Den Klimaschutz nicht vergessen

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1 12 ENERGIEWENDE Aktiv bleiben Den Klimaschutz nicht vergessen Erneuerbare Energien reduzieren den ökologischen Fußabdruck Der Einsatz Erneuerbarer Energien ist ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz. Die Nutzung von Solarenergie und Pellets trägt wesentlich dazu bei, die Energieerzeugung aus fossilen Quellen zu reduzieren. Fossile Brennstoffe sind Hauptverursacher des Klimawandels, der sich unter anderem im Anstieg der Durchschnittstemperaturen und dem Abschmelzen der Gletscher und Polkappen bemerkbar macht. Eine nachhaltige Nutzung von Biomasse, wie Holzpellets, dient dem Klimaschutz, da beim Verbrennen nur so viel des Klimagases CO 2 frei wird, wie beim Wachstum der Biomasse gebunden wurde. Quelle: BMWi/AGEE-Stat Stand: 3/2015 Kraftstoffe Wärme Strom Vermiedene Treibhausgas-Emissionen durch die Nutzung Erneuerbarer Energien in Deutschland 2014 Erneuerbare Energien vermieden 2014 rund 148 Mio. Tonnen CO 2 -Äquivalente. Erneuerbare Energien dienen aber nicht nur dem Klimaschutz, sondern leisten viel mehr für die Umwelt: Indem sie Energie aus Kohle oder Erdöl ersetzen, gelangen weniger Ruß, weniger Schwermetalle und andere Schadstoffe in die Luft. Auch großräumige Tagebaue zur Gewinnung der fossilen Brennstoffe verlieren an Bedeutung. Eine saubere Umwelt dient nicht zuletzt der Gesundheit des Menschen sowie der Tier- und Pflanzenwelt. Das Treibhausgas Kohlendioxid gilt als einer der Hauptauslöser des Klimawandels. Beim Einsatz Erneuerbarer Energien wird in aller Regel überhaupt kein CO 2 freigesetzt. Somit reduziert sich auf Dauer die Konzentration des schädlichen Gases in der Atmosphäre. So konnten die Erneuerbaren Energien im Jahr 2014 Treibhausgasemissionen in Höhe von etwa 148 Millionen Tonnen vermeiden. Mehr als zwei Drittel davon wurde im Stromsektor erreicht. Würde man die Potenziale der Erneuerbaren Energien voll ausschöpfen, könnte man den Klimawandel eindämmen und dessen negative Folgen eingrenzen. Es ist Zeit zu handeln: Jeder Mensch kann selbst aktiv zum Klimaschutz beitragen und seinen CO 2 -Fußabdruck verkleinern. Hierunter versteht man jene Fläche an Wald, die nötig wäre, um die Kohlendioxid-Emissionen zu kompensieren, die der eigene Lebenswandel verursacht. Das Kohlendioxid macht übrigens etwa die Hälfte des gesamten ökologischen Fußabdrucks aus. Daher ist auch die Umstellung unseres Energiesystems auf Erneuerbare Energie so wichtig. Interessant: Am Beispiel Berlins hat man ausgerechnet, dass der ökologische Fußabdruck eines jeden Einwohners 4,41 Hektar oder 6,3 Fußballfelder beträgt. Günstiger Sonnenstrom für Mieter Ein neues Modell ermöglicht auch Mieterinnen und Mietern mit grünem Strom Geld zu sparen Foto: STADT UND LAND In der Wohnsiedlung Gelbes Viertel in Berlin-Hellersdorf wurde die deutschlandweit größte Photovoltaik-Anlage auf einer Wohnanlage realisiert. Die Mieter haben dabei die Möglichkeit, den Strom vom eigenen Dach günstig zu beziehen. Bislang galten Photovoltaik-Anlagen als Privileg von Eigenheimbesitzern Mieter konnten selten Solarstrom direkt nutzen. Eine Lösung bieten Mieterstrommodelle wie in Berlin-Hellersdorf: Dabei übernehmen Ökostromvermarkter, Stadtwerke oder Energiegenossenschaften die Errichtung und den Betrieb der PV-Anlagen. In Berlin wurden auf 50 Mietshäusern mit rund Wohnungen Solarstromanlagen mit einer Gesamtleistung von 1,9 Megawatt installiert. Die Mieter haben die Möglichkeit, einen Stromvertrag zu unterzeichnen, nach dem sie den erzeugten Solarstrom beziehen und der zusätzliche Strombedarf über ein Ökostromprodukt des Anbieters gedeckt wird. Der Stromkunde hat dabei den Vorteil, hochwertigen Solar- und Ökostrom zu erhalten und dabei noch Geld zu sparen. Denn lokaler Solarstrom ist bereits jetzt günstiger als Graustrom aus dem Netz. Der Direktverbrauch verringert zudem die Belastung aller Stromverbraucher über das Erneuerbare- Energien-Gesetz (EEG). Der vor Ort verbrauchte Solarstrom wird nämlich nicht über das EEG abgerechnet. Das Projekt des Ökostromanbieters Lichtblick in Zusammenarbeit mit einem Investor und einer Wohnungsbaugesellschaft ist schon jetzt ein voller Erfolg, denn mehrere Hundert Haushalte haben sich bereits für den attraktiven Stromtarif entschieden. Die Partner der Woche der Sonne und Pellets : Medienpartner: Impressum: Herausgeber und Organisator der Woche der Sonne und Pellets : BSW Bundesverband Solarwirtschaft e. V., Quartier 207, Französische Straße 23, Berlin Vereinsregister Berlin: VR B DE V. i. S. d. P.: Carsten Körnig Redaktion: BSW Bundesverband Solar wirtschaft e. V. Haftungsausschluss: Der BSW-Solar übernimmt keine Haftung für Vollständigkeit und Aktualität der Informationsangebote. Layout, Satz und Bildbearbeitung: Sunbeam GmbH, Berlin, Druck: Krögers Buch- und Verlagsdruckerei GmbH Kooperationspartner

2 INFOZEITUNG FÜR SOLARSTROM, SPEICHER, SOLARWÄRME & PELLETS Ein Projekt von BSW-Solar e.v. und DEPV e.v. Presented by Intersolar Europe UND PELLETS Juni 2015 Foto: BSW-Solar Solarstrom (Photovoltaik) Die Module einer Photovoltaik-Anlage erzeugen Strom aus Sonnenenergie. Dieser Solarstrom kann entweder im eigenen Haushalt verbraucht, gespeichert oder ins öffentliche Netz eingespeist werden. Alle Artikel zum Thema Solarstrom sind mit diesem Symbol gekennzeichnet. Solarwärme (Solarthermie) Die Kollektoren einer Solarthermieanlage produzieren Wärme. Mit dieser Solarwärme können Sie heizen oder Warmwasser erzeugen. Alle Artikel zum Thema Solarwärme sind mit diesem Symbol gekennzeichnet. Pellets Pellets sind kleine Presslinge aus Restholz, zum Beispiel Sägemehl, die zum Heizen oder zur Erzeugung von Warmwasser genutzt werden. Alle Artikel zum Thema Pellets sind mit diesem Symbol gekennzeichnet. ENERGIE VON ZU HAUSE SAUBER, PREISWERT, UNABHÄNGIG 10 Millionen Verbraucher profitieren von Sonnenenergie und Pellets 92 Prozent der Deutschen wollen die Energiewende, und immer mehr Haushalte nehmen sie einfach selbst in die Hand. Bereits 10 Millionen Menschen erzeugen hierzulande selbst ihren eigenen Strom oder ihre eigene Wärme mittels einer Solar- oder Pelletanlage. Sie sparen damit kräftig Energiekosten, machen sich unabhängiger und schonen zugleich Umwelt und Klima. Diese Investitionen in die eigenen vier Wände machen sich bezahlt. Die Preise für moderne Erneuerbare Energien- und Speicher-Technologien sind in den letzten Jahren massiv gesunken. Die Kosten fossiler Energien kennen hingegen mittel- bis langfristig nur eine Richtung. Der Zeitpunkt für die Anschaffung einer Photovoltaik-Anlage oder Öko-Heizung ist ideal: Sie bieten eine stabile Rendite, während das Vermögen auf dem Sparbuch wegen niedriger Zinsen schrumpft. Außerdem unterstützt der Staat mit großzügigen Zuschüssen. Allein im letzten Jahr wurden in Deutschland fast neue Solaranlagen zur Stromoder Wärmeerzeugung und über Pelletfeuerungen neu installiert. Immer mehr Haushalte versuchen, dabei eine möglichst hohe Eigenversorgerquote zu erreichen. Sie kombinieren deshalb mehrere Umwelttechnologien miteinander und setzen auch im Stromsektor vermehrt auf Speicher. SONNE UND HOLZ ALS IDEALE KOMBINATION Drei Viertel der Energiekosten in Privathaushalten entfallen auf Heizung und Warmwasser. Deshalb ist es sinnvoll, rechtzeitig auf günstige Wärmequellen wie Sonne und moderne Holzenergie umzusteigen. Bei der Solarwärmeanlage fallen keine Brennstoffkosten an und Pellets sind weit günstiger als Öl und Gas. PHOTOVOLTAIK PLUS SPEICHER NUTZEN Wer hätte das noch vor wenigen Jahren gedacht? Solarstrom vom eigenen Hausdach ist mit rund 14 Cent pro Kilowattstunde nur noch halb so teuer wie Strom vom Energieversorger. Gleichzeitig sind die Preise für Batteriespeicher allein 2014 um 25 Prozent gesunken. In diesem Jahr winkt beim Kauf eines Speichers zudem noch ein Zuschuss der staatlichen Förderbank KfW. Da ist es nicht verwunderlich, dass die Nachfrage nach Solarstromspeichern steil nach oben geht: Bald deutsche Haushalte nutzen so den selbst geernteten Solarstrom auch in den Abendstunden. WERDEN AUCH SIE JETZT PROSUMENT Die Energiewende ist inzwischen weltweit voll im Trend. Eine stark wachsende Zahl von Menschen in immer mehr Ländern setzt auf Erneuerbare Energien, denn die Technologie wird zunehmend rentabler. In Deutschland war die Nachfrage stets hoch, weil die Bürger eine saubere und sichere Energie wollten. Jetzt sprechen auch wirtschaftliche Gründe für die eigene Solaranlage mit Speicher oder die Pelletheizung die Zeit für die eigene Energiewende ist gekommen. Wie auch Sie zum Prosumenten werden, erfahren Sie auf: Wussten Sie schon,? (1) dass die durchschnittliche Dachfläche eines Eigenheims ausreicht, um den gesamten Strombedarf seiner Bewohner aus Solarenergie zu decken? (2) dass auf 1 m 2 Deutschland jährlich so viel nutzbare Sonnenenergie auftrifft, wie in 100 Liter Öl stecken? (3) dass durch Erneuerbare Energien in Deutschland jährlich rund 10 Milliarden Euro an Energieimporten eingespart werden? (4) dass bis 2050 ein Anteil von 100 Prozent Erneuerbare Energien im Strom- und Wärmebereich möglich ist? (5) dass schon Thomas Edison 1931 sagte: Ich würde mein Geld auf die Sonne und die Solartechnik setzen. Ich hoffe, wir müssen nicht erst die Erschöpfung von Erdöl und Kohle abwarten. (6) dass das Sonnenlicht das Fache des weltweiten Energiebedarfs liefert?

3 02 IN DER PRAXIS: SOLAR- UND PELLETWÄRME Ein starkes Paar: Pellets und Solar Familie Ulrich aus Winterbach setzt auf Wärme aus Pellets und Sonne Der Umstieg von Heizöl auf den regenerativen Brennstoff Pellets fiel Albrecht (55) und Carmen Ulrich (48) aus Winterbach bei Stuttgart leicht: Bei der anstehenden Komplettsanierung unseres Hauses war klar, dass wir weg von fossilen Brennstoffen und hin zu Erneuerbaren Energien wollen, erklärt der zweifache Familienvater. So können sich Albrecht Ulrich, Ehefrau Carmen, Tochter Jaclyn (21), Sohn Mario (18) und Familienkater Carlo seit mittlerweile neun Jahren über kostengünstige, grüne Wärme aus Pellets und Solarenergie freuen. Ein Pelletkessel mit 9 Kilowatt Leistung beheizt die 150 m² Wohnfläche der Doppelhaushälfte aus dem Baujahr 1968, die 2006 saniert wurde und nun den KfW-70-Standard erfüllt. Zur Heizungsunterstützung kommt eine Solaranlage auf dem Dach mit 12 m² Kollektorfläche zum Einsatz. Unsere Erfahrungen mit Pellets sind sehr gut. Die Anlage arbeitet seit neun Jahren nahezu störungsfrei, und wir haben Heizkosteneinsparungen von 60 bis 70 Prozent, dank günstigem Pelletpreis, guter Dämmung und unserer Solaranlage. Unser Jahresverbrauch liegt bei circa 2 Tonnen Pellets. Außerdem erhielten wir eine staatliche Förderung von rund Euro. Foto: DEPI, Berlin Aktuell ist der Umstieg auf Pellets und Solarenergie noch lohnender: Für einen Pelletkessel liegt die Mindestförderung vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bei Euro, für einen Pelletkessel mit Pufferspeicher bei mindestens Euro, für die Kombination mit einer Solaranlage winken mindestens zusätzliche Euro. Dazu können weitere Zuschläge beantragt werden. Seit neun Jahren unabhängig von Heizöl: Familie Ulrich entschied sich beim Heizungsaustausch im Jahr 2006 bewusst für den regenerativen Brennstoff Pellets. Eine sich nachhaltig lohnende Investition nicht nur für die Umwelt, sondern auch für die Haushaltskasse. Foto: DEPI, Berlin Der 9-kW-Pelletkessel beheizt die 2006 sanierte Doppelhaushälfte zusammen mit der 12 m² großen Solarwärmeanlage auf dem Dach. Daten & Fakten Immobilie: Doppelhaushälfte, KfW-70-Standard Baujahr: 1968, saniert 2006 Wohnfläche: 150 m² Heiztechnik: Pelletkessel mit Sacksilo und heizungsunterstützender Solaranlage (12 m² Solarkollektoren) Heizleistung: 9 kw Die Doppelhaushälfte der Familie Ulrich stammt aus dem Jahr 1968 und wurde 2006 komplett saniert. Im Rahmen der Sanierung fiel die Wahl auf das umweltfreundliche Wärmepaar Pellets und Solar als neues Heizsystem. Foto: DEPI, Berlin Liebe Leserinnen und Leser! Bald 10 Millionen Menschen in Deutschland leben inzwischen in Häusern, die mit der Kraft der Sonne in direkter oder gespeicherter Form versorgt werden! Zusammen ersparen sie unserer Volkswirtschaft jedes Jahr Energieimporte und Klimafolgekosten im Wert von rund 3 Milliarden Euro. Doch der Einsatz von Solartechnik und Pelletanlagen zahlt sich nicht nur für künftige Generationen aus. Er rechnet sich für seine Nutzer bereits heute und versöhnt Ökologie und Ökonomie auf wunderbare Weise. Wie könnte das eigene Geld sinnvoller und sicherer in die eigenen vier Wände investiert und so vor der weiteren Abwertung geschützt werden? Das Zeitfenster für die eigene Energiewende könnte besser nicht sein, denn bislang gibt es dafür sogar Zuschüsse von Vater Staat. Noch Fragen offen? Gerne vermitteln wir Ihnen den Kontakt zu Experten vor Ort: Sonnige Grüße Ihr Carsten Körnig Carsten Körnig Hauptgeschäftsführer Bundesverband Solarwirtschaft e.v. Foto: BSW-Solar

4 IN DER PRAXIS: SOLARSTROM SELBST VERBRAUCHEN 03 Familie Paladji vor ihrem mit Solarstrom versorgten Neubau vor den Toren von Bremen. Foto: BSW-Solar Wir haben uns mit eigenem Strom ein gutes Stück unabhängig gemacht Familie Paladji aus Lilienthal bei Bremen nutzt den eigenen Solarstrom auch nach Sonnenuntergang Wenn abends im Haus der Familie Paladji das Licht angeht, stammt der Strom oft aus der eigenen Solaranlage. Das junge Paar hat 2012 mit seiner kleinen Tochter einen Neubau in Lilienthal bei Bremen bezogen und setzt auf Selbstversorgung mit Solarstrom. Vater Imre, Mutter Daniela und Tochter Nora wohnen in einem Doppelhaus mit markantem Pultdach. Auf dem schwarzen Klinkerbau und auf einem überdachten Autostellplatz befinden sich Photovoltaik-Module mit einer stolzen Spitzenleistung von 13,5 Kilowatt. Wenn, dann richtig, haben wir uns gesagt, beschreibt der Familienvater die Motivation. ORDENTLICHE STROMERNTE IM NORDEN Das Pultdach ist optimal geneigt und nach Süden ausgerichtet. Somit lässt sich eine gute Stromernte realisieren. Paladji zieht für das erste Betriebsjahr Bilanz: Wir haben rund Kilowattstunden Strom erzeugt. Der Ertrag ist damit etwas mehr als doppelt so hoch als der Verbrauch der Familie. Da man die Energie nicht immer tagsüber nutzen kann, reifte der Entschluss, sich einen Solarstromspeicher zuzulegen. Im August 2013 wurde ein Batteriespeicher in stalliert. Er hat eine Kapazität von 12 Kilowattstunden, von der technologisch bedingt etwa die Hälfte nutzbar ist. Das bringt uns bestens über die Abendstunden hinweg, hat Imre Paladji durchgerechnet. DIREKTVERBRAUCH UND SPEICHERUNG Der Hausherr erwartet, dass man das Sommerhalbjahr hindurch den häuslichen Strombedarf weitgehend über den Direktverbrauch und über den Speicher decken kann. Überschüsse werden ins Stromnetz eingespeist. Überwachen kann der Softwareentwickler die Anlage über ein Online- Portal, was er als interessante Zusatzfunktion bezeichnet: Es ist spannend zu sehen, wie sich der häusliche Verbrauch übers Jahr verändert. In der Bilanz schätzt er, dass weit mehr als zwei Drittel des Strombedarfs über die Solaranlage zu decken ist ein besonders hoher Wert, der seinen Grund hat. HEIZEN MIT SONNENSTROM Denn auch beim Heizsystem spielt die große Solarstromanlage eine Rolle: Das Haus hat einen hohen Wärmeschutzstandard, eine Fußbodenheizung und wird mit einer Erdgas-Brennwerttherme sowie einer Luft-Wärmepumpe versorgt. Letztere wird an einigen Wintertagen zum Teil mit Solarstrom versorgt. Nun schwebt dem Pendler noch eine weitere Anschaffung vor: Bislang fährt er mit einem herkömmlichen Auto zur Arbeit nach Bremen. Ein Elektroauto würde sich hier wunderbar machen, überlegt er. INVESTITION ALS ALTERSVORSORGE Imre Paladji erwartet, dass sich seine Investition über die ersten zwei Jahrzehnte auszahlt. Ich weiß, dies ist keine sonderliche Rendite, aber das ist auch nicht unser Motiv, erklärt der Vater. Viel wichtiger sei ihm, den eigenen Strom zu haben und sich ein Stück weit unabhängig zu machen. Man entlaste auch das Stromnetz und leiste einen persönlichen Beitrag zur Energiewende. Außerdem sei es ein Teil ihrer Altersvorsorge: Für die Zukunft geht Paladji davon aus, von weiteren Strompreissteigerungen weniger stark getroffen zu werden und durch den Speicher erhebliche Stromkosten zu sparen. Das käme dann auch ihrem Hobby dem Live-Rollenspiel zugute, bei dem die Familie auf ganz andere Art und Weise ihre Akkus füllt. Dabei ziehen sie in historischen Gewändern gegen feuerspeiende Drachen und dunkle Mächte zu Felde. Das gibt auch viel Energie für den Alltag, lacht Herr Paladji. Mehr zum Thema Speichern von Solarstrom finden Sie unter: Werte sichern Solar als Altersvorsorge Wer sich in den eigenen vier Wänden auch im Alter vor steigenden Kosten einer Strom-, Öl- oder Gasheizung schützen will, kann die attraktiven Angebote der solaren Energieerzeugung nutzen. Mit Solarzellen und Sonnenkollektoren auf dem Dach und einer Pelletheizung im Keller wird jedes Haus zur A-Immobilie und das für die nächsten 30 Jahre. Solaranlagen, kombiniert mit einer Pelletheizung, liefern zuverlässig Strom und Wärme und sparen Kosten beim Heizen und beim Stromverbrauch. Die Umstellung auf eine erneuerbare Energieversorgung im Privathaushalt ist unkompliziert und schont die Umwelt. Solare Energiesysteme sichern Werte auch für nachfolgende Generationen. Und ganz entscheidend: Niedrige monatliche Nebenkosten ermöglichen ein besseres Auskommen mit der Rente. Die Weichen können Hausbesitzer schon heute dafür stellen. Foto: BSW-Solar

5 04 SOLARSTROM SO GEHT S Strom vom eigenen Dach Eine Solarstromanlage besteht aus mehreren Komponenten. Der Aufbau ist einfach und im Prinzip immer ähnlich egal, ob auf dem eigenen Hausdach oder bei einer Großanlage im Megawattbereich. (1) Solarzellen und Solarmodule Das Herzstück einer Solarstromanlage sind die Solarzellen. Sobald Licht auf sie fällt, erzeugen sie Strom. Aber auch bei bewölktem Himmel produzieren die Zellen Strom. Je nach Bauart und Anzahl der Zellen haben sie meist eine Leistung zwischen 50 und 300 Watt. 1 (2) Energiemanager überwacht die Anlage Mit einem elektronischen Monitoring-System können Sie Ihre Solarstromanlage immer im Blick behalten. Eine digitale Anzeige informiert zum Beispiel über die Menge des produzierten Sonnenstroms, über den aktuellen Stromverbrauch im Haus und über den Ladezustand der Batterie. So werden Energieerzeugung und -verbrauch aufeinander abgestimmt und der Eigenverbrauch erhöht. Innovative Systeme schalten auf Wunsch auch Verbraucher, zum Beispiel die Waschmaschine, bei einem Überangebot von Sonnenstrom automatisch ein, und senken damit weiter die Stromkosten. 2 3a (3) Einspeisezähler Verbrauchszähler Sie können möglichst viel des selbst produzierten Stroms selbst im Haushalt verbrauchen und nur den Überschuss einspeisen. Um kontrollieren zu können, wie viel Solarstrom die Anlage ins Netz speist, wird bei einer einfachen Anlage ein Einspeisezähler installiert. Diese Strommenge wird vom Netzbetreiber nach dem individuellen EEG-Tarif vergütet. Für den selbst produzierten Strom, der im eigenen Haus genutzt wird zum Beispiel tagsüber zum Betrieb der Waschmaschine (3a) müssen Sie keinen weiteren Zähler installieren Grafik: BSW-Solar, Bearbeitung: Sunbeam GmbH 6 (4) Wechselrichter Ihre Solarmodule auf dem Dach produzieren Gleichstrom, die meisten Elektrogeräte funktionieren aber mit Wechselstrom. Hier kommt der Wechselrichter ins Spiel: Dieser wandelt den Gleichstrom in netzkonformen Wechselstrom um. Außerdem steuert er die Anlage und sorgt z. B. dafür, dass die Solarmodule optimal arbeiten und den höchstmöglichen Ertrag erzielen. Außerdem schaltet er die Anlage im Fall einer Störung zur Sicherheit ab. (5) Solarstromspeicher Solarstromanlagen können auch mit Batteriesystemen ausgestattet werden: Tagsüber wird Strom gespeichert, der dann in sonnenarmen Zeiten oder nachts verbraucht werden kann. Das erhöht die Eigenverbrauchsquote. Mehr dazu finden Sie auf der Seite 9. (6) Solarstromtankstelle Solarstrom macht mobil: Das eigene Elektrofahrzeug kann an einer Solarstromtankstelle mit umweltfreundlichem Sonnenstrom betankt werden und wird so zum Solarmobil. 6 Schritte zur eigenen Solarstromanlage 1. Informieren Sie sich über die technischen Möglichkeiten Überlegen Sie, wie viel Solarstrom Sie ernten und selbst verbrauchen möchten. Zusammen mit einem Solarstromspeicher könnten Sie damit 60 Prozent und mehr des Haushaltsbedarfs decken. Prüfen Sie, ob das Dach eine geeignete Ausrichtung und Neigung aufweist. 2. Lassen Sie sich beraten Fordern Sie mehrere Angebote an und vereinbaren Sie einen Vor-Ort-Termin. Folgende Daten sollten Sie vorab für den Handwerker zusammenstellen: Größe der Dachfläche, Ausrichtung, Dachbeschaffenheit, Höhe, Zugänglichkeit und möglicher Standort für einen Stromspeicher. 3. Bewerten Sie die Angebote Ein Angebot sollte neben dem Preis folgende Informationen enthalten: Leistung der Anlage und des Speichers, Hersteller und Bauart der Module, des Wechselrichters und des Speichers, Montagesystem. Eine Abschätzung des Ertrages durch die Anlage ist wichtig. 4. Finanzierung Fragen Sie Ihren Fachbetrieb nach einer Wirtschaftlichkeitsberechnung, die neben den Finanzierungskosten die Zählermiete, Versicherung und eine Reparaturrücklage beinhaltet. Die Einnahmeseite ist über 20 Jahre durch die Einspeisevergütung und den Verbrauch des eigenen Sonnenstromes gesichert. Zinsgünstige Kredite und Tilgungszuschüsse der KfW können zusätzlich eine gute Finanzierungsgrundlage bilden. Prüfen Sie steuerliche Aspekte. Weitere Infos und Kontakte zum Fachhandwerk: 5. Installation Eine Garantie für die Qualität der Installation sind der Photovoltaik-Anlagenpass und der Photovoltaik-Stromspeicherpass, die der Fachbetrieb ausstellt. Der Installa- teur übernimmt für Sie auch die Anmeldung der Anlage bei Ihrem Netzbetreiber. Mehr Infos dazu unter: 6. Versicherung Sie sollten mindestens eine Betreiberhaftpflicht abschließen, die durch eine Elektronikausfallversicherung ergänzt werden kann. Zusätzlich kann eine Versicherung für die Phase zwischen Modulanlieferung und Fertigstellung abgeschlossen werden. Foto: BSW-Solar/Suntechnics

6 SOLARSTROM: RAT VOM EXPERTEN 05 Solarstrom für Haushalte weiter attraktiv Hans Weinreuter ist Energiereferent bei der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. Der Energieexperte ist Autor zahlreicher Verbraucherinformationen und regelmäßiger Gast bei verschiedenen Verbrauchersendungen. Lohnt sich eine Photovoltaik-Anlage überhaupt noch? Durchaus, wenn die ganzen Rahmenbedingungen stimmen und wenn Montage und Netzanschluss mit normalem Aufwand zu realisieren sind, dann ist die Anlage mit einem entsprechenden Anteil Eigenverbrauch wirtschaftlich zu betreiben. Bei der Anlagengröße zählt, anders als früher, nicht mehr die schiere Größe man orientiert sich jetzt eher am Jahresstromverbrauch des Haushalts, um einen möglichst hohen Eigenverbrauchsanteil zu erreichen. Dadurch sind auch Anlagen mit Ost-West-Ausrichtung, die in den Morgen- und Abendstunden Strom produzieren, geeignet. Wichtig ist eine möglichst genaue Planung. Welche Modularten sind angeraten? Die kristallinen Module erzielen nach wie vor die besten Erträge bezogen auf die Fläche und sind am weitesten verbreitet. Wer ausreichend Dachfläche zur Verfügung hat oder eine spezielle Optik braucht, greift auch gerne auf Dünnschichtzellen zurück. Wie erkenne ich Qualität bei Material und Handwerkerleistung? Es geht schon bei der Angebotseinholung los: Achten Sie darauf, dass das Angebot möglichst detailliert alles ausweist, was für die Anlage erforderlich ist. Produkte namhafter Hersteller mit langjähriger Erfahrung sind wichtige Kriterien, um Qualität zu bekommen. Sprechen Sie ihren Handwerker darauf an, ob er einen Photovoltaik-Anla- genpass und beim Einbau eines Stromspeichers auch einen Speicherpass ausstellt. Sie sprechen die Stromspeicherung an: Wieso macht das Sinn und welche Speichertypen gibt es da? Die Stromspeicherung bietet den Vorteil, dass man den Eigenverbrauch des selbst erzeugten Stroms auf rund 60 Prozent steigern kann. Wenn Sie keinen Speicher haben, erzielen Sie mit bewusstem Verbrauch während der Sonnenscheindauer bis zu 30 Prozent. Die Speicherpreise sind bereits stark gesunken. Durch das KfW-Speicherprogramm werden sie noch attraktiver. In der Regel werden heute Bleibatterien oder Lithium-Ionen-Akkus angeboten, die eine höhere Lebensdauer besitzen. Im individuellen Fall ist hier immer eine Fachberatung sinnvoll und wichtig. Angenommen, ich habe kein eigenes Dach, was kann ich dann machen, um von Solarstrom zu profitieren? Sie könnten sich mit anderen Solarfreunden zusammenschließen und beispielsweise eine Energiegenossenschaft gründen, um ein Gemeinschaftsprojekt zu finanzieren. Wenn Sie Mieter sind, können Sie auch Ihren Vermieter für das Thema interessieren. Möglichkeiten gibt es viele. Weitere Informationen im Internet unter: und Energiereferent Hans Weinreuter, Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz Foto: Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz Solarstrom speichern KfW macht s möglich Wenn Sie einen möglichst großen Anteil Ihres selbst erzeugten Solarstroms auch selbst nutzen wollen, dann lohnt sich die Anschaffung eines Solarstromspeichers. Ein regelrechter Preisrutsch von rund 25 Prozent hat 2014 das Interesse an innovativen Solarstromspeichern sprunghaft steigen lassen. Bald Haushalte decken in Deutschland mithilfe von Speichern relevante Anteile ihres Stromverbrauchs aus Solarenergie und machen sich damit unabhängiger von steigenden Strompreisen. Sichern Sie sich daher noch mindestens bis zum Jahresende die garantierte KfW-Speicherförderung. WER UND WIE WIRD GEFÖRDERT? Die KfW gewährt einen zinsgünstigen Kredit über die Anschaffungssumme des Kombisystems mit Solarstromanlage plus Speicher oder für den Speicher allein im Fall der Nachrüstung zu einer bestehenden Solarstromanlage. Der Staat fördert den Kauf eines Speichers zudem mit einem attraktiven Tilgungszuschuss für den KfW-Kredit. Die Förderhöhe hängt von der Größe der Photovoltaik-Anlage und den Anschaffungskosten des Speichersystems ab. 30 Prozent der anzurechnenden Kosten bezuschusst der Staat. Der höchste Fördersatz liegt bei maximal 600 Euro pro Kilowatt Solaranlagenleistung, wenn Speicher und Anlage gleichzeitig installiert werden, im Falle einer Nachrüstung bei maximal 660 Euro. Mit dem Kostenvoranschlag in der Hand lassen Sie sich vom Finanzierungspartner vor Ort beraten und füllen gemeinsam den Kreditantrag aus. Ihr Handwerker wird Sie bei diesem Verfahren unterstützen. Erteilt die KfW Ihnen eine Zusage, schließen Sie bei Ihrem Finanzierungspartner auch den Vertrag ab. Vor Antragsbeginn dürfen noch keine Liefer- oder Leistungsverträge unterschrieben worden sein. Foto: Bosch Solar Energy Finanzierungsbeispiel für eine Förderung aus dem Speicher-Marktanreizprogramm: Kombinierte Installation einer 5-kWp-Photovoltaik-Anlage und eines Lithium-Batteriesystems mit 3,5 kwh nutzbarer Kapazität Kosten der Gesamtinstallation (brutto): Unterstellte beispielhafte Kosten der PV-Anlage pro kwp: 1.680, damit gesamt Anlegbare Kosten des Speichers: = Fördersatz für Speicher pro kwp: / 5 (kwp) x 0,3 = 456 Bei einer kombinierten Installation inklusive Photovoltaik werden maximal 600 /kwp gefördert, bei einer Nachrüstung maximal 660. Fördersumme: Anlagengröße: 5 kwp, Förderung je kwp: 456, damit 5 (kwp) x 456 = Speicherzuschuss vom Staat Mehr Informationen:

7 06 SOLARWÄRME SO GEHT S Solarwärme konkret so funktioniert die Anlage Solarwärmeanlagen erhitzen Warmwasser zum Duschen und Baden oder erzeugen zusätzlich Heizwärme. Drei Bestandteile sind besonders wichtig: der Kollektor, die Steuerung und der Speicher. (1) Sonnenkollektor In Deutschland sind vor allem Flachkollektoren und Vakuumröhrenkollektoren gebräuchlich. Flachkollektoren können direkt in das Dach integriert werden, sie werden dann als Indach-Anlage bezeichnet. Ebenso wie Vakuumröhrenkollektoren kann man sie aber auch mittels Montageschienen parallel zum Dach oder aufgeständert befestigen. Das wichtigste Bauteil des Kollektors ist der Absorber. Er fängt die Sonnenstrahlen ein und gibt ihre Wärme an eine Trägerflüssigkeit ab. Dank einer speziellen Beschichtung sind Absorber so effizient, dass auch bei bewölktem Himmel Wärme produziert wird. 1 (2) Steuerung Das Solarwärmesystem wird elektronisch gesteuert. Sobald die Trägerflüssigkeit im Kollektor eine bestimmte Temperatur erreicht, wird sie automatisch in den Solarspeicher gepumpt. Mithilfe eines Überwachungssystems (3) können Wärmeproduktion und Energieverbrauch im Haushalt auf einem Display kontrolliert werden. Alle Vorgänge geschehen voll automatisch und werden bei der Erstinstallation vom Handwerker aufeinander abgestimmt. Eine gut eingestellte Regelungstechnik ist entscheidend für eine optimale Wärmeausbeute der Kollektoren sowie des gesamten Heizsystems. 4b 3 4d 4a (4) Solarspeicher Der Speicher funktioniert im Prinzip wie eine Thermoskanne. Er speichert die Wärme auf Vorrat, zum Beispiel für ein heißes Bad (4a) oder die Waschmaschine (4b). Aber auch der Wäschetrockner kann mit Solarwärme betrieben werden. Das spart Strom und entlastet die Haushaltskasse. Zum anderen liefert er zusammen mit einem Pelletkessel (4c) Heizwärme für eine Fußbodenheizung (4d). 4 4c 2 Grafik: BSW-Solar, Bearbeitung: Sunbeam GmbH Wer neben der Warmwassererzeugung auch solar heizen möchte, benötigt dazu einen sogenannten Kombispeicher. Dieser sollte bei einer vierköpfigen Familie mindestens 750 Liter fassen. Der Kombispeicher sorgt für warmes Wasser und speist zusätzlich die Raumheizung. Trinkwasser kann in einem Innenboiler (Tank-in-Tank-Prinzip) oder außerhalb des Speichers über eine Frischwasserstation erwärmt werden. 5 Schritte zur eigenen Solarwärme- und Pelletanlage 2. Vereinbaren Sie einen Vor-Ort-Termin Holen Sie mehrere Angebote ein, um Preise vergleichen zu können. Im Gespräch mit dem Handwerker können Sie Fragen über die Installationsmöglichkeiten klären, zum Beispiel Montagemöglichkeiten und Anordnung auf dem Dach. 3. Bewerten Sie die Angebote Ein Angebot sollte neben dem Preis folgende Informationen enthalten: Hersteller, Bauart, Bruttoflächen des Kollektors, Montagesystem, Volumen des Speichers, Art und Dicke der Dämmung des Speichers. Wichtig sind zusätzlich: Aufstellort für den Speicher und ggf. für den Pelletkessel (Raumhöhe, Türbreiten) und die Leistung des Kessels. Eine Abschätzung der Energieeinsparung durch die Anlage sollte enthalten sein. 4. Finanzierung Ihre Einnahmeseite besteht in der Einsparung von Brennstoffkosten im Vergleich zu einer konventionellen oder anderen alternativen Heizung. Diese Einsparung bedeutet über einen Zeitraum von 20 Jahren eine lu krative Rendite, die Sie nicht versteuern müssen. Zinsgünstige Kredite der KfW und 2015 nochmals erhöhte Zuschüsse über das Marktanreizprogramm (MAP) verbessern zusätzlich die Finanzierungsgrundlage. Foto: Viessmann 1. Am Anfang steht die Beratung durch einen Fachmann Die Wärmeversorgung eines Hauses überfordert den Laien oft. Lassen Sie sich deshalb von einem Fachhandwerker beraten. Stellen Sie dazu die Daten zusammen, die die Wärmeversorgung Ihres Hauses betreffen: Besonderheiten des Gebäudes und des Haushaltes, welchen Anteil soll die Solarwärmeanlage am Warmwasser- und Heizbedarf decken? Möchten Sie zusätzlich auf eine Pelletheizung setzen? Einen Fachbetrieb finden Sie auf: 5. Installation Nach der Installation der neuen Wärmezentrale lassen Sie sich in die Anlage einweisen. Sprechen Sie mit Ihrem Fachbetrieb auch über Wartungszeiten und einen Wartungsvertrag. Bekanntes Label zeigt Energieeffizienz bei Heizungen an Die von vielen Haushaltsgeräten bekannte energetische Kennzeichnung wird auf Heizungs- und Warmwasseranlagen übertragen. Ab dem 26. September 2015 ist die Kennzeichnung von Heizgeräten für die Raumwärme und Warmwasseranlagen Pflicht für alle Hersteller, Händler und Handwerker. Hierfür werden -WdS2015_ indd 6 die bekannten Hinweise von G bis A+++ angebracht. Heizgeräte schneiden nur dann besonders gut ab (A+ oder besser), wenn sie mit einer erneuerbaren Energiequelle verbunden werden. Energielabel bieten dem Nutzer somit einen klaren Hinweis auf den Mehrwert von Heizgeräten, die solarthermisch unterstützt sind. Kurzfilm zur Nutzung von Solarwärme: solarwaerme-film :55

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