Zielgruppe Leitende Mitarbeiter von stationären und ambulanten Altenhilfeeinrichtungen, die sich mit dem Thema Belegungssicherung beschäftigen

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1 Workshop: Professionelles Belegungsmanagement im Überblick Von der Positionierung bis zur strategischen Umsetzung Für das wirtschaftliche Führen eines sozialen Unternehmens ist das Auslastungs-management ein wichtiger Baustein. Wissen Sie, was Ihr Kunde über Ihren Wettbewerb weiß? Kann eine klare Unternehmenspositionierung den Bekanntheitsgrad und das Image Ihrer Einrichtung noch verbessern? Wie wird Ihr Netzwerk aus Multiplikatoren und Zuweisern noch systematischer und gezielter bearbeitet? Im unserem Überblicks-Seminar legen wir Grundlagen für ein professionelles Belegungsmanagement. Mithilfe von Checklisten analysieren Sie Ihr Belegungsmanagement und erkennen mögliche Optimierungspotenziale. Die Kundenkontaktkette - von Außenwirkung des Hauses bis hin zum zufriedenen Kunden - wird systematisch aufgebaut. Maßnahmenpläne zur Multiplikatoren-, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit werden erarbeitet und können direkt umgesetzt werden. Wettbewerbsanalyse und eigene Positionierung Aufbau eines Beratungsgesprächs Gezielt Netzwerke und Multiplikatoren aufbauen und pflegen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit professionell gestalten Leitende Mitarbeiter von stationären und ambulanten Altenhilfeeinrichtungen, die sich mit dem Thema Belegungssicherung beschäftigen : Impulspräsentation, Lehrgespräch, Gruppen- und Einzelarbeit, Dauer: Uhr (beinhaltet Seminarmappen, Protokoll und Teilnahmebescheinigungen)

2 Fortbildung: Verkauf und Beratung in der ambulanten Pflege Als ambulanter Dienst vom Pflegestärkungsgesetz profitieren Durch das Pflegestärkungsgesetz können ambulante Pflegedienste mehr Leistungen bzw. differenzierte Leistungen verkaufen, die Kunden haben eine größere Wahlfreiheit. Es beinhaltet zudem die Chance, so genannte Serviceleistungen wie Rezepte holen oder Briefkasten leeren zu refinanzieren. Diese Leistungen müssen jedoch zunächst identifiziert und im nächsten Schritt als kostenpflichtige Leistung angeboten werden. Im Seminar werden Gesprächstechniken vermittelt, so dass die Teilnehmer/innen lernen, den Bedarf effektiv zu erfassen und den ihrer Leistungen in den Mittelpunkt zu stellen. So gewinnen am Ende beide Seiten der Kunde und der ambulante Dienst -, durch eine verkaufsorientierte Gesprächsführung, die auch Raum für Beratung lässt. Das Seminar kann sowohl für leitende Mitarbeiter/innen als auch für Pflegekräfte konzipiert werden. e Grundlagen Kommunikation Bedarf erfassen statt Leistungen vermitteln Einwände: Preis argumentieren Zusatzleistungen erkennen und anbieten (Leitende) Mitarbeiter/innen aus ambulanten Sozialstationen Kurzvortrag, Einzel- und Gruppenarbeit, Übungen, Rollenspiele Dauer: Uhr (beinhaltet Seminarmappen, Protokoll und Teilnahmebescheinigungen)

3 Fortbildung: Professionelle Kundenorientierung Freundlichkeit und Servicekultur machen Ihr Unternehmen besonders Eine professionelle Dienstleistungsorientierung ist mittlerweile auch im sozialen Bereich überlebenswichtig, um sich im Wettbewerb zu profilieren und Kunden zu binden. Kundenorientierung von Anfang an, sei es in der Verwaltung, am Telefon oder beim Service im Speisesaal, erhöht die Zufriedenheit Ihrer Kunden. Ihre Mitarbeiter/innen setzen sich die Kundenbrille auf und erkennen, dass oft Kleinigkeiten im Alltag einen großen Unterschied bedeuten können. Neben der Wissensvermittlung (Stufen der Reklamationsbehandlung) wird im Seminar auch der praktische Umgang mit kritischen Situationen geübt. Hierfür werden Praxisbeispiele aus den Erfahrungen der Teilnehmer zugrunde gelegt, um den Praxistransfer zu erleichtern. Kundenorientierte Kommunikation Umgangsformen / Verhaltensregeln im Kundenkontakt Professionelles Reklamationsverhalten Praktische Übungen von schwierigen Gesprächen Meta-Umgang mit Beschwerden (im Sinne von Selbstpflege) Mitarbeiter, die sich mit dem Thema Serviceorientierung beschäftigen : Impulspräsentation, Lehrgespräch, Gruppen- und Einzelarbeit, praktische Übungen (beinhaltet Seminarmappen, Protokoll und Teilnahmebescheinigungen)

4 Fortbildung: Professionell Telefonieren Mit Kompetenz und Freundlichkeit überzeugen Das Telefon und der Empfang sind die Visitenkarte Ihrer Einrichtung. An Telefonverhalten, Stimme und Stimmung gewinnt der Anrufende den ersten Eindruck. Professionelle Kunden- und Serviceorientierung sollten hier an erster Stelle stehen, gerade auch bei kritischen und schwierigen Telefongesprächen. Die Teilnehmer lernen, welche Spielregeln für Gespräche am Telefon gelten und wie sie mithilfe ihrer Stimme, Mimik und Rhetorik am Telefon freundlich und kompetent wirken. Im Seminar wird erarbeitet, wie Telefonanrufe angenommen, weitergeleitet und kundenorientiert bearbeitet werden. Praktische Hinweise und Tipps helfen, die Einrichtung positiv und kompetent zu repräsentieren. Der professionelle Umgang mit Beschwerden wird erläutert und eingeübt. Telefon-Spielregeln (Verhalten, Umgebung, Weiterleitung) Gesprächsverlauf am Telefon aktiv steuern Wirkung von Stimme und Körpersprache Schwierige Telefonate meistern Mitarbeiter mit häufigem Kundenkontakt am Telefon : Impulspräsentation, Lehrgespräch, Gruppen- und Einzelarbeit, Übungen mit einer Telefonanlage

5 Fortbildung: Personalmarketing Kommunizieren Sie Ihre Arbeitgeber-Attraktivität nach innen und außen Der (Fach)kräftemangel ist ein erfolgskritisches Thema für Unternehmen. Wichtiger als je zuvor ist es, strategische Maßnahmen zu planen, um auch zukünftig passende Fach- und Führungskräfte zu gewinnen und zu binden. Nur durch ein systematisches Vorgehen des internen und externen Personalmarketings besteht auch in Zukunft die Chance, sich auf dem Arbeitsmarkt zu behaupten. Die Teilnehmer/innen erfahren in diesem Seminar zum einen die Grundlagen eines strukturierten Personalmarketings und zum anderen welche Maßnahmen zur Personalgewinnung und -bindung in der Praxis bereits erfolgreich angewendet werden. Sie erhalten konkrete, praxisnahe Lösungsvorschläge zur Stärkung der eigenen Arbeitgebermarke und erarbeiten, wie Sie diese für das eigene Unternehmen zeitnah umsetzen können. Durch Checklisten und Maßnahmenpläne erhalten die Teilnehmer/innen die notwendigen Mittel, um die Ergebnisse nachhaltig zu implementieren. Fachkräftemangel - regional und branchenspezifisch betrachtet Grundbausteine und Erfolgsfaktoren des internen und externen Personalmarketings Außenwirkung der Arbeitgebermarke gestalten Wirkungsvolle Instrumente und Marketingmaßnahmen für die Gewinnung und die Bindung von Mitarbeitern Impulsvortrag, Gruppen- und Einzelarbeit, Diskussion

6 Workshop: Personalmanagement im demografischen Wandel Zukunft sichern Arbeitsfähigkeit erhalten Die Personalsituation in vielen Unternehmen ist oftmals mehr als angespannt, der Wettbewerb um Fachkräfte wird durch die demografische Entwicklung zunehmend schwieriger. Es gilt, sich dieser Situation rechtzeitig zu stellen und die strategischen Herausforderungen zu erkennen und anzugehen. Ein erster Schritt dazu ist, die Altersstruktur der Mitarbeiter/innen sowie weiterer Faktoren systematisch zu analysieren und Ansatzpunkte für den individuellen Handlungsbedarf zu erarbeiten. Mit Hilfe einer Altersstrukturanalyse und des Arbeitsbewältigungs-Coaching werden Möglichkeiten aufgezeigt, den demografischen Wandel im eigenen Unternehmen zu gestalten. So kann im Anschluss die interne Personalsituation im Sinne eines Risikomanagement erfasst und bewertet werden. Die Teilnehmer erhalten Best-Practice-Beispiele und erfahren, welche Lösungsansätze praxisorientiert und erprobt sind. Altersstrukturanalyse als Analyseinstrument Handlungsfelder des demografischen Wandels strategisch planen Möglichkeiten der Personalgewinnung und bindung Arbeitsfähigkeit sichern Kurzvortrag, Gruppenarbeit, Einzelarbeit Leitungskräfte/ Qualitäts- und Gesundheitsmanagementbeauftragte

7 Fortbildung: Alternsgerecht Führen Ältere Mitarbeiter gesund führen und motivieren In vielen Unternehmen liegt das Durchschnittsalter der Beschäftigten jenseits von 40 Jahren. Dies stellt vor allem an die Führungskräfte neue Anforderungen: das große Potential an Erfahrung und Kompetenz der älteren Mitarbeiter/innen will genutzt werden, es ist jedoch auch Führungskompetenz gefragt, um Mitarbeiter/innen zur notwendigen Flexibilität und Weiterentwicklung zu motivieren. Langzeitstudien -Studien belegen, dass gerade die Arbeitsfähigkeit der Älteren durch bewusste Führungs- und Unternehmenskultur erhöht werden kann ein entscheidender Vorteil im Wettbewerb um Fachpersonal. Die Teilnehmer reflektieren die Veränderungen von Leistung und Motivation bei zunehmender Alterung der Mitarbeiterstruktur. Darauf aufbauend werden konkrete Strategien erarbeitet und an Fallbeispielen trainiert, um das Leistungspotential älterer Mitarbeiter/innen zu nutzen. Die Teilnehmer/innen lernen zur demografieorientierten Führung und Unterstützung der Arbeitsfähigkeit kennen. e Veränderung der Beschäftigtenstruktur aufgrund der demografischen Entwicklung Komponenten der Leistungsentwicklung und ihre Veränderung mit dem Alter Erfahrungen und Kompetenz älterer Mitarbeiter/innen gezielt nutzen Positives Motivationsklima durch eigene Führungsimpulse gezielt gestalten Kurzvorträge, Fallbeispiele, Einzel- und Kleingruppenarbeit, Checklisten und Arbeitshilfen Leitende Mitarbeiter/innen, Gesundheitsbeauftragte

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