35. Entwickung von Weltrohöl- und Einfuhrpreisen in Deutschland

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "35. Entwickung von Weltrohöl- und Einfuhrpreisen in Deutschland"

Transkript

1 35. Entwickung von Weltrohöl- und Einfuhrpreisen in Index 1991 = Einfuhrpreis Steinkohlen Einfuhrpreis Erdgas Einfuhrpreis Rohöl Weltrohölpreis Quelle: Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), Mineralölwirtschaftsverband (MWV)

2 36. Entwicklung der Energiepreise privater Haushalte Index 1991 = Heizöl leicht Erdgas Strom Briketts Fernwärme Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) auf der Basis der Indexwerte von Statistisches Bundesamt (StBa)

3 37. Energiekostenbelastung im Verarbeitenden Gewerbe und im Sektor Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden (2011) Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden Kohlenbergbau,Torfgewinnung Gewinnung von Erdöl u. Erdgas Gewinnung von Steinen und Erden, sonstiger Bergbau Verarbeitendes Gewerbe Ernährungsgewerbe Tabakverarbeitung Textilgewerbe Bekleidungsgewerbe Ledergewerbe Holzgewerbe (ohne H. v. Möbeln) Papiergewerbe Verlags-, Druckgewerbe, Vervielfältigung Kokerei, Mineralölverarbeitung, Herstellung von Brutstoffen Chemische Industrie H. v. Gummi- und Kunststoffwaren Glasgewerbe, Keramik, Verarbeitung von Steinen und Erden Metallerzeugung und -bearbeitung H. v. Metallerzeugnissen Maschinenbau H. v. Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten H. v. Geräten der Elektrizitätserzeugung Anteil am Bruttoproduktionswert Quelle: Statistisches Bundesamt (StBa)

4 38. Energiekosten der privaten Haushalte in in Mio. Euro Raumwärme und Warmwasser Prozesswärme (Kochen) Licht/Sonstige Kraftstoffe Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi), Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB), Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW)

5 39. Entwicklung der Energiekosten eines privaten Haushalts in in Euro Raumwärme und Warmwasser Prozesswärme (Kochen) Licht/Sonstige Kraftstoffe Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi), Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB), Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW)

6 40. Internationaler Energiepreisvergleich Erdgas (Industrie) Cent/kWh Mio. kwh; Benutzungsdauer 330 Tg; Stunden (einschl. Steuern ohne Mehrwertsteuer) Ab 2008 Verbrauch: GJ < GJ Quelle: Internationale Energie Agentur (IEA)

7 41. Internationaler Erdgaspreisvergleich (Industrie) 2012 Verbrauch: < GJ Cent/kWh Quelle: Eurostat

8 42. Internationaler Strompreisvergleich (Industrie) 2012 Verbrauch: 500 < MWh Norwegen Vereinigtes Königreich Schweden Finnland Slowakei Slowenien Malta Zypern Griechenland Cent/kWh Quelle: Eurostat

9 43. Internationaler Erdgaspreisvergleich (private Haushalte) 2012 Verbrauch 20 < 200 GJ Vereinigtes Königreich Schweden Slowakei Slowenien Cent/kWh Quelle: Eurostat

10 44. Internationaler Elektrizitätspreisvergleich (private Haushalte) 2012 Jahresverbrauch < kwh Norwegen Vereinigtes Königreich Schweden Finnland Slowakei Slowenien Malta Zypern Griechenland Cent/kWh Quelle: Eurostat

11 45. Vergleich der Elektrizitätspreise für private Haushalte 2012 Jahresverbrauch < kwh Norwegen Vereinigtes Königreich Schweden Finnland Slowakei Slowenien Malta Zypern Griechenland Cent/kWh Quelle: Eurostat

12 46. Internationaler Preisvergleich für Heizöl in 2012 (Lieferung frei Haus) Finnland Griechenland Vereinigtes Königreich Malta Schweden Slowakei Slowenien Zypern Euro je Tsd. Liter Quelle: Erölinformationsdienst (EID)

13 47. Internationaler Kraftstoffpreisvergleich 2012 (Super 95) Finnland Griechenland Vereinigtes Königreich Malta Schweden Slowakei Slowenien Zypern Euro je Liter 0,0 0,2 0,4 0,6 0,8 1,0 1,2 1,4 1,6 1,8 2,0 Quelle: Erölinformationsdienst (EID)

14 48. Internationaler Kraftstoffpreisvergleich 2012 (Diesel) Finnland Griechenland Vereinigtes Königreich Malta Schweden Slowakei Slowenien Zypern Euro je Liter 0,0 0,2 0,4 0,6 0,8 1,0 1,2 1,4 1,6 1,8 2,0 Quelle: Erölinformationsdienst (EID)

Energiedaten: Gesamtausgabe. Stand: April 2015

Energiedaten: Gesamtausgabe. Stand: April 2015 Energiedaten: Gesamtausgabe Stand: April 215 Inhalt A. Energieflussbild 212...1 -.2 B. Rahmendaten... 1 3 C. Energiegewinnung und Energieverbrauch...4 13 D. Energie und Umwelt... 14 18 E. Energieträger...

Mehr

Energiedaten: Ausgewählte Grafiken

Energiedaten: Ausgewählte Grafiken Energiedaten: Ausgewählte Grafiken Inhalt A. Energie- und Strompreise 1. Strompreise in Deutschland für Haushalte und Industrie 2. Strompreise im europäischen Vergleich Haushalte 3. Zusammensetzung der

Mehr

E IV - j / 12. Energieverbrauch im Bergbau und Verarbeitenden Gewerbe in Thüringen 2012. Bestell - Nr. 05 404

E IV - j / 12. Energieverbrauch im Bergbau und Verarbeitenden Gewerbe in Thüringen 2012. Bestell - Nr. 05 404 E IV - j / 12 Energieverbrauch im Bergbau und Verarbeitenden Gewerbe in Thüringen 2012 Bestell - Nr. 05 404 Zeichenerklärung 0 weniger als die Hälfte von 1 in der letzten besetzten Stelle, jedoch mehr

Mehr

Ost-West-Verdienstrelation

Ost-West-Verdienstrelation Dipl.-Volkswirtin Birgit Frank-Bosch Eine Untersuchung mit Hilfe der laufenden Verdiensterhebung 22 Das Verdienstniveau im Osten Deutschlands war im Jahr 22 im Durchschnitt um 28% niedriger als im Westen.

Mehr

Statistisches Bundesamt, IB-FDZ, Brandt Wiesbaden, 02.07.2008 Statistisches Landesamt Hessen, Hafner

Statistisches Bundesamt, IB-FDZ, Brandt Wiesbaden, 02.07.2008 Statistisches Landesamt Hessen, Hafner Statistisches Bundesamt, IB-FDZ, Brandt Wiesbaden, 02.07.2008 Statistisches Landesamt Hessen, Hafner Leitfaden zur faktischen Anonymisierung (nach 16 Abs. 6 BStatG) statistischer Einzelangaben aus den

Mehr

Zertifizierungsschema. Risikomanager gemäß ONR 49003. Version: 2.4. Ausgabedatum: 2008-11-15

Zertifizierungsschema. Risikomanager gemäß ONR 49003. Version: 2.4. Ausgabedatum: 2008-11-15 Zertifizierungsschema Risikomanager gemäß ONR 49003 Version: 2.4 Ausgabedatum: 2008-11-15 Austrian Standards plus GmbH, Sitz: Wien, Firmenbuchnummer: FN 300135a, Firmenbuchgericht: Wien DVR: 3003066, UID:

Mehr

Statistischer Bericht

Statistischer Bericht STATISTISCHES LANDESAMT Statistischer Bericht Verbrauch von Energieträgern im Bergbau und Verarbeitenden Gewerbe im Freistaat Sachsen 2011 E IV 4 j/11 Inhalt Vorbemerkungen 2 Erläuterungen 2 Seite Tabellen

Mehr

STATISTISCHE BERICHTE

STATISTISCHE BERICHTE STATISTISCHE BERICHTE Produzierendes Gewerbe, Handwerk Erhebung über die Energieverwendung der Betriebe des Verarbeitenden Gewerbes sowie des Bergbaus und der Gewinnung von Steinen und Erden 2008 EIV j/08

Mehr

Fachserie 16 / Heft 1. Löhne und Gehälter. Statistisches Bundesamt. Gehalts- und Lohnstrukturerhebung 2001

Fachserie 16 / Heft 1. Löhne und Gehälter. Statistisches Bundesamt. Gehalts- und Lohnstrukturerhebung 2001 Statistisches Bundesamt Fachserie 16 / Heft 1 Löhne und Gehälter Gehalts- und Lohnstrukturerhebung 2001 Gehalts- und Lohnstrukturerhebung Strukturdaten im Produzierenden Gewerbe und in ausgewählten Dienstleistungsbereichen

Mehr

Produzierendes Gewerbe

Produzierendes Gewerbe Artikel-Nr. 3525 12001 Produzierendes Gewerbe E IV 3 - j/12 Fachauskünfte: (0711) 641-29 87 17.02.2014 des Verarbeitenden Gewerbes, Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden in Baden-Württemberg 2012

Mehr

Produzierendes Gewerbe

Produzierendes Gewerbe Artikel-Nr. 3525 13001 Produzierendes Gewerbe E IV 3 - j/13 Fachauskünfte: (0711) 641-29 87 12.12.2014 des Verarbeitenden Gewerbes, Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden in Baden-Württemberg 2013

Mehr

Daten für wissenschaftliche Analysen zur beruflichen Weiterbildung in Unternehmen

Daten für wissenschaftliche Analysen zur beruflichen Weiterbildung in Unternehmen Dr. Rainer Lenz, Dipl.-Kaufmann Daniel Schmidt (beide Statistisches Bundesamt), Dr. Hans-Peter Hafner (Hessisches Statistisches Landesamt; Forschungsdatenzentrum der Statistischen Landesämter) Daten für

Mehr

Studie Marktanteile der Banken im Verarbeitenden Gewerbe 2013

Studie Marktanteile der Banken im Verarbeitenden Gewerbe 2013 Joerg Hackemann / 123RF.COM Studie Marktanteile der Banken im Verarbeitenden Gewerbe 2013 erarbeitet von: research tools, Esslingen am Neckar April 2013 Informationen zur Studie (1) Keyfacts (Auswahl)

Mehr

Energieverwendung im verarbeitenden Gewerbe 2011

Energieverwendung im verarbeitenden Gewerbe 2011 Energieverwendung im verarbeitenden Gewerbe 2011 Von Jörg Breitenfeld Die amtlichen Energiestatistiken haben für das Monitoring der Energiewende erheblich an Bedeutung gewonnen. Ein Wirtschaftssektor mit

Mehr

. Workshop ENERGIE BRAUCHT ZUKUNFT - ZUKUNFT BRAUCHT ENERGIE

. Workshop ENERGIE BRAUCHT ZUKUNFT - ZUKUNFT BRAUCHT ENERGIE . Workshop ENERGIE BRAUCHT ZUKUNFT - ZUKUNFT BRAUCHT ENERGIE Massen-Niederlausitz, 12. Februar 2014 Agenda 2 Analyse der Energieverbräuche und der Energieerzeugung im Amt Kleine Elster ENERGIE BRAUCHT

Mehr

STATISTISCHE BERICHTE

STATISTISCHE BERICHTE STATISTISCHE BERICHTE Löhne und Gehälter Bruttojahresverdienste im Produzierenden Gewerbe, Handel, Kredit- und Versicherungsgewerbe NI j/04 Bestellnummer: 3N102 Statistisches Landesamt Herausgabemonat:

Mehr

BDEW-Strompreisanalyse Oktober 2012

BDEW-Strompreisanalyse Oktober 2012 BDEW-Strompreisanalyse Oktober Haushalte und Industrie Berlin, 23. Oktober (Update 26.10.) www.bdew.de 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 Steuern und Abgaben: Haushaltsstrom*

Mehr

Verdienste und Arbeitskosten

Verdienste und Arbeitskosten Statistisches Bundesamt Fachserie 16 Reihe 2.4 Verdienste und Arbeitskosten Arbeitnehmerverdienste und Indizes der Arbeitnehmerverdienste - Lange Reihen - Hinweis: Die Ergebnisse für das 1. und 2. Vierteljahr

Mehr

Wirtschaftssektoren und Verwundbarkeit in Regionen

Wirtschaftssektoren und Verwundbarkeit in Regionen Wirtschaftssektoren und Verwundbarkeit in Regionen Sven Schulze Email: s-schulze@hwwi.org CSC/UFZ Workshopreihe Ökonomische Aspekte der Anpassung an den Klimawandel Berlin, 19. Januar 2012 Agenda Vorüberlegungen

Mehr

Clusterstrategie und -management Ansatzpunkte zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und Regionen Prof. Dr.

Clusterstrategie und -management Ansatzpunkte zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und Regionen Prof. Dr. Clusterstrategie und -management Ansatzpunkte zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und Regionen Prof. Dr. Peter Vieregge www.cluster-entwicklung.de www.institut-clustermanagement.de

Mehr

Entwicklung der Erdgaseinfuhr in die Bundesrepublik Deutschland Bilanzen 1998-2014 Grafik

Entwicklung der Erdgaseinfuhr in die Bundesrepublik Deutschland Bilanzen 1998-2014 Grafik Entwicklung der Erdgaseinfuhr in die Bundesrepublik Deutschland Bilanzen 1998-2014 Grafik Dänemark Entwicklung der Erdgaseinfuhr in die Bundesrepublik Deutschland (in TJ) Frankreich Niederlande Norwegen

Mehr

Ergebnisse einer Unternehmensbefragung zur Erhebung von aktuellen und zukünftigen Fachkräftebedarfen in Cottbus

Ergebnisse einer Unternehmensbefragung zur Erhebung von aktuellen und zukünftigen Fachkräftebedarfen in Cottbus Ergebnisse einer Unternehmensbefragung zur Erhebung von aktuellen und zukünftigen Fachkräftebedarfen in Cottbus Anja Walter Fachkräftemonitoring im Projekt Regionalbüros für Fachkräftesicherung EUROPÄISCHE

Mehr

15/2015-21. Januar 2015. Anteil innovativer Unternehmen in der Europäischen Union, 2010-2012 (in % der Unternehmen)

15/2015-21. Januar 2015. Anteil innovativer Unternehmen in der Europäischen Union, 2010-2012 (in % der Unternehmen) 15/2015-21. Januar 2015 Innovationserhebung der Gemeinschaft (2012) Anteil der n in der EU im Zeitraum 2010-2012 unter 50% gesunken Organisations- und Marketinginnovationen liegen knapp vor Produktund

Mehr

2008: Verdienste in Deutschland und Arbeitskosten im EU-Vergleich

2008: Verdienste in Deutschland und Arbeitskosten im EU-Vergleich Pressemitteilung vom 13. Mai 2009 179/09 2008: Verdienste in Deutschland und Arbeitskosten im EU-Vergleich WIESBADEN Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) verdienten vollzeitbeschäftigte

Mehr

EMAS-Standorte. EMAS-Organisationen

EMAS-Standorte. EMAS-Organisationen Deutschland-Trend EMAS-Standorte EMAS-Organisationen 000 2669 267 200 29 26 2000 79 799 9 9 96 97 906 9 90 4 77 7 99 64 00 000 49 490 466 40 4 2 269 22 22 2 200 00 0 99 999 2000 200 2002 200 2004 200 2006

Mehr

ErNEUERBARE ENERGIEN IN EUROPA

ErNEUERBARE ENERGIEN IN EUROPA ErNEUERBARE ENERGIEN IN EUROPA Statistisches Bundesamt Einleitung Energie ist der Motor jeder Volkswirtschaft, denn eine stabile, verlässliche Energieversorgung trägt entscheidend zu Wohlstand und Erfolg

Mehr

Zweite Schätzung für das erste Quartal 2015 BIP im Euroraum und in der EU28 um 0,4% gestiegen +1,0% bzw. +1,5% im Vergleich zum ersten Quartal 2014

Zweite Schätzung für das erste Quartal 2015 BIP im Euroraum und in der EU28 um 0,4% gestiegen +1,0% bzw. +1,5% im Vergleich zum ersten Quartal 2014 2005Q1 2005Q2 2005Q3 2005Q4 2006Q1 2006Q2 2006Q3 2006Q4 2007Q1 2007Q2 2007Q3 2007Q4 2008Q1 2008Q2 2008Q3 2008Q4 2009Q1 2009Q2 2009Q3 2009Q4 2010Q1 2010Q2 2010Q3 2010Q4 2011Q1 2011Q2 2011Q3 2011Q4 2012Q1

Mehr

Erdgas Wissenswertes und Wichtiges

Erdgas Wissenswertes und Wichtiges Ü b e r s i c h t Erdgas Wissenswertes und Wichtiges» Wärmequelle Nummer eins in deutschen Haushalten» Angemessener Preis» Wir suchen Lösungen F a v o r i t Erdgas Wärmequelle Nummer eins in deutschen

Mehr

Energiepreise und Versorgungssicherheit - Was bedeutet die Energiewende für die Industrie?

Energiepreise und Versorgungssicherheit - Was bedeutet die Energiewende für die Industrie? Energiepreise und Versorgungssicherheit - Was bedeutet die Energiewende für die Industrie? Prof. Dr. Andreas Löschel Westfälische Wilhelms-Universität Münster Energieforum 2015 - Bedroht die Energiewende

Mehr

Dritte Europäische Erhebung über die berufliche Weiterbildung in Unternehmen (CVTS3)

Dritte Europäische Erhebung über die berufliche Weiterbildung in Unternehmen (CVTS3) Dritte Europäische Erhebung über die berufliche Weiterbildung in Unternehmen (CVTS3) Ausgewählte Tabellen 2007 Statistisches Bundesamt Herausgeber: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden Fachliche Informationen

Mehr

Innovationen im Low-Tech Bereich

Innovationen im Low-Tech Bereich Innovationen im Low-Tech Bereich Prof. Dr. Hartmut Hirsch-Kreinsen Themen Begriff: Low-Technlogy Bedeutung des industriellen Lowtech-Sektors Übersehene Innovationsfähigkeit Erfolgsfaktoren Generalisierung

Mehr

Erstellung von Anwendungsbilanzen für das Jahr 2012 für das verarbeitende Gewerbe mit Aktualisierungen für die Jahre 2009-2011

Erstellung von Anwendungsbilanzen für das Jahr 2012 für das verarbeitende Gewerbe mit Aktualisierungen für die Jahre 2009-2011 Erstellung von Anwendungsbilanzen für das Jahr 2012 für das verarbeitende Gewerbe mit Aktualisierungen für die Jahre 2009-2011 Studie für die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.v. (AGEB) - Entwurf Karlsruhe,

Mehr

Das Investförderprogramm für Gewerbe und Industrie wird mit jährlich 3,5 Mio. dotiert.

Das Investförderprogramm für Gewerbe und Industrie wird mit jährlich 3,5 Mio. dotiert. Beschreibung Energieeffizienzfonds Landesweit wird eine Stromeffizienzkampagne gestartet, mit einer geplanten Dauer von jedenfalls 7 Jahren (bis inklusive 22). Die Kampagne wird durch eine Arbeitsgemeinschaft

Mehr

Statistische Berichte

Statistische Berichte Statistische Berichte Verdienste Statistisches Landesamt Mecklenburg-Vorpommern N I - j Bruttojahresverdienste im Produzierenden Gewerbe, Handel, Instandhaltungsbereich sowie Kredit- und Versicherungsgewerbe

Mehr

EU-Industriestrom- und -erdgaspreisvergleich 1 CO 2 -Preiseinfuß auf den Strompreis 5 Der neue VIK-Strompreisindex: VIK-Index plus 6

EU-Industriestrom- und -erdgaspreisvergleich 1 CO 2 -Preiseinfuß auf den Strompreis 5 Der neue VIK-Strompreisindex: VIK-Index plus 6 Inhalt Seite EU-Industriestrom- und -erdgaspreisvergleich 1 CO 2 -Preiseinfuß auf den Strompreis 5 Der neue VIK-Strompreisindex: VIK-Index plus 6 EU-Industriestrom- und -erdgaspreisvergleich, 2. Halbjahr

Mehr

Heizen mit Erdgas- jetzt günstig umrüsten!

Heizen mit Erdgas- jetzt günstig umrüsten! Heizen mit Erdgas- jetzt günstig umrüsten! Tag der Städtebauförderung, Informationen zum Thema heizen mit Erdgas Bleicherode, 09. Mai 2015 Uta Torka Energieberatung /Smart Home Agenda 1. Thüringer Energie

Mehr

Statistische Berichte

Statistische Berichte Statistisches Landesamt Mecklenburg-Vorpommern Bruttojahresverdienste im Produzierenden Gewerbe, Handel, Instandhaltungsbereich sowie Kredit- und Versicherungsgewerbe in Mecklenburg-Vorpommern 2002 Statistische

Mehr

Mitgliederprofil. 1. Adressdaten. 2. Ansprechpartner. Firma Strasse, Nr. PLZ 44141 Ort

Mitgliederprofil. 1. Adressdaten. 2. Ansprechpartner. Firma Strasse, Nr. PLZ 44141 Ort 1. Adressdaten Firma Strasse, Nr. Materna GmbH Training-Management Technologies Vosskuhle 37c PLZ 44141 Ort Dortmund Telefon 0231 5599-550 Telefax 0231 5599-551 christoph.bette@materna-tmt.de Internet/

Mehr

Die Sonderstellung stromintensiver Industrien im EEG Rechtliche und praktische Fragen und rechtspolitischer Ausblick

Die Sonderstellung stromintensiver Industrien im EEG Rechtliche und praktische Fragen und rechtspolitischer Ausblick Workshop zur Reform des EEG Inst. für Energie- u. Regulierungsrecht Berlin 17. Dezember 2013 Die Sonderstellung stromintensiver Industrien im EEG Rechtliche und praktische Fragen und rechtspolitischer

Mehr

BIZ Bürgerinitiative Zukunft für Koblenz e.v.

BIZ Bürgerinitiative Zukunft für Koblenz e.v. in öffentlichen Einrichtungen Universitätsprofessor Dr.-Ing. Elmar Schlich Justus-Liebig-Universität Gießen Professur für Prozesstechnik in Lebensmittel- und Dienstleistungsbetrieben Schlich E: in öffentlichen

Mehr

Anmeldung. Teilnahmebeitrag. Antwort bis 2. Oktober 2015. per Fax: 040 35 75 59-25

Anmeldung. Teilnahmebeitrag. Antwort bis 2. Oktober 2015. per Fax: 040 35 75 59-25 OAV Barbara Schmidt-Ajayi Regionalmanagerin Indien / Südasien Bleichenbrücke 9 20354 Hamburg Tel.: 040 35 75 59-16 E-Mail: schmidt-ajayi@oav.de Antwort bis 2. Oktober 2015 per Fax: 040 35 75 59-25 Anmeldung

Mehr

Ergebnisse einer Unternehmensbefragung zur Erhebung aktueller und zukünftiger Fachkräftebedarfe in der Stadt Forst

Ergebnisse einer Unternehmensbefragung zur Erhebung aktueller und zukünftiger Fachkräftebedarfe in der Stadt Forst Ergebnisse einer Unternehmensbefragung zur Erhebung aktueller und zukünftiger Fachkräftebedarfe in der Stadt Forst Anja Walter Fachkräftemonitoring im Projekt Regionalbüros für Fachkräftesicherung Das

Mehr

XVI. Geld und Kredit. Inhaltsverzeichnis. 328 Vorbemerkungen. 330 Tabellen 1

XVI. Geld und Kredit. Inhaltsverzeichnis. 328 Vorbemerkungen. 330 Tabellen 1 Statistisches Jahrbuch Berlin 2007 327 Inhaltsverzeichnis 328 Vorbemerkungen 330 Tabellen 1 1 330 Kredite an Nichtbanken von Kreditinstituten 2002 bis 2006 nach Schuldnergruppen, Befristung und Arten 1

Mehr

Preise. Statistisches Bundesamt. - Lange Reihen von Januar 2000 bis Mai 2015 - Daten zur Energiepreisentwicklung

Preise. Statistisches Bundesamt. - Lange Reihen von Januar 2000 bis Mai 2015 - Daten zur Energiepreisentwicklung Statistisches Bundesamt Preise Daten zur Energiepreisentwicklung - Lange Reihen von Januar 2000 bis Mai 2015 - Erscheinungsfolge: monatlich Erschienen am 29. Juni 2015 Artikelnummer: 5619001151054 Ihr

Mehr

Steuern und Abgaben auf Energieträger Möglichkeiten zur Entlastung und Nachweisführung

Steuern und Abgaben auf Energieträger Möglichkeiten zur Entlastung und Nachweisführung Steuern und Abgaben auf Energieträger Möglichkeiten zur Entlastung und Nachweisführung Nicolas Berger Inhaltsübersicht 2 1. Rechtliche Grundlagen 2. Nachweisführung zum Erhalt des Spitzenausgleichs 3.

Mehr

Unsere Energieversorgung. Fakten von heute, Perspektiven für morgen

Unsere Energieversorgung. Fakten von heute, Perspektiven für morgen Bayreuther Forum Kirche und Universität Unsere Energieversorgung Fakten von heute, Perspektiven für morgen Prof. Dr.-Ing. D. Brüggemann Dr.-Ing. A. Obermeier 15. November 2003 Energiebedarf Beispiele aus

Mehr

Biogene Wärme im Energiemix der Zukunft Landwirtschaftskammer NRW, ZNR, Haus Düsse, 25. Januar 2008

Biogene Wärme im Energiemix der Zukunft Landwirtschaftskammer NRW, ZNR, Haus Düsse, 25. Januar 2008 Biogene Wärme im Energiemix der Zukunft Landwirtschaftskammer NRW, ZNR, Haus Düsse, 25. Januar 2008 BEE Björn Klusmann Referent Politik Bundesverband Erneuerbare Energie Bundesverband Erneuerbare Energie

Mehr

Energielösungen für Unternehmen Kosten reduzieren, Ressourcen schonen und Image stärken mit dem LINDEN Kombikraftwerk

Energielösungen für Unternehmen Kosten reduzieren, Ressourcen schonen und Image stärken mit dem LINDEN Kombikraftwerk Energielösungen für Unternehmen Kosten reduzieren, Ressourcen schonen und Image stärken mit dem LINDEN Kombikraftwerk SCHULZ Unternehmensgruppe Ihre Energie von morgen Wer langfristig erfolgreich bleiben

Mehr

Umweltökonomische Gesamtrechnungen: Effizienz von Energieverbrauch. )-Emissionen

Umweltökonomische Gesamtrechnungen: Effizienz von Energieverbrauch. )-Emissionen Statistisches Monatsheft 11/2004 Umweltökonomische Gesamtrechnungen: Effizienz von Energieverbrauch und Emission Sabine Haug Dipl.Ing. Sabine Haug ist Referentin im Referat Umweltbeobachtung, Ökologie,

Mehr

Arbeitskosten in Berlin im Zeitraum 1992 bis 2004

Arbeitskosten in Berlin im Zeitraum 1992 bis 2004 34 Wissenschaftliche Beiträge Zeitschrift für amtliche Statistik Berlin Brandenburg 4/07 Heike Zimmermann Arbeitskosten in Berlin im Zeitraum bis Vorbemerkung Bereits für das Jahr 1957 ermittelte die amtliche

Mehr

Überblick über Datenquellen und Ursachendimensionen

Überblick über Datenquellen und Ursachendimensionen Überblick über Datenquellen und Ursachendimensionen Fachtagung des GenderKompetenzZentrums Equal Pay als mehrdimensionale Gleichstellungsfrage Daten und Faktoren in Gender Pay Gap 2006 in den europäischen

Mehr

Erhebung über betriebliche Bildung (CVTS3)

Erhebung über betriebliche Bildung (CVTS3) BILDUNG UND KULTUR Erhebung über betriebliche Bildung (CVTS3) BRIGITTE SALFINGER GUIDO SOMMER-BINDER Weiterbildungsaktivitäten, an denen Beschäftigte im Jahr 2005 entweder in bezahlter Arbeitszeit teilnahmen

Mehr

DHI. Energiekosten im Handwerk. Ullrich Kornhardt. Göttinger Handwerkswirtschaftliche Arbeitshefte 57

DHI. Energiekosten im Handwerk. Ullrich Kornhardt. Göttinger Handwerkswirtschaftliche Arbeitshefte 57 D E U T S C H E S H A N D W E R K S I N S T I T U T Ullrich Kornhardt DHI Energiekosten im Handwerk Göttinger Handwerkswirtschaftliche Arbeitshefte 57 Volkswirtschaftliches Institut für Mittelstand und

Mehr

Verdienstentwicklung 2003

Verdienstentwicklung 2003 Preise, Einkommen, Statistisches Monatsheft Baden-Württemberg 6/2004 Verdienstentwicklung 2003 Günter Maldacker, Matthias Hickl Günter Maldacker und Matthias Hickl sind Sachgebietsleiter im Referat Preise,

Mehr

Der Markt für Industrielle Bildverarbeitung in Deutschland

Der Markt für Industrielle Bildverarbeitung in Deutschland Industrial VISION Days 2008 Patrick Schwarzkopf Stellvertretender Geschäftsführer VDMA Robotik+Automation Leiter VDMA Industrielle Bildverarbeitung Der Markt für Industrielle Bildverarbeitung in Deutschland

Mehr

IBS Ingenieurbüro Stappenbeck Ihr Partner für Versorgungs-, Energie- und Umwelttechnik

IBS Ingenieurbüro Stappenbeck Ihr Partner für Versorgungs-, Energie- und Umwelttechnik IBS Ingenieurbüro Stappenbeck Ihr Partner für Versorgungs-, Energie- und Umwelttechnik Projektleitung: Friedhelm Stappenbeck, Dipl. Ing. Versorgungstechnik Projektbearbeitung: Frank Nennstiel, Energieberater

Mehr

verflechtung deutscher unternehmen mit dem ausland

verflechtung deutscher unternehmen mit dem ausland verflechtung deutscher unternehmen mit dem ausland Begleitmaterial zur Pressekonferenz am 17. Februar 2009 in Berlin Statistisches Bundesamt verflechtung deutscher unternehmen mit dem ausland Statistisches

Mehr

Zert-Deskriptoren (deutsch / englisch)

Zert-Deskriptoren (deutsch / englisch) Seite: 1/6 Nr. / No. Zertifizierung für Managementsysteme (Wirtschaftsbereich) Certification for Managementsystem (Objects) M01 Land- und Forstwirtschaft, Fischerei und Fischzucht Agriculture M02 Bergbau

Mehr

Anhang zum Altersübergangs-Report 2012-01

Anhang zum Altersübergangs-Report 2012-01 Anhang 2012-01 Anhang zum Altersübergangs-Report 2012-01 Alterserwerbsbeteiligung in Europa Deutschland im internationalen Vergleich Tabellen und Abbildungen Tabelle Anhang 1: Gesetzliche Rentenaltersgrenzen

Mehr

Statistische Berichte

Statistische Berichte Statistische Berichte Verdienste N I - j Bruttojahresverdienste im Produzierenden Gewerbe, Handel, Instandhaltungsbereich sowie Kredit- und Versicherungsgewerbe in Mecklenburg-Vorpommern 2006 Bestell-Nr.:

Mehr

Das Potential solarer Prozesswärme in Deutschland

Das Potential solarer Prozesswärme in Deutschland Das Potential solarer Prozesswärme in Deutschland Das Potential solarer Prozesswärme in Deutschland Teil 1 des Abschlussberichtes zum Forschungsvorhaben SOPREN Solare Prozesswärme und Energieeffizienz

Mehr

Integriertes Klimaschutzkonzept für die. Stadt Kreuztal. - Energie- und CO 2 -Bilanz - CO 2 -Minderungspotenzial

Integriertes Klimaschutzkonzept für die. Stadt Kreuztal. - Energie- und CO 2 -Bilanz - CO 2 -Minderungspotenzial Integriertes Klimaschutzkonzept für die Stadt Kreuztal - Energie- und CO 2 -Bilanz - CO 2 -Minderungspotenzial Integriertes Klimaschutzkonzept Stadt Kreuztal Das Projekt wird gefördert von: Bundesministerium

Mehr

Herausgeber: Statistisches Bundesamt

Herausgeber: Statistisches Bundesamt ZWEITE EUROPÄISCHE ERHEBUNG ZUR BERUFLICHEN WEITERBILDUNG (CVTS2) Ergebnisse der schriftlichen Erhebung bei zirka 3 200 Unternehmen mit 10 und mehr Beschäftigten in Deutschland Herausgeber: Statistisches

Mehr

was kostet arbeit in deutschland?

was kostet arbeit in deutschland? Presseexemplar was kostet arbeit in deutschland? Statistisches Bundesamt Presseexemplar Was kostet Arbeit in Deutschland? Statistisches Bundesamt Impressum Herausgeber: Statistisches Bundesamt Pressestelle,

Mehr

17. Wahlperiode 18.09.2015 17/7645

17. Wahlperiode 18.09.2015 17/7645 Bayerischer Landtag 17. Wahlperiode 18.09.2015 17/7645 Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Martin Stümpfig BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vom 28.04.2015 Energiebilanz Bayern (II) Nichtwohngebäude Ich frage die

Mehr

Statistische Berichte

Statistische Berichte Statistische Berichte Verdienste Sta tistisc he s La nd e sa mt Mecklenburg-Vorpommern N I - j Bruttojahresverdienste im Produzierenden Gewerbe, Handel, Instandhaltungsbereich sowie Kredit- und Versicherungsgewerbe

Mehr

Geht s noch billiger? Walter Boltz, Vorstand E-Control Vice Chair of ACER s Regulatory Board

Geht s noch billiger? Walter Boltz, Vorstand E-Control Vice Chair of ACER s Regulatory Board 1 Geht s noch billiger? Walter Boltz, Vorstand E-Control Vice Chair of ACER s Regulatory Board Agenda Internationale Energiepreise Auswirkungen auf den internationalen Standortwettbewerb Auswirkungen auf

Mehr

Investitionen in junge innovative Unternehmen Der neue Investitionszuschuss Wagniskapital

Investitionen in junge innovative Unternehmen Der neue Investitionszuschuss Wagniskapital Investitionen in junge innovative Unternehmen Der neue Investitionszuschuss Wagniskapital Hardy Isken Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle Fördermaßnahme Investitionszuschuss Wagniskapital www.bmwi.de

Mehr

Energiemanagement, Energieaudit und. Optimierung des Ressourceneinsatzes und Zugang zu staatlichen Entlastungsleistungen

Energiemanagement, Energieaudit und. Optimierung des Ressourceneinsatzes und Zugang zu staatlichen Entlastungsleistungen Energiemanagement, Energieaudit und Alternatives System Optimierung des Ressourceneinsatzes und Zugang zu staatlichen Entlastungsleistungen Abk.-Verzeichnis: Alt. System Alternatives System i.s.v. 55 IV

Mehr

Änderungen Strom- und Energiesteuergesetz ab 01.01.2011

Änderungen Strom- und Energiesteuergesetz ab 01.01.2011 Großabnehmerverband Energie Baden-Württemberg e.v. Änderungen Strom- und Energiesteuergesetz ab 01.01.2011 Stand 29.10.2010 2./3.Lesung des Haushaltsbegleitgesetzes Stromsteuergesetz Änderungen 9 Steuerbefreiungen,

Mehr

Verbrauch von Primärenergie pro Kopf

Verbrauch von Primärenergie pro Kopf Verbrauch von Primärenergie pro Kopf In Tonnen Öläquivalent*, nach nach Regionen Regionen und ausgewählten und ausgewählten Staaten, Staaten, 2007 2007 3,0

Mehr

ANTRAG AUF HINTERBLIEBENENRENTE

ANTRAG AUF HINTERBLIEBENENRENTE ANTRAG AUF HINTERBLIEBENENRENTE Angaben zum Verstorbenen: Mitglieds-Nr. / Renten Nr. geb. am verstorben am Angaben des Hinterbliebenen : Geburtsname geb. am Geburtsort Privat - Anschrift Privat - Telefon

Mehr

Theorie und Politik der Energiewirtschaft

Theorie und Politik der Energiewirtschaft Theorie und Politik der Energiewirtschaft Vorlesung im Wintersemester 2008/2009 Universität Trier Prof. Dr. Ludwig von Auer Dipl.-Ing. Kurt Rommel 1 Was lesen wir alle tagtäglich in der Zeitung? Quelle:

Mehr

Herausforderungen an die deutsche Wettbewerbsfähigkeit durch einen neuen Weltenergiemarkt. 13. November 2013 Berlin

Herausforderungen an die deutsche Wettbewerbsfähigkeit durch einen neuen Weltenergiemarkt. 13. November 2013 Berlin Herausforderungen an die deutsche Wettbewerbsfähigkeit durch einen neuen Weltenergiemarkt 13. November 2013 Berlin Energiekosten spielen für die deutsche Industrie eine besondere Rolle Exportorientiert

Mehr

Energetische Stadtsanierung Quartierskonzept Wilhelm-Leuschner-Straße / Flughafenstraße / Lilienthalstraße / Jahnstraße

Energetische Stadtsanierung Quartierskonzept Wilhelm-Leuschner-Straße / Flughafenstraße / Lilienthalstraße / Jahnstraße Wilhelm-Leuschner-Straße / Flughafenstraße / Lilienthalstraße / Jahnstraße Abschlusspräsentation Ausschuss für Umwelt und Energie Griesheim, 02. September 2014 Arbeitsansatz des s M.Eng. M. Jahn Stand:

Mehr

Investitionen in junge innovative Unternehmen INVEST Zuschuss für Wagniskapital

Investitionen in junge innovative Unternehmen INVEST Zuschuss für Wagniskapital Investitionen in junge innovative Unternehmen INVEST Zuschuss für Wagniskapital Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) Fördermaßnahme INVEST - Zuschuss für Wagniskapital www.bmwi.de Agenda

Mehr

Zur Klimasensibilität der Wirtschaft in der Region Dresden

Zur Klimasensibilität der Wirtschaft in der Region Dresden 15 Zur Klimasensibilität der Wirtschaft in der Region Dresden Heike Auerswald und Gerit Vogt* Die globale Klimaveränderung ist inzwischen wissenschaftlich hinreichend dokumentiert und stellt Entscheidungsträger

Mehr

Industrieland Deutschland. Teil 2, Stand: Januar 2015

Industrieland Deutschland. Teil 2, Stand: Januar 2015 Industrieland Deutschland Teil 2, Stand: Januar 2015 Deutschland ist ein guter Industriestandort Stärken und Schwächen des Industriestandorts Deutschland 144 Länder im Vergleich; Bester Platz =1, Schlechtester

Mehr

Energie. Panorama. Vereinfachtes Energieflussdiagramm der Schweiz 2013. Rest Gas. Verluste. Rohwasserkraft. Rest Gas. Kernbrennstoffe.

Energie. Panorama. Vereinfachtes Energieflussdiagramm der Schweiz 2013. Rest Gas. Verluste. Rohwasserkraft. Rest Gas. Kernbrennstoffe. Energie Panorama Energiefluss Aus der Natur wird Energie in Form von Rohöl, Erdgas, Wasserkraft, Uran, Sonnenstrahlung, Wind usw. gewonnen. Bevor solche Primärenergie an den Endverbraucher geliefert wird,

Mehr

Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2%

Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2% Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2% Quellen: Statistik Austria sowie TA im Auftrag des BMWFW (vorläufige Ergebnisse) Nach 5 Monaten bilanziert der Winter mit Zuwächsen bei

Mehr

Themenblock 4: Gesamtwirtschaftliche Kostenbelastung

Themenblock 4: Gesamtwirtschaftliche Kostenbelastung Themenblock 4: Gesamtwirtschaftliche Kostenbelastung Dr. Hans-Joachim Ziesing Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.v. Mitglied der Expertenkommission zum Monitoring der Energiewende UBA/ISI-Workshop Indikatoren

Mehr

Anmeldung. Genauere Informationen zum Reiseprogramm finden Sie im beigefügten Infoflyer.

Anmeldung. Genauere Informationen zum Reiseprogramm finden Sie im beigefügten Infoflyer. OAV Antwort Norman Langbecker per Fax: 040 35 75 59-25 Regionalmanager Japan, Korea, Südpazifik Bleichenbrücke 9 20354 Hamburg Tel.: 040 35 75 59.15 E-Mail: langbecker@oav.de Anmeldung zur Geschäftsanbahnungsreise

Mehr

www.alfacel.ch info@alfacel.ch

www.alfacel.ch info@alfacel.ch 04.08.2008 / Seite 1 04.08.2008 / Seite 2 Wohn- und Gewerbebauten verursachen in Europa über 40 Prozent des gesamten Primärenergieverbrauchs. Um einerseits wichtige umweltpolitische Zielsetzungen erfüllen

Mehr

A Strombezug, -erzeugung, -abgabe und -verbrauch im Jahr 2014. Vielen Dank für Ihre Mitarbeit.

A Strombezug, -erzeugung, -abgabe und -verbrauch im Jahr 2014. Vielen Dank für Ihre Mitarbeit. Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern Erhebung über die Energieverwendung der Betriebe im Verarbeitenden Gewerbe sowie im Bergbau und in der Gewinnung von Steinen und Erden für das Jahr 2014 Statistisches

Mehr

Arbeitskostenerhebung 2012 in der EU28 Arbeitskosten im Finanz- und Versicherungsbereich. Dreimal höher als im Bereich Gastgewerbe & Gastronomie

Arbeitskostenerhebung 2012 in der EU28 Arbeitskosten im Finanz- und Versicherungsbereich. Dreimal höher als im Bereich Gastgewerbe & Gastronomie 193/2014-15. Dezember 2014 Arbeitskostenerhebung 2012 in der EU28 Arbeitskosten im Finanz- und Versicherungsbereich am höchsten Dreimal höher als im Bereich Gastgewerbe & Gastronomie Im Jahr 2012 lagen

Mehr

Die Industrie ein starker Partner für Berlin. Industrie in Berlin warum? Fragen und Fakten präsentiert die IHK Berlin

Die Industrie ein starker Partner für Berlin. Industrie in Berlin warum? Fragen und Fakten präsentiert die IHK Berlin Die Industrie ein starker Partner für Berlin Industrie in Berlin warum? Fragen und Fakten präsentiert die IHK Berlin Wohlstand Lösungen attraktiv Karriere Netzwerk urban nachhaltig Produktion Nachbar Industrie

Mehr

Betreuungsmodelle der EnAW, Praxisbeispiele aus der grünen Branche. Partner von

Betreuungsmodelle der EnAW, Praxisbeispiele aus der grünen Branche. Partner von KMU Programm Region Solothurn Betreuungsmodelle der EnAW, Praxisbeispiele aus der grünen Branche Partner von Thomas Grieder, KMU-Berater 28. Oktober 2014 Vorstellung Thomas Grieder, Moderator und KMU-Berater

Mehr

Inhalt. Kleinere Investitionen für Mieter 65 Wo lohnt es sich zu investieren? Günstige Beratung Mit der Handwerkerrechnung Steuern sparen 69

Inhalt. Kleinere Investitionen für Mieter 65 Wo lohnt es sich zu investieren? Günstige Beratung Mit der Handwerkerrechnung Steuern sparen 69 2 Inhalt Strom sparen 5 Wo können Sie überhaupt sparen? 6 So gehen Sie gegen stille Stromfresser vor 13 Das Energielabel wichtig beim Gerätekauf 15 Energie sparen in der Küche 18 Energie sparen im Wohnbereich

Mehr

Deutsch als Fremdsprache

Deutsch als Fremdsprache Deutsch als Fremdsprache Deutsch als Fremdsprache Ausgewählte europäische Staaten*, in denen Deutsch die Fremdsprache ist, die Ausgewählte am zweithäufigsten** europäische erlernt Staaten*, wird, in denen

Mehr

Verdienste und Arbeitskosten

Verdienste und Arbeitskosten Statistisches Bundesamt Verdienste und Arbeitskosten Tarifbindung in Deutschland 2010 Erscheinungsfolge: vierjährlich Erschienen am 25. Juni 2013 ergänzende Änderung 05.07.2013 Artikelnummer: 5622103109004

Mehr

CHECK24 Gaspreisindex

CHECK24 Gaspreisindex CHECK24 Gaspreisindex Jahresvergleich Juni 2010/2011 Gaspreiserhöhungen Juli/August 2011 21. Juni 2011 1 Übersicht 1. Methodik 2. Zusammenfassung der Ergebnisse 3. Entwicklung des Gaspreises seit Juni

Mehr

INDUSTRIEPROZESSE UND FLUKTUIERENDE ERZEUGUNG ERFAHRUNGEN UND AUSBLICK

INDUSTRIEPROZESSE UND FLUKTUIERENDE ERZEUGUNG ERFAHRUNGEN UND AUSBLICK INDUSTRIEPROZESSE UND FLUKTUIERENDE ERZEUGUNG ERFAHRUNGEN UND AUSBLICK Dr. Marian Klobasa Fraunhofer Institut für System und Innovationsforschung ISI Agendakongress Forschungsforum Energiewende, 14. Oktober

Mehr

Aufbau der IBAN (International Bank Account Number)

Aufbau der IBAN (International Bank Account Number) a = alphanumerisch; n = numerisch 4 4 4670 IBAN AD (Andorra) AD 000 200 200 0 000 4 4 4 67 0 ; n 2n 4 4670 IBAN AT (Österreich) AT6 04 002 47 20 4 467 0 ; n ; n 0 467 IBAN BE (Belgien) BE 6 0 074 704 24

Mehr

Herzlich Willkommen zum Wettbewerb. Eine erkenntnisreiche Teilnahme am WS 1 Energieträger

Herzlich Willkommen zum Wettbewerb. Eine erkenntnisreiche Teilnahme am WS 1 Energieträger Herzlich Willkommen zum Wettbewerb Eine erkenntnisreiche Teilnahme am WS 1 Energieträger wünscht Ihnen Thomas Königstein WS 1 Energieträger S. 198 Leistung [W bzw. kw] und Arbeit [kwh] Kleine Leistung

Mehr

Analyse der Stromkostenbelastung der energieintensiven Industrie

Analyse der Stromkostenbelastung der energieintensiven Industrie Analyse der Stromkostenbelastung der energieintensiven Industrie Aktualisierung der im Rahmen der Studie Energiekosten in Deutschland Entwicklungen, Ursachen und Internationaler Vergleich im Auftrag des

Mehr

DEUTSCHE NORM DIN EN ISO 14912. Gasanalyse Umrechnung von Zusammensetzungsangaben für Gasgemische (ISO 14912:2003); Deutsche Fassung EN IS0 14912:2006

DEUTSCHE NORM DIN EN ISO 14912. Gasanalyse Umrechnung von Zusammensetzungsangaben für Gasgemische (ISO 14912:2003); Deutsche Fassung EN IS0 14912:2006 DEUTSCHE NORM DIN EN ISO 14912 November 2006 D ICS 71.040.40 Gasanalyse Umrechnung von Zusammensetzungsangaben für Gasgemische ; Deutsche Fassung EN IS0 14912:2006 Gas analysis Conversion of gas mixture

Mehr

Salzburger Seenland 120.000 100.000 80.000 60.000 40.000 20.000. Henndorf am Wallersee. Seeham. Neumarkt am Wallersee. Seekirchen am Wallersee

Salzburger Seenland 120.000 100.000 80.000 60.000 40.000 20.000. Henndorf am Wallersee. Seeham. Neumarkt am Wallersee. Seekirchen am Wallersee Salzburger Seenland Energieverbrauch & Energiepotenziale: Ein praktisches Zahlenspiel 120.000 100.000 80.000 60.000 40.000 20.000 0 Berndorf bei Salzburg Henndorf am Köstendorf Mattsee Neumarkt am Obertrum

Mehr

Jetzt wechseln und weitersagen. Es lohnt sich! Günstiger und 25 Empfehlungsprämie

Jetzt wechseln und weitersagen. Es lohnt sich! Günstiger und 25 Empfehlungsprämie Jetzt wechseln und weitersagen. Es lohnt sich! Günstiger und 25 Empfehlungsprämie für Sie! Jetzt vergleichen, wechseln und sparen Sind auch Sie noch in einem vergleichsweise teuren Grundversorgungstarif

Mehr