Akzeptanz der Neue-Markt-Emissionen des Jahres 1999 innerhalb der Financial Community

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Akzeptanz der Neue-Markt-Emissionen des Jahres 1999 innerhalb der Financial Community"

Transkript

1 Untersuchung Akzeptanz der Neue-Markt-Emissionen des Jahres 1999 innerhalb der Financial Community In Zusammenarbeit mit der Wirtschaftswoche Ostfildern b. Stuttgart, im März 2000 whf AG, Seite 1

2 1 Ausgangssituation 1.1 Die Entwicklung des Neuen Marktes Die Entwicklung des im März 1997 entstandenen Neuen Marktes hat sämtliche Prognosen bei weitem übertroffen. Die Zahl der notierten Werte ist von Monat zu Monat auf neue Rekordstände angestiegen und liegt inzwischen bei weit über 200. Allein im Jahr 1999 verzeichnete der Neue Markt 140 Neuzugänge die allermeisten erstmalig an der Börse notiert, einige wenige davor vor allem im Freiverkehr schon gehandelt. Die Kursentwicklung der Neue-Markt-Werte übertraf in vielen Fällen ebenfalls die kühnsten Prognosen. So liegen die Marktkapitalisierungen der größten Werte am Neuen Markt (EMTV, Intershop, Mobilcom, Qiagen) inzwischen bereits über denen sämtlicher 70 MDAX-Werte und bereits auf dem Niveau mittlerer DAX-Werte. Insbesondere die privaten Anleger trugen erheblich zu der schnellen Akzeptanz des Neuen Marktes bei. Während viele institutionelle Anleger (z.b. Versicherungen) die ersten Jahre des Neuen Marktes zunächst eher skeptisch betrachteten und auch die Marktliquidität bei vielen Titeln eher gering war, lässt sich ein steigendes Interesse der professionellen Anleger in jüngster Zeit feststellen. 1.2 Informationsdefizite Gleichzeitig bestehen - bei allen Anlegergruppen bisher große Informationsdefizite hinsichtlich der Neue-Markt-Werte. Dies hat verschiedene Gründe: - Häufig sehr junge Unternehmen mit einer geringen Historie - Wenig aussagekräftiges Research-Material - Teilweise wenig professionelle Investor-Relations-Arbeit der Unternehmen - Neue, nur schwer analytisch zu erfassende Branchen - Nahezu automatische Performance bei vielen Werten und somit kein Druck auf die Investoren, Aktien genauer zu analysieren whf AG, Seite 2

3 Dies hat dazu geführt, dass einige Aktien am Neuen Markt sich großer Beliebtheit sowohl bei institutionellen als auch bei privaten Anlegern erfreuen. Einem Teil der neu emittierten Unternehmen gelingt es allerdings kaum oder gar nicht, das Interesse der Öffentlichkeit auch nach dem IPO weiter auf sich zu ziehen. Die Forderungen der Deutschen Börse AG an den Neuen Markt, besondere Transparenz zu gewährleisten, kann deshalb nur teilweise als realisiert gelten. Als Konsequenz wird es für die Anleger in der Zukunft wichtiger werden, eine Differenzierung zwischen den Neue-Markt-Aktien vorzunehmen und sich auf diejenigen Aktien zu fokussieren, bei denen diese Informationsdefizite nicht oder weniger stark vorliegen. 2 Untersuchungsgegenstand 2.1 Untersuchungsziel Ziel der Untersuchung war es herauszufinden, auf welche Akzeptanz die Neue- Markt-Emissionen des Jahres 1999 innerhalb der Financial Community stoßen. Wie beurteilen die Profis die neuen Titel am Neuen Markt, welche beobachten und analysieren sie und halten sie in ihren entsprechenden Fonds und Portfolios? Und welche Werte werden andererseits von der Financial Community als weniger interessant angesehen und bereits kurz nach dem IPO kaum oder gar nicht mehr aktiv beobachtet? Für den Privatanleger können diese Informationen für seine eigenen Anlageentscheidungen von großer Bedeutung sein. Vielleicht war es richtig, Aktien am Neuen Markt nahezu blind zu zeichnen. Ob es aber sinnvoll ist, diese Aktien dauerhaft im Depot zu halten, wenn der einzelne Wert möglicherweise weder von renommierten Research-Häusern analysiert wird noch bei Fondsmanagern Beachtung findet, ist zumindest zweifelhaft. Im Falle von Kursrückgängen könnte es gerade solche wenig beachteten Werte besonders treffen. Außerdem kann es ja auch unternehmensspezifische Gründe für die Abwendung und das Desinteresse seitens der Financial Community geben z.b. eine schlechte oder fehlende Investor-Relations-Arbeit des Unternehmens. 2.2 Vorgehensweise In einem ersten Schritt wurden sämtliche 140 Neue-Markt-Neulinge des Jahres 1999 kontaktiert mit der Bitte, die Analysen seit dem Börsengang sowie die Banken, von denen sie gecovert werden, der Wolff & Häcker Finanzconsulting AG zukommen zu lassen. whf AG, Seite 3

4 Diese Befragung der Unternehmen diente dazu herauszufinden: - welche Banken in diesem Marktsegment hinsichtlich Research aktiv sind - wie professionell die Neue-Markt-Unternehmen eine solche Anfrage behandeln und - wie viele Banken die einzelnen Unternehmen (nach eigenen Angaben der Unternehmen) covern. In einem zweiten Schritt wurden 45 Research-Häuser angeschrieben mit einem Fragebogen, der dreigeteilt folgende Themen behandelte (siehe Anlage 1): - Allgemeine Fragen zum Research von Neue-Markt-Werten - Frage zu den 140 Aktien: welche werden gecovert/beobachtet? - Frage zu der Qualität der Investor-Relations-Arbeit der 140 Werte. Gleichzeitig wurden 40 Fondsmanager/Portfolio-Manager, die im Bereich Neue-Markt-/High-Tech-Werte aktiv sind, angeschrieben mit einem Fragebogen, der ebenfalls dreigeteilt war (siehe Anlage 2): - Allgemeine Frage zu den Kriterien der Neue-Markt-Engagements der Fonds-/Portfolio-Manager - Frage zu den 140 Werten: welche sind im Bestand enthalten/werden beobachtet? - Frage zu der Qualität der Investor-Relations-Arbeit der 140 Werte. Zur Abrundung der Informationen über die Analyst Coverage der Werte erfolgte zudem eine Auswertung der über Bloomberg verfügbaren Zahlen zu diesem Themenkomplex. 2.3 Untersuchungszeitraum und Rücklauf Befragung der 140 Neue-Markt-Neulinge des Jahres 1999: - 1. Phase Kontaktierung: Termin für Rückantwort: Rücklauf: 66 whf AG, Seite 4

5 - Nachfassaktion Kontaktierung: Termin für Rückantwort: Rücklauf: 39 Rücklauf nach dem : 9 - Gesamt Zahl der Antworten: 114 Dies entspricht: 81,4 % Befragung der 45 Research-Häuser: - Zeitraum: bis Rücklauf: 29 - Dies entspricht: 64,4 % - Rücklauf u.a. von folgenden Häusern: Deutsche Bank, LBBW, NordLB, WestLB, BW-Bank, MM Warburg, Merrill Lynch, ABN AMRO, HypoVereinsbank, Sal. Oppenheim, Bankhaus Lampe, Bankges. Berlin, Julius Bär, Chevreux, Value Research Befragung der 40 Fonds-/Portfolio-Manager: - Zeitraum: bis Rücklauf: 27 - Dies entspricht: 67,5 % - Rücklauf u.a. von folgenden Häusern: Adig, Union, Invesco, LBBW, DG Capital Management, BW-Bank, Deka, Commerzinvest, Activest, Schroders, Gerling, DBV-Winterthur, BfG-Invest, DIT, UBS, Fidelity, Threadneedle whf AG, Seite 5

6 Aufgrund der hohen Rücklaufquote bei allen 3 Gruppen (Unternehmen, Research-Häuser, Fonds-Manager) kann von einer hohen Repräsentativität der Ergebnisse ausgegangen werden. Somit handelt es sich um die erste Expertenbefragung über die Akzeptanz der Neue-Markt-Werte innerhalb der Financial Community. Das Interesse seitens der Befragten (Unternehmen, Fonds-/Portfoliomanager und Analysten) an der Untersuchung und ihrer Ergebnisse war im allgemeinen sehr groß und die Resonanz positiv. 3 Auswertung der Ergebnisse 3.1 Themenblöcke Die Auswertung der vorliegenden Fragebögen erfolgte im Rahmen nach 3 Themenblöcken: - Wie ist die Analyst Coverage der Unternehmen? - Wie ist das Fonds-/Portfolio-Engagement der Profis in diesen Werten? - Wie gut wird die Investor-Relations-Arbeit der Unternehmen eingeschätzt? Die Bewertung dieser drei Themenblöcke erfolgte im Rahmen eines Scoring- Verfahrens jeweils durch die Vergabe von Punkten (im folgenden für die einzelnen Kriterien dargestellt). Der erste Themenblock (Analyst Coverage) unterteilte sich wiederum in 3 Felder: - Auswertung der Antworten der Research-Häuser (Anteil: 50 %) - eigene Angaben der Unternehmen (Anteil: 25 %) - Angaben zur Analyst Coverage aus Bloomberg (Anteil: 25 %) - Die Punktzahl des besten Wertes wurde jeweils auf 100 normiert, wobei sich die Ergebnisse der anderen Unternehmen entsprechend ergeben (Division der Punktzahl des Unternehmens xy durch die Punktzahl des besten Unternehmens mal 100) whf AG, Seite 6

7 Der zweite Themenblock (Fonds-/Portfolio-Engagement) ergab sich direkt aus der Befragung der Fonds- und Portfolio-Manager. - Besonders berücksichtigt wurde bei der Punktevergabe das tatsächliche Engagement dieser Anlegergruppe in den einzelnen Werten (hohe Punktezahl, wenn der entsprechende Titel in vielen Portfolios enthalten ist) - Mit einer geringeren Punktewertung wurde auch berücksichtigt, welche Werte innerhalb der 140 Unternehmen von den Fonds-/Portfolio- Managern aktiv beobachtet werden. - Die Punktzahl des besten Wertes wurde jeweils auf 100 normiert, wobei sich die Ergebnisse der anderen Unternehmen entsprechend ergeben (Division der Punktzahl des Unternehmens xy durch die Punktzahl des besten Unternehmens mal 100) Der dritte Themenblock (Investor Relations) unterteilte sich in 2 Bewertungsfelder: - Auswertung der Befragung der Analysten und Fonds-/Portfolio-Manager über die Qualität der IR-Arbeit (Anteil: 75 %) - Auswertung der Beantwortung seitens der IR-Einheiten der Unternehmen über die Coverage des Wertes (Anteil: 25 %) - Die Punktzahl des besten Wertes wurde jeweils auf 100 normiert, wobei sich die Ergebnisse der anderen Unternehmen entsprechend ergeben (Division der Punktzahl des Unternehmens xy durch die Punktzahl des besten Unternehmens mal 100) 3.3 Ermittlung des Gesamtergebnisses - Zur Ermittlung des Gesamtergebnisses werden die drei Einzelkategorien (Analyst Coverage, Fonds-/Portfolio-Engagement und Investor Relations) gleichgewichtet erfasst. Somit könnte ein Unternehmen theoretisch im besten Falle 300 Punkte (jeweils 100 für den besten der jeweiligen Kategorie) erreichen. whf AG, Seite 7

8 4 Ergebnisse der Untersuchung 4.1 Allgemeine Fragen an die Analysten und Fonds-/Portfolio-Manager Bei der Befragung der Analysten zeigt sich, dass die meisten Häuser durchaus eine recht große Zahl von Neue-Markt-Werten beobachten. So werden immerhin von einem Drittel der Research-Häuser mehr als 50 Werte beobachtet, bei einem weiteren Drittel liegt diese Zahl zwischen 25 und 50 Werten. Beobachtete Werte % der Befragten < 10 6, , ,5 > 50 31,0 Regelmäßige Studien werden von rund einem Drittel der Häuser zu immerhin mehr als 25 Neue-Markt-Werten verfasst. Nur ein Viertel der Befragten erstellt zu weniger als 10 Werten regelmäßige Studien. Regelmäßige Studien zu x Werten % der Befragten < 10 24, , ,7 > 50 13,8 Fragt man die Analysten nach den wichtigsten Kriterien für die Coverage von Aktien am Neuen Markt, so fällt auf, dass drei Kriterien bei weitem herausragen: eine überzeugende Equity Story, die Wachstums- und Ertragsperspektiven des Unternehmens sowie die Konsortialführerschaft bzw. mitgliedschaft der jeweiligen Bank. Kriterium sehr hohe und hohe Bedeutung in % der Befragten Überzeugende Equity Story 82,8 Wachstums- und Ertragsperspektiven 82,8 Bank ist Konsortialführer/im Kons. vertreten 79,3 Verpflichtung als Designated Sponsor 58,6 Fundamentaldaten 58,6 Bei der Befragung der Fondsmanager, welche Kriterien sie für die Aufnahme von Neue- Markt-Aktien in ihre Fonds anlegen, erweisen sich die Kriterien Management-Team, Equity Story und Fundamentaldaten am wichtigsten. Aber auch die Liquidität des Wertes und die Qualität der Investor-Relations-Arbeit wird als bedeutend empfunden. whf AG, Seite 8

9 Kriterium sehr hohe und hohe Bedeutung in % der Befragten Management-Team 85,2 Equity Story 81,5 Fundamentaldaten 81,5 Liquidität 74,1 Qualität der Investor-Relations-Arbeit 74,1 Es liegt auf der Hand, dass die Fondsmanager angeben, bei Neuemissionen am Neuen Markt häufig zu zeichnen. Direkt nach der Neuemission werden allerdings von den meisten Befragten nur gelegentlich die Aktien aus der Emission nochmals nachgekauft. Hinsichtlich der Anlagestrategie dominieren bei fast allen Fondsmanagern (rund 90 % der Befragten) Stock-Picking-Ansätze. Eine Nähe zu Indizes (z.b. Nemax 50) spielt derzeit so gut wie keine Rolle. 4.2 Ergebnisse Analyst Coverage Hinsichtlich der Analyst Coverage zeigt sich, dass die Coverage der Neue-Markt-Neulinge erhebliche Unterschiede aufweist. Während die in diesem Segment führenden Werte teilweise von 10 und mehr Research-Häusern gecovert werden und es seit dem Börsengang bereits eine Vielzahl von Studien gibt, gibt es andere Aktien, die nur von 2 oder 3 Banken überhaupt gecovert werden und die seit dem Börsengang so gut wie keine Aufmerksamkeit seitens der Analysten mehr auf sich ziehen. Eine besondere Beachtung seitens der Analysten finden die Aktien von Medion, Broadvision, Consors und Ricardo.de. Bei diesen Werten gaben auch jeweils rund die Hälfte der befragten Research-Häuser an, sie zu covern oder aktiv zu beobachten. Dies bedeutet für diese Werte eine extrem hohe Aufmerksamkeit seitens der Analysten. Gleichzeitig kann auch der Anleger davon ausgehen, bei diesen Werten sehr schnell über neue Einschätzungen seitens der Analysten, Veränderungen in der Geschäftsentwicklung u.ä. informiert zu werden. whf AG, Seite 9

10 Analyst Coverage Die 10 besten der untersuchten Aktien* Punktzahl (bester Wert = 100) Medion 100 Broadvision 90 Consors 79 Ricardo.de 76 Gauss Interprise 74 I-D Media 74 Nemetschek 73 Steag Hamatech 73 Pixelpark 72 Evotec Biosystems 71 Micronas Semiconductor 71 * Aufgrund Punktgleichheit des Platzes 10 werden 11 Werte aufgelistet. Bei den Schlusslichtern fällt auf, dass schon sehr schnell nach dem Börsengang diese Werte von der Financial Community als weniger interessant aussortiert werden. Wenn einzelne Werte wie RT-SET, Novasoft, Musicmusicmusic oder Haitec so gut wie keine Analysten davon überzeugen können, sie zu covern oder zu beobachten, so ist dies so kurz nach dem Börsengang bereits ein niederschmetterndes Urteil seitens der Financial Community. Es stellt sich hier insbesondere die Frage, wie sich die Kurse solcher Aktien verhalten, wenn z.b. die Branchen- oder Unternehmensentwicklung nicht den Erwartungen entspricht. Der Anleger ist dann der Gefahr ausgesetzt, erst sehr spät über mögliche negative Entwicklungen informiert zu werden. Auch stellt sich die Frage, ob sich nicht am Neuen Markt sukzessive eine ähnliche Tendenz wie in den etablierten Marktsegmenten durchsetzt: Wenige Werte werden favorisiert und von den Analysten gecovert, die Mehrzahl ist für die Research-Häuser uninteressant, fristet ein Schattendasein und es wird im einen oder anderen Fall sogar die Frage innerhalb des Unternehmens aufkommen, über ein Delisting nachzudenken. Analyst Coverage Die 10 schlechtesten der untersuchten Aktien* Punktzahl (bester Wert = 100) B.I.S. Börsen-Inf.-Systeme 18 Fortec Electronik 18 Ges. für Network Training 18 Prout 18 Wavelight Laser Technologie 18 Artnet.com 17 Lipro Holding 17 Haitec 16 Musicmusicmusic 16 Novasoft 15 RT-SET 11 * Aufgrund Punktgleichheit des 10.-letzten Platzes werden 11 Werte aufgelistet. whf AG, Seite 10

11 4.3 Ergebnisse Fonds-/Portfolio-Engagement Die Ergebnisse der befragten Portfolio- und Fondsmanager zeigen ebenfalls deutliche Unterschiede zwischen den Neue-Markt-Werten auf. So gibt es unter den 140 untersuchten Werten eine ganze Zahl von Werten, die von der Mehrzahl der Manager in ihren Portefeuilles und Fonds gehalten werden oder zumindest aktiv beobachtet werden. Dies trifft z.b. auf Werte wie Consors, ADVA, Broadvision, Highlight Communications, Medion und Jumptec zu. Es zeigt sich, dass vor allem Werte, die im Nemax 50 enthalten sind, zu der Spitzengruppe gehören, es gelingt aber auch einigen der mittleren und kleineren Werte, sich beim Fondsengagement weit vorn zu platzieren (z.b. Fantastic Corporation, Evotec Biosystems oder Freenet.de). Fonds-/Portfolio-Engagement Die 10 besten der untersuchten Aktien* Punktzahl (bester Wert = 100) Consors 100 Adva 92 Broadvision 89 Highlight Communications 89 Medion 89 Jumptec 86 Telegate 86 Fantastic Corp. 84 Direkt Anlage Bank 81 Evotec Biosystems 81 Freenet.de 81 Kabel New Media 81 Senator Film 81 * Aufgrund Punktgleichheit des Platzes 10 werden 13 Werte aufgelistet. Andererseits gibt es immerhin 21 Werte, von denen kein einziger der Befragten angab, aktuell dort investiert zu sein. Dies ist immerhin mehr als jede 7. der untersuchten Aktien. Gleichzeitig werden diese Titel oft auch nur von 2 oder 3 der befragten Fondsmanager überhaupt beobachtet, so dass nicht damit gerechnet werden kann, dass sich an dem geringen Fondsengagement in diesen Werten in absehbarer Zeit etwas ändern wird. Nahezu ohne jegliche Beachtung innerhalb der Fondsmanager bleiben Aktien wie Beko Holding, MusicMusicMusic und P&I Personal und Informatik. whf AG, Seite 11

12 Fonds-/Portfolio-Engagement Die 10 schlechtesten der untersuchten Aktien* Punktzahl (bester Wert = 100) ADS 14 Netlife 14 PC-Spezialist 14 Plaut 14 Haitec 11 Kleindienst Datentechnik 11 Pankl Racing Systems 11 Wizcom Technologies 11 Brain Force Software 8 Fortec Elektronik 5 Beko Holding 3 Musicmusicmusic 3 P&I Personal & Informatik 3 * Aufgrund Punktgleichheit des 10.-letzten Platzes werden 11 Werte aufgelistet. 4.4 Ergebnisse Investor Relations Die Investor-Relations-Arbeit der untersuchten Aktiengesellschaften wird von der Financial Community überwiegend als mittelmäßig bewertet. Hinzu kommt, dass es vielen Unternehmen nicht gelingt, sich bei dieser wichtigen Zielgruppe überhaupt bekannt zu machen. Dies kann man einerseits sicher auch auf die große Zahl an Neuemissionen zurückführen, die es dem einzelnen Unternehmen immer schwieriger macht, sich mittels guter Investor- Relations-Arbeit hervorzuheben. Auf der anderen Seite sollte es Unternehmen zu denken geben, wenn wie in vielen Fälle passiert nahezu alle Analysten und Fondsmanager angeben, die IR-Arbeit gar nicht wahrzunehmen oder aber mit einem mittleren oder schlechten Urteil zu versehen. Dies trifft z.b. auf Unternehmen wie Kleindienst Datentechnik, NSE Software und Musicmusicmusic zu. Dass in diesem Bereich noch erheblicher Handlungsbedarf besteht, zeigt auch die Tatsache, dass in vielen Häusern nicht einmal die Beantwortung von Standard-Anfragen an die Investor-Relations-Abteilung funktioniert. Teilweise ist innerhalb der Häuser unklar, wer im Hause entsprechende Anfragen bearbeitet, teilweise können die IR-Abteilungen oder Verantwortlichen nicht einmal ansatzweise angeben, welcher Analyst oder Fondsmanager sich überhaupt je mit ihrem Wert befasst hat. Es stellt sich hier die Frage, welche Aufgaben in solchen Fällen überhaupt von den IR-Verantwortlichen wahrgenommen werden, wenn sie eine der wichtigsten Zielgruppen ihrer IR-Arbeit gar nicht kennen. whf AG, Seite 12

13 Bei der Beurteilung der IR-Arbeit fällt durchaus auf, dass manche Werte, die bei den obigen Kriterien (Analyst Coverage und Fondsengagements) gut abschneiden, hinsichtlich ihrer IR- Arbeit weniger gut beurteilt werden und vice versa. So schneidet z.b Jumptec bei den Analyst Coverage und den Fondsengagements recht gut ab, wird aber hinsichtlich seiner IR-Arbeit eher mäßig beurteilt. Offensichtlich werden z.b. auch die Nemax 50-Werte auch dann relativ stark gecovert und in Fonds gehalten, wenn ihre IR-Arbeit weniger positiv ankommt. Andererseits gibt es Werte mit einer sehr guten Beurteilung ihrer IR-Arbeit (ID-Media, Tomorrow Internet), die bei den Fondsmanagern eine eher geringe Beachtung finden. Investor Relations Die 10 besten der untersuchten Aktien Punktzahl (bester Wert = 100) Pixelpark 100 I-D Media 90 Medion 82 Gauss Interprise 78 Kabel New Media 76 Fantastic Corp. 75 Constantin Film 75 Balda 74 Tomorrow Internet 73 Ricardo.de 73 Investor Relations Die 10 schlechtesten der untersuchten Aktien Punktzahl (bester Wert = 100) B.I.S. Börsen-Inf.-Systeme 19 Mania Technologie 19 Foris 17 TTL Information Technology 16 Ebookers.com 15 Lobster Technology 15 WWL Internet 15 Musicmusicmusic 14 NSE Software 14 Kleindienst Datentechnik 12 whf AG, Seite 13

14 4.5 Gesamtergebnis Im Gesamtergebnis zeigt sich, dass einige Neue-Markt-Werte in allen Kategorien sehr gut abschneiden, es ihnen mithin gelungen ist, sehr schnell eine hohe Akzeptanz innerhalb der Financial Community zu finden. Mit den Werten Medion, Broadvision und Pixelpark liegen 3 Werte auf den ersten Plätzen, die man nicht unbedingt ganz vorn erwartet hätte, wenngleich sie sicher zu den größeren der Neuemissionen am Neuen Markt gehörten. Gesamtwertung Die 10 besten der untersuchten Aktien Punktzahl (bester Wert = 300) Medion 271 Broadvision 251 Pixelpark 250 Consors 241 Fantastic Corp. 228 Evotec Biosystems 220 Direkt Anlage Bank 218 Constantin Film 215 Highlight Communications 212 Gauss Interprise 209 Interessant an dem Ergebnis ist auch, dass eine ganze Zahl der untersuchten Aktien über alle Kriterien sehr schwach abschließen: ihre IR-Arbeit wird nicht wahrgenommen oder als schlecht beurteilt, so gut wie keine Analysten befassen sich mit den Werten und in den entsprechenden Fonds sind sie ebenfalls nicht enthalten. Sollte der Neue Markt weiterhin so stark anwachsen, so droht diesen Werten ein ähnliches Schicksal wie vielen Nebenwerten in den anderen Marktsegmenten. Gesamtwertung Die 10 schlechtesten der untersuchten Aktien Punktzahl (bester Wert = 300) NSE Software 62 B.I.S. Börsen-Inf.-Systeme 61 Ges. für Network Training 61 Haitec 61 TTL Information Technology 59 Fortec Elektronik 58 Lobster Technology Hold. 52 Wizcom Technologies 51 Kleindienst Datentechnik 42 Musicmusicmusic 33 whf AG, Seite 14

15 5 Fazit Die Untersuchung der Akzeptanz der Neue-Markt-Neulinge innerhalb der Financial Community erbrachte folgende Ergebnisse: * Nur einer Minderheit der Werte gelingt es, sich nachhaltig Aufmerksamkeit bei Analysten und Fondsmanagern zu sichern. Dies sind zum einen häufig die Nemax 50- Werte, aber auch einige mittlere und kleinere Werte können sich innerhalb der Financial Community gut positionieren. * Es ist auffällig, wie viele der Neue-Markt-Werte schon kurz nach ihrem Börsengang - ähnlich wie viele Nebenwerte in den anderen Marktsegmenten nahezu von der Bildfläche verschwinden. Die Bankanalysten verlieren schnell nach der Emission ihr Interesse, für die Fondsmanager und Portfolio-Manager stellen sie teilweise auch durch ihre geringe Liquidität - keine ernsthafte Anlagealternative dar. Es ist zu vermuten, dass sie vor allem von Privatanlegern (häufig auch noch aus der Emission) gehalten werden. * Die Transparenz am Neuen Markt ist somit trotz Quartalsberichten, Ad-hoc- Mitteilungen u.ä. - als keinesweg ideal anzusehen. Umso mehr Titel dazukommen, umso eher besteht die Gefahr, dass ein wesentlicher Teil der Werte von den Profis am Markt nicht mehr wahrgenommen wird und somit auch zum Spielball von Gerüchten, Tipps bei Börsenspielen u.ä. wird. * Um eine Aktienkultur am Neuen Markt zu etablieren, müssen auch die Unternehmen ihre Investor-Relations-Arbeit weitaus professioneller gestalten. Diese Anstrengungen werden bisher häufig noch als einmaliger Vorgang rund um den Börsengang angesehen und danach mit einem so geringen Aufwand weitergeführt, dass es nicht verwundern kann, wenn viele Aktien schon nach Monaten in der Versenkung verschwinden. whf AG, Seite 15

16 * Die Untersuchung wurde in diesem Jahr erstmalig durchgeführt. Es wird interessant sein zu verfolgen, wie sich die untersuchten Werte weiterhin entwickeln: + Schneiden langfristig tatsächlich in der Kursentwicklung die Werte besser ab, die eine hohe Akzeptanz innerhalb der Financial Community verzeichnen können? + Treten hohe Kursverluste bis hin zu Konkursfällen was nicht auszuschließen ist - bei Neuemissionen eher auf, die so gut wie keine Beachtung bei den Profis finden? + Wie entwickelt sich der Neue Markt insgesamt? Kommt es zu einer ähnlichen Entwicklung wie in den anderen Marktsegmenten mit einer Fokussierung auf nur wenige, sehr große und die Indizes dominierende Aktien? Ostfildern, im März 2000 Wolff & Häcker Finanzconsulting AG whf AG, Seite 16

17 Anhang 1: Fragebogen Analysten 1) Wie viele Werte des Neuen Marktes beobachten Sie (Watchlist)? ❷ < 10 ❷ ❷ ❷ >50 2) Zu wie vielen Aktien des Neuen Marktes werden von Ihrem Haus regelmäßig (mindestes 1 x jährlich) schriftliche Studien erstellt? ❷ < 10 ❷ ❷ ❷ >50 3) Inwieweit sind die aufgeführten Kriterien von Bedeutung, ob ein Unternehmen von Ihnen gecovert wird? Ordnen Sie diesen bitte eine Zahl zwischen 1 und 5 zu. (1 = große Bedeutung; 5 = keine Bedeutung) große Bedeutung keine Bedeutung a. Bank ist Konsortialführer / ❷ ❷ ❷ ❷ ❷ im Konsortium vertreten b. Verpflichtung als Designated ❷ ❷ ❷ ❷ ❷ Sponsor c. Unternehmen ist Kunde der Bank ❷ ❷ ❷ ❷ ❷ d. Verstärkte Nachfrage von Privat- ❷ ❷ ❷ ❷ ❷ anlegern e. Verstärkte Nachfrage von ❷ ❷ ❷ ❷ ❷ institutionellen Anlegern f. Überzeugende Equity Story ❷ ❷ ❷ ❷ ❷ des Unternehmens g. Wachstums- und Ertrags- ❷ ❷ ❷ ❷ ❷ perspektiven des Unternehmens whf AG, Seite 17

18 große Bedeutung keine Bedeutung h. Qualität der Investor Relations- ❷ ❷ ❷ ❷ ❷ Arbeit i. Fundamentaldaten ❷ ❷ ❷ ❷ ❷ j. Sehr gute Performance der Aktie ❷ ❷ ❷ ❷ ❷ in der Vergangenheit k. Zugehörigkeit zu einer bestimmten ❷ ❷ ❷ ❷ ❷ Branche l. Zugehörigkeit zu einem Index ❷ ❷ ❷ ❷ ❷ m. Größe des Unternehmens ❷ ❷ ❷ ❷ ❷ 4) Welche der in Frage 4) genannten Kriterien von a) bis m) haben dabei für Sie die größte Bedeutung? Rangfolge whf AG, Seite 18

19 Welche IPO`s des Jahres 1999 werden im Moment von Ihnen gecovert (regelmäßige Studien / Analysen), werden beobachtet (eher unregelmäßig) oder finden keine Beachtung? Name/Aktie Gecovert Unter Beobachtung 3U TELEKOMMUNIKATION AG AAP IMPLANTATE AG ACG AG F.CHIPK.INFO.SYS. ADCON TELEMETRY AG. ADVA AG OPTICAL NETWORKING ADVANCED MEDIEN AG ARGYRAKIS DEIN SYSTEM (ADS) AG ARTNET.COM AG AT&S AUSTRIA TECHN.&SYSTEMT.AG B.I.S. BOERSEN-INF.-SYSTEME AG BAEURER AG BALDA AG BASLER AG BEKO HOLDING AG BINTEC COMMUNICATIONS AG BRAIN FORCE SOFTWARE AG BRAIN INT.AG BRAINPOOL TV AG BROADVISION INC. BUCH.DE INTERNETSTORES AG BUECHER.DE AG CANCOM IT SYSTEME AG CINEMEDIA FILM AG COMPUTERLINKS AG COMROAD AG CONSORS DISCOUNT-BROKER AG CONSTANTIN FILM AG COR AG CPU SOFTWAREHOUSE AG CYBIO AG D. LOGISTICS AG DAS WERK AG DIALOG SEMICONDUCTOR PLC DIGITAL ADVERTISING AG DINO ENTERTAINMENT AG DIREKT ANLAGE BANK AG EASY SOFTWARE AG EBOOKERS.COM PLC ECKERT & ZIEGLER AG ELMOS SEMICONDUCTOR AG EMPRISE MANAGEMENT CONSULT.AG ENDEMANN INTERNET AG ENTRIUM DIRECT BANKERS AG EUROMED AG EVOTEC BIOSYSTEMS AG FABASOFT AG FANTASTIC CORP. FLUXX.COM AG Keine Beachtung whf AG, Seite 19

20 Name/Aktie Gecovert Unter Beobachtung FORIS AG Fortec Elektronik AG FORTUNECITY.COM INC. FREENET.DE AG GAUSS INTERPRISE AG GEDYS INTERNET PRODUCTS AG GES. FUER NETWORK TRAINING AG GFT TECHNOLOGIES AG GIGABELL AG HAITEC AG HANCKE & PETER IT SERVICE AG HELKON MEDIA AG HIGHLIGHT COMMUNICATIONS AG I-D MEDIA AG I:FAO AG IDS SCHEER AG INFOR BUSINESS SOLUTIONS AG INTEGRA INTERNETMEDIAHOUSE.COM AG INTERTAINMENT AG JACK WHITE PRODUCTIONS AG JETTER AG AKTIEN JUMPTEC INDUSTR. COMP.TECHN.AG KABEL NEW MEDIA AG KLEINDIENST DATENTECHNIK AG LIPRO HOLDING AG LOBSTER TECHNOLOGY HOLD. AG MANAGEM.DATA SOFTW.ENGINEER.AG MANIA TECHNOLOGIE AG MAXDATA AG MEDION AG MET(A)BOX AG MICRONAS SEMICONDUCTOR HLDG AG MORPHOSYS AG MOSAIC SOFTWARE AG MSH INTERNATIONAL SERVICE AG MUSICMUSICMUSIC INC. MWG-BIOTECH AG NEMETSCHEK AG NETLIFE AG NORCOM INFORMATION TECHN.AG NOVASOFT AG NSE SOFTWARE AG ODEON FILM AG ORAD HI-TEC SYSTEMS LTD. OTI ON TRACK INNOVATIONS LTD. P&I PERSONAL & INFORMATIK AG PANDATEL AG PANKL RACING SYSTEMS AG PARSYTEC AG PC-SPEZIALIST FRANCHISE AG PHENOMEDIA AG PIXELPARK AG Keine Beachtung whf AG, Seite 20

21 Name/Aktie Gecovert Unter Beobachtung PLAUT AG POET HOLDINGS INC. PRIMACOM AG PRODACTA AG PROUT AG PSB AG REALTECH AG RHEIN BIOTECH N.V. RICARDO.DE AG RT-SET REAL T.SY.ENT.TECHS LTD RTV FAMILY ENTERTAINMENT AG SANOCHEMIA PHARMAZEUTICA AG SECUNET SECURITY NETWORKS AG SENATOR FILM AG SHS INFORMATIONSSYSTEME AG SILICON SENSOR INTERNATION. AG SINNERSCHRADER AG SOFTMATIC AG SPLENDID MEDIEN AG STEAG HAMATECH AG SUESS MICROTEC AG SUNBURST MERCHANDISING AG SVC AG SCHMIDT VOGEL CONSULT SYSTEMATICS AG SZ TESTSYSTEME AG TEAM COMMUNICATIONS GRP INC. TEAMWORK INFORM. MANAGEMENT AG TELEGATE AG TEPLA AG TISCON AG TOMORROW INTERNET AG TRIA SOFTWARE AG TRINTECH GROUP PLC TTL INFORMATION TECHNOLOGY AG UTIMACO SAFEWARE AG VECTRON SYSTEMS AG WAVELIGHT LASER TECHNOLOGIE AG WIZCOM TECHNOLOGIES LTD. WWL INTERNET AG Keine Beachtung whf AG, Seite 21

22 Wie beurteilen Sie die Qualität der Investor Relations-Arbeit der Unternehmen? Name/Aktie sehr gut gut mittelmäßig weniger gut sehr schlecht 3U TELEKOMMUNIKATION AG AAP IMPLANTATE AG ACG AG F.CHIPK.INFO.SYS. ADCON TELEMETRY AG. ADVA AG OPTICAL NETWORKING ADVANCED MEDIEN AG ARGYRAKIS DEIN SYSTEM (ADS) AG ARTNET.COM AG AT&S AUSTRIA TECHN.&SYSTEMT.AG B.I.S. BOERSEN-INF.-SYSTEME AG BAEURER AG BALDA AG BASLER AG BEKO HOLDING AG BINTEC COMMUNICATIONS AG BRAIN FORCE SOFTWARE AG BRAIN INT.AG BRAINPOOL TV AG BROADVISION INC. BUCH.DE INTERNETSTORES AG BUECHER.DE AG CANCOM IT SYSTEME AG CINEMEDIA FILM AG COMPUTERLINKS AG COMROAD AG CONSORS DISCOUNT-BROKER AG CONSTANTIN FILM AG COR AG CPU SOFTWAREHOUSE AG CYBIO AG D. LOGISTICS AG DAS WERK AG DIALOG SEMICONDUCTOR PLC DIGITAL ADVERTISING AG DINO ENTERTAINMENT AG DIREKT ANLAGE BANK AG EASY SOFTWARE AG EBOOKERS.COM PLC ECKERT & ZIEGLER AG ELMOS SEMICONDUCTOR AG EMPRISE MANAGEMENT CONSULT.AG ENDEMANN INTERNET AG ENTRIUM DIRECT BANKERS AG EUROMED AG EVOTEC BIOSYSTEMS AG FABASOFT AG FANTASTIC CORP. Keine Aussage möglich whf AG, Seite 22

23 Name/Aktie sehr gut gut mittelmäßig weniger gut sehr schlecht FLUXX.COM AG FORIS AG Fortec Elektronik AG FORTUNECITY.COM INC. FREENET.DE AG GAUSS INTERPRISE AG GEDYS INTERNET PRODUCTS AG GES. FUER NETWORK TRAINING AG GFT TECHNOLOGIES AG GIGABELL AG HAITEC AG HANCKE & PETER IT SERVICE AG HELKON MEDIA AG HIGHLIGHT COMMUNICATIONS AG I-D MEDIA AG I:FAO AG IDS SCHEER AG INFOR BUSINESS SOLUTIONS AG INTEGRA INTERNETMEDIAHOUSE.COM AG INTERTAINMENT AG JACK WHITE PRODUCTIONS AG JETTER AG AKTIEN JUMPTEC INDUSTR. COMP.TECHN.AG KABEL NEW MEDIA AG KLEINDIENST DATENTECHNIK AG LIPRO HOLDING AG LOBSTER TECHNOLOGY HOLD. AG MANAGEM.DATA SOFTW.ENGINEER.AG MANIA TECHNOLOGIE AG MAXDATA AG MEDION AG MET(A)BOX AG MICRONAS SEMICONDUCTOR HLDG AG MORPHOSYS AG MOSAIC SOFTWARE AG MSH INTERNATIONAL SERVICE AG MUSICMUSICMUSIC INC. MWG-BIOTECH AG NEMETSCHEK AG NETLIFE AG NORCOM INFORMATION TECHN.AG NOVASOFT AG NSE SOFTWARE AG ODEON FILM AG ORAD HI-TEC SYSTEMS LTD. OTI ON TRACK INNOVATIONS LTD. P&I PERSONAL & INFORMATIK AG PANDATEL AG PANKL RACING SYSTEMS AG PARSYTEC AG PC-SPEZIALIST FRANCHISE AG Keine Aussage möglich whf AG, Seite 23

HALBJAHRESBERICHT ADVISORY ACTIVE TECHNOLOGY MITEIGENTUMSFONDS IN WERTPAPIEREN FÜR DAS RUMPFHALBJAHR VOM 28. JUNI 2000 BIS 30.

HALBJAHRESBERICHT ADVISORY ACTIVE TECHNOLOGY MITEIGENTUMSFONDS IN WERTPAPIEREN FÜR DAS RUMPFHALBJAHR VOM 28. JUNI 2000 BIS 30. HALBJAHRESBERICHT ADVISORY ACTIVE TECHNOLOGY MITEIGENTUMSFONDS IN WERTPAPIEREN FÜR DAS RUMPFHALBJAHR VOM 28. JUNI 2000 BIS 30. SEPTEMBER 2000 HALBJAHRESBERICHT des Advisory Active Technology Miteigentumsfonds

Mehr

DAX TecDAX Software Telecommunication. 80 % Nov. 03 Dez. 03 Jan. 04 Feb. 04 Mär. 04 Apr. 04 Mai 04 Jun. 04 Jul. 04 Aug. 04 Sep. 04 Okt.

DAX TecDAX Software Telecommunication. 80 % Nov. 03 Dez. 03 Jan. 04 Feb. 04 Mär. 04 Apr. 04 Mai 04 Jun. 04 Jul. 04 Aug. 04 Sep. 04 Okt. facts & figures 1/24 Deutsche Börse Spotlights Software & IT Marktmeinung Nach den eher enttäuschenden Halbjahreszahlen im Juli überraschten viele Software- und IT Services Anbieter im Oktober mit positiven

Mehr

Die wichtigsten Finanz- und Wirtschaftsmedien für Small & Mid Caps

Die wichtigsten Finanz- und Wirtschaftsmedien für Small & Mid Caps Die wichtigsten Finanz- und Wirtschaftsmedien für Small & Mid Caps Wie bewerten deutsche Small & Mid Cap Analysten und Investoren bedeutende Finanz- und Wirtschaftsmedien? Untersuchung der IR.on AG September

Mehr

Die Entwicklung von VC-finanzierten Unternehmen am Neuen Markt. Marktanalyse

Die Entwicklung von VC-finanzierten Unternehmen am Neuen Markt. Marktanalyse Die Entwicklung von VC-finanzierten Unternehmen am Neuen Markt Marktanalyse April 2001 Inhalt 1. Einleitung...3 2. Venture Capitalisten Steigbügelhalter für Investmentbanken, Börsen und Anleger...4 3.

Mehr

Investorenumfrage zum Markt für Bonds kleiner und mittlerer Unternehmen 2014

Investorenumfrage zum Markt für Bonds kleiner und mittlerer Unternehmen 2014 Investorenumfrage zum Markt für Bonds kleiner und mittlerer Unternehmen 2014 Deutsche Börse AG, in Zusammenarbeit mit Better Orange IR & HV AG, März 2014 Investorenumfrage 1 Zusammenfassung Die Umfrage

Mehr

Trends zielgruppenorientierter Investor Relations

Trends zielgruppenorientierter Investor Relations Trends zielgruppenorientierter Investor Relations Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre Lehrstuhl mit den für Schwerpunkten Betriebswirtschaftslehre Marketing, mit Informationsmanagement den Schwerpunkten

Mehr

3. Frauenstudie der DAB bank: Frauen schlagen Männer bei der Geldanlage

3. Frauenstudie der DAB bank: Frauen schlagen Männer bei der Geldanlage DAB bank AG Corporate Communications Dr. Jürgen Eikenbusch E-Mail: communications@dab.com www.dab-bank.de 3. Frauenstudie der DAB bank: Frauen schlagen Männer bei der Geldanlage Zum dritten Mal hat die

Mehr

IdM-Studie der Hochschule Osnabrück Identity Management lokal oder aus der Cloud?

IdM-Studie der Hochschule Osnabrück Identity Management lokal oder aus der Cloud? IdM-Studie der Hochschule Osnabrück Identity Management lokal oder aus der Cloud? 02.07.12 Autor / Redakteur: Daniel Kasperczyk und André Schekelmann, HS Osnabrück / Stephan Augsten Identity Management

Mehr

Finanzmarktkommunikation

Finanzmarktkommunikation Finanzmarktkommunikation Vortrag Ruhr-Universität Bochum 5. Dezember 2001 Inhalt Kurzprofil Baessler Kommunikation AG Theorie Finanzkommunikation Praxis: Beispiel Börsengang (IPO) Die Aktie als Marke Ad-hoc-Meldungen

Mehr

DIRK Frühjahrsumfrage 2008

DIRK Frühjahrsumfrage 2008 DIRK Frühjahrsumfrage 2008 25. Februar 2008 Bernhard Wolf Global Head of Corporate Communications, GfK AG Zur Erhebung Halbjährliche Umfrage bei IR-Verantwortlichen (Mitglieder im DIRK) Internetgestützte

Mehr

Dieser Fragebogen dient lediglich der Information, welche Fragen in der Umfrage gestellt werden. Ausfüllen kann man den Fragebogen unter:

Dieser Fragebogen dient lediglich der Information, welche Fragen in der Umfrage gestellt werden. Ausfüllen kann man den Fragebogen unter: Dieser Fragebogen dient lediglich der Information, welche Fragen in der Umfrage gestellt werden. Ausfüllen kann man den Fragebogen unter: https://www.soscisurvey.de/anlegerpraeferenzen Die Studie "Ermittlung

Mehr

Nachtrag zur Podiumsdiskussion rund um ETFs mit ishares Connect Partnern. NUR FÜR PROFESSIONELLE ANLEGER - EMEAiS-2124

Nachtrag zur Podiumsdiskussion rund um ETFs mit ishares Connect Partnern. NUR FÜR PROFESSIONELLE ANLEGER - EMEAiS-2124 Nachtrag zur Podiumsdiskussion rund um ETFs mit ishares Connect Partnern Was ist ein ETF? Aktie Publikumsfonds handelbar diversifiziert ETF Diversifizierter Fonds der handelbar ist wie eine Aktie Quelle:

Mehr

Thema IPO Rückblick 2005. Januar 2006. Kirchhoff Consult AG

Thema IPO Rückblick 2005. Januar 2006. Kirchhoff Consult AG Thema IPO Rückblick 2005 Datum 1 06.03.2006 Das Neuemissionsjahr 2005 Januar 2006 Das IPO-Jahr 2005 in Deutschland Daten und Fakten zu den IPOs 2005 in Deutschland Hamburg, im Januar 2006 2 06.03.2006

Mehr

FAQ-Liste Unternehmercockpit.com:

FAQ-Liste Unternehmercockpit.com: FAQ-Liste Unternehmercockpit.com: 1. Was genau abonniere ich? Ist es "nur" die Einsicht in ein Musterportfolio oder kann ich darin auch "eigene" Aktien, Indizes u.a. analysieren? Sie abonnieren ein Muster-Portfolio,

Mehr

T +49 221-42061-0 E info@yougov.de http://yougov.de/loesungen. Bild: Richard Drew/AP/Press Association Images

T +49 221-42061-0 E info@yougov.de http://yougov.de/loesungen. Bild: Richard Drew/AP/Press Association Images T +49 221-42061-0 E info@yougov.de http://yougov.de/loesungen Bild: Richard Drew/AP/Press Association Images Ob Beraterkunde in einer Bank oder Selbstentscheider beim Online-Broker, Geldanleger haben es

Mehr

Analyst Conference Call Ratings Offener Immobilienfonds

Analyst Conference Call Ratings Offener Immobilienfonds Analyst Conference Call Ratings Offener Immobilienfonds Sonja Knorr Director Real Estate Pressebriefing Berlin, 11.06.2015 Ratings Offener Immobilienfonds Alternative Investmentfonds (AIF) Meilensteine

Mehr

Neues Investmentbarometer von Citigroup und TNS Infratest. Quartalsweise Anlegerbefragung zur Stimmung an den Finanzmärkten

Neues Investmentbarometer von Citigroup und TNS Infratest. Quartalsweise Anlegerbefragung zur Stimmung an den Finanzmärkten PRESSEMITTEILUNG Neues Investmentbarometer von Citigroup und TNS Infratest Quartalsweise Anlegerbefragung zur Stimmung an den Finanzmärkten Direkte Vergleiche von privaten Anlegern und professionellen

Mehr

www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q3 2015

www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q3 2015 www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q3 2015 Inhalt im Überblick 3. Quartal 2015 3 IPOs IPOs im Q3 2015 4 Veränderungen zwischen Bookbuildingspanne, Emissionspreis und Kurs zum Quartalsende 5 Kapitalerhöhungen

Mehr

ifaa-trendbarometer: Auswertung Herbsterhebung 2013

ifaa-trendbarometer: Auswertung Herbsterhebung 2013 ifaa-trendbarometer: Auswertung Herbsterhebung 2013 Vertreter der Wirtschaft und Forschung beurteilen: Kontinuierliche Prozessoptimierung ist derzeit das bedeutendste Thema der Arbeits- und Betriebsorganisation

Mehr

VONCERT auf International Dividend Stocks Basket

VONCERT auf International Dividend Stocks Basket VONCERT auf International Dividend Stocks Basket Dividenden ernten Leistung schafft Vertrauen Seite 2 Inhaltsverzeichnis Investment Case - Erträge durch Dividendenaktien 3 Strategie - Kriterien & Konstruktion

Mehr

IIR Compliance Maßnahmen Index (CMIX)

IIR Compliance Maßnahmen Index (CMIX) IIR Compliance Maßnahmen Index (CMIX) Auswertung Juni 2015 Herausgegeben von Institute for International Research Linke Wienzeile 234 1150 Wien www.iir.at/cmix 01/891 59-0 Inhaltsverzeichnis 1. Definition...

Mehr

P R E S S E M I T T E I L U N G

P R E S S E M I T T E I L U N G P R E S S E M I T T E I L U N G Feri EuroRating Awards 2013 für die besten Fonds und Asset Manager vergeben Aberdeen und BlackRock die großen Gewinner der Awards Drei Gesellschaften mit Gewinnerfonds in

Mehr

Investor Relations bei mittelständischen Unternehmen es geht wieder aufwärts

Investor Relations bei mittelständischen Unternehmen es geht wieder aufwärts Being Public/Investor Relations Investor Relations bei mittelständischen Unternehmen es geht wieder aufwärts Eine empirische Untersuchung zur Bedeutung von IR-Instrumenten nach der Krise Von Danijela Popovic,

Mehr

Research Update: Listed Private Equity

Research Update: Listed Private Equity . Grundlagen: Private Equity und Unter Private Equity (PE) wird Beteiligungskapital verstanden, welches in Unternehmen investiert wird, die in aller Regel (noch) nicht an einer Börse notiert sind. Zu diesem

Mehr

Zunehmende Bedeutung im Verarbeitenden Gewerbe

Zunehmende Bedeutung im Verarbeitenden Gewerbe 26 Energie-, Material- und Ressourceneffizienz: Zunehmende Bedeutung im Verarbeitenden Gewerbe Johann Wackerbauer Die Steigerung der Energie-, Material- und Ressourceneffizienz ist ein zentrales Element

Mehr

www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q2 2013

www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q2 2013 www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q2 Inhalt im Überblick 2. Quartal 3 IPOs IPOs in Q2 4 Evonik und RTL Group 5 Veränderungen zwischen Bookbuildingspanne, Emissionspreis und erstem Preis 7 Kapitalerhöhungen

Mehr

Morningstar Deutschland ETF Umfrage. Juli 2011

Morningstar Deutschland ETF Umfrage. Juli 2011 Morningstar Deutschland ETF Umfrage Juli 2011 Trotz größerer Transparenz und verbesserter Absicherung von Swap-basierten ETFs bevorzugen Investoren die physische Replikation. An unserer ersten Morningstar

Mehr

Auswertung des Fragebogens "Stuttgarter Sportvereine im Internet und in der digitalen Informationsgesellschaft"

Auswertung des Fragebogens Stuttgarter Sportvereine im Internet und in der digitalen Informationsgesellschaft !!!!!! Auswertung des Fragebogens "Stuttgarter Sportvereine im Internet und in der digitalen Informationsgesellschaft" Rücklauf der Befragung An der Befragung beteiligten sich 96 Stuttgarter Sportvereine.

Mehr

HCI Private Equity VI

HCI Private Equity VI HCI Private Equity VI copyright by HCI copyright by HCI 2 Überblick: Private Equity in der Presse Die Welt, 06.05.2006 Focus Money, April 2006 Focus Money, April 2006 Poolnews, Januar 2006 Deutsche Bank

Mehr

ERHÖHUNG DER REGULÄREN DIVIDENDE.

ERHÖHUNG DER REGULÄREN DIVIDENDE. 8 An die Aktionäre Management Corporate Governance Bericht des Aufsichtsrats Unternehmensprofil Aktie Entwicklung der Wincor Nixdorf-Aktie von internationaler Finanzkrise beeinflusst Dividendenvorschlag

Mehr

FRIEDRICH-ALEXANDER-UNIVERSITÄT ERLANGEN-NÜRNBERG LEHRSTUHL FÜR BANK- UND BÖRSENWESEN PROF. DR. WOLFGANG GERKE 1999 UND 2000

FRIEDRICH-ALEXANDER-UNIVERSITÄT ERLANGEN-NÜRNBERG LEHRSTUHL FÜR BANK- UND BÖRSENWESEN PROF. DR. WOLFGANG GERKE 1999 UND 2000 FRIEDRICH-ALEXANDER-UNIVERSITÄT ERLANGEN-NÜRNBERG LEHRSTUHL FÜR BANK- UND BÖRSENWESEN PROF. DR. WOLFGANG GERKE RANKING DER EMISSIONSBANKEN 1999 UND 2000 - ZUSAMMENFASSUNG - Prof. Dr. Wolfgang Gerke, PD

Mehr

Stiftungsfondsstudie. Zweite Analyse der unter dem Namen Stiftungsfonds vertriebenen Anlageprodukte. München, im Mai 2015. www.fondsconsult.

Stiftungsfondsstudie. Zweite Analyse der unter dem Namen Stiftungsfonds vertriebenen Anlageprodukte. München, im Mai 2015. www.fondsconsult. Stiftungsfondsstudie München, im Mai 2015 Zweite Analyse der unter dem Namen Stiftungsfonds vertriebenen Anlageprodukte www.fondsconsult.de Analyse der unter dem Namen Stiftungsfonds vertriebenen Anlageprodukte

Mehr

Grundlagenstudie Investmentfonds 2009 des BVI Bundesverband Investment und Asset Management. Frankfurt am Main, Dezember 2009

Grundlagenstudie Investmentfonds 2009 des BVI Bundesverband Investment und Asset Management. Frankfurt am Main, Dezember 2009 Grundlagenstudie Investmentfonds 2009 des BVI Bundesverband Investment und Asset Management Frankfurt am Main, Dezember 2009 1 Zielsetzung Die Studie dient dem Ziel, Erkenntnisse über den Besitz von Investmentfonds,

Mehr

Unternehmenszusammenschlüsse. am Neuen Markt. Martin Scholich. 12. Juni 2001

Unternehmenszusammenschlüsse. am Neuen Markt. Martin Scholich. 12. Juni 2001 Unternehmenszusammenschlüsse am Neuen Markt Martin Scholich 12. Juni 2001 - 2 - Agenda Umsetzung der Equity Story durch Aquisitionen Fusionen am Neuen Markt Übernahme von Unternehmen am Neuen Markt Eine

Mehr

Virtueller Roundtable: Alternative Investments Chancen und Risiken

Virtueller Roundtable: Alternative Investments Chancen und Risiken Virtueller Roundtable: Alternative Investments Chancen und Risiken Teilnehmer: Organisation: Önder Ciftci ABN AMRO BANK N.V. Moderation und Einführung in das Thema: Peter Alex, Bundesverband Alternative

Mehr

In-App-Advertising: Case Study SportScheck

In-App-Advertising: Case Study SportScheck Ein Unternehmen der der ProSiebenSAT.1 Media Media AG AG Unterföhring, 19.01.2012 In-App-Advertising: Case Study SportScheck Smarte Werbung mit In-App-Advertising Immer mehr, immer öfter. Das ist nicht

Mehr

Magdeburg: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Magdeburg: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der studie 2015 l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der Studie Ziel und

Mehr

Investorendialog im Umbruch Erfahrungen und Erwartungen der Emittenten

Investorendialog im Umbruch Erfahrungen und Erwartungen der Emittenten Investorendialog im Umbruch Erfahrungen und Erwartungen der Emittenten Bernhard Wolf, Global Head of Corporate Communications der GfK SE und Präsident des DIRK e.v. 15. September 2009, Symposium Unternehmensberichte

Mehr

GESAMMELTE WERTE. Inspiriert investieren. Tech AS Top 10 Basket-Zertifikate

GESAMMELTE WERTE. Inspiriert investieren. Tech AS Top 10 Basket-Zertifikate GESAMMELTE WERTE Tech AS Top 10 Basket-Zertifikate Unsere gemeinsame Inspiration - von der Entwicklung ausgewählter Aktien des Technologiesektors profitieren! Tech AS Top 10 Basket-Zertifikate Ein Basketkonzept

Mehr

P R E S S E M I T T E I L U N G. Platzierungsvolumen in den ersten beiden Monaten 2015 fast auf dem Niveau des gesamten Jahres 2014

P R E S S E M I T T E I L U N G. Platzierungsvolumen in den ersten beiden Monaten 2015 fast auf dem Niveau des gesamten Jahres 2014 P R E S S E M I T T E I L U N G Platzierungszahlen für Publikums-AIF und Vermögensanlagen Platzierungsvolumen in den ersten beiden Monaten 2015 fast auf dem Niveau des gesamten Jahres 2014 Januar bis Februar

Mehr

Die Rolle und Bedeutung von Social Media in der Unternehmenskommunikation

Die Rolle und Bedeutung von Social Media in der Unternehmenskommunikation DIRK-Stimmungsbarometer Frühjahr 2011 Die Rolle und Bedeutung von Social Media in der Unternehmenskommunikation Juni 2011 Bernhard Wolf Global Head of Corporate Communications, GfK SE Der amerikanische

Mehr

Franklin Templeton US Small-Mid Cap Growth Fund LU0122613226

Franklin Templeton US Small-Mid Cap Growth Fund LU0122613226 Franklin Templeton US Small-Mid Cap Growth Fund LU0122613226 Globales Bruttoinlandsprodukt 2013 in 1 2,5 Bio. 3,6 Bio. 16,7 Bio. 5,0 Bio. 4,9 Bio. For Professional Use Only. Not for Distribution to Retail

Mehr

Unabhängige Vermögensverwalter in der Schweiz

Unabhängige Vermögensverwalter in der Schweiz Unabhängige Vermögensverwalter in der Schweiz Herausforderungen und Perspektive Diplomarbeit in Betriebswirtschaftslehre am Institut für schweizerisches Bankwesen der Universität Zürich bei PROF. DR. HANS

Mehr

Private Equity ( PE ) finanzierte IPO-Kandidaten

Private Equity ( PE ) finanzierte IPO-Kandidaten Kapitalmarktresearch Private Equity ( PE ) finanzierte IPO-Kandidaten Kapitalmarktpanel, Oktober 2005 Whitepaper für kapitalmarktrelevante Hintergründe Thesen Meinungen Statistiken Inhaltsverzeichnis Einleitung

Mehr

Artikel von Marc Sieper und Markus Schwarzkopf

Artikel von Marc Sieper und Markus Schwarzkopf Die dritte Auflage der Studie Social Media Reifegrad der Finanzindustrie von Anxo Management Consulting offenbart einen deutlichen qualitativen Fortschritt der Finanzdienstleistungsbranche im Vergleich

Mehr

DAXplus Covered Call Der Covered Call-Strategieindex

DAXplus Covered Call Der Covered Call-Strategieindex DAXplus Covered Call Der Covered Call-Strategieindex Investment mit Puffer In Zeiten, in denen Gewinne aus reinen Aktienportfolios unsicher sind, bevorzugen Anleger Produkte mit einer höheren Rendite bei

Mehr

ECM-Marktpotenzialanalyse 2011. Die Marktpotenziale und Kennzahlen der ECM-Märkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz

ECM-Marktpotenzialanalyse 2011. Die Marktpotenziale und Kennzahlen der ECM-Märkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz Die Marktpotenziale und Kennzahlen der ECM-Märkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz 2 Autoren: Christoph Tylla, Analyst Christian Dlapka, Geschäftsführer Pentadoc Österreich Maximilian Gantner,

Mehr

MSCI WORLD GARANTIE ZERTIFIK AT II W E LT W E I T E A K T I E N A N L A G E M I T A B S I C H E R U N G S G A R A N T I E

MSCI WORLD GARANTIE ZERTIFIK AT II W E LT W E I T E A K T I E N A N L A G E M I T A B S I C H E R U N G S G A R A N T I E MSCI WORLD GARANTIE ZERTIFIK AT II W E LT W E I T E A K T I E N A N L A G E M I T A B S I C H E R U N G S G A R A N T I E überlegen sie gerade ihren nächsten investmentschritt? Attraktive Aktien. Das fundamentale

Mehr

www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q1 2015 Jahresrückblick

www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q1 2015 Jahresrückblick www.pwc.de Emissionsmarkt Deutschland Q1 2015 Jahresrückblick Inhalt im Überblick 1. Quartal 2015 3 IPOs IPOs in Q1 2015 4 Veränderungen zwischen Bookbuildingspanne, Emissionspreis und Kurs zum Quartalsende

Mehr

Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank

Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Männer erfolgreicher bei der Geldanlage als Frauen höhere Risikobereitschaft und Tradinghäufigkeit zahlt sich in guten Börsenjahren aus Zum sechsten Mal hat

Mehr

Sicherheit und Vertrauen mit unseren neuen Lebensversicherungen. Unsere Anlagepläne unter der Lupe

Sicherheit und Vertrauen mit unseren neuen Lebensversicherungen. Unsere Anlagepläne unter der Lupe Sicherheit und Vertrauen mit unseren neuen Lebensversicherungen Unsere Anlagepläne unter der Lupe Der Markt und seine Mechanismen haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Es wird zusehends schwieriger,

Mehr

Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren

Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren - Analysebericht - München, im September 2013 Steinbeis Research Center for Financial Services Rossmarkt

Mehr

Effiziente Investor Relations:

Effiziente Investor Relations: Effiziente Investor Relations: Auswertung Analystenumfrage Veröffentlicht: Frankfurt am Main, 30. Juni 2006... weil das Echo entscheidet. I. Was Analysten und Investoren wirklich wollen Das European Securities

Mehr

Kurzanleitung zu den neuen Serviceleistungen

Kurzanleitung zu den neuen Serviceleistungen Kurzanleitung zu den neuen Serviceleistungen Das Finanzportal von NZZ Online ist um mehrere neue Serviceleistungen erweitert worden. Sie ergänzen den kostenlosen Service, der auf Anfang Jahr unter www.nzz.ch/finanzen

Mehr

Wir bitten Sie zu beachten, dass es sich bei dieser Depotanalyse nur um ein fiktives Beispiel handelt, aus dem keine echten Empfehlungen abgeleitet

Wir bitten Sie zu beachten, dass es sich bei dieser Depotanalyse nur um ein fiktives Beispiel handelt, aus dem keine echten Empfehlungen abgeleitet Wir bitten Sie zu beachten, dass es sich bei dieser Depotanalyse nur um ein fiktives Beispiel handelt, aus dem keine echten Empfehlungen abgeleitet werden können. 35! 30! 25! 20! 15! 10! 5! 0! Aktienfonds!

Mehr

ERGEBNISBAND CRM QUICK CHECK

ERGEBNISBAND CRM QUICK CHECK ERGEBNISBAND CRM QUICK CHECK TREND-SUMMARY Befragung der Infoman AG zur Kundenorientierung Juli 2011 Infoman AG CRM QUICK CHECK Infoman AG Der CRM Quick Check ist bei der Infoman AG ein etabliertes Instrument

Mehr

CMC Markets Begleitforschung 2006

CMC Markets Begleitforschung 2006 CMC Markets Begleitforschung 2006 Studiensteckbrief Grundgesamtheit: Erwachsene 20-9 Jahre, Seher von n-tv Befragungsart: onsite Befragung auf n-tv.de Auswahlverfahren: Rotierende Zufallsauswahl; seitenrepräsentative

Mehr

Nachhaltig investieren ohne Konstruktionsmängel

Nachhaltig investieren ohne Konstruktionsmängel Nachhaltig investieren ohne Konstruktionsmängel Optimiertes Indexieren für nachhaltige Anlagen mit IsoPro. Die Vorteile nachhaltiger, passiver Anlagen. Aber ohne deren Nachteile. Nachhaltig investieren

Mehr

Geben Sie Ihre Koordinaten vor, wir bringen Sie ans Ziel. Mit DekaStruktur: 4.

Geben Sie Ihre Koordinaten vor, wir bringen Sie ans Ziel. Mit DekaStruktur: 4. Geben Sie Ihre Koordinaten vor, wir bringen Sie ans Ziel. Mit DekaStruktur: 4. Deka International S.A. Ÿ Finanzgruppe Sobald Sie wissen, wo Sie hin möchten, kann es losgehen. Es gibt jede Menge Ziele,

Mehr

Morningstar Qualitative Rating & Morningstar Fund Research Report

Morningstar Qualitative Rating & Morningstar Fund Research Report Morningstar Qualitative Rating & Morningstar Fund Research Report Februar 2009 2009 Morningstar Deutschland GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Die Informationen in diesem Dokument sind das Eigentum der Morningstar

Mehr

BERICHT DES FONDSMANAGERS 3. Quartal 2015. Nielsen Global Value. 3. Quartal 2015: Blasen erkennt man im Nachhinein!

BERICHT DES FONDSMANAGERS 3. Quartal 2015. Nielsen Global Value. 3. Quartal 2015: Blasen erkennt man im Nachhinein! BERICHT DES FONDSMANAGERS 3. Quartal 2015 Nielsen Global Value 3. Quartal 2015: Blasen erkennt man im Nachhinein! Liebe Investoren und Partner, in den ersten neun Monaten 2015 verzeichneten wir mit einer

Mehr

Erfassung der Leserprofile des VDZ-Newsletters New Media Trends & Insights USA

Erfassung der Leserprofile des VDZ-Newsletters New Media Trends & Insights USA Erfassung der Leserprofile des VDZ-Newsletters New Media Trends & Insights USA Alexander v. Reibnitz Geschäftsführer Digitale Medien und Neue Geschäftsfelder Berlin, 20. Februar 2006 Die Leserprofile des

Mehr

Asset Management von Spezialfonds und Private Label Fonds

Asset Management von Spezialfonds und Private Label Fonds InstitutionAl SAUREN INSTITUTIONAL Asset Management von Spezialfonds und Private Label Fonds Welcher Investmentansatz hat das Potential, Ihren Ansprüchen gerecht zu werden? Für die Verwaltung Ihrer Assets

Mehr

Energiewende in Deutschland: Der Anfang einer neuen Aktienmarkt-Hype?

Energiewende in Deutschland: Der Anfang einer neuen Aktienmarkt-Hype? 1 Energiewende in Deutschland: Der Anfang einer neuen Aktienmarkt-Hype? Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Monetäre Ökonomie Westfälische Wilhelms-Universität Münster 2 Günstige Rahmenbedingungen

Mehr

E-MAIL-ARCHIVIERUNG. Unternehmensbefragung. antispameurope GmbH STAND DER AKTIVITÄTEN UND KENNTNISSE. im Auftrag der. erstellt vom

E-MAIL-ARCHIVIERUNG. Unternehmensbefragung. antispameurope GmbH STAND DER AKTIVITÄTEN UND KENNTNISSE. im Auftrag der. erstellt vom E-MAIL-ARCHIVIERUNG STAND DER AKTIVITÄTEN UND KENNTNISSE ZUM THEMA IN DEUTSCHEN UNTERNEHMEN Unternehmensbefragung im Auftrag der antispameurope GmbH erstellt vom Auftraggeber: antispameurope GmbH Am Listholze

Mehr

Die nachhaltige Investmentrevolution

Die nachhaltige Investmentrevolution Joachim H. Böttcher, Christian Klasen, Sandy Röder Die nachhaltige Investmentrevolution Neue Entwicklungen, Motive und Trends aus Sicht institutioneller Investoren A 257342 Verlag Dr. Kovac Hamburg 2009

Mehr

Begleitstudie Hedgefonds. apano auf n-tv und n-tv.de

Begleitstudie Hedgefonds. apano auf n-tv und n-tv.de Begleitstudie Hedgefonds apano auf n-tv und n-tv.de Köln, den 18. Februar 005 Studien-Steckbrief Methode CAWI (Computer Aided Web Interview), seitenrepräsentative Ergebnisse Grundgesamtheit User von n-tv.de

Mehr

Marktliquidität von Aktien

Marktliquidität von Aktien Marktliquidität von Aktien Inauguraldissertation zur Erlangung der Würde eines Doctor rerum oeconomicarum der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern Lukas Roth Die Fakultät

Mehr

Persönlich. Echt. Und unabhängig.

Persönlich. Echt. Und unabhängig. Persönlich. Echt. Und unabhängig. Die Vermögensverwaltung der Commerzbank Gemeinsam mehr erreichen Mehrwert erleben Wenn es um ihr Vermögen geht, sind Anleger heute weitaus sensibler als noch vor wenigen

Mehr

Mittelstand und Börse Trends, Erwartungen, Einschätzungen

Mittelstand und Börse Trends, Erwartungen, Einschätzungen Mittelstand und Börse Trends, Erwartungen, Einschätzungen Empirische Analyse zur Finanzierung über Mittelstandsanleihen Düsseldorf, 15. März 2012 1 HINTERGRUND DER STUDIE Der Markt für Mittelstandsanleihen

Mehr

FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT LEHRSTUHL FÜR INTERNATIONALE UNTERNEHMENSRECHNUNG PROF. DR. BERNHARD PELLENS

FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT LEHRSTUHL FÜR INTERNATIONALE UNTERNEHMENSRECHNUNG PROF. DR. BERNHARD PELLENS FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT LEHRSTUHL FÜR INTERNATIONALE UNTERNEHMENSRECHNUNG PROF. DR. BERNHARD PELLENS Verhalten und Präferenzen deutscher Aktionäre Eine Befragung von privaten und institutionellen

Mehr

Experts Investment-Training

Experts Investment-Training planspiel PlanSpiel Financial Experts Investment-Training Financial Experts illkommen Beim planspiel PlanSpiel Das integrierte Computerplanspiel führt die Teilnehmer durch einen Konjunkturzyklus, bei dem

Mehr

Die Börse - ein Zockerparadies? Anlegen oder Spekulieren. Christoph Schlienkamp, Bankhaus Lampe Research 12. November 2008

Die Börse - ein Zockerparadies? Anlegen oder Spekulieren. Christoph Schlienkamp, Bankhaus Lampe Research 12. November 2008 Die Börse - ein Zockerparadies? Anlegen oder Spekulieren Christoph Schlienkamp, Bankhaus Lampe Research 12. November 2008 Rechtlicher Hinweis Diese Ausarbeitung ist nur für den Empfänger bestimmt, dem

Mehr

Befragung von Gründerzentren in Deutschland

Befragung von Gründerzentren in Deutschland Befragung von Gründerzentren in Deutschland zur Bedeutung der Green Economy Darstellung ausgewählter zentraler Ergebnisse Ansprechpartner: Prof. Dr. Klaus Fichter Borderstep Institut für Innovation und

Mehr

Werttreiber in Unternehmen

Werttreiber in Unternehmen Rheinbacher MBA-Studie 008 Werttreiber in Unternehmen Christoph Wamser Klaus Deimel Karsten Heinrich University of Applied Sciences Rheinbacher MBA-Studie: Werttreiber in Unternehmen : Werttreiber in Unternehmen,

Mehr

Anlageziele und Entscheidungskriterien institutioneller Investoren in Deutschland

Anlageziele und Entscheidungskriterien institutioneller Investoren in Deutschland Anlageziele und Entscheidungskriterien institutioneller Investoren in Deutschland Erste Ergebnisse einer aktuellen Umfrage Prof. Dr. Tobias Just 21. November 2012 Kurzdarstellung der Umfrage Der Fragebogen

Mehr

Studie Senior Loans 2013

Studie Senior Loans 2013 Studie Senior Loans 3 Bewertungen und Herausforderungen institutioneller Anleger Ergebnisbericht für AXA Investment Managers August 3 SMF Schleus Marktforschung Ergebnisbericht AXA IM Studie Senior Loans

Mehr

Begriffe zur Detailanalyse

Begriffe zur Detailanalyse Begriffe zur Detailanalyse ANALYSE Interesse Das thescreener Sterne-Rating ist so angelegt, dass man schnell qualitativ einwandfreie Aktien, Branchen und Indizes erkennen kann. Das Rating-System verteilt

Mehr

Themen: Psychologie und Erfahrungsschätze erfolgreicher Börsenstrategen Aktienmarkt: Aktuelle Markteinschätzung Vorschlag zur Pflegerente

Themen: Psychologie und Erfahrungsschätze erfolgreicher Börsenstrategen Aktienmarkt: Aktuelle Markteinschätzung Vorschlag zur Pflegerente Juli 2008 Die meisten Leute interessieren sich für Aktien, wenn alle anderen es tun. Die beste Zeit ist aber, wenn sich niemand für Aktien interessiert. Warren Buffett Themen: Psychologie und Erfahrungsschätze

Mehr

Der Kundenmonitor Banken 2010

Der Kundenmonitor Banken 2010 Der Kundenmonitor Banken 2010 Highlightthema II: Social Banking Dr. Oliver Gaedeke oliver.gaedeke@psychonomics.de +49 221 42061 364 Sven Hiesinger sven.hiesinger@psychonomics.de +49 221 42061 570 Studieninhalte

Mehr

Swiss Asset Management Monitor 2013 Ausgewählte Resultate für die befragten Studienteilnehmer

Swiss Asset Management Monitor 2013 Ausgewählte Resultate für die befragten Studienteilnehmer Bewertung von Banken und Asset Managern aus der Sicht institutioneller Anleger Swiss Asset Management Monitor 2013 Ausgewählte Resultate für die befragten Studienteilnehmer Studienverantwortung: Studienbeschrieb

Mehr

FINANCE Private Equity Panel Oktober 2015 Ergebnisse

FINANCE Private Equity Panel Oktober 2015 Ergebnisse FINANCE Private Equity Panel Oktober 015 Ergebnisse China-Abkühlung trifft PE-Investoren nur bei M&A Die deutliche Konjunkturabkühlung in China geht an den Private-Equity-Portfolios fast spurlos vorbei.

Mehr

Pressebeleg Medienmonitoring SVSP. Medium: Finanz und Wirtschaft Datum: 13. Oktober 2007 Autor: Philippe Béguelin

Pressebeleg Medienmonitoring SVSP. Medium: Finanz und Wirtschaft Datum: 13. Oktober 2007 Autor: Philippe Béguelin Pressebeleg Medienmonitoring SVSP Medium: Finanz und Wirtschaft Datum: 13. Oktober 2007 Autor: Philippe Béguelin Markt wächst trotz Börsenturbulenz weiter SONDERBUND Die fünf grössten Anbieter strukturierter

Mehr

Die Top-300 börsennotierten Unternehmen in Deutschland 2008 vs. 2014

Die Top-300 börsennotierten Unternehmen in Deutschland 2008 vs. 2014 www.pwc.de Die Top-300 börsennotierten Unternehmen in Deutschland 2008 vs. 2014 Mai 2014 Agenda Kapitel Überblick Seite 1 Zielsetzung 1 2 Ergebnisse der Studie 3 3 Erläuterung der Ursachen für die Veränderungen

Mehr

Channel Wirtschaft und Finanzen Stand: 08/2014

Channel Wirtschaft und Finanzen Stand: 08/2014 Channel Wirtschaft und Finanzen Stand: 08/2014 Channel Wirtschaft und Finanzen No business as usual Ihre Zielgruppe sind institutionelle Investoren, finanzinteressierte Privatanleger, Trader und Finanzentscheider

Mehr

Privatanleger rechnen mit Fortsetzung der Minizins-Ära

Privatanleger rechnen mit Fortsetzung der Minizins-Ära Privatanleger rechnen mit Fortsetzung der Minizins-Ära Ergebnisse einer Umfrage zum Thema Anlageumfeld und Konsequenzen für die persönliche Finanzplanung Wien 20. August 2013 Rückfragen an: Christian Kronberger

Mehr

Agenda. Unternehmenshistorie. Finanzkommunikation. Medientraining. Videoproduktion. Team

Agenda. Unternehmenshistorie. Finanzkommunikation. Medientraining. Videoproduktion. Team 1 Agenda Unternehmenshistorie Finanzkommunikation Medientraining Videoproduktion Team 2 Unternehmenshistorie Juli 1999 Gründung durch Anton Voglmaier, Integration der erfolgreichen bv-videoproduktion,

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 15: April 2011. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 15: April 2011. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 15: April 2011 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Frauen-Männer-Studie 2009/2010 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Joel Greenblatt. Das. erfolgreicher Anleger BÖRSENBUCHVERLAG

Joel Greenblatt. Das. erfolgreicher Anleger BÖRSENBUCHVERLAG Joel Greenblatt Das erfolgreicher Anleger BÖRSENBUCHVERLAG Die Originalausgabe erschien unter dem Titel The Big Secret for the Small Investor ISBN 978-0-385-52507-7 Copyright der Originalausgabe 2011:

Mehr

NEWSLETTER SPEZIAL Kunden-Zufriedenheits-Studie 2013 Prof.Homburg / TELOS

NEWSLETTER SPEZIAL Kunden-Zufriedenheits-Studie 2013 Prof.Homburg / TELOS NEWSLETTER SPEZIAL Kunden-Zufriedenheits-Studie 2013 Prof.Homburg / TELOS Sehr geehrte Damen und Herren! Mit diesem NEWSLETTER SPEZIAL möchten wir Ihnen die Ergebnisse der diesjährigen Kundenzufriedenheits-Studie

Mehr

Family Office als Instrument für die wirtschaftliche Bestandssicherung von Unternehmerfamilien

Family Office als Instrument für die wirtschaftliche Bestandssicherung von Unternehmerfamilien Family Office als Instrument für die wirtschaftliche Bestandssicherung von Unternehmerfamilien Kurzusammenfassung der Ergebnisse einer Studie zur Untersuchung der Erwartungen und bisherigen Erfahrungen

Mehr

Inhalt. Danksagung 12. Vorwort 13. Exchange Traded Funds alles, was Sie wissen müssen 17. Warum Indexing? 18. Investieren in die Benchmark 20

Inhalt. Danksagung 12. Vorwort 13. Exchange Traded Funds alles, was Sie wissen müssen 17. Warum Indexing? 18. Investieren in die Benchmark 20 Inhalt Danksagung 12 Vorwort 13 Exchange Traded Funds alles, was Sie wissen müssen 17 Warum Indexing? 18 Investieren in die Benchmark 20 Fazit 23 Europastudie Performancevergleich 23 Wesentliche Erkenntnisse

Mehr

ALLENSBACHER KUNDENBEFRAGUNG ZU PERSONENVERSICHERUNGEN 2004 FÜR DIE MECKLENBURGISCHE VERSICHERUNGSGRUPPE

ALLENSBACHER KUNDENBEFRAGUNG ZU PERSONENVERSICHERUNGEN 2004 FÜR DIE MECKLENBURGISCHE VERSICHERUNGSGRUPPE ALLENSBACHER KUNDENBEFRAGUNG ZU PERSONENVERSICHERUNGEN 004 FÜR DIE MECKLENBURGISCHE VERSICHERUNGSGRUPPE Im folgenden werden die wichtigsten Befunde einer Allensbacher Befragung von Kunden der Mecklenburgischen

Mehr

Analyse der China IPOs in Deutschland: Kleinstemissionen, schwache Performance, geringe Liquidität

Analyse der China IPOs in Deutschland: Kleinstemissionen, schwache Performance, geringe Liquidität Analyse der China IPOs in Deutschland: Kleinstemissionen, schwache Performance, geringe Liquidität BLÄTTCHEN & PARTNER AG München/Stuttgart, Juli 2012 Spezial: China IPOs Aufgrund der zunehmenden Anzahl

Mehr

BERICHT DES FONDSMANAGERS 1. Quartal 2016. Nielsen Global Value. 1. Quartal 2016: Lasst Geld regnen!

BERICHT DES FONDSMANAGERS 1. Quartal 2016. Nielsen Global Value. 1. Quartal 2016: Lasst Geld regnen! BERICHT DES FONDSMANAGERS 1. Quartal 2016 Nielsen Global Value 1. Quartal 2016: Lasst Geld regnen! Liebe Investoren und Partner, in den ersten drei Monaten des neuen Jahres verzeichneten wir mit einer

Mehr

KONSUMKREDIT-INDEX (KKI)

KONSUMKREDIT-INDEX (KKI) KONSUMKREDIT-INDEX (KKI) Frühjahrsprognose 2013 GfK 2013 GfK Consumer Experiences Konsumkredit-Index Frühjahrsprognose 2013 1 Inhalt 1. Zielsetzung und Studiendesign 2. Ergebnisse im Einzelnen 3. Frühjahrsprognose

Mehr

Deutsche institutionelle Anleger und ihr Anlageverhalten 2005

Deutsche institutionelle Anleger und ihr Anlageverhalten 2005 Deutsche institutionelle Anleger und ihr Anlageverhalten 2005 Auf Basis einer von SÜDPROJEKT durchgeführten Umfrage unter 45 deutschen institutionellen Anlegern mit insgesamt über 700 Mrd. liquiden Anlagevermögen.

Mehr

Geschlossenes Fondsgeschäft mit Privatanlegern bricht um knapp 40 Prozent gegenüber Vorjahr ein

Geschlossenes Fondsgeschäft mit Privatanlegern bricht um knapp 40 Prozent gegenüber Vorjahr ein FERI Gesamtmarktstudie der Beteiligungsmodelle 2014: Geschlossenes Fondsgeschäft mit Privatanlegern bricht um knapp 40 Prozent gegenüber Vorjahr ein Einführung des KAGB hat den Markt der geschlossenen

Mehr

GBB-Blitzumfrage "Alternative Investments und Erwartungen 2014"

GBB-Blitzumfrage Alternative Investments und Erwartungen 2014 GBB-Blitzumfrage "Alternative Investments und Erwartungen 2014" Auswertung der Ergebnisse Gliederung Profil GBB-Rating Vorstellung der GBB-Blitzumfrage "Alternative Investments und Erwartungen 2014" Auswertung

Mehr

Die größten Aktienbörsen

Die größten Aktienbörsen Die größten Aktienbörsen Aktienhandel in in absoluten Zahlen, Umsatzanteile,, 1990 und 1990 2008 und 2008 Bill. US-Dollar 110 Aktienhandel: 113,6 Bill. US$ 100% 100 90 NASDAQ: 32,1% NYSE Euronext: 29,6%

Mehr