1. Der Mitarbeiter wird ab dem als Schlosser in der Produktion eingestellt.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "1. Der Mitarbeiter wird ab dem 01.04. als Schlosser in der Produktion eingestellt."

Transkript

1 LESERSERVICE Muster-Arbeitsvertrag (Quelle: Sekretärinnen SERVICE 04/08) Unbefristeter Arbeitsvertrag zwischen Max Mustermann GmbH, Musterstr. 1, Musterstadt, im Folgenden: Arbeitgeber und Bernd Beispiel, Musterstr. 100, Musterstadt, im Folgenden: Mitarbeiter 1 Beginn und Tätigkeit 1. Der Mitarbeiter wird ab dem als Schlosser in der Produktion eingestellt. 2. Der Arbeitgeber ist berechtigt, dem Mitarbeiter auch andere, gleichwertige Arbeiten zuzuweisen, ohne dass sich dadurch die sonstigen Vertragsbedingungen, insbesondere die vereinbarte Vergütung, ändern. 3. Arbeitsort ist Musterstadt. Der Arbeitgeber ist berechtigt, den Mitarbeiter auch an einen anderen Arbeitsort, insbesondere in der Filiale in Beispielburg, einzusetzen. (Nur, wenn ein Tarifvertrag gilt: 4. Für das Arbeitsverhältnis gelten die Regelungen des Tarifvertrags für die Metall- und Elektroindustrie in Bayern in der jeweils geltenden Fassung mit Ausnahme der in diesem Arbeitvertrag geregelten Bestimmungen.) 2 Probezeit Es wird eine Probezeit von 6 Monaten vereinbart, innerhalb der das Arbeitsverhältnis von beiden Seiten unter Einhaltung einer Frist von 2 Wochen gekündigt werden kann.* 3 Arbeitszeit und Überstunden

2 1. Die regelmäßige Arbeitszeit beträgt pro Woche 40 Stunden. Sie verteilt sich auf Montag bis Freitag von 7.30 bis Uhr. Mittagspause ist von bis Uhr.* 2. Der Arbeitgeber kann aus dringenden betrieblichen Gründen die Lage der Arbeitszeit jederzeit verändern. 3. Der Arbeitgeber ist berechtigt, in dringenden betrieblichen Fällen in gesetzlich zulässigem Umfang Überstunden anzuordnen, zu deren Ableistung der Mitarbeiter verpflichtet ist. 4. Umkleidezeiten gehören nicht zur Arbeitszeit. Diese beginnt und endet in Arbeitskleidung am Arbeitsplatz.* 4 Vergütung (Nur wenn ein Tarifvertrag gilt: 1. Der Mitarbeiter wird in die Lohngruppe 3 des jeweils geltenden Tarifvertrags eingruppiert. Seine monatliche Brutto-Vergütung beträgt und wird am Ende eines jeden Monats fällig. Die Vergütung steigt oder fällt entsprechend den tariflichen Regelungen. Der Arbeitgeber zahlt eine übertarifliche Zulage von monatlich 50, so dass sich die monatliche Brutto-Vergütung auf erhöht. Diese Zulage wird vom Arbeitgeber stets freiwillig gezahlt. Auch wiederholte Zahlungen begründen keinen Rechtsanspruch auf diese Leistung für die Zukunft. Bei Tariferhöhungen kann die Zulage nach Maßgabe des Tarifvertrags angerechnet werden. 2. Die Abgeltung von Überstunden erfolgt mit den tarifvertraglichen Zuschlägen. 3. Sonderzahlungen, wie etwa Weihnachts- oder Urlaubsentgelt, ein 13. Monatsentgelt oder Vermögenswirksame Leistungen des Arbeitgebers erfolgen gemäß den tarifvertraglichen Regelungen.) 1. Der Mitarbeiter erhält ein monatliches Brutto-Festgehalt in Höhe von 1.600, das am Ende eines jeden Monats fällig wird. 2. Die Abgeltung von Überstunden beträgt 25 %. 3. Der Mitarbeiter erhält ein Weihnachtsgeld in Höhe von einem halben Monats- Bruttogehalt, dass mit dem November-Gehalt zur Auszahlung kommt. Diese Sonderzahlungen, Gratifikationen, Prämien oder ähnliche Leistungen, werden vom Arbeitgeber stets freiwillig gezahlt. Auch wiederholte Zahlungen begründen keinen Rechtsanspruch auf diese Leistungen für die Zukunft. 4. Entgeltabtretungen- und Verpfändungen dürfen nur mit Zustimmung des Arbeitgebers erfolgen. Im Falle etwaiger Abtretungen, Pfändungen oder Verpfändungen ist der Mitarbeiter verpflichtet, die dem Arbeitgeber für deren Bearbeitung entstehenden Kosten zu zahlen. Als zu zahlende Pauschale wird für Abtretungen, Pfändungen oder Verpfändungen eine Pauschale in Höhe von 5 pro zusätzlichem Schreiben von ebenfalls 5 und pro Überweisung von 2 festgelegt. Der Mitarbeiter ist berechtigt, dem Arbeitgeber geringere Kosten nachzuweisen.

3 5 Arbeitsverhinderung und Erkrankung 1. Der Mitarbeiter hat dem Arbeitgeber jede Arbeitsverhinderung und ihre voraussichtliche Dauer an jedem Arbeitstag bis spätestens 8.00 Uhr, in jedem Fall aber unverzüglich, mitzuteilen. 2. Ist der Mitarbeiter arbeitsunfähig erkrankt, muss er bereits am 1. Tag der Arbeitsunfähigkeit eine ärztliche Bescheinigung über die Arbeitsunfähigkeit und deren voraussichtliche Dauer vorlegen.* 3. Ist der Mitarbeiter arbeitsunfähig erkrankt, wird seine Vergütung vom Arbeitgeber nach Maßgabe des Entgeltfortzahlungsgesetzes weitergezahlt. 4. Sonderzahlungen werden für jeden Tag der Arbeitsunfähigkeit wegen Krankheit oder wegen der Teilnahme an einer Maßnahme der medizinischen Vorsorge oder Rehabilitation um ein Viertel des Arbeitsentgelts gekürzt, das im Jahresdurchschnitt auf einen Arbeitstag entfällt.* 6 Urlaub (Nur wenn ein Tarifvertrag gilt: Die Dauer des jährlichen Erholungsurlaubs richtet sich nach den tarifvertraglichen Regelungen.) Der Mitarbeiter kann 24 Werktage Erholungsurlaub im Kalenderjahr beanspruchen. 7 Nebentätigkeit Der Mitarbeiter ist verpflichtet, dem Arbeitgeber die Aufnahme jeder entgeltlichen oder unentgeltlichen Nebentätigkeit anzuzeigen. Dabei sind dem Mitarbeiter solche entgeltlichen oder unentgeltlichen Nebentätigkeiten, die zu einer Beeinträchtigung seiner Arbeitsleistung oder zu einem Verstoß gegen sonstige berechtigte Interessen des Arbeitgebers führen könnte, untersagt. 8 Kündigung und Freistellung ((Nur wenn ein Tarifvertrag gilt: 1. Die Kündigung hat schriftlich zu erfolgen. Es gelten die tarifvertraglichen Kündigungsfristen.) 1. Die Kündigung hat schriftlich zu erfolgen. Es gelten die gesetzlichen Kündigungsfristen. Darüber hinaus endet das Arbeitsverhältnis mit Ablauf des Monats, in dem der Arbeitnehmer die Regelaltersgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung erreicht hat

4 oder Rente wegen Erwerbsunfähigkeit bezieht, ohne dass es einer Kündigung bedarf. Der Mitarbeiter ist verpflichtet, seine Erwerbsunfähigkeit dem Arbeitgeber durch Vorlage eines Bescheids der zuständigen Behörde nachzuweisen. 2. Kündigt der Arbeitgeber dem Mitarbeiter ordentlich, wird der Mitarbeiter unter Fortzahlung seiner Vergütung vom Zeitpunkt des Kündigungszugangs bis zum Ablauf der Kündigungsfrist von der Arbeit freigestellt. Die Freistellung erfolgt unter Anrechnung sämtlicher noch bestehender Urlaubs- und Freizeitausgleichsansprüche. Der Arbeitgeber ist berechtigt, die Freistellung jederzeit zu widerrufen. 3. Das vom Mitarbeiter während der Freistellung anderweitig erzielte Einkommen wird auf seine Vergütung angerechnet. Der Mitarbeiter verpflichtet sich, dem Arbeitgeber unverzüglich die Höhe dieses Einkommens mitzuteilen. Der Arbeitgeber ist berechtigt, bis zum Erhalt dieser Auskunft die noch fälligen Zahlungen zurückzubehalten. 9 Verschwiegenheit, Behandlung und Rückgabe von Firmeneigentum 1. Der Mitarbeiter verpflichtet sich, über alle Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse sowie alle vom Arbeitgeber als vertraulich bezeichneten Angelegenheiten und Vorgänge sowohl während des Arbeitsverhältnisses als auch nach dessen Beendigung Stillschweigen zu bewahren. 2. Der Mitarbeiter ist zudem verpflichtet, alle betrieblichen Arbeitsmittel sowie Schriftstücke, Abschriften, Kopien und Durchschläge, die im Zusammenhang mit seiner Tätigkeit stehen, sorgfältig aufzubewahren, vor der Einsichtnahme unbefugter Dritter zu schützen und auf Verlangen des Arbeitgebers oder einer von ihm dazu beauftragten Person jederzeit, spätestens aber unaufgefordert bei der Beendigung des Arbeitsverhältnisses, an den Arbeitgeber oder seinen Beauftragten herauszugeben. 10 Verfallsfristen Alle beiderseitigen Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis und solche, die damit in Verbindung stehen, verfallen, sofern sie nicht innerhalb von 3 Monaten nach Fälligkeit gegenüber der anderen Vertragspartei schriftlich geltend gemacht werden. Falls die andere Vertragspartei den Anspruch ablehnt oder sich nicht innerhalb von 3 Monaten zu dem Anspruch erklärt, verfällt dieser, wenn er nicht innerhalb von 3 Monaten nach der Ablehnung oder dem Fristablauf gerichtlich geltend gemacht wird. ** 11 Sonstige Bestimmungen 1. Nebenabreden und Vertragsänderungen bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform. Das gilt auch für einen Verzicht auf das Schriftformerfordernis selbst. 2. Die Parteien sind sich darüber einig, dass für den Fall, dass einzelne Bestimmungen dieses Vertrags unwirksam sein sollten, die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht

5 berührt wird. Vielmehr verpflichten sich die Parteien in diesem Fall, die unwirksamen Bestimmungen einvernehmlich durch solche zu ersetzen, die dazu geeignet sind, unter Berücksichtigung der Interessenlage der Parteien den gewünschten Zweck des Arbeitsvertrags zu erreichen. 3. Beide Parteien bestätigen, je eine Ausfertigung dieses Arbeitsvertrags erhalten zu haben. (Ort, Datum) (Unterschrift Arbeitgeber ) Mitarbeiter) (Unterschrift * In Tarifverträgen sind abweichende Regelungen möglich. ** Gilt ein Tarifvertrag, ist diese Klausel wegzulassen, da die Verfalls- bzw. Ausschlussfristen im Tarifvertrag geregelt sind.

Kalendermäßig befristeter Anstellungsvertrag für Angestellte und Poliere

Kalendermäßig befristeter Anstellungsvertrag für Angestellte und Poliere Kalendermäßig befristeter Anstellungsvertrag für Angestellte und Poliere Vorbemerkung Gesetzliche Voraussetzungen Das am 1. Januar 2001 in Kraft getretene Gesetz über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge

Mehr

ARBEITSVERTRAG für die Beschäftigung einer Praktikantin/ eines Praktikanten/ von ungelerntem Personal

ARBEITSVERTRAG für die Beschäftigung einer Praktikantin/ eines Praktikanten/ von ungelerntem Personal ARBEITSVERTRAG für die Beschäftigung einer Praktikantin/ eines Praktikanten/ von ungelerntem Personal A C H T U N G! ALLGEMEINER HINWEIS für die VERWENDUNG DES NACHFOLGENDEN MUSTER-VERTRAGES Bei dem nachfolgenden

Mehr

Arbeitsvertrag. Zwischen. Firma Straße PLZ Ort. - als Arbeitgeber - und. Name Straße PLZ Ort. - als Arbeitnehmer -

Arbeitsvertrag. Zwischen. Firma Straße PLZ Ort. - als Arbeitgeber - und. Name Straße PLZ Ort. - als Arbeitnehmer - Arbeitsvertrag Zwischen Firma Straße PLZ Ort - als Arbeitgeber - und Name Straße PLZ Ort - als Arbeitnehmer - wird folgender Arbeitsvertrag geschlossen: 1 Anstellung Wir stellen Sie ab dem in unserem Unternehmen

Mehr

Arbeitsrecht Praxistipps für den Handwerker

Arbeitsrecht Praxistipps für den Handwerker Arbeitsrecht Praxistipps für den Handwerker Martin Jänsch Rechtsberater Handwerkskammer Chemnitz März 2014 Titel der Präsentation 1 10. März 2014 Wer Arbeitsverträge nachmacht oder verfälscht Arbeitsrecht

Mehr

Arbeitsvertrag kurzfristige Beschäftigung. im Folgenden Arbeitnehmer ohne Ansehung des Geschlechts- genannt

Arbeitsvertrag kurzfristige Beschäftigung. im Folgenden Arbeitnehmer ohne Ansehung des Geschlechts- genannt Zwischen im Folgenden Firma genannt und Herr / Frau wird folgender Arbeitsvertrag geschlossen: im Folgenden Arbeitnehmer ohne Ansehung des Geschlechts- genannt 1 Gegenstand des Vertrags Die Firma stellt

Mehr

Ausbildungsvertrag. Zwischen Herrn/Frau ... Anschrift nachfolgend Ausbildungsbetrieb genannt. und. Herrn/Frau ... Anschrift ...

Ausbildungsvertrag. Zwischen Herrn/Frau ... Anschrift nachfolgend Ausbildungsbetrieb genannt. und. Herrn/Frau ... Anschrift ... Ausbildungsvertrag Zwischen Herrn/Frau Anschrift - nachfolgend Ausbildungsbetrieb genannt und Herrn/Frau Anschrift - nachfolgend Auszubildender genannt gesetzlicher Vertreter Herr/Frau Anschrift wird der

Mehr

Vertrag über eine geringfügige Beschäftigung

Vertrag über eine geringfügige Beschäftigung Vertrag über eine geringfügige Beschäftigung Der nachstehende Vertrag regelt das Arbeitsverhältnis mit geringfügig entlohnten Beschäftigten. Geringfügig Beschäftige sind grundsätzlich normalen Arbeitnehmern

Mehr

Muster eines Arbeitsvertrages

Muster eines Arbeitsvertrages Muster eines Arbeitsvertrages (Stand: Dezember 2015) Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Handwerkskammer Hannover - Abteilung Recht und Handwerksrolle - Berliner Allee 17 30175 Hannover Tel. 0511

Mehr

Dieses Dokument finden Sie unter unter der Dok-Nr

Dieses Dokument finden Sie unter  unter der Dok-Nr Dieses Dokument finden Sie unter www.ihk-berlin.de unter der Dok-Nr. 21018 Mustervertrag Vorwort Der Unternehmer schließt im Laufe seiner Geschäftstätigkeit eine Vielzahl von Verträgen ab. Um eine Orientierungshilfe

Mehr

Eine Haftung für den Inhalt der Muster kann mit Ausnahme von Fällen von grobem Verschulden oder Vorsatz nicht übernommen werden.

Eine Haftung für den Inhalt der Muster kann mit Ausnahme von Fällen von grobem Verschulden oder Vorsatz nicht übernommen werden. Hinweis Die aktuellen Muster sind nur als Orientierungs- und Formulierungshilfe zu verstehen; sie können z. B. betriebliche Begebenheiten oder sonstige besondere Umstände des Einzelfalles nicht berücksichtigen.

Mehr

und [Vor- und Nachname des Arbeitnehmers], wohnhaft in [Anschrift des Arbeitnehmers]

und [Vor- und Nachname des Arbeitnehmers], wohnhaft in [Anschrift des Arbeitnehmers] Muster eines befristeten Arbeitsvertrages Dieses Muster wurde nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert und erstellt. Es erhebt aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit. Es entbindet

Mehr

Das Pflegezeitgesetz

Das Pflegezeitgesetz Praxistag Das Pflegezeitgesetz 23.11.2011 - Ralf Dernbach, Agenda (Familien-)Pflegezeit Pflegezeitgesetz seit 1. Juli 2008 Familienpflegezeit ab 2012 Rentenversicherungsbeiträge für Pflegepersonen weitere

Mehr

Dr. Thiele IT-Beratung

Dr. Thiele IT-Beratung Beratungsvertrag Zwischen Dr.-Ing. Frank H. Thiele, Dr.Thiele IT-Beratung Darmstädter Straße 53, 64354 Reinheim (Auftragnehmer) und...... (Auftraggeber) wird folgender Beratungsvertrag geschlossen: 1 Vertragsgegenstand

Mehr

Hausmeister-Service-Vertrag mit Leistungsverzeichnis

Hausmeister-Service-Vertrag mit Leistungsverzeichnis - Seite 1/6 - Hausmeister-Service-Vertrag mit Leistungsverzeichnis für das Objekt zwischen nachfolgend Auftraggeber genannt und Facility Hausen 50829 Köln, Starenweg 28 Tel: 0163 / 67 22 026 WWW.FACILITY-HAUSEN.DE

Mehr

Der Geschäftsführeranstellungsvertrag (Fremdgeschäftsführer)

Der Geschäftsführeranstellungsvertrag (Fremdgeschäftsführer) Der Geschäftsführeranstellungsvertrag (Fremdgeschäftsführer) Der Geschäftsführeranstellungsvertrag regelt die vertragliche Beziehung zwischen einer Gesellschaft (GmbH) und ihrem Geschäftsführer. Er ist

Mehr

1 Geltungsbereich. Als Vollbeschäftigung gilt eine wöchentliche Arbeitszeit von 39,0 Stunden.

1 Geltungsbereich. Als Vollbeschäftigung gilt eine wöchentliche Arbeitszeit von 39,0 Stunden. Ordnung für Zuschüsse an Priester des Erzbistums Köln zur Vergütung von Haushälterinnen und Hauswirtschaftskräften Amtsblatt des Erzbistums Köln 2009, Nr. 102 ab 01.04.2009 Amtsblatt des Erzbistums Köln

Mehr

Beratervertrag Nr. XXXX

Beratervertrag Nr. XXXX Beratervertrag Nr. XXXX zwischen Musterunternehmen Musterstraße 10 10000 Musterstadt (im folgenden Auftraggeber genannt) und dem IT-Unternehmensberater Helge Kampf Kelloggstraße 24 22045 Hamburg (im folgenden

Mehr

M u s t e r Dienstvertrag für Arbeiter im Güterbeförderungsgewerbe

M u s t e r Dienstvertrag für Arbeiter im Güterbeförderungsgewerbe M u s t e r Dienstvertrag für Arbeiter im Güterbeförderungsgewerbe Sehr geehrtes Mitglied! Ihr Rechtsservice, Arbeit und Soziales, der Wirtschaftskammer Steiermark hat einige Muster bzw. Musterformulare

Mehr

Muster eines Arbeitsvertrages

Muster eines Arbeitsvertrages Muster eines Arbeitsvertrages Stand: 1. Januar 2013 Vorwort Der Unternehmer schließt im Laufe seiner Geschäftstätigkeit eine Vielzahl von Verträgen ab. Um eine Orientierungshilfe zu bieten, stellen die

Mehr

Arbeitsvertrag 1. zwischen 2. Firma Muster (Rechtsform benennen), Musterstraße 1, Musterstadt, ggf. vertreten durch den Geschäftsführer.

Arbeitsvertrag 1. zwischen 2. Firma Muster (Rechtsform benennen), Musterstraße 1, Musterstadt, ggf. vertreten durch den Geschäftsführer. Arbeitsvertrag 1 zwischen 2 Firma Muster (Rechtsform benennen), Musterstraße 1, 12345 Musterstadt, ggf. vertreten durch den Geschäftsführer - nachfolgend der/die Arbeitgeber/-in und Maria Mustermann, Musterstraße

Mehr

Tarifvertrag. für die Arbeitnehmer der. Personenseilschwebebahnen. vom 20. Oktober 1976

Tarifvertrag. für die Arbeitnehmer der. Personenseilschwebebahnen. vom 20. Oktober 1976 Dieser Tarifvertrag ist eine Reproduktion des Originaltarifvertrags. Es wird darauf hingewiesen, dass nur der original unterschriebene Tarifvertrag rechtswirksam ist (d. Red.). Tarifvertrag für die Arbeitnehmer

Mehr

Tarifvertrag Praktikum 1

Tarifvertrag Praktikum 1 Tarifvertrag Praktikum TV Praktikum 7.536 N Tarifvertrag Praktikum 1 Vom 14. August 2013 (KABl. 2014 S. 87) 1 Red. Anm.: Dieser Tarifvertrag gilt gemäß Teil 1 56 Absatz 2 des Einführungsgesetzes vom 7.

Mehr

Tarifvertrag für Schulhausmeister/innen (TV-Schulhausmeister SH)

Tarifvertrag für Schulhausmeister/innen (TV-Schulhausmeister SH) Tarifvertrag für Schulhausmeister/innen (TV-Schulhausmeister SH) Zwischen dem Kommunalen Arbeitgeberverband Schleswig-Holstein, einerseits und ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), vertreten

Mehr

A. Persönliche Daten (Vom Arbeitnehmer auszufüllen) B. Sonstige Angaben (Vom Arbeitnehmer auszufüllen)

A. Persönliche Daten (Vom Arbeitnehmer auszufüllen) B. Sonstige Angaben (Vom Arbeitnehmer auszufüllen) Personal - Aushilfen Stand: 10.06.2014 A. Persönliche Daten (Vom Arbeitnehmer auszufüllen) Name: Vorname: Geb.-Name: Geb.-Datum: Geb.-Ort: Geb.-Land: Staatsangehörigkeit: Geschlecht: / Familienstand: /

Mehr

Entgelt- tarifvertrag

Entgelt- tarifvertrag 15 tarifvertrag Entgelt- Zwischen dem Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (igz e. V.) PortAL 10, Albersloher Weg 10, 48155 Münster und den unterzeichnenden Mitgliedsgewerkschaften des DGB

Mehr

Vertretungsvertrag zwischen Eltern und Kindertagespflegeperson zur Förderung von Kindern in Tagespflege gem. SGB VIII

Vertretungsvertrag zwischen Eltern und Kindertagespflegeperson zur Förderung von Kindern in Tagespflege gem. SGB VIII Vertretungsvertrag zwischen Eltern und Kindertagespflegeperson zur Förderung von Kindern in Tagespflege gem. SGB VIII Seite 2 von 7 Vertrag zwischen der Kindertagespflegeperson und den Personensorgeberechtigen

Mehr

Vertrag über die Beschäftigung eines Vorbereitungsassistenten gem. 3 Abs. 2 b) Zahnärzte-ZV

Vertrag über die Beschäftigung eines Vorbereitungsassistenten gem. 3 Abs. 2 b) Zahnärzte-ZV Vertrag über die Beschäftigung eines Vorbereitungsassistenten gem. 3 Abs. 2 b) Zahnärzte-ZV Zwischen dem Zahnarzt im Folgenden Praxisinhaber genannt Straße Praxisort und dem Zahnarzt im Folgenden Vorbereitungsassistent

Mehr

Vermögenswirksame Leistungen

Vermögenswirksame Leistungen IG Metall Bezirksleitung Baden-Württemberg Bezirk Baden-Württemberg Vermögenswirksame Leistungen Baden-Württemberg - Bereich Feinwerktechnik - Abschluss: 05.05.2000 Gültig ab: 01.04.2000 Kündbar zum: 31.03.2005

Mehr

A U S B I L D U N G S V E R T R A G

A U S B I L D U N G S V E R T R A G A U S B I L D U N G S V E R T R A G im Rahmen der Ausbildung zur/ zum Staatlich geprüften Alltagsbetreuerin/ zum Staatlich geprüften Alltagsbetreuer Zwischen Einrichtung Straße (im folgenden Träger praktischen

Mehr

Anstellungsvertrag für ein geringfügig entlohntes Arbeitsverhältnis

Anstellungsvertrag für ein geringfügig entlohntes Arbeitsverhältnis Anstellungsvertrag für ein geringfügig entlohntes Arbeitsverhältnis Zwischen Frau/Herr... Straße... PLZ/Ort... (Arbeitgeberin/Arbeitgeber, im Folgenden AG genannt) und wird Folgendes vereinbart: Frau/Herr...

Mehr

Tarifliche Jahresleistung Leitfaden für Arbeitgeber der Druck- und Medienindustrie

Tarifliche Jahresleistung Leitfaden für Arbeitgeber der Druck- und Medienindustrie Tarifliche Jahresleistung 2014 Leitfaden für Arbeitgeber der Druck- und Medienindustrie Juli 2014 Tarifliche Jahresleistung in der Druck- und Medienindustrie Nach den Tarifverträgen der Druck- und Medienindustrie

Mehr

Mindesturlaubsgesetz für Arbeitnehmer (Bundesurlaubsgesetz)

Mindesturlaubsgesetz für Arbeitnehmer (Bundesurlaubsgesetz) Bundesurlaubsgesetz BUrlG 817 Mindesturlaubsgesetz für Arbeitnehmer (Bundesurlaubsgesetz) Vom 8. Januar 1963 (BGBl. I S. 2) zuletzt geändert durch Gesetz vom 20. April 2013 (BGBl. I S. 868) Der Bundestag

Mehr

Nordwürttemberg/Nordbaden Südwürttemberg-Hohenzollern. Sanitär-Heizung-Klima. Abschluß: gültig ab: kündbar zum:

Nordwürttemberg/Nordbaden Südwürttemberg-Hohenzollern. Sanitär-Heizung-Klima. Abschluß: gültig ab: kündbar zum: IG Metall Vorstand Frankfurt am Main 009 20 503 077 296 00 Nordwürttemberg/Nordbaden Südwürttemberg-Hohenzollern Handwerk: Arbeiter Angestellte Auszubildende Sanitär-Heizung-Klima Abschluß: 27.06.1983

Mehr

V e r t r a g. über die Ausbildung zur "Altenpflegehelferin"/zum "Altenpflegehelfer" Zwischen dem... (Name der Einrichtung, Rechtsträger)

V e r t r a g. über die Ausbildung zur Altenpflegehelferin/zum Altenpflegehelfer Zwischen dem... (Name der Einrichtung, Rechtsträger) V e r t r a g über die Ausbildung zur "Altenpflegehelferin"/zum "Altenpflegehelfer" Zwischen dem...... (Name der Einrichtung, Rechtsträger) als Träger der praktischen Ausbildung - im Nachfolgenden "Träger

Mehr

Tarifvertrag. für die Bediensteten der nichtbundeseigenen Eisenbahnen und von Kraftverkehrsbetrieben. vom ETV. Stand: 1.

Tarifvertrag. für die Bediensteten der nichtbundeseigenen Eisenbahnen und von Kraftverkehrsbetrieben. vom ETV. Stand: 1. Dieser Tarifvertrag ist eine Reproduktion des Originaltarifvertrags. Es wird darauf hingewiesen, dass nur der original unterschriebene Tarifvertrag rechtswirksam ist (d. Red.). Tarifvertrag für die Bediensteten

Mehr

Mustervertrag befristeter Arbeitsvertrag ohne Sachgrund

Mustervertrag befristeter Arbeitsvertrag ohne Sachgrund befristeter Arbeitsvertrag ohne Sachgrund Autor: Jürgen Leske Immer auf der sicheren Seite Von unserer Fachredaktion geprüft Die Inhalte dieses Downloads sind nach bestem Wissen und gründlicher Recherche

Mehr

Arbeitsvertrag mit Tarifbindung

Arbeitsvertrag mit Tarifbindung Arbeitsvertrag mit Tarifbindung Vorbemerkung: In diesem Formular werden ganz wesentliche Punkte des Arbeitsverhältnisses nicht im Arbeitsvertrag selbst, sondern durch Bezugnahme auf einen Tarifvertrag

Mehr

Rechtsvorschriften für das einschlägige Praktikum zum Erwerb der Fachhochschulreife

Rechtsvorschriften für das einschlägige Praktikum zum Erwerb der Fachhochschulreife Berufsbildende Schule II Wirtschaft und Soziales Kaiserslautern Rechtsvorschriften für das einschlägige Praktikum zum Erwerb der Fachhochschulreife Hinweise zum Praktikum Um die Fachhochschulreife zu erlangen,

Mehr

1. Änderungen durch das Pflegezeitgesetz a) kurzzeitige Arbeitsbefreiung S. 2 b) Pflegezeit S. 3 c) Sonderkündigungsschutz S. 3

1. Änderungen durch das Pflegezeitgesetz a) kurzzeitige Arbeitsbefreiung S. 2 b) Pflegezeit S. 3 c) Sonderkündigungsschutz S. 3 Mandantenrundschreiben Juli 2008 01.07.2008 Sehr geehrte Damen und Herren, in unserem aktuellen Mandantenrundschreiben möchten wir Sie auf die für die Praxis außerordentlich wichtigen Neuregelungen des

Mehr

Der Erholungsurlaub für voll- und minderjährige, voll- und teilzeitbeschäftige Arbeitnehmer und Auszubildende

Der Erholungsurlaub für voll- und minderjährige, voll- und teilzeitbeschäftige Arbeitnehmer und Auszubildende Der Erholungsurlaub für voll- und minderjährige, voll- und teilzeitbeschäftige Arbeitnehmer und Auszubildende Eine Anleitung für Anfänger, insbesondere zur Vorbereitung auf IHK-Prüfungen und Klausuren

Mehr

AGB zum Werkvertrag Fristen für die Übergabe der Teil-/Arbeitsergebnisse ergeben sich aus den Unterlagen zum Grundvertrag.

AGB zum Werkvertrag Fristen für die Übergabe der Teil-/Arbeitsergebnisse ergeben sich aus den Unterlagen zum Grundvertrag. Allgemeine Bestimmungen zum Vertrag über die Erbringung von Leistungen zur Erstellung von Arbeitsergebnissen (Werkvertrag) der Firma (Einzelfirma). 1. Art und Umfang der Leistungen, Arbeitsergebnisse 1.1.

Mehr

Muster eines Arbeitsvertrages

Muster eines Arbeitsvertrages Muster eines Arbeitsvertrages Vorwort Der Unternehmer schließt im Laufe seiner Geschäftstätigkeit eine Vielzahl von Verträgen ab. Um eine Orientierungshilfe zu bieten, stellen die Industrie- und Handelskammern

Mehr

INFORMATIONEN FÜR STUDENTISCHE UND WISSENSCHAFTLICHE HILFSKRÄFTE

INFORMATIONEN FÜR STUDENTISCHE UND WISSENSCHAFTLICHE HILFSKRÄFTE INFORMATIONEN FÜR STUDENTISCHE UND WISSENSCHAFTLICHE HILFSKRÄFTE Ihr Ansprechpartner: Peter Spehn Personalabteilung Tel. 0751 501-9588 Raum: 134/1 Hauptgebäude 1. OG E-Mail: spehn@hs-weingarten.de Stand:

Mehr

Ein Service des DBSH. Tarifvertrag. vom 22. März über die Regelung der Arbeitsbedingungen der Praktikantinnen/Praktikanten (TV Prakt)

Ein Service des DBSH. Tarifvertrag. vom 22. März über die Regelung der Arbeitsbedingungen der Praktikantinnen/Praktikanten (TV Prakt) Tarifvertrag vom 22. März 1991 über die Regelung der Arbeitsbedingungen der Praktikantinnen/Praktikanten (TV Prakt) Gültig ab 1. Januar 1991 in der Fassung Änderungs-TV Nr. 1 vom 26.05.1992 Änderungs-TV

Mehr

Arbeitsvertrag. [PLZ Ort] - nachfolgend [Agentur] - [PLZ Ort] - nachfolgend [Arbeitnehmer].

Arbeitsvertrag. [PLZ Ort] - nachfolgend [Agentur] - [PLZ Ort] - nachfolgend [Arbeitnehmer]. Arbeitsvertrag Zwischen [Musteragentur, ggf. wenn gewünscht Vertretungsverhältnisse] [Adresse] [PLZ Ort] - nachfolgend [Agentur] - und [Vertragspartei 2] [Adresse] [PLZ Ort] - nachfolgend [Arbeitnehmer].

Mehr

10. Weiterbildungsveranstaltung für Direktvermarkter am 01. März 2010 in Bernburg

10. Weiterbildungsveranstaltung für Direktvermarkter am 01. März 2010 in Bernburg 10. Weiterbildungsveranstaltung für Direktvermarkter am 01. März 2010 in Bernburg Geringfügige Beschäftigungen Was ist aus arbeits- und sozialrechtlicher Sicht durch Arbeitgeber zu beachten? Geringfügige

Mehr

Personalfragebogen für Geringfügige Beschäftigung / Gleitzone

Personalfragebogen für Geringfügige Beschäftigung / Gleitzone Angaben zur Person Familienname, Vorname Geburtsdatum Familienstand Anzahl Kinder Anschrift (Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Ort) Staatsangehörigkeit Rentenvers.-Nummer Geburtsort Geburtsname Angaben

Mehr

Personalfragebogen bei Kündigung eines Arbeitsverhältnisses

Personalfragebogen bei Kündigung eines Arbeitsverhältnisses Firma Name: Anschrift: Tel.: Kündigung Angaben zur Kündigung/Entlassung durch den Arbeitgeber/Dienstherrn Kündigung/Entlassung des Oder Abschluss des Aufhebungsvertrag am Kündigung/Entlassung durch Arbeitgeber

Mehr

6. Änderungstarifvertrag. vom 30. Juni zum Spartentarifvertrag Nahverkehrsbetriebe (TV-N NW) vom 25. Mai 2001

6. Änderungstarifvertrag. vom 30. Juni zum Spartentarifvertrag Nahverkehrsbetriebe (TV-N NW) vom 25. Mai 2001 6. Änderungstarifvertrag vom 30. Juni 2008 zum Spartentarifvertrag Nahverkehrsbetriebe (TV-N NW) vom 25. Mai 2001 Zwischen dem Kommunalen Arbeitgeberverband Nordrhein-Westfalen (KAV NW) und der Vereinten

Mehr

Fragebogen für Arbeitnehmer

Fragebogen für Arbeitnehmer Arbeitnehmer - Persönliche Angaben Name, Vorname: Anschrift: Staatsangehörigkeit: Beginn der Beschäftigung: Geschlecht: weiblich männlich Familienstand Geburtsdatum, Geburtsname: Rentenversicherungsnummer:

Mehr

Video-Lizenzvertrag (Online-Lizenz)

Video-Lizenzvertrag (Online-Lizenz) Video-Lizenzvertrag (Online-Lizenz) Zwischen (nachfolgend Rechteinhaber ) und (nachfolgend Lizenznehmer ) wird folgendes vereinbart: 1 Vertragsgegenstand (1) Der Lizenznehmer beabsichtigt, die Videosequenz

Mehr

Arbeitsbefreiung. Urlaub und Erholungsurlaub Zusatzurlaub Arbeitsbefreiung

Arbeitsbefreiung. Urlaub und Erholungsurlaub Zusatzurlaub Arbeitsbefreiung Urlaub und Arbeitsbefreiung 30 - Erholungsurlaub 31 - Zusatzurlaub 32 - Arbeitsbefreiung 1 30 Erholungsurlaub 2 Urlaubsanspruch Bei Verteilung der wöchentlichen Arbeitszeit auf fünf Tage in der Kalenderwoche

Mehr

Klage betreffend Arbeitsstreitigkeit im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 243 ff. ZPO

Klage betreffend Arbeitsstreitigkeit im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 243 ff. ZPO des Zivilkreisgerichts Klage betreffend Arbeitsstreitigkeit im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 243 ff. ZPO Klagende Partei Name oder Firma Vorname E-Mail Übersetzer/-in erforderlich? Ja Nein Sprache

Mehr

Arbeitszeiten für Beschäftigte an der Goethe Universität

Arbeitszeiten für Beschäftigte an der Goethe Universität Arbeitszeiten für Beschäftigte an der Goethe Universität Arbeitszeiten für Beschäftigte an der Goethe Universität Die Regelung der Arbeitszeiten und Arbeitsbedingungen sind für die Beschäftigten von zentraler

Mehr

Mustervertrag Arbeitsvertrag, projektbezogen

Mustervertrag Arbeitsvertrag, projektbezogen Arbeitsvertrag, projektbezogen Quelle: Jürgen Leske Immer auf der sicheren Seite Von unserer Fachredaktion geprüft Die Inhalte dieses Downloads sind nach bestem Wissen und gründlicher Recherche entstanden.

Mehr

GESETZLICHER URLAUBSANSPRUCH DES ARBEITNEHMERS

GESETZLICHER URLAUBSANSPRUCH DES ARBEITNEHMERS MERKBLATT Recht und Fairplay GESETZLICHER URLAUBSANSPRUCH DES ARBEITNEHMERS Ihr Arbeitnehmer möchte in den Urlaub. Wir geben Ihnen wichtige Hinweise, wie viel Urlaub dem Arbeitnehmer zusteht, wann und

Mehr

Kaufvertrag. zwischen. und

Kaufvertrag. zwischen. und Kaufvertrag zwischen Herrn Gerhard Bangen Frau/Herrn/Eheleute und nachstehend Verkäufer genannt nachstehend Käufer genannt 1 Der Verkäufer verkauft dem Käufer die Katze der Rasse Bengal in der Farbe geb.

Mehr

Tarif know-how für Vertrauensleute Arbeitsgruppe -VK-Konferenz 2016

Tarif know-how für Vertrauensleute Arbeitsgruppe -VK-Konferenz 2016 Tarif know-how für Vertrauensleute Arbeitsgruppe -VK-Konferenz 2016 Jürgen Bänsch, Bezirksleitung IG Metall Bayern IG Metall, Jürgen Wechsler 1 Einstieg Tarif für Vertrauensleute 1 Rückblick Tarifrunde

Mehr

ENTWURF. V e r e i n b a r u n g zwischen

ENTWURF. V e r e i n b a r u n g zwischen ENTWURF V e r e i n b a r u n g zwischen der S t a d t/gemeinde, vertreten durch den Bürgermeister, Stadt/Gemeinde " genannt, nachfolgend dem R h e i n i s c h B e r g i s c h e n K r e i s, vertreten

Mehr

Vertrag. 1 Dauer der Weiterbildung. 1. Die Weiterbildung findet von bis statt und dauert in der Regel 15 Monate.

Vertrag. 1 Dauer der Weiterbildung. 1. Die Weiterbildung findet von bis statt und dauert in der Regel 15 Monate. Fachwirt/-in im Erziehungswesen Vertrag zwischen der Kolping Bildung Nordwürttemberg ggmbh (ein Unternehmen des Kolping-Bildungswerks Württemberg e.v., Theodor-Heuss-Straße 34, 70174 Stuttgart), vertreten

Mehr

Praktikumsvertrag. zwischen der Praxisstelle. Bezeichnung... Anschrift... Telefon Internet. und dem/der Praktikanten/in. Name, Vorname...

Praktikumsvertrag. zwischen der Praxisstelle. Bezeichnung... Anschrift... Telefon Internet. und dem/der Praktikanten/in. Name, Vorname... Praktikumsvertrag für den Bachelor-Studiengang Industrial Design Institut für Industrial Design Fachbereich Ingenieurwissenschaften und Industriedesign Hochschule Magdeburg-Stendal Praktikumsvertrag zwischen

Mehr

Nutzungsvertrag. Katholische Kindertageseinrichtung, Zwischen. der Katholischen Kirchengemeinde St. in, vertreten durch den Kirchenvorstand, und

Nutzungsvertrag. Katholische Kindertageseinrichtung, Zwischen. der Katholischen Kirchengemeinde St. in, vertreten durch den Kirchenvorstand, und Nutzungsvertrag Katholische Kindertageseinrichtung, Zwischen der Katholischen Kirchengemeinde St. in, vertreten durch den Kirchenvorstand, (nachfolgend Kirchengemeinde genannt) und der Katholische Kindertageseinrichtungen

Mehr

ARBEITSVERTRAG für geringfügig Beschäftigte

ARBEITSVERTRAG für geringfügig Beschäftigte ARBEITSVERTRAG für geringfügig Beschäftigte A C H T U N G! ALLGEMEINER HINWEIS für die VERWENDUNG DES NACHFOLGENDEN MUSTER-VERTRAGES Bei dem nachfolgenden Vertrag handelt es sich um einen unverbindlichen

Mehr

Mindestlohn Beachtenswertes für Arbeitgeber. Rechtsanwältin Annette Hochheim

Mindestlohn Beachtenswertes für Arbeitgeber. Rechtsanwältin Annette Hochheim Folie 1 Mindestlohn 2015 - Beachtenswertes für Arbeitgeber Rechtsanwältin Annette Hochheim Folie 2 Name: Annette Hochheim Beruf: Rechtsanwältin Kanzleisitz: Halle (Saale) Arbeitsort: bundesweit Tätigkeitsschwerpunkte:

Mehr

Welche Ansprüche hat ein Arbeitnehmer nach dem PflegeZG? Nach dem PflegeZG hat ein Mitarbeiter Anspruch auf Freistellung bei

Welche Ansprüche hat ein Arbeitnehmer nach dem PflegeZG? Nach dem PflegeZG hat ein Mitarbeiter Anspruch auf Freistellung bei 2. Änderung des Pflegezeitgesetzes und Einführung des Gesetzes über die Familienpflegezeit Familienpflegezeitgesetz zum 01. Januar 2015 Zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und familiärer Pflege

Mehr

Ausbildungs- und Anstellungsvertrag

Ausbildungs- und Anstellungsvertrag Ausbildungs- und Anstellungsvertrag zum dualen praxisintegrierten Studiengang Sprache und Sprachförderung in Sozialer Arbeit zur Erlangung des Bachelor of Arts an der Fachhochschule Clara Hoffbauer Potsdam,

Mehr

Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld

Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld Arbeitnehmer haben grundsätzlich in jedem Kalenderjahr einen Anspruch auf Gewährung bezahlten Erholungsurlaubs. Der gesetzliche Mindesturlaub nach

Mehr

M U S T E R DIENSTVERTRAG FÜR ANGESTELLTE KURZFASSUNG (ALLGEMEIN)

M U S T E R DIENSTVERTRAG FÜR ANGESTELLTE KURZFASSUNG (ALLGEMEIN) M U S T E R DIENSTVERTRAG FÜR ANGESTELLTE KURZFASSUNG (ALLGEMEIN) Sehr geehrtes Mitglied! Ihr Rechtsservice, Arbeit und Soziales, der Wirtschaftskammer Steiermark hat einige Muster bzw. Musterformulare

Mehr

Was sind Sie wert? Tipps zu Gehalt, Einstellung und Arbeitsvertrag

Was sind Sie wert? Tipps zu Gehalt, Einstellung und Arbeitsvertrag Was sind Sie wert? Tipps zu Gehalt, Einstellung und Arbeitsvertrag Vortrag der IG Metall auf der CeBIT 2016 in Hannover Welche Infos bieten wir Ihnen? Was ist eigentlich ein Gehalt bzw. Entgelt? Auf das

Mehr

Fragebogen zur versicherungsrechtlichen/lohnsteuerrechtlichen Beurteilung bei Neueinstellung von Mitarbeitern

Fragebogen zur versicherungsrechtlichen/lohnsteuerrechtlichen Beurteilung bei Neueinstellung von Mitarbeitern Fragebogen zur versicherungsrechtlichen/lohnsteuerrechtlichen Beurteilung bei Neueinstellung von Mitarbeitern Mandantennummer Mandantenname Name, Vorname Geburtsdatum Rentenversicherungsnummer Geburtsort

Mehr

Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag. zwischen. und. Organträgerin und Organgesellschaft nachstehend zusammen Vertragsparteien.

Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag. zwischen. und. Organträgerin und Organgesellschaft nachstehend zusammen Vertragsparteien. Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag zwischen Fraport AG Frankfurt Airport Services Worldwide, vertreten durch [ ] und [ ] nachstehend Organträgerin und Fraport Casa GmbH, vertreten durch Frau

Mehr

Entgelttarifvertrag Zeitarbeit

Entgelttarifvertrag Zeitarbeit Entgelttarifvertrag Zeitarbeit Zwischen dem Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (igz e.v.) Hüfferstrasse 9-10, 48149 Münster und den unterzeichnenden Mitgliedsgewerkschaften des DGB Industriegewerkschaft

Mehr

Gesetz über die Pflegezeit (Pflegezeitgesetz - PflegeZG)

Gesetz über die Pflegezeit (Pflegezeitgesetz - PflegeZG) Pflegezeitgesetz PflegeZG 816 Gesetz über die Pflegezeit (Pflegezeitgesetz - PflegeZG) Vom 28. Mai 2008 (BGBl. I S. 874, 896) zuletzt geändert durch Gesetz vom 21. Dezember 2015 (BGBl. I S. 2424) 1 Ziel

Mehr

Bezirksrahmenvergütungsvereinbarung. zur Beförderung von. Menschen mit Behinderung. - Fahrdienst - nach 54 Abs. 1 Satz 1 SGB XII

Bezirksrahmenvergütungsvereinbarung. zur Beförderung von. Menschen mit Behinderung. - Fahrdienst - nach 54 Abs. 1 Satz 1 SGB XII Bezirksrahmenvergütungsvereinbarung zur Beförderung von Menschen mit Behinderung - Fahrdienst - nach 54 Abs. 1 Satz 1 SGB XII i. V. m. 55 Abs. 2 Nr. 7, 58 SGB IX (in der Fassung vom 21.07.2011) 1 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Anlage zum Statusfeststellungsantrag für Gesellschafter / Geschäftsführer einer GmbH

Anlage zum Statusfeststellungsantrag für Gesellschafter / Geschäftsführer einer GmbH Anlage 6.2 Versicherungsnummer Eingangsstempel Anlage zum Statusfeststellungsantrag für Gesellschafter / Geschäftsführer einer GmbH Hinweis: Der Begriff GmbH in diesem Fragebogen schließt die Unterform

Mehr

Muster: Vertragsvereinbarung über ambulante pflegerische Versorgung nach SGB XI/120 Pflegevertrag. Frau / Herr...

Muster: Vertragsvereinbarung über ambulante pflegerische Versorgung nach SGB XI/120 Pflegevertrag. Frau / Herr... Muster: Vertragsvereinbarung über ambulante pflegerische Versorgung nach SGB XI/120 Pflegevertrag Zwischen Pflegebedürftige[r] Frau / Herr... und dem Pflegedienst... wird vereinbart : Vorbemerkung : Ziel

Mehr

Muster. Bildungsvertrag. Der nachfolgende Bildungsvertrag dient lediglich als erste Orientierungshilfe.

Muster. Bildungsvertrag. Der nachfolgende Bildungsvertrag dient lediglich als erste Orientierungshilfe. Muster Bildungsvertrag Der nachfolgende Bildungsvertrag dient lediglich als erste Orientierungshilfe. Trotz größter Sorgfalt bei der Erstellung dieses Vertragsmusters kann keine Haftung für den Inhalt

Mehr

Eine Haftung für den Inhalt der Muster kann mit Ausnahme von Fällen von grobem Verschulden oder Vorsatz nicht übernommen werden.

Eine Haftung für den Inhalt der Muster kann mit Ausnahme von Fällen von grobem Verschulden oder Vorsatz nicht übernommen werden. Hinweis Die aktuellen Muster sind nur als Orientierungs- und Formulierungshilfe zu verstehen. Sie können z. B. Fragen der Tarifvertragsgeltung, betriebliche Begebenheiten oder sonstige besondere Umstände

Mehr

Grundzüge des Arbeits- und Insolvenzrechts

Grundzüge des Arbeits- und Insolvenzrechts Grundzüge des Arbeits- und Insolvenzrechts Herzlich Willkommen zur Vorlesung Grundzüge des Arbeits- und Insolvenzrechts 4. Semester Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, Ludwigshafen am Rhein Einführung

Mehr

IMMOBILIENBERATERVERTRAG

IMMOBILIENBERATERVERTRAG Zwischen Frau/Herr Mustermann Musterstr. 111 11111 Musterhausen - nachstehend Immobilienberater (m/w) genannt und frb-immobilien Herr F.R. Braun Parkstr. 46 53498 Bad Breisig - nachstehend frb-immobilien

Mehr

MUSTER Kooperationsvertrag interaktiv

MUSTER Kooperationsvertrag interaktiv MUSTER Kooperationsvertrag interaktiv abgeschlossen zwischen Partner/in A:.. Adresse:. PartnerIn B: Adresse:.. im Folgenden kurz KooperationspartnerInnen genannt. Vorwort Warum wird diese Vereinbarung

Mehr

1. Leistungsgegenstand. 1.1 Henning Personal Training verpflichtet sich, den Klienten im. Rahmen der vereinbarten Trainingsbetreuung individuell zu

1. Leistungsgegenstand. 1.1 Henning Personal Training verpflichtet sich, den Klienten im. Rahmen der vereinbarten Trainingsbetreuung individuell zu 1. Leistungsgegenstand 1.1 Henning Personal Training verpflichtet sich, den Klienten im Rahmen der vereinbarten Trainingsbetreuung individuell zu beraten und zu betreuen. 1.2 Ist keine andere Vereinbarung

Mehr

Mustervertrag Arbeitsvertrag 450 Euro-Job

Mustervertrag Arbeitsvertrag 450 Euro-Job Arbeitsvertrag 450 Euro-Job Autor: Dr. Gerald Peter Müller, Fachanwalt für Arbeitsrecht, BEITEN BURKHARDT Rechtsanwaltsgesellschaft mbh Immer auf der sicheren Seite Von unserer Fachredaktion geprüft Die

Mehr

ARBEITSVERTRAG FÜR EINE GERINGFÜGIGE BESCHÄFTIGUNG IM TAXI- BZW. MIETWAGENGEWERBE

ARBEITSVERTRAG FÜR EINE GERINGFÜGIGE BESCHÄFTIGUNG IM TAXI- BZW. MIETWAGENGEWERBE ARBEITSVERTRAG FÜR EINE GERINGFÜGIGE BESCHÄFTIGUNG IM TAXI- BZW. MIETWAGENGEWERBE (Nicht Zutreffendes streichen) zwischen dem/der Unternehmen/er/in und dem/der Arbeitnehmer/in (als Arbeitgeber/in) (Name,

Mehr

1 Anspruch auf Mindestlohn Ausnahmen vom Mindestlohn Berechnung des Mindestlohns... 3

1 Anspruch auf Mindestlohn Ausnahmen vom Mindestlohn Berechnung des Mindestlohns... 3 Mindestlohn Das "Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz MiLoG)" vom 11.8.2014 begründet erstmals einen umfassenden gesetzlichen Anspruch für jeden Arbeitnehmer auf Zahlung

Mehr

UMSCHULUNGSVERTRAG. zwischen. und. Herrn/Frau. geboren am in. wohnhaft

UMSCHULUNGSVERTRAG. zwischen. und. Herrn/Frau. geboren am in. wohnhaft UMSCHULUNGSVERTRAG zwischen Umschulungsträger / in: Umschüler/in: und Herrn/Frau geboren am in wohnhaft wird nachstehender Vertrag zur Umschulung in dem staatlich anerkannten Ausbildungsberuf abgeschlossen.

Mehr

Rolle der Stadt: Wie lassen sich Pflege und Beruf. Referentin: Fr. Petra Strauß Leitung Zentrale Dienste/Personalservice

Rolle der Stadt: Wie lassen sich Pflege und Beruf. Referentin: Fr. Petra Strauß Leitung Zentrale Dienste/Personalservice Rolle der Stadt: Wie lassen sich Pflege und Beruf bei der Stadt Ulm verbinden? Referentin: Fr. Petra Strauß Leitung Zentrale Dienste/Personalservice Pflege, Familie und Beruf I. Pflegezeitgesetz (PflegeZG)

Mehr

Private Rente / SI Flexible Rente

Private Rente / SI Flexible Rente Private Rente / SI Flexible Rente Fassung * Ausbaugründe Ausbau Fo.Nr. 01.2006 - ohne Gesundheitsprüfung (innerhalb von 6 Monaten - Abschluss eines unbefristeten Arbeitsvertrages L 524-14 01.2007 siehe

Mehr

Muster eines Kaufvertrages. (bewegliche Sachen)

Muster eines Kaufvertrages. (bewegliche Sachen) Muster eines Kaufvertrages (bewegliche Sachen) Stand: 1. Januar 2016 Vorwort Der Unternehmer schließt im Laufe seiner Geschäftstätigkeit eine Vielzahl von Verträgen ab. Um eine Orientierungshilfe zu bieten,

Mehr

Gewerbeflächen Hagen/Westf.

Gewerbeflächen Hagen/Westf. Immobilien... Stefanie Weitzel Finanzdesign Gewerbeflächen Hagen/Westf. Multifunktionaler Wirtschaftsstandort Multifunktionaler Wirtschaftsstandort Direkt an der A1 Abfahrt Hagen-Nord Kurzexpose Seite

Mehr

1. Angaben des/der Arbeitgebers/Arbeitgeberin zur geplanten Beschäftigung

1. Angaben des/der Arbeitgebers/Arbeitgeberin zur geplanten Beschäftigung Personalbogen geringfügig entlohnte Beschäftigung Stand: 05/2015 Name und Anschrift des/der Arbeitgebers/Arbeitgeberin Name, Vorname des/der Arbeitnehmers/Arbeitnehmerin 1. Angaben des/der Arbeitgebers/Arbeitgeberin

Mehr

Umschulungsvertrag (Betriebliche Umschulung)

Umschulungsvertrag (Betriebliche Umschulung) Umschulungsvertrag (Betriebliche Umschulung)...... Zwischen dem nebenbezeichneten Träger der Umschulungsmaßnahme... (Umschulungsträger) (Straße und Hausnummer)... (PLZ, Ort) und Umzuschulende/r... geb.

Mehr

Rundschreiben der Senatorin für Finanzen Nr. 10/ Übertragung und Abgeltung von Urlaub bei Krankheit

Rundschreiben der Senatorin für Finanzen Nr. 10/ Übertragung und Abgeltung von Urlaub bei Krankheit Rundschreiben der Senatorin für Finanzen Nr. 10/2013 - Übertragung und Abgeltung von Urlaub bei Krankheit - Übersicht zur Urlaubsrechtsprechung - Rundschreiben der Senatorin für Finanzen Nr. 10/2013 -

Mehr

Zweckvereinbarung Seite 1 von 3

Zweckvereinbarung Seite 1 von 3 Zweckvereinbarung Seite 1 von 3 Ortsgemeinde C:\Users\gass\AppData\Local\Microsoft\Windows\Temporary Internet Files\Content.Outlook\OIYL6G8M\Zweckvereinbarung Grünschnitt Enkenbach Endversion neu_barbi.doc

Mehr

PDF-Version. FAQs für Selbstständige

PDF-Version. FAQs für Selbstständige PDF-Version FAQs für Selbstständige Wie berechnen sich meine Beiträge? Wie werde ich Mitglied? Hier finden Sie die Antworten auf häufige Fragen rund um die bei Selbstständigkeit. Wonach richtet sich der

Mehr

Gesetzlicher Mindestlohn für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ab dem 1. Januar 2015

Gesetzlicher Mindestlohn für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ab dem 1. Januar 2015 !!!WICHTIG!!! Iserlohn, 8. Dezember 2014 Gesetzlicher Mindestlohn für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ab dem 1. Januar 2015 Sehr geehrte Damen und Herren, zum 1. Januar 2015 tritt für Arbeitnehmerinnen

Mehr

7 URLAUB 1. Ich bin dann mal weg!

7 URLAUB 1. Ich bin dann mal weg! 7 URLAUB 1 Ich bin dann mal weg! Diese Regelungen gelten nicht für GR/PR, die ausschließlich nur im Schuldienst tätig sind. Für sie ist sämtlicher Anspruch auf Erholungsurlaub mit den Schulferien abgegolten,

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Firma dream-soft UG (haftungsbeschränkt)

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Firma dream-soft UG (haftungsbeschränkt) Allgemeine Geschäftsbedingungen der Firma dream-soft UG (haftungsbeschränkt) Seite: 1 von 5 1 Geltungsbereich (1) Die nachfolgenden allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Geschäftsverbindungen

Mehr

Aktive Arbeitsphase. Grundmodell Altersteilzeit mit Zeitwertkonten. ver.di FB 10 SAT Tarifvertrag 160 Zeitwertkonten

Aktive Arbeitsphase. Grundmodell Altersteilzeit mit Zeitwertkonten. ver.di FB 10 SAT Tarifvertrag 160 Zeitwertkonten Grundmodell Altersteilzeit mit Sie arbeiten die Hälfte ihrer arbeitsvertraglichen Wochenarbeitszeit. Versteuerung und fällige Sozialabgaben des Guthabens. Sie arbeiten entsprechend Ihres Arbeitsvertrages

Mehr

Inhalt. Abkürzungsverzeichnis Mitwirkende Rechtsquellen Die Anbahnung des Arbeitsverhältnisses...42

Inhalt. Abkürzungsverzeichnis Mitwirkende Rechtsquellen Die Anbahnung des Arbeitsverhältnisses...42 9 Inhalt Abkürzungsverzeichnis...14 1 Mitwirkende...17 1.1 Arbeitnehmer... 17 1.2 Arbeitgeber... 20 1.3 Auszubildende... 20 1.4 Betriebsrat... 21 1.5 Personalrat... 21 1.6 Jugend- und Auszubildendenvertretung...

Mehr