Beförderungsbedingungen für die Benutzung von Nachtzügen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Beförderungsbedingungen für die Benutzung von Nachtzügen"

Transkript

1 Beförderungsbedingungen für die Benutzung von n (BB NZ) Nr. 618 des Tarifverzeichnisses Personenverkehr I. Beförderungsbedingungen für die Benutzung von n (BB NZ) Gültig vom (inkl. der neuen Stornierungsbedingungen für CNL-Züge, gültig ab ) Herausgeber: DB AutoZug GmbH, Deutsche Bahn Gruppe, Königswall 21, Dortmund Zu beziehen bei: Deutsche Bahn AG, Anlagen und Haus Service, Druck und Informationslogistik - Logistikcenter - Kriegsstraße 1, Karlsruhe, Telefax: Stand

2 Beförderungsbedingungen für die Benutzung von n (BB NZ) Nummer der Bekanntmachung TVA Nr. Gültig ab Kurzer Inhalt am Berichtigt durch / Neuausgabe alle Tarife online verfügbar 20 93/ Gebührentabelle Umtausch/Erstattung CNL / EM Sonderangebot / Aktion: Aufpreis 2 für 1, - Einzelbuchung in Schlafwagen, - 1. Klasse Fahrkarte Deluxe Double/Single EN/D, - Abteilpreis für L6er/L4er und T4 entfällt, - Angebot Spar-Night entfällt / Umtausch / Erstattung Anhang TCV NZ / Korrektur 275/2008 Umtausch/Erstattung EN/D 25 64/ BC Aufpreisaktion März / Internetverkauf / Änderung Fahrradmitnahme, ab August Mitnahme von Tieren / Fahrgastrechte / Zeitlich begrenztes Angebot Mitfahrer / BahnCard Mitfahrer / BB NZ Angebot City Night Line Spezial / BB NZ Angebot City Night Line Spezial erweitert 32 D/2009 Änderungen zum Fahrplanwechsel neue Bezeichnung SCIC /2009 Einführung Gruppenglobalpreis Italien für CNL 484/ /2010 Tarifbest. EuropaSpezial CNL nach Frankreich und Italien /2010 Best. Kooperation CNL DeliSoft Softis /2010 Best. CNL Tchibo Ticket /2010 CNL Spezial Herbst /2010 Änderungen zum /2010 Best. BahnCard Aktion zu zweit fahren, einen Aufpreis sparen /2010 CNL Spezial Frühjahr /2011 CNL Valentin Fan-Spezial 48 28/2011 CNL Mitfahrerangebot 2 Tickets 1 Preis 49 45/2011 CNL Fan-Spezial 50../2011 Tarifbest. EuropaSpezial CNL Erweiterung EN Züge nach Polen Stand

3 Beförderungsbedingungen für die Benutzung von n (BB NZ) 51../2011 CNL - Zu zweit verreisen, nur einen Aufpreis zahlen 52../2011 CNL Tchibo Ticket 53 19/2012 CNL Spezial Winter D/ Änderungen Ziffer 2.5.2; 2.5.4; 4.2.3; und 4.5 dieser BB NZ 55/56 166/2012 Zeitl. begrenzte CNL Angebote: BahnCard 25 - Aktionsgutschein 57 D/2012 CNL Aufpreistabelle gültig ab (buchbar ab ) 58 D/2012 Neue Aufpreise der ÖBB EN von/nach Deutschland, gültig ab D/2012 CNL Otto Ticket + CNL/ÖBB EN Jubiläumsaufpreis 20 Jahre BahnCard 60 D/2012 Info Aktualisierung BB NZ zum Fahrplanwechsel 61 D/2012 CNL Spezial Winter 2013 Aktualisierung der BB NZ zu den Stornierungsbedingungen für CNL Züge 62 D/2013 Online Aktion CNL BahnCard 25/50 Online Spezial und CNL Aktion BahnCard 100 Aufpreisermäßigung Stand

4 Beförderungsbedingungen für die Benutzung von n (BB NZ) Beförderungsbedingungen für die Benutzung von n (BB NZ) 1. Geltungsbereich Diese Bedingungen gelten für die Beförderung von Reisenden in den n der DB AutoZug GmbH der Produktklasse City Night Line, EuroNight und D-Nacht. Sie ergänzen die Beförderungsbedingungen für Personen durch die Unternehmen der Deutschen Bahn AG (BB Personenverkehr) in ihrer jeweiligen Fassung. Die BB Personenverkehr gelten jedoch nur, soweit sich aus den nachfolgenden Bestimmungen nichts anderes ergibt. 2. City Night Line 2.1 Komfortklassen Die Züge der Produktklasse City Night Line (im folgenden CNL genannt) verfügen über die Komfortklassen Schlaf-, Liege- und Sitzwagen und sind in den Fahrplanveröffentlichungen (Kursbuch, elektronische Fahrplanauskunft o. a.) als CNL gekennzeichnet. 2.2 Reisekategorie Innerhalb der in 2.1 genannten Komfortklassen wird nach folgenden Reisekategorien unterschieden: Deluxe Schlafwagen mit Dusche und WC im Abteil Deluxe Single: Belegung mit einer Person Deluxe Double: Belegung mit zwei gemeinsam reisenden Personen Deluxe T3: Belegung mit drei gemeinsam reisenden Personen Economy Schlafwagen mit einer Waschgelegenheit im Abteil Economy Single: Belegung mit einer Person Economy Double: Belegung mit zwei gemeinsam reisenden Personen Economy T3: Belegung mit drei gemeinsam reisenden Personen Economy T4: Belegung mit vier gemeinsam reisenden Personen In den Schlafwagen wird bei Einzelbuchungen nach Damen- und Herrenabteilen unterschieden, sofern nicht alle Betten des Abteils von Angehörigen derselben Familie oder Gruppe belegt werden. Schlafwagenabteile mit drei Betten im Abteil verfügen über eine verschlossene Verbindungstür. Bei der Buchung von zwei Schlafwagenabteilen mit Verbindungstür ist die Verbindungstür geöffnet. Dies wird als Buchung einer Suite bezeichnet. Bei Buchung von Bettplätzen in der Kategorie Deluxe ist eine Fahrkarte 1. Klasse erforderlich. Stand

5 Beförderungsbedingungen für die Benutzung von n (BB NZ) Liegewagen Liegewagen 4er Belegung: Einzelplatz in einem Abteil mit fünf oder sechs Liegen, in dem maximal vier Liegen belegt werden; Liegewagen 5er Belegung: Einzelplatz in einem Abteil mit fünf Liegen, in dem maximal fünf Liegen belegt werden; Liegewagen 6er Belegung: Einzelplatz in einem Abteil mit sechs Liegen, in dem maximal sechs Liegen belegt werden; Rollstuhlgerechter Liegewagen: Einzelplatz im rollstuhlgerechten Liegewagen mit zwei Liegen, in dem die untere Liege durch Rollstuhlfahrer, die obere Liege durch die notwendige Begleitperson belegt werden. In den Liegewagen werden spezielle Damenabteile angeboten Sitzwagen Einzelplatz im Abteil, in dem maximal sechs Plätze belegt werden, oder Einzelplatz im Ruhesessel. 2.3 Zugverbindungen Die Zugverbindungen sowie die zugelassenen Zu- und Ausstiegshalte sind in den Fahrplanveröffentlichungen aufgeführt. 2.4 Reservierung Es besteht Reservierungspflicht in allen Reisekategorien. Die Züge sind in den Fahrplanunterlagen durch ein R gekennzeichnet. Die Plätze können sechs Monate vor dem ersten Geltungstag gebucht werden. Sind keine Plätze mehr verfügbar, besteht kein Anspruch auf Beförderung. Der Erwerb der zugehörigen Fahrkarte ist nach Nr. 2.1 der BB Personenverkehr frühestens drei Monate vor deren erstem Geltungstag möglich. Maßgebend für den Beförderungsvertrag sind die Fahrzeiten entsprechend der Fahrplanauskunft beim Erwerb der Fahrkarte Sofern in der Fahrplanauskunft der Hinweis R fehlt, ist für diesen Streckenabschnitt im Sitzwagen keine Reservierung möglich. Diese Verbindungen können gegen Vorlage einer Fahrkarte der Produktklasse IC/EC oder ICE entsprechend Nr. 1.2 der BB Personenverkehr ohne zusätzlichen Aufpreis nach genutzt werden. Verkehrt ein CNL gemeinsam mit einem DB AutoZug, gelten für die Beförderung im DB AutoZug allein die Beförderungsbedingungen für die Benutzung von DB Autozügen (BB AZ). Eine Kombination der Preise für die Personenbeförderung im CNL und dem Autotransport auf dem DB AutoZug Teil ist nicht zulässig. Stand

6 Beförderungsbedingungen für die Benutzung von n (BB NZ) 2.5 Preise CNL können mit allen Fahrkarten für Züge der Produktklasse ICE und / oder IC/EC entsprechend Nr. 1.2 der BB Personenverkehr genutzt werden. Es ist dann für die reservierungspflichtigen Verbindungen nur noch eine zusätzliche Fahrkarte zum Aufpreis - im folgenden Aufpreiskarte - erforderlich. Die Aufpreiskarte berechtigt zur Nutzung des Zuges in der gewünschten Komfortklasse und schließt das Entgelt für die Reservierung ein. Die Preise sind in der anliegenden Preistabelle für aufgeführt Kinder Kinder bis einschließlich 5 Jahre, für die kein eigener Bett-, Liege- oder Sitzplatz in Anspruch genommen wird, werden in Begleitung eines zahlenden Erwachsenen unentgeltlich befördert. Es dürfen maximal ein Erwachsener und ein Kind bis einschließlich 5 Jahre einen Bett- oder Liegeplatz gemeinsam nutzen. Kinder von 6 bis einschließlich 14 Jahre werden gemäß der Bestimmungen der Nr der BB Personenverkehr befördert. In allen Fällen muss für diese Kinder eine eigene Aufpreiskarte für einen Sitz- Liege- oder Bettplatz gemäß Nummer dieser BB NZ erworben werden Inhaber einer BahnCard Inhaber einer BahnCard 25/50 erhalten eine Fahrkarte gemäß Nr der BB Personenverkehr plus Aufpreis. Es können Bahnbonuspunkte gemäß den Bedingungen für Teilnehmer am bahn.bonus-programm der Deutschen Bahn AG (bahn.bonus) für Aufpreise gesammelt werden Behinderte Menschen und deren Begleiter Behinderte Menschen erhalten eine Fahrkarte gemäß den Nummern 2.1. und 2.4. der Beförderungsbedingungen für besondere Personengruppen. Eine im Ausweis für behinderte Menschen nachgewiesene notwendige Begleitperson (Merkzeichen B)wird kostenlos befördert Mitnahme von Tieren Lebende Haustiere, die klein (bis zur Größe einer Hauskatze), ungefährlich und in Behältnissen wie Handgepäck untergebracht sind, können im CNL nur bei Belegung eines Abteils zur alleinigen Benutzung mitgenommen werden. Die Behältnisse müssen so beschaffen sein, dass Beeinträchtigungen für Personen und Sachen ausgeschlossen sind. Darüber hinaus können Hunde, die in Behältnissen wie Handgepäck nicht untergebracht sind oder nicht untergebracht werden können, unter der Voraussetzung mitgenommen werden, dass sie außerhalb des Abteils angeleint und mit einem für sie geeigneten Maulkorb versehen sind. Für die Beförderung wird ein Pauschalpreis von 30,-- pro Haustier erhoben; weitere Zuschläge sind nicht zu zahlen. Blindenführ- und Begleithunde im Sinne von 145 Abs. 2 Nr. 2 SGB IX werden unentgeltlich in allen Reisekategorien befördert; sie sind auch vom Maulkorbzwang befreit. Alle weiteren Tiere sowie Tiere mit ansteckenden Krankheiten sind von der Beförderung ausgeschlossen. Stand

7 Beförderungsbedingungen für die Benutzung von n (BB NZ) Aus hygienischen Gründen dürfen Tiere die Bett-, Liege- und Sitzplätze nicht benutzen. In Wagen mit Verpflegungseinrichtungen dürfen Tiere, mit Ausnahme von Blindenführ- und Begleithunden im Sinne von 145 Abs. 2 Nr. 2 SGB IX, nicht mitgenommen werden Geltungsdauer Fahrkarten zum Aufpreis gelten nur am angegebenen Reisetag, im angegebenen Zug und auf der angegebenen Verbindung. Die Geltungsdauer der zugehörigen Fahrkarten richtet sich nach den BB Personenverkehr. 2.6 Umbuchungen Eine Umbuchung gilt als Rückgabe und Neubuchung entsprechend Nr Rücknahme und Erstattung Rücknahme bis zehn Tage vor Abfahrt des Zuges Eine bereits ausgegebene Aufpreiskarte wird bis zum zehnten Tag vor Abfahrt des gebuchten Zuges zurückgenommen (Rücknahme). Dabei wird ein Rücknahmeentgelt in Höhe von 25 % des Aufpreises, mindestens das Entgelt gemäß der Besonderen Entgelttabelle innerhalb der anliegenden Preistabelle für erhoben Rücknahme ab dem 9 Tag vor der Abfahrt bis zum Abfahrtstag des Zuges, jedoch noch vor der planmäßigen Abfahrt des Zuges: Eine bereits ausgegebene Aufpreiskarte wird in der Zeit ab dem 9. Tag vor der Abfahrt bis zum Abfahrtstag, jedoch noch vor der planmäßigen Abfahrt des gebuchten Zuges, zurückgenommen (Rücknahme). Dabei wird ein Rücknahmeentgelt in Höhe von 50 % des Aufpreises, mindestens das Entgelt gemäß der Besonderen Entgelttabelle innerhalb der anliegenden Preistabelle für erhoben Erstattung nach der planmäßigen Abfahrt des Zuges: Aufpreiskarten werden nach der planmäßigen Abfahrt des Zuges nicht erstattet. 2.8 Lösen im Zug Lösen von Aufpreiskarten Ein Reisender ohne gültige Aufpreiskarte erhält im Zug nur dann eine Aufpreiskarte, wenn noch Plätze vorhanden sind. Für die zugehörige Fahrkarte gelten die Bestimmungen der BB Personenverkehr. Sind keine Plätze mehr verfügbar, besteht kein Anspruch auf Beförderung Wechsel in eine höhere Reisekategorie oder Komfortklassen Im Zug ist der Wechsel in eine höhere Reisekategorie oder Komfortklasse nur möglich, wenn noch Plätze vorhanden sind. Sofern noch Plätze vorhanden sind, wird der Differenzbetrag zwischen den Aufpreisen der vorliegenden und der neu zu lösenden Komfortklasse erhoben 2.9 Rauchen Im CNL besteht ein generelles Rauchverbot. Stand

8 Beförderungsbedingungen für die Benutzung von n (BB NZ) 2.10 Mitnahme von Handgepäck und Aufgabe von Reisegepäck Es ist die Mitnahme von leicht tragbaren Gegenständen und einem Koffer oder einer Reisetasche pro Person als Handgepäck zugelassen. Für die Unterbringung der Gegenstände stehen der Raum unter den Bett-, Liege- oder Sitzplätzen sowie die im Abteil vorhandenen Ablageflächen zur Verfügung. Die Beförderung kann bei Platzmangel abgelehnt werden. Der Reisende kann sein Reisegepäck zum Versand aufgeben. Hierfür gelten die Beförderungsbedingungen für Reisegepäck Mitnahme von Fahrrädern Es gelten die Bestimmungen unter Nr der BB Personenverkehr entsprechend. Dies gilt für verpackte Fahrräder in einer Fahrradtransporttaschen (Transbag) sowie für unverpackte Fahrräder. Die Beförderung kann bei Platzmangel abgelehnt werden Beschränkungen Jeder Reisende darf nur ein Fahrrad mitnehmen. Die Mitnahme ist auf handelsübliche zweirädrige, einsitzige, nicht- oder elektrohilfsmotorisierte Fahrräder beschränkt. In CNL-Zügen, die einen besonderen Gepäck- bzw. Fahrradwagen mit sich führen, kann eine Stellplatzreservierung auch für nichtmotorisierte Tandems sowie zusammenklappbare Fahrradanhänger vorgenommen werden. 3. EuroNight und D-Nacht 3.1 Komfortklassen Die EuroNight und D-Nacht verfügen über Schlaf-, Liege- und Sitzwagen. Die EuroNight-Züge sind in den Fahrplanveröffentlichungen (Kursbuch, elektronische Fahrplanauskunft o. a.) als EN, die D-Nacht-Züge als D gekennzeichnet. 3.2 Reisekategorie Innerhalb der in 3.1 genannten Komfortklassen wird nach folgenden Reisekategorien unterschieden: Schlafwagen mit einer Waschgelegenheit im Abteil Economy Single: Belegung mit einer Person Economy Double: Belegung mit zwei gemeinsam reisenden Personen Economy T3: Belegung mit drei gemeinsam reisenden Personen Schlafwagen mit Dusche und WC im Abteil Deluxe Single: Belegung mit einer Person Deluxe Double: Belegung mit zwei gemeinsam reisenden Personen Deluxe T3: Belegung mit drei gemeinsam reisenden Personen Stand

9 Beförderungsbedingungen für die Benutzung von n (BB NZ) Bei Buchung von Bettplätzen in EN-Zügen in den Kategorien Deluxe Single und Deluxe Double ist eine Fahrkarte 1. Klasse erforderlich Liegewagen Liegewagen 4er Belegung: Einzelplatz in einem Abteil mit sechs Liegen, in dem maximal vier Liegen belegt werden; Liegewagen 6er Belegung: Einzelplatz in einem Abteil mit sechs Liegen, in dem maximal sechs Liegen belegt werden. In den Schlafwagen wird bei Einzelbuchungen nach Damen- und Herrenabteilen unterschieden, sofern nicht alle Betten des Abteils von Angehörigen derselben Familie oder Gruppe belegt werden Sitzwagen Einzelplatz im Abteil, in dem maximal sechs Plätze belegt werden oder ein Einzelplatz im Großraumwagen. In einem D-Nacht Zug sind auf innerdeutschen Verbindungen ausschließlich Sitzplatzreservierungen möglich. 3.3 Zugverbindungen Die Verbindungen für EN und D-Züge sowie die zugelassenen Zu- und Ausstiegshalte sind in den Fahrplanveröffentlichungen aufgeführt. 3.4 Reservierung Auf den EN-Zügen mit den Nummern 420/421, 446/447, 462/ /477, 490/491, 60406/60477 besteht Reservierungspflicht in allen Reisekategorien. Die Züge sind in den Fahrplanunterlagen durch ein R gekennzeichnet. Die Plätze können frühestens 3 Monate (Züge 420/421, 490/491) frühestens 6 Monate) vor dem ersten Geltungstag gebucht werden. Sofern in der Fahrplanauskunft der Hinweis R fehlt, ist für diesen Streckenabschnitt im Sitzwagen keine Reservierung erforderlich. Diese Verbindungen können gegen Vorlage einer Fahrkarte gemäß dem BB Personenverkehr ohne zusätzlichen Aufpreis nach genutzt werden. Für alle übrigen EN-Verbindungen sowie im D-Zug besteht in Schlaf- und Liegewagen Reservierungspflicht. Die Plätze können frühestens drei Monate vor dem ersten Geltungstag gebucht werden. Sind keine Bett- oder Liegeplätze mehr verfügbar, besteht kein Anspruch auf Beförderung in der gewünschten Komfortklasse. Stand

10 Beförderungsbedingungen für die Benutzung von n (BB NZ) Reservierungen in Sitzwagen sind gegen Zahlung einer Aufpreiskarte oder des Reservierungsentgelts pro Person nach der anliegenden Preistabelle für möglich. 3.5 Preise Die EN- und D-Züge können mit allen Fahrkarten entsprechend den BB Personenverkehr genutzt werden. Es ist dann für die reservierungspflichtigen Verbindungen eine zusätzliche Aufpreiskarte erforderlich. Bei Buchung eines Bettplatzes in der Kategorie Single ist eine Fahrkarte 1. Klasse erforderlich. Eine Ausnahme sind die EN Züge 446/447 (436/437). In diesen Zügen ist für die Buchung eines Bettplatzes in der Kategorie Single eine Fahrkarte 2.Klasse ausreichend. Die Preise sind in der Preistabelle für aufgeführt Kinder bis einschließlich 5 Jahre, für die kein eigener Bett-, Liege oder Sitzplatz in Anspruch genommen wird, werden in Begleitung eines zahlenden Erwachsenen unentgeltlich befördert. Hierbei dürfen maximal ein Erwachsener und ein Kind bis einschließlich 5 Jahre einen Bett- oder Liegeplatz gemeinsam nutzen. Kinder von 6 bis einschließlich 14 Jahre benötigen eine Fahrkarte gemäß den BB Personenverkehr. Für diese Kinder muss immer ein eigener Bett- oder Liegeplatz gebucht werden. Für Kinder in Begleitung zumindest eines Eltern- oder Großelternteils oder deren Lebenspartner, für die gemäß den BB Personenverkehr kein Fahrgeld erhoben wird, ist der volle Aufpreis für einen Bett- oder Liegeplatz zu zahlen Behinderte Menschen und deren Begleiter Behinderte Menschen erhalten eine Fahrkarte nach Nr Eine im Ausweis für behinderte Menschen nachgewiesene notwendige Begleitperson (Merkzeichen B) wird kostenlos befördert Mitnahme von Tieren Im EN- oder D-Zug ist die Mitnahme von Hunden oder anderen kleinen Haustieren in Liege- oder Schlafwagen nur bei Belegung eines Abteils zur alleinigen Nutzung zugelassen. In den EN-Zügen mit den Nummern 420/421, 490/491wird für wird für jeden Hund ein Pauschalpreis von 41,00 Euro im Zug erhoben. In den übrigen EN und D-Nacht Zügen wird eine Fahrkarte gemäß Nr. 7.3 der BB Personenverkehr zum halben Fahrpreis 2. Klasse erhoben. Blindenführ- und Begleithunde im Sinne von 145 Abs. 2 Nr. 2 SGB IX werden unentgeltlich in allen Reisekategorien befördert. Weitere Zuschläge werden nicht erhoben. Außerhalb des Abteils besteht für Hunde Leinen- und Maulkorbzwang. Ausgenommen vom Maulkorbzwang sind kleinere Hunde (bis zur Größe einer Hauskatze) sowie Blindenführ- und Begleithunde im Sinne von 145 Abs. 2 Nr. 2 SGB IX. Für die Mitnahme von Hunden in Sitzwagen gelten die Bestimmungen des BB Personenverkehr entsprechend. Abweichend zu den BB Personenverkehr wird in den EN-Zügen mit den Nummern 420/421, 490/491je Hund der Pauschalpreis von 41,00 Euro erhoben. Stand

11 Beförderungsbedingungen für die Benutzung von n (BB NZ) Aus hygienischen Gründen dürfen Tiere die Bett-, Liege- und Sitzplätze nicht benutzen. In Speisewagen dürfen keine Tiere (ausgenommen Blindenführ- und Begleithunde im Sinne von 145 Abs. 2 Nr. 2 SGB IX) mitgenommen werden Geltungsdauer Aufpreiskarten für Bett-, Liege- und Sitzplätze gelten nur am angegebenen Reisetag, im angegebenen Zug und auf der angegebenen Verbindung. Die Geltungsdauer der zugehörigen Fahrkarten selbst richtet sich nach den BB Personenverkehr. 3.6 Umbuchungen Eine Umbuchung gilt als Rückgabe und Neubuchung entsprechend Nr Rücknahme und Erstattung Rücknahme bis einen Tag vor Abfahrt des Zuges Eine bereits ausgegebene Aufpreiskarte für Bett- oder Liegeplätze wird bis zu einem Tag vor Abfahrt des gebuchten Zuges gegen Rückzahlung des Aufpreises zurückgenommen (Rücknahme); dabei wird ein Rücknahmeentgelt in Höhe von 10 % des Aufpreises, mindestens das Entgelt gemäß der Besonderen Gebührentabelle innerhalb der anliegenden Preistabelle für erhoben. Die Rücknahme der Reservierung ist für Sitzplätze, die gegen Zahlung des Reservierungsentgeltes gemäß den BB Personenverkehr vorgenommen wurden ausgeschlossen Erstattung am Abfahrtstag des Zuges Am Abfahrtstag des Zuges ist nur noch die Erstattung einer ungenutzten Aufpreiskarte für Bett-, Liege- oder Sitzplätze möglich. Hierfür wird ein Erstattungsentgelt von 50 % des Aufpreises, mindestens das Entgelt gemäß der Besonderen Gebührentabelle innerhalb der anliegenden Preistabelle für erhoben. erhoben. Dies gilt auch, wenn der Zustieg in den gebuchten Zug erst nach 0:00 Uhr des folgenden Tages erfolgt Erstattung nach der Abfahrt des Zuges Aufpreiskarten werden nach der Abfahrt des Zuges nicht erstattet. 3.8 Lösen von Aufpreiskarten im Zug Ein Reisender ohne Bett- oder Liegeplatzreservierung, in den EN 420/421, 490/491und 446/447 auch für den Sitzwagen, erhält im Zug nur dann eine Aufpreiskarte für einen Bett-, Liege- oder Sitzplatz, wenn noch Plätze vorhanden sind. Sind keine Plätze mehr verfügbar, besteht kein Anspruch auf Beförderung in diesen Komfortklassen. Für die zugehörige Fahrkarte gelten die Bestimmungen der BB Personenverkehr. 3.9 Rauchen Es besteht ein generelles Rauchverbot auf dem innerdeutschen Streckeabschnitt. Stand

12 Beförderungsbedingungen für die Benutzung von n (BB NZ) 3.10 Mitnahme von Handgepäck und Aufgabe von Reisegepäck Es ist die Mitnahme von leicht tragbaren Gegenständen und einem Koffer oder einer Reisetasche pro Person als Handgepäck zugelassen. Für die Unterbringung der Gegenstände stehen der Raum unter den Bett-, Liege- oder Sitzplätzen sowie die im Abteil vorhandenen Ablageflächen zur Verfügung. Der Reisende kann sein Reisegepäck zum Versand aufgeben. Hierfür gelten die Beförderungsbedingungen 4. Haftung für Ausfall, Verspätung und Anschlussversäumnis 4.1 Weiterbeförderung/Fahrpreiserstattung Muss vernünftigerweise davon ausgegangen werden, dass der Reisende mit einer Fahrkarte der Produktklassen City Night Line, EuroNight und D-Nacht am Zielbahnhof gemäß Beförderungsvertrag mehr als 20 Minuten verspätet ankommen wird, hat er unverzüglich die Wahl zwischen (i) der Fortsetzung der Fahrt oder der Weiterreise mit geänderter Streckenführung bis zum Zielort bei nächster Gelegenheit oder (ii) der Fortsetzung der Fahrt oder der Weiterreise mit geänderter Streckenführung bis zum Zielort zu einem späteren Zeitpunkt innerhalb der Geltungsdauer der Fahrkarte. Er kann dabei auch einen Zug der Produktklasse ICE oder EC/IC sowie C nach den BB Personenverkehr benutzen. Die Benutzung eines reservierungspflichtigen Zuges oder eines Sonderzuges ist dabei grundsätzlich nicht gestattet; die Benutzung eines Sitzwagens in einem Zug der Produktklassen City Night Line, EuroNight und D-Nacht ist nur auf den Streckenabschnitten zugelassen, auf denen nach Nr. 2.4 und 3.4 dieser BB NZ keine Reservierung möglich ist Muss vernünftigerweise davon ausgegangen werden, dass der Reisende am Zielbahnhof gemäß Beförderungsvertrag mehr als 60 Minuten verspätet ankommen wird, kann er auch die Reise abbrechen oder gar nicht erst antreten. Er hat dann anstelle des Anspruchs nach Nummer Anspruch auf Erstattung des von ihm bezahlten Fahrpreises inklusive eines Aufpreises nach Nr. 2.8 oder 3.8 für die nicht durchgeführten Teile der Fahrt und für die bereits durchgeführten Teile, wenn die Fahrt für ihn sinnlos geworden ist, gegebenenfalls zusammen mit einer Rückfahrt zum ersten Ausgangspunkt bei nächster Gelegenheit. Für die Erstattung gilt Nr Der Reisende kann insbesondere dann vernünftigerweise mit einer Verspätung nach Nr oder am Zielbahnhof rechnen, wenn diese über mindestens einen der nachfolgenden Informationskanäle bekanntgemacht wurde: (i) Aushangfahrpläne und ausgehängte Informationen über Fahrplanänderungen in Bahnhöfen, (ii) elektronische Anzeigen und Lautsprecheransagen in Zügen und auf Bahnhöfen, (iii) Fahrplaninformationen aus Buchungssystemen personalbedienter Verkaufsstellen sowie (iv) verfügbare Fahrplaninformations- und Reisendeninformationsmedien, insbesondere das Fahrplanauskunftssystem im Internet unter Die Übergangszeiten für planmäßige Umstiege (Umsteigezeiten) orientieren sich an der elektronischen Fahrplanauskunft unter Das Gleiche gilt, wenn der Reisende eine vom Beförderer oder vom Bahnhofsbetreiber ausgestellte Bestätigung vorlegen kann, aus der sich eine solche Verspätung ergibt. Stand

13 Beförderungsbedingungen für die Benutzung von n (BB NZ) Der Beförderer bietet dem Reisenden die kostenlose Unterbringung in einem Hotel oder einer anderweitigen Unterkunft an, wenn er wegen eines Zugausfalls oder einer Verspätung die Fahrt nicht am selben Tag fortsetzen kann oder für ihn unter den gegebenen Umständen eine Fortsetzung am selben Tag nicht zumutbar ist. Alternativ bietet der Beförderer dem Reisenden auch in diesem Fall die Weiterfahrt mit einem anderen Verkehrsmittel, z. B. Taxi, an, sofern dies preisgünstiger ist. Nutzt der Reisende selbständig eine Übernachtungsmöglichkeit, oder nimmt er für die Weiterfahrt ein anderes Verkehrsmittel in Anspruch, weil das preisgünstiger ist, hat er Anspruch auf Ersatz der dafür entstandenen angemessenen Kosten. 4.2 Anspruch auf Fahrpreisentschädigung Der von einer Verspätung selbst betroffene Reisende hat für relationsbezogene Fahrkarten, für die er keine Fahrpreiserstattung nach Nr erhalten hat, Anspruch auf eine Fahrpreisentschädigung wie folgt: bei einer Verspätung von 60 bis 119 Minuten 25 % und bei einer Verspätung ab 120 Minuten 50 % des gezahlten Fahrkartenwertes der vorgelegten Fahrkarte. Für Fahrkarten für die Hin- und Rückfahrt wird jeweils der halbe Fahrkartenwert zugrunde gelegt. Zum Fahrkartenwert zählen dabei auch die Aufpreise nach den Nummern 2.8 und 3.8. Der Betrag wird auf einen durch 5 Cent teilbaren Betrag aufgerundet. Der Entschädigungsanspruch kann pro Fahrkarte - bei Rückfahrkarten pro Fahrtrichtung - jeweils nur einmal geltend gemacht werden. Entschädigungsbeträge unter 4 werden nicht ausgezahlt Die vorstehenden Ansprüche nach den Nummern bis bestehen nicht, wenn der Ausfall, die Verspätung oder das Anschlussversäumnis auf eine der folgenden Ursachen zurückzuführen ist: (i) betriebsfremde Umstände, die der den Zug betreibende Beförderer trotz Anwendung der nach Lage des Falles gebotenen Sorgfalt nicht vermeiden und deren Folgen er nicht abwenden konnte, (ii) Verschulden des Reisenden oder (iii) Verhalten eines Dritten, das der Beförderer trotz Anwendung der nach Lage des Falles gebotenen Sorgfalt nicht vermeiden und dessen Folgen er nicht abwenden konnte. Der Anspruch nach Nr entfällt auch, wenn der Reisende bereits vor dem Kauf der Fahrkarte über die Verspätung informiert wurde oder wenn durch Nutzung eines alternativen Verkehrsmittels die Verspätung am Zielbahnhof weniger als 60 Minuten beträgt Wenn ein Bett- oder Liegeplatz wegen einer Verspätung, eines Zugausfalls, des Ausfalls eines Wagens oder einem sonstigen Grund im Verantwortungsbereich des Beförderers nicht genutzt werden konnte, hat der Reisende Anspruch auf Erstattung des bezahlten Bett- oder Liegeplatzzuschlages in voller Höhe. Wenn die Reise für den Reisenden sinnlos geworden ist hat er weiterhin Anspruch auf Erstattung des von ihm bezahlten Fahrpreises nach Nr Wenn dem Reisenden statt des gebuchten Bett- oder Liegeplatzes nur ein Platz in einer niedrigeren Bett-, Komfort- oder Wagenklasse zur Verfügung gestellt werden kann, hat er Anspruch auf die Erstattung der Preisdifferenz zwischen dem gebuchten und dem bereitgestellten Bett- oder Liegeplatz. Stand

14 Beförderungsbedingungen für die Benutzung von n (BB NZ) 4.3 Geltendmachung der Ansprüche Zur Geltendmachung des Anspruchs auf Entschädigung nach den Nummern (ii) und (iii) und 4.2 erhält der Reisende ein Fahrgastrechte-Formular entweder (i) je nach Verfügbarkeit im verspäteten Zug oder (ii) am Tag der verspäteten Reise einschließlich der 5 Folgetage am ServicePoint im Bahnhof. Bei Abgabe dieses vom Reisenden ausgefüllten und mit Zangen- oder Stempelabdruck der ausgebenden Stelle bestätigten Fahrgastrechte-Formulars und der dazugehörigen Originalfahrkarte in einem DB Reisezentrum oder einer DB Agentur erhält der Reisende auf Wunsch den Entschädigungsbetrag ausgezahlt. In den übrigen Fällen wird der Entschädigungsanspruch unter Beifügung des ausgefüllten Fahrgastrechte- Formulars und der Fahrkarte bzw. Fahrkartenkopie beim Servicecenter Fahrgastrechte bearbeitet Reisende können zur Geltendmachung des Anspruchs auf Entschädigung nach den Nummern 4.1. oder 4.2. auch in einem DB Reisezentrum/DB Agentur, ServicePoint im Bahnhof oder unter ein unbestätigtes Fahrgastrechte- Formular erhalten. Dieses senden sie an die auf dem Formular angegebene Adresse. Das Recht der Reisenden zur anderweitigen Geltendmachung von Ansprüchen bleibt unberührt. 4.4 Ansprüche nach den vorstehenden Nummern 4.1 bis 4.3 verjähren innerhalb eines Jahres nach Ablauf der Geltungsdauer der Fahrkarte. 4.5 Aus anderen Rechtsgründen haftet der Beförderer dem Reisenden grundsätzlich nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit; bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) und der Herbeiführung von Verletzungen des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit auch bei leichter Fahrlässigkeit. Im Falle der Verletzung von wesentlichen Vertragspflichten ist die Ersatzpflicht jedoch auf den typischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt. Außer in Fällen von Vorsatz, grober Fahrlässigkeit oder der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist die Haftung für Sachschäden gegenüber jedem Reisenden auf einen Höchstbetrag von beschränkt. Die Bestimmungen des Haftpflichtgesetzes (HPflG) sowie der Verordnung (EG) Nr. 1371/2007 einschließlich ihres Anhangs I (CIV) bleiben im Übrigen unberührt. Stand

15 Beförderungsbedingungen für die Benutzung von n (BB NZ) Preistabelle für Alle Preise in Euro Komfort-klassen Sitzwagen Liegewagen Abteil Kategorien Großraum/Ruhesessel 6er-Belegung 4er-Belegung CNL *) CNL Aufpreis Passinhaber z.b. InterRail o. EuRail u.ä. *) Aufpreis EN 446/447*) 4,00 11,50 4,00 10,00 17,50 20,00 30,00 CNL Economy 4er- Belegung 45,00 Economy 3er-Belegung 27,50 37,50 55,00 Aufpreis EN *) **) 420/ /491 Aufpreis übrige EN und D- Nacht ab 4,00 ab 3, ,00 ab 20,00 ab 14,00 25,00 ab 30,00 ab 17, ,00 55,00 32,00 ab 45,00 ab 32,00 Schlafwagen mit Waschgelegenheit Economy 2er-Belegung 65,00 75,00 52,00 ab 65,00 ab 39,00 Economy 1er-Belegung 105,00 115,00 112,00 ab 105,00 ab 91,00 Deluxe 3er-Belegung 45,00 55,00 65,00 ab 45,00 Schlafwagen Deluxe Deluxe 2er-Belegung mit Dusche/WC*) 65,00 75,00 125,00 ab 65,00 Deluxe 1er-Belegung 105,00 115,00 - ab 105,00 *) Für Schlafwagen mit Dusche/WC ist eine Fahrkarte 1. Klasse erforderlich (in EN-Zügen nur in Deluxe 1er und 2er Belegung). **) Diese Aufpreise für die EN-Züge 420/421 und 490/491 gelten nur im Vorverkauf Besondere Entgelttabelle Entgeltart Sitz Liege Bett CNL Rücknahmeentgelt bis zum zehnten Tag vor Abfahrt 25 % mindestens: 15,00 15,00 15,00 Erstattungsentgelt ab 9 Tagen vor der planmäßigen Abfahrt 50 % mindestens: 15,00 15,00 15,00 nach planmäßiger Abfahrt des Zuges keine Erstattung von Aufpreiskarten EuroNight / D-Nacht Rücknahmeentgelt bis einen Tag vor Abfahrt 10 % mindestens 4,00 4,00 4,00 Erstattungsentgelt am dem Tag der Abfahrt 50 % mindestens 4,00 4,00 4,00 nach Abfahrt des Zuges keine Erstattung von Aufpreiskarten (Bett- / Liegeplatzzuschlägen) Stand

16 Beförderungsbedingungen für die Benutzung von n (BB NZ) I. a Zeitlich begrenzte CNL-Angebote Stand

17 Beförderungsbedingungen für die Benutzung von n (BB NZ) Globalpreis Gruppenreise Italien Grundsatz: Es gelten die Besonderen Beförderungsbedingungen der DB AG für im internationalen Verkehr (SCIC-NT) Angebots-/ Buchungszeitraum: ab sofort, bis auf Weiteres Preise: Für die CNL Züge im Verkehr von und nach Italien gelten zusätzlich zu den bestehenden Tarifangeboten für Gruppen (mindestens 6 gemeinsam reisende Personen) folgende Globalpreise: Sitz (Ruhesessel) 64,00 (70,00) Liegewagen Bettplätze Economy L 6 L 4 (L2) T3 Double T2 Special Single 80,00 90,00 105,00 125, ,00 Bettplätze DeLuxe T3 Double T2 Special Single 136,00 156, ,00 Fahrkarten zum Gruppenglobalpreis sind für alle Zielbahnhöfe der CNL-Züge in Italien erhältlich. Stand

18 Beförderungsbedingungen für die Benutzung von n (BB NZ) Kinder/ Familienkinderregelung Für Kinder wird kein spezieller Gruppenglobalpreis angeboten. Die Familienkinderregelung gilt für den Gruppenglobalpreis nicht. Zugbindung/ Reservierungspflicht/ Kontingentierung: Globalpreisfahrkarten gelten nur für den gebuchten CNL-Zug/ gebuchten Reisetag und nur in der gebuchten Komfortklasse. CNL-Züge sind reservierungspflichtig. Die Gruppenglobalpreise sind kontingentiert. Umtausch/Erstattung: Ein Umtausch gilt als Rücknahme/Erstattung und Neubuchung. Die Rücknahme/Erstattung ist möglich bis 7 Tage vor der Fahrt. Es wird ein Stornierungsentgelt in Höhe von 10% des Reisepreises (mindestens 15,00 ) erhoben. Ab dem 6. Tag vor der Fahrt sind Umtausch und Erstattung ausgeschlossen. Stand

19 Beförderungsbedingungen für die Benutzung von n (BB NZ) Angebot Europa-Spezial CNL Grundsatz Inhaber von Fahrkarten des Angebots Europa Spezial haben die Möglichkeit, zu diesen Angeboten Aufpreiskarten für die Nutzung von CNL- und EN- Zügen zu erwerben. Die Aufpreiskarten können im Rahmen der bestehenden Kontingente nur zeitgleich mit den Fahrkarten selbst erworben werden. Die Vorkaufsfrist beträgt 3 Tage. Es gelten die Beförderungsbedingungen für die Benutzung von n (BB NZ) und die Besonderen Internationalen Beförderungsbedingungen für die Beförderung von Personen und Gepäck in n, in Verbindung mit den Besonderen internationalen Beförderungsbedingungen der Deutschen Bahn (SCIC), soweit sich aus den nachfolgenden Bedingungen nichts anderes ergibt. 1. Aktionszeitraum Das Angebot gilt ab sofort bis auf weiteres. 2. Erwerb der Fahrkarten/Nutzung Fahrkarten und Aufpreiskarten für das Angebot Europa Spezial CNL werden nur für grenzüberschreitende Reisen in Zügen der Produktklassen CNL und EN ausgegeben. Sie gelten für Fahrten zu Zielbahnhöfen der Länder Dänemark, Niederlande, Österreich, Polen, Schweiz, Ungarn und Tschechien für die das Angebot Europa Spezial erworben werden kann, sowie für Fahrten nach den in Nummer 7 und 8 dieses Tarifs genannten Bahnhöfen in Italien und Frankreich. Soweit nachstehend nicht besonders geregelt, finden die für die jeweiligen Länder geltenden Regelungen in den besonderen internationalen Beförderungsbedingungen der Deutschen Bahn AG (SCIC) entsprechende Anwendung. Abweichend von diesen ist eine Fahrtunterbrechung nicht möglich, und es besteht eine Reservierungspflicht. Das Angebot wird in verschiedenen Preisstufen angeboten und ist für alle Preisstufen kontingentiert. Soweit die durch die DB AutoZug GmbH bereitgestellten Kontingente aufgebraucht sind, ist der Erwerb des Angebotes nicht mehr möglich. 3. Geltungsdauer von Fahrkarte und Aufpreis Die Geltungsdauer der Fahrkarten zum Angebot Europa Spezial CNL richtet sich nach den jeweiligen Bestimmungen der besonderen internationalen Beförderungsbedingungen der Deutschen Bahn AG SCIC entsprechend. Die Aufpreiskarten gelten nur für den gebuchten CNL- bzw. EN- Zug. 4. Preis Die Fahrkarten zu diesem Angebot werden relationsabhängig in verschiedenen Entfernungs- und Preisstufen (ab 19,00 in der 2. Klasse). Hinzu kommt der Preis für die Aufpreiskarte. Dieser richtet sich nach der Komfortklasse, die im CNL- oder EN- Zug benutzt wird (gemäß der Aufpreistabelle in Anlage 1 der Beförderungsbedingungen für die Benutzung von n (BB NZ) ). Der Preis der Aufpreiskarten in den EN-Zügen wird von der jeweiligen ausländischen Bahn festgelegt, welche die Wagen für den EN-Zug bereitstellt. Nähere Informationen zu den Preisen der Aufpreiskarten der ausländischen Bahnen sind auch in den Besonderen Internationalen Beförderungsbedingungen für die Beförderung von Personen und Gepäck in n zu finden. Stand

20 Beförderungsbedingungen für die Benutzung von n (BB NZ) 5. Umtausch / Erstattung Umtausch und Erstattung der Aufpreiskarten richtet sich nach den Art. 2.6 und 2.7 der Beförderungsbedingungen für die Benutzung von n (BB NZ) bzw. nach Ziffer 10 der Besonderen Internationalen Beförderungsbedingungen für die Beförderung von Personen und Gepäck in n. Für die Fahrkarten gelten die jeweiligen Bestimmungen der besonderen internationalen Beförderungsbedingungen der Deutschen Bahn AG SCIC entsprechend. 6. Besonderheiten für den Verkehr nach Italien Über die tariflichen Regelungen im Angebot Europa Spezial hinaus können Fahrkarten und Aufpreiskarten für CNL-Züge im Verkehr nach Italien ausschließlich erworben werden für die Zielbahnhöfe Venezia Mestre, Venezia Santa Lucia, San Bonifacio, Padova, Vicenza, Verona Porta Nuova, Bologna Centrale, Firenze S.M.N., Chiusi-Chianciano Terme, Orvieto, Roma Termini, Peschiera, Desenzano, Brescia und Milano Centrale. 7. Besonderheiten für den Verkehr nach Frankreich Über die tariflichen Regelungen im Angebot Europa Spezial hinaus können Fahrkarten und Aufpreiskarten für CNL-Züge im Verkehr nach Frankreich ausschließlich erworben werden für den Zielbahnhof Paris Est Stand

Beförderungsbedingungen der Deutschen Bahn AG. (Gesamtausgabe)

Beförderungsbedingungen der Deutschen Bahn AG. (Gesamtausgabe) Nr. 600 des Tarifverzeichnisses Personenverkehr (Tfv 600) Beförderungsbedingungen der Deutschen Bahn AG (Gesamtausgabe) Gültig vom 01. September 2009 an Herausgeber: Zu beziehen bei: DB Fernverkehr AG,

Mehr

Beförderungsbedingungen der Deutschen Bahn AG

Beförderungsbedingungen der Deutschen Bahn AG Nr. 600 des Tarifverzeichnisses Personenverkehr (Tfv 600) Beförderungsbedingungen der Deutschen Bahn AG Gültig vom 11. Dezember 2011 an Neuausgabe Herausgeber: Zu beziehen bei: DB Fernverkehr AG, Stephensonstr.

Mehr

Preismaßnahmen der Deutschen Bahn zum 14.12.2014

Preismaßnahmen der Deutschen Bahn zum 14.12.2014 Preismaßnahmen der Deutschen Bahn zum 14.12.2014 DB Fernverkehr Rund 90 Prozent aller Fernverkehrskunden der Deutschen Bahn profitieren zum Fahrplanwechsel am 14.12.2014 von einer Nullrunde in der 2.Klasse

Mehr

Beförderungsbedingungen der Deutschen Bahn AG

Beförderungsbedingungen der Deutschen Bahn AG Nr. 600 des Tarifverzeichnisses Personenverkehr (Tfv 600) Beförderungsbedingungen der Deutschen Bahn AG Gültig vom 15. Dezember 2013 an Neuausgabe Herausgeber: Zu beziehen bei: DB Fernverkehr AG, Stephensonstr.

Mehr

Beförderungsbedingungen und Beförderungsentgelte des Aktionsangebotes MetropolTagesTicket der Metropolregion Stuttgart (MetropolTagesTicket Stuttgart)

Beförderungsbedingungen und Beförderungsentgelte des Aktionsangebotes MetropolTagesTicket der Metropolregion Stuttgart (MetropolTagesTicket Stuttgart) Beförderungsbedingungen und Beförderungsentgelte des Aktionsangebotes MetropolTagesTicket der Metropolregion (MetropolTagesTicket ) Gültig ab..0. Grundsatz Es gelten die Beförderungsbedingungen für durch

Mehr

Ihre Rechte als unser Fahrgast

Ihre Rechte als unser Fahrgast Ihre Rechte als unser Fahrgast Im Eisenbahnverkehr in Deutschland gelten einheitliche Fahrgastrechte. Sie räumen den Reisenden gleiche Rechte bei allen Eisenbahnunternehmen ein und gelten für alle Züge

Mehr

Beförderungsbedingungen der Deutschen Bahn AG. (Gesamtausgabe)

Beförderungsbedingungen der Deutschen Bahn AG. (Gesamtausgabe) Nr. 600 des Tarifverzeichnisses Personenverkehr (Tfv 600) Beförderungsbedingungen der Deutschen Bahn AG (Gesamtausgabe) Gültig vom 01. August 2007 an Herausgeber: DB Fernverkehr AG, Stephensonstr. 1, 60326

Mehr

Wagenreihungen der Deutschen Bahn

Wagenreihungen der Deutschen Bahn Zug Vmax Startbahnhof Fahrtrichtung Zielbahnhof Wagenreihungen der Deutschen Bahn erstellt: Marcus Grahnert www.fernbahn.de Jahresfahrplan 2014 Zugnummern 400-499 CNL 418 München Hbf Amsterdam C 22 23

Mehr

Besondere Internationale Beförderungsbedingungen

Besondere Internationale Beförderungsbedingungen Gültig ab 15. Dezember 2013 Besondere Internationale Beförderungsbedingungen der Deutschen Bahn AG für Reisen mit Fahrkarten ohne (integrierte) Reservierung (SCIC-NRT) Gültig ab 15. Dezember 2013 Stand

Mehr

Besondere Beförderungsbedingungen für Aktionsangebote der DB Regio AG

Besondere Beförderungsbedingungen für Aktionsangebote der DB Regio AG Nr. 601 des Tarifverzeichnisses Personenverkehr Besondere Beförderungsbedingungen für Aktionsangebote der DB Regio AG Gültig vom 15. Dezember 2013 an Neuausgabe vom 21. Februar 2014 Herausgeber: Zu beziehen

Mehr

FAQ Probe BahnCard 100

FAQ Probe BahnCard 100 FAQ Probe BahnCard 100 1. Was sind die Vorteile einer Probe BahnCard 100? Wenn Sie privat oder beruflich viel unterwegs sind, dann heißt das perfekte Vielfahrer- Angebot für Sie: Probe BahnCard 100! Mit

Mehr

Beförderungsbedingungen und Beförderungsentgelte des Aktionsangebotes MetropolTagesTicket der Metropolregion Stuttgart (MetropolTagesTicket Stuttgart)

Beförderungsbedingungen und Beförderungsentgelte des Aktionsangebotes MetropolTagesTicket der Metropolregion Stuttgart (MetropolTagesTicket Stuttgart) Beförderungsbedingungen und Beförderungsentgelte des Aktionsangebotes MetropolTagesTicket der Metropolregion Stuttgart (MetropolTagesTicket Stuttgart) Gültig ab 01.01.2012 1. Grundsatz Es gelten die Beförderungsbedingungen

Mehr

Sammelbestellverfahren >> SBV <<

Sammelbestellverfahren >> SBV << Sammelbestellverfahren >> SBV

Mehr

Deutsch als Fremdsprache

Deutsch als Fremdsprache Deutsch als Fremdsprache Deutsch als Fremdsprache Ausgewählte europäische Staaten*, in denen Deutsch die Fremdsprache ist, die Ausgewählte am zweithäufigsten** europäische erlernt Staaten*, wird, in denen

Mehr

Unsere Serviceangebote NAH UND FERNVERKEHR IN ITALIEN

Unsere Serviceangebote NAH UND FERNVERKEHR IN ITALIEN Unsere Serviceangebote NAH UND FERNVERKEHR IN ITALIEN Folgende Züge gehören zum Nah und Fernverkehrsangebot in Italien: Espresso, Intercity und Intercity Night, Frecciabianca ("Weißer Pfeil") sowie die

Mehr

Bahn-Tix Kurze Wege zur Fahrkarte

Bahn-Tix Kurze Wege zur Fahrkarte 0 Bahn-Tix Kurze Wege zur Fahrkarte Bahn-Tix bietet Ihnen die Möglichkeit noch schneller an Ihr Ticket zu gelangen - bei gewohnter Buchung über das Reisebüro Bahn-Ticketlogistik u. Reisebüroservice Ihr

Mehr

Allgemeine Beförderungs- und Tarifbedingungen der agilis Eisenbahngesellschaft mbh & Co. KG

Allgemeine Beförderungs- und Tarifbedingungen der agilis Eisenbahngesellschaft mbh & Co. KG Allgemeine Beförderungs- und Tarifbedingungen der agilis Eisenbahngesellschaft mbh & Co. KG 1 Anwendung dieser Bedingungen... 2 2 Geltungsbereich... 2 3 Anspruch auf Beförderung... 2 4 Von der Beförderung

Mehr

Manual Onlinebuchung ÖBB Ticketshop. Für SCHULcard - Kunden

Manual Onlinebuchung ÖBB Ticketshop. Für SCHULcard - Kunden Manual Onlinebuchung ÖBB Ticketshop Für SCHULcard - Kunden ab Jänner 2014 Inhaltsverzeichnis: 1 Was möchten Sie buchen... 7 2 Wohin soll es gehen?... 8 3 Wer fährt?... 9 4 Buchung ohne Anmeldung:... 14

Mehr

Online-Reisemittelbestellung zum 3. ordentlichen Bundeskongress der ver.di

Online-Reisemittelbestellung zum 3. ordentlichen Bundeskongress der ver.di Online-Reisemittelbestellung zum 3. ordentlichen Bundeskongress der ver.di 1. Anmeldung im System Das Passwort für die erstmalige Benutzung wird an Ihre E-Mail-Adresse versendet, sofern Ihre E-Mail-Anschrift

Mehr

Handbuch - Onlinebuchung Neues Online- und Mobile- Ticket ÖBB-BUSINESSCARD

Handbuch - Onlinebuchung Neues Online- und Mobile- Ticket ÖBB-BUSINESSCARD Handbuch - Onlinebuchung Neues Online- und Mobile- Ticket ÖBB-BUSINESSCARD Inhaltsverzeichnis: 1 Was möchten Sie buchen?... 5 2 Wohin soll es gehen?... 6 3 Wer fährt?... 7 4 Buchung ohne Anmeldung:...

Mehr

Bedingungen fu r den Erwerb und die Nutzung der Bildungswerk Karte des Bildungswerk Sport

Bedingungen fu r den Erwerb und die Nutzung der Bildungswerk Karte des Bildungswerk Sport Bedingungen fu r den Erwerb und die Nutzung der Bildungswerk Karte des Bildungswerk Sport Gültig vom 1. Januar 2015 Herausgeber: Bildungswerk des LSB Rheinland-Pfalz e.v. Inhalt 1. Allgemeine Bedingungen...

Mehr

Bitte infomieren Sie sich über Ihre Rechte und Pflichten

Bitte infomieren Sie sich über Ihre Rechte und Pflichten GRIECHISCHES MINISTERIUM FÜR SCHIFFSFAHRT UND DIE ÄGÄIS Vorstand der inländischen Schiffsfahrt GRIECHISCHE VERBRAUCHERSCHUTZZENTRALE Passagiersinformationszentrale Sehr geehrter Kunde, Sie reisen mit der

Mehr

Bedingungen für die Nutzung der IC Busse (IC Bus)

Bedingungen für die Nutzung der IC Busse (IC Bus) Nr. 643 des Tarifverzeichnisses Personenverkehr Bedingungen für die Nutzung der IC Busse (IC Bus) Gültig vom 01. April 2014 an Herausgeber: Zu beziehen bei: DB Fernverkehr AG, Stephensonstr. 1, 60326 Frankfurt

Mehr

Die BahnCard Business: Spezialisiert auf Geschäftsreisen

Die BahnCard Business: Spezialisiert auf Geschäftsreisen Die BahnCard Business: Spezialisiert auf Geschäftsreisen Die wichtigsten Fragen und Antworten DB Vertrieb GmbH, FAQ BC Business, V2.0, erstellt: P.DBG(E), 11.05.2011 Änderungen vorbehalten 1 Inhalt Einführung

Mehr

www.bahn.de In wenigen Schritten zum OnlineTicket

www.bahn.de In wenigen Schritten zum OnlineTicket Dezember 2008 www.bahn.de In wenigen Schritten zum OnlineTicket Sie möchten Ihr Ticket einfach und bequem am eigenen PC buchen und gleich ausdrucken? Dann ist das Online-Ticket von www.bahn.de genau das

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) I Geltungsbereich 1. Diese Geschäftsbedingungen gelten für Verträge über die mietweise Überlassung von Ferienwohnungen zur Beherbergung, sowie alle für den Kunden

Mehr

Beförderungsbedingungen & Tarifbestimmungen der metronom Eisenbahngesellschaft mbh. Gültig ab 12.12.2011 (Gesamtausgabe)

Beförderungsbedingungen & Tarifbestimmungen der metronom Eisenbahngesellschaft mbh. Gültig ab 12.12.2011 (Gesamtausgabe) Beförderungsbedingungen & Tarifbestimmungen der metronom Eisenbahngesellschaft mbh Gültig ab 12.12.2011 (Gesamtausgabe) Stand: Oktober 2011 Inhaltsverzeichnis I. Beförderungsbedingungen der metronom Eisenbahngesellschaft

Mehr

1 Einleitung. Prof. Dr. Edda Müller Vorstand Verbraucherzentrale Bundesverband e.v.

1 Einleitung. Prof. Dr. Edda Müller Vorstand Verbraucherzentrale Bundesverband e.v. 1 Einleitung Deutschland ist ein Land mit einem starken öffentlichen Personenverkehr. Rund 27 Millionen Menschen nutzen pro Tag Busse und Bahnen, im Nah- und Fernverkehr, in der Stadt und auf dem Land.

Mehr

Mit den ÖBB nach Italien

Mit den ÖBB nach Italien Mit den ÖBB Angebot 2015 Kufstein München Innsbruck Salzburg Linz Wien Leoben Bolzano/Bozen Udine Villach Klagenfurt Milano Verona Venezia Bologna Livorno Pisa Firenze = ÖBB Intercitybus = ÖBB EuroNight

Mehr

1.2 Dem Lizenznehmer ist bekannt, dass eine Nutzung der Lizenzsoftware technisch nur in Verbindung mit der Hardware von TEGRIS möglich ist.

1.2 Dem Lizenznehmer ist bekannt, dass eine Nutzung der Lizenzsoftware technisch nur in Verbindung mit der Hardware von TEGRIS möglich ist. LIZENZBEDINGUNGEN STREAMING / TELEMEDICINE SYSTEM Vorbemerkung Der Lizenznehmer plant den Einsatz des von der Maquet GmbH (im Folgenden: Maquet) entwickelten OP-Integrations-Systems TEGRIS in seinen Operationsräumen

Mehr

1. Auf eine Buchungsanfrage des Gastes hin kommt mit entsprechender Buchungsbestätigung des Hotels ein Vertrag zustande.

1. Auf eine Buchungsanfrage des Gastes hin kommt mit entsprechender Buchungsbestätigung des Hotels ein Vertrag zustande. AGB Arena Stadthotels GmbH, Frankfurt/M. Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Hotelaufnahmevertrag I. Geltungsbereich 1. Diese Geschäftsbedingungen (nachfolgend AGB ) gelten für Hotelaufnahme Verträge

Mehr

Galileo RailMaster Kurzanleitung DB Online-Ticket

Galileo RailMaster Kurzanleitung DB Online-Ticket Galileo RailMaster Kurzanleitung DB Online-Ticket Version 3.0 / 01.10.2010 Aktualisierte Version Änderungen in Blau! Bahnbuchungen so einfach und effizient wie noch nie! Galileo Deutschland GmbH. All rights

Mehr

Die BahnCard Business: Spezialisiert auf Geschäftsreisen

Die BahnCard Business: Spezialisiert auf Geschäftsreisen Die BahnCard Business: Spezialisiert auf Geschäftsreisen Die wichtigsten Fragen und Antworten DB Vertrieb GmbH, FAQ BC Business, V7.0, erstellt: P.DVB(M), 13.12.2013 Änderungen vorbehalten 1 Inhalt Einführung

Mehr

VCD Service 2009 Wege zum Fahrschein für die Bahnreise

VCD Service 2009 Wege zum Fahrschein für die Bahnreise VCD Service 2009 Wege zum Fahrschein für die Bahnreise Sonderangebote teurer als am Automaten oder bei Onlinebuchung. Das gilt auch für Sitzplatzreservierungen. 2. DB Agenturen Mit der Deutschen Bahn AG

Mehr

FAQ s Häufig gestellte Fragen zu Inlandsdienstreisen

FAQ s Häufig gestellte Fragen zu Inlandsdienstreisen FAQ s Häufig gestellte Fragen zu Inlandsdienstreisen 1. Vor der Dienstreise... 3 1.1 Was muss ich tun, wenn ich demnächst eine Dienstreise durchführen werde?. 3 1.2 Wo finde ich die Vordrucke?... 3 1.3

Mehr

Inhalt TARIFBESTIMMUNGEN. Niederösterreichische Verkehrsorganisationsgesellschaft m.b.h. (NÖVOG) gültig ab 10. Februar 2015

Inhalt TARIFBESTIMMUNGEN. Niederösterreichische Verkehrsorganisationsgesellschaft m.b.h. (NÖVOG) gültig ab 10. Februar 2015 gültig ab 10.02.2015 TARIFBESTIMMUNGEN Niederösterreichische Verkehrsorganisationsgesellschaft m.b.h. (NÖVOG) gültig ab 10. Februar 2015 Inhalt 1 Allgemein... 3 2 Fahrscheine... 3 2.1 Einzelfahrt Vollpreis...

Mehr

Mobil mit Handicap Angebote und Services für mobilitätseingeschränkte Reisende. Die Bahn macht mobil.

Mobil mit Handicap Angebote und Services für mobilitätseingeschränkte Reisende. Die Bahn macht mobil. Gültig ab 01.01.2011 Mobil mit Handicap Angebote und Services für mobilitätseingeschränkte Reisende Fahren und Sparen Reiseplanung Service & Komfort Übersicht, Informationen Die Bahn macht mobil. Der Deutsche

Mehr

Tarife & Preise. gültig ab 1. Januar 2015

Tarife & Preise. gültig ab 1. Januar 2015 Tarife & Preise gültig ab 1. Januar 2015 Wir haben für Sie das passende Angebot. Sehr geehrte Fahrgäste, liebe Kunden der VBBr, mit unserem Tarife & Preise Informationsheft möchten wir Ihnen unsere Fahrausweis-Angebote

Mehr

Während Feiertagen und Messen verrechnen die Hotels zum Teil hohe Zuschläge und verlangen einen Mindestaufenthalt. Preise und Daten auf Anfrage.

Während Feiertagen und Messen verrechnen die Hotels zum Teil hohe Zuschläge und verlangen einen Mindestaufenthalt. Preise und Daten auf Anfrage. OFFERTE BERLIN Lassen Sie sich von Deutschlands Hauptstadt verzaubern! Gehen Sie auf Entdeckungstour durch Berlin und erleben Sie Geschichte und Gegenwart hautnah: Reichstag, Siegessäule, Holocaust-Mahnmal,

Mehr

Tarif- und Beförderungsbedingungen (TBBed) der Schienenverkehrsgesellschaft mbh (SVG), Stuttgart Stand: 1. Januar 2014

Tarif- und Beförderungsbedingungen (TBBed) der Schienenverkehrsgesellschaft mbh (SVG), Stuttgart Stand: 1. Januar 2014 Tarif- und Beförderungsbedingungen (TBBed) der Schienenverkehrsgesellschaft mbh (SVG), Stuttgart Stand: 1. Januar 2014 1. Grundlagen a) Die Schienenverkehrsgesellschaft mbh (SVG) nachfolgend auch Verkehrsunternehmen

Mehr

1. Überweisungen innerhalb Deutschlands und in andere Staaten des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) 1 in Euro oder in anderen EWR- Währungen 2

1. Überweisungen innerhalb Deutschlands und in andere Staaten des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) 1 in Euro oder in anderen EWR- Währungen 2 1. Überweisungen innerhalb Deutschlands und in andere Staaten des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) 1 in Euro oder in anderen EWR- Währungen 2 1.1. Überweisungsauftrag 1.1.1. Annahmefrist für Überweisungen

Mehr

Teilnahmebedingungen / Widerrufsbelehrung

Teilnahmebedingungen / Widerrufsbelehrung Teilnahmebedingungen / Widerrufsbelehrung Für Verträge über die Teilnahme am Online-Marketing-Tag in Berlin am 10.11.2015, veranstaltet von Gaby Lingath, Link SEO (im Folgenden Veranstalterin ), gelten

Mehr

Rail&Fly E-Ticketing. Information für IATA-Agenturen. Rail&Fly E-Ticketing. (Stand: 01. Juli 2008)

Rail&Fly E-Ticketing. Information für IATA-Agenturen. Rail&Fly E-Ticketing. (Stand: 01. Juli 2008) Rail&Fly E-Ticketing Information für IATA-Agenturen Rail&Fly E-Ticketing (Stand: 01. Juli 2008) Index 1 Vorwort 3 2 Buchen von Rail&Fly-Segmenten... 3 3 Reisedokumente für Rail&Fly-Kunden 3 4 Zeitliche

Mehr

Preis- und Leistungsverzeichnis für grenzüberschreitende Überweisungen innerhalb der EU und der EWR Staaten

Preis- und Leistungsverzeichnis für grenzüberschreitende Überweisungen innerhalb der EU und der EWR Staaten 1 Anlage zu den Bedingungen für den Überweisungsverkehr Stand: 28. Januar 2008 Preis- und Leistungsverzeichnis für grenzüberschreitende Überweisungen innerhalb der EU und der EWR Staaten Preise für Dienstleistungen

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen Allgemeine Geschäftsbedingungen REALIZE GmbH - Agentur für Live Marketing 1 Geltungsbereich 1.1. Den vertraglichen Leistungen der REALIZE GmbH liegen die nachfolgenden Geschäftsbedingungen zugrunde. 1.2.

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen für das Talisman Prämienprogramm der Hansgrohe Deutschland Vertriebs GmbH

Allgemeine Geschäftsbedingungen für das Talisman Prämienprogramm der Hansgrohe Deutschland Vertriebs GmbH 1. Geltungsbereich Das Prämienprogramm Talisman ( Talisman ) wird von (HgD) Auestr. 5-9, D-77761 Schiltach zur Förderung des selbstständigen Handwerks durchgeführt. Das Verwalten sowie die Versendung der

Mehr

Tarifbestimmungen evb-bahn

Tarifbestimmungen evb-bahn Teil 3a / Seite 1 Teil 3a Der allgemeinen Tarifbestimmungen und Beförderungsbedingungen der evb Tarifbestimmungen evb-bahn Inhaltsverzeichnis Teil 3a I Geltungsbereich 2 II Tarifsystem 2 III Fahrausweise

Mehr

Canon Porträt Objektiv CashBack TEILNAHMEBEDINGUNGEN

Canon Porträt Objektiv CashBack TEILNAHMEBEDINGUNGEN Canon Porträt Objektiv CashBack TEILNAHMEBEDINGUNGEN 1. VERANSTALTER DER AKTION Der Veranstalter der Aktion ist Canon Europa N.V. mit eingetragenem Sitz an der Anschrift Bovenkerkerweg 59, 1185 XB, Amstelveen,

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Wiesbaden Marketing GmbH (Kartenvorverkauf über das Internet)

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Wiesbaden Marketing GmbH (Kartenvorverkauf über das Internet) Allgemeine Geschäftsbedingungen der Wiesbaden Marketing GmbH (Kartenvorverkauf über das Internet) Die Wiesbaden Marketing GmbH ist in der Regel nicht selbst Veranstalter der angebotenen Veranstaltungen.

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Firma SK Software Consulting GmbH

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Firma SK Software Consulting GmbH SKSC AGBs.docx RiR 01.01.2011 S. 1 Allgemeine Geschäftsbedingungen der Firma SK Software Consulting GmbH (im Folgenden kurz SKSC genannt) 1. Geltungsbereich Für alle Angebote, Bestellungen, Lieferungen

Mehr

Sonderbedingungen für den Überweisungsverkehr

Sonderbedingungen für den Überweisungsverkehr Sonderbedingungen für den Überweisungsverkehr Für Überweisungsverträge zwischen Kunde und Bank gelten die folgenden Bedingungen. I. Ausführung von Überweisungen Die Bank führt Überweisungen des Kunden

Mehr

AS-Call Telefonkonferenz

AS-Call Telefonkonferenz AS-Call Telefonkonferenz einfach, flexibel, kostengünstig AS Infodienste einfach clever kommunizieren AS Infodienste einfach clever kommunizieren AS-Call Telefonkonferenz: Einfach kostengünstig Besprechen

Mehr

Fahrpreise Kernzone Linz

Fahrpreise Kernzone Linz Fahrpreise Kernzone Linz Tarif: Straßenbahn-, Obus und Autobuslinien Für die Benützung der Pöstlingbergbahn gilt das Sondertarifblatt Pöstlingbergbahn. Allgemeine Bestimmungen Für Fahrten innerhalb der

Mehr

Regierungsvorlage. 436 der Beilagen zu den Steno graphischen Protokollen des Nationalrates XVII. GP. Ausgedruckt am 4. 2. 1988

Regierungsvorlage. 436 der Beilagen zu den Steno graphischen Protokollen des Nationalrates XVII. GP. Ausgedruckt am 4. 2. 1988 436 der Beilagen XVII. GP - Regierungsvorlage (gescanntes Original) 1 von 59 436 der Beilagen zu den Steno graphischen Protokollen des Nationalrates XVII. GP Ausgedruckt am 4. 2. 1988 Regierungsvorlage

Mehr

Reisekostenrechnung Fort- und Weiterbildung

Reisekostenrechnung Fort- und Weiterbildung Reisekostenrechnung Fort- und Weiterbildung Schulamt für den Kreis Unna Postfach 21 12 59411 Unna Fort- und Weiterbildung Veranstaltungs-Nr.: (ohne Angabe ist keine Bearbeitung möglich!) Name, Vorname

Mehr

MICHEL-Online-Shop: Allgemeine Geschäftsbedingungen

MICHEL-Online-Shop: Allgemeine Geschäftsbedingungen MICHEL-Online-Shop: Allgemeine Geschäftsbedingungen Bitte lesen Sie diese Bedingungen aufmerksam, bevor Sie den MICHEL-Online-Shop benutzen. Durch die Nutzung des MICHEL-Online-Shops erklären Sie Ihr Einverständnis,

Mehr

AIRBERLIN Reiseversicherung Winter 08/09

AIRBERLIN Reiseversicherung Winter 08/09 AIRBERLIN Reiseversicherung Winter 08/09 Reiserücktritts-Versicherung REISEPREIS BIS PRAEMIE - 200 EURO 8 EURO - 300 EURO 11 EURO - 400 EURO 13 EURO - 600 EURO 18 EURO - 800 EURO 25 EURO - 1000 EURO 29

Mehr

Mobil mit Handicap Angebote und Services für mobilitätseingeschränkte Reisende

Mobil mit Handicap Angebote und Services für mobilitätseingeschränkte Reisende Gültig ab 01. 01. 2015 Mobil mit Handicap Angebote und Services für mobilitätseingeschränkte Reisende Kontakt DB Vertrieb GmbH Stephensonstraße 1 60326 Frankfurt am Main Herausgeber DB Mobility Logistics

Mehr

VEREINBARUNGEN FÜR DEN ÜBERWEISUNGSVERKEHR

VEREINBARUNGEN FÜR DEN ÜBERWEISUNGSVERKEHR Für Überweisungsverträge zwischen Kunden und Bank gelten die folgenden Bedingungen: I. Ausführung von Überweisungen, Entgelte und Leistungsmerkmale 1. Allgemeine Voraussetzungen für die Ausführung von

Mehr

VCD Service 2015. Wege zum Fahrschein für die Reise mit der Deutschen Bahn

VCD Service 2015. Wege zum Fahrschein für die Reise mit der Deutschen Bahn VCD Service 2015 Wege zum Fahrschein für die Reise mit der Deutschen Bahn 1. DB Reisezentren oder Fahrkartenschalter am Bahnhof In Reisezentren und an Fahrkartenschaltern der Deutschen Bahn AG (DB) sind

Mehr

Leistungsbeschreibung sipgate team Flatrate

Leistungsbeschreibung sipgate team Flatrate Leistungsbeschreibung sipgate team Flatrate Die folgende Leistungsbeschreibung sipgate team Flatrate regelt die Bedingungen zur Nutzung der beschriebenen sipgate Leistungen. Sofern und soweit der Kunde

Mehr

Tarifbestimmungen für WESTspecial der WESTbahn Management GmbH

Tarifbestimmungen für WESTspecial der WESTbahn Management GmbH bestimmungen für WESTspecial der WESTbahn Management GmbH Gültig ab 08.11.2011. Letzte Änderung am 16.07.2015, gültig ab 17.07.2015. I. Präambel Die WESTbahn Management GmbH (WESTbahn) startet als erstes

Mehr

Bußgelder im Ausland. Inhalt. 1 Vorsicht es kann teuer werden

Bußgelder im Ausland. Inhalt. 1 Vorsicht es kann teuer werden Bußgelder im Ausland Inhalt 1 Vorsicht es kann teuer werden 1 2 Und so sieht es in den beliebtesten Auto-Reiseländern der Deutschen aus 2 3 Bußgeldübersicht Europa 5 1 Vorsicht es kann teuer werden Ein

Mehr

Kundenkarten. Die Sparangebote der ÖBB. Günstiger österreichweit Bahn fahren. Wer will schon viel Bahn fahren? Für 4,50 Euro * pro Tag jeder.

Kundenkarten. Die Sparangebote der ÖBB. Günstiger österreichweit Bahn fahren. Wer will schon viel Bahn fahren? Für 4,50 Euro * pro Tag jeder. Wer will schon viel Bahn fahren? Für 4,50 Euro * pro Tag jeder. Bis zu 50 % günstiger reisen Kundenkarten Die Sparangebote der ÖBB ÖSTERREICHcard ÖSTERREICHcard Günstiger österreichweit Bahn fahren. Die

Mehr

2.2 Bei Minderjährigen unter 18 Jahren ist die Unterschrift der Erziehungsberechtigten für die Bestellung und das Lastschriftverfahren erforderlich.

2.2 Bei Minderjährigen unter 18 Jahren ist die Unterschrift der Erziehungsberechtigten für die Bestellung und das Lastschriftverfahren erforderlich. Anlage 6 Abonnementsbedingungen für den monatlichen Fahrgeldeinzug 1 MonatsTickets und FunAbo 2 Voraussetzungen 2.1 MonatsTickets und MonatsTickets 9-Uhr können im Abonnement ausgegeben werden. Das 60plusAbo

Mehr

TUI CONNECT Tarifinformationsblatt Prepaid Datentarife

TUI CONNECT Tarifinformationsblatt Prepaid Datentarife Prepaid Datentarife Mit den neuen TUI CONNECT Prepaid Datentarifen bekommen Sie genau das was Sie brauchen - und immer noch ein bisschen mehr. Ihre Vorteile Günstig im mobilen Internet im Inland und im

Mehr

FLUGGASTRECHTE EU- BESCHWERDEFORMULAR

FLUGGASTRECHTE EU- BESCHWERDEFORMULAR FLUGGASTRECHTE EU- BESCHWERDEFORMULAR DIESES FORMULAR KANN ZUR EINREICHUNG EINER BESCHWERDE BEI EINER LUFTVERKEHRSGESELLSCHAFT ODER EINER NATIONALEN AUFSICHTSSTELLE VERWENDET WERDEN Fluggastrechte im Fall

Mehr

Besondere Bestimmungen der WESTbahn Management GmbH für WESTpay Gültig ab 25.06.2015; Letzte Änderung am 25.06.2015, gültig mit 25.06.2015.

Besondere Bestimmungen der WESTbahn Management GmbH für WESTpay Gültig ab 25.06.2015; Letzte Änderung am 25.06.2015, gültig mit 25.06.2015. Besondere Bestimmungen der WESTbahn Management GmbH für WESTpay Gültig ab 25.06.2015; Letzte Änderung am 25.06.2015, gültig mit 25.06.2015. Zur leichteren Lesbarkeit wurde die männliche Form personenbezogener

Mehr

Hausrat außer Haus. Reisegepäckversicherung à la Basler: Denn manchmal geht das Gepäck eigene Wege.

Hausrat außer Haus. Reisegepäckversicherung à la Basler: Denn manchmal geht das Gepäck eigene Wege. Hausrat außer Haus Reisegepäckversicherung à la Basler: Denn manchmal geht das Gepäck eigene Wege. Wenn einer eine Reise tut...... dann kann er leider nicht immer nur Erfreuliches berichten. Das Gepäck

Mehr

Rail&Fly eticketing jetzt auch für Lufthansa

Rail&Fly eticketing jetzt auch für Lufthansa Rail&Fly eticketing jetzt auch für Lufthansa Ab dem 19.10.2010 steht Ihnen das elektronische Rail&Fly Verfahren auch für Lufthansa etix zur Verfügung. Sie können dann bequem und schnell Rail&Fly Zubringer

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen A. GESCHÄFTSBEDINGUNGEN FÜR ALLE BESTELLUNGEN

Allgemeine Geschäftsbedingungen A. GESCHÄFTSBEDINGUNGEN FÜR ALLE BESTELLUNGEN Allgemeine Geschäftsbedingungen A. GESCHÄFTSBEDINGUNGEN FÜR ALLE BESTELLUNGEN 1. Anbieter, Anwendungsbereich 1.1. Anbieter des auf der Website www.event-manager.berlin präsentierten Dienstes ist Sven Golfier

Mehr

Info-Service 05/10 Seite 1

Info-Service 05/10 Seite 1 05/10 Seite 1 Mitnahme einer Rufnummer zu Tchibo mobil Komfort Tchibo mobil bietet Ihnen die Möglichkeit, eine bereits vorhandene Mobilfunknummer aus einem Vertragsverhältnis mit einem anderen Mobilfunkanbieter

Mehr

Geänderte Regelungen zur Mitnahme von Flüssigkeiten im Handgepäck ab dem 31. Januar 2014

Geänderte Regelungen zur Mitnahme von Flüssigkeiten im Handgepäck ab dem 31. Januar 2014 Geänderte Regelungen zur Mitnahme von Flüssigkeiten im Handgepäck ab dem 31. Januar 2014 Fragen und Antworten zur Mitnahme von Flüssigkeiten im Handgepäck 1. Warum bestehen Beschränkungen für die Mitnahme

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Grassfish Marketing Technologies GmbH

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Grassfish Marketing Technologies GmbH Allgemeine Geschäftsbedingungen der Grassfish Marketing Technologies GmbH 1. Allgemeine Bestimmungen 1.1. Grassfish Marketing Technologies GmbH (nachfolgend: Grassfish) bietet Leistungen auf dem Gebiet

Mehr

Veranstaltungsauftrag

Veranstaltungsauftrag Wissenswertes Veranstaltungsauftrag Perfekt zum Aperitif MENÜ I MENÜ II MENÜ III MENÜ IV MENÜ V Vegetarisch APERITIF WEINEMPFEHLUNG WEINEMPFEHLUNG ZUSATZLEISTUNGEN Allgemeine Geschäftsbedingungen - Restaurant

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen für Deutschland. bettertogether AG

Allgemeine Geschäftsbedingungen für Deutschland. bettertogether AG Allgemeine Geschäftsbedingungen für Deutschland bettertogether AG Stand: Januar 2008 AGB bettertogether AG gültig ab 1.1.2008 1 Allgemeines bettertogether ist als Agentur für Öffentlichkeitsarbeit als

Mehr

Lizenzvereinbarung zur Nutzung von Testversionen der elead-software

Lizenzvereinbarung zur Nutzung von Testversionen der elead-software Lizenzvereinbarung zur Nutzung von Testversionen der elead-software zwischen der elead GmbH, Mierendorffstr. 4, 64625 Bensheim, vertreten durch den Geschäftsführer Benjamin Heigert (nachfolgend ELEAD genannt)

Mehr

Supportbedingungen icas Software

Supportbedingungen icas Software Supportbedingungen icas Software flexible archiving iternity GmbH Bötzinger Straße 60 79111 Freiburg Germany fon +49 761-590 34-810 fax +49 761-590 34-859 sales@iternity.com www.iternity.com Support-Hotline:

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Firma The-BIT Büro für IT Ltd. 1. Allgemeines

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Firma The-BIT Büro für IT Ltd. 1. Allgemeines Allgemeine Geschäftsbedingungen der Firma The-BIT Büro für IT Ltd. 1. Allgemeines 1.1. Die nachstehenden Geschäftsbedingungen gelten für alle Lieferungen, Leistungen und Angebote von The-BIT Büro für IT

Mehr

DKB Deutsche. 2 Bedingungen für den Überweisungsverkehr. Kreditbank AG 04.2004. Für Überweisungsverträge zwischen Kunde und Bank gelten die folgenden

DKB Deutsche. 2 Bedingungen für den Überweisungsverkehr. Kreditbank AG 04.2004. Für Überweisungsverträge zwischen Kunde und Bank gelten die folgenden 2 Bedingungen für den Überweisungsverkehr Für Überweisungsverträge zwischen Kunde und Bank gelten die folgenden Bedingungen I Ausführung von Überweisungen Die Bank führt Überweisungen des Kunden aus, wenn

Mehr

Das Großkundenportal der Bahn. Handbuch für Bucher der Landesverwaltung Nordrhein - Westfalen. Version 06.12.2007. Stand: 11.12.2006 Stand: 01.04.

Das Großkundenportal der Bahn. Handbuch für Bucher der Landesverwaltung Nordrhein - Westfalen. Version 06.12.2007. Stand: 11.12.2006 Stand: 01.04. Stand: 11.12.2006 Stand: 01.04.2007 Das Großkundenportal der Bahn Handbuch für Bucher der Landesverwaltung Nordrhein - Westfalen Version 06.12.2007 Die Nutzerrolle Bucher Firmen-Kreditkarte als Zahlungsmittel

Mehr

Für die Abrechnung der Reisekosten ab 01.09.2005 gelten z.b. die folgenden Regelungen:

Für die Abrechnung der Reisekosten ab 01.09.2005 gelten z.b. die folgenden Regelungen: Ansatz und Abrechnung von Reisekosten Änderungen zum 01.09.2005 Für den Ansatz und die Abrechnung von Reisekosten sind bei Inlandsreisen das Bundesreisekostengesetz (BRKG) und bei Auslandsreisen die Auslandsreisekostenverordnung

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen. (Stand: Juli 2015) 1. Allgemeines

Allgemeine Geschäftsbedingungen. (Stand: Juli 2015) 1. Allgemeines Allgemeine Geschäftsbedingungen (Stand: Juli 2015) 1. Allgemeines Chucks2go UG (haftungsbeschränkt), vertreten durch den Geschäftsführer Rob Fielitz, Friedenstr. 10, 50259 Pulheim (nachfolgend: Chucks2go)

Mehr

NÜRNBERGER AutoVersicherung - einfach besser!

NÜRNBERGER AutoVersicherung - einfach besser! NÜRNBERGER AutoVersicherung - einfach besser! Neu ab 01.04.2007 Zielkundenbeitrag bereits ab SF 1 (KH) Zubehör-Bausteine RabattSchutz und KaskoPlus schon ab SF 1 Neu: RabattSchutz Kasko Neu: GAP-Versicherung

Mehr

b) Die CleverCard kreisweit gilt ab dem 1. Tag eines beliebigen Kalendermonats für 12 aufeinanderfolgende Monate.

b) Die CleverCard kreisweit gilt ab dem 1. Tag eines beliebigen Kalendermonats für 12 aufeinanderfolgende Monate. Besondere Bedingungen für die Jahreskarte für Schüler und Auszubildende CleverCard kreisweit bei Barzahlung oder einmaliger Abbuchung und mehrmaliger Abbuchung im Voraus im Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV),

Mehr

Wir machen Strecke Sie machen Sommerurlaub.

Wir machen Strecke Sie machen Sommerurlaub. Dezember Mai Oktober April 2015 Wir machen Strecke Sie machen mmerurlaub. Für alle Zielbahnhöfe in: Deutschland Österreich Und Ihre Weiterreise Richtung: Niederlande Schweiz Skandinavien e Bahn macht mobil.

Mehr

Allianz Deutschland AG

Allianz Deutschland AG Teilnahmebedingungen für das Allianz Vorteilsprogramm 1. Programmbeschreibung Das Allianz Vorteilsprogramm (im Nachfolgenden AVP genannt) ist ein Online-Programm, das die Treue der Kunden der Allianz Deutschland

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) der Fa. Nacharbeit Gallrapp GmbH, Abt. Arbeitnehmerüberlassung

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) der Fa. Nacharbeit Gallrapp GmbH, Abt. Arbeitnehmerüberlassung Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) der Fa. Nacharbeit Gallrapp GmbH, Abt. Arbeitnehmerüberlassung Stand: 01.01.2006 I. ALLGEMEINES 1. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind Bestandteil aller auch

Mehr

Verordnung über die Kraftfahrzeug- Haftpflichtversicherung ausländischer Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeuganhänger

Verordnung über die Kraftfahrzeug- Haftpflichtversicherung ausländischer Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeuganhänger Verordnung über die Kraftfahrzeug- Haftpflichtversicherung ausländischer Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeuganhänger HPflEGRLDV Ausfertigungsdatum: 08.05.1974 Vollzitat: "Verordnung über die Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung

Mehr

Pressemappe. Pressekontakt:

Pressemappe. Pressekontakt: Pressemappe Pressekontakt: 1 Inhalt Das Unternehmen... 3 Daten und Fakten... 3 Voyages-sncf.com goes international... 4 Personalien... 4 Bahnreisen mit Voyages-sncf.com... 5 Service im Zug... 5 1.Klasse

Mehr

RB 42 RB 43. Braunschweig > Bad Harzburg/Goslar. Montag bis Freitag. Goslar 18:12 19:12 20:12 21:12 22:12. neu!

RB 42 RB 43. Braunschweig > Bad Harzburg/Goslar. Montag bis Freitag. Goslar 18:12 19:12 20:12 21:12 22:12. neu! RB 42 RB 43 Montag bis Freitag Braunschweig > Bad Harzburg/Goslar Diese Fahrten haben wir für Sie neu aufgenommen oder deutlich erweitert. Mo bis Fr [feiertags wie So] Mo-Fr Mo-Fr Mo-Fr Mo-Fr Mo-Fr Mo-Fr

Mehr

...kein direktes. berechnet. zusätzlich

...kein direktes. berechnet. zusätzlich . Preise und Leistungsmerkmale bei Zahlungsdiensten (Ein-/Auszahlungen, Überweisungen, Lastschriften und Kartenzahlungen) sowie beim Scheckverkehr für Privatkunden und Geschäftskunden I. Barauszahlungen

Mehr

Bitte lesen Sie diese Informationen aufmerksam durch - dies hilft Ihnen und uns erheblich bei der Abwicklung Ihrer Anträge

Bitte lesen Sie diese Informationen aufmerksam durch - dies hilft Ihnen und uns erheblich bei der Abwicklung Ihrer Anträge Bitte lesen Sie diese Informationen aufmerksam durch - dies hilft Ihnen und uns erheblich bei der Abwicklung Ihrer Anträge Reisekostenrechtliche Abfindung für Ausbildungsreisen Rechtsgrundlage: Landesreisekostengesetz

Mehr

Allgemeine Nutzungs- und Geschäftsbedingungen der Perfekt Finanzservice GmbH

Allgemeine Nutzungs- und Geschäftsbedingungen der Perfekt Finanzservice GmbH Allgemeine Nutzungs- und Geschäftsbedingungen der Perfekt Finanzservice GmbH Anschrift Perfekt Finanzservice GmbH Augustinusstraße 9B 50226 Frechen Kontakt Telefon: 02234/91133-0 Telefax: 02234/91133-22

Mehr

DIENSTLEISTUNGS VERTRAG

DIENSTLEISTUNGS VERTRAG Allgemeines DIENSTLEISTUNGS VERTRAG zwischen Kunde (Auftraggeber) und BAT Bischoff Analysentechnik GmbH Taunusstr. 27 61267 Neu Anspach Seite 1 Leistungsübersicht Seite ALLGEMEINES 1 Leistungsübersicht

Mehr

Nachtreisezüge. Auto & Motorrad am Zug. Traumhaft günstig reisen! Nachtreisezüge im Schlaf günstig und komfortabel an Ihr Ziel!

Nachtreisezüge. Auto & Motorrad am Zug. Traumhaft günstig reisen! Nachtreisezüge im Schlaf günstig und komfortabel an Ihr Ziel! Willkommen im Nachtreisezug 02 Nachtreisezüge Auto & Motorrad am Zug Traumhaft günstig reisen! Nachtreisezüge im Schlaf günstig und komfortabel an Ihr Ziel! Mit den ÖBB EuroNight-Zügen (EN) reisen Sie

Mehr

Messebesuch mit Übernachtung

Messebesuch mit Übernachtung Reisekosten Sie geben immer wieder Anlass für ärgerliche Diskussionen mit dem Finanzamt. Deshalb sind Sie auf gute Informationen angewiesen. Bei den Reisekosten gibt es besonders viele Möglichkeiten, das

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Online-Shop der COLAB Gallery GmbH

Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Online-Shop der COLAB Gallery GmbH Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Online-Shop der COLAB Gallery GmbH 1. Geltungsbereich / Kontaktdaten Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (im Folgenden AGB genannt) gelten für alle in unserem

Mehr