Weshalb Marketingleiter Anderhub an Kopfschmerzen leidet... oder die Schattenseiten der schönen neuen Medienwelt

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1 Weshalb Marketingleiter Anderhub an Kopfschmerzen leidet... oder die Schattenseiten der schönen neuen Medienwelt

2 Problemsituation Weshalb Marketingleiter Anderhub an Kopfschmerzen leidet: Steigende Kommunikationskosten im Griff haben Unterschiedliche Aufgaben unter einen Hut bringen Klare Diagnose zum heutigen Medienbedürfnis: Eigene Forschung zur Medienentwicklung Interactive Marketing and Infomation Solutions IDAS - die offene Mediendatenbank greift auf bestehende Daten zurück Das Aspirin aus der Küche innovativer Jungunternehmer: Block A: Strategie in der Medienproduktion Block B: Neue Technik einführen Block C: Organisation in der Medienproduktion entwickeln Block D: Medienproduktion-Controlling sicherstellen Applikationen nach individuellen Bedürfnissen: Dimensionen der optimalen Medienproduktion Abwicklung eines Auftrages

3 Weshalb Marketingleiter Anderhub an Kopfschmerzen leidet: Steigende Kommunikationskosten im Griff halten Im Sinne einer effizienten Medienproduktion wird das Inhouse-Publishing vielfach mit modernsten Geräten ausgerüstet. Was an den meisten Orten fehlt, sind die flankierenden organisatorischen Massnahmen, welche die bisherige Servicestelle in ein Kompetenzzentrum der Medienproduktion für Print und Nonprint wandelt. Die bereits früher gestellte Frage nach In- oder Outsourcing des Inhouse-Publishing erhält dabei neuen Auftrieb. Zur Beantwortung genügt nicht (mehr) der einfache Kostenvergleich von In- und Outsourcing-Variante. Bei der Rationalisierung der Medienproduktion sind die Medienentwicklung im Unternehmen (für Print und Nonprint), der Bedarf der internen Inputstellen sowie die Möglichkeiten zur Verknüpfung mit externen Lieferanten ebenso zu beachten.

4 Weshalb Marketingleiter Anderhub an Kopfschmerzen leidet: Zu viele (schöne) Medienwelten Wir setzen uns für die kostengünstige Medienproduktion im Rahmen eines zukunftsgerichteten Medienkonzeptes ein: Prognose zur Medienentwicklung im Print- und Nonprintbereich sowie Abklärungen zur Datenmehrfachnutzung und Datenablage. Ausrichtung der Infrastruktur auf den künftigen Bedarf in Form eines mehrstufigen Outputkonzeptes (Arbeitsplatz / Abteilung / Unternehmung). Anpassung der Workflows auf die digitale Produktion. Unterstützung der internen Inputstellen durch ein Informations- und Schulungskonzept. Festlegen der internen Schnittstellen zwischen Kommunikation, Informatik (IT) und Inhouse Publishing. Klare Aufgaben- und Kompetenzregelung in Bezug auf die Medienproduktion. Optimierung der Zusammenarbeit mit den Lieferanten Technische Vorgaben, Abstimmung der Auftragsabwicklung und Preisrahmen.

5 Weshalb Marketingleiter Anderhub an Kopfschmerzen leidet: Unterschiedliche Aufgaben unter einen Hut bringen Wir liefern Ihnen die Grundlagen und erstellen - nach Absprache mit Ihnen - das Konzept. Die Umsetzung erfolgt im Rahmen einer Projektgruppe oder wir übernehmen die Gesamtaufgabe..

6 Klare Diagnose zum heutigen Medienbedürfnis Wer verfügt über die nötigen Kompetenzen? Unsere Kernkompetenzen bestehen aus fundiertem Fachwissen und langjähriger Erfahrung in der Medienproduktion. Dank eigener Forschung halten wir Schritt mit der rasanten technischen Entwicklung. Wissenschaftliche Grundausbildung Betriebswirtschafter, Volkswirtschafter, Druckingenieur Langjährige Branchenerfahrung Seit 1985 Beratungstätigkeit für effiziente Medienproduktion Eigene Forschung im Print- und Werbemarkt und systematische Beobachtung der Medienentwicklunng Seit 1994 PrintMarkt- und seit 1996 WerbeMarkt-Studien Kundenorientiertes Vorgehen Bearbeitung unterschiedlichster Projekte in Produktionsbetrieben, Lieferantenfirmen und Grossunternehmen

7 Klare Diagnose zum heutigen Medienbedürfnis Eigene Forschung zur Medienentwicklung Seit mehreren Jahren untersuchen wir regelmässig die Angebots- und Nachfrageseite des Printmarktes ( Befragung der Produzenten und Einkäufe zur Medienproduktion) den Werbemarkt (Befragung der Marketingleiter zur Werbestrategie) Aus diesen Studien können wir wichtige Grundlagen für unsere Arbeit ableiten: Investitionen und Entwicklungen beim Medienangebot Verhalten und Bedürfnisse der Einkäufer Strategien und Präferenzen der Medienverantwortlichen.

8 Total Media Management Praxisnahes Modell zur effizienten Medienproduktion

9 Publishing-Center-Modell Aufgrund unserer Marktbeobachtungen sowie den Erkenntnissen aus den Marktstudien entwickelten wir eine Reihe von Modellen zur künftigen Medienproduktion. Unsere Vision vom künftigen Inhouse- Publishing ist im PublishingCenter-Modell festgehalten. zum Output-Center

10 Output-Center Das PublishingCenter- Modell zeigt: Die sinnvollen Tätigkeitsbereiche basierend auf einem digitalen Workflow und der Mitwirkung bei der Produktion neuer Medien Die Verknüpfung mit den (internen) Kunden, welche verstärkt in den Produktionsprozess eingreifen wollen und deshalb integriert werden müssen Die optimale Schnittstelle für eine effiziente Zusammenarbeit mit externen Lieferanten.

11 Publishing-Center-Modell Desktop-Center Als Datenschaltstelle zwischen Input und Output dient das Desktop-Center: 1. Über das interne Netz (Intranet) kommen die Text- und Bilddaten, werden hier aufbereitet 2. und für den Fall der Wiederverwendung gespeichert.

12 Publishing-Center-Modell: New-Media-Center In dieser digitalen Produktionsstätte können - zum Teil aus bestehenden digitalen Daten - Internetseiten gefertigt oder aktualisiert sowie CDs hergestellt werden.

13 Total Media Management Das Aspirin aus der Küche innovativer Jungunternehmer

14 Block A: Strategie in der Medienproduktion In- und Outsourcing- Konzepte Das bestehende Inhouse-Publishing wird in bezug auf die kostengünstigste Produktion in Zusammenarbeit mit geeigneten externen Lieferanten untersucht. Vorgehensschritte: Mengenanalyse und Abschätzung der Mengenentwicklung In- und Outsourcingmöglichkeiten auflisten (mit entsprechendem Investitions-/Desinvestitionsprogramm) Umsetzungsplan (und Begleitung nach Bedarf) Leistungsprogramm auf Kunden ausrichten Das bestehende Leistungsprogramm wird aufgrund einer Kundenumfrage sowie dem Einsatz moderner Technologien neu formuliert. Bei der Umsetzung wird der künftige Einsatz heutiger MitarbeiterInnen berücksichtigt. Vorgehensschritte: Beurteilung der heutigen Möglichkeiten (Infrastruktur, Workflows) Umfrage bei den Kunden Umschrieb des künftigen Leistungsprogramm in 2-3 Varianten (mit entsprechendem Kostenkonsequenzen) Vorschlag zur Umsetzung (und Begleitung nach Bedarf)

15 Neuausrichtung und Prozessmodellierung Entwicklung des heutigen Inhouse-Publishing zu einem vollwertigen PublishingCenter, welches optimal auf die Kunden ausgerichtet ist und soweit als möglich mit geeigneten externen Lieferanten zusammenarbeitet. Vorgehensschritte: Aufnahme des IST-Zustandes (Workflows, Mengengerüst und Infra-struktur; Leistungsprogramm für Kunden) Vorschläge zum SOLL-Zustandes aufgrund der Mengenentwicklung sowie eines Insourcing-/ Outsourcingkonzeptes Phasenweise Umsetzung (über 1-2 Jahre) Optimales Auftragsmanagement für den Qualitätsdruck Die bestehende Auftragsabwicklung soll den Kunden mehr Transparenz bringen, anderseits werden die Lieferanten stärker in die Auftragsabwicklung eingebunden. Vorgehensschritte: Aufnahme der Auftragsabwicklung (als Supportprozess) Aufnahme der Kundenbedürfnisse und Erstellen eines Lieferantenprofils (als SOLL-Zustand) Entscheidmatrix zu bestehenden Programmen und/oder Vorgaben für die Eigenentwicklung (zusammen mit der IT- Abteilung) Umsetzungs- und Informationsplan Job-Ticket-System im Gebrauchsdruck Die Auftragsabwicklung im Gebrauchsdruck (Schwarz/Weissund Farbkopie) soll weitgehend automatisiert werden. Vorgehensschritte: Erstellen eines Outputkonzeptes (Zuteilung des Bedarfes auf Kopier-zentralen, Abteilungskopierer und Arbeitsplatzdrucker) Anforderugnsprofil für Job-Ticket-System; Lieferantenvorschläge ein-holen (in Zusammenarbeit mit IT) Umsetzungs- und Informationsplan

16 Block C: Organisation entwickeln( in der Medienproduktion) Print- und E-Dokumente Viele heutige Printdokumente werden künftig auch auf CD und/ oder Online verschickt. Positionierung sowie Abstimmung heutiger und - soweit absehbar - künftiger Informationsmittel. Vorgehensschritte: Printanalyse und Abschätzung der Entwicklung neuer Medien Vorschlag zum künftigen Output an Print- und Nonprint- Mitteln (mit entsprechendem Investitions/ Desinvestitionsprogramm) Plan zur Umwandlung der Printprodukte (und bei Bedarf auch Ausführung) Drucken an verschiedenen Orten (Remote Printing Internationale Firmen wollen die Werbung zentral konzipieren und die Medienvorlagen an einem Ort herstellen. Der Ausdruck soll aus Kostenund Zeitgründen an verschiedenen Orten erfolgen. Vorgehensschritte: Mengenanalyse und Abschätzung der Mengenentwicklung Weltweiter Verteilungsplan (in Absprache mit der IT) Suche und Vorschlag geeigneter Lieferanten (mit Anforderungsprofil und Vorschlag zur Vereinbarung sowie zur Kontrolle)

17 Block D: Medienproduktion-Controlling sicherstellen Regelung der Zusammenarbeit mit externen Lieferanten Die Zusammenarbeit mit bestehenden Lieferanten soll optimal auf die Bedürfnisse des Auftraggebers abgestimmt werden. Vorgehensschritte: Mengenanalyse und Abschätzung der Mengenentwicklung Anforderungsprofil erstellen (abgestimmt auf Bedarf und Auftragsab-wicklung) Rahmenbedingungen zur Zusammenarbeit vorschlagen (Preislimiten, technische Vorgaben, Abstimmung der Auftragsabwicklung) Reporting und Controlling-System Einfaches Managementsystem zur Planung und Kontrolle des Inhouse-publishing, welches (bei Bedarf) auf das übergeordnete Führungssystem abgestimmt wird. Vorgehensschritte: Festlegen der relevanten Kennzahlen Erfassen und Rapportieren der Leistungsgrundlagen Information und Schulung zum Managementsystem

18 Applikationen nach individuellen Bedürfnissen Dimensionen der optimalen Medienproduktion Bei der Bearbeitung eines Auftrages beachten wir drei verschiedene Dimensionen der Medienproduktion, die eng miteinander verknüpft sind: Prozesse, Mengengerüst und Kundenausrichtung.

19 Applikationen nach individuellen Bedürfnissen Abwicklung eines Auftrages Bei der Auftragsabwicklung halten wir folgendes Vorgehen ein: In der Kontaktphase präsentieren wir unsere Firma und deren Leistungen. Gleichzeitig nehmen wir die Ausgangssituation grob auf, aufgrund der Kurzanalyse unterbreiten wir einen Vorschlag. Für diese Vorarbeiten stellen wir keine Rechnung. Nach der Auftragserteilung untersuchen wir die IST- Situation genau (sofern nicht entsprechende Unterlagen schon bestehen), erstellen einen detaillierten Arbeitsplan (Projekt- Definition) und besprechen diesen im Kick-off-Meeting mit dem Auftraggeber und allenfalls weiteren direkt Betroffenen. Aufgrund des gemeinsam festgelegten Vorgehens führen wir den Auftrag aus. Sämtliche Besprechungen werden protokolliert, zudem finden regelmässig Sitzungen statt, bei denen der Fortschritt des Auftrages festgehalten wird. Nach Abschluss des Auftrages wird eine gemeinsame Auswertung vorgenommen.

20 Ende der Präsentation für mehr Informationen rufen Sie uns an oder schicken Sie bitte ein Telephon: ++41/1/ Telefax: ++41/1/

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