kompakt Information ist alles Jean-Paul Pianta setzt auf Natur Ihr WEVG-Newsletter für Gewerbe & Industrie 4/2010

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1 kompakt Ihr WEVG-Newsletter für Gewerbe & Industrie 4/2010 Liebe Kunden & Partner, eine oft unterschätzte Rolle in der Kommunikation spielt die Körpersprache, das gilt auch im Geschäftsleben. Mehr darüber erfahren Sie auf Seite 3. Neben der non verbalen ist auch die Kommunikation mit Worten wich tig. Das bewies Chiro praktiker Jean-Paul Pianta in seinem lebhaften Vortrag Prävention und Intelligente Organisation, der bei unseren Geschäftskunden gut ankam. Kommunizieren und Informationen teilen macht laut Pianta ein Unternehmen stark. Gemeinsames Handeln auch: Unser Führungsteam errichtete beim diesjährigen Aktionstag Brücken bauen einen Erlebnispfad für Kinder in Salzgitter. Mehr dazu auf Seite 8. Gut für die Umwelt sind Fahrzeuge mit Elektroantrieb wie der Lieferwagen EcoCarrier. Wie unser En gage ment rund um die Elektro mobilität aussieht, steht auf Seite 7. Information ist alles Jean-Paul Pianta setzt auf Natur Eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Start ins Jahr 2011 Ihr Rainer Krause Kaufmännischer Geschäftsführer der WEVG in Salzgitter

2 Von der Natur lernen Die WEVG hatte ihre Geschäftskunden am 3. November ins Café und Kunst am Schacht nach Gebhardshagen eingeladen. In dem künstlerischen Ambiente lauschten rund 40 Besucher dem bekannten Chiropraktiker Jean-Paul Pianta. In seinem lebhaften Vortrag Prävention und Intelligente Orga nisation plauderte der 65-jährige Weltenbummler Jean-Paul Pianta aus seinem reichen Erfahrungsschatz. Der gebürtige Franzose arbeitete erfolgreich in den USA, der Schweiz und Frankreich. Er reiste sechs Jahre durch die Welt und behandelte Staatsmänner, Spitzensportler und Prominente. Glauben Sie ihr Magen hat Angst vor dem Essen?, fragte Pianta mit seinem charmanten französischen Akzent in die Runde. Nein, hat er nicht, die Verdauung passiert ganz auto matisch. Der menschliche Körper sei ein filigranes Gebäude: Die rund Milliarden Zellen seien ständig in Bewegung und kommunizierten miteinander, sie sind ein ein gespieltes Team, so Pianta. Das gelte auch für Organe, Muskeln und Ge lenke. Sie geben einander Informationen weiter und bilden daraus ein intelligentes System. Das gefiel allen: Der Vortragsabend mit Jean-Paul-Pianta war klima neutral * (v.l.n.r.) WEVG- Geschäftskundenberater Andreas Miottel im Gespräch mit Lothar Biener sowie mit Bodo und Marina Heumann Kommunizieren und neugierig sein Auch in einem Unternehmen komme es wie bei Zellen auf den Einzelnen an, egal an welcher Hierarchie-Stufe er stehe. Wie in einem Organismus sei es unverzichtbar, dass jeder Mitarbeiter seinen Teil leistet, damit ein Betrieb intakt bleibt, die Balance hält und vorankommt. Informationen und Kommunikation seien in der heutigen globalisierten und komplexen Welt der Schlüssel zum Erfolg. Wir sind alle miteinander verbunden die Welt ist wie ein Körper, so Piantas These. Man könne nicht in Salzgitter leben und sagen: Mir geht es gut, wenn in anderen Ländern oder Kontinenten etwas Dramatisches passiere. Ereignisse wie Wirtschaftskrisen oder Umweltkatastrophen holten einen schnell ein, egal an welchem Ort man lebe. Die Umwelt verändert sich ständig und in einem rasanten Tempo viel schneller als Programme es tun, die vor 20 oder 30 Jahren entwickelt wurden, stellt der Chiropraktiker klar. Sein Appell an die aufmerksamen Zuhörer: Setzen Sie Ihre Phantasie und Ihre Intelligenz ohne Einschränkungen ein. Machen Sie die Augen weit auf und seien Sie neugierig wie ein Kind! Kundenstimmen Bodo Heumann, Fahrschule Heumann, Salzgitter- Bad: Mir gefällt die These, dass wirklich jeder Mitarbeiter in einem Unternehmen zum Gelingen beiträgt. Wenn das Zusammenspiel zwischen Logistik, Planung und Ausführung in einer Firma stimmt, können wie in einem Orga nismus alle Teilchen ineinandergreifen. Ist jemand krank, müssen andere Mitarbeiter seine Aufgaben übernehmen. Olaf A. Herde, freiberuflicher biologischer Gutachter: Das Thema Prävention und Intelligente Organisation hat mich sehr angesprochen. Ich stimme Herrn 2 Dr. WEVG-Newsletter Pianta zu, dass 4/2010 es im Leben sehr wichtig ist, Fragen * Klimaneutral heißt: Die WEVG lässt eine Waldfläche aufforsten, die genau die Menge an CO 2 aus der Atmosphäre bindet, die durch Anund Abreise der Teilnehmer zum Pianta-Vortrag nach Gebhardshagen entstanden ist. zu stellen. Mit überholten Denkmustern lassen sich keine Probleme lösen. Man muss sich von alten Strukturen lösen, dafür braucht man Neugier und Phantasie. Lothar Biener, Wirtschaftsleiter St.Elisabeth-Krankenhaus, Salzgitter-Bad: Besonders gefallen hat mir die Aussage, dass big nicht immer beautiful ist. Im Krankenhauswesen ist ja gerade der Trend zum Zusammenschluss von Kliniken zu beobachten. Für unser eher kleines Elisabeth-Krankenhaus trifft zu, dass wir beweglicher sind als größere Unternehmen.

3 Erfolg ist eine Frage der Haltung Auf den ersten Eindruck kommt es an. Wie die Verhandlungen mit einem neuen Geschäftspartner oder das Vorstellungsgespräch verlaufen, entscheidet sich direkt zu Beginn eines Treffens. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Körpersprache, weniger das Gesagte. Die Körpersprache gibt mit rund 80 Prozent den entscheidenden Ausschlag, ob uns unser Gegenüber sympathisch ist oder nicht. Laut Allan Pease, Autor von The Definitive Book of Body Language, beeinflusst sie mit bis zu 60 Prozent den Verlauf einer geschäftlichen Verhandlung. Wer sich auf nonverbale Kommunikation versteht, ist daher klar im Vor teil: Er kann sie gezielt für sich einsetzen und die Signale anderer besser deuten. Wenn Hände sprechen So sagt zum Beispiel bereits die Intensität des Handschlags viel über Stärke, Dynamik und Selbstvertrauen aus. Zeigen die Handflächen bei der Begrüßung nach unten, ist das ein Ausdruck von Dominanz, zeigen sie nach oben, eher ei ne Geste der Unterwerfung. Auch wäh rend einer Präsentation sollten die Hän de nicht in der Hosentasche oder hinter dem Rücken verschwinden, sie können den Vortrag positiv unterstreichen. Einstudierte Gesten und geübte Mimik können also dabei helfen, Zuhörer oder Gesprächspartner für sich zu gewinnen. Doch Vor sicht: Unter Kontrolle bekommt man den eigenen Kör per nie, er reagiert häufig spontan. Des halb ist es wichtig, sich nicht zu verstellen. Körper und Sprache sollten jederzeit mit einander harmonieren. Eine interessante Lektüre zum Thema bietet auch das Buch Menschen lesen von Joe Navarro. Der ehemalige FBI-Agent beschreibt und erklärt darin die unterschiedlichsten Gesten, Haltungen sowie Gesichtsausdrücke. Buchtipp: Menschen lesen von Joe Navarro In seinem Buch Menschen lesen beschreibt Joe Navarro auf anschauliche Weise, welche Bedeutung die Körpersprache bei unserer täglichen Kommunikation einnimmt. Der ehemalige FBI-Agent und international anerkannte Experte hat jede Geste, Haltung und jeden Gesichtsausdruck untersucht und nach dem neuesten Stand der Forschung analysiert. Er erklärt unter anderem, wie man sein Gegenüber durchschaut sowie Gefühle und Verhaltensweisen entschlüsselt. Bilder und Beispiele aus seiner Karriere als Agent veranschaulichen das Beschriebene. So bietet Menschen lesen eine spannende Lektüre und gleichzeitig eine Hilfestellung für den eigenen beruflichen Erfolg, da sich das Gelesene auch bei Vorstellungsgesprächen, Vorträgen oder Besprechungen mit Geschäftspartnern anwenden lässt. >> Das Buch ist im mvgverlag erschienen und kostet 16,95 Euro. 4/2010 WEVG-Newsletter 3

4 Energiesparen lohnt sich Das Energiekonzept der Bundesregierung ist auf den Weg gebracht. Seine wesentlichen Ziele: den Energieverbrauch in Deutschland zu senken und die Energieeffizienz zu steigern. Die damit verbundenen Strategien haben einige Folgen auch für kleine und große Unternehmen in der Region. 4 WEVG-Newsletter 4/2010

5 Die langfristige Planung des Energiekonzepts sieht vor, bis zum Jahr 2050 die Treibhausgasemissionen um mindestens 80 Prozent zu reduzieren und den Pri mär energieverbrauch um 50 Prozent zu senken. Weitere Ziele sind es, den Stromverbrauch um 25 Pro zent zu vermindern und einen nahezu klimaneu tralen Gebäudebestand zu haben. Um dies zu erreichen, setzen die Politiker auf die Vernunft und Eigenverantwortung von Wirtschaft und Bürgern und nicht auf mehr Büro kra tie. Unternehmen und pri vaten Ver brauchern soll es demnach ermöglicht werden, durch ökonomische Anreize und verbesserte Informationen bisher unge nutzte Potenziale im Bereich Ener gieeffizienz aus eigenem Antrieb zu erschließen. Dadurch könnten sie Ener giekosten sparen und die Umwelt entlasten. Doch wie genau soll das funk tio nieren? Stichwort Steuervergünstigungen Ob und in welcher Höhe Betriebe in Zu kunft steuerliche Vorteile erhalten, hängt davon ab, inwieweit sie Effizienzpotenziale eigenständig realisieren und umsetzen. So heißt es im Energiekonzept wörtlich: Die Bundesregierung wird ab 2013 den im Haushaltsbegleitgesetz zu beschließenden Spitzenausgleich im Rahmen der Energie- und Strom steuer nur noch gewähren, wenn die Betriebe einen Beitrag zu Energieeinsparungen leisten. Dass sie Energie einsparen, können Unternehmen über Energiemanagementsysteme nachweisen. Damit lässt sich der Energieverbrauch in einem Betrieb erfassen und be werten. Die Systeme zeigen Ein - sparpotenziale auf und helfen, interne Abläufe zu verbessern. Bereits heute nut zen zahlreiche Firmen Energie - manage ment systeme beziehungsweise Energieaudits, um Geld und Energie zu sparen. Dabei erhalten sie Unterstützung von ihren heimischen Energieversorgern: So hat die WEVG zum Beispiel zahlreiche Angebote zur Prozess opti mierung im Programm und bietet Dienstleistungen wie Blind strom mes sun gen oder Thermografie an, die auf Schwachstellen im System aufmerksam machen. Ein Drittel der CO 2 - Emissionen entfallen auf den Gebäudebestand Stichwort Gebäudesanierung Mit moderner Infrarot-Thermografie untersuchen wir die thermischen Abläufe und Reaktionen im Produktionsprozess und spüren fehlerhafte Wärmedämmung, Hotspots und Leckagen auf. Potenzielle Schwachpunkte werden mit einer thermografischen Messung frühzeitig erkannt, so Andreas Miottel, Geschäftskundenbetreuer bei der WEVG. Die Thermografie ist damit auch ein probates Mittel, unnötige Energieverluste an einem Gebäude aufzudecken und herauszufinden, wo Sanierungsbedarf besteht. Denn laut Energie konzept ist gerade die energetische Sanierung des Gebäudebestands der zentrale Schlüssel zur Modernisierung der Energieversorgung und zum Erreichen der Klimaschutzziele. Da derzeit rund 40 Prozent des Energieverbrauchs und etwa ein Drittel der CO 2 -Emissionen auf den Gebäudebestand in Deutschland entfallen, plant die Bundesregie- rung, die energetische Sanierungsrate auf jährlich 2 Prozent zu verdoppeln. Bis 2050 soll so ein nahezu klimaneutraler Gebäudebestand erreicht werden, der seinen sehr geringen Energiebedarf überwiegend durch erneuerbare Energien deckt. Dazu will der Staat das Marktanreizprogramm zur Förderung des Einsatzes erneuerbarer Energien im Wärmemarkt ab 2011 mit zusätzlichen Mitteln fortführen. Stichwort Förderprogramme Kleinere und mittelständische Unter nehmen erhalten zudem Unterstützung, um die Potenziale zur Energie- und Stromeinsparung zu heben: So wird nicht nur die Beratung bedarfsorientiert ausgebaut, sondern auch die Förderung zinsgünstiger Kredite und Zuschüsse für Effizienzmaßnahmen verbessert. Die Bun desregierung will ab 2011 einen Energieeffizienzfonds auflegen, aus dem unter anderem die Unterstützung der Markteinführung hocheffizienter Techno logien wie Motoren, Pumpen oder Kälteanlagen und die Optimierung energieintensiver Prozesse im produzierenden Gewerbe finanziert werden. Darüber hinaus ist eine verstärkte Förderung für besondere Technologien zur Steigerung der Energieeffizienz ge plant, sodass Innovationen wie etwa die Gas- Wärme pum pe schneller auf den Markt gelangen. Auch in solchen Fällen unterstützen hei mische Energieversorger wie die WEVG Unternehmen mit eigenen Förder pro grammen oder Be ratungsangeboten. Andreas Miottel (0 5341) /2010 WEVG-Newsletter 5

6 Ökostrom im Erdgastank Eine deutsch-österreichische Kooperation hat es geschafft, Ökostrom in synthetisches Erdgas zu verwandeln. Dadurch könnten in Zukunft Überschüsse aus Windkraft oder Photovoltaik gespeichert und zum Beispiel beim Autofahren eingesetzt werden. Erdgasautos sind heute schon umweltbewusster als ihre diesel- oder benzinbetriebenen Kollegen. Sie könnten in Zukunft allerdings noch sauberer werden. Denn neben dem Einsatz von regenerativ erzeugtem Bio-Erdgas gibt es nun eine weitere Möglichkeit, erneuerbare Energien zu tanken. Laut eigenen Angaben ist es dem Zentrum für Sonnenenergie und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES gelungen, regenerativ ge wonnenen Strom in synthetisches Erd gas umzuwandeln und zu speichern. Eine im Auftrag der österreichischen Firma Solar Fuel Technology in Stuttgart errichtete Anlage läuft bereits, ab 2012 soll eine größere im zweistelligen Megawattbereich gebaut werden. Unsere Stuttgarter Demonstrationsanlage spaltet aus überschüssigem erneuerbarem Strom Wasser per Elektrolyse. Dabei entstehen Wasserstoff und Sauerstoff, erklärt Dr. Michael Specht vom ZSW das neuartige Verfahren. Durch eine chemische Ergasautos werden künftig mit Wind- und Sonnenkraft betrieben Reaktion des Wasserstoffs mit Kohlendioxid ergibt sich dann Methan und das ist nichts anderes als Erdgas, nur synthetisch erzeugt. Überschüsse einfach speichern Bisher haben wir Gas in Strom umgewandelt. Jetzt denken wir auch in die andere Richtung und wandeln Strom in synthetisches Erdgas um, erklärt Dr. Michael Sterner vom Fraunhofer IWES, an dem man die systemtechnischen Aspekte des Verfahrens erforscht. So können Überschüsse von Windund Sonnenenergie gespeichert werden. Laut Michael Specht habe sich das ZSW bei der Entwicklung der Technik von zwei Kernfragen leiten lassen: Welche Speicher bieten eine ausreichende Kapazität für die je nach Wind und Wetter unterschiedlich stark anfallenden erneuerbaren Energien? Und welche Speicher lassen sich am einfachsten in die bestehende Infrastruktur integrieren? Das Speicherreservoir des deutschen Erdgasnetzes ist groß. Es beträgt über 200 Terawattstunden. Das Stromnetz verfügt nur über 0,04 Terawattstunden. Die Integration in die Infrastruktur ist einfach: Das synthetisch erzeugte Erdgas kann wie herkömmliches in Versorgungsnetze, Pipelines und Speicher eingespeist werden, um dann Heizungen anzufeuern oder Autos anzutreiben. 6 WEVG-Newsletter 4/2010

7 Fühlt sich an wie Autoscooter Die WEVG macht sich zusammen mit Partnern innerhalb eines Pilotprojekts für Elektromobilität stark. Kürzlich stellte der Energiedienstleister aus Salzgitter Marktpartnern und Innungsmitgliedern die neuesten Elektromobile vor. Bei der Veranstaltung Elektromobilität zum Anfassen erfuhren die Teilnehmer Mitte September mehr über die Vorteile von strombetriebenen Fahrzeugen. Die WEVG hatte zusammen mit den Projektpartnern Lautlos durch Deutschland GmbH, der Ostfalia Hochschule Salzgitter-Calbecht und E.ON Avacon Vertrieb Marktpartner und Innungsmitglieder aus Salzgitter eingeladen. Darunter waren Mitglieder von zwei Automobilclubs, der Verkehrswacht Salzgitter und der örtlichen Kfz-Innung sowie Innungskollegen der Gas- und Elektrogemeinschaft Salzgitter. Nach Fachvorträgen im Kundenzentrum Salzgitter-Lebenstedt folgte dann die elektromobile Praxis auf dem WEVG-Gelände. Lautlos unterwegs Die Teil neh mer konnten mehrere strombetriebene Fahrzeuge testen. Viele ergriffen die Chance und schwangen sich auf Elektrozweiräder und Segways sowie hinter das Lenkrad eines Elektro- Pkw. Sie können losfahren, der Motor ist schon an, ermunterte Sven Strube von der Initiative Lautlos durch Deutschland den Leiter der Polizeiinspektion Salz gitter/peine/wolfenbüttel, Wilfried Berg. Er saß am Steuer des Elektromobils Marke Stromos und hatte auf ein Die WEVG testet Elektromobile auf ihre Alltagstauglichkeit her kömmliches Motorengeräusch ge - war tet. Berg trat neugierig das Gaspedal hinunter und fast lautlos setzte sich das Fahrzeug in Bewegung. Das fühlt sich ja an wie Autoscooter, kommentierte der Polizeibeamte das neue Fahrgefühl. Auch die übrigen Teilnehmer waren überrascht, wie leise sich die strom betriebenen Zweiräder und die Seg ways in Bewegung setzen und wie schnell sie sich beschleunigen lassen. Weniger CO 2 -Ausstoß Zurzeit fahren etwa Elektroautos auf Deutschlands Straßen. Laut Bundesregierung sollen es bis 2020 aber rund eine Million Elektro- und Hybridfahrzeuge sein. Elektromobile stoßen deutlich weniger CO 2 aus als Benzinoder Dieselfahrzeuge. Werden sie mit Ökostrom betrieben, fallen nahezu keine Umweltbelastungen an. Ein großes Plus sind auch die niedrigen Ladekosten für die modernen Batterien, die den Strom fürs Fahren liefern. Sie liegen je nach Fahrweise bei einem Elektro-Pkw zwischen zwei und drei Euro pro einhundert Kilometer. Bei Elektro- Motorrädern und -Motorrollern sind es sogar nur 50 Cent bis ein Euro. Wir erproben in dem Pilotprojekt Elektromobilität die Pkws Stromos und Tazzari Zero, das Zweirad GoCycle und den Lieferwagen EcoCarrier auf ihre Alltagstauglichkeit, erläutert Matthias Giffhorn, Marketing- und Vertriebsleiter bei der WEVG. Ziel des Projekts sei es, mehr über das Mobilitätsverhalten der Nutzer, den Einsatz der Fahrzeuge unter Alltagsbedingungen und die Akzeptanz von Elektrofahrzeugen zu erfahren. Für die meisten Elektromobile reicht ein Führerschein der Klasse B. Dieter Meyer (0 5341) Die unterschiedlichen Elektromobile wie der Tazzari Zero und die Segways kamen bei den Teilnehmern gut an Björn Lippold (0 5341) /2010 WEVG-Newsletter 7

8 Neue Erdgas- und Strom preise ab Januar Die Führungscrew der WEVG hat diesmal einen Erlebnispfad für die Kinder der Kindertagesstätte Am Wäldchen gebaut Erlebnispfad für alle Sinne Aller guten Dinge sind drei: Zum dritten Aktionstag Brücken bauen Unternehmen engagieren sich hatte das Führungsteam der WEVG bei der Kindertagesstätte Am Wäldchen Mitte September einen Lokaltermin. Auf dem Programm stand in diesem Jahr der Bau eines Erlebnispfades für die Sinne, den die Kinder barfuß begehen können. Zudem brauchten einige Holzbalken und das Gartenhaus einen neuen Anstrich. Zum Glück machte der Dauerregen der vergangenen Tage am Aktionstag mal eine Pause, freute sich der kaufmännische Geschäftsführer der WEVG, Rainer Krause, mit seinem Team und griff beherzt zur Schaufel. In Teamarbeit begannen alle morgens mit dem Ausschachten des sieben Meter langen Pfa des. Anschließend baute die WEVG- Mannschaft die Holzverschalung ein und passte sie so an, dass Vlies, Sand- und Kiesschichten verteilt werden konnten. Mit Rasenkantensteinen wurde der Erlebnispfad für alle Sinne umrandet. In die sieben verschiedenen Felder füllten die Mitarbeiter zum Schluss die Fühl - Materialien wie Tennisbälle, Korken, Kies, Sand, Beton, Kleintierstreu und Kastanien. Während der Aktion schauten die Kleinen aus der Kindertagesstätte gespannt zu, sie konnten es kaum erwarten, den neuen Sinnespfad zu testen. Impressum WEVG Salzgitter GmbH & Co. KG Verantwortlich Matthias Giffhorn, WEVG WEVG Salzgitter GmbH & Co. KG Albert-Schweitzer-Straße Salzgitter Telefon: ( ) Telefax: ( ) Postanschrift WEVG Salzgitter GmbH & Co. KG Postfach Salzgitter Ansprechpartner für Geschäftskunden Andreas Miottel Telefon: ( ) Mobil: Björn Lippold Telefon: ( ) Mobil: Entstörungsdienst rund um die Uhr Telefon: ( ) Die WEVG-Preise für Strom und Erdgas ändern sich zum 1. Januar des kommenden Jahres. Unsere Kunden haben bereits Mitte November ein persönliches Anschreiben mit den ab Januar 2011 geltenden Energiepreisen erhalten, sagt Rainer Krause, kaufmännischer Geschäftsführer der WEVG. Aufgrund der neuen Abgabenregelung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gibt es beim Strom eine Preis anpassung nach oben. Obwohl die WEVG einen Teil der Abgaben kompensiert, wirkt sich die EEG-Regelung auf die Endkundenpreise aus. Erdgas wird jedoch günstiger, Grund hierfür sind gesunkene Beschaffungskosten. Wir werden auch künftig alle Anstrengungen unternehmen, um unsere Kunden innerhalb eines guten Preis-Leistungs-Verhältnisses mit Energie und Wasser zu versorgen, betont Krause. Druck Fischer Druck GmbH Redaktion und Produktion Neugebauer & Partner Werbeagentur GmbH Bildnachweis Neugebauer & Partner Werbeagentur GmbH, WEVG Salzgitter GmbH & Co. KG, erdgas mobil, fotolia.de 8 WEVG-Newsletter 4/2010

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