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1 Private Wertpapieranlage Gestiegene Wachstumssorgen In der ersten Septemberwoche mussten die Märkte neben den geopolitischen Krisen eine Vielzahl von Konjunkturdaten und die EZB-Ratssitzung verarbeiten. Die Risikofreude der Marktteilnehmer hatte sich im Wochenverlauf erhöht und die Ukrainekrise hatte insgesamt die Börsen nur wenig belastet. Bei den Makrodaten zeigten sich mehr und mehr Enttäuschungen im Euroraum. So fielen die Einkaufsmanagerindizes noch schwächer aus als in der Schätzung. Der Einkaufsmanager-Composite-Index für den Euroraum fiel auf den tiefsten Stand seit 8 Monaten. In Deutschland ging der unerwartet starke Anstieg der Auftragseingänge im Juli auf ungewöhnlich hohe Flugzeugbestellungen zurück; die kräftig gestiegene Industrieproduktion war hauptsächlich dem späteren Ferientermin zuzuschreiben. Die guten Daten waren also nur auf Sondereffekte zurückzuführen. Aktuelle Marktdaten: DAX EuroStoxx Dow Jones Nasdaq Nikkei Euro/USD 1,2725 Im Gegensatz zu Europa fielen die Daten in den USA über Erwarten gut aus. So stieg der ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe von 57,1 auf 59,0 Punkte und der für das nicht verarbeitende Gewerbe von 58,7 auf 59,6 Punkte kräftig; beide deuteten auf ein höheres Wachstum in den USA in den nächsten Monaten hin. Die US-Arbeitsmarktdaten fielen zwar überraschend schwach aus, sollten aber ein Ausreißer sein. Die EZB hat im September die Märkte erneut überrascht und senkte die Leitzinsen. Zudem möchte die EZB neben den bereits avisierten ABS-Käufen auch Pfandbriefe in großem Stile erwerben. Die Aktienmärkte konnten dadurch überwiegend zulegen. In der zweiten Woche im September deutete sich zunächst immer deutlicher eine Lösung für den Konflikt in der Ukraine an. Auch Russland zeigte die Bereitschaft sich an einem nachhaltigen Frieden zu beteiligen. Dennoch sind die Sanktionen zunächst nochmals verschärft worden und umfassen nun unter anderem ein Handelsverbot von Anleihen verschiedener Energieunternehmen wie Gazprom und Rosneft innerhalb der EU. Bei voller Unterstützung des ausgehandelten 12-Punkte-Plans, zur Erreichung der Waffenruhe in der Ukraine, durch Russland sollen diese Sanktionen allerdings wieder aufgehoben werden. Separatistische Strömungen finden sich allerdings in ganz Europa wieder. In der Woche stand die am 18. September anstehende Abstimmung über die Unabhängigkeit von Schottland im Marktfokus. Am Wochenende zuvor lagen die Befürworter einer Abspaltung in den Umfragen erstmals knapp vorn. Im Falle einer Zustimmung wurde zu diesem Zeitpunkt am Markt von Verwerfungen ausgegangen, da viele Details wie die Frage der Währung, der Schuldenübernahme und der Einkünfte aus der Rohstoffförderung für den Fall einer Unabhängigkeit noch unklar waren. Die Unsicherheiten am Markt wurden unterstützt von Befürchtungen, dass die Erwartungen an einen Zinsanstieg in den USA zu weit in der Zukunft liegen könnten. Die deutlichen Fortschritte der US-Konjunktur werteten einige Marktteilnehmer als Hinweis, dass die eigenen Erwartungen zu optimistisch waren und ein Zinsschritt früher kommen könnte.

2 Entsprechend stiegen am Rentenmarkt insbesondere die Renditen von US- Staatsanleihen aller Laufzeiten. Diesem Anstieg konnten sich aber auch die europäischen Staatstitel nicht entziehen. 10-jährige Bundesanleihen rentierten wieder deutlich über der Marke von 1%. Am Aktienmarkt sorgten die gleichen Befürchtungen für Kursrückschläge. So verlor der DAX im Wochenverlauf rund 1%. Auch der Dow Jones ging etwas unter dem Wochenschluss der Vorwoche aus dem Handel. Die wenigen gemeldeten Konjunkturdaten hatten keinen Markteinfluss und bestätigten im Grunde den vorherrschenden Trend für die US-Konjunktur und einen, bedingt durch späte Ferien, außergewöhnlich starken Juli der deutschen Wirtschaft. Von der Branchenseite her standen angesichts der gesunkenen Rohölpreise die Energiewerte unter Druck, während vor allem der Gesundheitssektor und die Informationstechnologie leicht anziehen konnten. Zur Monatsmitte standen die Sitzung der US-Notenbank (Fed), aber auch die Vergabe des zielgerichteten Langzeittenders der EZB und das Ergebnis für die Abstimmung über das Referendum der Schotten im Fokus. Von der US-Notenbank wurde allgemein erwartet, dass sie ihre Kommunikation ändert. Allerdings wurde in dem Fed-Statement der Satz, dass der Leitzins noch eine geraume Zeit unverändert niedrig bleiben soll, anders als von vielen erwartet, nicht gestrichen. In der anschließenden Pressekonferenz betonte Fed-Chefin Janet Yellen aber, dass die Länge des Zeitraums niedriger Leitzinsen stark von den Daten abhängen würde. Außerdem erhöhten die Fed- Notenbanker ihre Leitzinserwartungen für Ende 2015 von im Schnitt 1,13% im Juni auf 1,38%. Insgesamt vermittelte die Fed, dass sie eher später, dafür aber stärker die Zinsen erhöht. Am Markt wird nach wie vor im 2. Quartal 2015 mit einer Zinserhöhung gerechnet. Vom ersten zielgerichteten Langzeittender der EZB (TLTRO), der für die Kreditvergabe der Banken eingesetzt werden soll, riefen die Banken lediglich ein Volumen von 82,6 Mrd. EUR ab, erwartet worden waren 100 bis 130 Mrd. EUR. Offenbar halten sich die europäischen Banken vor den Ergebnissen des Stresstests (Bekanntgabe im Oktober) mit der Kreditvergabe noch zurück. Außerdem führt eine Anhäufung zu hoher Liquiditätsbestände zu einem Anlagebedarf bei der EZB, die für Bankanlagen aber einen negativen Zinssatz festgelegt hat. Man kann davon ausgehen, dass der zweite Tender im Dezember eine höhere Nachfrage findet. Viele Analysten bezweifeln jedoch, ob die Liquiditätsvergabe das richtige Instrument ist, um die Kreditvergabe im Euroraum in Schwung zu bringen. Die Wahrscheinlichkeit für Staatsanleihekäufe der EZB jedenfalls ist dadurch gestiegen. Das Referendum in Schottland, bei dem sich bei einer Wahlbeteiligung von knapp 85 Prozent die Mehrzahl der Schotten mit 55 Prozent gegen eine Unabhängigkeit aussprach, brachte Erleichterung mit sich. Es bleibt aber noch abzuwarten, wie die zugesagte größere Autonomie der Schotten tatsächlich umgesetzt wird. Die Kapitalmärkte zeigten in allen Assetklassen in der ersten Wochenhälfte wenig Bewegung, da sich die Investoren vor den Ereignissen zurückhielten. Danach legten die Aktienmärkte wieder überwiegend zu. Der S&P 500 und der Dow Jones erreichten ein neues Allzeithoch. An den Rentenmärkten stiegen die Renditen längerer Laufzeiten von Staatsanleihen guter Bonität weiter an. Seit Anfang September stiegen die Renditen 10- jähriger Bundesanleihen und 10-jähriger US-Treasuries um fast 30 BP an. Die Renditekurven wurden dadurch wieder steiler.

3 Der Beginn der zweiten Monatshälfte verdeutlichte den zunehmenden Aufbau eines Spannungsfeldes für die Kapitalmärkte durch die divergierenden Notenbankpolitiken. Auch wenn die Notenbanken nichts Neues taten, so strahlten die auf weitere Expansion gerichteten Geldpolitiken der Bank von Japan und der EZB auf der einen Seite sowie die geldpolitischen Normalisierungstendenzen der Bank von England und der US-Fed auf alle Märkte aus. Anhaltend schwache Konjunkturdaten aus dem Euroraum, wie der PMI und der Ifo, konnten von einem etwas besseren PMI aus China nicht kompensiert werden und dämpften ebenfalls die Risikobereitschaft. Die geopolitische Lage mit dem nach wie vor schwelenden Ukrainekonflikt und der Eskalation des Krieges gegen den IS trugen ein Übriges zur steigenden Risikoaversion bei. Am Devisenmarkt markierte der EUR mit knapp 1,26 den tiefsten Stand zum USD seit Ende 2012 und der USD-Index gegenüber den Industriewährungen erreichte sogar den höchsten Stand seit Juli Wesentlich stärker war die steigende Risikoaversion an den Rentenmärkten spürbar. Hier kam es sowohl im EUR als auch im USD zu spürbaren Renditerückgängen über alle Laufzeiten. Vor allem korrigierten im USD auch die Realzinsen ihren Anstieg der letzten Wochen als Reaktion auf die USD-Stärke und auf die dämpfenden Kommentare von Fed-Gouverneuren. Nachdem in der Vorwoche noch der große Verfallstermin an den Terminbörsen die Aktienmärkte stützte, mussten die US- Märkte dem festen USD und dem Realzinsanstieg Tribut zollen und zogen die von schwachen Konjunkturdaten untergrabenen Kurse in Europa und auch in den Emerging Markets mit nach unten. Vergangene Woche standen Wachstumssorgen im Vordergrund. Zunehmend zeichnet sich für Deutschland und den Euroraum ein schwächer als bisher erwartetes Wachstum ab. Die überraschend starken Daten der deutschen Auftragseingänge und Industrieproduktion im Juli waren größtenteils nur auf die späten Sommerferien in Deutschland zurückzuführen, da im Juli mehr als üblich gearbeitet wurde. Der Abwärtstrend der Produktion dürfte daher intakt bleiben. Darauf deuten der Ifo-Index und der Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe hin. Letzterer ist im September mit 49,9 Punkten erstmals seit Juni 2013 unter die Marke von 50 Punkten gesunken war. Für die Schwäche ist vor allem das nachlassende Wachstum in den Schwellenländern verantwortlich. Von Asien, Mittel- und Osteuropa sowie Lateinamerika hat sich das Nachfragewachstum (reale Importe) von 5% auf nur noch 2,5% abgeschwächt. Einige Analysten haben daher ihre Wachstumsprognosen für Deutschland für dieses Jahr (von 1,5% auf 1,3%) und für 2015 (von 1,6% auf 1,3%) gesenkt. Die EZB veranschlagt noch ein reales BIP-Wachstum für alle Eurostaaten von 1,6% für nächstes Jahr. Zusammen mit dem niedrigen Verbraucherpreisanstieg mit einer Erstschätzung für den Euroraum von 0,3% im September steigt damit die Wahrscheinlichkeit für breit angelegte Staatsanleihekäufe der EZB. Anfang Oktober will die EZB mit ABS-Käufen (verbriefte Kredite) und Mitte Oktober mit den Käufen von Covered Bonds beginnen. Draghi betonte auf der Pressekonferenz am Donnerstag noch einmal, dass die EZB-Bilanz durch die Maßnahmen auf das Niveau wie zur Hochzeit der Schuldenkrise, also um rund 1 Bio. EUR, ausgeweitet werden dürfte.

4 Viel besser sieht das Umfeld in den USA aus. Obwohl dort der ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe im September von 59,0 auf 56,6 Punkte gesunken ist, liegt er auf hohem Niveau. Auch der starke Arbeitsmarktbericht vom vergangenen Freitag, die für den Vormonat deutlich hochrevidierten Zahlen für neu geschaffene Stellen und der gute ISM-Index aus dem Dienstleistungssektor unterstreichen, dass die US-Wirtschaft aktuell in einer anderen Liga spielt. An den Aktienmärkten gingen die Kurse bereits die dritte Woche zurück. Die Hoffnungen auf eine Stabilisierung der deutschen Wirtschaftsaktivitäten haben sich mit den am Dienstag veröffentlichten Produktionszahlen der Industrie aufgelöst. Mit einem Minus von 4,0 Prozent und damit dem stärksten Einbruch seit 2009 haben die Ängste vor einer Rezession zugenommen und sich damit auch die Konjunktursorgen innerhalb der Eurozone verstärkt. An den US-Aktienmärkten machten sich zudem Befürchtungen breit, dass sich die weltweite Konjunktur abkühlen könnte. Der DAX nähert sich rasch dem letzten Verlaufstief bei Punkten. Im aktuellen sogenannten Sägezahnmarkt zwischen und Punkten würde erst ein Unterschreiten der Marke von Punkten zu einer weiteren Verkaufswelle bis ca Punkten führen. Bis dahin darf man auf eine noch auszubildende und dann positiv zu wertende W-Formation oder ggf. umgekehrte Schulter-Kopf-Schulter-Formation hoffen. Oberhalb der würde sich dann die Lage zudem deutlich entspannen. Aktuell befinden wir uns charttechnisch jedoch im Niemandsland. Die momentan unter der flach verlaufenden 200-Tageslinie liegenden Notierung im DAX bestätigt die trendlose Marktphase. Schützenhilfe wird nun seitens der Saisonalität erwartet. Statistisch betrachtet konnte der DAX in den zurückliegenden Jahrzehnten im Zeitraum Oktober Dezember mitunter deutlich zulegen.

5 Fazit: Von einem gelungenen Start ins vierte Quartal kann keine Rede sein. Nach mittelprächtigen Konjunkturmeldungen aus den USA, China und dem Euroraum ging es an den internationalen Börsen abwärts. Der DAX büßte in der vergangenen Handelswoche knapp 3 Prozent ein und setzte auch diese Woche seine Talfahrt unvermindert fort. Er befindet sich damit seit Jahresbeginn unterm Strich im Minus. Immerhin kommen die US- Aktienindizes im gleichen Zeitraum noch auf ein leichtes Plus. Dabei sind die Wirtschaftsampeln nicht überall auf Rot gesprungen. Eine globale Rezession ist unwahrscheinlich. Dennoch ist das Konjunkturglas nicht mehr halb voll sondern nur noch halb leer. Sorgenkind ist nach wie vor der Euroraum, wo mit Deutschland nun auch das Zugpferd schwächelt. Ob die EZB-Maßnahmen Früchte tragen werden, kann vermutlich erst nach Vorliegen der Ergebnisse des Bankenstresstests, weiterer begebener EZB-Tender und Anlaufen des Wertpapieraufkaufprogramms beurteilt werden. Nach einem Auf, Ab und wieder Auf stehen wir also nach aktuellem Ab im DAX wieder da, wo wir auch Mitte August waren, nämlich um die Punkte. In der ersten Hälfte des Monats September sorgte noch die erneute Lockerung der EZB-Geldpolitik für gute Stimmung unter den Anlegern. Viele Anleger freuten sich angesichts des neuen Ankaufprogrammes der EZB und des niedrigen Zinses auf neue Liquidität. Zum anderen sorgte das "Nein" der Schotten zu einer Unabhängigkeit von Großbritannien an den Aktienmärkten für Erleichterung. Zumindest kurzfristig, wie man heute sagen muss. Heute belastet wieder die Krise in der Ukraine, sowie das Thema IS im Irak erneut die Märkte, allen voran den DAX. Hierbei kamen dann noch die Proteste der Bevölkerung in Hongkong dazu, welche die Kauflaune der Anleger drückte. Begleitet wurde diese Gemengelage zudem von schwachen Konjunkturdaten aus den USA, sowie einem trüber werdenden Geschäftsklima in Deutschland. Nun warten alle auf die nun anstehenden 3. Quartalszahlen, welche u.e., gerade wegen der, vor allem für europäische Exporteure, verbesserten Währungsrelation Euro/USD positiver ausfallen könnten, als einige Marktteilnehmer derzeit noch befürchten. Nicht nur, dass der Export auf Basis der für Ausländer günstiger einzukaufenden Waren anziehen sollte, bewirkt der Abschwung des Euros zudem, dass die Umrechnung des im Ausland verdienten Geldes, sich nun auch für einige DAX-Unternehmen günstiger darstellt als noch im 2. Quartal, als der Euro noch nahe 1,40 war (aktuell: 1,27). Auch Draghis Vision von einer höheren Inflation sollte davon profitieren, da der Warenimport ja folglich teurer wird, was die allzu gewünschte Inflation anheizen sollte. Sollte jedoch diese aktuelle Währungsrelation, sowie das kaum mehr zu senkende Zinsniveau, sowie die avisierten Anleihenaufkäufe und Negativzinsen für Banken, sowie die Neuauflage neuer günstiger Kredite für Banken keine Wirkung zeigen, könnte die Reputation der EZB darunter leiden, vor allem, da die zur Verfügung stehende "Munition" langsam ausgeht. Eine weitere Ausweitung der Liquiditätsprogramme wäre u.e. mit erheblichen finanziellen Risiken verbunden.

6 Zu beachten ist dabei die Tatsache, dass sich mit dem Oktoberbeginn und dem damit verbundenen Abschluss der saisonal bzw. zyklisch recht ungünstigen Aktienphase Nun eigentlich ein immer freundlicheres Aktienmarktumfeld abzeichnen sollte. Das Wissen dieser saisonal günstigen Komponente ist auch bei den Investoren recht weit verbreitet. So lässt sich auf Basis der aktuellen Sentimentindikatoren eine recht zuversichtliche strategische Erwartungshaltung ableiten Volksbank Ulm-Biberach eg Individualkunden

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