SPRECHERTEXT. 00:22 Kommentar Der Manila Express beginnt seine Fahrt quer durch die Metropole. Doch er hat seine Gleise nicht für sich allein.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "SPRECHERTEXT. 00:22 Kommentar Der Manila Express beginnt seine Fahrt quer durch die Metropole. Doch er hat seine Gleise nicht für sich allein."

Transkript

1 SPRECHERTEXT Die GEO-Reportage Film Titel: Überleben am Manila-Express Länge: 52 min 00:22 Der Manila Express beginnt seine Fahrt quer durch die Metropole. Doch er hat seine Gleise nicht für sich allein. 00:32 Editha Jayco lebt, wohnt und arbeitet hier. Genauso wie etwa andere Siedler. 00:39 Mitten durch diese ungewöhnliche Nachbarschaft fährt der Lokführer Cesar Capena. Menschen und Bahn ringen hier täglich miteinander. Es geht ums Überleben. Und auch darum, wer am Ende bleiben wird. 01:00 Titel: Überleben am Manila-Express 01:16 Manila, Hauptstadt der Philippinen. 15 Millionen- Einwohner hat die Metropole und sie zieht weiterhin stetig Menschen aus den Provinzen an. Rund strömen wöchentlich in die Stadt. Sie versprechen sich modernes Leben und Wohlstand. Doch die Mega-City ist für die Bedürfnisse der vielen Einwohner nicht gerüstet. 1

2 01:38 Staus gehören zum Alltag. Das schlechte öffentliche Transportsystem bremst den dringend benötigten wirtschaftlichen Aufschwung. 01:49 Anfang des 20. Jahrhunderts wurde in Manila eine damals hochmoderne Bahnlinie gebaut. Der nördliche Teil der Strecke ist inzwischen verfallen. Er wurde vor 25 Jahren stillgelegt und von den Anwohnern vereinnahmt. 02:06 Die Südlinie wird noch genutzt. Sie dient vor allem als Nahverkehrsverbindung. 02:12 Entlang der Gleise haben sich etwa Siedler niedergelassen Squatter, Landbesetzer, werden sie genannt. Auf dem Grund der Bahn haben sie illegal Hütten, Häuser und Geschäfte errichtet. Sie teilen ihren Lebensraum mit der Bahn. 03:14 Editha Jayco ist Fischhändlerin. Vormittags, wenn es zu warm für den Verkauf von frischem Fisch wird, beginnt sie ihn zu trocknen. Die Filets ziehen zuvor in einer Salzlake. 03:32 Zur Zeit hat Edithas Tochter Justine Schulferien und kann daher ihrer Mutter helfen. 2

3 03:38 Reynaldo Jayco, Edithas Mann, war Maschinenführer und ist seit 15 Jahren arbeitslos. Er übernimmt die Zubereitung des Bratfisches. 03:53 Der gebratene Fisch hält sich auch ohne Kühlungsmöglichkeit einen Tag lang. Er ist besonders beliebt hier, weil viele Menschen nicht gerne selbst kochen. 04:06 Editha ist 38 Jahre alt, hat einen Highschool Abschluss und ist gelernte Sachbearbeiterin im Bankwesen. Arbeit hat sie in dem Beruf nie gefunden. Doch sie ist stolz auf ihr eigenes Geschäft. Von dem Ertrag ernährt Editha neben ihren fünf Kindern noch die Mutter und einen kranken Bruder mit zwei Kindern. O-Ton Editha 04:30 Wir wohnen jetzt seit 15 Jahren hier an den Schienen. Mehr als 15 Jahre schon. Wir teilen das Haus mit meiner Mutter. Die lebte schon vorher hier. Meine älteste Tochter ist hier groß geworden. Das Leben hier an den Gleisen ist hart. Wenn du hier lebst, musst du fleißig sein. Du musst dich anstrengen. Dann kannst du essen. Sonst kümmert sich keiner um dich, auch, wenn du verhungerst. 3

4 05:04 Der Fahrplan der Bahn gibt dem Leben auf den Schienen seinen Rhythmus vor. 13 mal fährt sie täglich die 33 Kilometer lange Strecke zwischen den Endhaltestellen Alabang und Tayuman hin und zurück. 05:19 Cesar Carpena ist seit 27 Jahren Lokführer bei der PNR, der Philippines National Railways. Er hat erlebt, wie die Strecke nach und nach von den Siedlern vereinnahmt wurde. O-Ton Cesar 05:34 Die Leute, die hier an den Schienen leben, sind schon lange ein großes Problem der Regierung. Es ist verursacht durch die Armut. Diese Menschen haben keinen anderen Platz zum Wohnen. Die meisten von ihnen kommen aus der Provinz. Nach und nach haben sie sich hier an den Schienen angesiedelt. 05:52 Sie haben gebaut und manche Wohnungen sogar fest zementiert. Mittlerweile sind es teilweise große Häuser geworden, die sogar vermietet werden. Hier ist die Existenz der Leute. Wenn sie vertrieben werden, dann verlieren sie ihre Lebensgrundlage. 4

5 06:15 Die Regierung will die Bahn sanieren. Doch vor 14 Jahren wurde ein Gesetz verabschiedet, das es schwierig macht, einmal von Squattern besetzten staatlichen Boden zu räumen. Illegale Siedler können nur dann vertrieben werden, wenn ihnen ein Ersatzgelände gestellt wird. 06:35 Editha Jayco ist auf ihrer Verkaufsrunde. Sie und ihre Nachbarn fahren fast nie mit der Bahn. Sie verlassen die Gleise nur selten. Fast alles, was die Menschen hier zum täglichen Leben brauchen, können sie zu Fuß erreichen. Manche betreiben kleine Geschäfte wie Editha. Viele aber leben von Gelegenheitsjobs oder haben gar keine Arbeit. Sie verbringen den ganzen Tag auf, neben und zwischen den Gleisen. O-Ton Editha: 07:06 Der Preis von vier für ein fünfer Pack. O-Ton Anghel Alibayan 07:09 Nicht größer? O-Ton Editha 07:13 Die sind doch groß! Ich gehe jetzt. Bis später, ich muss jetzt verkaufen. 5

6 07:22 Edithas Freunde, der Lehrer Anghel Alibayan und seine Frau Gennifer, leben hier am Streckenabschnitt Batangas trotz der Gefahr. 07:31 O-Ton Anghel Alibayan Es ist riskant! 07:32 O-Ton Gennifer Alibayan: An den Schienen zu leben, ist gefährlich. Die Bahn fährt so dicht an den Häusern. Wenn die Kinder spielen, muss man sie ständig begleiten, man muss dauernd aufpassen. Denn manchmal ist die Bahn ganz plötzlich da. 07:49 O-Ton Anghel Alibayan Dann musst du, auch wenn du schläfst, aufspringen, um nach den Kindern zu sehen. 08:01 Mit durchschnittlich 35 Kilometern in der Stunde rattert der Zug durch die Schneise. Die Fenster mussten mit Gittern versehen werden, das Dach mit einer Schräge, denn manche Siedler werfen Müll auf den Zug. 6

7 O-Ton Cesar 08:15 Ich bin nicht wütend auf die Leute. Sie behindern einfach nur den Betrieb der Bahn. Es gibt Unfälle. Man kann nicht schnell fahren, weil sie auf den Schienen baden und waschen. Sie hängen dort ihre Wäsche auf, sie trinken dort, hängen da rum und tun nichts Rechtes. 08:39 Ich bin nicht böse auf sie. Ich bemitleide die Menschen, weil ihr Leben auf dem Spiel steht. Aber die Situation ist trotzdem ärgerlich. Es ist fast unmöglich, dass nicht mindestens ein Unfall in der Woche passiert. Meistens ist es so. 09:06 Die Schienen sind Treffpunkt, Waschküche, Badestube und Spielplatz zugleich. Die Philippinos spielen gern. Aus dieser Vorliebe haben einige Squatter eine ungewöhnliche Einkommensquelle entwickelt: die Kükenlotterie. Frisch geschlüpfte Küken werden gefärbt und bemalt. Sie dienen als Gewinne einer mobilen Verlosung. O-Ton Lucia Planaz 09:31 Wollt ihr mitspielen, damit ihr ein Küken gewinnen könnt? 7

8 09:35 Edithas Nachbarin Lucia Planaz lebt seit vielen Jahren von diesem Geschäft. Einen Peso, umgerechnet anderthalb Cent kostet der Einsatz. Mit etwas Glück wird im Wasserbad der richtige, zuvor unsichtbar mit Zitrone geschriebene, Buchstabe sichtbar. O-Ton Lucia Planaz 09:56 Vorsicht das Küken ist schnell. 10:03 Du hast gewonnen, welches möchtest du? 10:07 Hier, hier ist es. 10:10 Später wird aus dem Küken entweder ein Suppenhuhn oder ein Kampfhahn, je nach Geschlecht. 10:18 Lucia Planaz hat ein Auge auf die Kinder. Sie kennt die Gefahr, die vom Zug ausgeht, aus eigener Erfahrung. 8

9 O-Ton Lucia Planaz 10:29 Nachdem ich geduscht hatte, habe ich begonnen, die Küken in den Käfig zu setzen. Ich habe mich gebückt. Es kamen zwei Züge gleichzeitig, das habe ich nicht bemerkt. Der eine kam so rum, der andere so rum. Ich habe nicht gehört, wie sie gehupt haben. 10:49 Ich hab s nicht gehört. Ich hab weitergearbeitet am Käfig. Plötzlich gab es einen Schlag, ich wurde weggeschleudert. Überall war Blut. Dann haben die Leute mich ins Krankenhaus gebracht. 11:04 Den Lokführern gebe ich keine Schuld. Es ist doch ihr Weg hier. Es ist unsere Schuld, weil wir hier wohnen. Aber wir wissen nicht, wo wir sonst hin sollen. Deswegen sind wir gezwungen, hier zu bleiben. Wir können die Lokführer nicht anklagen. Weil es doch eigentlich ihr Weg ist. 11:23 Offiziell zählt die PNR pro Jahr durchschnittlich 35 Unfälle. Cesar Carpena hat in seinem Arbeitsleben 20 Menschen verletzt und sechs getötet. Im Vergleich zu seinen Kollegen ist das eine beinahe positive Bilanz und dennoch ein persönliches Drama. 9

10 O-Ton Cesar 11:44 Mein erster Unfall war ein Albtraum. Ich habe einen meiner Fahrgäste überfahren. 11:51 Er ist ausgestiegen und zu Fuß losgegangen. Einige Sekunden später ist er plötzlich vor den Zug gelaufen. Ich habe ihn erfasst. Er war sofort tot. 12:03 Danach konnte ich lange nicht mehr schlafen, ich mochte auch nicht essen. Ich wollte am liebsten alles hinschmeißen. Zum ersten Mal hatte ich einen Menschen getötet. 12:16 Nach dem Unfall hat Cesar Carpena eine Zeitlang versucht, neue Arbeit zu finden. Ohne Erfolg. Er ist Vater von fünf Kindern. Sein jüngster Sohn ist zehn Jahre alt. Großvater ist Cesar auch schon. Er kann sich nicht leisten, den Job ohne Alternative hinzuschmeißen. 12:54 20 Pesos kostet eine Fahrt, das sind 30 Cent. Die Bahn ist ein günstiges Transportmittel. Allerdings ist sie wenig zuverlässig und komfortabel. Nicht selten bleiben die Loks unterwegs liegen, manchmal fehlt der Diesel. Außerdem stinken die Abwasserkanäle hinter den Häusern der Siedler. 10

11 O-Ton Passagierin 13:16 Manchmal gibt es Leute da draußen, die uns nass machen, mit Steinen bewerfen. Das ist das, was wir hier mitkriegen. Einige laufen hinterher und springen auf den fahrenden Zug auf, um mitzufahren. 13:40 Die Siedler sind nicht das einzige Problem der Bahngesellschaft. Die PNR ist heruntergewirtschaftet, jede Fahrt ein Verlust. Die Loks sind alt und schwach, daher können sie höchstens acht Waggons ziehen. Selbst wenn die Bahn voll besetzt ist, kommt das Geld für den Treibstoff nicht herein. 14:17 Unzählige Kinder bevölkern die Schienen. Sie sind Altersversorgung, Zukunftshoffnung und tägliche Freude der Philippinos zugleich. Die meisten von ihnen kennen kein Leben ohne Bahn. 14:40 Christina Ablay hat ihre eineinhalbjährige Tochter zu dem Heiler Apo Taruk gebracht. Wie die meisten hier ist sie gleichzeitig streng katholisch und abergläubisch. Ihre Tochter weint seit einiger Zeit, sobald sie die Bahn vorbei fahren hört. Apo Taruk soll die bösen Geister, die das Kind plagen, vertreiben. 11

12 15:11 Die Kleine lacht. Für den Heiler Beweis genug, dass die Geister, die auf und unter den Schienen leben, wieder versöhnt sind. O-Ton Heiler Taruk 15:24 Die Geister heißen Capri und Tibalang. Die muss man um Erlaubnis bitten, wenn man da lang geht. Es sind böse Geister. Besonders bösartig sind die Gnomen, die Erdgeister. Es gibt auch noch zwei white Ladies. Eine davon ist böse, die andere gut. All diese Geister muss man vorher um Erlaubnis bitten, wenn man dort lang will. Die Bahn stört diese Geister eigentlich nicht. Was sie wirklich stört ist das, was die Menschen tun. Zum Beispiel Kinder, die mit Steinen werfen. Die treffen die Geister und erzürnen sie! O-Ton Chairman 16:13 Hab ich einen Hunger! O-Ton Editha 16:17 Hier, ich gebe dir schon zwei. 16:23 Der Elektriker ist einer von Edithas Stammkunden. Jeder hier nennt ihn Chairman : Vorsitzender oder Boss. 12

13 16:33 Trotz des harten Existenzkampfes halten die Menschen an den Schienen zusammen. Sie haben gelernt, tolerant zu sein. Aggressionen und Kriminalität gibt es kaum. 16:52 O-Ton Chairman Die werde ich jetzt als Beilage essen.. 17:00 Lehrer Anghel Alibayan hat auch Schulferien. Seine Mutter betreibt einen kleinen Sari-Sari Laden. 17:13 Hier verkauft sie Portionstütchen Kaffee, einzelne Zigaretten, Bonbons und Mangos. 17:21 Sie möchte, dass Chairman einen Stromanschluss legt. Ein wichtiger Boxkampf ist angekündigt. Da nicht jeder einen Fernseher besitzt, wollen einige der Nachbarn ihn gemeinsam anschauen. O-Ton Chairman 17:40 Du bist zu weit entfernt, ich komm nicht dran. 18:03 Chairman macht sich sofort ans Werk. Der Lohn für seine Dienste beträgt umgerechnet 75 Cent 13

14 bis ein Euro 50. Er macht seine Preise abhängig von der Geldbörse seiner Kunden. 18:33 Die meisten elektrischen Anschlüsse der Siedler sind illegal. Nicht selten fällt im gesamten Viertel der Strom aus, weil die Leitungen der Energiegesellschaft nicht für die vielen illegal angeschlossenen Haushalte ausgelegt sind. Chairman lebt von dem ungesetzlichen Gewerbe. Seine Arbeit ist lebensgefährlich. 220 Volt Spannung liegt auf den Leitungen. O-Ton Elektriker Chairman 19:14 Was ich hier mache, ist ein Anschluss unter Strom. Das ist schwere Arbeit, unter solchen Bedingungen. Die Leitung steht unter Strom. Da musst du wissen, was du tust, bei dieser Art von Anschluss. Ich habe den Beruf nicht gelernt. Das ist eine Sache der Erfahrung. 19:53 Edithas Töchter Jerose und Jessaline sind unterwegs, um Bratfisch zu verkaufen. 20:12 Editha führt genau Buch über jede noch so kleine Ausgabe und Einnahme. Sie nimmt täglich umgerechnet zwischen 10 und 12 Euro ein. Tag für Tag ist dabei ungewiss, ob abends genug Geld übrig bleibt, um neuen Fisch zu kaufen. 14

15 20:31 O-Ton Editha Ich nehme so ungefähr 600 bis 700 Pesos pro Tag ein. Hier bei uns ist es so: Du musst den Leuten, die bei dir kaufen, Kredit geben, anschreiben. Sonst bist du schlecht angesehen. Sie sagen, du bist geizig, hast kein Mitgefühl. Alles abgezogen bleiben mir am Ende des Tages wenig mehr als 300 Pesos. 200 davon brauche ich für meine Familie, für die täglichen Ausgaben wie Essen, Fahrtkosten zur Schule, Taschengeld. 100 Pesos brauche ich für Strom, Wasser und die anderen Nebenkosten. Der Rest des Geldes geht für die Abzahlung der Schulden drauf, für den Bumbay. Wir haben viele Schulden. 21:22 Das wirtschaftliche Überleben der Siedler hängt in schwierigen Zeiten stark von den Geldverleihern des Viertels ab. Ihr Name: Bumbay ist abgeleitet von der Stadt Bombay. Die meisten von ihnen sind Inder. Die Bumbays verleihen fünf für sechs : wer sich 500 Pesos leiht, muss 600 zurückzahlen, in täglichen Raten von 10 oder 20 Pesos. O-Ton Editha 21:45 Kannst du mir noch 500 leihen? 15

16 O-Ton Bumbay 21:47 Hol mal die Liste. O-Ton Editha 21:51 Wie viel muss ich täglich zahlen? O-Ton Bumbay 21:55 Zehn, ist das okay? 22:00 Bei dem Geschäft gibt es weder Verträge noch Sicherheiten und es ist ungesetzlich. Wenn die Menschen nicht bezahlen, hat der Bumbay keine Handhabe. Er muss warten. Meist zahlt sich die Geduld aus, denn die Leute wissen, dass sie sonst nie wieder Kredit bekommen. 22:42 Es ist früher Abend geworden. Justine bereitet das Essen vor. Editha hat letzte Nacht Miesmuscheln vom Fischmarkt mitgebracht. Die gibt es heute als Beilage zur täglichen Reismahlzeit. 22:56 Zum Essen zieht sich die Familie in ihr einziges Zimmer in der ersten Etage zurück. 23:35 Cesar Carpena kommt an diesem Tag ein letztes Mal an Edithas Haus vorbei. Er beobachtet das Leben der Siedler auf jeder Fahrt, seit Jahren. 16

17 17

18 O-Ton Cesar 23:48 Der Grund, warum die Menschen dort leben, ist die Armut. Sie können sich kein eigenes Land kaufen und dort bauen. Sie können nur billige Hütten errichten, in denen sie dann mit den Familien unterkommen. Das ist ein Vorteil für sie. Denn wenn man in der Provinz wohnt, ist das Fahrgeld zur Arbeit in Manila zu teuer. Nur hier gibt es Arbeit. 24:10 Cesar gibt der Regierung die Schuld für die Situation. 20 Prozent Arbeitslosigkeit und Korruption belasten das Land. Die Regierungsbilanz der Präsidentin ist ernüchternd. Jetzt stellt sie sich erneut zur Wahl. 24:23 Cesar lebt außerhalb Manilas. Um die täglichen Ausgaben für die Fahrt nach Hause zu sparen, übernachtet er während der Woche in einer Lokführerunterkunft am Bahnhof Tayuman. 24:40 Cesar ist heute 53 Jahre alt. Er wäre gerne Rechtsanwalt geworden. Um seine Familie zu ernähren, nahm er den Job bei der Bahn an, der ihm bis heute oft die Nachtruhe raubt. 18

19 25:06 Wie fast jeden Abend macht sich Editha um elf Uhr auf den Weg zum sieben Kilometer entfernten Fischereihafen. Ihr Sohn Jerome begleitet sie. Er muss auf den gekauften Fisch aufpassen, während Editha weiter einkauft. Sie nehmen einen Jeepney, ein typisch philippinisches Sammeltaxi. Die Jeepneys pendeln auf festen Strecken hin und her. An jeder Stelle kann man zusteigen. O-Ton Editha: 25:50 Das ist zu teuer. O-Ton Verkäufer 25:56 Ja, heutzutage ist alles teuer. 26:00 Editha kann in dieser Nacht für Pesos, 23 Euro, Fisch kaufen. Mit ihrem Budget kann sie meist nur kleine und billige Fische erstehen. Oft braucht sie bis zum frühen Morgen, bis sie genug erschwingliche Ware gefunden hat. 26:16 Fischfang und Handel sind neben dem Anbau von Kokosnüssen, Bananen, Ananas und Zuckerrohr einer der wichtigsten Wirtschaftszweige der Philippinen. 19

20 26:36 Editha hat endlich gute und günstige Ware gefunden. Sie muss genau aufpassen, die Verkäufer beschummeln ihre Kunden ganz gerne. O-Ton Editha 26:45 Das ist meins! 26:55 Jerome ist an die nächtlichen Ausflüge gewöhnt. Während der Schulferien kann er danach wenigstens ausschlafen. 27:09 Rund 30 Kilo Fisch hat Editha für ihr Geld bekommen. Darüber ist es drei Uhr morgens geworden. 27:53 Reynaldo Jayco, beginnt um vier Uhr damit, die Fische zu säubern und zu filetieren. Einen Teil brät er später, manche werden in Salzlake gelegt und getrocknet, andere als Frischfisch verkauft. Editha kann währenddessen zwei Stunden schlafen. 28:14 Der frühe Morgen, wenn es noch kühl ist, ist die Zeit der Hahnenkampf-Liebhaber. Morgengymnastik und ein kurzer Trainingskampf halten die Tiere fit. 20

21 28:40 Hahnenkampf ist Volkssport auf den Philippinen. Die Regeln sind so einfach wie brutal: Nur einer überlebt. Der Verlierer landet im Kochtopf. 21

22 28:56 Editha überfliegt ein Informationsblatt zur Wahl. Rund 43 Millionen Philipinos sollen heute über ihr Staatsoberhaupt abstimmen und zugleich mehr als Landes-, Provinz- und Lokalvertreter wählen. Die Politiker stammen meist immer noch aus der reichen Oberschicht. Aber sie haben die große Masse der Armen als Wähler entdeckt. 29:23 Danny Varona ist Counselor, eine Art Abgeordneter der Stadt Manila. Er möchte wiedergewählt werden und versucht, sich die Stimmen der Siedler zu sichern. O-Ton Danny Varona 29:39 Oh, bist du schön! Wie geht es Euch? 29:43 Dein Kind ist aber süß! 29:46 Danny Varona unterstützt das Programm der Regierung zur Erneuerung der Bahnlinie und zur Umsiedlung der Squatter. O-Ton Danny Varona 29:54 Darf ich mich vorstellen, ich bin Danny Varona, Councelor. Ich bin Mitglied im Komitee für das Umsiedlungsprojekt. 30:05 Das läuft so: Man zahlt nur 1200 Pesos monatlich, für 25 Jahre. Können Sie das, ist das machbar? Könnten Sie ihr Einkommen nicht steigern? 22

23 O-Ton Editha 30:17 Wie sollte ich. Ich kann mir vielleicht vieles kaufen. Aber das Geld dafür muss ich mir leihen. 30:32 Ich werde das dann mal weitersagen. O-Ton Danny Varona 30:35 Ja, dann vielen Dank. 30:43 Für Editha ist der Vorschlag illusorisch. 30:58 Editha hat in den letzten 24 Stunden nur vier Stunden geschlafen. Sie ist einfach nur müde. 31:20 Einmal täglich verlässt die Bahn Manila Stadt in Richtung Süden. An der Strecke, 47 Kilometer außerhalb, liegt die Gemeinde Cabuyau. Hierher sind im November 2003 fünfzig Squatter-Familien freiwillig umgesiedelt Familien, so der Plan, sollen demnächst hier untergebracht werden. Anreiz ist ein günstiger Kredit, der den Siedlern die Abzahlung der Bau- und Grundstückskosten über 25 Jahre ermöglicht. 31:46 Joel Tampol, Barman in Manila, bereut seinen Entschluss nicht. O-Ton Umsiedler 31:59 Hier zu leben ist in Ordnung. In Manila, an der Bahn, weißt du ja nie, was dir passieren könnte. 23

24 Das Leben dort ist auch schwierig, weil man nicht schlafen kann weil man immer an die Kinder denken muss. Immer denkt man daran, was passieren kann. Hier ist es okay. Es ist eigentlich ganz schön hier, auch wenn es weit weg ist. Wir versuchen, das Haus so nach und nach fertig zu bauen. 32:27 Viele Verwandte und Freunde von Joel Tampol würden auch gerne umsiedeln. Aber die Umsiedlungsbehörde rührt sich trotz Nachfragen nicht. O-Ton Wächter 32:50 Weg da, weg da, verschwindet! 32:57 In Caloocan City, nahe dem Depot der Bahngesellschaft, wachen die Angestellten eines privaten Sicherheitsdienstes darüber, dass ein bereits geräumtes Gelände der PNR nicht erneut von Squattern besetzt wird. Ob und wann mit der Sanierung der Bahnstrecke begonnen wird, weiß hier niemand. 33:17 Auch bei der National Housing Authority, der Umsiedlungsbehörde bekommt man darüber keine Aussage, obwohl der stellvertretende Leiter Joseph Peter Sison klare Ziele definiert. 24

25 O-Ton J.P. Sison 33:30 Wir müssen die Schienen frei machen, weil wir den Bahnbetrieb wieder aufnehmen wollen. Von Groß-Manila in Richtung Laguna und von Groß- Manila nach Pampanga. Damit der Bahnbetrieb schnell und ordentlich läuft, müssen wir das Gelände räumen. Damit keine Unfälle mehr passieren und der Zug schneller fahren kann. 33:55 Trotzdem herrscht in der zuständigen Abteilung seit Monaten Stillstand. Keine Konferenzen, keine Besprechungen und genauso wenig Arbeit. O-Ton J.P. Sison 34:06 Wir mussten die Zerstörung der Häuser und die Umsiedlung der Familien an der Nordstrecke und an der Südstrecke stoppen. Das liegt an der bevorstehenden Wahl. Deswegen musste die Aktion auf Eis gelegt werden. Nach der Wahl kann man mehr sagen, wie es weiter geht. 34:23 Den kühnen Ankündigungen der Präsidentin Gloria Macapagal Arroyo zufolge sollte die Sanierung der Bahnstrecke schon im ersten Quartal diesen Jahres abgeschlossen sein. Nun entscheidet die Wahl, ob das gerade zaghaft begonnene Umsiedlungs- und 25

26 Sanierungsprogramm weitergeführt wird oder nicht. 34:44 Editha hat zwiespältige Gefühle, wenn sie an die Umsiedlung denkt. 26

27 O-Ton Editha 34:52 Dieses Umsiedlungsprogramm der Regierung. Ich bin grundsätzlich dafür. Es wäre vorteilhaft. Ich möchte nicht, dass meine Kinder für immer hier bei den Squattern aufwachsen. Aber wegen meines Einkommens mache ich mir Sorgen. Woanders müsste ich wieder neu anfangen. Ich könnte im Prinzip alles mögliche arbeiten. Aber für einen Neubeginn fehlt mir das Kapital. 35:22 Edithas älteste Tochter Jerose nutzt jede freie Minute zum Lernen. Sie ist eine der besten Schülerinnen der nahen Highschool. Sie möchte Ärztin, Journalistin oder Stewardess werden. O-Ton Jerose 35:39 Mein Klassenlehrer hat dafür gesorgt, dass ich ein Stipendium bekomme. Ich bin eine gute Schülerin. Bildung ist sehr wichtig für mich, damit ich vielleicht meinen Eltern irgendwann helfen kann, dass wir rauskommen aus dieser Armut. 36:08 Ich habe allerdings Angst wegen der Umsiedlung. Unser Haus wäre dann zu weit von der Schule entfernt. Dann könnte ich nicht mehr zur Schule gehen. Auch Mamas Fischverkauf wäre in Gefahr, weil sie ja nur hier ihre Kunden hat. 27

28 36:33 Zwei Bahnstationen entfernt, in Sta. Mesa, hatten die Anwohner eine geniale Geschäftsidee. Sie betreiben eine Art Taxigeschäft mit selbstgebauten Schienenfahrzeugen, die hier Trolleys genannt werden. 43 Fahrer machen hier der Bahn Konkurrenz. Acht bis zehn Pesos, umgerechnet 15 Cent kostet eine Fahrt pro Person. 37:07 Heute sind viele Leute unterwegs, - auch Edithas Nachbar, der Lehrer Anghel Alibayan mit seiner Familie. Wegen der Wahl hat Anthony Rozales Geschäft Hochkonjunktur. O-Ton Trolley-Fahrer 37:28 Trolley-Fahrer zu sein ist anstrengend und gefährlich. Ganz besonders für die, die neu sind. Die wissen nicht, wie man damit umgeht. Aber auch für mich. Ich bin zwar schon erfahren, aber ich habe trotzdem noch immer Angst vor dem Zug. 37:51 Anthony hat das Geschäft von seinem Vater gelernt. Der hat ihm auch den ersten Trolley gebaut. Inzwischen kann man für 2000 Pesos, 30 Euro, einen guten Trolley kaufen. 28

29 38:07 Anthony verdient an diesem Wahltag doppelt soviel wie gewöhnlich. Dennoch fürchtet er den Ausgang der Wahlen. O-Ton Trolley-Fahrer 38:17 Wenn dieses Programm zur Erneuerung der Bahn durchgeführt wird, dann verlieren wir unsere Arbeit. Wir wissen nicht, ob wir dort, wo wir hin sollen, Arbeit finden, ob wir da was verdienen können. Deshalb haben wir entschieden, dass wir hier bleiben und nicht umsiedeln. 38:43 Edithas Mutter Zenaida Calimlim hat Fieber bekommen und nimmt eine Tablette. Sie verträgt die schlechten Lebensumstände und das schwülheiße Klima nicht mehr gut. Nach einigen Regentropfen ist die Luft so feucht, dass es schwer fällt zu atmen. O-Ton Blutdruckmesser 39:05 Blutdruck... möchten Sie ihren Blutdruck messen? 39:09 Ein Kittel und ein Blutdruck-Messgerät reichen, um eine bescheidene, neue Einkommensquelle zu erschließen. Die Menschen am Bahndamm sind erfinderisch. O-Ton Blutdruckmesser 29

30 39:22 Rauchen können sie später. 39: zu 70. O-Ton Kunde 39:34 Ist das gut so? O-Ton Blutdruckmesser 39:37 Das ist ein bisschen niedrig. 39:42 Haben Sie noch fünf Pesos für mich? Danke. 40:17 Wir wollen ihren Blutdruck messen. O-Ton Editha 40:25 Manchmal hat sie ein wenig hohen Blutdruck. 40: zu 85 O-Ton Blutdruckmesser 40:38 Vielen Dank. 40:50 Zenaidas Blutdruck ist normal. Aber sie muss zu Kräften kommen. Editha ist unnachgiebig. 41:03 Die Ausgaben für die Tabletten hat Editha von dem Geld für den Fischeinkauf abgezweigt. Nun muss sie wieder Geld leihen. 30

31 41:12 Die Bumbays haben einen schlechten Ruf bei den Squattern. Die Siedler wissen, dass 20 Prozent ein hoher Zinssatz sind. Aber sie brauchen die Bumbays genauso wie diese ihre Kundschaft. Aufgrund der gegenseitigen Abhängigkeit funktioniert das Geschäft. 31

32 41: Pesos, neun Euro, fehlen Editha für den Fischeinkauf. Weil bald Schulbeginn ist, und sie auch noch neue Hefte für die Kinder braucht, bittet sie erneut um Geld. O-Ton Editha 41:43 Kriege ich noch zusätzlich 1.000? Wann? 41:49 Der Bumbay bleibt freundlich, ohne sich festzulegen. Er will darüber nachdenken. 42:20 Schlafmangel, Geldsorgen und die unsichere Zukunft an der Bahn; Manchmal fühlt Editha sich allein gelassen. O-Ton Editha 42:32 Mein Mann hat versucht eine Arbeit zu bekommen, auch im Ausland. Aber es ist schwierig. Er hat nichts gefunden, bis jetzt. Irgendwann hat er dann aufgegeben, sich zu bemühen. Er hat resigniert. Jetzt ist er nur noch von mir abhängig. Er hilft mir zwar, aber das reicht nicht. Wir bräuchten ein zusätzliches Einkommen. Wir sind eine große Familie. Wir sind sehr, sehr knapp. 32

33 O-Ton Editha 43:06 Diese Geldsorgen! Ich frage immer wieder: Gott, wie soll ich das überleben? Ich habe schon viele Male überlegt zu flüchten, mir das Leben zu nehmen. Aber ich kann es nicht tun, weil ich immer an meine Kinder denke. 43:57 Der erste richtige Schauer in diesem heißen Sommer kündigt die bevorstehende Regenzeit an. Er bringt endlich Kühlung und Erfrischung. Die Menschen atmen auf. 44:24 Auch Editha geht zur Wahl. Für sie ist es wichtig, die noch junge Demokratie zu stützen. 44:41 Die gegenwärtige Verfassung der präsidentialen Demokratie wurde im Jahr 1987 verabschiedet. Ein Jahr zuvor endete die Marcos-Diktatur. Demokratie und freie Wahlen sind auf den Philippinen noch immer eine schwierige Übung. Während des Wahlkampfes wurden 25 Menschen bei Unruhen getötet. Einflussreiche Großgrundbesitzer-Familien haben die meisten Schlüsselpositionen des politischen und wirtschaftlichen Lebens inne. Sie sorgen dafür, das die dünne Schicht der Reichen nicht ärmer und die Masse der Armen nicht reicher wird. 33

34 45:24 Editha gibt, auf Kontinuität hoffend, ihre Stimme der amtierenden Präsidentin. Dass bei einem Wahlsieg der derzeitigen Regierung das Umsiedlungsprogramm konsequent verfolgt wird, kann Editha nicht glauben. Zu lange ist davon schon die Rede. O-Ton Editha 45:40 Nichts! Wir haben von den Politikern bisher keine Hilfe oder Angebote bekommen. Vielleicht gab es so etwas woanders, aber bei uns nicht. Bisher waren es nur leere Worte. 45:52 Beistand erwartet Editha von anderer Seite. Zweimal in der Woche geht sie zum Kirchenchor. O-Ton Editha 46:03 Wenn ich in der Kirche bin, vergesse ich all meine Schwierigkeiten. Ganz besonders, wenn wir zusammen singen. Wir lachen zusammen, beten zusammen. Dann fühle ich mich unbeschwert. Manchmal möchte ich gar nicht wieder nach Hause. Aber ich gebe mein Leben Gott in die Hand. Ich akzeptiere mein Schicksal so, wie er es mir gibt. 34

35 47:52 Cesar hat Pause. Er spekuliert mit seinen Kollegen über den Ausgang der Wahlen. Die endgültigen Ergebnisse werden sie erst Wochen später erfahren, wenn alle Wahlbehälter aus den Provinzen in Manila eingetroffen sind. Cesar hat wenig Vertrauen in die Politiker. Für ihn bleibt unverständlich, wie sie der Situation an den Schienen solange tatenlos zusehen konnten. O-Ton Cesar 48:19 Es gehört zu dieser Arbeit, Leute zu überfahren. Am Anfang war ich nicht an solche Unfälle gewöhnt. 48:30 Nach einer so langen Zeit wird es dann irgendwann fast normal. Die Unfälle werden normal. 48:42 Es sollte nicht so sein, aber gehört doch zum Alltag dieser Arbeit! Es ist leider unvermeidbar. 49:33 Jeden Tag, bevor er losfährt, betet Cesar inständig zu Gott, dass er ihn leitet und dafür sorgt, dass nichts passiert. 49:58 Editha erahnt hinter dem Stahlkoloss den Menschen. 35

36 O-Ton Editha 50:16 Man merkt, ob ein Lokführer schnell fährt und rücksichtslos ist oder nicht. Ich hab da schon Erfahrung gesammelt. Einmal war ich total übermüdet vom Fischeinkauf in der Nacht. Ich war dabei, die Fische zu trocknen. Der Zug hat gehupt. 50:38 Ich habe ihn nicht gehört, ich war nicht ganz bei mir. Dann hat er plötzlich neben mir gehalten. Hätte er nicht, wäre ich tot gewesen. Das war ein vorsichtiger Lokführer! 51:00 Cesar Carpena und Editha Jayco sind sich nie bewusst begegnet. Dennoch haben sie Respekt und Verständnis füreinander. Sie versuchen, mit der engen Nachbarschaft von Mensch und Bahn so gut wie möglich umzugehen. Eine Nachbarschaft, die es nicht geben sollte und die dennoch andauert. ENDE 36

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache

Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache Hinweis: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm. In Leichter Sprache. Aber nur das Original-Wahl-Programm ist wirklich

Mehr

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J.

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bahar S. und Jessica J. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Erzieherin ausbilden. Im Interview

Mehr

Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn

Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ich möchte Ihnen und euch eine Geschichte erzählen von

Mehr

Anne Frank, ihr Leben

Anne Frank, ihr Leben Anne Frank, ihr Leben Am 12. Juni 1929 wird in Deutschland ein Mädchen geboren. Es ist ein glückliches Mädchen. Sie hat einen Vater und eine Mutter, die sie beide lieben. Sie hat eine Schwester, die in

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache

Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache Erklärung: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm. In Leichter Sprache. Aber nur das Original-Wahl-Programm

Mehr

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2

Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Meine Füße sind der Rollstuhl M 2 Margit wird jeden Morgen um sieben Uhr wach. Sie sitzt müde im Bett und beginnt sich allein anzuziehen. Das ist schwer für sie. Sie braucht dafür sehr lange Zeit. Dann

Mehr

Brüderchen und Schwesterchen

Brüderchen und Schwesterchen Brüderchen und Schwesterchen (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Einem Mädchen und einem Jungen war die Mutter gestorben. Die Stiefmutter war nicht gut zu den beiden Kindern. Darum sagte der Junge

Mehr

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle.

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Peter Herrmann (47) Ohne Auto könnte ich nicht leben. Ich wohne mit meiner Frau und meinen zwei Töchtern

Mehr

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE.

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE. Seite 1 1. TEIL Das Telefon klingelt. Sie antworten. Die Stimme am Telefon: Guten Tag! Hier ist das Forschungsinstitut FLOP. Haben Sie etwas Zeit, um ein paar Fragen zu beantworten? Wie denn? Am Telefon?

Mehr

Den Tod vor Augen. Text Florian

Den Tod vor Augen. Text Florian Den Tod vor Augen Text Florian 00:08 Ein schwerer Unfall. Ein Unfall, der ein junges Leben total veränderte. Am 10. Januar 1998 verunfallt Florian unverschuldet. Ein ungeduldiger Autolenker überholt in

Mehr

Das bringt nichts. Trotzdem. Mach doch, was du willst. Mach ich auch. Wo sind die drei eigentlich hin gefahren? Emmett will sich neue PS3-Spiele

Das bringt nichts. Trotzdem. Mach doch, was du willst. Mach ich auch. Wo sind die drei eigentlich hin gefahren? Emmett will sich neue PS3-Spiele Etwas Schreckliches Alice und Bella saßen in der Küche und Bella aß ihr Frühstück. Du wohnst hier jetzt schon zwei Wochen Bella., fing Alice plötzlich an. Na und? Und ich sehe immer nur, dass du neben

Mehr

German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript

German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript Familiarisation Text Heh, Stefan, besuchst du dieses Jahr das

Mehr

1 Extreme Armut. 1.1 Milliarden Menschen leben in extremer Armut, von weniger als einem Dollar am Tag. Wo in der Welt herrscht die größte Armut?

1 Extreme Armut. 1.1 Milliarden Menschen leben in extremer Armut, von weniger als einem Dollar am Tag. Wo in der Welt herrscht die größte Armut? 1 Extreme Armut 1.1 Milliarden Menschen leben in extremer Armut, von weniger als einem Dollar am Tag. Wo in der Welt herrscht die größte Armut? A. Hauptsächlich in Afrika und Asien. B. Hauptsächlich in

Mehr

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 32: BIN ICH PARANOID?

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 32: BIN ICH PARANOID? MANUSKRIPT Manchmal haben wir das Gefühl, dass wir von allen Seiten überwacht und beobachtet werden. Bilden wir uns das ein oder ist es wirklich so? Weiß der Staat, was wir tagtäglich machen, oder sind

Mehr

In diesem Heft stehen die wichtigsten Informationen vom Wahl Programm der GRÜNEN in leichter Sprache. MEHR GRÜN FÜR MÜNSTER. 1 grüne-münster.

In diesem Heft stehen die wichtigsten Informationen vom Wahl Programm der GRÜNEN in leichter Sprache. MEHR GRÜN FÜR MÜNSTER. 1 grüne-münster. In diesem Heft stehen die wichtigsten Informationen vom Wahl Programm der GRÜNEN in leichter Sprache. MEHR GRÜN FÜR MÜNSTER. 1 grüne-münster.de In diesem Heft stehen die wichtigsten Informationen vom Wahl

Mehr

Die Höhle ist ein großes, tiefes Loch im Felsen.

Die Höhle ist ein großes, tiefes Loch im Felsen. Das tapfere Schneiderlein (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Es ist Sommer. Die Sonne scheint schön warm. Ein Schneider sitzt am Fenster und näht. Er freut sich über das schöne Wetter.

Mehr

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben.

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben. Liebe Schwestern und Brüder, Ich möchte mit Ihnen über die Jahreslosung dieses Jahres nachdenken. Auch wenn schon fast 3 Wochen im Jahr vergangen sind, auch wenn das Jahr nicht mehr wirklich neu ist, auch

Mehr

WAS TUN GEGEN... Nr. 482. Hallo, wir sind die 3B aus der MHS Korneuburg und sind heute in der

WAS TUN GEGEN... Nr. 482. Hallo, wir sind die 3B aus der MHS Korneuburg und sind heute in der Nr. 482 Freitag, 21. Jänner 2011 WAS TUN GEGEN... Hallo, wir sind die 3B aus der MHS Korneuburg und sind heute in der Demokratiewerkstatt zu Besuch. Das Thema von heute ist Armut und soziale Ausgrenzung.

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Das Präsens. (*nicht l, r) ich arbeite ich atme du arbeitest du atmest -est man arbeitet man atmet -et wir arbeiten

Das Präsens. (*nicht l, r) ich arbeite ich atme du arbeitest du atmest -est man arbeitet man atmet -et wir arbeiten Das Präsens 1 Das Verb 1.1 Das Präsens Die meisten Verben bilden das Präsens wie das Verb lernen: lernen (Infinitiv) Person Personalpronomen Stamm + Endung ich lerne 1. ich lern- -e du lernst Singular

Mehr

Anders alt!? Alles über den Ruhe-Stand in Leichter Sprache

Anders alt!? Alles über den Ruhe-Stand in Leichter Sprache Anders alt!? Alles über den Ruhe-Stand in Leichter Sprache Darum geht es: In diesem Heft finden Sie Informationen darüber, was passiert, wenn Sie älter werden. Dieses Heft ist aber nicht nur für alte Menschen.

Mehr

Übungen NEBENSÄTZE. Dra. Nining Warningsih, M.Pd.

Übungen NEBENSÄTZE. Dra. Nining Warningsih, M.Pd. Übungen NEBENSÄTZE Dra. Nining Warningsih, M.Pd. weil -Sätze Warum machen Sie das (nicht)? Kombinieren Sie und ordnen Sie ein. 1. Ich esse kein Fleisch. 2. Ich rauche nicht. 3. Ich esse nichts Süßes. 4.

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen.

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen. A-1 ICH 1. Wo ist dein Lieblingsplatz? Wann bist du da und was machst du da? 2. Warum ist es schön, ein Haustier zu haben? 3. Welche Musik und Musiker magst du? Warum? Wann hörst du Musik? Ihr(e) Schüler(in)

Mehr

A2 Lies den Text in A1b noch einmal. Welche Fragen kann man mit dem Text beantworten? Kreuze an und schreib die Antworten in dein Heft.

A2 Lies den Text in A1b noch einmal. Welche Fragen kann man mit dem Text beantworten? Kreuze an und schreib die Antworten in dein Heft. Seite 1 von 5 Text A: Elternzeit A1a Was bedeutet der Begriff Elternzeit? Was meinst du? Kreuze an. 1. Eltern bekommen vom Staat bezahlten Urlaub. Die Kinder sind im Kindergarten oder in der Schule und

Mehr

Günter ist dein Freund. Freunde wollen dir gute Ratschläge geben.

Günter ist dein Freund. Freunde wollen dir gute Ratschläge geben. Günter ist dein Freund. Freunde wollen dir gute Ratschläge geben. 1. Günter, der innere Schweinehund Das ist Günter. Günter ist dein innerer Schweinehund. Er lebt in deinem Kopf und bewahrt dich vor allem

Mehr

ΥΠΟΥΡΓΕΙΟ ΚΑΙ ΠΟΛΙΤΙΣΜΟΥ ΔΙΕΥΘΥΝΣΗ ΜΕΣΗΣ ΕΚΠΑΙΔΕΥΣΗΣ ΚΡΑΤΙΚΑ ΙΝΣΤΙΤΟΥΤΑ ΕΠΙΜΟΡΦΩΣΗΣ ΤΕΛΙΚΕΣ ΕΝΙΑΙΕΣ ΓΡΑΠΤΕΣ ΕΞΕΤΑΣΕΙΣ ΣΧΟΛΙΚΗ ΧΡΟΝΙΑ: 2008-2009

ΥΠΟΥΡΓΕΙΟ ΚΑΙ ΠΟΛΙΤΙΣΜΟΥ ΔΙΕΥΘΥΝΣΗ ΜΕΣΗΣ ΕΚΠΑΙΔΕΥΣΗΣ ΚΡΑΤΙΚΑ ΙΝΣΤΙΤΟΥΤΑ ΕΠΙΜΟΡΦΩΣΗΣ ΤΕΛΙΚΕΣ ΕΝΙΑΙΕΣ ΓΡΑΠΤΕΣ ΕΞΕΤΑΣΕΙΣ ΣΧΟΛΙΚΗ ΧΡΟΝΙΑ: 2008-2009 ΥΠΟΥΡΓΕΙΟ ΚΑΙ ΠΟΛΙΤΙΣΜΟΥ ΔΙΕΥΘΥΝΣΗ ΜΕΣΗΣ ΕΚΠΑΙΔΕΥΣΗΣ ΚΡΑΤΙΚΑ ΙΝΣΤΙΤΟΥΤΑ ΕΠΙΜΟΡΦΩΣΗΣ ΤΕΛΙΚΕΣ ΕΝΙΑΙΕΣ ΓΡΑΠΤΕΣ ΕΞΕΤΑΣΕΙΣ ΣΧΟΛΙΚΗ ΧΡΟΝΙΑ: 2008-2009 Μάθημα: ΓΕΡΜΑΝΙΚΑ Επίπεδο: 3 Διάρκεια: 2 ώρες Ημερομηνία:

Mehr

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Continuers. (Section I Listening and Responding) Transcript

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Continuers. (Section I Listening and Responding) Transcript 2014 HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript Familiarisation Text Heh, Stefan, wohnt deine Schwester immer noch in England? Ja, sie arbeitet

Mehr

Datum: Pepe aus Ecuador

Datum: Pepe aus Ecuador Pepe aus Ecuador Ich bin 12 Jahre alt und arbeite auf einer Bananenplantage mit meinem Vater, meiner Mutter und zwei jüngeren Brüdern. Meine anderen vier Geschwister sind noch zu klein, um zu arbeiten.

Mehr

Deine Kinder Lars & Laura

Deine Kinder Lars & Laura Bitte Hör auf! Deine Kinder Lars & Laura Dieses Buch gehört: Dieses Buch ist von: DHS Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. Westring 2, 59065 Hamm Tel. 02381/9015-0 Fax: 02381/9015-30 e-mail: info@dhs.de

Mehr

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen)

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen) Kater Graustirn (Nach einem russischen Märchen) Es war einmal. Ein alter Bauer hat drei Söhne. Der erste Sohn heißt Mauler. Der zweite Sohn heißt Fauler. Der dritte Sohn heißt Kusma. Mauler und Fauler

Mehr

Ein aufregendes Jahr liegt vor Ihnen. Ihr Baby entwickelt sich ständig. Jeden Tag gibt es etwas Neues. Und auch Sie entwickeln sich.

Ein aufregendes Jahr liegt vor Ihnen. Ihr Baby entwickelt sich ständig. Jeden Tag gibt es etwas Neues. Und auch Sie entwickeln sich. ANE Elternbriefe Arbeitskreis Neue Erziehung e. V. in Leichter Sprache 1 Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Baby! Endlich ist Ihr Baby da. Ein aufregendes Jahr liegt vor Ihnen. Ihr Baby entwickelt sich ständig.

Mehr

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 2 Inhaltsverzeichnis Seite 4 6 Vorwort von Olaf Scholz Bundesminister für Arbeit und Soziales

Mehr

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm)

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Das Waldhaus (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Ein armer Waldarbeiter wohnt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in einem kleinen Haus an einem großen Wald. Jeden Morgen geht

Mehr

Aufgabe 2 Σχημάτιςε τον ενικό die Tasche - die Taschen. 1. die Schulen 2. die Schüler 3. die Zimmer 4. die Länder 5. die Männer

Aufgabe 2 Σχημάτιςε τον ενικό die Tasche - die Taschen. 1. die Schulen 2. die Schüler 3. die Zimmer 4. die Länder 5. die Männer Aufgabe 1 Πωσ λζγεται η γλώςςα 1. Man kommt aus Korea und spricht 2. Man kommt aus Bulgarien und spricht 3. Man kommt aus Albanien und spricht 4. Man kommt aus China und spricht 5. Man kommt aus Norwegen

Mehr

EINSTUFUNGSTEST PLUSPUNKT DEUTSCH. Autor: Dieter Maenner

EINSTUFUNGSTEST PLUSPUNKT DEUTSCH. Autor: Dieter Maenner EINSTUFUNGSTEST PLUSPUNKT DEUTSCH Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Max macht es viel Spaß, am Wochenende mit seinen Freunden. a) kaufen

Mehr

AN DER ARCHE UM ACHT

AN DER ARCHE UM ACHT ULRICH HUB AN DER ARCHE UM ACHT KINDERSTÜCK VERLAG DER AUTOREN Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 2006 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Aufführung durch Berufs- und Laienbühnen, des öffentlichen

Mehr

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A.

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Hanna Nicolai Liebe Gemeinde, da habe ich Ihnen heute ein Seil mitgebracht

Mehr

1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt

1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt I. Válaszd ki a helyes megoldást! 1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt 2. Wessen Hut liegt auf dem Regal? a) Der Hut von Mann. b) Der Hut des Mann. c) Der Hut

Mehr

Unsere Ideen für Bremen!

Unsere Ideen für Bremen! Wahlprogramm Ganz klar Grün Unsere Ideen für Bremen! In leichter Sprache. Die Partei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hat diesen Text geschrieben. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Adresse: Schlachte 19/20 28195 Bremen Telefon:

Mehr

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE.

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE. Seite 1 1. TEIL Das Telefon klingelt. Sie antworten. Die Stimme am Telefon: Guten Tag! Hier ist das Forschungsinstitut FLOP. Haben Sie etwas Zeit, um ein paar Fragen zu beantworten? Wie denn? Am Telefon?

Mehr

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse?

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse? Hallo, wir sind Kevin, Dustin, Dominique, Pascal, Antonio, Natalia, Phillip und Alex. Und wir sitzen hier mit Torsten. Torsten kannst du dich mal kurz vorstellen? Torsten M.: Hallo, ich bin Torsten Meiners,

Mehr

Eine Einführung in die inklusive Entwicklungszusammenarbeit

Eine Einführung in die inklusive Entwicklungszusammenarbeit Eine Einführung in die inklusive Entwicklungszusammenarbeit Inklusive Entwicklungszusammenarbeit für Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Familien Die Europäische Kommission hat dieses Projekt mit

Mehr

Die Fußballnäher. Zusammengestellt von A. Hösele 2008

Die Fußballnäher. Zusammengestellt von A. Hösele 2008 Die Fußballnäher Zusammengestellt von A. Hösele 2008 Markenfußbälle, wie sie auch bei der Fußball-EM zum Einsatz kommen, kosten hierzulande über 100 Euro. Den Profit machen die internationalen Sportkonzerne

Mehr

O-Ton Angela Merkel, Bundeskanzlerin: Es sind so wenig Menschen arbeitslos wie seit 20 Jahren nicht. Deutschland geht es gut.

O-Ton Angela Merkel, Bundeskanzlerin: Es sind so wenig Menschen arbeitslos wie seit 20 Jahren nicht. Deutschland geht es gut. Panorama Nr. 749 vom 26.01.2012 Ende der Festanstellung: Der Preis des deutschen Jobwunders Anmoderation Anja Reschke: Falls es Ihnen noch nicht bewusst war: Sie leben in SuperDeutschland wenn man drinsteckt

Mehr

Spielleiter. Beschreibung: Stellt das Spiel vor, führt durch die Runden, trifft finale Entscheidungen. Besitz zu Beginn des Spiels:

Spielleiter. Beschreibung: Stellt das Spiel vor, führt durch die Runden, trifft finale Entscheidungen. Besitz zu Beginn des Spiels: Spielleiter Stellt das Spiel vor, führt durch die Runden, trifft finale Entscheidungen Pfeife 3 Würfel 3 Tageszeitungen Augenbinde Glas mit Kaffeebohnen Bank Verwaltet die Geldreserven, zahlt aus und zieht

Mehr

Wie alt bist du? 10-12 13-15 16-18. Wie alt sind Sie? 30-40 40-50 älter. Was bist du? Was sind Sie? Hast du ein eigenes Handy?

Wie alt bist du? 10-12 13-15 16-18. Wie alt sind Sie? 30-40 40-50 älter. Was bist du? Was sind Sie? Hast du ein eigenes Handy? Die Schülerinnen und Schüler führen Befragungen von Jugendlichen und Eltern durch, um die Einstellungen und Meinungen zum Thema Handy zu ermitteln. Abschließend werten sie die Ergebnisse selbst aus. Hinweis:

Mehr

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 2: Die Geburtstagsfeier

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 2: Die Geburtstagsfeier Manuskript Jojo muss ihren Geburtstagskuchen nicht alleine essen. Zu dem wichtigen Geschäftstermin muss sie am nächsten Tag trotzdem fahren. Das ist kein Grund, nicht zu feiern. Doch ein Partygast feiert

Mehr

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun!

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun! unseren Vorstellungen Angst. Ich liebe, was ist: Ich liebe Krankheit und Gesundheit, Kommen und Gehen, Leben und Tod. Für mich sind Leben und Tod gleich. Die Wirklichkeit ist gut. Deshalb muss auch der

Mehr

Schritte 3. international. Diktat und Nacherzählung

Schritte 3. international. Diktat und Nacherzählung 1 Diktat und Nacherzählung Diktieren Sie erst den Text. Teilen Sie dann die Kopiervorlage an die Teilnehmer/innen aus. Die Teilnehmer/innen erzählen die Geschichte aus Ivankas Sicht nach. Vor einer Woche

Mehr

Was bedeutet es, eine Beziehung mit Gott zu haben?

Was bedeutet es, eine Beziehung mit Gott zu haben? Wie sieht unsere Beziehung zu Gott aus? Wie sind wir mit Gott verbunden? Wolfgang Krieg Wisst ihr, dass es Gott gibt? Hat er sich euch schon offenbart? Oder bewirkt das Reden über Gott, über Jesus, über

Mehr

Eine Zeit und Ort ohne Eltern und Schule

Eine Zeit und Ort ohne Eltern und Schule Info-Box Bestell-Nummer: 3024 Komödie: 3 Bilder Bühnenbild: 1 Spielzeit: 30 Min. Rollen variabel 23 Mädchen und Jungen (kann mit Doppelrollen reduziert werden) Rollensatz: 8 Hefte Preis Rollensatz: 65,00

Mehr

Jeden Cent sparen. Wie sie es schaffen jeden Monat bis zu 18% ihrer Ausgaben zu sparen. Justin Skeide

Jeden Cent sparen. Wie sie es schaffen jeden Monat bis zu 18% ihrer Ausgaben zu sparen. Justin Skeide Jeden Cent sparen Wie sie es schaffen jeden Monat bis zu 18% ihrer Ausgaben zu sparen. Justin Skeide Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort Seite 3 2. Essen und Trinken Seite 4-5 2.1 Außerhalb essen Seite 4 2.2

Mehr

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen.

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen. Das Deutschlandlabor Folge 12: Geld Deutschland ist ein reiches Land, aber nicht alle Menschen in Deutschland sind reich. David und Nina besuchen eine Organisation, die Menschen hilft, die nicht genug

Mehr

МИНИСТЕРСТВО НА ОБРАЗОВАНИЕТО И НАУКАТА ЦЕНТЪР ЗА КОНТРОЛ И ОЦЕНКА НА КАЧЕСТВОТО НА УЧИЛИЩНОТО ОБРАЗОВАНИЕ ТЕСТ ПО НЕМСКИ ЕЗИК ЗА VII КЛАС

МИНИСТЕРСТВО НА ОБРАЗОВАНИЕТО И НАУКАТА ЦЕНТЪР ЗА КОНТРОЛ И ОЦЕНКА НА КАЧЕСТВОТО НА УЧИЛИЩНОТО ОБРАЗОВАНИЕ ТЕСТ ПО НЕМСКИ ЕЗИК ЗА VII КЛАС МИНИСТЕРСТВО НА ОБРАЗОВАНИЕТО И НАУКАТА ЦЕНТЪР ЗА КОНТРОЛ И ОЦЕНКА НА КАЧЕСТВОТО НА УЧИЛИЩНОТО ОБРАЗОВАНИЕ ТЕСТ ПО НЕМСКИ ЕЗИК ЗА VII КЛАС I. HÖREN Dieser Prüfungsteil hat zwei Teile. Lies zuerst die Aufgaben,

Mehr

Warum sind die Baderegeln wichtig, und wie heißen sie?

Warum sind die Baderegeln wichtig, und wie heißen sie? Mein Name: Warum sind n wichtig, und wie heißen sie? Denke nach, kreuze die jeweils richtige Antwort an, und schreibe die richtige Baderegel zur richtig gewählten Antwort 1. Kreuze an, welche der 3 Aussagen

Mehr

Kinderarmut. 1. Kapitel: Kinderarmut in der Welt

Kinderarmut. 1. Kapitel: Kinderarmut in der Welt Kinderarmut 1. Kapitel: Kinderarmut in der Welt Armut gibt es überall auf der Welt und Armut ist doch sehr unterschiedlich. Armut? Was ist das? Woher kommt das? wieso haben die einen viel und die anderen

Mehr

So ich glaub, das war s. Heut kommt keiner mehr. Es ist ja auch schon dunkel. Da ist bestimmt niemand mehr unterwegs.

So ich glaub, das war s. Heut kommt keiner mehr. Es ist ja auch schon dunkel. Da ist bestimmt niemand mehr unterwegs. Kategorie Stichwort Titel Inhaltsangabe Verfasser email Einmal im Monat Krippenspiel Der von Bethlehem Rollenspiel zur Weihnachtsgeschichte Doris und Tobias Brock doris.tobias.brock@t-online.de Der Kaiser

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

Über Tristan und Isolde

Über Tristan und Isolde Über Tristan und Isolde Die Geschichte von Tristan und Isolde ist sehr alt. Aber niemand weiß genau, wie alt. Manche denken, dass Tristan zu Zeiten von König Artus gelebt hat. Artus war ein mächtiger König.

Mehr

Valentinstag Segnungsfeier für Paare

Valentinstag Segnungsfeier für Paare Valentinstag Segnungsfeier für Paare Einzug: Instrumental Einleitung Es ist Unglück sagt die Berechnung Es ist nichts als Schmerz sagt die Angst Es ist aussichtslos sagt die Einsicht Es ist was es ist

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Was passt zusammen? hoher Blutdruck. niedriger Blutdruck. Das Gesicht ist sehr rot. Das Gesicht ist blass (weiß).

Was passt zusammen? hoher Blutdruck. niedriger Blutdruck. Das Gesicht ist sehr rot. Das Gesicht ist blass (weiß). Was passt zusammen? Schneiden Sie aus und ordnen Sie zu! hoher Blutdruck niedriger Blutdruck Das Gesicht ist sehr rot. Das Gesicht ist blass (weiß). Wenn ich mich anstrenge, atme ich sehr schwer. Mir ist

Mehr

Familienname: Vorname: Matr.-Nr.: TEST DEUTSCH 1. JAHR. 1.) Er... jetzt zur Uni gehen. a.) dürft b.) musst c.) muss d.) wollt

Familienname: Vorname: Matr.-Nr.: TEST DEUTSCH 1. JAHR. 1.) Er... jetzt zur Uni gehen. a.) dürft b.) musst c.) muss d.) wollt Familienname: Vorname: Matr.-Nr.: TEST DEUTSCH 1. JAHR Juni 2010 I. Setzen Sie das passende Verb ein: 1.) Er... jetzt zur Uni gehen. a.) dürft b.) musst c.) muss d.) wollt 2.) Sagen Sie bitte Ihrem Freund,

Mehr

Papa - was ist American Dream?

Papa - was ist American Dream? Papa - was ist American Dream? Das heißt Amerikanischer Traum. Ja, das weiß ich, aber was heißt das? Der [wpseo]amerikanische Traum[/wpseo] heißt, dass jeder Mensch allein durch harte Arbeit und Willenskraft

Mehr

Weltenbummler oder Couch-Potato? Lektion 10 in Themen neu 3, nach Übung 5

Weltenbummler oder Couch-Potato? Lektion 10 in Themen neu 3, nach Übung 5 Themen neu 3 Was lernen Sie hier? Sie beschreiben Tätigkeiten, Verhalten und Gefühle. Was machen Sie? Sie schreiben ausgehend von den im Test dargestellten Situationen eigene Kommentare. Weltenbummler

Mehr

S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: ... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN

S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: ... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: Umfrage S-15155 / SA-Kinder April 2010 1-4 Fnr/5-8 Unr/9 Vers... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN Seite 1 S-15155 / - 2 -

Mehr

IV. In Beziehung. IV. In Beziehung. Nächtlicher Besuch

IV. In Beziehung. IV. In Beziehung. Nächtlicher Besuch IV. In Beziehung IV. In Beziehung Sanft anschmiegsam warm dunkelrot licht stark betörend leicht tief gehend luftig Verliebt sein Du vergehst so schnell ich spüre Dich nicht wenn ich Dich festhalten will

Mehr

Arbeitsblatt 2: Festlegen des Wenn-Dann-Plans. Arbeitsblatt 3: Beispiele von Zielen und Wenn-Dann-Plänen

Arbeitsblatt 2: Festlegen des Wenn-Dann-Plans. Arbeitsblatt 3: Beispiele von Zielen und Wenn-Dann-Plänen Materialien Informationsblatt für Eltern Arbeitsblatt 1: Welche Ziele hast Du? Arbeitsblatt 2: Festlegen des Wenn-Dann-Plans Arbeitsblatt 3: Beispiele von Zielen und Wenn-Dann-Plänen Beispiele für bearbeitete

Mehr

1. Station: (Süd-)amerika Guatemala Geschichte von Alfredo, 12 Jahre Südamerikakarte Flagge aus Guatemala Kartoffel-Labyrinth

1. Station: (Süd-)amerika Guatemala Geschichte von Alfredo, 12 Jahre Südamerikakarte Flagge aus Guatemala Kartoffel-Labyrinth 1_Arbeitsblatt_missiothek_Kinderarbeit Stationenbetrieb: Kinderarbeit 1. Station: (Süd-)amerika Guatemala Geschichte von Alfredo, 12 Jahre Südamerikakarte Flagge aus Guatemala Kartoffel-Labyrinth a < 2.

Mehr

Das Weihnachtswunder

Das Weihnachtswunder Das Weihnachtswunder Ich hasse Schnee, ich hasse Winter und am meisten hasse ich die Weihnachtszeit! Mit diesen Worten läuft der alte Herr Propper jeden Tag in der Weihnachtszeit die Strasse hinauf. Als

Mehr

anfassen schlafen sprechen trinken fahren wohnen duschen geben

anfassen schlafen sprechen trinken fahren wohnen duschen geben Übung 1 Fülle die Lücken mit dem richtigen Infinitiv aus! 1. Möchtest du etwas, Nic? 2. Niemand darf mein Fahrrad 3. Das ist eine Klapp-Couch. Du kannst hier 4. Nic, du kannst ihm ja Deutsch-Unterricht

Mehr

10 x Recht einfach. *

10 x Recht einfach. * Kinder- und Jugendrechte Kinder und Jugendliche brauchen besonderen Schutz und Förderung beim Aufwachsen. Aus diesem Grund gibt es die UN-Kinderrechtskonvention. Diese Rechte stehen den Kindern und Jugendlichen

Mehr

REGELN REICHTUMS RICHARD TEMPLAR AUTOR DES INTERNATIONALEN BESTSELLERS DIE REGELN DES LEBENS

REGELN REICHTUMS RICHARD TEMPLAR AUTOR DES INTERNATIONALEN BESTSELLERS DIE REGELN DES LEBENS REGELN REICHTUMS RICHARD TEMPLAR AUTOR DES INTERNATIONALEN BESTSELLERS DIE REGELN DES LEBENS INHALT 10 DANKSAGUNG 12 EINLEITUNG 18 DENKEN WIE DIE REICHEN 20 REGEL i: Jeder darf reich werden - ohne Einschränkung

Mehr

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining 1. Jana schreibt an Luisa einen Brief. Lesen Sie die Briefteile und bringen Sie sie in die richtige Reihenfolge. Liebe Luisa, D viel über dich gesprochen. Wir

Mehr

Die drei??? Band 29 Monsterpilze

Die drei??? Band 29 Monsterpilze Die drei??? Band 29 Monsterpilze Erzähler: Es war gerade mal sieben Uhr, als Justus Jonas müde aus seinem Bett kroch und zum Fenster trottete. Eigentlich konnte ihn nichts aus den Träumen reißen, außer

Mehr

Mädchen: Sicher im Internet

Mädchen: Sicher im Internet Mädchen: Sicher im Internet So chatten Mädchen sicher im Internet Infos und Tipps in Leichter Sprache FRAUEN-NOTRUF 025134443 Beratungs-Stelle bei sexueller Gewalt für Frauen und Mädchen Chatten macht

Mehr

In das LEBEN gehen. Kreuzweg der Bewohner von Haus Kilian / Schermbeck

In das LEBEN gehen. Kreuzweg der Bewohner von Haus Kilian / Schermbeck In das LEBEN gehen Kreuzweg der Bewohner von Haus Kilian / Schermbeck In das LEBEN gehen Im Haus Kilian in Schermbeck wohnen Menschen mit einer geistigen Behinderung. Birgit Förster leitet das Haus. Einige

Mehr

Was ich als Bürgermeister für Lübbecke tun möchte

Was ich als Bürgermeister für Lübbecke tun möchte Wahlprogramm in leichter Sprache Was ich als Bürgermeister für Lübbecke tun möchte Hallo, ich bin Dirk Raddy! Ich bin 47 Jahre alt. Ich wohne in Hüllhorst. Ich mache gerne Sport. Ich fahre gerne Ski. Ich

Mehr

Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M.

Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M. Dass aus mir doch noch was wird Jaqueline M. im Gespräch mit Nadine M. Jaqueline M. und Nadine M. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Sozialassistentin ausbilden. Die

Mehr

German Beginners (Section I Listening) Transcript

German Beginners (Section I Listening) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Beginners (Section I Listening) Transcript Familiarisation Text FEMALE: MALE: FEMALE: Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans

Mehr

Ist Internat das richtige?

Ist Internat das richtige? Quelle: http://www.frauenzimmer.de/forum/index/beitrag/id/28161/baby-familie/elternsein/ist-internat-das-richtige Ist Internat das richtige? 22.02.2011, 18:48 Hallo erstmal, ich möchte mir ein paar Meinungen

Mehr

Spielen und Gestalten

Spielen und Gestalten Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens Spielen und Gestalten Ein geht auf 24 Bilder zur Ankunft des Herrn ein szenischer Adventskalender von Uwe Claus Ein geht auf 24 Bilder zur Ankunft des Herrn ein szenischer

Mehr

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben.

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben. 1 FÜRBITTEN 1. Formular 1. Guter Gott, lass N.N. 1 und N.N. stets deine Liebe spüren und lass sie auch in schweren Zeiten immer wieder Hoffnung finden. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die

Mehr

B: bei mir war es ja die X, die hat schon lange probiert mich dahin zu kriegen, aber es hat eine Weile gedauert.

B: bei mir war es ja die X, die hat schon lange probiert mich dahin zu kriegen, aber es hat eine Weile gedauert. A: Ja, guten Tag und vielen Dank, dass du dich bereit erklärt hast, das Interview mit mir zu machen. Es geht darum, dass viele schwerhörige Menschen die Tendenz haben sich zurück zu ziehen und es für uns

Mehr

Nicaragua. Wo die Menschen leben Mehr als die Hälfte der Menschen lebt in Städten. Denn auf dem Land gibt es wenig Arbeit.

Nicaragua. Wo die Menschen leben Mehr als die Hälfte der Menschen lebt in Städten. Denn auf dem Land gibt es wenig Arbeit. Nicaragua Nicaragua ist ein Land in Mittel-Amerika. Mittel-Amerika liegt zwischen Nord-Amerika und Süd-Amerika. Die Haupt-Stadt von Nicaragua heißt Managua. In Nicaragua leben ungefähr 6 Millionen Menschen.

Mehr

Liebe, Lust und Stress

Liebe, Lust und Stress Liebe, Lust und Stress Eine Broschüre für Mädchen und junge Frauen in leichter Sprache Teil 3 Wie ein Kind entsteht Herausgegeben von mixed pickles e.v. Hallo Hier ist sie endlich die dritte Broschüre,

Mehr

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Glockengeläut Intro Gib mir Sonne Begrüßung Wir begrüßen euch und Sie ganz herzlich zum heutigen Jugendgottesdienst hier in der Jugendkirche. Wir

Mehr

Thema Taschengeld Lest die Texte und beantwortet die Fragen.

Thema Taschengeld Lest die Texte und beantwortet die Fragen. Taschengeld wie viel, wofür? 1 Woran denkst du beim Thema Taschengeld? 2 Thema Taschengeld Lest die Texte und beantwortet die Fragen. Wer ist unzufrieden? bekommt auch etwas Taschengeld von den Großeltern?

Mehr

Sprachreise ein Paar erzählt

Sprachreise ein Paar erzählt Sprachreise ein Paar erzählt Einige Zeit im Ausland verbringen, eine neue Sprache lernen, eine fremde Kultur kennen lernen, Freundschaften mit Leuten aus aller Welt schliessen Ein Sprachaufenthalt ist

Mehr

東 京. Tokyo Hallo ihr Lieben! Ich weiß es hat etwas gedauert, aber dafür gibt es eine schöne PDF-Datei.

東 京. Tokyo Hallo ihr Lieben! Ich weiß es hat etwas gedauert, aber dafür gibt es eine schöne PDF-Datei. 東 京 Tokyo Hallo ihr Lieben! Ich weiß es hat etwas gedauert, aber dafür gibt es eine schöne PDF-Datei. Mitte Mai hatte ich eine Woche Urlaub (vom Urlaub ) in Tokyo gemacht. Um Geld zu sparen bin ich nicht

Mehr

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen.

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen. Das Deutschlandlabor Folge 09: Auto Manuskript Die Deutschen sind bekannt dafür, dass sie ihre Autos lieben. Doch wie sehr lieben sie ihre Autos wirklich, und hat wirklich jeder in Deutschland ein eigenes

Mehr

Heiko und Britta über Jugend und Stress (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes)

Heiko und Britta über Jugend und Stress (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes) (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes) A. Bevor ihr das Interview mit Heiko hört, überlegt bitte: Durch welche Umstände kann man in Stress geraten? B. Hört

Mehr

Kriegsgefahr: Amerikas Konsumenten geht die Puste aus

Kriegsgefahr: Amerikas Konsumenten geht die Puste aus Kriegsgefahr: Amerikas Konsumenten geht die Puste aus Die Vereinigten Staaten schienen sich zwar recht schnell wieder von den Rückschlägen der kollabierenden Finanzmärkte 2008/2009 zu erholen doch im Laufe

Mehr

Spielen und Gestalten

Spielen und Gestalten Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens Spielen und Gestalten Krippenspiel Uwe Hahn Krippenspiel Uwe Hahn Personen Sprecher Zimmervermittler Personen 3 Hirten 3 Beamte 3 Weise Engel Weihnachtsspielangebot 2. Auflage

Mehr

KALENDER 2016 LERNCOACHING. Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen! ile - ich lern einfach! Iris Komarek. Die 40 besten Lerntricks

KALENDER 2016 LERNCOACHING. Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen! ile - ich lern einfach! Iris Komarek. Die 40 besten Lerntricks Iris Komarek Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen! Die 40 besten Lerntricks Illustration Birgit Österle ile - ich lern einfach! LERNCOACHING KALENDER 2016 Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen!

Mehr

Der professionelle Gesprächsaufbau

Der professionelle Gesprächsaufbau 2 Der professionelle Gesprächsaufbau Nach einer unruhigen Nacht wird Kimba am nächsten Morgen durch das Klingeln seines Handys geweckt. Noch müde blinzelnd erkennt er, dass sein Freund Lono anruft. Da

Mehr