ein Schema die Ports eines Patchpanels umbenannt, deren Verbindungen auf Anschlussdosenports enden. werden auch diese anhand des Schemas neu benannt, welches unter den Einstellungen zur automatischen Portbenennung der Anschlussports gewählt ist. Für den Fall, dass die Ports nachträglich bezeichnet werden sollen, ist eine andere Vorgehensweise notwendig. Mit der rechten Maustaste wird das Kontextmenu des Chassis einer passiven Komponente (z. B. Patchpanel) geöffnet. Im Kontextmenu wird Ports benennen - Schema angewählt. Alle Ports dieser Komponente werden nach der aktuell eingestellten Bezeichnungssystematik benannt.

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50 Grundsätzlich bekommen die Ports der passiven Komponenten (Patchpanels, Dosenports, LSA-PlusLeisten) die in der Benutzerbibliothek vorgesehene Bezeichnung. Es ist möglich, ein Bezeichnungsschema im Portnummerngenerator zu wählen. Danach wird für ein Patchpanel die gewählte Systematik angewandt, indem anschließend mit der rechten Maustaste das Kontextmenu vom Chassis eines Patchpanels aufgerufen wird. Wählen Sie SCHEMA, um die Ports nach der eingestellten Systematik zu bezeichnen. Wählen Sie LISTE, um die Ports dieser Komponente komfortabel manuell editieren zu können. Um einen Port separat zu benennen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den zu bearbeitenden Port und wählen den Menüpunkt PORT UMBENENNEN. SONDERFÄLLE Werden von Herstellern vorkonfigurierte Kabelsets mit Mehrfachsteckern eingesetzt (z. B. Rako/URM), so schlägt CabDoc beim Ziehen der Verbindungen die möglichen Verbindungsvarianten vor. Diese sind in diesem Fall das Ziehen von 2, 4 oder 8 LWL-Fasern (entspricht 1, 2 oder 4 Ports), die in einen Stecker eingebunden sind. CabDoc entfernt dann beim Löschen einer der Faserverbindungen in Abhängigkeit des eingesetzten Steckers auch die davon betroffenen Verbindungen.

51 Kapitel 3 : BIBLIOTHEKEN KOMPONENTENBIBLIOTHEK SYSTEMKOMPONENTENBIBLIOTHEK Die Systemkomponentenbibliothek enthält aktive und passive Komponenten. Es werden grundsätzlich zwei Arten von Komponenten unterschieden: Modular aufgebaute Komponenten nicht modular aufgebaute Komponenten Bei modular aufgebauten Komponenten werden im Verzeichnisbaum des Komponententyps im Directory-Eintrag Module die entsprechenden Einschübe vorgehalten. Achtung: Moduleinschübe gleicher Größe können in Einzelfällen auch in Komponentenchassis anderer Hersteller untergebracht werden.

52 BENUTZERKOMPONENTENBIBLIOTHEK Die Benutzerkomponentenbibliothek wird vom CabDoc-Nutzer individuell aus der Systembibliothek befüllt. Sie arbeiten dann übersichtlich mit den bei Ihnen eingesetzten Komponenten in einer von Ihnen eingerichteten Bibliothek. Die aus der Systemkomponentenbibliothek zu übernehmenden Komponenten bestimmen Sie durch Markieren des entsprechenden Directory-Eintrages in der Systembibliothek. Die Übernahme in die benutzerdefinierte Bibliothek erfolgt für den markierten Eintrag im Directory-Browser der Bibliothek ab der Markierung abwärts.

53 Im Feld Komponenten ist der in der Benutzerbibliothek abgespeicherte Name der Komponente kundenspezifisch änderbar. Über den Eintrag im Feld Funktionstyp kann der Komponente ein bestimmter Typ zugewiesen werden. Hier kann aus der Dropdown-Liste ausgewählt werden oder ein individueller Funktionstyp eingetragen werden. Um auf Komponenten den Benennungsgenerator für Patchpanel (siehe "Automatische Vergabe der Portbezeichnung" auf Seite 47) anwenden zu können, muss den Komponenten (hier in der Regel Patchpanel) der entsprechende Funktionstyp zugewiesen sein. Darüber hinaus haben die Funktionstypen eine Relevanz bei Anwendung des Moduls Connectogramm (auf Seite 181). Achtung: Um eine Komponente aus der Benutzerbibliothek zu löschen, muss sichergestellt sein, dass die zu löschende Komponente nicht in der Dokumentation verwendet ist.

54 KABELBIBLIOTHEK VERBINDUNGSMANAGEMENT Zur Dokumentation des Verbindungstyps nutzen Sie die in der Kabelbibliothek verfügbaren Einträge. Bei Anwahl der Funktion Festverbindung ziehen erscheint im Dialogfenster die Option zur Wahl der Verbindungstypen. Wie bei den Komponentenbibliotheken werden bei der Kabelbibliothek Benutzerund Systembibliotheken unterschieden.

55 Kapitel 4 : ANSCHLUSSMANAGEMENT CabDoc stellt die gebräuchlichen Porttypen auf den Komponentenebene grafisch dar. Die Portumrisse bei Ports der passiven Komponenten (Patchpanels, Anschlussdosen, etc.) werden erst mit dem Ziehen der Festverbindung dargestellt. Bei Einfügen der Komponenten in die Dokumentation sind diese Ports zunächst durch neutrale Rechtecke gekennzeichnet. Die Verbindungen im CabDoc sind in der Regel durch zwei Verbindungspunkte definiert, die den Ports entsprechen. In der Regel existiert eine Verbindung pro Port. Ausnahmen bilden die Porttypen SC, LC, EC7 und Telekommunikationsanschlüssen der Telefonanlagen. Bei SC und LC-Ports werden pro Port 2 Verbindungen im CabDoc dokumentiert. Diese entsprechen den 2 LWL-Fasern, die in bestimmten Fällen geteilt und getrennt weiterverfolgt werden müssen (z. B. bei Verbindungen von SC auf ST-Anschlüsse). Bei Telekommunikationsanschlüssen von Telefonanlagen werden Anschlusspunkte der Anlage auf einzelne LSAPlus-Ports verbunden. EC7 (auch BKS) stellt einen Sonderfall dar, bei dem von einem Stecker jeweils 4 Verbindungen (Kabelsharing) weiterverfolgt werden. In CabDoc verfügbare Verbindungstypen sind: SC-Anschluss ST-Anschluss MTRJ-Anschluss URM-Anschluss RJ45-Anschluss Koax-Anschluss E2000-Anschluss EC7-Anschluss (BKS in der CH) LAN-Anschluss (Typ1 Verkabelung) Twinax-Anschluss SubD9-Anschluss SubD15-Anschluss

56 SubD25-Anschluss USB-Anschluss Verbindungen zwischen Rangierpanels/Telefonanschlüssen (Telefonanlage) LSAPlus - Port (Faser a und b getrennt aufgelegt als 2 Verbindungen) MIC-Anschluss TAE-Anschluss TK_Anlagen-Anschluss Verbindungen Elektro Zur Dokumentation der Stromversorgungsanschlüsse von aktiven Komponenten zu Steckanschlüssen oder unterbrechungsfreien Stromversorgungen (USV) stehen die entsprechenden Steckanschlüsse zur Verfügung. IEC 320-Anschluss(Gerätestecker) Schutzkontakt-Anschluss 230V

57 Kapitel 5 : NAVIGATION BILDSCHIRMMODUS Im CabDoc können Sie entscheiden, ob Sie ausschließlich die Bildschirmoberfläche oder den Directory-Browser oder die Kombination der beiden auf der Arbeitsoberfläche abgebildet haben wollen. Über Klick mit der linken Maustaste auf den Links-Rechts-Pfeil auf der Fenstertrennungsleiste bestimmen Sie die Art der Darstellung.

58 NAVIGATION IM DIRECTORY-BROWSER

59 Im Directory-Browser (auf Seite 6) erfolgt das Navigieren über Anklicken der +/- Knoten oder der Directory-Einträge mit der linken Maustaste. Achtung: Nur beim Navigieren über die Directory-Einträge (nicht der +/- Knoten wird die Ebenenoberfläche (Der Teil des CabDoc-Fensters, der die Ansprache der Infrastruktur- und der Kommunikationskomponenten auf der Planebene ermöglicht.) zeitgleich aktualisiert. Empfehlung: Zum schnellen Auffinden einer Lokation oder einer Komponente in einem Projekt ist die Navigation über +/- Knoten bis auf die gewünschte Ebene die schnellste Variante. Erst dann sollten Sie über Ansprechen des Directory-Eintrages die Ebenenoberfläche aktualisieren. Zur Erleichterung der Dateiverwaltung für hinterlegte Pläne, Abbildungen, etc. wird im DirectoryBrowser mit dem führenden Symbol der Dateiname mit geführt. Die Grafiken zur Darstellung der Infrastrukturelemente entnehmen Sie der Illustration. Die Defaultdarstellung der Kommunikationselemente wird nachfolgend differenziert erklärt. Kommunikationselemente SCHRANK KOMPONENTE SLOT (BEI MODULAR AUFGEBAUTEN KOMPONENTEN) ANSCHLUSS Portdarstellungen STANDARD

60 DEFEKT GESPERRT RESERVIERT ANZEIGEN DES PORTS IM VERZEICHNISBAUM Um bei geöffnetem Schaltschrank oder geöffneter Anschlussdose den korrespondierenden Port auch im Verzeichnisbaum anzeigen zu lassen, wählen Sie über das Kontextmenu des Ports den Menueintrag Port im Verzeichnisbaum anzeigen. Der betroffenen Port wird im Baum geöffnet und farblich unterlegt

61 NAVIGATION AUF DER EBENENOBERFLÄCHE Sie können im CabDoc wahlweise über zwei Fensterflächen navigieren. Diese sind die Ansichten des Directory-Browser (auf Seite 6) und der Ebenenoberfläche (auf Seite 6). Auf der Ebenenoberfläche (Der Teil des CabDoc-Fensters, der die Ansprache der Infrastruktur- und der Kommunikationskomponenten auf der Planebene ermöglicht.) sprechen Sie die Infrastrukturelemente und die Komponenten durch Doppelklick mit linker Maustaste an. Ergebnis ist je nach Projektebene die Weiterverzweigung in der Ebenenstruktur oder das Öffnen der angesprochenen Komponenten in einem weiteren Fenster (z. B. bei Schaltschränken oder Endgeräten). Sie können beliebig viele Containerelemente öffnen und Bearbeitungschritte einleiten. Für den Fall, dass Sie alle Elemente schließen wollen, wählen Sie unter Menüpunkt ANSICHT - ALLE CONTAINER SCHLIESSEN. VERZWEIGUNG VOM CONTAINERELEMENT Bei geöffnetem Containerelement (z. B. Schaltschrank, Workstation, Bodentank, etc.) kann über den Kontextbutton über Doppelklick in der Ebenendarstellung zu dem entsprechenden Symbol auf der Oberfläche navigiert werden. CabDoc öffnet automatisch die entsprechende Etagenebene. Das ausgewählte Objekt wird mit einem grünen Rahmen markiert. Alternativ kann auch unter Verzicht auf die Navigation zum entsprechenden Stellplatz des Objektes nur das entsprechende Objektfenster geöffnet werden.

62 Kapitel 6 : INFORMATIONS-WERKZEUGE OBJEKTEIGENSCHAFTEN ANZEIGEOPTIONEN FÜR CONTAINER Sie können im CabDoc, auf die eigenen Wünsche abgestimmt, unterschiedliche PopUp-Anzeigen für die Objekte und Ports bestimmen. Als Objekte sind im CabDoc alle Elemente, die auf der Raumoberfläche installiert werden können, bezeichnet. Dies sind z. B. Verteilerschränke, Rangierverteiler, Endgeräte, Anschlussdosen, Bodentanks etc.). Bei den Ports unterscheidet Cabdoc zwischen Anzeigen auf passiven und aktiven Ports.

63 Die eingepflegten Informationen werden gemäß der voreingestellten Option auf der Ebenenoberfläche angezeigt, wenn bei gedrückter STRG-Taste der Mauszeiger auf die Referenzfläche des Objektes trifft.

64 PFLEGE VON KOMPONENTENINFORMATIONEN Sie können mit aktiven und passiven Komponenten frei editierbare Textfelder verbinden und diese als Pop-Up-Felder anzeigen lassen. Die Eingabe erfolgt über das Kontextmenu der Komponentenchassis. Positionieren Sie dazu den Cursor auf die Komponente, der Sie einen Kommentar hinzufügen wollen, betätigen die rechte Maustaste und wählen INFORMATIONEN. Achtung: Um das Kontextmenu von aktiven oder passiven Komponenten aufrufen zu können, muss der Mauszeiger auf dem jeweiligen Komponentenchassis, nicht auf einen der Anschlussports, positioniert sein.

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66 Um die eingegebenen Kommentare als Pop-Up sichtbar zu machen, aktivieren sie in dem Menu BENUTZEREINSTELLUNGEN - ANZEIGE AUF KOMPONENTEN - KOMMENTAR. Weisen sie bei gleichzeitigem Drücken der STRG-Taste mit dem Cursor auf ein Komponentenchassis um den Kommentar als Popup eingeblendet zu sehen.

67 KOMPONENTENINFORMATION KOMPONENTENINFORMATIONEN Bei geöffnetem Schaltschrank oder einem anderem geöffneten Containerelement, können über das Kontextmenu der Komponente unterschiedliche Funktionen aufgerufen werden. Dazu bewegen Sie den Mauszeiger auf das Komponentenchassis (die Fläche der Komponente, die nicht von oberflächensensitiven Ports eingenommen wird) oder das Modul der gewünschten Komponente und betätigen die rechte Maustaste.

68 Beispielsweise bei Anwahl des Menupunktes LEITUNGSWEGE - ABGEHEND wird Ihnen ein Listing zu allen geschalteten Ports der Komponente oder des/der Modul(s)/e angezeigt. Diese Liste enthält neben allgemeinen Komponentenmerkmalen in der Kopfzeile eine Auflistung aller beschalteten Ports mit deren korrespondierenden Zielports. Die farblich hervorgehobenen Felder, z. B. die Portbezeichnung, können in der Listenansicht editiert werden. Dazu führen Sie einen Doppelklick auf dem zu editierenden Feld aus. Nach Editieren der Felder speichern Sie die Änderungen über den Menüpunkt Speichern ab. Mit Doppelklick auf die jeweils gelb markierte Zeile kann die entsprechende Verbindung grafisch dargestellt werden. Die Reihenfolge der Spalten verändern Sie, indem Sie den Spaltentitel mit Drag and Drop an die gewünschte Position ziehen. Die Größe der Spalten beeinflussen Sie, indem Sie Randbegrenzungen der Spaltentitel mit dem Mauszeiger größer oder kleiner ziehen. Automatisch versieht CabDoc die einzelnen Spaltenbreiten mit dem Maß, dass auf den längsten Spalteninhalt abgestimmt ist. Die Sortierung der Liste ändern Sie über einen Doppelklick in der Spalte nach der sortiert werden soll. Die Symbole bei allen Kopfbereichen der Listendarstellungen stehen für folgende Funktionen: BEENDEN des Komponenteninformationsdialoges DRUCKEN der Ergebnisliste der Komponenteninformation EXPORT der Listendaten im CSV-Format

69 Benutzerspezifisches ABSPEICHERN der Liste der verfügbaren Felder ANZEIGE/BEARBEITUNG der Informationen zum Kabeltyp/Verbindungsmedium Benutzerspezifische AUSWAHL der Spalten für die Liste der Komponenteninformation AKTUALISIEREN der Listenansicht LEITUNGSWEGINFORMATION LEITUNGSWEG GRAFISCH KOMPLETT ANZEIGEN Um den kompletten Weg einer Verbindung zwischen zwei aktiven Ports anzuzeigen, wählen Sie über das Kontextmenu für einen Port LEITUNGSWEGE - GRAFISCH KOMPLETTER WEG.

70 Daraufhin wird Ihnen der komplette Weg mit allen beteiligten Komponenten grafisch am Bildschirm angezeigt. Die blauen Pfeile symbolisieren dabei die Gebäudeverkabelung, die grünen Pfeile symbolisieren die Patchungen. Ausgangs- und Endpunkt der Pfeile liegen jeweils genau über den betroffenen Ports. Achtung: Die der grafische Leitungswegansicht wir beendet indem man im CabDoc-Fenster die rechte Maustaste drückt und den Menupunkt GRAFISCHE DARSTELLUNG DER LEITUNGSWEGE SCHLIESSEN wählt!

71 LEITUNGSWEG GRAFISCH ANZEIGEN Über das Kontextmenü aller dargestellten aktiven und passiven Ports können Sie auf dem entsprechenden Port die Funktion LEITUNGSWEG - GRAFISCH anzeigen mit der rechten Maustaste abrufen. Wählen Sie die grafische Darstellungsart.

72 CabDoc öffnet für Sie die korrespondierenden Ports zum gewählten Anschlusspunkt. Auf diese Art können Sie sukzessive den gesamten Leitungsweg einer Verbindung nachvollziehen. Diese Vorgehensweise empfiehlt sich, wenn auf dem Leitungsweg zwischen aktiven Komponenten (Switche, Adapterkarten, Telefonanlagen, etc.) viele passive Rangierungen liegen. Die Wahl der Option LEITUNGSWEGE - GRAFISCH KOMPLETTER WEG würde in diesem Falle dazu führen, dass in Abhängigkeit von der Größe des Arbeitsplatzbildschirms unübersichtlich viele Fenster (alle am Leitungsweg beteiligten Containerelemente) geöffnet werden würden. Achtung: Dier grafische Leitungswegansicht wird beendet, indem man im CabDoc-Fenster die rechte Maustaste drückt und den Menupunkt GRAFISCHE DARSTELLUNG DER LEITUNGSWEGE SCHLIESSEN wählt! LEITUNGSWEG TABELLARISCH ANZEIGEN Wenn Sie in der Projektansicht in CabDoc einen Dosenport ansprechen können (z.b. bei geöffnetem Schaltschrank oder über die Schnittstellenkarten bei den Endgeräten), kann über das Kontextmenü des Ports die Funktion Leitungswege aufgerufen werden. Dazu bewegen Sie den Mauszeiger auf den gewünschten Port und betätigen die rechte Maustaste. Wählen Sie aus den Optionen die Funktion LEITUNGSWEGE. Es wird Ihnen nach Auswahl des tabellarischen Anzeigemodus ein Listing zum gesamten Leitungsweg, zu dem der angesprochene Port gehört, angezeigt. CabDoc erstellt im Moment der Abfrage die Liste, die den Leitungsweg von einem Endpunkt zum anderen Endpunkt umfasst. Je nach Anzahl der Rangierungen ist demnach die Liste unterschiedlich lang. Die farblich hervorgehobenen Felder, Länge des Leitungsweges und Verbindungsbezeichnung, sind in der Listenansicht editierbar. Zum Ausdrucken der Liste aktivieren Sie das Druckmenu. BEENDEN des Komponenteninformationsdialoges

73 DRUCKEN der Ergebnisliste der Komponenteninformation EXPORT der Listendaten im CSV-Format Benutzerspezifisches ABSPEICHERN der Liste der verfügbaren Felder ANZEIGE/BEARBEITUNG der Informationen zum Kabeltyp/Verbindungsmedium Benutzerspezifische AUSWAHL der Spalten für die Liste der Komponenteninformation AKTUALISIEREN der Listenansicht LEITUNGSWEG SCHEMATISCH ANZEIGEN Um den kompletten Weg einer Verbindung schematisch zwischen zwei Ports anzuzeigen, wählen Sie über das Kontextmenu für einen Port LEITUNGSWEGE - SCHEMATISCH.

74 Daraufhin wird der komplette Weg mit allen beteiligten Komponenten schematisch in einem gesonderten Fenster am Bildschirm angezeigt. In dem blauen Areal werden die Details der Gebäudeverkabelung, in dem grünen Areal werden die Details der Patchverkabelung angezeigt. In dem grauen Areal sind die Details der jeweiligen Portbeschreibung abgebildet. Mittels der Optionen sind die Beschreibungsfelder der Ports einstellbar.

75 LEITUNGSWEG FIXIEREN Zur weiteren Bearbeitung eines grafisch angezeigten Leitungsweges, kann es notwendig sein, die Anschlusspunkte einer oder mehrerer Teilstrecken/Verbindungen zu markieren. Um die Anschlusspunkte eines von CabDoc grafisch angezeigten Leitungsweges zu markieren und gleichzeitig die Gesamtinformation zu einer Teilstrecke/Verbindung zu visualisieren nähern Sie sich mit de m Mauszeiger bei gedrückt gehaltener Strg-Taste dem grünen oder blauen Pfeil, der die entsprechende Verbindung symbolisiert. Der Pfeil, der die Verbindung symbolisiert wird rot hervorgehoben. Der gelbe Kasten wird mit der linken Maustaste angeklickt, um das Informationsfenster zu dieser Verbindung zu öffnen. Mit Mausklick auf den Button MARKIEREN werden die Anschlusspunkte für die weitere Bearbeitung dauerhaft blau markiert.

76 PORTEIGENSCHAFTEN ANZEIGEOPTIONEN FÜR PORTS Sie können im CabDoc, auf die eigenen Wünsche abgestimmt, unterschiedliche PopUp-Anzeigen für die aktiven und passiven Ports bestimmen. Diese Einstellungen sind benutzerspezifisch. Die letztgewählten Optionen werden abgespeichert und stehen dem Nutzer nach dem nächsten Start von CabDoc zur Verfügung.

77 Die eingepflegten Informationen werden gemäß der voreingestellten Option auf der Ebenenoberfläche angezeigt, wenn der Mauszeiger auf die Referenzfläche des Ports trifft.

78 PORTADRESSIERUNG Jedem Port können Sie in CabDoc Node-, IP- und MAC- Adressen zuweisen. Die Adresszuweisung für einen Port ist über das Kontextmenu INFORMATIONEN - ADRESSIERUNG zu setzen. PORTSTATUSVERGABE Jedem Port können Sie in CabDoc einen Status zuweisen. Der Status eines Ports ist über das Kontextmenu INFORMATIONEN - STATUS zu setzen und abzufragen. Folgende Stati sind manuell zu vergeben oder werden automatisch eingestellt: DEFEKTER PORT (manuelle Vergabe) RESERVIERTER PORT (manuelle Vergabe oder automatische Einstellung bei Umzug) GESPERRTER PORT (manuelle Vergabe)

79 Nach der Statusvergabe werden die Ports im Directory-Tree mit den entsprechenden Symbolen visualisiert. Es können für einen Port auch mehrere Stati vergeben werden. Nach Zuordnung der Stati können über die Suchfunktion (siehe "Suche nach Kommunikationselementen" auf Seite 81) die entsprechenden Ports gefiltert aufgelistet werden. Zusätzlich zu der Darstellung im Directory-Tree können bei geöffnetem Containerelement (z. B. Schaltschrank) Ports mit bestimmten Status optisch hervorgehoben werden. Dazu wählen Sie unter Menupunkt EXTRAS - PORTSTATUS den Dialog um gewünschten Status oder Statikombinationen auszuwählen. Nach Auswahl werden die betroffenen Ports gelb umrandet und blinkend dargestellt.

80 VLAN VERWALTUNG VLAN-Informationen verwaltet CabDoc in einer VLAN-Verwaltung. Diese stellt sicher, dass zur Verfügung stehende Domainenbezeichnungen und VLAN-IDs in der Datenbank abgespeichert vorgehalten werden und die Nomenklatur immer einheitlich ist. Dazu hält CabDoc die Möglichkeit bereit, Domänennamen und VLAN-IDs vorzugeben. Der dazu benötigte Dialog wird bei Auswahl des Karteikartenreiters VLAN im Menu PORTEIGENSCHAFTEN aktiviert. Der Dialog versetzt Sie in die Lage, individuell die zur Auswahl stehenden Bezeichnungen einzupflegen und diese bei der Vergabe der Bezeichnungen über das Listenfeld auszuwählen. Um mehrere Ports (z. B. eines Switches) gleichzeitig markieren zu können, öffnen Sie zunächst unter Menupunkt VERWALTUNG VLAN-VERWALTUNG den Zuordnungsdialog.

81 Wählen Sie in einem geöffneten Schaltschrank mit Strg - linken Maustaste einen oder mehrere Ports und wählen Übernehmen. Die gewählten Ports sind mit den entsprechenden VLAN-Informationen ausgestattet. Bei Auswahl eines VLANs und markiertem Button View werden alle Ports des entsprechenden VLANs in CabDoc durch farblich umrahmt und blinkend dargestellt. SUCHE IN CABDOC SUCHE NACH KOMMUNIKATIONSELEMENTEN Menüpunkt Extras - Suchen ermöglicht Ihnen die Suche nach allen Komponenten Ihres Kommunikationsnetzes. Sie bestimmen den Suchpfad durch Markierung des entsprechenden Ebenenabschnittes im DirectoryTree des Projektes. Ab der Markierung abwärts gilt der Suchauftrag. Es kann nach nahezu allen Strukturelementen, Objekten, Verbindungen und deren speziellen Bezeichnungen gesucht werden. Im Feld Ähnlich besteht die Möglichkeit nach Teilstrings in den Bezeichnungen zu suchen. Das fehlende Bezeichnungselement wird durch die Joker-Zeichen % und _ ersetzt. Während % einen beliebig großen Bezeichnungsteil ersetzt, steht _ als Wildcard für jeweils ein Zeichen. Erziehlt eine Suche mehrere Treffer, so kann mit dem Cursor und der linken Maustaste in der Ergebnisliste der Gesamtpfad des Elementes abgefragt werden. Dies ist mitunter notwendig, wenn Portbezeichnungen in unterschiedlichen Gebäuden oder Standorten gleich lauten. Nach Identifizierung (sichtbar durch Pop-Up-Fenster mit gelben Rahmen) des Elementes wird CabDoc über das Symbol Anzeigen aufgefordert, zu dem entsprechenden Element zu navigieren. Nach Auswahl dieser Option stehen Ihnen die Alternativen offen, ob Sie zum Objekt auf die Ebenenoberfläche navigieren wollen oder das gesuchte Containerelement öffnen wollen. Die übrigen Symbole stehen für folgende Funktionen BEENDEN des Suchdialoges DRUCKEN des Suchergebnisses ANZEIGEN der Pfadangaben (Directorytree)

82 STARTEN des Suchvorganges nach Filtervoreinstellungen Ist ein Ergebnisliste unübersichtlich lang, so können Sie sich über das Sucheingabefeld Zeichen für Zeichen an die gewünschte Information annähern. Die Zeichen müssen in diesem Fall von links nach rechts vollständig eingegeben werden.

83 SUCHE NACH VERBINDUNGSBEZEICHNUNGEN Verbindungsbezeichnungen können für eine Patchverbindung oder LWL-Faser genauso stehen wie für ein Trunkkabel, das aus mehreren Einzelfasern besteht. Hier existiert eine spezielle Anzeigefunktion. Voraussetzung ist, dass Sie beim Erstellen einer Mehrfachverbindung z. B. mehreren LWL-Fasern eine Trunkverbindungsbezeichnung gegeben haben. Nach dieser suchen Sie unter dem Stichwort Verbindungsbezeichnung und lassen Sie über den Button ANZEIGEN visualsieren. Als Ergebnis bekommen Sie alle Faserverbindungen mit der entsprechenden Trunkbezeichnung grafisch angezeigt. Das Ergebnis könnte so aussehen:

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85 SUCHE NACH ZUSATZINFO In Abhängigkeit von den unter Zusatzinfo individuell erstellten Tabellenspalten (siehe "Erweiterung der Datenbank" auf Seite 162), werden bei der Wahl der Suchelemente - in diesem Beispiel Komponenten - die entsprechenden Datenbankinhalte als Suchkriterien zur Verfügung gestellt. Im Fenster Zusatzinfo können eine oder mehrere Spalten ausgewählt werden, die in der Ergebnisliste der Suche dargestellt werden sollen. Die Markierung geschieht mit der linken Maustaste in Verbindung mit der Strg- oder Shift-Taste. Im darunter liegenden Fenster kann zur Filterung des Suchergebnisses eine Spalte der Zusatzinformationen ausgewählt werden. Das Suchergebnis wird anhand der eingegebenen Information im Textfenster des Suchdialoges eingeschränkt. Die Verwendung von Wildcards oder Jokern für Strings oder einzelne Zeichen erfolgt mit den Tasten Prozent % bzw. Unterstrich _.

86 DATEIANHÄNGE CabDoc stellt ein Dokumentenmanagement zur Verfügung, mit dem Sie den Infrastrukturelemente, Containerelemente, Komponenten und deren Module Dateien zuordnen können. Hierbei kann es sich um unterschiedliche Dateitypen (pdf, doc, xls, ppt, txt, csv, etc.) handeln. Um Dateien den CabDoc-Objekten zuordnen zu können, plazieren Sie den Mauszeiger auf das Objekt und betätigen die rechte Maustaste. Wählen Sie Dateianhänge.

87 Der Bildschirmdialog bietet folgende Funktionen: Fenster schließen Datei öffnen - Um eine zugeordnete Datei öffnen zu können, sucht CabDoc in Abhängigkeit der Dateiendung das in der Registry zugeordnete Programm und öffnet das Dokument. Datei anhängen - CabDoc fordert Sie auf, aus einem beliebigen Verzeichnis ein Dokument auszuwählen. Nach Auswahl eines Dokumentes können Sie eine selbst gewählte Beschreibung zum Dokument (z. B. "Bedienungsanleitung") eingeben. Nach Bestätigung wird das Dokument in der Liste aufgeführt. Unabhängig von der ehemaligen Speicherposition des eingebundenen Dokumentes, wird eine Kopie der Datei unter \programme\cabdoc\res\attachedfiles abgelegt. Wird eine Zuordnung zu einem Dokument gelöscht, wird diese Kopie turnusgemäß aus diesem Directory entfernt. Datei löschen - Löschen einer Zuordnung eines Dokumentes zu einem Objekt Sonderfall Komponente mit Dateianhängen Wird eine Dateizuordnung zur Komponente oder zu einem Modul einer Komponente vorgenommen, gibt Ihnen CabDoc die Möglichkeit, zu entscheiden, ob Sie diese Zuordnung nur für die/das gewählte Komponente/Modul treffen möchten oder für alle Komponenten/Module diesen Typs in Ihrer Dokumentation. Beispielsweise würde sich empfehlen eine Bedienungsanleitung zu einer Komponente einmalig an alle Komponenten dieser Art zu binden, um diese bei allen Komponenten dieser Art in Ihrer Dokumentation zu Verfügung zu haben. Achtung: Dateien ohne Extension nicht einbinden!

88 Kapitel 7 : INITIALISIERUNG PROJEKTGLIEDERUNG Zu Beginn des Projektes empfiehlt sich die Gliederung des Projektes in Ebenen. CabDoc ermöglicht das Einfügen beliebig vieler Ebenen. Sinnvoll ist jedoch die Reduktion der Ebenenanzahl auf die kleinste Größe, um die Navigation zu erleichtern und die Übersichtlichkeit der Dokumentation zu erhalten. Es ist möglich, nachträglich Ebenen einzufügen und die Positionen bestehender Ebenen zu ändern. Diese Funktionalität ist nur durch den CabDoc-Support realisierbar. Bitte kontaktieren Sie die Hotline.

89 BENUTZEREINSTELLUNGEN Vor Erstellung eines Projektes oder während des Arbeitens mit CabDoc sollten durch Sie verschiedene benutzerspezifische Einstellungen vorgenommen werden. CabDoc unterscheidet in der Multi-User-Umgebung Systemeinstellungen und Benutzereinstellungen. Dadurch ist für eine dezentral gepflegte Dokumentation ein einheitliches look and feel gewährleistet. Gleichzeitig können Sie als CabDoc-User individuelle Einstellungen (Berichtsmasken, Leitungswegbeschreibungen etc.) in Ihrer Arbeitsumgebung konservieren, ohne die Einstellungen anderer User zu beeinflussen. Unter dem Menupunkt BENUTZEREINSTELLUNGEN wählen Sie aus dem Menu

90 MEHRERE INSTANZEN EINES CONTAINERS ANZEIGEN Mit dieser Option sind Sie in der Lage, das gleiche Containerelement (z. B. Verteilerschrank) mehrmals auf der CabDoc-Oberfläche zu öffnen. Die Verteilerschrankkomponenten der 2. Instanz werden zur Verdeutlichung mit rotem Fensterheader geöffnet. AUTOMATISCHE BESCHRIFTUNG DER KOMPONENTEN Sie entscheiden, ob gemäß den Einstellungen am Schaltschrank zur automatischen Komponentenbenennung die Komponentenlabels bei z. B. Veränderungen der Position im Schaltschrank, automatisch angepasst werden sollen. RESERVIERTE BEREICHE ANZEIGEN Beim Einsatz des Umzugs- und Patchassistenten können Sie durch Anwahl dieser Option den zu reservierenden Platz für das Umzugsobjekt (z. B. Server) im Umzugsziel (z. B. Verteilerschrank) durch ein gelbes Rechteck sichtbar machen.

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92 ANZEIGE AUF... Mit dieser Option bestimmen Sie das jeweilige PopUp-Menu. Dieses wird mit Platzierung ders Mauszeigers auf dem jeweiligen Objekt bei gleichzeitigem Drücken der Strg - Taste aufgerufen. VERBINDUNGEN Bei LWL-Verbindungen mit SC-Steckern besteht die Möglichkeit, generell SC als SimplexVerbindungen zu betrachten. Es werden bei jeder Verbindung der linke und rechte Teil des SCSteckers getrennt verbunden. Weiterhin besteht die Möglichkeit, bei Fest- und Patchverbindungen automatisch die Fasern zu kreuzen. BENENNUNGSSCHEMA FÜR... Projektübergreifend ist die automatische Benennung der Panel- und Anschlussports möglich. Die Definition der Benennungsmerkmale ist definierbar. NETZWERKMANAGEMENT AKTIVIEREN Bei lizenzierter Schnittstelle zum SNMP-fähigen Netzwerkmanagementsystem wird mit dieser Option die Kommunikation mit dem angebundenen System aktiviert (Portfreischaltung). SYSTEMEINSTELLUNGEN Unter dem Menupunkt SYSTEMEINEINSTELLUNGEN wählen Sie

93 STRUKTURELEMENTE Sie können hier projektübergreifende Stile von Strukturelementen definieren. Dadurch wird die Einheitlichkeit einer dezentral von mehreren Nutzern gepflegten Dokumentation gewährleistet. Individuell sind alle Strukturelemente auch auf Nutzerebene anpassbar. Die hier getroffene Voreinstellung wird auf die bereits dokumentierten Elemente nicht übertragen. CONTAINER Sie können hier projektübergreifende Stile von Objekten definieren. Die Einheitlichkeit einer dezentral von mehreren Nutzern gepflegten Dokumentation ist so gewährleistet. Individuell sind alle Strukturelemente auch auf Nutzerebene anpassbar. PING_PARAMETER CSV-EXPORT STRUKTURPFAD MONITOR PROTOKOLL LOG PLÄNE UND ZEICHNUNGEN In CabDoc können Pläne und Zeichnungen im Pixelformat (GIF oder JPG) oder im Vektorformat (DXF) eingebunden werden. Bei der Wahl der Größe sollte ein Format gewählt werden, dass einerseits eine größtmögliche Übersichtlichkeit (möglichst kleiner Maßstab) und andererseits eine akzeptable Größe der Räume auf der Etagenoberfläche gewährleistet. Diese Größenanpassung der Grafik ist unter anderem davon abhängig, ob die Endgeräte als Symbol auf der Etagenoberfläche abgelegt werden oder ob die Dokumentation z. B. nur die Dosenports in den Räumen berücksichtigt. Achtung: Die Pläne sollten zur Ressourcenschonung mit der möglichst geringsten Farbtiefe abgelegt werden.

94 Kapitel 8 : VERWALTUNG MONITORING IM MULTI-USER-BETRIEB Gemeinsamer Datenzugriff lesend und schreibend erfordert Abstimmungsbedarf bei der täglichen Arbeit mit CabDoc. Der CabDoc-Monitor gibt Ihnen jederzeit Aufschluss, welche Nutzer zur Zeit in CabDoc angemeldet sind und listet deren letzte Aktionen im Monitorfenster auf. In der unteren Leiste haben Sie die Möglichkeit, ohne CabDoc verlassen zu müssen, mit den Nutzern kurze Nachrichten auszutauschen.

95 Sie aktivieren/deaktivieren den Monitor über den Menüpunkt VERWALTUNG - MONITOR. PROTOKOLL Alle Aktionen im CabDoc, die Änderungen in der Dokumentation beinhalten, werden als Meldungen protokolliert.

96 Um zielgerichtet bestimmte Meldungen aus der Vielzahl der Daten filtern zu können, klicken Sie mit linker Maustaste im Dialogfeld auf das Symbol an. In der Filtermaske können Einstellungen zur Suche vorgenommen werden. Über die Optionen AKTUELL und ARCHIV bestimmen Sie, ob die Suche nur in der aktuellen Protokollliste, in der archivierten Liste (im Dialogfeld das Symbol ) oder in beiden Listen vorgenommen werden soll. Sie haben die Möglichkeit, direkt zu den angesprochenen Infrastrukturelementen aus den Protokolleinträgen heraus zu navigieren. Doppelklicken Sie auf die Strukturpfadangaben in den Feldern Wert1 bzw. Wert2. Das entsprechende Element wird geöffnet. Falls das Element gelöscht wurde, wird ein entsprechender Hinweis ausgegeben. BENUTZERVERWALTUNG Die CabDoc-Benutzerverwaltung ermöglicht dem Administrator unter anderem das Anlegen und Löschen von Nutzern sowie die Vergabe und Änderung von Rechten.

97 BENUTZERÜBERSICHT Die CabDoc-Benutzerübersicht informiert über die existierenden User und deren Rechte in CabDoc. Der gelb markierte User und dessen Merkmale können in den folgenden Fenstern bearbeitet werden.

98 Im Listenfenster der Benutzerübersicht sind angegeben NAME Name des Users ZUGRIFFSRECHT Vollzugriff = Ja entspricht dem Änderungsrecht; Vollzugriff = Nein entspricht dem Leserecht ADMINISTRATOR erweiterte Rechte z. B. zur Zwangsabmeldung eines Users oder der Benutzereinrichtung) ONLINE SEIT Angabe über aktuellen Systemzugriff auf CabDoc LETZTE AKTION Zeitpunkt der letzten lesenden oder schreibenden Aktion in CabDoc ERSTELLT AM Einrichtezeitpunkt des Users Ist die Option COMPUTERBENUTZER AUTOMATISCH IN ANMELDEDIALOG EINTRAGEN gehakt, schlägt CabDoc bei Starten des Client den Windows-Anmeldenamen als Nutzerkennung vor. Über die Icons in der Kopfzeile des Dialoges können folgende Funktionen ausgeführt werden: Beenden des Dialogs Speichern der Eingaben/Änderungen Drucken der Benutzerinformationen Exportieren der Benutzerinformationen im CSV-Format Löschen des markierten Benutzers Einstellungen der -Optionen (Ticket-Queue-Browser, Auftragsmanagement) Aktualisierung der Online-Daten der angemeldeten Unser Zwangsabmeldung des Users ausschließlich durch den Administrator

99 BENUTZER ANLEGEN Unter dem Karteikartenreiter BENUTZER ANLEGEN können Sie neue Benutzer und deren Rechte definieren. BENUTZERNAME Eingabe des Usernamens PASSWORT Eingabe des anwenderspezifischen Passwortes - Vergabe zunächst durch Administrator und nach erstem Einloggen durch den Benutzer individuell durch Benutzer änderbar, wenn Kontrollkästchen aktiviert. ADMINISTRATOR/BENUTZER Definition des Anwenders als Benutzer oder Administrator VOLLZUGRIFF/NUR LESEN Definition der Rechte des Benutzers BENUTZER ANLEGEN Neuen Benutzer definieren

100 EINSTELLUNGEN ÄNDERN Die Merkmale für den in der Benutzerübersicht markierten User können hier geändert werden. Für den Fall, dass die Lizenzierung von CabDoc das Modul Erweiterte Rechtevergabe (siehe "Erweiterte Rechteverwaltung" auf Seite 175) einschließt, erscheinen im rechten Fenster die Gruppenzugehörigkeit des in der Benutzerübersicht markierten Users.

101 Kapitel 9 : WERKZEUGE ANSCHLUSSBENENNUNGEN Für die Übersichtlichkeit der Dokumentation ist es sinnvoll, die Symbole der Anschlussdosen in der Ebenenoberfläche zu bezeichnen. CabDoc bietet Ihnen einen automatischen Benennungsgenerator, um unter Nutzung der Portbezeichnungen (siehe "Automatische Vergabe der Portbezeichnung" auf Seite 47) die Beschriftung der Anschlussdosen in der Dokumentation vorzunehmen. Im folgenden Beispiel sollen die Portbezeichnungen einer RJ-Doppeldose zur Benennung des gesamten Anschlusses herangezogen werden. Dabei sollen die gemeinsamen Bezeichnungsinhalte (in diesem Falle Verteilerschrankname und Bezeichnung des Patchpanels) ergänzt werden durch die beiden Anschlusspunkte der Ports am Patchpanel. Die Portbezeichnungen einer Doppeldose lauten hierbei z. B. Z0B 43-3 und Z0B Der Gesamtanschluss soll automatisch mit Z0B 43-3/4 bezeichnet werden. CabDoc bezeichnet dabei die laufende Nummer am Ende der Portbezeichnung als numerischen Teil, den Rest als Nicht numerischen Teil. CabDoc erkennt den numerischen Teil, indem es von rechts nach links die Portnummer analysiert und bis zum ersten alphanumerischen Zeichen den numerischen Anteil bestimmt. Dadurch können selbstverständlich im gesamten nicht numerischen Teil Ziffern vorkommen. Rufen Sie aus dem Menü WERKZEUGE -ANSCHLUSSBENENNUNGEN den nachfolgenden Dialog auf.

102 Wählen Sie jetzt zunächst das Nummerierungsschema aus und starten dann die Suche nach den betroffenen Anschlüssen, indem Sie den Button Suchen betätigen. Nach Betätigen des Suchbuttons markieren Sie im Directory-Tree den Teil der Dokumentation, der von der Umbenennung betroffen sein soll. CabDoc sucht von der Markierung an abwärts alle Anschlüsse im Verzeichnisbaum und zeigt Sie in einem Bearbeitungsfenster an. Im Fenster werden die bisherigen Bezeichnungen der Anschlussdosen mit der entsprechenden Pfadangabe angezeigt. Markieren Sie alle Anschlüsse des Suchergebnisses, die bearbeitet werden sollen. Um die gesamte Auswahl zu markieren, wählen Sie den ersten Anschluss mit der Maus aus, gehen über die Bildlaufleiste zum letzten Anschluss und markieren ihn bei gedrückt gehaltener Shift-Taste mit der Maus. Die markierten Elemente werden im Fenster gelb unterlegt dargestellt. In der Vorschau (Button ) erzeugt CabDoc die voraussichtlichen neuen Bezeichnungen.

103 Diese neu zu bezeichnenden Anschlüsse sind wiederum zu markieren, um sie dann mit dem Button Übernehmen in der Dokumentation zu aktualisieren. Das Ergebnis auf der Ebenenoberfläche stellt sich folgendermaßen dar:

104 VERBINDUNGSIMPORT CabDoc ermöglicht Ihnen den Import von Verbindungen aus anderen Medien. Voraussetzung ist die genaue Beschreibung der beteiligten Ports, dem Quell- und dem Zielport. Diese müssen in Tabellenform in einem Datensatz so beschrieben sein, dass eine eindeutige Zuordnung in CabDoc möglich ist. Im einfachsten Fall wäre das die Portbenennung, die in der zu importierenden List und im CabDoc übereinstimmt. Ist alleine mit der Portbenennung eine eindeutige Portbezeichnung nicht möglich, kann mit einer Kombination von beliebig vielen Bezeichnungsmerkmalen (z. B. bei einem Switchport die Kombination aus Verteilerschranknamen, Switchlabel, Slot und Portnummer) die Eindeutigkeit herbeigeführt werden. Als Importmedium verlangt CabDoc eine CSV-Datei. Tabellen in anderen Formaten müssen in dieses Format vor dem Import überführt werden. Unter dem Menupunkt WERKZEUGE - VERBINDUNGSIMPORT wird der Importdialog aufgerufen. Sie bestimmen zunächst, ob Patch- oder Festverbindungen importiert werden sollen. Anschließend wird die entsprechende CSV-Datei ausgewählt, die Positionen der Überschriftenzeile und der ersten Datenzeile in der CSV-Tabelle bestimmt und der Button gewählt. In der oberen Tabelle erscheinen Felder und der erste Beispieldatensatz der gewählten Import-Tabelle. Aus Gründen der Übersichtlichkeit können die Felder ausgeblendet werden, die für den Import nicht benötigt werden. Im Idealfall enthält die gefilterte Tabelle nur noch die Datenfelder, die zur eindeutigen Identifizierung von Quell- und Zielport notwendig sind. Über die Zeile "Inhalt" ordnen Sie mit Anklicken des Feldes die Spaltenbezeichnung der CabDocspezifischen Bezeichnung zu. In der Zeile "Quelle/Ziel" bestimmen Sie, welche Spalteninhalte zum Quellport bzw. Zielport zugehörig sind. Mit kann das erstellte Profil zur weiteren Nutzung abgespeichert werden. Mit beginnen Sie den Import.

105 KABELPOOL CabDoc ermöglicht das Anlegen eines Kabelpools über den vorkonfigurierte Patch- oder Trunkkabel verwaltet werden können. Dies bietet sich an, wenn eine Menge nummerierter Kabel in einer Lagerhaltung abrufbar physisch vorgehalten werden. CabDoc bietet die zur Verfügung stehenden Kabel beim Verbinden von Netzknoten an und verwaltet die Kabel die in Gebrauch sind. Wird ein Kabel aus der Dokumentation entfernt, steht es automatisch für eine neue Verbindung wieder zur Verfügung. DEFINITION KABELLISTEN Über die Menufolge WERKZEUGE KABEL POOL DEFINITIONEN rufen Sie den Generierungsdialog auf. Mit dem Button Neu beginnen Sie die Generierung einer Folge von Kabelnummern.

106 Im beschriebenen Beispiel werden die Kabelnummern für eine Anzahl von 999 mit einer alphanumerischen Bezeichnung und einer numerischen Angabe erzeugt. Die numerische Angabe soll automatisch dezimal hochgezählt werden. Sie können darüber hinaus die Kabellänge, den Kabeltyp das Medium und die Kabelkategorie festlegen. Diese Angaben bestätigen Sie mit ÜBERNEHMEN. Der rote Marker im Generierungsdialog wechselt zur Farbe weiß. Ist der Punkt Mehrfachvergabe prüfen angewählt, ist eine doppelte Vergabe der gleichen Kabelnummer im Dokumentationsprojekt nur nach Bestätigen einer Warnmeldung möglich. Mit dem Button HINZUFÜGEN wird die gewählte Anzahl von Kabelnummern im Kabelpool abgelegt. Vorher fordert CabDoc Sie auf, den Verbindungstyp, in diesem Fall Patchverbindung einzugeben.

107 Der Marker signalisiert mit der Farbe grün, daß die Kabelnummern erzeugt wurden. Der Generierungsdialog für diesen Nummernkreis bleibt bestehen und kann später editiert werden. Das Ergebnis kann unter Menupunkt Liste Patchverbindungen eingesehen werden. NUTZUNG DES KABELPOOLS BEIM ERZEUGEN VON VERBINDUNGEN Markieren Sie im Dialog PATCHVERBINDUNG das Kontrollkästchen Kabelnummern-Pool. Jetzt können Sie aus den erzeugten Kabelnummern die gewünschte Bezeichnung auswählen und in die Dokumentation einfügen.

108 Nach dem Einfügen wird die gewählte Kabelnummer aus der List entfernt und ist nicht weiter verfügbar. Wird die Verbindung in der Dókumentation gelöscht, ist die Kabelnummer wieder über den Kabelpool verfügbar. BLINDE PATCHUNGEN CabDoc stellt Ihnen eine automatische Suche blinder Patchungen zu Verfügung. Nach Aktivierung des Menupunktes WERKZEUGE - BLINDE PATCHUNGEN -AKTIV sucht CabDoc über das gesamte Projekt gepatchte Leitungswege, die an einem der beiden Leitungswegenden (AKTIV-Suche) oder an beiden Leitungswegenden (PASSIV-Suche) keinen Anschluss an einen Port einer aktiven Komponente (Switch, Hub, Netzwerkkarte, etc.) haben. Durch Auswahl der gefundenen Patchungen und Anklicken des Menupunktes entsprechende Verbindung angezeigt. ANZEIGEN wird die

109 SONDERABFRAGEN Unter Menupunkt WERKZEUGE - SONDERABFRAGEN können Sie eigene Select-Statements ablegen und so einmal definierte SQL-Anweisungen über den Menupunkt im CabDoc ständig verfügbar halten. Die SQL-Anweisungen werden als ASCII-Text in der Datei Statements.properties (Pfadangabe standardmäßig: Laufwerk:\Programme\CABDOC\) eingetragen. Die SQL_Anweisungen werden in ASCII-Dateien mit der Endung.sql in das Verzeichnis...\cabdoc\sql\ abgelegt. Pro Datei ist eine Anweisung erlaubt. In der Dropdown-Liste Abfrage werden die vorhandenen Dateien zur Auswahl angeboten. Mittels Klick auf das Icon wird die Abfrage ausgeführt.

110 LEITUNGSWEGLISTE ERSTELLEN Dieses Werkzeug ermöglicht es, nach Auswahl einer Menge von aktiven und/oder passiven Komponenten, die jeweiligen Leitungswegendpunkte der belegten Ports der ausgewählten Komponente(n) auflisten zu lassen. Nach Anwahl des Menupunktes WERKZEUGE - LEITUNGSWEGLISTE ERSTELLEN werden alle aktiven und/oder passiven Komponenten des aktuellen CabDoc-Projektes aufgelistet. Im vorliegende Beispiel sind die passiven Komponenten durch den Filterbutton herausgefiltert.

111 Sie können ein oder mehrere Zeilen, von denen jede jeweils eine Komponente gegebenenfalls mit ihren Modulen repräsentiert, selektieren und mit dem Icon die Listenerstellung starten, um die Endpunkte der belegten Ports in der Liste anzuzeigen Ist der Menupunkt ANSCHLIESSENDER EXPORT angehakt, wird pro Komponente eine komma-separierte Datei der Liste im Verzeichnis...cabdoc\LeitungswegEndportsExport abgelegt. Dieser Export wird nach den Voreinstellungen vorgenommen, die in den Systemeinstellungen (auf Seite 92) zum CSVExport festgelegt sind.

112 Kapitel 10 : CABDOC-MODULE DESASTER RECOVERY Mit diesem Modul sind Sie lizenztechnisch autorisiert, von Ihrem Echtsystem ein oder mehrere Standalone-Datenbanken zu kopieren. Auf autarken Rechnern kann so die Dokumentation im Schadensfall (Server oder Netz sind nicht verfügbar) weiter geführt und nach Behebung des Schadens zurück gespielt (Recovery) werden.

113 MESSPROTOKOLLE EINRICHTEN DER SCHNITTSTELLE ZU MESSPROTOKOLLEN CabDoc bietet Ihnen die Möglichkeit, durch Ansprache der Ports der Verbindungsknoten (vorzugsweise der passiven Ports der Patchpanels), die korrespondierenden Messprotokolle anzeigen zu lassen. Als Koppelelement für die Zuweisung des richtigen Protokolls können sie die im CabDoc vorgehaltene Portbezeichnung oder die Verbindungsbezeichnung heranziehen. CabDoc gleicht diese Bezeichnung mit dem Feld der Kabelkennung im Messprotokoll ab und wählt das Messprotokoll zur elektronischen Anzeige aus. Als Grundlage dient hierzu der PDF- oder CSV-Dateistandard, der in Abhängigkeit vom Messgerätehersteller variiert. Zur Definition der Schnittstelle wählen Sie im Menu MODULE - MESSPROTOKOLL oder Alt+R.

114 Wählen Sie zunächst ob die Kabelidentifikation im Messprotokoll mit der Verbindungsbezeichnung oder der Port bezeichnung matchen soll. Anschließend wählen Sie das Format des Protokolls aus (PDF oder Text) und das Verzeichnis, in dem alle zu verbindenden Messprotokolle gespeichert sind. CabDoc bietet Ihnen als Muster die erste gefundene Datei im Textfenster an. Es ist jetzt notwendig, CabDoc die Position der relevanten Portbezeichnung im Protokoll mitzuteilen. Das geschieht durch Markieren der vorangehenden und nachfolgenden Zeichen und wählen dann das zugehörige Icon. Die Anzahl der markierten Zeichen ist so zu wählen, dass die Information für Cabdoc eindeutig ist. Nach dem Markieren gibt Ihnen CabDoc den identifizierten Portnamen für das Konfigurationsbeispiel an. Wählen Sie jetzt zum Einlesen der übrigen Messprotokolldatein das Icon DATEN EINLESEN. CabDoc gibt Ihnen eine Liste der gefundenen Daten aus und vergleicht, ob in der Dokumentation die Ports mit entsprechender Benennung verfügbar sind. Kann CabDoc keine Übereinstimmung feststellen, wird im Kommentarfeld der Liste ein Vermerk gegeben. Bitte prüfen Sie dann, ob die Konfigurationseinstellungen richtig gewählt sind und/oder ob der oder die entsprechenden Ports in der Dokumentation richtig benannt sind.

115 Wählen Sie jetzt in der Liste die zu importierenden Messprotokolle aus starten den Import mit dem Icon IMPORT STARTEN. An den entsprechenden Ports kann jetzt mit dem Kontextmenu für Ports das Messprotokoll angezeigt werden.

116 Über das Icon können bei geöffnetem Verteilerschrank die Ports markiert dargestellt werden, die mit einem Messprotokoll verbunden sind. Für den Fall, dass Sie einem Port ein Messprotokoll zuweisen wollen, das keine Kabelkennung hat, die man in Beziehung zu einem Datenmerkmal der CabDoc-Dokumentation bringen kann, können Sie über das Kontextmenu des Ports eine Messprotokolldatei direkt hinzufügen. ANZEIGE DER MESSPROTOKOLLE Nach Einrichten der Messprotokollschnittstelle (siehe "Einrichten der Schnittstelle zu Messprotokollen" auf Seite 113) und Einlesen der Protokolldaten in die Datenbank, können Sie über das Kontextmenu der Ports das zugeordnete Messprotokoll anzeigen lassen. Dazu öffnen sie z. B. einen Schaltschrank bewegen den Cursor auf einen Port und drücken die rechte Maustaste. Im Kontextmenu wählen sie Messprotokoll. Eine Zuordnung und damit die Anzeige erfolgt dann, wenn, je nach Auswahl in dem Einstellungsmenu, die entsprechende Portbezeichnung oder die Kabelbezeichnung in der Datenbank nach der Übernahme der TXT-Datei(en) zu finden ist.

117 TICKET QUEUE BROWSER TB BEENDEN Durch Klick auf das Beenden-Symbol schließen Sie den Ticket Queue Browser. Alternativ können Sie auch auf das Schließen-Symbol des Dialogfensters klicken. Beachten Sie: In sämtlichen Dialogen des Ticket Queue Browsers, in denen sich Änderungen vornehmen lassen können Sie durch Klick auf das Speichern-Symbol (Diskette) bzw. auf den Übernehmen-Button etwaige Änderungen und Eintragungen abspeichern. Wenn Sie ohne abzuspeichern auf das Beenden-Symbol bzw. Schließen-Symbol des jeweiligen Fensters klicken gehen etwaige Änderungen verloren und das Anwendungsfenster wird geschlossen. Es folgt kein Warnhinweis. TB DIALOGGRÖSSE ÄNDERN Durch Klick auf das Menüsymbol Dialoggröße ändern können Sie das Listing der Tickets im Ticket Queue Browser aus- und einblenden. Dies kann nützlich bei der gleichzeitigen Arbeit in CabDoc sein. Da der Ticket Queue Browser stets im Vordergrund von CabDoc angezeigt wird, verdeckt er unter Umständen die grafischen Informationen in CabDoc und müsste andernfalls immer hin- und hergeschoben werden um die grafischen Informationen in CabDoc anzusehen. So können Sie das Fenster stets an der ausgewählten Position belassen und blenden mit nur einem Mausklick die Vollanzeige mit einem Mausklick ein und bei Bedarf wieder weg.

118 TB ZUGANGSDATEN In diesem Dialogfenster pflegen Sie die -Konfiguration Ihres Ticket Queue Systems. Es gibt 2 Arten von Konten: 1. Systemkonto 2. Benutzerkonto

119 Für Eingaben des Systemkontos bitte Checkbox Systemkonto selektieren. Durch Klick auf den Button Übernehmen speichern Sie Ihre Einstellungen; durch Klick auf Abbrechen werden evtl. Änderungen verworfen und der Ausgangszustand wieder hergestellt. Erklärung: Im Verlauf eines Ticket Lebenszyklus werden in der Regel zwei s an den Antragsteller versendet. Bei erfolgreicher Eingabe der Antragsdaten in das Webinterface. Der Antragsteller erhält eine Auftragsbestätigung in Form einer . Die Mail wird vom Servlet auf dem Webserver automatisch generiert und bedient sich in diesem Fall des Systemkontos. Als Absender bietet sich hier also eine nicht personenbezogene Adresse wie an. Antwortadresse ist die Adresse, an die der Empfänger der Mail, in diesem Fall der Antragssteller, eine eventuelle Rückfrage senden kann. Es bietet sich hier also ein verantwortlicher Mitarbeiter an, z.b. oder Host ist der Netzwerkname (FQDN) eines SMTP-Servers, der die Nachricht an den Empfänger weiterleitet. Beachten Sie: Manchmal erfordert der Zugriff auf den SMTP-Server ein Passwort. Sollte Ihr SMTP-Server ein Passwort abfragen, müssen Sie hier einen gültigen Benutzernamen und das zugehörige Passwort eingeben, andernfalls wird der Zugriff verweigert und die Mail kann nicht an den Antragsteller gesendet werden Nach Abarbeitung des Ticketauftrags durch den Bearbeiter. Das Ticket muss dazu den Status Antwort erreicht haben. Da in diesem Fall das Benutzerkonto herangezogen wird, ist es hier sinnvoll, als Absender den Bearbeiter selbst einzutragen. Im Allgemeinen gilt das auch für die Antwortadresse. Hosteintrag siehe Punkt 1.

120 TB NEUES TICKET Neben der Ticketerzeugung über Webinterface oder Import, bei denen die Eingabedaten in der Datenbank verifiziert werden, existiert hier eine Möglichkeit, Schaltaufträge mit Daten zu generieren, die in CabDoc nicht eingepflegt sind. Vorteil, es kann die Ablaufverfolgung der Ticketbearbeitung (siehe Ticket bearbeiten) zumindest eingeschränkt genutzt werden. Nachteil, es können einige Funktionen des Systems nicht genutzt werden. Klicken Sie auf das... Symbol im Ticket Queue Browser. Es erscheint folgende Eingabemaske

121 Hier geben Sie alle Angaben für Ihren gewünschten Schaltauftrag ein. Die eingabefähigen Felder sind weiss hinterlegt. Die grau hinterlegten Felder sind reine Display-Felder hier können Sie nichts eingeben. T-Port - (Terminal-Port) bezeichnet die Anschlussdose P-Port (Patchfeld-Port) bezeichnet den Port auf dem Patchfeld D-Port (Device-Port) bezeichnet den Port des Netzwerkgerätes Mit dem Optionsfeld Fläche kennzeichnen Sie einen Standardantrag. Mit Gruppe den Antrag auf ein spezielles VLAN zuzugreifen (siehe auch VLAN-Verwaltung). Mit Spezial kennzeichnen Sie Anträge für Portschaltungen auf bestimmten Netzwerkgeräten. Haben Sie nun alle Felder ausgefüllt klicken Sie auf Speichern und ein neuer Datensatz wird im TicketSystem von CabDoc angelegt. Eingegebene Daten können auch nach Schließen des Dialogs geändert werden. Hierzu selektieren Sie im TB das Ticket in Spalte Sel und klicken dann auf Button Neu. Das funktioniert nur bei Tickets mit selektierter Spalte Man (manuell eingegebenes Ticket). TB TICKET HISTORIE Möchten Sie den Bearbeitungsstatus mit entsprechenden Zeitstempeln zurückverfolgen, so können Sie dies über die Funktion Historie tun. Selektieren Sie zuvor das Ticket dessen Bearbeitungshistorie Sie zurückverfolgen möchten indem Sie auf das Kontrollkästchen des entsprechenden Tickets in der Sel-Spalte klicken. Klicken Sie dann auf das Menü-Symbol Historie. Ein Fenster erscheint, welches Ihnen in chronologischer Reihenfolge die Bearbeitungs bzw. Statushistorie des ausgewählten Tickets anzeigt.

122 TB TICKETS AKTUALISIEREN Die Funktion Aktualisieren im Ticket Queue Browser gibt Ihnen die Möglichkeit während einer Session alle neu angelegten und geänderten Tickets im Browser anzuzeigen, ohne den Browser verlassen zu müssen.

123 TB TICKETS BEARBEITEN Im Ticket Queue Browser haben Sie umfangreiche Möglichkeiten die Tickets zu bearbeiten. Rufen Sie über MENÜ-MODULE-TICKET QUEUE BROWSER den Ticket Queue Browser auf. Es werden Ihnen alle Tickets angezeigt. Sollte die Gesamtauswahl sehr umfangreich sein empfehlen wir zwecks besserer Übersichtlichkeit das Setzen von Filteroptionen. <Link Filteroptionen / Tickets filtern> Die Spalte QUEUE zeigt Ihnen an, ob ein Ticket noch bearbeitet werden muss oder nicht durch die beiden Status Aktiv und Inaktiv. Bei inaktiven Tickets handelt es sich um Jobs, die bereits erledigt sind oder storniert wurden (Cancel). Der Zustand Wartend erhält ein Ticket, wenn der Zeitpunkt für die Bearbeitung des nächsten Schrittes, einstellbar im Feld NÄCHSTE AKTION am im TB, in der Zukunft liegt. Generell können sämtliche Tickets bearbeitet werden, auch die inaktiven können in einen der aktiven Zustände zurückversetzt werden. Dazu kann ein Ticket durch Doppelklick oder aktivieren der Spalte Sel und anschließendem Buttonklick Editieren in den Bearbeitungsmodus (Ticket Browser TB) übernommen werden. Es ist auch möglich mehrere Tickets gleichzeitig zu bearbeiten. Dazu gewünschte Ticket durch SEL markieren dann EDITIEREN. Bedingung ist allerdings die Zugehörigkeit aller selektierten Tickets zur gleichen Aktion (new, change, delete). Alle Änderungen bis auf die Planung einer Rangierung werden dann auf alle selektierten Tickets angewandt.

124 < Abb Ticket-Bearbeitungsmaske> Erklärung: Die Tickets werden unterschieden anhand der Zugehörigkeit eines Antragstellers zu einem virtuellen Subnetz (VLAN): Flächen-VLAN (Standardantrag enthält ursprünglich nur die Datendosenbezeichnung, das Pinout, einen optionalen Kommentar und die -Adresse des Antragstellers). Gruppen-VLAN (Bedarf expliziter Zugriffsberechtigung eines Antragstellers, um einem nicht FlächenVLAN zugeordnet werden zu können. Hosting Services (Externe Betreiber eigener Devices müssen sich auch hier vorab authentifizieren. Der Antrag enthält neben Datendosenbezeichnung und Pinout dann den Alias des Devices, auf den der Antragsteller Rechte besitzt) Die Zugehörigkeit eines Antragstellers ist im TQB nicht ersichtlich. Erst im TB durch die Radiobuttons FLÄCHE, GRUPPE, SPEZIAL. Des Weiteren gibt es eine Unterscheidung anhand der Aktion die durchzuführen ist:

125 1. NEW (Planung und Durchführung einer Patchung zu Aktivschaltung einer Datendose) 2. DELETE (Entfernen einer bestehenden Patchung) 3. CHANGE (Änderungswünsche verschiedener Art, z.b. Änderung einer VLAN-Zugehörigkeit) siehe TB Spalte TYP. Fallunterscheidungungen: Aktion NEW: Der TB sieht folgenden Ablauf vor: Planung, Patchen, Konfig, Antwort, Erledigt. Zustand vor Bearbeitung der Aktion NEW: 1. Antrag Standard: Im TB ist der Radiobutton FLÄCHE aktiviert und unter DOMAIN, ID, ALIAS ist das zugehörige Flachen-VLAN eingetragen. Dieses wird bei Durchführung der geplanten Patchung automatisch am Deviceport dokumentiert. Feld ANTRAGSTELLER und GRUPPE sind im Gegensatz zu den anderen Antragsarten nicht gefüllt, da der Antragsteller in diesem Fall nicht als Benutzer in CabDoc verwaltet wird und daher auch keiner Gruppe angehört. 2. Antrag Gruppe: Radiobutton GRUPPE ist aktiviert. Unter den VLAN-Angaben ist das vom Antragsteller vorgegebene VLAN eingetragen. 3. Antrag Device: Radiobutton SPEZIAL ist aktiviert. Keine VLAN-Angaben. Dafür DEVICE, SLOT *, PORT * Felder gefüllt. (* wenn vom Antragsteller angegeben. In allen drei Fällen sind die Felder D-Port leer. Das Feld zeigt die adresse des Antragstellers. Das Feld Fehler zeigt eventuell aufgetretene Probleme beim Eingang der Antragsdaten über das Webinterface an. Ablauf: 1. Planung: Über den Button PATCHUNG PLANEN gelangen Sie zum Dialog PATCHAKTION. Der zur Antragsdose korrespondierende Panelport wird grün markiert. Klicken Sie den gewünschten Deviceport an, dass Sie für die Aktiv-Schaltung geeignet halten. (Im Falle eines Hosting Services Antrags mit vorgegebenem Deviceport ist der Zielport schon vorgegeben und wird daher von CabDoc direkt grün markiert. In diesem Fall kann die Rangierung sofort übernommen werden.) Alternativ können Sie über MENÜ-BEARBEITEN-ANDEREN VERTEILER ein geeignetes Zieldevice in einem anderen Verteiler auswählen. Durch MENÜ-BEARBEITEN-RANGIERUNG übernehmen beenden Sie die Planung. Diese können Sie jederzeit einsehen, indem Sie aus dem TB erneut PATCHUNG PLANEN anklicken. Das Menü des Dialogs Ticketaktion zeigt nun die OptioneN BEARBEITEN-GEPLANTE RANGIERUNG LÖSCHEN, ANZEIGEN-AKTUELLE RANGIERUNG oder ANZEIGEN-GEPLANTE RANGIERUNG. Ist die Planung abgeschlossen zeigt der TB die Koordinaten des Deviceports in den Feldern D-PORT an. Über die Auswahlbox Status im TB und anschließendem Klick auf Button SPEICHERN kann in den Zustand patchen geschaltet werden.

126 2. Patchen: Über den Druckbutton kann der Patchauftrag generiert werden. Über PATCHUNG AUSFÜHREN wird die Patchung, wenn geplant, in CABDOC durchgeführt. Danach wird die Checkbox CabDoc automatisch selektiert. Die Checkbox PATCHED(PHYS) muss nach erfolgter realer Patchung vom Bearbeiter selektiert werden. 3. Konfig: Die Checkbox KONFIGURIERT muss hier nach realer VLAN-Konfiguration am Device selektiert werden. 4. Antwort: Button SENDEN, um Bestätigungsmail an den Antragsteller zu versenden. 5. Erledigt: Es erfolgt eine Statusabfrage des Tickets. Sind eine oder mehrere der Eigenschaften/Aktionen PATCHED(PHY), PATCHED CABDOC, KONFIGURIERT, VERSENDET nicht aktiviert bzw. durchgeführt worden, wird daraufhin sicherheitshalber gewiesen. Aktion delete: Der TB sieht folgenden Ablauf vor: Konfig, Patchen, Planung, Antwort, Erledigt. Zustand vor Bearbeitung der Aktion delete: In allen drei Fällen sind die Felder D-PORT gefüllt. Das Feld Konfiguriert ist aktiviert. Ablauf: 1. Konfig: Die Checkbox KONFIGURIERT ist nach erfolgter realer Dekonfiguration der entsprechenden D-Ports zu selektieren. 2. Patchen: Der Button PATCHUNG AUSFÜHREN ist aktiviert. Hiermit wird die vorhandene Patchung in CabDoc gelöscht. Der Abpatchauftrag ist über den Button PATCHAUFTRAG DRUCKEN zu generieren. Die Checkboxen PATCHED und CABDOC werden automatisch selektiert. 3. Planung: Sind die Schritte 1 und 2 erledigt, kann hier überprüft werden, ob die bis dahin bestehende Rangierung tatsächlich gelöscht wurde. Ansonsten kommt ein Hinweis, dass die Rangierung gelöscht wurde. 4. Erledigt: siehe Aktion new. 5. Erledigt: siehe Aktion new.

127 Aktion change: Der TB sieht folgenden Ablauf vor: Ändern, Patchen, Antwort, Erledigt. Zustand vor Bearbeitung der Aktion change: In allen drei Fällen sind die Felder D-PORT gefüllt. Es kann eine Umpatchung geplant werden. Ablauf: 1. Ändern: Der Button PATCHUNG PLANEN bietet wie gehabt die Möglichkeit einer Umpatchung, wenn gewünscht. Dazu siehe Aktion new Punkt 1. Planung. 2. Patchen: Ausführen der geplanten Patchung und Patchauftragsgenerierung. 3. Antwort: siehe Aktion new. 4. Erledigt: Hier wird im Gegensatz zu den anderen Aktionen lediglich abgefragt, ob eine an den Antragsteller versendet wurde. TB TICKETS DRUCKEN Um die gerade gelisteten Tickets zu drucken klicken Sie auf das Menü-Symbol Drucken. Die angezeigte Ticketliste wird Ihnen in einem Druckfenster angezeigt. Über die Funktion Druckvorschau können Sie das Layout zuvor überprüfen. Beachten Sie: Innerhalb der Ausdruckfunktion können Sie die Listung der Tickets nicht beeinflussen. Es wird das gedruckt bzw. angezeigt was im Ticket Queue Browser gerade aktuell gelistet ist. Wenn Sie eine Selektion vornehmen möchten, so aktivieren Sie zuvor die Filterfunktion und selektieren Sie die Tickets entsprechend Ihrem Ausdruckwunsch. (siehe Tickets filtern)

128 TB TICKETS EXPORTIEREN Sie exportieren ein Ticket in eine CSV-Datei, indem Sie die gewünschten Tickets in der Queue-Spalte markieren und das auf das Menü-Icon Exportieren klicken. Das System meldet Ihnen dann die Anzahl der exportierten Tickets. Die Exportdatei der selektierten Tickets wird in ein Unterverzeichnis des CabDocInstallationsverzeichnisses mit der Bezeichnung "TicketExport" geschrieben. Die Datei enthält alle Spalten des Ticket Queue Browsers. Bei jedem Funktionsaufruf wird eine neue Exportdatei geschrieben. Damit wird verhindert, dass bereits exportierte Daten überschrieben werden können. Der Name der Exportdatei ist zwecks Unterscheidung folgendermaßen aufgebaut: Beispiel: TicketExport csv. Also TicketExport gefolgt vom sortierfähigen Datum, sowie einer fortlaufenden Nummerierung der letzten beiden Positionen. Beachten Sie: Falls Sie im Ticket Queue Browser die Spalten temporär verschieben, so hat dies keine Auswirkung auf die Anordnung der Spalten in der TicketExport-Datei, die stets die Standard-Anordnung der Spalten des Ticket Queue Browsers ausweist.

129 TB TICKETS FILTERN Um bei große Ticketdatenmengen die Übersicht zu behalten bietet Ihnen der Ticket Queue Browser die Möglichkeit die Tickets zu filtern. Sie bestimmen während einer Session, welche Tickets ausgeblendet werden sollen.

130 Der Dialog der Filterfunktion bietet Ihnen alle Einträge zur Auswahl, die in der Ticket Tabelle der CabDoc-Datenbank gefunden werden und zwar in den Datenfeldern STATUS, LOKATION, RAUM sowie -ADRESSE. Bei dem angezeigten Beispiel werden alle Tickets ausgeblendet, die den Status Cancel haben und deren Antragsteller oder heißen. Um mehrere Eintragungen eines Auswahlfeldes zu markieren halten sie einfach die STRG-Taste gedrückt und klicken mit der Maus auf die Einträge, die ausgeblendet werden sollen. Mit der gleichen Technik können Sie die Markierungen einzelner Einträge wieder entfernen. Falls Sie ganz normal in das Auswahlfeld klicken ohne, dass die STRG-Taste gedrückt ist, wird nur der Eintrag markiert, auf den Sie gerade geklickt haben. Möchten Sie verhindern, dass dieses Auswahlfeld in die Filterung miteinbezogen wird aber bereits ein Eintrag markiert ist, können Sie diese mit der selben Technik wieder entfernen: einfach die STRG-Taste gedrückt halten und auf den markierten Eintrag klicken. Durch Mausklick auf den Button ÜBERNEHMEN setzen Sie den Filter und aktivieren die Ausblendfunktion. Durck Klick auf ABBRECHEN verwerfen Sie alle Änderungen Darüber hinaus können Sie weitere Filter zum Ausblenden von Tickets über die Kontrollkästchen in der rechten Hälfte des Dialogs setzen: Aktive, inaktive, wartende, selektierte bzw. unselektierte Tickets können ausgeblendet werden. Das Ganze kann natürlich auch mit den markierten Einträgen in den Auswahlfeldern beliebig kombiniert werden. Wichtiger Hinweis: Die Filterungseinstellungen, die Sie individuell während einer Session im Ticket Queue Browser auch mehrfach verändern können, gehen nach der Beendigung der Session wieder verloren. Das heißt, wenn Sie das Ticket Queue Browser-Fenster schließen und wieder neu öffnen werden wieder alle Tickets angezeigt. Die Einstellungen müssen dann ggfs. neu vorgenommen werden.

131 TB TICKETS IMPORTIEREN Achtung: Diese Funktion sollte nur von erfahrenen Anwendern benutzt werden. Alternativ zur Eingabe von Ticketdaten über eine externe Anwendung bzw. über den Ticket Queue Browser lassen sich die Daten auch über eine CSV-Datei importieren. Als Formatvorlage der Importdatei dient die mitgelieferte Datei TicketImport.csv. Die gleichnamige mit Importdaten gefüllte Datei muss sich im Unterverzeichnis \TicketImport des CabDocInstallationsverzeichnisses befinden. Es werden folgende Formate, genauer gefüllte Spalten, in Abhängigkeit zur gewünschten Aktion des Tickets akzeptiert. Alle Abweichungen werden als Fehlermeldung Formatfehler in die Importdatei zurückgeschrieben. Neben der in allen Fällen notwendigen Angabe der Adresse des Antragstellers müssen folgende Felder gefüllt sein. Jeder Punkt entspricht einem gültigen Format: Aktion new : Standort, Dose Standort, Dose, VLAN Aktion delete : Standort, Dose Device, Slot, Port Aktion change : Standort, Dose, Kommentar (Änderungswunsch) Ist der Import durchgeführt werden akzeptierte Tickets in der Importdatei mit Ok gekennzeichnet. Fehlerhafte mit einer Fehlermeldung. Ein erneuter Importdurchlauf über die gleiche Datei überspringt dann die mit Ok gekennzeichneten. So können fehlerhafte Daten nachgebessert werden, ohne dass erfolgreich importierte herausgelöscht werden müssen.

132 TB TICKETS LÖSCHEN Wenn Sie ein Ticket löschen wollen müssen Sie es zuerst das Kontrollkästchen in der Spalte Sel im Ticket Queue Browser markieren. < Abb. Ausschnitt Ticket Queue Browser mit abgehakten Sel -Kontrollkästchen> Beachten Sie: Sie können nur inaktive Tickets löschen, d.h. Tickets die den Status Erledigt oder Cancel haben. Sie erkennen dies an dem Eintrag Inaktiv in der Queue-Spalte. Wenn Sie versuchen ein aktives Ticket zu löschen erscheint eine Fehlermeldung. Sie können mehrere inaktive Tickets auf einmal löschen, indem Sie Sel des jeweiligen Tickets markieren und dann auf das Menü-Icon Löschen klicken.

133 TICHET QUEUE BROWSER Das Ticket Queue System steht in CabDoc für eine komfortable Auftragsverwaltung. Die zentrale Verwaltung der Tickets erfolgt in CabDoc über den Ticket Queue Browser (TB). Sie starten ihn über MODULE-TICKET QUEUE BROWSER. Ticket-Definition: Ein Ticket bezeichnet den Antrag eines Anwenders an die Technik, z.b. einen Port zu aktivieren, deaktivieren oder auch einen speziellen VLAN-Zugang zu erhalten. Hierzu benötigt die Technik bestimmte Angaben des Anwenders, die er in der Regel über eine externe Anwendung eingibt. Hieraus wird ein Datensatz generiert, welcher eine eindeutige ID bekommt. Im TB werden alle Tickets gelistet, die über eine spezielle Internetanwendung zur Ticketerzeugung generiert bzw. neu eingegeben oder importiert wurden. Die Anwender dieser Applikation haben keine Zugriffsrechte über die CabDoc-Anwendung auf die CabDoc-Datenbank, sondern geben z.b. Ihre Schaltauftragswünsche über diese Anwendung ein. Diese werden in der CabDoc-Datenbank verwaltet und Sie können bequem über den TB in CabDoc die weitere Bearbeitung dieser Tickets steuern.

134 UMZUGSASSISTENT Mit dem Umzugs-/Patchassistenten können Sie Hardwareumzüge mit den dazugehörigen Patchvorgängen planen und durchführen. Umzugsobjekte sind alle Endgeräte die im CabDoc definiert sind wie z. B.: Workstations Rack-Einbauserver Mainframe Verteilerschränke Switche, etc. UMZUGS- UND PATCHASSISTENT Der Umzugsassistent ermöglicht Ihnen die Generierung von Umzugsaufträgen mit Ressourcenmanagement Patchwegsuche Erzeugung von Arbeitsanweisungen Terminkontrolle Historienprotokoll. Um Patchungen planen und durchführen zu können, wird der Umzug ohne Standortwechsel geplant. Der Umzugs- und Patchassistent wird über den Menupunkt MODULE - UMZUGSASSISTENT gestartet.

135 GENERIERUNG/VERWALTUNG EINES UMZUGSPROJEKTES Sie können im Umzugsassistenten verschiedene Umzugsprojekte abgrenzen. Diese können Umzugsobjekte enthalten, die zu einer gleichen organisatorischen Einheit gehören. Die Einheiten können individuell nach räumlichen oder zeitlichen Kriterien gegliedert werden. Genauso ist auch die Verwaltung aller Umzugsobjekte in einem Projekt möglich. Um ein Umzugsprojekt zu erzeugen, wählen Sie bei gewählter Karteikarte Projektauswahl den Menupunkt BEARBEITEN - NEU und vergeben einen beliebigen Namen für das neue Projekt BEARBEITEN - ABSCHLIESSEN das gewählte Projekt wird abgeschlossen, die Historie bleibt erhalten BEARBEITEN - LÖSCHEN das gewählte Projekt wird gelöscht, die Historie geht verloren

136 Das Projekt kann 3 unterschiedliche Zustände annehmen: OFFEN Das Projekt enthält Umzugsaufträge, die noch nicht ausgeführt sind ERLEDIGT Alle Umzugsaufträge des Projektes sind ausgeführt ABGEBROCHEN Ein oder mehrere Umzugsaufträge waren bei Abschließen des Projektes nicht ausgeführt

137 AUSWAHL DER UMZUGSOBJEKTE Nach Erstellung des Umzugsprojektes wählen Sie Quelle und das Ziel eines Umzugsobjektes aus. Markieren Sie dazu das Feld QUELLE und wählen Sie im geöffneten Containerelement über Anklicken des Endgerätes (Workstation,Server, etc.), in diesem Falle einen Proliant - Einbauserver, aus. Um das Gerät in die umzuziehenden Objekte aufzunehmen, Klicken Sie den grünen Haken dem Objektnamen an. hinter

138 Für den Fall, dass alle Endgeräte in einem Raum zu einem gemeinsamen Ziel umziehen sollen, markieren Sie im Directory-Browser einen Raum. Allen verfügbaren Endgeräten kann daraufhin das gemeinsame Ziel zugeordnet werden. Die Felder der Zielkoordinaten sind nach der Objektauswahl noch nicht befüllt, sind in der Liste rot unterlegt und werden im nächsten Schritt bearbeitet. Scrollen Sie den zu bearbeitenden Listeneintrag nach rechst und klicken den Button Zielvorgabe in der betroffenen Zeile an.

139 Öffnen Sie dann z. B. den Zielschaltschrank und klicken in eine freie Höheneinheit. CabDoc symbolisiert den zukünftigen Einbauplatz der Komponente mit einem gelben Rechteck in der Größe der Umzugskomponente. Bestätigen Sie die Zielwahl mit dem entsprechenden grünen Haken. Die Zielkoordinaten werden eingetragen und sind nach dem Bestätigen grün unterlegt. Ist das Ziel ein Schaltschrank ist lediglich die y-koordinate befüllt. Ist das Ziel ein Raum wird mit beiden Koordinaten die zukünftige Position des Objektes bezeichnet.

140 ÄNDERN/LÖSCHEN VON UMZUGSAUFTRÄGEN Zum Ändern von Umzugsaufträgen rufen Sie den Menupunkt MODULE - UMZUGS- UND PATCHVERWALTUNG auf. Wählen Sie nach Anklicken des gewünschten Umzugsprojektes die Karteikarte OBJEKTE. CabDoc zeigt Ihnen die zum gewählten Projekt gehörenden Objekte an. Geändert werden können ein oder mehrere Merkmale eines Umzugsobjektes oder, bei Markierung mehrerer Objekte, gleichzeitig ein oder mehrere Merkmale einer Menge von Umzugsobjekten. Markieren Sie das gewünschte Objekt mit der linken Maustaste bzw. mehrere Objekte mit der linken Maustaste und der Strg-Taste. Bei Anwahl einer ununterbrochenen Folge von Objekte in der Liste, kann die Markierung von dem zuerst markierten Objekt bis zum letzten markierten Objekt mit der linken Maustaste und der Shift-Taste vorgenommen werden. Ändern Sie daraufhin den/ die Eintrag/Einträge durch das neuerliche Editieren der Felder und übernehmen Sie die Einträge jeweils mit Anwahl des Buttons. Das Löschen von Umzugsobjekten erfolgt durch das Markieren eines oder mehrere Objekte eines Projektes. Dann wählen Sie den Menupunkt BEARBEITEN - LÖSCHEN im Umzugsdialog an. AUSFÜHREN VON UMZUGSAUFTRÄGEN Nach Auswählen des Objektes werden über den Menupunkt BEARBEITEN - AUSFÜHREN die vorgesehenen Aktionen (Umpatchungen, Verlegen der Objekte) durchgeführt. Die vorgesehenen Aktionen sind in den Umzugsanweisungen näher beschrieben. Das Umzugsobjekt wird aus der Liste der auszuführenden Aufträge herausgenommen und in die Historie (siehe "Historienverfolgung eines Umzugsprojektes" auf Seite 141) geschrieben.

141 HISTORIENVERFOLGUNG EINES UMZUGSPROJEKTES Nachdem die Einzelaufträge eines Projektes ausgeführt worden sind, kann über die Registerkarte Historie die vollzogenen Umzugsaktion eingesehen werden. Abgeschlossene (nicht gelöschte) Projekte können bei aktivierter Historie-Karteikarte eingesehen werden. (ANSICHT - ABGESCHLOSSENE PROJEKTE -...)

142 PATCHVORSCHLÄGE FÜR DEN UMZUG Ist das Umzugsobjekt markiert, kann mit dem Menupunkt PATCHVORSCHLAG die Arbeitsanweisung für das Lösen und Ziehen von Patchverbindungen ergänzt werden. Es können ein oder mehrere Patchverbindungen pro Objekt geplant werden. Das Planungsfenster zeigt im linken Teil die zur Verfügung stehenden Ports des Umzugsobjektes. Im rechten Teil können Sie im gleichen Schaltschrank die Patchverbindung zu einer beliebigen Komponente portgenau planen. Befindet sich der zu verbindende Port in einem benachbarten Schaltschrank, so können dessen Anschlussmöglichkeiten über den Menupunkt PLANEN - ANDEREN VERTEILER WÄHLEN aufgerufen werden. Zunächst werden die Schaltschränke zur Auswahl angeboten, die sich im gleichen Raum befinden. Ist der Schaltschrank in einem benachbarten Raum aufgestellt, wählen Sie IN ETAGE und bekommen so alle Verteiler der Etage zur Auswahl angeboten. Mit Übernehmen bestätigen Sie Ihre Wahl. Eine etagenübergreifende Patchung kann nicht geplant werden. Wenn der Zielverteiler/-raum gewählt ist, erscheint folgender Dialog:

143 Wenn Sie im linken Teil des Fensters den Port des Umzugsobjektes markiert haben, können Sie den zukünftig korrespondierenden Port zur Planung der Patchverbindung wählen und im Menu PLANEN ÜBERNEHMEN wählen. Diesen Vorgang wiederholen Sie für jeden Port, der im Verlaufe des Umzugs verbunden werden soll. Verplante Ports werden im linken Teil des Fensters blau unterlegt angezeigt. Wollen Sie bestehende Patchungen oder Rangierungen löschen so markieren Sie im linken Fenster den entsprechenden Port und wählen über PLANEN - PATCHVERBINDUNG ALLER NICHT VERPLANTEN PORTSLÖSEN bzw. RANGIERUNG ALLER NICHT VERPLANTEN PORTS LÖSEN die entsprechenden Verbindungen. Nachdem Sie ein oder mehrere neue Verbindungen für das umzuziehende Objekt gewählt haben, können Sie bei markiertem Objekt unter Menupunkt DRUCKEN - ARBEITSANWEISUNG DRUCK oder ARBEITSANWEISUNG TABELLE die geplanten Aufgaben im druckbaren Text einsehen. TERMINVERFOLGUNG Für das ausgewählte Projekt können Sie durch Mausanwahl der Karteikarte Termine die Übersicht über die zeitliche Abfolge der geplanten Umzugstermine der einzelnen Objekte abfragen. Plandaten in der Vergangenheit werden in roter Schrift angezeigt. In der Zukunft und auf dem aktuellen Datum liegende Aktionen werden in grüner Schrift angezeigt.

144 AUFTRAGSMANAGEMENT CABDOC AUFTRAGSMANAGEMENT Auftragsliste Auftragsmanagement aufrufen Das Auftragsmanagement wird über das Menü 'Module/Auftragsmanagement' aufgerufen. Schließt den Dialog Öffnet den Bearbeitendialog Filtereinstellung für die Auftragsliste Anzeigeeinstellung für angeforderte, beauftragte, abnahmefertige und erledigte Aufträge

145 AUFTRÄGE BEARBEITEN AUFTRAGSDATEN

146 Auf dieser Seite können die Auftragseinstellungen, die über das Webinterface gemacht wurden geändert werden. Abhängig vom Status des Auftrages werden unterschiedliche Kontrollkästen angezeigt. wird angezeigt, solange der Auftrag noch nicht beauftragt ist. Beide Kontrollkästen müssen ausgewählt sein um eine Angebotsanfrage oder eine Auftragserteilung zu versenden. wird angezeigt, sobald der Auftrag beauftragt ist. Sind beide Kontrollkästen ausgewählt wird der Status auf "erledigt" gesetzt und nach anklicken von "Übernehmen" in die Datenbank übernommen. gibt dem Dienstleister die Möglichkeit in CabDoc anzuzeigen, dass die Installation abgeschlossen ist. Sind beide Kontrollkästen ausgewählt wird der Status auf "Fertig für Abnahme" gesetzt und nach Anklicken von "Übernehmen" in die Datenbank übernommen. zeigt ein zum Auftrag hochgeladenes Bild an. Um die Bilder hochladen bzw. speichern zu können, muss im CabDoc-Installationsverzeichnis unter res/ordermanagement der Ordner orderimages existieren und freigegeben sein. VERTEILERAUSWAHL

147 Auf dieser Seite kann der Verteiler ausgewählt werden von welchem die Verbindungen ausgehen sollen. Ein Klick auf öffnet den Verteiler (sofern in der Auswahlbox über 'Verteiler' ausgewählt ist) und die Ports können ausgewählt werden. löscht die in der Liste markierten Ports. KABELAUSWAHL Auf dieser Seite kann der zu verwendende Kabeltyp ausgewählt werden Standardeinstellungen laden. Kabel aus Kabelbibliothek auswählen. Kabelbezeichnung in Textfeld eingeben und weitere Eigenschaften festlegen. Beim Speichern als Standardeinstellungen übernehmen.

148 AUFTRAGSVERGABE Angebotsanfrage und Auftragsvergabe Auf dieser Seite kann der Dienstleister ausgewählt werden von welchem der Auftrag ausgeführt werden soll. Erhaltenes Angebot an den Auftrag und den in der Liste ausgewählten Dienstleister binden. Es können nur.pdf-dateien gespeichert werden. Gespeichertes Angebot anzeigen. Beim ersten Öffnen muss die Anwendung ausgewählt werden mit der die Datei geöffnet werden soll.... Öffnet einen Dialog zur Auswahl der Anwendung mit der die Angebote geöffnet werden sollen. Öffnet einen Dialog zum versenden von Angebotsanfragen und Aufträgen.

149 AUFTRÄGE VERGEBEN Versand von s bzw. Faxe.

150 DIENSTLEISTERVERWALTUNG Die Dienstleisterverwaltung wird über das Menü Verwaltung - Dienstleister aufgerufen. Dienstleister anlegen Dienstleister umbenennen CabDoc-Benutzer zuweisen Dienstleister löschen Ansprechpartner anlegen Informationen zum Ansprechpartner speichern Ansprechpartner löschen

151 WEBINTERFACE BEDIENUNG AUFRUF Aufruf Der Aufruf des Ordermanagement-Webinterfaces erfolgt über die Url: oder IP des Tomcat-Servers:8080/CabDoc-Ordermanagement/. EINLOGGEN Nach dem Aufruf des Interfaces erscheint zuerst der Login-Dialog. Geben Sie hier die Namen Passwort -Kombination ein mit welcher Sie sich auch an Ihrem Computer anmelden.

152 AUFTRAGSLISTE Nachdem die Anmeldung erfolgreich war wird eine Liste aller Aufträge des angemeldeten Benutzers angezeigt. NEUEN AUFTRAG ERSTELLEN Öffnet die Seite zum Anlegen eines neuen Auftrags. FILTER:... Filter für die anzuzeigenden Aufträge. Sortierung nach Auftragsnummer, Erstellungsdatum oder Fertigstellungstermin. Öffnet die Seite zur Bearbeitung des gewählten Auftrags. LOGOUT Benutzer abmelden.

153 AUFTRAG ANLEGEN *GEBÄUDE - ETAGEN - RAUM Auswahl von Gebäude, Etage und Raum in welchem der Anschluss benötigt wird RAUM: Anzeige des ausgewählten Raumes. Das Feld ist nicht editierbar Öffnen eines Dialoges zur Eingabe einer Raumbezeichnung falls der gewünschte Raum nicht in der Liste gefunden wurde. *NETZWERKANSCHLÜSSE: Auswahl der Anschlussquantität *STROMANSCHLÜSSE: KOMMENTAR: Textfeld für zusätzliche Angaben WIRD BENÖTIGT AM: Auswahl des Wunschtermins IM AUFTRAG VON: Soll der Auftrag nicht im eigenen Namen erstellt werden kann hier der entsprechende Benutzer ausgewählt werden in dessen Name der Auftrag erstellt werden soll. Diese Funktion steht nur Administratoren zur Verfügung Nach Anzeige einer Zwischenseite, auf der die Angaben nochmal überprüft werden können, wird der Auftrag

154 gespeichert Zurück zur Liste ohne zu speichern AUFTRAG BEARBEITEN Wie Auftrag anlegen, jedoch mit zwei zusätzlichen Schaltern Öffnen eines Dialoges zum Hochladen eines Bildes. Das Bild bekommt als Namen die Auftragsnummer. Zu jedem Auftrag kann nur ein Bild hochgeladen werden, ein bereits vorhandenes Bild wird überschrieben. Der Auftrag bekommt den Status gelöscht

155 KONFIGURATION DATENBANK Datenbank (web.xml) Die Datei "web.xml" befindet sich im Verzeichnis: Tomcat-Installationsverzeichnis/wepapps/CabDoc-Auftragsverwaltung/WEB-INF. <servlet> <servlet-name>login</servlet-name> <servlet-class>de.zetema.connectionorder.servlet.login</servlet-class> <init-param> <param-name>dbtype</param-name> <param-value>oracle</param-value> </init-param> <init-param> <param-name>dbalias</param-name> <param-value>datenbankname</param-value> </init-param> <init-param> <param-name>dbhost</param-name> <param-value>datenbank Rechner</param-value> </init-param> <init-param> <param-name>dbport</param-name> <param-value>port</param-value> </init-param> <init-param> <param-name>dbuser</param-name> <param-value>name Datenbankbenutzer</param-value> </init-param> <init-param>

156 <param-name>dbpass</param-name> <param-value>passwort Datenbankbenutzer</param-value> </init-param> <init-param> <param-name>uploadpath</param-name> <param-value>file:////cabdoc-server/freigabename des Ordners in dem die Bilder zu einem Auftrag gespeichert werden </param-value> </init-param> </servlet> Ersetzen Sie die hervorgehobenen Werte durch die auf Ihre Datenbank zutreffenden. BENUTZEREINSTELLUNGEN_WEB Die Datei "Benutzergruppen.properties" befindet sich im Verzeichnis: Tomcat-Installationsverzeichnis/webapps/CabDoc-Auftragsverwaltung/WEB-INF/conf. Administrator=Admingruppe1,Admingruppe2,... Benutzer=Usergruppe1,Usergruppe2,... Da in dem Webinterface nicht Jeder Alles darf werden zwei Benutzergruppen unterschieden. Den Gruppen aus der Auftragsverwaltung werden Benutzergruppen aus dem Active Directory zugewiesen. Mehrere Gruppen müssen durch ',' getrennt werden. JNDI Die Datei "jndi.properties" befindet sich im Verzeichnis: Tomcat-Installationsverzeichnis/webapps/CabDoc-Auftragsverwaltung/WEB-INF/conf. java.naming.factory.initial=com.sun.jndi.ldap.ldapctxfactory

157 java.naming.security.authentication=simple java.naming.security.principal=benutzer mit Administratorrechten java.naming.security.credentials=passwort java.naming.provider.url=ldap://ldap-server:port(default=389)/basis-dn z.b. dc=zetema,dc=de KERBEROS Die Datei "krb5.conf" befindet sich im Verzeichnis: Tomcat-Installationsverzeichnis/webapps/CabDoc-Auftragsverwaltung/WEB-INF/conf. [libdefaults] default_realm = ZETEMA.DE (siehe [realms]) default_tkt_enctypes = des-cbc-md5 des-cbc-crc des3-cbc-sha1 default_tgs_enctypes = des-cbc-md5 des-cbc-crc des3-cbc-sha1 [realms] Z.B. ZETEMA.DE (Kerberos Realm in Großbuchstaben) = { kdc = LDAP-Server } LDAP Die Datei "ldap.properties" befindet sich im Verzeichnis: Tomcat-Installationsverzeichnis/webapps/CabDoc-Auftragsverwaltung/WEB-INF/conf. # The value of the key 'objectclass' that specifies a usergroup group-objectclass=group # The key that indicates the members of a group group-searchkey=member

158 # The value of the key 'objectclass' that specifies a user user-objectclass=user # The key that indicates the login-name of a user user-searchkey=samaccountname Beispiel Gruppe: Die gefundenen Gruppen werden mit den in Benutzergruppen.properties eingestellten Gruppen verglichen. Bei Übereinstimmung wird geprüft ob der sich anmeldende Benutzer Mitglied dieser Gruppe ist.

159 TRASSENMANAGEMENT INFRASTRUKTURELEMENT TRASSE Um Trunkkabelverbindungen physischen Trassen zuordnen zu können und gleichzeitig über eine Abfrage der Trasse die Einzelverbindungen, die über diese Trasse geführt werden, abfragen zu können, wird das CabDoc-Modul Trassenmanagement eingesetzt. Eine Trasse wird als Infrastrukturelement auf die Ebenenoberfläche gebracht. Dabei ist zu beachten, dass eine Trasse nur auf eine Raumebene oder auf eine Ebene ohne jegliches anderes Infrastrukturelement aufgebracht werden kann. Das Trassenobjekt wird mit den gleichen grafischen Funktionen bearbeitet, wie die Raumobjekte (siehe "Erstellung des Raumlayouts" auf Seite 12). In diesem Beispiel sind zwei Trassen eingerichtet. Sie sollen nach der Lage Wüllner_Templer und Turmstr. heißen.

160 ZUORDNUNG TRASSE - KABELNUMMER Um die Zuordnung zwischen Kabelbezeichnung und Trasse herstellen zu können ist es zwingend notwendig, der Festverbindung (siehe "Festverbindungen" auf Seite 38) eine Bezeichnung zu geben. Öffnen Sie zunächst den Menupunkt MODULE - KABELTRASSEN. CabDoc zeigt die im Dokumentationsprojekt vorhandenen Trassen namentlich an. Im Beispiel sollen zwei Trunkverbindungen über die Trassen Turmstr. und Wüllner-Templer gezogen werden. Bei geöffnetem Kabeltrassenfenster und gehakten Trassen (Spalte Sel für Select) ziehen Sie die entsprechenden Verbindungen mit Vergabe von Kabelbezeichnungen. Die Trunkkabelverbindungen sind mit Audi-Haupt benannt. AUSWERTUNG TRASSENMANAGEMENT Unter Menupunkt MODULE - KABELTRASSEN kann das Auswertefenster geöffnet werden.

161 Sollen im Projekt die zu den Trunkverbindungen Audi-Haupt001 und Audi-Haupt002 zugehörigen Trassen gefunden werden, geben Sie die Kabelbezeichnung (oder die ersten Zeichen) im Feld Filter ein. Nach Betätigen des Buttons ABGLEICH Kabelbezeichnungen beinhalten. werden die Trassen angehakt, die die gefilterten Im rechten Teil des Fensters können Sie die Verbindungsbezeichnung markieren und mit dem oberen Button ANZEIGEN grafisch anzeigen lassen. Im unteren Teil des Dialogfensters können Sie die gewünschte Trasse anwählen und mit dem unteren Button ANZEIGEN in der Ebenenoberfläche lokalisieren.

162 DATEN-SCHNITTSTELLE ERWEITERUNG DER DATENBANK CabDoc ermöglicht Ihnen, zu unterschiedlichen Objektklassen Datenbankfelder mit individuellem Inhalt anzulegen. Sie können unterschiedliche Zusatzinformationen zu den Infrastrukturelementen (Gebäude, Etagen, Räume, etc), den Objekten auf der Raumoberfläche (Workstations, Druckern, Schaltschränken, etc.), den Komponenten in einem Verteilerschrank oder den Ports definieren. Zu diesem Zweck positionieren Sie den Mauszeiger auf eins der oben aufgeführten Elementsymbole und drücken die rechte Maustaste zur Anzeige des Kontextmenus. Wählen Sie den Menupunkt Zusatzinfo.

163 Wählen Sie die Karteikarte Einfügen, geben einen Tabellenspaltennamen Ihrer Wahl in das Feld Name ein, wählen den Datentyp und geben bei Bedarf die Anzahl der zugelassenen Zeichen ein. Im folgenden Beispiel ist der Objektklasse Komponente als Zusatzinfo die Inventarnummer und die IP-Adresse zugefügt worden. In der CabDoc-Suche kann über diese Zusatzinformationsfelder (siehe "Suche nach Zusatzinfo" auf Seite 85) die entsprechende Komponente in der Dokumentation lokalisiert werden.

164 ODBC-SCHNITTSTELLE Die ODBC-Schnittstelle ermöglicht Ihnen die Anbindung anderer Dateninhalte an die, in CabDoc gespeicherten Informationen. So ist es beispielsweise möglich, die spezifischen Daten einer externen Inventar-Tabelle z. B. über die Inventarnummer mit den dokumentierten Hardwareelementen in CabDoc zu verknüpfen. Der Zugriff auf die externen Daten durch den CaDoc-User kann nur lesend oder auch schreibend realisiert werden. Für die Verknüpfung in jedem Fall ein Datenfeld in den betroffenen Tabellen von Nöten, das identische Inhalte aufweist. Schritt 1) Datenbank erstellen Es werden Verknüpfungen zu Oracle, SQL Server und Access - Datenbanken unterstützt. Textdateien oder Excel-Listen können standardmäßig in Access konvertiert werden. Sollte die Notwendigkeit bestehen, Verknüpfungen zu anderen Datenbanken herzustellen, muss dies optional angefordert werden. Ist eine Datenbank in Access erstellt oder konvertiert worden, muss darauf geachtet werden, dass die Systemtabellen freigegeben sind und der Benutzer die Berechtigung zum Lesen hat.

165

166 Unter Microsoft Access Menüpunkt Extras, Unterpunkt Optionen auf der Registrierkarte Ansicht das Feld Systemobjekte aktivieren.

167 Unter Microsoft Access Menüpunkt Extras, Unterpunkt Zugriffsrechte, Unterpunkt Benutzer und Gruppenberechtigung auf der Registerkarte Berechtigungen den Objektnamen MSysObjects auswählen, und das Feld Daten lesen aktivieren. Schritt 2) ODBC-Schnittstelle einrichten Die Vorgehensweise variiert je nach verwendetem Betriebssystem. Dieses Beispiel referenziert auf Windows Rufen sie die Systemsteuerung auf und wählen den Eintrag Verwaltung aus.

168 Im Dialogfeld Verwaltung den Eintrag Datenquellen(ODBC) auswählen, so gelangen sie zum Dialogfeld ODBC-Datenquellen-Administrator. Wechseln sie auf die Registerkarte System-DSN und klicken die Schaltfläche Hinzufügen um eine ODBC-Schnittstelle einzurichten.

169 Im Dialogfeld den passenden Treiber zur Datenbank auswählen, hier Microsoft Access-Treiber danach die Schaltfläche Fertig stellen anklicken.

170 Es erscheint der Dialog ODBC Microsoft Access Setup. Geben sie in das Feld Datenquellenname einen beliebigen Namen ein. Diesen Namen benötigen Sie später, um in CabDoc die Verknüpfung herzustellen. Das Feld Beschreibung muss nicht gefüllt sein, hier können sie einen Hinweistext zur Verknüpfung eingeben. Jetzt die Schaltfläche Auswählen anklicken. Es erscheint ein Dialogfeld, über das Sie Ihre Datenbank im Verzeichnis auswählen können.

171 Schritt 3) Schnittstelle in CabDoc einrichten Über das Dialogfeld Zusatzinfo kann wie folgt eine Verbindung zu einer externen Datenbank hergestellt werden. Bezeichnung Geben sie hier einen Namen ein der ihre Verknüpfung beschreibt. Unter diesem Namen werden ihre Einstellungen gespeichert. Sie können beliebig viele Namen und somit Einstellungen speichern. Das erleichtert Ihnen den Wechsel von einer Verknüpfung zur nächsten. Über die Schaltfläche Löschen entfernen sie den angezeigten Namen aus der Liste. Typ der Datenbank In dieser Auswahlliste haben sie die Möglichkeit den Typ ihrer Datenbank einzustellen. Wählen sie den Typ der zu verknüpfenden Datenbank aus. Die Optionen sind Oracle, SQL-Server und ACCESS. Datenquellenname der ODBC-Verknüpfung Hier tragen sie den Datenquellennamen, den sie z. B. im Dialog ODBC Microsoft Access Setup eingetragen haben, auswählen. Sollte er sich nicht in der Liste befinden, tragen sie ihn bitte manuell ein. Name der Datenbank Hier geben sie den Namen der Datenbank ) ohne Extension (z. B. inventar für inventar.mdb). Sollte er sich nicht in der Liste befinden, tragen sie ihn bitte manuell ein. Passwortabfrage Haben sie die zu verknüpfende Datenbank durch ein Passwort geschützt, aktivieren sie das Auswahlfeld Abfragen dadurch werden sie vor dem Zugriff auf die Datenbank nach Name und Passwort gefragt. Client/Server Aktivieren sie das Auswahlfeld Client wenn sie die ODBC-Schnittstelle der Systemsteuerung auf Ihrem Rechner eingerichtet haben. Sollten Sie die ODBC-Schnittstelle auf dem Server, auf welchem sich auch der CabDoc-Server befindet eingerichtet haben, lassen Sie das Auswahlfeld deaktiviert.

172

173 Haben sie alle Einträge gemacht, wechseln Sie auf die Registerkarte Verknüpfung. Auf der Registerkarte Verknüpfung richten Sie die Verknüpfung zwischen einem Feld der internen Datenbank, das sind die Felder in der oberen Hälfte und der externen Datenbank ein. Verknüpfte interne Spalte Wählen Sie hier ein Feld aus, welches sie mit einem Feld der externen Datenbank verknüpfen möchten. Verknüpfte externe Tabelle Sollte die Verbindung zur externen Tabelle hergestellt sein, werden hier alle Tabellennamen angezeigt. Wählen Sie die gewünschte Tabelle aus. Verknüpfte externe Spalte Sobald sie eine Tabelle ausgewählt haben, werden alle Spaltennamen dieser Tabelle angezeigt. Wählen sie jetzt den Namen der Spalte aus, über die Sie die Verknüpfung erstellen möchten. Alle/Ausgewähltes Objekt verknüpfen Wenn Sie das Auswahlfeld Alle aktivieren, wird die von Ihnen konfigurierte Verknüpfung als Standardverknüpfung für alle Objekte eingetragen. Soll diese Verknüpfung nur für das aktuell ausgewählte Objekt gelten, aktivieren sie das Auswahlfeld nicht. Speichern Klicken Sie auf Speichern` und sichern Sie Ihre Einstellungen dauerhaft.

174

175 ERWEITERTE RECHTEVERWALTUNG GRUPPENVERWALTUNG Um die erweiterte Rechtevergabe von CabDoc nutzen zu können, müssen in der Gruppenverwaltung Gruppen eingepflegt werden. Dazu öffnen sie die Gruppenverwaltung über den Menüeintrag VERWALTUNG - GRUPPEN. Es öffnet sich folgender Dialog:

176 Fügen sie nun über die Schaltfläche neue Gruppen hinzu. Dabei ist zu beachten, dass mindestens eine Gruppe "uneingeschränkten Zugriff" haben muss. Dazu wählen sie die Gruppe, der sie uneingeschränkten Zugriff erteilen wollen, aus und markieren das Kontrollkästchen "Zugriff uneingeschränkt".

177 Im unteren Bereich des Gruppenverwaltungsdialogs können nun Benutzer der ausgewählten Gruppe zugeordnet werden. Dazu klicken sie auf den entsprechenden Benutzer in der Spalte "Verfügbar" und anschließend auf die -Schaltfläche. Nun befindet sich der Benutzer in der Spalte "Zugewiesen" und ist der Gruppe zugeordnet. Um eine Zuordnung rückgängig zu machen, klicken sie in der Spalte "Zugewiesen" auf den entsprechenden Benutzer und anschließend auf die -Schaltfläche. Um innerhalb einer Gruppe generell Schreibrechte geniessen zu können, muss dem Betreffenden in der Benutzerverwaltung (siehe "Benutzerübersicht" auf Seite 97) Schreibrecht zugewiesen sein. Die Benutzerverwaltung dominiert die Erweiterte Rechtevergabe. Achtung! Nur Mitglieder einer Gruppe mit uneingeschränktem Zugriffsrecht können in CabDoc Rechte vergeben. Sie haben keinerlei Lese- oder Schreibbeschränkungen innerhalb des gesamten Projekts. Starten sie nun CabDoc erneut und melden Sie sich als Mitglied einer Gruppe mit uneingeschränktem Zugriff an, soweit Sie diese eingerichtet haben.

178 RECHTEVERGABE AUF OBJEKTE Um Rechte auf Objekte zu vergeben wählen sie das gewünschte Objekt aus und wählen sie aus dem Kontextmenü den Menüpunkt RECHTEVERGABE. Der daraufhin erscheinende Dialog zeigt im Zentrum des Fensters alle zur Zeit verfügbaren Gruppen mit Ausnahme der Gruppen die über uneingeschränkten Zugriff verfügen.

179 Das ausgewählte Objekt (in diesem Falle ein Verteilerschrankobjekt mit dem Namen VT/01) mit allen darunter liegenden Objekten ist ohne Rechtevergabe zunächst für die aufgelisteten Gruppen nicht einsehbar. In diesem Schritt definieren Sie, ob die Gruppe von diesem Objekt an hierarchisch aufwärts, also in Richtung Projektknoten,( ) nur lesendes oder auch schreibendes Recht erhalten soll, wobei lesendes Recht erteilt sein muß, da der Zugriff über die Ebenenhierarchie erhalten bleiben soll. Anschließend definieren Sie im rechten Teil des Dialogs die Rechte auf alle Unterelemente des gewählten Verteilerschrankobjektes. Hier werden die Schreib-, und/oder Leserechte für die untergeordneten Element, in diesem Falle Komponenten und Module ( definiert. ) Die Kontrollkästchen "Lesen" bzw. "Schreiben" unter der Gruppentabelle beschreiben das vergebene Recht auf das Objekt selbst. In der unteren Tabelle "Zugewiesene Berechtigungen" sehen sie eine Zusammenfassung aller vergebenen Rechte auf das Objekt.

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