Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2015-I der Virtuellen Hochschule Bayern

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2015-I der Virtuellen Hochschule Bayern"

Transkript

1 Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2015-I der Virtuellen Hochschule Bayern Da es durchaus möglich sein kann, dass das Lehrangebot an den beteiligten Hochschulen unterschiedlich eingesetzt wird, sind bei jedem Punkt sämtliche eventuellen Varianten aufzuführen. 1. Beteiligte Hochschulen: Konsortialführende Hochschule Name der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) Trägerhochschule Straße, Nr. Geschwister-Scholl-Platz 1 Postleitzahl, Ort München Verantwortlicher Ansprechpartner/Verantwortliche Ansprechpartnerin der Bedarfsanmeldung Name Dr. Kathrin Dethleffsen Prof. Dr. Marc Bramkamp Telefon-Nr Fax-Nr Studiengangsverantwortlicher/Studiengangsverantwortliche Name Prof. Dr. Michael Meyer Fakultät/Department Medizinische Fakultät / Zelluläre Physiologie Telefon-Nr Fax-Nr Hochschule 2 Name der Technische Universität München (TUM) Trägerhochschule Straße, Nr. Arcisstr. 21 Postleitzahl, Ort München Verantwortlicher Ansprechpartner/Verantwortliche Ansprechpartnerin der Bedarfsanmeldung Name s.o. (der vorklinische Abschnitt wird für TUM und LMU gemeinsam über die LMU veranstaltet) Telefon-Nr. Fax-Nr. Studiengangsverantwortlicher/Studiengangsverantwortliche Name Fakultät/Department Telefon-Nr. Fax-Nr. s.o. (der vorklinische Abschnitt wird für TUM und LMU gemeinsam über die LMU veranstaltet) Hochschule 3 Name der Universität Regensburg (UR) Trägerhochschule Straße, Nr. Universitätsstraße 31 Postleitzahl, Ort Regensburg Aufgabenbeschreibung Ausschreibung 2015-I - 1 -

2 Verantwortlicher Ansprechpartner/Verantwortliche Ansprechpartnerin der Bedarfsanmeldung Name Prof. Dr. Dina Grohmann Telefon-Nr Fax-Nr Studiengangsverantwortlicher/Studiengangsverantwortliche Name Prof. Dr. Ernst Tamm Fakultät/Department Fakultät für Biologie und Vorklinische Medizin / Humananatomie Telefon-Nr Fax-Nr Titel des zu realisierenden Lehrangebots: Mikrobiologie für Mediziner ggf. Untertitel: Von den Grundlagen zur klinischen und wissenschaftlichen Anwendung 3. Art des Lehrangebots: (Online-Vorlesung, -Seminar, -Übung, -Praktikum) Online-Übung 4. Umfang des Lehrangebots: Zahl der SWS:3 Leistungspunkte nach ECTS:3 5. Inhalt des Lehrangebots: (Welchen Inhalt, welche Gliederung und welche Prüfungsanforderungen soll der Kurs haben?) Das Online-Angebot soll sich an Studierende im ersten vorklinischen Studienjahr richten und essentielle mikrobiologische Grundlagen aufgreifen und mit klinischen Inhalten verknüpfen. So soll die medizinische Relevanz und ein fächerübergreifendes Denken, wie in der Approbationsund der Studienordnung aufgeführt, bereits in der Studieneingangsphase gefördert werden. Das Online-Angebot soll die fachspezifischen Inhalte des Gegenstandskatalogs für das 1. Staatsexamen (Physikum) berücksichtigen, soll über ein fallbasiertes Konzept die Brücke zu ausgewählten klinischen Inhalten (z.b. zur klinischen Mikrobiologie, Hygiene, Immunologie, Infektiologie und Pharmakologie) schlagen und versteht sich so als interdisziplinäres Angebot. Darüber hinaus sollen Fälle mit wissenschaftlicher / forschungsorientierter Ausrichtung eingebunden werden. Hierdurch soll der Erwerb von wissenschaftlichen Kompetenzen im Studium der Medizin (gefordert z.b. durch Studienordnung und Wissenschaftsrat 2014) unterstützt werden. Das Online-Angebot soll aus drei Hauptkomponenten (I, II und III) bestehen. Im ersten Teil sollen die essentiellen mikrobiologischen Grundlagen aufbereitet, im darauffolgenden Teil soll die klinische Relevanz in ausgewählten fallbasierten Anwendungsbeispielen dargestellt und im dritten Teil wissenschaftliches Arbeiten in der Mikrobiologie allgemein sowie beispielhaft für spezifische Gebiete thematisiert werden. Aufgabenbeschreibung Ausschreibung 2015-I - 2 -

3 Jede Hauptkomponente soll aus Modulen mit interaktiver Gestaltung aufgebaut werden. Die Module sollen sich aus Podcasts, Übungen und / oder vertiefenden Texteinheiten zusammen setzen. Zusätzlich sollen die Studierenden ihren aktuellen Wissensstand durch regelmäßig eingepflegte Übungsaufgaben, Pre- und Posttests überprüfen sowie Inhalte in Nachrichtenforen und Chats diskutieren. GLIEDERUNG DES ONLINE-ANGEBOTS 0: Einführung A: Einführung in das Online-Programm B: Einstiegsfall: Multiresistente Keime (MRSA / VRE) Einstieg in die Mikrobiologie Bedeutung der Mikrobiologie für Mediziner I: Grundlagen der Mikrobiologie C: Allgemeine Mikrobiologie: 1. Einführung in die Mikrobiologie: Einteilung der Mikroorganismen: Prokaryonten (Bakterien, Archaeen), Eukaryonten Eigenschaften von pro- und eukaryontischen Mikroorganismen Verbreitung und Bedeutung von Mikroorganismen Stoffkreisläufe (Stickstoffkreislauf, Schwefelkreislauf, Phosphatkreislauf) Bedeutung in der Biotechnologie Pathogenität - Infektionswege 2. Mikroskopie: Lichtmikroskop Aufbau und Funktion Elektronenmikroskop Aufbau und Funktion Auflösungsvermögen Auflösungsgrenzen D: Allgemeine Bakteriologie 3. Morphologie der Bakterienzelle: 3.1. Grundbauplan der Bakterien Form / Morphologie der Bakterien Struktur der bakteriellen DNA (Chromosom / Plasmid) Zellorganellen Zytoskelett 3.2. Zellhülle: Aufbau und Funktion der Cytoplasmamembran Aufbau und Funktion der Zellwand Peptidoglykan Äußere Membranproteine Aufgabenbeschreibung Ausschreibung 2015-I - 3 -

4 Lipopolysaccharide (LPS) Teichonsäuren 3.3. Bakterien mit besonderen Zellhüllen: Mykoplasmen Aufbau und Funktion der Zellhülle von Mycoplasmen Besonderheiten bei Sterilfiltration und Verwendung von Antibiotika Mycobakterien Aufbau und Funktion der Zellhülle von Mykobakterien Besonderheiten bei Differenzialdiagnose und Verwendung von Antibiotika 4. Differentialdiagnostik: Färbungen: Gramfärbung Vergleich gram positiver und gram negativer Bakterien Ziehl-Neelsen-Färbung Physiologische Untersuchungen: OxidaseTest, Katalase-Test etc. 5. Oberflächenstrukturen: S-Layer Kapseln Pili/Fimbrien Flagellen 6. Überdauerungsformen von Bakterien: Endosporen Exosporen und Cysten Sporenbildung 7. Sozio-Mikrobiologie: Fruchtkörper Biofilme 8. Phylogenie: Abstammungsverhältnisse anhand molekulare Marker Abstammungsverhältnisse anhand der 16S rrna Abstammungsverhältnisse anhand von Massenspektroskopie Abstammungsverhältnisse durch Fettsäureprofile 9. Physiologie: Stoffwechselleistungen von Bakterien Bakterieller Stoffwechsel: Energiestoffwechsel aerob, anaerob, fakultativ 10. Wachstum von Bakterien Wachstumsphasen Nährstoffansprüche Sauerstoffansprüche Temperaturansprüche Aufgabenbeschreibung Ausschreibung 2015-I - 4 -

5 Säure-Basen-Haushalt 11. Kultivierung von Bakterien Reinkulturen Nährmedien 12. Sterilisation und Desinfektion Wachstumshemmung und Abtötung von Bakterien Physikalische Verfahren der Keimtötung (Hitze, Strahlen, Filtration) Chemische Verfahren der Keimtötung 13. Antibiotika und Resistenzen Wirkungsmechanismen von Antibiotika z.b.: Penicillin, Cephalosporin Antibiotika-Resistenzen 14. Bakterielle Toxine Endotoxine Exotoxine 15. Interzelluläre Mechanismen der genetischen Variabilität Transformation Transduktion Konjugation E: Virologie und infektiöse Agentien 16. Viren Aufbau von Virionen Klassifizierung Vermehrung und Verbreitung Lytischer und lysogener Zyklus 17. Prionen Proteine, Struktur Fehlfaltung Infektionswege II. Klinische Fälle F: Beispiele bakterieller Infektionskrankheiten 18. Ausgewähltes verursacht durch multiresistente Erreger Einstiegskapitel detailliert MRSA / VRE: von Staphylococcus aureaus bis Enterococcus faecium Eigenschaften, Pathogenität Resistenzen, ß-Lactamasen Hygiene Aufgabenbeschreibung Ausschreibung 2015-I - 5 -

6 19. Tetanus: Erreger: Clostridium tetani Merkmale Wirkung des Exotoxins, Antitoxin Prophylaxe: aktive Schutzimpfung 20. Tuberkulose: Erreger: Mycobacterium tuberculosis Merkmale: bes. Morphologie der Zellwand Tuberkulinreaktion mikroskopischer und kultureller Nachweis, Ziehl-Neelsen-Färbung Prophylaxe: aktive Schutzimpfung Antibiotika-Therapie 21. Gastritis: Erreger: Heliobacter pylori Merkmale: Morphologie von Helibacter pylori, Kolonisation Bezug klinische Forschung 22. Cholera: Erreger: Vibrio cholerae Merkmale: Morphologie von Vibrio cholerae Wirkung des Exotoxins prophylaktische Maßnahmen: Hygiene / Impfung Therapie 23. Salmonellose:, Beispiel einer Zoonose durch Salmonella enterica Erreger: Salmonella enterica Merkmale: Morphologie von Salmonella enterica Epidemiologie G: Beispiele viraler Infektionskrankheiten 24. AIDS: Erreger: HIViren Aufbau und Vermehrung Zellbefall mit HIViren und Folgen 25. Masern: Erreger: Paramyxoviren Übertragungsformen von Paramyxoviren (Genus Morbillivirus) /Symptome und Komplikationen Diagnose durch Antikörpernachweis Ausrottung durch Impfung (WHO) Aufgabenbeschreibung Ausschreibung 2015-I - 6 -

7 Vergleich mit Pocken 26. Ebola: Erreger: Filoviridae Merkmale Filoviridae und Übertragung Epidemie 2014 III. Wissenschaftliche Fälle H: Mikrobiologische Forschung 27. Allgemeine Prinzipien der mikrobiologischen Forschung Bakterien als Modellorganismen Vorteile, Nachteile Übertragbarkeit Ergebnisse auf Menschen Evolutionsbiologische Prinzipien Funktions- / Einsatzbereiche 28. Grundlagenforschung Untersuchung von Zellteilungsmechanismen Bakterien als ideale Modelle zur Erforschung von fundamentalen Prozessen zellulärer Organisation und Differenzierung am Beispiel des Zellteilungsapparates Ablauf Zellteilung, Platzierung des Zellteilungsapparates Potentielle medizinische Bedeutung 29. Klinische Forschung Pathogene Enterobakterien (extraintestinaler pathogener E.coli (ExPEC), Harnwegsinfekte, Sepsis, etc.) Virulenzfaktoren, Entwicklung der Pathogenität, Mechanismus des horizontalen Tranfers, Untersuchungen zu Interaktion von ExPEC mit dem Wirt, Untersuchungen zu einer verbesserten mikrobiologischen Diagnostik 6. Lern-/Qualifikationsziele: (Welche Ziele sollen für welche Studiengänge erreicht werden? Welche Kompetenzen sollen die Studierenden durch den Kurs erwerben?) Das Online-Angebot soll die Relevanz der vorklinischen Grundlagen und die Verknüpfung der vorklinischen und klinischen Inhalte im Studiengang der Humanmedizin sichtbar machen sowie die Bedeutung wissenschaftlicher Aspekte in der medizinischen Ausbildung herausarbeiten. Zusätzlich dazu (und den unter Punkt 5 beschriebenen Inhalten und Zielen für den Studiengang Humanmedizin) soll durch das Online-Angebot der größer werdenden Diversität der Studierenden Rechnung getragen werden. Mit den Online-Modulen soll die Möglichkeit geschaffen werden, sich individuell und eigenbestimmt gemäß den eigenen Lernvoraussetzungen und -bedürfnissen auf die Veranstaltungen vorzubereiten. Mit der lernzentrierten Ausrichtung sollen die vielfältigen und unterschiedlichen Voraussetzungen der Studierenden (z.b. bezüglich der zeitlichen Möglichkeiten, der sprachlichen Fähigkeiten und der Leistungsstärken) besser berücksichtigt werden. Die Quervernetzung zu anderen Fachbereichen und das Einbeziehen von Dozenten anderer Fachbereiche in die Gestaltung soll eine engere Verzahnung bewirken und den Austausch der Beteiligten über die Fachgrenzen hinaus fördern. Bei der Entwicklung des Angebots sollen Aufgabenbeschreibung Ausschreibung 2015-I - 7 -

8 Inhalte des bereits bestehenden vhb-e-learning Angebots Biochemischer Übungskurs berücksichtigt, soweit sinnvoll wird hierauf verwiesen bzw. hierhin verlinkt werden. Folgende Kompetenzen sollen die Studierenden durch den Kurs erwerben: die Fähigkeit, medizinisch relevante mikrobiologische Grundlagen zu identifizieren theoretische Hintergründe, z.b. der Praktikumsversuche, verstehen und erklären können mikrobiologisches Grundlagenwissen in anderen Fächern (z.b. klinische Mikrobiologie und Pharmakologie) abrufen und anwenden können Grundlagenwissen auf klinische und wissenschaftliche Probleme anwenden können wissenschaftliches Denken und Erkennen der Relevanz für Studium und Medizin interdisziplinäres Denken und Erkennen der Relevanz für Studium und Medizin die Fähigkeit, Wissenslücken zu erkennen und zu schließen 7. Mediendidaktische Anforderungen: (Welche Medien, die für das Lernen und Lehren notwendig sind (bspw. problemorientiertes Lernen), sollen verwendet werden? Welche Rolle sollen die Lehrenden übernehmen?) Innerhalb der Plattformen Moodle, CASUS sowie des Videomanagementsystems LMUCast sollen bestehende Medien, wie fallbasiertes Lernen, interaktives Lernen, Podcasts, Animationen und verschiedene Methoden der Wissensüberprüfung, zum Einsatz kommen. Außerdem stehen den Studierenden Online-Kommunikationswerkzeuge (Nachrichtenforum, Chat) zur Verfügung. Lehrende sollen in die inhaltliche und didaktische Aufbereitung des Online-Angebots sowie die Aktualisierung der Inhalte entsprechend des gültigen Gegenstandskatalogs involviert werden. Sie sollen gemeinsam mit Mitarbeitern der LMU Co.Med die Nachrichtenforen sowie Chats betreuen und für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung stehen. Inhalte des Online- Angebots sowie auftretende Fragen aus Kommunikationsmedien sollen in Vorlesung, Seminar und Praktikum aufgegriffen und diskutiert werden. 8. Technische Anforderungen: (Welche Anforderungen werden an das ContentManagementSystem, die zu verwendenden Tools und das LearningManagementSystem gestellt?) Es sollen die fakultären Plattformen moodle, CASUS und das Videomanagementsystem LMUCast zum Einsatz kommen. Zwischen den Systemen bestehen SingleSignOn Schnittstellen. 9. Anforderungen an die Betreuung: (Werden besondere Anforderungen an die Betreuung gestellt? Welche Qualifikation sollen die Tutoren/Tutorinnen aufweisen? Wer soll die Studierenden des Konsortiums und die Studierenden außerhalb des Konsortiums betreuen?) Direkt vor und während der Veranstaltungen der Mikrobiologie soll das Online-Angebot von Dozenten der Mikrobiologie und Mitarbeitern der LMU Co.Med betreut werden, in der Phase zwischen den Veranstaltungen von ausgewählten studentischen Tutoren (im Sinne des peerteaching) und Mitarbeitern der LMU Co.Med. Die in moodle und CASUS bereitgestellten Kommunikationswerkzeuge wie Foren, Chat oder Wiki sollen genutzt werden, um sowohl die Tutor-Student Kommunikation, als auch die Aufgabenbeschreibung Ausschreibung 2015-I - 8 -

9 Kooperation der Studiernden untereinander zu fördern. 10. Besondere Anforderungen: Zeitvorgabe: (Vom Konsortium gewünschter Ersteinsatz lt. Bedarfsanmeldung) WS16/17 SS 17 (Zutreffendes bitte ankreuzen) 12. Erklärungen der beteiligten Trägerhochschulen: Konsortialführende Hochschule Name der Trägerhochschule Ludwig-Maximilians-Universität München Das oben beschriebene Lehrangebot wird nach Fertigstellung in das Curriculum des folgenden Studiengangs bzw. die Curricula der folgenden Studiengänge eingefügt (Bitte auch Grad des Abschlusses nennen): Humanmedizin, Staatsexamen Das Lehrangebot wird verankert als: Pflichtfach Wahlpflichtfach Das Lehrangebot dient als vollständiger Ersatz teilweiser Ersatz Ergänzung einer bestehenden Präsenzveranstaltung. Es handelt sich um ein neues Lehrangebot. Über den Projektfortschritt werden die Projektpartner, die Studiengangsverantwortlichen und die vhb in regelmäßigen Abständen informiert. An den im Projektplan zu vereinbarenden Projekttreffen wird für die o.g. Hochschule der/die unter Punkt 1 benannte Ansprechpartner/in teilnehmen. München, Ort, Datum gez. Prof. Dr. Michael Meyer Name und Unterschrift der/des Studiengangsverantwortlichen bzw. der Studiendekanin/des Studiendekans Hochschule 2 Name der Trägerhochschule Technische Universität München Aufgabenbeschreibung Ausschreibung 2015-I - 9 -

10 Das oben beschriebene Lehrangebot wird nach Fertigstellung in das Curriculum des folgenden Studiengangs bzw. die Curricula der folgenden Studiengänge eingefügt: Humanmedizin, Staatsexamen Das Lehrangebot wird verankert als: Pflichtfach Wahlpflichtfach Das Lehrangebot dient als vollständiger Ersatz teilweiser Ersatz Ergänzung einer bestehenden Präsenzveranstaltung. Es handelt sich um ein neues Lehrangebot. Über den Projektfortschritt werden die Projektpartner, die Studiengangsverantwortlichen und die vhb in regelmäßigen Abständen informiert. An den im Projektplan zu vereinbarenden Projekttreffen wird für die o.g. Hochschule der/die unter Punkt 1 benannte Ansprechpartner/in teilnehmen. s.o. Ort, Datum s.o. (der vorklinische Abschnitt wird für TUM und LMU gemeinsam über die LMU veranstaltet) Name und Unterschrift der/des Studiengangsverantwortlichen bzw. der Studiendekanin/des Studiendekans Hochschule 3 Name der Trägerhochschule Universität Regensburg Das oben beschriebene Lehrangebot wird nach Fertigstellung in das Curriculum des folgenden Studiengangs bzw. die Curricula der folgenden Studiengänge eingefügt: Humanmedizin, Staatsexamen Das Lehrangebot wird verankert als: Pflichtfach Wahlpflichtfach Das Lehrangebot dient als vollständiger Ersatz teilweiser Ersatz Ergänzung einer bestehenden Präsenzveranstaltung. Es handelt sich um ein neues Lehrangebot. Über den Projektfortschritt werden die Projektpartner, die Studiengangsverantwortlichen und die vhb in regelmäßigen Abständen informiert. An den im Projektplan zu vereinbarenden Projekttreffen wird für die o.g. Hochschule der/die unter Punkt 1 benannte Ansprechpartner/in teilnehmen. Regensburg, Ort, Datum gez. Prof. Dr. Ernst Tamm Aufgabenbeschreibung Ausschreibung 2015-I

11 Name und Unterschrift der/des Studiengangsverantwortlichen bzw. der Studiendekanin/des Studiendekans Aufgabenbeschreibung Ausschreibung 2015-I

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der 8. Ausschreibung - 2010 der Virtuellen Hochschule Bayern

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der 8. Ausschreibung - 2010 der Virtuellen Hochschule Bayern Aufgabenbeschreibung im Rahmen der 8. Ausschreibung - 2010 der Virtuellen Hochschule Bayern Da es durchaus möglich sein kann, dass das Lehrangebot an den beteiligten Hochschulen unterschiedlich eingesetzt

Mehr

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2013-II der Virtuellen Hochschule Bayern

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2013-II der Virtuellen Hochschule Bayern Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2013-II der Virtuellen Hochschule Bayern Da es durchaus möglich sein kann, dass das Lehrangebot an den beteiligten Hochschulen unterschiedlich eingesetzt

Mehr

2. Titel des zu realisierenden Lehrangebots: Internetkompetenz: Sicherheit im Internet II

2. Titel des zu realisierenden Lehrangebots: Internetkompetenz: Sicherheit im Internet II Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2012-I der Virtuellen Hochschule Bayern Da es durchaus möglich sein kann dass das Lehrangebot an den beteiligten Hochschulen unterschiedlich eingesetzt

Mehr

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2015-I der Virtuellen Hochschule Bayern Finanzmanagement und Finanzanalyse

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2015-I der Virtuellen Hochschule Bayern Finanzmanagement und Finanzanalyse Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2015-I der Virtuellen Hochschule Bayern Finanzmanagement und Finanzanalyse Da es durchaus möglich sein kann, dass das Lehrangebot an den beteiligten Hochschulen

Mehr

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2012-I der Virtuellen Hochschule Bayern

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2012-I der Virtuellen Hochschule Bayern Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2012-I der Virtuellen Hochschule Bayern Da es durchaus möglich sein kann, dass das Lehrangebot an den beteiligten Hochschulen unterschiedlich eingesetzt

Mehr

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2014-I der Virtuellen Hochschule Bayern

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2014-I der Virtuellen Hochschule Bayern Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2014-I der Virtuellen Hochschule Bayern Da es durchaus möglich sein kann, dass das Lehrangebot an den beteiligten Hochschulen unterschiedlich eingesetzt

Mehr

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2013-II der Virtuellen Hochschule Bayern

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2013-II der Virtuellen Hochschule Bayern Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2013-II der Virtuellen Hochschule Bayern Da es durchaus möglich sein kann, dass das Lehrangebot an den beteiligten Hochschulen unterschiedlich eingesetzt

Mehr

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2013-II der Virtuellen Hochschule Bayern

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2013-II der Virtuellen Hochschule Bayern Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2013-II der Virtuellen Hochschule Bayern Da es durchaus möglich sein kann, dass das Lehrangebot an den beteiligten Hochschulen unterschiedlich eingesetzt

Mehr

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2014-I der Virtuellen Hochschule Bayern

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2014-I der Virtuellen Hochschule Bayern Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2014-I der Virtuellen Hchschule Bayern Da es durchaus möglich sein kann, dass das Lehrangebt an den beteiligten Hchschulen unterschiedlich eingesetzt wird,

Mehr

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2013-II der Virtuellen Hochschule Bayern

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2013-II der Virtuellen Hochschule Bayern Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2013-II der Virtuellen Hochschule Bayern Da es durchaus möglich sein kann, dass das Lehrangebot an den beteiligten Hochschulen unterschiedlich eingesetzt

Mehr

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2015-I der Virtuellen Hochschule Bayern

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2015-I der Virtuellen Hochschule Bayern Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2015-I der Virtuellen Hochschule Bayern Da es durchaus möglich sein kann, dass das Lehrangebot an den beteiligten Hochschulen unterschiedlich eingesetzt

Mehr

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2014-I der Virtuellen Hochschule Bayern

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2014-I der Virtuellen Hochschule Bayern Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2014-I der Virtuellen Hochschule Bayern Da es durchaus möglich sein kann, dass das Lehrangebot an den beteiligten Hochschulen unterschiedlich eingesetzt

Mehr

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2015-I der Virtuellen Hochschule Bayern Konvergentes Medienrecht

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2015-I der Virtuellen Hochschule Bayern Konvergentes Medienrecht Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2015-I der Virtuellen Hochschule Bayern Konvergentes Medienrecht Da es durchaus möglich sein kann, dass das Lehrangebot an den beteiligten Hochschulen unterschiedlich

Mehr

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2013-III der Virtuellen Hochschule Bayern

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2013-III der Virtuellen Hochschule Bayern Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2013-III der Virtuellen Hochschule Bayern Da es durchaus möglich sein kann, dass das Lehrangebot an den beteiligten Hochschulen unterschiedlich eingesetzt

Mehr

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der 8. Ausschreibung - 2010 der Virtuellen Hochschule Bayern

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der 8. Ausschreibung - 2010 der Virtuellen Hochschule Bayern Da es durchaus möglich sein kann, dass das Lehrangebot an den beteiligten Hochschulen unterschiedlich eingesetzt wird, sind bei jedem Punkt sämtliche eventuellen Varianten aufzuführen. 1. Beteiligte Hochschulen:

Mehr

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2014-II der Virtuellen Hochschule Bayern

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2014-II der Virtuellen Hochschule Bayern Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2014-II der Virtuellen Hochschule Bayern Da es durchaus möglich sein kann, dass das Lehrangebot an den beteiligten Hochschulen unterschiedlich eingesetzt

Mehr

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2014-II der Virtuellen Hochschule Bayern

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2014-II der Virtuellen Hochschule Bayern Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2014-II der Virtuellen Hochschule Bayern Da es durchaus möglich sein kann, dass das Lehrangebot an den beteiligten Hochschulen unterschiedlich eingesetzt

Mehr

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2015-I der Virtuellen Hochschule Bayern

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2015-I der Virtuellen Hochschule Bayern Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2015-I der Virtuellen Hochschule Bayern Da es durchaus möglich sein kann, dass das Lehrangebot an den beteiligten Hochschulen unterschiedlich eingesetzt

Mehr

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2013-II der Virtuellen Hochschule Bayern

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2013-II der Virtuellen Hochschule Bayern Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2013-II der Virtuellen Hochschule Bayern Da es durchaus möglich sein kann, dass das Lehrangebot an den beteiligten Hochschulen unterschiedlich eingesetzt

Mehr

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2013-II der Virtuellen Hochschule Bayern

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2013-II der Virtuellen Hochschule Bayern Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2013-II der Virtuellen Hochschule Bayern Da es durchaus möglich sein kann, dass das Lehrangebot an den beteiligten Hochschulen unterschiedlich eingesetzt

Mehr

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2012-II der Virtuellen Hochschule Bayern

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2012-II der Virtuellen Hochschule Bayern Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2012-II der Virtuellen Hochschule Bayern Da es durchaus möglich sein kann, dass das Lehrangebot an den beteiligten Hochschulen unterschiedlich eingesetzt

Mehr

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2014-I der Virtuellen Hochschule Bayern

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2014-I der Virtuellen Hochschule Bayern Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2014-I der Virtuellen Hochschule Bayern Da es durchaus möglich sein kann, dass das Lehrangebot an den beteiligten Hochschulen unterschiedlich eingesetzt

Mehr

Merkblatt zum Studienplatztausch / Humanmedizin (höhere Fachsemester)

Merkblatt zum Studienplatztausch / Humanmedizin (höhere Fachsemester) Christian-Albrechts-Platz 5, 24118 Kiel Telefon: 0431/880-4840, Telefax: 0431/880-7326 Merkblatt zum Studienplatztausch / Humanmedizin (höhere Fachsemester) Eine Antragstellung auf Studienplatztausch ist

Mehr

Kapazitätsausgleich in der Lehre durch. das Angebot der vhb

Kapazitätsausgleich in der Lehre durch. das Angebot der vhb Kapazitätsausgleich in der Lehre durch Cloud Computing das Angebot der vhb das Netzwerk für Online-Lehre in Bayern 1. Virtuelle Hochschule Bayern: Organisation, Aufgaben und Leistungen 2. Von der Ausschreibung

Mehr

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2013-III der Virtuellen Hochschule Bayern

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2013-III der Virtuellen Hochschule Bayern Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2013-III der Virtuellen Hochschule Bayern Da es durchaus möglich sein kann, dass das Lehrangebot an den beteiligten Hochschulen unterschiedlich eingesetzt

Mehr

Teil- Lehrveranstaltung Art und Dauer der Lehr- Studien- Testat oder Zulassungsgebiet veranstaltung semester Scheinpflicht voraussetzung

Teil- Lehrveranstaltung Art und Dauer der Lehr- Studien- Testat oder Zulassungsgebiet veranstaltung semester Scheinpflicht voraussetzung 12 Anlage 1 Übersicht der Lehrveranstaltungen des Grundstudiums Pharmazie zu 8 Abs. 2 Teil- Lehrveranstaltung Art und Dauer der Lehr- Studien- Testat oder Zulassungsgebiet veranstaltung semester Scheinpflicht

Mehr

Studienordnung der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau für den Staatsexamensstudiengang Pharmazie der Fakultät für Chemie und Pharmazie

Studienordnung der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau für den Staatsexamensstudiengang Pharmazie der Fakultät für Chemie und Pharmazie Studienordnung der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau für den Staatsexamensstudiengang Pharmazie der Fakultät für Chemie und Pharmazie Studienordnung: Beschlossen vom Fakultätsrat der Fakultät

Mehr

Bachelor of Science in Biomedical Sciences

Bachelor of Science in Biomedical Sciences Bachelor of Science in Biomedical Sciences Die Universität Greifswald hat im WS 2007/2008 ein MD/PhD-Programm gestartet, das ihren zukünftigen Ärztinnen und Ärzten einen frühen Einstieg in eine wissenschaftliche

Mehr

Informationen zum Studium. Pharmazie (Staatsexamen)

Informationen zum Studium. Pharmazie (Staatsexamen) Informationen zum Studium Pharmazie (Staatsexamen) ALLGEMEINES Naturwissenschaftlicher Staatsexamensstudiengang Regelstudienzeit 8 Semester Universitäre Ausbildung + 2 Semester Praktikum Abschluss Staatsexamen,

Mehr

Konzeption des vhb-lernsystems und Ziele des Workshops. Prof. Dr. O.K. Ferstl Universität Bamberg vhb Kommission Angebote 26.4.

Konzeption des vhb-lernsystems und Ziele des Workshops. Prof. Dr. O.K. Ferstl Universität Bamberg vhb Kommission Angebote 26.4. Konzeption des vhb-lernsystems und Ziele des Workshops Prof. Dr. O.K. Ferstl Universität Bamberg vhb Kommission Angebote 26.4.2002 2 Stand Mai 2000 Zugang Übersicht Freigabe Zugang zum Bibliotheksangebot

Mehr

Amtliche Bekanntmachungen DER ALBERT-LUDWIGS-UNIVERSITÄT FREIBURG IM BREISGAU

Amtliche Bekanntmachungen DER ALBERT-LUDWIGS-UNIVERSITÄT FREIBURG IM BREISGAU Amtliche Bekanntmachungen DER ALBERT-LUDWIGS-UNIVERSITÄT FREIBURG IM BREISGAU Jahrgang 42 Nr. 68 Seite 498 503 13. Juli 2011 Neunzehnte Satzung zur Änderung der Prüfungsordnung für den Studiengang Master

Mehr

Studienordnung der Universität Tübingen für den Studiengang Pharmazie

Studienordnung der Universität Tübingen für den Studiengang Pharmazie Studienordnung der Universität Tübingen für den Studiengang Pharmazie Aufgrund von 19 Absatz 1 Ziffer 9 und 8 Abs. 5 LHG in der Fassung vom 1. Januar 2005, zuletzt geändert am 20. November 2007, in Verbindung

Mehr

Bewerbung im Wettbewerb des Stifterverbandes Cum Laude

Bewerbung im Wettbewerb des Stifterverbandes Cum Laude Bewerbung im Wettbewerb des Stifterverbandes Cum Laude Einsendeschluss: 25. Juli 2011 Bitte senden Sie das Formular zusammen mit Ihrem Vorschlag an daniela.maegdefessel@stifterverband.de oder per Fax 0201

Mehr

11. Kölner Antibiotika-Tag: Was gibt es Neues in der Klinischen Infektiologie?

11. Kölner Antibiotika-Tag: Was gibt es Neues in der Klinischen Infektiologie? 11. Kölner Antibiotika-Tag: Was gibt es Neues in der Klinischen Infektiologie? Samstag, 18. Januar 2014 9.00-13.30 Uhr Tagungsort (geändert): Hörsaal I LFI der Universität zu Köln Joseph-Stelzmann-Straße

Mehr

Martin Luther Universität Halle Wittenberg Abteilung 1 Studium und Lehre Referat 1.1 - Immatrikulationsamt

Martin Luther Universität Halle Wittenberg Abteilung 1 Studium und Lehre Referat 1.1 - Immatrikulationsamt Martin Luther Universität Halle Wittenberg Abteilung 1 Studium und Lehre Referat 1.1 - Immatrikulationsamt Ergänzende Angaben zur Bewerbung für ein höheres Fachsemester Studiengang Medizin (Hinweise und

Mehr

Zunehmende Gefahren durch resistente Bakterien in Deutschland: 7 Schritte zur Vermeidung unnötiger Antibiotikatherapie

Zunehmende Gefahren durch resistente Bakterien in Deutschland: 7 Schritte zur Vermeidung unnötiger Antibiotikatherapie Zunehmende Gefahren durch resistente Bakterien in Deutschland: 7 Schritte zur Vermeidung unnötiger Antibiotikatherapie Prof. Mathias Herrmann Universitätskliniken des Saarlandes Homburg/Saar Mikrobielle

Mehr

Antrag auf Zulassung zum Studium der Humanmedizin. Bewerbung für das WS / SS im klinischen Semester

Antrag auf Zulassung zum Studium der Humanmedizin. Bewerbung für das WS / SS im klinischen Semester Antrag auf Zulassung zum Studium der Humanmedizin Universität zu Lübeck Studierenden-Service-Center, Ratzeburger Allee 160, 23562 Lübeck Bewerbung für das WS / SS im klinischen Semester Angaben zur Person

Mehr

57 Bachelorstudiengang Molekulare und Technische Medizin

57 Bachelorstudiengang Molekulare und Technische Medizin 57 Bachelorstudiengang Molekulare und Technische Medizin (1) Im Studiengang Molekulare und Technische Medizin umfasst das Grundstudium zwei, das Hauptstudium fünf. (2) Der Gesamtumfang der für den erfolgreichen

Mehr

26.07.2004. letzte Änderung STUDIENORDNUNG DER UNIVERSITÄT HEIDELBERG FÜR DEN STUDIENGANG PHARMAZIE. Aufbau und Inhalt des Studiums

26.07.2004. letzte Änderung STUDIENORDNUNG DER UNIVERSITÄT HEIDELBERG FÜR DEN STUDIENGANG PHARMAZIE. Aufbau und Inhalt des Studiums 26.07.2004 04-1 STUDIENORDNUNG DER UNIVERSITÄT HEIDELBERG FÜR DEN STUDIENGANG PHARMAZIE 1 Aufbau und Inhalt des Studiums Aufbau und Inhalt des Studiums (1) Das Universitätsstudium mit einer Regelstudienzeit

Mehr

Veranstaltung SWS ECTS Prüfung / Leistungskontrolle. Anatomie I 2 4 ECTS z.b. Mündliche Prüfung

Veranstaltung SWS ECTS Prüfung / Leistungskontrolle. Anatomie I 2 4 ECTS z.b. Mündliche Prüfung Bachelor-Master-Studium Statistik Für das Nebenfach sind im Bachelor-Studium mindestens 25 Leistungspunkte, im Master-Studium mindestens 20 Leistungspunkte zu erbringen. Entwurf der Nebenfachvereinbarung

Mehr

Kreuzen Sie bitte den auf Sie zutreffenden Grund an:

Kreuzen Sie bitte den auf Sie zutreffenden Grund an: Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um Ergänzende Angaben handelt, die den eigentlichen Antrag auf Zulassung NICHT ersetzen, sondern ergänzen. D.h. eine wirksame Antragstellung erfordert insbesondere

Mehr

Studienablauf I. VI. Studienjahr

Studienablauf I. VI. Studienjahr 4 Studienablauf I. VI. Studienjahr Ab dem 1. Semester des Studienjahres 2010/11 gültiger Musterstudienplan (in aufsteigender Ordnung) 1. Studienjahr (Theoretisches Modul) 1. Semester 2. Semester punkte

Mehr

physiologisch aktive Substanzen Antibiotika, Insektizide, Toxine, Sekundärmetabolite Biotransformation Enzymen, Vitamine, Hormone

physiologisch aktive Substanzen Antibiotika, Insektizide, Toxine, Sekundärmetabolite Biotransformation Enzymen, Vitamine, Hormone Biomasse Nahrungs- und Futtermittel, Proteine Milchprodukte Primärmetabolite Alkohole, Carbonsäuren, Zucker, Aminosäuren Sekundärmetabolite Antibiotika, Insektizide, Toxine, physiologisch aktive Substanzen

Mehr

Studienverlaufsplan für das Studium der Lebensmittelchemie

Studienverlaufsplan für das Studium der Lebensmittelchemie Studienverlaufsplan für das Studium der Lebensmittelchemie Der Studienverlaufsplan stellt einen Vorschlag für einen zeitlichen und inhaltlichen Aufbau des Studiums dar, der ein Studium innerhalb der Regelstudienzeit

Mehr

UNIVERSITÄT REGENSBURG

UNIVERSITÄT REGENSBURG UNIVERSITÄT REGENSBURG Fakultät für Biologie und Vorklinische Medizin Fakultät für Medizin Informationen zum Bachelorstudiengang Molekulare Medizin Stand 01/2015 1 Inhalt 1 Molekulare Medizin in Regensburg...

Mehr

Monitoring von Resistenzen in der Schweiz

Monitoring von Resistenzen in der Schweiz Monitoring von Resistenzen in der Schweiz BfR-Symposium Antibiotikaresistenz in der Lebensmittelkette 11. 12. November 2013, Berlin Gliederung: Nationales Referenzlabor (ZOBA) Schweizweites Nationales

Mehr

1. Für ORTSWECHSLER (Bewerber, die für denselben Studiengang an einer Hochschule eingeschrieben sind oder waren):

1. Für ORTSWECHSLER (Bewerber, die für denselben Studiengang an einer Hochschule eingeschrieben sind oder waren): Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um Ergänzende Angaben handelt, die den eigentlichen Antrag auf Zulassung NICHT ersetzen, sondern ergänzen. D.h. eine wirksame Antragstellung erfordert insbesondere

Mehr

D I E N S T B L A T T

D I E N S T B L A T T 457 D I E N S T B L A T T DER HOCHSCHULEN DES SAARLANDES 2005 ausgegeben zu Saarbrücken, 14. Oktober 2005 Nr. 33 UNIVERSITÄT DES SAARLANDES Seite Studienordnung für den Studiengang Pharmazie (Staatsexamen)

Mehr

Bachelor-Fachmodule Immunologie

Bachelor-Fachmodule Immunologie Bacherlorstudiengänge BIOLOGIE & MOLEKULARMEDIZIN & LSE FAU Erlangen-Nürnberg Bachelor-Fachmodule Immunologie Hans-Martin Jäck Ulrich Beuscher Klinische Mikrobiologie Universitätsklinikum Erlangen MODUL-KOORDINATOREN

Mehr

I. Allgemeine Vorschriften. 1 Grundsatz der Gleichberechtigung

I. Allgemeine Vorschriften. 1 Grundsatz der Gleichberechtigung Studienordnung für den postgradualen Studiengang "International Business Informatics" an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) Gemäß 74 Absatz 1, Ziffer

Mehr

Schlussfolgerungen als Ausgangslage. Exploration: Fragen. Überblick. Dies ist eine Überschrift. Dies ist eine Überschrift. Dies ist eine Überschrift

Schlussfolgerungen als Ausgangslage. Exploration: Fragen. Überblick. Dies ist eine Überschrift. Dies ist eine Überschrift. Dies ist eine Überschrift Schlussfolgerungen als Ausgangslage Vortrag im Rahmen der DOSS 2010 und dghd Jahrestagung am 03.03.2010 elearning verbindet Ein Diskussionsbeitrag zum Einsatz von digitalen Medien als fachübergreifende

Mehr

Zulassungstableau (Nur für die Übergangskohorte der Universität Düsseldorf)

Zulassungstableau (Nur für die Übergangskohorte der Universität Düsseldorf) Bezirksregierung Düsseldorf Landesprüfungsamt für Medizin, Psychotherapie und Pharmazie Erläuterung zum Zulassungstableau Auf der Grundlage der von den medizinischen Fakultäten in NRW erarbeiteten "Äquivalenzempfehlungen"

Mehr

Studienordnung für das Studium der Humanmedizin am Fachbereich Medizin der Universität Hamburg

Studienordnung für das Studium der Humanmedizin am Fachbereich Medizin der Universität Hamburg Studienordnung für das Studium der Humanmedizin am Fachbereich Medizin der Universität Hamburg Die Studienordnung regelt auf der Grundlage der Approbationsordnung für Ärzte vom 27. Juni 2002 (BGBl. 2002

Mehr

Projektbeschreibung- elearning-basiskurs Palliativmedizin

Projektbeschreibung- elearning-basiskurs Palliativmedizin Projektbeschreibung- elearning-basiskurs Palliativmedizin Ziel der vorliegenden Projektarbeit war die Konzeption, Implementierung und Evaluation eines interaktiven, interdisziplinären und interprofessionellen

Mehr

13 Lernorganisation 28.01.2013. mediendidaktik.de. Rahmenmodell der Didaktik. Lernorganisation. zeitlich räumlich sozial

13 Lernorganisation 28.01.2013. mediendidaktik.de. Rahmenmodell der Didaktik. Lernorganisation. zeitlich räumlich sozial mediendidaktik.de Duisburg Learning Lab 13 Lernorganisation Michael Kerres lehrbuch.mediendidaktik.de Rahmenmodell der Didaktik nach Paul Heimann Lernorganisation zeitlich räumlich sozial 1 Lernzeit Schulzeit

Mehr

vom 02.02.2005 1 Grundsatz der Gleichbehandlung

vom 02.02.2005 1 Grundsatz der Gleichbehandlung Aufgrund von 9 Abs. 1 i. V. m 74 Abs. 1, Ziff. 1 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Brandenburg (Brandenburgisches Hochschulgesetz - BbgHG) vom 6. Juli 2004 (GVBl. Nr. 17, S. 394 ff.) hat der

Mehr

Inkrafttreten: Auskunft bei:

Inkrafttreten: Auskunft bei: Inkrafttreten: 1. August 2010 (mit Wirkung ab HS 2010) Stand: 1. Oktober 2009 Auskunft bei: - Rektoratsadjunkt (für BScund MSc/MA-Studiengänge) - Zentrum für Weiterbildung (für MAS/MBA-Programme) WEISUNG

Mehr

I. Allgemeine Vorschriften

I. Allgemeine Vorschriften Aufgrund von 9 Abs. 1 i. V. m. 74 Abs. 1, Ziff. 1 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Brandenburg (Brandenburgisches Hochschulgesetz - BbgHG) in der Fassung vom 6. Juli 2004 (GVBl. I S. 394 ff.),

Mehr

Verordnung über Arzt- und Labormeldungen

Verordnung über Arzt- und Labormeldungen Verordnung über Arzt- und Labormeldungen Änderung vom 19. Juni 2002 Das Eidgenössische Departement des Innern verordnet: I Die Anhänge 1 4 der Verordnung vom 13. Januar 1999 1 über Arzt- und Labormeldungen

Mehr

Herbert Kopp herbert.kopp@rz.fh-regensburg.de. H. Kopp, FH Regensburg Seite 1

Herbert Kopp herbert.kopp@rz.fh-regensburg.de. H. Kopp, FH Regensburg Seite 1 Lehren und Lernen mit elektronischen Medien Standort-Bestimmung und Perspektiven Herbert Kopp herbert.kopp@rz.fh-regensburg.de H. Kopp, FH Regensburg Seite 1 Lehren und Lernen mit elektronischen Medien

Mehr

Studienordnung für den weiterbildenden Master-Studiengang Gesundheitswissenschaften/Public Health. Vom #Ausfertigungsdatum#

Studienordnung für den weiterbildenden Master-Studiengang Gesundheitswissenschaften/Public Health. Vom #Ausfertigungsdatum# Technische Universität Dresden Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus Studienordnung für den weiterbildenden Master-Studiengang Gesundheitswissenschaften/Public Health Vom #Ausfertigungsdatum# Aufgrund

Mehr

Das IMC Master Program

Das IMC Master Program Das IMC Master Program Master of Oral Medicine in Implantology Studiengang 2012 / 2013 International Medial College - IMC Das IMC In Kooperation mit den medizinischen Fakultäten des Universitätsverbundes

Mehr

Angebotene Blockpraktika im SS 2015

Angebotene Blockpraktika im SS 2015 Angebotene Blockpraktika im SS 2015!! Weitere Informationen zu vorangehenden Seminaren und Prüfungen bitte im Campus nachschlagen, die Fachschaft fragen oder die Ansprechpartner/innen der Praktika kontaktieren.

Mehr

Werkstoffe der Elektrotechnik und Mechatronik

Werkstoffe der Elektrotechnik und Mechatronik VHB-Workshop Nürnberg 20.04.12 Werkstoffe der Elektrotechnik und Mechatronik Experimental Physics V, Institute of Materials Resource Management, Center for Electronic Correlations and Magnetism, University

Mehr

B.A.-Fach VWL und Wirtschaftsgeschichte Studienverlaufsplan. Grafische Darstellung der Module, Prüfungen und Lehrveranstaltungen

B.A.-Fach VWL und Wirtschaftsgeschichte Studienverlaufsplan. Grafische Darstellung der Module, Prüfungen und Lehrveranstaltungen B.A.-Fach VWL und Wirtschaftsgeschichte Studienverlaufsplan Grafische Darstellung der Module, Prüfungen und Lehr- und Forschungsgebiet Wirtschafts- und Sozialgeschichte RWTH Aachen www.wiso.rwth-aachen.de

Mehr

Wichtige Mikroorganismen

Wichtige Mikroorganismen 1. Spirochäten Wichtige Mikroorganismen 1.1 Leptospira - korkenzieherartig; zentraler Zytoplasmafaden mit Flagellin herum - > 20µm - gram-negativ - aerob - stark beweglich - nicht anfärbbar - in serumhaltigen

Mehr

Antimikrobielle Pulverbeschichtungen:.schützen vor Bakterien, Viren, Pilzen, Algen..wirken unterstützend, zur Förderung der Gesundheit.

Antimikrobielle Pulverbeschichtungen:.schützen vor Bakterien, Viren, Pilzen, Algen..wirken unterstützend, zur Förderung der Gesundheit. in allen Pulverqualitäten und Ausführungen erhältlich!!! Antimikrobielle Pulverbeschichtungen mit der neuen M icrofreeicrofree - Series + = Antimikrobielle Pulverbeschichtungen:.schützen vor Bakterien,

Mehr

VERANTWORTLICHE DOZENTINNEN/ DOZENTEN Allgemeine Qualifikation bildung der TU Dresden

VERANTWORTLICHE DOZENTINNEN/ DOZENTEN Allgemeine Qualifikation bildung der TU Dresden ANLAGE B Ergänzungen Bereich (AQua) Modulbeschreibungen AQua MODULNUMMER AQua-SLK1 Kreditpunkte und Notenberechnung Dauer (AQua) bildung der TU Dresden Zentrale Koordinationsstelle Sprachaus- A - Fremdsprachen

Mehr

Vom 09. Februar 2011. Inhalt:

Vom 09. Februar 2011. Inhalt: Berichtigung Erste Änderung Fachspezifische Prüfungs- und Studienordnung für den Bachelorstudiengang Illustration an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (Hamburg University of Applied

Mehr

Medizin (alter Regelstudiengang)

Medizin (alter Regelstudiengang) Medizin (alter Regelstudiengang) - Staatsexamen - Medizinische Fakultät Charité - Universitätsmedizin Berlin Referat für Studienangelegenheiten Adresse: Virchowweg 24 10117 Berlin Telefon: (030) 4505-760

Mehr

Photonik an der Fernuniversität Hagen - Forschung und Lehre -

Photonik an der Fernuniversität Hagen - Forschung und Lehre - Photonik an der Fernuniversität Hagen - Forschung und Lehre - Jürgen Jahns Optische Nachrichtentechnik, Fernuniversität Hagen Universitätsstr. 27/PRG, 58084 Hagen Übersicht Lehrgebiet Optische Nachrichtentechnik

Mehr

Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Ulm Nr. 6 vom 08.02.2012, Seite 69-74

Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Ulm Nr. 6 vom 08.02.2012, Seite 69-74 Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Ulm Nr. 6 vom 08.02.202, Seite 69-74 Fachspezifische Studien- und Prüfungsordnung für den weiterbildenden englischsprachigen Masteronlinestudiengang

Mehr

Biotechnologie (Bachelor) Biotechnologie (Master)

Biotechnologie (Bachelor) Biotechnologie (Master) Liste der ausstehenden Lehrveranstaltungen WS 14/15 Biotechnologie (Bachelor) verantwortliche/r Grundlagen der Mikrobiologie Mikrobiologie I Grundlagen Genetik/ Technische und Industrielle Mikrobiologie

Mehr

Modulhandbuch. für das Hochschulzertifikat Marketing. 04/2014 IST-Hochschule für Management GmbH

Modulhandbuch. für das Hochschulzertifikat Marketing. 04/2014 IST-Hochschule für Management GmbH Modulhandbuch für das Hochschulzertifikat Marketing Inhaltsverzeichnis 3 Modul AB 102 Marketing I 4 Modul AB 107 Marketing II 7 4 Module Modul AB 102 Marketing I Modulbeschreibung Modul-Nr./Code AB 102

Mehr

Willkommen zur Orientierungsveranstaltung

Willkommen zur Orientierungsveranstaltung Prof. Dr. Andreas Terfort Willkommen zur Orientierungsveranstaltung Chemie Bachelor Wir heißen Sie willkommen! 2 Zahlen und Fakten Professorinnen und Professoren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Doktoranden

Mehr

OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG

OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG 1 OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG Fakultät Elektrotechnik Fakultät für Maschinenbau Studienordnung für den Studiengang Energietechnik vom 3. April 1996 2 Aufgrund des 11 Abs. 1 sowie der 77 Abs.

Mehr

Studienordnung für den Promotionsstudiengang Medizinische Wissenschaften

Studienordnung für den Promotionsstudiengang Medizinische Wissenschaften Studienordnung für den Promotionsstudiengang Medizinische Wissenschaften des Fachbereichs Medizin an der Westfälischen Wilhelms-Universität vom 23. Oktober 2008 in der Fassung des Änderungsbeschlusses

Mehr

Software Engineering Curriculum im Informatik-Bachelor- und -Master-Studium an der Universität Bonn

Software Engineering Curriculum im Informatik-Bachelor- und -Master-Studium an der Universität Bonn Software Engineering Curriculum Dr. Günter Kniesel AG Software Engineering, Institut für Informatik III, Universität Bonn Software Engineering Curriculum im Informatik-Bachelor- und -Master-Studium an

Mehr

E-Learning gewinnt gerade im Bereich der Hochschullehre zunehmend an

E-Learning gewinnt gerade im Bereich der Hochschullehre zunehmend an 1 E-Learning gewinnt gerade im Bereich der Hochschullehre zunehmend an Bedeutung. Schaut man sich einmal genauer an, was im Einzelnen unter E- Learning verstanden wird, gehen die Definitionen durchaus

Mehr

und Vorteile eines Konsortiums

und Vorteile eines Konsortiums Anerkennung der Kurse und Vorteile eines Konsortiums Anerkennung der Kurse Deutsch als Fremdsprache Anerkennung an anderen Universitäten ität Durch den gemeinsamen europäischen Referenzrahmen und durch

Mehr

Wegweiser zur Berechnung des studentischen Arbeitsaufwands (Workload)

Wegweiser zur Berechnung des studentischen Arbeitsaufwands (Workload) Wegweiser zur Berechnung des studentischen Arbeitsaufwands (Workload) Version 1, Stand September 2010 Hochschulreferat Studium und Lehre/September 2010 1 Vorwort Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen

Mehr

Stundenablaufplan - Zweiter Abschnitt der Ärztlichen Ausbildung

Stundenablaufplan - Zweiter Abschnitt der Ärztlichen Ausbildung 5. Semester Klinische Propädeutik und Untersuchungstechniken UAK 42 Seminar zum UAK 8,4 Hygiene, Mikrobiologie, Virologie Klinische Chemie, Laboratoriumsdiagnostik Pathologie P/K 42 Vorlesung 42 P/K 42

Mehr

Studienordnung für den Masterstudiengang Politikwissenschaft an der Universität Leipzig

Studienordnung für den Masterstudiengang Politikwissenschaft an der Universität Leipzig 59/24 Universität Leipzig Fakultät für Sozialwissenschaften und Philosophie Studienordnung für den Masterstudiengang Politikwissenschaft an der Universität Leipzig Vom 27. Oktober 2009 Aufgrund des Gesetzes

Mehr

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag. Vorlesung: Grundlagen Organische Chemie Dozent: Bunz Raum: INF 252 / ghs

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag. Vorlesung: Grundlagen Organische Chemie Dozent: Bunz Raum: INF 252 / ghs Stundenplan SS 2013: Pharmazie 2. Fachsemester (Seite 1): Stand 19.03.13 Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag 8-9 Bis 24.6.13 - Vorlesung: Grundlagen Organische Chemie ; Zw.Klausur Mitte d. Vorl.,

Mehr

Zweite Änderungssatzung zur Prüfungsordnung für den Studiengang Veterinärmedizin an der Universität Leipzig

Zweite Änderungssatzung zur Prüfungsordnung für den Studiengang Veterinärmedizin an der Universität Leipzig 54/24 Universität Leipzig Veterinärmedizinische Fakultät Zweite Änderungssatzung zur Prüfungsordnung für den Studiengang Veterinärmedizin an der Universität Leipzig Vom 14. November 2014 Aufgr des Gesetzes

Mehr

Aktivierende Online-Lehre in der Mathematik mit Moodle, Clicker und LON-CAPA

Aktivierende Online-Lehre in der Mathematik mit Moodle, Clicker und LON-CAPA Aktivierende Online-Lehre in der Mathematik mit Moodle, Clicker und LON-CAPA Stefan Bisitz, Nils Jensen Zentrum für erfolgreiches Lehren und Lernen, Ostfalia DeLFI 2012 ZeLL Zentrum für erfolgreiches Lehren

Mehr

Studienordnung für den postgradualen, berufsbegleitenden Master-Studiengang Mediation

Studienordnung für den postgradualen, berufsbegleitenden Master-Studiengang Mediation Studienordnung für den postgradualen, berufsbegleitenden Master-Studiengang Mediation vom 4. Februar 2003 in der Fassung vom 6. Juli 2005 Inhaltsverzeichnis Präambel I. Allgemeines 1 Geltungsbereich 2

Mehr

ESBL. - Fragen und Antworten - LandesArbeitsgemeinschaft Resistente Erreger LARE BAYERN. Inhaltsverzeichnis

ESBL. - Fragen und Antworten - LandesArbeitsgemeinschaft Resistente Erreger LARE BAYERN. Inhaltsverzeichnis LandesArbeitsgemeinschaft Resistente Erreger LARE BAYERN ESBL - Fragen und Antworten - Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Einführung/allgemeine Fragen... 2 1.1. Was bedeutet ESBL...2 1.2. Wie bemerke ich

Mehr

Master-Studiengang Medicinal and Industrial Pharmaceutical Sciences (MIPS)

Master-Studiengang Medicinal and Industrial Pharmaceutical Sciences (MIPS) zum Studienreglement 2007 für den Master-Studiengang Medicinal and Industrial Pharmaceutical Sciences (MIPS) vom 31. August 2010 (Stand am 1. November 2011) Gültig für Eintritte, inkl. Wiedereintritte

Mehr

Berufsbegleitend zum Wirtschaftsingenieur-Bau. Technische Hochschule Ingolstadt 10.02.2014

Berufsbegleitend zum Wirtschaftsingenieur-Bau. Technische Hochschule Ingolstadt 10.02.2014 Berufsbegleitend zum Wirtschaftsingenieur-Bau Technische Hochschule Ingolstadt 10.02.2014 Agenda Geplanter berufsbegleitender Bachelorstudiengang Wirtschaftsingenieur-Bau Wie funktioniert ein berufsbegleitender

Mehr

Kursdurchführung Wird in Vorbereitung Kursmaterial versandt bzw. während der Veranstaltung ausgegeben?

Kursdurchführung Wird in Vorbereitung Kursmaterial versandt bzw. während der Veranstaltung ausgegeben? Deutsches Netzwerk Evidenzbasierte Medizin Checkliste zur Anerkennung * eines EbM-Kurses Stand vom 25.11.2005 *wird dem Antrag auf Zertifizierung beigefügt Antrag eingereicht am : Eingangsnummer des Antrages

Mehr

Bachelor- und Masterstudium Humanmedizin

Bachelor- und Masterstudium Humanmedizin Bachelor- und Masterstudium Humanmedizin Humanmedizin studieren in Linz Neu im Studienangebot der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz ist ab Herbst 2014 das Studium der Humanmedizin. Als erste österreichische

Mehr

Monitoring von Resistenzen in der Humanmedizin. Tim Eckmanns Robert Koch-Institut

Monitoring von Resistenzen in der Humanmedizin. Tim Eckmanns Robert Koch-Institut Monitoring von Resistenzen in der Humanmedizin Tim Eckmanns Robert Koch-Institut Unterschied Monitoring und Surveillance von Antibiotikaresistenzdaten Another task of epidemiology is monitoring or surveillance

Mehr

Vom TT.MM.JJJJ. Geltungsbereich

Vom TT.MM.JJJJ. Geltungsbereich Diese Studienordnung tritt am 1. Oktober 2012 in Kraft. Sie gilt für alle Studierenden, die ab dem Wintersemester 2012/2013 ihr Studium des Lehramts an öffentlichen Schulen mit dem Fach Mathematik aufgenommen

Mehr

Diagnostische Verfahren in der Mikrobiologie: Realität oder Science-Fiction?

Diagnostische Verfahren in der Mikrobiologie: Realität oder Science-Fiction? Diagnostische Verfahren in der Mikrobiologie: Realität oder Science-Fiction? Dr. med. vet. Vladimira Hinić Klinische Mikrobiologie Universitätspital Basel 1 1. Automation in der klinischen Mikrobiologie

Mehr

Thomas Fuhr. Informationsveranstaltung MA EW

Thomas Fuhr. Informationsveranstaltung MA EW Thomas Fuhr Informationsveranstaltung MA EW 11.10.2012 1 11.10.2012 2 Gliederung Ziele und Konzept des Studiengangs Grundlagen der Studienorganisation Module Präsenzzeiten und Selbststudium Lehrveranstaltungen

Mehr

RASTERZEUGNIS IMMUNOLOGIE

RASTERZEUGNIS IMMUNOLOGIE An die Ärztekammer RASTERZEUGNIS FÜR DIE AUSBILDUNG ZUR FACHÄRZTIN/ZUM FACHARZT IM HAUPTFA C H IMMUNOLOGIE Herr/Frau geboren am hat sich gemäß den Bestimmungen des Ärztegesetz 1998, i.d.g.f., / (Zutreffendes

Mehr

Antibiotikamanagement und Hygiene im ambulanten Bereich. Resistenzentwicklung (1) Resistenzentwicklung (2) 09.05.2011

Antibiotikamanagement und Hygiene im ambulanten Bereich. Resistenzentwicklung (1) Resistenzentwicklung (2) 09.05.2011 Antibiotikamanagement und Hygiene im ambulanten Bereich Einsatz von Makroliden und Makrolidresistenz bei S.pyogenes J.Mattes Frankfurt 27.April 2011 JAC 2000 46 959-964 2 Die Antibiotikaresistenz ist längst

Mehr

Studienplan zum Masterstudium der Bioinformatik an der Universität Tübingen

Studienplan zum Masterstudium der Bioinformatik an der Universität Tübingen Master Bioinformatik WS 06/07 Studienplan zum Masterstudium der Bioinformatik an der Universität Tübingen Entwurf vom: 7. Oktober 2006 Für das Wintersemester 2005/2006 Herausgeber: D. Huson Studiendekan

Mehr

Versteht hier einer das Web?

Versteht hier einer das Web? Versteht hier einer das Web? Andreas Wittke wittke@fh-luebeck.de E-Learning Specialist Lübeck 2011 Oktober 2011 Seite 1 Wer ich bin Oktober 2011 Seite 2 Wer wir sind, Was wir machen Oktober 2011 Seite

Mehr