Inhaltsverzeichnis. Vorwort 11 Abkürzungsverzeichnis...,' 13. Literaturverzeichnis 15. Kapitel 1. Spielregeln im Arbeitsrecht 17

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1 Vorwort 11 Abkürzungsverzeichnis...,' 13 Literaturverzeichnis 15 Kapitel 1. Spielregeln im Arbeitsrecht 17 A. Einführung in das juristische Denken Systematische Auslegung von Paragrafen - Wie Juristinnen werten Auslegung des Wortlauts - Was bedeutet es dem Wort nach? Systematische Auslegung Teleologische Auslegung - Die Frage nach dem Sinn und Zweck des Paragrafen Historische Auslegung Theologische Auslegung Richtig zitieren 28 B. Rechtliche Grundlagen in der Betriebsratsarbeit- Rechtsquellen und Gesetzeshierarchie im Arbeitsrecht Das Grundgesetz Europäisches Recht Bundesgesetze Landesgesetze Rechtsverordnungen Tarifverträge Betriebsvereinbarungen Arbeitsvertrag Betriebliche Übung Betriebliche Gesamtzusage Direktionsrecht der Arbeitgeberin, Aufbau des Betriebsverfassungsgesetzes {Allgemeiner Teil und Besonderer Teil des Gesetzes) 52 5

2 11. Abgrenzung des Arbeitsrechts der einzelnen Arbeitsperson und der Handlungspflicht der Betriebsräte nach dem Betriebsverfassungsgesetz Systematischer Aufbau des Betriebsverfassungsgesetzes 60 C. Beginn der Betriebsratsarbeit mit der konstituierenden Sitzung 65 Kapitel 2 Einpersonen-Betriebsrat -»Betriebsobmann/ Betriebsobfrau«67 Kapitel 3 Betriebsratsarbeit in Kleinbetrieben., 70 Kapitel 4 Betriebsratsarbeit mit Freistellung Das große Missverständnis um die Freistellung Die hohe Kunst des Deiegierens Nutzen Sie die Möglichkeit, sich professionell zu organisieren. 74 Kapitel 5 Geschäftsführung des Betriebsrats oder»auch Betriebsratsarbeit ist Teamarbeit«75 1. Die verschiedenen Rollen der Betriebsratsmitglieder Die Betriebsratsvorsitzende und die Stellvertreterin Rolle der einzelnen Betriebsratsmitglieder Ersatzmitglieder Wann muss ein Ersatzmitglied geladen werden? Wer ist wann ein echtes Ersatzmitglied/ Minderheitenschutz Vertretung bei Listenwahl Vertretung bei Personenwahl Hat ein Ersatzmitglied Anspruch auf regelmäßige Informationen? Aufgabenteifung-Teamarbeit ist angesagt Warmherziger und nachsichtiger Umgang mit den neuen Betriebsräten 84 Kapitel 6 Organisation der Betriebsratsarbeit Die Notwendigkeit einer Betriebsratssitzung Vorbereitung der Betriebsratssitzung, 29 ff BetrVG 86

3 1.2 Checkliste zur Durchführung einer Betriebsratssitzung., Paragrafen, die zwingend beachtet werden müssen, Einberufung von Sitzungen Betriebsratssitzung Teilnahme an Betriebsratssitzung für alle Betriebsratsmitglieder Beschlüsse des Betriebrats Beschlussfähigkeit Wie werden Mehrheiten gefunden? Umgang mit Stimmengleichheit Sitzungsniederschrift Wesentliche Informationen an den Arbeitgeber Öffentlichkeitsarbeit und Information Zeitlicher Aufwand für die Betriebsratsarbeit Die Geschäftsordnung Übertragung von Arbeit in Ausschüsse Die Pflicht, sich schulen zu lassen Anspruch nach 37 Abs. 7 BetrVG: Zusätzlicher Bildungsurlaub Anspruch nach 37 Abs. 6 BetrVG: Erforderliche Bildung Was ist zu tun, wenn der Arbeitgeber die Schulung nicht bewilligt? Regelung für Teilzeitkräfte/Ausgleichsregelung bei Vollzeitschulungen Wann hat ein Ersatzmitglied Anspruch auf Schulung? Kosten der Betriebsratsarbeit oder»geiz ist geil?« Die Betriebsversammlung Vorbereitung, Durchführung und Auswertung einer Betriebsversammlung Organisatorische Eckpunkte zur Vorbereitung einer Betriebsversammlung Einladung und organisatorische Vorbereitung Tagesordnung Tätigkeitsbericht vorbereiten und aufteilen 120

4 8.2.4 Einbeziehung der Beschäftigten in die Diskussion vorbereiten Redebeiträge vorbereiten Auf mögliche Verhaltensweise der Opposition vorbereiten Hausrecht des Betriebsrats während seiner Betriebsversammlung Der Arbeitgeber hat zu einer Betriebsversammlung eingeladen: Betriebsversammlung im Sinne des Betriebsverfassungsgesetzes?. 122 Kapitel 7.»Vertrauensvolle Zusammenarbeit«,»Rechte und Pflichten« Wer ist Arbeitgeberin im Sinne des Gesetzes? Plötzlich auf Augenhöhe mit der Arbeitgeberin Sinn und Zweck des Monatsgesprächs nach 74 Abs. 1 BetrVG Durchsetzung der Regelmäßigkeit Recht auf Protokollführung Vertrauensvolle Zusammenarbeit des Betriebsrats mit der Arbeitgeberin Vertrauensvolle Zusammenarbeit der Arbeitgeberin mit denn Betriebsrat Geheimhaltungspflicht des Betriebsrats Geheimhaltungspflicht vor Betriebsratsmitgliedern? Geheimhaltungspflicht vor der Arbeitgeberin Geheimhaltungspflicht vor betriebsfremden Personen 136 Kapitel 8. Einfluss der Kollegen auf die Betriebsratsarbeit Kapitel 9. Gesprächs-und Verhandlungsführung Woran ist eine partnerschaftliche Kommunikation erkennbar? Kennzeichen der einzelnen Gesprächstypen Das Beratungsgespräch Das Seelsorgegespräch Für Verhandlungen Für das Konfliktgespräch Unterscheidung des Konfliktgesprächs von Kampfauseinandersetzungen 144 8

5 Kapitel 10. Sich Hilfe organisieren Internetnutzung Bücherempfehlung Zusammenarbeit mit der Gewerkschaft Anrufung der Einigungsstelle Sachverstand und Unterstützung organisieren Sachverstand über 80 Abs. 2 S. 3 BetrVG: Interner Sachverstand Sachverstand über 80 Abs. 3 BetrVG: Externer Sachverstand 158 5*3 Sachverstand nach 111 BetrVG, ab 300 Beschäftigten Urngang mit Rechtsanwälten Das Arbeitsgericht einschalten Gesetzliche Verbote mit Folgen für den Arbeitgeber Gesetzliche Verbote mit Folgen für den Betriebsrat Haftung des Betriebsrats? 167 Stichwortverzeichnis * Anmerkungen Beispiel Tipp! Achtung

6 PPN: Titel: Neu im Betriebsrat : Richtig organisiert - gut informiert - Fehler vermeiden / Beate Schwartau. - Frankfurt am Main : Bund-Verl., 2006 ISBN: Kt.EUR 14.90, ca. sfr Bibliographischer Datensatz im SWB-Verbund

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