SPRECHERTEXT. 00:22 Kommentar Der Manila Express beginnt seine Fahrt quer durch die Metropole. Doch er hat seine Gleise nicht für sich allein.

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1 SPRECHERTEXT Die GEO-Reportage Film Titel: Überleben am Manila-Express Länge: 52 min 00:22 Der Manila Express beginnt seine Fahrt quer durch die Metropole. Doch er hat seine Gleise nicht für sich allein. 00:32 Editha Jayco lebt, wohnt und arbeitet hier. Genauso wie etwa andere Siedler. 00:39 Mitten durch diese ungewöhnliche Nachbarschaft fährt der Lokführer Cesar Capena. Menschen und Bahn ringen hier täglich miteinander. Es geht ums Überleben. Und auch darum, wer am Ende bleiben wird. 01:00 Titel: Überleben am Manila-Express 01:16 Manila, Hauptstadt der Philippinen. 15 Millionen- Einwohner hat die Metropole und sie zieht weiterhin stetig Menschen aus den Provinzen an. Rund strömen wöchentlich in die Stadt. Sie versprechen sich modernes Leben und Wohlstand. Doch die Mega-City ist für die Bedürfnisse der vielen Einwohner nicht gerüstet. 1

2 01:38 Staus gehören zum Alltag. Das schlechte öffentliche Transportsystem bremst den dringend benötigten wirtschaftlichen Aufschwung. 01:49 Anfang des 20. Jahrhunderts wurde in Manila eine damals hochmoderne Bahnlinie gebaut. Der nördliche Teil der Strecke ist inzwischen verfallen. Er wurde vor 25 Jahren stillgelegt und von den Anwohnern vereinnahmt. 02:06 Die Südlinie wird noch genutzt. Sie dient vor allem als Nahverkehrsverbindung. 02:12 Entlang der Gleise haben sich etwa Siedler niedergelassen Squatter, Landbesetzer, werden sie genannt. Auf dem Grund der Bahn haben sie illegal Hütten, Häuser und Geschäfte errichtet. Sie teilen ihren Lebensraum mit der Bahn. 03:14 Editha Jayco ist Fischhändlerin. Vormittags, wenn es zu warm für den Verkauf von frischem Fisch wird, beginnt sie ihn zu trocknen. Die Filets ziehen zuvor in einer Salzlake. 03:32 Zur Zeit hat Edithas Tochter Justine Schulferien und kann daher ihrer Mutter helfen. 2

3 03:38 Reynaldo Jayco, Edithas Mann, war Maschinenführer und ist seit 15 Jahren arbeitslos. Er übernimmt die Zubereitung des Bratfisches. 03:53 Der gebratene Fisch hält sich auch ohne Kühlungsmöglichkeit einen Tag lang. Er ist besonders beliebt hier, weil viele Menschen nicht gerne selbst kochen. 04:06 Editha ist 38 Jahre alt, hat einen Highschool Abschluss und ist gelernte Sachbearbeiterin im Bankwesen. Arbeit hat sie in dem Beruf nie gefunden. Doch sie ist stolz auf ihr eigenes Geschäft. Von dem Ertrag ernährt Editha neben ihren fünf Kindern noch die Mutter und einen kranken Bruder mit zwei Kindern. O-Ton Editha 04:30 Wir wohnen jetzt seit 15 Jahren hier an den Schienen. Mehr als 15 Jahre schon. Wir teilen das Haus mit meiner Mutter. Die lebte schon vorher hier. Meine älteste Tochter ist hier groß geworden. Das Leben hier an den Gleisen ist hart. Wenn du hier lebst, musst du fleißig sein. Du musst dich anstrengen. Dann kannst du essen. Sonst kümmert sich keiner um dich, auch, wenn du verhungerst. 3

4 05:04 Der Fahrplan der Bahn gibt dem Leben auf den Schienen seinen Rhythmus vor. 13 mal fährt sie täglich die 33 Kilometer lange Strecke zwischen den Endhaltestellen Alabang und Tayuman hin und zurück. 05:19 Cesar Carpena ist seit 27 Jahren Lokführer bei der PNR, der Philippines National Railways. Er hat erlebt, wie die Strecke nach und nach von den Siedlern vereinnahmt wurde. O-Ton Cesar 05:34 Die Leute, die hier an den Schienen leben, sind schon lange ein großes Problem der Regierung. Es ist verursacht durch die Armut. Diese Menschen haben keinen anderen Platz zum Wohnen. Die meisten von ihnen kommen aus der Provinz. Nach und nach haben sie sich hier an den Schienen angesiedelt. 05:52 Sie haben gebaut und manche Wohnungen sogar fest zementiert. Mittlerweile sind es teilweise große Häuser geworden, die sogar vermietet werden. Hier ist die Existenz der Leute. Wenn sie vertrieben werden, dann verlieren sie ihre Lebensgrundlage. 4

5 06:15 Die Regierung will die Bahn sanieren. Doch vor 14 Jahren wurde ein Gesetz verabschiedet, das es schwierig macht, einmal von Squattern besetzten staatlichen Boden zu räumen. Illegale Siedler können nur dann vertrieben werden, wenn ihnen ein Ersatzgelände gestellt wird. 06:35 Editha Jayco ist auf ihrer Verkaufsrunde. Sie und ihre Nachbarn fahren fast nie mit der Bahn. Sie verlassen die Gleise nur selten. Fast alles, was die Menschen hier zum täglichen Leben brauchen, können sie zu Fuß erreichen. Manche betreiben kleine Geschäfte wie Editha. Viele aber leben von Gelegenheitsjobs oder haben gar keine Arbeit. Sie verbringen den ganzen Tag auf, neben und zwischen den Gleisen. O-Ton Editha: 07:06 Der Preis von vier für ein fünfer Pack. O-Ton Anghel Alibayan 07:09 Nicht größer? O-Ton Editha 07:13 Die sind doch groß! Ich gehe jetzt. Bis später, ich muss jetzt verkaufen. 5

6 07:22 Edithas Freunde, der Lehrer Anghel Alibayan und seine Frau Gennifer, leben hier am Streckenabschnitt Batangas trotz der Gefahr. 07:31 O-Ton Anghel Alibayan Es ist riskant! 07:32 O-Ton Gennifer Alibayan: An den Schienen zu leben, ist gefährlich. Die Bahn fährt so dicht an den Häusern. Wenn die Kinder spielen, muss man sie ständig begleiten, man muss dauernd aufpassen. Denn manchmal ist die Bahn ganz plötzlich da. 07:49 O-Ton Anghel Alibayan Dann musst du, auch wenn du schläfst, aufspringen, um nach den Kindern zu sehen. 08:01 Mit durchschnittlich 35 Kilometern in der Stunde rattert der Zug durch die Schneise. Die Fenster mussten mit Gittern versehen werden, das Dach mit einer Schräge, denn manche Siedler werfen Müll auf den Zug. 6

7 O-Ton Cesar 08:15 Ich bin nicht wütend auf die Leute. Sie behindern einfach nur den Betrieb der Bahn. Es gibt Unfälle. Man kann nicht schnell fahren, weil sie auf den Schienen baden und waschen. Sie hängen dort ihre Wäsche auf, sie trinken dort, hängen da rum und tun nichts Rechtes. 08:39 Ich bin nicht böse auf sie. Ich bemitleide die Menschen, weil ihr Leben auf dem Spiel steht. Aber die Situation ist trotzdem ärgerlich. Es ist fast unmöglich, dass nicht mindestens ein Unfall in der Woche passiert. Meistens ist es so. 09:06 Die Schienen sind Treffpunkt, Waschküche, Badestube und Spielplatz zugleich. Die Philippinos spielen gern. Aus dieser Vorliebe haben einige Squatter eine ungewöhnliche Einkommensquelle entwickelt: die Kükenlotterie. Frisch geschlüpfte Küken werden gefärbt und bemalt. Sie dienen als Gewinne einer mobilen Verlosung. O-Ton Lucia Planaz 09:31 Wollt ihr mitspielen, damit ihr ein Küken gewinnen könnt? 7

8 09:35 Edithas Nachbarin Lucia Planaz lebt seit vielen Jahren von diesem Geschäft. Einen Peso, umgerechnet anderthalb Cent kostet der Einsatz. Mit etwas Glück wird im Wasserbad der richtige, zuvor unsichtbar mit Zitrone geschriebene, Buchstabe sichtbar. O-Ton Lucia Planaz 09:56 Vorsicht das Küken ist schnell. 10:03 Du hast gewonnen, welches möchtest du? 10:07 Hier, hier ist es. 10:10 Später wird aus dem Küken entweder ein Suppenhuhn oder ein Kampfhahn, je nach Geschlecht. 10:18 Lucia Planaz hat ein Auge auf die Kinder. Sie kennt die Gefahr, die vom Zug ausgeht, aus eigener Erfahrung. 8

9 O-Ton Lucia Planaz 10:29 Nachdem ich geduscht hatte, habe ich begonnen, die Küken in den Käfig zu setzen. Ich habe mich gebückt. Es kamen zwei Züge gleichzeitig, das habe ich nicht bemerkt. Der eine kam so rum, der andere so rum. Ich habe nicht gehört, wie sie gehupt haben. 10:49 Ich hab s nicht gehört. Ich hab weitergearbeitet am Käfig. Plötzlich gab es einen Schlag, ich wurde weggeschleudert. Überall war Blut. Dann haben die Leute mich ins Krankenhaus gebracht. 11:04 Den Lokführern gebe ich keine Schuld. Es ist doch ihr Weg hier. Es ist unsere Schuld, weil wir hier wohnen. Aber wir wissen nicht, wo wir sonst hin sollen. Deswegen sind wir gezwungen, hier zu bleiben. Wir können die Lokführer nicht anklagen. Weil es doch eigentlich ihr Weg ist. 11:23 Offiziell zählt die PNR pro Jahr durchschnittlich 35 Unfälle. Cesar Carpena hat in seinem Arbeitsleben 20 Menschen verletzt und sechs getötet. Im Vergleich zu seinen Kollegen ist das eine beinahe positive Bilanz und dennoch ein persönliches Drama. 9

10 O-Ton Cesar 11:44 Mein erster Unfall war ein Albtraum. Ich habe einen meiner Fahrgäste überfahren. 11:51 Er ist ausgestiegen und zu Fuß losgegangen. Einige Sekunden später ist er plötzlich vor den Zug gelaufen. Ich habe ihn erfasst. Er war sofort tot. 12:03 Danach konnte ich lange nicht mehr schlafen, ich mochte auch nicht essen. Ich wollte am liebsten alles hinschmeißen. Zum ersten Mal hatte ich einen Menschen getötet. 12:16 Nach dem Unfall hat Cesar Carpena eine Zeitlang versucht, neue Arbeit zu finden. Ohne Erfolg. Er ist Vater von fünf Kindern. Sein jüngster Sohn ist zehn Jahre alt. Großvater ist Cesar auch schon. Er kann sich nicht leisten, den Job ohne Alternative hinzuschmeißen. 12:54 20 Pesos kostet eine Fahrt, das sind 30 Cent. Die Bahn ist ein günstiges Transportmittel. Allerdings ist sie wenig zuverlässig und komfortabel. Nicht selten bleiben die Loks unterwegs liegen, manchmal fehlt der Diesel. Außerdem stinken die Abwasserkanäle hinter den Häusern der Siedler. 10

11 O-Ton Passagierin 13:16 Manchmal gibt es Leute da draußen, die uns nass machen, mit Steinen bewerfen. Das ist das, was wir hier mitkriegen. Einige laufen hinterher und springen auf den fahrenden Zug auf, um mitzufahren. 13:40 Die Siedler sind nicht das einzige Problem der Bahngesellschaft. Die PNR ist heruntergewirtschaftet, jede Fahrt ein Verlust. Die Loks sind alt und schwach, daher können sie höchstens acht Waggons ziehen. Selbst wenn die Bahn voll besetzt ist, kommt das Geld für den Treibstoff nicht herein. 14:17 Unzählige Kinder bevölkern die Schienen. Sie sind Altersversorgung, Zukunftshoffnung und tägliche Freude der Philippinos zugleich. Die meisten von ihnen kennen kein Leben ohne Bahn. 14:40 Christina Ablay hat ihre eineinhalbjährige Tochter zu dem Heiler Apo Taruk gebracht. Wie die meisten hier ist sie gleichzeitig streng katholisch und abergläubisch. Ihre Tochter weint seit einiger Zeit, sobald sie die Bahn vorbei fahren hört. Apo Taruk soll die bösen Geister, die das Kind plagen, vertreiben. 11

12 15:11 Die Kleine lacht. Für den Heiler Beweis genug, dass die Geister, die auf und unter den Schienen leben, wieder versöhnt sind. O-Ton Heiler Taruk 15:24 Die Geister heißen Capri und Tibalang. Die muss man um Erlaubnis bitten, wenn man da lang geht. Es sind böse Geister. Besonders bösartig sind die Gnomen, die Erdgeister. Es gibt auch noch zwei white Ladies. Eine davon ist böse, die andere gut. All diese Geister muss man vorher um Erlaubnis bitten, wenn man dort lang will. Die Bahn stört diese Geister eigentlich nicht. Was sie wirklich stört ist das, was die Menschen tun. Zum Beispiel Kinder, die mit Steinen werfen. Die treffen die Geister und erzürnen sie! O-Ton Chairman 16:13 Hab ich einen Hunger! O-Ton Editha 16:17 Hier, ich gebe dir schon zwei. 16:23 Der Elektriker ist einer von Edithas Stammkunden. Jeder hier nennt ihn Chairman : Vorsitzender oder Boss. 12

13 16:33 Trotz des harten Existenzkampfes halten die Menschen an den Schienen zusammen. Sie haben gelernt, tolerant zu sein. Aggressionen und Kriminalität gibt es kaum. 16:52 O-Ton Chairman Die werde ich jetzt als Beilage essen.. 17:00 Lehrer Anghel Alibayan hat auch Schulferien. Seine Mutter betreibt einen kleinen Sari-Sari Laden. 17:13 Hier verkauft sie Portionstütchen Kaffee, einzelne Zigaretten, Bonbons und Mangos. 17:21 Sie möchte, dass Chairman einen Stromanschluss legt. Ein wichtiger Boxkampf ist angekündigt. Da nicht jeder einen Fernseher besitzt, wollen einige der Nachbarn ihn gemeinsam anschauen. O-Ton Chairman 17:40 Du bist zu weit entfernt, ich komm nicht dran. 18:03 Chairman macht sich sofort ans Werk. Der Lohn für seine Dienste beträgt umgerechnet 75 Cent 13

14 bis ein Euro 50. Er macht seine Preise abhängig von der Geldbörse seiner Kunden. 18:33 Die meisten elektrischen Anschlüsse der Siedler sind illegal. Nicht selten fällt im gesamten Viertel der Strom aus, weil die Leitungen der Energiegesellschaft nicht für die vielen illegal angeschlossenen Haushalte ausgelegt sind. Chairman lebt von dem ungesetzlichen Gewerbe. Seine Arbeit ist lebensgefährlich. 220 Volt Spannung liegt auf den Leitungen. O-Ton Elektriker Chairman 19:14 Was ich hier mache, ist ein Anschluss unter Strom. Das ist schwere Arbeit, unter solchen Bedingungen. Die Leitung steht unter Strom. Da musst du wissen, was du tust, bei dieser Art von Anschluss. Ich habe den Beruf nicht gelernt. Das ist eine Sache der Erfahrung. 19:53 Edithas Töchter Jerose und Jessaline sind unterwegs, um Bratfisch zu verkaufen. 20:12 Editha führt genau Buch über jede noch so kleine Ausgabe und Einnahme. Sie nimmt täglich umgerechnet zwischen 10 und 12 Euro ein. Tag für Tag ist dabei ungewiss, ob abends genug Geld übrig bleibt, um neuen Fisch zu kaufen. 14

15 20:31 O-Ton Editha Ich nehme so ungefähr 600 bis 700 Pesos pro Tag ein. Hier bei uns ist es so: Du musst den Leuten, die bei dir kaufen, Kredit geben, anschreiben. Sonst bist du schlecht angesehen. Sie sagen, du bist geizig, hast kein Mitgefühl. Alles abgezogen bleiben mir am Ende des Tages wenig mehr als 300 Pesos. 200 davon brauche ich für meine Familie, für die täglichen Ausgaben wie Essen, Fahrtkosten zur Schule, Taschengeld. 100 Pesos brauche ich für Strom, Wasser und die anderen Nebenkosten. Der Rest des Geldes geht für die Abzahlung der Schulden drauf, für den Bumbay. Wir haben viele Schulden. 21:22 Das wirtschaftliche Überleben der Siedler hängt in schwierigen Zeiten stark von den Geldverleihern des Viertels ab. Ihr Name: Bumbay ist abgeleitet von der Stadt Bombay. Die meisten von ihnen sind Inder. Die Bumbays verleihen fünf für sechs : wer sich 500 Pesos leiht, muss 600 zurückzahlen, in täglichen Raten von 10 oder 20 Pesos. O-Ton Editha 21:45 Kannst du mir noch 500 leihen? 15

16 O-Ton Bumbay 21:47 Hol mal die Liste. O-Ton Editha 21:51 Wie viel muss ich täglich zahlen? O-Ton Bumbay 21:55 Zehn, ist das okay? 22:00 Bei dem Geschäft gibt es weder Verträge noch Sicherheiten und es ist ungesetzlich. Wenn die Menschen nicht bezahlen, hat der Bumbay keine Handhabe. Er muss warten. Meist zahlt sich die Geduld aus, denn die Leute wissen, dass sie sonst nie wieder Kredit bekommen. 22:42 Es ist früher Abend geworden. Justine bereitet das Essen vor. Editha hat letzte Nacht Miesmuscheln vom Fischmarkt mitgebracht. Die gibt es heute als Beilage zur täglichen Reismahlzeit. 22:56 Zum Essen zieht sich die Familie in ihr einziges Zimmer in der ersten Etage zurück. 23:35 Cesar Carpena kommt an diesem Tag ein letztes Mal an Edithas Haus vorbei. Er beobachtet das Leben der Siedler auf jeder Fahrt, seit Jahren. 16

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18 O-Ton Cesar 23:48 Der Grund, warum die Menschen dort leben, ist die Armut. Sie können sich kein eigenes Land kaufen und dort bauen. Sie können nur billige Hütten errichten, in denen sie dann mit den Familien unterkommen. Das ist ein Vorteil für sie. Denn wenn man in der Provinz wohnt, ist das Fahrgeld zur Arbeit in Manila zu teuer. Nur hier gibt es Arbeit. 24:10 Cesar gibt der Regierung die Schuld für die Situation. 20 Prozent Arbeitslosigkeit und Korruption belasten das Land. Die Regierungsbilanz der Präsidentin ist ernüchternd. Jetzt stellt sie sich erneut zur Wahl. 24:23 Cesar lebt außerhalb Manilas. Um die täglichen Ausgaben für die Fahrt nach Hause zu sparen, übernachtet er während der Woche in einer Lokführerunterkunft am Bahnhof Tayuman. 24:40 Cesar ist heute 53 Jahre alt. Er wäre gerne Rechtsanwalt geworden. Um seine Familie zu ernähren, nahm er den Job bei der Bahn an, der ihm bis heute oft die Nachtruhe raubt. 18

19 25:06 Wie fast jeden Abend macht sich Editha um elf Uhr auf den Weg zum sieben Kilometer entfernten Fischereihafen. Ihr Sohn Jerome begleitet sie. Er muss auf den gekauften Fisch aufpassen, während Editha weiter einkauft. Sie nehmen einen Jeepney, ein typisch philippinisches Sammeltaxi. Die Jeepneys pendeln auf festen Strecken hin und her. An jeder Stelle kann man zusteigen. O-Ton Editha: 25:50 Das ist zu teuer. O-Ton Verkäufer 25:56 Ja, heutzutage ist alles teuer. 26:00 Editha kann in dieser Nacht für Pesos, 23 Euro, Fisch kaufen. Mit ihrem Budget kann sie meist nur kleine und billige Fische erstehen. Oft braucht sie bis zum frühen Morgen, bis sie genug erschwingliche Ware gefunden hat. 26:16 Fischfang und Handel sind neben dem Anbau von Kokosnüssen, Bananen, Ananas und Zuckerrohr einer der wichtigsten Wirtschaftszweige der Philippinen. 19

20 26:36 Editha hat endlich gute und günstige Ware gefunden. Sie muss genau aufpassen, die Verkäufer beschummeln ihre Kunden ganz gerne. O-Ton Editha 26:45 Das ist meins! 26:55 Jerome ist an die nächtlichen Ausflüge gewöhnt. Während der Schulferien kann er danach wenigstens ausschlafen. 27:09 Rund 30 Kilo Fisch hat Editha für ihr Geld bekommen. Darüber ist es drei Uhr morgens geworden. 27:53 Reynaldo Jayco, beginnt um vier Uhr damit, die Fische zu säubern und zu filetieren. Einen Teil brät er später, manche werden in Salzlake gelegt und getrocknet, andere als Frischfisch verkauft. Editha kann währenddessen zwei Stunden schlafen. 28:14 Der frühe Morgen, wenn es noch kühl ist, ist die Zeit der Hahnenkampf-Liebhaber. Morgengymnastik und ein kurzer Trainingskampf halten die Tiere fit. 20

21 28:40 Hahnenkampf ist Volkssport auf den Philippinen. Die Regeln sind so einfach wie brutal: Nur einer überlebt. Der Verlierer landet im Kochtopf. 21

22 28:56 Editha überfliegt ein Informationsblatt zur Wahl. Rund 43 Millionen Philipinos sollen heute über ihr Staatsoberhaupt abstimmen und zugleich mehr als Landes-, Provinz- und Lokalvertreter wählen. Die Politiker stammen meist immer noch aus der reichen Oberschicht. Aber sie haben die große Masse der Armen als Wähler entdeckt. 29:23 Danny Varona ist Counselor, eine Art Abgeordneter der Stadt Manila. Er möchte wiedergewählt werden und versucht, sich die Stimmen der Siedler zu sichern. O-Ton Danny Varona 29:39 Oh, bist du schön! Wie geht es Euch? 29:43 Dein Kind ist aber süß! 29:46 Danny Varona unterstützt das Programm der Regierung zur Erneuerung der Bahnlinie und zur Umsiedlung der Squatter. O-Ton Danny Varona 29:54 Darf ich mich vorstellen, ich bin Danny Varona, Councelor. Ich bin Mitglied im Komitee für das Umsiedlungsprojekt. 30:05 Das läuft so: Man zahlt nur 1200 Pesos monatlich, für 25 Jahre. Können Sie das, ist das machbar? Könnten Sie ihr Einkommen nicht steigern? 22

23 O-Ton Editha 30:17 Wie sollte ich. Ich kann mir vielleicht vieles kaufen. Aber das Geld dafür muss ich mir leihen. 30:32 Ich werde das dann mal weitersagen. O-Ton Danny Varona 30:35 Ja, dann vielen Dank. 30:43 Für Editha ist der Vorschlag illusorisch. 30:58 Editha hat in den letzten 24 Stunden nur vier Stunden geschlafen. Sie ist einfach nur müde. 31:20 Einmal täglich verlässt die Bahn Manila Stadt in Richtung Süden. An der Strecke, 47 Kilometer außerhalb, liegt die Gemeinde Cabuyau. Hierher sind im November 2003 fünfzig Squatter-Familien freiwillig umgesiedelt Familien, so der Plan, sollen demnächst hier untergebracht werden. Anreiz ist ein günstiger Kredit, der den Siedlern die Abzahlung der Bau- und Grundstückskosten über 25 Jahre ermöglicht. 31:46 Joel Tampol, Barman in Manila, bereut seinen Entschluss nicht. O-Ton Umsiedler 31:59 Hier zu leben ist in Ordnung. In Manila, an der Bahn, weißt du ja nie, was dir passieren könnte. 23

24 Das Leben dort ist auch schwierig, weil man nicht schlafen kann weil man immer an die Kinder denken muss. Immer denkt man daran, was passieren kann. Hier ist es okay. Es ist eigentlich ganz schön hier, auch wenn es weit weg ist. Wir versuchen, das Haus so nach und nach fertig zu bauen. 32:27 Viele Verwandte und Freunde von Joel Tampol würden auch gerne umsiedeln. Aber die Umsiedlungsbehörde rührt sich trotz Nachfragen nicht. O-Ton Wächter 32:50 Weg da, weg da, verschwindet! 32:57 In Caloocan City, nahe dem Depot der Bahngesellschaft, wachen die Angestellten eines privaten Sicherheitsdienstes darüber, dass ein bereits geräumtes Gelände der PNR nicht erneut von Squattern besetzt wird. Ob und wann mit der Sanierung der Bahnstrecke begonnen wird, weiß hier niemand. 33:17 Auch bei der National Housing Authority, der Umsiedlungsbehörde bekommt man darüber keine Aussage, obwohl der stellvertretende Leiter Joseph Peter Sison klare Ziele definiert. 24

25 O-Ton J.P. Sison 33:30 Wir müssen die Schienen frei machen, weil wir den Bahnbetrieb wieder aufnehmen wollen. Von Groß-Manila in Richtung Laguna und von Groß- Manila nach Pampanga. Damit der Bahnbetrieb schnell und ordentlich läuft, müssen wir das Gelände räumen. Damit keine Unfälle mehr passieren und der Zug schneller fahren kann. 33:55 Trotzdem herrscht in der zuständigen Abteilung seit Monaten Stillstand. Keine Konferenzen, keine Besprechungen und genauso wenig Arbeit. O-Ton J.P. Sison 34:06 Wir mussten die Zerstörung der Häuser und die Umsiedlung der Familien an der Nordstrecke und an der Südstrecke stoppen. Das liegt an der bevorstehenden Wahl. Deswegen musste die Aktion auf Eis gelegt werden. Nach der Wahl kann man mehr sagen, wie es weiter geht. 34:23 Den kühnen Ankündigungen der Präsidentin Gloria Macapagal Arroyo zufolge sollte die Sanierung der Bahnstrecke schon im ersten Quartal diesen Jahres abgeschlossen sein. Nun entscheidet die Wahl, ob das gerade zaghaft begonnene Umsiedlungs- und 25

26 Sanierungsprogramm weitergeführt wird oder nicht. 34:44 Editha hat zwiespältige Gefühle, wenn sie an die Umsiedlung denkt. 26

27 O-Ton Editha 34:52 Dieses Umsiedlungsprogramm der Regierung. Ich bin grundsätzlich dafür. Es wäre vorteilhaft. Ich möchte nicht, dass meine Kinder für immer hier bei den Squattern aufwachsen. Aber wegen meines Einkommens mache ich mir Sorgen. Woanders müsste ich wieder neu anfangen. Ich könnte im Prinzip alles mögliche arbeiten. Aber für einen Neubeginn fehlt mir das Kapital. 35:22 Edithas älteste Tochter Jerose nutzt jede freie Minute zum Lernen. Sie ist eine der besten Schülerinnen der nahen Highschool. Sie möchte Ärztin, Journalistin oder Stewardess werden. O-Ton Jerose 35:39 Mein Klassenlehrer hat dafür gesorgt, dass ich ein Stipendium bekomme. Ich bin eine gute Schülerin. Bildung ist sehr wichtig für mich, damit ich vielleicht meinen Eltern irgendwann helfen kann, dass wir rauskommen aus dieser Armut. 36:08 Ich habe allerdings Angst wegen der Umsiedlung. Unser Haus wäre dann zu weit von der Schule entfernt. Dann könnte ich nicht mehr zur Schule gehen. Auch Mamas Fischverkauf wäre in Gefahr, weil sie ja nur hier ihre Kunden hat. 27

28 36:33 Zwei Bahnstationen entfernt, in Sta. Mesa, hatten die Anwohner eine geniale Geschäftsidee. Sie betreiben eine Art Taxigeschäft mit selbstgebauten Schienenfahrzeugen, die hier Trolleys genannt werden. 43 Fahrer machen hier der Bahn Konkurrenz. Acht bis zehn Pesos, umgerechnet 15 Cent kostet eine Fahrt pro Person. 37:07 Heute sind viele Leute unterwegs, - auch Edithas Nachbar, der Lehrer Anghel Alibayan mit seiner Familie. Wegen der Wahl hat Anthony Rozales Geschäft Hochkonjunktur. O-Ton Trolley-Fahrer 37:28 Trolley-Fahrer zu sein ist anstrengend und gefährlich. Ganz besonders für die, die neu sind. Die wissen nicht, wie man damit umgeht. Aber auch für mich. Ich bin zwar schon erfahren, aber ich habe trotzdem noch immer Angst vor dem Zug. 37:51 Anthony hat das Geschäft von seinem Vater gelernt. Der hat ihm auch den ersten Trolley gebaut. Inzwischen kann man für 2000 Pesos, 30 Euro, einen guten Trolley kaufen. 28

29 38:07 Anthony verdient an diesem Wahltag doppelt soviel wie gewöhnlich. Dennoch fürchtet er den Ausgang der Wahlen. O-Ton Trolley-Fahrer 38:17 Wenn dieses Programm zur Erneuerung der Bahn durchgeführt wird, dann verlieren wir unsere Arbeit. Wir wissen nicht, ob wir dort, wo wir hin sollen, Arbeit finden, ob wir da was verdienen können. Deshalb haben wir entschieden, dass wir hier bleiben und nicht umsiedeln. 38:43 Edithas Mutter Zenaida Calimlim hat Fieber bekommen und nimmt eine Tablette. Sie verträgt die schlechten Lebensumstände und das schwülheiße Klima nicht mehr gut. Nach einigen Regentropfen ist die Luft so feucht, dass es schwer fällt zu atmen. O-Ton Blutdruckmesser 39:05 Blutdruck... möchten Sie ihren Blutdruck messen? 39:09 Ein Kittel und ein Blutdruck-Messgerät reichen, um eine bescheidene, neue Einkommensquelle zu erschließen. Die Menschen am Bahndamm sind erfinderisch. O-Ton Blutdruckmesser 29

30 39:22 Rauchen können sie später. 39: zu 70. O-Ton Kunde 39:34 Ist das gut so? O-Ton Blutdruckmesser 39:37 Das ist ein bisschen niedrig. 39:42 Haben Sie noch fünf Pesos für mich? Danke. 40:17 Wir wollen ihren Blutdruck messen. O-Ton Editha 40:25 Manchmal hat sie ein wenig hohen Blutdruck. 40: zu 85 O-Ton Blutdruckmesser 40:38 Vielen Dank. 40:50 Zenaidas Blutdruck ist normal. Aber sie muss zu Kräften kommen. Editha ist unnachgiebig. 41:03 Die Ausgaben für die Tabletten hat Editha von dem Geld für den Fischeinkauf abgezweigt. Nun muss sie wieder Geld leihen. 30

31 41:12 Die Bumbays haben einen schlechten Ruf bei den Squattern. Die Siedler wissen, dass 20 Prozent ein hoher Zinssatz sind. Aber sie brauchen die Bumbays genauso wie diese ihre Kundschaft. Aufgrund der gegenseitigen Abhängigkeit funktioniert das Geschäft. 31

32 41: Pesos, neun Euro, fehlen Editha für den Fischeinkauf. Weil bald Schulbeginn ist, und sie auch noch neue Hefte für die Kinder braucht, bittet sie erneut um Geld. O-Ton Editha 41:43 Kriege ich noch zusätzlich 1.000? Wann? 41:49 Der Bumbay bleibt freundlich, ohne sich festzulegen. Er will darüber nachdenken. 42:20 Schlafmangel, Geldsorgen und die unsichere Zukunft an der Bahn; Manchmal fühlt Editha sich allein gelassen. O-Ton Editha 42:32 Mein Mann hat versucht eine Arbeit zu bekommen, auch im Ausland. Aber es ist schwierig. Er hat nichts gefunden, bis jetzt. Irgendwann hat er dann aufgegeben, sich zu bemühen. Er hat resigniert. Jetzt ist er nur noch von mir abhängig. Er hilft mir zwar, aber das reicht nicht. Wir bräuchten ein zusätzliches Einkommen. Wir sind eine große Familie. Wir sind sehr, sehr knapp. 32

33 O-Ton Editha 43:06 Diese Geldsorgen! Ich frage immer wieder: Gott, wie soll ich das überleben? Ich habe schon viele Male überlegt zu flüchten, mir das Leben zu nehmen. Aber ich kann es nicht tun, weil ich immer an meine Kinder denke. 43:57 Der erste richtige Schauer in diesem heißen Sommer kündigt die bevorstehende Regenzeit an. Er bringt endlich Kühlung und Erfrischung. Die Menschen atmen auf. 44:24 Auch Editha geht zur Wahl. Für sie ist es wichtig, die noch junge Demokratie zu stützen. 44:41 Die gegenwärtige Verfassung der präsidentialen Demokratie wurde im Jahr 1987 verabschiedet. Ein Jahr zuvor endete die Marcos-Diktatur. Demokratie und freie Wahlen sind auf den Philippinen noch immer eine schwierige Übung. Während des Wahlkampfes wurden 25 Menschen bei Unruhen getötet. Einflussreiche Großgrundbesitzer-Familien haben die meisten Schlüsselpositionen des politischen und wirtschaftlichen Lebens inne. Sie sorgen dafür, das die dünne Schicht der Reichen nicht ärmer und die Masse der Armen nicht reicher wird. 33

34 45:24 Editha gibt, auf Kontinuität hoffend, ihre Stimme der amtierenden Präsidentin. Dass bei einem Wahlsieg der derzeitigen Regierung das Umsiedlungsprogramm konsequent verfolgt wird, kann Editha nicht glauben. Zu lange ist davon schon die Rede. O-Ton Editha 45:40 Nichts! Wir haben von den Politikern bisher keine Hilfe oder Angebote bekommen. Vielleicht gab es so etwas woanders, aber bei uns nicht. Bisher waren es nur leere Worte. 45:52 Beistand erwartet Editha von anderer Seite. Zweimal in der Woche geht sie zum Kirchenchor. O-Ton Editha 46:03 Wenn ich in der Kirche bin, vergesse ich all meine Schwierigkeiten. Ganz besonders, wenn wir zusammen singen. Wir lachen zusammen, beten zusammen. Dann fühle ich mich unbeschwert. Manchmal möchte ich gar nicht wieder nach Hause. Aber ich gebe mein Leben Gott in die Hand. Ich akzeptiere mein Schicksal so, wie er es mir gibt. 34

35 47:52 Cesar hat Pause. Er spekuliert mit seinen Kollegen über den Ausgang der Wahlen. Die endgültigen Ergebnisse werden sie erst Wochen später erfahren, wenn alle Wahlbehälter aus den Provinzen in Manila eingetroffen sind. Cesar hat wenig Vertrauen in die Politiker. Für ihn bleibt unverständlich, wie sie der Situation an den Schienen solange tatenlos zusehen konnten. O-Ton Cesar 48:19 Es gehört zu dieser Arbeit, Leute zu überfahren. Am Anfang war ich nicht an solche Unfälle gewöhnt. 48:30 Nach einer so langen Zeit wird es dann irgendwann fast normal. Die Unfälle werden normal. 48:42 Es sollte nicht so sein, aber gehört doch zum Alltag dieser Arbeit! Es ist leider unvermeidbar. 49:33 Jeden Tag, bevor er losfährt, betet Cesar inständig zu Gott, dass er ihn leitet und dafür sorgt, dass nichts passiert. 49:58 Editha erahnt hinter dem Stahlkoloss den Menschen. 35

36 O-Ton Editha 50:16 Man merkt, ob ein Lokführer schnell fährt und rücksichtslos ist oder nicht. Ich hab da schon Erfahrung gesammelt. Einmal war ich total übermüdet vom Fischeinkauf in der Nacht. Ich war dabei, die Fische zu trocknen. Der Zug hat gehupt. 50:38 Ich habe ihn nicht gehört, ich war nicht ganz bei mir. Dann hat er plötzlich neben mir gehalten. Hätte er nicht, wäre ich tot gewesen. Das war ein vorsichtiger Lokführer! 51:00 Cesar Carpena und Editha Jayco sind sich nie bewusst begegnet. Dennoch haben sie Respekt und Verständnis füreinander. Sie versuchen, mit der engen Nachbarschaft von Mensch und Bahn so gut wie möglich umzugehen. Eine Nachbarschaft, die es nicht geben sollte und die dennoch andauert. ENDE 36

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