Nutzen Sie das Inhaltsmenü: Die Schnellübersicht führt Sie zu Ihrem Thema. Die Kapitelüberschriften führen Sie zur Lösung.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Nutzen Sie das Inhaltsmenü: Die Schnellübersicht führt Sie zu Ihrem Thema. Die Kapitelüberschriften führen Sie zur Lösung."

Transkript

1

2 Nutzen Sie das Inhaltsmenü: Die Schnellübersicht führt Sie zu Ihrem Thema. Die Kapitelüberschriften führen Sie zur Lösung. Ihr Aufstieg in die Königsklasse... 7 Gewinnen durch gezieltes Timing... 8 Chancen und Risiken beim Daytrading. 9 Abkürzungen Testen Sie: Ihre Daytrading-Fähigkeiten...13 Daytrading die modernste Art des Börsenhandels...29 Daytrading kontra konservativer Börsenhandel...39 Technische Voraussetzungen und laufende Kosten...49 Schnellübersicht

3 Schnellübersicht Wie funktioniert Daytrading für den privaten Spekulanten?. 57 Geeignete Instrumente für den Intraday-Handel Wie bereite ich meine Handelsentscheidungen vor? Verschiedene Handelstaktiken Daytrading in der Praxis Möglichkeiten einer sinnvollen Risikobegrenzung Kleines Daytrading-Lexikon Hilfreiche Adressen Literaturhinweise Findex...157

4 Testen Sie: Ihre Daytrading-Fähigkeiten 1 Selbst-Check: Ihre Persönlichkeit und Finanzen Fitness für die Praxis...16 Notwendige Eigenschaften eines Daytraders....20

5 Daytrading die modernste Art des Börsenhandels 2 Unterschiede zwischen Discountbrokern und Daytrading-Centern...30 Ursprung des Börsenhandels...32 Wie Daytrading definiert wird....34

6 Daytrading die modernste Art des Börsenhandels Unterschiede zwischen Discountbrokern und Daytrading-Centern Es geht Ihnen vielleicht so wie den vielen börseninteressierten Spekulanten, die meinen, es würde keine gravierenden Unterschiede im Dienstleistungsangebot geben. Dem ist jedoch keineswegs so. Wichtig: Der Grund für diese Falscheinschätzung mag darin liegen, dass es erst sehr wenige Trading-Center in Deutschland gibt. Diese sind in aller Regel eigenständig, privat strukturiert und keine Tochtergesellschaft einer großen Bank, wie dies alle Discountbroker sind. Die entsprechenden Angebote in Form der Technik und der verwendeten Software mussten sich die Betreiber selbst erstellen, einkaufen, nach den Wünschen und Erfordernissen der Trader zusammenstellen und für besondere Kunden individuelle Lösungen suchen. Hinzu kommt, dass diese Trading-Center nicht über die Werbebudgets verfügen, um deutschlandweit entsprechend Reklame für sich zu machen. Daher sind sie in der Hauptsache auf redaktionelle Berichte in den Zeitungen und im Fernsehen angewiesen sowie auf die Empfehlungsschiene und die Mundpropaganda. Auch über kontinuierliche Schulungsmaßnahmen werden neue Interessenten gewonnen. Aus verständlichen Gründen stehen die Banken dieser privaten Konkurrenz recht reserviert gegenüber, da ihnen dadurch ein lukratives Kundenklientel verloren gehen könnte. Der Erfolg der Discountbroker ist gewaltig, was ganz eindeutig auch am Zulauf der Kundenzahlen ersichtlich ist. Jedoch, wie häufig Kunden Orders aufgeben und in welcher Höhe, wird nur, wenn überhaupt, sehr zögernd mitgeteilt. Es ist mit den Discountbrokern ein bedeutender Fortschritt in der konservativen Bankenlandschaft, in Bezug auf das Börsentrading, erfolgt. 30

7 Unterschiede zwischen Discountbrokern und Daytrading-Centern Als Vorteile ergeben sich daraus: günstige Gebühren schnelle Ordereingaben verschiedene Arten der Ordereingaben über Telefon, Telefax oder Internet Unabhängigkeit von den Schalterstunden gute Informationsmöglichkeiten weiterer Service rund um das Börsengeschehen An diesem Angebot sieht man bereits die breit gefächerte Zielgruppe dieses Angebotes. Viele Anbieter haben bereits einige hunderttausend Kunden in ihrem Bestand. Hier musste eine Plattform geschaffen werden, die von der Anwendung her einfach gehalten ist und die individuelle Lösungen aufgrund der hohen Kundenanzahl nicht bieten kann. In der Hauptsache wird der Handel mit Aktien und Fonds aller Art angeboten. Der Aufwand und das Informationsbedürfnis ist für den Kunden hierbei noch im vertretbaren Rahmen. Schulungs- und Betreuungsaufwand, individuelle Gespräche, Einzelcoaching oder eine Analyse der erfolgten Trades kann und wird in aller Regel nicht erfolgen. Genau auf diesen individuellen Maßnahmen, besonders beim Handel mit Derivaten (Futures und Optionen), baut der Service und das Angebot der Daytrading-Center auf. Dort ist und kann es kein Massengeschäft sein, dazu ist die Technik und die Materie dieser Art des Handels zu schwierig. Außerdem gilt: Auch die Kundenzielgruppe ist anspruchsvoller und erwartet mehr Service. Bedenken Sie, dass jeder Trader als Untergrenze eine Margin von , Euro als Risikokapital zur Verfügung haben muss. 31

8 Daytrading die modernste Art des Börsenhandels Es werden den Tradern auch individuelle Lösungen in Bezug auf die Hardware oder auf besondere Softwarepakete erfüllt. Der Kunde steht im Mittelpunkt des Geschehens. Es muss alles geschehen, um ein professionelles Handeln zu ermöglichen. Dazu gehört auch die Einarbeitung in die Technik, die laufende Schulung und Betreuung, Einzelcoaching, die Analyse der bereits erfolgten Trades am Tagesende und vieles mehr. Ursprung des Börsenhandels Die Historie dieser Art von Börsengeschäften liegt in den Rohstoffmärkten begründet. Die Hersteller oder Produzenten wollten sich gegen sinkende Preise in der Zukunft absichern. Die Abnehmer jedoch wollten eine Versicherung gegen steigende Preise haben. Grundlage war, dass jeder der Marktteilnehmer bereits im Voraus eine sichere Kalkulationsgrundlage für die späteren Geschäfte haben wollte. Sie sehen daraus, dass die Beteiligten an einer solchen Vereinbarung, auch Kontrakt genannt, eine völlig konträre Interessenlage hatten. Der Verkäufer befürchtete, dass seine Ware bis zum Lieferzeitpunkt im Preis fallen könnte. Der Käufer jedoch hatte Angst, dass er für die benötige Ware bis zum Lieferzeitpunkt mehr bezahlen müsste, also der Preis steigen würde. Mit zu berücksichtigen ist weiterhin die unterschiedliche Risikobereitschaft der am Geschäft beteiligten Personen. Nun kam eine weitere Gruppe, nämlich die der Spekulanten, mit in den Markt, die den Part des Risikos übernahm und damit, je nach richtiger Einschätzung der Situation, ihre Geschäfte tätigte. An der 32

9 Ursprung des Börsenhandels tatsächlichen Erfüllung der Kontrakte, d. h. der physischen Lieferung der Ware, hatten sie kein Interesse und stellten vor dem Lieferzeitpunkt die Positionen glatt. Damit machten sie ihre Geschäfte, und je nach richtiger Einschätzung der zukünftigen Situation erzielten sie ihre Gewinne oder Verluste. Aus diesen ersten Ursprüngen des Warenterminhandels entwickelten sich diese Märkte weiter und bildeten im Laufe der Zeit die Börseninstrumente heraus, wie wir sie heute kennen. Entstanden sind diese Märkte in den angloamerikanischen Ländern, mit Schwerpunkt in den USA. Wichtig: Daher ist auch dort die Entwicklung der Börse in Bezug auf das zur Verfügung stehende Instrumentarium wesentlich weiter als bei uns in Deutschland. Dasselbe gilt für das Ansehen der Börse insgesamt und die Trader und Anleger, die dort ihre Gewinnchancen sehen, und für die Marktdurchdringung, vor allem im privaten Anlagebereich. Statistische Untersuchungen zeigen, dass in den USA ca. 50 % aller Erwerbstätigen an der Börse investieren. Dies kann auf folgenden Wegen geschehen: Pensionskassen fondsgebundene Lebensversicherungen Investmentsparen direkte Anlage in Form von Aktienkäufen oder Derivaten Das Verständnis für die Börse bzw. der Umgang mit dem Begriff Börse ist dort viel freier und weiter als bei uns. Wenn dort jemand Börsengeschäfte tätigt, wird dies als seriöse Art einer modernen Geldanlage verstanden, ohne jeglichen negativen Touch. Analog gilt dies auch für die weiteren Anlage- und Spekulationsformen, die an den Börsen möglich sind, wie Futures, Commodities, Optionen, Devisen und Gold. 33

10 Daytrading die modernste Art des Börsenhandels Durch die Weiterentwicklung der Märkte aufgrund neuer technischer Möglichkeiten, durch das Internet und wegen eines geänderten Anlegerverhaltens hat sich eine neue Art des Börsenhandels, das Daytrading, entwickelt. In den USA ist Daytrading bereits heute eine weit verbreitete Form des persönlichen Geldmanagements. Nun werden die Möglichkeiten, nämlich quasi als sein eigener Börsenmakler über An- und Verkauf von Finanzderivaten sekundenschnell selbst zu entscheiden, endlich auch in Deutschland angeboten. Wie Daytrading definiert wird Das Daytrading bzw. der Daytrader, der es ausübt, zielt auf kurzfristige Marktschwankungen ab, um mit diesen langfristig und kontinuierlich hohe Gewinne zu erzielen. Durch die Volatilität dieser Märkte und durch das von dem Trader bewusst eingegangene höhere Risiko kann in diesen besonderen Märkten in sehr kurzer Zeit enorm verdient werden. Diese besondere Form des Handels ist die derzeit schnellste Art, um an den Weltbörsen aktiv zu werden. In aller Regel muss eine voll elektronische Direktverbindung zu den Börsen bestehen, an denen gehandelt werden soll. Das Daytrading spielt sich oftmals innerhalb von Sekunden oder Minuten ab. Im Laufe eines Börsentages werden eine Anzahl von Positionen aufgebaut, die je nach der Volatilität des Marktes kurz gehalten und dann wieder glattgestellt werden. Der Trader versucht, auf diese Weise von den kurzfristigen Marktschwankungen zu profitieren und damit seine Gewinne zu erzielen. Die Erfahrung zeigt, dass ein durchschnittlich aktiver Trader leicht im Laufe eines Tages auf zehn bis 15 abgeschlossene Trades (sogenannte Roundturns) kommt. Noch aktivere Trader mit besonderen Taktiken schaffen täglich auch 50 Trades. Durch die schnelle Technik, die Verfügbarkeit aller wichtigen Wirtschaftsnachrichten in Echtzeit und durch verfeinerte Analyse- 34

11 Daytrading kontra konservativer Börsenhandel 3 Was versteht man unter traden? Konservative Anlageformen...42 Moderne Art des Daytradings...43 Bestimmung der einzelnen Trades...46

12 Technische Voraussetzungen und laufende Kosten 4 Hardware...50 Software...51 Internetzugang/Standleitung...52 Mit diesen Kosten müssen Sie rechnen!

13 Wie funktioniert Daytrading für den privaten Spekulanten? 5 Börsentermingeschäftsfähigkeit...58 Fachliche Eignung Bereitstellung des erforderlichen Risikokapitals Anmietung eines Börsenarbeitsplatzes. 61 Installation des Systems zu Hause...65 Vertrag mit einer Clearingbank Geforderte Sicherheitsleistungen...68 Orderweg...70

14 Geeignete Instrumente für den Intraday-Handel 6 Welche Indizes sind zu empfehlen?...74 Was ist ein Future?...74 Was versteht man unter Derivaten?...77 Daytrading mit Aktien oder Futures?.. 79

15 Wie bereite ich meine Handelsentscheidungen vor? 7 Fundamentalanalyse Technische Analyse Candlestick-Charts Indikatoren Aussagekraft der verschiedenen Charts Aktuelle Wirtschaftsnachrichten...101

16 Verschiedene Handelstaktiken 8 Lernen mit einem Echtzeit-Simulationsprogramm Gezielte Tradingtaktiken aus der Praxis Vor- und Nachteile beim Scalpen Möglichkeiten beim Positionstrading. 108 Over-Night-Trading

17 Daytrading in der Praxis 9 Vorbereitung Ein neuer Tag beginnt Neuer Tag, neues Glück Einteilung anstehender Börsennachrichten/Top-News DAX-Future oder BUND-Future: Mit welchem Index starte ich?...129

18 Möglichkeiten einer sinnvollen Risikobegrenzung 10 Setzen von Stopp-Loss-Orders im System Physische Anwesenheit am Arbeitsplatz Professionelles Risk- und Money-Management betreiben Hinweise des Risk-Managements unbedingt beachten...139

19 Kleines Daytrading-Lexikon 11 Nur die Kenntnis relevanter Fachbegriffe und deren Zusammenhänge ermöglicht es Ihnen, stichhaltig zu argumentieren und zu korrespondieren.

20 Hilfreiche Adressen 12 Discountbroker Onlinebroker...154

21 Findex Absicherungsstopp 118, 119, 123, 125 Additional Margin 70 Aktie 31, 42, 77 Aktiengewinn 43 Aktienindizes 35 Analyse 20, 31, 32 Candlestick-Analyse 94 Fundamentalanalyse 84 Tagesanalyse 20 technische Analyse 84 Analysesystem 34, 104 Realtime-Analysesystem 64 Analystenmeinungen 136 Anleger, institutionelle 36 Aufwand Betreuungsaufwand 31 Schulungsaufwand 31 Ausstiegspunkte 41 Ausstiegsziele 41 Autodidakt 24 Baisse-Kerzen 87, 88 Basiswert 63, 77, 80 Bearish 41, 106 Bearish Belt Hold 92 Bearish engulfing lines 87 Benchmarks 37 Blue Chip-Werte 42 BOBL-Future 37 Bollinger Band 99 Börse 66, 68 Börsenarbeitsplatz 36, 55, 61, 63, 65 Börsendaten 36 Börseninstrumente 33 Börsennachrichten 126 Börsentermingeschäftsfähigkeit 19, 21, 58, 67 Broker 22, 44, 68, 70 Discountbroker 30, 45, 69 Brokerbank 19, 66, 139 Brokerhaus 68 Bullish 41, 93, 106, 134 Bullish Belt Hold 92 Bullish engulfing lines 87 BUND-Future 37, 69, 74, 81, 131 Candlestick 118 Chart 59, 84, 95, 104 Balkencharts 100 Barcharts 100 Candlestick-Charts 47, 85, 101 Clearing-Stelle 80 Clearingbank 66 Commodities 33

22 Findex Datenfeed 64 DAX 77 DAX-Future 37, 46, 54, 69, 74, 77, 80, 114, 129 DAX-Werte 42 Daytrader 20, 23, 59, 102 Daytrading 21, 34, 37, 46, 47, 64, 85, 135 Daytrading-Center 95, 104 Deckungsbeitrag 54 Delta 59 Derivate 31, 33, 77 Devisen 33 Devisenkurse 47 Disponibles Geld 43 Doji-Stern bearish 91 Doji-Stern bullish 91 Dow Jones 114 Dow Jones-Future 74 E-MINI-NASDAQ-Future 37, 74 E-MINI-S&P-Future 37, 74 Echtzeit 59, 62 Echtzeitdaten 18 Einstiegssignal 117, 118 Einstiegsziele 41 Einzelcoaching 18, 31, 32 Emerging Markets 37 Entscheidungen Handelsentscheidungen 100, 104 EUREX 64, 136 EURO STOXX 81 EURO STOXX , 114 EURO STOXX 50-Future 37, 74 Evening Star 90 EZB 23 Fachzeitschrift 24 FED 23 Financial-Futures 75 Finanzderivate 34 Fonds 31 Future-Handel 75 Futures 17, 31, 33, 35, 59, 67, 75, 77, 78, 138 Gap 89, 93, 111, 118 Exhaustion-Gap 93 Gebühren 53, 56, 67, 80 Roundturn-Gebühren 106 Gewichteter GD 96 Gewinnchance 42 Gleitender Durchschnitt 96 Halfturns 67 Hammer 88 Handel Future-Handel 135 Intraday-Handel 73 Handelsentscheidungen 52, 68 Handelsinstrumente 36 Handelssysteme 36, 95 Hanging Man 87, 88, 89 Hardware 32, 50, 64 Hausse-Kerzen 87 Hebelwirkung 77, 80 Hedging 138 Identical Three Crows 92 Identical Three Soldiers 91 Indikatoren 47, 62, 94, 98, 104 Indizes 37, 54, 114 Innerer Wert 59 Instrument 40 Internet 53 Intraday-Handel 69 Investmentsparen 33 Kapital Risikokapital 21, 47, 60 Tradingkapital

23 Findex Kauforder 28 Kontrakt 32, 76 Lebensversicherungen fondsgebundene 33 Leerverkauf 79 Leverage 138 Leverage-Effekt 59 Lizenzen 66 Long 26, 46, 59, 75, 99, 107, 134 Long black body 86 Long white body 86 MACD 59, 62 Management Money-Management 25, 47, 138 Risk-Management 71, 138 Margin 31, 58, 63, 68 Additional Margin 70 Anfangsmargin 69 Initialmargin 69 Variation Margin 69 Margin-Call 58, 110, 140 Markt Rentenmarkt 136 Markteinstieg 131 Momentum 62, 97 Morning Star 90 Moving Average Convergence Divergence 97 Moving Averages 96 NASDAQ 114 NASDAQ 100-Future 74 Neueinsteiger 117 On Balance-Volume 98 Optionen 17, 31, 33, 35, 59, 77, 78, 138 Order 44, 70 Stopp-Loss-Order 134 Orderausführung 36 Orderroutingsystem 64 Ordersystem 107 Oszillatoren 47, 62, 97 Over-Night-Trading 109 Parameter 48 Passwort 19 Pensionskassen 33 Performance 139 Persönlichkeit 27, 46, 111 Persönlichkeitsstruktur 20, 62 Position 107 Long-Position 105, 110 Over-night-Position 111 Positionsreduzierung 139 Positionsverstärkung 139 Short-Position 105 Positionstrading 108 Preis Settlement-Preis 69 Prognose 41, 128 Programm Analyseprogramm 62, 95 Handelsprogramm 28, 62 Simulationsprogramm 18 Range 120 Relative-Stärke-Index 98 Risikobegrenzung 134 Risikominimierung 28 Risk Based Margin System 70 Roundturns 34, 54, 56, 67, 108, 134 RSI 59, 62 S&P Scalpen 106 Scalper 67,

24 Findex Shooting Star 89, 90 Short 46, 59, 70, 75, 99, 109 Signal Einstiegssignal 28, 108 Kaufsignal 97, 98 Verkaufsignal 97, 98, 135 Simulationsprogramm 104 Simulator 108 Software 64 Softwarepakete 32 Spekulationssteuer 43 Spread 79, 80 STANDARD and POOR S 500-Future 74 Standleitung 36, 52 Steuer 55 Stochastik 59, 99 Stopp 105, 106, 109 Absicherungsstopp 28 Stopp-Order 24 Stoppmarken 108 System Orderroutingsystem 70 Taktik 119 Terminmarkt 58 Three Black Crows 94 Three White Soldiers 93 Tickdaten 47 Ticker 23 Ticktrader 67 Trade 41 Trader 23, 35, 45, 46, 66 Over-Night-Trader 94 Positions-Trader 94 Trading 40, 42 Trading-Center 27, 62, 69, 139 Tradingalternativen 129 Tradingentscheidungen 40 Tradinghouse 35 Trend 24, 94, 96 Trend-Bestätigungs-Indikator 99 Trendfolgesysteme 47 Trendlinien 95 Trendumkehrsignal 89 Two Crows 93 Two Soldiers 93 Übereinstimmung 48 Variation Margin 69 Verfall Verfallstag 76 Verfallstermine 76 Verkaufsorder 28 Verlustrisiko 42 Vermögensverwaltung 35 Volatilität 24, 34, 46, 63, 81, 105, 138 Warenterminhandel 33 Wirtschaftsdaten 44 Widerstandslinie 122 Wirtschaftsnachrichten 36, 47, 62, 64, 136 Zeitwert

Nutzen Sie das Inhaltsmenü: Die Schnellübersicht führt Sie zu Ihrem Thema. Die Kapitelüberschriften führen Sie zur Lösung.

Nutzen Sie das Inhaltsmenü: Die Schnellübersicht führt Sie zu Ihrem Thema. Die Kapitelüberschriften führen Sie zur Lösung. Nutzen Sie das Inhaltsmenü: Die Schnellübersicht führt Sie zu Ihrem Thema. Die Kapitelüberschriften führen Sie zur Lösung. Ihr Aufstieg in die Königsklasse!.... 7 Chancen und Risiken beim Daytrading. 9

Mehr

Nutzen Sie das Inhaltsmenü: Die Schnellübersicht führt Sie zu Ihrem Thema. Die Kapitelüberschriften führen Sie zur Lösung.

Nutzen Sie das Inhaltsmenü: Die Schnellübersicht führt Sie zu Ihrem Thema. Die Kapitelüberschriften führen Sie zur Lösung. Nutzen Sie das Inhaltsmenü: Die Schnellübersicht führt Sie zu Ihrem Thema. Die Kapitelüberschriften führen Sie zur Lösung. Ihr Aufstieg in die Königsklasse... 7 Gewinnen durch gezieltes Timing... 8 Chancen

Mehr

Nutzen Sie das Inhaltsmenü: Die Schnellübersicht führt Sie zu Ihrem Thema. Die Kapitelüberschriften führen Sie zur Lösung.

Nutzen Sie das Inhaltsmenü: Die Schnellübersicht führt Sie zu Ihrem Thema. Die Kapitelüberschriften führen Sie zur Lösung. Nutzen Sie das Inhaltsmenü: Die Schnellübersicht führt Sie zu Ihrem Thema. Die Kapitelüberschriften führen Sie zur Lösung. Ihr Aufstieg in die Königsklasse... 7 Gewinnen durch gezieltes Timing... 8 Chancen

Mehr

Hinweis: Unsere Ratgeber sind stets bemüht, Sie nach bestem Wissen zu informieren. Die vorliegende Ausgabe beruht auf dem Stand von Oktober 2013.

Hinweis: Unsere Ratgeber sind stets bemüht, Sie nach bestem Wissen zu informieren. Die vorliegende Ausgabe beruht auf dem Stand von Oktober 2013. Hinweis: Unsere Ratgeber sind stets bemüht, Sie nach bestem Wissen zu informieren. Die vorliegende Ausgabe beruht auf dem Stand von Oktober 2013. E-Book-Update-Service: Gerne teilen wir Ihnen mit, sobald

Mehr

Handelssignale in den Futuremärkten

Handelssignale in den Futuremärkten TRADING-COACHING Handelssignale in den Futuremärkten Formationen Friedrich Dathe 08.01.2009 Inhalt Meine Trades am 08.01.2009 in den US T-Bonds...2 Ich handle den 10-Jährigen US T-Notes nach einem 5-min

Mehr

Professionell handeln mit. CFDs. Instrumente und Strategien für das Trading

Professionell handeln mit. CFDs. Instrumente und Strategien für das Trading Professionell handeln mit CFDs Instrumente und Strategien für das Trading Grundlagen und Allgemeines zu CFDs Der CFD-Handel im Überblick CFDs (Contracts for Difference) sind mittlerweile aus der Börsenwelt

Mehr

DAX- Future am 12.02.08 im 1-min Chart

DAX- Future am 12.02.08 im 1-min Chart DAX- Future am 12.02.08 im 1-min Chart DAX- Future am 12.02.08 im 1-min Chart Mein Ereignis im Markt, nach dem ich handle, lautet: 3 tiefere Hoch s über dem 50-er GD. Zuerst muss das Ereignis im Markt

Mehr

Margin Trading bei der DAB bank. Kleiner Einsatz. Großer Hebel. Bis zu 200-facher Hebel! Das Beste für meine Geldanlage. www.dab-bank.

Margin Trading bei der DAB bank. Kleiner Einsatz. Großer Hebel. Bis zu 200-facher Hebel! Das Beste für meine Geldanlage. www.dab-bank. Werbemitteilung Bis zu 200-facher Hebel! Margin Trading bei der DAB bank. Kleiner Einsatz. Großer Hebel. Das Beste für meine Geldanlage. www.dab-bank.de Den Hebel in vielen Märkten ansetzen. Von einer

Mehr

1. Beschreibung Die Idee des Systems und Umfelds, am Anfang der Entwicklung, kurz Beschreiben.

1. Beschreibung Die Idee des Systems und Umfelds, am Anfang der Entwicklung, kurz Beschreiben. Handelssysteme Checkliste Ziel ist es die Schritte zur Handelssystem- Definition, Entwicklung, Optimierung, Auswertung und dem Testen zu beschreiben. Die Schritte sollen Allgemeingültig sein und am Ende

Mehr

investment PORTRAIT PANTHERA Asset Management Global Trading A

investment PORTRAIT PANTHERA Asset Management Global Trading A investment PORTRAIT PANTHERA Asset Management Global Trading A 2 Profitieren Sie mit unserer Trendfolgestrategie von steigenden und fallenden Märkten. Mit hoch entwickelten Managed Futures Anlagen. Die

Mehr

Kurzhandbuch Futures

Kurzhandbuch Futures DAB bank Direkt Anlage Bank DAB Margin Trader die neue Handelsplattform der DAB Bank AG Kurzhandbuch Futures DAB Margin Trader 1 die neue Handelsplattform der DAB ank Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...

Mehr

Day-Trading. Ich zeige Ihnen hier an einem Beispiel wie das aussieht.

Day-Trading. Ich zeige Ihnen hier an einem Beispiel wie das aussieht. Day-Trading Das Day-Trading, der Handel innerhalb eines Tages, wird von den meisten Tradern angestrebt. Das stelle ich auch immer wieder bei meinen Schülern in den Seminaren fest. Sie kleben förmlich vor

Mehr

KG FUNDS. world-of-futures.com GmbH & Co. III. Eupherie Handelssystem KG. world-of-futures.com

KG FUNDS. world-of-futures.com GmbH & Co. III. Eupherie Handelssystem KG. world-of-futures.com KG FUNDS world-of-futures.com GmbH & Co. III. Eupherie Handelssystem KG world-of-futures.com Was ist ein Handelssystem? Handelssysteme berechnen die wahrscheinliche Richtung einer Preisentwicklung, indem

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN! FX-STRATEGIE RAINBOW-TRADING 1.0 & 2.0

HERZLICH WILLKOMMEN! FX-STRATEGIE RAINBOW-TRADING 1.0 & 2.0 HERZLICH WILLKOMMEN! FX-STRATEGIE RAINBOW-TRADING.0 & 2.0 CHRISTIAN KÄMMERER DEZEMBER 204 Christian Kämmerer Freiberuflicher Analyst & FX-Trader Eckdaten: Leidenschaft für die Finanzmärkte Ende der 90er

Mehr

PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 2: SHORT UND LEVERAGED ETP

PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 2: SHORT UND LEVERAGED ETP PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 2: SHORT UND LEVERAGED ETP DIE HEUTIGEN THEMEN IM ÜBERBLICK Einführung in Short ETPs und Leveraged ETPs Wie funktionieren Short ETPs?

Mehr

Beachten Sie die Handels- und Risikohinweise auf den Seiten 3 und 4

Beachten Sie die Handels- und Risikohinweise auf den Seiten 3 und 4 DAX Buzz DAX Sentiment 8,6 8,6 5 8,4 1 % 8,4 8, 8, -5 Euro/US Dollar Buzz Euro/US Dollar Sentiment 1.36 1.36 5 1.34 1 % 1.34 1.32 1.32-5 Realtime-Daten und Updates auf s tockpuls e.de Stand: 27.8., :2

Mehr

Risikohinweis / Disclaimer

Risikohinweis / Disclaimer Risikohinweis / Disclaimer Dieses Dokument dient ausschließlich zu Informationszwecken. Es kann keine Gewähr für deren Richtigkeit, Genauigkeit, Vollständigkeit und Angemessenheit übernommen werden - weder

Mehr

Herzlich Willkommen in der Welt der CFDs von CMC Markets. October 7, 08

Herzlich Willkommen in der Welt der CFDs von CMC Markets. October 7, 08 Herzlich Willkommen in der Welt der CFDs von CMC Markets Risikowarnung 2 Unsere Produkte beinhalten Verlustrisiken und sind nur für erfahrene und risikobereite Anleger geeignet. Beim Trading Account können

Mehr

Reich an der Börse. Derivate, Optionen und Futures. 1. Derivate:

Reich an der Börse. Derivate, Optionen und Futures. 1. Derivate: Reich an der Börse Derivate, Optionen und Futures 1. Derivate: Schon seit langem gibt es an der Börse die Möglichkeit, in jeder Kursbewegung egal ob auf oder abwärts Gewinne erzielen zu können. Wer sich

Mehr

CANDLESTICK MUSTER- ERKENNUNG. Wie Sie Chartformationen in Candlesticks schnell finden.

CANDLESTICK MUSTER- ERKENNUNG. Wie Sie Chartformationen in Candlesticks schnell finden. TR DING TIPS. 07 WOLKENKRATZER. John Hancock Center, Chicago. Mit 344 Metern eines der höchsten Gebäude in Chicago. CANDLESTICK MUSTER- ERKENNUNG. Wie Sie Chartformationen in Candlesticks schnell finden.

Mehr

Philipp Kahler. Handelssysteme. Handelssysteme. Entwicklung, Test, Performance & Einsatz. kahler@quanttrader.at

Philipp Kahler. Handelssysteme. Handelssysteme. Entwicklung, Test, Performance & Einsatz. kahler@quanttrader.at Entwicklung, Test, Performance & Einsatz Werdegang eines Systemhändlers Technische Universität Point&Figure Charts Chartanalysesoftware Quant. Analyst / Händler selbstständiger Händler Autor Trading Seminare

Mehr

INHALT. Vorwort... 9. Einführung... 13. Teil 1: Grundlagen und erste Schritte... 15. Teil 2: Die Handelsstrategie. Mythos und Realität...

INHALT. Vorwort... 9. Einführung... 13. Teil 1: Grundlagen und erste Schritte... 15. Teil 2: Die Handelsstrategie. Mythos und Realität... INHALT Vorwort... 9 Einführung... 13 Teil 1: Grundlagen und erste Schritte... 15 Was ist Daytrading, was ist Scalping?... 15 Chancen und Risiken im Daytrading... 18 Welche Voraussetzungen brauchen Sie

Mehr

Positionstrading Team (PTT)

Positionstrading Team (PTT) Agenda für das Webinar (Einführung Teil 1) am 9.1.2012 (1): Vorstellung des Teams: Wer ist das PTT? Zur Einordnung: Was sind wir und was nicht? Leistungen und Zielgruppe des Dienstes Erwartungshaltung

Mehr

Thema 21: Risk Management mit Optionen, Futures, Forwards und Swaps

Thema 21: Risk Management mit Optionen, Futures, Forwards und Swaps Thema 21: Risk Management mit Optionen, Futures, Forwards und Swaps Derivate Der Begriff Derivate kommt aus dem Lateinischen und heißt soviel wie abgeleitet. Derivate ist der Sammelbegriff für Optionen,

Mehr

Indikatoren nicht Alles oder alles Nichts?

Indikatoren nicht Alles oder alles Nichts? Indikatoren nicht Alles oder alles Nichts? Technische Analyse mit einem neuen Indikator! Trendfolgeindikatoren Gleitende Durchschnitte MACD Trendbestimmungs -indikatoren Momentum Oszillatoren Bollinger

Mehr

Tagesvorbereitung für den DAX- Handelstag

Tagesvorbereitung für den DAX- Handelstag Tagesvorbereitung für den DAX- Handelstag Vor Handelseröffnung wissen, wohin die Reise geht Referent: Thomas Bopp Die heutigen Themen Was gehört zur Vorbereitung des Handelstages Nachthandel Was ist der

Mehr

Dynamite Sentimentor Die ganzheitliche Analyse- und Handelsplattform

Dynamite Sentimentor Die ganzheitliche Analyse- und Handelsplattform Dynamite Sentimentor Die ganzheitliche Analyse- und Handelsplattform Wichtiger Hinweis Alle in diesem Seminar getroffenen Aussagen dienen ausschliesslich der Information der Teilnehmer und sind keine Empfehlungen

Mehr

Herzliche Willkommen! Webinar

Herzliche Willkommen! Webinar Herzliche Willkommen! Webinar So vermeiden Sie Anfängerfehler beim Optionshandel 23.08.2012 Hier erfahren Sie heute KEINE Standardaussagen bezüglich Anfängerfehlern beim Traden wie: Nicht gegen den Trend

Mehr

Dow Jones Future am 07.02.08 im 1-min Chart. Mein Handelsereignis lautet: 3 tiefere Hoch s über dem 50-er GD

Dow Jones Future am 07.02.08 im 1-min Chart. Mein Handelsereignis lautet: 3 tiefere Hoch s über dem 50-er GD Dow Jones Future am 07.02.08 im 1-min Chart Mein Handelsereignis lautet: 3 tiefere Hoch s über dem 50-er GD Handelsereignis: 3 tiefere Hoch s über dem 50-er GD Vor dem abzählen muss ein Hoch im Markt sein,

Mehr

Short-ETFs - Funktion und Einsatz im Portfolio

Short-ETFs - Funktion und Einsatz im Portfolio Short-ETFs - Funktion und Einsatz im Portfolio * München im Februar 2012 * Ausgezeichnet wurde der AVANA IndexTrend Europa Control für die beste Performance (1 Jahr) in seiner Anlageklasse Einsatzmöglichkeiten

Mehr

Admiral Academy WEBINAR TRADING VON ANFANG AN!

Admiral Academy WEBINAR TRADING VON ANFANG AN! Admiral Academy TRADING VON ANFANG AN! TAG 1: Was ist Börsenhandel überhaupt? Was habe ich vom Einstieg? Wie kommen Kurse und Kursänderungen zustande? Wichtiges zuvor: Admiral Markets gibt immer nur Allgemeine

Mehr

Philipp Kahler. Handelssysteme. Handelssysteme. Entwicklung, Test, Performance & Einsatz. kahler@quanttrader.at

Philipp Kahler. Handelssysteme. Handelssysteme. Entwicklung, Test, Performance & Einsatz. kahler@quanttrader.at Entwicklung, Test, Performance & Einsatz Werdegang eines Systemhändlers Technische Universität Point&Figure Charts Chartanalysesoftware Quant. Analyst / Händler selbstständiger Händler Autor Trading Seminare

Mehr

Multi Structure Fund - Contiomagus. Investieren mit System. Nur zum Gebrauch für Finanzdienstleister / Banken. Wir formen Ihre Ideen

Multi Structure Fund - Contiomagus. Investieren mit System. Nur zum Gebrauch für Finanzdienstleister / Banken. Wir formen Ihre Ideen Multi Structure Fund - Contiomagus Investieren mit System Nur zum Gebrauch für Finanzdienstleister / Banken Wir formen Ihre Ideen Wer wir sind wurde im Oktober 2009 als. Aktiengesellschaft in Luxemburg

Mehr

Vortrag von Philipp Schröder. Optimieren Sie Ihr CFD Trading. ww.nextleveltrader.de

Vortrag von Philipp Schröder. Optimieren Sie Ihr CFD Trading. ww.nextleveltrader.de Vortrag von Philipp Schröder Optimieren Sie Ihr CFD Trading ww.nextleveltrader.de Inhalt: Inhalte Woche 1: Rohstoffe (Folie 3 ff.) Inhalte Woche 2: Aktien (Folie 21 ff.) Inhalte Woche 3: Forex (Folie 28.

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 21: April 2012. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 21: April 2012. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 21: April 2012 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Mit 26% zu 100% Erfolg 3. Aktuell/Tipps: Gewinne

Mehr

LS Servicebibliothek 5: SFD EINE INNOVATIVE ASSETKLASSE

LS Servicebibliothek 5: SFD EINE INNOVATIVE ASSETKLASSE LS Servicebibliothek 5: SFD EINE INNOVATIVE ASSETKLASSE SFD steht für Straight Forward Dealing sowie für neue Investmentstrategien für Privatanleger. 50 Renminbi: Mao Zedong, Revolutionär und Staatsmann

Mehr

Christian Eck. Matthias S. Riechert. Professionelles. Eurex-Trading. Grundlagen, Strategien und Chancen mit Optionen und Futures

Christian Eck. Matthias S. Riechert. Professionelles. Eurex-Trading. Grundlagen, Strategien und Chancen mit Optionen und Futures Professionelles Christian Eck Matthias S. Riechert Eurex-Trading Grundlagen, Strategien und Chancen mit Optionen und Futures Inhaltsverzeichnis Danksagung 13 A Einleitung 15 B Optionen 39 1. Der Einstieg

Mehr

bp Tradingstation V7 BÖRSENSOFTWARE FÜR EXCEL ZUR CHARTANALYSE UND ENTWICKLUNG VON HANDELSSYSTEMEN.

bp Tradingstation V7 BÖRSENSOFTWARE FÜR EXCEL ZUR CHARTANALYSE UND ENTWICKLUNG VON HANDELSSYSTEMEN. bp Tradingstation V7 BÖRSENSOFTWARE FÜR EXCEL ZUR CHARTANALYSE UND ENTWICKLUNG VON HANDELSSYSTEMEN. BESCHREIBUNG Die bp Tradingstation ist ein Trading Software für Excel zur Chartanalyse und Entwicklung

Mehr

Professionell handeln mit. CFDs. Instrumente und Strategien für das Trading. FinanzBuch Verlag

Professionell handeln mit. CFDs. Instrumente und Strategien für das Trading. FinanzBuch Verlag Professionell handeln mit CFDs Instrumente und Strategien für das Trading FinanzBuch Verlag Inhaltsverzeichnis Vorwort... 9 Grundlagen und Allgemeines zu CFDs... 13 Der CFD-Handel im Überblick... 13 Historie

Mehr

Eine FOREX Strategie, die wirklich funktioniert. Präsentiert vom FOREX BONZEN Team. (c) http://devisenhandel-forex.info

Eine FOREX Strategie, die wirklich funktioniert. Präsentiert vom FOREX BONZEN Team. (c) http://devisenhandel-forex.info Das WMA Kreuz Eine FOREX Strategie, die wirklich fukntioniert 1 Eine FOREX Strategie, die wirklich funktioniert. Präsentiert vom FOREX BONZEN Team (c) http://devisenhandel-forex.info Rechtliches! Dieses

Mehr

1. FUTURES UND OPTIONEN ALLGEMEIN... 2 2. KASSAMARKT VS. TERMINMARKT...

1. FUTURES UND OPTIONEN ALLGEMEIN... 2 2. KASSAMARKT VS. TERMINMARKT... INHALTSVERZEICHNIS 1. FUTURES UND OPTIONEN ALLGEMEIN... 2 2. KASSAMARKT VS. TERMINMARKT... 2 2.1. KASSAMARKT... 3 2.2. TERMINMARKT... 3 2.2.1. Unbedingte Termingeschäfte... 4 3. FUTURES... 5 3.1. ARTEN

Mehr

Lang & Schwarz Aktiengesellschaft. Nachtrag Nr. 9 vom 05. März 2014. nach 16 Absatz 1 WpPG. zum

Lang & Schwarz Aktiengesellschaft. Nachtrag Nr. 9 vom 05. März 2014. nach 16 Absatz 1 WpPG. zum Lang & Schwarz Aktiengesellschaft Nachtrag Nr. 9 vom 05. März 2014 nach 16 Absatz 1 WpPG zum Basisprospekt der Lang & Schwarz Aktiengesellschaft vom 11. Dezember 2013 über derivative Produkte Optionsscheine

Mehr

Commitments of Traders

Commitments of Traders Commitments of Traders Profitable Insider-Strategien FLOYD UPPERMAN Aus dem Amerikanischen von Gaby Boutand FinanzBuch Verlag KAPITEL 1 Das Engagement der Trader: Der COT-Bericht Heutzutage haben Futures-Trader

Mehr

Doch es gab auch Kaufsignale in diesem Zeitraum. Long-Signale gab es aber nur vier, doch auch die wurden alle mit einem Gewinn beendet!

Doch es gab auch Kaufsignale in diesem Zeitraum. Long-Signale gab es aber nur vier, doch auch die wurden alle mit einem Gewinn beendet! Möchten Sie die Märkte besser analysieren? Möchten Sie wissen, wann es für einen Markt interessant wird? Möchten Sie Ihr Timing enorm verbessern dann dürften diese folgenden Seiten und Charts für Sie interessant

Mehr

Technische Analyse Humbug oder Handwerk?

Technische Analyse Humbug oder Handwerk? Technische Analyse Humbug oder Handwerk? Nils Gajowiy Futures- und CFD-Trader, Investor, Ausbilder A K A D E M I S C H E R B Ö R S E N K R E I S, U N I V E R S I T Ä T H A L L E E. V. 1 9. A P R I L 2

Mehr

Futures und Optionen. Einführung

Futures und Optionen. Einführung Futures und Optionen Einführung Plan Märkte Kassamarkt Terminmarkt Unterscheidung Funktionsweise Die statische Sichtweise Futures und Forwards Verpflichtungen Optionen Rechte und Verpflichtungen Grundpositionen

Mehr

ETF Exchange Traded Funds (ETFs) Inhalt

ETF Exchange Traded Funds (ETFs) Inhalt ETF Exchange Traded Funds (ETFs) Inhalt Was sind ETFs Möglichkeiten für Investoren Hauptvorteile von ETFs gegenüber aktiv gemanagten Aktienfonds Nachteil von ETFs gegenüber aktiv gemanagten Aktienfonds

Mehr

Lang & Schwarz Aktiengesellschaft. Nachtrag Nr. 1 vom 12. Dezember 2013. nach 16 Absatz 1 WpPG. zum

Lang & Schwarz Aktiengesellschaft. Nachtrag Nr. 1 vom 12. Dezember 2013. nach 16 Absatz 1 WpPG. zum Lang & Schwarz Aktiengesellschaft Nachtrag Nr. 1 vom 12. Dezember 2013 nach 16 Absatz 1 WpPG zum Basisprospekt der Lang & Schwarz Aktiengesellschaft vom 11. Dezember 2013 über derivative Produkte Optionsscheine

Mehr

Admiral Academy WEBINAR TRADING VON ANFANG AN! TAG 2: Aktienhandel, Fonds, Optionsscheine, Devisen und CFDs. Wann trade ich was, Vorund Nachteile.

Admiral Academy WEBINAR TRADING VON ANFANG AN! TAG 2: Aktienhandel, Fonds, Optionsscheine, Devisen und CFDs. Wann trade ich was, Vorund Nachteile. Admiral Academy TRADING VON ANFANG AN! TAG 2: Aktienhandel, Fonds, Optionsscheine, Devisen und CFDs. Wann trade ich was, Vorund Nachteile. Aktienhandel: Aktien sind die Basis für (fast) alle Wertpapiere:

Mehr

Verantwortlich für den Inhalt dieser Publikation im Sinne des Telemedienrechts: Jonas Krauß, Stefan Nann

Verantwortlich für den Inhalt dieser Publikation im Sinne des Telemedienrechts: Jonas Krauß, Stefan Nann Guten Morgen! Die Trendsignale des Tages** Signaltyp Aktie Trendsignal Prognose Heidelbergcement bullish 0,65% ISIN: DE0006047004 Index: DAX Trefferquote: 69% Weitere Signale und Updates auf s tockpuls

Mehr

Automatisiertes Trading. Wunderwaffe oder Illusion

Automatisiertes Trading. Wunderwaffe oder Illusion Stefan Fröhlich Automatisiertes Trading Wunderwaffe oder Illusion Agenda 1. Trading mit IQ: Vorstellung des neuen TradeGuard Konzepts 2. Nutzung und praktische Anwendung des Chance/Risiko Indikators 3.

Mehr

Faszination Daytrading Risiken und Chancen

Faszination Daytrading Risiken und Chancen Faszination Daytrading Risiken und Chancen 1 Nils Gajowiy Trader, Ausbilder A K A D E M I S C H E R B Ö R S E N V E R E I N H A N N O V E R E. V. 1. Agenda 1. Motive: Warum Daytrading? 2. Entscheidungen:

Mehr

Mike C. Kock Personal Coaching

Mike C. Kock Personal Coaching Mike C. Kock Personal Coaching Rohstoff- & Börsenexperte ArtexSwiss ltd. Bachmattweg 1 8048 Zürich Mail: redaktion@mike-kock.de Warum Coaching? Ein kluger Mann lernt aus seinen Fehlern, ein weiser Mann

Mehr

Einführungswebinare. Risiko-Management. Referent. David Pieper

Einführungswebinare. Risiko-Management. Referent. David Pieper Einführungswebinare Referent Risiko-Management David Pieper 2 Auf die Höhe der möglichen Gewinne kann der Anleger keinen Einfluss nehmen, auf seine Verluste dagegen schon. Hierzu stellt Risiko-Management

Mehr

Vielfältige Perspektiven, einzigartige Chancen

Vielfältige Perspektiven, einzigartige Chancen Vielfältige Perspektiven, einzigartige Chancen UCITS Alternatives Conference 2011 Datum: 19. & 20. September 2011 Ort: Kongresshaus Zürich 1 Die Dimensionen unseres Geschäfts! 400 Mitarbeiter! > 128 Mrd.

Mehr

Gleitende Durchschnitte / Moving Averages (MAs)

Gleitende Durchschnitte / Moving Averages (MAs) Gleitende Durchschnitte / Moving Averages (MAs) An dieser Stelle wollen wir uns mit dem Thema Gleitenden Durchschnitten beschäftigen. Allerdings wollen wir uns, bevor wir tiefer in die Materie eindringen,

Mehr

Seminar CHARTTECHNIK. CFD-Schulung & Coaching GmbH. Mag. Franz Leeb

Seminar CHARTTECHNIK. CFD-Schulung & Coaching GmbH. Mag. Franz Leeb Seminar CHARTTECHNIK CFD-Schulung & Coaching GmbH Mag. Franz Leeb JAPANISCHER CANDLESTICK ANALYSE Allgemein: Was ist Technische Analyse Liniencharts, Balkencharts, Japanische Kerzencharts Trends, Trendkanäle,

Mehr

Kanalausbrüche. Teil 2: Ausstiege STRATEGIEN

Kanalausbrüche. Teil 2: Ausstiege STRATEGIEN Kanalausbrüche Teil 2: Ausstiege Im ersten Teil dieser Artikelreihe haben wir ein modernes Kanalausbruchsystem vorgestellt, das von der Original-Turtle-Trading-Strategie abgeleitet war. Wir haben seine

Mehr

Eurex Optionen und Futures Grundstrategien

Eurex Optionen und Futures Grundstrategien Eurex Optionen und Futures Grundstrategien optionen 3 Optionen 3 01 Inhaltsverzeichnis 3 Unterschiede Traded-Options vs. Warrants 5 6 8 Der Handel mit Traded-Options Handel mit Eurex-Optionen via Swissquote

Mehr

Trader-Ausbildung. Teil 1 Einleitender Teil

Trader-Ausbildung. Teil 1 Einleitender Teil Trader-Ausbildung Teil 1 Einleitender Teil Teil 1 - Einleitender Teil - Was ist "die Börse" (und wozu brauche ich das)? - Was kann ich an der Börse handeln? (Aktien, Zertifikate, Optionsscheine, CFDs)

Mehr

Lang & Schwarz Aktiengesellschaft. Nachtrag Nr. 2 vom 20. Dezember 2013. nach 16 Absatz 1 WpPG. zum

Lang & Schwarz Aktiengesellschaft. Nachtrag Nr. 2 vom 20. Dezember 2013. nach 16 Absatz 1 WpPG. zum Lang & Schwarz Aktiengesellschaft Nachtrag Nr. 2 vom 20. Dezember 2013 nach 16 Absatz 1 WpPG zum Basisprospekt der Lang & Schwarz Aktiengesellschaft vom 11. Dezember 2013 über derivative Produkte Optionsscheine

Mehr

Managed Futures eine alternative Anlageklasse. apano Hedgefonds Einführung in das Thema Managed Futures

Managed Futures eine alternative Anlageklasse. apano Hedgefonds Einführung in das Thema Managed Futures Managed Futures eine alternative Anlageklasse apano Hedgefonds Einführung in das Thema Managed Futures Stand: Das September Netzwerk 2009 1 1 Futures - die Vorläufer gibt es schon ewig Sinkende Preise

Mehr

FAQ-Liste Unternehmercockpit.com:

FAQ-Liste Unternehmercockpit.com: FAQ-Liste Unternehmercockpit.com: 1. Was genau abonniere ich? Ist es "nur" die Einsicht in ein Musterportfolio oder kann ich darin auch "eigene" Aktien, Indizes u.a. analysieren? Sie abonnieren ein Muster-Portfolio,

Mehr

Herzlich Willkommen. Thema des Webinars: Grundlagen zum Orderbuch. Lesen und Interpretieren. Referent: Erdal Cene

Herzlich Willkommen. Thema des Webinars: Grundlagen zum Orderbuch. Lesen und Interpretieren. Referent: Erdal Cene Herzlich Willkommen Thema des Webinars: Grundlagen zum Orderbuch. Lesen und Interpretieren. Referent: Erdal Cene 1 Agenda Ziel der Veranstaltung: Grundlegende Informationen zum Orderbuch vermitteln Die

Mehr

Heiko Behrendt. Tradingstil, Strategie und Überzeugungen von Heiko Behrendt (von godmode-trader.de) Seit 2001 eigenverantwortlicher Trader

Heiko Behrendt. Tradingstil, Strategie und Überzeugungen von Heiko Behrendt (von godmode-trader.de) Seit 2001 eigenverantwortlicher Trader Heiko Behrendt Tradingstil, Strategie und Überzeugungen von Heiko Behrendt (von godmode-trader.de) Seit 2001 eigenverantwortlicher Trader Tradingstil: - Scalptrading - Getradet wird, wenn der Markt anfängt

Mehr

Nachtrag Nr. 2. Basisprospekt. derivative Produkte. Lang & Schwarz Aktiengesellschaft

Nachtrag Nr. 2. Basisprospekt. derivative Produkte. Lang & Schwarz Aktiengesellschaft Nachtrag Nr. 2 vom 15. September 2015 nach 16 Absatz 1 WpPG zum Basisprospekt vom 19. August 2015 über derivative Produkte Lang & Schwarz Aktiengesellschaft Düsseldorf 1 Die Emittentin hat am 15. September

Mehr

Lang & Schwarz Aktiengesellschaft. Nachtrag Nr. 11 vom 16. Mai 2014. nach 16 Absatz 1 WpPG. zum

Lang & Schwarz Aktiengesellschaft. Nachtrag Nr. 11 vom 16. Mai 2014. nach 16 Absatz 1 WpPG. zum Lang & Schwarz Aktiengesellschaft Nachtrag Nr. 11 vom 16. Mai 2014 nach 16 Absatz 1 WpPG zum Basisprospekt der Lang & Schwarz Aktiengesellschaft vom 11. Dezember 2013 über derivative Produkte Optionsscheine

Mehr

PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 4: TECHNISCHE ANALYSE UND RISIKO-MONEYMANAGEMENT

PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 4: TECHNISCHE ANALYSE UND RISIKO-MONEYMANAGEMENT PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 4: TECHNISCHE ANALYSE UND RISIKO-MONEYMANAGEMENT DIE HEUTIGEN THEMEN IM ÜBERBLICK Unterschied Technische Analyse vs. Fundamentalanalyse

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 24: Oktober 2012 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Fremdwährungskonten immer beliebter 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Day-Trading: schnell, schneller, scalping. Philipp Schröder / Valentin Rossiwall. Mit schnellen Profiten zum Erfolg

Day-Trading: schnell, schneller, scalping. Philipp Schröder / Valentin Rossiwall. Mit schnellen Profiten zum Erfolg Philipp Schröder / Valentin Rossiwall Day-Trading: schnell, schneller, scalping Mit schnellen Profiten zum Erfolg Vorwort................................... 11 Einführung.................................

Mehr

DAX Offenlegung komplettes Handelssystem

DAX Offenlegung komplettes Handelssystem DAX Offenlegung komplettes Handelssystem Am 17.05. um 19:26 Uhr von Christian Stern Offenlegung eines kompletten Handelssystems (DAX) An dieser Stelle wollen wir Ihnen erstmals ein komplettes, eigenständiges

Mehr

Anlagestrategien mit Hebelprodukten. Optionsscheine und Turbos bzw. Knock-out Produkte. Investitionsstrategie bei stark schwankenden Märkten

Anlagestrategien mit Hebelprodukten. Optionsscheine und Turbos bzw. Knock-out Produkte. Investitionsstrategie bei stark schwankenden Märkten Anlagestrategien mit Hebelprodukten Hebelprodukte sind Derivate, die wie der Name schon beinhaltet gehebelt, also überproportional auf Veränderungen des zugrunde liegenden Wertes reagieren. Mit Hebelprodukten

Mehr

LS Servicebibliothek 3: FONDSHANDEL/ETFs/ETCs

LS Servicebibliothek 3: FONDSHANDEL/ETFs/ETCs LS Servicebibliothek 3: FONDSHANDEL/ETFs/ETCs Handeln Sie über 250 Fonds ohne Ausgabeaufschläge! 50 britische Pfund: Queen Elizabeth II. (*1926) Warum sollten Privatanleger Fonds über Lang & Schwarz außerbörslich

Mehr

Rainer Bartenstein. CFDs

Rainer Bartenstein. CFDs Rainer Bartenstein CFDs Mai 2009 Inhaltsverzeichnis 1 Was sind CFDs... 3 2 Die Vorteile im Überblick... 3 3 Handel... 3 3.1 Plattform... 3 3.2 Ordermöglichkeiten... 4 4 Kosten... 5 4.1 Transaktionskosten...

Mehr

Dr. Peter Putz. Strategisch Investieren. mit. Aktienoptionen. Konservativer Vermögenszuwachs. durch Stillhaltergeschäfte

Dr. Peter Putz. Strategisch Investieren. mit. Aktienoptionen. Konservativer Vermögenszuwachs. durch Stillhaltergeschäfte Dr. Peter Putz Strategisch Investieren mit Aktienoptionen Konservativer Vermögenszuwachs durch Stillhaltergeschäfte INHALT 1. EINLEITUNG 11 1.1 CHARAKTERISIERUNG 11 1.2 ÜBERBLICK 14 2. OPTIONEN 17 2.1

Mehr

Beim Handel mit Aktienindizes handelt es sich um Spekulationsgeschäfte, die von zahlreichen Faktoren beeinflusst werden.

Beim Handel mit Aktienindizes handelt es sich um Spekulationsgeschäfte, die von zahlreichen Faktoren beeinflusst werden. Aktienindizes Datenblatt Einführung Aktienindexhandel Bei den Aktienindizes auf den eforex-plattformen von Swissquote handelt es sich um OTC- Derivatkontrakte mit einem Aktienindex als Basiswert. Händler

Mehr

Technische Analyse In der Praxis

Technische Analyse In der Praxis Herbstforum 2008 Technische Analyse In der Praxis Referentin: Karin Roller Samstag, 22. November 2008 karin.roller@t-online.de Agenda 1. Literatur 2. Praxisnahe Einführung in die technische Analyse 3.

Mehr

DIE KOMBINATION MACHT ES! COT, AUSWERTUNG, SEASONALS UND OPTIONSDATEN ZUR HANDELSUNTERSTÜTZUNG AN DER CME

DIE KOMBINATION MACHT ES! COT, AUSWERTUNG, SEASONALS UND OPTIONSDATEN ZUR HANDELSUNTERSTÜTZUNG AN DER CME DIE KOMBINATION MACHT ES! COT, AUSWERTUNG, SEASONALS UND OPTIONSDATEN ZUR HANDELSUNTERSTÜTZUNG AN DER CME Thomas Bopp 12.06.12 Thomas Bopp Fondsmanager, Analyst Vermögensverwaltung, Frühausgabe TRADERS-

Mehr

STAR FX 2. Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an:

STAR FX 2. Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an: STAR FX 2 Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an: Monexo Wilhelm-Raabe-Straße 14 40470 Düsseldorf Tel: +49-211-687887-30 Fax: +49-211-687887-22 E-Mail: info@monexo.de Internet: www.monexo.de Monexo

Mehr

Nachdem Sie die Setup Datei Setup_CopyMaster Meta Trader.rar runter geladen haben entpacken Sie bitte die.rar datei.

Nachdem Sie die Setup Datei Setup_CopyMaster Meta Trader.rar runter geladen haben entpacken Sie bitte die.rar datei. Bitte beachten Sie auch den Risikohinweis und Haftungsausschluss am Ende der Seite: Installation Setup Nachdem Sie die Setup Datei Setup_CopyMaster Meta Trader.rar runter geladen haben entpacken Sie bitte

Mehr

Automatischer Handel ExpertAdvisor zum DAX Steckbrief zu unserem ExpertAdvisor OpenSwingTrader

Automatischer Handel ExpertAdvisor zum DAX Steckbrief zu unserem ExpertAdvisor OpenSwingTrader Automatischer Handel Steckbrief zu unserem ExpertAdvisor OpenSwingTrader Automatischer Handel mit einem ExpertAdvisor Was ist ein ExpertAdvisor? Ein ExperAdvisor ist ein Programm, welches Sie ganz einfach

Mehr

Johannes Felke, CMT Vita Credit Agricole Luxembourg Private Bank S.A. Bank Sarasin Europe S.A., Luxembourg

Johannes Felke, CMT Vita Credit Agricole Luxembourg Private Bank S.A. Bank Sarasin Europe S.A., Luxembourg 1 2 Johannes Felke, CMT Vita Persönlich: Jahrgang 1963, verheiratet, 3 Kinder Diplom: Diplom Betriebswirt (1988 1992) European Business School (ebs), Frankfurt, London, Paris Expertise: Mitglied der Market

Mehr

Commitments of Traders

Commitments of Traders Commitments of Traders Profitable Insider-Strategien FLOYD UPPERMAN Aus dem Amerikanischen von Gaby Boutand FinanzBuch Verlag Inhalt Vorwort Danksagungen Kapitel 1 Das Engagement der Trader: Der COT-Bericht

Mehr

Inhalt. Die Börse was ist das eigentlich? 5. Die Akteure der Börse 29. Politik und Konjunktur: Was die Börse beeinflusst 45

Inhalt. Die Börse was ist das eigentlich? 5. Die Akteure der Börse 29. Politik und Konjunktur: Was die Börse beeinflusst 45 2 Inhalt Die Börse was ist das eigentlich? 5 J Welche Aufgabe hat die Börse? 6 J Ein wenig Geschichte 9 J Die wichtigstenbörsenplätze 15 J Die bedeutendsten Aktienindizes 19 Die Akteure der Börse 29 J

Mehr

Die beste Investment-Erfahrung Ihres Lebens: Optionen

Die beste Investment-Erfahrung Ihres Lebens: Optionen Die beste Investment-Erfahrung Ihres Lebens: Optionen Rainer Heißmann, Frankfurt, 27.03.2015 Experten. Sicherheit. Kompetenz. Die beste Investment-Erfahrung Ihres Lebens Optionen (nicht Optionsscheine)

Mehr

Lang & Schwarz Aktiengesellschaft. Nachtrag Nr. 3 vom 06. Januar 2014. nach 16 Absatz 1 WpPG. zum

Lang & Schwarz Aktiengesellschaft. Nachtrag Nr. 3 vom 06. Januar 2014. nach 16 Absatz 1 WpPG. zum Lang & Schwarz Aktiengesellschaft Nachtrag Nr. 3 vom 06. Januar 2014 nach 16 Absatz 1 WpPG zum Basisprospekt der Lang & Schwarz Aktiengesellschaft vom 11. Dezember 2013 über derivative Produkte Optionsscheine

Mehr

Lang & Schwarz Aktiengesellschaft. Nachtrag Nr. 3 vom 27. Juli 2015. nach 16 Absatz 1 WpPG. zum

Lang & Schwarz Aktiengesellschaft. Nachtrag Nr. 3 vom 27. Juli 2015. nach 16 Absatz 1 WpPG. zum Lang & Schwarz Aktiengesellschaft Nachtrag Nr. 3 vom 27. Juli 2015 nach 16 Absatz 1 WpPG zum Basisprospekt der Lang & Schwarz Aktiengesellschaft vom 19. Juni 2015 über derivative Produkte 1 Die Emittentin

Mehr

1 Expert Advisor Torpedo. Trading eines Instruments mittels gegenseitigen Positionen (Long und Short) HEDGEN

1 Expert Advisor Torpedo. Trading eines Instruments mittels gegenseitigen Positionen (Long und Short) HEDGEN 1 Expert Advisor Torpedo Trading eines Instruments mittels gegenseitigen Positionen (Long und Short) HEDGEN 2 Expert Advisor Torpedo 1. Beschreibung der Strategie: Die Strategie des Expert Advisor (EA)

Mehr

Ein einfaches Handelssystem für Ihren Investment-Erfolg

Ein einfaches Handelssystem für Ihren Investment-Erfolg http://www.gevestor.de/details/ein-einfaches-handelssystem-fuer-ihren-investment-erfolg- 508387.html Ein einfaches Handelssystem für Ihren Investment-Erfolg Zumeist stelle ich Ihnen auf Chartanalyse-Trends

Mehr

Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an:

Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an: iquant FX Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an: Monexo Wilhelm-Raabe-Straße 14 40470 Düsseldorf Tel: +49-211-687887-30 Fax: +49-211-687887-22 E-Mail: info@monexo.de Internet: www.monexo.de Monexo

Mehr

Lang & Schwarz Aktiengesellschaft. Nachtrag Nr. 13 vom 04. Juli 2014. nach 16 Absatz 1 WpPG. zum

Lang & Schwarz Aktiengesellschaft. Nachtrag Nr. 13 vom 04. Juli 2014. nach 16 Absatz 1 WpPG. zum Lang & Schwarz Aktiengesellschaft Nachtrag Nr. 13 vom 04. Juli 2014 nach 16 Absatz 1 WpPG zum Basisprospekt der Lang & Schwarz Aktiengesellschaft vom 11. Dezember 2013 über derivative Produkte Optionsscheine

Mehr

Teil 10: Erfolgreich handeln mit Candlesticks

Teil 10: Erfolgreich handeln mit Candlesticks Candlesticks Trendwendesignale beachten Teil 10: Erfolgreich handeln mit Candlesticks In den letzten neun Folgen der Candlestick-Reihe wurden einige grundlegende Eigenschaften von Candlesticks sowie einzelne

Mehr

Cosmo-Trend-"Range-System"- 20/110

Cosmo-Trend-Range-System- 20/110 Cosmo-Trend-"Range-System"- 20/110 Das Cosmo-Trend-"Trend-System" und das Cosmo-Trend-"Range-System" haben als Obertrendindikator beide den 20/110er-Crossing-Moving-Average (kurz CrossingMA, auf "Deutsch"

Mehr

Harald Weygand. ShorT- Selling. profitabel traden in fallenden märkten. FinanzBuch Verlag

Harald Weygand. ShorT- Selling. profitabel traden in fallenden märkten. FinanzBuch Verlag Harald Weygand ShorT- Selling profitabel traden in fallenden märkten FinanzBuch Verlag Inhalt VORWORT.................................. 9 1 EINFÜHRUNG: DIE GRUNDLAGEN DES SHORT-SELLING...... 11 2 TUTORIAL:

Mehr

DAB Margin Trader. die neue Handelsplattform der DAB bank AG. Margin Trading. DAB Margin Trader 1. die neue Handelsplattform der DAB bank

DAB Margin Trader. die neue Handelsplattform der DAB bank AG. Margin Trading. DAB Margin Trader 1. die neue Handelsplattform der DAB bank DAB Margin Trader AG Margin Trading DAB Margin Trader 1 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1 Einloggen... 3 2 Anforderung mobiletan... 3 3 Einsehen von Details der Devisenpaare... 4 4 Ordereingabe

Mehr

Entspanntes Swingtrading mit EOD-Daten

Entspanntes Swingtrading mit EOD-Daten Entspanntes Swingtrading mit EOD-Daten VTAD Regionalgruppe München, 12.01.2011 Börsenerfolg ist eine Kunst und keine Wissenschaft. André Kostolany Entspanntes Swingtrading mit EOD-Daten Swingtrading mit

Mehr

Einfach Forex. Strategien für den Währungshandel

Einfach Forex. Strategien für den Währungshandel Einfach Forex Strategien für den Währungshandel Forex Trading Carl - Wilhelm Düvel www.duevel-wst.com Carl - Wilhelm Düvel FOREX-Trading, Analyse- und Tradingtechniken zum Ablauf.. Vorstellung des Referenten

Mehr

Dieter Knapp/Gisela Ulmer. Gewimmern mit Äkfloem. Aktiengeschäfte leicht gemacht Ihre individuelle Strategie - die neuesten Trends, die besten Tricks

Dieter Knapp/Gisela Ulmer. Gewimmern mit Äkfloem. Aktiengeschäfte leicht gemacht Ihre individuelle Strategie - die neuesten Trends, die besten Tricks Dieter Knapp/Gisela Ulmer Gewimmern mit Äkfloem Aktiengeschäfte leicht gemacht Ihre individuelle Strategie - die neuesten Trends, die besten Tricks Knaur Vorwort 11 KAPITEL 1 Was passiert eigentlich an

Mehr

Börsenplatz wählen Berlin Frankfurt / Scoach München Stuttgart. Der Zertifikatehandel. Scoach nutzt Xetra

Börsenplatz wählen Berlin Frankfurt / Scoach München Stuttgart. Der Zertifikatehandel. Scoach nutzt Xetra Börsenplatz wählen Berlin Frankfurt / Scoach München Stuttgart Der Zertifikatehandel Scoach nutzt Xetra Wir haben uns für Sie stark gemacht. Scoach die neue europäische Börse für strukturierte Produkte

Mehr