Vereinheitlichen und Vereinfachen: Ein praktischer und bewährter Ansatz zur Verringerung von Rechenzentrumskosten und Komplexität

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1 WHITE PAPER November 2012 Vereinheitlichen und Vereinfachen: Ein praktischer und bewährter Ansatz zur Verringerung von Rechenzentrumskosten und Komplexität Dhesikan Ananchaperumal Chief Technology Officer/Energy and Sustainability

2 Inhaltsverzeichnis Kurzfassung 3 Abschnitt 1: Ausgangssituation 4 Verhindern, dass Kosten und Komplexität unkontrollierbar in die Höhe schnellen Abschnitt 2: Chance 6 Ersetzen von betrieblichen Silos durch einen serviceorientierten Ansatz Abschnitt 3: Nutzen 11 Erfüllen von konstant steigenden Geschäftsanforderungen und -zielen Abschnitt 4: Schlussfolgerungen 13 Abschnitt 5: Referenzen 13 Abschnitt 6: Über den Autor 14 2

3 Kurzfassung Ausgangssituation Das Rechenzentrum gerät von allen Seiten unter erheblichen Druck und kann nicht mehr mithalten. Verteilte Teams, Managementtools und Performancemessdaten sind ein weiterer Grund für diese betriebliche Herausforderung. Ohne eine zentrale Transparenz im Hinblick auf den Energieverbrauch müssen die IT und das Facility-Management kämpfen, um die Verfügbarkeit, Kapazität und Effizienz beizubehalten, die mit den Geschäftsanforderungen heutiger Rechenzentren einhergehen. Chancen Unternehmen müssen verhindern, dass Rechenzentrumskosten, Komplexität und der Bedarf an Kapazitäten unkontrollierbar in die Höhe schnellen. Data Center Infrastructure Management (DCIM)-Systeme schließen die betriebliche Lücke, da Unternehmen Zugriff auf zentrale Informationen und Prozesse erhalten. Indem Messdaten in Echtzeit mit Tools für vorausschauende Analysen, Visualisierung und integrierte Workflows kombiniert werden, können DCIM-Systeme das erforderliche Bindegewebe bereitstellen, um einen serivceorientierten Ansatz zu erreichen. Hierdurch wird eine Optimierung kritischer Rechenzentrumsassets und -ressourcen ermöglicht. Nutzen DCIM-Systeme ermöglichen es Unternehmen, einen einheitlichen und proaktiven Ansatz im Hinblick auf das Management von Rechenzentren einzuführen. Sie sind dann in der Lage, die Verfügbarkeit zu schützen, die Ressourcennutzung zu maximieren und die Nachhaltigkeit zu verbessern. Während die Rechenzentrumsperformance zunehmend mit geschäftlichem Erfolg verknüpft ist, werden diese Verbesserungen gemeinsam dazu beitragen, wirtschaftliches Wachstum und Wettbewerbsvorteile voranzutreiben. 3

4 Abschnitt 1: Ausgangssituation Verhindern, dass Kosten und Komplexität unkontrollierbar in die Höhe schnellen Es wird wärmer. Es wird dichter. Es wird teuerer. Willkommen bei den new normal Betriebsbedingungen der Rechenzentren moderner Unternehmen. Je mehr die Nachfrage nach zusätzlichen Services und Kapazitäten wächst, desto stärker ist der Druck auf Rechenzentrumsressourcen von Stellplatz und Stromverbrauch bis hin zu Ausstattung und Personal. Gemäß dem Jahresbericht des Uptime Institute, Data Center Density, ist der durchschnittliche Kilowattverbrauch pro Rechenzentrumsrack von 2,1 KW im Jahr 2011 auf 2,7 KW im Jahr 2012 gestiegen, wobei das wärmste Rack mittlerweile die 10-KW-Marke überschritten hat 1. Diese Zunahme an Rackdichte führt zu einem Anstieg der allgemeinen Rechenzentrumstemperatur, wobei viele Facilities mittlerweile die 38 o C-Marke überschreiten. Noch vor 10 Jahren lag die durchschnittliche Rechenzentrumstemperatur bei nur ca. 20 o C. Bei einem Ausfall gibt es nun keinen Kühlungspuffer mehr. Die Latenzzeit bis zu einem Komplettausfall ist exponentiell gesunken. Der Energieverbrauch ist nicht der einzige wachsende Faktor. Die Menge und die Vielfältigkeit der Rechenzentrumsgeräte vergrößern sich ebenfalls. Unabhängig von der Entstehung privater Cloud-Umgebungen und virtueller Serverfarmen sind viele Unternehmen weiterhin abhängig von veraltetem Mainframe und verteilten Umgebungen, wenn es um zentrale Geschäftsvorgänge geht. Das parallele Betreiben und Warten von alten und neuen Technologien führt nicht nur zu einer größeren Komplexität für die IT-Abteilung, sondern auch zu höheren Kosten und mehr Unbeständigkeit. Gemäß einer 2012 vom Uptime Institute durchgeführten Befragung innerhalb der Rechenzentrumsbranche mussten mehr als die Hälfte der Unternehmen ihre Rechenzentrumsbudgets aufstocken 2. Viele von ihnen führen jedoch einen aussichtslosen Kampf. Die Lücke zwischen Geschäftsanforderungen und IT-Kapazität hat einen kritischen Punkt erreicht. Fast ein Drittel der Unternehmen wird in 2012 wahrscheinlich die Rechenzentrumskapazität an einem seiner Standorte verloren haben 2. Ein Patchwork-Ansatz für das Management von Rechenzentren Steigende Budgets und der Bau neuer Facilities sind keine nachhaltige Lösung, insbesondere nicht in Anbetracht der vorherrschenden Notwendigkeit, mit weniger mehr zu erreichen. Wie bei allen IT-Problemen müssen Unternehmen die Ursache, nicht die Konsequenzen, angehen und zwar schnell, bevor Rechenzentrumskosten, Komplexität und Kapazitäten unkontrollierbar in die Höhe schnellen. Rechenzentren haben sich in den letzten 20 Jahren schnell weiterentwickelt. Mit jedem neuen Technologie-Stack wurde ein neues Betriebssilo mit eigenem Team, eigenen Prozessen und eigenen Managementtools ins Leben gerufen. Dies führte zu einem Patchwork-Ansatz in Bezug auf das Rechenzentrumsmanagement, der in der heutigen vernetzten IT-Landschaft immer ineffizienter ist. Neue Technologien sind nicht der einzige Faktor, der Rechenzentren ein neues Gesicht verleiht und Praktiken für das Infrastructure Management beeinflusst. 451 Research beobachtet Folgendes: Eine Reihe von größeren technologischen Innovationen gekoppelt mit bedeutenden externen, gesetzlichen, finanziellen und 4

5 marktbedingten Unterbrechungen wird Manager zunehmend dazu veranlassen, die Art und Weise, wie sie Rechenzentren planen, entwerfen und betreiben, zu überdenken. 3 Die wachsende Rolle des Facility-Managements bei Rechenzentrumsvorgängen wird ebenfalls ein entscheidender Faktor für Veränderungen sein. Kühlung, Beleuchtung, Gebäudesicherheit und Energieversorgung sind unverzichtbar, um die Verfügbarkeit und Effizienz eines Rechenzentrums sicherzustellen sowie dessen Kosten und CO2-Emissionen zu reduzieren. Diese Elemente werden jedoch isoliert von der IT-Infrastruktur verwaltet wodurch ein weiteres Betriebssilo in einer sowieso schon komplexen Umgebung entsteht. Unvollständige, ungenaue und überflüssige Messdaten verhindern Investitionsentscheidungen Die fehlende Integration und Zusammenarbeit zwischen der IT und Facilities führt dazu, dass Betriebsdaten, wie z. B. Energieverbrauch und Servernutzung, in gesonderten Systemen erfasst werden, häufig mittels inkompatibler Protokolle, Formate und Messdaten. Dieser uneinheitliche Ansatz führt sowohl in der IT als auch in Facilities zu unzähligen Informationsbündeln, die konsolidiert, standardisiert und analysiert werden müssen, damit das Unternehmen ein realistisches Bild der Performance und Effizienz seines Rechenzentrums erhält. Bei Hunderten von Datenpunkten und inkompatiblen Protokollen erfordern mehrere Informationsbündel unbedingt einen manuellen Eingriff. Dies ist nicht nur zeitintensiv, sondern trägt auch zum Risiko der Entstehung menschlicher Fehler bei. Das Endergebnis: unvollständige, ungenaue und überflüssige betriebliche Messdaten des Rechenzentrums. Die meisten dieser Messdaten sind also zum Ermitteln von Ineffizienzen in heutigen unübersichtlichen Rechenzentren ungeeignet. Eine fehlerhafte Performance setzt Geschäftsergebnisse Risiken aus Letztendlich gibt es eine untrennbare Verknüpfung zwischen den einzelnen Aspekten des Rechenzentrums. Ohne eine präzise 360-Grad-Ansicht der Performance eines Rechenzentrums unabhängig davon, ob diese Luftfeuchtigkeitswerte oder Serverantwortzeiten anzeigt verlieren Unternehmen schnell die Kontrolle über alle betrieblichen Facetten: Verfügbarkeit: Serviceausfälle sind häufiger und eigentliche Ursachen schwerer zu ermitteln. Hardwarefehler werden erst erkannt, wenn es bereits zu spät ist. Trends bei Spitzen in der Stromversorgung können nicht ermittelt werden. Neue Assets und Veränderungen an der Infrastruktur werden nicht nachverfolgt. Ressourcen: Unternehmen benötigen mehr, nicht weniger, um den wachsenden geschäftlichen Anforderungen gerecht zu werden mehr Personal, mehr Stellfläche, mehr IT-Geräte und mehr Strom. Dies führt zu einem endlosen Fluss an Geld. 451 Research merkt Folgendes an: Der Energieverbrauch wird proportional zu den allgemeinen Rechenzentrumskosten steigen. In einigen Fällen wird es zudem eine Energieknappheit geben. 3 Kapazität: Chancen zur Nutzung von freien Kapazitäten bleiben ungenutzt, was zu unnötigen Investitionen führt. Workloads und die allgemeine Rechenzentrumsinfrastruktur werden unflexibel und beeinflussen Markteinführungszeiten und das Geschäftswachstum. Nachhaltigkeit: Die IT und das Facility-Management werden nicht in der Lage sein, die Kühlung und CO2- Emissionen bestimmten Assets zuzuordnen, wodurch Energieeinsparungen und kontinuierliche Verbesserungen nur schwer erzielt werden können. Die Zuordnung von Daten zur Einhaltung von Vorschriften und für Auditing- Zwecke wird auch zeitintensiv und grundsätzlich fehlerhaft sein. Die meisten Unternehmen müssen die Lücke im Rechenzentrumsmanagement jedoch noch schließen. Laut 451 Research verfolgte im Jahr 2011 nur ca. ein Zehntel der Unternehmen einen proaktiven Ansatz basierend auf Prozessen einer differenzierten und verwalteten Überwachung von Energie- und Umgebungsaspekten 3. Die breite 5

6 Mehrheit ist immer noch in einer reaktiven Welt gefangen, in der Rack-basierte, taktische und häufig proprietäre Messdaten das Überwachungs- und Managementsegment regeln. Wie viele Unternehmen bereits aus eigener Erfahrung wissen, können Verfügbarkeitsprobleme schon zum Verlust von Wettbewerbsvorteilen und Kundenzufriedenheit führen. Wenn außerdem noch Engpässe bei Kapazität, Ressourcen und Nachhaltigkeit hinzukommen, ist mit tiefgreifenden Auswirkungen und Fehlern zu rechnen. Abschnitt 2: Chancen Ersetzen von Betriebssilos durch einen serviceorientierten Ansatz Unternehmen müssen sich von Silos in ihren Rechenzentren befreien unabhängig davon, ob diese Performancemessung, Kapazitätsplanung, Asset Management oder Reporting beinhalten. Um einen ganzheitlichen Ansatz zu ermöglichen, müssen Unternehmen zunächst zwei wesentliche Elemente in IT- und Facility-Stacks vereinen Mitarbeiter und Informationen. 451 Research beobachtet Folgendes: In gut geführten Rechenzentren gibt es nun eine wesentlich engere Integration zwischen den Geräten und Funktionen von IT und M&E [Facilities] (obwohl Unternehmen für Hardware Outsourcing, die möglicherweise nur die Infrastruktur bereitstellen und keinen Zugriff auf bzw. keine Kontrolle über die IT haben, nicht immer über diese Option verfügen). 3 Eine bessere funktionsübergreifende Zusammenarbeit ist jedoch nur der erste Schritt auf dem Weg zu einem proaktiven und maximal optimierten Rechenzentrum. Unternehmen müssen auch ihre Denkweise in Bezug auf Rechenzentren ändern, d. h. sie müssen sich von IT-Systemen verabschieden und Business Services willkommen heißen. Die Befolgung eines serviceorientierten Ansatzes ist erforderlich, um eine bessere und intelligentere Betriebsweise des Rechenzentrums zu erreichen. Auch wenn einige IT-Abteilungen bereits Aktivitäten zur Zuordnung von Business Services im Rahmen des Servicekatalogs oder von CMDB-Bereitstellungen eingeführt haben, enden diese Initiativen ausnahmslos am Server-Rack. Angesichts der wachsenden Konvergenz der Infrastrukturen von IT und Facilities müssen Unternehmen ihren serviceorientierten Ansatz auf die Stromversorgung, Kühlungseinheiten, Gebäudemanagementsysteme und andere Umgebungskontrollen ausweiten, um Ausfälle und Performancebeeinträchtigungen zu vermeiden (siehe Abbildung A). Um solche Fluktuationen bei der Servicequalität zu erkennen, benötigen Unternehmen einen gleichmäßig integrierten Ansatz für die Erfassung, Analyse und gemeinsame Nutzung der betrieblichen Messdaten des Rechenzentrums. Obwohl die Verschmelzung von IT- und Facility-Teams durch kulturelle und unternehmerische Veränderungen erreicht werden kann, erfordert die Schließung der Lücke zwischen Messdaten und Management die Implementierung neuer Technologien in Form eines Data Center Infrastructure Management (DCIM)-Systems. 6

7 Abbildung A. Verfolgen eines serviceorientierten Ansatzes für den -Service über IT- und Facility- Komponenten hinweg Vereinfachen der Konvergenz der betrieblichen Messdaten von IT und Facilities Das DCIM-Prinzip ist einfach: Unternehmen haben die Möglichkeit, Informationen zu den Assets, der Ressourcennutzung und dem Betriebsstatus eines Rechenzentrums zu erfassen, zu analysieren und zu verwalten, damit die Umgebung effektiver kontrolliert und optimiert werden kann. DCIM ist ein neuer, aber schnell wachsender Markt. Es wird geschätzt, dass der Gesamtumsatz von DCIM bis ,3 Milliarden USD überschreiten wird 4. Ähnlich wie beim serviceorientierten Ansatz haben viele Unternehmen bereits ihre Erfahrung mit DCIM gemacht. Das Uptime Institute bestätigt: Die meisten Unternehmen haben bereits wesentliche Funktionen wie Umgebungsund Gerätealarme, historische Trendermittlung und Assetverfolgung implementiert. Bei vielen dieser Implementierungen handelt es jedoch um einzelne Tools ohne eine Datenbank, die diese zusammenhält, d. h. ohne Bindegewebe. 2 Es ist genau dieses Bindegewebe, das die wahren DCIM-Lösungen von den Punkteschemata abhebt und einen serviceorientierten Ansatz ermöglicht. Wie es bei allen neuen Technologien der Fall ist, bewirkt DCIM einen Nachahmungseffekt bei Providern. Um das Rechenzentrumsmanagement von reaktiv zu proaktiv und von verteilt zu einheitlich zu ändern, müssen Unternehmen in eine DCIM-Lösung investieren, die alle Facetten von IT und Facilities berücksichtigt. Eine DCIM-Suite sollte die drei folgenden Säulen umfassen (siehe Abbildung B): Stromversorgung und Kühlung Kapazitäten und Inventar IT Management und Business Services Sie sollte außerdem auf die Bewältigung nicht nur aktueller, sondern auch zukünftiger Herausforderungen ausgerichtet sein. 451 Research führt an: Aktuelle DCIM-Systeme konzentrieren sich vorwiegend auf den aktuellen Status des Rechenzentrums, um die Betriebseffizienz und -verfügbarkeit zu verbessern. Manager von Rechenzentren müssen jedoch auch in die Zukunft schauen eine ihrer größten Herausforderungen besteht darin, hohe Kostenüberschreitungen durch Überprovisionierung sowie betriebliche Einschränkungen durch Engpässe bei der Stromversorgung, Kühlung oder Stellfläche zu vermeiden. 3 7

8 Abbildung B. DCIM: ein vereinfachter und vereinheitlichter Ansatz Stromversorgung und Kühlung: Überwachung und Minimierung von Verbrauch und Kosten Obwohl acht von zehn Unternehmen bereits eine Echtzeitüberwachung der Umgebung installiert haben 2, sind Tabellenkalkulationen nach wir vor vorherrschend bei der Erfassung und Analyse von Daten. Die Versorgungskette des Rechenzentrums ist ungewöhnlich komplex von Backup-Generatoren und Switching- Gears bis hin zu UPS und PDUs. Um die Verbrauchsmesswerte (z. B. PUE) genau zu berechnen, müssen DCIM- Lösungen jedes Glied in der Kette berücksichtigen und mit bestehenden und neuen Messstandards kompatibel sein. Dies kann nicht einfach erreicht werden, indem ein Sammelsurium aus verschiedenen proprietären Lösungen zur Hardwareüberwachung verwendet wird. Mit der Bereitstellung einer hardware- und software-agnostischen DCIM-Lösung sind Unternehmen in der Lage, eine ganzheitliche Ansicht zu erreichen und die Vorherrschaft der Tabellenkalkulation ein für alle Mal zu beenden. Datenerfassung, -normalisierung und -analyse können integriert und automatisiert werden, unabhängig vom Volumen oder der Vielfältigkeit involvierter Facilities und Endpunkte. Je kontinuierlicher und konsistenter die Datenerfassung ist, desto genauer und verfügbarer sind die Messwerte. Hierdurch werden interne und externe Reportingmaßnahmen vereinfacht sowie kontinuierliche Verbesserungsmaßnahmen ermöglicht. Ein zentrales und differenziertes Repository aus Energie- und Kühlungsdaten ermöglicht Unternehmen auch das Einrichten von Schwellenwerten und automatischen Auslösern auf Facility-, Rack- und Geräteebene. Hierdurch sind IT und Facility-Management in der Lage, Anomalien beim Stromverbrauch in Echtzeit sowie Änderungen bei den Umgebungsbedingungen in Rechenzentren (z. B. Feuchtigkeitswerte und Temperatur) zu ermitteln, die zu schwerwiegenden Problemen führen können. Mit der Integration von DCIM-Systemen in andere IT-Service-Management-Tools kann die Antwort auf solche Probleme automatisch gesteuert werden. Beispielsweise können die Workloads einer virtuellen Maschine von einem überladenen Rack auf einen weniger beladenen Host verschoben werden. 8

9 Kapazität und Bestand: Nachverfolgung von Assets für eine effizientere geschäftliche Nutzung Das Rechenzentrum ist das Herz des IT-Betriebs. Es ist anpassbar, flexibel und erweiterbar eine Entwicklung, die sich mit der Einführung von Virtualisierung und Cloud-Computing intensiviert hat. Die Nachverfolgung von Assets und ihrer Nutzung ist zu einer großen Herausforderung geworden. DCIM-Systeme stellen IT-Abteilungen eine einheitliche Ansicht bereit, die ihnen einen genauen Bestand ihrer Rechenzentrumsassets ermöglicht unabhängig davon, ob dies Server, Speicheranwendungen, Subzählungsdaten oder Sensoren umfasst. Marktführende DCIM-Lösungen ermöglichen auch eine 3D-Visualisierung dieser Assets mit dynamischen Schnittstellen, damit das Personal von IT- und Facility-Management die physischen Abhängigkeiten sehen kann. Eine Klimaanlage sollte beispielsweise zusammen mit Luftzirkulationsdaten angezeigt werden. Unternehmen benötigen Transparenz in Bezug auf physische, kommerzielle und finanzielle Faktoren. DCIM-Systeme können diese Verbindung herstellen, indem Garantien, Maintenance-Verträge und interne Strukturen mit bestimmten Rechenzentrumsassets verknüpft werden. Diese End-to-End-Transparenz ermöglicht es Unternehmen, Rechenzentrumsassets während ihres gesamten Lebenszyklus besser zu verwalten und sowohl eine übermäßige als auch eine unzureichende Nutzung der Ressourcen festzustellen. Angesichts des stetig wachsenden Bedarfs an Rechenzentrumsservices sind Kenntnisse in Bezug auf aktuelle und zukünftige Kapazitäten von besonderer Bedeutung. Forrester Research, Inc. gibt Folgendes an: Die Fähigkeit, die Auswirkungen zukünftiger Workloads und Infrastrukturänderungen bei potenziellen Kapazitätsanforderungen zu verstehen, ist für viele Unternehmen von großem Wert. Die DCIM-Lösung kann helfen, indem sie Änderungsvorschläge ermöglicht und Gruppen für Infrastruktur und Betriebsleitung die Möglichkeit bietet, erforderliche Änderungen bei Kosten und Ressourcen zu erkennen. 5 Mit der Ermöglichung von vorausschauenden Analysen helfen DCIM-Lösungen Unternehmen dabei, sachkundigere Entscheidungen bezüglich der Frage zu treffen, wie Kapazitätsanforderungen erfüllt werden können beispielsweise, indem eine neue Facility gebaut oder Workloads in die Cloud migriert werden. Die Grenzen eines Rechenzentrums vermischen sich zunehmend durch immer neue IT-Verbrauchsmodelle. In diesem Zusammenhang können DCIM-Systeme eine kritische Verbindung zwischen Ressourcen am eigenen Standort und an anderen Standorten darstellen. IDC: Bei Workloads, die sich auf Anbieter für Hardware Outsourcing, Hostanbieter, Cloudanbieter und die interne IT verteilen, hat DCIM die Fähigkeit, diese verschiedenen Umgebungen zu integrieren und nachzuverfolgen. 6 IT Management und Business Services: für einen integrierten und intelligenten Ansatz Obwohl ein DCIM-System die Grundlage zur Vereinfachung des Managements von Rechenzentrumsressourcen auf einer Infrastrukturebene darstellt, kann sich der eigentliche Wert dieser Lösung erst dann entfalten, wenn die Implementierung im Rahmen eines serviceorientierten Ansatzes erfolgt. Wenn auf diese Weise angewandt, erreicht DCIM mehr als nur das Schließen der Lücke zwischen der IT und dem Facility-Management. Das Rechenzentrum und die zugehörigen Assets werden mit Business Services und Geschäftsprozessen verknüpft. Spitzen bei der Kundennachfrage werden mit erhöhten Energiekosten und CO2-Emissionen in Zusammenhang gebracht. DCIM bietet die erforderliche Festigkeit, um sicherzustellen, dass Rechenzentrumsressourcen im Einklang mit geschäftlichen Anforderungen optimiert werden. So können Unternehmen die folgenden Best Practice-Prozesse in ihre Rechenzentrumsaktivitäten einbetten. Dynamische Business Service-Modellierung Service-Analysen und Warnungen 9

10 Serviceorientierte Automatisierung Integriertes Performance Management für SLAs Einheitliches Event Management Sobald diese Grundpfeiler einmal errichtet sind, kann jeder Vorfall, jede Anomalie, jeder Ausfall im Rechenzentrum bis zur eigentlichen Ursache zurückverfolgt werden. Wenn beispielsweise ein Benutzer ein Problem mit dem -System meldet, kann der Service Desk-Analyst die DCIM-Dashboards nutzen, um zu bestimmen, ob das Problem auf Anwendungs-, Netzwerk-, Infrastruktur- oder Energieebene begründet liegt und das entsprechende interne Team beauftragen, mit oder ohne Benutzereingriff. Auf diese Weise werden domänenübergreifende Ereignisse korreliert, Service Desk-Tickets synchronisiert und Benutzerprobleme entsprechenden Prioritäten zugeordnet. Dies führt zu einer verkürzten MTTR (Mean-Time-to-Repair) und weniger Ausfallzeiten bei kritischen Business Services. Minimieren der Implementierungskomplexität und Verkürzen der DCIM-Einführung Die modulare Beschaffenheit von DCIM ermöglicht es Unternehmen, einen phasenweisen Ansatz zu verfolgen und den Ausgangspunkt zu bestimmen, der ihren individuellen Anforderungen am besten entspricht. Angesichts des Umfangs von DCIM-Systemen müssen Unternehmen sicherstellen, dass sie die Best Practices für die Implementierung befolgen, um Komplexität und Kosten zu minimieren. Die folgenden Faktoren bilden die Grundvoraussetzung für den allgemeinen Erfolg einer jeden DCIM-Initiative: Definieren aller relevanten Stakeholder, wie zum Beispiel das interne Facility-Management-Team und externe Anbieter von IT Service Providern, und Sicherstellen der erforderlichen Akzeptanz Ermitteln und Zuordnen von aktuellen Problempunkten und Zukunftszielen, z. B. Reduzieren des Energieverbrauchs, Erhöhen der Uptime für Business Services oder Vereinfachen der Kapazitätsplanung Entwickeln eines phasenweisen Implementierungsansatzes, mit einer Roadmap zum Ausweiten des DCIM-Auftrags Konzentrieren Sie sich auf schnelle Gewinne, die messbare Geschäftsergebnisse ermöglichen, und bauen Sie auf diesen Erfolgen und Ihren Erfahrungswerten auf, um einen Mehrwert zu erzielen. Der enorme Umfang der Informationen, die erfasst werden müssen, kann auch zu Problemen bei der Implementierung führen. Forrester Research, Inc. führt Folgendes an: Da das in DCIM-Lösungen beinhaltete Datenvolumen sehr hoch ist, besteht einer der wichtigsten Aspekte der DCIM-Lösung darin, die Ergebnisse dieser Datenerfassung so auszuwerten, dass sie in einem benutzerfreundlichen Format dargestellt werden können. Daten müssen zusammengefasst, gefiltert und dann über mehrere Quellen hinweg korreliert werden, damit sie nach und nach zu anwendbaren Informationen für die Betreiber werden. 5 Um einen Überschuss an Informationen in frühen Phasen der Implementierung zu vermeiden, sollten sich Unternehmen zunächst auf die aussagekräftigsten Dashboard-Anzeigen konzentrieren, um dann sowohl die Benutzer-Community als auch die verfügbaren rollenbasierten Daten zu berücksichtigen. 10

11 Abschnitt 3: Nutzen Bewältigen von konstant steigenden Geschäftsanforderungen und zielen DCIM wird die Spielregeln grundlegend verändern. Es wird Unternehmen dabei helfen, den Sprung von reaktiv zu proaktiv zu schaffen, von verteilt zu einheitlich, von taktisch zu strategisch. Betriebs- und Informationssilos im Rechenzentrum werden durch ein serviceorientiertes Framework ersetzt, das sowohl an Geschäftsprozessen als auch an lang- und kurzfristigen Zielen ausgerichtet ist. Fragen, die einst unbeantwortet blieben, werden über eine vorausschauende Analyse, erweiterte Trendermittlung und Echtzeit-Messdaten beantwortet, und geben somit Einblick in den Kaskadeneffekt von Änderungen innerhalb der Rechenzentrumsumgebung. Auf diese Weise können Unternehmen Entscheidungen bezüglich fortschreitender Geschäftsanforderungen schneller und intelligenter treffen. 451 Research beobachtet Folgendes: DCIM-Systeme können Managern dabei helfen, technische und geschäftliche Veränderungen einfacher zu erkennen, Abfall und eine unnötige Überprovisionierung zu reduzieren, Investitionen und neue Kapazitäten zu planen, Ausfallrisiken zu minimieren und den Energieverbrauch zu optimieren. 3 Maximieren von Verfügbarkeit, Kapazität und Nachhaltigkeit Die Fähigkeit, die richtigen Entscheidungen bezüglich zukünftiger Initiativen sowie aktueller Vorgänge zu treffen, helfen Unternehmen bei der Kontrolle folgender Elemente: Verfügbarkeit: Eine DCIM-Plattform reduziert das Risiko und die Auswirkungen von Serviceausfällen. Gemäß Forrester Research, Inc.: DCIM-Lösungen können dabei helfen, kritische Probleme zu verhindern, die sich auf die Verfügbarkeit auswirken, indem mögliche Engpässe in der Infrastruktur erkannt werden, insbesondere in Bezug auf Energie und Kühlung, und indem die erforderlichen Mittel bereitgestellt werden, um das Betriebspersonal schnell auf Probleme hinzuweisen und Antworten zu finden. 5 Ressourcen: Mit Zugriff auf differenzierte Messdaten im Ressourcenpool des Rechenzentrums können Unternehmen sicherstellen, dass sie die Nutzung bis hin zu jedem KW Energie, jeder Bodenplatte und jedem GHz Verarbeitungsleistung optimieren. Auf diese Weise können Investitionen in zusätzliche Ressourcen, wie z. B. neue Rechenzentren, aufgeschoben werden. Da DCIM-Lösungen voll automatisiert sind, müssen sich IT- und Facility-Manager nicht mit der Zahlenverarbeitung befassen, und können sich somit auf die Bereitstellung kontinuierlicher Verbesserungsinitiativen konzentrieren. Kapazität: Mit der Entwicklung eines DCIM-Systems sind Unternehmen in der Lage, aktuelle und zukünftige Kapazitäten für Geschäftsanforderungen bereitzustellen. Somit wird eine effektive Zuordnung zukünftiger Investitionen ermöglicht. Auf diese Weise werden wirtschaftliches Wachstum und eine verkürzte Markteinführungszeit für neue Geschäftsinitiativen ermöglicht. Mit dem Erwerb neuer Assets hilft DCIM beim Analysieren und Empfehlen eines optimalen Austauschs von Geräten, um eine maximale Effizienz zu erzielen. Nachhaltigkeit: Unternehmen sind in der Lage, zu bestimmen, wo und wie sie den Energieverbrauch und die CO2-Emissionen eines Rechenzentrums reduzieren können. DCIM-Systeme helfen Unternehmen auch dabei, effektive Initiativen zur optimalen Nutzung ihrer Investitionen in Nachhaltigkeit zu bestimmen. Die Best Practice- Ansätze können dann auf die Lieferkette ausgeweitet werden, um die allgemeinen Auswirkungen auf die Umgebung zu reduzieren. 11

12 Erzielen von bedeutenden Einsparungen mit einem schnellen Investitionsertrag (ROI) Angesichts des weitgreifenden Nutzens überrascht es nicht, dass die Kostenoptimierung als größter Vorteil von DCIM genannt wird. IDC berichtet Folgendes: DCIM hat das Potenzial, mit dem Betreiber von Rechenzentren Millionen von US-Dollar bei Zeit, Energie, Ausfallzeiten, ineffizienten Workflows sowie aufgeschobenen Investitionsausgaben für Nachrüstungen und neue Bauvorhaben usw. einsparen können. 6 Es wird geschätzt, dass Unternehmen ihre Investition in ein DCIM-System in weniger als zwei Jahren amortisiert haben, was eine deutliche Einsparung von Energie und Personal bedeutet. Für den IT Service Provider Logicalis betrug die Amortisationszeit nach Implementierung der DCIM-Lösung von CA Technologies lediglich 11 Monate, mit einer einfachen Kapitalrendite (ROI) von 159 Prozent. Solche finanziellen Einsparungen, gekoppelt mit anderen betrieblichen Verbesserungen, können Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen, der weit über die Grenzen des Rechenzentrums hinausgeht. Aufgrund der schnellen Markteroberung von DCIM wird dieser Vorteil schon bald der neue Standard für den Betrieb von Rechenzentren sein. 451 Research schätzt, dass zwischen 2012 und 2017 fast ein Drittel der Unternehmen zu einem proaktiven Rechenzentrum übergehen, und weitere 15 Prozent die nächste Stufe der Echtzeitoptimierung und vollständigen Integration erreichen werden.7. Diejenigen Unternehmen, die DCIM zuerst implementieren, werden die größten Gewinne haben. Und diejenigen, die damit zu lange warten, werden am meisten verlieren. Technologie-Checkliste: DCIM Berechnet diese Lösung sofort einsatzfähige Messdaten wie PUE, DCiE, SI-EER, CUE, WUE, ERE, IT-PEW, und ermöglicht sie die Erstellung neuer benutzerdefinierter Messdaten? Werden mehrere Geräteprotokolle, wie z. B. BACnet, Modbus TCP/RTU und Cisco EnergyWise, unterstützt? Kann die Lösung in IT-Managementfunktionen über Service Desk, Workload-Automatisierung, Change Management und Incident Management integriert werden? Bietet die Lösung Daten aus einer Echtzeit-Trendermittlung zum Strom- und Energieverbrauch sowie Transparenz beim Energiepfad? Gibt es sofort einsatzfähige Dashboard-Vorlagen, die für unterschiedliche Stakeholder in Facilities, IT-Abteilungen und anderen Geschäftsabteilungen verwendet werden können? Bietet die Lösung 3D-Visualisierung von Rechenzentrumsstandorten und Assets auf Panel-, Rackund Geräteebene? Sind Funktionen für automatisierte Workflows, fortschrittliche Warnmeldungen, vorausschauendes Modeling und Asset Management verfügbar? 12

13 Abschnitt 4: Schlussbemerkungen Rechenzentren lassen sich immer schwerer kontrollieren, was zu einem Risiko für die Geschäftsziele führt. DCIM-Systeme stellen das erforderliche Bindegewebe bereit, um die aktuellen betrieblichen Herausforderungen zu bewältigen und zukünftige Chancen zu nutzen. DCIM-Systeme ermöglichen einen proaktiven und optimierten Ansatz, indem sie den Energieverbrauch und die Energiekosten reduzieren sowie die Kapazität und Verfügbarkeit erhöhen. Dieser Nutzen kann jedoch nur über einen einheitlichen Ansatz und das schnelle Ergreifen von Maßnahmen erreicht werden: Je länger ein Unternehmen braucht, um die eigentliche Ursache der Herausforderungen in Bezug auf das Rechenzentrumsmanagement zu bestimmen, desto schwerwiegender sind die Konsequenzen. Abschnitt 5: Literaturhinweise 1 Jahresbericht des Uptime Institute: Data Center Density, Preliminary Results, Uptime Institute 2012 Data Center Industry Survey Research, Data Center Infrastructure Management Software Monitoring, Managing and Optimizing the Datacenter Report, Andy Lawrence und John Stanley, Mai Research, DCIM: Market Monitor Forecast, , Dezember Market Overview: Data Center Infrastructure Management Solutions, Forrester Research, Inc., 29. März IDC, IDC MarketScape: Worldwide Data Center Infrastructure Management (DCIM) 2011 Vendor Analysis, Dokument-Nr , Januar Fachkonferenz des Uptime Institute, DCIM: From Fragmentation to Convergence, präsentiert von Andy Lawrence, Research Director für 451 Research,

14 Abschnitt 6: Informationen über den Autor Dhesikan Ananchaperumal ist Chief Technology Officer for die globale Energy and Sustainability Customer Solutions Unit von CA Technologies und Mitglied des CA Council for Technical Excellence. Er ist für die globale Strategie und den zugehörigen Ansatz, für Produktmanagement, Entwicklung, Qualitätssicherung, Kundenimplementierungen und unterstützendes Engineering für DCIM, Corporate Energy Management und Nachhaltigkeitsprodukte bei CA Technologies zuständig. Dhesikan Ananchaperumal ist ein Branchenveteran mit 23-jähriger Erfahrung und verfügt über Fachwissen in den Bereichen IT und Energiemanagement. Er hat zahlreiche White Papers und Artikel verfasst und hält häufig Gastvorträge in Rechenzentren und auf IT-Konferenzen. Bevor er seine jetzige Position übernahm, war Dhesikan Ananchaperumal bei CA in den Bereichen neue Technologien, Geschäftsbeziehungsmanagement sowie Fusionen und Übernahmen engagiert. Davor war er in verschiedenen Positionen in den Bereichen Management und Technologie bei Netegrity, Affinnova, AMS und Infosys Technologies tätig. Dhesikan Ananchaperumal hat einen Bachelor in Electronics Engineering, einen Master in Computer Science und einen Master in Electronics Design Technology des Center for Electronics Design Technology in Indien. Dhesikan Ananchaperumal ist außerdem für ISC2-CISSP, Six Sigma und ITIL zertifiziert. Mit CA Technologies vernetzen unter ca.com/de Agility Made Possible: der Vorteil von CA Technologies CA Technologies (NASDAQ: CA) bietet Lösungen für das IT-Management, mit denen Kunden komplexe IT-Umgebungen verwalten und sichern können, um agile Business Services zu unterstützen. Unternehmen nutzen Software und SaaS-Lösungen von CA Technologies, um Innovationen zu beschleunigen, ihre Infrastruktur zu transformieren sowie Daten und Identitäten auf dem Weg vom Rechenzentrum bis zur Cloud zu schützen. Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, dass durch Einsatz der Produkte von CA Technologies alle unsere Kunden ihre gewünschten Geschäftsergebnisse erreichen und den erwarteten geschäftlichen Nutzen erzielen. Weitere Informationen zu unseren Customer Success-Programmen finden Sie unter ca.com/de/customer-success. Weitere Informationen zu CA Technologies finden Sie unter ca.com/de. Bestimmte Informationen in dieser Publikation basieren auf Erfahrungen von CA oder Kunden mit den entsprechenden Softwareprodukten in verschiedenen Entwicklungs- und Kundenumgebungen. Die Performance der Softwareprodukte in diesen Entwicklungs- oder Kundenumgebungen in der Vergangenheit ist nicht maßgebend für die künftige Performance solcher Softwareprodukte in identischen, ähnlichen oder anderen Umgebungen. CA gewährleistet nicht, dass das Softwareprodukt wie in dieser Publikation dargestellt funktioniert. CA bietet Support für die beschriebenen Produkte nur in Übereinstimmung mit (i) der Dokumentation und den Spezifikationen für das entsprechende Produkt und (ii) der zu diesem Zeitpunkt aktuellen Maintenance- und Supportrichtlinien von CA für das Produkt. Copyright 2012 CA. Alle Rechte vorbehalten. Alle Markenzeichen, Markennamen, Dienstleistungsmarken und Logos, auf die hier verwiesen wird, sind Eigentum der jeweiligen Unternehmen. Dieses Dokument dient ausschließlich zu Informationszwecken. CA übernimmt für die Genauigkeit oder Vollständigkeit der Informationen keine Haftung. Soweit nach anwendbarem Recht erlaubt, stellt CA dieses Dokument im vorliegenden Zustand ohne jegliche Gewährleistung zur Verfügung; dazu gehören insbesondere stillschweigende Gewährleistungen der Markttauglichkeit, der Eignung für einen bestimmten Zweck und der Nichtverletzung von Rechten Dritter. In keinem Fall haftet CA für Verluste oder unmittelbare oder mittelbare Schäden, die aus der Verwendung dieses Dokumentes entstehen; dazu gehören insbesondere entgangene Gewinne, Betriebsunterbrechung, Verlust von Goodwill oder Datenverlust, selbst wenn CA über die Möglichkeit solcher Schäden informiert wurde. CA bietet keine Rechtsberatung. Weder das vorliegende Dokument noch die Softwareprodukte, auf die hier verwiesen wird, dienen als Ersatz für die Einhaltung Ihrerseits sämtlicher Gesetze (dazu gehören insbesondere verabschiedete Gesetze, Satzungen, Vorschriften, Regeln, Richtlinien, Normen, Regelwerke, Verordnungen, Verfügungen usw. (zusammenfassend als Gesetze bezeichnet)), auf die hier verwiesen wird, bzw. etwaig bestehender vertraglicher Verpflichtungen gegenüber Dritten. Lassen Sie sich durch fachkundigen Rechtsbeistand zu den hier genannten Gesetzen beraten. acs3150_1112

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