DQS Kundentag. Energieaudits - Energiemanagement

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1 DQS Kundentag Energieaudits - Energiemanagement Magdeburg, 26. Juni 2014 Seite 2 1

2 Auszug Referenzen ISO Landesregierung Seite 3 Auszug Referenzen EMAS / ISO Seite 4 2

3 Transfer of the approach to emerging regions Planned: Initiating and transferring the approach to Mexico and other regions in Central and Latin America Seite 5 Since REEFNetworks Santa Catarina Paranà 20 companies Universität Stuttgart LVI Baden- Württemberg SENAI SC Since Networks Pune Bangalore 20 companies German Business Group Bangalore AERF India CSD Bangalore IGCC Pune Pilot Network for Resource and Climate Protzection Johannnesburg companies and local partners Since Networks Shanghai, Changzhou Suzhou, Taicang, Chengdu 100 companies State Grid China Corporation Chinese Association of Development Zones giz BMU BMZ Übersicht ISO weltweit (Quelle: UBA) Number of ISO certified sites worldwide R. Peglau (German Federal Environment Agency) Seite 6 3

4 Übersicht ISO weltweit (Quelle: UBA) Länderspezifische Übersicht ISO zertifizierter Standorte (April 2014) Anzahl zertifizierter Standorte Seite 7 Aktuelles zum Thema Energiesteuern Seite 8 4

5 Rahmenbedingungen EU und Deutschland Weiter steigende Energiekosten Nachhaltigkeitsgedanke Forderungen der neuen EU-Energieeffizienzrichtlinie Energieaudits für große Unternehmen Einsparungen (1,5%/Jahr) Erneuerbare-Energien-Gesetz (Besondere Ausgleichsreglung) ISO oder EMAS bei > 1 GWh (Neu ab 2014!!) Ökosteuer (Spitzenausgleich) ISO oder EMAS bei Nicht-KMU Energieaudits für KMU (DIN oder alt. System) Einsparungen (1,3%/Jahr) Seite 9 EEG-Umlage lt. EEG 2014 EEG-Umlage seit : 6,24 ct / kwh Begrenzung für stromintensive Unternehmen lt. Anlage 4: volle EEG-Umlage bis 1 GWh >1GWh max. 15% der Umlage Caps max. 0,5 % bzw. 4% der BWS; mind. 0,1 Ct./kWh Voraussetzungen: Stromintensive Betriebe lt. Liste 1 und 2 der Anl. 4 Verbrauchter Strom an einer Abnahmestelle > 1 GWh Stromkostenintensität > 16% Liste 1 (ab 2015 > 17%) Stromkostenintensität > 20% Liste 2 Bezug auf selbstverbrauchten Strom, inkl. Eigenerzeugung Stromverbrauch >1 GWh: EMAS oder ISO gefordert Übergangsregelung bis 2015 mit Bestätigung von Gutachter möglich Antragstellung über BAFA bis (Ausnahme 2014: 30.9.) Seite 10 5

6 Übersicht zur besonderen Ausgleichsregelung Quelle: pwc Seite 11 Öko-Steuer und Steuervergünstigungen Stromsteuergesetz 9 b - Steuerentlastung für produzierende Unternehmen 9 a - Steuerentlastung für bestimmte Prozesse und Verfahren 10 - Steuerentlastung in Sonderfällen (Spitzenausgleich) Energiesteuergesetz Steuerentlastung für bestimmte Prozesse und Verfahren - Steuerentlastung für die Stromerzeugung und die gekoppelte Erzeugung von Kraft und Wärme - Steuerentlastung für produzierende Unternehmen - Steuerentlastung in Sonderfällen (Spitzenausgleich) Seite 12 6

7 Öko-Steuer und Steuervergünstigungen Wann greift der Spitzenausgleich? Wenn die Reduktion der Rentenversicherungsbeiträge wesentlich kleiner als die zusätzliche Ökosteuerbelastung ist 90-prozentige Rückerstattung möglich Beispiel: Mehrbelastung: Steuer nach 10 Abs. 1 StromStG ,00 - Sockelbetrag gemäß 10 Abs ,00 Zwischensumme ,00 - Einsparung: Reduktion der Rentenversicherungsbeiträge 3.500,00 verbleibende Steuer 8.005,00 Davon 90 % ( = Rückerstattungsbetrag) 7.204,50 Seite 13 Antragsformular Hauptzollamt (Spitzenausgleich) Quelle: Der Zoll Seite 14 7

8 SpaEfV Spitzenausgleich-Effizienzsystemverordnung Verordnung über Systeme zur Verbesserung der Energieeffizienz im Zusammenhang mit der Entlastung von der Energie- und der Stromsteuer in Sonderfällen Seite 15 Anforderungen zur Gewährung des Spitzenausgleichs Große Unternehmen KMU Testierung Alternatives System lt. Tab. 1-3 Testierung Energieauditbericht nach Zertifizierung nach ISO Zertifizierung nach EMAS Seite 16 8

9 Nachweisführung Einführungsphase 2013 und 2014 Unternehmen haben die Wahl zwischen 2 Ansätzen: a) horizontaler Ansatz gewähltes System muss mindestens 25% (2013) bzw. 60 % (2014) des Energieverbrauchs abdecken oder b) vertikaler Ansatz : Geschäftsführung legt schriftliche Erklärung zur Einführung und Betrieb eines Systems vor bestellt einen Energiebeauftragten beginnt mit Einführung des Systems (siehe folgende Folie) Seite 17 Nachweisführung Einführungsphase 2013 und 2014 a) ISO : Kapitel 4.4.3a: Energieeinsatz und Verbrauch analysieren 2014: Kapitel 4.4.3b: Energetische Bewertung der Verbraucher b) EMAS 2013: Erfassung, Analyse eingesetzter Energieträger 2014: Erfassung, Analyse Energie verbrauchender Anlagen/Geräte c) Energieaudit / alternatives System (nach Anlage 2) 2013: Erfassung, Analyse eingesetzter Energieträger (Tab. 1) 2014: Erfassung, Analyse Energie verbrauchender Anlagen/Geräte (Tab. 2) jährliche Testierung durch Umweltgutachter / Zertifizierer erforderlich! Seite 18 9

10 Alternatives System Nachweisführung 2013 Tabelle 1: Erfassung und Analyse eingesetzter Energieträger Bestandsaufnahme der Energieströme und Energieträger. Ermittlung wichtiger Kenngrößen in Form von absoluten und prozentualen Einsatzmengen, gemessen in technischen und bewertet in monetären Einheiten. Dokumentation der eingesetzten Energieträger mit Hilfe einer Tabelle. Seite 19 Alternatives System Nachweisführung 2014 Tabelle 2: Erfassung und Analyse von Energie verbrauchenden Anlagen und Geräten Für gängige Geräte wie zum Beispiel Drucklufterzeugung, Pumpen, Ventilatoren, Antriebsmotoren, Wärme- und Kälteerzeugung sowie Beleuchtung und Bürogeräte Ermittlung des Verbrauchs durch kontinuierliche Messung oder durch Schätzung mittels zeitweise installierter Messeinrichtungen (zum Beispiel Stromzange, Wärmezähler) und nachvollziehbarer Hochrechnungen über Betriebs- und Lastkenndaten. Schätzungen bei Anlagen zur Wärme- und Kälteerzeugung müssen unter der Verwendung von Methoden zur Temperaturbereinigung erfolgen. Dokumentation des Energieverbrauchs mit Hilfe einer Tabelle. Seite 20 10

11 Alternatives System Nachweisführung 2015 Tabelle 3: Bewertung der Einsparpotenziale Identifizierung der Energieeinsparpotenziale (wie z.b. die energetische Optimierung der Anlagen und Systeme sowie die Effizienzsteigerung einzelner Geräte). Bewertung der Potenziale zur Verminderung des Energieverbrauchs anhand wirtschaftlicher Kriterien. Ermittlung der energetischen Einsparpotenziale in Energieeinheiten und monetären Größen und Aufstellung der Aufwendungen für Energiesparmaßnahmen, beispielsweise für Investitionen. Bewertung der Wirtschaftlichkeit der Maßnahmen anhand geeigneter Methoden zur Investitionsbeurteilung, wie interner Verzinsung (Rentabilität) und Amortisationszeit (Risiko). Seite 21 Fahrplan alternatives System Schritt Selbstverpflichtung (EnMS oder Energieaudit) Bestellung Energiebeauftragter (intern/extern) Erfassung Energieträger Tabelle 1 2.Schritt Testat Umweltgutachter/Zertifizierer Schritt Verzeichnis Energieverbraucher Tabelle 2 Messung der Verbraucher Anteil am Gesamtverbrauch 4.Schritt Testat Umweltgutachter/Zertifizierer Schritt Bewertung der Einsparpotenziale Dokumentation nach den Tabellen Schritt Testat Umweltgutachter/Zertifizierer Seite 22 11

12 SpaEfv - Testierung im Jahr 2013 (Dakks, Stand: Juni 2014) 7000 Anzahl testierter Unternehmen Seite 23 Umsetzung der SpaEfV 2014 Seite 24 12

13 Geforderte Dokumente für die Testierung 2014 Schriftliche Erklärung der Geschäftsführung mit folgenden Inhalten: Erklärung, dass das Effizienzsystem bis 2015 eingeführt wird Ortsbezogener Geltungsbereich (mit Adressen und Tätigkeiten der Standorte) Ernennung eines Energiebeauftragten (namentliche Benennung mindestens einer unternehmensinternen oder -externen Person zum Energiebeauftragten, mit Name, Adresse, Telefon, Fax, Adresse) Bestätigung, dass dieser Person die nötigen Befugnisse zur Erfassung der erforderlichen Daten erteilt werden Seite 25 Geforderte Dokumente für die Testierung 2014 Schriftliche Erklärung der Geschäftsführung mit folgenden Inhalten: Bestätigung der Vollständigkeit und Korrektheit aller Dokumente und Angaben mit Unterschrift der Geschäftsführung aktueller Handelsregisterauszug des Unternehmens Bestätigung, dass das Unternehmen die KMU-Kriterien einhält Seite 26 13

14 Beispiel Umsetzung Tabelle 1 Zusammenfassung nach Energieträger Verbräuche/Kosten Anteile Messung Menge Kosten [EUR] Menge Kosten Meßsystem Genauigkeit Strom (Wirkarbeit) kwh , ,94 4,11% 13,32% Heizöl (leicht) kwh , ,33 0,83% 1,22% Gas kwh , ,60 89,04% 70,73% Diesel kwh , ,78 6,02% 14,73% Summe kwh , ,65 100,00% 100,00% Rechnungen des EVU, geeichter Zähler geeichter Zähler Ungenauigkiet ist max 500 L (Ableseungena Rechnung des uigkeit), Lieferanten entspricht ca. (Liefermenge), 5% relativem Füllstandsmes Fehler bei sung mit einem Tankanzeige, Verbrauch von Liter pro Jahr Rechnungen des EVU, geeichter Zähler geeichter Zähler Rechnung des Lieferanten (Liefermenge), max. mögliche Füllstandsmes Ungenauigkeit sung mit ist 8% Tankanzeige, Zählwerk Seite 27 Beispiel Umsetzung Tabelle 2 Ebene 1 Verbraucher Ebene 2 Verbraucher Ebene 3 Verbraucher Hauptstromverbraucher Verbrauch [kwh/a] Anteil am Jahres-Gesamtenergieverbrauch [%] Anteil am Jahres-Gesamt- Stromverbrauch[%] Trocknung x ,25% 56,24% 86891,7 0,38% 4,04% Nassgutverarbeitung ,28% 3,01% Häckslerantrieb (FU) Häckslereinzug (FU) ,05% 0,55% Aufgabeband ,01% 0,06% Speiseschnecke 2798,55 0,01% 0,13% Langrasdosierer ,01% 0,15% Kurzgrasdosierer 2985,12 0,01% 0,14% ,48% 26,57% Trockenprozess x 46642,5 0,20% 2,17% Trommelantrieb (FU) Zellenschleuse Zyklon 2280,3 0,01% 0,11% ,46% 15,65% x Hauptventilator x ,63% 6,80% Brüdenventilator Brennergebläse (Primärluft) ,04% 0,42% Kühlluftventilator (FU) 29335,5 0,13% 1,36% gespeich erte Econ Werte, 14 tägige Sens+ EDV- Messung Auswertu ng Ampereme stichprob dauerhaft ter enartig verbaut Ampereme stichprob dauerhaft ter enartig verbaut Seite 28 14

15 Vorgehensweise zur Durchführung von Messungen (SpaEfV) 1. Daten aus EVU-Messungen als Grundlage 2. Übersicht Geräte / Anlagen erstellen; vollständige Erfassung gewährleisten 3. Berechnung des Verbrauchs, Auslastung der Anlagen beachten 4. Wesentliche Verbraucher identifizieren 5. Verifizierung der berechneten Daten anhand mobiler Messungen; v.a. komplexe Lastverläufe betrachten 6. Auswertung vorhandener Zählerdaten heranziehen (Lastprofile, etc.) 7. Messkonzept für Zukunft erstellen; ggf. Nachrüsten von Zählern Seite 29 Entwurf DAkkS-Leitfaden Erfassung wesentlicher Energieverbräuche (ISO 50001) Jährliche Energiekosten [ ] bis bis bis über Überwachung der energet. Leistung EVU Messung, theoretische Abschätzung, Messkonzept EVU Messung, theoretische Abschätzung, Verifizierung durch mobile Messung, Messkonzept und ggf. Nachrüstung einzelner Zähler EVU Messung, theoretische Abschätzung, Verifizierung durch mobile Messung, kontinuierliche Untermessung, Messkonzept, langfristig automatische Datenerfassung empfohlen EVU Messung, kontinuierliche Untermessung, theoretische Abschätzung für Unterverteilung möglich, Verifizierung durch mobile Messung, Messkonzept, automatische Datenerfassung Seite 30 15

16 Beispiel Umsetzung Tabelle 3 (erst 2015 relevant) Maßnahmen Kategorie Nutzen - Potenzial Investitionen Wirtschaftlichkeit ökonomisch (finanzielle Einsparungen) gesamt ökologisch (Energieeinsparung) Nutzungsdauer interne Verzinsung statische Amortisati on kwh EUR EUR [a] [%] [a] BT-D, Reduzierung Luftmengen durch Erhaltungsbetrieb in Produktionsfreier Zeit (Annahme: 20 % weniger Luft): Aktion ,67 EUR werden im laufenden Projekt ermittelt 15 BT-E: Reduzierung Luftmengen im Sozialbereich reduzieren. BT-F: Reduzierung Luftmengen (Ventilatorstrom, Wärme, Kälte) -> NH3-Problematik Idee ,05 EUR 5.000,00 EUR 15 26,3 3,7 Idee ,00 EUR ,00 EUR 15 52,5 1,9 BT-ABC: Reduzierung Befeuchtung PWB von mindestens 50% r.f. auf mindestens 40%. BT-E: Reduzierung Befeuchtung PWB von mindestens 50% r.f. auf mindestens 40%. Idee ,67 EUR 5.000,00 EUR ,3 0,3 Idee ,67 EUR 1.000,00 EUR ,7 0,8 WRG BT-C Warenannahme Idee ,00 EUR ,00 EUR 15 18,4 5,0 WRG BT-D APIF BT-D: Entfeuchtung, Kapselung Tiotropiumraum H. Nahlik: Da die Anforderungen für BT-D gesamt voraussichtlich angehoben werden, hat eine Kapselung dann keinen Sinn mehr. Sparpotenzial: kwh/a bzw /a. Potentialanalyse ,00 EUR Idee 0 0,00 EUR werden im laufenden Projekt ermittelt siehe Maßnahmentext Summe ,76 EUR ,00 EUR 15 Seite 31 Zusätzliche Anforderungen ISO a/b Erstellung einer Prozessbeschreibung zur Umsetzung a/b Kap a ISO 50001: Ermittlung der derzeitigen Energiequellen bzw. Bewertung des bisherigen und aktuellen Energieeinsatzes und des Energieverbrauchs Historische Betrachtung und Bewertung der Entwicklung für mind. 2 Jahre Kap b ISO 50001: Ermittlung von Anlagen, Prozessen, Personal, die wesentlichen Einfluss auf den Energieverbrauch haben anhand einer Auflistung der Energieverbraucher und zuständigen Personen Seite 32 16

17 Zusätzliche Anforderungen ISO a/b Kap b ISO 50001: Bewertung der Anlagen, bspw. über ABC-Schema schriftliche Dokumentation der Bewertungskriterien Bestimmung der energiebezogenen Leistung anhand von Kennzahlen Abschätzung des zukünftigen Energiebedarfs bspw. über Hochrechnung der geplanten Produktionsmenge Seite 33 Praxisbeispiel Quelle: Umwelt Institut Offenbach Seite 34 17

18 Inhalte der Vor-Ort-Prüfung 2014 Rechnungen von Energieversorgern aus dem Jahr 2013 Erklärung der Geschäftsführung, dass ein System zur Energieeffizienzsteigerung eingeführt wurde und das alle Energieträger im Unternehmen und ggf. der Standorte zu 100 % erfasst wurden Gespräche mit GF und Energiebeauftragten Verifizierung der energetischen Datengrundlage anhand von Nachweisen z.b. Rechnungen, Messergebnisse, Hochrechnungen, Lastgänge usw. Besichtigung der Abnahmestellen und Zählerstruktur im Unternehmen Seite 35 Wichtige Rahmenbedingungen für 2014 Verkaufsräume, Verwaltungsräume, Lagerräume oder vergleichbare Räumlichkeiten sind bei der Ermittlung des Gesamtenergieverbrauchs grundsätzlich zu berücksichtigen, wenn das antragstellende Unternehmen in diesen Energieträger einsetzt bzw. verbraucht Die Eigentumsverhältnisse spielen dabei keine Rolle, auch angemietete Standorte bzw. Räumlichkeiten sind zu erfassen Seite 36 18

19 Wichtige Rahmenbedingungen für 2014 Im Gegensatz zu 2013 muss ein Vor-Ort-Audit im Antragsjahr 2014 stattfinden und bis zum vollständig abgeschlossen sein Jede rechtlich selbständige Einrichtung benötigt ein eigenes Zertifikat Es müssen alle Unternehmensteile, Anlagen, Standorte, Prozesse und/oder Einrichtungen des antragsstellenden Unternehmens erfasst werden, für das der Spitzenausgleich beantragt werden soll Seite 37 Wichtige Rahmenbedingungen für 2014 Die SpaEfV versteht unter Energieträger: Elektrizität, Brennstoffe, Dampf, Wärme, Druckluft und vergleichbare Medien (Hinweis: Kraftstoffe sind zu berücksichtigen) Eine Einschränkung nur auf steuerlich relevante Energieträger ist ausgeschlossen Für die Festlegung des Detaillierungsgrades der Erfassung und Analyse von Energieverbrauchern kommen die Wesentlichkeitskriterien der ISO zur Anwendung, dies gilt auch für das Alternative System gem. SpaEfV (lt. Erlass BMWi vom ) Seite 38 19

20 Anwendung des Wesentlichkeitskriteriums DIN EN ISO fordert: auf Basis einer Analyse des Energieeinsatzes und des Energieverbrauchs die Bereiche mit wesentlichem Energieeinsatz zu bestimmen Folgendes ist daher zu beachten: Die Analyse der Bereiche mit wesentlichem Energieeinsatz ist kein statischer Zustand im Unternehmen, sondern jährlich fortzuschreiben/ eventuell auszubauen Ein Stillstand im System führt zum Verlust der Zertifizierung/Testierung! Neben Messungen sind auch Abschätzungen für die Erfassung der wesentlichen Energieverbraucher zulässig: das Unternehmen muss nachweisen, dass der Gesamtenergieverbrauch zuverlässig erfasst wird Seite 39 Erfassung des wesentlichen Energieeinsatzes Das Unternehmen muss in seinem Energiemanagement beschreiben wie die Analyse der wesentlichen Energieverbraucher erfolgt: es können Messwerte, theoretische Ansätze oder eine Kombination daraus verwendet werden Außerdem: Ermittlung der relevanten Variablen, die den wesentlichen Energieeinsatz beeinflussen, diese müssen mittels fachkompetenter Analyse ermittelt und den Prozessen, Verfahren und Anlagen zugeordnet werden Eine einfache Auflistung gemessener Verbräuche ist hierzu unzureichend. Seite 40 20

21 Erfassung des wesentlichen Energieeinsatzes In der praktischen Umsetzung bei einer ersten Erfassung und Analyse hat sich folgende Herangehensweise bewährt: a. Nach Energieträger (Strom, Gas, etc.): Auflistung aller Verbraucher und - wenn vorhanden- deren Leistungskenndaten b. Zusammenfassung mehrerer Verbraucher, die nach Funktion und ihrem Energieverbrauch gleichartig und/oder von untergeordneter Bedeutung für das Unternehmen sind c. Produktions- und wichtige Nebenanlagen (z.b. Heizung, Klima, Drucklufterzeugung) werden einzeln erfasst und -je nach Bedeutung- nach Einzelverbrauchern /Anlagenteilen (z.b. Motoren, Pumpen, Lüftern) weiter unterteilt. Seite 41 Erfassung des wesentlichen Energieeinsatzes d. Erfassung aller gemessenen Energieverbrauchsdaten des Unternehmens und Zuordnung in o.g. Auflistung der Verbraucher. e. Bei nicht kontinuierlich gemessenen Verbrauchern kann eine Ermittlung anhand nachvollziehbarer Hochrechnungen über Betriebs- und Lastkenndaten, ggf. unter Einbeziehung zeitweise installierter Messeinrichtungen (z. B. Stromzange, Wärmezähler) erfolgen Seite 42 21

22 Erfassung des wesentlichen Energieeinsatzes Auf Basis der vorhandenen Verbrauchsdaten ist eine Abschätzung des Energieverbrauchs der wesentlichen Verbraucher erforderlich, ggf. muss eine nachträgliche Überprüfung der Abschätzung durch eine Kurzzeitmessung erfolgen Die Bestimmung der wesentlichen Verbraucher muss nachvollziehbar sein und die Einflussmöglichkeiten und Variablen des Energieverbrauchs der jeweiligen Anlage berücksichtigen Ein fundiertes Messkonzept kann immer erst dann erstellt werden, wenn die wesentlichen Energieverbraucher ermittelt sind Seite 43 Erfassung des wesentlichen Energieeinsatzes In der Einführungsphase eines Energiemanagementsystems müssen zunächst die wesentlichen Verbraucher auf Basis der Erfassung der Leistungen und Abschätzungen der Laufzeiten ermittelt und über die EVU Zähler abgeglichen werden Über mobile Messungen und die Installation von zusätzlichen Zählern wird diese Abschätzung schrittweise mit gesicherten Daten ersetzt Auf dieser Grundlage kann dann eine dauerhafte Messkonzeption entwickelt werden und mit dem Überwachungskonzept des Energiemanagementsystems verzahnt werden Qualitativ hochwertige und fundierte Abschätzung des wesentlichen Energieeinsatzes auf der Basis von EVU- Messungen ist so für die Einführungsphase eines Energiemanagementsystems anforderungsgemäß Seite 44 22

23 Erfassung des wesentlichen Energieeinsatzes Die im Energiemanagementsystem notwendige kontinuierliche Verbesserung muss auch eine Verbesserung der Verifizierungen von Abschätzungen nachweisen können Die Vorgehensweise zur Verifizierung der Abschätzungen ist als Bestandteil des Messkonzeptes gemäß DIN EN ISO Abs darzulegen Seite 45 Messkonzept jedes Unternehmen hat einen Plan für die Energiemessung, entsprechend der Größe und Komplexität der Organisation und seiner Einrichtungen festzulegen und zu verwirklichen die Anforderungen an die Energiemessung sind durch die Organisation zu prüfen und in einem angemessenen Umfang plausibel zu dokumentieren Allerdings legt die DIN EN ISO keine bestimmten Messanforderungen fest, da sich diese in Abhängigkeit von der jeweiligen betrieblichen Energiesituation stark unterscheiden kann Im Messkonzept muss auch eine Aussage über den angemessenen technischen Aufwand zur Energiedatenerfassung enthalten sein Seite 46 23

24 DAkkS-Leitfaden Erfassung wesentlicher Energieverbräuche (ISO 50001) Jährliche Energiekosten [ ] bis bis bis über Überwachung der energet. Leistung EVU Messung, theoretische Abschätzung, Messkonzept EVU Messung, theoretische Abschätzung, Verifizierung durch mobile Messung, Messkonzept und ggf. Nachrüstung einzelner Zähler EVU Messung, theoretische Abschätzung, Verifizierung durch mobile Messung, kontinuierliche Untermessung, Messkonzept, langfristig automatische Datenerfassung empfohlen EVU Messung, kontinuierliche Untermessung, theoretische Abschätzung für Unterverteilung möglich, Verifizierung durch mobile Messung, Messkonzept, automatische Datenerfassung Seite 47 Fehlertoleranzen Die Norm fordert, dass die für die Überwachung und Messung der Hauptmerkmale verwendeten Einrichtungen fehlerfreie und reproduzierbare Daten liefert Da es im physikalischen Sinne keine fehlerfreien Messungen gibt, wird die Anforderung dahin gehend ausgelegt, dass das Unternehmen mit seinem Energiemanagementsystem alle festgestellten Abweichungen aus dem Messsystem analysiert und angemessene Fehlertoleranzen definiert Diese Fehlertoleranzen sind im Rahmen des Messkonzeptes festzuhalten Seite 48 24

25 Fehlertoleranzen Das nachfolgende Beispiel dient zur Orientierung, wie Fehlertoleranzen anforderungsgemäß dargelegt werden können Seite 49 Kalibrierung Die DIN EN ISO fordert, dass Aufzeichnungen über Kalibrierung und andere Mittel zur Erzeugung von Fehlerfreiheit und Reproduzierbarkeit vorzuhalten sind. Nachfolgend sind verschiedene Möglichkeiten aufgeführt, diese Forderung einzuhalten: a. Die Toleranz des Messgeräts wird dokumentiert und im Rahmen des Messkonzeptes bewertet b. Einsatz von Geräten, die von kompetenten Stellen (z. B. vom Hersteller) kalibriert sind oder Kalibrierung der verbauten Geräte durch kompetente Stellen (z. B. den Hersteller). Seite 50 25

26 Kalibrierung c. Kalibrierung der fest verbauten Messgeräte durch mobile Messgeräte: Das mobile Messgerät muss eine höhere Genauigkeit aufweisen, als die Genauigkeit, die für das zu überprüfende Gerät durch das Messkonzept vorgegeben ist d. Vergleich von Unterzählern mit einem geeichten EVU Zähler: Auch ein Abgleich der Summe von Unterzählungen mit einem kalibrierten oder geeichten Hauptzähler (bspw. EVU Zähler) ist eine Kalibrierung im Sinne der Norm Seite 51 Inhalte der Vor-Ort-Prüfung 2014 Gespräche mit GF und Energiebeauftragten Erklärung der Geschäftsführung, dass ein System zur Energieeffizienzsteigerung eingeführt wurde und das alle Energieträger im Unternehmen und ggf. der Standorte zu 100 % erfasst wurden Verifizierung der energetischen Datengrundlage anhand von Nachweisen z.b. Rechnungen, Messergebnisse, Hochrechnungen, Lastgänge usw. Besichtigung der Abnahmestellen und Zählerstruktur im Unternehmen Zeitaufwand lt. DAkkS: für Alternatives System mind. 0,75 Tage, davon 0,5 Tage vor Ort für Vertikalen Ansatz ISO im Jahr 2014 Vgl. Ü-Audit Seite 52 26

27 Integration in bestehendes System Energiemanagement (ISO EN 16001) Umweltmanagement (ISO EMAS) 4.4 Energieplanung 4.3 Planung 5.4 Planung Qualitätsmanagement (nach ISO 9001) Grundsätzlich enthalten; Muss um spezifische Themen erweitert werden Durchführung Bestandsaufnahme / Einführung Kennzahlensystem Allgemeines 4.3 Planung Qualitätsziele Ermittlung der Anforderungen in Bezug auf das Produkt Rechtliche Vorschriften und andere Anforderungen Rechtliche Verpflichtungen und andere Anforderungen Grundsätzlich enthalten Ermittlung der Anforderungen in Bezug auf das Produkt Entwicklungseingaben Anforderungen an das Produkt um Anforderungen an das Unternehmen ergänzen Energetische Bewertung Umweltaspekte Qualitätsziele Ermittlung der Anforderungen in Bezug auf das Produkt Verfahren vorhanden; Muss um spezifische Themen erweitert werden Energetische Bewertung beschreiben und durchführen Seite 53 Abschließende Fragen Seite 54 27

28 Kontakt: Dr. Susanne Schliehe-Diecks Arqum GmbH Fischerstr Hannover Tel.: Fax.: Seite 55 Fördermöglichkeiten für Energieeffizienzmaßnahmen Seite 56 28

29 Förderung Energieaudits Förderung von Energieberatungen im Mittelstand Förderbereiche: Bezuschussung einer fachkundigen und unabhängigen Energieeffizienzberatung; Gefördert werden Initialberatungen, die energetische Schwachstellen untersuchen sowie Detailberatungen, die eine vertiefende Energieanalyse zum Zwecke der Erarbeitung eines konkreten Maßnahmenplans durchführen Zuwendungen: Zuschuss für Initialberatung: bis zu 80% der förderfähigen Beratungskosten, max EUR Detailberatung: bis zu 60% der förderfähigen Beratungskosten, max EUR. Seite 57 Förderung Energieeffizienz Klimaschutzinitiative Mini-KWK-Anlagen Förderbereiche: Neuerrichtung Mini-KWK-Anlagen Leistungsbereich bis 20 kw el. Zuwendungen: Zuschuss, Höhe der Förderung abhängig von Leistung und Nutzungsdauer Seite 58 29

30 Förderung Energieeffizienz Energieeffizienzfinanzierung Mittelstand (KMU) Förderbereiche: Neu- und Ersatzinvestitionen zur effizienten Energieerzeugung und - verwendung, Sanierung und Neubau eines Betriebsgebäudes Zuwendungen: Darlehen, bis zu 100% der förderfähigen Investitionskosten, in der Regel jedoch maximal 5 Mio. EUR. Die Bagatellgrenze liegt in der Regel bei EUR Seite 59 Förderung Energieeffizienz Klimaschutzinitiative - Kälte- und Klimaanlagen in Unternehmen Förderbereiche: Datenerhebung Erteilung Energieeffizienz-Ausweis f. bestehenden Kälte- Klimaanlage Maßnahmen an Kompressions-Kälteanlagen Maßnahmen an Kompressions-Klimaanlagen Maßnahmen an Sorptionskälte- und -klimaanlagen Maßnahmen zur Nutzung der Abwärme aus Produktionsprozessen und Kälteanlagen (Bonusförderung) Zuwendungen: Beratungsmaßnahmen: max. 80% der Kosten, max EUR Bestehende Anlagen: bis zu 20% der Nettoinvestitionskosten Neuanlagen: bis zu 25% der Nettoinvestitionskosten, maximal EUR Bonusförderungen bis zu 25% der Nettoinvestitionskosten, maximal EUR Seite 60 30

31 Förderung Energieeffizienz Förderung energieeffizienter und klimaschonender Produktionsprozesse Förderbereiche: Produktionsprozess- und Produktionsverfahrensumstellungen auf energieeffiziente Technologien Maßnahmen zur Abwärmenutzung Sonstige Maßnahmen zur energetischen Optimierung von Produktionsprozessen Zuwendungen: Zuschuss, die Höhe der Förderung beträgt bis zu 20% der zuwendungsfähigen Ausgaben, je Vorhaben maximal 1,5 Mio. EUR Seite 61 Förderung Energieeffizienz Einsatz hocheffizienter Querschnittstechnologien im Mittelstand Förderbereiche: Einzelmaßnahmen: Ersatz von einzelnen Anlagen/ Aggregaten durch hocheffiziente elektrische Motoren und Antriebe, Pumpen, Ventilatoren und Druckluftsysteme. Ergänzend werden Investitionen zur Umrüstung von Beleuchtungssystemen auf LED- Technik, Wärmerück-gewinnungsanlagen (Netto- Investitionsvolumen: bis EUR) Systemische Optimierungen: mindestens zwei Querschnittstechnologien/technischen Systeme, ab einem Netto- Investitionsvolumen von EUR Zuwendungen: Zuschuss für Einzelmaßnahmen bis zu 30% der Kosten für KMU; 20% für sonstige Unternehmen systemische Optimierungen bis zu 30% der Kosten, maximal EUR Seite 62 31

32 Förderung Energiemanagementsysteme Förderbereiche: Erstzertifizierung nach ISO Erstzertifizierung eines Energiecontrollings Erwerb von Mess-, Zähler- und Sensoriktechnologie (Messtechnik) für Energiemanagementsysteme Erwerb von Software für Energiemanagementsysteme Zuwendungen: ISO max. 80% der Ausgaben und max EUR Energiecontrollings max. 80% der Ausgaben und max EUR Messtechnik: max. 20% der Ausgaben und max EUR Software: max. 20% der Ausgaben und max EUR Seite 63 Förderung Umweltmanagementsysteme Förderprogramm Umweltmanagement im Konvoi Förderbereiche: Einführung von Umweltmanagementsystemen nach EMAS oder ISO Zuwendungen: max. 80% der Beratungsleistungen, jedoch: EMAS: EUR ISO 14001: EUR kirchliches Umweltmanagement: EUR. konkrete Förderquote: Einzelfallentscheidung Seite 64 32

33 Förderung Umweltmanagementsysteme Ressourceneffizienz-Programm des Landes Nordrhein-Westfalen Förderbereiche: Investitionen zur Einführung produktionsintegrierter und/oder produktbezogener Maßnahmen Ressourceneffizienzberatungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) Umweltmanagementsysteme Zuwendungen: Investitionsvorhaben: bis zu 50% der Ausgaben, maximal jedoch 7,5 Mio. EUR Ressourceneffizienzberatungen & Umweltmanagementsysteme: bis zu 50% der zuwendungsfähigen Ausgaben Seite 65 Förderung Energie-/Umweltmanagementsysteme Förderbereiche: Sanierung von Umweltschäden und Minderung umweltbedingter Risiken, Umweltorientierte Forschung und Entwicklung, Untersuchungen zu den Folgen und Konsequenzen des Klimawandels für Berlin, Bekämpfung des Klimawandels, Einführung von Umwelt- und Energiemanagementsystemen, Reduzierung verkehrsbedingter Emissionen, Erhalt und Ausbau von Natur- und Landschaftsschutzgebieten Zuwendungen: konkrete Förderquote: Einzelfallentscheidung Seite 66 33

34 Fördermöglichkeiten für Beratungen Bayerisches Umweltberatungs- und Auditprogramm Förderbereiche: Umweltberatungen im Rahmen betrieblicher Umweltprüfungen und weitere Maßnahmen, die den Aufbau von Umweltmanagementsystemen in kleinen und mittleren Unternehmen unterstützen Zuwendungen: Umweltberatungen: Umweltberatungen bis zu drei Tagewerke à 8 Stunden; bis zu 50% des Tageshonorars, maximal 900 EUR Umweltmanagementsysteme: 50% der Gesamtkosten, jedoch maximal EUR beim Aufbau eines Umweltmanagementsystems nach EMAS oder DIN EN ISO bzw. maximal EUR beim Aufbau sonstiger Umweltmanagementsysteme (z.b. QuB, Ökoprofit) Seite 67 Fördermöglichkeiten für Beratungen Förderprogramm Coaching Schwerpunkt Elektromobilität, Erneuerbare Energien und Energieeffizienz (ESF ) Förderbereiche: externe Coachingmaßnahmen in den Bereichen Elektromobilität, erneuerbaren Energien und Energieeffizienz sowie Reduzierung des Energieverbrauchs. Zuwendungen: Zuschuss: Die Höhe der Förderung beträgt bis zu 50% der für das Coaching anfallenden Kosten, maximal jedoch 400 EUR pro Tagewerk à 8 Stunden. Seite 68 34

35 Fördermöglichkeiten für Beratungen Förderung unternehmerischen Know-hows durch Informationsund Schulungsveranstaltungen sowie Workshops Förderbereiche: Aus- & Weiterbildung, Beratung, Energieeffizienz & Erneuerbare Energien, Existenzgründung & -festigung, Umwelt- & Naturschutz, Unternehmensfinanzierung Zuwendungen/Zuschuss: Workshops: maximal 300 EUR je Teilnehmer, die Teilnahmegebühr eines Teilnehmers muss mindestens 150 EUR betragen. Veranstaltungen: 50 EUR/Stunde, maximal jedoch 24 Stunden mit EUR, die Teilnahmegebühr jedes Teilnehmers muss mindestens 10 EUR je begonnenem 6-Stunden-Block betragen Seite 69 Förderung erneuerbare Energien Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) Förderbereiche: Erzeugung von Strom aus Wasserkraft, Deponie-, Klär- und Grubengas, Biomasse, Geothermie, Windenergie sowie solarer Strahlungsenergie Zuwendungen: Zuschuss, die Höhe der Vergütung hängt von der Energiequelle, der Größe der Anlage und dem Zeitpunkt der Installation der Anlage ab; je später eine Anlage in Betrieb genommen wird, desto geringer ist der Tarif (Degression) Seite 70 35

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