EU-Industriestrom- und -erdgaspreisvergleich 1 CO 2 -Preiseinfuß auf den Strompreis 5 Der neue VIK-Strompreisindex: VIK-Index plus 6

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1 Inhalt Seite EU-Industriestrom- und -erdgaspreisvergleich 1 CO 2 -Preiseinfuß auf den Strompreis 5 Der neue VIK-Strompreisindex: VIK-Index plus 6 EU-Industriestrom- und -erdgaspreisvergleich, 2. Halbjahr 2013 Eurostat, das statistische Amt der EU, erhebt zweimal pro Jahr vergleichende Daten zu den Erdgas- und Strompreisen für die Industrie in den EU-Mitgliedstaaten. Aktuell liegen die Zahlen für die Preissituation im 2. Halbjahr 2013 vor. Die Gegenüberstellung zeigt, dass die Energiepreise für Deutschland im europäischen Vergleich weiterhin hoch sind: Die Strompreise liegen im obersten Fünftel der Vergleichsgruppe, die Erdgaspreise gehören zu den teuersten 40 Prozent. Der EU-Industriestrom- und -erdgaspreisvergleich des VIK stellt aus den Daten von Eurostat die Strom- und Gaspreise von jeweils vier typischen industriellen Verbrauchergruppen charakterisiert durch einen Korridor jährlicher Verbrauchsmengen in den EU-Mitgliedstaaten, den Beitrittskandidaten Mazedonien, Montenegro und der Türkei sowie Bosnien- Herzegowina und Norwegen gegenüber. Die genannten Preise sind Durchschnittspreise für das 2. Halbjahr 2013 und enthalten neben den direkten Preisen für die Energie sowie für den Transport (Netzentgelte) auch alle sonstigen nicht erstattungsfähigen Steuern 1. Der Vergleich spiegelt insgesamt die durchschnittliche Preisentwicklung in Europa wider. Allerdings ist durch die sehr grobe Einteilung in die einzelnen Verbrauchsgruppen ein Vergleich mit unternehmensindividuellen Strom- und Erdgaspreisen nur eingeschränkt möglich. EU-Industriestrompreisvergleich Aus den von Eurostat in den verschiedenen EU-Mitgliedstaaten ermittelten Werten zeigt der VIK-Preisvergleich die durchschnittlichen Strompreise für industrielle Verbraucher aus vier 1 In der Systematik von Eurostat sind dies für Deutschland die Konzessionsabgabe, die EEG-Umlage sowie die Netzumlagen (KWKG-, Offshore und 19-Umlage). Stromsteuer und gesetzliche Mehrwertsteuer sind dagegen nicht in den Preisangaben enthalten. Datenbasis für Deutschland ist eine stichprobenartige Datenerhebung bei ausgewählten Energieversorgern. Redaktion: Informationen zum VIK finden Sie auch unter Seite 1 von 8

2 industriellen Verbrauchergruppen, die sich nach ihrer jährlichen Verbrauchsmenge unterscheiden (vgl. Tabelle 1). Dabei werden Jahresverbräuche im Bereich 2-20 GWh (Gruppe ID), GWh (IE), GWh (IF) und oberhalb von 150 GWh (IG) erfasst. Die in Tabelle 1 angegebenen Werte spiegeln die Kostensituation der industriellen Verbraucher im Durchschnitt des 2. Halbjahres 2013 wider. Es wird deutlich, dass die Strompreisschere in der EU weiterhin weit auseinanderklafft: Je nach Abnahmefall sind die Preise in den teuersten Ländern zwei- bis fast viermal so hoch wie in den günstigsten. Tab. 1: Ergebnisse EU-Industriestrompreisvergleich, Stand: 2. Halbjahr 2013 Quelle: Eurostat Abb. 1: Ergebnisse EU-Industriestrompreisvergleich, Verbrauchsgruppe, IF, Stand: 2. Halbjahr 2013 Quelle: Eurostat, VIK Redaktion: Informationen zum VIK finden Sie auch unter Seite 2 von 8

3 Abb. 1 zeigt das Preisranking für die Gruppe IF. Bei diesem Abnahmefall beträgt die Preisspreizung zwischen dem günstigsten (Schweden) und dem teuersten Land (Zypern) 315 %, der absolute Preisunterschied beträgt fast 11 ct/kwh. Selbst ohne Berücksichtigung des Ausreißers Zypern ist der nächsthöchste Preis (Italien) immer noch mehr als doppelt so hoch wie der günstigste. Deutschland weist mit 9,71 ct/kwh den sechsthöchsten Preis auf, im vorangegangenen Halbjahr waren in Deutschland noch die dritthöchsten Preise zu zahlen. Konkret hat sich die Preissituation gegenüber dem vorangegangenen Preisvergleich im Vergleich zu Großbritannien, Tschechien und der Slowakei verbessert und entspricht im Ranking damit wieder in etwa der Situation des 2. Halbjahres Der längerfristige Preisvergleich seit dem 2. Halbjahr 2007 verdeutlicht die weiter bestehende Spreizung der Strompreise in der EU, Abb.2. Vor dem Hintergrund dieser sehr starken Preisspreizung kann von einem einheitlichen Marktgeschehen innerhalb der EU weiterhin nicht ausgegangen werden. Gegenüber der im ersten EU-Strompreisvergleich 2013 vor einem halben Jahr gezeigten Strompreisentwicklung haben sich die damaligen Preisnachteile gegenüber dem Vereinigten Königreich, Tschechien und der Slowakei in Preisvorteile gewandelt, der Preisvorteil gegenüber Italien ist angewachsen. Die bestehenden Preisnachteile gegenüber den anderen betrachteten Ländern haben sich in unterschiedlichem Maße verringert. Die Ausnahme bildet der Preisnachteil gegenüber Frankreich, der sich leicht erhöht hat. Abb. 2: Entwicklung der Strompreisspreizung im EU-Strompreisvergleich seit 2. Halbjahr 2007 (ohne den Ausreißer Zypern), Verbrauchsgruppe IF Quelle: Eurostat Redaktion: Informationen zum VIK finden Sie auch unter Seite 3 von 8

4 EU-Industrieerdgaspreisvergleich Die VIK-Auswertung der Daten von Eurostat zu den Industrieerdgaspreisen umfasst die vier Verbrauchergruppen I3 (2,8 bis 28 GWh), I4 (28 bis 280 GWh), I5 (280 bis GWh) und I6 (mehr als GWh). Die ermittelten Preise sind in Tab. 2 wiedergegeben. Die Preisspreizung ist etwas geringer als im Strombereich und liegt je nach Abnahmefall zwischen dem Zwei- bis Dreifachen. Abb. 3 zeigt die Preissituation für die Gruppe I5. Deutschland nimmt dabei weiterhin den neuntteuersten Platz ein und liegt damit zum dritten Mal in Folge nicht mehr im obersten Drittel, aber weiterhin unter den 40 % der teuersten Länder. Tab. 2: Ergebnisse EU-Industrieerdgaspreisvergleich, Stand: 2. Halbjahr 2013 Quelle: Eurostat Abb. 3: Ergebnisse EU-Industrieerdgaspreisvergleich, Verbrauchsgruppe, I5, Stand: 2. Halbjahr 2013 Quelle: Eurostat, VIK Ein Vergleich der Preisentwicklung seit dem 1. Halbjahr 2013 zeigt einen klaren Trend zur Preissenkung, die im Durchschnitt der Abnahmegruppe I5 0,14 ct/kwh bzw. -3,57 % beträgt. Redaktion: Informationen zum VIK finden Sie auch unter Seite 4 von 8

5 Dabei reichen die Veränderungen für einzelne Länder von einer Senkung um 0,61 ct/kwh in Griechenland (-13,7 %) bis zu einem leichten Anstieg um 0,03 ct/kwh in Rumänien (+1,4 %). Deutschland weist mit -0,09 ct/kwh (-2,7 %) im europäischen Vergleich eine unterdurchschnittliche Preissenkung auf. Der längerfristige Preistrend seit dem 2. Halbjahr 2007 zeigt, dass auch im Erdgasbereich weiterhin eine starke Preisspreizung (240 %) besteht. Fazit Auch dieser EU-Energiepreisvergleich zeigt, dass insbesondere die deutschen Strompreise im EU-Vergleich weiterhin in der absoluten Spitzengruppe liegen. Im Erdgasbereich liegen die deutschen Preise ebenfalls in der oberen Hälfte. Aufgrund der bestehenden erheblichen und im Strombereich auch wieder ansteigenden Preisspreizungen kann immer noch nicht von einem einheitlichen Energiebinnenmarkt gesprochen werden. Weiterhin befinden sich deutsche Industrieunternehmen gegenüber der europäischen Konkurrenz im Hinblick auf ihre Energiepreissituation in einer kritischen Wettbewerbssituation. CO 2 -Preiseinfuß auf den Strompreis 2014 Die Klimapolitik in Brüssel und Berlin diskutiert die Steigerung des Klimaschutzes, durch eine Verknappung der CO 2 -Zertifikate, was wiederum Einfluss auf den Preis nehmen soll, der aus Sicht der Klimapolitik derzeit zu niedrig ist. Ein hoher CO 2 -Preis wiederum soll das Marktumfeld für erneuerbare Energien weiter verbessern. Allerdings zeigt eine aktuelle Untersuchung, dass der so genannte Merit-Order-Effekt, nach dem ein CO 2 - handelsbedingt steigender Strompreis dazu führt, dass die dann steigenden Vermarktungserlöse für Strom aus erneuerbaren Energien durch eine sinkende EEG- Umlage die Stromkunden insgesamt nahezu gleichstellen würden, bei weitem nicht ausreicht, die CO 2 -preisbedingten Strompreisnachteile der Kunden durch eine sinkende EEG-Umlage auszugleichen. Die Wirkung eines CO 2 -Preis bedingt steigenden Strompreises ist um ein Vielfaches höher als die Entlastung durch eine daraus resultierende Senkung der EEG-Umlage. Die Untersuchung 2 der Preisentwicklungen von Strom, Kohle und CO 2 -Zertifikaten führt zu dem 2 Ergebnisse einer Untersuchung von Dr. Christof Bauer und Dr. Jan Zink, veröffentlicht in den ENERGIEWIRTSCHAFTLICHEN TAGESFRAGEN, : Einfluss der Preisentwicklung von CO 2- Zertifikaten im EU-Emissionshandel auf den Stromgroßhandelspreis. Redaktion: Informationen zum VIK finden Sie auch unter Seite 5 von 8

6 Ergebnis, dass zukünftig von einer Strompreissteigerung um 1 bis 1,2 /MWh je 1 /t CO 2 zu rechnen ist. Vor diesem Hintergrund sind die Bestrebungen der EU durch das Backloading oder die Einführung einer Marktstabilitätsreserve den CO 2 -Preis nach oben Richtung 30 und später bis 60 /t zu treiben, Gift für den Strompreis und die ursprüngliche Idee hinter dem Emissionshandel, der ja zu einer Senkung der CO 2 -Emissionen zu möglichst geringen Kosten und durch vom Markt gesteuerte Maßnahmen führen sollte. Der CO 2 -Preis-bedingten Strompreiserhöhung von 1 bis 1,2 /MWh je Tonne CO 2 steht allerdings auch auf Seiten der EEG-belasteten Stromkunden lediglich eine EEG- Umlagesenkung von rund 0,14 /MWh gegenüber. Rund 90 % der CO 2 -Preis-bedingten Strompreiserhöhungen bleiben also bei den Stromkunden als zusätzliche Kosten übrig. Die Strompreiswirkung eines um einen Euro steigenden CO2-Preises zeigt Bild 1. Bild 1 Strompreiswirkungen des ETS und EEG* Der neue VIK-Strompreisindex: VIK-Index plus Seit einigen Jahren gibt der VIK monatlich den VIK-Strompreisindex, kurz den VIK-Index, heraus, der Bestandteil zahlreicher Stromlieferverträge geworden ist, Bild1. Er wird regelmäßig allerdings, in verkürzender Weise, dazu herangezogen, auf einen scheinbar für die Industrie seit 2008 lediglich sinkenden Strompreis zu verweisen. Dies scheint irrigerweise möglich, da der bestehende VIK-Index aus den Bestandteilen Netzentgeltund Börsenstrompreis für verschiedene Netzbetreiber und Mittelspannungsabnahmefälle besteht, was für die Strombeschaffung weiterhin die relevanten Größen sind. Um allerdings der zuvor genannten Interpretation entgegen zu wirken, hat der VIK nun den die Redaktion: Informationen zum VIK finden Sie auch unter Seite 6 von 8

7 staatlich induzierten Preisbestandteile umfassenden VIK-Index plus entwickelt, Bild 3, er wird von nun an parallel zum VIK-Index (von nun an VIK-Index classic ) veröffentlicht. Bild 1: Der bisherige VIK-Index, der ab sofort als VIK-Index classic veröffentlicht wird Bild 2 zeigt die Entwicklung aller Preisbestandteile, inkl. der staatlich induzierten Kosten, die für die Stromkunden relevant sind. Redaktion: Informationen zum VIK finden Sie auch unter Seite 7 von 8

8 Bild 2: Entwicklungen der für Mittelspannungskunden relevanten Strompreisbestandteile Der neue VIK-Index plus ergibt auf dieser Grundlage, dass die Stromkosten für Mittelspannungskunden seit dem Jahr 2002 um den Faktor 2,5 oder rund 150 % gestiegen sind, Bild 3. Bild 3: Entwicklung des bisherigen und neuen VIK-Strompreisindex, des VIK-Index plus Im Mittelspannungsbereich sind die Unternehmen in der Regel mit der vollen EEG-Umlage belastet. Bei Unternehmen, die durch die Besondere Ausgleichsregelung teilentlastet sind, könnte dieser Anstieg im Optimalfall auf 35 % begrenzt sein. Die allerwenigsten Mittelspannungsstromkunden sind allerdings in der Lage, die Teilentlastung in Anspruch nehmen zu können. Der neue VIK-Index plus umfasst neben den Strombörsenpreisen der jeweils handelbaren folgenden vier Quartale, die Netzentgelte für typische Mittelspannungsstromkunden mit den Abnahmefällen 3.000, 4.000, und Stunden im Jahr. Darüber hinaus werden auch die Entwicklungen der übrigen Preisbestandteile berücksichtigt. So spiegelt der neue VIK-Index plus eine realistische Preisentwicklung inklusive der staatlichen Abgaben wider und bietet zukünftig Informationen zur Gesamtstromkostenentwicklung für typische industrielle Mittelspannungsstromkunden. Redaktion: Informationen zum VIK finden Sie auch unter Seite 8 von 8

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