Forstunternehmen in Ungarn soziale und wirtschaftliche Anpassungsprozesse an Strukturwandel

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Forstunternehmen in Ungarn soziale und wirtschaftliche Anpassungsprozesse an Strukturwandel"

Transkript

1 Forstunternehmen in Ungarn soziale und wirtschaftliche Anpassungsprozesse an Strukturwandel Mátyás Major Institut für Forstbenutzung und Forstliche Arbeitswissenschaft Albert-Ludwigs-Universität Freiburg FORMEC 2004

2 Gliederung Problemstellung Ziel der Untersuchung Grunddaten zur Forstwirtschaft in Ungarn Methodisches Vorgehen Hypothesen Erste Ergebnisse 2

3 Problemstellung vor der Wende 100 % staatliche Waldarbeiter nach der Wende immer mehr forstliche Dienstleistungsunternehmen schlechte Ausgangsituation EU-Beitritt ähnliche Prozesse im übrigen Ost - Europa 3

4 Ziel der Untersuchung I. Überblick über die Forstunternehmen: Strukturen Größe, Beschäftigte Beschäftigungsbedingungen Qualifikation Motivation wirtschaftliche Lage Entwicklung 4

5 Ziel der Untersuchung II. Entwicklungsvorschläge für Forstunternehmen Empfehlungen an die Forstbetriebe zur besseren Zusammenarbeit mit den Unternehmen Reaktionen auf den EU-Beitritt Internationaler Vergleich 5

6 Grunddaten zur Forstwirtschaft in Ungarn Forst-Aktien-Gesellschaften (19+3) 60% der Waldfläche des Landes Privatwaldbesitzer 40 %, aber wesentlich geringere Bedeutung, 1/3 unbewirtschaftet wenig Konzeption Forstliche Dienstleistungsunternehmen 6

7 Methodisches Vorgehen persönliche Interviews mit Experten in Ungarn schriftliche Befragung per Post (Mai 2004) Kollektivauswahl alle Forst-AG Rücklauf alle Forstämter 33 % (44/134) 5 Forstunternehmen je FA 20 % (141/700) Diskussion der Ergebnisse mit Experten 7

8 Hypothesen I. Zwangsgründung Maschinen Einfluss auf Qualifikation durchführbare Mitarbeiterzahl Arbeit Schwarzarbeit Wenig Information über EU Auslandsarbeit nicht geplant Unzureichende Qualifikation der Mitarbeiter Keine Weiterbildung 8

9 Hypothesen II. Preise und Zuverlässigkeit sind die wichtigsten Auswahlkriterien bei der Auftragsvergabe derzeitige Preise keine Entwicklung höhere Preise Entwicklung, Invest. günstiger Kredit langjährige Verträge bessere Unternehmensverband Situation 9

10 Anzahl von Unternehmensgründungen (nu=129 Fragebögen) Erste Ergebnisse Jahren 10 Anzahl

11 Verteilung der Unternehmen nach den Haupttätigkeitsfeldern (n U =133) 2% 28% Motormanuelle Holzernte 46% Waldbau Holzernte+Waldbau Holzrücken 24% 11

12 Verteilung der Unternehmen nach Anzahl der Mitarbeiter (n U =133) % Anzahl der Unternehmen Anzahl der Mitarbeiter 12

13 Verteilung der Unternehmen nach der Ausbildung des Unternehmensleiters (n U =122) 1% 31% 28% Dipl. Forstingenieur Forsttechniker Forstw irt Technischer Beruf Sonstiger Beruf 15% 25% 13

14 Verteilung der Mitarbeiter der Unternehmen nach Ausbildung (n U =119 Fragebögen, Summa=627 Beschäftigten) 33% 0% 12% 3% 18% 32% 0% 2% Dipl. Forstingenieur Forsttechniker Forstw irt Anderer Ingenieur Anderer Techniker Anderer Facharbeiter Angelernter Arbeiter Sonstiges 14

15 EU-Beitritt Ungarns ist für die Forstunternehmen... (n U =129, n FA =47) (1=gut, 5=schlecht, 9=ich weiß nicht) 70,0 60,0 50,0 % 40,0 30,0 20,0 10,0 0,0 Unternehmen FA Werte 15

16 Wie oft kommt Schwarzarbeit vor? (n U =125, n FA =43) (1=sehr oft, 5=so gut wie nie) % 50,0 40,0 30,0 20,0 10,0 Unternehmen FA 0, Werte 16

17 Wirtschaftliche Situation der Unternehmen (n U =130, n FA =47) (1=gut, 5=schlecht, 9=ich weiß nicht) 50,0 40,0 % 30,0 20,0 10,0 Unternehmen FA 0, Werte 17

18 Zukunftsaussichten der Unternehmen (n U =132, n FA =47) (1=gut, 5=schlecht, 9=ich weiß nicht) % 50,0 45,0 40,0 35,0 30,0 25,0 20,0 15,0 10,0 5,0 0, Werte Unternehmen FA 18

19 Unterstützungswunsch der Unternehmen (n U =130) 5 ja nein

20 Unterstützungswunsch der Unternehmen (n U =125) Weiterbildung Unterstützungsarten günstiger Kredit Maschinenmiete fachliche Beratung rechtliche Beratung Steuerberatung n. zurückz. Entw.unterstützung sonstiges Anzahl der Nennungen 20

21 % 100,0 90,0 80,0 70,0 60,0 50,0 40,0 30,0 20,0 10,0 0,0 Unternehmen sind für die Forstwirtschaft... (n FA =47) (1=w ichtig, 5=nicht w ichtig) Werte FA 21

22 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! 22

23 23

24 Verteilung der Unternehmne nach jährlichem Umsatz (n U =131) 2% 33% 21% 14% bis 4000 EUR EUR EUR EUR mehr als EUR 30% 24

25 Verteilung der Unternehmen nach den Gründungsumständen (n U =133) 19% 21% Freiwillig "Zwang" Unbekannt 60% 25

26 Einfluss der Maschinenausstattung auf die durchführbare Arbeit (n U =132, n FA =47) (1=stark, 5=kaum, 9=ich weiß nicht) % 70,0 60,0 50,0 40,0 30,0 20,0 10,0 0, Werte Unternehmen FA 26

27 Einfluss der Qualifikation der Mitarbeiter auf die durchführbare Arbeit (n U =128, n FA =47) (1=stark, 5=kaum) % 45,0 40,0 35,0 30,0 25,0 20,0 15,0 10,0 5,0 0, Werte Unternehmen FA 27

28 Einfluss der Mitarbeiterzahl auf die durchführbare Arbeit (n U =125, n FA =47) (1=stark, 5=kaum) % 50,0 40,0 30,0 20,0 10,0 Unternehmen FA 0, Werte 28

29 Es lohnt sich als Unternehmen zu arbeiten (n U =131) (1=es lohnt sich, 5=es lohnt sich nicht, 9=ich weiß nicht) % 40,0 35,0 30,0 25,0 20,0 15,0 10,0 5,0 0, Werte Unternehmen 29

30 Fragebogen Unternehmen / Forstamt Entwicklung Auftrag / Auftragsvergabe Europäische Union Unterstützung / Beratung Probleme Verbesserungsmöglichkeiten Arbeitszeiten (U) Typische Unternehmen (FA) 30

31 31

Bundesfortbildungsverordnung Forstmaschinenführer/in hop oder top?

Bundesfortbildungsverordnung Forstmaschinenführer/in hop oder top? Forstwirtschaft 19. Juli 2006 Brancheninfo Forstwirtschaft Berufliche Bildung Bundesfortbildungsverordnung Forstmaschinenführer/in hop oder top? Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, auch Waldbesitzer erkennen

Mehr

Sie. haben. Wald? Glück! Sie. haben. Nutzen Sie das Potenzial Ihres Waldes als Mitglied in einer Forstbetriebsgemeinschaft

Sie. haben. Wald? Glück! Sie. haben. Nutzen Sie das Potenzial Ihres Waldes als Mitglied in einer Forstbetriebsgemeinschaft Sie haben Wald? Sie Glück! haben Nutzen Sie das Potenzial Ihres Waldes als Mitglied in einer Forstbetriebsgemeinschaft Liebe Waldeigentümerin, lieber Waldeigentümer, Sie haben Wald gekauft oder geerbt?

Mehr

SLOVENIAN FORESTRY INSTITUTE

SLOVENIAN FORESTRY INSTITUTE SLOVENIAN FORESTRY INSTITUTE Status Quo Bericht SQA SQF SQB Ablauf und Ergebnisse ATHOSK - 3.Projekttreffen 1 Qualitätsindikatoren: Status-Quo Quo-Analyse (SQA) QUALITÄTSMANAGEMENT & EVALUIERUNG (März

Mehr

Die Datenqualität des Mikrozensus Ergebnisse einer Nutzerbefragung der Forschungsdatenzentren des Bundes und der Länder

Die Datenqualität des Mikrozensus Ergebnisse einer Nutzerbefragung der Forschungsdatenzentren des Bundes und der Länder Die Datenqualität des Mikrozensus Ergebnisse einer Nutzerbefragung der Forschungsdatenzentren des Bundes und der Länder Gemeinsame Tagung des Ausschusses für Regionalstatistik der DStatG und des VDST,

Mehr

Berufsausbildung zum Forstwirt Informationen für zukünftige Forstwirte und Ausbildungsbetriebe

Berufsausbildung zum Forstwirt Informationen für zukünftige Forstwirte und Ausbildungsbetriebe Forst Berufsausbildung zum Forstwirt Informationen für zukünftige Forstwirte und Ausbildungsbetriebe 1 Wald und seine Bedeutung Wald wurde zu allen Zeiten eine große Bedeutung beigemessen. Die Ansprüche

Mehr

Qualitätsmanagement in Forstlichen Bildungsstätten

Qualitätsmanagement in Forstlichen Bildungsstätten Kuratorium für Waldarbeit und Forsttechnik e.v. Qualitätsmanagement in Forstlichen Bildungsstätten KWF- Arbeitsausschuss Forstliche Bildungsstätten Koordination der Aktivitäten Erfahrungsaustausch Weiterbildung

Mehr

MatchWood Bedarfsgerechte Bereitstellung von Rundholz und innerbetriebliche Logistik

MatchWood Bedarfsgerechte Bereitstellung von Rundholz und innerbetriebliche Logistik FONA- Abschlusstagung Hamburg Sep. 2009 MatchWood Bedarfsgerechte Bereitstellung von Rundholz und innerbetriebliche Logistik Gero Becker, Thomas Smaltschinski Institut für Forstbenutzung und Forstliche

Mehr

STUDIE ZUR BEDEUTUNG DES E COMMERCE IM RAUM MITTELDEUTSCHLAND. Leipzig, 14.11.2012

STUDIE ZUR BEDEUTUNG DES E COMMERCE IM RAUM MITTELDEUTSCHLAND. Leipzig, 14.11.2012 STUDIE ZUR BEDEUTUNG DES E COMMERCE IM RAUM MITTELDEUTSCHLAND Leipzig, 14.11.212 Auftraggeber der Studie Wirtschaftsinitiative für Mitteldeutschland GmbH Geschäftsführung: Jörn Heinrich Tobaben Schillerstraße

Mehr

Bef e r f a r g a u g n u g n g P at a en e s n c s ha h f a t f sp s r p o r j o ek e te Auswertung

Bef e r f a r g a u g n u g n g P at a en e s n c s ha h f a t f sp s r p o r j o ek e te Auswertung Befragung Patenschaftsprojekte Patenschaftsprojekte Auswertung Rechtsstatus des Projektträgers keine A. 43% öffentlich 32% privat 25% keine A. 26% profit 2% Träger non-profit 72% Bei den Trägern von Patenschaftsprojekten

Mehr

IT-Dienstleister und IT-Sicherheit in KMU

IT-Dienstleister und IT-Sicherheit in KMU Daniel Dr. Lohninger, Max Mustermann Michael Weber Referat Kommunikation & Marketing Verwaltung IT-Dienstleister und IT-Sicherheit in KMU FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN Agenda Handlungsempfehlungen

Mehr

Innovatives Handeln in Forstunternehmen

Innovatives Handeln in Forstunternehmen Innovatives Handeln in Forstunternehmen Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde der Fakultät für Forst- und Umweltwissenschaften der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Brsg. vorgelegt

Mehr

Berücksichtigung des immateriellen Vermögen von Kunden in Kreditvergabeund Beteiligungsprozessen von Kreditinstituten in Schleswig-Holstein

Berücksichtigung des immateriellen Vermögen von Kunden in Kreditvergabeund Beteiligungsprozessen von Kreditinstituten in Schleswig-Holstein Berücksichtigung des immateriellen Vermögen von Kunden in Kreditvergabeund Beteiligungsprozessen von Kreditinstituten in Schleswig-Holstein Sehr geehrte Damen und Herren, in unserer heutigen Wissensgesellschaft

Mehr

Studierenden war unter den Befragungsteilnehmenden mit rd. 10 % vertreten. Die übrigen Nenbachtete

Studierenden war unter den Befragungsteilnehmenden mit rd. 10 % vertreten. Die übrigen Nenbachtete Ergebnisse der Befragung der Veranstaltungsteilnehmer/innen im Rahmen des ESF-Messestands auf der NewCome - Messe und Landeskon- gress rund um die Selbständigkeit in Stuttgart (02. April 2011) Das Wichtigste

Mehr

Die Masterarbeit kann bestellt werden siehe Kontaktangaben auf Seite 6. MASTERARBEIT. Erwartungshaltung von KMU gegenüber Anwaltskanzleien.

Die Masterarbeit kann bestellt werden siehe Kontaktangaben auf Seite 6. MASTERARBEIT. Erwartungshaltung von KMU gegenüber Anwaltskanzleien. Die Masterarbeit kann bestellt werden siehe Kontaktangaben auf Seite 6. MASTERARBEIT Erwartungshaltung von KMU gegenüber Anwaltskanzleien von Dr. Roger M. Cadosch Klasse: Start WS 12/13 Studienrichtung:

Mehr

Mitgliederbefragung des Waldbesitzervereins Nordschwarzwald e.v. Seewald Besenfeld, 6. Februar 2015 Jessica Meyer-Rachner, Dr.

Mitgliederbefragung des Waldbesitzervereins Nordschwarzwald e.v. Seewald Besenfeld, 6. Februar 2015 Jessica Meyer-Rachner, Dr. Mitgliederbefragung des Waldbesitzervereins Nordschwarzwald e.v. Seewald Besenfeld, 6. Februar 2015 Jessica Meyer-Rachner, Dr. Bernd Wippel AGENDA 2 UNIQUE Hintergrund und Ziele der Befragung Vorgehen

Mehr

Zukunft Handwerk, 4. November 2003, Campus Freudenberg, Bergische Universität Wuppertal. Aufgaben. Methoden. Instrumente. Bernd H. Müller.

Zukunft Handwerk, 4. November 2003, Campus Freudenberg, Bergische Universität Wuppertal. Aufgaben. Methoden. Instrumente. Bernd H. Müller. Praxisgespräch: Bau- und Ausbauhandwerk trifft Wissenschaft Arbeitswissenschaft - Arbeitswirtschaft: Aufgaben, Methoden, Instrumente Prof. Dr.-Ing. Bergische Universität Wuppertal Fachbereich D - Abt.

Mehr

Liebe Teilnehmer(innen) des Fortbildungsangebotes Führungskräftetraining Workshop für Professorinnen und Professoren,

Liebe Teilnehmer(innen) des Fortbildungsangebotes Führungskräftetraining Workshop für Professorinnen und Professoren, Personalentwicklung PRÄ Liebe Teilnehmer(innen) des Fortbildungsangebotes Führungskräftetraining Workshop für Professorinnen und Professoren, die Friedrich Schiller Universität Jena ist bemüht, Ihnen eine

Mehr

Umweltschonende Walderschließung in degradierten Ökosystemen. Kararizos Ploutarchos Dr. Lektor

Umweltschonende Walderschließung in degradierten Ökosystemen. Kararizos Ploutarchos Dr. Lektor Umweltschonende Walderschließung in degradierten Ökosystemen Assos. Prof. Dr. Doukas Kosmas Ass.Prof. Dr. Karagiannis Evangelos Ass. Prof. Dr. Eskioglou Panagiotis Ass. Prof. Dr. Karagiannis Konstantinos

Mehr

Strategien von ansässigen Unternehmen zur Standortsicherung unter den besonderen Bedingungen der Verfügbarkeit von Fachkräften in der Region

Strategien von ansässigen Unternehmen zur Standortsicherung unter den besonderen Bedingungen der Verfügbarkeit von Fachkräften in der Region Strategien von ansässigen Unternehmen zur Standortsicherung unter den besonderen Bedingungen der Verfügbarkeit von Fachkräften in der Region Gliederung 1. Strategie der Standortsicherung 1.1. Standortfaktoren

Mehr

Befragung von medax-kunden. März 2012. "Zufriedenheit mit medizinischen Übersetzungsbüros"

Befragung von medax-kunden. März 2012. Zufriedenheit mit medizinischen Übersetzungsbüros Befragung von medax-kunden März 2012 "Zufriedenheit mit medizinischen Übersetzungsbüros" Durchführung: Institut für Marktforschung im Gesundheitswesen - München www.-institut.de 1 Studiendesign Fragestellungen

Mehr

Inhalte. Das Projekt "SpraSiBeQ" Das Rahmencurriculum Didaktisches Konzept der Pilotierung Evaluierung und erste Ergebnisse Ausblick

Inhalte. Das Projekt SpraSiBeQ Das Rahmencurriculum Didaktisches Konzept der Pilotierung Evaluierung und erste Ergebnisse Ausblick Inhalte Das Projekt "SpraSiBeQ" Das Rahmencurriculum Didaktisches Konzept der Pilotierung Evaluierung und erste Ergebnisse Ausblick Das Netzwerk IQ wird gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit

Mehr

ABSCHLUSSPRÄSENTATION ZUM PROJEKT VERGLEICH FORSTLICHER ZERTIFIZIERUNGSSYSTEME

ABSCHLUSSPRÄSENTATION ZUM PROJEKT VERGLEICH FORSTLICHER ZERTIFIZIERUNGSSYSTEME ABSCHLUSSPRÄSENTATION ZUM PROJEKT VERGLEICH FORSTLICHER ZERTIFIZIERUNGSSYSTEME Magdeburg, 31. März 2015 Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF Bild: Holzindustrie Templin AGENDA

Mehr

Guten Tag. Pflicht zur Durchführung eines Energieaudits für alle Nicht KMU * bis 12/2015

Guten Tag. Pflicht zur Durchführung eines Energieaudits für alle Nicht KMU * bis 12/2015 Guten Tag Pflicht zur Durchführung eines Energieaudits für alle Nicht KMU * bis 12/2015 * KMU = kleine und mittelständische Unternehmen Gesetzliche Grundlagen? Die europäische Energieeffizienzrichtlinie

Mehr

Dr.-Ing. Willi Fuchs Direktor des VDI Verein Deutscher Ingenieure e.v. Vortrag von Dr. Fuchs vor dem EU-Parlament, Brüssel 26.

Dr.-Ing. Willi Fuchs Direktor des VDI Verein Deutscher Ingenieure e.v. Vortrag von Dr. Fuchs vor dem EU-Parlament, Brüssel 26. Dr.-Ing. Willi Fuchs Direktor des VDI Verein Deutscher Ingenieure e.v. Vortrag von Dr. Fuchs vor dem EU-Parlament, Brüssel 26. Oktober 2010 Improving Recognition of Professional Qualifications 1 Sehr geehrte

Mehr

Arbeitstagung Wissenschaftliche Begleitung. Inklusive berufliche Bildung in Bayern am 21./22.10.2014

Arbeitstagung Wissenschaftliche Begleitung. Inklusive berufliche Bildung in Bayern am 21./22.10.2014 Arbeitstagung Wissenschaftliche Begleitung des Schulversuchs IBB Inklusive berufliche Bildung in Bayern am 21./22.10.2014 Zwischenergebnisse aus dem Evaluationszeitraum Schuljahr 2013/14 Überblick 1. Gesamtzahlen

Mehr

Strategisches Risikomanagement bei den Bayerischen Staatsforsten. Freiburg, 27. Januar 2012 Reinhardt Neft, Vorstand

Strategisches Risikomanagement bei den Bayerischen Staatsforsten. Freiburg, 27. Januar 2012 Reinhardt Neft, Vorstand Strategisches Risikomanagement bei den Bayerischen Staatsforsten Freiburg, 27. Januar 2012 Reinhardt Neft, Vorstand Agenda 1 Die Bayerischen Staatsforsten 2 Ökologie 3 Ökonomie 4 Gesellschaft 5 Mitarbeiterinnen

Mehr

Eine Bürokratiekostenfolgenabschätzung zum zweiten Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt im Hinblick auf die Einführung einer Gleitzone

Eine Bürokratiekostenfolgenabschätzung zum zweiten Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt im Hinblick auf die Einführung einer Gleitzone Eine Bürokratiekostenfolgenabschätzung zum zweiten Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt im Hinblick auf die Einführung einer Gleitzone Das IWP Institut für Wirtschafts- und Politikforschung

Mehr

CreditPlus Bank AG. Studie Karrierewünsche. CreditPlus Bank AG September 2013 Seite 1

CreditPlus Bank AG. Studie Karrierewünsche. CreditPlus Bank AG September 2013 Seite 1 CreditPlus Bank AG Studie Karrierewünsche CreditPlus Bank AG September 2013 Seite 1 Inhalt: Im September 2013 führte CreditPlus eine Online-Kurzbefragung zum Thema Karrierewünsche durch. Die Ergebnisse

Mehr

Qualifizierung und Weiterbildung in der Krise Ergebnisse der WSI Betriebsrätebefragung

Qualifizierung und Weiterbildung in der Krise Ergebnisse der WSI Betriebsrätebefragung Qualifizierung und Weiterbildung in der Krise Ergebnisse der WSI Betriebsrätebefragung IAB/BA-Konferenz: Betriebliche Weiterbildung 21./ Nürnberg www.boeckler.de Gliederung Die WSI-Betriebsrätebefragung

Mehr

1. Allgemeiner Ablaufplan für Mitarbeiterbefragungen. Legen Sie den Untersuchungsgegenstand fest und definieren Sie das Ziel

1. Allgemeiner Ablaufplan für Mitarbeiterbefragungen. Legen Sie den Untersuchungsgegenstand fest und definieren Sie das Ziel InformationsZentrum für die Wirtschaft Service für Leser der IZW-Beratungsbriefe Checkliste für Mitarbeiterbefragungen 1. Allgemeiner Ablaufplan für Mitarbeiterbefragungen Vorbereitungsphase: Legen Sie

Mehr

Sozialpartnerschaftlicher Branchendialog zur Ressourceneffizienz von Aluminiumprodukten

Sozialpartnerschaftlicher Branchendialog zur Ressourceneffizienz von Aluminiumprodukten Sozialpartnerschaftlicher Branchendialog zur Ressourceneffizienz von Aluminiumprodukten ein Gemeinschaftsprojekt von BMU Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit GDA Gesamtverband

Mehr

Erhebung zur beruflichen und sozialen Lage von Lehrenden in Weiterbildungseinrichtungen

Erhebung zur beruflichen und sozialen Lage von Lehrenden in Weiterbildungseinrichtungen Erhebung zur beruflichen und sozialen Lage von Lehrenden in Weiterbildungseinrichtungen Untersuchung im Auftrag des: Bundesministeriums für Bildung und Forschung Präsentation auf dem DIE-Forum 2006 Bonn

Mehr

Information zur Mitarbeiterbefragung der Zentralverwaltung (17.05. - 04.06.2010)

Information zur Mitarbeiterbefragung der Zentralverwaltung (17.05. - 04.06.2010) Information zur Mitarbeiterbefragung der Zentralverwaltung (17.05. - 04.06.2010) Inhalte Der Prozess der Mitarbeiterbefragung Die Ziele der Mitarbeiterbefragung Das Befragungskonzept der DGB-Index für

Mehr

Gute Organisation ist alles: Empfehlungen zur Prozessoptimierung in Forstwirtschaftlichen Zusammenschlüssen

Gute Organisation ist alles: Empfehlungen zur Prozessoptimierung in Forstwirtschaftlichen Zusammenschlüssen Gute Organisation ist alles: Empfehlungen zur Prozessoptimierung in Forstwirtschaftlichen Zusammenschlüssen 15. K W F T A G U N G in Schmallenberg Arbeitskreis MOBILISIERUNG Dr. Michael Lutze Inhalt 1.

Mehr

Der DGB-Index Gute Arbeit als Mitarbeiterbefragung

Der DGB-Index Gute Arbeit als Mitarbeiterbefragung Der DGB-Index Gute Arbeit als Mitarbeiterbefragung Jahrestagung des niedersächsischen Kooperationsstellennetzwerkes Ralf Stuth Göttingen, 17.09.2008 Ziele von Mitarbeiterbefragungen Arbeitsbedingungen

Mehr

Entwicklung der Freiberufler und Solo- Selbstständigen: Vorboten für eine neue Normalität?

Entwicklung der Freiberufler und Solo- Selbstständigen: Vorboten für eine neue Normalität? Entwicklung der Freiberufler und Solo- Selbstständigen: Vorboten für eine neue Normalität? Alexander Spermann Vortrag bei Bertelsmann Stiftung und Konrad Adenauer Stiftung Arbeitsmarkt- und Sozialordnung,

Mehr

IW-Unternehmervotum. Berufliche Qualifikationen von Schulabsolventen. Bericht der IW Consult GmbH. Köln, 11. Juni 2012

IW-Unternehmervotum. Berufliche Qualifikationen von Schulabsolventen. Bericht der IW Consult GmbH. Köln, 11. Juni 2012 Berufliche Qualifikationen von Schulabsolventen Bericht der IW Consult GmbH Köln, 11. Juni 2012 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21 50668 Köln Postanschrift: Postfach

Mehr

Benchmarking des Intellektuellen Kapitals

Benchmarking des Intellektuellen Kapitals Vergleichen Sie Ihre strategischen Erfolgsfaktoren mit anderen Unternehmen! Sehr geehrte Damen und Herren, kennen Sie das Intellektuelle Kapital Ihres Unternehmens? Sehr geehrte Damen und Herren, Auch

Mehr

Pflege und Therapie. Wenig Mühe beim Berufseinstieg

Pflege und Therapie. Wenig Mühe beim Berufseinstieg und Therapie Ein Jahr nach Studienabschluss sind fast 75 Prozent der Neuabsolvent/innen aus dem FH-Bereich und Therapie im Gesundheitswesen tätig, mehrheitlich in einem Spital oder in einer Klinik. Insgesamt

Mehr

Arbeitsrechtliche Konsequenzen aus der Arbeitnehmerfreizügigkeit

Arbeitsrechtliche Konsequenzen aus der Arbeitnehmerfreizügigkeit Informationsveranstaltung der Industrie- und Handelskammer Chemnitz Donnerstag, den 07.04.2011 Arbeitsrechtliche Konsequenzen aus der Arbeitnehmerfreizügigkeit Welche (nationalen) arbeitsrechtlichen Bestimmungen

Mehr

Gärtnerei Sonnenschein

Gärtnerei Sonnenschein wir wissen was Sie von uns wünschen Gärtnerei Gärtnerei, Blumenstraße 18, 94315 Straubing Herr Joseph Käufer Mozart-Str. 6 94315 Straubing Kommentar [g1]: Direkte Anbindung an die Kundendatenbank/ Word-Serienbrieffunktion

Mehr

Ergebnisse der Onlinebefragung Menschen mit Behinderung in Leipziger Sportvereinen

Ergebnisse der Onlinebefragung Menschen mit Behinderung in Leipziger Sportvereinen Ergebnisse der Onlinebefragung Menschen mit Behinderung in Leipziger Sportvereinen 11.12.2014 Durchgeführt von: Mit Unterstützung durch: Sächsischer Behinderten- und Rehabilitationssportverband e.v. Stadtsportbund

Mehr

Zusammenarbeit mit Kunden und Dienstleistern nachhaltig innovativ!

Zusammenarbeit mit Kunden und Dienstleistern nachhaltig innovativ! Zusammenarbeit mit Kunden und Dienstleistern nachhaltig innovativ! Gliederung Überblick Struktur LFB LSA Holzlogistik im Rahmen der Holzbuchführung Zusammenarbeit mit Dienstleistern Holzernte Harvesterschnittstelle

Mehr

Informationen zum Datenschutzaudit durch dbc Sachverständige

Informationen zum Datenschutzaudit durch dbc Sachverständige Informationen zum Datenschutzaudit durch dbc Sachverständige Sehr geehrter Kunde, mit dieser Information möchten wir Ihnen einen Überblick über die Auditierung (=Prüfung) und Zertifizierung Ihres Unternehmens

Mehr

Investitionsentscheidungen institutioneller Investoren für Private-Equity- Gesellschaften

Investitionsentscheidungen institutioneller Investoren für Private-Equity- Gesellschaften Entrepreneurship 1 Investitionsentscheidungen institutioneller Investoren für Private-Equity- Gesellschaften Bearbeitet von Dr. Markus Freiburg 1. Auflage 2012 2012. Buch. 244 S. Hardcover ISBN 978 3 631

Mehr

Die erste Führungsrolle erfolgreich meistern!

Die erste Führungsrolle erfolgreich meistern! Die erste Führungsrolle erfolgreich meistern! Was genau ist die Online-Leadership-Platform? Die Online-Leadership-Platform ist ein mehrmonatiges Führungstraining mit Videos, Webinaren, 1:1-Coaching und

Mehr

Implementierung von Coaching als Instrument der Personalentwicklung in deutschen Großunternehmen

Implementierung von Coaching als Instrument der Personalentwicklung in deutschen Großunternehmen Forum Personalmanagement / Human Resource Management 9 Implementierung von Coaching als Instrument der Personalentwicklung in deutschen Großunternehmen Bearbeitet von Cornelia Tonhäuser 1. Auflage 2010.

Mehr

AuswertungderKurz-Erhebungüberdie Wahrnehmung des demographischen Wandels im Nordwesten Niedersachsens

AuswertungderKurz-Erhebungüberdie Wahrnehmung des demographischen Wandels im Nordwesten Niedersachsens AuswertungderKurz-Erhebungüberdie Wahrnehmung des demographischen Wandels im Nordwesten Niedersachsens Durchgeführt in Zusammenarbeit mit dem C.o.C. e.v. und der

Mehr

Arbeitgeberumfrage zum Fachkräftebedarf im Münsterland

Arbeitgeberumfrage zum Fachkräftebedarf im Münsterland Arbeitgeberumfrage zum Fachkräftebedarf im Münsterland Diese Umfrage richtet sich an Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen im Münsterland. Sie wird vom Münsterland e.v. im Rahmen der Fachkräfteinitiative NRW

Mehr

Nach Bachelorabschluss in der Regel direkter Einstieg ins Masterstudium

Nach Bachelorabschluss in der Regel direkter Einstieg ins Masterstudium Geowissenschaften Neuabsolvent/innen der Geowissenschaften verteilen sich über eine sehr breite Palette von Beschäftigungsfeldern, eine typische Einstiegsstelle lässt sich nicht nennen. 2011 treffen sie

Mehr

Gender Diversity in Energieversorgungsunternehmen

Gender Diversity in Energieversorgungsunternehmen Wirtschaft Heike Wolff Gender Diversity in Energieversorgungsunternehmen Eine branchenspezifische Analyse der Frauenförderung Masterarbeit Berufsbegleitender Studiengang: Human Resources an der FOM Hochschule

Mehr

WSI/PARGEMA Betriebsrätebefragung tebefragung 2008/09 zu Arbeitsbedingungen und Gesundheit im Betrieb. Zentrale Ergebnisse

WSI/PARGEMA Betriebsrätebefragung tebefragung 2008/09 zu Arbeitsbedingungen und Gesundheit im Betrieb. Zentrale Ergebnisse WSI/PARGEMA Betriebsrätebefragung tebefragung 2008/09 zu Arbeitsbedingungen und Gesundheit im Betrieb Zentrale Ergebnisse Dipl.Soz.wiss.. Elke Ahlers WSI/PARGEMA-Befragung 2008/09: 1. Zweck und Methodik

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN BEI IHREM PARTNER FÜR DEN FULL-SERVICE RUND UM DIE BÜROAUSSTATTUNG

HERZLICH WILLKOMMEN BEI IHREM PARTNER FÜR DEN FULL-SERVICE RUND UM DIE BÜROAUSSTATTUNG HERZLICH WILLKOMMEN BEI IHREM PARTNER FÜR DEN FULL-SERVICE RUND UM DIE BÜROAUSSTATTUNG Wir bieten Ihnen weit mehr als nur das Vervielfältigen und Drucken Ihrer Dokumente. Der Service in unserem Namen ist

Mehr

Investitionsvorhaben 2. Halbjahr 2014

Investitionsvorhaben 2. Halbjahr 2014 GBMR BB Tracking Investitionsvorhaben. Halbjahr 04 Ergebnisse einer repräsentativen Telefonbefragung bei 400 BB-Finanzentscheidern mit Umsatz über Mio. August 04 Zusammenfassung 8% der befragten Unternehmen

Mehr

Gewinn- Kapitalbeteiligung von Betrieben in Deutschland

Gewinn- Kapitalbeteiligung von Betrieben in Deutschland Dr. Iris Möller Gewinn- Kapitalbeteiligung von Betrieben in Deutschland - ausgewählte Ergebnisse des IAB-Betriebspanels - Expertentagung am 11. Juni 008 in Berlin Argumente für Systeme der Mitarbeiterbeteiligung

Mehr

Forstwartausbildung in den Kantonen ZH + SH

Forstwartausbildung in den Kantonen ZH + SH Forstwartausbildung in den Kantonen ZH + SH Elternabend FO 1a/1b Roman Schnyder/ Hansjakob Tobler Winterthur / 12. Januar 2015 Baudirektion Amt für Landschaft und Natur Abteilung Wald Staatswald und Ausbildung

Mehr

Interne Revision Ressourcen optimieren. Aufdecken, was dem Erfolg Ihres Unternehmens entgegensteht!

Interne Revision Ressourcen optimieren. Aufdecken, was dem Erfolg Ihres Unternehmens entgegensteht! Interne Revision Ressourcen optimieren Aufdecken, was dem Erfolg Ihres Unternehmens entgegensteht! Wertetreiber Interne Revision Internationalisierung und Wettbewerbsdruck zwingen Unternehmen dazu, ihre

Mehr

Die Forstberufe Perspektiven im Wald

Die Forstberufe Perspektiven im Wald Hessen-Forst Die Forstberufe Perspektiven im Wald Kontakt Landesbetrieb Hessen-Forst Bertha-von-Suttner-Straße 3 34131 Kassel Sigrun Gola: 0561 / 31 67-131 Volker Schöne: 0561 / 31 67-138 E-Mail: bildung@forst.hessen.de

Mehr

Big Friends for Youngsters

Big Friends for Youngsters ELII\ Big Friends for Youngsters Evaluation Teil 2 Befragung der Väter / Mütter / Eltern / Erziehungsberechtigen Fragebogenaktion abgeschlossen im November 2003 M. Schabacker-Bock 2 M. Schabacker-Bock

Mehr

Wissensmanagement-Trends 2014-2023: Was Anwender nutzen und Visionäre erwarten

Wissensmanagement-Trends 2014-2023: Was Anwender nutzen und Visionäre erwarten RESSOURCEN NUTZEN WERTE SCHAFFEN Wissensmanagement-Trends 2014-2023: Was Anwender nutzen und Visionäre erwarten Knowtech 2013, Hanau, 8./9. Oktober 2013 Dr. Toralf Kahlert 08.10.2013 Motivation Typische

Mehr

Kleinräumige Daten sozialversicherungspflichtig Beschäftigter am Wohnort. Mitdenker ggfs. Mitstreiter gesucht

Kleinräumige Daten sozialversicherungspflichtig Beschäftigter am Wohnort. Mitdenker ggfs. Mitstreiter gesucht Mitdenker ggfs. Mitstreiter gesucht kleinräumigen Daten sozialversicherungspflichtig Beschäftigter am Wohnort -Erweiterung der Informationsgrundlage Themenübersicht: Ausgangslage Erweiterung der Informationsgrundlage

Mehr

Betriebliche Weiterbildung von an- und ungelernten Beschäftigte. Ergebnisse der CVTS3-Zusatzerhebung.

Betriebliche Weiterbildung von an- und ungelernten Beschäftigte. Ergebnisse der CVTS3-Zusatzerhebung. Betriebliche Weiterbildung von an- und ungelernten Beschäftigte. Ergebnisse der CVTS3-Zusatzerhebung. Dick Moraal (u.m.v. Ulrike Azeez) Vortrag auf der Tagung Betriebliche Resourcen nutzen Nachqualifizierung

Mehr

Landesforstbetrieb Sachsen - Anhalt

Landesforstbetrieb Sachsen - Anhalt Wald hat einen hohen Stellenwert in der Bevölkerung. Die Erhaltung sowohl des Gesundheitszustandes als auch des Flächenumfanges sowie die Waldmehrung werden von der Mehrheit der Bürger erwartet. (Minister

Mehr

Analyse der Autohaus Seifert GmbH

Analyse der Autohaus Seifert GmbH der Autohaus Seifert GmbH Durch geschicktes Handeln zum erfolgreichen Geschäft Ort Eichenau Gründungsjahr 1963 Umsatz 750.000 /Jahr Produkte/ Dienstleistungen Service TÜV Fahrzeugaufbereitung- und Instandsetzungsarbeiten

Mehr

FVA-Dienstleistungen auf dem Prüfstand - Onlinebefragung 2009 -

FVA-Dienstleistungen auf dem Prüfstand - Onlinebefragung 2009 - BERICHTE FREIBURGER FORSTLICHE FORSCHUNG HEFT 86 FVA-Dienstleistungen auf dem Prüfstand - Onlinebefragung 2009 - Kaisu Makkonen-Spiecker, Andy Selter und Christoph Brill FORSTLICHE VERSUCHS- UND FORSCHUNGSANSTALT

Mehr

Deutschland. Gehaltsspiegel Finanz- und Rechnungswesen 2008/2009

Deutschland. Gehaltsspiegel Finanz- und Rechnungswesen 2008/2009 Deutschland Gehaltsspiegel Finanz- und Rechnungswesen 2008/2009 Vorwort In Zeiten des Fachkräftemangels stehen Unternehmen vor der Herausforderung, qualifizierte Mitarbeiter dauerhaft zu binden. Das Angebot

Mehr

Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung zum Thema Führungshandeln an unserer Universität" Sommer 2011. Laura-Maria Strehle; Elisabeth Springer

Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung zum Thema Führungshandeln an unserer Universität Sommer 2011. Laura-Maria Strehle; Elisabeth Springer Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung zum Thema Führungshandeln an unserer Universität" Sommer 2011 Laura-Maria Strehle; Elisabeth Springer I. Allgemeines Basis dieser Auswertung = Mitarbeiterbefragung zum

Mehr

Beitrag zur strategischen Öffentlichkeitsarbeit der UB Graz

Beitrag zur strategischen Öffentlichkeitsarbeit der UB Graz Beitrag zur strategischen Öffentlichkeitsarbeit der UB Graz Zwischenbericht zur Master-Thesis von Mag. a Katharina Mitsche im Rahmen des ULG Library and Information Studies an der Karl-Franzens-Universität

Mehr

Bedarfserhebung 2008 Markt Scheidegg

Bedarfserhebung 2008 Markt Scheidegg Bedarfserhebung 2008 Markt Scheidegg Impressum Der vorliegende Bericht (Untersuchung) wurde von der Wirtschafts- und Entwicklungsleitstelle Westallgäu (Dipl.-Betriebswirtin Andrea Schneider (BA)) erstellt.

Mehr

Auswertungsergebnisse der ÖBVP-Daten zur Situation der Psychotherapeutinnen und -therapeuten in Institutionen

Auswertungsergebnisse der ÖBVP-Daten zur Situation der Psychotherapeutinnen und -therapeuten in Institutionen ÖBIG Forschungs- und Planungsgesellschaft Auswertungsergebnisse der ÖBVP-Daten zur Situation der Psychotherapeutinnen und -therapeuten in Institutionen A-1010 Wien, Stubenring 6, Telefon +43 1 515 61-0

Mehr

Best-Practice-Modell: Gewinnung von Menschen mit Lernschwierigkeiten für die Weiterbildung: Erwachsenenbildung und Inklusion

Best-Practice-Modell: Gewinnung von Menschen mit Lernschwierigkeiten für die Weiterbildung: Erwachsenenbildung und Inklusion Best-Practice-Modell: Gewinnung von Menschen mit Lernschwierigkeiten für die Weiterbildung: Erwachsenenbildung und Inklusion 1.Ausgangssituation im Bodenseekreis 2.Konzept 3.Kooperationen 1.Ausgangssituation

Mehr

Qualifizierung bei der Liebherr- Hydraulikbagger GmbH Betriebsrat LHB

Qualifizierung bei der Liebherr- Hydraulikbagger GmbH Betriebsrat LHB Qualifizierung bei der Liebherr- Hydraulikbagger GmbH Betriebsrat LHB Company / Unternehmen : Liebherr Hydraulikbagger GmbH Standort (Land/Region/Stadt) Deutschland Germany Baden-Württemberg /88457 Kirchdorf

Mehr

Untersuchungen zur Ermittlung von Weiterbildungsbedarf in der maritimen Wirtschaft Mecklenburg-Vorpommerns im Rahmen eines

Untersuchungen zur Ermittlung von Weiterbildungsbedarf in der maritimen Wirtschaft Mecklenburg-Vorpommerns im Rahmen eines Untersuchungen zur Ermittlung von Weiterbildungsbedarf in der maritimen Wirtschaft Mecklenburg-Vorpommerns im Rahmen eines InnoRegio-Forschungsvorhabens 1 InnoRegio-Projekt: Aufbau einer Maritimen Allianz

Mehr

E-MAIL-ARCHIVIERUNG. Unternehmensbefragung. antispameurope GmbH STAND DER AKTIVITÄTEN UND KENNTNISSE. im Auftrag der. erstellt vom

E-MAIL-ARCHIVIERUNG. Unternehmensbefragung. antispameurope GmbH STAND DER AKTIVITÄTEN UND KENNTNISSE. im Auftrag der. erstellt vom E-MAIL-ARCHIVIERUNG STAND DER AKTIVITÄTEN UND KENNTNISSE ZUM THEMA IN DEUTSCHEN UNTERNEHMEN Unternehmensbefragung im Auftrag der antispameurope GmbH erstellt vom Auftraggeber: antispameurope GmbH Am Listholze

Mehr

Deckblatt. Statistik zur Nutzung von Aktiven Kommunikationsmodulen. von Antonio Seiler Auszubildender im 2. Lehrjahr

Deckblatt. Statistik zur Nutzung von Aktiven Kommunikationsmodulen. von Antonio Seiler Auszubildender im 2. Lehrjahr Statistik zur Nutzung von Aktiven Kommunikationsmodulen Deckblatt (Ausschnitt aus der Projektarbeit: Erfolgreich präsentieren ) von Antonio Seiler Auszubildender im 2. Lehrjahr 28 by P!VENT / Antonio Seiler

Mehr

Zielgruppenorientierte Weiterbildungskonzepte Beispiele aus der Praxis

Zielgruppenorientierte Weiterbildungskonzepte Beispiele aus der Praxis in der Hans Böckler Stiftung Herrad Höcker Zielgruppenorientierte Weiterbildungskonzepte Beispiele aus der Praxis 2. Workshop Investive Arbeitszeitpolitik Mit flexiblen Arbeitszeiten Weiterbildung fördern

Mehr

Lernbegleitung und beratung als Chance. Carolin Pfrommer MSc. GPW, Dipl. Pflegepädagogin Susanne Scholz-Uricher Dipl. Pflegepädagogin, Lerntrainerin

Lernbegleitung und beratung als Chance. Carolin Pfrommer MSc. GPW, Dipl. Pflegepädagogin Susanne Scholz-Uricher Dipl. Pflegepädagogin, Lerntrainerin Lernbegleitung und beratung als Chance Carolin Pfrommer MSc. GPW, Dipl. Pflegepädagogin Susanne Scholz-Uricher Dipl. Pflegepädagogin, Lerntrainerin Gliederung Problemanalyse Strukturelle Veränderung Prozessdurchführung

Mehr

Fundraising als Finanzierungsinstrument für Schulen. 2.2 Beschaffung von Drittmitteln in der aktuellen Diskussion 17

Fundraising als Finanzierungsinstrument für Schulen. 2.2 Beschaffung von Drittmitteln in der aktuellen Diskussion 17 Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 Fundraising als Finanzierungsinstrument für Schulen Martin Hermann 1. Problemstellung 15 2. Grundlagen des Fundraising 16 2.1 Was bedeutet Fundraising in Schulen? 16 2.2 Beschaffung

Mehr

Herzlich willkommen!

Herzlich willkommen! Wirtschaft und Wirtschaftsförderung im Landkreis Hof Vorstellung ausgewählter Ergebnisse der Unternehmensbefragung im Landkreis Hof im Frühjahr 2003 Rehau, 1.4. 2003 Herzlich willkommen! Wirtschaft und

Mehr

Cluster Forst-Holz Eine lösbare Aufgabe?

Cluster Forst-Holz Eine lösbare Aufgabe? Cluster Forst-Holz Eine lösbare Aufgabe? Notwendigkeiten und Ansätze aus Sicht eines Landesbetriebes Hundisburg, 08.04.2014 Ingolf Profft ThüringenForst Anstalt öffentlichen Rechts ThüringenForst - AöR

Mehr

Modul 02: Zum Ablauf einer statistischen (empirischen) Untersuchung. Prof. Dr. W. Laufner. Beschreibende Statistik. Wozu statistische Methoden

Modul 02: Zum Ablauf einer statistischen (empirischen) Untersuchung. Prof. Dr. W. Laufner. Beschreibende Statistik. Wozu statistische Methoden Modul 02: Zum Ablauf einer statistischen (empirischen) Untersuchung 1 Modul 02: unübersichtliche, unstrukturierte große Datenmenge Wozu statistische Methoden Informationen, Erkenntnisse DV-gestützte Datenanalyse

Mehr

Bedarfserhebung 2008 Gemeinde Oberreute

Bedarfserhebung 2008 Gemeinde Oberreute Bedarfserhebung 2008 Gemeinde Oberreute Impressum Der vorliegende Bericht (Untersuchung) wurde von der Wirtschafts- und Entwicklungsleitstelle Westallgäu (Dipl.-Betriebswirtin Andrea Schneider (BA)) erstellt.

Mehr

master of arts master of arts Einführung in die BWL-Steuerlehre master of arts

master of arts master of arts Einführung in die BWL-Steuerlehre master of arts master of arts master of arts master of arts Einführung in die BWL-Steuerlehre Ein Studiengang der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg in Kooperation mit Ein Studiengang Ein Studiengang der Albert-Ludwigs-Universität

Mehr

WALDPFLEGEVERTRAG der FORSTBETRIEBSGEMEINSCHAFT MEMMINGEN E.V.

WALDPFLEGEVERTRAG der FORSTBETRIEBSGEMEINSCHAFT MEMMINGEN E.V. WALDPFLEGEVERTRAG der FORSTBETRIEBSGEMEINSCHAFT MEMMINGEN E.V. Über die Durchführung von Betriebsarbeiten im Privatwald Zwischen der Forstbetriebsgemeinschaft Memmingen e.v. (FBG MM) Augsburger Str. 17

Mehr

Umfrage unter Jugendlichen zum Thema»Bio«

Umfrage unter Jugendlichen zum Thema»Bio« Umfrage unter Jugendlichen zum Thema»Bio«Ausgangsfrage: Sind jugendliche Verbraucher der Bio-Markt der Zukunft? Hintergrund Hypothese: Um Jugendliche für Biowaren zu begeistern brauchen sie Beratung aber

Mehr

Gehaltsspiegel Finanz- und Rechnungswesen

Gehaltsspiegel Finanz- und Rechnungswesen 2010 Gehaltsspiegel Finanz- und Rechnungswesen Vorwort Die schwierige wirtschaftliche Situation hat 2009 ihre Spuren hinterlassen. Unternehmen stehen vor der Herausforderung trotz angespannter Personaletats

Mehr

Risikomanagement 2.0. Ergebnisse und Empfehlungen aus einer Befragung in mittelständischen deutschen Unternehmen Anhang

Risikomanagement 2.0. Ergebnisse und Empfehlungen aus einer Befragung in mittelständischen deutschen Unternehmen Anhang Risikomanagement 2.0 Ergebnisse und Empfehlungen aus einer Befragung in mittelständischen deutschen Unternehmen Anhang November 2011 Risikomanagement 2.0 Ergebnisse und Empfehlungen aus einer Befragung

Mehr

Sportmanagement Turnregion Süd

Sportmanagement Turnregion Süd Sportmanagement Turnregion Süd Turnverbände Köln & Rhein-Sieg, Bonn - Verbandsturntag 2013 Turnverband Rhein-Sieg, Bonn - - 28.04.2013 - Kurze Vorstellung Henning Eberhardt 30 Jahre Dipl. Sportwissenschaftler

Mehr

Ein Jahr Sachsenforst mit transparenten Leistungen erfolgreich. Staatsbetrieb Sachsenforst

Ein Jahr Sachsenforst mit transparenten Leistungen erfolgreich. Staatsbetrieb Sachsenforst Ein Jahr Sachsenforst mit transparenten Leistungen erfolgreich Gliederung 1. Umsetzung Organisationsreform 2. Personalentwicklung 3. Umsetzung des Neuen Steuerungsmodells 4. Leistungen des Staatsbetriebes

Mehr

down-vorgehen bei Anforderungsanalysen als notwendige Ergänzung zum Bottom-up

down-vorgehen bei Anforderungsanalysen als notwendige Ergänzung zum Bottom-up Mathematik und Naturwissenschaften, Institut für Psychologie II, Professur Diagnostik und Intervention, Dipl.- Psych. Anna Koch Top-down down-vorgehen bei Anforderungsanalysen als notwendige Ergänzung

Mehr

Österreichs Hidden Champions

Österreichs Hidden Champions HORIZON 2020 26.3.2014 Österreichs Hidden Champions FH-Prof. Dr. Georg Jungwirth FH-Studiengänge International Marketing & Sales Management CAMPUS 02 Fachhochschule der Wirtschaft GmbH Agenda Ausgangssituation

Mehr

SPECTRA ist ein Full Service Institut, das das gesamte Spektrum der klassischen Markt- und Meinungsforschung anbietet.

SPECTRA ist ein Full Service Institut, das das gesamte Spektrum der klassischen Markt- und Meinungsforschung anbietet. SPECTRA SPECTRA (I) SPECTRA ist ein Full Service Institut, das das gesamte Spektrum der klassischen Markt- und Meinungsforschung anbietet. Gegründet 99, bemüht sich SPECTRA laufend um exzellente Leistungen

Mehr

Ernte und Transport von Biomasse

Ernte und Transport von Biomasse Ernte und Transport von Biomasse Janine Schweier Institut für Forstbenutzung und Forstliche Arbeitswissenschaft E-mail: janine.schweier@fobawi.uni-freiburg.de Wie können KUP geerntet werden? Forsttechnik

Mehr

IWP Institut für Wirtschafts- und Politikforschung Richter & Schorn gfa@iwp-koeln.org, www.iwp-koeln.org

IWP Institut für Wirtschafts- und Politikforschung Richter & Schorn gfa@iwp-koeln.org, www.iwp-koeln.org Eine Bürokratiekostenfolgenabschätzung zum zweiten Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt im Hinblick auf geringfügige Beschäftigungsverhältnisse Das IWP Institut für Wirtschafts- und Politikforschung

Mehr

24. Sept. 2012 Dieter Pleyn Gemeinde Loxstedt

24. Sept. 2012 Dieter Pleyn Gemeinde Loxstedt Betriebsnachfolge in der Familie ein Spielfeld für Generationenkonflikte? 24. Sept. 2012 Dieter Pleyn Gemeinde Loxstedt persönlicher Hintergrund Geschäftsführer einer Kultureinrichtung (2002 2007) Erster

Mehr

Psychische Belastungen Ermitteln ist Silber, Handeln ist Gold Bewertung von Analyseergebnissen und stringente Ableitung von Maßnahmen

Psychische Belastungen Ermitteln ist Silber, Handeln ist Gold Bewertung von Analyseergebnissen und stringente Ableitung von Maßnahmen Psychische Belastungen Ermitteln ist Silber, Handeln ist Gold Bewertung von Analyseergebnissen und stringente Ableitung von Maßnahmen Vortrag im Rahmen des Fachtags des Regierungspräsidiums Gießen Psychische

Mehr

Wissen und Unternehmensfinanzierung. Immaterielles Vermögen im Finanzierungskontext Ergebnisse der Kieler Studie

Wissen und Unternehmensfinanzierung. Immaterielles Vermögen im Finanzierungskontext Ergebnisse der Kieler Studie Wissen und Unternehmensfinanzierung Immaterielles Vermögen im Finanzierungskontext Ergebnisse der Kieler Studie Prof. Dr. Ute Vanini Fachhochschule Kiel ute.vanini@fh-kiel.de Inhalt Einleitung Warum ist

Mehr

Forstliches Kursprogramm 2015-2016

Forstliches Kursprogramm 2015-2016 Forstliches Kursprogramm 2015-2016 1. Facharbeiterausbildung Forstfacharbeiterkurse - Anschlusslehre NÖ Nord: Edelhof A-Forstliche Produktion 5.-9. Oktober 2015 B-Maschinen- und Baukunde 2.-6. November

Mehr

Fragebogen neuland Award 09

Fragebogen neuland Award 09 Fragebogen neuland Award 09 Als Rankingkriterien für die Bewertung dienen die Markterfolge in den CEE-Ländern* UND die Sicherung des betrieblichen Standortes in Niederösterreich seit 2006. Die an der Befragung

Mehr