7 Grundzüge der implantologischen OP-Verfahren

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "7 Grundzüge der implantologischen OP-Verfahren"

Transkript

1 72 Postoperative Nachsorge 7 Grundzüge der implantologischen OP-Verfahren Prinzip Kontrolle des Heilungsverlaufs, Erkennen von Risiken, die das Erreichen der Osseointegration gefährden. Vorgehen Wundkontrolle am 2. oder 3. postoperativen Tag: Mundhygieneinstruktion Desinfektion der Wunde mit H 2 O 2, ggf. Chlorhexidingel. Nahtentfernung 8 10 Tage postoperativ: Kontrolle des Interimsersatzes, dieser darf sich nicht auf der Schleimhaut über der Verschlussschraube abstützen Kontrolle auf Perforation des Weichgewebes besonders bei Einzelzahnimplantaten Auflage des Interimsersatzes an den Nachbarzähnen (z. B. mittels Maryland-Brücke) weich bleibende Unterfütterung des Zahnersatzes. Kontrolle 4 6 Wochen postoperativ: Mundhygiene bei offener Einheilung Kontrolle auf Perforation des Weichgewebes Ausschluss einer prothetischen Belastung auf Implantat/Augmentat Erneuerung der weich bleibenden Unterfütterung des Zahnersatzes. Arten von Interimsversorgungen Miniplastschiene mit Prothesenzähne Klammerprothesen mit Halte- und Stützklammern Maryland-Brücke aus Kunststoff oder metallverstärkt herausnehmbarer Zahnersatz mit Stabilisierung durch temporäre Implantate.

2 Bone spreading 73 Prinzip: nonablative, formkongruente Implantatbettpräparation und Schaffung einer Alveolarkammextension mit Verdichtung der Spongiosa an der Knochen-Implantat-Schnittstelle. Ziel: Alveolarkammextension horizontal bei schmalen transversalen Knochenangebot Indikation: Schmale Alveolarkämme mit einer Mindestbreite von ca. 3 mm und Knochen der Dichteklasse D3 und D4 nach Misch Material: chirurgisches Standardinstrumentarium Knochenspreizer, z. B.: Osteotom Set (Fa. Steri Os) Summers Osteotom Set (Fa. Implant Innovations) Knochenspreizer (Fa. Ustomed) Dilatatoren Set (Fa. Osteo Ti) Bone condenser (Fa. Dentsply Friadent) Implantatinstrumentarium des jeweiligen Herstellers Operative Technik 1. Schnittführung: Nach oral versetzte Schnittführung im geplanten Implantationsbereich, welche im Bereich der Nachbarzähne im Sulcus gingivae fortgeführt wird. Im zahnlosen Alveolarbereich wird mit kurzen, vestibulären Entlastungsschnitten gearbeitet. 2. Schlitzung der Kortikalis: Die bedeckende Kortikalis wird mit einer feinen Lindemann-Fräse oder Diamantscheibe in mesiodistaler Richtung in einer Breite von ca. 2 4 mm geschlitzt. 3. Schaffung einer Pilotbohrung: Im Zentrum des Alveolarfortsatzes wird eine feine, initiale Pilotbohrung mit einer grazilen Lindemann-Fräse vorgenommen. 4. Einsatz der Knochenspreizinstrumente: Die Anwendung der Instrumente erfolgt immer sukzessive in aufsteigender Größe per Hand oder mit vorsichtigen Hammerschlägen über das Arbeitsende des Instruments entlang des Pilotkanals bis zur gewünschten Aufbereitungstiefe. Die Spreizung und Kondensierung des Knochens erfolgt durch vorsichtige Dreh- und Schwenkbewegungen. Hierbei wird der Knochen soweit aufgedehnt, bis das nachfolgende Instrument zu ca. einem Drittel eingeführt werden kann. Beendigung des Verfahrens, wenn auf der Kammhöhe der Durchmesser des zu inserierenden Implantats erreicht ist. Merke: Schwierig zu handhaben sind Unterkiefer-Alveolarfortsätze mit sehr ausgeprägter kortikaler Begrenzung und nur schmalem spongiösem Zentrum. Hier wird dann die geschaffene kortikale Längsschlitzung ggf. an den Enden T-förmig erweitert. 5. Präparation des Implantatbettes: letzte Präparationsschritte mit dem jeweiligen Norminstrumentarium des Herstellers und Einsetzen des Implantats (spezifisches Instrumentarium nach den Angaben des Implantatherstellers benutzen)

3 74 Bone spreading a b c d e f Abb. 8.1a f Bone spreading. a Nach vestibulär gestielte, marginale, palatinale Schnittführung für Mobilisation und Deckung des verbreiterten Kieferkammes. b Osteotomie des Kieferkammes mit einer Lindemann-Fräse im zentralen Bereich mit anschließender Pilotbohrung. c e Schrittweise Aufdehnung des Kieferkammes durch rotierende und schwenkende Bewegungen der Instrumente. f Nahtverschluss nach tiefer und breiter Entlastung des Mukoperiostlappens durch Periostschlitzung. 6. Nahtverschluss: Durch Einzelknopfnähte und ggf. Matratzennaht erfolgt der Wundverschluss. Bei sehr stark aufgeweitetem Knochen wird der primäre Wundverschluss durch eine Periostschlitzung des Lappens erleichtert. 7. Nachbehandlung: Nahtentfernung nach 5 7 Tagen Reinigung des Wundgebiets mit H 2 O 2 3%.

4 Bone condensing 75 Prinzip: nonablative, formkongruente Implantatbettpräparation mit einer Verdichtung der Spongiosa im Bereich der Knochen-Implantat-Schnittstelle. Ziel: dichtere Knochen-Implantat-Schnittstelle und primärstabile Implantation Alveolarkammextension horizontal und vertikal bei ausgeprägt schmalem transversalem und geringem vertikalem Knochenangebot. Indikation: Knochen der Dichteklasse D3 und D4 nach Misch zur Verbesserung der Primärstabilität des Implantats schmale Alveolarkämme mit einer Mindestbreite von ca. 3 mm geschlossener Sinuslift, d. h. Anhebung des Sinusbodens ohne lateralen Zugang mit einer vertikalen Knochenhöhe von mindestens 6 mm im Oberkiefer-Seitenzahnbereich, zur Insertion von mindestens 10 mm langen Implantaten aus funktioneller Sicht. Material: chirurgisches Standardinstrumentarium Bone Condenser, z. B.: Summers Osteotom Set (Fa. 3I Implant Innovations) Bone Condenser (Fa. Dentsply Friadent) Osteotom Set (Fa. Nobel Biocare) Implantatinstrumentarium des jeweiligen Herstellers entsprechender Hammer xenogenes Knochenersatzmaterial (z. B. Algipore, Bio-Oss). autologe Knochenspäne Operative Technik 1. Schnittführung: nach palatinal versetzte Schnittführung im geplanten Implantationsbereich, die im Bereich der Nachbarzähne im Sulcus gingivae fortgeführt wird (ggf. vestibuläre Entlastungsschnitte) krestale Entlastungsschnitte im zahnlosen Alveolarbereich. 2. Initialer Präparationsschritt: Die initiale Präparation der Kavität erfolgt beim geschlossenen Lift mit dem Instrument des kleinsten Durchmessers nach vorangegangener Körnung der geplanten Implantationsstelle mittels feinem Rosenbohrer und einer initialen Mobilisation des Kieferhöhlenbodens (Abb. 8.2). Bei ausschließlicher Alveolarkammerweiterung erfolgt der initiale Schritt mit einer Pilotbohrung (grazile Lindemann-Fräse). Merke: Der erfahrene Implanteur kann bei der Penetration der Kompakta durch die 1. Fräse am Widerstand der darunter liegenden Spongiosa die Strukturqualität des Knochens einschätzen. 3. Einsatz der Bone Condenser: Die Anwendung der Instrumente erfolgt immer sukzessive in aufsteigender Größe mit vorsichtigen Hammerschlägen streng in axialer Richtung und unter Beachtung einer Dehnungszeit des Knochens von etwa 3 min. Mit Hilfe von Knochenersatzmaterialien kann zusätzlich zu der Spongiosa aus der Nachbarregion der Sinusboden intern eleviert werden. Beendigung des Verfahrens, wenn auf der Kammhöhe der Durchmesser und die gewünschte Länge des zu inserierenden Implantats erreicht ist.

5 76 Bone condensing D 3.0 D 4.5 a Abb. 8.2a c Bone condensing. a Nach der initialen Aufbereitung wird das Pilotinstrument für bis zu 2 mm Abstand zum Kieferhöhlenboden platziert, ohne den Knochen in dieser Regio zu mobilisieren. b Schrittweises Aufbereiten mit zirkulärer Verdichtung und basaler Anhebung der Kieferhöhlenschleimhaut. c Nach Anhebung und Augmentation im Bereich der Kieferhöhlenschleimhaut durch nicht komprimierbares Knochenersatzmaterial erfolgt die Implantatinsertion. b c Merke: Bei Überschreitung der Indikation ist eine Kompression der intraossären Gefäße und damit eine Verminderung der Blutversorgung des OP-Gebiets möglich (Komplikation bei der Einheilung des Implantats mit krestalen Knochenverlust oder Ausbleiben der Osseointegration). Wichtig: psychologische Führung und Kommunikation mit dem Patienten während des Eingriffs, d. h. vorsichtige Hammerschläge auf das Instrument und deren vorherige Ankündigung. 4. Implantation: Insertion eines primär stabilen Implantats durch letzte Präparationsschritte mit dem Norminstrumentarium des jeweiligen Herstellers. 5. Nahtverschluss: Wundverschluss durch Matratzen- und Einzelknopfnähte. Bei sehr stark aufgeweitetem Knochen wird der primäre Verschluss durch eine Periostschlitzung des Lappens erleichtert. 6. Postoperative Kontrolle: OPG und NNH-Aufnahme Aufrechterhaltung der präoperativ eingeleiteten antibiotischen Kurzzeitprophylaxe (Sobelin /d oder Augmentan 4 /d) bis zur Nahtentfernung Rp.: Chlorhexidin 3 /d 7. Nachbehandlung

6 Alveolarkamm-Spaltosteotomie 77 Prinzip: prä- oder intraimplantologische Osteotomie des kollabierten Alveolarfortsatzes in der Ebene des Zahnbogenverlaufs mit anschließender Mobilisierung eines periostgestielten Knochensegmentes in transversaler Richtung und entsprechender Stabilisierung der gewonnenen Alveolarfortsatzbreite. Ziel: Verbreiterung des Alveolarfortsatzes in Form einer präimplantologischen Osteoplastik oder intraimplantologischen Osteoplastik (segmentales bone splitting ) mit der Möglichkeit einer Implantatinsertion in den eigenraumgeschaffenen Defekt. Indikation: singuläre oder mehrfache Implantationen in stark atrophierte Kieferkämme mit einer Mindestknochenstärke von ca. 2 mm und Mindestknochenhöhe von 10 mm präimplantologische Verbreiterung des stark atrophierten Kieferkammes mittels Interpositionstechnik. Material: chirurgisches Standardinstrumentarium diamantierte Trennscheiben klingenartige, flache Osteotommeißel (Mindestbreite am Arbeitsende ca. 5 mm) Osteotom-Sets Beispiele: Dilatatoren Set (Fa. Osteo Ti), Crestosplit Set (Fa. J. van Straten) entsprechender Hammer xenogenes Knochenersatzmaterial autologe Knochenspäne Operative Technik 1. Schnittführung: nach oral versetzte Schnittführung im geplanten Implantationsbereich, die im Bereich der Nachbarzähne im Sulcus gingivae fortgeführt und nach vestibulär entlastet wird. 2. Schlitzung der Kortikalis: Die bedeckende Kortikalis wird in der Mitte des Alveolarkammes mit einer feinen diamantierten Trennscheibe geschlitzt (Sicherheitsabstand zu den Nachbarzähnen mindestens 1 mm). Die Osteotomie wird anschließend mesial und distal der geplanten Implantatposition rechtwinklig durch die vestibuläre Kortikalislamelle bis an die Basis des Alveolarfortsatzes weitergeführt. 3. Erweiterung der Osteotomie und lamelläre Spaltung des Kieferkammes: Mit einem klingenartigen Flachmeißel (ca. 5 mm Breite am Arbeitsende) wird das Meißelblatt genau in der Kammmitte mit dosierten Hammerschlägen ca. 3 4 mm versenkt. Unter vorsichtiger Spreizung der vestibulären und palatinalen Knochenlamelle in transversaler Richtung wird der entstandene Doppelwinkel-Osteotomiespalt sukzessive flächig aufgedehnt. Die so geschaffene Aufdehnung des Alveolarkammes wird um 8 10 mm apikalwärts vertieft und gegen die mit Fingerdruck gesicherte palatinale (oder linguale) Knochenwand wird die vestibuläre Lamelle an ihrer apikal gelegenen Basis vorsichtig chirurgisch frakturiert und disloziert: Erzeugung einer längsseitigen Grünholzfraktur. Merke: Beide entstehenden Knochenblätter müssen stets mit der ernährenden Basis verbunden bleiben. Eine Ausweitung der Osteotomiespaltlinie in den parodontalen Bereich der Nachbarzähne sollte vermieden werden. 4. Präparation des Implantatbettes: In die verbleibende Spongiosa des apikalsten nichtfrakturierten Teils des Kieferknochens (hauptsächlich palatinale Lamelle) werden die letzten Präparationsschritte mit dem jeweiligen Norminstrumentarium vorgenommen und das Implantat wird primär-

Kondensation des Kieferknochens/Bonecondensing

Kondensation des Kieferknochens/Bonecondensing 28 Modifikation des ortsständigen Knochens Kondensation des Kieferknochens/Bonecondensing Nonablative, formkongruente Aufbereitung Ziel Knochenunterschiede beachten Der Implantatform angepasste Kondensatoren!

Mehr

Wirtschaftliche Sofortversorgung im Unterkiefer- Frontzahnbereich (isy by CAMLOG )

Wirtschaftliche Sofortversorgung im Unterkiefer- Frontzahnbereich (isy by CAMLOG ) Wirtschaftliche Sofortversorgung im Unterkiefer- Frontzahnbereich (isy by CAMLOG ) Viele Patienten wünschen einen festsitzenden Zahnersatz und oft kann dieser Wunsch durch eine der größten Entwicklungen

Mehr

Faktoren, die bei der Erstellung eines. helfen können

Faktoren, die bei der Erstellung eines. helfen können Problembereich der Implantologie Implantate als Hilfe nach dem Unfallschaden Allgemeiner Teil Prof. Dr. (Univ. Damaskus) Dr. med. dent. Nicolas Abou Tara 30.09.2008 Die Implantologie Zukunft der Zahnmedizin

Mehr

Aplasie im anterioren Oberkiefer eine besondere Herausforderung. pip fallstudie

Aplasie im anterioren Oberkiefer eine besondere Herausforderung. pip fallstudie Aplasie im anterioren Oberkiefer eine besondere Herausforderung Abhängig von der ethnischen Zugehörigkeit treten Zahnaplasien mit Ausnahme der dritten Molaren mit einer Häufigkeit zwischen 6 und 13.5%

Mehr

Sofortbelastung/Sofortversorgung nach Implantation ein praxisrelevantes Therapiekonzept

Sofortbelastung/Sofortversorgung nach Implantation ein praxisrelevantes Therapiekonzept Sofortbelastung/Sofortversorgung nach Implantation ein praxisrelevantes Therapiekonzept Die Grundvoraussetzung für eine komplikationsfreie Osseointegration unter Belastung ist eine ausreichende, exakt

Mehr

Implantatversorgung eines zahnlosen Kiefers mittels Galileos 3D-Planung und Interimsimplantaten

Implantatversorgung eines zahnlosen Kiefers mittels Galileos 3D-Planung und Interimsimplantaten Implantatversorgung eines zahnlosen Kiefers mittels Galileos 3D-Planung und Interimsimplantaten Fallbeschreibung: Vorgestellt wird der Fall einer 65-jährigen Patientin mit Unter- und Oberkieferalveolarfortsatzatrophie,

Mehr

Mehr Lebensqualität dank fester Zähne

Mehr Lebensqualität dank fester Zähne IMTEC ist seit 2008 Teil der 3M ESPE AG Mini-Implantate für die Prothesenstabilisierung Mehr Lebensqualität dank fester Zähne Viele Patienten sehen eine Prothese, die beim Sprechen und Kauen sicher sitzt

Mehr

INDIVIDUELL-GEFRÄSTER KNOCHENBLOCK ALS ALTERNATIVE ZU KNOCHENERSATZMATERIALIEN

INDIVIDUELL-GEFRÄSTER KNOCHENBLOCK ALS ALTERNATIVE ZU KNOCHENERSATZMATERIALIEN 48 PARODONTOLOGIE i zahnärztliche chirurgie INDIVIDUELL-GEFRÄSTER KNOCHENBLOCK ALS ALTERNATIVE ZU KNOCHENERSATZMATERIALIEN Dr. Sebastian Stavar M.Sc. (Operateur) Die Autoren Dr. SebAStiAn StAvAr, M.Sc.

Mehr

Implantatgetragene Vollprothese für den Patientenkomfort Dr. med. dent. Joachim Sitte, Berlin

Implantatgetragene Vollprothese für den Patientenkomfort Dr. med. dent. Joachim Sitte, Berlin Implantatgetragene Vollprothese für den Patientenkomfort Dr. med. dent. Joachim Sitte, Berlin Schleimhautgetragene Teil- und Vollprothesen haben den Nachteil, dass ein enger Recall einzuhalten ist, um

Mehr

Chirurgisches Handbuch der oralen Implantologie

Chirurgisches Handbuch der oralen Implantologie Chirurgisches Handbuch der oralen Implantologie Praktische Arbeitsschritte Daniel Buser, D.D.S., Dr. med. dent. Professor und Direktor Klinik für Oralchirurgie und Stomatologie Zahnmedizinische Kliniken

Mehr

Zygoma-Implantate: Sofortversorgung des zahnlosen Oberkiefers

Zygoma-Implantate: Sofortversorgung des zahnlosen Oberkiefers 26 Fortbildung Zygoma-Implantate: Sofortversorgung des zahnlosen Oberkiefers Im vorliegenden Fall wird ein implantologisches Sofortversorgungskonzept bei drohender bzw. vorhandener Zahnlosigkeit mit ausgeprägter

Mehr

Innovativer Sinuslift mit neuartigem Augmentationsmaterial und Membran

Innovativer Sinuslift mit neuartigem Augmentationsmaterial und Membran ABRECHNUNGSBEISPIEL ZASTROW Innovativer Sinuslift mit neuartigem Augmentationsmaterial und Membran Regenerative Lösungen mit SYMBIOS: Biphasisches Knochenersatzmaterial und langsam resorbierbare Collagen

Mehr

Das isy Implantatkonzept - Effizienz im Praxisalltag

Das isy Implantatkonzept - Effizienz im Praxisalltag Abb. 1: Das Röntgenbild zeigt einen nicht erhaltungswürdigen Zahn in regio 46. Abb. 2: Die zweidimensionale Darstellung der Strukturen des OPTGs nach der Extraktion von Zahn 46. Das isy Implantatkonzept

Mehr

Die digitale Implantatplanung inklusive postoperativer Ergebniskontrolle

Die digitale Implantatplanung inklusive postoperativer Ergebniskontrolle Die digitale Implantatplanung inklusive postoperativer Ergebniskontrolle Indizes: Digitale Zahnmedizin, Implantatplanung, Planungssoftware Digitale Hilfsmittel in der Planung sowie in der klinischen Durchführung

Mehr

Locator retinierte Unterkiefer-Totalprothese (isy Implantatsystem)

Locator retinierte Unterkiefer-Totalprothese (isy Implantatsystem) Locator retinierte Unterkiefer-Totalprothese (isy Implantatsystem) Schleimhautgetragene Totalprothesen mit unzulänglicher Passung beeinträchtigen stark die Lebensqualität des Menschen. Daher gewinnt in

Mehr

Langzeiterfolge bei der Sinusbodenelevation Kriterien und Parameter

Langzeiterfolge bei der Sinusbodenelevation Kriterien und Parameter Langzeiterfolge bei der Sinusbodenelevation Kriterien und Parameter Teil 1: Bone-Spreading-Verfahren Die gestiegenen Ansprüche der Patienten nach hochwertigem, funktionell ästhetischem Zahnersatz machen

Mehr

10.000 Implantate. können nicht lügen. Implantatakademie Wien. Klinik & Praxis. Status post Wurzelspitzenresektion

10.000 Implantate. können nicht lügen. Implantatakademie Wien. Klinik & Praxis. Status post Wurzelspitzenresektion Bei Unzustellbarkeit zurück an Absender: Zahn Krone, Seidengasse 9/Top 1.1, 1070 Wien Dienstag, 24. 9. 2013 Nr. 5/2013 Klinik & Praxis Status post Wurzelspitzenresektion Zahnärztliche Versorgung von blutungsgefährdeten

Mehr

Zahn - Implantate. Dr. Bernd Leuthold. D-15517 Fürstenwalde ( Spree ) Domstraße 4 Tel.: ( 03361 ) 310820 e-mail: bernd.leuthold1@ewetel.

Zahn - Implantate. Dr. Bernd Leuthold. D-15517 Fürstenwalde ( Spree ) Domstraße 4 Tel.: ( 03361 ) 310820 e-mail: bernd.leuthold1@ewetel. Zahn - Implantate Dr. Bernd Leuthold D-15517 Fürstenwalde ( Spree ) Domstraße 4 Tel.: ( 03361 ) 310820 e-mail: bernd.leuthold1@ewetel.net Begriffsbestimmung Zahnimplantate sind alloplastische, zahnwurzelähnlich

Mehr

Die Knochenringtechnik

Die Knochenringtechnik Aufbau mit autologem Knochen Die Knochenringtechnik Ein Beitrag von Dr. Bernhard Giesenhagen und Dr. Orcan Yüksel, Frankfurt am Main Zur Versorgung eines Patienten mit fortgeschrittener Atrophie des Kieferknochens

Mehr

Chirurgische Erfahrungen mit dem ixx2 Implantatsystem. Dr. med. dent. Dr. sc. hum. Stefan Wolf Schermer, Berlin

Chirurgische Erfahrungen mit dem ixx2 Implantatsystem. Dr. med. dent. Dr. sc. hum. Stefan Wolf Schermer, Berlin Chirurgische Erfahrungen mit dem ixx2 Implantatsystem Dr. med. dent. Dr. sc. hum. Stefan Wolf Schermer, Berlin Zur Zeit gibt es weltweit über 200 Implantatsysteme, mehr als 100 davon sind in den deutschsprachigen

Mehr

Die implantatfixierte Prothese in 24 Stunden

Die implantatfixierte Prothese in 24 Stunden Die implantatfixierte Prothese in 24 Stunden Anwenderfreundliches Vorgehen beim Frialoc-Implantat Anhand von Fallbeispielen wird das Vorgehen bei der Versorgung des zahnlosen Unterkiefers mit 4 Frialoc

Mehr

unter Einsatz eines kombinierten Weichgewebetransplantates

unter Einsatz eines kombinierten Weichgewebetransplantates Fallbericht 03 2010 Minimalinvasive Sofortimplantation in regio 22 unter Einsatz eines kombinierten Weichgewebetransplantates Dr. Gerhard Iglhaut Memmingen, Deutschland Prothetik Dr. Iglhaut studierte

Mehr

Innovative Präzision Made in Germany

Innovative Präzision Made in Germany OT-F1 Insertionsanleitung Einleitung Bei dem OT-F1-Implantat handelt es sich um ein selbstschneidendes, zylindrisches Schraubimplantat zur Insertion auf Knochenniveau. Das chirurgische Vorgehen ist vorwiegend

Mehr

IMPLANTOLOGIE JOURNAL

IMPLANTOLOGIE JOURNAL Okt. 10. Jahrgang Heft 7 2006 ISSN 1435-6139 PVSt. F 42816 10,00 zzgl. MwSt. und Versand Zeitschrift der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie IMPLANTOLOGIE JOURNAL _Special _Marktübersicht

Mehr

IMPLANTOLOGIE STEP BY STEP. 2., vollständig neu bearbeitete und erweiterte Auflage

IMPLANTOLOGIE STEP BY STEP. 2., vollständig neu bearbeitete und erweiterte Auflage Christoph T. Sliwowski IMPLANTOLOGIE STEP BY STEP 2., vollständig neu bearbeitete und erweiterte Auflage Unter Mitarbeit von: Stefan Hümmeke Dominika Sliwowska Christian F. J. Stappert Berlin, Chicago,

Mehr

Weg vom zahnlosen Kiefer zur. festsitzenden Rekonstruktion

Weg vom zahnlosen Kiefer zur. festsitzenden Rekonstruktion Wissenschaft und Fortbildung BZB Juli/August 10 55 Vom zahnlosen Kiefer zur festsitzenden Rekonstruktion Eine komplexe implantatprothetische Versorgung Ein Beitrag von Dr. Elfriede Stein, Diedorf, Dr.

Mehr

Extrusionstherapie für optimales Implantatbett

Extrusionstherapie für optimales Implantatbett Schmitz/Hopmann Extrusionstherapie für optimales Implantatbett Alveoläre Resorptionen nach Zahnextraktionen lassen sich trotz schonender Extraktion und verschiedener augmentativer Verfahren nicht immer

Mehr

Berechnung von chirurgischen Maßnahmen im Zusammenhang mit Implantatversorgungen

Berechnung von chirurgischen Maßnahmen im Zusammenhang mit Implantatversorgungen 236 Aus der Praxis für die Praxis G. Oechtering 1 Berechnung von chirurgischen Maßnahmen im Zusammenhang mit Implantatversorgungen Durch Maßnahmen sowohl der Weichteil- wie der Knochenchirurgie sind heute

Mehr

Miniimplantate als eine Erweiterung des implantologischen Therapiespektrums

Miniimplantate als eine Erweiterung des implantologischen Therapiespektrums Miniimplantate als eine Erweiterung des implantologischen Therapiespektrums Einfachere Behandlungskonzepte, die das Risiko des chirurgischen Eingriffs reduzieren und gleichzeitig die Kosten senken, könnten

Mehr

Aufklärungs- und Einwilligungsbogen für einen Sinuslift

Aufklärungs- und Einwilligungsbogen für einen Sinuslift Name: Vorname: Geburtsdatum: Aufklärungs- und Einwilligungsbogen für einen Sinuslift Implantate stellen eine sinnvolle Versorgung einer Zahnlücke dar. Voraussetzung für die Insertion eines Implantates

Mehr

Verlust der Lebensqualität?

Verlust der Lebensqualität? Zahnverlust? Knochenverlust? Verlust der Lebensqualität? Knochenaufbau mit dem - Verfahren: eine sichere und saubere Sache! Ist der Zahn weg, fehlt meist auch die Lebensqualität Der Verlust eines Zahns

Mehr

Implantologie einfach, schnell, zuverlässig, preisgünstig

Implantologie einfach, schnell, zuverlässig, preisgünstig Make It Simpler Implantologie einfach, schnell, zuverlässig, preisgünstig Die zahnärztliche Implantologie hat in dem letzten Jahrzehnt enorme Fortschritte gemacht. Die Bestrebung der implantologisch tätigen

Mehr

technische Anleitung und Katalog

technische Anleitung und Katalog DE TM Phasenreines Beta-Trikalziumphosphat technische Anleitung und Katalog Warum SynthoGraft? SynthoGraft s einmalige Struktur bietet erhöhte Stabilität und seine Mirco- und Nano-Porosität sorgt für rapide

Mehr

Gewebsersatz in der Implantologie: Knochenaugmentation des Sinusbodens mit autologen osteogenen Transplantaten

Gewebsersatz in der Implantologie: Knochenaugmentation des Sinusbodens mit autologen osteogenen Transplantaten Profesor Invitado Universidad Sevilla Dr. (H) Peter Borsay Gewebsersatz in der Implantologie: Knochenaugmentation des Sinusbodens mit autologen osteogenen Transplantaten Auf Grund des in den letzten Jahren

Mehr

Zahnärztliche Behandlung und Begutachtung

Zahnärztliche Behandlung und Begutachtung Zahnärztliche Behandlung und Begutachtung Fehlervermeidung und Qualitätssicherung von Reinhard Münstermann erweitert, überarbeitet Thieme 2009 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 13 127092

Mehr

Preisgünstige Implantologie Qualität und Vielseitigkeit müssen nicht teuer sein

Preisgünstige Implantologie Qualität und Vielseitigkeit müssen nicht teuer sein Preisgünstige Implantologie Qualität und Vielseitigkeit müssen nicht teuer sein Nadine Handschuck Indizes: Minimalinvasive Behandlung, schmaler Kiefer, bicorticales Schraubenimplantat Die Kosten für eine

Mehr

GTV / Cacaci / CL Orale Implantologie / Frau Dörsam

GTV / Cacaci / CL Orale Implantologie / Frau Dörsam I II III Checklisten der Zahnmedizin Orale Implantologie Claudio Cacaci Jörg Neugebauer Andreas Schlegel Frank Seidel 87 Abbildungen 14 Tabellen Georg Thieme Verlag Stuttgart New York IV Bibliografische

Mehr

Jahrbuch. Implantologie. SONDERDRUCK Ausgabe 2014 20. Auflage. Was kann die Guided Bone Regeneration (GBR) heute leisten?

Jahrbuch. Implantologie. SONDERDRUCK Ausgabe 2014 20. Auflage. Was kann die Guided Bone Regeneration (GBR) heute leisten? Jahrbuch Implantologie 2014 SONDERDRUCK Ausgabe 2014 20. Auflage Was kann die Guided Bone Regeneration (GBR) heute leisten? Dr. med. dent. Bastian Wessing, Dr. med. dent. Martin Emmerich, M.Sc. Was kann

Mehr

Sinuslift Operation. www.zahnarztpraxis-westend.com. Patientendaten. Praxis / Klinik / Krankenhaus / Institution

Sinuslift Operation. www.zahnarztpraxis-westend.com. Patientendaten. Praxis / Klinik / Krankenhaus / Institution Patientendaten Praxis / Klinik / Krankenhaus / Institution Liebe Patientin, lieber Patient, liebe Eltern, in Ihrem individuellen Fall hat sich durch Resorption oder Atrophie die Knochensubstanz von Teilen

Mehr

1 Allgemeiner Teil. Material. Implantatosseointegration

1 Allgemeiner Teil. Material. Implantatosseointegration 2 Implantatosseointegration Zellanhaftung Serumadsorption Zellanlagerung und proliferation Osteoblastendifferenzierung und Osteoidproduktion Matrixkalzifikation Knochenmodellierung sofort 0 3 Tage 0 3

Mehr

Implantatzentrum. Zahnimplantate. Varianten. Voraussetzungen. Behandlungsablauf. Chirurgischer Ablauf. Kosten

Implantatzentrum. Zahnimplantate. Varianten. Voraussetzungen. Behandlungsablauf. Chirurgischer Ablauf. Kosten Implantatzentrum Implantate ersetzten zuverlässig verloren gegangene Zähne. Nach dem Vorbild natürlicher Zähne bildet eine künstliche Zahnwurzel aus Titan die Basis für Kronen, Brücken oder Prothesen.

Mehr

Einsatz von CAD/CAM-Technologie für eine erfolgreiche Implantattherapie

Einsatz von CAD/CAM-Technologie für eine erfolgreiche Implantattherapie Einsatz von CAD/CAM-Technologie für eine erfolgreiche Implantattherapie Suheil M. Boutros, DDS, MS, Manuel Fricke, DT Durch die moderne Implantologie eröffnen sich neue Behandlungsoptionen für zahnlose

Mehr

Zahnimplantate. Eine innovative und zuverlässige Lösung für Ihre individuellen Ansprüche.

Zahnimplantate. Eine innovative und zuverlässige Lösung für Ihre individuellen Ansprüche. Zahnimplantate Eine innovative und zuverlässige Lösung für Ihre individuellen Ansprüche. Der erste Blickkontakt entscheidet oft über den Eindruck, den wir von einem Mitmenschen haben! Ein schönes Lächeln

Mehr

Erschienen in Die Zahnarztwoche (DZW) 47 / 02, Seite 14/15. Prävention der Alveolarkammatrophie nach Zahnextraktion durch Wurzelreplikas

Erschienen in Die Zahnarztwoche (DZW) 47 / 02, Seite 14/15. Prävention der Alveolarkammatrophie nach Zahnextraktion durch Wurzelreplikas Prävention der Alveolarkammatrophie nach Zahnextraktion durch Wurzelreplikas Dr. med. dent. J. Schug, Dr. med. dent. B. Nideröst, Dr. med. dent. P. Schmidlin, Zentrum für Zahn- Mund- und Kieferheilkunde,

Mehr

roxolid 24 STARGET 3 I 10 DR. VANESSA GISLER, DR. NORBERT ENKLING, ZT KERSTIN KRESS

roxolid 24 STARGET 3 I 10 DR. VANESSA GISLER, DR. NORBERT ENKLING, ZT KERSTIN KRESS 24 STARGET 3 I 10 roxolid DR. VANESSA GISLER, DR. NORBERT ENKLING, ZT KERSTIN KRESS Behandlung einer multiplen Agenese mit Roxolid Implantaten, verschraubten Straumann Cadcam ZrO 2 -Sekundärteilen und

Mehr

3D-Röntgen in der zahnärztlichen Praxis das Plus an Sicherheit

3D-Röntgen in der zahnärztlichen Praxis das Plus an Sicherheit Abb. 1: 3D-Rekonstruktion in der Sicat Implant Software zur präoperativen Diagnostik des retinierten und verlagerten Zahnes 38 mit follikulärer Zyste im Ramus ascendens und enger Lagebeziehungen zum Nervus

Mehr

Dauerhafte Top-Ästhetik und -Funktion mit ANKYLOS

Dauerhafte Top-Ästhetik und -Funktion mit ANKYLOS Abb. 1: Orthopantomogramm der Ausgangssituation vom 12.02.2004. Dauerhafte Top-Ästhetik und -Funktion mit ANKYLOS Älter geworden und doch jung geblieben: Während ANKYLOS sich auf den ersten Blick nur wenig

Mehr

partnerschaft zum erfolg Zahnarztpraxis Dr. med. dent. Matthias Wolfgarten Drei Gewinner: Sie, Ihre Patienten und Wir.

partnerschaft zum erfolg Zahnarztpraxis Dr. med. dent. Matthias Wolfgarten Drei Gewinner: Sie, Ihre Patienten und Wir. Zahnarztpraxis Dr. med. dent. Matthias Wolfgarten Implantologie und Parodontologie Ästhetische Zahnheilkunde partnerschaft zum erfolg Drei Gewinner: Sie, Ihre Patienten und Wir. sie, liebe kollegen, wissen,

Mehr

TEPZZ 84556 A_T EP 2 845 562 A1 (19) (11) EP 2 845 562 A1 (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG. (43) Veröffentlichungstag: 11.03.2015 Patentblatt 2015/11

TEPZZ 84556 A_T EP 2 845 562 A1 (19) (11) EP 2 845 562 A1 (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG. (43) Veröffentlichungstag: 11.03.2015 Patentblatt 2015/11 (19) TEPZZ 846 A_T (11) EP 2 84 62 A1 (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG (43) Veröffentlichungstag: 11.03.1 Patentblatt 1/11 (1) Int Cl.: A61C 8/00 (06.01) (21) Anmeldenummer: 67.7 (22) Anmeldetag: 0.09.14

Mehr

Minimalinvasive Implantation in der ästhetischen Zone

Minimalinvasive Implantation in der ästhetischen Zone Minimalinvasive Implantation in der ästhetischen Zone Flapless approach mittels computergestützt hergestellter Bohrschablone Der Beitrag beschreibt anhand eines Patientenfalles die minimalinvasive, transgingivale

Mehr

ORALE REHABILITATION MIT IMPLANTATEN UNTER ÄSTHETISCHEN ASPEKTEN

ORALE REHABILITATION MIT IMPLANTATEN UNTER ÄSTHETISCHEN ASPEKTEN Möglichkeiten des Weich- und Hartgewebsmanagements ORALE REHABILITATION MIT IMPLANTATEN UNTER ÄSTHETISCHEN ASPEKTEN Ein Beitrag von Dr. Andreas Koob und Dr. Johannes Heimann, Frankfurt am Main/Deutschland

Mehr

Short Implants: Implantation ohne Augmentation

Short Implants: Implantation ohne Augmentation Short Implants: Implantation ohne Augmentation Viele Menschen, die Zahnimplantate wünschen, verfügen oftmals über eine zu geringe Knochenhöhe. Bei der Positionierung längerer Implantate stellen die Nähe

Mehr

Was sind Implantate?

Was sind Implantate? Was sind Implantate? Unter Implantaten in der Zahnheilkunde versteht man den Ersatz verlorengegangener Zähne mittels Schrauben aus Titan oder Zirkonoxid. Implantat aus Titan Implantat aus Zirkonoxid Implantate

Mehr

Das Behandlungskonzept All-on-4: eine Alternative zur Augmentation

Das Behandlungskonzept All-on-4: eine Alternative zur Augmentation 50 BZB März 09 Wissenschaft und Fortbildung Das Behandlungskonzept All-on-4: eine Alternative zur Augmentation Atrophie als Barriere zur Implantation? Ein Beitrag von Dr. Ole Richter und Ztm. Susann Zülow,

Mehr

Implantologische Anwendungsmöglichkeiten kurzer Implantate bei fortgeschrittener Alveolarkammatrophie

Implantologische Anwendungsmöglichkeiten kurzer Implantate bei fortgeschrittener Alveolarkammatrophie Implantologische Anwendungsmöglichkeiten kurzer Implantate bei fortgeschrittener Alveolarkammatrophie Implantate stellen für den Ersatz fehlender Zähne oftmals ein ideales Verankerungselement dar. Jedoch

Mehr

Implantologie State of the Art

Implantologie State of the Art 16. Jahrgang I 1 2012 ISSN 1435-6139 I PVSt. F 42816 10,00 zzgl. MwSt.und Versand Zeitschrift der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie e.v. I Special 15 Jahre Implantologie Journal I

Mehr

Vertikale Augmentation

Vertikale Augmentation Indikationsblatt V Dr. Mauro Merli Vertikale Augmentation Vertikale Alveolarkammaugmentation mittels Fence-Technik mit Geistlich Biomaterialien > Originalpublikation der Technik auf PubMed; Merli et al.,

Mehr

Für Ihr schönstes Lächeln!

Für Ihr schönstes Lächeln! Für Ihr schönstes Lächeln! Zahnheilkunde vom Feinsten....mit modernster 3D Röntgentechnologie. Praxisinformation Ein Dienst Ihrer Praxis. 3D Röntgen Hier bei Ihrem Zahnarzt. >> 3D Röntgendiagnostik und

Mehr

Merkblatt über das Verhalten nach einer Implantation, Transplantation und Reimplantation, Augmentation für 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 Durch die Betäubung oder die Medikamente kann Ihr Reaktionsvermögen

Mehr

Dr. med. Dr. med. dent. Martin Keweloh. Mutlangen/Germany. RAtioplant -IMPlantS

Dr. med. Dr. med. dent. Martin Keweloh. Mutlangen/Germany. RAtioplant -IMPlantS Dr. med. Dr. med. dent. Martin Keweloh Mutlangen/Germany RAtioplant -IMPlantS Lebenslauf Dr. med. Dr. med. dent. Martin Keweloh Hochschulen: Studium der Human- und Zahnmedizin an den Universitäten Ulm

Mehr

Implantate. Modernste Zahnmedizin für perfekte Ästhetik. Lust auf schöne Zähne

Implantate. Modernste Zahnmedizin für perfekte Ästhetik. Lust auf schöne Zähne Implantate Modernste Zahnmedizin für perfekte Ästhetik. Lust auf schöne Zähne Implantate Künstliche Zahnwurzeln Von den meisten Patienten wird festsitzender Zahnersatz gegenüber herausnehmbaren Versorgungen

Mehr

Modifiziertes Implantatdesign

Modifiziertes Implantatdesign Modifiziertes Implantatdesign Im Praxisalltag wird man häufig mit unregelmäßigen Kieferverhältnissen und Defektsituationen des knöchernen Alveolarfortsatzes konfrontiert. Ein anatomisch geformtes Implantat

Mehr

Gebrauchsanweisung Champions-(R)Evolution -Implantate

Gebrauchsanweisung Champions-(R)Evolution -Implantate Gebrauchsanweisung Champions-(R)Evolution -Implantate Artikelnummern sind dem aktuellen Produktkatalog zu entnehmen. STERIL: Bei verletzter Sterilverpackung Produkt nicht verwenden! Bitte beachten: Diese

Mehr

Knochenaufbau mit Biomaterialien

Knochenaufbau mit Biomaterialien Patienteninformation dental bone & tissue regeneration botiss biomaterials Knochenaufbau mit Biomaterialien bewährt sicher natürlich X100 Implantation Die Stabilität entscheidet Kierferkammatrophie Knochenabbau

Mehr

Augmentative Verfahren in der Implantologie

Augmentative Verfahren in der Implantologie Fouad Khoury Augmentative Verfahren in der Implantologie Unter Mitarbeit von Th. Hanser, Ch. Khoury, J. Neugebauer, T. Terpelle, J. Tunkel und J. E. Zöller Berlin, Chicago, Tokio, Barcelona, Istanbul,

Mehr

Welche Schablone wann und wozu? Klarheit oder Verwirrung durch die GOZ 2012

Welche Schablone wann und wozu? Klarheit oder Verwirrung durch die GOZ 2012 84 Jörg Neugebauer 1,2, Frank Kistler 1, Steffen Kistler 1, Lutz Ritter 2, Timo Dreiseidler 2, Joachim E. Zöller 2 Zum Aufwand für und Einsatz von Schablonen in der Implantologie Welche Schablone wann

Mehr

Aktuelle Behandlungsoptionen im stark kompromittierten Knochenlager (Teil 3 )

Aktuelle Behandlungsoptionen im stark kompromittierten Knochenlager (Teil 3 ) Aktuelle Behandlungsoptionen im stark kompromittierten Knochenlager (Teil 3 ) Die Onlayplastik mit Knochenzylindern und genormten Werkzeugen für den Aufbau des Spitzkammkiefers In den ersten beiden Beiträgen

Mehr

cumdente Biologisch-ovales Zahnimplantat für festsitzenden Zahnersatz

cumdente Biologisch-ovales Zahnimplantat für festsitzenden Zahnersatz cumdente Biologisch-ovales Zahnimplantat für festsitzenden Zahnersatz straight (0 ) angled (20 ) 2 Implants Implants 3 Biologische Zahnimplantate für festsitzenden Zahnersatz Oval wie die Zahnwurzel. Implants:

Mehr

Sofortimplantation und Sofortbelastung in regio 11 und 21

Sofortimplantation und Sofortbelastung in regio 11 und 21 Dentalforum Sofortimplantation und Sofortbelastung in regio 11 und 21 Der folgende Artikel zeigt eine Sofortimplantation in regio 11 und 21 mit Sofortversorgung zunächst durch ein zahnärztliches und am

Mehr

Eine neue Operationstechnik für eine minimal-invasive Sinusbodenaug - mentation (Benex-Sinuslift): prospektive Einzelzentrum-Kohortenstudie

Eine neue Operationstechnik für eine minimal-invasive Sinusbodenaug - mentation (Benex-Sinuslift): prospektive Einzelzentrum-Kohortenstudie 40 ORIGINALARBEIT / ORIGINAL ARTICLE Eine neue Operationstechnik für eine minimal-invasive Sinusbodenaug - mentation (Benex-Sinuslift): prospektive Einzelzentrum-Kohortenstudie A new technique for minimally

Mehr

Angulierte Schraubenzugänge bei Implantat-Suprastrukturen

Angulierte Schraubenzugänge bei Implantat-Suprastrukturen ANWENDERBERICHT PROTHETIK Patienten mit stark reduziertem oder nicht mehr erhaltungswürdigem Zahnbestand sowie zahnlose Patienten fragen immer häufiger nach einer festsitzenden Versorgung. Diesem Wunsch

Mehr

Auspacken Befeuchten Anwenden Hersteller:

Auspacken Befeuchten Anwenden Hersteller: Nichts verändert Nur verbessert Auspacken Befeuchten Anwenden 9 von 10 Zahnärzten sind von der guten Hand habung des Geistlich Bio-Oss Pen überzeugt* Angewandt bei folgenden Indikationen Laterale Sinusbodenelevation

Mehr

Implantate. Modernste Zahnmedizin für perfekte Ästhetik. Lust auf schöne Zähne

Implantate. Modernste Zahnmedizin für perfekte Ästhetik. Lust auf schöne Zähne Implantate Modernste Zahnmedizin für perfekte Ästhetik. Lust auf schöne Zähne Implantate Künstliche Zahnwurzeln Implantate sind heute in vielen Fällen geeignet, den Traum eigener, fest verankerter Zähne

Mehr

Knochenregenerationszement in atrophierten Kieferbereichen

Knochenregenerationszement in atrophierten Kieferbereichen Knochenregenerationszement in atrophierten Kieferbereichen Klinische, radiologische und histologische Auswertung Die Rekonstruktion zahnloser Kiefer soll zunächst einen Breitenzuwachs des Alveolarkamms

Mehr

MUND-KIEFER-GESICHTSCHIRURGIE

MUND-KIEFER-GESICHTSCHIRURGIE Patienteninformationen Implantate Informationen zum Zahnersatz auf Zahnimplantaten Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie Plastische Operationen Fachzahnarzt für Oralchirurgie Implantologie

Mehr

Herzlich Willkommen! Implantate in jedem Alter möglich? Dr. med. dent. Marcus Nicko

Herzlich Willkommen! Implantate in jedem Alter möglich? Dr. med. dent. Marcus Nicko Herzlich Willkommen! Implantate in jedem Alter möglich? Dr. med. dent. Marcus Nicko Ihre Zähne im Blickpunkt - Mehr Lebensqualität durch Zahnimplantate! Was ist ein Zahn-Implantat? Implantate sind künstliche

Mehr

Der provisorische oder temporäre Zahnersatz dient. Provisorisch schön auf dem Weg zum Implantat. Steffen Hohl. Implantologie

Der provisorische oder temporäre Zahnersatz dient. Provisorisch schön auf dem Weg zum Implantat. Steffen Hohl. Implantologie Provisorisch schön auf dem Weg zum Implantat Steffen Hohl Indizes: Ästhetik, Provisorium, Maryland-Brücke, Ovate Pontic Bridge, Glasfaser-Adhäsivtechnik Der erste Eindruck, den man bewusst oder unbewusst

Mehr

Die Firma Nobel Biocare gab daraufhin in Schweden eine Studie in Auftrag, bei der die Erfolgsrate von einteiligen Implantaten untersucht wurde.

Die Firma Nobel Biocare gab daraufhin in Schweden eine Studie in Auftrag, bei der die Erfolgsrate von einteiligen Implantaten untersucht wurde. Aktuelles aus der Study Group Implantology Periodontology, Hamburg mentored by Prof. Mick Dragoo IMPLANTATE Im Laufe der letzen Jahre sind unzählige Firmen, die Implantate in verschiedenen Formen anbieten,

Mehr

1. Die Extraktionsalveole

1. Die Extraktionsalveole 1. Die Extraktionsalveole Die Heilung von Extraktionsalveolen und die Resorptionsprozesse nach Zahnextraktion wurden in den vergangenen Jahren intensiv untersucht. Die Wissenschaft liefert uns laufend

Mehr

Neues Implantatsystem, moderne Biomaterialien. zur prothetischen Rehabilitation eines anspruchsvollen Falles

Neues Implantatsystem, moderne Biomaterialien. zur prothetischen Rehabilitation eines anspruchsvollen Falles Neues Implantatsystem, moderne Biomaterialien und innovative Techniken zur prothetischen Rehabilitation eines anspruchsvollen Falles Nikolaos Papagiannoulis, Efstratios Agerakis, Marius Steigmann Indizes:

Mehr

Informationen für unsere Implantatpatienten

Informationen für unsere Implantatpatienten Informationen für unsere Implantatpatienten Lieber Patient, nachdem Sie sich im persönlichen Gespräch mit uns über die Möglichkeiten einer Implantation informiert haben, möchten wir Ihnen die wichtigsten

Mehr

Knochenmanagement. Die Systematik der Tabelle folgt nachstehenden Kriterien:

Knochenmanagement. Die Systematik der Tabelle folgt nachstehenden Kriterien: Knochenmanagement Der Ausschuss Gebührenrecht der Beszahnärztekammer (BZÄK) hat in enger Abstimmung mit der Deutschen Gesellschaft für M-, Kiefer- Gesichtschirurgie (DGMKG) der Deutschen Gesellschaft für

Mehr

TEPZZ 946745A_T EP 2 946 745 A1 (19) (11) EP 2 946 745 A1 (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG. (43) Veröffentlichungstag: 25.11.2015 Patentblatt 2015/48

TEPZZ 946745A_T EP 2 946 745 A1 (19) (11) EP 2 946 745 A1 (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG. (43) Veröffentlichungstag: 25.11.2015 Patentblatt 2015/48 (19) TEPZZ 94674A_T (11) EP 2 946 74 A1 (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG (43) Veröffentlichungstag: 2.11.1 Patentblatt 1/48 (1) Int Cl.: A61C 8/00 (06.01) (21) Anmeldenummer: 1042.3 (22) Anmeldetag: 1.09.04

Mehr

Weichgewebemanagement und -augmentation in der Implantatchirurgie

Weichgewebemanagement und -augmentation in der Implantatchirurgie 304 WISSENSCHAFT / RESEARCH Übersicht / Review G. Iglhaut 1, H. Schliephake 2 Weichgewebemanagement und -augmentation in der Implantatchirurgie Soft tissue management and augmentation in implant surgery

Mehr

Orale Rehabilitation mit Implantaten unter ästhetischen Aspekten

Orale Rehabilitation mit Implantaten unter ästhetischen Aspekten Orale Rehabilitation mit Implantaten unter ästhetischen Aspekten Möglichkeiten des Weich- und Hartgewebsmanagements Der ästhetische Anspruch unserer Patienten wandelt sich enorm. Zu Recht verlangen sie

Mehr

Implantologische Rehabilitation nach Entfernung eines autotransplantierten oberen Eckzahns Ein Fallbericht

Implantologische Rehabilitation nach Entfernung eines autotransplantierten oberen Eckzahns Ein Fallbericht Implantologische Rehabilitation nach Entfernung eines autotransplantierten oberen Eckzahns Ein Fallbericht Zur Wiederherstellung von Funktion und Ästhetik bedarf es häufig komplexer präimplantologischer

Mehr

Dr. med. Berthold Rink

Dr. med. Berthold Rink Curriculum Implantologie Dr. med. Berthold Rink Vorwort Ideen hatten wir auch vor der politischen Wende 1989, unseren Beruf besonders gut zu machen. Aber wir mussten bald begreifen, dass ohne eine materielle

Mehr

GROSSE KNOCHENAUGMENTATIONEN.

GROSSE KNOCHENAUGMENTATIONEN. SCHWERPUNKT GROSSE KNOCHENAUGMENTATIONEN. Geistlich News 01 2015 5 Foto: Fotolia Stéphane Masclaux Welche Methoden eignen sich am besten? Gibt es bald ganz neue Techniken? Große Knochenaugmentationen:

Mehr

Ihre Zähne Z Blickpunkt - Mehr Lebensqualität durch Zahnimplantate!

Ihre Zähne Z Blickpunkt - Mehr Lebensqualität durch Zahnimplantate! Ihre Zähne Z im Blickpunkt - Mehr Lebensqualität durch Zahnimplantate! Was ist ein Zahn-Implantat? Implantate sind künstliche Zahnwurzeln Implantate werden in den Knochen eingesetzt Der Knochen wächst

Mehr

Herzlich willkommen zur Informations-Veranstaltung. Ein Zahn ist verloren. Was nun?

Herzlich willkommen zur Informations-Veranstaltung. Ein Zahn ist verloren. Was nun? Herzlich willkommen zur Informations-Veranstaltung Ein Zahn ist verloren. Was nun? Programm a. Einführung b. Zahnverlust was passiert da? c. Vergleich Zahnimplantate - konventionelle Methoden d. Was ist

Mehr

Verankerungsmöglichkeiten in der Kieferorthopädie mit oralchirugischen Hilfsmitteln

Verankerungsmöglichkeiten in der Kieferorthopädie mit oralchirugischen Hilfsmitteln Verankerungsmöglichkeiten in der Kieferorthopädie mit oralchirugischen Hilfsmitteln B. Wendl 1, P.Muchitsch 1, M. Pichelmayer 1 G. Mayer 2, A.Truschnegg 2, N. Jakse 2 1 - Abteilung für Kieferorthopädie

Mehr

IMPLANTOLOGIE [IMMEDIATE LOADING]

IMPLANTOLOGIE [IMMEDIATE LOADING] ästhetische Zahnheilkunde. Individualprophylaxe. Parodontologie. Implantologie. Funktionstherapie Die Zeit der Zahnlosigkeit ist vorbei. High-end-Technologien ermöglichen festsitzenden Zahnersatz innerhalb

Mehr

Implantate PRAXISKLIN. praxisklinik. Inhalt. Wissenwertes über. Was sind Implantate?

Implantate PRAXISKLIN. praxisklinik. Inhalt. Wissenwertes über. Was sind Implantate? Wissenwertes über Implantate Stand 02 2008 Was sind Implantate? Inhalt Was sind Implantate? S. 1 Zahnärztliche Implantate sind künstliche Zahnwurzeln, die in den Knochen des Ober- oder Unterkiefers eingebracht

Mehr

SIMPLER IN PRACTICE TM. Dr. Robert Nölken. Ein einfaches Behandlungskonzept mit perfekter Ästhetik. vorgestellt von

SIMPLER IN PRACTICE TM. Dr. Robert Nölken. Ein einfaches Behandlungskonzept mit perfekter Ästhetik. vorgestellt von SIMPLER IN PRACTICE TM Ein einfaches Behandlungskonzept mit perfekter Ästhetik vorgestellt von Dr. Robert Nölken Konzeptvorstellung Die Implantologie ist als sicheres Behandlungskonzept aus der modernen

Mehr

Zeitschrift für ORALE IMPLANTOLOGIE

Zeitschrift für ORALE IMPLANTOLOGIE International bekannte Referenten in Heidelberg Update Implantologie Bereits zum 6. Mal fand Anfang April die Fortbildungsveranstaltung Update Implantologie in Heidelberg statt. Die spezielle Mischung

Mehr

Chirurgischer Anwenderbericht mit acht IMPLA Cylindrical Implantaten von Dr. Philipp Plugmann MSc MBA, Leverkusen

Chirurgischer Anwenderbericht mit acht IMPLA Cylindrical Implantaten von Dr. Philipp Plugmann MSc MBA, Leverkusen Chirurgischer Anwenderbericht mit acht IMPLA Cylindrical Implantaten Ausgangssituation des Patienten: Mehrere Schaltlücken im Ober- und Unterkiefer. Zusätzlich endständige Lücke im Bereich der OK 7er (rechte

Mehr

weichbleibendes Unterfütterungsmaterial Prothese

weichbleibendes Unterfütterungsmaterial Prothese Teamwork-Konzept Sofortbelastung im Unterkiefer bei Zahnlosigkeit Dr. Dr. Rainer Fangmann Der zahnlose Unterkiefer stellt für Patient wie Behandler eine Herausforderung dar. Prothesen sitzen selten wirklich

Mehr

Ein zeitgemäßes implantat-prothetisches Konzept für Langzeiterfolg und Gewebestabilität

Ein zeitgemäßes implantat-prothetisches Konzept für Langzeiterfolg und Gewebestabilität FALLBERICHT I BERGMANN Ein zeitgemäßes implantat-prothetisches Konzept für Langzeiterfolg und Gewebestabilität Die prothetische Versorgung eines XiVE-Implantats mit einem CAD/CAM-gefertigten ATLANTIS-Abutment

Mehr

Digitale Implantologie

Digitale Implantologie 17. Jahrgang I 2 2013 ISSN 1435-6139 I PVSt. F 42816 10, 00 zzgl. MwSt.und Versand Zeitschrift der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie e.v. I Spezial I Fachbeitrag I Anwenderbericht

Mehr

Life Sciences in Israel / Medizintechnik. Erfahrungsbericht der Jeder GmbH

Life Sciences in Israel / Medizintechnik. Erfahrungsbericht der Jeder GmbH Life Sciences in Israel / Medizintechnik. Erfahrungsbericht der Jeder GmbH LISAvienna Business Seminar Wien, 2. Juni 2014 1 Jeder GmbH in der dentalen Medizintechnik tätig ÜBERBLICK JEDER GMBH DENTAL TECHNOLOGY

Mehr