Finanzplanung für private Haushalte Fall 1

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1 Abschlussprüfung zum / zur Finanzplaner/in mit eidg. Fachausweis 5. Session Finanzplanung für private Haushalte Fall 1 Mündliche Prüfung vom 11. / 12. Mai 2011 Hauptprüfungsexperten: Urs Büchler & Marcel Quidort Kandidaten Prüfungsmodus mündliche Prüfung Prüfungsdauer Vorbereitungszeit 30 Minuten Mündliche Prüfung 30 Minuten aufgeteilt in 10 Minuten Präsentation Aufgaben 20 Minuten Expertengespräch / Fragen und Antworten Punktemaximum: 100 Erlaubte Hilfsmittel: ZGB und OR Kandidat: Erstkorrektur:... Zweitkorrektur:... Erreichte Punkte: Seite 1 von 7 Stand

2 HINWEISE ZUR MÜNDLICHEN PRÜFUNG Die mündliche Prüfung setzt inhaltlich beim Fall der schriftlichen Klausur an. Sie erhalten während der Vorbereitungszeit (vgl. unten) nochmals die Ausgangslage des schriftlichen Falls, ergänzt um eine Fragestellung mit Präsentationsauftrag sowie Zusatzfragen. Die Prüfung besteht aus Ihrer Präsentation Ihrer Lösungsansätze zur Fragestellung von ca Minuten gemäss Vorbereitungsauftrag, gefolgt von einem Gespräch mit den Experten zu Ihrer Präsentation sowie zu den Zusatzfragen. Das Gespräch erstreckt sich jedoch grundsätzlich über den gesamten Prüfungsstoff, und die Experten können auch andere als die vorformulierten Fragen stellen. Ihre Leistungen an der mündlichen Prüfung werden nach diesen drei gewichteten Kriterien bewertet: Kriterium Gewichtung Fachkompetenz 60% Sozialkompetenz 20% Methodenkompetenz 20% Hilfsmittel Die während der Vorbereitungszeit (vgl. unten) erstellte Kurzpräsentation. Im Übrigen: keine. Im Vorbereitungsraum liegen Gesetzestexte zur Einsicht auf. Sie dürfen den eigenen Taschenrechner benutzen. Eine Formelsammlung wird durch die Prüfungsleitung abgegeben. Andere Formelsammlungen sind nicht zugelassen. Des Weiteren werden leere Folien, Stifte usw. für die Erstellung der Präsentation zur Verfügung gestellt. Der Einsatz elektronischer Hilfsmittel (z.b. Laptops) für die Präsentation ist nicht zulässig. Vor der Prüfung Sie haben Gelegenheit, sich direkt vor der Prüfung während 30 Minuten in einem geschlossenen Vorbereitungsraum auf das Prüfungsgespräch vorzubereiten. Sie erhalten dort eine schriftliche Vorbereitungsunterlage mit der Ausgangslage des schriftlichen Falles, einer Fragestellung zur Präsentation sowie Zusatzfragen. Bereiten Sie somit Ihre Präsentation auf. Es ist Ihnen überlassen, welche der zulässigen Präsentationsmittel Sie dabei einsetzen wollen. Bitte finden Sie sich spätestens 35 Minuten vor Prüfungsbeginn bzw. 5 Minuten vor der angegebenen Vorbereitungszeit am Prüfungsort ein. Nehmen Sie einen Identifikationsausweis (ID oder Pass oder Führerausweis) mit; die Prüfungsaufsicht kann Identifikationskontrollen vornehmen. Bitte schalten Sie Ihr Mobiltelefon aus. Nach Ablauf der Vorbereitungszeit werden Sie Ihrem Expertenteam zugeteilt. Am Ende der Prüfung Alle Unterlagen sind am Schluss des Prüfungsgesprächs den Experten abzugeben. Es dürfen keine Unterlagen und/oder Notizen mitgenommen werden. Seite 2 von 7 Stand

3 1. AUSGANGSLAGE Kundensituation Thomas Leuenberger, geb , und Sandra Grandjean, geb , leben seit 4 Jahren im Konkubinat zusammen. Sie haben eine gemeinsame Tochter Flavia, geb Sie leben in Nidau (BE) in einem Teil des Elternhauses von Thomas Leuenberger. Dieses Haus besteht aus zwei Einheiten, einer Parterrewohnung und einer darüberliegenden Maisonettewohnung auf zwei Etagen. Die 69-jährige Mutter von Thomas Leuenberger wohnt in der Maisonettewohnung. Sein Vater ist vor Jahren verstorben. Die vorhandenen Mittel gingen damals alle an die Mutter. Thomas Leuenberger zahlt seiner Mutter eine monatliche Miete von CHF 2'200.- plus Nebenkosten CHF und Garage CHF Thomas Leuenberger arbeitet als Fachlehrer und Abteilungsleiter an der Fachhochschule Technik und Informatik in Biel. Sein Jahresgehalt (13 Monatslöhne) beträgt CHF 195'000.- brutto. Die Kinderzulagen betragen CHF pro Monat. Sandra Grandjean arbeitet seit 3 Jahren als Teilzeitmitarbeiterin von zu Hause aus für ein Internet Auktionshaus. Ihr Jahresgehalt (12 Monatslöhne) beträgt CHF 20' Sie ist lediglich nach Gesetz versichert. Die Eltern von Sandra Grandjean verstarben vor einigen Jahren und vermachten ihr eine Erbschaft von CHF 255'000.- in Form von Sparbüchern und Schweizer Bundesobligationen. Thomas Leuenberger wie auch Sandra Grandjean sind reformiert. Vermögen und Vorsorgeleistungen 1. Säule AHV/IV/EO Bei der AHV kann mit den maximalen Renten gerechnet werden 2. Säule Gemäss beiliegendem Vorsorgeausweis 3. Säule lautend auf Thomas Leuenberger Gebundene Vorsorge Bankkonto - aktueller Saldo CHF 185'000 Gemischtes Wertschriftendepot, aktueller Depotstand CHF Immobilien keine Seite 3 von 7 Stand

4 Steuersätze Steuersatz Kanton Faktor Steuersatz Gemeinde Faktor Konfession reformiert Faktor Steuerbares Einkommen Kanton / Gemeinde CHF Steuerbares Einkommen Bund CHF Steuerbares Vermögen CHF BEILAGEN Basisbeilagen zur Fallstudie Zusatzbeilage zu dieser Prüfung o CS Real Estate Fund Living Plus: Fact Sheet und Vereinfachter Prospekt. Seite 4 von 7 Stand

5 Teil 1a: Aufgaben zur Präsentation Aufgabe / Präsentation 1 (1. Ausgangslage) 17 Pte. Sandra Grandjean hat sich während des letzten Kundengespräches vernachlässigt gefühlt. Immer war nur von der Vorsorge von Thomas Leuenberger die Rede. Sie wünscht nun, dass auch sie von Ihnen einen Überblick über ihre Vorsorge erhält. Zeigen Sie ihr die Leistungen auf, welche sie bei einer Erwerbsunfähigkeit bei Krankheit und bei einer Erwerbsunfähigkeit bei Unfall erhält. Das für die Rente aus der 1. Säule massgebende durchschnittliche Jahreseinkommen beträgt CHF 52'800. Stellen Sie die Leistungen in einer kundenfreundlichen Grafik dar. Infolge Krankheit erhält Sandra Grandjean von ihrem Arbeitgeber eine Lohnfortzahlung von 100 % während 90 Tagen. Geben Sie die Zahlen in Monatsrenten an. Sandra Grandjean arbeitet mehr als 8 Stunden pro Woche. Aufgabe / Präsentation 2 8 Pte. Sandra Leuenberger-Grandjean hat in ihrem Depot Anteile des Anlagefonds CS Real Estate Fund LivingPlus. Fact-Sheet und Verkaufsprospekt liegen bei. Präsentieren Sie Sandra Leuenberger den Anlagecharakter und die Eigenheiten dieses Anlagefonds. Seite 5 von 7 Stand

6 Teil 1b: Vertiefungsfragen zu den Präsentationen Fragen zu Präsentation 1 6 Pte. 1. Sandra Leuenberger ist nicht pensionskassenversichert. Weshalb nicht? 2. Was könnte ein Arbeitgeber vorsehen, damit auch Teilzeitangestellte dem BVG unterstellt sind? 3. Für die Berechnung der Renten in der 1. Säule werde je nach Alter des Versicherten eintrittsbedingte Aufwertungsfaktoren angewendet. Was ist der Sinn und Zweck dieser Aufwertungsfaktoren? Fragen zu Präsentation 2 16 Pte. 1. Weshalb bieten Immobilien eine sinnvolle Anlagealternative? 2. Immobilienfonds CS Real Estate Fund LivingPlus wird regelmässig börslich oder ausserbörslich gehandelt. Weshalb? 3. Immobilien werden unter der Anlagekategorie alternative Anlagen geführt. Nennen Sie weitere alternative Anlagen, was sind die Eigenschaften alternativer Anlagen und welche Ziele werden damit verfolgt? Seite 6 von 7 Stand

7 Teil 2: Allgemeine Zusatzfragen Frage 1 Einkauf fehlender Beitragsjahre in die Pensionskasse 8 Pte. Ihr Kunde befasst sich mit dem Gedanken, Einkäufe in seine bestehende Pensionskasse zu tätigen. 1. Was hat Ihr Kunde im Hinblick auf allfällige Kapitalbezüge aus der Pensionskasse zu beachten? 2. Was hätte das Nichtbeachten allfälliger Einschränkungen für Folgen? Frage 2 Nutzen der Finanzplanung 5 Pte. Welchen Nutzen kann eine Finanzplanung haben? Seite 7 von 7 Stand

8 31. Januar 2011 Schweiz Credit Suisse Real Estate Fund LivingPlus Klasse A Risikoprofil: Anlagepolitik Der Fonds investiert in Seniorenimmobilien, moderne Wohnformen mit integrierten Serviceleistungen sowie in zukunftsorientierte Wohnkonzepte an attraktiven Standorten in der Schweiz. Er verschafft institutionellen und privaten Investoren den Zugang zu einem diversifizierten Portfolio von Wohnimmobilien mit modernen Nutzungs- und Servicekonzepten. Der Fonds ist an der SIX Swiss Exchange kotiert. Fondswährung ist CHF. Der Fonds hält die Immobilien im Direktbesitz, weshalb Fondsanteilscheininhaber auf dem in Immobilien investierten Anteil des Fondsvermögens in der Schweiz keiner Vermögens- und Ertragssteuer unterliegen. Fondsdaten Fondsmanager Adrian Lehmann Fondsmanager seit Standort Fondsmanager Zürich Fondsdomizil Schweiz Fondswährung CHF Ende des Geschäftsjahres 31. Dezember Fondsvermögen (in Mio.) 1' Anlagevermögen (in Mio.) 1' Emissionsdatum Management Fee in % p.a Benchmark (BM) SXI Real Estate Funds (RI) Kennzahlen per letzten Halbjahres- bzw. Jahresabschluss * Betriebsgewinnmarge (EBIT-Marge) in % Anlagerendite in % 1.35 Eigenkapitalrendite (ROE) in % 1.33 Performance in % Ausschüttungsrendite in % n/a Ausschüttungsquote in % n/a Fremdfinanzierungsquote in % 1.27 Mietzinsausfallrate in % 6.38 Fondsbetriebsaufwandquote (TERref) in % 0.67 Agio / Disagio in % * Berechnung für die Monate Unit Class Tranche A (ausschüttend) Währung der Anteilklassen CHF ISIN CH Bloomberg Ticker CSRELPL SW Valoren-Nr Stock price Nettoinventarwert (NAV) Letzte Ausschüttung Ausschüttung 2.10 Monatliches Agio / Disagio in % Kontakt CREDIT SUISSE ASSET MANAGEMENT FUNDS AG Sihlcity - Kalandergasse Zürich, Schweiz Netto-Performance in CHF (zurückgesetzt auf Basis 100) und Jahresperformance 1) CS Real Estate Fund LivingPlus SXI Real Estate Funds (RI) Quelle: Lipper, a Reuters Company Netto-Performance in CHF 1) Jahresperformance bzw. Performance seit Jahresbeginn (Fonds) Jahresperformance bzw. Performance seit Jahresbeginn (Benchmark) % 30% 25% 20% 15% 10% 5% 0% -5% 1 Monat 3 Monate YTD 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre ITD 2) Fonds Benchmark ) seit Auflegung Immobilienstruktur in % (per Jahresabschluss/Halbjahresabschluss) Wohnungen Büro Hotels, Kinos, Restaurants 7.55 Parking 4.60 Verkauf 2.05 Lager 0.55 Andere Geographische Aufteilung in % (per Jahresabschluss/Halbjahresabschluss) Fondsstatistik 1 Jahr 3 Jahre Annualisierte Volatilität Information Ratio Tracking Error (Ex post) Region Nordwestschweiz Region Zürich Region Bern Region Südschweiz 9.40 Region Ostschweiz 8.05 Region Genfersee 7.35 Region Zentralschweiz 3.70 Region Westschweiz ) Historische Renditeangaben und Finanzmarktszenarien sind keine Garantie für laufende und zukünftige Ergebnisse. Die Performance-Angaben berücksichtigen die bei der Ausgabe und der Rücknahme erhobenen Kommissionen und Kosten nicht. Der Disclaimer am Schluss dieses Dokuments gilt auch für diese Seite. 1 / 2

9 Dieses Dokument wurde von der Credit Suisse AG und / oder mit ihr verbundenen Unternehmen (nachfolgend «CS») mit grösster Sorgfalt und nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Die CS gibt jedoch keine Gewähr hinsichtlich dessen Inhalt und Vollständigkeit und lehnt jede Haftung für Verluste ab, die sich aus der Verwendung dieser Informationen ergeben. Die in diesem Dokument geäusserten Meinungen sind diejenigen der CS zum Zeitpunkt der Redaktion und können jederzeit und ohne Mitteilung ändern. Ist nichts anderes vermerkt, sind alle Zahlen ungeprüft. Das Dokument dient ausschliesslich Informationszwecken und der Nutzung durch den Empfänger. Es stellt weder ein Angebot, noch eine Empfehlung zum Erwerb oder Verkauf von Finanzinstrumenten oder Bankdienstleistungen dar und entbindet den Empfänger nicht von seiner eigenen Beurteilung. Insbesondere ist dem Empfänger empfohlen, allenfalls unter Beizug eines Beraters, die Informationen in Bezug auf die Vereinbarkeit mit seinen eigenen Verhältnissen, auf juristische, regulatorische, steuerliche, u.a. Konsequenzen zu prüfen. Dieses Dokument darf ohne schriftliche Genehmigung der CS weder auszugsweise noch vollständig vervielfältigt werden. Es richtet sich ausdrücklich nicht an Personen, deren Nationalität oder Wohnsitz den Zugang zu solchen Informationen aufgrund der geltenden Gesetzgebung verbieten. Weder das vorliegende Dokument noch Kopien davon dürfen in die Vereinigten Staaten versandt oder dahin mitgenommen werden oder in den Vereinigten Staaten oder an eine US-Person abgegeben werden. Mit jeder Anlage sind Risiken, insbesondere diejenigen von Wert- und Ertragsschwankungen verbunden. Bei Fremdwährungen besteht zusätzlich das Risiko, dass die Fremdwährung gegenüber der Referenzwährung des Anlegers an Wert verliert. Historische Renditeangaben und Finanzmarktszenarien sind keine Garantie für laufende und zukünftige Ergebnisse. Die Performance-Angaben berücksichtigen die bei der Ausgabe und der Rücknahme erhobenen Kommissionen und Kosten nicht. Es kann ausserdem nicht garantiert werden, dass die Performance des Vergleichsindex erreicht oder übertroffen wird. In Zusammenhang mit diesem Anlageprodukt bezahlt die Credit Suisse AG und/oder mit ihr verbundene Unternehmen unter Umständen Dritten oder erhält von Dritten als Teil ihres Entgelts oder sonst wie eine einmalige oder wiederkehrende Vergütung (z. B. Platzierungsgebühr oder Bestandeskommission). Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Ihren Kundenberater. Die hierin genannte kollektive Kaptalanlage ist in der Schweiz als übriger Fonds für traditionelle Anlagen aufgelegt worden. Fondsleitung ist die Credit Suisse Asset Management Funds AG, Zürich. Depotbank ist die Credit Suisse AG, Zürich. Zeichnungen sind nur auf Basis des aktuellen Verkaufsprospekts mit integriertem Fondsvertrag, des vereinfachten Prospekts und des letzten Jahresberichtes (bzw. Halbjahresberichtes, falls dieser aktueller ist) gültig. Der Prospekt mit integriertem Fondsvertrag, der vereinfachte Prospekt sowie die Jahres- und Halbjahresberichte können bei der Credit Suisse Asset Management Funds AG, Zürich, und bei allen Banken der Credit Suisse AG in der Schweiz kostenlos bezogen werden. 2 / 2

10 Vereinfachter Prospekt Oktober 2007 Credit Suisse Real Estate Fund LivingPlus Vertraglicher Anlagefonds schweizerischen Rechts der Art «Immobilienfonds» Vereinfachter Prospekt Oktober 2007 Vertrieb Schweiz 1. Hinweis Dieser vereinfachte Prospekt enthält eine Zusammenfassung der wichtigsten Informationen über die kollektive Kapitalanlage. Die rechtlichen und wirtschaftlichen Aspekte sind abschliessend im ausführlichen Prospekt mit integriertem Fondsvertrag geregelt. Diese regeln u.a. die Rechte des Anlegers, die Aufgaben und Pflichten der Fondsleitung und Depotbank sowie die Anlagepolitik der kollektiven Kapitalanlage. Dem Anleger wird empfohlen, den ausführlichen Prospekt zu konsultieren. Die Jahres- und Halbjahresberichte geben Auskunft über die Vermögens- und Erfolgsrechnung. Diese Unterlagen sind bei der Fondsleitung, der Depotbank sowie bei allen Vertriebsträgern kostenlos erhältlich. 2. Anlageinformationen 2.1 Anlageziel Das Anlageziel der kollektiven Kapitalanlage besteht hauptsächlich in der langfristigen Substanzerstellung und Substanzerhaltung von Immobilien. Dazu gehören insbesondere Wohnformen mit integrierten Serviceleistungen sowie zukunftsorientierte Wohnbaukonzepte in der ganzen Schweiz. 2.2 Anlagestrategie (Anlagepolitik) Diese kollektive Kapitalanlage investiert das Vermögen in Immobilienwerte und Immobilienprojekte in der ganzen Schweiz, d.h. in Grundstücke einschliesslich Zugehör. Die Grundstücke werden im Grundbuch auf den Namen der Fondsleitung eingetragen, unter Anmerkung der Zugehörigkeit zum Anlagefonds. Die kollektive Kapitalanlage hält Immobilien in direktem Grundbesitz. Es werden keine derivativen Finanzinstrumente eingesetzt. Benchmark der kollektiven Kapitalanlage: SWX Immofonds Rechnungswährung der kollektiven Kapitalanlage: Schweizerfranken 2.3 Risikoprofil der kollektiven Kapitalanlage Ausführliche Informationen zu den hier genannten Risiken enthält der ausführliche Prospekt. Die wesentlichen Risiken des Immobilienfonds bestehen in: Abhängigkeit von konjunkturellen Entwicklungen, Veränderungen des Angebots und der Nachfrage im schweizerischen Immobilienmarkt, beschränkte Liquidität des schweizerischen Immobilienmarkts insbesondere bei grösseren Immobilienprojekten, Veränderung der Kapitalmarktzinsen und Hypothekarzinsen, subjektive Bewertung der Immobilien, inhärente Risiken beim Erstellen von Bauten, Umweltrisiken (u.a. Altlasten), ungewisse Entwicklung des Wettbewerbs im Immobilienmarkt, Änderung von Gesetzen oder Vorschriften, mögliche Interessenkonflikte. Überdies muss beachtet werden, dass eine Steigerung des Anteilskurses kein Indiz für eine entsprechende Entwicklung in der Zukunft ist. Der Wert der Anlagen kann sowohl steigen als auch fallen, der Anleger kann möglicherweise sogar weniger als seinen Einsatz zurückerhalten. 2.4 Performance der kollektiven Kapitalanlage (Veränderung des Inventarwertes bei Wiederanlage der Ausschüttung) Zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Version des vereinfachten Prospektes standen noch keine Performancezahlen zur Verfügung. Die Performance entspricht dem innerhalb einer bestimmten Periode erzielten Gesamtertrag in Prozent des Börsenkurses. 2.5 Profil des typischen Anlegers Die kollektive Kapitalanlage eignet sich für Anleger mit einem mittel- bis langfristigen Anlagehorizont, die in erster Linie einen laufenden Ertrag suchen. Die Anleger können zeitweilige Schwankungen des Inventarwertes, resp. des Börsenkurses der Fondsanteile in Kauf nehmen und sind nicht auf einen bestimmten Termin hin auf eine Realisierung der Anlage angewiesen. 2.6 Ausschüttungspolitik Der Nettoertrag der kollektiven Kapitalanlage wird jährlich innerhalb von vier Monaten nach Abschluss des Rechnungsjahres in Schweizerfranken an die Anleger ausgeschüttet. 2.7 Anteilklassen Es besteht nur eine Anteilklasse. 3. Wirtschaftliche Informationen 3.1 Vergütungen und Nebenkosten Beim Erwerb und der Rückgabe direkt beim Anleger anfallende Vergütungen und Nebenkosten Ausgabekommission * * 3,00% Rücknahmekommission * * 1,50% Nebenkosten Laufend dem Fondsvermögen belastete Vergütungen und Nebenkosten Kommissionen der Fondsleitung Verwaltungskommission (Management Fee) (in % des Gesamtfondsvermögens) Kommission der Depotbank (in % des Nettofondsvermögens) Weitere Vergütungen und Nebenkosten Fondsbetriebsaufwandquote (TER Real Estate Funds ) gemäss 18 des Fondsvertrages * * 0,49% * * 0,03% Gemäss 19 des Fondsvertrages * * * * Zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Version des vereinfachten Prospektes nicht bekannte Kennzahlen. 3.2 Gebührenteilungsvereinbarungen und geldwerte Vorteile («soft commissions») Es bestehen keine Gebührenteilungsvereinbarungen. Die Fondsleitung hat keine Vereinbarungen bezüglich Retrozessionen in Form von sogenannten «soft commissions» geschlossen. 3.3 Steuerliches Der Immobilienfonds besitzt in der Schweiz keine Rechtspersönlichkeit. Er unterliegt grundsätzlich weder einer Ertrags- noch einer Kapitalsteuer. Eine Ausnahme bilden Immobilienfonds mit direktem Grundbesitz. Die Erträge aus direktem Grundbesitz unterliegen gemäss dem Bundesgesetz über die direkte Bundessteuer der Besteuerung beim Fonds selbst und sind dafür beim privaten Anteilinhaber steuerfrei; sie unterliegen nicht der Verrechnungssteuer. Die vom Fonds aus der Veräusserung von übrigen Vermögenswerten (z.b. kurzfristige, festverzinsliche Effekten) realisierten Kapitalgewinne sind verrechnungssteuerfrei, sofern sie mit separatem Coupon ausgeschüttet oder in der Abrechnung an den Anleger gesondert ausgewiesen werden. Die im Immobilienfonds auf inländischen Erträgen abgezogene eidgenössische Verrechnungssteuer kann von der Fondsleitung für den Immobilienfonds vollumfänglich zurückgefordert werden. 4. Den Handel betreffende Informationen 4.1 Fondspreispublikation Die Fondsleitung publiziert den Kurs täglich und die Ausgabe- und Rücknahmepreise bei jeder Ausgabe und Rücknahme von Anteilen, mindestens aber einmal im Monat in der Neuen Zürcher Zeitung. Zusätzlich publiziert die Fondsleitung die Rücknahme- und Ausgabepreise innerhalb der ersten fünf Tage des Monats im Internet unter Art und Weise der Ausgabe und der Rücknahme von Anteilen Die Depotbank sorgt für einen regelmässigen börslichen oder ausserbörslichen Handel der Fondsanteile. Die Ausgabe von Anteilen ist jederzeit möglich. Sie darf nur tranchenweise erfolgen. Die Fondsleitung bietet neue Anteile zuerst den bisherigen Anlegern an. Die Fondsleitung bestimmt die Anzahl der neu auszugebenden Anteile, das Bezugsverhältnis für die bisherigen Anleger und die übrigen Bedingungen. Credit Suisse Real Estate Fund LivingPlus 1 / 2

11 Vereinfachter Prospekt Oktober 2007 Der Anleger kann seinen Anteil jeweils auf das Ende eines Rechnungsjahres, unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von zwölf Monaten, kündigen. Die Fondsleitung kann unter bestimmten Bedingungen die gekündigten Anteile vorzeitig zurückzahlen. Falls der Anleger mit der allfälligen vorzeitigen Rückzahlung einverstanden ist, so hat er dies bei der Kündigung schriftlich zu bestätigen. Die ordentliche wie auch die vorzeitige Rückzahlung erfolgt innerhalb von zwei Monaten nach Abschluss des Rechnungsjahres. Der Ausgabe- und Rücknahmepreis der Anteile entspricht dem im Zeitpunkt der Ausgabe bzw. der Rücknahme berechneten Nettoinventarwert je Anteil zuzüglich der Ausgabekommission und abzüglich der Rücknahmekommission. 5. Kurzdarstellung des Anlagefonds Gründungsdatum der kollektiven Kapitalanlage 25. Mai 2007 nach schweizerischem Recht Rechnungsjahr 1. Januar bis 31. Dezember, erstmals 31. Dezember 2008 Valorennummer ISIN-Nummer CH Laufzeit (der kollektiven Unbeschränkt Kapitalanlage) Anbietende Finanzgruppe (Promoter) Fondsleitung Asset Manager Depotbank Revisionsstelle Aufsichtsbehörde Kontaktstelle Credit Suisse Group, Paradeplatz 8, 8001 Zürich Credit Suisse Asset Management Funds, Giesshübelstrasse 30, Postfach 800, 8070 Zürich Credit Suisse, Zürich Credit Suisse, Paradeplatz 8, 8001 Zürich KPMG Klynveld Peat Marwick Goerdeler SA, Badenerstrasse 172, 8004 Zürich Eidgenössische Bankenkommission, Bern In der Schweiz: Credit Suisse, Sales Investment Funds, Postfach 800, 8070 Zürich Credit Suisse Real Estate Fund LivingPlus 2 / 2

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