Große Bühne für Kartenlösungen

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1 Neues aus der DSV-Gruppe Deutscher Sparkassenverlag Ausgabe 1, Januar 2009 Seite 3 Seite 5 Seite 7 Kundenmagazine: mit regionalen Seiten Kundendialog forcieren Internet-Jugendportal: komplett relauncht und vertrieblich aufgeladen IT Asset Management: Risiken herunterfahren, Geschäftserfolg steigern Große Bühne für Kartenlösungen Ob als multifunktionale elektronische Eintrittskarte oder kontaktloses Zahlungsmittel auf Großveranstaltungen: Innovative Kartenanwendungen machen inzwischen auch im Praxiseinsatz von sich reden. Die DSV-Gruppe begleitet auf diesem Gebiet viele große und kleine Umsetzungsprojekte. Auch wenn das Akzeptanzstellennetz für von BW-Bank, MasterCard und VfB Stuttgart. Das neue Bezahlsystem, für das B+S rein kontaktloses Bezahlen derzeit noch geknüpft wird der Trend für kontaktlose Card Service und S-CARD Service die erforderliche Technik lieferten, bietet auf Kartenanwendungen ist unverkennbar: Die DSV-Gruppe entwickelt vor diesem Hintergrund verschiedene Kartenlösungen für teile: einen vereinfachten Zahlungsprozess Basis von MasterCard PayPass viele Vor- kontaktloses Bezahlen und für E-Ticketing, für den Verein und verkürzte Wartezeiten die nach erfolgreichen Pilotierungen im für den Karteninhaber. Kontaktbasiert Jahr 2009 auf den Markt kommen. Diese lässt sich mit der Karte bereits jetzt überall zahlen, kontaktlos vorerst nur in der lassen sich dann sowohl mit Kreditkarten als auch GeldKarten umsetzen. Beispielhaft für kontaktloses Bezahlen mit einer der Pilotphase im kommenden Jahr die Mercedes-Benz Arena. Damit jedoch nach Kreditkarte steht die neue multifunktionale VfB-Fankarte gemeinsam realisiert taktlos zum Einsatz kommen kann, Karte auch außerhalb des Stadions kon- ar- beitet B+S derzeit unabhängig vom VfB- Projekt an der Gewinnung entsprechender Akzeptanzstellen in ganz Deutschland. Die Projektleistungen reichen von der Konzeption und Entwicklung technischer Komponenten über die Koordination der Zusammenarbeit der beteiligten Partner und Dienstleister bis hin zur Abrechnung der Zahlungen. Ihre Multifunktionsfähigkeit stellt die VfB-Karte im Übrigen durch weitere Funktionen wie Mitgliedsausweis oder Zugangsberechtigung zum VIP-Bereich unter Beweis. Zu den zukunftsfähigen Innovationen gehören auch elektronische Tickets, gespeichert als Zusatzanwendung auf dem Chip der SparkassenCard (oder einer anderen girocard mit Chip). Denn viele Eventanbieter wollen ihren Kunden fälschungssichere Eintrittskarten elektronisch zur Verfügung stellen und den kostenintensiven und mit hohem Logistikaufwand versehenen Kartenversand vermeiden. Das E-Ticketing auf dem Chip der SparkassenCard oder auch auf der GeldKarte bietet Veranstaltern die Möglichkeit, genau dies zu realisieren. Die Idee des E-Ticketing: Eintrittskarten nicht mehr als Papierausdruck, sondern als elektronische Tickets. Das Speichern der Ticketdaten und weiterer Zusatzleistungen auf Kartenbasis realisiert die S-CARD Service auf Basis des ChipActivators, der in der Praxis bereits vielfach bewährten technischen Plattform für alle derzeit gängigen Zusatzanwendungen. Der ChipActivator u

2 SchwERPUNKT Mario Gäbel, Tel , scard.de ermöglicht es, E-Tickets für Veranstaltungen mit Anbindung an ein Ticketreservierungssystem ebenso zu realisieren wie für Events ohne Platzreservierung. Und mit dem Einsatz weiterer Zusatzleistungen wie VIP-Stati oder Gutschein auf dem Chip beziehungsweise der Verknüpfung mit anderen Karten-Einsatzbereichen (z. B. Parken, Bonusprogramme) wird die Zahlungskarte zur multifunktionalen Eintrittskarte. Ausbaufähig für Kundenbindungssysteme Bei der Zugangskontrolle können die fälschungssicher gespeicherten Ticketdaten je nach System kontaktbasiert oder kontaktlos kontrolliert werden. Um den attraktiven Online-Vertriebsweg für E-Ticketing weiter auszubauen, entwickelte die S-CARD Service jüngst den ChipActivator Internet-Shop. Die intuitiv zu bedienende Lösung empfiehlt sich auch Händlerkunden. Lässt sich doch der Online-Shop in Kundenbindungssysteme regionaler Händlergemeinschaften einbinden, die auf dem ChipActivator-System basieren. Dabei erschließen sich Cross-Selling-Potenziale, wenn beispielsweise für den Kauf von E-Tickets im Shop Bonuspunkte vergeben und auf dem Chip der SparkassenCard gespeichert werden. Ohne großen Aufwand können auch Sparkassen die neue standardisierte Shoplösung in ihren eigenen Online-Auftritt integrieren. Über diese Plattform kann das Institut die elektronischen Eintrittstickets etwa für eigene oder auch gesponserte Veranstaltungen verkaufen. Neben dem Nutzenvorteil überzeugt auch die Design-Lösung: Das Layout kann so anpasst werden, dass der Shop als Serviceangebot der Sparkasse erscheint. Eine spezielle Bezahllösung unter anderem auch für E-Ticketing bei großen Veranstaltern hält B+S mit seiner E-Payment-Software (B+S allpos) bereit: Alle nationalen und internationalen Bezahlverfahren lassen sich damit zuverlässig und sicher abwickeln. Aktuelles Beispiel: die Berliner Multifunktionsarena O2 World für bis zu Besucher. Seit September haben Karteninhaber die Möglichkeit, im E-Shop ihr elektronisches Ticket oder vor Ort an 22 Verkaufsständen gastronomische Köstlichkeiten zu erwerben. Im Elektronischen Fahrgeldmanagement erarbeitet der DSV seit Jahren individuelle Lösungen. Angepasst auf die Marktbedürfnisse vor Ort stattet er aktuell die Verkehrsbetriebe Leipzig und Halle mit neu entwickelten rein kontaktlosen Karten aus. Dort wird bis Ende diesen Jahres ein Großteil der insgesamt georderten Karten bei Kunden im Einsatz sein. Als Monats- oder Jahresticket sind diese ohne Zahlungsfunktion ausgestattet. Kreditkartenwelt jetzt noch bunter Neben den bereits eingeführten Prepaid-Kreditkarten als Motivkarten plant der DSV, im neuen Jahr auch Kreditkarten wie die Standard- oder die Goldkarte mit individuellen Motiven anzubieten. Prepaid-Kreditkarten offerieren inzwischen bereits rund 100 Institute mit hochwertigen Bildern aus unterschiedlichen Kategorien. Egal ob sportlich aktiv oder modebewusst, ob Tierliebhaber oder Technik-Fan, ob musikalisch oder reiselustig für jeden Geschmack und jedes Alter ist etwas Passendes dabei. Darüber hinaus ermöglichen einzelne Institute ihren Karteninhabern sogar, eigene Lieblingsmotive einzubinden. Auch online fit mit dem Finanzpass Der Finanzpass zur ökonomischen Grundbildung von Schülern erfreut sich seit Einführung 2008 großer Beliebtheit. Der aktuelle vierte Finanzpass schult für den richtigen Kauf im Internet. Dorothea Blumtritt, Tel , dorothea. Vor einem monetären Analphabetismus warnen vermehrt Wissenschaftler und Verbände. Die Antwort des Sparkassen-SchulService ist das neue Kernprodukt Finanzpass ein in dieser Qualität bislang einzigartiges Konzept. Damit können Sparkassen den Lehrern Materialien zur Schulung der finanziellen Allgemeinbildung an die Hand geben. Mit Online shoppen ohne Reue der Finanzpass für das Internet ist die Reihe abgeschlossen. In fünf Modulen wird das Grundwissen zum Einkauf im Internet vermittelt: Kaufvertrag, Onlinekauf, Bezahlen im Internet, Gekauft und unzufrieden? sowie Versteigerungen und Tauschbörsen. Damit es nicht bei der Theorie bleibt, kann das neue Wissen im Übungsshop und bei der Kontosimulation praktisch erprobt und getestet werden. Schülerheft und Lehrerpaket bieten handlungsorientiertes, lebensnahes Unterrichts- und Übungsmaterial. Auch der neue Finanzpass dürfte damit ebenso gut ankommen wie schon die bisher erschienenen drei Finanzpässe: Kinder, Knete und Co. (Grundschule), Mäuse, Moos und mehr (Sekundarstufe I), Menschen, Märkte und Moneten (Sekundarstufe II). Selbstverständlich sind alle Materialien abgestimmt auf die Lehrpläne und neuen Bildungsstandards. Die Autoren, Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für ökonomische Bildung, bürgen dafür.

3 Umfangreiche Erfolge mit eigenem Kundenmagazin Magazine mit regionalen Inhalten sind bei Kunden gefragt. Sparkassen bieten sie eine Plattform, um Finanzthemen lösungsorientiert zu platzieren, vertriebliche Akzente zu setzen und Kunden zu binden. Wie TR FFPUNKT einen stimmigen Mix aus vorhandenen Seiten und individuellen Sparkassenseiten bildet, zeigt die Sparkasse Jena-Saale-Holzland: Seit Oktober 2008 geht das Heft in er Auflage an Kunden mit dem Konto giro ideal X-tra. Es titelt im individuellen Layout und beinhaltet statt bisher neun jetzt elf eigene Seiten. Deren Schwerpunkte sind lokale Vorteilsangebote aus Gastronomie, Dienstleistung und Erlebnis, per Hotline buchbare Events sowie bundesweite Angebote. Hinzu kommen Extras wie Aktionsgutscheine zur Finanzkonzept- oder Altersvorsorgeberatung: Wer einen Beratungscoupon einlöst, kann beispielsweise eine Musicalreise gewinnen. Um Gesprächsanlässe zu generieren, erhalten die Mitarbeiter zu jeder Ausgabe Tipps zur themen- und zielgruppengerechten Ansprache. Das Magazin wirkt also auch vertriebsunterstützend. Die Privatkunden freuen sich über viele Vergünstigungen, die Sparkasse über gefestigte Kundenbindungen und die Kooperationspartner über Werbung und Umsatzsteigerungen. Michael Heck, Abteilungsleiter Unternehmenssteuerung, lobt: Sogar Kunden anderer Kreditinstitute interessieren sich aufgrund des Magazins für die Angebote der Sparkasse. Auch die Kreissparkasse Peine sowie die Sparkassen Gifhorn-Wolfsburg und Bremerhaven koppeln ihre Mehrwertkontenstrategie mit dem Dialog via TR FFPUNKT. Letztere setzt ihr Magazin seit 2007 mit elf eigenen Seiten ein, Auflage derzeit Laut Leserumfrage würden es 80 Prozent weiterempfehlen, 32 Prozent kontaktierten aufgrund eines Beitrags bereits die Sparkasse. Ein absoluter Spitzenwert im Corporate Publishing. Auch Ventura mit regionalen Strecken Auch das Private Banking-Magazin Ventura ist als Individuallösung gefragt: Die HASPA erweitert gerade mit der Ausgabe 1/2009 ihre vier eigenen Seiten auf eine dem Stammheft vorgeschaltete Strecke, die ihre Finanzthemen und regionale Hamburger Schwerpunkte ins Heft integriert. Ein Vorgehen, das sich in ähnlicher Form bei der Stadtsparkasse Düsseldorf ebenso für Ventura bewährt hat. Der DSV liefert mit Redaktion, Umsetzung, Produktion, Qualitätssicherung und Versandabwicklung ein Full-Serviceangebot. Die MehrWert Servicegesellschaft berät bei Auswahl der Partnerangebote, gestaltet Verträge und Vorteilsangebote, gewährleistet deren Qualität und betreibt das Call- und Servicecenter zur Kundenbetreuung. Wolfgang Leitner, Tel , mwsg.de Kommunalgeschäft per Finanz-Check intensiviert Für die ganzheitliche Beratung von Kommunen und institutionellen Kunden gibt es ab Frühjahr 2009 ein erfolgreich erprobtes Sparkassen-Finanzkonzept. Viele Institute bestätigen erhöhten Beratungsbedarf ihrer Kommunen: So ist die Haushalts- und Investitionsplanung auf den demographischen Wandel abzustimmen und die Rechnungslegung zu modernisieren (z. B. Einführung doppelte Buchführung Doppik ). Um die Beziehungen zu den Kommunen zu stärken und auch die Ertragspotenziale startete Juni 2008 in einer bundesweiten Pilotierung erstmalig das Sparkassen-Finanzkonzept Kommunen und Institutionelle. Die vom DSV neu entwickelten Medien integrieren umfangreiche Beratungshilfen: vom Detailanalysebogen über den Verkäuferleitfaden bis zu den Produktund Kundensteckbriefen. Das neue Online-Kommunalforum ermöglicht den Instituten, jederzeit schnell und gezielt Fachwissen untereinander auszutauschen. Die guten Ergebnisse aus der Pilotphase bestätigen ohne Zweifel die Bedeutung des Finanzkonzepts für eine dauerhafte Stärkung der Partnerschaft in dem Kundensegment: Denn nach über 140 Beratungsgesprächen ist die hohe Akzeptanz im Vertrieb belegbar (s. Ergebnisse unter Aus den Finanz-Checks folgten durchschnittlich mehr als zwei konkrete Folgeaktivitäten. Die Investition in Vorbereitungs- und Beratungszeit amortisiert sich also unmittelbar. Als besonders positiv bewerten die Projektleiter von Sparkassen und Regionalverbänden, dass sich mehrheitlich Bedarfsfelder jenseits traditioneller Beratungsinhalte wie Kommunaldarlehen oder Liquiditätsanlage auftaten. Aus den Bedarfsfeldern Risiken absichern und Immobilien und Liegenschaften entwickeln resultierten Anschlusstermine zu folgenden Themen: Absicherung von Rohstoffrisiken, Zins- und Schuldenmanagement, Umstellung auf Doppik, Stiftungsgründung und Prüfung von Public-Private- Partnership-Modellen für ein Kreisstraßenbauprojekt. 18 Sparkassen pilotierten das Projekt des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands, unterstützt von Regionalverbänden, Akademien und Verbundpartnern. Simone Schulze, Tel ,

4 Kohleförderung an der Küste Jeder möchte mehr aus seiner Kohle machen. Die plakative Idee schuf AM I communications mit der integrierten Dachkampagne Schleswig-holstein entdeckt die Kohleförderung. Michael Dorndorf, Tel , am-com.com Viele tun zu wenig und nicht das Richtige für Vorsorge, Vermögen und hinsichtlich Abgeltungsteuer. So das Ergebnis der für die Kampagne der Sparkassen in Schleswig-Holstein durchgeführten Verbraucherstudie zum Anlageverhalten. Deren 24 Lokalergebnisse vermitteln in der Kommunikation der Institute vor Ort eine hohe Glaubwürdigkeit. Aus gutem Grund: Sollen doch die objektiven Zahlen und Fakten die Kunden motivieren, ihre Finanzplanung mit der Sparkasse zu optimieren. Dabei unterstützen begleitende Kampagnen-Medien darunter auch das exklusiv für die Sparkassen in Schleswig-Holstein individualisierte fondsmagazin der DekaBank. Da das kommunikative Dach Kohleförderung über den drei Bedarfsfeldern (Vorsorge, Vermögen, Abgeltungsteuer) steht, kann jedes Institut die Kampagne mit ihren Produktschwerpunkten analog individueller Vertriebsziele einsetzen. Laut Michael Reidl, Abteilungsdirektor Marktstrategie/Geschäftspolitik beim Sparkassen- und Giroverband für Schleswig-Holstein (SGVSH), hat sich die Systematik der Dachkampagne bestens bewährt und soll auch im kommenden Jahr fortgesetzt werden. Die auf die jeweiligen Geschäftsgebiete heruntergebrochenen Studienergebnisse als PR-Aufhänger vor Ort brachten den einzelnen Instituten eine starke Presseresonanz. Redaktionelle Anzeigenserien mit lokalen PR-Botschaften hielten die Kampagne anschließend noch lange im Blickpunkt der Öffentlichkeit. Auch die Verknüpfung der einzelnen Ansprachewege (Radio, Internetseite, Postwurfspezial und klassische Werbemittel) zeige, wie erfolgreich eine abgestimmte regionale und lokale Kommunikation unter einem gemeinsamen Kampagnendach wirke. So führten unter anderem auch themenbezogene Radiobeiträge mit Sparkassenexperten zu erhöhten Klickraten auf der Aktions-Website, die auf die einzelnen Institutsseiten verlinkt. Unsere regionale verbundintegrierte Vertriebs- und Kommunikationsplanung 2009 wird sich verstärkt an Themen der Gemeinschaftswerbung orientieren. Damit dürften sich für die Sparkassen weitere Einspareffekte bei gleichbleibendem Werbedruck oder eine zunehmende Werbewirkung bei relativ konstanten Werbeausgaben ergeben, so Reidl. Der Entwicklungspartner AM I COMMUNICATIONS adaptiert auf Wunsch die Kampagne auch für andere Verbandsgebiete oder einzelne Institute: Das Visual Kohlemann funktioniert ebenso auf der Alb oder auch im renaturierten Ruhrgebiet. Realisierungspartner dieses Projekts im Auftrag von DekaBank und SGVSH waren neben AM und DSV auch das Marktforschungsinstitut ICON ADDED VALUE. Literarisches Terzett für Marketing und Vertrieb Publikationen zu Marketing und Vertrieb füllen Regalmeter. was steht aktuell im Blickpunkt? Der DSV empfiehlt eine neue Finanzmarktstudie und zwei werke von Sparkassenexperten für Praktiker. Lothar Barthel, Tel , Kunden verhalten sich ihrer Bank gegenüber loyal, wenn intensive Kundenbindung vertrauensbildend wirkt. Die aktuelle Marktstudie Kundenbindung im Markt für Finanzdienstleistungen von bbw Marketing bestätigt dies. Es geht um Möglichkeiten und Voraussetzungen einer Kundenbindung speziell für Banken und Versicherungen sowie um neue Strategien. Unter anderem beschäftigt sich die Studie mit Präferenzen bei der Institutswahl und der Wechselbereitschaft von Kunden. Damit empfiehlt sie sich als eine wichtig Grundlage für Entscheider. Erschienen ist sie in der Marktstudienreihe vom DSV und im Abo um bis zu 30 Prozent günstiger als im Einzelbezug. Ebenfalls neu: Das Werk Dialogmarketing für Sparkassen. Systematisch und speziell für Sparkassen stellt es verständlich und anwenderbezogen alle wesentlichen Bereiche dieses Marketinginstruments dar. Zusätzlich gibt es praktische Hilfestellung mit Checklisten und Praxisbei- spielen: von der Analyse über Planung und Umsetzung bis zum Controlling von Dialogmarketing-Aktionen. Autoren sind die Dialogmarketingexperten Andreas Teubner (DSV) und Petra Prediger (Sparkassenverband Bayern). Dritte Empfehlung ist der Band Eventkommunikation : Wenn zunehmend werbemüde Verbraucher nicht mehr rational zwischen besseren und schlechteren Produkten unterscheiden können, zählen emotionale Faktoren wie Image, Sympathie und Vertrauen. Sparkassen können sich mit Events den Weg ins Herz und das Portemonnaie der Konsumenten bahnen. Hier setzt der Herausgeber (DSV-Eventmanager Ralph Dannhäuser) an: Er zeigt, dass Events kein Selbstzweck sein müssen, sondern effizient die Marke stärken, Emotionen wecken und als vollwertiger Baustein im Kommunikationsmix wirken. Die Publikation thematisiert rechtliche Aspekte und beinhaltet Praxistipps, Checklisten und Best-Practice-Beispiele.

5 Mehr drin für Sparkassen bei mehrdrauf.de wie man Jugendliche heute erreicht? Am besten im web der Boom der virtuellen communities beweist es. Sparkassen können den Trend aufgreifen und mit einer neuen Plattform partizipieren. Im relaunchten Jugendmarktkonzept des DSV ist mehrdrauf.de Name und Versprechen eines der Kernprodukte. Der neue Auftritt löst seit Ende Dezember den S-Club-Auftritt ab. Den jungen Kunden bietet er hohe Interaktivität und jede Menge Communitygefühl. Wie das neue Wendemagazin spricht auch die Website die Jugendlichen je nach Lebensphase differenziert an: mit einem S-Club- oder redpec-bereich (analog S-Club+ oder redpec+ für die neue Zielgruppe ab Klasse 10 und Azubis). Hier treffen die Geld-, Schul-, Ausbildungs- und Freizeitthemen präzise die jungen Lebenswelten. Viele Extras wie Fotogalerie, Gewinnspiele (mit zentral gestellten Preisen) und Downloads laden zum häufigen Besuch der Website ein. Oder die Blogs, in denen man sein Internet-Tagebuch publiziert. In der Rubrik Pinnwand werden Meinungen und Fragen geäußert. Geht es um Leistungen und Produkte der Sparkasse, wird die Kundenresonanz ans Institut weitergeleitet. Ein Team im DSV beantwortet generelle Fragen. Die Serviceleiste bietet Nützliches wie Geldautomaten- und Filialsuche. Banner, etwa zum Planspiel Börse, bindet das Institut mit wenigen Klicks selbst ein, genauso wie seine Kooperationspartner. Im Modul Votes stimmen Jugendliche über Themen ab wie Freizeit (Film, Musik, Sport etc.), Schule und Ausbildung und natürlich auch Geld und Finanzen. Die Downloads (obligatorische User-Anmeldung vorab) reichen von Wallpapers bis zu Produktinfos. Optional ist das SMS-Tool. -Newsletter hält Kontakt Dass erstmals für die Nutzer eine Registrierung notwendig ist, macht nicht nur die Adressgenerierung leicht. Auch die Selektion der Kundendaten gelingt Sparkassen problemlos über das integrierte Kundenmanagement-Tool. Per zentraler Datenbankverwaltung selektieren sie nun Kundendaten nach verschiedenen Kriterien. Resultat ist eine spezifische Zielgruppenansprache über - Newsletter oder auch Printkampagnen. Statt eigenem Newsletter kann ein kostenloses Newslettertool (beim gleichzeitigen Einsatz von mehrdrauf.de sowie mindestens 500 Magazinen) genutzt werden: für jährlich acht zentral bereitgestellte Ausgaben, die das Institut mit dem Tool leicht individualisieren kann. Vier Newsletter zwischen den Magazinausgaben ziehen den Leser auf die Internetseite. Vier weitere Ausgaben fordern mit dem Hinweis auf die Highlights des neuesten Printmagazins zum Abholen in der Filiale auf. Michael Schlücker, Tel , Neue Chipkartenleser ein sicheres Geschäft Millionen Deutsche nutzen das Internet für Online-Einkäufe und -Banking. Aber weitere Millionen tun es nicht aus Sicherheitsbedenken. Mit dem Secoder-chipkartenleser nehmen Sparkassen solche Ängste. Der Zentrale Kreditausschuss (ZKA) entwickelte ein einheitliches Konzept für einen universellen und sicheren Chipkartenleser, den sogenannten Secoder. Vor der Markteinführung müssen sich alle Modelle erfolgreich umfassenden Funktions- und Sicherheitstests stellen, bevor sie das Secoder-Siegel des ZKA erhalten. So auch die zertifizierten preiswerten Secoder-Chipkartenleser, die der DSV den Instituten jetzt anbietet. Ein überzeugendes Argument für Kunden, die optimal abgesichert ins Online-Banking einsteigen oder mit der GeldKarte im Internet bezahlen wollen. Ein wichtiges Sicherheitsmerkmal ist die eingebaute Firewall, die Karte und Geheimzahl des Nutzers schützt. Selbstverständlich ist das neue Lesegerät mit bisherigen Kartenanwendungen kompatibel. Der neue Kartenleser eignet sich außerdem für den Altersnachweis im Internet und die qualifizierte elektronische Signatur. Außerdem unterstützt er das Laden der GeldKarte. Zur Auswahl stehen zwei Modelle mit Leistungsumfang eines Klasse-3-Lesers, die für künftige Anwendungen etwa im Online-Banking bereits vorbereitet sind. Daneben lässt sich der bisherige Kartenleser der Klasse 3 über ein kostenloses Firmware-Update auf den Secoder-Standard aktualisieren. Die Institute erhalten damit eine zukunftsfähige Alternative zu den bisher angebotenen Lesern, die eine hohe Investitions- und Planungssicherheit bietet. Durch die ZKA-Standardisierung und die zunehmende weltweite Bedeutung von Chipkartenlesern werden nun größere Stückzahlen erreicht, sodass sich sichere Leser nun auch preiswert produzieren lassen. Damit Sparkassen die Geräte mit wenig Aufwand vermarkten können, sind diese für ihre Kunden im SparkassenShop verfügbar und für die Institute selbst im BusinessShop. Sandra horvath, Tel ,

6 GSW vor Ort attraktiv in Szene setzen Die Gemeinschaftswerbung der Sparkassen (GSw) lebt lokal von einer attraktiven Vor-Ort- Inszenierung. Mit Lösungen wie DSV S-Line digital setzt der DSV bewegende Akzente. Petra Jarque Lopez, Tel , Erfolgreich werben heißt wahrgenommen werden. Wer auch in Zukunft seine Kunden optimal erreichen will, kommt an Werbung mit Bewegtbild nicht vorbei. Mit DSV S-Line digital bietet sich eine Komplettlösung, die den Marketing-Mix für die Dialogfiliale abrundet. Hier ergänzt die dynamische Werbung die klassische optimal. Ziel ist es, den Kontakt und Dialog am Point of Sale zu intensivieren und so den Vertrieb zu stärken. Zwar ist Werbung mit bewegten Bildern an sich nicht neu, wohl aber die Digital Signage-Lösung der jüngsten Generation: Dank verbesserter Bildschirm-Technologie, neuer Medienformate und Programm-Verteilung via Content Management-System werden Marke und Produkt flash-animiert in der Sparkassenfiliale emotional erlebbar. Geplant sind Bewegtbilder mit Video oder grafischem Inhalt, die vertriebliche Ansätze rund um die GSW ermöglichen. Die Komplettlösung des DSV umfasst Hard- und Software sowie Content. Stelen mit integriertem Monitor und Rechner passen ins markenkonforme Gestaltungskonzept der Filialen. Der Datentransfer erfolgt über Sparkassen-Netzwerke. Die Software erlaubt eine einfache und genaue Steuerung, um Inhalte auf bestimmte Einsatzbereiche und Zielgruppen abzustimmen. Der vom DSV erzeugte Master-Content lässt sich so problemlos jederzeit individualisieren und auf die Endgeräte spielen. Die Content-Module im Abomodell enthalten beispielsweise die aktuellen GSW-Themen Sparkassen-Baufinanzierung, -Girokonto und -Altersvorsorge sowie Standardthemen wie Weltspartag und WohnRiester. Im Ergebnis können die Institute eine hohe Aufmerksamkeit bei nur geringem Ressourceneinsatz erreichen. Im DSV-Leistungspaket für diesen effizienten Kommunikationskanal inbegriffen sind neben Service auch Installation sowie Vor-Ort- Support. Steilvorlage mit Jürgen Vogel Digital Signage ist ein Baustein für die GSW-Kampagne mit Jürgen Vogel als Top-Motiv im 2. Tertial Mit dem Star als Testimonial gelingt ein Marketing-Mix, der die Medien der diversen Kommunikationskanäle professionell bespielt. Der DSV wird für den Kampagnenzeitraum ein breites Mediensortiment bereitstellen, von der klassischen Kollektion über Dialog-Kommunikation und Online-Module bis hin zu POS-Werbemitteln und Give-aways. Kernziel ist es, den Kunden in die Filiale zu führen und zum Finanz- Check zu motivieren. Der integrierte Ansatz sorgt für hohen Werbedruck und starke Vertriebsunterstützung. Einen ausführlichen Angebotsprospekt zur Kampagne erhalten alle Sparkassen Anfang März. Gas geben im Jugendmarkt Die Gewinnspiel-Aktion Führerscheinsparen wurde 2008 erstmals mit großem Erfolg angeboten. Fortsetzung folgt im kommenden Frühjahr. Michael Schlücker, Tel , Bis August 2009 bietet der DSV wieder ein zentrales Gewinnspiel, mit dem die Institute das Führerscheinsparen wirkungsvoll forcieren können. Für die notwendige Aufmerksamkeit und rege Teilnahme sollen die hochwertigen Preise sorgen: der Hauptgewinn mit Euro, drei Navigationsgeräte und fünf ipods nano ging der Hauptpreis an die Sparkasse Kamen. Das Institut nutzte die Kampagne Führerscheinsparen, um junge (potenzielle) Kunden anzusprechen: Neben dem Mailing kam auch die Gratispostkarte gut an, mit der das Institut beispielsweise in Jugendzentren zur Teilnahme am Gewinnspiel einlud. Zahlreiche Jugendliche forderten über die Karten außerdem Produktinformationen zum Führerscheinsparen an. Mit einer Antwortquote von neun Prozent auf das Mailing und einer Produktabschlussquote von insgesamt 1,65 Prozent war die Kampagne für uns ein echter Erfolg, so Rüdiger Büscher, verantwortlich für das Jugendmarketing bei der Sparkasse Kamen. Der DSV stellt auch in diesem Jahr wieder eine Auswahl von Medien bereit, die zugleich als Teilnahmekarten fungieren. Das Gesamtangebot umfasst: Mailing, Flyer im neuen Jugendmarktlayout, Anzeige sowie Fahrradanhänger (BikeCards) und Gratispostkarten (FreeCards). Mit der Verteilung der letzten beiden kann die AM I COMMUNICATIONS beauftragt werden. Pro tausend Teilnahmekarten erhält die Sparkasse ein Los. Der DSV zieht die Gewinner-Institute, die ihrerseits die Gewinner vor Ort auslosen. Auch ohne Hauptgewinn geht keine Sparkasse am Ende leer aus. Generiert sie doch in jedem Fall neue Adressen für ihre Vertriebsaktivitäten nicht nur zum Schlüsselprodukt Führerscheinsparen, sondern auch zu weiteren Zielgruppenprodukten wie etwa dem Jugendgirokonto.

7 Mit ITAM geschäftliche Risiken senken Geschäftliche Risiken senken und den Geschäftserfolg steigern diese Ziele erreichen Institute mit IT Asset Management (ITAM). Der DSV bietet hierzu ein Komplett-Angebot, das sich schnell amortisiert. Mit dem IT Asset Management (ITAM) des DSV erreichen die Institute vier zentrale Ergebnisse auf ihrem Weg zu mehr Sicherheit und Geschäftserfolg. Erstens Rechtssicherheit: Vielen Sparkassen fehlt der exakte Überblick über ihren Bestand an Hard- und Software, Lizenznachweisen und Verträgen. Denn Anschaffungen sowie die Änderungen an den IT-Assets werden nicht immer vollständig dokumentiert und oft fehlt die Zeit, Verträge bis ins Detail zu prüfen. Führt dies zu einer unterschiedlichen Auslegung durch Hersteller und Kunden, können die Konsequenzen kostenträchtig sein gerade angesichts vermehrter Prüfungen durch Lieferanten und Aufsichtsbehörden. Im Beratungsgespräch analysiert der DSV alle Unterlagen und spürt die Fallstricke auf. Zweitens Transparenz: Zur Dokumentation der IT- Infrastruktur bietet der DSV eine Lösung an, die nicht nur die gesamte Hard- und Software, sondern auch alle Verträge, Wartungsvereinbarungen und Lizenznachweise detailliert erfasst. Sämtliche IT-Systeme eines Instituts werden durch kontinuierliches Scannen erkannt und registriert. Und jede neu installierte Software wird durch einen Abgleich des Bestands erfasst versehentliche Unter-, Über- und mögliche Falschlizenzierungen sind ausgeschlossen. Dabei zeigt sich, für welche Assets welche Benutzerdaten vorliegen und wo Doppelanschaffungen vermieden werden können. Die Vorzüge der ITAM-Lösung kommen insbesondere zum Tragen, wenn im Rahmen eines Migrationsprojekts die Infrastrukturlandschaft standardisiert und homogenisiert wird. Rasche Amortisation Drittens Prozessoptimierung: ITAM-Projekte folgen einer in vielen Jahren erprobten Methodik. Zunächst beleuchtet der DSV in einem Workshop die individuelle Situation der Sparkasse und spricht erste Handlungsempfehlungen aus. Das folgende ITAM- Projekt verbessert die IT-Prozesse und führt zu einer Softwarebilanz, die dem Institut eine rechts- und revisionssichere Übersicht über alle IT-Assets verschafft. Das vierte Ergebnis fokussiert die Kostenersparnis: Erfahrungsgemäß amortisieren sich die Aufwände eines ITAM-Projekts innerhalb von 12 bis 18 Monaten. Denn die Budgetplanung basiert nicht mehr auf Schätzungen oder einzelnen Bereichsinteressen, sondern auf transparenten Entscheidungsgrundlagen. ITAM kann dezentral als Lösung vor Ort in der Sparkasse oder zentral auf den sicheren Systemen des DSV genutzt werden. Die Institute können die verschiedenen Leistungen modular anfordern. heinrich hegger, Tel , Von jetzt auf gleich schlüsselfertige Präsenz an wichtigen strategischen Standorten Kundenstrukturen und -ströme wandeln sich. Gut, wenn man dort präsent ist, wo die Kunden es erwarten. Schnell und einfach realisiert dies eine neue DSV-Komplettlösung. Stark frequentierte Plätze oder Einkaufszentren sind strategisch wichtige Standorte für SB-Terminals. Wer sie zuerst besetzt, zeigt Präsenz und hat einen Wettbewerbsvorsprung. Den hohen Bedarf belegt die Vielzahl von Anbietern bis hin zum Bau- oder Bürocontainerhersteller. Der neue Sparkassen Cashpoint erspart den Instituten die umständliche Auswahl von Modulen und Komponenten, die harmonieren müssen, sowie die Verhandlungen über Preise und Leistungen. Diesen Mehrwert erbringt der DSV mit seinem Pavillionkonzept. Dazu führt er Produkte und Lösungen namhafter und validierter Hersteller (NCR, 3SI) zu einem funktionalen und schlüsselfertigen System zusammen. Im Ergebnis optimal für eine schnelle bequeme Ausweitung von Servicestandorten mit niedrigem Investitionsaufwand. Die Komplettlösung beinhaltet den SB-Pavillion aus Aluminium in individualisierbarer Optik, ein abgesichertes Geldserviceterminal sowie ein Sicherheitssystem (Geldeinfärbesystem). Neben dem Sparkassen Cashpoint lässt sich alternativ auch eine komplett ausgestattete Filialgeschäftsstelle mit Beraterplatz realisieren. Individuell gefertigt entspricht auch diese Lösung den Institutsvorgaben bis hin zur Ausstattung mit IT und Möblierung. Den markenkonformen Auftritt im Sinne der Dialogfiliale sichern DSV S-Line Module. Ob Interims- oder Festinstallation, ob Miete, Kauf oder Leasing: Jeder Wunsch wird erfüllt auch der nach einer Komplettlösung mit umfassendem Service. Von der Planung bis zur Eröffnung ist der DSV zentraler Ansprechpartner, bei dem alle Fäden zusammenlaufen. Michael Laib, Tel ,

8 KURZ UND FüNDIG Sicherheitsschloss für elektronische Dokumente Elektronische Dokumente schützen gerade im Bankgeschäft und angesichts aktueller Fälle von Datenmissbrauch gilt ein Höchstmaß an Vertraulichkeit. Die strategischen Partner DSV und Adobe Systems haben dies bereits erkannt: Für den sicheren Schutz von elektronischen Angeboten und Verträgen, Protokollen oder internen Geschäftsinformationen entwickelten sie die Lösung Sichere elektronische Dokumente auf Basis von Adobe LiveCycle ES Rights Management. Was zeichnet die Lösung aus? Mit wenigen Klicks kann jeder auch ohne große IT-Kenntnisse für ein Dokument Sicherheitsrechte vergeben. Der Schutz wird direkt am Dokument festgemacht. Egal wo es geöffnet wird, über eine Serveranbindung ist es durch Rechteabgleich gesichert. So kann beispielsweise ein auf 30 Tage befristetes Vertragsangebot nach Fristablauf nicht mehr geöffnet werden. Um Dokumente vor unautorisierter Nutzung zu schützen, kann beispielsweise ein Wasserzeichen als Urhebernachweis aufgebracht oder über eine Funktionssperre verhindert werden, dass Unbefugte diese Dateien ausdrucken. Nicht nur in puncto Datenschutz und Einhaltung gesetzlicher Auflagen empfiehlt sich die Lösung: Mithilfe der Rechtevergabe im elektronischen Workflow optimieren Institute zudem ihre Geschäfts- und Verwaltungsprozesse. Der DSV berät im Vorfeld die Institute im Hinblick auf eine optimale Lösung. Neben den Lizenzen wird auch eine Implementierung der Lösung angeboten. Weitere Infos gibt Reto Sebert, Tel , Vertrieb beginnt mit KNAX mini Klein, aber oho: Die niedlichen druckfrischen KNAX mini Bücher für die Kleinsten transportieren bereits integrierte Vertriebsansätze und erleichtern so die Elternansprache. Das werden garantiert kultige Sammelobjekte für Sparkassenkunden: jedes Büchlein mit einer Vorlesegeschichte und liebevoll illustriert für 3- bis 5-Jährige. Auf der letzten Doppelseite fördert ein Lernspiel den Eltern-Kind-Dialog. Sparkassen führen die Jüngsten so an die KNAX-Welt heran. Anlässe zum Überreichen der Büchlein gibt es reichlich: Geburtstag, Kindergarteneintritt, Beratungsgespräch oder Weltspartag. Der Clou: Die Geschichte in jedem Büchlein tangiert Themen wie Sparen, Haftpflichtversicherung, Unfall- und Ausbildungsversicherung sowie Bausparen alles vertriebliche Ansatzpunkte. Damit sollte es jedem Berater leicht fallen, die Eltern gezielt auch auf die finanzielle Vorsorge ihres Nachwuchses anzusprechen. KNAX mini wurde im Januar 2008 sehr erfolgreich eingeführt. Infolge der positiven Marktresonanz wird die Kollektion jetzt nach und nach mit geeigneten zielgruppengerechten Medien ausgebaut. Ebenfalls ab Januar erhältlich ist der neue Elternratgeber zur Geburt im KNAX mini-design: eine aktuelle Hilfestellung rund um rechtliche und finanzielle Themen sowie auch hier mit Ansätzen für den Produktverkauf. Details nennt Michael Schlücker, Tel , Ticket zum Start in die Aktionswochen Vom 1. bis 31. März 2009 finden zum zweiten Mal bundesweit die Internationalen Aktionswochen statt. Ähnlich dem 2008 stark nachgefragten Infomedium chinesische Zeitung werden im Vorfeld die Sparkassenleistungen für die Firmenkunden wieder mit einem Produkt der besonderen Art dargestellt: Zwei im Flugticketformat gestaltete Medien setzen das Motto International besser ankommen aufmerksamkeitsstark um. Auf dem ersten Ticket erfahren die Firmenkunden das Wichtigste über die spezialisierten Beratungs- und Finanzierungsleistungen ihrer Sparkasse im In- und Ausland. Das zweite Ticket stellt die Partner des internationalen Netzwerks der Sparkassen- Finanzgruppe dar. Analog zum realen Flugticket sind die beiden mit dem Deutschen Sparkassen- und Giroverband erstellten Tickets in einer Hülle gebündelt. Begleitend zum Schwerpunktmotiv der Gemeinschaftswerbung lässt sich das Ticket bereits ab Januar einsetzen. Hinzu kommen weitere Medien für die Aktionswochen: ein Internetbanner, ein individualisierbarer Mailingbeileger und die Point of Sale-Medien Easyflag sowie Easyroll für Veranstaltungsräume oder den Firmenkundenempfang. Infos gibt Simone Schulze, Tel , Name: Senden Sie bitte den DSVreport regelmäßig auch an folgende Adresse: ggf. Firma: Straße/Postfach: PLZ/Ort: Einfach faxen an: , Abt. Öffentlichkeitsarbeit. Als -Newsletter unter Presse in www. IMPRESSUM herausgeber und Verlag: Deutscher Sparkassen Verlag GmbH Am Wallgraben 115, Stuttgart Tel redaktion: Andrea Steinwedel, Michael Köhnlechner Druck: raff gmbh, Riederich Der DSVreport erscheint regelmäßig vier Mal jährlich. Der Bezug ist kostenlos. Artikelnummer:

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