Qualifizierung aus Nürnberg senkt Energiekosten weltweit

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1 European EnergyManager (EUREM) Qualifizierung aus Nürnberg senkt Energiekosten weltweit Megatrend Ressourcen- und Energieeffizienz: Das Erdölzeitalter geht zu Ende, die Energiepreise erreichen ständig neue Rekordwerte. Eine Änderung dieses Trends ist nicht abzusehen, weil der Energieverbrauch der aufstrebenden Schwellenländer schnell zunimmt. Ein weiterer Mega-Trend ist der Klima- und Umweltschutz: Es gibt kaum Zweifel daran, dass der Mensch den Treibhauseffekt mit verursacht. Deshalb müssen alle Anstrengungen unternommen werden, um schädliche Treibhausgase insbesondere Kohlenstoffdioxid zu reduzieren. Dieser Umweltschutzgedanke und die hohen Energiekosten bewegen immer mehr Unternehmen dazu, ihre Energieeffizienz zu verbessern. Energie-Kümmerer mit messbaren Ergebnissen: Genau dies ist die Aufgabe der European EnergyManager (EUREM): Sie sorgen für Energieeinsparung im Unternehmen und tragen damit zum Klimaschutz bei. Projekte von 2000 EnergieManagern ergaben eine Energieeinsparung von MWh, Kosteneinsparung von 60 Mio. /a, CO 2 -Reduktion von t/a und Investitionen von 200 Mio.. In einer Dekade zum internationalen Marktführer: EUREM wurde als berufliche Weiterbildung von der Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken entwickelt und 1999 erstmals durchgeführt. Daraus entwickelte sich innerhalb von zehn Jahren eine internationale Qualifizierung mit anerkanntem Abschlusszertifikat, die zurzeit in 13 Ländern angeboten wird. Qualifizierung Die Zielsetzungen des EUREM-Projektes: Fachkräfte gezielt qualifizieren Internationale Expertennetzwerke aufbauen Wissens- und Technologietransfer intensivieren Fachinformationen und Erfahrungen austauschen Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen steigern Energieeffizienzwirtschaft und Export fördern Umwelt- und Klimaschutz weltweit voranbringen Klimaschutz Wissens-/ Technologietransfer EUREM steht für Netzwerk Kosteneinsparung EUREM ist aber nicht nur eine berufsbegleitende Weiterbildung, sondern eine weltweit vernetzte Community von Energieeffizienz-Experten. Auf Konferenzen, Workshops und Online-Plattformen treffen sich die Teilnehmer und Absolventen, tauschen Erfahrungen aus, informieren sich über aktuelle Energiethemen und helfen sich gegenseitig bei verschiedensten Aufgabenstellungen. 1

2 Braucht ein Unternehmen einen EnergieManager? Kaum ein Experte zweifelt daran, dass die Energiepreise langfristig stark ansteigen werden, auch wenn die weltweite Finanz- und Wirtschaftskriese eine Delle in die Kurve der steigenden Ölpreise geschlagen hat. Energiekosten waren und sind in vielen Unternehmen bisher eine wenig beachtete Größe. Aber auch in weniger energieintensiven Branchen rückt der Energieverbrauch zunehmend in den Fokus. Steigende Energiepreise machen Investitionen in Einsparmaßnahmen zunehmend attraktiver. Die Ausbildung eines Mitarbeiters zum EnergieManager hilft dabei. Zudem entsteht eine neue Funktion im Unternehmen, nämlich die des Energie-Kümmerers. Doch die Gründe, im Unternehmen einen EnergieManager zu implementieren, sind vielfältig. Trotz hoher Effizienz- und Qualitätsstandards in Produktionsunternehmen sind noch Potenziale zur Energieeinsparung und Kostensenkung vorhanden. Besonders interessant für Unternehmer: Die Erschließung dieser Kostensenkungspotenziale stärken die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens. Außerdem leistet das Unternehmen durch die Einsparungen einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz und zur Ressourcenschonung. Das Umweltengagement wird dadurch sichtbarer, auf das auch viele Kunden zunehmend Wert legen und entsprechend honorieren. Die Liberalisierung der Energiemärkte in Europa und in der gesamten Welt birgt viele Chancen der EnergieManager hat das Know how, sie zu nutzen. Die aktuellen Anforderungen, stark steigende Preise speziell bei Öl, Strom und Gas zu kompensieren, die Integration eines Umweltmanagementsystems nach europäischem EMAS- oder ISO Standard oder eines Energiemanagementsystems EN DIN 16001: All diese Vorhaben und Ziele stehen und fallen mit der Qualifizierung entsprechend kompetenter Fachleute. Das Unternehmen verspricht sich durch die Energieeinsparung direkte positive Effekte. Doch auch dem Mitarbeiter im Unternehmen nutzt die Teilnahme am EnergieManager Training. Er erhält neben dem neuen Wissen ein persönlich auf ihn ausgestelltes Zertifikat, das ihm seine persönliche Wettbewerbsfähigkeit beim Kampf um einen zukunftsfähigen Arbeitsplatz stärkt. National in der Landessprache und eine internationale Version in Englisch. Sein Wert auf dem Arbeitsmarkt steigt. EUREM ist somit für Unternehmen und Mitarbeiter gleichermaßen von Vorteil - eine klassische Win- Win-Situation. Mit EUREM wird eine neue, nützliche Funktion eines umfassenden und fachkundigen Energie-Kümmerers geschaffen. Vergleichbar mit den Umweltschutz oder Qualitätsbeauftragten in Unternehmen, die Anfang der 90er Jahre weltweit in den Unternehmen etabliert wurden. 2

3 EUREM Eine Dekade voller Erfolge Den Anfang nahm das Erfolgsmodell EUREM in Nürnberg. Bereits 1992 hat die IHK Nürnberg für Mittelfranken die Zeichen der Zeit erkannt und einen eigenen IHK-AnwenderClub Energie gegründet folgte das Projekt Energy-Half, gefördert durch die EU. 16 Unternehmen aus der Region Nürnberg nahmen am Pilotprojekt teil. Im Jahre 1999 war es dann so weit: Das erste Praxistraining EnergieManager (IHK) startete in Nürnberg. Bereits im folgenden Jahr haben weitere deutsche IHK-Standorte den Lehrgang im Angebot. Zusammen mit der IHK-Dachorganisation, dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK), wurde das Training standardisiert und Rahmenbedingungen zur Durchführung in einem Konzept-Handbuch festgehalten. Nach diesem Konzept bieten nunmehr 39 IHKs in Deutschland die Qualifizierung zum EnergieManager an startet unter Federführung der Nürnberger IHK das EU- Projekt EUREM I. Der EnergieManager (IHK) wird zum European EnergyManager und findet sich im Angebot von vier europäischen Partnern (UK, PT, AT, DE) wieder. Den Durchbruch aber schaffte der European EnergyManager durch das EU- Projekt EUREM.NET Training and Network of European EnergyManagers, das 2006 von 14 Partnern in 12 EU-Staaten durchgeführt wurde. Die IHK hatte darin wiederum die Koordinatorenrolle inne. Im Laufe des Projekts bildete sich ein Konsortium heraus, das eine Konzeption entwickelte, durch das EUREM auch nach Ablauf der öffentlichen Förderung weitergeführt werden konnte. EUREM ist ein echtes Best-practice-Beispiel, welches verdeutlicht, dass geförderte Projekte auch nachhaltig sein können. Aus dem Projekt EUREM heraus ist die Marke EUREM entstanden, der European EnergyManager zu einer anerkannten Qualifizierung in aller Welt. Unter der Bezeichnung European EnergyManager licensed for China gibt es EUREM inzwischen auch in China. Zwei Kurse haben bereits stattgefunden: jeweils ein Teil in Deutschland und ein Teil in China. In Südamerika starten vier Mercosur-Staaten 2011 mit dem EnergieManager-Training: Argentinien, Brasilien, Chile und Uruguay. Aus dem Projekt EUREM ist die Marke EUREM geworden: Aus einem einfachen Weiterbildungsangebot einer IHK wird ein internationaler Qualifizierungsstandard. Das macht das Projekt mit Blick auf die Kernaufgaben einer IHK tatsächlich unconventional. Zudem leistet das Projekt einen signifikanten Beitrag zum Klimaschutz, zur Wettbewerbssteigerung, zur Ressourcenschonung, zur Personal- und Netzwerkentwicklung, zur Wirtschafts- und Exportförderung, zum regionalen und internationalen Wissens- und Technologietransfer, u.v.a.m. 3

4 Inhalte und Struktur des Trainings Fach- und Führungskräfte, die als Energieverantwortliche im Unternehmen fungieren (z.b. Betriebsleiter, Produktionsleiter, Energiebeauftragte, Instandhalter, Prozessingenieure und Betriebstechniker) sowie Energiedienstleister sind die typische Zielgruppe für das EnergieManager Training. Der Lehrgang wird in den meisten Fällen berufsbegleitend durchgeführt und besteht aus den drei Elementen Präsenzstunden (160 Unterrichtseinheiten), Selbstlernen und Projektarbeit (gemeinsam 80 Unterrichtseinheiten). In den Vorlesungen erhalten die Teilnehmer das fachliche Know how, das sie in der Projektarbeit im Rahmen des Trainings erstmals praktisch anwenden können. Der Lehrgangsstoff lässt sich in einen Technik- und einen Managementbereich einteilen. Das Training beinhaltet nahezu alle energierelevanten Anwendungen, die in einem Unternehmen anzutreffen sind. Dabei wird der Lehrgangsstoff kontinuierlich an den sich ändernden Rahmenbedingungen angepasst. Aktuell werden folgende Themen im Training behandelt: Management Energiemanagementsysteme Wirtschaftlichkeitsrechnung Contracting Projektmanagement Energieeinkauf, Energiehandel Energierecht / Richtlinien & Normen Klimaschutzmanagement / Emissionshandel Technik Energietechnische Grundlagen Bauphysik Energiebewusstes Bauen und Sanieren Heizungstechnik / Geothermie Prozesswärme Lüftungs-/ Klimatechnik Kältetechnik Druckluft Beleuchtung Elektrische Antriebe Green-IT Prozess- und Lastmanagement Mess-, Regel-, Steuerungstechnik Kraft-Wärme-(Kälte)-Kopplung Solartechnik Energie aus Biomasse 4

5 Von der Theorie in die Praxis: Die Projektarbeit Neben den Präsenzeinheiten ist die Projektarbeit ein entscheidender Bestandteil des Praxistrainings zum Energiemanager (IHK). Mit Hilfe der Projektarbeit soll das Wissen, welches sich die Teilnehmer in den Seminarmodulen angeeignet haben, praktisch umgesetzt werden. Inhalt der Projektarbeit ist ein Thema, das im Unternehmen eine energetische Schwachstelle darstellt, die auch schon vor Beginn des Lehrgangs bekannt gewesen sein kann. Die Projektarbeit setzt damit unmittelbar am Unternehmen des Teilnehmers an und kann dem Betrieb eine Umsetzung vorausgesetzt direkt im Zusammenhang mit der Ausbildung bereits einen finanziellen Nutzen bringen. Dies erfolgt durch Coaching mittels eines Experten. Die Auswahl eines Themas kann beispielsweise nach diesen Fragestellungen erfolgen: Sind im Unternehmen bereits Schwachstellen bekannt, die einen Optimierungsbedarf haben? Ist der Energieverbrauch dieser Schwachstelle erheblich? (z.b. > 1000 MWh/a) Können entsprechende Optimierungsmaßnahmen die Schwachstelle verbessern? Wird durch die Optimierung voraussichtlich eine nennenswerte Energieeinsparung (> 10 Prozent) erreicht? Ist die Schwachstelle thematisch im Bereich der Lehrgangsinhalte angesiedelt? Die Ergebnisse der Projektarbeit müssen in einem Bericht mit nachvollziehbaren Berechnungen eingereicht werden. Zusätzlich erstellen die Teilnehmer eine einseitige Zusammenfassung mit den wichtigsten Ergebnissen. Da der Teilnehmer in der Regel auch seine Geschäftsführung vom Nutzen der vorgeschlagenen Maßnahmen überzeugen muss, ist ferner die Präsentation der Projektarbeit vor einem Prüfungskommitee in der Funktion einer fiktiven Geschäftsführung - Teil der Prüfung. Die Auswertung der Projektarbeiten über Jahre hinweg zeigt folgende Ergebnisse im Durchschnitt. Durchschnittliche Einsparpotenziale je EUREM-Projektarbeit Energieeinsparpotenzial 750 MWh / a Kosteneinsparpotenzial CO 2 -Reduktionspotenzial / a 200 t / a Investitionskosten der Einsparmaßnahme Amortisationszeit 3-4 Jahre 5

6 Vernetzung stärkt die EnergieManager Community Ein großes Anliegen von EUREM ist die Vernetzung der EnergieManager untereinander. Nach Beendigung der Weiterbildung sollen sie nicht nur in ihre Betriebe zurückkehren, sondern untereinander in Kontakt bleiben, Erfahrungen austauschen und sich gegenseitig bei Problemstellungen behilflich sein. Dafür bietet EUREM verschiedene Plattformen der Vernetzung und des Austausches real und virtuell. Während des Trainings und im Anschluss daran haben die Teilnehmer Zugang zu einer elektronischen Plattform, die mit einer Social Community vergleichbar ist. Dort gibt es die Möglichkeit zur Teilnahme an Diskussionsforen und zur direkten Kontaktaufnahme untereinander. Außerdem fungiert dieses eforum als Informationsplattform. Die Teilnehmer haben Zugang zu aktuellen News aus der Energietechnik und politik, können sich alle Trainingsmaterialien herunterladen und bekommen weiterführende nützliche Tools und Nachschlagewerke zur Verfügung gestellt. Die Plattform ist über das englischsprachige Portal erreichbar. Daneben betreibt jede Nation, die EUREM-Kurse anbietet, auch ein eigenes Länderportal in der jeweiligen Landessprache. Zweite Internationale EnergieManager-Konferenz im April 2010 in Wien Auch in Zeiten des virtuellen Social Networking ist der persönliche reale Kontakt nicht zu ersetzen. Deshalb werden die EnergieManager immer wieder zu speziellen Fachforen, Workshops und Erfahrungsaustauschen eingeladen. Zusätzlich werden in regelmäßigen Abständen internationale EUREM-Konferenzen (z.b in Nürnberg, 2010 in Wien, 2011 in Prag) veranstaltet, bei denen sich EnergieManager aus ganz Europa treffen. Bei der zweiten internationalen EnergieManager-Konferenz wurde auch erstmals der EUREM Award vergeben. Eine Auszeichnung für die europaweit besten Projektarbeiten eines Jahres. Dieser Award wurde als weiteres Produkt entwickelt. Er ist ein weiterer Ansporn für die Teilnehmer und zudem ein hervorragendes Marketinginstrument für die international registrierte Marke EUREM. 6

7 Indirekte Effekte: Wissens- und Technologietransfer Mit der Realisierung der Projektarbeit eines EnergieManagers erhält das Unternehmen einen direkten finanziellen Vorteil durch geringere Energiekosten. Daneben gibt es aber auch indirekte positive Effekte auf die Wirtschaft, die sich nicht so einfach beziffern lassen. EUREM bringt Mitarbeiter und Unternehmen aus verschiedensten Branchen und Staaten in Kontakt. Über den regelmäßigen Austausch hinaus findet zudem regional wie international - ein Wissens- und Technologietransfer, und im besten Fall originäre Wirtschafts- bzw. Exportförderung statt. Kooperationsbörsen und plattformen der Kammer-Organisation können genutzt werden, die den thematischen Fokus auf Energieeinsparung, Energieeffizienz, Klimaschutz und Erneuerbare Energien legen. So suchen die EUREM-Energieexperten nach den weltweit besten technischen Lösungen. In realen und virtuellen Kooperationsbörsen werden Anbieter und Nachfrager auf diesem Gebiet erfolgsversprechend zusammen gebracht. Beispiel: Deutsche Ingenieur- und Energiedienstleistungsunternehmen haben Projektarbeiten von Energiemanagern in chinesischen Unternehmen (z.b. Hotel, Schule, Verwaltungsbebäude, Golfplatz, Einkaufcenter, Heizwerk) durch Coaching unterstützt und sind damit mit chinesischen Unternehmen ins Geschäft gekommen. Basis ist das aufgebaute Vertrauen, das beim persönlichen, inhaltlichen Coaching entstanden ist. Daraus entwickelte sich unter Federführung der Nürnberger IHK - für einen Teil des Pekinger Stadtbezirks Changping eine Energiestudie, Solarthermisches Kraftwerk u.a. für Desertec die modellhaft aufzeigt, wie der Weg und die Kosten hin zu einer zukunftsfähigen, nachhaltigen Stadtentwicklung aussehen können. Gewinner sind beide: Anwender und Anbieter. Auch über Staatengrenzen hinweg. EUREM.NET Projektbroschüre 7

8 The EUREM.NET Project: European initiative guarantees energy efficiency EUREM.NET - Training and Network of European EnergyManagers has been a project of the European programme Intelligent Energy Europe. The goal of EUREM.NET was to implement the training programme for European EnergyManagers (EUREM) in the majority of EU countries. For that reason, the EUREM standardized training programme, which was developed in the years by the Nuremberg Chamber of Commerce and Industry (CCI), the German-Portuguese Chamber of Commerce and Industry in Lisbon (DUAL) and the Austrian Economic Chamber (WKO) in Vienna, was implemented by nine other EU countries. CCI, WKO and DUAL supported these nine countries as a coach due to their long-term EUREM experiences. EUREM is now operated regularly at the highest level by twelve European countries as the standard qualification programme in the energy management area. The turbulent developments on the energy market require an approach which makes it possible to implement modern energy management systems in companies and to enhance there the energy efficiency. EUREM is this approach, as the remarkable energy-, CO 2 - and cost saving potentials show. Kick-Off-Meeting EUREM.NET consortium im Dezember 2006 The EUREM.NET approach and the first version of the EUREM training materials were developed in the SAVE II project European EnergyManager between 2003 and 2005 by the CCI, DUAL, WKO and the British Energy Institute. The EUREM training programme was implemented in these countries. This preparation work and the experiences from the training courses facilitated the subsequent project EUREM.NET. Four main goals were determined at the beginning by the EUREM.NET partners, in order to implement a standardized qualification for European EnergyManagers (EUREM) throughout Europe: EUREM courses running in twelve EU countries Continued development of the EUREM training materials National acceptance of EUREM European wide certificate Formation of a network for European EnergyManagers With EUREM.NET all these goals were reached and requirements fulfilled. The results also show that with EUREM the energy efficiency has been optimized in the companies and remarkable energy-, cost-, and CO 2 savings have been achieved and realized in all twelve EU countries. 8

9 Ergebnisse: Was bisher erreicht wurde Insgesamt wurden europaweit bereits über 2000 EnergieManager ausgebildet. Rechnet man die durchschnittliche Einsparung von rund 750 MWh je Projektarbeit auf alle Teilnehmer hoch, ergibt sich eine Einsparung von MWh pro Jahr. Das entspricht ca. 20 Prozent der jährlichen Stromproduktion eines Atomkraftwerks. Finanziell haben die Projektarbeiten die Wirtschaft um insgesamt 60 Mio. Euro pro Jahr entlastet. Dieser Betrag stellt keine einmalige Einsparung dar, sondern wird Jahr für Jahr sicher gestellt! In einer Studie in Zusammenarbeit mit der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf wurde die Realisierungswahrscheinlichkeit der Projektarbeiten evaluiert: von den im Training erarbeiteten Projektarbeiten werden über 80 Prozent, d.h. vier von fünf Projekten, in die Realität umgesetzt. Die Realisierung der Projekte gelang in 80 Prozent der Fälle sogar innerhalb eines halben Jahres. Die Onlinebefragung der Energiemanager hat auch ergeben, dass die angewandten Berechnungsmethoden aus dem EnergieManager Training von hoher Qualität sind. In den meisten Fällen waren die Berechnungen hinsichtlich der möglichen Einsparungen sehr genau zutreffend, oder sogar etwas konservativ ausgelegt. Die Projektarbeit während des Trainings ist bei über der Hälfte der Teilnehmer nicht die einzige Optimierungsmaßnahme geblieben. EUREM ist nachhaltig. Der EnergieManager identifiziert sich als solcher und ist ständig auf der Suche nach weiteren Potenzialen, die erschlossen werden können. Der EnergieManager ist im positiven Sinne von einem Virus befallen, ständig an der Energieeinspar- und Effizienzschraube zu drehen. Zum Wohle der Wirtschaft und der Umwelt. Ausgebildete EnergieManager in Europa (Anzahl) Sicherlich ist EUREM auch deshalb so erfolgreich geworden, weil die Teilnehmer mit der Ausbildung sehr zufrieden sind. Neun von zehn EnergieManagern würden das Training weiterempfehlen. Einen Impuls, sich weiterzubilden, kann EUREM ebenfalls geben. Zwei Drittel der Absolventen planen, sich auch nach EUREM noch im Energiebereich fortzubilden. Die Nürnberger IHK bietet deshalb über das Praxistraining hinaus gehend ein reichhaltiges Fortbildungs- und Vernetzungsangebot an. Als After-Sale-Service, sozusagen. 9

10 Und wie geht es weiter? Die Zukunft von EUREM Der im EUREM.NET entstandene Steuerungskreis (bestehend aus den Partnern Österreich, Tschechien, Finnland, Deutschland, Griechenland und Portugal) wird EUREM weiter voran bringen. Aktuell hat Deutschland, vertreten durch die IHK Nürnberg für Mittelfranken, den Vorsitz im EUREM-Steuerungskreis. Zahlreiche weitere Staaten weltweit haben ernsthaftes Interesse bekundet, EUREM in ihrem Land zu implementieren. Über eine Lizenz-Vereinbarung wird den Partnern in den jeweiligen Staaten das Recht zugesprochen, EUREM anzubieten. Aktuell laufen Gespräche mit Ägypten, Marokko, Ungarn, Türkei, Slowakei und Moldawien. Die Mercosur-Staaten Argentinien, Brasilien, Chile und Uruguay haben im Februar 2011 die Lizenzrechte erworben. Die Ausweitung bringt verschiedene Herausforderungen mit sich, die es zu lösen gilt. Angefangen vom weltweiten Marketingkonzept, über Qualitätssicherung bis hin zur Übersetzung der Trainingsmaterialien in die einzelnen Sprachen. An der Lösung all dieser und weiterer Herausforderungen, an die bei der Idee zur Qualifizierung EnergieManager (IHK) vor über zehn Jahren noch niemand denken konnte, arbeitet die IHK Nürnberg für Mittelfranken zusammen mit ihren Partnern aktuell im Steuerungskreis. Die Zukunft von EUREM kann in sechs Entwicklungen gesehen werden: 1. Steigende Anzahl von Trainingsanbietern & Absolventen: Erklärtes Ziel ist es, zukünftig 1000 weitere European EnergyManager pro Jahr auszubilden. 2. Geographische Expansion: Mit hoher Priorität soll die Verfügbarkeit von EUREM in der Europäischen Union ausgeweitet werden. Gleichzeitig ist insbesondere die Kooperation mit Amerika und Asien von Interesse. 3. Internationales Register: Zur Stärkung der Marke EUREM und zur Hervorhebung der Bedeutung der Qualifizierung auf hohem Niveau, soll ein Register aller Absolventen eingeführt werden. Jeder Teilnehmer erhält eine standardisierte Register-Nummer (Land-Stadt-Nummer, z.b. DE-NUE-0001). 4. Vertikale Spezialisierung: Es werden Vertiefungsmodule entwickelt und angeboten, mit denen sich die Teilnehmer weiter spezialisieren können. So gibt es inzwischen Vertiefungsmodule für die Bereiche Druckluft, Beleuchtung und Kältetechnik. 5. Kontinuierliche Weiterentwicklung: Der Energiebereich verändert sich ständig. Neue Gesetze und Technologien machen es notwendig, das Trainingsmaterial immer wieder auf den aktuellen Stand anzupassen. 6. Vergrößertes Netzwerk: Durch weitere reale Treffen und verstärkte Nutzung der Möglichkeiten aus dem Web 2.0 soll der Netzwerkaspekt weiter gestärkt werden. Dazu gehören jährliche Internationale EUREM-Konferenzen und EUREM-Awards. 10

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